IGM Module - Heizung BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | IGM Modul (Intelligent Gateway Module) |
| Marke | Bosch |
| Kategorie | Heizung |
| Gewicht (ohne Verpackung) | 0,8 kg |
| Nennspannung IGM | 230 VAC |
| Frequenz | 50 ... 60 Hz |
| Maximale bauseitige Absicherung | 16 A |
| Verlustleistung IGM | 5 W |
| Nennspannung BUS | 15 VDC |
| Geräteinterne Absicherung | 5 AT, keramisch, sandgefüllt |
| Messbereich Vorlauftemperaturfühler | 0 ... 100 °C |
| Messbereich Außentemperaturfühler | -40 ... 50 °C |
| Zulässige Umgebungstemperatur IGM | 0 ... 50 °C |
| Schutzart | IPX4D |
| Konformität | CE |
| Anschlüsse | 230 VAC (Eingang/Ausgang), 2-Draht-BUS, Fühler (Vorlauf, Außen, Pufferspeicher), 0-10V, 1,2,4-Schnittstelle, potenzialfreier Kontakt |
| Funktionen | Regelung von Fremdheizgeräten, Kaskadenregelung, Frostschutz, Kommunikation mit Heizungsregler (FWx) |
| Lieferumfang | 1 IGM, 3 Schrauben, 3 Dübel, 4 Zugentlastungen, 8 Schrauben, 1 Drahtbrücke, 1 Vorlauftemperaturfühler, Installationsanleitung |
| Reinigung | Mit feuchtem Tuch abwischen; keine scharfen oder ätzenden Reinigungsmittel |
| Montage | Wandmontage oder auf DIN-Schiene (35 mm) |
| Bedienung | Über Display (Bild 9) und Drehknopf (Auswahl) sowie Taste (Mode) |
Häufig gestellte Fragen - IGM Module BOSCH
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BEDIENUNGSANLEITUNG IGM Module BOSCH
de Installationsanleitung 2
1 Sicherheitshinweise und
Symbolerklärung ....3
1.1 Sicherheitshinweise 3
1.2 Symbolerklärung 3
2 Angaben zum Zubehör 4
2.1 Bestimmungsgemäßer Gebrauch .. 4
2.2 Lieferumfang 4
2.3 Zubehör 4
2.4 Reinigung 4
2.5 Technische Daten 5
2.5.1 Allgemeines 5
2.5.2 Messwerte Vorlauftemperaturfühler 5
2.5.3 Messwerte Außentemperaturfühler. 6
2.5.4 Kennwerte elektrischer Anschluss . 6
2.6 Systemintegration des IGM ..... 7
2.6.1 Übersicht Konfigurationen ..... 7
2.6.2 Heizungsregelung bei IGM-Kaskadensystemen ....7
2.6.3 Interne Frostschutzfunktion ..... 7
2.6.4 Prinzipien der Kaskaden-Regelung . 8
2.6.5 Prinzip eines Pufferspeichers mit 2 Fühlern (oben und unten) .....8
2.6.6 Übersicht der Systemvarianten .... 9
2.6.7 Anschluss weiterer Module bei Heizungsreglern mit 2-Draht-BUS-Ansteuerung .....10
2.7 Legenden zum Kapitel Anhang ... 10
3 Installation 13
3.1 Montage 13
3.1.1 Montage an der Wand ..... 13
3.1.2 Montage auf der Montageschiene
35 mm (DIN-Rail 46277 oder
EN 60 715-TH 35-7.5) .....13
3.1.3 Demontage von der Montageschiene ....13
3.2 Elektrischer Anschluss ..... 13
3.2.1 Anschluss Niederspannungsteil
mit BUS-Verbindungen .....13
3.2.2 Anschluss 230VAC ..... 14
3.2.3 Funktion der Stecker B, C ..... 14
3.2.4 Elektrischer Anschluss des
Außentemperaturfühlers .....15
3.2.5 Entsorgung 15
3.3 Montage des ergänzenden
Zubehörs 15
4 Inbetriebnahme und Außerbetrieb-
nahme 16
4.1 Konfiguration ..... 16
4.2 Inbetriebnahme ..... 16
4.3 Reset der Konfiguration ..... 17
4.4 Außerbetriebnahme ..... 17
5 Betriebs- und Störungsanzeigen ..... 18
5.1 Über die Displays der Heizgeräte . 18
5.2 Service Key 18
5.3 Über den Heizungsregler ..... 18
5.4 Über die LEDs am Modul IGM .... 19
5.5 Durch die interne Anzeige ..... 23
5.5.1 Display 23
5.5.2 Bedienung 23
5.5.3 Fehlercodes 23
5.6 Parameter 25
5.6.1 Kommandos 25
5.6.2 System-Parameter ..... 25
5.6.3 Fremdheizgerät-Parameter ..... 26
5.6.4 Kaskaden-Parameter ..... 26
5.6.5 Allgemeine Parameter ..... 27
5.7 Tauschen der Sicherung ..... 27
6 Umweltschutz 28
Anhang 55
Informationen zur
Dokumentation
Alle beigefügten Unterlagen dem Betreiber aushändigen.

Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
1 Sicherheitshinweise und Symbolerklärung
1.1 Sicherheitshinweise
▶Für einwandfreie Funktion diese Anleitung beachten.
▶Heizgerät und weitere Zubehöre entsprechend den zugehörigen Anleitungen montieren und in Betrieb nehmen.
▶Zubehör nur von einem zugelassenen Installateur montieren lassen.
▶Dieses Zubehör ausschließlich in Verbindung mit den aufgeführten Reglern und Heizgeräten verwenden.
Anschlussplan beachten!
▶Dieses Zubehör benötigt unterschiedliche Spannungen. Niederspannungsseite nicht an das 230 V-Netz anschließen und umgekehrt.
▶Vor Montage dieses Zubehörs:
Spannungsversorgung (230VAC) zum Heizgerät und zu allen weiteren BUS-Teilnehmern unterbrechen.
▶ Dieses Zubehör nicht in Feuchträumen montieren.
1.2 Symbolerklärung

Warnung: Sicherheitshinweise im Text werden mit einem Warndreieck gekennzeichnet und grau hinterlegt.
Signalwörter kennzeichnen die Schwere der Gefahr die auftritt, wenn die Maßnahmen zur Schadensverminderung nicht befolgt werden.
- Vorsicht bedeutet, dass leichte Sachschäden auftreten können.
- Warnung bedeutet, dass leichte Personenschäden oder schwere Sachschäden auftreten können.
- Gefahr bedeutet, dass schwere Personenschäden auftreten können. In besonders schweren Fällen besteht Lebensgefahr.

