GMK 130 - Durchlauferhitzer und Speicher DE DIETRICH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Warmwassererwärmer (Speicher) für Gas-Brennwertkessel |
| Modell | GMK 130 |
| Marke | De Dietrich |
| Nennvolumen | 130 Liter |
| Max. Betriebstemperatur (Primärkreis) | 95 °C |
| Max. Betriebstemperatur (Sekundärkreis) | 95 °C |
| Zul. Betriebsüberdruck (Primärkreis) | 12 bar |
| Zul. Betriebsüberdruck (Sekundärkreis) | 10 bar |
| Wärmetauscher-Heizfläche | 0,9 m² |
| Wasserinhalt (Wärmetauscher) | 5,7 Liter |
| Versandgewicht | 100 kg |
| Isolierung | FCKW-freier PU-Hartschaum |
| Behältermaterial | Stahl, emailliert (850 °C) |
| Korrosionsschutz | Magnesiumanode (alle 2 Jahre prüfen) |
| Elektrischer Anschluss | 230 V / 50 Hz (für Steuerung und Ladepumpe) |
| Sicherheitsventil | Membransicherheitsventil (max. 10 bar) |
| Wartungsintervall | Jährliche Entkalkung empfohlen |
| Kompatible Kessel | SBK DIEMATIC (Gas-Brennwert) |
Häufig gestellte Fragen - GMK 130 DE DIETRICH
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BEDIENUNGSANLEITUNG GMK 130 DE DIETRICH
Warmwassererwärmer für Gas-Brennwertkessel SBK B. DIEMATIC
GMK 130

Installations-, Inbetriebnahme- und Wartungsanleitung
INHALTSVERZEICHNIS
- WICHTIGE INSTALLATIONSHINWEISE .... 3
- BESCHREIBUNG 3
2.1 Hauptabmessungen 4
2.2 Technische Daten....4
2.3 Lieferumfang 4
- INSTALLATION....5
3.1 Speichermontage mit einem SBK. DIEMATIC-Kessel....5
3.2 Ausrichten des Warmwassererwärmers 5
3.3 Hydraulische Anschlüsse 5
3.4 Trinkwasserseitige Anschlüsse 6
3.5 Elektrischer Anschluß 7
- INBETRIEBNAHME 8
- WARTUNG UND REGELMÄSSIGE ÜBERPRÜFUNGEN 6
- WARTUNGSPROTOKOLL....9
- EXPLOSIONSZEICHNUNGEN UND ERSATZTEILLISTE 9
EG-Konformität / Markierung
Das vorhandene Produkt stimmt mit den Vorschriften folgender europäischer Richtlinien und Normen überein :
- 73.23 EWG Richtlinie zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen Entsprechtende Norm : EN 60.335.1.
- 89.336 EWG Richtlinie des Rates über die elektromagnetische Verträglichkeit (BMPT) Entsprechende Normen : EN 50.081.1 / EN 50.082.1 / EN 55.014
Der GMK 130-Warmwassererwärmer ist zur Koppelung mit den DE DIETRICH Gas-Brennwertkesseln SBK. DIEMATIC vorgesehen.
Der GMK 130 ist in Form und Farbe an diese Heizkessel angepaßt, diese Kombination bildet die SBK B. DIEMATIC-Reihe.
1. WICHTIGE INSTALLATIONSHINWEISE
- Die Kessel-Speicher-Einheit muß in einem frostgeschützten Raum installiert werden. Der Warmwassererwärmer sollte möglichst dicht an der Zapfstelle aufgestellt werden, um Wärmeverluste in den Leitungen auf ein Minimum zu beschränken. Wir empfehlen daher auch letztere zu isolieren.
- Es empfiehlt sich, die Einheit Heizkessel/Bereiter auf einen Sockel zu setzen, um die Reinigung des Raums zu erleichtern.
- Diese Unterlage muß in der Nähe des Aufstellungsortes sichtbar sein.

