MLK 200 - Durchlauferhitzer und Speicher DE DIETRICH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Speicher-Warmwasserbereiter |
| Modell | MLK 200 |
| Marke | De Dietrich |
| Behälter | Hochwertiger Stahl mit lebensmittelechtem Email bei 850°C glasiert |
| Wasserinhalt (Brauchwasser) | 200 Liter |
| Wasserinhalt (Heizschlange) | 7,5 Liter |
| Heizfläche der Heizschlange | 1,2 m² |
| Zulässige Betriebstemperatur (Primärkreis) | 95 °C |
| Zulässiger Betriebsüberdruck (Primärkreis) | 12 bar |
| Zulässige Betriebstemperatur (Sekundärkreis) | 95 °C |
| Zulässiger Betriebsüberdruck (Sekundärkreis) | 10 bar |
| Maximaler Sicherheitsdruck (Sekundärkreis) | 6 bar |
| Abmessungen (H x B x T) | 1306 x 600 x 600 mm |
| Versandgewicht | 120 kg |
| Korrosionsschutz | Magnesiumanode (Kontrolle alle 2 Jahre) |
| Wärmeisolierung | FCKW-freier PU-Hartschaum |
| Außenverkleidung | Pulverbeschichtetes Blech |
| Serienmäßige Ausstattung | Thermometer |
| Anschlüsse | Kaltwasser R 3/4, Warmwasser R 3/4, Zirkulation R 3/4, Wärmetauscher Ein/Ausgang R 3/4 |
| Montage | Aufstellung für Gas-Brennwertkessel |
| Empfohlene Wartung | Monatliche Betätigung der Sicherheitsarmatur, jährliche Entkalkung empfohlen |
| Zubehör (optional) | Fremdstromanode AM 7, Sicherheitsgruppe EA 56 |
| Elektrischer Anschluss | Fühler Niederspannung und 230V getrennt verlegen (Mindestabstand 10 cm) |
Häufig gestellte Fragen - MLK 200 DE DIETRICH
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BEDIENUNGSANLEITUNG MLK 200 DE DIETRICH
Kombinierbar mit Gas-Brennwertkessel

Installations-, Inbetriebnahme- und Wartungsanleitung
INHALTSVERZEICHNIS
- WICHTIGE INSTALLATIONSHINWEISE .... 3
- BESCHREIBUNG 3
2.1 Liefereinheiten....3
2.2 Hauptabmessungen 4
2.3 Technische Daten....4
- INSTALLATION....5
3.1 Montage 5
3.2 Ausgleich....5
3.3 Hydraulische Anschlüsse 5
3.4 Trinkwasserseitige Anschlüsse 6
3.5 Elektrischer Anschluß 7
- INBETRIEBNAHME 8
- WARTUNG UND REGELMÄSSIGE ÜBERPRÜFUNGEN 9
- WARTUNGSPROTOKOLL....10
- EXPLOSIONSZEICHNUNGEN UND ERSATZTEILLISTE....10
EG-Konformität / Markierung
Das vorhandene Produkt stimmt mit den Vorschriften folgender europäischer Richtlinien und Normen überein :
- 73.23 EWG Richtlinie zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen Entsprechtende Norm : EN 60.335.1.
- 89.336 EWG Richtlinie des Rates über die elektromagnetische Verträglichkeit (BMPT) Entsprechende Normen : EN 50.081.1 / EN 50.082.1 / EN 55.014
1. WICHTIGE INSTALLATIONSHINWEISE
- Die Kessel-Speicher-Einheit muß in einem frostgeschützten Raum installiert werden. Der Warmwassererwärmer sollte möglichst dicht an der Zapfstelle aufgestellt werden, um Wärmeverluste in den Leitungen auf ein Minimum zu beschränken.
Wir empfehlen daher auch letztere zu isolieren. - Es empfiehlt sich, die Einheit Heizkessel/Bereiter auf einen Sockel zu setzen, um die Reinigung des Raums zu erleichtern.
- Diese Unterlage muß in der Nähe des Aufstellungsortes sichtbar sein.