Hinweise im Text werden mit nebenstehendem Symbol gekennzeichnet. Sie werden durch horizontale Linien ober- und unterhalb des Textes begrenzt.
Hinweise enthalten wichtige Informationen in solchen Fällen, in denen keine Gefahren für Mensch oder Gerät drohen.
2 A n g a b e n z u m Z u b e h
2.1 Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Modul IGM (Intelligent Gateway Module) dient zum Regeln eines Fremdheizgerätes ohne 2-Draht-Bus. Optional kann ein Heizgerät mit Heatronic3 ergänzt werden, um ein Kaskadensystem mit zwei Geräten aufzubauen. Ein Kaskadensystem ist ein Heizungssystem, in dem mehrere Heizgeräte parallel geschaltet werden, um eine größere Heizleistung zu erhalten.
Das Modul IGM verfügt über vier Ausgänge zum Fremdwärmeerzeuger (→ Bild 14, Seite 58): 1,2,4-Schnittstelle [D2], 0 - 10 V-Schnittstelle [D3] oder potenzialfrei mit 2-Punktsteuerung (wahlweise 230 VAC oder Kleinspannung) [B, D1].
Das Modul IGM kann nur ein Fremdheizgerät steuern.
2.2 Lieferumfang
(→ Bild 1, Seite 55)
1 IGM
2 Plastikbeutel mit 3 x Schrauben, 3 x Dübel, 4 x Zugentlastungen, 8 x Schrauben, 1 x Drahtbrücke
3 Vorlauftemperaturfühler
4 Installationsanleitung
▶Prüfen Sie den Lieferumfang auf Vollständigkeit.
2.3 Zubehör

Hier finden Sie eine Liste mit typischem Zubehör. Um eine vollständige Übersicht aller lieferbaren Zubehöre zu erhalten, wenden Sie sich an den Hersteller.
- Außentemperaturfühler für den Anschluss an die Klemmen F:
- im Lieferumfang des Heizungsreglers FWx oder;
- Zubehör Außentemperaturfühler AF2.
- Vorlauftemperaturfühler für den Anschluss an die Klemmen E:
- Weichentemperaturfühler komplett mit Tauchhülse im Lieferumfang der hydraulischen Weiche oder;
-
Zubehör Anlegetemperaturfühler VF.
-
HW ...: Hydraulische Weiche mit Temperaturfühler für den Anschluss an die Klemmen E.
- FW x: Witterungsgeführter Heizungsregler mit Klartextanzeige zur Regelung einer Heizungsanlage mit gemischten oder ungemischten Heizkreisen.
- FRx: Raumtemperaturregler eines Heizkreises.
- IPM (Intelligent Power Module): Modul zur Ansteuerung der Heizkreise.
2.4 Reinigung
Reiben Sie die Oberfläche des IGM, wenn nötig, mit einem feuchten Tuch ab. Verwenden Sie keine scharfen oder ätzenden Reinigungsmittel.
2.5 Technische Daten
2.5.1 Allgemeines
| Benennung Einheit Wert | ||
| Lieferumfang | (→ Bild 1, Seite 55) | |
| Abmessungen | mm | (→ Bild 2, Seite 55) |
| Gewicht (ohne Verpackung) kg 0,8 | ||
| Nennspannung IGM VAC 230 | ||
| Frequenz | Hz | 50 ... 60 |
| Maximale bauseitige Absicherung der Eingangsspannung A | 16 | |
| Verlustleistung IGM | W | 5 |
| Nennspannung BUS | VDC | 15 |
| Geräteinterne Absicherung 5 AT, keramisch, | sandgefüllt | |
| Messbereich Vorlauftemperaturfühler | °C | 0 ... 100 |
| Messbereich Außentemperaturfühler | °C | -40 ... 50 |
| Zulässige Umgebungstemperatur IGM | °C | 0 ... 50 |
| Zulässige Umgebungstemperatur Vorlauftemperaturfühler | °C | 0 ... 100 |
| Zulässige Umgebungstemperatur Außentemperaturfühler | °C | -40 ... 50 |
| Maximale Kabellänge 2-Draht-BUS-Verbindungen | m | (→ Tabelle 10, Seite 13) |
| Maximale Kabellänge Fühlerleitungen | m | (→ Tabelle 11, Seite 14) |
| EMV-Entstörgrad nach | EN 60730 | |
| Schutzart | IPX4D | |
| Konformität | CE | |
Tab. 1
2.5.2 Messwerte Vorlauftemperaturfühler
| °C | _VF | °C | _VF |
| 20 | 14772 | 56 | 3723 |
| 26 | 11500 | 62 | 3032 |
| 32 | 9043 | 68 | 2488 |
| 38 | 7174 | 74 | 2053 |
| 44 | 5730 | 80 | 1704 |
| 50 | 4608 | 86 | 1421 |
Tab. 2
2.5.3 Messwerte Außentemperaturfühler
| °C | _AF | °C | _AF |
| -20 2392 4 984 | |||
| -16 2088 8 842 | |||
| -12 1811 12 720 | |||
| -8 1562 16 616 | |||
| -4 1342 20 528 | |||
| 0 1149 24 454 |
Tab. 3
2.5.4 Kennwerte elektrischer Anschluss
| Pos1) Schnittstelle Benennung Wert | ||||
| Hochspannung | A Eingang | Stromversorgung vom Netz oder ICM2) | 230 VAC, max. 16 A | |
| B | Ausgang | zum Heizgerät | 230VAC, max. 5A | |
| C | Eingang | Sicherheitsthermostat | 230VAC, max. 5A | |
| Niederspannung | D1 | Ausgang | zum Heizgerät (potenzialfreier Kontakt mit 2-Punktsteuerung) | 24 VDC |
| E | Eingang | Vorlauftemperaturfühler (VF) | NTC (→Tab. 2, Seite 5) | |
| F | Eingang | Außentemperaturfühler | NTC (→Tab. 3, Seite 6) | |
| G | Eingang | Pufferspeicher Fühler Oben (PFO) | NTC (→Tab. 2, Seite 5) | |
| H | Eingang | Pufferspeicher Fühler Unten (PFU) | NTC (→Tab. 2, Seite 5) | |
| I | Eingang | Heizungsregelung (potenzialfreier Kontakt mit 2-Punktsteuerung) | 24 VDC | |
| J | 2-Draht-BUS | Eingang digitaler modulierender witterungsgeführter Regler | - | |
| K | 2-Draht-BUS | Möglichkeit weiteren 2-Draht-BUS Mitglieder anzuschließen. Identisch zu Position J. | - | |
| L | 2-Draht-BUS | Ausgang zum Heatronic3-Heizgerät | - | |
| D2 | 1,2,4 | Ausgang zum Heizgerät | - | |
| D3 | 0 - 10V | 0 - 10V Ausgang zum Heizgerät | 0 - 10VDC | |
Tab. 4
1) → Bild 14, Seite 58
2) Das Modul ICM hat keinen Hauptschalter und keinen Ausgang für die Versorgungsspannung von die Moduls IGM's.
2.6 Systemintegration des IGM
2.6.1 Übersicht Konfigurationen
Es gibt vier mögliche Konfigurationen ( Bild 13, Seite 57):
▶Konfiguration I: Am Modul IGM ist ein Heizgerät mit Heatronic3 und ein Fremdheizgerät angeschlossen.
▶Konfiguration II: Am Modul IGM ist nur ein Fremdheizgerät angeschlossen.
▶Konfiguration III: Am Modul IGM ist ein Fremdheizgerät angeschlossen. Das Modul IGM ist an einem Modul ICM (Intelligent Cascade Module) angeschlossen. Am Module ICM ist außerdem (mindestens) ein Heizgerät mit Heatronic3 angeschlossen.
▶Konfiguration IV: Zwei Module IGM mit je einem Fremdwärmeerzeuger sind an einem Modul ICM angeschlossen. Am Modul ICM können noch ein oder zwei Heizgeräte mit Heatronic3 angeschlossen sein.
2.6.2 Heizungsregelung bei IGM-Kaskadensystemen
Das Modul IGM steuert die Heizgeräte entsprechend dem von einem Heizungsregler berechneten Wärmebedarf. Für die Regelung entsprechend dem Wärmebedarf muß das Modul IGM also immer in Verbindung mit einem Heizungsregler (→ Bild 14, Seite 58, Klemmen I, J oder K) installiert werden. In Abhängigkeit vom verwendeten Heizungsregler gibt es zwei mögliche Systemvarianten (→ Tabelle 5, Seite 9).

