GRUNDIG STR 6122 Twin - Satellitenempfänger

STR 6122 Twin - Satellitenempfänger GRUNDIG - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice GRUNDIG STR 6122 Twin - page 2
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ProdukttypSatellitenempfänger (Twin-Empfänger)
MarkeGrundig
ModellSTR 6122 Twin
Abmessungen (B×H×T)400 mm × 70 mm × 235 mm
Gewicht2 kg
Stromversorgung110–265 V AC, 50/60 Hz
Leistungsaufnahmemax. 30 W, Standby < 8 W
TunerZwei unabhängige Empfangsteile A und B
Programmspeicher300 Programmplätze (SAT-TV und SAT-Radio)
TimerVier 28-Tage-Timer (täglich/wöchentlich wiederholbar)
LNC-Eingänge2× F-Buchse (INPUT A und INPUT B)
EURO-AV-Buchsen3× (TV, VCR, Decoder)
Audio-AusgangCinch (L/R) für HiFi-Anlage
HF-Eingang1× Koax (terrestrische Antenne)
HF-Ausgang1× Koax (Modulator, Kanal 28–47, Voreinstellung 37)
LNC-Umschaltung13/18 V, 0/22 kHz, Tone Burst (Mini-DiSEqC), DiSEqC 1.0
FernbedienungTP 716 SAT, auch für Grundig TV- und Videogeräte
Display7-Segment-Anzeige (3-stellig) mit LEDs für Standby, Tuner A/B, Timer/IR
MenüspracheDeutsch (Timer-Menüsprache wählbar)
Besondere FunktionenFavoritenprogramme, Kindersicherung (Code), Timeraufnahme, Bildschirmmenüs mit Symbolen
ZubehörNetzkabel, HF-Kabel, Fernbedienung, 2× Batterien AA, 2× F-Verbinder, Bedienungsanleitung
ReinigungWeiches Tuch, keine Scheuermittel oder Chemikalien
SicherheitGehäuse nicht öffnen, vor Feuchtigkeit schützen, Lüftungsschlitze frei halten, bei Gewitter Netz- und Antennenstecker ziehen

Häufig gestellte Fragen - STR 6122 Twin GRUNDIG

Wie schließe ich die Satellitenantenne an den Grundig STR 6122 Twin an?
Verbinden Sie das Antennenkabel mit den F-Connector-Eingängen INPUT A und INPUT B auf der Rückseite. Achten Sie darauf, dass die LNC-Oszillatorfrequenz mit Ihrem LNC übereinstimmt (siehe Menü LNC-Einstellungen).
Kann ich mit dem STR 6122 zwei verschiedene Satellitenprogramme gleichzeitig ansehen?
Ja, der Receiver hat zwei unabhängige Tuner (A und B). Sie können über Tuner A ein Programm auf TV ansehen und über Tuner B ein anderes Programm aufnehmen oder an einem zweiten TV-Gerät wiedergeben.
Wie programmiere ich eine Timer-Aufnahme?
Drücken Sie die Taste i und dann 1, um das Timer-Menü zu öffnen. Wählen Sie einen Timer (1–4), stellen Sie Programmplatz, Start- und Stoppzeit, Wochentag und Wiederholung ein. Mit OK speichern. Der Receiver muss sich zur Startzeit in Bereitschaft befinden.
Was bedeutet DiSEqC und wie wird es eingestellt?
DiSEqC (Digital Satellite Equipment Control) ist ein Protokoll zur Steuerung von LNBs und Multischaltern. Im Menü LNC-Einstellungen können Sie die LNC-Anordnung wählen (z.B. 4 für DiSEqC 1.0) und die Oszillatorfrequenzen der angeschlossenen LNBs eingeben.
Wie sperre ich den Receiver für Kinder?
Gehen Sie ins Menü Grundeinstellungen (Taste i dann 3). Setzen Sie die Option 'Receiver gesperrt' auf . Nach dem Ausschalten in Bereitschaft müssen Sie zum Entsperren die Tastenfolge ▶▶▶▶ eingeben.
Wie stelle ich die Lautstärke ein?
Drücken Sie die Tasten oder auf der Fernbedienung, um das Lautstärke-Menü aufzurufen. Stellen Sie den Wert zwischen 0 und 31 ein und bestätigen Sie mit OK. Die Einstellung wirkt auf TV-EURO-AV, Modulator und Audio-Cinch.
Kann ich die Fernbedienung auch für meinen Grundig Fernseher oder Videorecorder nutzen?
Ja, die Fernbedienung TP 716 SAT kann auch Grundig TV- und Videogeräte steuern. Halten Sie dazu die Taste TV oder VIDEO gedrückt und drücken Sie gleichzeitig die gewünschte Funktionstaste.
Was tun, wenn kein Bild erscheint?
Überprüfen Sie die Verbindung der Satellitenantenne, die LNC-Einstellungen (Oszillatorfrequenz, Polarisation) und ob der Receiver eingeschaltet ist. Bei Anschluss über Modulator stellen Sie sicher, dass TV und Receiver auf denselben Kanal abgestimmt sind (Voreinstellung Kanal 37).
Wie ändere ich die Sendefrequenz eines Programmplatzes?
Rufen Sie das Menü Programmplatzeinstellungen auf (Taste i dann 2). Wählen Sie mit den Zifferntasten den gewünschten Programmplatz und ändern Sie die Frequenz direkt mit den Zifferntasten oder den Tasten ◀▶. Bestätigen Sie mit OK.
Welche Oszillatorfrequenzen sind für Universal-LNCs einzustellen?
Für ein Universal-LNC geben Sie im Menü LNC-Einstellungen die untere Frequenz (22 kHz aus) als 9,750 GHz und die obere Frequenz (22 kHz ein) ebenfalls als 9,750 GHz ein. Die Umschaltung zwischen den Bändern erfolgt über das 22-kHz-Signal.

Benutzerfragen zu STR 6122 Twin GRUNDIG

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BEDIENUNGSANLEITUNG STR 6122 Twin GRUNDIG

Lieferumfang/Aufstellen und Sicherheit 2

Lieferumfang 2

Aufstellen und Sicherheit 2

Denken Sie an Ihre Umwelt 2

Tasten und Anschlüsse am Receiver 3

Gerätevorderseite 3

Geräterückseite 3

Die Tasten der Fernbedienung 4-5

Batterien einsetzen 4

Tastenfunktionen 4

Fernbedienung 5

Anschließen 6-7

Anschluß der Satellitenantenne 6

Anschluß mit EURO-AV-Kabel 6

Terrestrischer Empfang 7

Anschluß über den Modulatorausgang 7

Fernsehgerät und Videorecorder auf den Receiver abstimmen 7

Anschluß einer HiFi-Anlage.... 7

Erläuterung zur Sendertabelle 8

Bedienen 9

Auswahl eines Satellitenprogramms 9

Bereitschaft (stand by) 9

Sperren des Receivers 9

Bevorzugte Programme (Favoritenprogramme) ... 9

Stummschalten (Ton aus) 9

Statusanzeige 9

Einstellen der Lautstärke (Volume) 9

Einstellungen 10-14

Die Statusanzeige 10

Funktionsweise der Menüs 10

Das Timer Menü/Videoaufzeichnungen ..... 10

Das Menü Programmplatzeinstellungen ..... 12

Das Menü Grundeinstellungen 13

Das Menü LNC-Einstellungen 14

Erläuterung der möglichen

LNC-Anordnungen 15

Mehrsatellitenempfang 16-17

Allgemein 16

2 LNCs mit einer einzigen Antennenleitung und 22 kHz Umschaltung .... 16

Tone Burst (Mini-DiSEqC) 17

LNC-Ansteuerung mit DiSEqC 17

- Was bedeutet DiSEqC.... 17

Technische Daten 18

Service 19

Allgemein

Der GRUNDIG Doppel-Empfänger STR 6122 TWIN besitzt zwei Empfangsteile A und B.

i Damit können Sie:

– ein Satellitenprogramm über ein TV-Gerät anschauen und gleichzeitig ein anderes Satellitenprogramm über einen Videorecorder aufzeichnen, oder

– über zwei TV-Geräte zwei unterschiedliche Satellitenprogramme anschauen.

i Mit der mitgelieferten Fernbedienung TP 716 SAT können Sie außer Ihrem Satellitenreceiver auch TV-Geräte und Videorecorder von GRUNDIG bedienen.

i Der Receiver verfügt über eine umfangreiche Menüführung.

i Statt Begriffe zeigen die Menüeinblendungen Bild-symbole, die sehr leicht zu merken sind.

i Mit den Menüs können Sie

– einen Timer programmieren.
- Programmplatzeinstellungen ändern, z.B. die Sendefrequenz und die verwendeten Tonkanäle.
- Grundeinstellungen eingeben, z.B. Receiver sperren ja/nein, Grundeinstellung der Kontrastwerte.
– LNC-Einstellungen eingeben (Installation), z.B. LNC-Oszillatorfrequenzen, LNC-Spannung ein/ aus.

Änderungen vorbehalten!

Lieferumfang

1 Stereo Satelliten-Receiver
1 Netzkabel
1 HF-Kabel
1 Fernbedienung TP 716 SAT
2 Batterien 1,5 V (Typ AA) für die Fernbedienung
2 F-Verbinder (F-Connector)
1 Bedienungsanleitung

Sollte von den aufgeführten Teilen etwas fehlen oder beschädigt sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Lieferumfang - 1

Für den Betrieb mit dem Receiver benötigen Sie eine passende Satellitenantenne, die installiert und auf den gewünschten Satelliten ausgerichtet ist.

