TS80 - Säge Ferrex - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG TS80 Ferrex
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Original Betriebsanleitung

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Pure gradient background with no text, symbols, or identifiable objectsInhaltsverzeichnis
Übersicht 04
Lieferumfang/Geräteteile 06
Erklärung der Symbole 10
1. Einleitung 11
2. Gerätebeschreibung .....12
3. Lieferumfang 13
4. Bestimmungsgemäße Verwendung 14
5. Sicherheitsanweisungen 16
6. Technische Daten 28
7. Vor der Inbetriebnahme....29
8. Aufbau....30
9. Bedienung....34
10. Betrieb....37
11. Transport....39
12. Wartung....40
13. Lagerung....41
14. Elektrischer Anschluss....41
15. Entsorgung und Wiederverwertung....42
16. Störungsabhilfe....44
17. Konformitätserklärung....186

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1 2 3 4 6 14 13 91 8 12
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2 15 15a 16a 16 17 7 2 18 19
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3 20 21 14 4
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4 23 22 24 25
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5 30 29 28 26 27
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6 23 25 24 23 24
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7 4 1 3
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8 6 32
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9 3 33
Lieferumfang/Geräteteile
1 x Sägeblattschutz
1 x Schiebestock
1x Parallelanschlag
1 x Queranschlag
1 x Tischverbreiterung
2 x Endstück Tischverbreiterung
2 x Schraube für Endstück Tischverbreiterung
1 x Ringschlüssel 19/10 mm
1 x Ringschlüssel 7/8 mm
1 x Bedienungsanleitung
1 x Garantiekarte

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14 38 17 17 37 39 7 39 16c 38
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15 40 17 18 19
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4c 36
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17 44 43 42 45 44 43 42
Erklärung der Symbole
![]() | WARNUNG: Bei Nichteinhaltung Lebensgefahr, Verletzungsgefahr oder Beschädigung des Werkzeugs möglich. |
![]() | Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten. |
![]() | Schutzbrille tragen. |
![]() | Gehörschutz tragen. |
![]() | Staubschutzmaske tragen. |
![]() | ACHTUNG: Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen. |
![]() | Schutzhandschuhe tragen. |
![]() | Schutzklasse II (Doppelisolierung) |
1. Einleitung
Herzlichen Glückwunsch zum Kauf dieses FERREX® Produktes.
Alle FERREX® Produkte, werden nach höchsten Ansprüchen an Leistung und Sicherheit gefertigt und im Rahmen unseres Kundenservices durch unsere umfassende 3-jährige Garantie abgesichert.
Wir hoffen, dass Sie Ihren Kauf über viele Jahre genießen werden.
Hinweis:
Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem geltenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:
- Unsachgemäßer Behandlung,
- Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach kräfte,
- Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatzteilen,
- Nicht bestimmungsgemäßer Verwendung.
Empfehlungen:
Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den ge samten Text der Bedienungsanleitung durch.
Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.
Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirt schaft lich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes erhöhen.
Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Be trieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plas tik hülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet wer den. An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das ge for der te Mindestalter ist einzuhalten.
Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Si cherheitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ih res Landes sind die für den Betrieb von baugleichen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten.