Beachten Sie, dass zur korrekten Funktion nur ein Heizungsregler/Gebäudeleitsystem angeschlossen sein darf.
Von einem Modul IGM können maximal zwei Heizgeräte gesteuert werden: ein Heizgerät mit Heatronic3 und ein Fremdheizgerät ^1) . Wenn ein Module IGM an einem Module ICM angeschlos-
sen wird, dann übernimmt der Modul ICM die Steuerung der Kaskade.

Weitere Informationen finden Sie in den Installationsanleitung des ICM.

Die unterschiedlichen Systemvarianten erfordern den Anschluss bestimmter Zubehöre (Temperaturfühler VF und AF 2, und Heizungsregler) (→ Tabelle 5, Seite 9).
▶Der Anschluss dieser Zubehöre erfolgt ausschließlich am Modul IGM.
Das Modul IGM regelt den kompletten Wärmeerzeugerkreis (Primärkreis bis einschließlich hydraulischer Weiche). Alle übrigen Komponenten der Heizungsanlage (Sekundärseite der Weiche wie z. B. Heizkreise, Trinkwassererwärmer) können von einen witterungsgeführten Heizungsregler mit 2-Draht-BUS-Schnittstelle und weiteren Modulen (IPM, ...) (→ Kapitel 2.3, Seite 4) gesteuert werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich an den Hersteller. Die Adresse finden Sie auf der Rückseite.
2.6.3 Interne Frostschutzfunktion
Das Modul ist mit einer internen Frostschutzfunktion ausgestattet: Sinkt die Vorlauftemperatur unter 7 °C wird ein Heizgerät gestartet und läuft solange, bis eine Vorlauftemperatur von 15 °C erreicht wird.
▶Vorlauftemperaturführer am Modul IGM anschließen, wenn die interne Frostschutzfunktion Anwendung finden soll.
1) 1,2,4-Schnittstelle, 0 - 10 V--Schnittstelle oder ein potenzialfreier Kontakt mit 2-Punktsteuerung.

Einen umfassenden Anlagenfrostschutz gewährleistet die Frostschutzfunktion eines Heizungsreglers mit 2-Draht-BUS-Schnittstelle. Dafür ist der Anschluss eines Außentemperaturfühlers erforderlich.
2.6.4 Prinzipien der Kaskaden-Regelung
Bei Wärmeanforderung durch den Heizungsregler (Tabelle 5, Seite 9) wird zuerst ein Heizgerät gestartet und falls erforderlich die Heizleistung bis auf die maximale Nennleistung hochgefahren. Erst jetzt wird ein weiteres Heizgerät gestartet.
Wird zuviel Wärme produziert, werden ohne Wartezeit nacheinander Heizgeräte bis zur minimale Nennleistung heruntergeregelt und abgeschaltet, bis Wärmebedarf und Wärmeproduktion übereinstimmen.
Die Schaltfolge der Heizgeräte wird vom Modul IGM automatisch festgelegt. Das Modul IGM sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Betriebsstunden der Brenner über alle Heizgeräte. Hierbei werden sowohl die Anzahl der Betriebsstunden für den Heizbetrieb als auch für den Warmwasserbetrieb berücksichtigt. Das erhöht die Lebensdauer der Heizgeräte. Im Falle einer Spannungsunterbrechung zum Modul IGM werden die Betriebsstundenzähler im Modul IGM auf null gesetzt.
Sobald ein Heizgerät nicht einsatzbereit ist (Warmwasserbereitung für direkt angeschlossenen Warmwasserspeicher, Störung am Heizgerät, Störung der Kommunikation zum Modul IGM) wird zur Deckung des Wärmebedarfs automatisch ein anderes Heizgerät eingeschaltet.
Es können Heizgeräte mit beliebiger Leistung in der Kaskadenschaltung eingesetzt werden.
2.6.5 Prinzip eines Pufferspeichers mit 2 Fühlern (oben und unten)
Wird ein Fremdheizgerät (z. B. Wärmepumpe oder Feststoffkessel) verwendet, das lange Betriebszeiten hat oder nicht vom Modul IGM geregelt werden kann, dann wird ein Pufferspeicher im Heizsystem eingebunden. Der Pufferspeicher nimmt die abgegebene Wärme auf. Ist der obere Pufferspeicherfühler zu kalt, wird eine Wärmeanforderung an das Fremdheizgerät ausgelöst. Erst, wenn der untere Pufferspeicherfühler die Soll-Temperatur erreicht hat, wird die Wärmeanforderung wieder weggenommen. Die Hysterese lässt sich durch die Parameter 2A und 2b einstellen (→ Tabelle, 19, Seite 26).
2.6.6 Übersicht der Systemvarianten
| Systemvariante | Symbol für Regleranschluss | Heizungsregler an IGM Typ | Notwendiges Zubehör mit Anschluss an IGM (→ Bild 14, Seite 58) | |
| 1 | modulierender ![]() | witte-rungsgeführter Regler 2-Draht-BUS-Ansteue-rung | FWx | • Außentemperaturfühler an den Klemmen F. Die Außentemperaturfühler entfällt wenn ein Raumreg-ler FR x (oder ein Raumregelsystem) verwendet ist.• Gemeinsamer Vorlauftemperaturfühler an den Klemmen E. |
| 2 | potenzialfreier ![]() | Kontakt mit 2-Punktsteuerung | beliebig | • Gemeinsamer Vorlauftemperaturfühler an den Klem-men E (nur für interne Frostschutzfunktion). |
Tab. 5
Systemvariante 1: Modulierender (witterungsgeführter) Heizungsregler mit 2-Draht-BUS-Ansteuerung
Als Hersteller modernster Heiztechnik legen wir sehr viel Wert auf die Entwicklung und Fertigung von sparsamen und sauber verbrennenden Heizgeräten. Um dies zu gewährleisten, sind unsere Heizgeräte mit einem modulierenden Brenner ausgerüstet. Zur optimalen Ausnutzung der Brennereigenschaften sollten Heizungsregler mit 2-Draht-BUS-Ansteuerung verwendet werden.
Ein weiterer Vorteil dieser Systemvariante ist die Kommunikationsmöglichkeit der Module zur Ansteuerung der Heizkreise (IPM) mit dem Modul IGM über den gemeinsamen BUS parallel zum Anschluss J am Modul IGM ( Bild 14, Seite 58). Hierdurch ist eine optimale Anpassung der produzierten Wärmemenge mit dem tatsächlichen Wärmebedarf aller Heizkreise der Heizungsanlage gewährleistet. Bei dieser Systemvariante erreicht die Heizungsanlage einen optimalen Komfort bei maximaler Energieeinsparung.
Systemvariante 2: Heizungsregelung mit potenzialfreier Kontakt mit 2-Punktsteuerung
In Verbindung mit einer Regelung mit potenzialfreiem Kontakt mit 2-Punktsteuerung regelt das Modul IGM die Leistung der Kaskade nach Schließen des Kontaktes stetig bis zur Maximalleistung, in dem es ein Gerät nach dem Anderen einschaltet. Beim Öffnen des Kontaktes werden alle Heizgeräte gleichzeitig ausgeschaltet.
2.6.7 Anschluss weiterer Module bei Heizungsreglern mit 2-Draht-BUS-Ansteuerung
Eventuell vorhandene weitere Module, wie z. B. die Modul IPM ( Bild 14, [2], Seite 58), müssen am BUS des Heizungsreglers (parallel zum Anschluss J am Modul IGM) angeschlossen werden.
Um Kontaktprobleme an den Klemmen im Modul IGM zu vermeiden, wird eine Abzweigdose empfohlen ( Bild 14, [1], Seite 58).
2.7 Legenden zum Kapitel Anhang
Legende ( Bild 9, Seite 56)
| Benennung Bedeutung |
| 1 Sicherung |
| 2 Ersatzsicherung |
| 3 Auswahlknopf |
| 4 Taste |
| 5 Display |
| 6 Anschluß Service Key |
Tab. 6
Legende ( Bild 10 und 11, Seite 57)
| Benennung Symbol Einheit Bedeutung | ||
| U VDC Ausgangsspannung | ||
| VT °C | Vorhauftemperatur | |
| P | % | Ausgangsmodulation |
| 1 | Kurve 1, 0%-Leistung | |
| 2 | Kurve 2, minimale Brennerleistung | |
| 3 | Kurve 3, minimale Leistung | |
Tab. 7
Legende (→ Bild 12, Seite 57)
| Benennung Symbol Bedeutung | |
1 Netzspanning![]() | |
2 Kommunition mit dem F x-System![]() | |
3 Störanze![]() | |
4 Fremdheität![]() | |
5 Heizgerät Heatronic3+T | |
Tab. 8
Legende ( Bild 14, Seite 58)
| Benennung | Klemmen-bezeichnung | ![]() |
| 1 Abzweigdose | ||
| 2 | Weitere Teilnehmer am BUS des Heizungsreglers (z. B. IPM) | |
| 3 Ersatzsicherung 5 AT | ||
| 4 Sicherung für Anschluss Fremdheizgerät | ||
| 5 Steckbrücke | ||
| A Netzanschluss230V ↑ | ||
| B | [T7C] | Standard-Stecker zum Brennerautomaten(Wärmeanforderung, Störung, Flammensignal) |
C potenzialfreier ![]() | vom Ein-/Aus-Temperaturregler | |
| D1 1-2-3 | ![]() | Ausgang zum Fremd-Heizgerät: potenzialfreier Kontakt mit 2-Punkt-steuerung |
E 4-5 Vorlauftem ![]() | urfühler (VF) | |
| F | 6-7 | [Außentemperaturfühler (AF 2)] |
G 8-9 Pufferspei ![]() | Jühler oben | |
| Symbol Funktion | ||
H 10-11 Puffersp Fühler unten | ||
| I 12-13 Eingang potenzialfreier Kontakt mit 2-Punktsteuerung | ||
| J 14-15 | 2-Draht-Bus zum Heizungsregler | |
| K 16-17 | ||
L 18-19 2-Draht-I m Heizgerät mit Heatronic3 | ||
| D2 | 20-21-22 | 1,2,4-Schnittstelle zum Fremd-Heizgerät |
| D3 | 23-24 | 0 - 10V-Schnittstelle zum Fremd-Heizgerät |
Tab. 9
Tab. 9
3 Installation
3.1 Montage