Tuner A und Tuner B müssen von demselben Satelliten gespeist werden.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Lieferumfang - 2

Das Installieren und Anschließen von Satellitenan- tennen ist eine komplexe Aufgabe, die am besten einem Fachmann überlassen werden sollte.

Aufstellen und Sicherheit

GRUNDIG STR 6122 Twin - Aufstellen und Sicherheit - 1

Dieser Satelliten-Receiver ist für den Empfang von Bild- und Tonsignalen bestimmt. Jede andere Verwendung ist ausdrücklich ausgeschlossen.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Aufstellen und Sicherheit - 2

Bestimmte Bauteile dieses Satellitenreceivers stehen unter lebensgefährlicher Spannung. Öffnen Sie deshalb nicht das Gehäuse Ihres Gerätes. Reparaturen dürfen nur vom autorisierten Fachmann durchgeführt werden.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Aufstellen und Sicherheit - 3

Achten Sie sorgfältig darauf, daß Ihr Receiver nicht Tropf- und Spritzwasser ausgesetzt wird.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Aufstellen und Sicherheit - 4

Schützen Sie den Receiver vor Feuchtigkeit!

GRUNDIG STR 6122 Twin - Aufstellen und Sicherheit - 5

Beachten Sie auch, daß die Lüftungsschlitze nicht abgedeckt werden.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Aufstellen und Sicherheit - 6

Stellen Sie Ihren Receiver nicht in die Nähe der Heizung.

Wärmestau im Receiver ist eine Gefahrenquelle und beeinträchtigt die Lebensdauer.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Aufstellen und Sicherheit - 7

Bei Betrieb im Schrankfach müssen Abstände von 10 cm eingehalten werden!

GRUNDIG STR 6122 Twin - Aufstellen und Sicherheit - 8

Wenn Sie den Receiver längere Zeit (auch nachts) nicht benützen, so schalten Sie diesen in Bereitschaft. Sie sparen damit Energie.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Aufstellen und Sicherheit - 9

Auch wenn das Gerät ausgeschaltet ist, kann es durch Blitzschlag in das Stromnetz und/oder in die Antennenleitung beschädigt werden.

Bei Gewitter sollten Sie deshalb stets Netz- und Antennenstecker ziehen.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Aufstellen und Sicherheit - 10

Empfänger und Fernbedienung können mit einem weichen Tuch gereinigt werden. Verwenden Sie keine Schleifmittel oder Chemikalien.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Aufstellen und Sicherheit - 11

Das Typenschild befindet sich am Gehäuseboden.

Denken Sie an Ihre Umwelt

GRUNDIG STR 6122 Twin - Denken Sie an Ihre Umwelt - 1

Verbrauchte Batterien der Fernbedienung gehören nicht in den Hausmüll.

Geben Sie die Batterien bei entsprechenden Sammelstellen ab.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Denken Sie an Ihre Umwelt - 2

Diese Bedienungsanleitung ist auf Recyclingpapier gedruckt. Das hilft unsere Umwelt schonen.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Denken Sie an Ihre Umwelt - 3

— Ein grüner Strich leuchtet in der

Mitte der 7-Segmentanzeige wenn sich der Receiver in Bereitschaft (Stand by) befindet.

001 3-stellige Anzeige

Programmplatznummer.

Mögliche Anzeigen:

012 Programmplatzposition 12

gewählt (Normalbetrieb).

vcr Anzeige VCR (Videobetrieb)

TUNER A/B Die linke LED leuchtet bei Wahl

(grüne LED) des Empfangsteil A (Tuner A), die rechte LED leuchtet bei Wahl des Empfangsteil B (Tuner B).

TIMER/IR Diese LED leuchtet wenn ein (oder (rote LED) mehrere) Timer gesetzt sind.

Blinkt, wenn IR-Signale der Fernbedienung empfangen werden.

Ist der eingebaute Timer programmiert, und der Receiver ist in Bereitschaft, so leuchtet die rote Anzeige und das Stand by-Zeichen: —.

Tasten

Schaltet den Receiver in Bereitschaft (stand-by) und von Bereitschaft wieder zum zuletzt gewählten Programmplatz (last station memory).

▲Schaltet schrittweise zum nächsthöheren Programmplatz. Schaltet von Bereitschaft in Betrieb.

▼Schaltet schrittweise zum nächstniedrigeren Programmplatz. Schaltet von Bereitschaft in Betrieb.

Geräterückseite

MAINS INPUT Anschluß für steckbares Netzkabel. Der Receiver enthält ein Netzteil das eine Eingangsspannung zwischen 110 und 265 V (50/60 Hz) erlaubt.

CH.ADJ. Einstellschraube für Modulator-Ausgang (Kanäle 28 bis 47)

AERIAL Terrestrischer Antennen-Eingang (VHF/UHF)

TV/VCR Modulator-Ausgang (VHF/UHF)

AUDIO OUT NF-Stereo-Cinch-Ausgang linker/rechter Kanal (zum Anschluß einer HiFi-Anlage)

TV EURO-AV-Buchse für TV-Gerät

DECODER EURO-AV-Buchse für externen Decoder (z.B. Première)

VCR EURO-AV-Buchse für Videorecorder (VCR)

INPUT A Anschluß für Satellitenantenne Empfangsteil A

INPUT B Anschluß für Satellitenantenne Empfangsteil B

i Das Typenschild befindet sich am Gehäuseboden.

1 Mit der Universalfernbedienung TP 716 SAT lassen sich alle Tastenfunktionen und Grundeinstellungen durchführen.
2 Die Fernbedienung kann auch Videorecorder und TV-Geräte von GRUNDIG bedienen.
3 Einige Tasten der Fernbedienung haben spezielle Funktionen. Diese werden im jeweiligen Kapitel erklärt.

Batterien einsetzen oder wechseln

1 Setzen Sie bitte die beiliegenden Batterien in die Fernbedienung ein (Typ: AA), Polung beachten!
Wechseln Sie bitte verbrauchte Batterien rechtzeitig aus. Für Schäden, die durch eine ausgelaufene Batterie entstehen, kann nicht gehaftet werden.
Verbrauchte Batterien gehören nicht in den Hausmüll, geben Sie die Batterien bei den entsprechenden Sammelstellen ab.

Tastenfunktionen

(

Schaltet den Receiver in Bereitschaft (stand- by) und von Bereitschaft wieder zum zuletzt gewählten Programmplatz (last station memory).

①...①AV

Mit den Zifferntasten wird der entsprechende Programmplatz direkt angewählt, z.B. P 123.

Bei mehrstelliger Programmplatzwahl werden die Ziffern in der Reihenfolge von links nach rechts eingegeben. Im Beispiel also 1, 2 und 3 eintippen. So können Sie insgesamt bis zu 300 SAT-Programmplätze (SAT-TV und SAT-Radio) anwählen. Einschalten des Receivers aus Bereitschaft (Stand-by).

i

Einblenden der Statusinformationen auf dem Bildschirm (für einige Sekunden). Solange die Statusinformationen einge- blendet sind, können Sie mit den Tasten ① ... ④ die vier Menütafeln aufrufen. In den Bedienmenüs: Menü beenden, ohne zu speichern.

©

Fernsehton stummschalten (ein/aus).

GRUNDIG STR 6122 Twin - Tastenfunktionen - 1

Programmplatz schrittweise weiter- schalten (länger drücken: Schnelldurch- gang) sowie einschalten aus Bereits- schaft auf den zuletzt eingestellten Pro- grammplatz (Last Station Memory).

OK

In den Bedienmenüs: Speichern von Einstellungen (danach wird das entsprechende Menü automatisch verlassen).

GRUNDIG STR 6122 Twin - Tastenfunktionen - 2

Im SAT-Mode: Lautstärke ändern.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 AV 0 P* OK P- TXTA/B VIDEO DXPERISAT 2 TV GRUNDIG TP 716 SAT

A/B

Umschaltung Eingang Tuner A/Tuner B.

TXT

Umschalten zwischen Favoriten-Betrieb und Normalbetrieb.

O

SAT 2 Bedienen eines zweiten SAT-Receivers (IR-Ebene 2) durch gleichzeitiges Drücken dieser Taste und der gewünschten Funktionstaste.

O

VIDEO Video-Mode: Bedienen eines Videorecorders durch gleichzeitiges Drücken dieser Taste und der gewünschten Funktionstaste mit dem zugehörigen vertieft geprägtem Symbol.

O

TV TV-Mode: Bedienen eines TV-Gerätes durch gleichzeitiges Drücken dieser Taste und der gewünschten Funktionstaste.

i

Die nicht beschriebenen Tasten sind für den STR 6122 ohne Funktion. Sie können allerdings Funktionen für ein GRUNDIG TV- oder Videogerät besitzen.

1 Die mitgelieferte Fernbedienung TP 716 SAT kann nicht nur den Satellitenreceiver STR 6122 TWIN bedienen, sondern viele GRUNDIG SAT-Receiver.
2 Sie kann weiterhin zum Bedienen vieler Videorecorder und TV-Geräte von GRUNDIG genutzt werden.
3 Soll ein TV-Gerät bedient werden, bitte Taste ○ TV gedrückt halten und gleichzeitig die gewünschten Funktionstasten drücken, z.B. Ziffern-tasten zur TV-Programmwahl oder ◄▶▶ zur Lautstärkeänderung.
4 Für die Bedienung eines Videorecorders gleichzeitig die Taste ○VIDEO und die gewünschte Funktionstaste mit dem zugehörigen vertieft geprägtem Symbol, z.B. ▶(OK) für Wiedergabe.

