Innovens MCA 15 - Chaudière centrale DE DIETRICH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Gas-Brennwert-Wandkessel |
| Marke | De Dietrich |
| Modell | Innovens MCA 15 |
| Kategorie | Zentralheizungskessel |
| Gewicht (leer) | 43 kg |
| Elektrische Versorgung | 230 VAC / 50 Hz |
| Leistungsbereich Heizung (80/60 °C) | 3,0 – 14,5 kW |
| Leistungsbereich Heizung (50/30 °C) | 3,4 – 15,8 kW |
| Gasart | Erdgas H (G20) / Propan (G31) |
| Wirkungsgrad (Teillast, 30 °C Rücklauf) | bis zu 108,5 % |
| NOx-Klasse | 5 |
| Wasser-Betriebsdruck (min./max.) | 0,8 / 3,0 bar |
| Maximale Vorlauftemperatur | 90 °C |
| Wasserinhalt | 1,7 Liter |
| Ausdehnungsgefäß (integriert) | 12 Liter |
| Schalldruckpegel (1 m Entfernung) | 35 dBA |
| Schutzart | IPX4D |
| Abgastemperatur (min./max.) | 30 – 65 °C |
| Abgasmassenstrom (min./max.) | 5,3 – 25,2 kg/h |
| Maximaler Gegendruck | 80 Pa |
| Funktionen | Modulierender Betrieb, adaptive Regelung, Frostschutz, Legionellenschutz, Kaskadensteuerung |
Häufig gestellte Fragen - Innovens MCA 15 DE DIETRICH
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BEDIENUNGSANLEITUNG Innovens MCA 15 DE DIETRICH
Gas-Brennwert-Wandkessel
MCA 15 - MCA 25
MCA 25/28 MI


Installations- und
Wartungsanleitung
C€ Konformitätserklärung
Das Gerät stimmt mit dem in der C €-Konformitätserklärung angegebenen Baumuster überein und wird in Übereinstimmung mit den Vorschriften folgender europäischer Richtlinien und Normen hergestellt und vertrieben.
Das Original der Konformitätserklärung ist beim Hersteller verfügbar.
1.1 Benutzte Symbole ......6
1.2 Abkürzungen ....6
1.3 Allgemeine Angaben ....7
1.3.1 Pflichten des Herstellers ....7
1.3.2 Pflichten des Installateurs ....7
1.4 Zulassungen ....7
1.4.1 Zertifizierungen ....7
1.4.2 Gaskategorien ....8
1.4.3 Ergänzende Anweisungen 8
1.4.4 Test bei Auslieferung 8
2 Sicherheitsvorschriften und Empfehlungen ....9
2.1 Sicherheitshinweise ....9
2.2 Empfehlungen 9
3 Technische Beschreibung ....11
3.1 Allgemeine Beschreibung .....11
3.2 Wichtigste Komponenten ....11
3.3 Funktionsprinzip ......12
3.3.1 Blockdiagramm 12
3.3.2 Umwälzpumpe 12
3.3.3 Wasserdurchflussmenge 13
3.4 Technische Daten ....13
3.4.1 Technische Daten der Fühler .....14
4.1 Vorschriften für die Installation .....15
4.2 Liefereinheiten ....15
4.2.1 Standardlieferung 15
4.2.2 Zubehör 15
4.3 Wahl der Anbaustelle ....16
4.3.1 Typenschild 16
4.3.2 Aufstellung des Geräts 17
4.3.3 Belüftung 17
4.3.4 Hauptabmessungen 18
4.4 Anbringung des Montagerahmens .....19
4.5 Platzierung des Heizkessels ......20
4.6 Hydraulischer Anschluss ......21
4.6.1 Spülen der Anlage ......21
4.6.2 Hydraulischer Anschluss Heizkreis .....21
4.6.3 Trinkwasserseitige Anschlüsse ....22
4.6.4 Anschluss des Druckausdehnungsgefäßes .....22
4.6.5 Anschluss der Kondensatablaufleitung .....23
4.6.6 Befüllen des Siphons ....24
4.7 Gasanschluss ....24
4.8 Anschluss der Abgasanlage ....25
4.8.1 Planungshinweise .....25
4.8.2 Längen der geraden Luft-/Abgasleitungen .....26
4.9 Montage des Außenfühlers ......27
4.9.1 Wahl der Anbaustelle .....27
4.9.2 Montage des Außenfühlers ......28
4.10 Elektrische Anschlüsse ....28
4.10.1 Steuereinheit ......28
4.10.2 Empfehlungen ......29
4.10.3 Position der Leiterplatten ....30
4.10.4 Zugang zu den Anschlussklemmen ....31
4.10.5 Anschluss eines ungemischten Heizkreises .....33
4.10.6 Anschluss eines ungemischten Heizungskreises und eines Warmwasserspeichers ....34
4.10.7 Anschluss der beiden Kreise und eines Warmwasserspeichers vor der hydraulischen Weiche ....36
4.10.8 Anschluss der beiden Kreise und eines Warmwasserspeichers nach der hydraulischen Entkopplung ....38
4.10.9 Anschluss eines Pufferspeichers ....40
4.10.10 Anschluss eines Schwimmbades ....45
4.10.11 Anschluss eines gemischten Speichers .....47
4.10.12 Anschluss des Zubehörs ....48
4.10.13 Kaskadenschaltung ....50
4.11 Elektrischer Schaltplan ....53
4.12 Befüllung der Anlage ....54
4.12.1 Wasseraufbereitung ....54
4.12.2 Befüllung der Anlage ....56
5 Inbetriebnahme ....57
5.1 Schaltfeld ....57
5.1.1 Beschreibung der Tasten ....57
5.1.2 Beschreibung des Displays ....58
5.1.3 Navigation in den Menüs 61
5.2 Kontrollpunkte vor der Inbetriebnahme .....62
5.2.1 Den Heizkessel auf seine Inbetriebnahme vorbereiten ....62
5.2.2 Gaskreis 63
5.2.3 Hydraulikkreis 63
5.2.4 Elektrische Anschlüsse 63
5.3 Inbetriebnahme des Geräts ......64
5.4 Gaseinstellungen ....65
5.4.1 Anpassung an eine andere Gasart .....65
5.4.2 Luft-/Gasverbundregelung (Volllast) ......66
5.4.3 Luft-/Gasverbundregelung (Teillast) 68
5.5 Überprüfungen und Einstellungen nach der Inbetriebnahme ....69
5.5.1 Die Parameter des erweiterten Modus anzeigen ....69
5.5.2 Die installationsspezifischen Parameter einstellen ....70
5.5.3 Benennung der Kreise und Generatoren .....74
5.5.4 Einstellen der Heizkurve ....79
5.5.5 Abschlussarbeiten 81
5.6 Anzeige der gemessenen Werte .....82
5.7 Änderung der Einstellungen ....83
5.7.1 Auswählen der Sprache ....83
5.7.2 Kalibrieren der Fühler 84
5.7.3 Einstellungen „Fachmann“ 87
5.7.4 Das Netz konfigurieren .....96
5.7.5 Rücksetzen auf die Werkeinstellungen .....105
6 Ausschalten des Geräts 106
6.1 Ausschalten der Anlage ....106
6.2 Frostschutzfunktion ....106
7 Überprüfung und Wartung 107
7.1 Allgemeine Hinweise ....107
7.2 Schornsteinfeger-Informationen .....107
7.3 Kundenspezifische Anpassung der Wartung ....108
7.3.1 Wartungsmeldung .....108
7.3.2 Anschrift und Telefonnummer des Installateurs ....109
7.4 Standard - Kontroll- und Wartungsarbeiten ....109
7.4.1 Kontrolle des Wasserdrucks ....109
7.4.2 Kontrolle des Druckausdehnungsgefäßes .....110
7.4.3 Kontrolle des Ionisationsstroms .....110
7.4.4 Kontrolle der Zapfleistung ....110
7.4.5 Kontrolle der Dichtheit der Abgasableitung und der Luftzuleitung ....110
7.4.6 Überprüfung der Verbrennung .....111
7.4.7 Kontrolle des automatischen Entlüfters .....112
7.4.8 Kontrolle des Sicherheitsventils ....113
7.4.9 Kontrolle des Siphons ....113
7.4.10 Kontrolle des Brenners und Reinigung des Wärmetauschers ....114
7.5 Spezifische Wartungsarbeiten .....115
7.5.1 Austausch der Zünd- Ionisationselektrode .....115
7.5.2 Reinigung des Plattenwärmetauschers (Warmwasserseite) und des Wasserfilters .....115
7.5.3 Auswechseln der Rückschlagklappe .....118
7.5.4 Montage des Heizkessels ......119
8 Bei Störungen 120
8.1 Meldungen (Code des Typs Bxx oder Mxx) 120
8.2 Meldungsprotokoll ....122
8.3 Fehler (Code des Typs Lxx oder Dxx) .....123
8.3.1 Löschen der Fühler aus dem Speicher der Leiterplatte SCU 133
8.3.2 Löschen der Module 3WM IOBL aus dem Speicher der Leiterplatte SCU ....133
8.4 Fehlerübersicht ....134
8.5 Kontrolle der Parameter und der Eingänge / Ausgänge (Testmodus) .....135
9 Ersatzteile ....139
9.1 Allgemeine Angaben ......139
9.2 Ersatzteile ....139
9.2.1 Verkleidung ....139
9.2.2 Wärmetauscher und Brenner .....140
9.2.3 Gebläse 141
9.2.4 Schaltfeld 142
9.2.5 Anschlussverrohrung (MCA 15 - MCA 25) .....143
9.2.6 Anschlussverrohrung (MCA 25/28 MI) .....144
9.2.7 Ersatzteilliste ....145
1 Einleitung
1.1 Benutzte Symbole
In dieser Anleitung werden verschiedene Gefahrstufen verwendet, um die Aufmerksamkeit auf besondere Hinweise zu lenken. Wir möchten damit die Sicherheit des Benutzers garantieren, jedes Problem vermeiden helfen und die korrekte Funktion des Geräts sicherstellen.

GEFAHR
Hinweis auf eine Gefahr, die zu schweren Körperverletzungen führen kann.

WARNUNG
Hinweis auf eine Gefahr, die zu leichten Körperverletzungen führen kann.

ACHTUNG
Gefahr von Sachschäden.

Hinweis auf eine wichtige Information.

Kündigt ein Verweis auf andere Anleitungen oder Seiten derung.
1.2 Abkürzungen
3CE: Sammelleitung für dichten Heizkessel
WWE: Warmwasser
- Interszenario-Schalter: Schalter für die Gebäudeautomatisierung, mit dem mehrere Szenarios zentral umgeschaltet werden können
IOBL: In One By Legrand - Datenübertragungs-Bus für die Gebäudeautomatisierung
PPS: Polypropylen schwerentflammbar
PCU: Primary Control Unit - Leiterplatte zur Steuerung der Brennerfunktion
PSU: Parameter Storage Unit - Speicherung der Parameter der Leiterplatten PCU und SU
SCU: Secondary Control Unit - Leiterplatte des Diematic iSystem Schaltfelds
SU: Safety Unit - Leiterplatte für Sicherheitsvorrichtung
1.3 Allgemeine Angaben
1.3.1. Pflichten des Herstellers
Unsere Produkte werden unter Einhaltung der wesentlichen Anforderungen der verschiedenen geltenden Richtlinien hergestellt, aus diesem Grund werden sie mit dem C€-Kennzeichen und sämtlichen erforderlichen Dokumenten geliefert.
Technische Änderungen vorbehalten.
Wir können in folgenden Fällen als Hersteller nicht haftbar gemacht werden:
▶ Fehlerhafte Verwendung des Geräts.
Keine oder unzureichende Wartung des Geräts.
Nicht ordnungsgemäße Installation des Geräts.
1.3.2. Pflichten des Installateurs
Dem Installateur obliegt die Installation und die erste Inbetriebnahme des Geräts. Der Installateur muss folgende Anweisungen beachten:
Alle Anweisungen in den mit dem Gerät gelieferten Anleitungen lesen und befolgen.
▶ Installation in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften und Normen.
▶ Durchführung der ersten Inbetriebnahme und aller erforderlichen Prüfungen.
▶ Die Anlage dem Benutzer erklären.
▶ Den Benutzer auf die Pflicht zur Kontrolle und Wartung des Geräts aufmerksam machen.
Alle Bedienungsanleitungen dem Benutzer aushändigen.
1.4 Zulassungen
1.4.1. Zertifizierungen
| EG-Produkt-ID-Nummer | PIN 0063BT3444 |
| NOx-Klasse | 5 (EN 297 pr A3, EN 656) |
| Anschlussart Schornstein | B _23 , B _33 |
| Zuluft-Abgassystem: C _13 , C _33 , C _43 , C _53 , C _63 , C _83 , C _93 |
1.4.2. Gaskategorien
| Gaskategorie | Gasart Anschlussdruck (mbar) | |
| II_2H_3P | Erdgas H (G20) 20 | |
| Propan (G31) 50 | ||
Der Heizkessel ist werksseitig auf den Betrieb mit Erdgas H (G20) eingestellt.

Für den Betrieb mit einer anderen Gasgruppe siehe Kapitel: 'ssung an eine andere Gasart", Seite 65.
1.4.3. Ergänzende Anweisungen
Außer den gesetzlichen Vorschriften und Richtlinien müssen die zusätzlichen Richtlinien beachtet werden, die in dieser Anleitung beschrieben sind.
Was die in der vorliegenden Anleitung enthaltenen Vorschriften und Richtlinien angeht, so gilt als vereinbart, dass spätere Ergänzungen oder Vorschriften zum Zeitpunkt der Installation anzuwenden sind.

WARNUNG
Die Installation des Geräts muss durch qualifiziertes Personal gemäß den geltenden örtlichen und nationalen Gesetzen erfolgen.
1.4.4. Test bei Auslieferung
Vor dem Verlassen des Werks wird jeder Heizkessel optimal eingestellt und getestet, um folgende Elemente zu überprüfen:
▶ Elektrische Sicherheit
▶ Einstellungen (CQ)
▶ Warmwassermodus (Nur bei Modellen mit Warmwassererwärmung)
Wasserdichtheit
Gasdichtheit
Parametrierung
2 Sicherheitsvorschriften und Empfehlungen
2.1 Sicherheitshinweise

GEFAHR
Bei Gasgeruch:
- Keine offene Flamme verwenden, nicht rauchen, keine elektrischen Kontakte oder Schalter betätigen (Klingel, Licht, Motor, Lift usw.).
- Gasversorgung unterbrechen.
- Fenster öffnen.
- Suchen Sie das wahrscheinliche Leck und beheben Sie es unverzüglich.
- Wenn das Leck sich vor dem Gaszähler befindet, wenden Sie sich an den Gaslieferanten.

GEFAHR
Bei Abgasgeruch:
- Gerät ausschalten.
- Fenster öffnen.
- Suchen Sie das wahrscheinliche Leck und beheben Sie es unverzüglich.
2.2 Empfehlungen

WARNUNG
Die Installation und die Wartung des Geräts müssen durch Fachpersonal unter Einhaltung der geltenden nationalen Bestimmungen ausgeführt werden.
Bei Arbeiten am Heizkessel immer den Heizkessel ausschalten und den Hauptgashahn schließen.
Nach Wartungs- oder Reparaturarbeiten die gesamte Installation prüfen, um sicherzustellen, dass keine Undichtheiten vorhanden sind.

ACHTUNG
Der Heizkessel muss in einem frostfreien Raum installiert werden.

Dieses Dokument muss in der Nähe des Aufstellungsortes sichtbar angebracht sein.
Verkleidungselemente
Die Verkleidung nur für die Wartungs- und Reparaturarbeiten entfernen. Die Verkleidung nach den Wartungs- und Reparaturarbeiten wieder anbringen.
Aufkleber mit Anweisungen
Die Anweisungen und Sicherheitshinweise am Gerät dürfen niemals entfernt oder verdeckt werden und müssen während der gesamten Lebensdauer des Heizkessels lesbar bleiben. Die Aufkleber mit den Anweisungen und Sicherheitshinweisen sofort ersetzen, wenn sie beschädigt oder unlesbar sind.
Änderungen
Veränderungen am Heizkessel dürfen nur nach schriftlicher Genehmigung durch De Dietrich Thermique vorgenommen werden.
3 Technische Beschreibung
3.1 Allgemeine Beschreibung
Gas-Brennwert-Wandkessel
Heizung mit hohem Wirkungsgrad.
▶ Geringe Schadstoffemissionen.
Elektronisches Schaltfeld der Spitzenklasse DIEMATIC iSystem
- Vereinfachte Installation und Anschlüsse durch mitgelieferten Montagerahmen.
▶ Abgasableitung durch einen Anschluss mit Luft-/Abgasführung, Doppelrohr oder 3CE.
MCA 15 - MCA 25: Nur Heizung (Möglichkeit der Warmwasserproduktion in einem unabhängigen Behälter, der separat installiert wird).
MCA 25/28 MI: Heizung und mikroakkumulierte Warmwassererwärmung.
3.2 Wichtigste Komponenten

1 Abgasrohr
2 Verkleidung/Luftkasten
3 Abgasmessstutzen
4 Mischkammer
5 Vorlaufschlauch
6 Ansaugschalldämpfer
7 Gehäuse für die Steuerplatinen
8 Kombi-Gasarmatur
9 Hydroblock Vorlaufseite
10 Ableitungsrohr des Sicherheitsventils
11 Siphon
12 Schaltfeld
13 Umwälzpumpe
14 Hydroblock Rücklaufseite
15 Plattenwärmetauscher (Warmwasserkreis) (Nur bei Modellen mit Warmwassererwärmung)
16 Umschaltventil
17 Kondenswasserschale
18 Gebläse
19 Wärmetauscher (Heizkreis)
20 Ausdehnungsgefäß
21 Zünd- und Ionisationselektrode
22 Luftzuführung
3.3 Funktionsprinzip

3.3.1. Blockdiagramm
1 Wärmetauscher (Heizkreis)
2 Hydroblock
3 Plattenwärmetauscher (Warmwasserkreis) (Nur bei Modellen mit Warmwassererwärmung)
4 Heizungsvorlauf
5 Warmwasseraustritt
6 Kaltwassereintritt
7 Rücklauf Heizkreis
8 Umschaltventil
9 Umwälzpumpe (Heizkreis)
10 Ausdehnungsgefäß
3.3.2. Umwälzpumpe

line
| Q (l/h) | H (mbar) | | ------- | -------- | | 437 | 600 | | 623 | 500 | | 830 | 450 | | 1037 | 400 | | 20 | 350 | | 25 | 300 |H Manometrische Höhe des zentralen Heizkreises
Q Durchflussmenge
Der Heizkessel ist mit einer elektronisch geregelten Umwälzpumpe ausgestattet, die vom Schaltfeld in Abhängigkeit vom T geregelt wird.
Die Grafik zeigt die manometrischen Höhen bei verschiedenen Drücken an. Mit den Parametern MIN.P.GESCHWIN und MAX.P.GESCHWIN kann die Einstellung der Pumpe verändert werden. Um die Geschwindigkeit der Pumpe zu ändern, den Parameter MAX.P.GESCHWIN einstellen (Zuerst muss die Heizungsanlage entlüftet werden). Wenn die Zirkulation in den Heizkörpern zu gering ist oder wenn die Heizkörper nicht ganz warm werden, den Mindestdruck der Pumpe mit dem Parameter MIN.P.GESCHWIN erhöhen.
Siehe Kapitel: "Einstellungen „Fachmann“", Seite 87.
3.3.3. Wasserdurchflussmenge
Die adaptive Regelung des Heizkessels begrenzt die maximale Temperaturdifferenz zwischen Heizungsvor- und Rücklauf sowie den maximalen Anstieg der Vorlauftemperatur. Auf diese Weise benötigt der Heizkessel keine minimale Wasserdurchflussmenge.
Die maximale Wasserdurchflussmenge im Wärmetauscher kann bei Heizkesseln ohne Pumpe 28 l/min. erreichen.
3.4 Technische Daten
| Heizkesseltyp | MCA 15 MΩ | A 25 MCA | 25/28 MI | ||
| Allgemeine Angaben | |||||
| Durchflusseinstellung Einstellbar | Modulierend, Ein/Aus, 0 - 10 V | ||||
| Leistungsbereiche (Pn)Heizbetrieb (80/60 °C) | Minimum-maximum | kW 3,0 - 14 | ,5 5,0 - 24,1 | 5,0 - 24,1 | |
| Werkseinstellung kW | 14,5 24,1 | 19,4 | |||
| Leistungsbereiche (Pn)Heizbetrieb (50/30 °C) | Minimum-maximum | kW 3,4 - 15 | ,8 5,6 - 25,5 | 5,6 - 25,5 | |
| Werkseinstellung kW | 15,8 25,5 | 20,5 | |||
| Leistungsbereiche (Pn)WWE-Betrieb | Minimum-maximum | kW - - 5,0 - | 28,6 | ||
| Werkseinstellung kW | - - 28,6 | ||||
| Wärmeleistung (Qn)Heizbetrieb (Hi) | Minimum-maximum | kW 3,1 - 15 | ,0 5,2 - 25,0 | 5,2 - 25,0 | |
| Werkseinstellung kW | 15,0 25,0 | 20,1 | |||
| Wärmeleistung(Qn)Heizbetrieb (Hs) | Minimum-maximum | kW 3,4 - 16 | ,7 5,8 - 27,8 | 5,8 - 27,8 | |
| Werkseinstellung kW | 16,7 27,8 | 22,3 | |||
| Wärmeleistung (Qnw)WWE-Betrieb (Hi) | Minimum-maximum | kW - - 5,2 - | 28,0 | ||
| Werkseinstellung kW | - - 28,0 | ||||
| Wärmeleistung (Qnw)WWE-Betrieb (Hs) | Minimum-maximum | kW - - 5,8 - | 31,1 | ||
| Werkseinstellung kW | - - 31,1 | ||||
| Wirkungsgrad beim Heizen mit Volllast (Hi)(80/60 °C) | - | % | 96,5 96,3 | 96,3 | |
| Wirkungsgrad beim Heizen mit Volllast (Hi)(50/30 °C) | - | % | 105,3 | 102,0 | 102,0 |
| Wirkungsgrad beim Heizen mit Teillast (Hi)(Rücklauftemperatur 60°C) | - | % | 94,9 96,1 | 96,1 | |
| Wirkungsgrad beim Heizen mit Teillast (EN 92/42)(Rücklauftemperatur 30°C) | - | % | 108,5 | 108,0 | 108,0 |
| Daten zu Gasen und Abgasen | |||||
| Gasverbrauch - Erdgas H (G20) | Minimum-maximum | m3/Std | 0,33 - 1,59 | 0,55 - 2,65 | 0,55 - 2,96 |
| Gasverbrauch - Propan G31 | Minimum-maximum | m3/Std | 0,13 - 0,61 | 0,21 - 1,02 | 0,21 - 1,15 |
| NOx-Emission pro Jahr oder (n =1) | mg/kWh | 33 38 | 38 | ||
| Abgasmassenstrom | Minimum-maximum | kg/h | 5,3 - 25,2 | 8,9 - 42,1 | 8,9 - 47,1 |
| Abgastemperatur | Minimum-maximum | °C | 30 - 65 | 30 - 80 | 30 - 85 |
| Maximaler Gegendruck | Pa | 80 | 120 | 130 | |
| Eigenschaften des Heizkreises | |||||
| Wasserinhalt | Liter | 1,7 | 1,7 | 1,7 | |
| Wasser-Betriebsdruck | Minimum | kPa (bar) | 80 (0,8) | 80 (0,8) | 80 (0,8) |
| Wasser-Betriebsdruck (PMS) | maximum | kPa (bar) | 300 (3,0) | 300 (3,0) | 300 (3,0) |
| Wassertemperatur | maximum | °C | 110 | 110 | 110 |
| Betriebstemperatur | maximum | °C | 90 | 90 | 90 |
| Heizkesseltyp | MCA 15 MCA 25 MCA 25/28 MI | ||||
| Manometrische Höhe des zentralen Heizkreises ( T = 20K ) | mbar 489 | 290 270 | |||
| Eigenschaften des Warmwasserkreises | |||||
| Spezifische Warmwasserdurchflussmenge T (60 °C) | Ltr/Min - - | 8,2 | |||
| Spezifische Warmwasserdurchflussmenge T (40 °C) | Ltr/Min - - | 13,7 | |||
| Trinkwasserseitiger Widerstand | mbar - - | 490 | |||
| Durchflussmengenschwelle Minimum Ltr/Min - - 1,2 | |||||
| Wasserinhalt | Liter - - 0,33 | ||||
| Betriebsdruck (Pmw) maximum kPa (bar) - - 800 (8,0) | |||||
| Elektrische Eigenschaften | |||||
| Elektroanschluss | VAC | 230 230 | 230 | ||
| Aufgenommene Leistung - Volllast | maximum W | 81 100 | 126 | ||
| Aufgenommene Leistung - Teillast | maximum | W | 53 | 53 | 53 |
| Aufgenommene Leistung - Stand-by | maximum | W | 4 | 4 | 4 |
| Elektrischer Schutzgrad | IPX4D | IPX4D | IPX4D | ||
| Weitere Eigenschaften | |||||
| Gewicht (leer) | kg | 43 | 43 | 44 | |
| Geräuschpegel in 1 m Entfernung bei hoher Geschwindigkeit | dBA 35 | 42 | 44 | ||
3.4.1. Technische Daten der Fühler
| Außenfühler | Vorlauffühler Kreis B+CWarmwasserfühler | KesselfühlerRücklauffühler | |||
| -20 °C | 2392 Ω | 0 °C | 32014 Ω | -20 °C | 98932 Ω |
| -16 °C | 2088 Ω | 10 °C | 19691 Ω | -10 °C | 58879 Ω |
| -12 °C | 1811 Ω | 20 °C | 12474 Ω | 0 °C | 36129 Ω |
| -8 °C | 1562 Ω | 25 °C | 10000 Ω | 10 °C | 22804 Ω |
| -4 °C | 1342 Ω | 30 °C | 8080 Ω | 20 °C | 14773 Ω |
| 0 °C | 1149 Ω | 40 °C | 5372 Ω | 25 °C | 12000 Ω |
| 4 °C | 984 Ω | 50 °C | 3661 Ω | 30 °C | 9804 Ω |
| 8 °C | 842 Ω | 60 °C | 2535 Ω | 40 °C | 6652 Ω |
| 12 °C | 720 Ω | 70 °C | 1794 Ω | 50 °C | 4607 Ω |
| 16 °C | 616 Ω | 80 °C | 1290 Ω | 60 °C | 3252 Ω |
| 20 °C | 528 Ω | 90 °C | 941 Ω | 70 °C | 2337 Ω |
| 24 °C | 454 Ω | 80 °C | 1707 Ω | ||
| 90 °C | 1266 Ω | ||||
| 100 °C | 952 Ω | ||||
| 110 °C | 726 Ω | ||||
4 Installation
4.1 Vorschriften für die Installation

WARNUNG
Die Installation des Geräts muss durch qualifiziertes Personal gemäß den geltenden örtlichen und nationalen Gesetzen erfolgen.
4.2 Liefereinheiten
4.2.1. Standardlieferung
Die Lieferung enthält:
Heizkessel, ausgestattet mit Netzanschlusskabel
▶ Montagerahmen
▶ Montageschablone
Anschlusset
▶ Ablaufsammler für Wassersperre und Sicherheitsventil
Drosselkörper zur Anpassung an einen anderen Gastyp
Außenfühler
▶ Installations- und Wartungsanleitung
▶ Bedienungsanleitung
4.2.2. Zubehör
Je nach der Konfiguration der Anlage sind verschiedene Optionen erhältlich:
| Optionen für den Heizkessel | Option für die Regelung | ||
| Bezeichnung Kolli Bezeichnung Kolli | |||
| Wandabstandsrahmen HR39 Kabel | RX12 AD134 | ||
| Verbindungsrohre für Wandabstandsrahmen | Sprach-Fernüberwachungsmodul TELCOM 2 | AD152 | |
| Verblendung für die Verrohrung | HR42 Vorlauffühler AD199 | ||
| Abgasthermostat HR43 WWE-Fühler AD212 | |||
| Adapter 80/125 HR38 Option Leiterplatte für Dreiwegemischer | AD249 | ||
| Adapter 80-80 HR46 Pufferspeichen-Fühler AD250 | |||
| Optionen für den Heizkessel Option für die Regelung | |||
| Bezeichnung Kolli Bezeichnung Kolli | |||
| Reinigungs-Set für Wärmetauscher | HR44 F | Funk-Außenfühler AD251 | |
| Reinigungssatz für den Kesselkörper | HR45 M | Modul Funksteuerung für Heizkessel | AD252 |
| Trinkwassererwärmer BS60 | EE54 F | Funkfernbedienung AD253 | |
| Verbindungskit zwischen MCA und BS60 | EA138 | Dialog-Fernbedienung AD254 | |
| Trinkwassererwärmer SR130 | EE22 R | Raumfühler FM52 | |
| Verbindungskit zwischen MCA und SR130 | EA137 | ||
4.3 Wahl der Anbaustelle
4.3.1. Typenschild
Das über dem Heizkessel angebrachte Typenschild nennt wichtige Daten des Geräts: Seriennummer, Modell, Gasart usw..