2. Gerätebeschreibung (Abb. 1-26)
- Sägetisch
- Queranschlag
- Spaltkeil
- Sägeblattschutz
- Sägeblatt
- Tischeinlage
- Parallelanschlag komplett
- Handrad (Schnitttiefenverstellung)
8a. Handrad (Schnittwinkelverstellung) - Feststellschraube (Schnittwinkelverstellung)
- Überlastschalter
- Ein-/Ausschalter
- Gummifuß (4x)
- Werkzeughaken
- Schiebestock
- Feststellschraube (Parallelanschlag) (2x)
15a. Klemmblech (Parallelanschlag) (2x) - Halter (Parallelanschlag)
16a. Schraube (Parallelanschlag) - Anschlagschiene (für Parallel- oder Queranschlag)
- Rändelschraube (Queranschlag)
- Drehgriff (Parallelanschlag)
- Ringschlüssel 7/8 mm
- Ringschlüssel 19/10 mm
- Tischverbreiterung
- Führungsrohr (Tischverbreiterung)
- Endstück (Tischverbreiterung) (2x)
- Schraube (für Endstück Tischverbreiterung; 2x M3x8 gewindefurchend)
- Rändelschraube (Tischverbreiterung)
- Führungsbuchse (Tischverbreiterung)
-
Höhenverstellschraube (Tischverbreiterung)
-
Kontermutter (Höhenverstellschraube)
- Stützfuß (Tischverbreiterung)
- Loch (Spaltkeil)
- Schraube (Tischeinlage)
- Befestigungsschraube (Spaltkeil)
- Schraube (Sägeblattabdeckung)
- Sägeblattabdeckung
- Absaugstutzen
- Nut (Anschlagschiene für dickes Material)
- Skala
- Nut (Anschlagschiene für dünnes Material)
- Nut (Sägetisch)
- Netzkabel
- Winkel zur Werkbankmontage (2x)
- Schraube (2x; M3x8 gewindefurchend)
- Unterlegscheiben (2x; d 4mm)
- Holzschraube (zur Werkbankmontage)
- Halterung (Parallelanschlag)
3. Lieferumfang
1 x Sägeblattschutz (4)
1 x Schiebestock (14)
1 x Parallelanschlag (7)
1 x Queranschlag (2)
1 x Tischverbreiterung (22)
2 x Endstück Tischverbreiterung (24)
2 x Schraube für Endstück Tischverbreiterung (25)
1 x Ringschlüssel 19/10 mm (21)
1 x Ringschlüssel 7/8 mm (20)
1 x Bedienungsanleitung
1 x Garantiekarte
- Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig aus der Verpackung.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
-
Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
-
Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden. Bei Beanstandungen muss so fort der Zubringer verständigt werden. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.
- Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der Bedienungsanweisung mit dem Gerät vertraut.
- Verwenden Sie bei Zubehör sowie Verschleiß- und Ersatzteilen nur Original-Teile. Ersatzteile erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler.
- Geben Sie bei Bestellungen unsere Artikelnummern sowie Typ und Baujahr des Gerätes an.
⚠️ Achtung!
Gerät und Verpackungsmaterial sind kein Kinderspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht erhöhte Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
4. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Tischkreissäge dient zum Längs- und Querschneiden (nur mit Queranschlag) von Hölzern aller Art und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröße. Rundhölzer aller Art dürfen nicht geschnitten werden.
Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgehende Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter (HM- oder CV-Sägeblätter) verwendet werden. Die Verwendung von HSS-Sägeblättern und Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise sowie der Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten.
Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten.
⚠️ ACHTUNG
Beim Benutzen von Geräten müssen einige Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie diese gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus.
Trotz bestimmungsgemäßer Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Risiken auftreten:
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
- Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung)
- Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen
- Sägeblattbrüche
- Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes
- Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
5. Sicherheitsanweisungen
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
⚠️ WARNUNG: Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektro-werkzeug versehen ist.
Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
1) Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.
b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steck-dose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzge- erdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper ge- erdet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungsleitungen, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeugs, verringert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerkzeugs befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, sind diese anzuschließen und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeuges
a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeugs beeinträchtigt ist.
Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
5) Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original- Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt.
⚠️ WARNING
Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.
Sicherheitshinweise für Tischkreissägen
Schutzabdeckungsbezogene Sicherheitshinweise
a) Lassen Sie Schutzabdeckungen montiert. Schutzabdeckungen müssen in funktionsfähigem Zustand und richtig montiert sein. Lockere, beschädigte oder nicht richtig funktionierende Schutzabdeckungen müssen repariert oder ersetzt werden.
b) Verwenden Sie für Trennschnitte stets die Sägeblatt-Schutzabdeckung und den Spaltkeil. Für Trennschnitte, bei denen das Sägeblatt vollständig durch die Werkstückdicke sägt, verringern die Schutzabdeckung und andere Sicherheitseinrichtungen das Risiko von Verletzungen.
c) Befestigen Sie nach Fertigstellung von Arbeitsvorgängen (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren), bei denen das Entfernen von Schutzabdeckung und/oder Spaltkeil erforderlich ist, unverzüglich wieder das Schutzsystem. Die Schutzabdeckung und der Spaltkeil verringern das Risiko von Verletzungen.