Bedeutung der geprägten Symbole:

▶ (OK) Wiedergabe.
■ (i) Stopp.
● (AV 0) Aufnahme.
■ (☎) Bei Wiedergabe: Standbild, bei Aufnahme: Pause.
▶▶(▶) Bei Wiedergabe: Bildsuchlauf vorwärts, in Stopp: Schneller Vorlauf.
◀◀ (◀) Bei Wiedergabe: Bildsuchlauf rückwärts, in Stopp: Schneller Rücklauf.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Bedeutung der geprägten Symbole: - 1

flowchart
graph TD
    A["Satellitenantenne"] --> B["Antenna"]
    B --> C["Terrestrische Antenne"]
    C --> D["HIF-Verstärker"]
    D --> E["Decoder"]
    E --> F["VCR"]
    G["HF-Kabel"] --> H["Computer"]
    I["HF-Kabel"] --> J["Computer"]
    K["Radio"] --> L["Radio"]
    M["L"] --> N["R"]
    O["RF"] --> P["RF"]
    Q["RF"] --> R["RF"]

Wenn Sie den Receiver ans Netz anschließen, befindet er sich in Bereitschaft, die grüne Anzeige “ – ” leuchtet.

Anschluß der Satellitenantenne

Beachten Sie unbedingt die Sicherheits- und Aufstellhinweise auf Seite 2.
1 Schließen Sie das Kabel Ihrer Satellitenantenne(n) an die Eingangsbuchse INPUT A bzw. INPUT B (Schraubanschluß, F-Connector) an der Rückseite Ihres Gerätes an. Der Receiver ist vorprogrammiert. Bitte sehen Sie dazu die beiliegende Kanalliste.
i Kontrollieren Sie, ob die vorprogrammierte LNC-Oszillatorfrequenz (siehe Seiten 14 und 15) mit der des jeweils verwendeten LNCs übereinstimmt. Schließen Sie das von der SAT-Antenne kommende Kabel - wie in der folgenden Abbildung gezeigt – mit Hilfe eines F-Connectors am Schraubanschluß des STR 6122 an.

12 7

Anschluß mit EURO-AV-Kabel

Fernsehgerät

1 Besitzt Ihr Fernsehgerät einen EURO-AV-Eingang, so erreichen Sie die beste Bild- und Tonqualität, wenn Sie mit einem EURO-AV-Kabel (erhältlich im Fachhandelndler) die EURO-AV Buchse Ihres Fernseherätes mit der Buchse TV Ihres Receivers verbinden.

□ Videorecorder

Decoder

! Nur wenn Sie die Buchse TV des Receivers verwenden, erscheinen bei Menüaufruf Bildschirmeinblendungen auf dem Bildschirm des TV-Gerätes.
1 Besitzen Sie einen Videorecorder mit EURO-AV-Buchse, so erreichen Sie optimale Aufnahmequalität, wenn Sie den Videorecorder durch ein EURO-AV-Kabel (von Ihrem Händler) mit der Buchse VCR Ihres Receivers verbinden.
Über die Buchse VCR des Receivers werden keine Menüeinblendungen ausgegeben. Eine Videoaufzeichnung bleibt somit vom Menäufruf unbeeinträchtigt.
i Bei Wiedergabe einer Videoaufzeichnung werden die Signale des Videorecorders (Buchse VCR) zum TV-Gerät (Buchse TV) durchgeschleift (auch in Bereitschaft). Im Display erscheint "vcr".
1 Besitzen Sie einen Decoder mit EURO-AV-Buchse, so erreichen Sie optimale Qualität, wenn Sie den Decoder durch ein EURO-AV-Kabel (von Ihrem Händler) mit der Buchse DEC Ihres Receivers verbinden.
2 Wenn Sie einen Decoder angeschlossen haben, kontrollieren Sie bitte die Decodernormauswahl im Menü "Systemeinstellungen" (»π 3«) und die Decodereinstellung jedes betroffenen Programmplatzes im Menü Programmplatzeinstellungen (»∅— ∪«).

Terrestrischer Empfang

Wollen Sie auch terrestrische Programme empfangen, schließen Sie das Kabel der terrestrischen Antenne an den Eingang AERIAL an der Rückseite des Receivers. Videorecorder und TV-Gerät erhalten das Signal über den Modulatorausgang TV/VCR des Receivers.

Anschluß über den Modulatorausgang

Besitzt Ihr TV-Gerät oder Ihr Videorecorder keine EURO-AV-Buchse, erhält dieses Gerät auch die SAT-Signale über die Buchse TV/VCR. In diesem Fall müssen Sie die Geräte aufeinander abstimmen. Der Modulator des Receivers ist werkseitig auf Kanal 37 eingestellt.

i Die Vorgehensweise zum Abstimmen ist im folgender Abschnitt beschrieben.

Fernsehgerät und Videorecorder auf den Receiver abstimmen

i Diese Einstellung kann entfallen, wenn der Receiver über ein EURO-AV-Kabel mit dem Fernsehgerät oder dem Videorecorder verbunden ist.

1 Drücken Sie an der Fernbedienung des Receivers nacheinander die Tasten ① und ①. Der Receiver sendet auf Kanal 37 eine Menütafel.

2 Wählen Sie an Ihrem Fernsehgerät einen freien Programmplatz und stellen den UHF-Kanal 37 (Ausgangskanal des Receivers) gemäß Bedienungsanleitung Ihres Fernsehgerätes ein. Sie sehen dann folgendes Bild.

Ø1 A 300 Ø●▶ SO WOCHE 1 Ø●▶ 20:14 Ø●■ 22:05 ØX Ø16:37 i / OK

3 Sollte dieser Kanal bereits durch einen Fernsehkanal oder ein anderes Gerät (z.B. Ausgang eines Videorecorders) belegt sein, sehen Sie Störungen (wenn das andere Gerät eingeschaltet ist). Stellen Sie in diesem Fall den Programmplatz Ihres Fernsehgerätes auf einen freien Kanal im Bereich 28 bis 47 ein.

Drehen Sie mit einem kleinen Schraubendreher die Einstellschraube »CH. ADJ.« an der Rückseite des Receivers, bis Sie ein Bild sehen.

4 Optimieren Sie Bild und Ton über die Feineinstellung Ihres Fernsehgerätes.

5 Stellen Sie auf die gleiche Weise auch einen freien Programmplatz Ihres Videorecorders auf den Receiverausgang ein.

Anschluß einer HiFi-Anlage

i Die beste Tonqualität erhalten Sie durch Tonwiedergabe über eine HiFi-Anlage. An den Buchsen AUDIO OUT L und R wird nur der Ton des gewählten TV- oder Radio-Programmes von Empfangsteil A ausgegeben.

1 Verbinden Sie dazu die Buchsen AUDIO OUT L (links) und R (rechts) an der Rückseite des Receivers über ein Cinch-Kabel mit Ihrem HiFi-Verstärker.

Vorprogrammierung

In der Sendertabelle sind die Programmplätze eines Satelliten jeweils zu einer Gruppe zusammengefaßt und mit einer Kreisziffer bezeichnet (z.B. ① Astra).

Damit beispielsweise der Satellit Eutelsat 13°/Hotbird gemeinsam mit Astra oder Eutelsat 16° oder Eutelsat 10° empfangen werden kann, sind dessen Programmplätze zweimal vorprogrammiert (Gruppen Nr. ② und ④).

Eine Übersicht der Vorprogrammierung des STR 6122 für die verschiedenen Satelliten gibt die folgende Tabelle (siehe auch beiliegende Sendertabelle).

Nr.Satellit LNC-Einstevorprogrammierte lung
22 kHz^1) Auswahl A/B/C/D
1Astra-
2Eutelsat 13°/ Hotbird ~ A
3Eutelsat 16° – B
4Eutelsat 13°/ Hotbird-
5Eutelsat 13°/ Hotbird~ B
6Eutelsat 10° – B
7Türksat 42° – B
8Telecom 2B 5° ~ B
9Telecom 2A 8° ~ B
10Astra (codiert)- A
11Astra Radio – B
12Eutelsat 13° Radio~A
13Türksat Radio- A

Die Vorprogrammierung unterstützt sowohl Antennenanlagen mit einem 22 kHz Schalter (= Einstellungen -/\~) mit einem DiSEqC-Schalter (= Einstellungen A/B/C/D) oder einem Tone Burst (Mini-DiSEqC)-Schalter (= Einstellungen A/B). Beispiele zugehöriger Antennenanlagen sind im Kapitel "Mehrsatellitenempfang" abgebildet.

Sollten Sie bei Mehrsatellitenempfang in einem Ausnahmefall eine andere Einstellung für die LNC-Auwahl benötigen, müssen Sie die LNC-Auswahl bei allen betroffenen Programmplätzen korrigieren (siehe Kapitel "Das Menü Programmplatzeinstellungen").

Sendet ein Satellit im oberen und unteren Frequenzbereich, benötigen Sie ein Universal LNC (z.B. GRUNDIG LNC UNI 3) um beide Frequenzbereiche zu empfangen. Ein Universal* LNC verwendet das 22 kHz Signal zur Bereichsumschaltung. Ein 22 kHz Schalter kann in diesem Fall somit nicht dazu verwendet werden, um zwischen 2 Satelliten umzuschalten. Verwenden Sie für diesen Zweck einen Tone Burst (Mini-DiSEqC)-Schalter (z.B. GRUNDIG Switch UNI 2)

Die unten abgebildete Tabelle zeigt Anwendungsbeispiele: Für den Empfang welcher Satelliten können (bei entsprechender Antennenanlage) welche Programmplatzguppen verwendet werden? Viele weitere Kombinationen sind möglich.