Warnung :
- Die Installations-, Inbetriebnahme- und Wartungsarbeiten müssen nach der vorliegenden Unterlage und durch einen fachkundigen Techniker ausgeführt werden.
- Für einen zuverlässigen und sicheren Betrieb ist eine regelmäßige Wartung des Gerätes erforderlich.
- Am Warmwassererwärmer darf keine Veränderung vorgenommen werden, damit die Gewährleistung aufrecht erhalten bleibt.
- Heizwasser und Trinkwasser dürfen nicht miteinander in Berührung kommen. Insbesondere darf der Brauchwasserumlauf nicht durch den Wärmetauscher erfolgen.
2. BESCHREIBUNG
- Zum Korrosionschutz ist der hochwertige Stahlbehälter mit lebensmittelverträglichem Email bei 850°C glasiert.
Außerdem wird er durch eine Magnesiumanode geschützt, die alle zwei Jahre kontrolliert und falls erforderlich, ersetzt werden muß (siehe Kapitel "5. Wartung..." auf Seite 8).
Der in den Behälter eingeschweißte Wärmetauscher ist aus glattem Rohr hergestellt, dessen Oberflächen brauchwasserseitig emailliert sind.
- Diese Bereiter sind mit FCKW-freiem PU-Hartschaum stark wärmegedämmt, wodurch minimale Wärmeverluste erreicht werden.
• Die Außenverkleidung ist aus pulverlackiertem Blech.
- Der Warmwassererwärmer ist serienmäßig mit einem Thermometer ausgestattet.
• Die Isolierung läßt sich leicht vom Behälter trennen. Ein Polyethylenfilm verhindert das Haften des Schaums am Behälter.
Der Sinn dieser Gestaltung ist die Wiederverwertung der Warmwassererwärmer.
2.1 Hauptabmessungen

8952N055
1 Warmwasseraustritt R 3/4
2 Zirkulation R 3/4
3 Kaltwassereintritt R 3/4
4 Wärmetauscher-Eingang R 3/4
5 Wärmetauscher-Ausgang R 3/4
6 Fühlerkabel-Durchführung
2.2 Technische Daten
Anmerkung : Kesselseitig begrenzt die Regelung die Primärkreistemperatur auf 70°C (Werkseinstellung, einstellbar zwischen 30 und 90°C).
| PRIMÄRKREIS SEKUNDÄRKREISHeizwasser Brauchwasser | ||
| Maximale Betriebstemperatur °C 95 95 | ||
| Zul. Betriebsüberdruck bar 12 10 | ||
| Maximaler Sicherheitsdruck nach W/TPW * bar 12 6 | ||
| Heizfläche Wärmetauscher m ^2 | 0,9 - | |
| Wasserinhalt I 5,7 130 | ||
| Versandgewicht kg 100 | ||
* für die Schweiz
2.3 Lieferumfang
| BEZEICHNUNG | Kolli Nr. | |
| Warmwasserbereiter GMK 130 | EA 19 | |
| Rohrverbindungssatz zu SBK. DIEMATIC | EA 34 | |
| Auf Wunsch lieferbar | Fremdstromanode | AM 7 |
| Elektroheizstab 2200 W | EA 21 | |
3. INSTALLATION
3.1 Speichermontage mit einem SBK. DIEMATIC-Kessel
Der GMK 130-Speicher kann neben, sowohl links als rechts vom Gas-Brennwertkessel SBK. DIEMATIC aufgestellt werden.
Für den Anschluß des Heizkessels an den Speicher beziehe man sich auf die mit dem Bausatz gelieferte Anleitung.
3.2 Ausrichten des Warmwassererwärmers
Das Ausrichten des Warmwassererwärmers erfolgt durch auf- oder zuschrauben der 4 auf dem Sockel montierten einstellbaren Füße, mittels Flachschraubendrehers.
Anmerkung : zur Einstellung den Fuß mittels Hebel entlasten.
(1) Verstellbare Füße :
- Mindestwert : 8,5 mm
- Einstellbereich : 8,5 bis 20 mm