Gefahr: Durch Stromschlag!
▶Vor dem elektrischen Anschluss die Spannungsversorgung zu den Heizgeräten und zu allen anderen BUS-Teilnehmern unterbrechen.
(→ Bild 2 bis 5, Seite 55)
▶Entsprechend den Abmessungen des Moduls IGM den Ort der Wandbefestigung bestimmen.
Zwei Schrauben unten am Modul IGM lösen, Deckel unten nach vorne ziehen und nach oben abnehmen.
▶Für die obere Befestigungsschraube ein Loch mit ∅ 6 mm bohren, Dübel einstecken und die Schraube bis auf 1,5 mm eindrehen.
In der Rückwand des Moduls IGM an den vorgesehenen Stellen zwei Durchbrüche für untere Befestigungsschrauben herstellen.
▶Modul IGM an der oberen Befestigungsschraube einhängen.
▶Durch die Durchbrüche die Bohrlöcher an der Wand markieren.
▶Modul IGM abnehmen.
- Löcher mit ∅ 6mm bohren und Dübel einstecken.
Modul IGM an der oberen Befestigungsschraube einhängen und mit den unteren Schrauben an der Wand fixieren.
3.1.2 Montage auf der Montageschiene 35 mm (DIN-Rail 46277 oder EN 60 715-TH 35-7.5)
(→ Bild 6, Seite 56)
3.1.3 Demontage von der Montageschiene
(→ Bild 7, Seite 56)
3.2 Elektrischer Anschluss
(→ Bild 14, Seite 58)
▶Unter Berücksichtigung der geltenden Vorschriften für den Anschluss mindestens Elektrokabel der Bauart H05 VV-... (NYM-I...) verwenden.
▶Leitungen unbedingt wegen Tropfwasser-schutz durch die bereits vormontierten Tüllen führen und die mitgelieferten Zugentlastungen montieren.
▶Für den Anschluss vorzugsweise Leitungen mit massiven Einzeladern verwenden. Falls Litzendraht (flexibler Draht) benutzt wird, diese Drähte mit Aderendhülsen versehen.
▶Zum Anschluss der Kabel an die Schraubklemmen können diese von der Kontaktleiste abgezogen werden. Durch farbliche und mechanische Kodierung ist ein Vertauschen der Kabelklemmen nicht möglich.
3.2.1 Anschluss Niederspannungsteil mit BUS-Verbindungen
Der richtigen Kabelquerschnit ergibt sich aus der Länge der Leitung:
| Leitungslänge minimale Querschnitt | |
| < 80 m | 0,40 mm^2 |
| 80 - 100 m | 0,50 mm^2 |
| 100 - 150 m | 0,75 mm^2 |
| 150 - 200 m | 1,00 mm^2 |
| 200 - 300 m | 1,50 mm^2 |
Tab. 10 Minimale zulässige Querschnitt der 2-Draht-BUS-Verbindungen
▶Um induktive Beeinflussungen zu vermeiden: Alle Niederspannungsleitungen von 230 VAC oder 400 VAC führenden Leitungen getrennt verlegen (Mindestabstand 100 mm).
▶Bei induktiven äußeren Einflüssen Leitungen geschirmt ausführen.
Dadurch sind die Leitungen gegen äußere Einflüsse abgeschirmt (z. B. Starkstromkabel, Fahrdrähte, Trafostationen, Rundfunk- und Fernsehgeräte, Amateurfunkstationen, Mikrowellengeräte, usw.).
▶Bei Verlängerung der Fühlerleitung folgende Leiterquerschnitte verwenden:
| Leitungslänge | minimale Querschnitt |
| < 20 m | 0,75 mm^2 |
| 20 - 30 m | 1,00 mm^2 |
Tab. 11 Verlängerung der Fühlerleitung

Für Spritzwasserschutz (IPX4D): Leitungen so verlegen, dass der Kabelmantel mindestens 20 mm in der Kabeldurchführung steckt (→ Bild 8, Seite 56).