4.3.2. Aufstellung des Geräts

T001583-A
▶ Vor der Montage des Heizkessels unter Berücksichtigung der Richtlinien und des Raumbedarfs des Geräts den idealen Anbringungsort bestimmen.
Bei der Wahl des Anbringungsorts des Heizkessels die zulässige Position der Abgasableitungsöffnungen und der Luftansaugöffnungen berücksichtigen.
Um die Zugänglichkeit zum Gerät zu gewährleisten und die Wartung zu erleichtern, einen ausreichenden Freiraum um den Heizkessel vorsehen.

WARNUNG
Das Gerät an einer stabilen Wand anbringen, die das Gewicht des mit Wasser befüllten Geräts und der Ausrüstung tragen kann.
Das Lagern von entzündlichen Produkten und Stoffen im Heizkessel oder dessen Nähe ist (auch vorübergehend) untersagt.

ACHTUNG
Der Heizkessel muss in einem frostfreien Raum installiert werden.
In der Nähe des Heizkessels muss ein Abwasseranschluss zum Ableiten der Kondensate vorhanden sein.
4.3.3. Belüftung

(1) Abstand zwischen der Vorderseite des Geräts und der Innenwand des Kastens.
(2) Abstand, der zwischen dem einen und dem anderen Teil des Geräts einzuhalten ist.
Wenn der Heizkessel in einem geschlossenen Gehäuse montiert wird, die Mindestabmessungen im gegenüberliegenden Schema beachten. Öffnungen vorsehen, um folgenden Risiken vorzubeugen:
Gasansammlung
▶ Aufheizen des Gehäuses
Mindestdurchmesser der Öffnungen: S1 + S2 = 150 cm ^2
4.3.4. Hauptabmessungen



T001116-B
Anschluss der Abgasableitung ∅ 60 mm
Anschluss der Luftzuleitung ∅ 100 mm
Ableitungsrohr des Sicherheitsventils ∅ 25 mm
Kondenswasserabfluss ∅ 25 mm
Heizkreis Rücklauf G ^3/4 "
Kaltwassereintritt G ^1/2 "
Gas / Gasanschluss G ^1/2 "
Gaz
Warmwasseraustritt G ^1/2 "
Heizkreis vorlauf G ^3/4 "
4.4 Anbringung des Montagerahmens

Der Heizkessel wird mit einer Montageschablone geliefert.
- Die Montageschablone mit dem Klebstreifen an der Wand befestigen.

ACHTUNG
Mit einer Wasserwaage sicherstellen, dass die Montage tatsächlich waagerecht erfolgt.
- 3 Löcher ∅ 10 mm bohren.

Die zusätzlichen Bohrungen sind für den Fall vorgesehen, dass die vorhandenen Montagebohrungen keine ordnungsgemäße Befestigung der Dübel ermöglichen.
-
Dübel einsetzen.
-
Den Montagerahmen mit Hilfe der mitgelieferten 3 Sechskantschrauben an der Wand befestigen.
4.5 Platzierung des Heizkessels

-
Die Schutzkappen auf den hydraulischen Ein- und Ausgängen des Heizkessels abnehmen.
-
Eine Faserdichtung an jedem Anschluss der Armaturenplatte anbringen.
-
Den Heizkessel über der Armaturenplatine aufsetzen, bis er in den Montagerahmen einrastet. Den Heizkessel vorsichtig in Abwärtsrichtung schieben.
-
Die Muttern der Mischventils am Heizkessel festziehen.
4.6 Hydraulischer Anschluss
4.6.1. Spülen der Anlage
Die Installation ist nach den geltenden Vorschriften, nach den Regeln der Technik und nach den Anweisungen die sich in dieser Anleitung befinden, durchzuführen.
■ Installation des Heizkessels an neuen Anlagen (Anlagen, die nicht älter als 6 Monate sind)
Die Anlagen mit einem Universalreiniger reinigen, um Abfallreste aus der Anlage zu entfernen (Kupfer, Fasermasse, Schweißpaste).
Die Anlage sorgfältig ausspülen, bis das Wasser klar und frei von jeglichen Verunreinigungen ist.
■ Einsetzen des Heizkessels in bestehende Anlagen
▶ Die Anlage entschlammen.
Anlage spülen.
Die Anlagen mit einem Universalreiniger reinigen, um Abfallreste aus der Anlage zu entfernen (Kupfer, Fasermasse, Schweißpaste).
Die Anlage sorgfältig ausspülen, bis das Wasser klar und frei von jeglichen Verunreinigungen ist.
4.6.2. Hydraulischer Anschluss Heizkreis
- Das zu den Heizkörpern führende Rohr am Heizungsvorlaufanschluss anschließen.
- Das von den Heizkörpern kommende Rohr am Heizungsrücklaufanschluss anschließen.

Anschluss durch Löten innen ∅ 22 mm Anschluss durch Löten innen ∅ 22 mm

Der Heizkessel ist werksseitig mit einem Sicherheitsventil ausgestattet, das am linken Hydroblock montiert ist.

ACHTUNG
Die Anschlussleitungen müssen gemäß den geltenden Vorschriften montiert werden.
4.6.3. Trinkwasserseitige Anschlüsse
- Den Kaltwasserzulauf am Kaltwasseranschluss anschließen.
- Den Warmwasserablauf am Warmwasseranschluss anschließen.

Anschluss durch Löten innen ∅ 16 mm

Anschluss durch Löten innen ∅ 16 mm

- Die Trinkwasserrohre müssen gemäß den geltenden Vorschriften angeschlossen werden. - Bei Verwendung synthetischer Leitungen die Anweisungen (zum Anschluss) des Herstellers beachten.
4.6.4. Anschluss des Druckausdehnungsgefäßes
Der Heizkessel verfügt ab Werk über ein 12-Liter-Ausdehnungsgefäß.
Wenn das Wasservolumen 150 Liter übersteigt oder die statische Höhe des Systems mehr als 5 Meter beträgt, muss ein weiteres Ausdehnungsgefäß vorgesehen werden. Folgende Tabelle verwenden, um das erforderliche Druckausdehnungsgefäß für die Anlage zu ermitteln.
Tabelle bezieht sich auf:
▶ Sicherheitsventil 3 bar
▶ Mittlere Wassertemperatur: 70 °C
Vorlauftemperatur: 80 °C
Rücklauftemperatur: 60 °C
Der Fülldruck des Systems ist kleiner oder gleich dem Anlegedruck des Druckausdehnungsgefäßes
| Vordruck des Gefäßes | Volumen des Druckausdehnungsgefäßes in Abhängigkeit vom Volumen der Anlage (in Litern) | |||||||
| 100 125 | 150 175 200 250 300 > 300 | |||||||
| 0.5 bar 4,8 6,0 7,2 8,4 9, | 6 12,0 14, | 4 Anlagen | volumen x 0,048 | |||||
| 1 bar 8,0 10,0 | 12,0 (1) | 14,0 16,0 | 20,0 24,0 | Anlagen | volumen | x 0,080 | ||
| 1.5 bar 13,3 16,6 20,0 23, | 3 26,6 33,3 39,9 | Anlagenvolumen x 0,133 | ||||||
| (1) Werkskonfiguration | ||||||||

4.6.5. Anschluss der Kondensatablaufleitung
- Eine synthetische Ablaufleitung mit mindestens ∅ 32 mm montieren, die zum Abfluss führt.
- Den Ablaufsammler anbringen.
- Darin den Schlauch des Kondensatsammlers einführen, der vom Siphon 📂 und dem Sicherheitsventil 🔒 kommt.
- Darin den Ablaufschlauch des Systemtrenner einführen.
- Eine Geruchssperre oder einen Siphon in der Ablaufleitung installieren.

ACHTUNG
Hinsichtlich der Notwendigkeit der Durchführung von Wartungsarbeiten am Siphon keinen fest installierten Anschluss vornehmen.

▶ Die Kondensatablaufleitung nicht blockieren.
Die Ablaufleitung muss mindestens 30 mm mm pro Meter Gefälle haben, die horizontale Maximallänge beträgt 5 Meter.
Das Kondensatwasser darf nicht in den Ablauf einer Dachrinne entleert werden.
Die Kondensatablaufleitung gemäß den geltenden Normen anschließen.

4.6.6. Befüllen des Siphons
- Siphon abmontieren.
- Siphon mit Wasser befüllen. Er muss bis zu den Markierungen gefüllt sein.
- Siphon wieder montieren.

ACHTUNG
▶ Den Siphon vor der Inbetriebnahme des Heizkessels mit Wasser befüllen, damit sich keine Abgase im Raum ausbreiten.
▶ Den Ablaufschlauch über der Wassersperre montieren.
4.7 Gasanschluss

Die Durchmesser der Leitungen sind gemäß den im jeweiligen Land geltenden Normen zu definieren.
- Die Gaszuleitung anschließen.

Anschluss durch Löten innen ∅ 18 mm

WARNUNG
Den Hauptgashahn schließen, bevor die Arbeiten an den Gasleitungen beginnen.
Vor der Montage sicherstellen, dass der Gaszähler ausreichend dimensioniert ist. Diesbezüglich muss der Verbrauch aller Hausgeräte berücksichtigt werden.
Wenn der Gaszähler keine ausreichende Kapazität besitzt, muss das Versorgungsunternehmen des Installationsorts benachrichtigt werden.

ACHTUNG
Sich vergewissern, dass sich kein Staub in der Gasleitung befindet. Die Leitung vor der Montage durchblasen oder ausschütteln.
Es wird empfohlen, einen Gasfilter in der Gasleitung zu installieren, um eine Verschmutzung der Gasarmatur zu verhindern.
Die Gasleitung gemäß den geltenden Normen anschließen.
4.8 Anschluss der Abgasanlage
4.8.1. Planungshinweise

Anschluss Verbrennungsluft/Abgas über konzentrische Doppelzüge an die horizontale Luft-/Abgasführung
2 Konfiguration C_33x
Anschluss Verbrennungsluft/Abgas über konzentrische Doppelzüge an die vertikale Luft-/Abgasführung (mit Dachausgang)
3 Konfiguration C_93
Anschluss Verbrennungsluft/Abgas über konzentrische Doppelzüge im Heizungsraum, über einzügige Schornsteinrohre im Schornstein (Verbrennungsluft-Rückspülung im Schornstein)
4 Konfiguration C93
Anschluss Verbrennungsluft/Abgas über konzentrische Doppelzüge im Heizungsraum, über einzügige „Flex“-Schornsteinrohre im Schornstein (Verbrennungsluft-Rückspülung im Schornstein)

WARNUNG
Für den Anschluss an den Heizkessel und das Terminal sind nur die Originalkomponenten zugelassen.
Der freie Abschnitt muss der Norm entsprechen.
Der Schornstein muss vor dem Einbau der Abgasleitung gereinigt werden.
5 Konfiguration C_53
Separate Leitungsführung Verbrennungsluft/Abgas über Doppelrohr-Adapter und einzügige Schornsteinrohre (Ansaugung von Verbrennungsluft aus dem Außenbereich)
6 Konfiguration B_23
Anschluss an einen Schornstein mithilfe eines Anschlusskits (Verbrennungsluft wird aus dem Heizungsraum angesaugt)
12 Konfiguration C_43x
Luft/Abgasanschluss an einen Sammelleitung für dichte Heizkessel (System 3CE)
4.8.2. Längen der geraden Luft-/Abgasleitungen
| Anschlusstyp Verbrennungsluft/Abgas | Durchmesser Maximallänge in Metern | |||||
| C_13x | Konzentrische Leitungen, die an eine horizontale Luft/Abgasführung angeschlossen sind | Alu oder PPS | 60/100 mm 12.0 3.5 4.2 | |||
| 80/125 mm 12.3 23.0 25.7 | ||||||
| C_33x | Konzentrische Leitungen, die an eine vertikale Luft/Abgasführung angeschlossen sind | Alu oder PPS | 60/100 mm 13.0 4.9 5.5 | |||
| 80/125 mm 10.7 21.0 23.6 | ||||||
| C_93x | Konzentrische Leitungen in Heizräumen Einfache Leitungen im Schornstein (Verbrennungsluft in Gegenströmung) | Alu oder PPS | 60/100 mm 60 mm (Steife Leitung) | 15.0 8.1 9.1 | ||
| Konzentrische Leitungen in Heizräumen Flexible einfache Leitungen im Schornstein | PPS 60/100 | mm 80 mm (Flexible Abgasleitung) | 9.9 20.0 22.7 | |||
| C_53 | Doppelfluss-Adapter und getrennte einfache Luft/Abgasleitungen (Verbrennungsluftzufuhr von außen) | Alu 60/100 mm | 2 x 80 mm | 50.0 50.0 | 50.0 | |
| B_23 | Schornstein (fest oder flexible Leitung im Kanal, Verbrennungsluftzufuhr aus dem Raum) | PPS 80 mm | (Steife Leitung) | 50.0 50.0 | 50.0 | |
| 80 mm (Flexible Abgasleitung) | 45.0 45.0 | 45.0 | ||||

WARNUNG
Maximale Länge = Länge der geraden Luft/
Abgasleitungen + entsprechende Länge der weiteren
Elemente
Die Liste des Zubehörs für das Abgassystem und die entsprechenden Längen entnehmen Sie bitte der geltenden Preisliste.
4.9 Montage des Außenfühlers
4.9.1. Wahl der Anbaustelle
Es ist wichtig, einen Anbringungsort zu wählen, an dem der Fühler die Außenbedingungen korrekt und wirksam messen kann.
Empfohlene Anbringungsorte:
an einer Außenwand des zu beheizenden Bereichs, möglichst an einer Nordwand
in mittlerer Höhe des zu heizenden Gebäudeabschnitts
den schwankenden Wetterbedingungen ausgesetzt
▶ geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung
▶ leicht zugänglich

A Empfohlener Anbringungsort
B Möglicher Einbauort
H Bewohnte und vom Fühler kontrollierte Höhe
Z Bewohnter und vom Fühler kontrollierter Bereich

Nicht empfohlene Anbringungsorte:
- hinter einem verdeckenden Gebäudeelement (Balkon, Dachvorsprung usw.)
in der Nähe einer störenden Wärmequelle (Sonne, Schornstein, Belüftungsgitter usw.)
4.9.2. Montage des Außenfühlers
Fühler mit den mitgelieferten Schrauben und Dübeln befestigen.
① Holzschraube CB Durchmesser 4 + Dübel

4.10.1. Steuereinheit
Der Heizkessel ist vollständig vorverkabelt. Der Netzanschluss erfolgt mittels Netzkabel C an das Stromnetzes. Alle anderen externen Anschlüsse können an den Anschluss-Steckern (Niederspannung) vorgenommen werden. Die wichtigsten Daten des Schaltfelds sind in der folgenden Tabelle beschrieben.
| Elektroanschluss | 230 VAC/50Hz |
| Nennwert der Hauptsicherung F1 (230 VAC) 6.3 AT | |
| Nennwert der Sicherung F2 (230 VAC) 2 AT | |
| Gebläse-DC 24 VDC |

Halten Sie die angegebenen Polaritäten an den Klemmen ein: Phase (L), Nulleiter (N) und Erde ÷ .
A
Durchführung der 230-V-Kabel
B
Durchführung der Fühlerkabel
C
Netzkabel
D
Sicherung 6,3 AT
E
Sicherung 2 AT

ACHTUNG
Die folgenden Gerätekomponenten stehen unter der Spannung von 230 V:
▶ Pumpe des Heizkessels.
Kombi-Gasarmatur.
▶ Umschaltventil.
Die meisten Elemente des Schaltfelds und des Anschlusskastens.
Netzkabel.
4.10.2. Empfehlungen

WARNUNG
Die Elektroanschlüsse müssen unbedingt spannungslos von einem Elektrofachmann durchgeführt werden.
Der Heizkessel ist vollständig vorverkabelt. Die internen Anschlüsse des Schaltfelds nicht verändern.
Der Anschluss an die Erde muss vor jeglichen elektrischen Anschlüssen erfolgen.
Bei den elektrischen Anschlüssen des Geräts sind nachfolgende Anweisungen zu beachten:
▶ die Vorschriften der geltenden Normen.
▶ die Angaben der mit dem Gerät gelieferten Schaltpläne.
▶ die Empfehlungen dieser Anleitung.

ACHTUNG
Fühler- und 230V-führende Kabel müssen voneinander getrennt verlegt werden.
Außerhalb des Kessels: Benutzen Sie 2 Leitungen oder Kabelkanäle, die ca. 10 cm voneinander verlegt sind.
4.10.3. Position der Leiterplatten

① An die Klemmleiste nichts anschließen.
② Optionale Leiterplatte (Kolli AD249)
③ An die Klemmleiste nichts anschließen.
4.10.4. Zugang zu den Anschlussklemmen
Zum Zugriff auf die Anschlussklemmen wie folgt vorgehen:

- Die 2 Schrauben unter der Vorderabdeckung um eine Vierteldrehung losschrauben.
- Vorderabdeckung abnehmen.

- Die Halteklemmen an den Seiten öffnen.
-
Das Schaltfeld nach vorne kippen.
-
Installation MCA 15 - MCA 25 MCA 25/28 MI

- Die Klemme an der Vorderseite des Schaltfelds anheben.
-
Die Abdeckung des Schaltfelds anheben.
-
Die Leiterplattenabdeckung heraus nehmen.
4.10.5. Anschluss eines ungemischten Heizkreises

flowchart
graph TD
A["Alim 230 V - 50 Hz + NL"] --> B["TS + AB + NL"]
B --> C["S SYST + TA - S ECS S EXT S DEP C S DEP B 2 12 12 12 12 1"]
C --> D["C002304-M"]
D --> E["On/off OT BL RL Tout Tdhw"]
E --> F["④"]
F --> G["③"]
G --> H["③"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#ccf,stroke:#333
style D fill:#cfc,stroke:#333
style E fill:#fcc,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#fcc,stroke:#333
① An die Klemmleiste nichts anschließen.
② Den Außenfühler anschließen.
③ Einen Sicherheitstemperaturbegrenzer anschließen, wenn es sich beim ungemischten Heizkreis um eine Fußbodenheizung handelt.
Die Brücke entfernen.
Die Leitungen des Sicherheitstemperaturbegrenzers am Stecker anschließen.
④ An die Klemmleiste nichts anschließen.
| Für diesen Anlagentyp vorzunehmende Einstellungen | |||
| Parameter | Zugang | Vorzunehmende Einstellungen | Siehe Kapitel |
| ANLAGE | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | ERWEITERT | "Die Parameter des erweiterten Modus anzeigen", Seite 69 |
| Wenn ein Sicherheitstemperaturbegrenzer an 3 angeschlossen wurde BL EINGANG | "Fachmann"-Ebene Menü #PRIMÄR ANLAGE P. | HEIZ.STOP | "Einstellungen „Fachmann“, Seite 87 |
4.10.6. Anschluss eines ungemischten Heizungskreises und eines Warmwasserspeichers

flowchart
graph TD
A["SCU"] --> B["Alim 230 V - 50 Hz + NL"]
A --> C["TS + AB + NL"]
A --> D["S SYST + TA - S ECS S EXT S DEP C S DEP B 12 1 2 1"]
A --> E["PCU On/off OT BL RL Tout Tdhw"]
B --> F["①"]
C --> G["②"]
D --> H["③"]
E --> I["④"]
F --> J["⑤"]
G --> K["⑥"]
H --> L["⑦"]
I --> M["⑧"]
①
An die Klemmleiste nichts anschließen.
②

ACHTUNG
Nichts an den Ausgang BLP anschließen, da das Umschaltventil im Heizkessel an der Leiterplatte PCU angeschlossen wird.
③
Den Außenfühler anschließen.
④
Einen Sicherheitstemperaturbegrenzer anschließen, wenn es sich beim ungemischten Heizkreis um eine Fußbodenheizung handelt.
Die Brücke entfernen.
▶ Die Leitungen des
Sicherheitstemperaturbegrenzers am Stecker anschließen.
⑤ Die Anode des Speichers anschließen.

ACHTUNG
Wenn der Speicher mit einer Fremdstromanode des Titan Active System® ausgestattet ist, die Anode an den Eingang anschließen (+ an die Anode, - an den Behälter).
Wenn der Speicher nicht mit einer Fremdstromanode ausgestattet ist, den Simulationsstecker anschließen (geliefert mit dem WWE-Fühler - Kolli AD212).
⑥ WWE-Fühler anschließen (Kolli AD212).
⑦ Die Trinkwasser-Zirkulationspumpe anschließen (Optional).
⑧ An die Klemmleiste nichts anschließen.
| Für diesen Anlagentyp vorzunehmende Einstellungen | |||
| Parameter Zugang Vorzunehmende | Einstellungen | Siehe Kapitel | |
| ANLAGE | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | ERWEITERT | "Die Parameter des erweiterten Modus anzeigen", Seite 69 |
| Wenn eine Trinkwasser-Zirkulationspumpe angeschlossen ist PUMPE.A | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | CIRC.WWE | "Die installationsspezifischen Parameter einstellen", Seite 70 |
| Wenn ein Sicherheitstemperaturbegrenzer an 3 angeschlossen wurde BL EINGANG | "Fachmann"-Ebene Menü #PRIMÄR ANLAGE P. | GESAMT STOP | "Einstellungen „Fachmann“, Seite 87 |
4.10.7. Anschluss der beiden Kreise und eines Warmwasserspeichers vor der hydraulischen Weiche

flowchart
graph TD
subgraph SCU
A["Alim 230 V - 50 Hz"] --> B["TS + N L"]
B --> C["TS + N L"]
C --> D["TS + N L"]
D --> E["Alim 230 V - 50 Hz"]
end
subgraph PCU
F["PCU On/off OT BL RL Tout Tdhw"] --> G["On/off OT BL RL Tout Tdhw"]
G --> H["PCU On/off OT BL RL Tout Tdhw"]
end
subgraph Valve 1
I["Valve ①"] --> J["Valve ②"]
J --> K["Valve ③"]
K --> L["Valve ④"]
L --> M["Valve ⑤"]
M --> N["Valve ⑥"]
N --> O["Valve ⑦"]
O --> P["Valve ⑧"]
P --> Q["Valve ⑨"]
Q --> R["Valve ⑩"]
R --> S["Valve ⑪"]
S --> T["Valve ⑫"]
T --> U["Valve ⑬"]
U --> V["Valve ⑭"]
V --> W["Valve ⑮"]
W --> X["Valve ⑯"]
X --> Y["Valve ⑰"]
Y --> Z["Valve ⑱"]
Z --> AA["Valve ⑲"]
AA --> AB["Valve ⑳"]
AB --> AC["Valve ⑴"]
AC --> AD["Valve ⑤"]
AD --> AE["Valve ⑥"]
AE --> AF["Valve ⑦"]
AF --> AG["Valve ⑧"]
AG --> AH["Valve ⑨"]
AH --> AI["Valve ⑩"]
AI --> AJ["Valve ⑪"]
AJ --> AK["Valve ⑫"]
AK --> AL["Valve ⑬"]
AL --> AM["Valve ⑭"]
AM --> AN["Valve ⑮"]
AN --> AO["Valve ⑯"]
AO --> AP["Valve ⑪"]
AP --> AQ["Valve ⑫"]
AQ --> AR["Valve ⑬"]
AR --> AS["Valve ⑭"]
AS --> AT["Valve ⑮"]
AT --> AU["Valve ⑯"]
AU --> AV["Valve ⑪"]
AV --> AW["Valve ⑫"]
AW --> AX["Valve ⑬"]
AX --> AY["Valve ⑭"]
AY --> AZ["Valve ⑮"]
AZ --> BA["Valve ⑯"]
BA --> BB["Valve ⑪"]
BB --> BC["Valve ⑫"]
BC --> BD["Valve ⑬"]
BD --> BE["Valve ⑭"]
BE --> BF["Valve ⑮"]
BF --> BG["Valve ⑯"]
BG --> BH["Valve ⑪"]
BH --> BI["Valve ⑫"]
BI --> BJ["Valve ⑬"]
BJ --> BK["Valve ⑭"]
BK --> BL["Valve ⑮"]
BL --> BM["Valve ⑯"]
end
subgraph Valve 2
N
O
P
end
subgraph Valve 3
Q
R
end
subgraph Valve 4
S
T
end
subgraph Valve 5
U
V
end
subgraph Valve 6
W
X
end
subgraph Valve 7
Y
end
subgraph Valve 8
Z
end
subgraph Valve 9
AA
end
subgraph Valve 10
AB
end
subgraph Valve 11
AC
end
subgraph Valve 12
AD
end
subgraph Valve 13
AE
end
①
An die Klemmleiste nichts anschließen.
②

ACHTUNG
Nichts an den Ausgang BLP anschließen, da das Umschaltventil im Heizkessel an der Leiterplatte PCU angeschlossen wird.
③
Den Außenfühler anschließen.
④ Einen Sicherheitstemperaturbegrenzer anschließen, wenn es sich beim ungemischten Heizkreis um eine Fußbodenheizung handelt.
▶ Die Brücke entfernen.
Die Leitungen des Sicherheitstemperaturbegrenzers am Stecker anschließen.
⑤ Anschluss eines zusätzlichen Kreises an die Option AD249.
⑥ Die Heizungs-Umwälzpumpe anschließen (Kreis A).
Wenn eine Fußbodenheizung angeschlossen ist, nach der Heizungs-Umwälzpumpe einen Sicherheitstemperaturbegrenzer installieren. Der Sicherheitstemperaturbegrenzer schaltet bei Überhitzung die Heizungs-Umwälzpumpe ab.
⑦ Hydraulische Weiche.
⑧ Die Anode des Speichers anschließen.