3.3 Hydraulische Anschlüsse
Zur Ausführung sind u. a. die DIN 1988 Teil 2 und DIN 4753 Teil 1 zu beachten.
Die Warmwassererwärmer sind für einen Höchstdruck von 10 bar ausgelegt.
- Vor dem hydraulischen Anschluß ist es absolut unerlässlich die Zuleitungsrohre durchzuspülen, um zu vermeiden, daß Metallsplitter oder andere Teilchen in den Speicher geraten.
- Absperrventile im Primär- und Sekundärkreis ermöglichen eine Wartung des Speichers und seiner Bauteile ohne Entleerung der gesamten Anlage. Diese Ventile ermöglichen außerdem ein Abtrennen des Warmwassererwärmers bei Druckproben der Anlage, falls der Prüfdruck höher ist als, der für den Warmwassererwärmer zulässige Betriebsdruck.
3.4 Trinkwasserseitige Anschlüsse
- Jeder geschlossene Trinkwassererwärmer ist mit mindestens einem zugelassenen (mit einem TÜV-Prüfzeichen versehenen) Membransicherheitsventil auszurüsten. Die Nennweite von Sicherheitsventilen wird nach DIN 1988 Teil 2 § 4.3.4.1.1 - Tabelle 5 bestimmt.
| Nennvolumen Liter (es gilt die Größe des kW Eintrittsanschlusses min.) max. | |
| ≤ 200 R oder Rp 1/2 75 |
- Für die Schweiz : Es sind die vom Schweiz. Verein des Gas- und Wasserfaches herausgegebenen Leitsätze, besonders das Kap. 6 betreffend Armaturen (Sicherheitsventil) zu beachten. Kap. 6.360 : Der Unterhalt und die periodische Reinigung solcher Anlagen sind notwendig. Eventuelle Vorschriften örtlicher Wasserwerke sind zu beachten.
-
Hinweise zum Sicherheitsventil :
-
es muß in die Kaltwasserleitung eingebaut werden
- es dürfen sich keine Absperrarmaturen zwischen Sicherheitsventil und Speicher befinden
- gut zugänglich in Speichernähe anordnen, Zuführungsleitung mindestens in der Nennweite des Ventils ausführen.
- so hoch anordnen, daß die anschließende Abblaseleitung mit Gefälle verlegt werden kann (Empfehlung: oberhalb Speicheroberkante montieren, um bei Arbeiten/Auswechseln den Speicher nicht entleeren zu müssen).
• Hinweise zur Abblaseleitung :
- das Ende der Abblaseleitung muß 20 - 40 mm über einem Ablauftrichter münden und sichtbar angeordnet sein.
- Größe der Leitung mindestens wie Austrittsquerschnitt des Sicherheitsventils, max. 2 m lang mit nicht mehr als 2 Bögen sonst Nennweite größer als Sicherheitsventil-Austritt jedoch mit max. 3 Bögen und 4 m Länge.
- Die Ablaufleitung hinter dem Ablauftrichter muß mindestens den doppelten Querschnitt der Abblase leitung aufweisen.
- In der Nähe der Abblaseleitung des Sicherheitsventils, zweckmäßig am Sicherheitsventil selbst, muß ein Schild mit folgender Aufschrift angebracht sein :

Während der Beheizung kann aus Sicherheitsgründen Wasser aus der Abblaseleitung austreten! Nicht verschließen!
• Einbau eines Druckminderers
Vor dem Wassererwärmer ist ein Druckminderer dann einzubauen, wenn der Betriebsüberdruck 80% des Ansprechdruckes des Sicherheitsventils überschreitet.
Es ist zweckmäßig, den Druckminderer hinter den Wasserzähler einzubauen, damit in den Kalt- und Warmwasserleitungen des Gebäudes annähernd gleiche Druckverhältnisse herrschen.
- Maßnahmen zum Verhindern des Rückfließens von erwärmtem Wasser
In die Kaltwasser-Zuflußleitung ist - unabhängig von der Beheizungsart des Trinkwassererwärmers - ein Rückflußverhinderer einzubauen.
Bei geschlossenen Trinkwassererwärmern ist zum Prüfen und Auswechseln des Rückflußverhinderers in erreichbarer Nähe davor und dahinter je eine Absperrvorrichtung anzubringen.
Zwischen der ersten Absperrvorrichtung und dem Rückflußverhinderer ist eine Prüfeinrichtung vorzusehen.