Warnung :
- Die Installations-, Inbetriebnahme- und Wartungsarbeiten müssen nach der vorliegenden Unterlage und durch einen fachkundigen Techniker ausgeführt werden.
- Für einen zuverlässigen und sicheren Betrieb ist eine regelmäßige Wartung des Gerätes erforderlich.
- Am Warmwassererwärmer darf keine Veränderung vorgenommen werden, damit die Gewährleistung aufrecht erhalten bleibt.
- Heizwasser und Trinkwasser dürfen nicht miteinander in Berührung kommen. Insbesondere darf der Brauchwasserumlauf nicht durch den Wärmetauscher erfolgen.
2. BESCHREIBUNG
- Zum Korrosionschutz ist der hochwertige Stahlbehälter mit lebensmittelverträglichem Email bei 850°C glasiert.
Außerdem wird er durch eine Magnesiumanode geschützt, die alle zwei Jahre kontrolliert und falls erforderlich, ersetzt werden muß (siehe Kapitel "5. Wartung..." auf Seite 9).
Der in den Behälter eingeschweißte Wärmetauscher ist aus glattem Rohr hergestellt, dessen Oberflächen brauchwasserseitig emailiiert sind.
- Diese Bereiter sind mit FCKW-freiem PU-Hartschaum stark wärmegedämmt, wodurch minimale Wärmeverluste erreicht werden.
• Die Außenverkleidung ist aus pulverlackiertem Blech.
- Der Warmwassererwärmer ist serienmäßig mit einem Thermometer ausgestattet.
2.1 Liefereinheiten
| Bezeichnung Kolli-Nr. | |
| Warmwassererwärmer MLK 200 EA 20 | |
| Rohrverbindungssatz- zu Gas-Brennwertkessel EA 35- zu Gas-heizkessel EA 31 | |
| Auf Wunsch lieferbar :Fremdstromanode AM 7 | |
2.2 Hauptabmessungen

(1) Füße : 10 mm hoch, verstellbar von 9 bis 15 mm
1 Kaltwassereintritt R 3/4
2 Zirkulation R 3/4
3 Warmwasserausgang R 3/4
4 Wärmetauscherausgang R 3/4
5 Wärmetauschereingang R 3/4
6 Fühlerkabeldurchführung
7 Tauchhülse
2.3 Technische Daten
Anmerkung : Kesselseitig begrenzt die Regelung die Primärkreistemperatur auf 75°C (werkseinstellung, einstellbar zwischen 50°C und 95°C).
| Warmwassererwärmer | Typ | MLK |
| Primärkreis (Heizwasser) | ||
| Zulässige Betriebstemperatur °C 95 | ||
| Zulässiger Betriebsüberdruck bar 12 | ||
| Maximaler Sicherheitsdruck nach W/TPW bar 12 | ||
| Wasserinhalt Heizschlange I 7,5 | ||
| Heizfläche Heizschlange m | ^2 | 1,2 |
| Sekundärkreis (Brauchwasser) | ||
| Zulässige Betriebstemperatur °C 95 | ||
| Zulässiger Betriebsüberdruck bar 10 | ||
| Maximaler Sicherheitsdruck nach W/TPW bar 6 | ||
| Wasserinhalt I 200 | ||
| Versandgewicht | kg 120 | |
3. INSTALLATION
3.1 Speichermontage
Der Gas-Brennwertkessel wird auf den tiefliegenden MLK 200-Speicher aufgestellt. Für den Anschluß des Heizkessels an den Speicher beziehe man sich auf die mit dem Bausatz gelieferte Anleitung.
3.2 Ausgleich
Der Ausgleich des Speichers wird mittels der 4 Sechskantschrauben H 10x20, die sich im beiliegenden Gebrauchsanweisungs-Beutel befinden, durchgeführt.