ACHTUNG
Wenn der Speicher mit einer Fremdstromanode des Titan Active System® ausgestattet ist, die Anode an den Eingang anschließen (+ an die Anode, - an den Behälter).
Wenn der Speicher nicht mit einer Fremdstromanode ausgestattet ist, den Simulationsstecker anschließen (geliefert mit dem WWE-Fühler - Kolli AD212).
⑨ Die Heizungs-Umwälzpumpe anschließen (Kreis B).
⑩ 3-Wege-Mischer anschließen (Kreis B).
⑪ WWE-Fühler anschließen (Kolli AD212).
⑫ Die Trinkwasser-Zirkulationspumpe an den Ausgang AUX der Option AD249 anschließen
⑬ An die Klemmleiste nichts anschließen.
4.10.8. Anschluss der beiden Kreise und eines Warmwasserspeichers nach der hydraulischen Entkopplung

flowchart
graph TD
subgraph SCU
A["Alim 230 V - 50 Hz"] --> B["TS + N L"]
B --> C["TS + N L"]
C --> D["TS + N L"]
D --> E["Alim 230 V - 50 Hz"]
end
subgraph PCU
F["PCU On/off OT BL RL Tout Tdhw"] --> G["On/off OT BL RL Tout Tdhw"]
G --> H["PCU On/off OT BL RL Tout Tdhw"]
end
subgraph Valve Components
I["Valve ①"] --> J["Valve ②"]
J --> K["Valve ③"]
K --> L["Valve ④"]
L --> M["Valve ⑥"]
M --> N["Valve ⑧"]
N --> O["Valve ⑨"]
O --> P["Valve ⑩"]
P --> Q["Valve ⑪"]
end
style SCU fill:#f9f,stroke:#333
style PCU fill:#bbf,stroke:#333
style Valve Components fill:#dfd,stroke:#333
① An die Klemmleiste nichts anschließen.
② Den Außenfühler anschließen.
③ Einen Sicherheitstemperaturbegrenzer anschließen, wenn es sich beim ungemischten Heizkreis um eine Fußbodenheizung handelt.
▶ Die Brücke entfernen.
Die Leitungen des Sicherheitstemperaturbegrenzers am Stecker anschließen.
④ Hydraulische Weiche
⑤ Anschluss eines zusätzlichen Kreises an die Option AD249.
⑥ Die Heizungs-Umwälzpumpe anschließen (Kreis A).
Wenn eine Fußbodenheizung angeschlossen ist, nach der Heizungs-Umwälzpumpe einen Sicherheitstemperaturbegrenzer installieren. Der Sicherheitstemperaturbegrenzer schaltet bei Überhitzung die Heizungs-Umwälzpumpe ab.
⑦ Die Anode des Speichers anschließen.

ACHTUNG
Wenn der Speicher mit einer Fremdstromanode des Titan Active System® ausgestattet ist, die Anode an den Eingang anschließen (+ an die Anode, - an den Behälter).
Wenn der Speicher nicht mit einer Fremdstromanode ausgestattet ist, den Simulationsstecker anschließen (geliefert mit dem WWE-Fühler - Kolli AD212).
⑧ Die Heizungs-Umwälzpumpe anschließen (Kreis B).
⑨ 3-Wege-Mischer anschließen (Kreis B).
⑩ WWE-Fühler anschließen (Kolli AD212).
⑪ Die Trinkwasser-Zirkulationspumpe an den Ausgang AUX der Option AD249 anschließen.
⑫ An die Klemmleiste nichts anschließen.
| Für diesen Anlagentyp vorzunehmende Einstellungen | |||
| Parameter | Zugang Vorzunehmende | Einstellungen | Siehe Kapitel |
| ANLAGE | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | ERWEITERT | "Die Parameter des erweiterten Modus anzeigen", Seite 69 |
| A.WWE: | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | PUMPE | "Die installationsspezifischen Parameter einstellen", Seite 70 |
4.10.9. Anschluss eines Pufferspeichers
■ Pufferspeicher QUADRO DU
In diesem Installationsbeispiel besitzt der Pufferspeicher (Typ QUADRO DU) auch eine Warmwasserzone. Der Heizkessel schaltet sich systematisch ein, um die Warmwasserzone des Pufferspeichers zu erhalten oder um den unabhängigen Speicher auf der Solltemperatur zu halten.

Wenn der Pufferspeicher keine Trinkwasserzone hat, einen unabhängigen Warmwasserspeicher verwenden.

flowchart
graph TD
A["SCU"] --> B["Alim 230V - 50 Hz + NL"]
A --> C["TS + AB + NL"]
A --> D["S SYST + TA - S ECS S EXT S DEPC 2 12 12 12 12 12 12 1"]
A --> E["PCU"]
E --> F["On/off OT BL RL Tput Tdhw"]
A --> G["①"]
A --> H["②"]
A --> I["③"]
A --> J["④"]
A --> K["⑤"]
A --> L["⑥"]
A --> M["⑦"]
A --> N["⑧"]
A --> O["⑨"]
① An die Klemmleiste nichts anschließen.
② Die Heizungs-Umwälzpumpe anschließen (Kreis A).
③ Die Anode des Speichers anschließen.

Wenn der Speicher nicht mit einer Fremdstromanode ausgestattet ist, den Simulationsstecker anschließen (geliefert mit dem WWE-Fühler - Kolli AD212).
④ WWE-Fühler anschließen (Kolli AD212).
⑤ Den Fühler des Pufferspeichers anschließen (Kolli AD250).
⑥ Pufferspeicher.
⑦ Solarkollektorfühler.
⑧ Solarstation an die Sonnenkollektoren anschließen.
⑨ An die Klemmleiste nichts anschließen.
| Für diesen Anlagentyp vorzunehmende Einstellungen | |||
| Parameter | Zugang Vorzunehmende | Einstellungen | Siehe Kapitel |
| ANLAGE | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | ERWEITERT | "Die Parameter des erweiterten Modus anzeigen", Seite 69 |
| E.SYST | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | PUFFERSPEICHER | "Die installationsspezifischen Parameter einstellen", Seite 70 |

Der WWE-Teil wird vom Heizkessel auf der WW-Solltemperatur gehalten.
Die Heizzone wird auf dem Sollwert gehalten, der in Abhängigkeit von der Außentemperatur berechnet wird.
Die Zone wird aufgeheizt, wenn die Temperatur des Fühlers Heizpuffer ⑤ unter den berechneten Sollwert
-6 °C absinkt. Die Erwärmung der Heizzone wird beendet, wenn die Temperatur des Heizpuffers über den berechneten Sollwert steigt.
■ Pufferspeicher PS und WW-Speicher angeschlossen an den Heizkessel
Der Heizkessel schaltet sich nur ein, wenn der Pufferspeicher nicht warm genug ist, um die Beladung des Trinkwasserspeichers zu garantieren.

flowchart
graph TD
A["SCU PCU"] --> B["Alim 230 V - 50 Hz + NL"]
A --> C["TS + AB + NL"]
A --> D["S SYST + TA - S ECS S EXT S DEP C S DEP B G000030A"]
A --> E["On/off OT BL RL Tout Tdhw"]
A --> F["①"]
A --> G["②"]
A --> H["③"]
A --> I["④"]
A --> J["⑤"]
A --> K["⑥"]
A --> L["⑦"]
① Einen Warmwassererwärmer anschließen, wenn der Pufferspeicher ④ nur zum Heizen dient
② WWE-Fühler anschließen (Kolli AD212).
③ Die Heizungs-Umwälzpumpe anschließen (Kreis A).
④ Pufferspeicher.
⑤ Solarkollektorfühler.
⑥ Solarstation an die Sonnenkollektoren anschließen.
⑦ Die Anode des Speichers anschließen.
Wenn der Speicher nicht mit einer Fremdstromanode ausgestattet ist, den Simulationsstecker anschließen (geliefert mit dem WWE-Fühler - Kolli AD212).
⑧ An die Klemmleiste nichts anschließen.
⑨ An die Klemmleiste nichts anschließen.
| Für diesen Anlagentyp vorzunehmende Einstellungen | |||
| Parameter | Zugang Vorzunehmende | Einstellungen | Siehe Kapitel |
| ANLAGE | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | ERWEITERT | "Die Parameter des erweiterten Modus anzeigen", Seite 69 |
| E.SYST | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | PUF.SPEI+WWE | "Die installationsspezifischen Parameter einstellen", Seite 70 |
| A.WWE: | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | PUMPE | |

Der WWE-Teil wird vom Heizkessel auf der WW-Solltemperatur gehalten.
Die Heizzone wird auf dem Sollwert gehalten, der in Abhängigkeit von der Außentemperatur berechnet wird. Die Zone wird aufgeheizt, wenn die Temperatur des Fühlers Heizpuffer unter den berechneten Sollwert -6 °C absinkt. Die Erwärmung der Heizzone wird beendet, wenn die Temperatur des Heizpuffers über den berechneten Sollwert steigt.
■ Pufferspeicher PS und WW-Speicher angeschlossen an den Pufferspeicher
Der Heizkessel schaltet nur dann die WW-Produktion ein, wenn der Pufferspeicher nicht warm genug ist, um die Beladung des WW-Speichers zu garantieren.

flowchart
graph TD
A["SCU PCU"] --> B["Alim 230V - 50Hz + NL"]
A --> C["TS + AB + NL"]
A --> D["S SYST + TA - S ECS S EXT S DEP C S DEP B C002369-F"]
A --> E["On/off OT BL RL Tout Tdhw"]
A --> F["⑧"]
A --> G["⑤"]
A --> H["⑥"]
A --> I["⑦"]
A --> J["②"]
A --> K["①"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#ccf,stroke:#333
style D fill:#ccf,stroke:#333
style E fill:#ccf,stroke:#333
style F fill:#ccf,stroke:#333
style G fill:#ccf,stroke:#333
style H fill:#ccf,stroke:#333
style I fill:#ccf,stroke:#333
style J fill:#ccf,stroke:#333
style K fill:#ccf,stroke:#333
① An die Klemmleiste nichts anschließen.
② Die Heizungs-Umwälzpumpe anschließen (Kreis A).
③ Die Anode des Speichers anschließen.
Wenn der Speicher nicht mit einer Fremdstromanode ausgestattet ist, den Simulationsstecker anschließen (geliefert mit dem WWE-Fühler - Kolli AD212).
④ Pufferspeicher.
⑤ Solarkollektorfühler.
⑥ Solarstation an die Sonnenkollektoren anschließen.
⑦ Warmwasserspeicher.
WWE-Fühler anschließen.
⑧ An die Klemmleiste nichts anschließen.
| Für diesen Anlagentyp vorzunehmende Einstellungen | |||
| Parameter | Zugang Vorzunehmende | Siehe Kapitel | |
| Einstellungen | |||
| ANLAGE | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | ERWEITERT | "Die Parameter des erweiterten Modus anzeigen", Seite 69 |
| E.SYST | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | PUF.SPEI+WWE | "Die installationsspezifischen Parameter einstellen", Seite 70 |
| A.WWE: | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | PUMPE | |

Der Trinkwasserspeicher wird vom Pufferspeicher aufgewärmt. Wenn die Temperatur des Pufferspeichers während der Erwärmung des Trinkwasserspeichers unter den primären WWE-Sollwert sinkt, hält der Heizkessel den Pufferspeicher auf Temperatur, um die Erwärmung des Trinkwasserspeichers zu garantieren Die Heizzone wird auf dem Sollwert gehalten, der in Abhängigkeit von der Außentemperatur berechnet wird. Die Zone wird aufgeheizt, wenn die Temperatur des Fühlers Heizpuffer unter den berechneten Sollwert -6 °C absinkt. Die Erwärmung der Heizzone wird beendet, wenn die Temperatur des Heizpuffers über den berechneten Sollwert steigt.
4.10.10. Anschluss eines Schwimmbades

flowchart
graph TD
A["SCU"] --> B["Alim 230 V - 50 Hz + NL"]
A --> C["TS + AB + NL"]
A --> D["S SYST 2 1"]
A --> E["EXT 1 2 1 2 1"]
A --> F["PCU On/off OT BL RL Tout Tdhw"]
G["PCU"] --> H["On/off OT BL RL Tout Tdhw"]
I["Water Control"] --> J["①"]
I --> K["②"]
I --> L["③"]
I --> M["④"]
I --> N["⑤"]
① Die Sekundärpumpe des Schwimmbads anschließen.
② Den Schwimmbadfühler anschließen.
③ Plattenwärmetauscher.
④ Zwangsausschaltung der Schwimmbadbeheizung
Wenn der Parameter E.TEL: auf 0/1 B steht, wird das Schwimmbad nicht wieder aufgewärmt, wenn der Kontakt offen ist (Werkeinstellung), nur der Frostschutz wird weiterhin garantiert. Die Funktion des Kontakts bleibt durch den Parameter KT.TEL einstellbar.
⑤ Die Primärpumpe des Schwimmbads anschließen.
⑥ An die Klemmleiste nichts anschließen.
| Für diesen Anlagentyp vorzunehmende Einstellungen | |||
| Parameter Zugang Vorzunehmende | Einstellungen | Siehe Kapitel | |
| ANLAGE | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | ERWEITERT | "Die Parameter des erweiterten Modus anzeigen", Seite 69 |
| KREIS B: | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | SCHWIMB. | "Die installationsspezifischen Parameter einstellen", Seite 70 |
| Wenn E. TEL: verwendet wird E.TEL: | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | 0/1 B | |
| T. MAX KREIS B | "Fachmann"-Ebene Menü #SECONDÄRE GRENZEN | Den Wert von T. MAX KREIS B auf die Temperature einstellen, die den Anforderungen des Wärmetauschers entspricht | "Einstellungen „Fachmann“, Seite 87 |
■ Steuerung des Schwimmbadkreises
Die Regelung ermöglicht die Steuerung eines Schwimmbadkreises in zwei Fällen:
Fall 1: Die Regelung regelt den Primärkreis (Heizkessel/Wärmetauscher) und den Sekundärkreis (Wärmetauscher/Becken).
Pumpe des Primärkreises (Heizkessel/Wärmetauscher) an den Ausgang Pumpe B anschließen. Die Temperatur T. MAX KREIS B wird dann während der Komfortperioden des Programmes B im Sommer wie im Winter garantiert.
Schwimmbadfühler (Kolli AD212) an Eingang S DEP B anschließen.
Sollwert des Schwimmbadfühlers mit Taste ♪ auf einen Wert im Bereich 5 - 39 °C.
Fall 2: Das Schwimmbad verfügt bereits über ein Regelungssystem, das man beibehalten möchte. Die Regelung regelt nur den Primärkreis (Heizkessel/Wärmetauscher).
Pumpe des Primärkreises (Heizkessel/Wärmetauscher) an den Ausgang Pumpe B anschließen. Die Temperatur T. MAX KREIS B wird dann während der Komfortperioden des Programmes B im Sommer wie im Winter garantiert.

Das Schwimmbad kann auch an Kreis C angeschlossen werden, indem die Option AD249 hinzugefügt wird:
Die Anschlüsse an den mit C bezeichneten Klemmleisten vornehmen.
▶ Die Parameter des Kreises C einstellen.
■ Zeitprogramm der Pumpe des Sekundärkreislaufs
Die Sekundärpumpe arbeitet während der Tagesbetriebsabschnitte von Programm B sowohl im Sommer- als auch im Winterbetrieb.
Abschaltung
Wie Sie Ihr Schwimmbad winterfest machen, erfahren Sie von Ihrem Schwimmbadinstallateur.
4.10.11. Anschluss eines gemischten Speichers

flowchart
graph TD
A["SCU"] --> B["PCU"]
B --> C["On/off OT BL RL Tout Tdhw"]
C --> D["⑧"]
D --> E["⑦"]
E --> F["⑥"]
F --> G["⑤"]
G --> H["④"]
H --> I["L N"]
I --> J["① Alim 230 V - 50 Hz + NL"]
J --> K["② TS + ⊕ N L ⊕ AUX + N L"]
K --> L["③ TS + ⊕ AB + N L ⊕"]
L --> M["④ S SYST + TA - S ECS S EXT S DEP C S DEP B C002432-E"]
M --> N["⑤"]
N --> O["⑥"]
O --> P["⑦"]
① An die Klemmleiste nichts anschließen.
② Möglichkeit zum Anschließen des elektrischen Speichers (mit AD249 Zubehör)
Oder an ③
③ Ausgang Kreis A - Möglichkeit zum Anschließen des elektrischen Speichers (Oder an ②)
④ Versorgung des Steuerrelais für den Elektro-Heizstab
⑤ Die Anode des Speichers anschließen.
Wenn der Speicher nicht mit einer Fremdstromanode ausgestattet ist, den Simulationsstecker anschließen (geliefert mit dem WWE-Fühler - Kolli AD212).
⑥ WWE-Fühler anschließen (Kolli AD212).
⑦ Den Außenfühler anschließen
⑧ An die Klemmleiste nichts anschließen.
| Für diesen Anlagentyp vorzunehmende Einstellungen | |||
| Parameter Zugang Vorzunehmende | Einstellungen | Siehe Kapitel | |
| ANLAGE | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | ERWEITERT | "Die Parameter des erweiterten Modus anzeigen", Seite 69 |
| Wenn der elektrische Speicher an ▶A angeschlossen wird: KREIS A: | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | WWE ELEK | "Die installationsspezifischen Parameter einstellen", Seite 70 |
| Wenn der elektrische Speicher an ▶AUX angeschlossen wird: S.AUX: | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | WWE ELEK | |
4.10.12. Anschluss des Zubehörs
Beispiel: Sprach-Fernüberwachungsmodul TELCOM, Fernbedienungen für die Kreise A und B, zweiter Trinkwasserspeicher

flowchart
graph TD
A["SCU"] --> B["Alim 230 V - 50 Hz + NL"]
A --> C["PCU"]
A --> D["On/off OT BL RL Tout Tdhw"]
A --> E["6"]
A --> F["8"]
A --> G["C002294-F"]
H["Alim"] --> I["①"]
H --> J["②"]
H --> K["③"]
H --> L["④"]
M["PCU"] --> N["On/off OT BL RL Tout Tdhw"]
O["Alim"] --> P["⑤"]
O --> Q["⑥"]
R["PCU"] --> S["On/off OT BL RL Tout Tdhw"]
T["Alim"] --> U["⑥"]
T --> V["⑦"]
W["PCU"] --> X["On/off OT BL RL Tout Tdhw"]
Y["Alim"] --> Z["⑦"]
AA["PCU"] --> AB["On/off OT BL RL Tout Tdhw"]
① An die Klemmleiste nichts anschließen.
② Die Ladepumpe des zweiten Speichers anschließen.
③ Zweiter Warmwasserspeicher
④ Den WWE-Fühler am zweiten Speicher anschließen.
⑤ Alarmleuchte
⑥ Das Sprach-Fernüberwachungsmodul TELCOM anschließen
(jenach Verfügbarkeit in Ihrem Land).
⑦ Anschluss des BUS Kaskadenschaltung, VM
⑧ Anschluss der Fernbedienung (Kolli AD254/FM52).
⑨ An die Klemmleiste nichts anschließen.
| Für diesen Anlagentyp vorzunehmende Einstellungen | |||
| Parameter | Zugang | Vorzunehmende Einstellungen | Siehe Kapitel |
| ANLAGE | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | ERWEITERT | "Die Parameter des erweiterten Modus anzeigen", Seite 69 |
| PUMPE.A | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | FEHLER | "Die installationsspezifischen Parameter einstellen", Seite 70 |
| Falls ein zweiter Speicher angeschlossen ist: S.AUX: | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | WWE | |
4.10.13. Kaskadenschaltung
■ Warmwassererwärmer nach der hydraulischen Weiche

flowchart
graph TD
A["①"] --> B["②"]
B --> C["③"]
C --> D["④"]
D --> E["⑤"]
E --> F["⑥"]
F --> G["⑦"]
G --> H["⑧"]
H --> I["C002435-C"]
① Führungskessel
② Folgekessel 2
③ Folgekessel 3
④ WWE-Ladepumpe
⑤ WWE-Fühler anschließen (Kolli AD212)
⑥ BUS-Kabel
⑦ Hydraulische Weiche
⑧ Vorlauffühler der Kaskade
Den Fühler an Klemme E.SYST des Führungskessels anschließen.
| Für diesen Anlagentyp vorzunehmende Einstellungen: Führungskessel | |||
| Parameter Zugang Vorzunehmende | Einstellungen | Siehe Kapitel | |
| ANLAGE | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | ERWEITERT | "Die Parameter des erweiterten Modus anzeigen", Seite 69 |
| A.WWE: | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | PUMPE | "Die installationsspezifischen Parameter einstellen", Seite 70 |
| KASKADE | "Fachmann"-Ebene Menü #NETZ | EIN | "Das Netz konfigurieren", Seite 96 |
| MEISTER REGELUNG | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | EIN | |
| SYSTEMNETZ | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | SKLAVE ADDIEREN | |
| Für diesen Anlagentyp vorzunehmende Einstellungen: Folgekessel | |||
| Parameter Zugang Vorzunehmende | Einstellungen | Siehe Kapitel | |
| ANLAGE | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | ERWEITERT | "Die Parameter des erweiterten Modus anzeigen", Seite 69 |
| KASKADE | "Fachmann"-Ebene Menü #NETZ | EIN | "Das Netz konfigurieren", Seite 96 |
| MEISTER REGELUNG | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | AUS | |
| SKLAVENNUMMER | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | 2, 3, ... | |
■ Warmwassererwärmer am Führungskessel

flowchart
graph TD
A["Water Inlet"] --> B["Reactor ⑦"]
B --> C["Reactor ①"]
C --> D["Reactor ②"]
D --> E["Reactor ③"]
E --> F["Reactor ④"]
F --> G["Reactor ⑤"]
G --> H["Pressure Gauge"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style H fill:#bbf,stroke:#333
subgraph Process Units
C1["①"]
C2["②"]
C3["③"]
C4["⑥"]
C5["⑦"]
end
subgraph Vertical Pressure Scale
G1["C002591-B"]
G2["4"]
G3["④"]
G4["⑤"]
end
① WWE-Fühler anschließen (Kolli AD212)
② Führungskessel
③ Folgekessel 2
④ Folgekessel 3
⑤ Hydraulische Weiche
⑥ Vorlauffühler der Kaskade
Den Fühler an Klemme E.SYST des Führungskessels anschließen.
| Für diesen Anlagentyp vorzunehmende Einstellungen: Führungskessel | |||
| Parameter Zugang Vorzunehmende | Einstellungen | Siehe Kapitel | |
| ANLAGE | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | ERWEITERT | "Die Parameter des erweiterten Modus anzeigen", Seite 69 |
| A.WWE: | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | UV | "Die installationsspezifischen Parameter einstellen", Seite 70 |
| KASKADE | "Fachmann"-Ebene Menü #NETZ | EIN | "Das Netz konfigurieren", Seite 96 |
| MEISTER REGELUNG | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | EIN | |
| SYSTEMNETZ | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | SKLAVE ADDIEREN | |
| Für diesen Anlagentyp vorzunehmende Einstellungen: Folgekessel | |||
| Parameter Zugang Vorzunehmende | Einstellungen | Siehe Kapitel | |
| ANLAGE | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | ERWEITERT | "Die Parameter des erweiterten Modus anzeigen", Seite 69 |
| KASKADE | "Fachmann"-Ebene Menü #NETZ | EIN | "Das Netz konfigurieren", Seite 96 |
| MEISTER REGELUNG | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | AUS | |
| SKLAVENNUMMER | "Fachmann"-Ebene Menü #SYSTEM | 2, 3, ... | |
4.11 Elektrischer Schaltplan

| P | Versorgung |
| SCU | Leiterplatte des Schaltfelds |
| S | Schalter Ein /Aus |
| IT | Zündtrafo |
| E | Zündelektroden |
| GB | Gasventil |
| PUMP A | Elektronische Regelung der Kesselpumpe |
| HLS | Sicherheitstemperaturbegrenzer |
| FAN | Gebläse |
| FS | Durchflussmesser |
| RTS | Rücklauffühler |
| FTS | Vorlauffühler |
| PS | Druckfühler |
| PSU | Speicherung der Parameter der Leiterplatten PCU und SU |
| PWM | Modulationssignal der Kesselpumpe |
| PUMP | |
| DV | Umschaltventil |
4.12 Befüllung der Anlage
4.12.1. Wasseraufbereitung
Das Wasser der Anlage aufbereiten, um die Korrosion sowie Kalk- und Schlammablagerungen und die mikrobiologische Kontamination zu begrenzen.

ACHTUNG
Im Fall von nicht vorschriftsgemäß gereinigten Anlagen oder mangelhafter Wasserqualität kann die Garantie erlöschen.
Für ein optimales Funktionieren der Kessel soll dass Wasser der Installation den folgenden Empfehlungen entsprechnen:
| Leistung <= 70 kW | Leistung > 70 kW oder In ständiger Temperatur funktionierende Installation | ||
| Säuregehalt (pH) nicht aufbereitetes | Wasser | 7 - 9 7 - 9 | |
| aufbereitetes Wasser | 7 - 8.5 7 - 8.5 | ||
| Leitfähigkeit bei 25 °C μS/cm <= 800 <= 800 | |||
| Chlorid mg/l <= 150 <= 150 | |||
| Andere Substanzen mg/l < 1 < 1 | |||
| Härte des Wassers der Installation für eine Wasserkapazität < 6 l / kW | °F 1 - 20 1 - 5 | ||
| °dH 0.5 - 11.2 0.5 - 2.8 | |||
| mmol/l 0.1 - 2 0.1 - 0.5 | |||
| Härte des Wassers der Installation für eine Wasserkapazität > 6 l / kW | °F 1 - 15 1 - 5 | ||
| °dH 0.5 - 8.4 0.5 - 2.8 | |||
| mmol/l 0.1 - 1.5 0.1 - 0.5 |
Empfehlungen:
▶ Sauerstoffmenge im Heizkreis so weit wie möglich verringern.
Jährliche Wasserauffüllmenge für den Kreis auf 5 % des Gesamtwasservolumens der Anlage beschränken.
▶ Neue Anlage
- Anlage vollständig von allen Rückständen reinigen (Kunststoffabfälle, Installationsmaterial, Öl, usw.).
- Mit dem Enthärter einen Inhibitor verwenden.
▶ Vorhandene Anlagen
Wenn die Wasserqualität der Anlage mangelhaft ist, gibt es mehrere Optionen:
– Einen oder mehrere Filter montieren.
- Anlage vollständig reinigen, um alle Verunreinigungen und Ablagerungen im Heizkreis zu entfernen. Dazu ist ein hoher und geregelter Durchfluss erforderlich.
- Heizkessel reinigen (Verschmutzung, Ablagerungen, Kalk usw.).
De Dietrich Thermique empfiehlt folgende Produkte:
| Hersteller | Produkt Funktion | |
| Fernox Restorer Univers | alreiniger für vorhandeneAnlagen | |
| Protector | zum Schutz der Anlage | |
| Alphi 11 | Frostschutz und Inhibitor | |
| GE-Water / Betzdearborn | Sentinel X100 | zum Schutz der Anlage |
| Sentinel X200 | Entkalker | |
| Sentinel X300 | zum Schutz von neuen Anlagen | |
| Sentinel X400 | zum Schutz von bestehenden Anlagen | |
| Sentinel X500 | Frostschutz und Inhibitor | |
Weitere Hersteller bieten ähnliche Produkte an.

ACHTUNG
Kompatibilität des Produkts mit den Materialien der Anlage prüfen.
Herstellervorgaben beachten (Verwendung, Dosierung usw.), um jegliche Gefahren auszuschließen (Verletzungen, Sachschäden, Umweltbelastung).
4.12.2. Befüllung der Anlage

Vor der Befüllung die Ventile sämtlicher Heizkörper der Anlage öffnen.

- Kaltwasser-Eingang- und Heizungsvorlaufhähne öffnen.

- Hähne des Systemtrenners öffnen (Beim Befüllen kann die Luft das System durch den automatischen Entlüfter verlassen).