Vorsicht: Verpolungsgefahr. Funktionsstörung durch verpolten Anschluss an die 0 - 10 V-Schnittstelle.
▶Auf polrichtigen Anschluss achten 23 = Minus, 24 = Plus).
3.2.2 Anschluss 230 VAC

Vorsicht: Der Eingang der Module IGM besitzt keine Sicherung. Bei Überlast an den Ausgängen können die Module IGM beschädigt werden.
- Spannungsversorgung zum Modul IGM mit maximal 16 A absichern. - Der Ausgang C (externes Gerät) des Moduls IGM darf mit maximal 500 W belastet werden.
▶Nur Elektrokabel gleicher Qualität verwenden.
3.2.3 Funktion der Stecker B, C
| Stecker | Klemmenbezeichnung | Funktion |
| B 8-12 | Flammensignal des Fremdheizgerätes. | |
| B 9-12 | Störsignal des Fremdheizgerätes. | |
| B 10-11 | Wärmeforderung an Fremdheizgerät. | |
| C 15-16 | Sicherheitstemperaturbegrenzer (bei Verwendung des Steckers B als Brennerstecker) | |
| C | 15-16 | 2-Punktsteuerung oder Steckbrücke [5] (Stecker B darf nicht als Brennerstecker verwendet werden, da keine Sicherheitsfunktionen möglich sind!) |
Tab. 12

Vorsicht: Das Modul IGM unterstützt selbst keine sicherheitsrelevanten Funktionen!
▶Sämtliche sicherheitsrelevanten Maßnahmen müssen bauseits erfolgen. Diese müssen in die Sicherheitsschleife am Stecker C (→ Bild 14, Seite 58) im 230 VAC-Bereich eingeschleift werden. Dazu muß die Steckbrücke [5] entfernt werden.
▶Der Stecker B darf nur direkt am einen Feuerungsautomaten angeschlossen werden, wenn an dem Stecker C (Klemmen 15-16) ein zugelassener Sicherheitstemperaturbegrenzer angeschlossen ist. Die Steckbrücke darf nicht eingesetzt werden.
▶Die Steckbrücke muß bauseits eingesetzt werden, wenn die Sicherheitsfunktionen durch das Fremdheizgerät übernommen werden.
3.2.4 Elektrischer Anschluss des Außentemperaturfühlers
In Verbindung mit einem Heizungsregler mit 2-Draht-BUS-Ansteuerung den Außentemperaturfühler AF 2 unbedingt am Modul IGM anschließen (→ Bild 14, Seite 58), nicht am Heizgerät. In Kombination mit dem Modul ICM ist der Fühler am ICM anzuschließen.
3.2.5 Entsorgung
▶Die Verpackung umweltgerecht entsorgen.
▶Bei Austausch einer Komponente: alte Komponente umweltgerecht entsorgen.
3.3 Montage des ergänzenden Zubehörs
▶Das ergänzende Zubehör entsprechend den gesetzlichen Vorschriften und der mitgelieferten Installationsanleitung montieren.
4 Inbetriebnahme und Außerbetriebnahme
4.1 Konfiguration
Bei der Konfiguration wird das Regelverhalten des Moduls IGM an die spezifische Heizungsanlage angepasst.
Die Konfiguration des Moduls IGM erfolgt automatisch:
- bei der ersten Inbetriebnahme eines Moduls IGM;
- bei Wiederinbetriebnahme nach einem Reset der Konfiguration (→ Kapitel 4.3, Seite 17).
Die gespeicherte Konfiguration bleibt auch bei Unterbrechung der Stromversorgung erhalten.
Wird nach der Konfiguration im laufenden Betrieb ein Heizgerät vorübergehend ausgeschaltet (z. B. zur Wartung), so beginnt die diesem Heizgerät zugeordnete LED oder die LED zur Anzeige der BUS-Kommunikation zu blinken. Nach dem Wiedereinschalten wird das Heizgerät wieder erkannt und die zugehörige LED hört auf zu blinken.
Die Konfiguration enthalt die Detektion eines Heizgerätes mit Heatronic3 und die sensorconfiguration (Vorlauf- und beide Pufferspeichersensoren).

Stimmt die gespeicherte Konfiguration nicht mit der tatsächlichen Konfiguration der Heizungsanlage überein, wird die Fehlersuche im Störungsfall erschwert.
▶Nach jeder Änderung der Anlagenkonfiguration einen Reset der Konfiguration durchführen (→ Kapitel 4.3, Seite 17). Dadurch wird die neue Anlagenkonfiguration im Modul IGM gespeichert.
4.2 Inbetriebnahme

Bei der ersten Inbetriebnahme bzw. nach einem Reset wird die Konfiguration der Kaskade eingestellt ( Kapitel 4.1, Seite 16).
▶Während der Konfiguration die LEDs überwachen, um Kabelbrüche oder Verdrahtungsfehler zu erkennen.

Bei der Inbetriebnahme muss der verwendete Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) auf seine Funktionalität geprüft werden.
▶Korrekten Anschluss aller Komponenten der Heizungsanlage sicherstellen.
▶Prüfen, ob mindestens ein Vorlauftemperaturfühler angeschlossen ist.
Spannungsversorgung (230VAC) für alle Komponenten der Heizungsanlage, außer für das Modul IGM, herstellen.
▶Alle Heizgeräte in Betrieb nehmen (einschalten).
▶Spannungsversorgung über Netzstecker des Moduls IGM herstellen.
Die Konfiguration des Moduls IGM erfolgt automatisch. Dies dauert weniger als 5 Minuten.
▶An den einzelnen BUS-Teilnehmern gemäß den beiliegenden Unterlagen die notwendigen Einstellungen vornehmen.
4.3 Reset der Konfiguration

Die Konfiguration der Heizungsanlage ist im Modul IGM gespeichert.
Beim Reset der Konfiguration wird eine im Modul IGM gespeicherte Anlagenkonfiguration gelöscht. Bei der nächsten Inbetriebnahme wird dann die aktuelle Anlagenkonfiguration im Modul IGM gespeichert.
▶Spannungsversorgung am Modul IGM unterbrechen.
▶ Gehäuse des Moduls IGM öffnen (→ Bild 3, Seite 55).
▶ Reset der Module IGM mit Kommando 5b ( Tabelle 17, Seite 25)
▶Korrekten Anschluss aller Komponenten der Heizungsanlage sicherstellen.
Spannungsversorgung (230VAC) für alle Komponenten der Heizungsanlage, außer für Modul IGM, herstellen.
▶Alle Heizgeräte in Betrieb nehmen (einschalten).
▶Spannungsversorgung über Netzstecker des Moduls IGM herstellen.
▶ Gehäuse des Moduls IGM schließen (→ Bild 3, Seite 55).
4.4 Außerbetriebnahme