d) Stellen Sie vor dem Einschalten des Elektrowerkzeugs sicher, dass das Sägeblatt nicht die Schutzabdeckung, den Spaltkeil oder das Werkstück berührt. Versehentlicher Kontakt dieser Komponenten mit dem Sägeblatt kann zu einer gefährlichen Situation führen.
e) Justieren Sie den Spaltkeil gemäß der Beschreibung in dieser Betriebsanleitung. Falsche Abstände, Position und Ausrichtung können der Grund dafür sein, dass der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirksam verhindert.
f) Damit der Spaltkeil funktionieren kann, muss er auf das Werkstück einwirken. Bei Schnitten in Werkstücke, die zu kurz sind, um den Spaltkeil in Eingriff kommen zu lassen, ist der Spaltkeil unwirksam. Unter diesen Bedingungen kann ein Rückschlag nicht durch den Spaltkeil verhindert werden.
g) Verwenden Sie das für den Spaltkeil passende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil richtig wirkt, muss der Sägeblattdurchmesser zu dem entsprechenden Spaltkeil passen, das Stammblatt des Sägeblatts dünner als der Spaltkeil sein und die Zahnbreite mehr als die Spaltkeildicke betragen.
Sicherheitshinweise für Sägeverfahren
a) ⚠ GEFAHR: Kommen Sie mit Ihren Fingern und Händen nicht in die Nähe des Sägeblatts oder in den Sägebereich. Ein Moment der Unachtsamkeit oder ein Ausrutschen könnte Ihre Hand zum Sägeblatt hin lenken und zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Führen Sie das Werkstück nur entgegen der Drehrichtung dem Sägeblatt zu. Zuführen des Werkstücks in der gleichen Richtung wie die Drehrichtung des Sägeblatts oberhalb des Tisches kann dazu führen, dass das Werkstück und Ihre Hand in das Sägeblatt gezogen werden.
c) Verwenden Sie bei Längsschnitten niemals den Gehrungsanschlag zur Zuführung des Werkstücks, und verwenden Sie bei Querschnitten mit dem Gehrungsanschlag niemals zusätzlich den Parallelanschlag zur Längeneinstellung. Gleichzeitiges Führen des Werkstücks mit dem Parallelanschlag und dem Gehrungsanschlag erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Sägeblatt klemmt und es zum Rückschlag kommt.
d) Üben Sie bei Längsschnitten die Zufuhrkraft auf das Werkstück immer zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt aus. Verwenden Sie einen Schiebestock, wenn der Abstand zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt weniger als 150 mm, und einen Schiebeblock, wenn der Abstand weniger als 50 mm beträgt. Derartige Arbeitshilfsmittel sorgen dafür, dass Ihre Hand in sicherer Entfernung zum Sägeblatt bleibt.
e) Verwenden Sie nur den mitgelieferten Schiebestock des Herstellers oder einen, der anweisungsgemäß hergestellt ist. Der Schiebestock sorgt für ausreichenden Abstand zwischen Hand und Sägeblatt.
f) Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder angesägten Schiebestock. Ein beschädigter Schiebestock kann brechen und dazu führen, dass Ihre Hand in das Sägeblatt gerät.
g) Arbeiten Sie nicht „freihändig“. Verwenden Sie immer den Parallelanschlag oder den Gehrungsanschlag, um das Werkstück anzulegen und zu führen. „Freihändig“ bedeutet, das Werkstück, statt mit Parallelanschlag oder Gehrungsanschlag, mit den Händen zu stützen oder zu führen. Freihändiges Sägen führt zu Fehlausrichtung, Verklemmen und Rückschlag.
h) Greifen Sie nie um oder über ein sich drehendes Sägeblatt. Das Greifen nach einem Werkstück kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem sich drehenden Sägeblatt führen.
i) Stützen Sie lange und/oder breite Werkstücke hinter und/oder seitlich des Sägetischs ab, so dass diese waagrecht bleiben. Lange und/oder breite Werkstücke neigen dazu, am Rand des Sägetischs abzukippen; dies führt zum Verlust der Kontrolle, Verklemmen des Sägeblatts und Rückschlag.
j) Führen Sie das Werkstück gleichmäßig zu. Verbiegen oder verdrehen Sie das Werkstück nicht. Falls das Sägeblatt verklemmt, schalten Sie das Elektrowerkzeug sofort aus, ziehen Sie den Netzstecker und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen. Das Verklemmen des Sägeblatts durch das Werkstück kann zu Rückschlag oder zum Blockieren des Motors führen.
k) Entfernen Sie abgesägtes Material nicht, während die Säge läuft. Abgesägtes Material kann sich zwischen Sägeblatt und Anschlagschiene oder in der Schutzabdeckung festsetzen und beim Entfernen Ihre Finger in das Sägeblatt ziehen. Schalten Sie die Säge aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Material entfernen.