- Den Systemtrenner schließen, wenn das Manometer einen Druck von 2 bar anzeigt

- Die Dichtheit der wasserseitigen Anschlüsse überprüfen.
5 Inbetriebnahme
5.1 Schaltfeld
5.1.1. Beschreibung der Tasten

A Einstelltaste für die Temperaturen (Heizung, WWE, Schwimmbad)
B Betriebsartauswahltaste
C Taste für WW-Abweichung
D Taste zum Zugriff auf die Fachleuten vorbehaltenen Parameter
E Tasten, deren Funktion von vorherigen Auswahlen abhängt
F Dreh-Einstellknopf:
Drehknopf drehen, um durch die Menüs zu blättern oder einen Wert zu ändern
Drehknopf drücken, um das ausgewählte Menü aufzurufen oder einen geänderten Wert zu bestätigen
5.1.2. Beschreibung des Displays

■ Tastenfunktionen
→ Zugang zu den verschiedenen Menüs
Ermöglicht den Zugriff auf die Einstellungen der Heizkreise
Ermöglicht den Zugriff auf die Einstellungen des Warmwasserkreises
? Das Symbol wird angezeigt, wenn ein Hilfetext verfügbar ist
A Zum Anzeigen der Kurve des ausgewählten Parameters
STD Zurücksetzen aller Zeitprogramme
Auswahl des Komfortmodus oder Auswahl der zu programmierenden Tage
III Auswahl des Absenkmodus oder Abwahl der zu programmierenden Tage
Rückkehr zur vorherigen Menüebene
ESC Rückkehr zur vorherigen Menüebene, ohne die vorgenommenen Änderungen zu speichern
Manuelle Entstörung
■ Leistungsniveau der Flamme

Das komplette Symbol blinkt: Der Brenner startet, aber die Flamme ist noch nicht da
Ein Teil des Symbols blinkt: Die Leistung wird erhöht
Dauernd angezeigtes Symbol: Die angeforderte Leistung ist erreicht
Ein Teil des Symbols blinkt: Die Leistung wird gesenkt



Betriebsmodi


Sommerbetrieb: Die Heizung wird abgeschaltet. Die Warmwassererwärmung wird weiterhin sichergestellt

WINTER-Modus: Heizung und Trinkwassererwärmung funktionieren

Betrieb im Automatikmodus je nach Zeitprogramm

Tagbetrieb: Das Symbol wird angezeigt, wenn eine TAG-Abweichung (Komfortprogramm) aktiviert ist
▶ Blinkendes Symbol: Vorübergehende Abweichung
Dauernd angezeigtes Symbol: Permanente Abweichung

Nachtbetrieb: Das Symbol wird angezeigt, wenn eine NACHT-Abweichung (Reduktion) aktiviert ist
▶ Blinkendes Symbol: Vorübergehende Abweichung
Dauernd angezeigtes Symbol: Permanente Abweichung

Ferienmodus: Das Symbol wird angezeigt, wenn eine FERIEN-Abweichung (Frostschutz) aktiviert ist
▶ Blinkendes Symbol: Ferienmodus ist programmiert
Dauernd angezeigtes Symbol: Ferienmodus ist aktiviert

Handbetrieb
Anlagendruck

bar
Druckanzeige: Das Symbol wird angezeigt, wenn ein Wasserdrucksensor angeschlossen ist
▶ Blinkendes Symbol: Die Wassermenge ist unzureichend
Dauernd angezeigtes Symbol: Die Wassermenge ist ausreichend

Wasserdruckniveau
■ Warmwasser-Abweichung

Wenn die WWE-Abweichung aktiviert ist, wird ein Balken angezeigt:
▶ Blinkender Balken: Vorübergehende Abweichung
▶ Feststehender Balken: Permanente Abweichung
■ Andere Informationen

Das Symbol wird angezeigt, wenn die Warmwasserproduktion läuft
!¶ Ventilanzeige: Das Symbol wird angezeigt, wenn ein Dreiwegemischer angeschlossen ist
▶ ▶: Dreiwegemischer offen
▶ : Dreiwegemischer geschlossen
Das Symbol wird angezeigt, wenn die Pumpe läuft
Name des Kreises, dessen Parameter angezeigt werden
5.1.3. Navigation in den Menüs

- Zur Auswahl des gewünschten Niveaus den Drehknopf drehen.
-
Zum Aufrufen des Menüs den Drehknopf drücken. Zur Rückkehr zur vorherigen Anzeige die Taste □ drücken.
-
Zur Auswahl des gewünschten Parameters den Drehknopf drehen.
-
Zum Ändern des Parameters den Drehknopf drücken. Zur Rückkehr zur vorherigen Anzeige die Taste □ drücken.
-
Zum Ändern des Parameters den Drehknopf drehen.
- Zum Bestätigen den Drehknopf drücken.

Zum Annullieren die Taste ^ESC drücken.
- Zur Rückkehr zur Hauptanzeige 2 Mal die Taste □ drücken.
5.2 Kontrollpunkte vor der Inbetriebnahme
5.2.1. Den Heizkessel auf seine Inbetriebnahme vorbereiten

WARNUNG
Den Heizkessel nicht in Betrieb stellen wenn die angebotene Gasart nicht übereinstimmt mit den zugelassenen Gasarten.
Vorgehensweise zur Vorbereitung des Heizkessels auf die Inbetriebnahme:
Überprüfen, ob die gelieferte Gasart den Daten auf dem Typenschild des Heizkessels entspricht.
▶ Den Gaskreis überprüfen.
▶ Den Hydraulikkreis überprüfen.
▶ Den Wasserdruck in der Heizungsanlage kontrollieren.
Die elektrischen Anschlüsse am Thermostat sowie den weiteren externen Steuerungen prüfen.
▶ Die anderen Anschlüsse überprüfen.
▶ Den Heizkessel unter Volllast prüfen. Die Einstellung des Gas/Luft-Verhältnisses prüfen und ggf. korrigieren.
- Den Heizkessel bei Teillast prüfen. Die Einstellung des Gas/Luft-Verhältnisses prüfen und ggf. korrigieren.
▶ Abschlussarbeiten.
5.2.2. Gaskreis

Stellen Sie sicher, dass der Kessel spannungslos ist.
- Der Gashaupthahn öffnen.
- Die beiden Schrauben unter der vorderen Verkleidung um eine Vierteldrehung lösen und die Verkleidung abnehmen.
- Den Kasten der Steuerung nach vorn kippen, indem die Halteklemmen an den Seiten geöffnet werden.
- Den Gasanschlussdruck am Druckmessstutzen C auf dem Gasarmatur messen.

WARNUNG
Die zulässigen Gasarten entnehmen Sie bitte Kapitel: "Gaskategorien", Seite 8
- Die Dichtheit der an der Gasarmatur des Heizkessels vorgenommenen Gasanschlüsse überprüfen.
- Gasleitung nebst Armatur auf Dichtigkeit prüfen. Der Prüfdruck darf 60 mbar nicht überschreiten.
- Die Gasanschlussleitung durch Abschrauben des Messpunktes auf der Gasarmatur entlüften. Den Messpunkt wieder aufschrauben, wenn die Leitung ausreichend entlüftet ist.
- Die Dichtheit der Gasanschlüsse im Heizkessel überprüfen.
5.2.3. Hydraulikkreis
Sicherstellen, dass der Kondensatablaufsiphon bis zur Markierung mit Wasser gefüllt ist.
Hydraulische Dichtheit der Anschlüsse prüfen.
5.2.4. Elektrische Anschlüsse
▶ Die elektrische Anschlüsse prüfen.
5.3 Inbetriebnahme des Geräts

- Das Gehäuse der Steuerung wieder nach oben kippen und mit den Klemmen an den Seiten befestigen.
- Der Gashaupthahn öffnen.
- Den Gashahn des Heizkessels öffnen.
-
Einschalten mit dem Ein/Aus-Schalter des Heizkessels.
-
Beim ersten Einschalten, wird das Menü #SPRACHE angezeigt. Die gewünschte Sprache durch Drehen des Drehknopfs auswählen.
- Zum Bestätigen den Drehknopf drücken.
Der Heizkessel startet einen automatischen Entlüftungszyklus, der ca. 3 Minuten dauert und nach jeder Unterbrechung der Stromversorgung wiederholt wird.
Fehler während der Einschaltprozedur:
▶ Auf dem Display erscheinen keine Informationen:
– Die Spannung des Stromnetzes überprüfen
– Die Sicherungen überprüfen
- Den Anschluss des Netzkabels am Stecker X1 der Leiterplatte PCU überprüfen
Im Falle einer Störung wird der Fehler im Display angezeigt.
Siehe Kapitel: "Meldungen (Code des Typs Bxx oder Mxx)", Seite 120

Wenn ein WWE-Fühler angeschlossen ist und die Legionellenschutzfunktion aktiviert ist, beginnt der Heizkessel nach dem Ende des Entlüftungsprogramms, das Wasser des Warmwasserspeichers aufzuheizen. Die Heizdauer hängt von der Größe der Warmwasserinstallation ab.
5.4 Gaseinstellungen

5.4.1. Anpassung an eine andere Gasart

WARNUNG
Die folgenden Vorgänge dürfen nur durch qualifiziertes Fachpersonal erfolgen.
Der Heizkessel ist werksseitig auf den Betrieb mit Erdgas H (G20) eingestellt.
Für den Betrieb mit einer anderen Gasgruppe die folgenden Vorgänge ausführen:
Überprüfen, ob der Durchlassdurchmesser des Drosselkörpers für den Heizkessel und die Gasart geeignet ist. Ggf. den Drosselkörper auswechseln.
"Luft-/Gasverbundregelung (Volllast)", Seite 66
▶ Dann das Luft/Gas-Verhältnis einstellen.
"Luft-/Gasverbundregelung (Volllast)", Seite 66
"Luft-/Gasverbundregelung (Teillast)", Seite 68
Die Gebläsedrehzahl mit den Parametern MIN.GEBLA., MAX.GEBLA.HEIZ, MAX.GEBLA.WWE und START.VENT einstellen:
Siehe Kapitel: "Einstellungen „Fachmann“", Seite 87
5.4.2. Luft-/Gasverbundregelung (Volllast)

- Den Verschluss des Abgasmesspunkts abschrauben.
- Verbrennungsgasanalysegerät anschließen.

WARNUNG
Darauf achten, die Öffnung um den Fühler herum während der Messung gut abzudichten.

- Ausgehend von der Anfangsanzeige die Taste 📋 drücken. Das Menü EMISSION MESSUNG erscheint auf dem Bildschirm.

Wenn ein automatischer Entlüftungszyklus läuft, können diese Vorgänge nicht ausgeführt werden.

-
Den gewünschten Generator auswählen. Die Eigenschaften des Generators werden angezeigt.
-
Den Drehknopf drehen, bis PMAX angezeigt wird. Volllast ist eingestellt.
- Den Prozentsatz des O 2 oder CO 2 in den Abgasen messen.
- Die gemessenen Werte mit den in der Tabelle angegebenen Sollwerten vergleichen (Vordere Verkleidung entfernt):
- Die Gebläsedrehzahl mit den Parametern MIN.GEBLA., MAX.GEBLA.HEIZ, MAX.GEBLA.WWE und START.VENT einstellen:
Siehe Kapitel: "Einstellungen „Fachmann“", Seite 87
| O_2/CO_2 -Sollwerte für Gas H (G20) bei Volllast | ||
| Heizkesseltyp | Kontrollwert Durchg | angsdurchmesser der Drosselkörper |
| O_2 (%) CO 2 (%) | ||
| MCA 15 5,2 ± 1 | 0 8,8 ± 0,5 3,70 | |
| MCA 25 5,2 ± 1 | 0 8,8 ± 0,5 4,95 | |
| MCA 25/28 MI 5 | 6,2 ± 1,0 8,8 ± 0,5 4,95 | |
| O_2/CO_2 -Sollwert für Propan (G31) bei Volllast | |||
| Heizkesseltyp | Kontrollwert Durchgangsdurchmesser der Drosselkörper | ||
| O_2 (%) CO 2 (%) | |||
| MCA 15 5,2 ± 1 | 0 10,3 ± 0 | 5 2,85 | |
| MCA 25 5,2 ± 1 | 0 10,3 ± 0 | 5 3,80 | |
| MCA 25/28 MI 5 | 2 ± 1,0 10 | 3 ± 0,5 3,80 | |

Wenn die Messwerte außerhalb der Grenzen der Sollwerte liegen:
- Durchlassdurchmesser des Drosselkörpers überprüfen.
- Überprüfen, ob der Drosselkörper verschmutzt ist.
- Versorgungsdruck prüfen.
- Die Flamme durch das Schauglas kontrollieren.

Die Flamme darf sich nicht ablösen.
T001569-A
5.4.3. Luft-/Gasverbundregelung (Teillast)

- Den Verschluss des Abgasmesspunkts abschrauben.
- Verbrennungsgasanalysegerät anschließen.

WARNUNG
Darauf achten, die Öffnung um den Fühler herum während der Messung gut abzudichten.

- Den Drehknopf drehen, bis PMIN angezeigt wird. Teillast ist eingestellt.

Wenn ein automatischer Entlüftungszyklus läuft, können diese Vorgänge nicht ausgeführt werden.
- Den Prozentsatz des O 2 oder CO 2 in den Abgasen messen.
- Die gemessenen Werte mit den in der Tabelle angegebenen Sollwerten vergleichen (Vordere Verkleidung entfernt):
- Die Gebläsedrehzahl mit den Parametern MIN.GEBLA., MAX.GEBLA.HEIZ, MAX.GEBLA.WWE und START.VENT einstellen:

Siehe Kapitel: "Einstellungen „Fachmann“", Seite 87
| O_2/CO_2 -Kontroll- und -Einstellwerte für Gas H (G20) bei Teillast | ||||
| Heizkesseltyp Ei | hstellwert Kontrollwert | |||
| O_2 (%) CO | 2 (%) O | 2 (%) CO | 2 (%) | |
| MCA 15 5,9 ± 0,3 | 8,4 ± 0,2 5,9 | ± 1,0 8,4 ± 0,5 | ||
| MCA 25 5,9 ± 0,3 | 8,4 ± 0,2 5,9 | ± 1,0 8,4 ± 0,5 | ||
| MCA 25/28 MI 5,9 | ± 0,3 8,4 ± 0,2 | 5,9 ± 1,0 | 8,4 ± 0,5 | |
| O_2/CO_2 -Kontroll- und -Einstellwerte für Propan (G31) bei Teillast | ||||
| Heizkesseltyp Einstellwert Kontrollwert | ||||
| O_2 (%) CO | 2 (%) O | 2 (%) CO | 2 (%) | |
| MCA 15 5,8 ± 0,3 | 9,9 ± 0,2 5,8 | ± 1,0 9,9 ± 0,5 | ||
| MCA 25 5,8 ± 0,3 | 9,9 ± 0,2 5,8 | ± 1,0 9,9 ± 0,5 | ||
| MCA 25/28 MI 5,8 | ± 0,3 9,9 ± 0, | 2 5,8 ± 1,0 9,9 ± 0,5 | ||
Wenn die Messwerte außerhalb der Grenzen der Sollwerte liegen:
- Einstellschraube B an der Gasarmatur drehen, um das Luft-Gas-Verhältnis zu ändern: Durch Drehen nach rechts wird die Gaszufuhr erhöht.
- Die Flamme durch das Schauglas kontrollieren.

Die Flamme hat stabil zu sein, ihre Färbung blau mit orangefarbenen Partikeln rund um den Brenner.
Den Test bei Volllast und bei Teillast so oft wie erforderlich wiederholen, bis die korrekten Werte erhalten werden, ohne dass zusätzliche Einstellungen vorgenommen werden müssen.
Um den Modus EMISSION MESSUNG zu verlassen, mehrmals auf □ drücken.
5.5 Überprüfungen und Einstellungen nach der Inbetriebnahme
5.5.1. Die Parameter des erweiterten Modus anzeigen
Bei Auslieferung ist der Anzeigemodus des Schaltfelds so eingestellt, dass nur die "klassischen" Parameter angezeigt werden. Auf folgende Weise kann auf den erweiterten Modus umgeschaltet werden:
- Taste → drücken.

- 5 Sekunden lang die Taste 📁 drücken.
- Das Menü #ZUORDNUNG auswählen.

Drehknopf drehen, um durch die Menüs zu blättern oder einen Wert zu ändern.
Drehknopf drücken, um das ausgewählte Menü aufzurufen oder einen geänderten Wert zu bestätigen.
Eine detaillierte Erklärung der Navigation in den Menüs finden Sie im Kapitel: "Navigation in den Menüs", Seite 61
- Den Parameter ANLAGE auf ERWEITERT einstellen.
5. Inbetriebnahme MCA 15 - MCA 25 MCA 25/28 MI
| Menü #ZUORDNUNG | ||||
| Parameter | Einstellbereich B | Beschreibung Werkseinstellung Kunden-Einstellung | ||
| ANLAGE K | LASSIK | Anzeige der Parameter einer klassischen Installation | KLASSIK | |
| ERWEITERT | Anzeige aller Parameter | |||

Egal, welche Tasten betätigt werden, die Regelung schaltet nach 30 Minuten wieder in den Modus KLASSIK.
5.5.2. Die installationsspezifischen Parameter einstellen
- Taste → drücken.

-
5 Sekunden lang die Taste 📁 drücken.
-
Das Menü #ZUORDNUNG auswählen.

Drehknopf drehen, um durch die Menüs zu blättern oder einen Wert zu ändern.
Drehknopf drücken, um das ausgewählte Menü aufzurufen oder einen geänderten Wert zu bestätigen.
Eine detaillierte Erklärung der Navigation in den Menüs finden Sie im Kapitel: "Navigation in den Menüs", Seite 61
- Die Parameter je nach den an den Leiterplatten ausgeführten Anschlüssen einstellen:
| Menü #ZUORDNUNG | ||||
| Parameter Einstellbereich Beschreibung Werkseinstellung Kunden- | Einstellung | |||
| KREIS A:(1)(2) | DIREKT | Verwendung als ungemischter Heizkreis | DIREKT | |
| PROGRAM. | Verwendung als unabhängiger programmierbarer Ausgang | |||
| H.TEMP | Gibt den Betrieb von Kreis A im Sommer trotz der manuellen oder automatischen Sommerunterbrechung frei | |||
| WWE | Anschluss eines zweiten WWE-Erwärmers | |||
| WWE ELEK | Erlaubt die Ansteuerung des Elektro-Heizstabs je nach Tagesprogramm für Kreis A, im Sommerbetrieb | |||
| ABWES. | Es werden keine Daten zu Kreis A angezeigt | |||
| KREIS B:(1) | 3WM | Anschluss eines Heizkreises mit einem 3-Wege-Ventil ( Beispiel: Fußbodenheizung) | 3WM | |
| SCHWIMB. | Verwendung des Kreises zur Steuerung eines Schwimmbades | |||
| DIREKT | Verwendung des Kreises als ungemischten Kreis | |||
| KREIS C:(1) | 3WM | Anschluss eines Heizkreises mit einem 3-Wege-Ventil ( Beispiel: Fußbodenheizung) | 3WM | |
| SCHWIMB. | Verwendung des Kreises zur Steuerung eines Schwimmbades | |||
| DIREKT | Verwendung des Kreises als ungemischten Kreis | |||
| PUMPE.A(1)(2) | POMPE CH.A | Heizungs-Umwälzpumpe Heizkreis A: Der Ausgang PUMPE A wird zur Ansteuerung der Pumpe von Heizkreis A verwendet | POMPE CH.A | |
| KR.AUX | Erlaubt die Wiederaufnahme der Funktionen des Parameters S.AUX:, ohne die Option "Platine + Fühler" hinzuzufügen (Kolli AD249) | |||
| CIRC.WWE | Erlaubt die Steuerung der Trinkwasser-Zirkulationspumpe je nach WW-Tagesprogramm und die Erzwingung ihres Betriebs bei einer WW-Abweichung | |||
| PUMPE PRIM. | Der Ausgang PUMPE A wird aktiviert, wenn im Sekundärkreis eine Heizanforderung vorliegt | |||
| SOLL.BRENNER | Ausgang PUMPE A wird aktiviert, wenn eine Brenneranforderung vorliegt | |||
| FEHLER | Ausgang PUMPE A wird aktiviert, wenn ein Fehler vorliegt | |||
| A.WWE:(1) | PUMPE | Verwendung einer Speicherladepumpe am Ausgang BLP | UV | |
| UV | Verwendung eines Umschaltventils für die WW-Produktion | |||
| (1) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn Parameter ANLAGE auf ERWEITERT eingestellt ist(2) Wenn die in den Heizkessel integrierte Pumpe für Kreis A verwendet wird (Parameter KREIS A eingestellt auf DIREKT), wird Ausgang PUMPE.A frei(3) Dieser Parameter wird nur angezeigt, wenn der Parameter PUMPE.A auf KR.AUX eingestellt ist, oder wenn die Platine der Option Dreiwegemischer vorhanden ist | ||||
| S.AUX:(1)(3) | CIRC.WWE | Verwendung als Trinkwasserzirkulationspumpe | CIRC.WWE | |
| PROGRAM. | Verwendung als unabhängiger programmierbarer Ausgang | |||
| PUMPE PRIM. | Ausgang ZUSATZ P. wird aktiviert, wenn im Sekundärkreis eine Heizanforderung vorliegt | |||
| SOLL.BRENNER | Ausgang ZUSATZ P. wird aktiviert, wenn eine Brenneranforderung vorliegt | |||
| WWE | Benutzung des Primärkreises des zweiten WWE Speichers | |||
| FEHLER | Ausgang ZUSATZ P. wird aktiviert, wenn ein Fehler vorliegt | |||
| WWE ELEK | Erlaubt die Ansteuerung des Elektro-Heizstabs je nach Tagesprogramm für Kreis AUX, im Sommerbetrieb | |||
| E.SYST(1) | SYSTEM | Der Fühlereingang wird für den Anschluss eines gemeinsamen Vorlauffühlers einer in Kaskade geschalteten Anlage verwendet | SYSTEM | |
| PUFFERSPEICHER | Warmwasserspeicher nur auf Heizung abgestellt | |||
| WWE SCHICHT | Verwendung des WWE-Speichers mit 2 Fühlern (oben und unten) | |||
| PUF.SPEI+WWE | Warmwasserspeicher für Heizung und Trinkwasser abgestellt | |||
| A. TEL:(1) | FEHLER | Der Fernmeldeausgang ist bei einem Fehler geschlossen | FEHLER | |
| WARTUNG | Der Fernmeldeausgang ist bei der Wartungsanzeige geschlossen | |||
| DEF+SERV | Bei einem Fehler oder bei der Wartungsanzeige ist der Fernmeldeausgang geschlossen | |||
| KT.TEL(1) | ZU | Siehe nachstehende Tabelle. | ZU | |
| AUF | ||||
| E.TEL:(1) | FROSTSCH | Frostschutzschaltung des Heizkessels | FROSTSCH | |
| 0/1 A | Ein/Aus-Kontakt: Ermöglicht die Verwendung von E.TEL: als Eingang zur Aktivierung des Frostschutzbetriebs von Kreis A | |||
| 0/1 B | Ein/Aus-Kontakt: Ermöglicht die Verwendung von E.TEL: als Eingang zur Aktivierung des Frostschutzbetriebs von Kreis B | |||
| 0/1 C | Ein/Aus-Kontakt: Ermöglicht die Verwendung von E.TEL: als Eingang zur Aktivierung des Frostschutzbetriebs von Kreis C | |||
| 0/1 ECS | Ein/Aus-Kontakt: Ermöglicht die Verwendung von E.TEL: als Eingang zur Aktivierung des Frostschutzbetriebs von Kreis ECS | |||
| 0/1 AUX | Ein/Aus-Kontakt: Ermöglicht die Verwendung von E.TEL: als Eingang zur Aktivierung des Frostschutzbetriebs von Kreis AUX (S.AUX: wenn die Option *1 vorhanden oder der Ausgang PUMPE.A als KR.AUX konfiguriert ist)Wenn E.TEL: nicht aktiv ist, folgt der Zusatzkreis (AUX) der Maximaltemperatur des Heizkessels (Parameter T. MAX KESSEL). | |||
| (1) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn Parameter ANLAGE auf ERWEITERT eingestellt ist(2) Wenn die in den Heizkessel integrierte Pumpe für Kreis A verwendet wird (Parameter KREIS A eingestellt auf DIREKT), wird Ausgang PUMPE.A frei(3) Dieser Parameter wird nur angezeigt, wenn der Parameter PUMPE.A auf KR.AUX eingestellt ist, oder wenn die Platine der Option Dreiwegemischer vorhanden ist | ||||
| Einfluss der Einstellung des Parameters KT.TEL auf den Kontakt E.TEL | ||||
| KT.TEL | E.TEL: Kontakt E.TEL geschlossen Kontakt E.TEL geöffnet | |||
| ZU FROSTSCH | Der Frostschutzmodus ist in allen Kreisen des Heizkessels aktiv. | Der am Heizkessel ausgewählte Modus ist aktiv. | ||
5.5.3. Benennung der Kreise und Generatoren
■ Benennung der Generatoren
- Taste → drücken.

-
Taste 📁 drücken.
-
Das Menü #EINSTELLUNGEN auswählen.

- Drehknopf drehen, um durch die Menüs zu blättern oder einen Wert zu ändern. - Drehknopf drücken, um das ausgewählte Menü aufzurufen oder einen geänderten Wert zu bestätigen.
Eine detaillierte Erklärung der Navigation in den Menüs finden Sie im Kapitel: "Navigation in den Menüs", Seite 61

-
Den Parameter GENE auswählen.
-
Den Drehknopf drehen, um das erste Zeichen aus der Liste auszuwählen. Zum Bestätigen den Drehknopf drücken. Ein zweites Mal drücken, um gleich ein zweites Zeichen einzugeben, oder den Drehknopf drehen, um ein Leerzeichen einzugeben.
-
Die anderen Zeichen auf dieselbe Weise auswählen: Den Drehknopf drücken, dann drehen, und schließlich erneut drücken, um die Auswahl zu bestätigen. Um ein anderes Zeichen zu verändern, den Drehknopf drehen. Zum Verlassen ohne Änderung die Taste ^ESC drücken.

- Um den Namen zu bestätigen, den Drehknopf drücken und dann etwas gegen den Uhrzeigersinn drehen. Wenn das Symbol ← erscheint, den Drehknopf drücken. Der Name ist bestätigt.

Wenn der Name 7 Zeichen lang ist, wird er automatisch bestätigt, indem das letzte Zeichen bestätigt wird.
- Inbetriebnahme MCA 15 - MCA 25 MCA 25/28 MI
Benennung der Heizkreise
- Taste → drücken.

- Gleichzeitig die Tasten 🎨 und 🌐 drücken.

- Durch Drehen des Drehknopfs den zu benennenden Kreis auswählen und durch Drücken des Drehknopfs bestätigen.

-
KREIS ... auswählen und bestätigen.
-
Zum Benennen des Kreises wie beim Generator vorgehen.
■ Benennung des Warmwasserkreises
- Taste → drücken.

- Gleichzeitig die Tasten 📁 und 📋 drücken.

- Das Menü #KREIS WWE auswählen.

-
KREIS WWE auswählen und bestätigen.
-
Zum Benennen des Kreises wie beim Generator vorgehen.

- Inbetriebnahme MCA 15 - MCA 25 MCA 25/28 MI
■ Benennung des Zusatzkreises
- Taste → drücken.

-
Gleichzeitig die Tasten 📁 und 📋 drücken.
-
Das Menü #KREIS AUX auswählen.
- KREIS AUX auswählen und bestätigen.
- Zum Benennen des Kreises wie beim Generator vorgehen.
5.5.4. Einstellen der Heizkurve
Wenn ein Außenfühler angeschlossen ist, kann die Heizkurve angepasst werden.
- Taste → drücken.

- Gleichzeitig die Tasten 📁 und 🌐 drücken.

- Den gewünschten Kreis auswählen.

Drehknopf drehen, um durch die Menüs zu blättern oder einen Wert zu ändern.
Drehknopf drücken, um das ausgewählte Menü aufzurufen oder einen geänderten Wert zu bestätigen.
Eine detaillierte Erklärung der Navigation in den Menüs finden Sie im Kapitel: "Navigation in den Menüs", Seite 61
- Den Parameter STEILHEIT ... auswählen.


- Um den Wert direkt zu ändern, den Drehknopf drehen. Um den Wert bei gleichzeitiger Anzeige der Kurve zu ändern, die Taste 1A drücken.

-
Zum Ändern der Kurve den Drehknopf drehen.
-
Zum Bestätigen den Drehknopf drücken.
Zum Annullieren die Taste ^ESC drücken.

0.7 = Einstellung der Steigung des Heizkreises
■ Heizkurve ohne MTPK
Der Parameter MTPK (Minimalbegrenzung der Heiztemperatur) sorgt für eine minimale Betriebstemperatur im Kesselkreis (diese kann konstant sein, wenn die Steilheit des Kreises Null beträgt).

line
| Point | C (°) | |-------|-------| | ① | 75 | | ② | 50 | | ③ | 0 | | ④ | 75 | | ⑤ | 75 |① Maximale Kreis Vorlauftemperatur
② Wassertemperatur des Kreises bei einer Außentemperatur von 0 °C
③ Sollwert TAG des Kreises
④ Außentemperatur, bei der die Maximaltemperatur des Kreises erreicht wird
⑤ Wert der Steilheit des Heizungskreises
Dieser Wert entspricht dem Parameter STEILHEIT
Siehe Kapitel: "Einstellungen „Fachmann“", Seite 87.
Bei Änderung der Steilheit des Heizungskreises werden ② und ⑤ neu berechnet und automatisch positioniert.