Warnung: Anlagenschäden durch Frosteinwirkung.
▶Wenn die Heizungsanlage längere Zeit außer Betrieb bleibt, Frostschutz beachten (→ Bedienunganleitung der Heizgeräte).
Zur Außerbetriebnahme der Heizungsanlage:
▶Stromversorgung zu allen Modulen (IGM, ICM, IPM, ...) und allen Heizgeräten unterbrechen.
5 Betriebs- und Störungsanzeigen
Es gibt fünf Möglichkeiten, wie Betriebszustand oder Störungen angezeigt werden:
- über die Displays der Heizgeräte;
- über den Service Key;
• über den Heizungsregler (z. B. FWx); - über die LEDs am Modul IGM;
• durch die interne Anzeige.
5.1 Über die Displays der Heizgeräte
Über das Display des Heizgerätes können die Betriebs- oder Störungsanzeigen des Heizgerätes abgelesen werden. (→ Dokumentation Heizgerät).
5.2 Service Key
Die IGM unterstützt die Nutzung des Service Key ( Bild 9 [6], Seite 56).

Der Service Key ist ein Werkzeug, über das unsere Produkte diagnostiziert werden können.
5.3 Über den Heizungsregler
Am Heizungsregler mit 2-Draht-BUS-Ansteuerung, z. B. Fx, können die Betriebs- oder Störungsanzeigen aller Heizgeräte und des Moduls IGM abgelesen werden.
Die Bedeutung der von den Modulen IGM ausgehenden Display-Anzeigen sind in Tabelle 13 zusammengefasst. Die Bedeutung der übrigen Display-Anzeigen sind in den Unterlagen des Heizungsreglers bzw. der Heizgeräte enthalten.
| Display Beschreibung Beseitigung | |
| A8 BUS-Kommunikation unterbrochen. | Verbindungskabel zwischen Heizgerät und Modul IGM prüfen.Modul IGM tauschen. |
| E2 Vorlauftemperaturfühler defekt. | Verwendete Temperaturfühler am Modul IGM und Anschlusskabel prüfen.Prüfen, ob ein Heizgerät diese Störung verursacht (siehe Installationsanleitung des Heizgeräts).Modul IGM tauschen. |
| b4 EEPROM-Datenfehler: allgemeine Parameter | Falls der Fehler an einem der Heizgeräte angezeigt wird: Leiterplatte des entsprechenden Heizgeräts tauschen.Falls die Störung nicht an einem der Heizgeräte angezeigt wird: IGM tauschen. |
Tab. 13 Störungsanzeigen im Heizungsregler
Andere Heizungsregler können keine Betriebs- oder Störungsmeldungen des Moduls IGM oder der daran angeschlossenen Heizgeräte anzeigen.
5.4 Über die LEDs am Modul IGM
Grundsätzlich kann zwischen drei verschiedenen Zuständen der Gesamtanlage unterschieden werden:
- Konfiguration (bei der ersten Inbetriebnahme oder nach einem Reset);
- normaler Betrieb;
- Störung.
In Abhängigkeit vom Zustand der Gesamtanlage geben die LEDs am Modul IGM ( Bild 12, Seite 57) Hinweise über den Betriebs- oder Störungszustand einzelner Komponenten und ermöglichen damit die gezielte Störungsbehebung ( Tabelle 14, Seite 20).
| LED Aus An Blinkt | ||||||
| Zahl/Funktion/Farbe/Symbol | Diagnose | Abhilfe | Diagnose | Abhilfe | Diagnose | Abhilfe |
1 Netz-spannung grün![]() | Störung: keine Netzspannung vorhanden. | Stromversorgung kontrollieren.Modul IGM tau-schen. | Betrieb: Nor-malbetrieb. | - | ||
2 Kommunikation grün![]() | Betrieb: keine Kommunikation zwischen IGM und ICM bzw. dem Hei-zungsregler (2-Draht-BUS). | Normale Betriebsart bei IGM ohne ICM und ohne 2-Draht-BUS-Regler. | Betrieb: Kommunikation zwischen IGM und dem Heizungsregler (2-Draht-BUS). | - | ||
| Störung: keine Kommunikation IGM und ICM bzw. dem Heizungsregler (2-Draht-BUS), obwohl diese Komponente noch vorhanden ist. | Entsprechen-des Verbindungskabel kontrollieren.Modul IGM oder Heizungsregler tau-schen. | |||||
| Störung: keine Kommunikation zwischen IGM und dem Heizungsregler (2-Draht-BUS), weil diese Komponente absichtlich entfernt wurde. | Reset der Kon-figuration durchführen (→ Kapitel 4.3, Seite 17). | |||||
| 3 Störanzeige rot[IMAGE] | Betrieb: Schalt-kontakt nicht betätigt, keine Störung vorhanden. | - Störung: Heiz-gerät an IGM hat Störung. | Störung(en) am(n) Heizge-rät(en) beseiti-gen. | |||
| Störung: Sys-temdruck zu niedrig. | Wasser nachfüllen. | |||||
| 4 Fremdheizgerät grün[TRADI] | Betrieb: keine Wärmeanforderung an das Heizgerät, Heizgerät in Betriebsbereitschaft. | - Betrieb: Wärmeanforderung an das Heizgerät, Heizgerät in Betrieb. | - | |||
| Betrieb: Kein Heizgerät ange-schlossen. | - | |||||
| Konfiguration/Störung: keine Kommunikation zwischen dem Modul IGM und diesem Heizgerät, obwohl das Heizgerät vorhanden ist. | Entsprechendes Verbindungskabel kontrollieren.Störung am Heizgerät beseitigen.Modul IGM tau-schen. | |||||
| 5 Heizgerät mit Heatronic3 grün | Betrieb: keine Wärmeanforderung an das Heizgerät, Heizgerät in Betriebsbereitschaft. | - Betrieb: Wär-meanforderung an das Heizgerät, Heizgerät in Betrieb. | - | |||
| Betrieb: Kein Heizgerät ange-schlossen. | - | Störung: Störung am Heizgerät1). | Störung am Heizgerät beseitigen. | |||
| Konfiguration/Störung: keine Kommunikation zwischen dem Modul IGM und diesem Heizgerät, obwohl das Heizgerät vorhanden ist. | Entsprechen-des Verbindungskabel kontrollieren.Störung in Heizgerät beseitigen.Modul IGM tau-schen. | Störung: keine Kommunikation zwischen dem Modul IGM und diesem Heizgerät, weil das Heizgerät absichtlich entfernt wurde. | Reset der Konfiguration durchführen (→ Kapitel 4.3, Seite 17). | |||
| Störung: Kommunikations-störung zwischen Modul IGM und Heizgerät1). | Entsprechen-des Verbindungskabel kontrollieren.Modul IGM tau-schen. | |||||
Tab. 14 Betriebs- und Störungsanzeigen am Modul IGM
1) Bei Wärmeanforderung wird automatisch ein anderes Heizgerät aktiviert.
Tab. 14 Betriebs- und Störungsanzeigen am Modul IGM
Tab. 14 Betriebs- und Störungsanzeigen am Modul IGM
5.5 Durch die interne Anzeige
▶ Gehäuses des Moduls IGM öffnen (→ Bild 3, Seite 43).
Die interne Arbeitsweise besteht aus einem Display ( Bild 9, [5], Seite 56) und Bedienelemente ( Bild 9, [3] und [4], Seite 56).
5.5.1 Display
Der rechte Teil des Displays zeigt:
den Buchstaben C (Command) nach der Nummer eines Kommando;
den Buchstaben E (Error) nach einem Fehlercode;
den Buchstaben P (Parameter) nach der Nummer eines Parameters;
▶die Einheit zu einem Wert;
▶weitere Informationen.
Das linke Teil des Displays zeigt:
▶den eingestellten Wert;
▶die eingestellte Nummer eines Kommandos oder Parameters;
▶den Fehlercode.
5.5.2 Bedienung
Bedienelemente (→ Bild 9, Seite 56)
3
Auswahlknopf