Einen aktuellen Stand der Sendefrequenzen können Sie über Videotexttafeln verschiedener Sender abfragen (z.B. SAT 1: Videotexttafel 675) oder einer aktuellen Satellitenzeitschrift entnehmen. Sie können diese Sender im Menü nachprogrammieren.

* LNC für den 11 und 12 GHz Bereich. Bei Verwendung eines Universal LNCs sind die Local-Oszillator-Frequenzen (LO's) im Menü zu korrigieren (siehe Seite 14).

** LNC für den 11 GHz Bereich

gewünschteSatellitenProgrammplatzgruppenLNCSchalter
Astra (TV) + Eutelsat 13° (TV) +Astra Radio + Eutelsat 13° Radio 1 + 2 + 11 + 12 Einbereich **22 kHz-Schalter
Eutelsat 13° (TV) + Eutelsat 16° (TV) 2 + 3 Einbereich **22 kHz-Schalter
Eutelsat 13° (TV) + Türksat 42° (TV)Eutelsat 13° Radio + Türksat Radio 2 + 7 + 12 + 13 Einbereich **22 kHz-Schalter
Astra (TV) + Eutelsat 13° (TV) 1 + 4 + 5 Universal *DiSEqC 1.0, Tone Burst (M.-DiSEqC)
Astra (TV) + Türksat 42° (TV) 1 + 7 Universal *DiSEqC 1.0, Tone Burst (M.-DiSEqC)

Auswahl eines Satellitenprogramms

Sie können die Programmplatznummer mit den Zifferntasten der Fernbedienung direkt eingeben (mehrstellige Programmplatznummern müssen innerhalb von 3 Sekunden eingegeben werden).

Mit den Tasten △ ▽ der Fernbedienung oder den Tasten ▲ ▼ am Receiver können Sie die Programmplätze schrittweise weiterschalten (bei längerem Drücken: Schnelldurchlauf der Programmplätze).

Bereitschaft (stand by)

Wenn Sie die Taste Ⓞ der Fernbedienung oder die Taste ☐ am Receiver drücken, schalten Sie den Receiver in Bereitschaft (stand by).
Mit denselben Tasten können Sie den Receiver aus der Bereitschaft wieder zum zuletzt gewählten Programmplatz (last station memory) einschalten.
Mit den Tasten △ ▼ der Fernbedienung oder den Tasten ▲ ▼ am Receiver können Sie den Receiver auch aus Bereitschaft wieder einschalten.
Mit den Zifferntasten der Fernbedienung können Sie auch aus Bereitschaft direkt den gewünschten Programmplatz wählen.

Sperren des Receivers

Mit der Receiversperre »? ...« im Menü "Grundeinstellungen" können Sie den gesamten Receiver sperren (siehe Beschreibung Menüs "Grundeinstellungen" im Kapitel "Einstellungen").

Bevorzugte Programme (Favoritenprogramme)

Um auf Ihre Lieblingsprogramme schnell Zugriff zu haben, können Sie diese als Favoritenprogramme markieren.
Im Normalbetrieb schalten Sie mit den Tasten F+ √ zum nächsthöheren bzw. nächstniedrigeren Programmplatz.
Im Favoritenbetrieb schalten Sie mit den Tasten P+ P- nur zu vorher ausgewählten Satellitenprogrammen, nicht ausgewählte Programme werden ausgelassen. Vor der Programmplatznummer erscheint das Symbol »H«.
Drücken Sie die Taste ☒ um zwischen Normalbetrieb und Favoriten-Betrieb umzuschalten.
Wenn Sie mit den Zifferntasten einen Programmplatz direkt anwählen (selbst wenn dies ein Favoriten-Programmplatz ist) oder in Bereitschaft schalten, ist der Favoriten-Betrieb automatisch ausgeschaltet.

Um ein Programm als Favoritenprogramm zu kennzeichnen, wählen Sie den entsprechenden Programmplatz und rufen das Menü "Programmplatz-einstellungen" auf. Dort wählen Sie »H √« (siehe Beschreibung des Menüs "Programmplatz-einstellungen").

Stummschalten (Ton aus)

Drücken Sie die Taste ☑ um den Ton aus- bzw. wieder einzuschalten.
Solange der Ton stummgeschaltet ist, erscheint rechts oben auf dem Bildschirm das Zeichen ▶.

Statusanzeige

Mit der Taste ① können Sie die Statusanzeige einblenden, nach wenigen Sekunden erlischt die Einblendung von selbst.

A 300 11.494 GHZ V- 7.02 MHZ 7.20 MHZ PANDA BW 1 Ø16:35 SO i 1: Ø 2: ☐ 3: ☐ 4: ⚠

Uhrzeit, Programmplatznummer und die für diesen Programmplatz gewählten Einstellungen werden angezeigt (Erläuterungen siehe nächstes Kapitel).
Solange die Statusanzeige eingeblendet ist, können Sie mit den Tasten① ... ④ die Menüs aufrufen.

Einstellen der Lautstärke (Volume)

Wenn Sie eine der Tasten ◀ oder ▶ drücken, wird ein Menü zum Ändern der Lautstärke aufgerufen.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Einstellen der Lautstärke (Volume) - 1

Die Lautstärkeeinstellung wirkt sich nur auf die EURO-AV-Buchse »TV«, den Modulator-Ausgang und die Cinch-Buchsen AUDIO OUT aus, hat also keinen Einfluß auf die EURO-AV-Buchsen für Video-recorder (VCR) und Decoder (DEC).
Sie können die Lautstärke mit den Tasten ◀ ▶ zwischen 0 und 31 einstellen.
Speichern Sie den Wert mit OKab, dann bleibt er dauerhaft erhalten.
Mit ⓘ können Sie die Einstellung rückgängig machen, wenn Sie noch nicht gespeichert ist.
Wenn Sie weder ⓘ noch OK drücken, wird das Menü nach einigen Sekunden verlassen. Der eingestellte Wert bleibt gültig, bis Sie den Receiver in Bereitschaft schalten, danach wird der vorhergehende Wert wieder angenommen.

Die Statusanzeige

1 Wenn Sie die Taste ① der Fernbedienung einmal drücken, erscheint auf dem Bildschirm des Fernsehgerätes kurzzeitig die Statusanzeige.

A300
11.494 GHZ
V-
7.02 MHZ7.20 MHZ
☐ ~PANDABW 1
16:35 SO
i1: Ⓤ 2: ? 3: ? 4: ?

Dabei bedeutet:

?/A 300 TUNER A oder B

300 = Programmplatznummer

11.494 GHZ Sendefrequenz des Satelliten

V– LNC-Einstellung: Polarisation

V/H 22 kHz Schaltfrequenz

aus (−) / ein (\~) sowie

Satellitenwahl A/B/C/D

7.02 MHZ 7.20 MHZ linke und rechte Tonfrequenz

PANDA Deemphasis/Rauschunterdrückung

BW 1 Bandbreite (Stufe 1 bis 4)

©16:35 TAG Uhrzeit, aktueller Wochentag

i1: ⊙2: ☐
3: ☑4: ☑

Tastenfunktionen:

i: Statusanzeige sofort beenden,

1: ⒶTimermenü öffnen

2: ☐Menü “Programmplatzeinstellungen” öffnen
3: ☐Menü “Grundeinstellungen” öffnen
4: ☐Menü “LNC-Einstellungen” öffnen

i Die Uhrzeit kann im Timermenü eingestellt werden. Die anderen Einstellungen (Sendefrequenz, LNC-Einstellung, Toneinstellungen) erfolgen im Menü "Programmplatzeinstellungen".

Funktionsweise der Menüs

1 Rufen Sie die Statusübersicht mit der Taste ① auf. Solange die Statusanzeige zu sehen ist, können Sie mit den Ziffertasten ①...④ die vier Menütafeln aufrufen.
i Bei aktiver Menütafel gelten grundsätzlich folgende Tastenfunktionen (diese werden bei der Menübeschreibung nicht immer wiederholt).
2 Wenn Sie das TV-Bild im Hintergrund stört, können Sie mit der Taste ☒ einen blauen Bildhintergrund einblenden. Bei erneutem Drücken der Taste ☒ erscheint wieder das TV-Bild im Hintergrund.
3 Innerhalb eines Menüs können Sie mit den Tasten P+ P- zwischen den Menüoptionen wählen.
4 Der Wert, den Sie ändern können, blinkt in der Bildschirmdarstellung (CURSOR). Sie können diesen Wert mit den Tasten ▶ ▶ ändern.

Bei Zahlenwerten erfolgt meist eine schnelle Wertänderung durch längeres Drücken der Tasten ◀▶, oft ist eine direkte Zifferneingabe möglich.

5 Um die geänderten Einstellungen zu speichern, drücken Sie die Taste OK. Die Menütafel wird automatisch geschlossen. Kurzzeitig erscheint die Statusanzeige.
6 Um ein Menü zu verlassen ohne zu speichern, drücken Sie die Taste ①. Die geänderten Einstellungen werden dabei rückgängig gemacht. Kurzzeitig erscheint die Statusanzeige.

Das Timer Menü für Videoauf- zeichnungen

Das Timer Menü stellt bis zu vier 28-Tage-Timer für Videoaufzeichnungen zur Verfügung. Jede Einstellung kann auf täglicher oder wöchentlicher Basis wiederholt werden.

i VCR-Aufnahmen sind nur über Empfangsteil (Tuner, INPUT B) möglich.