Anmerkung :
Der Anschluß des Speichers an eine Kupferleitung muß unbedingt mittels Muffen aus Guß, Stahl oder einem anderen geeigneten Isolierstoff durchgeführt werden um jegliche Korrosion an den Anschlüssen zu vermeiden.
3a. Membransicherheitsventil (DIN 4753 Teil 1) über Speicheroberkante montieren
- Absperrventil
- Entleerungshahn
- Rückschlagklappe
27a. Rückflußverhinderer - Kaltwassereintritt
- Druckminderventil entspr. DIN 1988 T2 (wenn Leitungsdruck höher als 0,8 x Ansprechdruck des Sicherheitsventils)
- Zirkulationspumpe (mit Zeitschaltuhr)
- Mündung Abblaseleitung frei und beobachtbar 20 - 40 mm über Trichter
- Zirkulationseintritt
- Brauchwasseraustritt
- Prüfventil
- Manometer-Anschlußstutzen

flowchart
graph TD
A["57"] --> B["9"]
B --> C["32"]
C --> D["27"]
D --> E["9"]
E --> F["3a"]
F --> G["20 mm (54)"]
H["56"] --> I["28"]
I --> J["17"]
J --> K["9"]
K --> L["60"]
L --> M["27a"]
M --> N["59"]
N --> O["29"]
O --> P["9"]
Q["Kaltwasser"] --> R["9"]
R --> S["17"]
8952N058
3.5 Elektrischer Anschluß
- Hauben 1 und Anschlußklemmleistenabdeckung 2 entfernen.
- Speicherfühler laut Abbildung führen und an der vorgesehenen Stelle im Kesselschaltfeld anschließen.
- Speicherfrontplatte aushängen und Speicherfühler sowie Thermometerfühler in die Tauchhülse am vorne befindlichen Speicherreinigungsdeckel einfügen. Dazu die mitgelieferte Feder benutzen.
- Kabel der Ladepumpe an der vorgesehenen Stelle im Kesselschaltfeld anschließen.

SEHR WICHTIG : Die Fühlerkabel (Niederspannung) und die 230V-Kabel müssen voneinander getrennt verlegt werden. Um Störungen zu vermeiden, müssen diese Kabel mindestens 10 cm voneinander entfernt sein.

4. INBETRIEBNAHME
- Den Wärmetauscher-Kreis folgendermaßen entlüften :
1 Die Kappe des automatischen Entlüfters P1 und die Schraube des manuellen Entlüfters P2 um einige Umdrehungen aufdrehen.
2 Die Markierung der Stellschraube der Rückschlagklappe auf Stellung "Offen" bringen.
3 Die Anlage langsam füllen, um das selbständige Entlüften zu begünstigen.
4 Wenn nötig die Ladepumpe deblockieren: dazu Schutzkappe an der Pumpenvorderseite los-schrauben und einen Schraubendreher in den Schlitz der Pumpenachse einführen und mehr-mals nach rechts und nach links drehen.
5 Den manuellen Entlüfter P2 schließen sobald das Wasser austritt.
6 Die Markierung der Stellschraube der Rückschlagklappe wieder auf Stellung "Automatik" bringen.
7 Die Ladepumpe einige Minuten laufen lassen, um das System anzugleichen und das Entlüften zu begünstigen.
8 Die Kappe des automatischen Entlüfters P1 schließen.

Die Anlage muss ein direkt am Heizungsvorlauf angeschlossenes Sicherheitsventil besitzen. Ammerkung: die auf Wunsch lieferbare Sicherheitsgruppe (Kolli EA 56), die direkt auf den Kesselvorlauf montiert wird, enthält ein solches Sicherheitsventil.

