GMT 131 B - Durchlauferhitzer und Speicher DE DIETRICH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Warmwassererwärmer (Speicher) für Gas-Spezialheizkessel |
| Marke | De Dietrich |
| Modell | GMT 131 B |
| Kategorie | Warmwasserbereiter (Chauffe-eau instantané et cumulus) |
| Wasserinhalt (Brauchwasser) | 130 Liter |
| Wasserinhalt (Heizwasser) | 5,7 Liter |
| Max. Betriebstemperatur (Primärkreis) | 95 °C |
| Max. Betriebstemperatur (Sekundärkreis) | 95 °C |
| Max. Betriebsdruck (Primärkreis) | 12 bar |
| Max. Betriebsdruck (Sekundärkreis) | 10 bar |
| Verpacktes Gewicht | 100 kg |
| Anschlüsse | Warmwasseraustritt R 3/4, Zirkulation R 3/4, Kaltwassereintritt R 3/4, Wärmetauscher-Eingang R 3/4, Wärmetauscher-Ausgang R 3/4 |
| Behältermaterial | Hochwertiger Stahl mit lebensmittelverträglichem Email bei 850°C lasiert |
| Korrosionsschutz | Magnesiumanode (Kontrolle alle 2 Jahre) |
| Wärmedämmung | FCKW-freier PU-Hartschaum |
| Montage | Neben oder unter einem DTG 111 NEZ Kessel |
| Wartung | Anodenkontrolle alle 2 Jahre, Sicherheitsventil monatlich prüfen, jährliche Entkalkung empfohlen |
| Besonderheiten | Thermometer serienmäßig, verstellbare Füße, Zentrierleiste für Kesselmontage |
Häufig gestellte Fragen - GMT 131 B DE DIETRICH
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BEDIENUNGSANLEITUNG GMT 131 B DE DIETRICH
Warmwassererwärmer für Gas-Spezialheizkessel DTG B, H 111 NEZ
GMT 131 B

Installations-, Inbetriebnahme- und Wartungsanleitung
INHALTSVERZEICHNIS
1. WICHTIGE INSTALLATIONSHINWEISE....3
2. BESCHREIBUNG 3
2.1. Anschlussabmessungen 4
2.2. Technische Daten....4
2.3. Lieferumfang 4
3. INSTALLATION....5
3.1. Speichermontage mit einem DTG 111 NEZ Kessel....5
3.2. Ausrichten des Speichers.... 6
3.3. Wichtige Hinweise für den Anschluss des Heizkreises an den Kessel und an die Kaltwasserzufuhr ....6
3.4. Trinkwasserseitige Anschlüsse 7
3.5. Elektrischer Anschluss 8
4. INBETRIEBNAHME 8
5. WARTUNG UND REGELMÄSSIGE ÜBERPRÜFUNGEN 9
6. WARTUNGSPROTOKOLL 10
7. EXPLOSIONSZEICHNUNGEN UND ERSATZTEILLISTE 10
1. WICHTIGE INSTALLATIONSHINWEISE
- Die Kessel-Speicher-Einheit muss in einem frostgeschützten Raum installiert werden. Der Warmwassererwärmer sollte möglichst dicht an der Zapfstelle aufgestellt werden, um Wärmeverluste in den Leitungen auf ein minimum zu beschränken, wir empfehlen daher auch letztere zu isolieren.
- Es empfiehlt sich, den Bereiter oder die Baugruppe Heizkessel/Bereiter auf einen Sockel zu setzen, um die Reinigung des Raums zu erleichtern.
- Diese Unterlage muss in der Nähe des Aufstellungsortes sichtbar sein.