Übersicht

1 Drücken Sie nacheinander die Tasten ⓘ und ①.

Nacheinander erscheint die Statusanzeige und das Timer Menü.

i Kontrollieren Sie die Uhrzeit und korrigieren Sie diese, falls nötig.

1
?300
∅●▶SOWOCHE 1
∅●▶20:14
∅●■22:05
√/X
16:37SO
i / OK

Dabei bedeutet:

① 1 Timer-Nummer (1...4)

300 Programmplatznummer

☑●▶ TAG Wochentag oder täglich

☺●▶ WOCHE Woche*) 1...4 oder wöchentlich

20:14 Startzeit

22:05 Stoppzeit

② √/X Timer ein/aus

② 16:37 Uhrzeit, Wochentag

i / OK i: Menü verlassen ohne zu speichern, OK: Speichern und Menü verlassen

*) Woche 1 = die momentan aktuelle Woche.

Uhrzeit (⊖; z.B. Sommer-/Winterzeit)

Bei Verwendung der Timerfunktion (Timer-Menü) muß die Uhrzeit korrekt eingegeben sein. Bitte kontrollieren Sie deshalb die eingestellte Uhrzeit und den Wochentag.

Bei Stromausfall ist die Uhr unterbrochen und wird deshalb automatisch gelöscht.

Mit den Tasten P+ P- können Sie zwischen Stunden- (0...23) und Minuteneingabe (0...59) wechseln.

Mit den Tasten ◀ ▶ ändern Sie den angewählten Wert.

Mit den Zifferntasten geben Sie die Werte direkt ein.

Programmplatz wählen (☐)

Automatisch ist die Nummer des Programmplatzes vorgewählt, das Sie gerade eingestellt haben.

Wählen Sie mit den Zifferntasten oder den Tasten ◀▶ die gewünschte Programmplatznummer.

Timer 1...4 wählen

Wählen Sie den Timer 1, 2, 3 oder 4.

Timer 1 ist ein „Quick-Timer“, wird dieser gewählt, startet der Timer 2 Minuten nach der aktuellen Zeit und stoppt 2 Stunden und 2 Minuten nach der aktuellen Zeit. Auf diese Weise können Sie 2-Stunden-Aufnahmen direkt starten. Natürlich können Sie die Zeit auch wie bei den anderen Timern manuell wählen.

Geben Sie den Wochentag oder täglich ein.

Wählen Sie TAEGLICH, wird der Timer jeden Tag zur selben Zeit aktiviert.

Geben Sie die Woche (1...4) oder wöchentlich ein.

Wählen Sie WOECHENTL., wird der Timer wöchentlich aktiviert.

Start- und Stoppzeit eingeben (💡●▶, ⏻●■)

Mit den Tasten + - können Sie zwischen der Start- und der Stoppzeit und zwischen der Stunden- (0...23) und Minuteneingabe (0...59) wechseln.

Geben Sie den Wert mit den Zifferntasten ein, oder ändern Sie ihn mit den Tasten ◀ ►.

Ist eine frühere Stoppzeit eingestellt als die Startzeit, bleibt der Timer bis zum Erreichen der Stoppzeit am nächsten Tag aktiv.

Timer speichern oder löschen (💡)

Schalten Sie mit den Tasten ◀ ▶ den Timer ein (Stellung » √«).

Speichern Sie die Einstellungen mit OK, das Timermenü wird damit automatisch verlassen.

i Wollen Sie das Timermenü verlassen ohne zu speichern, drücken Sie die Taste ⓘ.
3 Schalten Sie den Receiver auf Bereitschaft, wenn Sie ihn derzeit sonst nicht benötigen.
! Der Receiver muß sich zur Startzeit des Timers in Bereitschaft befinden.
i Zum Zeichen, daß der Timer programmiert ist, leuchtet die rote Anzeige.
4 Wollen Sie eine bestehende Timerprogrammierung ändern, rufen Sie das Timer Menü erneut auf.
i Sie können die aktuelle Einstellung durch Eingabe neuer Werte überschreiben oder löschen, indem Sie im Timermenü die Einstellung » ✉X « ändern und mit OK bestätigen.

□ Videorecorder vorprogrammieren

1 Vergessen Sie nicht, auch Ihren Videorecorder entsprechend für die Aufnahme vorzuprogrammieren.

Während einer Timeraufnahme

i Nach Ablauf der Timerzeit geht der Receiver wieder in Bereitschaft, die rote Anzeige erlischt.

Der Timer wird automatisch auf "aus" gestellt. Die Timerzeiten bleiben gespeichert, dies erleichtert die Timerprogrammierung bei Serien.

i Damit die Aufzeichnung nicht versehentlich gestört wird, sind während der vorprogrammierten Timerzeit sowohl die Tasten am Receiver als auch die der Fernbedienung für Empfangsteil B gesperrt. Versehentliches Umschalten ist damit ausgeschlossen. Lediglich die Taste 🔊 der Fernbedienung und 🔒 am Receiver sind nicht gesperrt.

Wollen Sie den Timer abbrechen, schalten Sie den Receiver mit ⓞ oder ♦in Bereitschaft. Schalten Sie den Receiver wieder ein, rufen Sie das Timer Menü auf (nacheinender die Tasten ⓘ und ① drücken) und schalten Sie den Timer aus (»∅ X «).

Direktaufnahme ohne Timer

i Erhält der Videorecorder die Signale über die EURO-AV Buchse VCR (Programmwahl AV am Videorecorder), erscheinen keine Einblendungen bei einer Aufzeichnung. Die Anzeige der Uhrzeit und der Aufruf des Timers (z.B. um die Stoppzeit nachzusehen) ist während der Timerzeit somit möglich ohne die Aufnahme zu stören.

i Erhält der Videorecorder die Signale allerdings über die HF-Antennenleitung, sollten Sie während einer Timeraufzeichnung keine Taste drücken, weil jede Einblendung sonst auch in der Videoaufzeichnung zu sehen ist.

Bei einer Direktaufnahme des Videorecorders ist der Programmwechsel nicht gesperrt. Deshalb sollte bei Videoaufzeichnungen grundsätzlich der Timer des Receivers verwendet werden.

Das Menü Programmplatz- einstellungen

Das Gerät ist bereits auf die aktuellen Programme vieler Satelliten vorprogrammiert, eine Korrektur ist in den meisten Fällen nicht nötig.

Es kommen aber immer wieder neue Programme hinzu oder Sendefrequenzen werden geändert. Einen aktuellen Stand der Sendefrequenzen können Sie über Videotexttafel verschiedener Sender abfragen (z.B. SAT 1: Videotexttafel 675) bzw. einschlägigen Fachzeitschriften entnehmen. Sie können diese Sender auf einfache Weise nachprogrammieren.

i Im Menü "Programmplatzeinstellungen" haben Sie Zugriff auf die Bild- und Toneinstellungen der einzelnen Programmplätze.

1 Wählen Sie mit den Zifferntasten oder den Tasten ▶ den Programmplatz, dessen Einstellungen Sie kontrollieren oder verändern möchten.

! Sie können den Programmplatz nicht innerhalb des Menüs mit der Programmnummer wählen.

Übersicht

1 Drücken Sie nacheinander die Tasten ⓘ und ②.

Nacheinander erscheint die Statusanzeige und das Menü für die Programmplatzeinstellungen.

A300
11.494 GHZ
V-
7.02 MHZ7.20 MHZ
PANDABW1
H
1
X-X
U +
i/ OK

Dabei bedeutet:

A 300TUNER A oder BProgrammplatznummer
11.494 GHZSendefrequenz desSatelliten
V~BWahl der Polarisation,22 kHz Signal ein/aus,Satellitenwahl A/B/C/D
7.02 MHZ 7.20 MHZlinke und rechte Tonfre-quenz
PANDADeemphasis/Rauschunter-drückung
BW 1Bandbreite (Stufe 1 bis 4)
H √in der Favorittabelle aufgenommen

1 Kontrasteinstellung

π X-X

U +

i/ OK i: Menü verlassen,

Decodereinstellung

Bild normal/invers

OK: Speichern und Menü verlassen

Programmplatznummer (☐? Tuner A/B)

Die Programmplatznummer wird zur Kontrolle angezeigt. Sie kann im Menü nicht geändert werden.

Sendefrequenz des Satelliten (✗)

Sie können die Sendefrequenz des Satelliten mit den Zifferntasten direkt eingeben oder den eingestellten Wert mit den Tasten ◀▶ in 1-MHz- Schritten ändern.

Polarisation und Schaltsignal und LNC-Eingang (■)

Hier können Sie wählen, ob Sie ein horizontal (H) oder ein vertikal (V) polarisiertes Signal empfangen wollen (bei V wird zum LNC eine 14 V Gleichspannung ausgegeben, bei H 18 V).

Bei Empfang mit mehreren Satellitenantennen, LNCs oder einem LNC mit Bereichsumschaltung, können Sie durch Ein- bzw. Ausschalten des 22 kHz Signals und der Satellitenwahl A/B/C/D die Signalquelle wählen (siehe Kapitel "Mehrsatellitenempfang").

Toneinstellungen (✉)

1 Die Audio-Frequenzen (Trägerfrequenz des linken bzw. rechten Tonkanals) können Sie direkt über die Zifferntasten der Fernbedienung eingeben, z.B. 7,02 MHz. Mit den Tasten 🔒 können Sie die Frequenzwerte in Schritten von jeweils 1 MHz verändern.