I) Verwenden Sie für Längsschnitte an Werkstücken, die dünner als 2 mm sind, einen Zusatz-Parallelanschlag, der Kontakt mit der Tischoberfläche hat. Dünne Werkstücke können sich unter dem Parallelanschlag verkeilen und zu Rückschlag führen.
Rückschlag - Ursachen und entsprechende Sicherheitshinweise
Ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion des Werkstücks infolge eines hakenden, klemmenden Sägeblattes oder eines bezogen auf das Sägeblatt schräg geführten Schnitts in das Werkstück oder wenn ein Teil des Werkstücks zwischen Sägeblatt und Parallelanschlag oder einem anderen feststehenden Objekt eingeklemmt wird.
In den meisten Fällen wird bei einem Rückschlag das Werkstück durch den hinteren Teil des Sägeblatts erfasst, vom Sägetisch angehoben und in Richtung des Bedieners geschleudert.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Tischkreissäge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahme, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
a) Stellen Sie sich nie in direkte Linie mit dem Sägeblatt. Halten Sie sich immer auf der Seite zum Sägeblatt, auf der sich auch die Anschlagschiene befindet. Bei einem Rückschlag kann das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit auf Personen geschleudert werden, die vor und in einer Linie mit dem Sägeblatt stehen.
b) Greifen Sie niemals über oder hinter das Sägeblatt, um das Werkstück zu ziehen oder zu stützen. Es kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem Sägeblatt kommen oder ein Rückschlag kann dazu führen, dass Ihre Finger in das Sägeblatt gezogen werden.
c) Halten und drücken Sie das Werkstück, welches abgesägt wird, niemals gegen das sich drehende Sägeblatt. Drücken des Werkstücks, welches abgesägt wird, gegen das Sägeblatt führt zu Verklemmen und Rückschlag.
d) Richten Sie die Anschlagschiene parallel zum Sägeblatt aus. Eine nicht ausgerichtete Anschlagschiene drückt das Werkstück gegen das Sägeblatt und erzeugt einen Rückschlag.
e) Verwenden Sie bei verdeckten Sägeschnitten (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren) einen Druckkamm, um das Werkstück gegen Tisch und Anschlagschiene zu führen. Mit einem Druckkamm können Sie das Werkstück bei Rückschlag besser kontrollieren.
f) Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen in nicht einsehbare Bereiche zusammengebauter Werkstücke. Das eintauchende Sägeblatt kann in Objekte sägen, die einen Rückschlag verursachen können.
g) Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiegen. Platten müssen überall dort abgestützt werden, wo sie die Tischoberfläche überragen.
h) Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen von Werkstücken, die verdreht, verknotet, verzogen sind oder nicht über eine gerade Kante verfügen, an der sie mit einem Gehrungsanschlag oder entlang einer Anschlagschiene geführt werden können. Ein verzogenes, verknotetes oder verdrehtes Werkstück ist instabil und führt zur Fehlausrichtung der Schnittfuge mit dem Sägeblatt, Verklemmen und Rückschlag.
i) Sägen Sie niemals mehrere aufeinander oder hintereinander gestapelte Werkstücke. Das Sägeblatt könnte ein oder mehrere Teile erfassen und einen Rückschlag verursachen.
j) Wenn Sie eine Säge, deren Sägeblatt im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt so, dass die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es das Werkstück anheben und einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
k) Halten Sie Sägeblätter sauber, scharf und ausreichend geschränkt. Verwenden Sie niemals verzogene Sägeblätter oder Sägeblätter mit rissigen oder gebrochenen Zähnen. Scharfe und richtig geschränkte Sägeblätter minimieren Klemmen, Blockieren und Rückschlag.