■ Heizkurve mit MTPK
Der Parameter MTPK (Minimalbegrenzung der Heiztemperatur) sorgt für eine minimale Betriebstemperatur im Kesselkreis (diese kann konstant sein, wenn die Steilheit des Kreises Null beträgt).

line
| Point | Temperature (°C) | |---|---| | ① | 75 | | ② | 64 | | ③ | 50 | | ④ | 75 | | ⑤ | 75 | C002320-B①
②
③
④
⑤
x

Maximale Kreis Vorlauftemperatur
Wassertemperatur des Kreises bei einer Außentemperatur von 0 °C
Sollwert TAG des Kreises
Außentemperatur, bei der die Maximaltemperatur des Kreises erreicht wird
Wert der Steilheit des Heizungskreises Dieser Wert entspricht dem Parameter STEILHEIT
Siehe Kapitel: "Einstellungen „Fachmann“", Seite 87.
Eingestellter Wert des Parameters MTPK T
Bei Änderung der Steilheit des Heizungskreises werden ② und ⑤ neu berechnet und automatisch positioniert.
5.5.5. Abschlussarbeiten

- Die Messeinrichtungen entfernen.
- Den Verschluss des Abgasmesspunkts wieder anbringen.
- Die vordere Verkleidung wieder anbringen. Die beiden Schrauben wieder um eine Vierteldrehung anziehen.
- Die Temperatur der Heizungsanlage auf etwa 70 °C bringen.
- Den Heizkessel ausschalten.
- Nach etwa 10 Minuten die Heizungsanlage entlüften.
- Prüfung des Wasserdrucks. Falls erforderlich, den Wasserstand in der Heizungsanlage auffüllen (empfohlener Wasserdruck zwischen 1,5 und 2 bar).
- Auf dem Typenschild die verwendete Gasart ankreuzen.
- Die Checkliste ausfüllen.
- Den Benutzern die Funktionsweise der Anlage, des Heizkessels und des Reglers erklären.
- Information des Benutzers über die Häufigkeit der erforderlichen Wartungsarbeiten. Parametrierung des Wartungsdatums und der Angaben zum Kontaktieren des Installateurs.

Siehe Kapitel: "Kundenspezifische Anpassung der lang", Seite 108.
- Alle Bedienungsanleitungen dem Benutzer aushändigen.
Die Inbetriebnahme des Heizkessel ist damit abgeschlossen.

Die verschiedenen Parameter des Heizkessels sind werkseitig voreingestellt. Diese Werkeinstellungen sind für die häufigsten Heizungsanlagen geeignet. Für andere Anlagen und Situationen können die Parameter geändert werden.
5.6 Anzeige der gemessenen Werte

Die verschiedenen Messwerte des Geräts werden nach einem Druck auf Taste → angezeigt.
| Parameter Beschreibung | Einheit | |
| TEMP. AUSSEN | Außentemperatur °C | |
| TEMP. RAUM A (1) | Raumtemperatur von Kreis A °C | |
| TEMP. RAUM B (1) | Raumtemperatur von Kreis B °C | |
| TEMP. RAUM C (1) | Raumtemperatur von Kreis C °C | |
| TEMP.KESSEL | Wassertemperatur im Heizkessel °C | |
| DRUCK | Wasserdruck der Anlage bar | |
| TEMP. WW (1) | Temperatur des WW-Speichers °C | |
| PUFFER TEMP (1) | Wassertemperatur im Pufferspeicher °C | |
| T.SCHWIMMBAD B (1) | Wassertemperatur im Schwimmbadkreis B °C | |
| T.SCHWIMMBAD C (1) | Wassertemperatur im Schwimmbadkreis C °C | |
| TEMP.VORLAUF B (1)(2) | Wassertemperatur des Vorlaufs von Kreis B °C | |
| TEMP.VORLAUF C (1)(2) | Wassertemperatur des Vorlaufs von Kreis C °C | |
| TEMP.SYSTEM (1)(2) | Wassertemperatur des Systemvorlaufs bei mehreren Generatoren °C | |
| TEMP.WWE UNTEN(2) | Wassertemperatur im Unterteil des WW-Speichers | °C |
| T.SPEICHER AUX (1)(2) | Wassertemperatur im zweiten WW-Speicher, der am AUX-Kreis angeschlossen ist | °C |
| TEMP. WWE A (1)(2) | Wassertemperatur im zweiten WW-Speicher (angeschlossen an Kreis A) | °C |
| RUCKLAUF TEMP (2) | Wassertemperatur im Heizkesselrücklauf | °C |
| GEBLAESE (2) | Drehzahl des Gebläses | U/min |
| LEISTUNG (2) | Aktuelle Relativleistung des Heizkessels (0 %: Brenner ausgeschaltet oder arbeitet mit Minimalleistung) | % |
| I-STROM (μA) (2) | Ionisationsstromstärke | μA |
| BR. STARTS (2) | Anzahl Brennerstarts (nicht zurückstellbar)Der Zähler wird alle 8 Einschaltungen um 8 erhöht | |
| BR. STUNDEN (2) | Brennerbetriebsstunden (nicht zurückstellbar)Der Zähler wird alle 2 Stunden um 2 erhöht | h |
| EING.0-10V (1)(2) | Spannung am Eingang 0-10 V | V |
| CTRL (2) | Kontroll-Nummer der Software | |
| (1) Der Parameter wird nur bei den Optionen, Kreisen oder Fühlern angezeigt, die tatsächlich angeschlossen sind(2) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn Parameter ANLAGE auf ERWEITERT eingestellt ist | ||
5.7 Änderung der Einstellungen
Das Schaltfeld des Heizkessels ist für die häufigsten Heizungsanlagen eingestellt. Mit diesen Einstellungen arbeiten praktisch alle Heizungsanlagen korrekt. Der Benutzer oder der Installateur kann die Parameter gemäß den eigenen Wünschen optimieren.
Was die "Benutzer"-Einstellungen angeht, siehe die Bedienungsanleitung.
5.7.1. Auswählen der Sprache
- Taste → drücken.

-
Taste 🖱 drücken.
-
Das Menü #EINSTELLUNGEN auswählen.

Drehknopf drehen, um durch die Menüs zu blättern oder einen Wert zu ändern. Drehknopf drücken, um das ausgewählte Menü aufzurufen oder einen geänderten Wert zu bestätigen.
Eine detaillierte Erklärung der Navigation in den Menüs finden Sie im Kapitel: "Navigation in den Menüs", Seite 61
- Das Menü #SPRACHE auswählen.
| Menü #SPRACHE | ||
| Einstellbereich | Beschreibung Werkseinstellung | |
| FRANCAIS Anzeige auf Französisch FRANCAIS | ||
| DEUTSCH Anzeige auf Deutsch | ||
| ENGLISH Anzeige auf Englisch | ||
| NEDERLANDS Anzeige auf Niederländisch | ||
| PYCCKIЙ Anzeige auf Russisch | ||
| POLSKI Anzeige auf Polnisch | ||
| TURKCE Anzeige auf Türkisch | ||
| ITALIANO Anzeige auf Italienisch | ||
| ESPANOL Anzeige auf Spanisch | ||
5.7.2. Kalibrieren der Fühler
■ Allen Kreisen gemeinsame Parameter
- Taste → drücken.

- Taste 📁 drücken.
- Das Menü #EINSTELLUNGEN auswählen.

Drehknopf drehen, um durch die Menüs zu blättern oder einen Wert zu ändern.
Drehknopf drücken, um das ausgewählte Menü aufzurufen oder einen geänderten Wert zu bestätigen.
Eine detaillierte Erklärung der Navigation in den Menüs finden Sie im Kapitel: "Navigation in den Menüs", Seite 61
- Die folgenden Parameter einstellen:
| Menü #EINSTELLUNGEN | ||||
| Parameter Einstellbereich Beschreibung Werkseinstellung Kunden- | Einstellung | |||
| SOM/WIN 15 bis | 30 °C Ermöglicht | die Einstellung derjenigen Außentemperatur, oberhalb von der die Heizung ausgeschaltet wird.► Die Heizpumpen sind abgeschaltet.► Der Brenner läuft nur bei Warmwasseranforderung an.► Der Buchstabe E und das Symbol ➡ werden angezeigt. | 22 °C | |
| NEIN | Die Heizung wird niemals automatisch ausgeschaltet | |||
| KALIBR.AUSSEN | Kalibration des Außenfühlers: Ermöglicht die Korrektur der Außentemperatur-Angabe | Außentemperatur | ||
■ Parameter für Kreis A/B/C auswählen
- Taste → drücken.

- Gleichzeitig die Tasten 🎨 und 🌐 drücken.
- Das Menü #KREIS A, #KREIS B oder #KREIS C auswählen.

Drehknopf drehen, um durch die Menüs zu blättern oder einen Wert zu ändern.
Drehknopf drücken, um das ausgewählte Menü aufzurufen oder einen geänderten Wert zu bestätigen.
Eine detaillierte Erklärung der Navigation in den Menüs finden Sie im Kapitel: "Navigation in den Menüs", Seite 61
- Die folgenden Parameter einstellen:
| Menü #KREIS A | ||||
| Parameter Einstellbereich Beschreibung Werkseinstellung Kunden- | Einstellung | |||
| KALIBR. RAUM A | Kalibrierung des Raumfühlers von Kreis A: Dient zur Steuerung einer Raum-Temperaturverschiebung Diese Einstellung 2 Stunden nach dem Einschalten vornehmen, wenn die Raumtemperatur sich stabilisiert hat | Raumtemperatur von Kreis A | ||
| VERSCHI.RAUM A | -5.0 bis +5.0 °C Verschiebung der Raumtemperatur von Kreis A: Dient zur Steuerung einer Raum-Temperaturverschiebung Diese Einstellung 2 Stunden nach dem Einschalten vornehmen, wenn die Raumtemperatur sich stabilisiert hat | 0.0 | ||
| FROSTS. RAUM A | 0.5 bis 20 °C Raumtemperatur für die Aktivierung des Frostschutzbetriebs von Kreis A | 6 °C | ||
| Menü #KREIS B | ||||
| Parameter Einstellbereich Beschreibung Werkseinstellung Kunden- | Einstellung | |||
| KALIBR. RAUM B | Kalibrierung des Raumfühlers von Kreis B:Dient zur Steuerung einer Raum-TemperaturverschiebungDiese Einstellung 2 Stunden nach dem Einschalten vornehmen, wenn die Raumtemperatur sich stabilisiert hat | Raumtemperatur von Kreis B | ||
| VERSCHI.RAUM B | -5.0 bis +5.0 °C Verschiebung der Raumtemperatur von Kreis B: Dient zur Steuerung einer Raum-TemperaturverschiebungDiese Einstellung 2 Stunden nach dem Einschalten vornehmen, wenn die Raumtemperatur sich stabilisiert hat | 0.0 | ||
| FROSTS. RAUM B | 0.5 bis 20 °C Raumtemperatur für Aktivierung des Frostschutzes für Kreis B | 6 °C | ||
| Menü #KREIS C | ||||
| Parameter Einstellbereich Beschreibung Werkseinstellung Kunden- | Einstellung | |||
| KALIBR. RAUM C | Kalibrierung des Raumfühlers von Kreis C:Dient zur Steuerung einer Raum-TemperaturverschiebungDiese Einstellung 2 Stunden nach dem Einschalten vornehmen, wenn die Raumtemperatur sich stabilisiert hat | Raumtemperatur von Kreis C | ||
| VERSCHI.RAUM C | -5.0 bis +5.0 °C Verschiebung der Raumtemperatur von Kreis C: Dient zur Steuerung einer Raum-TemperaturverschiebungDiese Einstellung 2 Stunden nach dem Einschalten vornehmen, wenn die Raumtemperatur sich stabilisiert hat | 0.0 | ||
| FROSTS. RAUM C | 0.5 bis 20 °C Raumtemperatur für die Aktivierung des Frostschutzbetriebs von Kreis C | 6 °C | ||
5.7.3. Einstellungen „Fachmann“
■ Allen Kreisen gemeinsame Parameter
- Taste → drücken.

-
Taste 🖱️ drücken.
-
Das Menü #EINSTELLUNGEN auswählen.

- Drehknopf drehen, um durch die Menüs zu blättern oder einen Wert zu ändern. - Drehknopf drücken, um das ausgewählte Menü aufzurufen oder einen geänderten Wert zu bestätigen.
Eine detaillierte Erklärung der Navigation in den Menüs finden Sie im Kapitel: "Navigation in den Menüs", Seite 61
- Die folgenden Parameter einstellen:
| Menü #EINSTELLUNGEN | ||||
| Parameter Einstellbereich | Beschreibung Werks | einstellung Kunden- | Einstellung | |
| T. MAX KESSEL | 20 bis 90 °C Maximale | Kesseltemperatur 75 °C | ||
| MAX.L.HEIZ (%) (1) | 0-100 % Maximale Ke | sselleistung im Heizbetrieb | 100 % | |
| MAX.L.WWE (%) (1)(2) | 0-100 % Maximale Ke | sselleistung bei WWE | 100 % | |
| MIN.GEBLA. (1) | 1000-5000 U/min Mini | male Gebläsedrehzahl Siehe nachstehende Tabelle | ||
| MAX.GEBLA.HEIZ (1) | 1000-7000 U/min Einstellung der Höchstdrehzahl des Gebläses | Je nach Gerät: Siehe nachstehende Tabelle. | ||
| MAX.GEBLA.WWE (1) | 1000-7000 U/min Einstellung der Höchstdrehzahl des Gebläses für den Warmwasserbereiter | Je nach Gerät: Siehe nachstehende Tabelle. | ||
| START.VENT (1) | 1000-5000 U/min Optimale Drehzahleinstellung für das Einschalten | Je nach Gerät: Siehe nachstehende Tabelle. | ||
| (1) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn Parameter ANLAGE auf ERWEITERT eingestellt ist(2) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn A.WWE: auf PUMPE gestellt ist(3) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn Parameter ANLAGE auf ERWEITERT eingestellt ist(4) Der Parameter kann auf die Heizkurve eingestellt werden, indem die Taste ☐ gedrückt wird(5) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn ESTRICHTROCKNUNG nicht gleich NEIN ist(6) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn EING.0-10V auf EIN gestellt ist. | ||||
| MAX.P.GESCHWIN (1) | 20-100 % Maximaldre | hzahl der Pumpe Je nach Gerät: Siehe nachstehende Tabelle. | ||
| MIN.P.GESCHWIN (1) | 20-100 % Mindestdreh | hzahl der Pumpe Je nach Gerät: Siehe nachstehende Tabelle. | ||
| AUSSEN FROSTS. | -8 bis +10 °C Außente | mperatur, die den Ferienmodus aktiviert. Unterhalb dieser Temperatur laufen die Pumpen im Dauerlauf und die minimale Heizkreistemperatur wird eingehalten.Bei Einstellung NACHT:ABSCH. wird die minimale Temperatur jedes Kreises aufrechterhalten (Menü #SECONDÄRE ANLAGE P.). | + 3 °C | |
| BREN.MIN.BETR. (3)(4) | 0 bis 180 Sekunden B | renner-Mindestlaufzeit einstellen (Im Heizmodus) | 30 Sekunden | |
| NACHLAUFZ.GENE P (1)(4) | 1 bis 30 Minuten Maxi | male Nachlaufdauer der Generatorpumpe | 4 Minuten | |
| BL EINGANG (1)(4) | HEIZ.STOP | Konfiguration des Eingangs BL der PCUWenn der Kontakt offen ist, ist die Heizung ausgeschaltet.Nichtsdestotrotz bleibt die WW-Produktion in Betrieb (sofern der Parameter P.WWE: auf UV eingestellt ist). Automatisches Wiedereinschalten, wenn der Kontakt geschlossen wird. | GESAMT STOP | |
| GESAMT STOP | Konfiguration des Eingangs BL der PCUWenn der Kontakt offen ist, sind die Heizung und die WW-Produktion ausgeschaltet.Automatisches Wiedereinschalten, wenn der Kontakt geschlossen wird. | |||
| STORUNGSMODUS | Konfiguration des Eingangs BL der PCUWenn der Kontakt offen ist, erfolgt die Sicherheitsabschaltung der Heizung. Das Wiedereinschalten erfordert die Entstörung des Heizkessels. | |||
| ESTRICHTROCKNUNG NEIN, B, C, B+C | Austrocknung des FußbodenestrichsSiehe nachstehende Anmerkungen | NEIN | ||
| START TROCKN.TEMP(5) | 20 bis 50 °C Temperatur zu Beginn der Estrichtrocknung | 20 °C | ||
| (1) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn Parameter ANLAGE auf ERWEITERT eingestellt ist(2) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn A.WWE: auf PUMPE gestellt ist(3) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn Parameter ANLAGE auf ERWEITERT eingestellt ist(4) Der Parameter kann auf die Heizkurve eingestellt werden, indem die Taste ☑ gedrückt wird(5) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn ESTRICHTROCKNUNG nicht gleich NEIN ist(6) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn EING.0-10V auf EIN gestellt ist. | ||||
| ESTR STOP TEMP.(5) | 20 bis 50 °C Temperatur am Ende der Estrichtrocknung | 20 °C | ||
| TAGE ESTRICHTROCKN.(5) | 0 bis 99 | 0 | ||
| NACHT (1) | ABSEN. | Es wird eine verringerte Temperatur aufrechterhalten (Betriebsart NACHT)Siehe nachstehende Anmerkungen | ABSEN. | |
| ABSCH. | Der Heizkessel ist abgeschaltet (Betriebsart NACHT)Siehe nachstehende Anmerkungen | |||
| EING.0-10V (1) | AUS / EIN Aktivierung | der 0-10 V-Steuernung Siehe nachstehende Anmerkungen | AUS | |
| VMIN/OFF 0-10V (1)(6) | 0 bis 10 V Spannung entspricht dem Min.-Sollwert | 0.5 V | ||
| VMAX 0-10V (1)(6) | 0 bis 10 V Spannung entspricht dem Max.-Sollwert | 9.5 V | ||
| SOLL.MIN 0-10V (1)(6) | 10 bis 70 °C Mindest-Solltemperatur 20 °C | |||
| SOLL.MAX 0-10V (1)(6) | 10 bis 100 °C Maximal-Solltemperatur 80 °C | |||
| BAND BREITE (1) | 4 bis 16 K Bandbreite der Regelung der 3-Wege-Mischer.Möglichkeit, die Bandbreite zu erhöhen, wenn die Ventile schnell arbeiten, oder sie zu verringern, wenn sie langsam arbeiten. | 12 K | ||
| K/M VERSCHIEB. 0 bis 16 | K Minimale Temperatur abweichung zwischen dem Heizkessel und den Mischern | 4 K | ||
| HZP. NACHLAUF 0 bis 15 | Minuten Verzögerung für das Abschalten der Heizpumpen.Die Abschaltverzögerung der Heizpumpe verhindert eine Überhitzung des Heizkessels. | 4 Minuten | ||
| BLP. NACHLAUF | 0 bis 15 Minuten Verzögerung für das Abschalten der Warmwasserpumpe.Die Abschaltverzögerung der Ladepumpe für den Trinkwassererwärmer verhindert eine Überhitzung des Heizkessels und der Heizkreise (Nur wenn eine Ladepumpe verwendet wird). | 2 Minuten | ||
| ADAPT EIN | Automatische Anpassung der Heizkurven bei jedem Kreis, der einen Raumfühler besitzt, dessen Einfluss >0 ist. | EIN | ||
| AUS | Die Heizkurven können nur manuell geändert werden. | |||
| (1) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn Parameter ANLAGE auf ERWEITERT eingestellt ist(2) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn A.WWE: auf PUMPE gestellt ist(3) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn Parameter ANLAGE auf ERWEITERT eingestellt ist(4) Der Parameter kann auf die Heizkurve eingestellt werden, indem die Taste a gedrückt wird(5) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn ESTRICHTROCKNUNG nicht gleich NEIN ist(6) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn EING.0-10V auf EIN gestellt ist. | ||||
| Eingesetzte Gasart | Parameter Einheit MCA 15 MCA 25 | ||
| H-Gas (G20) | MIN.GEBLA. | U/min 1800 1800 | |
| MAX.GEBLA.HEIZ | U/min 4500 5600 | ||
| MAX.GEBLA.WWE | U/min 4500 5600 | ||
| START.VENT | U/min 3700 3000 | ||
| Propan (G31) | MIN.GEBLA. | U/min 2200 1800 | |
| MAX.GEBLA.HEIZ | U/min 4400 5300 | ||
| MAX.GEBLA.WWE | U/min 4400 5300 | ||
| START.VENT | U/min 3700 3000 | ||
| Alle Gasarten | MAX.P.GESCHWIN | % 60 60 | |
| Alle Gasarten | MIN.P.GESCHWIN | % 20 20 | |
■ Parameter für Kreis A/B/C auswählen
- Taste → drücken.

-
Gleichzeitig die Tasten 📁 und 🌐 drücken.
-
Das Menü #KREIS A, #KREIS B oder #KREIS C auswählen.

Drehknopf drehen, um durch die Menüs zu blättern oder einen Wert zu ändern.
Drehknopf drücken, um das ausgewählte Menü aufzurufen oder einen geänderten Wert zu bestätigen.
Eine detaillierte Erklärung der Navigation in den Menüs finden Sie im Kapitel: "Navigation in den Menüs", Seite 61
- Die folgenden Parameter einstellen:
| Menü #KREIS A | ||||
| Parameter Einstellbereich Beschreibung Werkseinstellung Kunden- | Einstellung | |||
| T.MAX KREIS A | 20 bis 95 °C Maximale Temperatur (Kreis A)Siehe nachstehende Anmerkungen | 75 °C | ||
| MTPK T A (1)(2) | AUS, 20 bis 90 °C Minimalbegrenzung bei Tagbetrieb (Kreis A) | AUS | ||
| MTPK N A (1)(2) | AUS, 20 bis 90 °C Minimalbegrenzung bei Nachtbetrieb (Kreis A) | AUS | ||
| (1) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn Parameter ANLAGE auf ERWEITERT eingestellt ist(2) Der Parameter kann auf die Heizkurve eingestellt werden, indem die Taste ♀ gedrückt wird.(3) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn EING.0-10V auf EIN gestellt ist. | ||||
| BAU TRAEGHEIT (1)(3) | 0 (10 Stunden) bis 10(50 Stunden) | Merkmale des Gebäude-Trägheitsfaktors:0 bei einem Gebäude mit geringer thermischer Trägheit.3 bei einem Gebäude mit normaler thermischer Trägheit.10 bei einem Gebäude mit hoher thermischer Trägheit.Die Änderung derWerkseinstellung ist nur in besonderen Fällen sinnvoll. | 3 (22 Uhr) | |
| STEILHEIT A | 0 bis 4 Heizkurvensteilheit für Heizkreis ASiehe nachstehende Anmerkungen | 1.5 | ||
| RAUM EINFL. A (1) | 0 bis 10 Einfluss des Rau nmfühlers ASiehe nachstehende Anmerkungen | 3 | ||
| (1) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn ParameterANLAGE auf ERWEITERT eingestellt ist(2) Der Parameter kann auf die Heizkurve eingestellt werden, indem die Taste ☑ gedrückt wird.(3) Der Parameter wird nur angezeigt, wennEING.0-10V auf EINGestellt ist. | ||||
| Menü #KREIS B | ||||
| Parameter Einstellbereich Beschreibung Werkseinstellung Kunden-Einstellung | ||||
| T.MAX KREIS B | 20 bis 95 °C Maximale Temperatur (Kreis B)Siehe nachstehende Anmerkungen | 50 °C | ||
| MTPK T B (1)(2) | AUS, 20 bis 90 °C | Minimalbegrenzung bei Tagbetrieb (Kreis B) | AUS | |
| MTPK N B (1)(2) | AUS, 20 bis 90 °C | Minimalbegrenzung bei Nachtbetrieb (Kreis B) | AUS | |
| STEILHEIT B | 0 bis 4 Heizkurvensteilheit für Heizkreis BSiehe nachstehende Anmerkungen | 0.7 | ||
| RAUM EINFL. B(1) | 0 bis 10 Einfluss des Raumfühlers BSiehe nachstehende Anmerkungen | 3 | ||
| (1) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn Parameter ANLAGE auf ERWEITERT eingestellt ist(2) Der Parameter kann auf die Heizkurve eingestellt werden, indem die Taste A gedrückt wird. | ||||
| Menü #KREIS C | ||||
| Parameter Einstellbereich Beschreibung Werkseinstellung Kunden-Einstellung | ||||
| T.MAX KREIS C | 20 bis 95 °C Maximale Temperatur (Kreis C)Siehe nachstehende Anmerkungen | 50 °C | ||
| MTPK T C (1)(2) | AUS, 20 bis 90 °C | Minimalbegrenzung bei Tagbetrieb (Kreis C) | AUS | |
| MTPK N C (1)(2) | AUS, 20 bis 90 °C | Minimalbegrenzung bei Nachtbetrieb (Kreis C) | AUS | |
| STEILHEIT C | 0 bis 4 Heizkurvensteilheit für Heizkreis CSiehe nachstehende Anmerkungen | 0.7 | ||
| RAUM EINFL. C(1) | 0 bis 10 Einfluss des Raumfühlers CSiehe nachstehende Anmerkungen | 3 | ||
| (1) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn Parameter ANLAGE auf ERWEITERT eingestellt ist(2) Der Parameter kann auf die Heizkurve eingestellt werden, indem die Taste A gedrückt wird. | ||||
■ Parameter für den Warmwasserkreis
- Taste → drücken.

C002471-A-02
- Gleichzeitig die Tasten 🎨 und 📌 drücken.
- Das Menü #KREIS WWE auswählen.

Drehknopf drehen, um durch die Menüs zu blättern oder einen Wert zu ändern.
Drehknopf drücken, um das ausgewählte Menü aufzurufen oder einen geänderten Wert zu bestätigen.
Eine detaillierte Erklärung der Navigation in den Menüs finden Sie im Kapitel: "Navigation in den Menüs", Seite 61
- Die folgenden Parameter einstellen:
| Menü #KREIS WWE | ||||
| Parameter Einstellbereich Beschreibung Werkseinstellung Kunden- | Einstellung | |||
| WWE VORRANG(1) | ALLEIN | Unterbrechung der Heizung und der Wiederaufwärmung des Schwimmbads während der Warmwassererzeugung. | ALLEIN | |
| + MISCHER | Warmwasserproduktion und Heizung der Mischventilkreise, wenn genügend Leistung verfügbar ist und der hydraulische Anschluss es ermöglicht. | |||
| KEINE | Heizung und Warmwasserproduktion gleichzeitig, wenn der hydraulische Anschluss dies ermöglicht.⚠ Überhitzungsgefahr des Kesselkreises. | |||
| TEMP.PRIM.WWE | 50 bis 90 °C Heizkessel-Sollwert bei Warmwasserbereitung 75 °C | |||
| ANTILEG. | Die Funktion "Legionellenschutz" erlaubt die Vernichtung der Legionellen im Trinkwassererwärmer die verantwortlich sind für Legionellose. | AUS | ||
| AUS | Legionellenschutz-Funktion ist nicht aktiviert | |||
| TÄGLICH | Der Speicher wird täglich von 4:00 Uhr bis 5:00 Uhr überhitzt | |||
| WOCHE | Der Speicher wird jeden Samstag von 4:00 Uhr bis 5:00 Uhr überhitzt | |||
| (1) Wenn ein Umschaltventil angeschlossen ist, ist die Warmwassererwärmung unabhängig von der Einstellung immer vorrangig | ||||
T.MAX KREIS...