2 Zum jeweils anderen Tonkanal wechseln Sie durch Drücken der Taste P+ P-

Deemphasis Rauschunterdrückung (◀\~)

1 Sie können zwischen PANDA, 50μs (50US) und J17 wählen, entscheiden Sie nach bestem Klangeindruck.

Bandbreite (BW)

1 Bei den Deemphasiseinstellungen 50μs (50US) und J17 können Sie zwischen 4 Bandbreiteeinstellungen (BW 1 ... BW 4) wählen. Entscheiden Sie nach bestem Klangeindruck.

Bei der Deemphasiseinstellung PANDA ist Bandbreite BW 1 fest eingestellt.

□ Favoritenprogramm (H)

1 Um auf Ihre Lieblingsprogramme schnell Zugriff zu haben, können Sie diese als Favoritenprogramme markieren (»H √«).
2 Wenn keine Menütafel angezeigt wird, können Sie mit der Taste ☒zwischen normalem Betrieb und Favoritenbetrieb umschalten. Im Favoritenbetrieb stehen beim Umschalten mit den Tasten ☑√ nur die markierten Favoritenprogramme zur Verfügung. Vor der Programmplatznummer erscheint das Symbol » H«.
i Wenn Sie eine Programmplatznummer über die Zifferntasten direkt eingeben, wird der Favoritenbetrieb automatisch ausgeschaltet.

Kontrast/Videohub (○)

Die Satelliten senden mit unterschiedlichem Videohub. Dies bedingt eine entsprechende Kontrasteinstellung am Receiver.

Die richtige Kontraststufe ist werkseitig schon gewählt.

Bei Bedarf oder Neuprogrammierung können Sie zwischen 2 werkseitig vorprogrammierten Kontraststufen wählen (1 und 2).

Diesen vorgewählten Wert sollten Sie nicht ändern, da sich sonst der Kontrast aller Programmplätze mit dieser Kontrasteinstellung ebenfalls ändert.

In Ausnahmefällen können Sie im Menü Grundeinstellungen die Werte der Kontraststufen ändern (siehe Abschnitt "Voreinstellung der Kontraststufen 1 und 2" auf Seite 13).

☐ Decodereinstellung (↑)

Je nach Decoder können Sie für jeden Programmplatz eine der vier möglichen Einstellungen wählen:

X-X Decoder aus

-X Nur das Tonsignal wird decodiert

X-U Nur das Bildsignal wird decodiert

- Bild und Tonsignal werden decodiert

Der Tuner B hat gegenüber der SCART-Decoder-Buchse Vorrang. Wenn am Tuner B ein Decoder benötigt wird, kann über Tuner A kein Programm von einem Decoder gesehen werden. Dies gilt, wenn der Tuner B für ein Decoder-Programm oder eine Timer-Aufnahme, die einen aktiven Decoder benötigt, eingestellt ist.
Der Tuner B hat gegenüber der SCART-Decoder-Buchse Vorrang. Wenn am Tuner B ein Decoder benötigt wird, kann über Tuner A kein Programm von einem Decoder gesehen werden. Dies gilt, wenn der Tuner B für ein Decoder-Programm oder eine Timer-Aufnahme, die einen aktiven Decoder benötigt, eingestellt ist.
! Die Decoder-Einstellung für Programme des Tuners A kann nur geändert werden, wenn der Tuner B den Decoder nicht benötigt. Wenn der Tuner B den Decoder benutzt, erscheint in der Decoderzeile des Menüs für die Programme des Tuners A nur Striche“ — —”, Eingaben sind nicht möglich.
Wenn über Tuner B eine Timer-Aufnahme mit Decoder durchgeführt wird, erlaubt das STATUS-Menü nur den Zugriff auf den Menüpunkt 1 – TIMER-Menü.

Videopolarität (U)

Sie können positive (»+«) oder negative (»-«) Videopolarität einstellen.

Die Einstellung »+« ist vorprogrammiert. Für manche Decoder benötigen Sie die Einstellung »-«.

Das Menü Grundeinstellungen

Übersicht

Drücken Sie nacheinander die Tasten ① und ③.

Nacheinander erscheint die Statusanzeige und das Menü zum Eingeben oder Ändern von Grundeinstellungen.

1
1 44
2 30
XDEUTSCH
i / OK

i Dabei bedeutet:

1 Decodernormauswahl

01 4 4 Voreinstellung Kontraststufe 1

02 3 0 Voreinstellung Kontraststufe 2

♀ X Receiver gesperrt ja (√)/nein (X) DEUTSCH Sprachauswahl für Timer

i / OK i: Menü verlassen,

OK: Speichern und Menü verlassen

☐ Decodernormauswahl (↑↓)

1 Sie können zwischen den folgenden 4 Decodereinstellungen wählen:

1 normal
2 PAL
3 Basisband
4 MAC (für D2MAC Decoder)

i Nähere Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Decoders.

Voreinstellung der Kontraststufen 1 und 2 (01, 02)

i Im Menü "Programmplatzeinstellungen" können Sie für jeden Programmplatz eine der beiden Kontraststufen wählen.
! Die voreingestellten Werte sollten Sie möglichst nicht ändern, da sich sonst der Kontrast aller Programmplätze mit dieser Kontrasteinstellung ebenfalls ändert.
1 In Ausnahmefällen können Sie die Werte der Kontraststufen mit den Tasten ◀ ▶ ändern.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Voreinstellung der Kontraststufen 1 und 2 (01, 02) - 1

Sie können den Receiver sperren.

Receiver nicht gesperrt: »♀X« Receiver gesperrt: »♀√«

GRUNDIG STR 6122 Twin - Voreinstellung der Kontraststufen 1 und 2 (01, 02) - 2

Wenn Sie den Receiver sperren und danach in Bereitschaft schalten, läßt er sich nur dann wieder einschalten, wenn Sie die richtige Tastenkombination eingeben.

Alle Programmplätze und alle Menüs sind gesperrt.

Bei gesperrtem Receiver

GRUNDIG STR 6122 Twin - Bei gesperrtem Receiver - 1

Wenn Sie den Receiver sperren, erscheint jedesmal beim Einschalten aus Bereitschaft: »♀...«

GRUNDIG STR 6122 Twin - Bei gesperrtem Receiver - 2

Jeder Punkt steht für eine Taste. Nach jedem Tastendruck wird ein Punkt durch einen kleinen Strich ersetzt.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Bei gesperrtem Receiver - 3

Drücken Sie nacheinander die folgenden Tasten der Fernbedienung ▶ ▶ ▶ ▶.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Bei gesperrtem Receiver - 4

Dieser "Code" läßt sich nicht ändern. Merken Sie ihn sich deshalb gut und halten Sie ihn geheim.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Bei gesperrtem Receiver - 5

Nach der Eingabe des richtigen Codes steht der Receiver frei zur Verfügung. Wenn Sie den Receiver wieder in Bereitschaft schalten, ist er erneut gesperrt.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Bei gesperrtem Receiver - 6

Bei eingeschaltetem Receiver kann die Sperre im Menü jederzeit wieder aufgehoben werden.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Bei gesperrtem Receiver - 7

Timersprache

Sie können die Sprache des Timer-Menüs wählen: ◀▶ drücken, Sprache auswählen.

Das Menü LNC-Einstellungen

GRUNDIG STR 6122 Twin - Das Menü LNC-Einstellungen - 1

Übersicht

GRUNDIG STR 6122 Twin - Übersicht - 1

Drücken Sie nacheinander die Tasten ① und ④. Nacheinander erscheint die Statusanzeige und das Menü für die LNC-Einstellungen.

A/B
2
-A 09.750
~A 09.750
i/ OK

GRUNDIG STR 6122 Twin - Übersicht - 2

Dabei bedeutet:

A/B TUNER A/B 2 LNC-Typ (siehe Seite 15) ✓LNC-Spannungsversorgung ein/aus

- A 09.750 LO-Frequenz (in GHz) des LNCs ohne 22 kHz Schaltsignal, Satellitenwahl A

\~ A 09.750 LO-Frequenz (in GHz) des LNCs mit 22 kHz Schaltsignal, Satellitenwahl A

i/ OK i: Menü verlassen, OK: Speichern und Menü verlassen.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Übersicht - 3

LNC-Anordnung (■)

GRUNDIG STR 6122 Twin - LNC-Anordnung (■) - 1

Um den Receiver optimal an verschiedenste Antennenanlagen anpassen zu können, stehen für jeden der beiden SAT-Eingänge 6 LNC-Anordnungen zur Wahl.

Abhängig von der gewählten LNC-Anordnung werden beim Umschalten zu einem anderen Programmplatz verschiedene Schaltsignale (22 kHz, Mini-DiSEqC, DiSEqC 1.0) ausgegeben, um das zum Empfang benötigte LNC und dessen Frequenzbereich zu wählen.

Die Oszillatorfrequenzen der verwendeten LNCs sind einzugeben. Die Anzahl der möglichen Oszillatorfrequenzen hängt von der gewählten LNC-Anordnung ab.

Die Bedeutung der 6 LNC-Anordnungen ist auf Seite 15 aufgeführt.