Sicherheitshinweise für die Bedienung von Tischkreissägen
a) Schalten Sie die Tischkreissäge aus und trennen Sie sie vom Netz, bevor Sie den Tischeinsatz entfernen, das Sägeblatt wechseln, Einstellungen an Spaltkeil oder der Sägeblattschutzabdeckung vornehmen und wenn die Maschine unbeaufsichtigt gelassen wird. Vorsichtsmaßnahmen dienen der Vermeidung von Unfällen.
b) Lassen Sie die Tischkreissäge nie unbeaufsichtigt laufen. Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und verlassen es nicht, bevor es vollständig zum Stillstand gekommen ist. Eine unbeaufsichtigt laufende Säge stellt eine unkontrollierte Gefahr dar.
c) Stellen Sie die Tischkreissäge an einem Ort auf, der eben und gut beleuchtet ist und wo Sie sicher stehen und das Gleichgewicht halten können. Der Aufstellort muss genug Platz bieten, um die Größe Ihrer Werkstücke gut zu handhaben. Unordnung, unbeleuchtete Arbeitsbereiche und unebene, rutschige Böden können zu Unfällen führen.
d) Entfernen Sie regelmäßig Sägespäne und Sägemehl unter dem Sägetisch und/oder von der Staubabsaugung. Angesammeltes Sägemehl ist brennbar und kann sich selbst entzünden.
e) Sichern Sie die Tischkreissäge. Eine nicht ordnungsgemäß gesicherte Tischkreissäge kann sich bewegen oder umkippen.
f) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge, Holzreste usw. von der Tischkreissäge, bevor Sie diese einschalten. Ablenkung oder mögliche Verklemmungen können gefährlich sein.
g) Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Größe und mit passender Aufnahmebohrung (z. B. rautenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
h) Verwenden Sie niemals beschädigtes oder falsches Sägeblatt-Montagematerial, wie z. B. Flansche, Unterlegscheiben, Schrauben oder Muttern. Dieses Sägeblatt-Montagematerial wurde speziell für Ihre Säge konstruiert, für sicheren Betrieb und optimale Leistung.
i) Stellen Sie sich nie auf die Tischkreissäge und benutzen Sie die Tischkreissäge nicht als Tritthocker. Es können ernsthafte Verletzungen auftreten, wenn das Elektrowerkzeug umkippt oder wenn Sie versehentlich mit dem Sägeblatt in Kontakt kommen.
j) Stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt in der richtigen Drehrichtung montiert ist. Verwenden Sie keine Schleifscheiben oder Drahtbürsten mit der Tischkreissäge. Unsachgemäße Montage des Sägeblattes oder die Benutzung von nicht empfohlenem Zubehör kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sägeblättern
- Setzen Sie nur Einsatzwerkzeuge ein, wenn Sie den Umgang damit beherrschen.
- Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem Einsatzwerkzeug angegebene Höchstdrehzahl darf nicht überschritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein.
- Beachten Sie die Motor- Sägeblatt- Drehrichtung.
- Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge mit Rissen. Mustern Sie gerissene Einsatzwerkzeuge aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.
- Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser.
- Verwenden Sie keine losen Reduzierringe oder -buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei Kreissägeblättern.
- Achten Sie darauf, dass fixierte Reduzierringe zum Sichern des Einsatzwerkzeuges den gleichen Durchmesser und mindestens 1/3 des Schnittdurchmessers haben.
- Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzierringe parallel zueinander sind.
- Handhaben Sie Einsatzwerkzeuge mit Vorsicht. Bewahren Sie diese am besten in der Originalverpackung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhandschuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu mindern.
- Stellen Sie vor der Benutzung von Einsatzwerkzeugen sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß befestigt sind.
- Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von Ihnen benutzte Einsatzwerkzeug den technischen Anforderungen dieses Elektrowerkzeuges entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.
- Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für Sägearbeiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen.
- Verwenden Sie das richtige Sägeblatt für das zu bearbeitende Material.
- Verwenden Sie nur ein Sägeblatt mit einem Durchmesser entsprechend den Angaben auf der Säge.
-
Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer gleich großen oder höheren Drehzahl als der auf dem Elektrowerkzeug gekennzeichnet sind.