3.3 Hydraulische Anschlüsse
Zur Ausführung sind u. a. die DIN 1988 Teil 2 und DIN 4753 Teil 1 zu beachten.
Die Warmwassererwärmer sind für einen Höchstdruck von 10 bar ausgelegt.
- Vor dem hydraulischen Anschluß ist es absolut unerlässlich die Zuleitungsrohre durchzuspülen, um zu vermeiden, daß Metallsplitter oder andere Teilchen in den Speicher geraten.
- Absperrventile im Primär- und Sekundärkreis ermöglichen eine Wartung des Speichers und seiner Bauteile ohne Entleerung der gesamten Anlage. Diese Ventile ermöglichen außerdem ein Abtrennen des Warmwassererwärmers bei Druckproben der Anlage, falls der Prüfdruck höher ist als der für den Warmwassererwärmer zulässige Betriebsdruck.
3.4 Trinkwasserseitige Anschlüsse
- Jeder geschlossene Trinkwassererwärmer ist mit mindestens einem zugelassenen (mit einem TÜV-Prüfzeichen versehenen) Membransicherheitsventil auszurüsten. Die Nennweite von Sicherheitsventilen wird nach DIN 1988 Teil 2 § 4.3.4.1.1 - Tabelle 5 bestimmt.
| Nennvolumen Liter (es gilt die Größe des kW Eintrittsanschlusses min.) max. | |
| ≤ 200 R oder Rp 1/2 75 |
- Für die Schweiz : Es sind die vom Schweiz. Verein des Gas- und Wasserfaches herausgegebenen Leitsätze, besonders das Kap. 6 betreffend Armaturen (Sicherheitsventil) zu beachten. Kap. 6.360 : Der Unterhalt und die periodische Reinigung solcher Anlagen sind notwendig. Eventuelle Vorschriften örtlicher Wasserwerke sind zu beachten.
• Hinweise zum Sicherheitsventil :
- es muß in die Kaltwasserleitung eingebaut werden
- es dürfen sich keine Absperrarmaturen zwischen Sicherheitsventil und Speicher befinden
- gut zugänglich in Speichernähe anordnen, Zuführungsleitung mindestens in der Nennweite des Ventils ausführen.
- so hoch anordnen, daß die anschließende Abblaseleitung mit Gefälle verlegt werden kann (Empfehlung : oberhalb Speicheroberkante montieren, um bei Arbeiten / Auswechseln den Speicher nicht entleeren zu müssen).
- Hinweise zur Abblaseleitung :
- das Ende der Abblaseleitung muß 20 - 40 mm über einem Ablauftrichter münden und sichtbar angeordnet sein.
-
Größe der Leitung mindestens wie Austrittsquerschnitt des Sicherheitsventils, max. 2 m lang mit nicht mehr als 2 Bögen sonst Nennweite größer als Sicherheitsventil-Austritt jedoch mit max. 3 Bögen und 4 m Länge.
-
Die Ablaufleitung hinter dem Ablauftrichter muß mindestens den doppelten Querschnitt der Abblaseleitung aufweisen.
- In der Nähe der Abblaseleitung des Sicherheitsventils, zweckmäßig am Sicherheitsventil selbst, muß ein Schild mit folgender Aufschrift angebracht sein :

Während der Beheizung kann aus Sicherheitsgründen Wasser aus der Abblaseleitung austreten! Nicht verschließen!
• Einbau eines Druckminderers
Vor dem Wassererwärmer ist ein Druckminderer dann einzubauen, wenn der Betriebsüberdruck 80% des Ansprechdruckes des Sicherheitsventils überschreitet. Es ist zweckmäßig, den Druckminderer hinter den Wasserzähler einzubauen, damit in den Kalt- und Warmwasserleitungen des Gebäudes annähernd gleiche Druckverhältnisse herrschen.
- Maßnahmen zum Verhindern des Rückfließens von erwärmtem Wasser
In die Kaltwasser-Zuflußleitung ist - unabhängig von der Beheizungsart des Trinkwassererwärmers - ein Rückflußverhinderer einzubauen.
Bei geschlossenen Trinkwassererwärmern ist zum Prüfen und Auswechseln des Rückflußverhinderers in erreichbarer Nähe davor und dahinter je eine Absperrvorrichtung anzubringen.
Zwischen der ersten Absperrvorrichtung und dem Rückflußverhinderer ist eine Prüfeinrichtung vorzusehen.