5. WARTUNG UND REGELMÄSSIGE ÜBERPRÜFUNGEN
- Sicherheitsarmatur : • Magnesiumanode :

WICHTIG :
Die Sicherheitsarmatur muß regelmäßig betätigt werden (mindestens 1 mal pro Monat). Dazu die Sicherheitsarmatur auf "Entleerung" stellen. So werden eventuelle Ablagerungen, die mit der Zeit das Ventil der Sicherheitsarmatur verstopfen könnten, ausgespült (siehe die mit der Sicherheitsarmatur gelieferte Anleitung). Die Nicht-Beachtung dieser Wartungsregel könnte zur Beschädigung des Behälters führen.
- Entkalkung :
es wird empfohlen, in Gegenden mit kalkhaltigem Wasser jährlich eine Entkalkung des Wärmetauschers von einem Fachmann durchführen zu lassen, um die Leistung des Warmwassererwärmers zu erhalten. Siehe nachfolgende Anleitungen.
Die Magnesiumanode muß wenigstens im Abstand von zwei Jahren überprüft werden. Nach der ersten Kontrolle und je nach der Abnutzung der Anode muß der Abstand zwischen den weiteren Kontrollen festgelegt werden.
Die Anode kann mittels einer der beiden folgenden Methoden geprüft werden :
- Visuelle Prüfung :
Die Anode muß ausgewechselt werden, wenn ihr Durchmesser weniger als 15 mm beträgt (ursprünglicher Durchmesser = 33 mm).
- Prüfung nach Messung :
- Massedraht von der Anode abklemmen
- die Stromstärke zwischen Speicher und Anode messen; wenn diese Stromstärke unter 0,1 mA liegt, ist die Anode zu ersetzen.
Wenn die Anode ausgewechselt werden muß, wie im nachfolgenden Absatz angegeben vorgehen.
• Die Verkleidung kann mit Seifenwasser gereinigt werden.
Entkalkung oder Auswechseln der Magnesiumanode
Zum Auswechseln der Anode (obengenannte Überprüfungen) oder zur Speicher-Entkalkung folgendermaßen vorgehen :
- Kessel spannungsfrei schalten.
- Die Kaltwasserzufuhr absperren und den Speicher entleeren. Zum Entleeren über den Entleerungshahn (17 siehe Seite 4) ist ein Warmwasserhahn (oder ein Ablaufhahn) zu öffnen, um das Eindringen von Luft zu ermöglichen.
- Speicherfrontplatte und Fühler abnehmen.
- Reinigungsdeckel entfernen (13er Schlüssel).
- Anode überprüfen und wenn nötig auswechseln.
- Den Kalk der sich in Form von Schlamm oder Kesselsteinschichten auf dem Boden des Behälters befindet, entfernen.
Der Wärmetauscher muß gegebenenfalls auch entkalkt werden, um einen perfekten Austausch zu garantieren.

Die Flansch-Befestigungsschrauben ø 8 mm um 8 Nm (plus-minus 1 Nm) anziehen. Dazu einen Kraftmeßschlüssel benutzen. Als Hinweis : man erreicht ca. 6 N.m wenn man den Rohrsteckschlüssel mit dem kurzen Hebel einsetzt.
- Die Teile wieder montieren. Den Dichtungsring des Flanschs auswechseln; Sprengring anbringen, dabei Lasche nach Speicher-Außenseite. Darauf achten, daß die Tauchhülse unten im Reinigungsdeckel liegt.
- Nach Montage Dichtheit am seitlichen Flansch überprüfen.
- Zur Inbetriebnahme die Angaben des Absatzes 4 beachten.