-
Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Sägeblätter, die, falls sie zum Schneiden von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorgesehen sind, EN 847-1 entsprechen.
- Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstungen, wie z. B.
- Gehörschutz;
- Schutzhandschuhe beim Hantieren mit Sägeblättern.
- Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Sägeblätter, die EN 847-1 entsprechen. Warnung! Achten Sie beim Wechseln des Sägeblattes darauf, dass die Schnittbreite nicht kleiner und die Stammblattdicke des Sägeblattes nicht größer ist als die Dicke des Spaltkeils!
- Vermeiden Sie beim Sägen von Holz und Kunststoffen eine Überhitzung der Sägezähne. Reduzieren Sie die Vorschubgeschwindigkeit um zu vermeiden, dass der Kunststoff schmilzt.
- Beachten Sie, dass komplizierte Verdecktschnitt-Verfahren und Schneiden von Schrägen/Keilen nicht zulässig sind.
- Führen Sie Längsschneiden mit Neigung nicht auf der Seite, zu der hin geneigt wird, durch.
Restrisiken
Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.
- Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen.
- Desweiteren können trotz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwendung“ sowie die Bedienungsanweisung insge samt beachtet werden.
- Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu starker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell. Dies kann zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verarbeitung und einer Verminderung der Schnittgenauigkeit führen.
-
Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Maschine: Beim Einführen des Steckers in die Steckdose darf der Ein-/Ausschalter nicht gedrückt werden.
-
Verwenden Sie das Werkzeug, das in diesem Handbuch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihre Säge optimale Leistungen erbringt.
- Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
- Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vornehmen, schalten Sie das Gerät ab und ziehen den Netzstecker.
6. Technische Daten
Wechselstrommotor 220 - 240V\~ 50 Hz
Leistungsaufnahme 1200 W (S1 ^ ) 1500 W (S6 25% ^* )
Leerlaufdrehzahl n_0 4800 min ^-1
Hartmetallsägeblatt ∅ 210 X ∅ 30 X 2,6 mm
Anzahl der Zähne 24
Dicke Spaltkeil 2,0 mm
Min. Maß Werkstück B x L x H 10 x 50 x 1 mm
Tischgröße ohne Tischverbreiterung 485 x 445 mm
Tischgröße mit Tischverbreiterung min. 485 x 515 mm
Tischgröße mit Tischverbreiterung max. 485 x 630 mm
Schnitthöhe max. 45° 45 mm
Schnitthöhe max. 0° 48 mm
Sägeblatt schwenkbar 0-45° links
Absauganschluss ∅ 35 mm
Technische Änderungen vorbehalten!
*S1: Dauerbetrieb mit konstanter Belastung
**S6 25 %:
Durchlaufbetrieb mit Aussetzbelastung (Spieldauer 10 Min.)
Um den Motor nicht unzulässig zu erwärmen, darf der Motor 25 % der Spieldauer mit der angegebenen Nennleistung betrieben werden und muss anschließend 75 % der Spieldauer ohne Last weiterlaufen.
Geräusch
Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 62841 ermittelt.
Schalldruckpegel L _nA 87,5 dB
Unsicherheit K_pA 3 dB
Schallleistungspegel L _WA ......100,5 dB
Unsicherheit K_WA 3 dB
Tragen Sie einen Gehörschutz.
Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 62841.
HINWEIS:
Die angegebenen Geräuschemissionswerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden können.
Die angegebenen Geräuschemissionswerte können auch zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.
WARNUNG:
Die Geräuschemissionen können während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen. Dies ist abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird. Ergreifen Sie Maßnahmen, um sich gegen Lärmbelastungen zu schützen. Berücksichtigen Sie dabei den gesamten Arbeitsablauf, also auch Zeitpunkte, zu denen das Elektrowerkzeug ohne Last arbeitet oder ausgeschaltet ist. Geeignete Maßnahmen umfassen unter anderem eine regelmäßige Wartung und Pflege des Elektrowerkzeuges und der Einsatzwerkzeuge, regelmäßige Pausen sowie eine gute Planung der Arbeitsabläufe.
7. Vor der Inbetriebnahme
- Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs- und Transportsicherungen (falls vorhanden).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.
⚠️ WARNING
Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kinderspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
• Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden (siehe 9.9).