WARNUNG
Bei einer Fußbodenheizung die Werkseinstellung (50 °C) nicht ändern. Bei der Installation sind die geltenden gesetzlichen Vorschriften einzuhalten.
Im Fall eines ungemischten Kreises einen Sicherheitstemperaturbegrenzer an Kontakt BL anschließen.
Im Fall eines Dreiwegemischer-Kreises (B oder C) einen Sicherheitstemperaturbegrenzer an Kontakt TS anschließen.
STEILHEIT ...

line
| x | y (4.0) | y (3.0) | y (2.25) | y (2.0) | y (1.5) | y (1.0) | y (0.7) | y (0.5) | | ---- | ------- | ------- | -------- | ------- | ------- | ------- | ------- | ------- | | +20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | 20 | | +10 | 40 | 40 | 40 | 40 | 40 | 40 | 40 | 40 | | 0 | 60 | 60 | 60 | 60 | 60 | 60 | 60 | 60 | | -10 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | 80 | | -20 | 90 | 90 | 90 | 90 | 90 | 90 | 90 | 90 |Heizkurve Kreis A, B oder C
x Außentemperatur (°C)
y Wasservorlauftemperatur (°C)
① Maximale B - C Kreis Vorlauftemperatur
■ ESTRICHTROCKNUNG
Ermöglicht die Vorgabe einer konstanten Vorlauftemperatur oder einer Rampe, um die Trocknung des Estrichs einer Fußbodenheizung zu beschleunigen.
Die Einstellung dieser Temperaturen muss den Empfehlungen des Fußbodenheizungbauers entsprechen.
Die Aktivierung dieses Parameters (andere Einstellung als AUS) führt zur Daueranzeige von ESTRICHTROCKNUNG und desaktiviert alle anderen Regelungsfunktionen.
Wenn bei einem Kreis die Funktion für die Trocknung des Estrichs einer Fußbodenheizung aktiviert ist, sind alle anderen Kreise (z.B. WWE) deaktiviert. Die Verwendung dieser Funktion ist nur in den Kreisen B und C möglich.

line
| Time (minutes) | Value | |---|---| | 00:00 | 1 | | 00:00 | 2 | | 00:00 | 3 | | 00:00 | 4 | | 00:00 | 5 | | 00:00 | 6 | C002768-A① ESTR STOP TEMP.
② START TROCKN.TEMP
③ Heute
④ TAGE ESTRICHTROCKN.
⑤ Normale Regelung (Ende der Trocknung)
⑥ Solltemperatur für Heizung (°C)

line
| Time (minutes) | Value | |---|---| | 10:00 | 20 | | 9:00 | 23 | | 8:00 | 26 | | 7:00 | 29 | | 6:00 | 32 | | 5:00 | 35 | | 4:00 | 38 | | 3:00 | 41 | | 2:00 | 44 | | 1:00 | 47 | C002769-A ①②④⑥⑤⑥④Beispiel
ESTR STOP TEMP.: 47 °C
START TROCKN.TEMP: 20 °C
TAGE ESTRICHTROCKN.
Normale Regelung (Ende der Trocknung)
Solltemperatur für Heizung (°C)
Täglich um Mitternacht (00:00): der Sollwert (START TROCKN.TEMP) wird neu berechnet und die Zahl der verbliebenden Tage (TAGE ESTRICHTROCKN.) wird heruntergezählt.
RAUM EINFL.
Ermöglicht die Justierung des Einflusses des Raumfühlers auf die Wassertemperatur des betroffenen Heizkreises.
| 0 | Keine Berücksichtigung (Fernbedienung an einem Ort ohne Einfluss montiert) |
| 1 | Geringe Berücksichtigung |
| 3 | Mittelstarke Berücksichtigung (empfohlen) |
| 10 | Betrieb als Raumthermostat |
NACHT

Dieser Parameter wird angezeigt, wenn mindestens ein Heizkreis keinen Raumfühler besitzt.
Für die Kreise ohne Raumfühler:
NACHT:ABSEN. (Absenkung): Während der Absenkperioden wird die reduzierte Temperatur aufrechterhalten. Die Pumpe des Heizkreises arbeitet permanent.
NACHT :ABSCH. (Aus): Während der Absenkperioden wird die Heizung abgeschaltet. Wenn der Frostschutzbetrieb der Anlage aktiv ist, wird die reduzierte Temperatur während der Absenkperioden beibehalten.
Bei Heizkreisen mit Raumfühler:
▶ Wenn die Raumtemperatur unter dem Sollwert des Raumfühlers liegt: Während der Absenkperioden wird die reduzierte Temperatur aufrechterhalten. Die Pumpe des Heizkreises arbeitet permanent.
Wenn die Raumtemperatur über dem Sollwert des Raumfühlers liegt: Während der Absenkperioden wird die Heizung abgeschaltet. Wenn der Frostschutzbetrieb der Anlage aktiv ist, wird die reduzierte Temperatur während der Absenkperioden beibehalten.
■ Funktion 0-10 V
Diese Funktion dient zur Steuerung des Heizkessels über ein externes System mit einem an den 0-10 V-Eingang angeschlossenen Ausgang 0-10 V. Dieser Steuerbefehl erteilt dem Kessel einen Temperatursollwert. Es muss darauf geachtet werden, dass der Parameter T. MAX KESSEL größer ist als SOLL.MAX 0-10V.

line
| x | y | |---|---| | 6 | 0 | | 7 | 1 | | 8 | 5 | | 9 | 5 |1 Vorlauf-Sollwerttemperatur (°C)
2 Eingangsspannung (V) - DC
3 0 V
4 SOLL.MIN 0-10V
5 SOLL.MAX 0-10V
6 VMIN/OFF 0-10V
7 VMAX 0-10V
8 10 V
x Spannung am Eingang
y Heizkesseltemperatur
Wenn die Eingangsspannung unter VMIN/OFF 0-10V liegt, ist der Heizkessel ausgeschaltet.
Der Heizkessel-Sollwert entspricht strikt einer Eingangsspannung von 0-10 V. Die Sekundärkreise des Heizkessels arbeiten weiter, wirken sich jedoch nicht auf die Wassertemperatur des Heizkessels aus. Bei Verwendung des 0-10 V-Eingangs und eines Heizkessel-Sekundärkreises muss der externe Regler, der diese 0-10 V-Spannung abgibt, stets eine mindestens dem Bedarf des Sekundärkreises entsprechende Temperatur anfordern.
5.7.4. Das Netz konfigurieren

- Taste → drücken.

- Taste 🖱️ drücken.
- Das Menü #NETZ aufrufen.

Drehknopf drehen, um durch die Menüs zu blättern oder einen Wert zu ändern.
Drehknopf drücken, um das ausgewählte Menü aufzurufen oder einen geänderten Wert zu bestätigen.
Eine detaillierte Erklärung der Navigation in den Menüs finden Sie im Kapitel: "Navigation in den Menüs", Seite 61
- Die folgenden Parameter einstellen:
| Menü \#NETZ^(1) | ||||
| Parameter Einstellbereich | Beschreibung | Werkseinstellung Kunden- | Einstellung | |
| KASKADE | EIN / NEIN EIN: | Kaskadensystem | NEIN | |
| MEISTER REGELUNG (2) | EIN / NEIN Diese | Regelung als Führungs-BUS konfigurieren | EIN | |
| SYSTEMNETZ^(2) | Spezifisches Menü: Die Generatoren oder VM in Kaskadenschaltung konfigurieren (Siehe nächstes Kapitel: "Die Geräte in Kaskadenschaltung anschließen") | |||
| FUNKT^(2) | KLASSIK | Betrieb in Kaskadenschaltung: Aufeinanderfolgende Einschaltung der verschiedenen Kessel der Kaskade, je nach Bedarf | KLASSIK | |
| PARALLEL | Betrieb als Parallelkaskade: Wenn die Außentemperatur unter dem Wert PARALLELE KASK liegt, werden alle Heizkessel gleichzeitig eingeschaltet | |||
| PARALLEL KASK^(3) | -10 bis 20 °C Außentemperatur zum Aktivieren aller Stufen im parallelen Modus | 10 °C | ||
| STUFEN SPERRE^(2) | 1 bis 30 min. Einschalt- und Ausschaltverzögerung der Generatoren. | 4 Min. | ||
| SKLAVENNUMMER 2 bis | 10 Die BUS-Adresse des Folge-Generators einstellen | 2 | ||
| (1) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn Parameter ANLAGE auf ERWEITERT eingestellt ist(2) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn KASKADE auf EIN gestellt ist(3) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn FUNKT auf PARALLEL gestellt ist | ||||
| 3WM IOBL | Spezifisches Menü (Nicht aktiv) | |||
| SCENARIO InOne | Spezifisches Menü: InOne-Szenarios konfigurieren, die von der SCU-Leiterplatte gesteuert werden (Siehe nächstes Kapitel: "Die Szenarios konfigurieren") | |||
| ENTFERNE GERÄT | Spezifisches Menü: Siehe unten | |||
| (1) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn Parameter ANLAGE auf ERWEITERT eingestellt ist(2) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn KASKADE auf EIN gestellt ist(3) Der Parameter wird nur angezeigt, wenn FUNKT auf PARALLEL gestellt ist | ||||
■ Die Geräte in Kaskadenschaltung anschließen
Im Fall einer Kaskadenschaltung können Generatoren und/oder VM als Folge-Generator konfiguriert werden. Wie folgt vorgehen:
- KASKADE auf EIN stellen, indem der Drehknopf gedrückt und dann gedreht und zur Bestätigung erneut gedrückt wird.
-
SYSTEMNETZ wählen und den Drehknopf drücken, um das spezifische Menü aufzurufen.
-
Um dem Netz ein Folge-Gerät hinzuzufügen, SKLAVE ADDIEREN wählen.




- Nun können auf dem Display Folgekessel-Nummern ausgewählt und zum Netz hinzugefügt werden. Die Nummern 2 bis 10 sind für Generatoren bestimmt, und die Nummern 20 bis 39 für VM (MR). Den Drehknopf drehen, um durch die Nummern zu blättern, und dann zum Bestätigen der ausgewählten Nummer drücken. Auf □ drücken, um zur vorherigen Liste zurückzukehren.
- Zum Löschen eines Folge-Geräts aus dem Netz NETZ LÖSCHEN wählen.
- Nun können auf dem Display die Nummern der aus dem Netz zu löschenden Folgekessels ausgewählt werden. Den Drehknopf drehen, um durch die Nummern zu blättern, und dann drücken, um die ausgewählte Nummer zu löschen. Auf □ drücken, um zur vorherigen Liste zurückzukehren.

- ANZAHL NETZELEMENT wählen. Auf dieser Seite werden die vom System erkannten Elemente des Netzes angezeigt. Auf drücken, um zur vorherigen Liste zurückzukehren.
■ Die Szenarios konfigurieren
Über den Datenbus kann ein Szenario gewählt und verschiedenen IOBL-Aktoren zugewiesen werden. Wie folgt vorgehen:
- Im Menü #NETZ die Option SCENARIO InOne wählen.

- Mit dem Drehknopf eine dem Szenario zuzuweisende Nummer auswählen; es können bis zu 4 Szenarios gespeichert werden. Zum Bestätigen den Drehknopf drücken.

- Durch Drehen des Drehknopfs das gewünschte Szenario auswählen und dann bestätigen.

| Verfügbare Szenarien | Beschreibung |
| FERIEN ON | Ferienmodus ein (alle Kreise) |
| FERIEN OFF | Ferienmodus aus (alle Kreise) |
| AUSG.AUX ON | Ausgang AUX betätigt |
| AUSG.AUX OFF | Ausgang AUX nicht mehr betätigt |
| WWE TAG | WWE im Tagbetrieb |
| WWE NACHT | WWE im Nachtbetrieb |
| TEL.AUSG.ON | Fehlermeldung und/oder Revision, je nach Einstellung des Ausgangs TEL |
| TEL.AUSG.OFF | Keine Fehler- oder Revisionsmeldung aktiv |
| TEL.EING.ON | Fernmeldeeingang aktiv |
| TEL.EING.OFF FERIEN | MODUS EIN |

- Die verschiedenen InOne-Aktoren hinzufügen, die dem Szenario zu folgen haben, und dann durch Drücken des Drehknopfs bestätigen.
■ Löschen eines Peripheriegeräts
Zum Löschen eines Peripheriegeräts wie folgt vorgehen:
- Im Menü #NETZ die Option ENTFERNE GERÄT wählen.

- Durch Drehen des Drehknopfs das zu löschende Peripheriegerät auswählen und dann durch Drücken des Drehknopfs bestätigen.
■ Den Heizkessel von einem IOBL Szenario-Schalter aus bedienen
Der Heizkessel kann von einem Szenario-Schalter aus bedient werden (der Heizkessel wird dann als Folgekessel betrachtet). Wie folgt vorgehen:
- Die Abdeckung des IOBL Szenario-Schalters entfernen, um an die LEARN-Taste zu gelangen.

- Die LEARN-Taste drücken, an dann die Taste, die das Szenario ansteuern soll. Über den BUS wird ein Paarungssignal an den Heizkessel gesandt, der auf dem Schaltfeld die folgende Meldung anzeigt: "Ein Gerät versucht sich zu verbinden, wollen Sie ihn erlauben?"

-
Die Anzeige durch Drücken des Drehknopfs auf JA stellen und zum Bestätigen den Drehknopf drücken.
-
Den Kreis auswählen, der das Szenario ausführen soll, indem der Drehknopf gedreht und dann zur Bestätigung gedrückt wird.

ACHTUNG
Falls eine der SCU-Leiterplatten nicht korrekt gepaart ist, erscheint die folgende Meldung: "Achtung, nicht alle SCU werden erkannt" Das Paarungsverfahren erneut beginnen.
- Durch Drehen des Drehknopfs das gewünschte Szenario auswählen und dann bestätigen.
| Verfügbare Szenarien | Beschreibung |
| AUTO | Automatik-Betrieb nach dem eingestellten Programm |
| TAG | Tagbetrieb |
| NACHT | Nachtbetrieb |
| FERIEN | Ferienmodus |
| P1 Auswahl des Programms P1 | |
| P2 Auswahl des Programms P2 | |
| P3 Auswahl des Programms P3 | |
| P4 Auswahl des Programms P4 | |
- Die Paarung durch Drücken der LEARN-Taste des IOBL Szenario-Schalters beenden.

■ Löschen eines Szenarios mit dem IOBL Szenario-Schalter
Mit dem IOBL Szenario-Schalter kann ein Szenario gelöscht werden. Wie folgt vorgehen:
-
Die Taste LEARN des Szenario-Schalters drücken, und dann die Taste, mit der das zu löschende Szenario angesteuert wird. Es wird eine Meldung angezeigt, die nachfragt, ob das auf der Schaltfeld-Schnittstelle angezeigte Szenario gelöscht werden soll.
-
Die Anzeige durch Drücken des Drehknopfs auf JA stellen und zum Bestätigen den Drehknopf drücken.
-
Das Löschen bestätigen, indem am IOBL Szenario-Schalter die Taste LEARN gedrückt wird.
5.7.5. Rücksetzen auf die Werkeinstellungen
Zum Reinitialisieren des Geräts wie folgt vorgehen:
- Die Tasten ↓, → und □4 Sekunden lang gleichzeitig gedrückt halten. Das Menü #RESET wird angezeigt.



- Den gewünschten Generator auswählen.
- Die folgenden Parameter einstellen:
| Menü #RESET | |||
| Auswahl des Generators | Parameter Beschreibung | ||
| GENERATOR RESET TOTAL | Führt ein TOTAL-RESET aller Parameter durch | ||
| AUSSER PROG. | |||
| PROG. | |||
| IOBL | |||
| FÜHLER SCU | |||
| RAUM FÜHLER | |||

Nach der Reinitialisierung (TOTAL RESET und AUSSER PROG.) kehrt die Regelung nach einigen Sekunden zur Anzeige der Sprachauswahl zurück.
- Die gewünschte Sprache durch Drehen des Drehknopfs auswählen.
- Zum Bestätigen den Drehknopf drücken.
6 Ausschalten des Geräts
6.1 Ausschalten der Anlage

ACHTUNG
Den Heizkessel nicht ausschalten. Wenn das Zentralheizungssystem während eines längeren Zeitraums nicht benutzt wird, wird empfohlen, die Betriebsart FERIEN zu aktiveren.
6.2 Frostschutzfunktion
Wenn die Heizwassertemperatur im Heizkessel zu stark absinkt, wird das integrierte Heizkessel-Schutzsystem wirksam. Dieser Schutz arbeitet wie folgt:
▶ Wenn die Wassertemperatur unter 7 °C liegt, schaltet sich die Heizungspumpe ein.
▶ Wenn die Wassertemperatur unter 4 °C liegt, schaltet sich der Heizkessel ein.
Wenn die Wassertemperatur über 10 °C liegt, schaltet sich der Heizkessel aus, und die Zirkulationspumpe dreht sich noch eine kurze Weile weiter.

ACHTUNG
Die Frostschutzfunktion arbeitet nicht, wenn der Heizkessel außer Betrieb genommen wurde.
Das integrierte Schutzsystem schützt nur den Heizkessel, nicht die Installation. Zum Schützen der Installation das Gerät in die Betriebsart FERIEN schalten.
In der Betriebsart FERIEN werden geschützt:
Die Installation, wenn die Außentemperatur unter 3 °C (Werkseinstellung) liegt.
Der Raum, wenn eine Fernbedienung angeschlossen ist und die Raumtemperatur unter 6 °C liegt (Werkseinstellung).
Der Warmwasserspeicher, wenn die Temperatur des Speichers unter 4 °C liegt (das Wasser wird wieder auf 10 °C aufgewärmt).
Zur Konfiguration der Betriebsart Ferien: 📄 Siehe die Bedienungsanleitung.
7 Überprüfung und Wartung
7.1 Allgemeine Hinweise

WARNUNG
Die Wartungsarbeiten sind durch qualifiziertes Fachpersonal auszuführen.
▶ Eine jährliche Inspektion ist vorgeschrieben.
Es dürfen nur Originalersatzteile verwendet werden.
▶ Eine Reinigung durchführen mindestens einmal jährlich, oder häufiger, je nach im Land geltenden Gesetzen.

Siehe Kapitel: "Schornsteinfeger-Informationen", Seite
Die Standard-Kontroll- und Wartungsarbeiten einmal jährlich durchführen.

Siehe Kapitel: "Standard - Kontroll- und Wartungsarbeiten", 109
Die spezifischen Wartungsarbeiten bedarfsweise durchführen.

Siehe Kapitel: "Spezifische Wartungsarbeiten", Seite 115
7.2 Schornsteinfeger-Informationen

ACHTUNG
Eine Reinigung durchführen mindestens einmal jährlich, oder häufiger, je nach im Land geltenden Gesetzen. Die folgenden Vorgänge dürfen nur durch qualifiziertes Fachpersonal erfolgen.
- Die Taste 📁 drücken.
- Bei jeder Reinigung die Verbrennung überprüfen. 📄 Siehe Kapitel: "Luft-/Gasverbundregelung (Volllast)", Seite 66 + "Luft-/Gasverbundregelung (Teillast)", Seite 68
- Zur Rückkehr zur Hauptanzeige 2 Mal die Taste ↖ drücken.
| Menü EMISSION MESSUNG | ||||
| Generator Verfügbare | Funktion Beschreibung | Angezeigte Werte | ||
| Name des Generators | OFF | Normalbetrieb | TEMP.KESSEL I-STROM GEBLAESE RUCKLAUF TEMP | °C μA U/Minuten °C |
| PMIN | Betrieb mit minimaler Leistung | TEMP.KESSEL I-STROM GEBLAESE RUCKLAUF TEMP | °C μA U/Minuten °C | |
| PMAX | Betrieb mit maximaler Leistung | TEMP.KESSEL I-STROM GEBLAESE RUCKLAUF TEMP | °C μA U/Minuten °C | |
7.3 Kundenspezifische Anpassung der Wartung
7.3.1. Wartungsmeldung
Der Heizkessel besitzt eine Funktion zur Anzeige einer Wartungsmeldung. Zur Parametrierung dieser Funktion wie folgt vorgehen:
- 10 Sekunden lang die Taste 📁 drücken.
- Das Menü #WARTUNG auswählen.

Drehknopf drehen, um durch die Menüs zu blättern oder einen Wert zu ändern.
Drehknopf drücken, um das ausgewählte Menü aufzurufen oder einen geänderten Wert zu bestätigen.
Eine detaillierte Erklärung der Navigation in den Menüs finden Sie im Kapitel: "Navigation in den Menüs", Seite 61
- Die folgenden Parameter einstellen:
■ Neuinitialisierung der Wartungsmeldung
Nach Durchführung der Wartungsarbeiten das Datum im Menü #NETZ ändern, um die Meldung zu verlassen.
■ Im Fall einer Wartung vor Anzeige des Wartungsmeldungs
Nach der Durchführung der unvorhergesehenen Wartung muss im Menü #NETZ ein neues Datum festgelegen werden.


7.3.2. Anschrift und Telefonnummer des Installateurs
Damit die Telefonnummer des Installateurs angezeigt wird, sobald eine Wartung erforderlich ist, wie folgt vorgehen:
- 10 Sekunden lang die Taste 📁 drücken.
- Das Menü #SERVICE auswählen.

Drehknopf drehen, um durch die Menüs zu blättern oder einen Wert zu ändern.
Drehknopf drücken, um das ausgewählte Menü aufzurufen oder einen geänderten Wert zu bestätigen.
Eine detaillierte Erklärung der Navigation in den Menüs finden Sie im Kapitel: "Navigation in den Menüs", Seite 61
- Die folgenden Parameter einstellen:
| Menü #SERVICE | |
| Parameter Beschreibung | |
| NAME | Den Namen des Installateurs eingeben |
| TELEFONNUMMER | Die Telefonnummer des Installateurs eingeben |

Wenn die Meldung WARTUNG angezeigt wird, auf ? drücken, um die Telefonnummer des Installateurs anzuzeigen.
C002302-D-02
7.4 Standard - Kontroll- und Wartungsarbeiten

ACHTUNG
Bei den Kontroll- und Wartungsarbeiten immer alle Dichtungen der abmontierten Teile auswechseln.
7.4.1. Kontrolle des Wasserdrucks
Der Wasserdruck muss mindestens 0,8 bar betragen. Wenn der Wasserdruck unter 0,8 bar liegt, blinkt das Symbol bar.

Falls erforderlich, den Wasserstand in der Heizungsanlage auffüllen (empfohlener Wasserdruck zwischen 1,5 und 2 bar).
7.4.2. Kontrolle des Druckausdehnungsgefäßes
Das Druckausdehnungsgefäß kontrollieren und ggf. ersetzen.
7.4.3. Kontrolle des Ionisationsstroms

Siehe Kapitel: "Anzeige der gemessenen Werte", Seite 82
7.4.4. Kontrolle der Zapfleistung
Wenn die Zapfleistung merklich verringert ist (Temperatur zu niedrig und/oder Durchflussmenge unter 6,2 l/min), den Plattenwärmetauscher (Warmwasserseite) und den Wasserfilter reinigen.

Siehe Kapitel: "Reinigung des Plattenwärmetauschers (nwasserseite) und des Wasserfilters", Seite 115
7.4.5. Kontrolle der Dichtheit der Abgasableitung und der Luftzuleitung
Dichtheit des Anschlusses der Verbrennungsluftabführung und Luftzufuhr überprüfen.

7.4.6. Überprüfung der Verbrennung
Die Kontrolle erfolgt durch Messung des O_2/CO_2 -Prozentsatzes in der Abgasableitung. Dazu wie folgt vorgehen:
- Den Verschluss des Abgasmesspunkts abschrauben.
- Verbrennungsgasanalysegerät anschließen.

ACHTUNG
Darauf achten, die Öffnung um den Fühler herum während der Messung gut abzudichten.
- Den Heizkessel auf Volllast einstellen. 📄 Siehe Kapitel: "Luft-/Gasverbundregelung (Volllast)", Seite 66. Der Heizkessel arbeitet jetzt mit voller Leistung. Den CQ-Prozentsatz messen und diesen Wert mit den Sollwerten vergleichen.
- Den Heizkessel auf Teillast einstellen. Siehe Kapitel: "Luft-/Gasverbundregelung (Teillast)", Seite 68. Nun arbeitet der Heizkessel in Teillast. Den CO₂-Prozentsatz messen und diesen Wert mit den Sollwerten vergleichen.
7.4.7. Kontrolle des automatischen Entlüfters

- Heizkessel spannungsfrei schalten.
- Gashahn des Heizkessels schließen.
- Hauptgashahn der Gaszuleitung schließen.
- Die beiden Schrauben unter der vorderen Verkleidung um eine Vierteldrehung lösen und die Verkleidung abnehmen.

- Den Kasten der Steuerung nach vorn kippen, indem die Halteklemmen an den Seiten geöffnet werden.

- Überprüfen, ob sich Wasser im kleinen Schlauch des automatischen Entlüfters befindet.
- Bei einem Leck den Entlüfter auswechseln.
7.4.8. Kontrolle des Sicherheitsventils
- Den Ablaufsammler unter dem Heizkessel lösen.
- Überprüfen, ob am Ende des Ablaufschlauchs des Sicherheitsventils Wasser vorhanden ist.
- Im Fall eines Lecks das Sicherheitsventil auswechseln.
7.4.9. Kontrolle des Siphons
- Siphon abnehmen und reinigen.
- Siphon mit Wasser befüllen.
- Die Wassersperre wieder anbringen.
7.4.10. Kontrolle des Brenners und Reinigung des Wärmetauschers

Bei den Kontroll- und Wartungsarbeiten immer alle Dichtungen der abmontierten Teile auswechseln.
- Die Luftzufuhrleitung des Venturis lösen.
- Den oberen Anschluss der Gasarmatur abschrauben.
- Den Stecker unter dem Gebläse lösen.
- Die 2 Klemmen lösen, mit denen die Gebläse-/Mischbogeneinheit am Wärmetauscher befestigt ist.
- Die Gebläse-/Mischbogeneinheit komplett abnehmen.
- Den Brenner neigen und mit der Dichtung des Wärmetauschers abnehmen.
- Den oberen Teil des Wärmetauschers (Feuerraum) mit einem Staubsauger, der mit einer speziellen Saugdüse ausgestattet ist (Zubehör), reinigen.
- Nochmals in der Tiefe ohne die obere Bürste des Aufsatzes absaugen.
- Überprüfen (zum Beispiel mit einem Spiegel), ob noch sichtbare Verschmutzung verblieben sind. Falls ja, diese absaugen.
- Der Brenner erfordert keinerlei Wartung, er ist selbstreinigend. Sicherstellen, dass an der Oberfläche des demontierten Brenners keinerlei Risse und/oder andere Bruchschäden sichtbar sind. Andernfalls den Brenner auswechseln.
11.Zünd- Ionisationselektrode prüfen. - Beim Montieren in entgegengesetzter Reihenfolge vorgehen.

ACHTUNG
Nicht vergessen, den Stecker des Gebläses wieder anzustecken.
Überprüfen, ob die Dichtung korrekt zwischen dem Mischbogen und dem Wärmetauscher angebracht ist. (Völlig flach in der entsprechenden Rille bedeutet Dichtheit).
- Der Gashahne öffnen und der elektrische Anschluss des Heizkessels wiederherstellen.
7.5 Spezifische Wartungsarbeiten
Wenn die Standard - Kontroll- und Wartungsmaßnahmen gezeigt haben, dass zusätzliche Wartungsarbeiten notwendig sind, je nach Art der Arbeiten wie folgt vorgehen:
7.5.1. Austausch der Zünd- Ionisationselektrode
Die Zünd- Ionisationselektrode in den folgenden Fällen auswechseln:
▶ Ionisationsstrom <3 μA.
▶ Verbrauchte Elektrode.
Wenn der Austausch notwendig ist, wie folgt vorgehen:
- Das Kabel der Zünd- Ionisationselektrode vom Zündtrafo abziehen.
- Die 2 Schrauben lösen und die Zünd- Ionisationselektrode entfernen.
- Die Zünd- Ionisationselektrode ersetzen.