Warnung :
- Die Installations-, Inbetriebnahme- und Wartungsarbeiten müssen, nach der vorliegenden Unterlage und durch einen fachkundigen Techniker ausgeführt werden.
- Für einen zuverlässigen und sicheren Betrieb ist eine regelmäßige Wartung des Gerätes erforderlich.
- Am Warmwasserbereiter darf keine Veränderung vorgernommen werden, damit die Gewährleistung aufrecht erhalten bleibt.
- Heizwasser und Trinkwasser dürfen nicht miteinander in Berührung kommen. Insbesondere darf der Brauchwasserumlauf nicht durch den Wärmetauscher erfolgen
2. BESCHREIBUNG
- Zum Korrosionschutz sind die hochwertigen Stahlbehälter mit lebensmittelverträglichem Email bei 850°C lasiert.
Außerdem werden sie durch eine Magnesiumanode geschützt, die alle zwei Jahre kontrolliert und falls erforderlich ersetzt werden muss (siehe § "5. Wartung..." auf Seite 9).
Der in den Behälter eingeschweißte Wärmetauscher ist aus glattem Rohr hergestellt, dessen Oberflächen, in Kontakt mit Brauchwasser emailliert sind.
- Diese Bereiter sind mit FCKW-freiem PU-Hartschaum stark wärmegedämmt, wodurch minimale Wärmeverluste erreicht werden.
● Die Außenverkleidung ist aus lackiertem Blech. - Der Warmwassererwärmer ist serienmäßig mit einem Thermometer ausgestattet.
- Die Isolierung lässt sich leicht vom Behälter trennen. Ein Polyethylenfilm verhindert das Haften des Schaums am Behälter.
Der Sinn dieser Gestaltung ist die Wiederverwertung der Warmwassererwärmer.
2.1 Anschlussabmessungen

1 Warmwasseraustritt R 3/4
2 Zirkulation R 3/4
3 Kaltwassereintritt R 3/4
4 Wärmetauscher-Eingang R 3/4
5 Wärmetauscher-Ausgang R 3/4
(1) Mindesthöhe (Sockel + Füße) : 30 mm
Einstellbereich : 30 bis 42 mm
2.2 Technische Daten
Anmerkung : auf den Heizkesseln, begrenzt die Regelung werkseitig die Primärkreistemperatur auf 70°C (regelbar zwischen 30 und 90°C).
| PRIMÄRKREIS SEKUNDÄRKREISHeizwasser Brauchwasser | ||
| Maximale Betriebstemperatur °C 95 95 | ||
| Maximaler Betriebsdruck bar 12 10 | ||
| Wasserinhalt I 5,7 130 | ||
| Gewicht verpackt kg 100 | ||
2.3 Lieferumfang
Anmerkung : für andere lieferbare Optionen beziehe man sich auf die jeweils gültige Preisliste.
| BEZEICHNUNG KOLLI Nr. | |
| Warmwasserbereiter GMT 131 B EA 36 | |
| Rohrverbindungssatz für DTG 111 NEZ Kessel | EA 10 oder EA 30 |
3. INSTALLATION
3.1 Speichermontage mit einem DTG 111 NEZ Heizkessel
Der GMT 131 B Speicher kann neben oder unter einem DTG 111 NEZ Kessel aufgestellt werden.
Für den Anschluss des Heizkessels an den Speicher beziehe man sich auf das mit dem Bausatz mitgelieferte Montageblatt.
Montage des Kessels auf den Speicher
Bei Montage des Kessels auf den Speicher wird die Zentrierleiste A benutzt.
- Die Zentrierleiste A mittels 2 Schrauben, die auch zur Befestigung der Haube dienen, befestigen.
Anmerkung : die verstellbaren Füße am Platz lassen.
- Kessel hochheben, ihn dann auf den Speicher stellen und dabei auf die 2 Zentrierösen B positionieren.

- Zur Vervollkommung der Ästhetik die 2 mitgelieferten selbstklebenden Zierleisten C beiderseits zwischen dem Speicher und dem Heizkessel, wie in Abbildung angegeben, aufkleben.