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
- Das Sägeblatt muss frei laufen können.
- Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper achten, wie z. B. Nägel oder Schrauben usw.
- Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
- Schließen Sie die Maschine nur an eine ordnungsgemäß installierte Schutzkontakt-Steckdose an, die mit mindestens 16 A abgesichert ist.
8. Aufbau
⚠️ WARNING:
Vor allen Wartungs-, Umrüst- oder Montagearbeiten an der Tischkreissäge ist der Netzstecker zu ziehen.
8.1 Tischverbreiterung montieren (Abb. 4-6)
- Lösen Sie die Rändelschrauben (26) (Abb. 5).
ACHTUNG:
Drehen Sie die Rändelschrauben (26) nicht zu weit heraus.
- Führen Sie die Führungsrohre (23) der Tischverbreiterung (22) in die Führungsbuchsen (27) ein (siehe Abb. 4/5).
HINWEIS:
Legen Sie die Säge dafür auf die Seite.
-
Schieben Sie die Endstücke (24) in die Führungsrohre (23) der Tischverbreiterung (22) ein, wie in Abb. 6 dargestellt. Achten Sie dabei darauf, dass einer der beiden Flügel der Endstücke (24) über das Schraubenloch im Führungsrohr (23) von der Schraube (25) geklemmt werden kann.
-
Die Endstücke (24) mit den Schrauben (25) fixieren, wie in Abb. 6 dargestellt.
-
Ziehen Sie die Tischverbreiterung (22) vollständig heraus und fixieren Sie sie mit den Rändelschrauben (26) (Abb. 5).
- Klappen Sie jetzt die Stützfüße (30) nach außen.
- Richten Sie die Tischverbreiterung (22) nach der Tischsäge-Waagrechten aus.
- Lösen Sie die Kontermutter (29) am jeweiligen Stützfuß (30) und stellen Sie die Höhenverstellschraube (28) entsprechend ein.
- Ziehen Sie dann die Kontermutter (29) wieder fest.
Wenn Sie die Tischverbreiterung (22) nicht benötigen, klappen Sie die Stützfüße (30) nach innen. Schieben Sie zudem die Tischverbreiterung (22) ganz ein.
8.2 Sägeblattschutz
⚠️ WARNING:
Netzstecker ziehen und Schutzhandschuhe tragen.
8.2.1 Sägeblattschutz montieren/demontieren (Abb. 7)
-
Setzen Sie den Sägeblattschutz (4) von oben auf den Spaltkeil (3) auf, sodass der Bolzen in der Aussparung des Spaltkeils (31) sitzt. Achtung: Um den Sägeblattschutz (4) auf den Spaltkeil (3) aufsetzen zu können, muss die Schnellverriegelungstaste (A) gedrückt werden.
-
Achten Sie darauf, dass der Sägeblattschutz (4) frei beweglich ist.
- Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
⚠️ WARNING
Verletzungsgefahr durch falsch montierten Sägeblattschutz
- Stellen Sie vor Sägebeginn sicher, dass sich der Sägeblattschutz (4) selbstständig auf das Sägegut absenkt.
8.2.2 Sägeblattschutz überprüfen
Prüfen Sie den Sägeblattschutz (4) nach der Montage auf die korrekte Funktion.
- Heben Sie den Sägeblattschutz (4) an und lassen Sie ihn los.
- Der Sägeblattschutz sollte sich selbstständig in die Ausgangslage zurückbewegen.
8.3 Tischeinlage entfernen/einsetzen (Abb. 8)
⚠️ WARNING:
Netzstecker ziehen und Schutzhandschuhe tragen.
Bei Verschleiß oder Beschädigung ist die Tischeinlage (6) zu tauschen, ansonsten besteht erhöhte Verletzungsgefahr.
- Bringen Sie das Sägeblatt in die untere Position (siehe 9.2).
- Nehmen Sie den Sägeblattschutz (4) ab (siehe 8.2.1).
- Entfernen Sie die Schrauben der Tischeinlage (32).
- Nehmen Sie die Tischeinlage (6) heraus.
- Die Montage der Tischeinlage (6) erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
8.4 Spaltkeil einstellen (Abb. 9, 10)
⚠️ WARNING:
Netzstecker ziehen und Schutzhandschuhe tragen.