7.5.2. Reinigung des Plattenwärmetauschers (Warmwasserseite) und des Wasserfilters
Je nach Wasserqualität und Betriebsart können sich im Plattenwärmetauscher und im Wasserfilter Kalkablagerungen bilden. Eine regelmäßige Entkalkung kann sich daher als notwendig erweisen. Die allgemeine Regel ist, dass eine regelmäßige Kontrolle, ggf. verbunden mit einer Reinigung, ausreicht. Die folgenden Faktoren können die Häufigkeit beeinflussen:
Wasserhärte.
Zusammensetzung des Kalks.
▶ Betriebsstunden des Heizkessels.
Zapfrate.
▶ Temperatur-Sollwert des Warmwassers.
■ Reinigung des Plattenwärmetauschers

Wenn die Entkalkung des Plattenwärmetauschers erforderlich ist, wie folgt vorgehen:
- Hauptwasserhahn schließen.
- Heizkessel entleeren.
- Den Ablaufschlauch über der Wassersperre demontieren.
- Die Wassersperre entfernen.
- Die den Vorlaufschlauch auf der linken Teil des Hydroblocks haltende Klemme entfernen.
- Den Vorlaufschlauch abmontieren bei der linken Teil des Hydroblocks nicht bei dem Wärmetauscher (Heizkreis).
- Die 2 Innensechskantschrauben lösen, die sich rechts und links vom Plattenwärmetauscher befinden.
- Den Plattenwärmetauscher etwas drehen und vorsichtig vom Heizkessel nehmen.
- Den Plattenwärmetauscher mit einem Entkalkungsmittel (zum Beispiel Zitronensäure mit einem pH von etwa 3) reinigen. Dazu ist ein spezieller Reinigungsapparat als Zubehör erhältlich. Nach der Reinigung mit viel Leitungswasser spülen.
- Alle Komponenten wieder montieren.
T001622-C
■ Reinigung des Trinkwasserfilters

flowchart
graph TD
A["H2O"] --> B["1"]
B --> C["2"]
C --> D["3"]
D --> E["4"]
E --> F["5"]
F --> G["6"]
G --> H["7"]
H --> I["8"]
I --> J["9"]
J --> K["10"]
K --> L["11"]
L --> M["12"]
M --> N["13"]
N --> O["14"]
O --> P["15"]
P --> Q["16"]
Q --> R["17"]
R --> S["18"]
S --> T["19"]
T --> U["20"]
U --> V["21"]
V --> W["22"]
W --> X["23"]
X --> Y["24"]
Y --> Z["25"]
Z --> AA["26"]
AA --> AB["27"]
AB --> AC["28"]
AC --> AD["29"]
AD --> AE["30"]
AE --> AF["31"]
AF --> AG["32"]
AG --> AH["33"]
AH --> AI["34"]
AI --> AJ["35"]
AJ --> AK["36"]
AK --> AL["37"]
AL --> AM["38"]
AM --> AN["39"]
AN --> AO["40"]
AO --> AP["41"]
AP --> AQ["42"]
AQ --> AR["43"]
AR --> AS["44"]
AS --> AT["45"]
AT --> AU["46"]
AU --> AV["47"]
AV --> AW["48"]
AW --> AX["49"]
AX --> AY["50"]
Wenn die Reinigung oder der Austausch des Wasserfilters erforderlich ist, wie folgt vorgehen:
- Hauptwasserhahn schließen.
- Heizkessel entleeren.
- Den Ablaufschlauch über der Wassersperre demontieren.
- Die Wassersperre entfernen.
- Die das Wasserfilter haltende Klemme entfernen. Dabei darauf achten, den Schalldämpfer an seinem Platz zu lassen.
- Den wasserfilter entfernen.
- Den Wasserfilter mit Leitungswasser reinigen und ihn ggf. mit einem Entkalkungsmittel entkalken (zum Beispiel Zitronensäure mit einem pH von etwa 3). Nach der Reinigung mit viel Leitungswasser spülen.
- Den Wasserfilter auswechseln, wenn er defekt ist oder wenn der Wartungssatz einen enthält.
- Alle Komponenten wieder montieren.
T001624-A
7.5.3. Auswechseln der Rückschlagklappe

Die Rückschlagklappe auswechseln, wenn sie defekt ist oder wenn der Wartungssatz eine solche enthält. Dazu wie folgt vorgehen:
- Die Luftzufuhrleitung des Venturis lösen.
- Den oberen Anschluss der Gasarmatur abschrauben.
- Den Stecker unter dem Gebläse lösen.
- Die 2 Klemmen lösen, mit denen die Gebläse-/Mischbogeneinheit am Wärmetauscher befestigt ist.
- Die Gebläse-/Mischbogeneinheit komplett abnehmen.
- Die Rückschlagklappe ersetzen, die sich zwischen dem Mischbogen und dem Gebläse befindet.
- Beim Montieren in entgegengesetzter Reihenfolge vorgehen.

Check Contrôler
C002434-A

7.5.4. Montage des Heizkessels
- Bei der Montage alle Komponenten in der umgekehrten Reihenfolge wieder anbringen.

ACHTUNG
Bei den Kontroll- und Wartungsarbeiten immer alle Dichtungen der abmontierten Teile auswechseln.
-
Siphon bis zur Markierung füllen.
-
Die Wassersperre wieder anbringen.

ACHTUNG
Den Ablaufschlauch über der Wassersperre montieren.
-
Den Wasser-Haupthahn vorsichtig wieder öffnen, die Anlage befüllen, entlüften und ggf. weiteres Wasser nachfüllen.
-
Gas- und wasserführende Anschlüsse auf Dichtheit prüfen.
-
Den Heizkessel wieder in Betrieb nehmen.
8 Bei Störungen
8.1 Meldungen (Code des Typs Bxx oder Mxx)
Im Fall einer Störung zeigt das Schaltfeld eine Meldung mit seinem Code an.
- Notieren Sie den angezeigten Code.
Der Code ist für die korrekte und schnelle Diagnose der Störungsart und für eine eventuelle technische Unterstützung wichtig. - Heizkessel aus- und wieder einschalten.
Der Heizkessel setzt sich automatisch wieder in Betrieb, wenn die Ursache der Blockade behoben wurde. - Wenn der Code wieder angezeigt ist gemäß den Anweisungen der folgenden Tabelle vorgehen:
| Meldungen | Code | Beschreibung Überprüfung/Lösung | |
| BL.PSU FEHLER B00 | Die Leiterplatte PSU ist falsch konfiguriert | Fehler der Parameter auf der Leiterplatte PSU► Den Generatortyp im Menü #KONFIGURATION neu einstellen (Siehe das ursprüngliche Typenschild) | |
| BL.MAX KESSEL B01 | Maximale Vorlauftemperatur überschritten | Die Wasserdurchflussmenge in der Anlage ist unzureichend► Zirkulation überprüfen (Richtung, Pumpe, Ventile) | |
| BL.WÄRME GRAD. | B02 | Die Erhöhung der Vorlauftemperatur überschreitet ihren Maximalwert | Die Wasserdurchflussmenge in der Anlage ist unzureichend► Zirkulation überprüfen (Richtung, Pumpe, Ventile)► Wasserdruck überprüfen► Sauberkeitszustand des Kesselkörpers überprüfen |
| Fühlerfehler► Ordnungsgemäße Funktion der Fühler prüfen► Überprüfen, ob der Kesselfühler korrekt montiert ist | |||
| BL.DT VORL.RÜCKL | B07 | Maximaler Temperaturunterschied zwischen Vorlauf und Rücklauf überschritten | Die Wasserdurchflussmenge in der Anlage ist unzureichend► Zirkulation überprüfen (Richtung, Pumpe, Ventile)► Wasserdruck überprüfen► Sauberkeitszustand des Kesselkörpers überprüfen |
| Fühlerfehler► Ordnungsgemäße Funktion der Fühler prüfen► Überprüfen, ob der Kesselfähler korrekt montiert ist | |||
| BL.RL AUF | B08 | Eingang RL an der Klemmeiste von Leiterplatte PCU ist offen | Parameterfehler► Den Generatortyp im Menü #KONFIGURATION neu einstellen (Siehe das ursprüngliche Typenschild) |
| Falscher Anschluss► Verkabelung überprüfen | |||
| BL.INV. L/N B09 | Den Generatortyp im Menü #KONFIGURATION neu einstellen (Siehe das ursprüngliche Typenschild ) | ||
| Meldungen Code | Beschreibung Überprüfung/Lösung | ||
| BL EINGANG OFFEN | B10 B11 | Eingang BL an der Klemmleiste von Leiterplatte PCU ist offen | Der an Eingang BL angeschlossene Kontakt ist offen► Kontakt an Eingang BL überprüfen |
| Parameterfehler► Parameter BL EINGANG überprüfen | |||
| Falscher Anschluss► Verkabelung überprüfen | |||
| BL.KOM PCU B13 | Fehler der Datenübertragung mit der Leiterplatte SCU | Falscher Anschluss► Verkabelung überprüfen | |
| Leiterplatte SCU ist nicht im Heizkessel installiert► Eine SCU Leiterplatte einstellen | |||
| BL.WASSER MANG. | B14 | Der Wasserdruck liegt unter 0,8 bar W | Wassermangel im Kreis► Wasser an der Anlage nachfüllen |
| BL.GAS DRUCK B15 | Gasdruck zu gering Schlechte Einstellung des Gasdruckwächters auf der Leiterplatte SCU► Überprüfen, das der Gashahn richtig geöffnet ist► Überprüfung des Versorgungsdrucks► Überprüfen, ob das Gasdruckwächtersystem korrekt montiert ist► Das Gasdruckwächtersystem ggf. auswechseln | ||
| BL.PCU ERROR B16 | Die Leiterplatte SU wird nicht erkannt | Falsche Leiterplatte SU für diesen Heizkessel► Leiterplatte SU auswechseln | |
| BL.FALSCH PSU B17 | Die auf der Leiterplatte PCU gespeicherten Parameter wurden verändert | Fehler der Parameter auf der Leiterplatte PCU► Leiterplatte PCU auswechseln | |
| BL.FALSCH SU B18 | Die Leiterplatte PSU wird nicht erkannt | Falsche Leiterplatte PSU für diesen Heizkessel► Leiterplatte PSU auswechseln | |
| BL.KEINE KONFIG | B19 | Der Heizkessel ist nicht konfiguriert Die | Leiterplatte PSU wurde ausgewechselt► Den Generatortyp im Menü #KONFIGURATION neu einstellen (Siehe das ursprüngliche Typenschild) |
| BL. KOM SU B21 | Datenübertragungsfehler zwischen den Leiterplatten PCU und SU | Falscher Anschluss► Überprüfen, ob die Leiterplatte SU korrekt auf der Leiterplatte PCU installiert ist► Leiterplatte SU auswechseln | |
| BL.FLAMME LOS B22 | Verschwinden der Flamme während des Betriebs | Kein Ionisationsstrom► Die Gasleitung entlüften► Überprüfen, das der Gashahn richtig geöffnet ist► Versorgungsdruck prüfen► Funktion und Einstellung der Gasarmatur überprüfen► Sicherstellen, dass weder die Luftzuleitung noch die Abgasfortleitung blockiert sind► Sicherstellen, dass die Abgase nicht wieder angesaugt werden | |
| BL.SU ERROR | B25 | Interner Fehler der Leiterplatte SU | ► Leiterplatte SU auswechseln |
| WARTUNG | M04 | Anforderung einer Wartung | Das für die Wartung programmierte Datum ist erreicht► Die Wartung des Heizkessels vornehmen► Um die Wartung zu quittieren, im Menü #WARTUNG ein anderes Datum programmieren oder den Parameter TYP WARTUNG auf AUS stellen |
| WARTUNG A | M05 | Wartung A, B oder C wird angefordert | Das für die Wartung programmierte Datum ist erreicht► Die Wartung des Heizkessels vornehmen► Um die Wartung zu quittieren, die Taste ☐ drücken |
| WARTUNG B | M06 | ||
| WARTUNG C | M07 | ||
| Meldungen Code B | Beschreibung Überprüfung/Lösung | |
| ENTLUFTUNG M20 | Ein Entlüftungszyklus des Heizkessels läuft | |
| EST.AUF B XX TAGE | Die Trocknung des Fußbodenestrichs ist aktivXX TAGE = Verbleidende Anzahl der Tage für die Trocknung des Estrichs. | |
| EST.AUF C XX TAGE | ||
| EST.AUF B+C XX TAGE |
8.2 Meldungsprotokoll

Mit dem Menü #MELDUNG.HISTORISCH können die letzten 10 Meldungen abgelesen werden, die vom Schaltfeld angezeigt wurden.
- 10 Sekunden lang die Taste 📁 drücken.
- Das Menü #MELDUNG.HISTORISCH auswählen.

Drehknopf drehen, um durch die Menüs zu blättern oder einen Wert zu ändern.
Drehknopf drücken, um das ausgewählte Menü aufzurufen oder einen geänderten Wert zu bestätigen.
Eine detaillierte Erklärung der Navigation in den Menüs finden Sie im Kapitel: "Navigation in den Menüs", Seite 61
-
Die Liste der letzten 10 angezeigten Meldungen wird angezeigt.
-
Eine Meldung auswählen, um die entsprechenden Daten abzulesen.
8.3 Fehler (Code des Typs Lxx oder Dxx)

C002604-A-02

C002302-D-02
Bei Betriebsstörungen blinkt das Schaltfeld und eine Fehlermeldung mit seinem Code sind angezeigt.
- Notieren Sie den angezeigten Code. Der Code ist für die korrekte und schnelle Diagnose der Störungsart und für eine eventuelle technische Unterstützung wichtig.
-
Die Taste ☐ drücken. Wenn der Code wieder angezeigt ist, Heizkessel aus- und wieder einschalten.
-
Die Taste ? drücken. Um das Problem zu lösen, die angezeigte Hinweise beachten.
-
Schlagen Sie die Bedeutung der Codes in der nachstehenden Tabelle nach:
| Fehler | Code | Ursache der Störung | Beschreibung Überprüfung/Lösung | |
| PSU DEF. L00 | PCU Leiterplatte PSU nicht angeschlossen | Falscher Anschluss▸ Verdrahtung zwischen Leiterplätten PCU und PSU überprüfen | ||
| Leiterplatte PSU defekt▸ Leiterplatte PSU auswechseln | ||||
| PSU PARAM.DEF. L01 | PCU Die Sicherheitsparameter sind falsch | Falscher Anschluss▸ Verdrahtung zwischen Leiterplätten PCU und PSU überprüfen | ||
| Leiterplatte PSU defekt▸ Leiterplatte PSU auswechseln | ||||
| DEF.VORLAUFF. L02 | PCU Der Heizkessel-Vorlauffühler ist kurzgeschlossen | Falscher Anschluss▸ Verdrahtung zwischen Leiterplatte PCU und Fühler überprüfen▸ Sicherstellen, dass der Leiterplatte SU korrekt installiert ist▸ Überprüfen, ob der Fühler korrekt montiert ist | ||
| Fühlerfehler▸ Ohm-Wert des Fühlers überprüfen▸ Fühler ggf. ersetzen | ||||
| Fehler Code Ursache | der Störung | Beschreibung Überprüfung/Lösung | ||
| DEF.VORLAUFF. L03 | PCU Der Stromkreis des Heizkessel-Vorlauffühlers ist unterbrochen | Falscher AnschlussVerdrahtung zwischen Leiterplatte PCU und Fühler überprüfenSicherstellen, dass der Leiterplatte SU korrekt installiert istÜberprüfen, ob der Fühler korrekt montiert ist | ||
| FühlerfehlerOhm-Wert des Fühlers überprüfenFühler ggf. ersetzen | ||||
| DEF.VORLAUFF. | L04 | PCU Heizkesseltemperatur zu gering Falscher Anschluss | Verdrahtung zwischen Leiterplatte PCU und Fühler überprüfenSicherstellen, dass der Leiterplatte SU korrekt installiert istÜberprüfen, ob der Fühler korrekt montiert ist | |
| FühlerfehlerOhm-Wert des Fühlers überprüfenFühler ggf. ersetzen | ||||
| Keine WasserzirkulationHeizungsanlage entlüftenZirkulation überprüfen (Richtung, Pumpe, Ventile)Wasserdruck überprüfenSauberkeitszustand des Kesselkörpers überprüfen | ||||
| STB VORLAUF L05 | PCU Heizkesseltemperatur zu hoch Falscher Anschluss | Verdrahtung zwischen Leiterplatte PCU und Fühler überprüfenSicherstellen, dass der Leiterplatte SU korrekt installiert istÜberprüfen, ob der Fühler korrekt montiert ist | ||
| FühlerfehlerOhm-Wert des Fühlers überprüfenFühler ggf. ersetzen | ||||
| Keine WasserzirkulationHeizungsanlage entlüftenZirkulation überprüfen (Richtung, Pumpe, Ventile)Wasserdruck überprüfenSauberkeitszustand des Kesselkörpers überprüfen | ||||
| RUCKLAUF F.DEF L06 | PCU Der Rücklauf-Temperaturfühler ist kurzgeschlossen | Falscher AnschlussVerdrahtung zwischen Leiterplatte PCU und Fühler überprüfenSicherstellen, dass der Leiterplatte SU korrekt installiert istÜberprüfen, ob der Fühler korrekt montiert ist | ||
| FühlerfehlerOhm-Wert des Fühlers überprüfenFühler ggf. ersetzen | ||||
| RUCKLAUF F.DEF | L07 | PCU Der Schaltkreis des Rücklauf-Temperaturfühler ist offen | Falscher AnschlussVerdrahtung zwischen Leiterplatte PCU und Fühler überprüfenSicherstellen, dass der Leiterplatte SU korrekt installiert istÜberprüfen, ob der Fühler korrekt montiert ist | |
| FühlerfehlerOhm-Wert des Fühlers überprüfenFühler ggf. ersetzen | ||||
| RUCKLAUF F.DEF | L08 | PCU Rücklauftemperatur zu niedrig Falscher Anschluss | FühlerfehlerOhm-Wert des Fühlers überprüfenFühler ggf. ersetzen | |
| Keine WasserzirkulationHeizungsanlage entlüftenZirkulation überprüfen (Richtung, Pumpe, Ventile)Wasserdruck überprüfenSauberkeitszustand des Kesselkörpers überprüfen | ||||
| STB RUCKLAUF L09 | PCU Rücklauftemperatur zu hoch Falscher Anschluss | Verdrahtung zwischen Leiterplatte PCU und Fühler überprüfenSicherstellen, dass der Leiterplatte SU korrekt installiert istÜberprüfen, ob der Fühler korrekt montiert ist | ||
| FühlerfehlerOhm-Wert des Fühlers überprüfenFühler ggf. ersetzen | ||||
| Keine WasserzirkulationHeizungsanlage entlüftenZirkulation überprüfen (Richtung, Pumpe, Ventile)Wasserdruck überprüfenSauberkeitszustand des Kesselkörpers überprüfen | ||||
| VOR-RUCK<MIN L10 | PCU Unzureichende Differenz zwischen Vorlauf- und Rücklauftemperatur | FühlerfehlerOhm-Wert des Fühlers überprüfenFühler ggf. ersetzen | ||
| Falscher AnschlussÜberprüfen, ob der Fühler korrekt montiert ist | ||||
| Keine WasserzirkulationHeizungsanlage entlüftenZirkulation überprüfen (Richtung, Pumpe, Ventile)Wasserdruck überprüfenSauberkeitszustand des Kesselkörpers überprüfenHeizungs-Umwälzpumpe auf Funktionstüchtigkeit überprüfen | ||||
| VOR-RUCK>MAX L11 | PCU Differenz zwischen Vorlauf- und Rücklauftemperaturen zu groß | FühlerfehlerOhm-Wert des Fühlers überprüfenFühler ggf. ersetzen | ||
| Falscher AnschlussÜberprüfen, ob der Fühler korrekt montiert ist | ||||
| Keine WasserzirkulationHeizungsanlage entlüftenZirkulation überprüfen (Richtung, Pumpe, Ventile)Wasserdrug überprüfenSauberkeitszustand des Kesselkörpers überprüfenHeizungs-Umwälzpumpe auf Funktionstüchtigkeit überprüfen | ||||
| STB OFFEN L12 | PCU Maxim | haltemperatur des Heizkessels überschritten (Thermostat Maximum STB) | Falscher AnschlussVerdrahtung zwischen PCU-Leiterplatte und STB überprüfenSicherstellen, dass der Leiterplatte SU korrekt installiert istElektrische Unterbrechungsfreiheit des STB überprüfenÜberprüfen, ob der STB korrekt montiert wurde | |
| FühlerfehlerSTB ggf. auswechseln | ||||
| Keine WasserzirkulationHeizungsanlage entlüftenZirkulation überprüfen (Richtung, Pumpe, Ventile)Wasserdruck überprüfenSauberkeitszustand des Kesselkörpers überprüfen | ||||
| FEHLER ZUNDUNG L14 | PCU 5 misslungene Zündversuche des Brenners | Fehlen des ZündfunkenVerdrahtung zwischen der Leiterplatte PCU und dem Zündtrafo überprüfenSicherstellen, dass der Leiterplatte SU korrekt installiert istZünd- Ionisationselektrode überprüfenErdung überprüfenLeiterplatte SU defekt: Leiterplatte auswechseln | ||
| Vorhandensein eines Zündbogens, jedoch keine FlammenbildungGasleitungen entlüftenÜberprüfen, das der Gashahn richtig geöffnet istÜberprüfung des VersorgungsdrucksFunktion und Einstellung der Gasarmatur überprüfenSicherstellen, dass weder die Luftzuleitung noch die Abgasfortleitung blockiert sindVerdrahtung der Gasarmatur überprüfenLeiterplatte SU defekt: Leiterplatte auswechseln | ||||
| Vorhandensein einer Flamm, jedoch unzureichende Ionisierung (<3 μA)Überprüfen, das der Gashahn richtig geöffnet istÜberprüfung des VersorgungsdrucksZünd- Ionisationselektrode überprüfenErdung überprüfenVerdrahtung der Zünd- Ionisationselektrode überprüfen | ||||
| FEHL. G-VENTIL L16 | PCU Erkernung von Fremdlicht Vorhandensein eines Ionisationsstroms überprüfen, obwohl keine Flamme vorhanden sein soll Zündtrafo defektZünd- Ionisationselektrode überprüfen | |||
| PCU-D4 KOM.DEF L38 | PCU Unterborechung der Datenübertragung zwischen den Leiterplatten PCU und SCU | Falscher AnschlussVerdrahtung zwischen Leiterplätten PCU und SCU überprüfenEineAUTOM. ERKENNUNGim Menü KONFIGURATIONmachen | ||
| SCU-Leiterplatte nicht angeschlossen oder defektLeiterplatte SCU auswechseln | ||||
| BL OEF.DEF. L39 | PCU Der Eingang BLwar einen Moment lang offen | Falscher AnschlussVerkabelung überprüfen | ||
| Externe UrsacheDas an Kontakt BLangeschlossene Gerät überprüfen | ||||
| Parameter falsch eingestelltParameter BL EINGANGüberprüfen | ||||
| DEF.TEST.HRU L40 | PCU HRU/URC Testeinheit-Fehler Falscher Anschluss | Verkabelung überprüfen | ||
| Externe UrsacheExterne Ursache beseitigen | ||||
| Parameter falsch eingestelltDie Parameter überprüfen | ||||
| DEF.WASSERMANG | L250 | PCU Wasserdruck zu gering Hydraulikkreis schlecht entlüftetWasserleckageFehlerhafte MessungFalls erforderlich Wasser nachfüllenFeuerungsautomat entriegeln | ||
| MANOMETER DEF. | L251 | PCU Störung des Manometers Verdrahtungsfehler | Das Manometer ist defektFühler-Leiterplatten defektDie Verkabelung zwischen der Leiterplatte PCU und dem Manometer überprüfenÜberprüfen, ob das Manometer korrekt montiert wurdeDas Manometer ggf. ersetzen | |
| VORL. F.B DEFVORL. F.C DEF | D03D04 | SCU Fehler am Vorlauffühler von Kreis B Fehler am Vorlauffühler von Kreis C Bemerkungen:Die Pumpe des Kreises arbeitet. Der Motor des Dreiwegemischers des Kreises wird nicht mehr versorgt, und er kann manuell verstellt werden. | Falscher AnschlussÜberprüfen, ob der Fühler angeschlossen ist:Siehe Kapitel: "Löschen de Fühler aus dem Speicher der Leiterplatte SCU", Seite 133Verbindungsleitung und Stecker prüfenÜberprüfen, ob der Fühler korrekt montiert ist | |
| FühlerfehlerOhm-Wert des Fühlers überprüfenFühler ggf. ersetzen | ||||
| AUSS.F.DEFEKT D05 | SCU Fehler | am AußenfühlerBemerkungen:Der Sollwert des Heizkessels ist gleich T. MAX KESSEL.Die Mischeregulierung ist nicht mehr gewährleistet, die Überwachung der Höchsttemperatur nach dem Micher bleibt aufrecht erhalten.Die Mischer können von Hand eingestellt werden.Die Warmwasserbereitung bleibt gewährleistet. | Falscher AnschlussÜberprüfen, ob der Fühler angeschlossen ist: Siehe Kapitel: "Löschen der Fühler aus dem Speicher der Leiterplatte SCU", Seite 133Verbindungsleitung und Stecker prüfenÜberprüfen, ob der Fühler korrekt montiert ist | |
| FühlerfehlerOhm-Wert des Fühlers überprüfenFühler ggf. ersetzen | ||||
| AUX. F. DEFEKT | D07 | SCU Fehler | des Zusatzfühlers Falscher Anschluss | Überprüfen, ob der Fühler angeschlossen ist: Siehe Kapitel: "Löschen der Fühler aus dem Speicher der Leiterplatte SCU", Seite 133Verbindungsleitung und Stecker prüfenÜberprüfen, ob der Fühler korrekt montiert ist |
| FühlerfehlerOhm-Wert des Fühlers überprüfenFühler gGF. ersetzen | ||||
| WWE.F.DEFEKT | D09 | SCU Fehler | des SpeicherfühlersBemerkungen:Die Warmwasseraufwärmung erfolgt nicht mehr.Die Ladepumpe arbeitet.Die Speicherlade-Temperatur entspricht der Kesseltemperatur. | Falscher AnschlussÜberprüfen, ob der Fühler angeschlossen ist: Siehe Kapitel: "Löschen der Fühler aus dem Speicher der Leiterplatte SCU", Seite 133Verbindungsleitung und Stecker prüfenÜberprüfen, ob der Fühler korrekt montiert ist |
| FühlerfehlerOhm-Wert des Fuhlers überprüfenFühler gGF. ersetzen | ||||
| RAUMF.A DEFEKTRAUMF.B DEFEKTRAUMF.C DEFEKT | D11D12D13 | SCU Fehler | am Außenfühler AFehler am Außenfühler BFehler am Außenfühler CBemerkung:Der betroffene Kreis arbeitet ohne Einfluss des Raumfühlers. | Falscher AnschlussÜberprüfen, ob der Fühler angeschlossen ist: Siehe Kapitel: "Löschen der Fühler aus dem Speicher der Leiterplatte SCU", Seite 133Verbindungsleitung und Stecker prüfenÜberprüfen, ob der Fühler korrekt montiert ist |
| FühlerfehlerOhm-Wert des Füllers überprüfenFühler gGF. ersetzen | ||||
| MC KOM.DEF | D14 | SCU Unter | brechung der Datenübertragung zwischen der Leiterplatte SCU und dem Funkmodul des Heizkessels | Falscher AnschlussVerbindungsleitung und Stecker prüfen |
| Fehler des HeizkesselmodulsHeizkesselmodul auswechseln | ||||
| PUFFER F.DEF D15 | SCU Fehler | des PufferspeicherfühlersBemerkung:Das Erwärmen des Pufferspeichersist nicht mehr gewährleistet. | Falscher AnschlussÜberprüfen, ob der Fühler angeschlossenist:Siehe Kapitel: "Löschen de Fühler aus dem Speicher der Leiterplatte SCU", Seite 133Verbindungsleitung und Stecker prüfenÜberprüfen, ob der Fühler korrekt montiertist | |
| FühlerfehlerOhm-Wert des Fühlers überprüfenFühler ggf. ersetzen | ||||
| S.BAD B.F.DEFS.BAD C.F.DEF | D16D16 | SCU Fehler | des Schwimmbadfühlers in Kreis BFehler des Schwimmbadfühlers in Kreis CBemerkung:Die Wiederaufwärmung des Schwimmbads ist unabhängig von seiner Temperatur. | Falscher AnschlussÜberprüfen, ob der Fühler angeschlossenist:Siehe Kapitel: "Löschen de Fühler aus dem Speicher der Leiterplatte SCU", Seite 133Verbindungsleitung und Stecker prüfenÜberprüfen, ob der Fühler korrekt montiertist |
| FühlerfehlerOhm-Wert des Fuhlers überprüfenFühler ggf. ersetzen | ||||
| WWE 2 F.DEFEKT | D17 | SCU Fehler | des Speicherfühlers 2 Falscher AnschlussÜberprüfen, ob der Fühler angeschlossenist:Siehe Kapitel: "Löschen de Fühler aus dem Speicher der Leiterplatte SCU", Seite 133Verbindungsleitung und Stecker prüfenÜberprüfen, ob der Fühler korrekt montiertist | FühlerfehlerOhm-Wert des Fuhlers überprüfenFühler ggf. ersetzen |
| PCU KOM. DEF | D27 | SCU Unterbrechung der Datenübertragung zwischen den Leiterplatten SCU und PCUVerdrahtung zwischen Leiterplätten SCU und PCU überprüfenSicherstellen, dass die Leiterplatte PCU mit Strom versorgt wird (grüne LED leuchtet oder blinkt)Leiterplatte PCU auswechseln | ||
| DEF.3WM.B.IOBL D29 | SCU Unterbrechung der Datenübertragung zwischen der Leiterplatte SCU und dem Modul 3WM | Das Modul 3WM wird nicht mit Strom versorgtÜberprüfen, ob das Modul 3WM mit Strom versorgt wird (Grüne LED leuchtet)Das Modul 3WM und die Leiterplatte SCU sind nicht an derselben Phase angeschlossenSicherstellen, dass das Modul 3WM und die Leiterplatte SCU an derselben Phase angeschlossen sind oder dass ein Phasenkoppler installiert istDas Modul 3WM wurde entfernt | ||
| DEF.3WM.C.IOBL D30 | SCU Unterprechung der Datenübertragung zwischen der Leiterplatte SCU und dem Modul 3WM | Das Modul 3WM wird nicht mit Strom versorgtÜberprüfen, ob das Modul 3WM mit Strom versorgt wird (Grüne LED leuchtet)Das Modul 3WM und die Leiterplatte SCU sind nicht an derselben Phase angeschlossenSicherstellen, dass das Modul 3WM und die Leiterplatte SCU an derselben Phase angeschlossen sind oder dass ein Phasenkoppler installiert istDas Modul 3WM wurde entfernt | ||
| DEF.KOM.IOBL D31 | SCU Die Funktion IOBL ist nicht mehr aktiv | Problem auf der Leiterplatte SCUWenn die Funktion IOBL nicht verwendet wird, die Funktion IOBL im Menü#KONFIGURATIONdeaktivierenWenn die Funktion IOBL verwendet wird, die Leiterplatte SCU auswechseln und wieder den Peripherieeinheiten zuordnen (Modul 3WM IOBL, Interszenario-Schalter) | ||
| 5 RESET:ON/OFF D32 | SCU In weniger als einer Stunde wurden 5 Entstörungen vorgenommenHeizkessel aus- und wieder einschalten | |||
| TA-S KURZ-S D37 | SCU Kurzschluss beim Titan Active System®Überprüfen, dass das Verbindungskabel zwischen der Leiterplatte SCU und der Anode keinen Kurzschluss aufweistSicherstellen, dass die Anode keinen Kurzschluss aufweistBemerkungen:Die Warmwassererwärmung wurde gestoppt, kann aber mit der Taste wiedereingeschaltet werden.Der Speicher ist nicht mehr geschützt.Wenn: Am Heizkessel ist ein Speicher ohne Titan Active System® angeschlossen: Sicherstellen, dass der Simulationsstecker für das Titan Active System® (geliefert in Kolli AD212) auf der Fühlerplatine montiert ist. | |||
| TA-S GETRENNT D38 | SCU Unterbrochener Stromkreis beim Titan Active System®Sicherstellen, dass das Verbindungskabel zwischen der Leiterplatte SCU und der Anode nicht unterbrochen istSicherstellen, dass die Anode nicht zerbrochen istBemerkungen:Die Warmwassererwärmung wurde gestoppt, kann aber mit der Taste wiedereingeschaltet werden.Der Speicher ist nicht mehr geschützt.Wenn: Am Heizkessel ist ein Speicher ohne Titan Active System® angeschlossen: Sicherstellen, dass der Simulationsstecker für das Titan Active System® (geliefert in Kolli AD212) auf der Fühlerplatine montiert ist. | |||
8.3.1. Löschen der Fühler aus dem Speicher der Leiterplatte SCU
Die Konfiguration der Fühler wird von der Leiterplatte SCU gespeichert. Wenn ein Fühlerfehler auftritt, während der entsprechende Fühler gar nicht angeschlossen ist oder absichtlich ausgebaut wurde, muss der Fühler aus dem Speicher der Leiterplatte SCU gelöscht werden.
▶ Mehrfach die Taste ? drücken, bis "Wollen Sie diesen Fühler löschen?" angezeigt wird.
▶ Durch Drehen des Drehknopfs JA auswählen und den Drehknopf dann zur Bestätigung drücken.
8.3.2. Löschen der Module 3WM IOBL aus dem Speicher der Leiterplatte SCU
Die Konfiguration der Module 3WM IOBL wird von der Leiterplatte SCU gespeichert. Wenn nach dem absichtlichen Entfernen eines Moduls 3WM ein Fehler DEF.3WM.B.IOBL oder DEF.3WM.C.IOBL auftritt, muss das Modul aus dem Speicher der Leiterplatte SCU gelöscht werden.
▶ Mehrmals die Taste ? drücken, bis "Wollen Sie dieses Modul löschen?" angezeigt wird.
▶ Durch Drehen des Drehknopfs JA auswählen und den Drehknopf dann zur Bestätigung drücken.