3.2 Ausrichten des Speichers
Das Ausrichten des Speichers erfolgt durch auf- oder zuschrauben der 4 auf dem Sockel montierten einstellbaren Füße, mittels Flachschraubendrehers.
(1) Mindestwert : 10 mm Einstellbereich : 10 bis 22 mm

3.3 Wichtige Hinweise für den Anschluss des Heizkreises an den Kessel und an die Kaltwasserzufuhr
Die Installation ist nach den geltenden Regeln der Technik auszuführen. Bei thermostatisch abgesicherten Anlagen nach DIN 4751 Blatt 2 dürfen nur Sicherheitsventile mit dem Kennbuchstaben "H" im Bauteilprüfzeichen angeschlossen werden, und zwar grundsätzlich nur am Sicherheitsvorlaufstutzen des Kessels; ihre Abblaseleistung muss der größten Nennwärmeleistung des Kessels entsprechen.
Das Ausdehnungsgefäß muss direkt an den Kessel angeschlossen werden ohne Einbau einer Klappe oder eines Ventils.
3.4 Trinkwasserseitige Anschlüsse
Zur Ausführung sind u. a. die DIN 1988 Teil 2 und DIN 4753 Teil 1 zur beachten.
- Vor dem hydraulischen Anschluss, ist es absolut unerlässlich, die Zuleitungsrohre durchzuspülen, um zu vermeiden, dass Metallsplitter oder andere Teilchen in den Speicher geraten.
- Absperrventile im Primär- und Sekundärkreis ermöglichen eine Wartung des Speichers und seiner Bauteile ohne Entleerung der gesamten Anlage. Diese Ventile ermöglichen außerdem ein Abtrennen des Warmwassererwärmers bei Druckproben der Anlage, falls der Prüfdruck höher ist als der für den Warmwassererwärmer zulässige Betriebsdruck.
- Jeder geschlossene Trinkwassererwärmer ist mit mindestens einem zugelassenen (mit einem TÜV - Prüfzeichen versehenen) Membransicherheitsventil auszurüsten. Die Nennweite von Sicherheitsventilen wird nach DIN 1988 Teil 2 § 4.3.4.1.1 - Tabelle 5 bestimmt.
| Nennvolumen Liter (es gilt die Größe des kW Eintrittsanschlusses mini.) max. | |
| ≤200 R oder Rp 1/2 75 |
● Hinweise zum Sicherheitsventil :
- es muss in die Kaltwasserleitung eingebaut werden
- es dürfen sich keine Absperrarmarturen zwischen Sicherheitsventil und Speicher befinden
- gut zugänglich in Speichernähe anordnen, Zuführungsleitung mindestens in der Nennweite des Ventils ausführen.
- so hoch anordnen, dass die anschließende Abblaseleitung mit Gefälle verlegt werden kann (Empfehlung : oberhalb Speicheroberkante montieren um bei Arbeiten / Auswechseln den Speicher nicht entleeren zu müssen).
● Hinweise zur Abblaseleitung :
- das Ende der Abblaseleitung muss 20 - 40 mm über einem Ablauftrichter münden und sichtbar angeordnet sein.
- Größe der Leitung mindestens wie Austrittsquerschnitt des Sicherheitsventils, max. 2 m lang mit nicht mehr als 2 Bögen sonst Nennweite größer als Sicherheitsventil-Austritt jedoch mit max. 3 Bögen und 4 m Länge.
- Die Ablaufleitung hinter dem Ablauftrichter muss mindestens den doppelten Querschnitt der Abblaseleitung aufweisen.
- In der Nähe der Abblaseleitung des Sicherheitsventils, zweckmäßig an Sicherheitsventil selbst, muss ein Schild mit folgender Aufschrift angebracht sein :