- Drehen = Wert einstellen
- Drücken =Einstellung/Wert bestätigen
4 Taste mode:
- Drücken =In übergeordnete Ebene zurückkehren
Tab. 15 Bedienung
▶Zuerst die gewünschte Nummer durch Drehen von Knopf 3 auswählen.
▶Zum Ausführen eines Kommandos oder zum Ändern eines Parameters Knopf 3 drücken. Bei Parametern erscheint der aktuelle Wert.
▶Soll der Wert nicht geändert werden, Taste 4 drücken. Es erscheint wieder die Nummer des Parameters.
▶Knopf 3 drehen, um den gewünschten Wert einzustellen.
▶Soll der geänderte Wert nicht übernommen werden: Taste 4 drücken. Es erscheint wieder der zuletzt gespeicherte Wert.
▶Soll der geänderte Wert übernommen werden: Taste 3 drücken. Es erscheint wieder die Nummer des Parameters.
▶Nächste Nummer auswählen.
5.5.3 Fehlercodes
Die Störungen, die vom Modul IGM gemeldet werden, haben drei Hauptursachen: interne IGM-Störung, Fremdheizgerät Störung und Heizgerät mit Heatronic3 Störung. Interne IGM-Störungen und Fremdheizgerät Störungen generieren einen Fehler- und Ursachencode; Heizgerät mit Heatronic3 Störungen generieren nicht in jeden Fall eine Ursachencode.
Die Fehler- und, wenn vorhanden, Ursachen-codes werden zum F x-Regler gesendet.
| IGM | Fremdheizgerät | Heizgerät mit Hetronic3 | Anzeige LED | Fehlermeldung Fehlercode Ursachencode | ||
| x Ein Vorlauftemperaturfühler kurzgeschlossen. | E2 222 | |||||
| x Vorlauftemperaturfühler unterbrochen. | E2 223 | |||||
| x PFO kurzgeschlossen. 92 84 | ||||||
| x PFO unterbrochen. 92 85 | ||||||
| x PFU kurzgeschlossen. 93 86 | ||||||
| x PFU unterbrochen. 93 87 | ||||||
| x EEPROM Störung (interner Fehler). | b4 254 | |||||
| x Aus | Keine Kommunikation mit Heizgerät und Heatronic3. | A8 310 | ||||
x Heizge ![]() | t Heatronic3 mel-det eine Störung. | Fehler des Heizgerätes mit Heatronic3 wird angezeigt. | ||||
| x Aus | ![]() | Störung im Fremdheizgerät. 95 88 | ||||
| x | Heizgerät mit 1,2,4-Schnittstelle meldet Störung. | 96 89 | ||||
| x | Fremdheizgerät meldet verriegelnde Störung. | 97 90 | ||||
| x | Keine Flammensignalmeldung vom Fremdheizgerät. | 98 91 | ||||
| x Aus | Keine Kommunikation mit Fx. | Keine | Keine | |||
![]() | ||||||
| x | x | Ein | Beide Heizgeräte melden eine Störung. | Fehler des Fremdheizgerätes wird angezeigt. | ||
| x | x | x | ![]() | Beide Heizgeräte melden eine Störung, interne IGM-Störung inbegriffen. | Fehler des IGM wird angezeigt | |
Tab. 16 Fehlercodes IGM
5.6 Parameter
5.6.1 Kommandos
| Parameter Bereich1) | Einheit Bemerkung | |
| 5A 0 = keine Vorgabe1 = Gas2 = Öl3 = Pellet4 = Holz5 = Wärmepumpe[0] | - | Auswahl der Brennstoffart des Fremdheizgerätes. Bei jeder Änderung des Parameters werden die Vorgabewerte für die Parameter 1A - 4E voreingestellt. Zur Feinjustierung der Anlage können anschließend einzelne Parameter angepasst werden. |
| 5b 0 = kein Rücksetzen1 = Rücksetzen der Parameter auf Werksauslieferung (nach erfolgtem Rücksetzen der Parameter erscheint wieder der Wert 0) | - | Rücksetzen aller Parameter (einschließlich 5A) auf Werkseinstellung. Hinweis: Da eventuell die Heizanlage individuell konfiguriert wurde, kann mit dem Rücksetzen der Parameter auch das Verhalten verschlechtert werden, da die Vorgabewerte sicherlich nicht immer ideal sind. |
Tab. 17 Kommando-Parameter
1) Standardwerte sind in eckigen Klammern angegeben; [x] Auslieferung auf Wert x.
5.6.2 System-Parameter
| Parameter Bereich 1) | Einheit Bemerkung | |
| 1A 0 > Fremdheizgerät (vorzugsweise bei Verwendung der 0 - 10 V mit Vorlaufregelung) (→ Parameter 1b).1 > IGM (vorzugsweise bei Leistungsregelung und Fremdheizgeräten ohne eigene Regelung). [1] | - | Vorgabe, wer die Temperaturregelung des Fremdheizgerätes im System übernimmt. |
| 1b 0 > Vorgabe der Vorlaufsolltemperatur,1 > Vorgabe der Leistung. [0] | - | Vorgabe, wie die 0 - 10V-Schnittstelle am Fremdheizgerät betrieben wird. |
| 1C 0 > 0V entspricht0%-Leistung (→ Bild 11 [Kurve 1], Seite 57),1 > 0 V entspricht minimale Brennerleistung (→ Bild 11 [Kurve 2], Seite 57). [0] | - | Vorgabe, wie die Leistungsregelung über die 0 - 10V-Schnittstelle erfolgen soll; nur wenn Parameter 1b = 1 |
| 1E 30 - 90[85] | °C Einstellung der maximalen gewünschten Vorlauftemperatur des Fremdheizgerätes. Dieser Wert wird am Fx-Regler benötigt. | |
Tab. 18 System-Parameter
1) Standardwerte sind in eckigen Klammern angegeben; [x] Auslieferung auf Wert x.
5.6.3 Fremdheizgerät-Parameter
| Parameter Bereich 1) | Einheit Bemerkung | |
| 2A | -2--15[-6] | °C Einstellung der Einschalttemperaturhysterese. Dieser Wert bestimmt, bei welcher Temperaturdifferenz unterhalb der Soll-Temperatur der Feuerungsautomat frühestens wieder starten darf. (→ Parameter 2d). |
| 2b 2 - 15[6] | °C Einstellung der Ausschalttemperaturhysterese. Dieser Wert bestimmt, bei welcher Temperaturdifferenz oberhalb der Soll-Temperatur der Feuerungsautomat frühestens ausschaltet. (→ Parameter 2C). | |
| 2C 0 - 127[3] | Min Einstellung der minimalen Brennerlaufzeit. Dieser Wert bestimmt, nach welcher Brennerdauer der Feuerungsautomat frühestens ausschalten darf. (→ Parameter 2b). | |
| 2d 0 - 60[10] | Min Einstellung der Taktsperre. Dieser Wert bestimmt, nach welcher Zeit der Feuerungsautomat frühestens wieder starten darf. (→ Parameter 2A). | |
| 2E 0 - 90[30] | °C Einstellung der minimalen Abschalttemperatur des Brenners. Dieser Wert bestimmt, wann der Feuerungsautomat frühestens abschalten darf. Dieser Parameter hat keinen Einfluss auf die externen Pumpen. Dieser Wert sollte immer größer oder gleich wie Parameter 4E sein. | |
| 2F 0 - 127[0] | kW Einstellung der Nennleistung des Fremdheizgerätes. Dieser Wert wird für die Temperaturregelung benötigt. Ebenso muss dieser Parameter für die Kaskadenregelung zwingend eingestellt werden. | |
| 2n 0 - 100[40] | % Einstellung der minimalen Leistung des Fremdheizgerätes. Dieser Wert wird für die Temperaturregelung benötigt und gibt den Modulationsbereich vor. | |
Tab. 19 Fremdheizgerät-Parameter
1) Standardwerte sind in eckigen Klammern angegeben; [x] Auslieferung auf Wert x.
5.6.4 Kaskaden-Parameter
| Parameter Bereich 1) | Einheit Bemerkung | |
| 3A 0 > Fremdheizgerät startet zuerst.1 > Heizgerät mit Heatronic3 startet zuerst.[0] | - | Vorgabe, welches der beiden Heizgeräte am IGM zuerst starten soll. Hiermit können entsprechend der Brennstoffkosten die Systemkosten optimiert werden. Im Falle einer Störung startet immer das verfügbare Gerät. |
| 3b 0 - 127[3] | min Vorgabe der Verzögerungszeit bis zum Zuschalten des zweiten Gerätes. | |
| 3C 0 - 127[20] | % Einstellung der Effizienzklasse des Fremdheizgerätes am IGM. Dieser Wert wird nur bei Verwendung eines Moduls ICM benötigt. Geräte mit Heatronic3 müssen in diesem Fall am Modul ICM angeschlossen werden. | |
Tab. 20 Kaskaden-Parameter
1) Standardwerte sind in eckigen Klammern angegeben; [x] Auslieferung auf Wert x.
5.6.5 Allgemeine Parameter
| Parameter Bereich 1) | Einheit Bemerkung |
| 4A 4 - 75[16] | K^2 sec Einstellung der Obergrenze des Integrals des Temperaturreglers im IGM für das Einschalten des Brenners. Damit kann verhindert werden, dass das Fremdheizgerät zu spät wiedereinschaltet und zu stark auskühlt. Dieser Parameter ist insbesondere wichtig bei einer 2er-Kaskade am IGM und bei Verwendung eines Fremdheizgerätes ohne eigene Regelung (2-Punkt-Gerät).Kleiner Wert: Heizgerät schaltet früher ein.Großer Wert: Heizgerät schaltet später ein.Abhängig von der Brennstoffart und der hydraulischen Anordnung muss über diesen Parameter eventuell eine Feinjustierung vorgenommen werden. |
| 4E 0 - 80[0] | °C Einstellung die Betriebstemperatur für das Fremdheizgerät. Diese Funktion unterstützt, dass das Fremdheizgerät nach dem Start schnell den Kondensatbereich verlassen kann, in dem die externen Pumpen an den Modulen IPM abgeschaltet werden. Unterhalb dieser Temperatur werden die externen Pumpen abgeschalten. Der Wert 0 bewirkt, dass diese Funktion nicht aktiv ist. Dieser Wert sollte immer kleiner oder gleich zu Parameter 2E sein. |
Tab. 21 Algemeine Parameter
1) Standardwerte sind in eckigen Klammern angegeben; [x] Auslieferung auf Wert x.
5.7 Tauschen der Sicherung
▶Spannungsversorgung unterbrechen.
▶ Gehäuse des Moduls IGM öffnen (→ Bild 3, Seite 55).
▶ Sicherung gegen eine desselben Typs (5 AT, keramisch, sandgefüllt) tauschen (→ Bild 9, [1], Seite 56). Eine Ersatzsicherung [2] ist auf der Abdeckung im Modul IGM vorhanden.
▶ Gehäuse des Moduls IGM schließen (→ Bild 3, Seite 55).
6 Umweltschutz
Umweltschutz ist ein Unternehmensgrundsatz der Bosch Gruppe. Qualität der Erzeugnisse, Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz sind für uns gleichrangige Ziele. Gesetze und Vorschriften zum Umweltschutz werden strikt eingehalten. Zum Schutz der Umwelt setzen wir unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Gesichtspunkte bestmögliche Technik und Materialien ein.
Verpackung
Bei der Verpackung sind wir an den länderspezifischen Verwertungssystemen beteiligt, die ein optimales Recycling gewährleisten. Alle verwendeten Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich und wiederverwertbar.
Altgerät
Altgeräte enthalten Wertstoffe, die einer Wiederverwertung zuzuführen sind. Die Baugruppen sind leicht zu trennen und die Kunststoffe sind gekennzeichnet. Somit können die verschiedenen Baugruppen sortiert und dem Recycling oder der Entsorgung zugeführt werden.
Inhoudsopgave
2.5 Technische gegevens ..... 32
2.5.1 Algemeen 32
2.5 Technische gegevens
2.5.1 Algemeen
2 Abmessungen / Afmetingen