Sie können ein Modul 3WM IOBL aus dem Speicher der Leiterplatte SCU löschen:
Das Menü #NETZ aufrufen, dann ENTFERNE GERÄT auswählen.
8.4 Fehlerübersicht

Über das Menü #FEHLER HISTORIE können die letzten 10 Fehler abgerufen werden, die vom Schaltfeld angezeigt wurden.
- 10 Sekunden lang die Taste 📋 drücken.
- Das Menü #FEHLER HISTORIE auswählen.

Drehknopf drehen, um durch die Menüs zu blättern oder einen Wert zu ändern.
Drehknopf drücken, um das ausgewählte Menü aufzurufen oder einen geänderten Wert zu bestätigen.
Eine detaillierte Erklärung der Navigation in den Menüs finden Sie im Kapitel: "Navigation in den Menüs", Seite 61
-
Die Liste der 10 letzten Fehler wird angezeigt.
-
Einen Fehler auswählen, um die dazugehörigen Daten anzuzeigen.
8.5 Kontrolle der Parameter und der Eingänge / Ausgänge (Testmodus)

Mit den folgenden Menüs den Ursprung einer Störung lokalisieren.
- 10 Sekunden lang die Taste 📁 drücken.
- Die folgenden Parameter kontrollieren:

Drehknopf drehen, um durch die Menüs zu blättern oder einen Wert zu ändern.
Drehknopf drücken, um das ausgewählte Menü aufzurufen oder einen geänderten Wert zu bestätigen.
¼ Eine detaillierte Erklärung der Navigation in den Menüs finden Sie im Kapitel: "Navigation in den Menüs", Seite 61
| Menü #PARAMETER | |
| Parameter Beschreibung | |
| K. FOLGE | Führungskessel aktiv |
| STUFE | Anzahl der zum Heizen angeforderten Heizkessel |
| KASKADE ZAHL: | Anzahl der in der Kaskade anerkannten Heizkessel |
| VM ZAHL: | Anzahl der in der Kaskade erkannten Regelungen |
| LEISTUNG % | Aktuelle Leistung des Heizkessels |
| SOLL.PUMPE | Steuerbefehl an die elektronisch geregelte Pumpe |
| GEBLAESE (1) | Drehzahl des Gebläses |
| SOLL GEBLAESE | Gewünschte Drehzahl des Gebläses |
| AUSSENTEMP.MW | Durchschnittliche Außentemperatur |
| GERECH.T.KESS. | Berechnete Kesseltemperatur |
| KESSEL T. (1) | Messwert des Vorlauffühlers des Heizkessels |
| GERECHNETE T. A | Für Kreis A berechnete Temperatur |
| GERECHNETE T.B (2) | Für Kreis B berechnete Temperatur |
| GERECHNETE T. C | Für Kreis C berechnete Temperatur |
| TEMP.VORLAUF B (1) (2) | Wassertemperatur des Vorlaufs von Kreis B |
| TEMP.VORLAUF C (1) (2) | Wassertemperatur des Vorlaufs von Kreis C |
| TEMP. AUSSEN (1) | Außentemperatur |
| TEMP. RAUM A (1) | Raumtemperatur von Kreis A |
| TEMP. RAUM B (1) (2) | Raumtemperatur von Kreis B |
| TEMP. RAUM C (1) | Raumtemperatur von Kreis C |
| TEMP.WWE (1) (2) | Temperatur des WW-Speichers |
| EING.0-10V (1) | Spannung am Eingang 0-10 V |
| RUCKLAUF TEMP (1) | Wassertemperatur im Heizkesselrücklauf |
| I-STROM (1) | Ionisationsstromstärke |
| DRUCK (1) | Wasserdruck der Anlage |
| PUFFER TEMP (1) | Wassertemperatur im Pufferspeicher |
| TEMP.SYSTEM (1) | Wassertemperatur des Systemvorlaufs bei mehreren Generatoren |
| (1) Der Parameter kann abgelesen werden, indem die Taste 1A gedrückt wird.(2) Der Parameter wird nur bei den Optionen, Kreisen oder Fühlern angezeigt, die tatsächlich angeschlossen sind | |
| TEMP.WWE UNTEN (1) | Wassertemperatur im Unterteil des WW-Speichers |
| TEMP. WWE A (1) | Wassertemperatur im zweiten WW-Speicher (angeschlossen an Kreis A) |
| T.SPEICHER AUX (1) | Wassertemperatur im zweiten WW-Speicher, der am AUX-Kreis angeschlossen ist |
| DREHKNOPF A | Position des Fühler-Temperatureinstellknopfs von Raumfühler A |
| DREHKNOPF B (2) | Position des Fühler-Temperatureinstellknopfs von Raumfühler B |
| DREHKNOPF C (2) | Position des Fühler-Temperatureinstellknopfs von Raumfühler C |
| //VERSCHIEB. A | Berechnete Parallelverschiebung für Kreis A |
| //VERSCHIEB. B (2) | Berechnete Parallelverschiebung für Kreis B |
| //VERSCHIEB. C (2) | Berechnete Parallelverschiebung für Kreis C |
| (1) Der Parameter kann abgelesen werden, indem die Taste A gedrückt wird.(2) Der Parameter wird nur bei den Optionen, Kreisen oder Fühlern angezeigt, die tatsächlich angeschlossen sind | |
| Menü #AUSG. TEST | ||
| Parameter Einstellbereich Beschreibung | ||
| P.KREIS A EIN / NEIN | Ein/Aus Pumpe Kreis A | |
| P. KREIS B | EIN / NEIN | Ein/Aus Pumpe Kreis B |
| P.KREIS C | EIN / NEIN | Ein/Aus Pumpe Kreis C |
| HILFSAUSG. | EIN / NEIN | Ein/Aus des Hilfsausgangs |
| BLP | EIN / NEIN | Ein/Aus Ladepumpe oder Umschaltventil |
| 3WM B | RUHE: | Kein Steuerbefehl |
| AUF: | Öffnen von 3-Wege-Mischer Kreis B | |
| ZU: | Schließen von 3-Wege-Mischer Kreis B | |
| 3WM C | RUHE: | Kein Steuerbefehl |
| AUF: | Öffnen von 3-Wege-Mischer Kreis C | |
| ZU: | Schließen von 3-Wege-Mischer Kreis C | |
| TEL. AUSG. EIN / NEIN | Betrieb/Halt des Fernmelderelais-Ausgangs | |
| Menü #EING. TEST | ||
| Parameter Status Beschreibung | ||
| TELEPHON ST. | Brücke am Fernmeldeeingang (1 = ja, 0 = nein) | |
| FLAMME | Test Flammenpräsenz (1 = ja, 0 = nein) | |
| VENTIL AUF/ZU | Öffnen der VentileSchliessen der Ventile | |
| FEHLER EIN | Fehlermeldung | |
| AUS | Kein Fehler | |
| SEQ. | Regelungssequenz. Siehe nachstehende Tabelle. | |
| KESS. | Index des Generators im System | |
| TYP | Typ des Generators | |
| VER.ROM | Programmversion der Leiterplatte PCU | |
| VERS.PARAM PCU | Parameter version der Leiterplatte PCU | |
| FERNB. A | EIN | Vorhandensein einer Fernbedienung A |
| AUS | Fehlen einer Fernbedienung A | |
| FERNB. B | EIN | Vorhandensein einer Fernbedienung B |
| AUS | Fehlen einer Fernbedienung B | |
| FERNB. C: | EIN | Vorhandensein einer Fernbedienung C |
| AUS | Fehlen einer Fernbedienung C | |
| ID MC IOBL | ID-Nummer des IOBL Heizkesselmoduls | |
| IOBL.VERSION | IOBL Version der Leiterplatte SCU | |
| KALIBR. ZEIT | Kalibrieren der Uhr | |
| Menü #KONFIGURATION | ||
| Parameter Einstellbereich Beschreibung | ||
| MODE: | EIN KREIS/ ALL.KREIS. | Zum Auswählen, ob die Abweichung über die Fernbedienung nur für die Steuerung eines einzigen Kreises (EIN KREIS) gilt oder an alle Heizkreise (ALL.KREIS) übertragen werden soll |
| TYP | Typ des Generators (Siehe das ursprüngliche Typenschild) | |
| SELBSTERKENNUNG | AUS/EIN | Neuinitialisierung des Systems, wenn der Fehler L38 angezeigt wird |
| TAS AUS/EIN | Aktivierung der Funktion Titan Active System® | |
| IOBL AUS/EIN | Aktivierung der Funktion IOBL | |
| Regelungssequenz | ||
| Status | Unterstatus Betrieb | |
| 0 0 Heizkessel außer Betrieb | ||
| 1 1 Kurzzyklus-Sicherung aktiviert | ||
| 2 10 Öffnen des Gasventils (außen) | ||
| Regelungssequenz | ||
| Status | Unterstatus | Betrieb |
| 3 / 4 30 | Brenner einge | schaltet und freie Modulierung auf Heizkesselsollwert |
| 31 Brenner e | ngeschaltet und freie Modulierung auf beschränkten Sollwert, entspricht einer Rücklauftemperatur von +30 °C | |
| 32 Brenner e | ngeschaltet und freie Modulierung auf Heizkesselsollwert, jedoch verflanscht auf dem SchaltfeldSiehe Menü #PRIMÄRE GRENZEN: "Einstellungen „Fachmann“, Seite 87 | |
| 33 Brenner e | ngeschaltet und absenkende Modulierung infolge einer zu hohen Temperatur des Wärmetauschers (4 K in 10 Sekunden) | |
| 34 Brenner e | ngeschaltet und Modulierung auf das Minimum infolge einer zu hohen Temperatur des Wärmetauschers (7 K in 10 Sekunden) | |
| 35 Brenner a | ausgeschaltet infolge einer zu hohen Temperatur des Wärmetauschers (9 K in 10 Sekunden) | |
| 36 Brenner e | ngeschaltet und ansteigende Modulierung, um einen korrekten Ionisationsstrom zu gewährleisten | |
| 37 Heizung: | Brenner eingeschaltet und Modulierung auf das Minimum nach dem Start des Brenners während 30 Sekundens: Brenner eingeschaltet und Modulierung auf das Minimum nach dem Start des Brenners während 100 Sekunden | |
| 38 Brenner e | ngeschaltet und fest Modulierung über dem Minimum nach dem Start des Brenners während 30 Sekunden, wenn der Brenner länger als 2 Stunden ausgeschaltet war oder nach dem Einschalten des Brenners | |
| 5 40 Der | Brenner schaltet sich aus | |
| 41 Das Gebläse wechselt auf die Drehzahl für das Nachspülen des Brenners | ||
| 42 Externe Gasventil schließt sich | ||
| 43 Nachspül | ||
| 44 Halt des Gebläses | ||
| 6 60 Nachlauf der Heizkesselpumpe | ||
| 8 0 Warten auf Brennerstart | ||
| 9 -- Sperrung vorhanden | ||
| 10 -- Sperrung | ||
| 16 -- Ertlüftung | ||
| 17 -- Frostschutz | ||
9 Ersatzteile
9.1 Allgemeine Angaben
Bei Bestellung der Ersatzteile, ist es unbedingt nötig die Artikel-Nummer des gewünschten Ersatzteils anzugeben.
9.2 Ersatzteile
Referenz der Ersatzteilliste: 300020560-002-A
9.2.1. Verkleidung

T001941-A
9.2.2. Wärmetauscher und Brenner

9.2.3. Gebläse

9.2.4. Schaltfeld

T001944-A
9.2.5. Anschlussverrohrung (MCA 15 - MCA 25)

9.2.6. Anschlussverrohrung (MCA 25/28 MI)

9.2.7. Ersatzteilliste
| Kennziffern | Artikel Bezeichnung | |
| Verkleidung | ||
| 1001 S100938 | Vorderabdeckung | |
| 1002 S100940 | Schaltfeldklappe | |
| Wärmetauscher und Brenner | ||
| 2001 S100893 | Kesselkörper - 28 kW | |
| 2002 S100894 | Kondensatsammelbehälter - 253 mm | |
| 2003 S100812 | Heizungspumpe UPERO 15-60 | |
| 2004 S100905 | Siphon | |
| 2005 S100909 | Satz Verrohrung für Vorlauf und Rücklauf | |
| 2006 S100854 | Abgasrohr - ∅ 80 mm (28 kW) | |
| 2007 S100906 | Siphondichtung (5 Stück) | |
| 2009 S100815 | O-Ring 76x4 (5 Stück) | |
| 2010 S59597 | O-Ring 18x2,8 (10 Stück) | |
| 2011 S101003 | Temperaturfühler NTC | |
| 2012 S100890 | Zündelektroden | |
| 2013 S59118 | Kontrolllampe | |
| 2014 S62105 | Elektrodendichtung (10 Stück) | |
| 2015 S48950 | Schraube M4x10 (50 Stück) | |
| 2016 S100880 | Brennerdichtung - 212x84 | |
| 2017 S101178 | Entlüfungsschlüssel (2 Stück) | |
| 2017 97920027 | Automatischer Entlüfter | |
| 2018 S100895 | Aufsatz - M7x1 | |
| 2019 S100891 | Silikonschlauch 8x4x900 | |
| 2020 S100888 | Dichtung Wärmetauscher Kondensatbehälter 219 mm | |
| 2021 S100892 | Dichtung Abgasrohr Kondensatbehälter | |
| 2022 S100855 | Dichtring - ∅ 80 mm (5 Stück) | |
| 2023 S100850 | Stopfen für Abgasmessung | |
| 2024 S100901 | Befestigungslatte für Plattenwärmetauscher | |
| 2025 S100848 | Befestigungsklemme Abgasrohr (2 Stück) | |
| 2026 S62768 | Abgasrohr | |
| 2028 S62232 | Stopfen für Abgasmessung | |
| 2029 S62233 | Stopfen für Abgasmessung | |
| 2030 S59141 | Schraube M5x18 (15 Stück) | |
| 2032 S59586 | Clip - 18 mm (10 Stück) | |
| 2033 S100838 | Zündtransformator | |
| 2034 S100954 | Schlauchschelle (10 Stück) | |
| 2036 S100925 | Ausdehnungsgefäß | |
| 2037 S100908 | Rohr zwischen Pumpe und Druckausdehnungsgefäß | |
| 2038 S44483 | Muttern M8 (10 Stück) | |
| 2039 S101007 | Zahnscheibe 8,2 | |
| 2050 S101005 | Temperaturfühler HL | |
| Gebläse | ||
| 3001 S100887 | Gasarmatur | |
| 3002 S100878 | Gebläse RG118 - R19,5x1 (MCA 25/28 MI) | |
| 3002 S100886 | Gebläse RG118 - R14,2x1 (MCA 15 - MCA 25) | |
| 3003 S100879 | Brenner 198 mm - 28 kW | |
| 3004 S10088 | 1 Dichtung 83 mm mit Klappe 28 kW | |
| 3005 S10088 | 2 Zündelektroden | |
| 3006 S10091 | 10 Gaszuleitungsrohr | |
| 3007 S10091 | 1 Schalldämpfer | |
| 3008 S56155 | Dichtung - ∅ 23,8x17,2x2 mm (20 Stück) | |
| 3009 S101256 | Drosselscheibe Gas H - 3.7 mm (MCA 15) | |
| 3009 S101257 | Drosselscheibe Gas H - 4.95 mm (MCA 25 und MCA 25/28 MI) | |
| 3009 S101262 | Drosselscheibe Propan - 2.85 mm (MCA 15) | |
| 3009 S101263 | Drosselscheibe Propan - 3.80 mm (MCA 25 und MCA 25/28 MI) | |
| 3010 S100806 | Verschraubung 15 mm | |
| 3011 S100951 | Schraube M5x25 (10 Stück) | |
| 3012 S101010 | Muttern G3/4 (10 Stück) | |
| Schaltfeld | ||
| 0 S101253 | Kontrolllampe | |
| 0 S100856 | Leiterplatte PSU | |
| 0 95362450 | Außenfühler AF60 (MCA 15 - MCA 25) | |
| 4001 S101189 | Leiterplatte PCU | |
| 4002 S100849 | Leiterplatte SU | |
| 4003 S101249 | Platinen-Anzeige | |
| 4004 S6778 | Schmelzsicherung 6.30 A träge (10 Stück) | |
| 4004 S43562 | Schmelzsicherung 3.15 A träge (10 Stück) | |
| 4005 S100819 | Fühler (MCA 25/28 MI) | |
| 4006 S100821 | Drucksensor | |
| 4007 S100838 | Zündtrafolinkl. Zündionisation der Elektrode | |
| 4008 S101003 | Temperaturfühler NTC | |
| 4009 S100842 | Kabel für Dreiwegemischer | |
| 4010 S59372 | Befestigungsschelle | |
| 4011 S100861 | Dichtung,oval (5 Stück) | |
| 4012 S62185 | Schraube KB 30x8 (10 Stück) | |
| 4014 S101251 | Schaltfeld | |
| 4015 S48950 | Schraube M4x10 (50 Stück) | |
| 4016 S101005 | Temperaturfühler HL | |
| 4017 S100862 | Kabeldurchführung SCU (5 Stück) | |
| 4018 S101000 | Kabeldurchführung (5 Stück) | |
| 4019 S62185 | Schraube M30x8 (10 Stück) | |
| 4021 S101048 | Leiterplatte SCU | |
| 4022 S100860 | Gehäuse SCU | |
| 4023 S100843 | Kabel SCU 230 V | |
| 4024 S100847 | Kabel SCU | |
| 4025 S100846 | Pumpenkabel | |
| 4026 S100840 | Fühlerkabel | |
| 4027 S100845 | Kabel 1500 mm | |
| 4028 S100844 | Kabel Gasventil und Transformator | |
| Anschlussverrohrung | ||
| 0 S14254 | Blechschraube 4,2x9,5 (20 Stück) | |
| 0 S62185 | Schraube K30x8 (10 Stück) | |
| 5001 S100831 | Plattenwärmetauscher (MCA 25/28 MI) | |
| 5002 S100823 | Adapter mit Dreiwegemischer | |
| 5003 S100817 | Filtergehäuse (MCA 25/28 MI) | |
| 5004 S10082 | Hydroblock rechts + Aktuator + Druckfühler | |
| 5006 S10082 | Hydroblock links | |
| 5007 S10082 | Filtergehäuse | |
| 5008 S10082 | Sicherheitsventil | |
| 5009 S10081 | Fühler (MCA 25/28 MI) | |
| 5010 S10082 | Drucksensor | |
| 5011 S10081 | O-Ring 76x4 (5 Stück) | |
| 5012 S59597 | O-Ring 18x2,8 (10 Stück) | |
| 5013 S59586 | Clip - 18 mm (10 Stück) | |
| 5014 S10087 | Schlauchbefestigungsklemme (5 Stück) | |
| 5015 S10083 | Clip - 16 mm (10 Stück) | |
| 5016 S10081 | O-Ring 25,2x17 (20 Stück) | |
| 5017 S10081 | Clip 26 (20 Stück) | |
| 5018 S10081 | O-Ring 22,2x2,5 (20 Stück) | |
| 5019 S10082 | Schraube K50x28 (10 Stück) | |
| 5020 S10083 | Schraube M5x15 (10 Stück) (MCA 25/28 MI) | |
| 5022 S10081 | Clip 10,3 (5 Stück) | |
| 5023 S10083 | Klemme 26 mit Griff (10 Stück) | |
| 5025 S59141 | Schraube M5x18 (15 Stück) | |
| 5027 S10100 | Kondenswasserabfluss | |
| 5028 S10086 | Rohr für Sicherheitsventil | |
| 5029 S10082 | Schraube K50x12 (20 Stück) | |
| 5030 S62727 | Kabeldurchführung - ∅ 20 mm (15 Stück) | |
| 5031 S10080 | Zulauf- und Rücklaufanschluss 18 mm | |
| 5032 S10080 | Verschraubung 13 mm | |
| 5033 S10082 | Anschluss Hydroblock 2S (MCA 15 - MCA 25) | |
| 5037 S10104 | Befestigungsclip (Satz) | |
| 5038 S10087 | Hahn G3/4" Systemtrenner | |
| 5039 S10087 | Hahn 1/2" Trinkwasser | |
| 5040 S10087 | Hahn G1/2" Systemtrenner (MCA 25/28 MI) | |
| 5041 S10087 | Gashahn | |
| 5042 S10087 | Manometer | |
| 5043 S10023 | Mutter M10x1x5 (10 Stück) | |
| 5044 S10119 | Systemtrenner | |
| 5045 S10101 | Satz Rohre | |
| 5046 S10093 | Montagerahmen | |
| 5047 866655 | Systemtrenner | |
| 5048 S10119 | Rohrübergangsmutter 3/8"x12 (2 Stück) | |
| 5049 S62715 | Dichtung ∅ 14.5x8.5x2 (10 Stück) | |
| 5050 S10023 | Kondensatsammelbehälter | |
| 5051 S10091 | Verbindungsset - 16/18/22 | |
| 5052 S56157 | Dichtung ∅ 18.3x12.7x2 (10 Stück) | |
| 5053 S56155 | Dichtung ∅ 23.8x17.2x2 (20 Stück) | |
| 5055 S10089 | Rohr für Manometer | |
| 5056 S10024 | Schlauch zur Kondensatwasserableitung | |
- Ersatzteile MCA 15 - MCA 25 MCA 25/28 MI
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B- 8500 KORTRIJK
+32 (0)56/23 75 11

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www.oeag.at
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A-1110 WIEN
+43 (0)50406 - 61624
+43 (0)50406 - 61569
dedietrich@oeag.at

NEUBERG S.A.
WALTER MEIER (Klima Schweiz) AG
www.waltermeier.com
Bahnstrasse 24
CH-8603 SCHWERZENBACH
Alle technischen Daten im vorliegenden Dokument sowie die Zeichnungen und Schaltpläne verbleiben in unserem alleinigen Eigentum und dürfen ohne vorherige schriftliche Genehmigung nicht reproduziert werden.
26/10/2009

300020560-001-A
De Dietrich

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