Anmerkung :
Der Anschluß des Speichers an eine Kupferleitung muß unbedingt mittels Muffen aus Guß, Stahl oder einem anderen geeigneten Isolierstoff durchgeführt werden um jegliche Korrosion an den Anschlüssen zu vermeiden.
3a. Membransicherheitsventil (DIN 4753 Teil 1) über Speicheroberkante montieren
9. Absperrventil
17. Entleerungshahn
24. Wärmetauschereingang
25. Wärmetauscherausgang
27. Rückschlagklappe
27a. Rückflußverhinderer
28. Kaltwassereintritt
29. Druckminderventil entspr. DIN 1988 T2 (wenn Leitungsdruck höher als 0,8 x Ansprechdruck des Sicherheitsventils)
32. Zirkulationspumpe (mit Zeitschaltuhr)
54. Mündung Abblaseleitung frei und beobachtbar 20 - 40 mm über Trichter
56. Zirkulationseintritt
57. Brauchwasseraustritt
59. Prüfventil
60. Manometer-Anschlußstutzen

3.5 Elektrischer Anschluß
- Haube 1 und Anschlußklemmleistenabdeckung 2 entfernen.
- Speicherfühler laut Abbildung führen und an der vorgesehenen Stelle im Kesselschaltfeld anschließen.
- Speicherfrontplatte aushängen und Speicherfühler sowie Thermometerfühler in die Tauchhülse am vorne befindlichen Speicherreinigungsdeckel einfügen. Dazu die mitgelieferte Feder benutzen.
- Kabel der Ladepumpe an der vorgesehenen Stelle im Kesselschaltfeld anschließen.

SEHR WICHTIG :
Die Fühlerkabel (Niederspannung) und die 230V-Kabel müssen voneinander getrennt verlegt werden. Um Störungen zu vermeiden, müssen diese Kabel mindestens 10 cm voneinander entfernt sein.

4. Inbetriebnahme


Die Anlage muss ein direkt am Heizungsvorlauf angeschlossenes Sicherheitsventil besitzen.
Ammerkung : die auf Wunsch lieferbare Sicherheitsgruppe (Kolli EA 56), die direkt auf den Kesselvorlauf montiert wird, enthält ein solches Sicherheitsventil.
Nach dem Auffüllen, der Entlüftung und der Dichtheitsprüfung des Primärkreises laut Montageanleitung des Heizkessels, folgendermaßen vorgehen :
1 den Stopfen des automatischen Entlüfters lösen.
2 die Rückschlagklappe auf Stellung "offen" (O) bringen
3 die Ladepumpe falls nötig deblockieren: dazu den Schutzverschluss an der Pumpenfront aufschrauben, einen Schraubenzieher in den Schlitz der Pumpenachse einfügen, mehrmals die Achse nach rechts und nach links drehen.
4 die Entlüftung vornehmen :
wiederholt manuelle Ein/Aus-Zyklen der Speicherpumpe bis zur kompletten Entlüftung des Primärkreises vornehmen.

Den Primärkreis auffüllen.
5 die Rückschlagklappe auf Stellung Auto (A) bringen.
6 den Stopfen des automatischen Entlüfters wieder zuschrauben.
5. WARTUNG UND REGELMÄSSIGE ÜBERPRÜFUNGEN
- Sicherheitsarmatur : • Magnesiumanode :