8 Kabeldurchführung / Kabeldoorvoer

6 Montage auf Montageschiene / Montage op montagerail

9 Tauschen der Sicherung, bedienelemente/Zekering vervangen, bedieningselementen

7 Demontage von der Montageschiene / Demontage van montagerail

11 Ausgangsspannung – Ausgangsmodulation/ Uitgangsspanning – CV-vermogen

12 LED's am Gehäuse / LED's op behuizing

flowchart
graph TD
subgraph I
A["IGM1"] --> B["Heattronic3"]
B --> C["0...10V ON/OFF 1,2,4"]
end
subgraph II
D["IGM1"] --> E["Heattronic3"]
E --> F["0...10V ON/OFF 1,2,4"]
end
subgraph III
G["ICM"] --> H["Heattronic3"]
H --> I["0...10V ON/OFF 1,2,4"]
end
subgraph IV
J["ICM"] --> K["Heattronic3"]
K --> L["0...10V ON/OFF 1,2,4"]
L --> M["0...10V ON/OFF 1,2,4"]
end
note right of I: = nicht angeschlossen / niet aangesloten
note right of IV: 6720 616 621-008.1TD
13 Konfigurationen / Configuraties
0

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Heatronic3+T




Fühler unten
m Heizgerät mit Heatronic3