GRUNDIG STR 6122 Twin - LNC-Anordnung (■) - 2

LNC-Oszillatorfrequenzen (■)

GRUNDIG STR 6122 Twin - LNC-Oszillatorfrequenzen (■) - 1

Der Receiver ist für folgende LNB Oszillatorfrequenzen vorprogrammiert:

Auswahl A, 22 kHz aus (−A): 9750 MHz Auswahl A, 22 kHz ein (−A): 9750 MHz Auswahl B, 22 kHz aus (−B): 9750 MHz Auswahl B, 22 kHz ein (−B): 9750 MHz Auswahl C, 22 kHz aus (−C): 9750 MHz Auswahl C, 22 kHz ein (−C): 9750 MHz Auswahl D, 22 kHz aus (−D): 9750 MHz Auswahl D, 22 kHz ein (−D): 9750 MHz

Falls Sie ein LNC mit einer anderen Oszillatorfrequenz verwenden, können Sie die jeweilige Oszillatorfrequenzeinstellung ändern.

GRUNDIG STR 6122 Twin - LNC-Oszillatorfrequenzen (■) - 2

Mit den Tasten ◀ ▶ ändern Sie den Wert schrittweise, mit Zifferntasten können Sie ihn direkt eingeben.

GRUNDIG STR 6122 Twin - LNC-Oszillatorfrequenzen (■) - 3

Wenn Sie mehrere LNCs verwenden, sind alle Oszillatorfrequenzen zu kontrollieren und – falls nötig – neu einzugeben.

GRUNDIG STR 6122 Twin - LNC-Oszillatorfrequenzen (■) - 4

LNC-Spannungsversorgung ein-/ ausschalten (▶)

GRUNDIG STR 6122 Twin - LNC-Spannungsversorgung ein-/ ausschalten (▶) - 1

Bei der werkseitigen Voreinstellung versorgt der Receiver die Satellitenantenne mit Strom.

GRUNDIG STR 6122 Twin - LNC-Spannungsversorgung ein-/ ausschalten (▶) - 2

Ist Ihr Empfänger mit anderen Receivern an eine Gemeinschaftsantenne angeschlossen (Einkabellösung), schalten Sie die LNC-Spannungsversorgung aus (»✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗✗√.

LNC-Anordnung 1 (ein Einbereichs-LNC)

Anschluß eines LNCs mit einer einzigen Oszillator-frequenz (Einbereichs-LNC).

Beispiel:

Empfang nur von Programmen des Satelliten Astra.

LNC-Anordnung 2 (ein Universal-LNC oder zwei Einbereichs-LNCs)

Universal LNC

Das 22 kHz Signal schaltet zwischen den beiden Frequenzbereichen um.

-: Oszillatorfrequenz für den unteren (engl. lower) Frequenzbereich (22 kHz Signal aus, d.h. 0 kHz),
\~: Oszillatorfrequenz für den oberen (engl. upper) Frequenzbereich (22 kHz Signal ein).

Zwei Einbereichs-LNCs

Das 22 kHz Signal kann auch verwendet werden, um mit einem 22 kHz Schalter zwischen zwei LNCs (mit je nur einer Oszillatorfrequenz) umzuschalten. Sie können dann zwischen je einem Frequenzbereich zweier Satelliten umschalten. Siehe auch Abbildung unten auf Seite 16.

☐ LNC-Anordnung 3 (Wahl zwischen Satelliten mit Tone Burst (Mini-DiSEqC) - Signal)

Anschlußmöglichkeiten:

1. Zwei Universal LNCs

A/B: Umschalten zwischen Satellit A und B mittels Tone Burst (Mini-DiSEqC) -Schalter

-: Oszillatorfrequenz für den unteren (engl. lower) Frequenzbereich,
\~: Oszillatorfrequenz für den oberen (engl. upper) Frequenzbereich.

Siehe auch Abbildung unten auf Seite 17.

2. Bis zu 4 Einbereichs-LNCs

Anschluß eines Tone Burst (Mini-DiSEqC) - Schalters. An den Ausgängen des Tone Burst (Mini-DiSEqC) - Schalters wird jeweils ein 22 kHz-Schalter angeschlossen.

-A, \~A, -B und\~B bezeichnen in diesem Fall die Schaltmöglichkeiten für die vier Satelliten.

LNC-Anordnung 4 (viele Anschlußmöglichkeiten)

Bei der DiSEqC-Steuerung werden in einer bestimmten Anordnung gepulste 22 kHz Signale ausgegeben, in denen die gesamte Information für die LNC-Steuerung enthalten ist.

Zuerst wird das DiSEqC-Signal (DiSEqC 1.0) ausgegeben, danach noch das Tone Burst (Mini-DiSEqC)-Signal und das statische 22 kHz Signal. Daraus ergeben sich sehr viele Anwendungsmöglichkeiten. Für jede Einstellmöglichkeit, die Sie nutzen wollen, müssen Sie im Menü "LNC-Einstellungen" die entsprechenden Oszillatorfrequenz des LNCs eingeben.

1. DiSEqC-Schalter (bis zu 4 Satelliten)

Bei Verwendung eines DiSEqC-Schalters haben Sie alle Einstellmöglichkeiten zur Verfügung: Satellitenauswahl:

A, B, C, D (für maximal 4 Satelliten)

Wahl des Frequenzbereichs:

- : unterer Frequenzbereich

\~: oberer Frequenzbereich.

Beispiel: Empfang des unteren und oberen Frequenzbereiches zweier Satelliten (siehe Bild unten auf Seite 17). Wie das Beispiel zeigt wird auch die gewünschte Polarisation mit dem DiSEqC-Signal ausgewählt.

2. Tone Burst (Mini-DiSEqC)-Schalter (2 Satelliten)

Tone Burst (Mini-DiSEqC) -Signal:

0 bei den Einstellungen A und C,

1 bei den Einstellungen B und D.

Sie können also mit Hilfe eines Tone Burst (Mini-DiSEg)-Schalters zwischen 2 Satelliten (A /B) wählen. Das statische 22 kHz Signal kann zum Umschalten zwischen unterem und oberem Frequenzbereich bei Universal-LNCs verwendet werden (Einstellungen – und \~)

3. Tone Burst (Mini-DiSEqC)-Schalter und 22 kHz Schalter (bis zu 4 Satelliten)

Tone Burst (Mini-DiSEqC) -Signal:

0 bei den Einstellungen A und C,

1 bei den Einstellungen B und D.

Sie können also mit Hilfe eines Tone Burst (Mini-DiSEqC) -Schalters zwischen 2 Satelliten (A/B) wählen.

Wenn Sie nur Einbereichs-LNCs verwenden, können Sie das statische 22 kHz Signal zum Umschalten zwischen den Satelliten verwenden:

Satellit: Einstellung:

1-A
2~A
3-B
4~B

Dabei muß an jeden Eingang des Tone Burst (Mini-DiSEqC) -Schalters ein 22-kHz-Schalter angeschlossen werden.

LNC-Anordnung 5 (viele Anschlußmöglichkeiten)

Wie LNC-Anordnung 4, nur wird das DiSEqC-Signal zweimal hintereinander ausgegeben. Dies kann nötig sein, wenn mehrere DiSEqC-Schalter hintereinandergeschaltet sind.

LNC-Anordnung 6 (viele Anschlußmöglichkeiten)

Wie LNC-Anordnung 4, nur wird das DiSEqC-Signal dreimal hintereinander ausgegeben. Dies kann nötig sein, wenn mehrere DiSEqC-Schalter hintereinandergeschaltet sind.

Allgemein

i

Mit Ihrem Receiver haben Sie viele Möglichkeiten zum Empfang von Sendern verschiedener Satelliten. Einige Beispiele sind im folgenden näher erläutert.

Zwei-Satellitenempfang

1

Zum Empfang zweier Satelliten (2 Antennen oder 1 Antenne mit 2 LNBs) muß ein 22 kHz Multischalter (z.B. GRUNDIG SVT 5/4 A) zwischen die Receiver-eingänge A/TV und B/VCR und die 2 LNBs geschaltet werden (siehe Skizze).

In diesem Fall sollten Dual LNBs verwendet werden (z.B. GRUNDIG LNC DUAL 1).

Beispiel: Empfang von Astra und Eutelsat (Gruppen Nr. ① und ②, siehe Seite 8). Zum Empfang von Eutelsat soll das 22 kHz Signal ausgegeben werden.

2

Wählen Sie in diesem Fall für den gewünschten LNC-Eingang die LNC-Anordnung 2 und geben Sie die Oszillatorfrequenzen der verwendeten LNCs ein.

A 2 ✓ -A 09.750 ~A 09.750 i/ OK

Multifeed-Anlage

terrestrische Antenne LNB-Oszillatorfrequenz, z.B: 9,75 GHz Astra Dual LNBs, z.B. GRUNDIG LNC DUAL 1 0 kHz 22 kHz 22 kHz Multischalter z.B. GRUNDIG SVT 5/4 A V/H-Umschaltung: 14/18 V LNB-Wahl: 0/22 kHz Anschlüsse für weitere Receiver LNB-Oszillatorprogrammierung im Receiver: Astra: LNB LO 1 = 9,75 GHz Eutelsat: LNB LO 2 = 9,75 GHz (werkseitige Vorprogrammierung) KANS INR 350mA DC TV/DVDQD ABIAL AUDIO TVQ TECOBER VR OD INR 350mA DC DO NOT REMOVE COVERS HAZARD-LIVE PAIDS

Tone Burst (Mini-DiSEqC)

i

Bei der Einstellung LNC-Anordnung 3 wird ein sogenanntes Tone Burst (Mini-DiSEqC)-Signal ausgegeben. Dieses beinhaltet die Wahl des Satelliten (A/B). Sie können somit auch einen Tone Burst (Mini-DiSEqC) -Schalter dazu verwenden, um zwischen den zugehörigen LNCs zu schalten. Ist der obere Frequenzbereich gewählt, wird außer dem Tone Burst (Mini-DiSEqC)-Signal auch das statische 22 kHz Signal ausgegeben.