Während der Beheizung kann aus Sicherheitsgründen Wasser aus der Abblaseleitung austreten! Nicht verschließen!
● Einbau eines Druckminderers
Vor dem Wassererwärmer ist ein Druckminderer dann einzubauen, wenn der Betriebsüberdruck 80% des Ansprechdruckes des Sicherheitsventils überschreitet. Es ist zweckmäßig, den Druckminderer hinter der Wasserzähleranlage einzubauen, damit in den Kalt- und Warmwasserleitungen des Gebäudes annähernd gleiche Druckverhältnisse herrschen.
● Maßnahmen zum Verhindern des Rückfließens von erwärmtem Wasser
In die Kaltwasser-Zuflussleitung ist - unabhängig von der Beheizungsart des Trinkwassererwärmers - ein Rückflussverhinderer einzubauen.
Bei geschlossenen Trinkwassererwärmern ist zum Prüfen und Auswechseln des Rückflussverhinderers in erreichbarer Nähe davor und dahinter je eine Absperrvorrichtung anzubringen.
Zwischen der ersten Absperrvorrichtung und dem Rückflussverhinderer ist eine Prüfeinrichtung vorzusehen.
3a. Membransicherheitsventil (DIN 4753 Teil 1) über Speicheroberkante montieren
-
Absperrventil
-
Entleerungshahn
-
Rückschlagklappe
27a. Rückflussverhinderer
-
Kaltwassereintritt
-
Druckminderventil entspr. DIN 1988 T2 (wenn Leitungsdruck höher als 0,8 x Ansprechdruck des Sicherheitsventils)
-
Zirkulationspumpe (mit Zeitschaltuhr)
-
Mündung Abblaseleitung frei und beobachtbar 20 - 40 mm über Trichter
-
Zirkulationseintritt
-
Brauchwasseraustritt
-
Prüfventil
-
Manometer-Anschlussstutzen

flowchart
graph TD
A["57"] --> B["9"]
B --> C["32"]
C --> D["27"]
D --> E["9"]
E --> F["3a"]
F --> G["20 mm (54)"]
H["56"] --> I["28"]
I --> J["17"]
K["60"] --> L["27a"]
L --> M["59"]
M --> N["29"]
N --> O["9"]
P["Kaltwasser"] --> Q["9"]
Q --> R["27a"]
R --> S["59"]
S --> T["29"]
T --> U["9"]
8952N030
3.5 Elektrischer Anschluss
Der an den Bereiter angeschlossene Heizkessel muss unbedingt mit einem Regelgerät Domo Command®, SV-matic Typ SR bzw. - B oder MB2-Modul ausgestattet werden (man beziehe sich auf die Anleitung, die diesen Geräten beiliegt).
●Speicherfühler laut Abbildung führen und an der vorgesehenen Stelle im Kesselschaltfeld anschließen.
- Speichertür abnehmen, und Speicherfühler sowie Thermometerfühler mit der Kontaktfeder in die Tauchhülse am vorne befindlichen Speicherreinigungsdeckel einfügen.
●Kabel der Ladepumpe an der vorgesehenen Stelle im Kesselschaltfeld anschließen.

SEHR WICHTIG : die Fühlerkabel (Niederspannung) und die 230 V-Kabel müssen voneinander getrennt verlegt werden. Um Störungen zu vermeiden, müssen diese Kabel mindestens 10 cm voneinander entfernt sein (VDE 0100 - Teil 510, § 515-2 IEC 364-5-51).

4. INBETRIEBNAHME
●Falls erforderlich, den Brauchwasserkreis (insbesondere bei einer Wiederinbetriebnahme) durchspülen und den Warmwasser-Bereiter über das Kaltwasserzulaufrohr füllen.
- Es ist erforderlich, den Speicher, die Leitungen und die Wasserarmaturen zu entlüften, um Wasserschläge von eingeschlossener Luft zu vermeiden, die sich beim Aufheizen oder bei der Wasserentnahme verlagern.
Hierzu müssen Sie den Speicher zuerst vollständig mit Wasser füllen und eine Auslaufstelle (Warmwasserhahn) geöffnet lassen; schließen Sie diesen Hahn nicht bevor der Abfluss des Wassers gleichmäßig und ohne Geräusche erfolgt.
Entlüften Sie alle Warmwasserleitungen indem Sie die entsprechenden Zapfstellen öffnen.
- Der Primärkreis (Heizung) im höchsten Punkt durch einen dazu bestimmten geeigneten Ablasshahn (nicht mit dem Warmwassererwärmer geliefert) entlüften.
- Überprüfen Sie die einwandfreie Funktion aller Regel- und Sicherheitsorgane.