- WARTUNGSPROTOKOLL
| Nr. | DATUM | VORGENOMMENE KONTROLLEN | BEMERKUNGEN AUSFÜHRENDER VISUM | |
| 1 | ||||
| 2 | ||||
| 3 | ||||
| 4 | ||||
| 5 | ||||
| 6 | ||||
| 7 | ||||
| 8 | ||||
| 9 | ||||
| 10 | ||||
| 11 | ||||
| 12 | ||||
| 13 | ||||
| 14 | ||||
| 15 |
7. EXPLOSIONSZEICHNUNGEN UND ERSATZTEILLISTE
HABILLAGE
VERKLEIDUNG

| Rep. Ref. | Code n° DÉ SIGNATION Artikel Nr. | BEZEICHNUNG | Rep. Ref. | Code n° DÉ SIGNATION Artikel Nr. | BEZEICHNUNG |
| BALLON GMK 130GMK 130 SPEICHER | HABILLAGEVERKLEIDUNG | ||||
| 1 | 8952-5500 | Tampon latéral completSeitlicher Reinigungslansch komplett | 20 | 8952-5509 | Habillage GMK 130GMK 130 Verkleidung |
| 2 | 9501-3133 | Joint à lèvre D. 82Lippendichtung D. 82 | 21 | 8952-8534 | Panneau latéral gauche complet blancSeitenplatte links komplett - weiß |
| 3 | 8958-8912 | Anode complète D. 33 lg. 280Komplette Anode D. 33 LG. 280 | 23 | 8952-8535 | Panneau latéral droit complet blancSeitenplatte rechts komplett - weiß |
| 4 | 9501-4035 | Joint D. 25 x 8,5 x 2Dichtung D. 25 x 8,5 x 2 | 24 | 9482-0110 | GâcheSchießhaken |
| 5 | 9497-4525 | Entretoise nylon M8Kunststoff Zwischenstück M8 | 25 | 8952-8531 | Panneau avant blanc completFrontplatte komplett - weiß |
| 6 | 8960-4901 | Eil de masseErdungsdraht | 26 | 9504-7282 | Bujée autocollante AC 10Selbstkl. Anschlag |
| 8 | 8952-5501 | Tampon supérieur + joint + fixationOberer Reinigungslansch + Dichtung + Befestigung | 27 | 9482-0120 | PêneRiegel |
| 9 | 8970-5511 | Kit joint ép. 7 mm + jonç h. 5 mmSatz Dichtung / mm + Sprengring H. 5 mm | 28 | 9503-7104 | EntretoiseZwischenstück |
| 11 | 8952-4007 | Disque isolation D. 130Isolierung D. 130 | 29 | 8500-0014 | Thermomètre platThermometer |
| 12 | 8952-4006 | Disque isolation D. 240Isolierung D. 240 | 30 | 8952-8536 | Coin arrondi gauche completRundes Eckstück links, komplett |
| 13 | 8958-4009 | Disque isolation latéralSeitenflansch Isolierung | 31 | 8952-8537 | Coin arrondi droit completRundes Eckstück rechts, komplett |
| 15 | 9536-5613 | Bessort contact doigt de gantKontaktfeder für Tauchhulse | 32 | 8952-8539 | Support pièce extérieure completHalterung komplett |
| 17 | 8952-8830 | Socle complet (avant 01/00)Sockel komplett (vor 01/00) | 33 | 8952-8540 | Pièce complémentaire bleue complèteAbschlußstück, blau, komplett |
| 17 | 8952-8831 | Socle complet (après 01/00)Sockel komplett (nach 01/00) | 34 | 8952-8532 | Panneau arrière complet (avant 01/00)Hinterplatte komplett (vor 01/00) |
| 18 | 9758-1059 | Pied réglable M 8x25 (avant 01/00)Verstellbarer Fuß M 8x25 (vor 01/00) | 34 | 8952-8543 | Panneau arrière complet (après 01/00)Hinterplatte komplett (nach 01/00) |
| 18 | 9786-0646 | Pied réglable M 10x50 (après 01/00)Verstellbarer Fuß M 10x50 (nach 01/00) | 35 | 8952-8533 | Chapiteau blanc completHaube, weiß, komplett |
| 19 | 8952-5504 | Ballon GMK 130GMK 130 Speicher | 36 | 8952-8538 | Cache complémentaire complet (avant 01/00)Zierleiste komplett (vor 01/00) |
| 36 | 8952-8544 | Cache complémentaire complet (après 01/00)Zierleiste komplett (nach 01/00) | |||
| 37 | 8952-5508 | Visserie habillageSchraubenbeutel für Verkleidung |
24/04/03
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