WICHTIG :
Die Sicherheitsarmatur muß regelmäßig betätigt werden (mindestens 1 mal pro Monat). Dazu die Sicherheitsarmatur auf "Entleerung" stellen. So werden eventuelle Ablagerungen, die mit der Zeit das Ventil der Sicherheitsarmatur verstopfen könnten, ausgespült (siehe die mit der Sicherheitsarmatur gelieferte Anleitung).
Die Nicht-Beachtung dieser Wartungsregel könnte zur Beschädigung des Behälters führen.
- Entkalkung :
es wird empfohlen, in Gegenden mit kalkhaltigem Wasser jährlich eine Entkalkung des Wärmetauschers von einem Fachmann durchführen zu lassen, um die Leistung des Warmwassererwärmers zu erhalten. Siehe nachfolgende Anleitungen.
Die Magnesiumanode muß wenigstens im Abstand von zwei Jahren überprüft werden. Nach der ersten Kontrolle und je nach der Abnutzung der Anode muß der Abstand zwischen den weiteren Kontrollen festgelegt werden.
Die Anode kann mittels einer der beiden folgenden Methoden geprüft werden :
- Visuelle Prüfung :
Die Anode muß ausgewechselt werden, wenn ihr Durchmesser weniger als 15 mm beträgt (ursprünglicher Durchmesser = 33 mm).
- Prüfung nach Messung :
- Massedraht von der Anode abklemmen
- die Stromstärke zwischen Speicher und Anode messen ; wenn diese Stromstärke unter 0,1 mA liegt, ist die Anode zu ersetzen.
Wenn die Anode ausgewechselt werden muß, wie im nachfolgenden Absatz angegeben vorgehen.
• Die Verkleidung kann mit Seifenwasser gereinigt werden.
Entkalkung oder Auswechseln der Magnesiumanode
Zum Auswechseln der Anode (obengenannte Überprüfungen) oder zur Speicher-Entkalkung folgendermaßen vorgehen :
- Einen neuen Flansch-Dichtungsring vorsehen.
- Kessel spannungsfrei schalten.
- Die Kaltwasserzufuhr absperren und den Speicher entleeren. Zum Entleeren über den Entleerungshahn (17 siehe Seite 4) ist ein Warmwasserhahn (oder ein Ablaufhahn) zu öffnen, um das Eindringen von Luft zu ermöglichen.
- Speichervorderwand und Fühler abnehmen.
- Reinigungsdeckel entfernen (13er Schlüssel).
- Anode überprüfen und wenn nötig auswechseln.
- Den Kalk der sich in Form von Schlamm oder Kesselsteinschichten auf dem Boden des Behälters befindet, entfernen.
Der Wärmetauscher muß gegebenenfalls auch entkalkt werden, um einen perfekten Austausch zu garantieren.
- Die Teile wieder montieren. Den Dichtungsring des Flanschs auswechseln; Sprengring anbringen, dabei Lasche nach Speicher-Außenseite. Darauf achten, daß die Tauchhülse unten im Reinigungsdeckel liegt.
- Nach Montage Dichtheit am seitlichen Flansch überprüfen.
- Zur Inbetriebnahme die Angaben des Absatzes 4 beachten.

- WARTUNGSPROTOKOLL
| Nr. | DATUM | VORGENOMMENE KONTROLLEN | BEMERKUNGEN AUSFÜHRENDER VISUM | |
| 1 | ||||
| 2 | ||||
| 3 | ||||
| 4 | ||||
| 5 | ||||
| 6 | ||||
| 7 | ||||
| 8 | ||||
| 9 | ||||
| 10 | ||||
| 11 | ||||
| 12 | ||||
| 13 | ||||
| 14 | ||||
| 15 |
7. EXPLOSIONSZEICHNUNGEN UND ERSATZTEILLISTE
| Rep. Ref. | Code n° DÉ SIGNATION Artikel Nr. BEZEICHNUNG | Rep. Ref. | Code n° DÉ SIGNATION Artikel Nr. BEZEICHNUNG | ||
| BALLON MLK 200MLK 200 SPEICHER | |||||
| 2 | 8952-5505 | Panneau avant MLK 200Frontplatte MLK 200 | |||
| 3 | 8500-0014 | Thermomètre platThermometer | |||
| 4 | 9503-7104 | EntretoiseZwischenstück | |||
| 5 | 8952-5507 | Tampon + anode + joint + visReinigungsflansch + Anode + Dichtung + Schrauben | |||
| 6 | 8970-5505 | Kit joint EP 9 mm + jonc h. 7 mmSatz Dichtung 9 mm + Sprengring H. 7 mm | |||
| 7 | 8958-8915 | Anode complèteAnode komplett | |||
| 8 | 9501-4035 | Joint D. 25 x 8,5 x 2Dichtung D. 25 x 8,5 x 2 | |||
| 9 | 9497-4525 | Entretoise nylon M8Kunststoff - Zwischenstück | |||
| 10 | 9536-5613 | Ressort contact doigt de gantKontaktfeder für Tauchhülse | |||
| 11 | 8970-4084 | Isolation tamponIsolierung Flansch | |||
| 12 | 8952-5506 | Jeu 2 plaques lat. MLK 2002 x Seitenverkleidung MLK 200 | |||
| 13 | 9561-0593 | Pieds de réglageVerstellbare Füße | |||
26/03/03.
AD010H