Somit können Sie den unteren (Einstellung –) und oberen (Einstellung \~) Frequenzbereich zweier Satelliten empfangen, wenn Sie zwei Universal LNCs installieren.

Statt zweier Universal LNCs können Sie auch zwei 22 kHz Relais an die Ausgänge des Tone Burst (Mini-DiSEqC)-Schalters anschließen. Damit können Sie bis zu vier Einbereichs-LNCs anschließen, um Signale von vier verschiedenen Satelliten zu empfangen (siehe dazu auch "LNC-Anordnung 3" auf Seite 15).

Bei den Einstellungen LNC-Anordnung 4 bis 6 wird nach dem DiSEqC 1.0 Signal ebenfalls das Tone Burst (Mini-DiSEqC) -Signal ausgegeben. Die kürzeste Schaltzeit für Tone Burst (Mini-DiSEqC) erhalten Sie jedoch bei LNC-Anordnung 3.

GRUNDIG STR 6122 Twin - Tone Burst (Mini-DiSEqC) - 1

LNC-Ansteuerung mit DiSEqC 1.0

Was bedeutet DiSEqC

GRUNDIG STR 6122 Twin - Was bedeutet DiSEqC - 1
i

Bei den Einstellungen LNC Anordnung 4 bis 6 wird die zukunftsorientierte digitale LNC-Steuerung mittels sogenanntem DiSEqC-Protokoll (Digital Satellite Equipment Control, sprich Dai-säck) genutzt. Die verwendete Antennenanlage muß für den entsprechenden Anwendungsfall und DiSEqC ausgelegt sein.

Bei der DiSEqC-Steuerung werden in einer bestimmten Anordnung gepulste 22 kHz Signale ausgegeben, in denen die gesamte Information für die LNC-Steuerung enthalten ist.

Zuerst wird das DiSEqC-Signal (DiSEqC 1.0) ausgegeben, danach noch das Tone Burst (Mini-DiSEqC)-Signal und das statische 22 kHz Signal. Daraus ergeben sich sehr viele Anwendungsmöglichkeiten. Für jede Einstellmöglichkeit, die Sie nutzen wollen, müssen Sie im Menü "LNC-Einstellungen" die entsprechenden Oszillatorfrequenz des LNCs eingeben.

Beispiel: Empfang des unteren und oberen Frequenzbereiches zweier Satelliten

Tone Burst (Mini-DiSEqC)
Universal LNCs z.B. GRUNDIG LNC UNI 3
—: unterer Frequenzbereich (22 kHz Schaltsignal aus) ~: oberer Frequenzbereich (22 kHz Schaltsignal ein) Tone Burst (Mini-DiSEqC)-Schalter (A/B) z.B. GRUNDIG SWITCH UNI 2 STR 6122

DiSEqC 1.0
QUATTRO LNCs z.B. GRUNDIG LNC UNI Q 1
H V H V - ~ - ~ A B DiSEqC Multischalter STR 6122

i Die folgenden Schaltmöglichkeiten sind im DiSEqC-Protokoll enthalten:

– Polarisation H oder V.

- Wahl zwischen unterem und oberem Frequenzbereich (- oder \~).

“—” bedeutet Empfang des unteren Frequenzbereiches eines Satelliten. “\~” bedeutet Empfang des oberen Frequenzbereiches.

– Wahl zwischen bis zu vier Satelliten (A/B/C/D)

Sie können somit insgesamt den unteren und oberen Frequenzbereich von maximal vier Satelliten empfangen (− oder − schaltet zwischen den Frequenzbereichen, A/B/C/D zwischen den Satelliten).

i Im Menü „LNC-Einstellungen“ können die Oszillatorfrequenzen der LNCs eingegeben werden (siehe Seite 14).

i Diese Schaltmöglichkeiten gelten unabhängig voneinander für jeden der beiden Empfangsteile A und B.

Bei entsprechend ausgestatteter Antennenanlage können Sie somit mit jedem Empfangsteil maximal den unteren und oberen Frequenzbereich von 4 Satelliten empfangen.

1 Um mit DiSEqC an einem Empfangsteil die Signale zweier Satelliten empfangen zu können, wählen Sie im Menü „LNC-Einstellungen“ die LNC-Anordnung 4 (beziehungsweise 5 oder 6, falls nötig).

A
4
-A 09.750 -C 09.750
~A 09.750 ~C 09.750
-B 09.750 -D 09.750
~B 09.750 ~D 09.750
i/ OK

2 Geben Sie die Oszillatorfrequenzen der LNCs ein.

3 Für die Programmplätze der entsprechenden Satelliten muß jeweils das LNC gewählt werden, dessen Signale vom Multischalter durchgeschaltet werden sollen.

Technische Daten

Programmplätze: 300

Timer: vier 28 Tage-Timer

Anschlüsse:

Fernsehgerät (TV): 1 x 21 Pin, EURO-AV

LNC-Eingang A: 1 x F-Buchse

LNC-Eingang B: 1 x F-Buchse

LNC-Umschaltung: +13 V/+ 18 V, max. 350 mA 0/22 kHz Signal Tone Burst (Mini-DiSEqC)-Signal DiSEqC 1.0 Signal

HF-Eingang: 1 x Koax, IEC 169/2, Buchse

HF-Ausgang: 1 x Koax, IEC 169/2, Stecker

HF:

Eingangsfrequenzbereich: 950 bis 2150 MHz

Eingangsimpedanz: 75 Ohm, nominal

ZF-Bandbreite: 27 MHz (-3 dB/c)

FM-Grenzwert

(statisch): < 6 dB

HF-Ausgang: Kanal 28 – 47, verstellbar,

Kanal 37 voreingestellt

Video:

Ausgang: 1 Volt (S.-S.-Wert), geklemmt,

gefiltert, entzerrt, negativer

Sync-Ausgang

Ausgangsimpedanz: 75 Ohm, nominal, direkte

Ankopplung

Audio:

Unterträgerfrequenzen: einstellbar, 5,0 - 9,00 MHz

Frequenzgang: 40 Hz-18 kHz +/-2 dB

Audio-Deemphasis: Panda, 50 μs, J17

Gesamtkirrfaktor (a 1 kHz): ≤ 0,2% mit 30 kHz Abweichung

Allgemein:

Leistungsaufnahme: 30 W max.

kleiner 8 W in Bereitschaft

Stromversorgung: 110-265 Volt Wechselspannung

50/60 Hz

Abmessungen: Breite: 400 mm; Höhe: 70 mm;

Tiefe: 235 mm

Gewicht: 2 kg

CE

Das Produkt erfüllt die Forderungen folgender EG-Richtlinien: 73/23/EWG und 89/336/EWG.

Die zur CE-Kennzeichnung notwendigen Normen EN 55013/A12, EN 55020 und EN 60065 werden eingehalten.

GRUNDIG Germany
GRUNDIG STR 6122 Twin - CE - 1

GRUNDIG Europe
B-1930 GRUNDIG BELUX N.V. Deltapark, Weihoek 3, Unit 3G Zaventam 00 32/2-7 16 04 00 GB GRUNDIG UK LTD. Elstree Way, Borehamwood, Herts, WD6 1RX Großbritannien/Great Britain 00 44/1 81-3 24 94 00 Technical Service Unit 35, Woodside Park, Wood Street Rugby, Warwickshire, CV21 2NP Großbritannien/Great Britain 00 44/1 78-8 57 00 88 EIR GRUNDIG IRELAND LTD. 2 Waverley Office Park, Old Naas Road Dublin 12 0 03 53/1-4 50 97 17 F-92563 GRUNDIG FRANCE S.A. 5 Boulevard Marcel Pourtout Ruell Malmalson Cedex 00 33/1-41 39 26 26 CH-8302 GRUNDIG SCHWEIZ AG Steinacker Straße 28 Kloten 00 41/1-8 15 81 11 P-1495 GRUNDIG PORTUGUESA Comércio de Artigos Electrónicos, Lda. Rua Bento de Jesus Caraça 17 Cruz Quebrada, Lisboa 0 03 51/1-4 19 75 70 GRUNDIG ESPAÑA S.A. Solsonés, 2 planta baja B3 Edificio M. stade (Mac Bla.) N-1401 GRUNDIG NORGE A.S. Glynitveien 25, Postboks 234 Ski 00 47/64 87 82 00 DK-3500 GRUNDIG DANMARK A/S Lejvrej 19 Värlose 00 45/44 48 68 22 GRUNDIG OY Luoteisrinne 5 Espoo 0 03 58/9-8 04 39 00 SF-02271 GRUNDIG SVENSKA AB Albygatan 109 d, Box 4050 Solna 00 46/8-6 29 85 30 PL-62800 GRUNDIG POLSKA SP.Z.O.O. Ul. Czéstochowska 140 Kallsz 00 48/62-7 66 77 70 A-1120 GRUNDIG AUSTRIA Ges.m.b.H. Breitenfurter Straße 43-45 Wien 00 43/1-81 11 70 GRUNDIG NEDERLAND B.V. Gebouw Amstelveste Joan Muyskenweg 22 CJ Amsterdam 00 31/20-5 68 15 68 NL-1096 GRUNDIG ITALIANA S.P.A. Via G.B. Trener. 8

GRUNDIG STR 6122 Twin - CE - 3

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Produktinformationen

Marke : GRUNDIG

Modell : STR 6122 Twin

Kategorie : Satellitenempfänger