ACHTUNG : während des Aufheizvorganges muss aus Sicherheitsgründen Wasser am Sicherheitsventil austreten, was auf die Ausdehnung des Wassers zurückzuführen ist. Diese Erscheinung ist vollkommen normal.
5. WARTUNG UND REGELMÄSSIGE ÜBERPRÜFUNGEN
● Magnesiumanode :
die Magnesiumanode muss wenigstens im Abstand von zwei Jahren überprüft werden. Nach der ersten Kontrolle und je nach der Abnutzung der Anode muss der Abstand zwischen den weiteren Kontrollen festgelegt werden.
Die Anode kann mittels einer der beiden folgenden Methoden geprüft werden :
- Visuelle Prüfung :
Die Anode muss ausgewechselt werden wenn ihr Durchmesser weniger als 15 mm beträgt (ursprünglicher Durchmesser = 33 mm).
- Prüfung nach Messung :
- Massedraht von der Anode abklemmen
- die Stromstärke zwischen Speicher und Anode messen ; wenn diese Stromstärke unter 0,1 mA liegt, ist die Anode zu ersetzen.
Wenn die Anode ausgewechselt werden muss, wie im nachfolgenden Absatz angegeben vorgehen.
● Sicherheitsarmatur :
es ist unerlässlich das korrekte Funktionieren der Sicherheitsarmatur 1 mal pro Monat zu überprüfen um einen eventuellen Überdruck zu vermeiden.
● Entkalkung :
es wird empfohlen, in Gegenden mit kalkhaltigem Wasser jährlich eine Entkalkung des Wärmetauschers von einem Fachmann durchführen zu lassen, um die Leistung des Warmwassererwärmers zu erhalten. Nachstehende Vorgehensweise beachten.
● Die Verkleidung kann mit Seifenwasser gereinigt werden.
Arbeitsgänge zur Entkalkung, Kontrolle oder Auswechseln der Magnesiumanode
Zum Auswechseln der Anode (obengenannte Überprüfungen) oder zur Speicher-Entkalkung folgendermaßen vorgehen :
● Kessel spannungsfrei Schalten.
- Die Kaltwasserzufuhr absperren und den Speicher über Hahn 17 (siehe Kapitel 3.4) entleeren. Zum Entleeren ein Warmwasserhahn öffnen, um das Eindringen von Luft zu ermöglichen.
- Speichervorderwand und Fühler abnehmen.
● Reinigungsdeckel entfernen (13er Schlüssel).
- Anode überprüfen und wenn nötig auswechseln.
- Den Kalk der sich in Form von Schlamm oder Kesselsteinschichten auf dem Boden des Behälters befindet, entfernen. Den Kalk auf der Innenwand des Speichers hingegen nicht entfernen da er die Isolation des Warmwasserbereiters verstärkt.
Der Wärmetauscher muss gegebenenfalls auch entkalkt werden, um einen perfekten Austausch zu garantieren.
- Die Teile wieder montieren und den Dichtungsring des Flanschs, mit Lasche an der Speicher-Außenseite, auswechseln. Darauf achten, dass die Tauchhülse unten im Deckel liegt.
- Nach Montage Dichtheit am seitlichen Flansch über prüfen.

Die Flansch-Befestigungsschrauben ø 8 mm um 8 N.m (plus-minus 1 N.m) anziehen. Dazu einen Kraftmessschlüssel benutzen.
Als Heiweis : man erreicht ca. 6 N.m wenn man den Rohrsteckschlüssel mit dem kurzen Hebel einsetzt.
- Zur Inbetriebnahme die Angaben des Absatzes 4 beachten.

- WARTUNGSPROTOKOLL
| Nr. | DATUM | VORGENOMMENE KONTROLLEN | BEMERKUNGEN | AUSFÜHRENDER VISUM | |
7. EXPLOSIONSZEICHNUNGEN UND ERSATZTEILLISTE
Anmerkung : bei Bestellung der Ersatzteile, ist es unbedingt nötig die Artikel-Nummer des gewünschten Ersatzteils anzugeben.
SPEICHER

8952N108B

VERBINDUNGSSATZ MIT DTG 111 (Kolli EA 10)

VERBINDUNGSSATZ MIT DTG 111 (Kolli EA 30)

| Ref. | Artikel Nr | BEZEICHNUNG Ref. Artikel Nr BEZEICHNUNG | |||
| SPEICHER | Verbindungssatz mit DTG 111 (Kolli EA10) | ||||
| 1 | 8952-5504 | Behälter geschaumt als Ersatzteil | 60 | 9491-8140 | Manueller Entlüfter 1/2" |
| 2 | 8952-5500 | Seitlicher Reinigungsdeckel komplett | 61 | 9513-2253 P | umpe RS 15/65R 130 3H |
| 3 | 9536-5613 | Kontaktfeder für Tauchhülse | 62 | 8970-4902 P | umpenverkabelung |
| 4 | 9501-3133 | Dichtung für seitlichen Reinigungsdeckel | 63 | 9491-4407 T | Stück 1" |
| 5 | 8958-8912 | Anode komplett | 64 | 9495-0196 S | stopfen GF 301 1" |
| 6 | 9501-4035 | Anode-Dichtung | 65 | 9491-4408 | T-Stück 1" - 1/2" |
| 7 | 9497-4525 | Kunststoff Zwischenstück | 66 | 9491-4292 | Winkel-Rückschlagklappe 1" - 3/4" |
| 8 | 8952-5501 | Oberer Reinigungsdeckel | 67 | 9495-0113 S | stopfen 1/2" |
| 9 | 8970-5511 | Dichtung 7 mm + Sprengring 5 mm | 68 | 9499-4121 F | flexibler Rohr Lg. 1180 mm |
| 10 | 8952-4007 | Isolation D 130 | 69 | 9499-4123 F | flexibles Winkelrohr Lg 1200 mm |
| 11 | 8952-4006 | Isolation D 240 | 70 | 9501-3062 D | chtung 21 x 30 x 2 |
| 12 | 8958-4009 | Seitlische Isolation | 71 | 9491-4417 | T-Stück mit Mutter, 1" - 3/4" |
| 13 | 8952-8500 | Sockel komplett | |||
| 14 | 9758-1059 | Verstellbarer Fuß | Verbindungssatz mit DTG 111 (Kolli EA 30 ) | ||
| 80 | 9536-0224 S | atz Anschlusskreuze 1" | |||
| Verkleidung | 81 | 9499-4121 F | flexible Rohrverbindung Lg 1180 | ||
| 15 | 8952-5513 | Verkleidung komplett - weiss | 82 | 9499-4123 F | flexible Rohrverbindung Lg 1200 |
| 16 | 8952-8502 | Vordere Querleiste | 83 | 9513-2253 P | umpe RS 15/65 R 130 3 H |
| 17 | 8952-8517 | Hinterplatte komplett | 84 | 8970-4902 P | umpenverkabelung |
| 18 | 8952-8833 | Tür komplett - weiss | 85 | 9491-4417 | T-Stück 90° 1"- 3/4" |
| 19 | 8503-7104 | Thermometer-Zwischenstück | 86 | 9491-4292 | Winckel-Rückschlagklappe 1"- 3/4" |
| 20 | 8500-0014 | Thermometer | 88 | 9491-8140 | Manueller Entlüfter 1/2" |
| 21 | 8952-8909 | Abdeckhaube - weiss | 89 | 9495-0113 S | stopfen 1/2" |
| 22 | 8952-8802 | Seitenplatte - weiss | 90 | 9501-3062 D | chtung 21x30x2 |
| 23 | 8970-5501 | Satz Kleinteile | 91 | 8500-0023 A | automatischer Entlüfter |
| 24 | 8952-8010 | Kessel-Zentrierleiste | 92 | 9491-4421 R | reduzierstück G 1 - G 3/8 |
| 25 | 8949-8834 Z | Zerleisten | |||

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Verkaufsbüro Emsdetten : Tel. 0 25 72 / 23-179
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