⚠️ WARNING:
Die Einstellung des Sägeblatts (5) muss nach jedem Sägeblattwechsel überprüft werden.
- Demontieren Sie den Sägeblattschutz (4) (siehe 8.2.1).
- Demontieren Sie die Tischeinlage (6) (siehe 8.3).
- Stellen Sie das Sägeblatt (5) auf max. Schnitttiefe ein (siehe 9.2).
- Bringen Sie das Sägeblatt (5) in die 0° Stellung und arretieren Sie es (siehe 9.3).
- Lockern Sie die Befestigungsschrauben (33) am Spaltkeil.
- Richten Sie den Spaltkeil (3) so aus, dass
a) der Abstand zwischen Sägeblatt (5) und Spaltkeil (3) max. 5 mm beträgt (Abb. 10) und
b) das Sägeblatt (5) zum Spaltkeil (3) parallel steht.
- Ziehen Sie die Befestigungsschrauben (33) am Spaltkeil wieder fest.
- Montieren Sie die Tischeinlage (6) wieder (siehe 8.3).
- Montieren Sie den Sägeblattschutz (4) wieder (siehe 8.2.1).
8.5 Sägeblatt montieren/wechseln (Abb. 11, 12)
⚠️ WARNING:
Netzstecker ziehen und Schutzhandschuhe tragen.
- Stellen Sie das Sägeblatt (5) auf maximale Schnitttiefe ein (siehe 9.2)
- Lösen Sie die Schrauben (34) an der unteren Sägeblattabdeckung (35) (Abb. 11). Demontieren Sie die Schrauben nicht komplett.
- Schieben Sie die Sägeblattabdeckung (35) nach oben und klappen Sie diese auf.
-
Setzen Sie mit einem Ringschlüssel 19 mm (21) an der Mutter an. Halten Sie mit einem weiteren Ringschlüssel 8 mm (20) an der Motorwelle gegen (Abb. 12). Drehen Sie zum Lösen die Mutter in Rotationsrichtung des Sägeblattes.
-
Nehmen Sie den äußeren Flansch ab und ziehen Sie das alte Sägeblatt schräg nach unten vom inneren Flansch ab.
- Reinigen Sie den Sägeblattflansch vor der Montage des neuen Sägeblattes sorgfältig mit einer Drahtbürste.
- Setzen Sie das neue Sägeblatt in umgekehrter Reihenfolge wieder ein und zeihen Sie es fest.
⚠️ WARNING:
Laufrichtung beachten. Die Schnittschräge der Zähne muss in Laufrichtung, d.h. nach vorne zeigen (siehe Pfeil auf der Sägeblattabdeckung (35) oder auf dem Sägeblattschutz (4)).
- Schließen Sie die untere Sägeblattabdeckung (35) und ziehen Sie die Schrauben (34) wieder an.
⚠️ WARNING:
Prüfen Sie die Schutzeinrichtungen, bevor Sie wieder mit der Säge arbeiten.
8.6 Parallelanschlag (7) montieren (Abb. 2, 13 -14)
- Befestigen Sie den Halter (16) mithilfe der Feststellschrauben (15) und Klemmbleche (15a) am Tisch.
- Achten Sie darauf, dass der Halter (16) parallel zum Sägeblatt (5) ausgerichtet ist. Justieren Sie gegebenenfalls unter Zuhilfenahme der Skalen (38) nach.
- Befestigen Sie die Anschlagschiene (17) mithilfe der Schrauben (16a) am Halter (16). Beachten Sie die Verwendung der Anschlagschiene (17) für dicke und dünne Werkstücke (siehe 9.4).
8.7 Queranschlag montieren (Abb. 15)
Alternativ zum Parallelanschlag (7) kann der Queranschlag (2) montiert werden:
- Schieben Sie den Queranschlag (2) in die Nut (40) des Sägetisches (1).
- Lockern Sie den Drehgriff (19).
- Drehen Sie den Queranschlag (2), bis der Pfeil auf das gewünschte Winkelmaß zeigt.
- Ziehen Sie den Drehgriff (19) wieder fest.
- Befestigen Sie die Anschlagschiene (17) mithilfe der Rändelschrauben (18) am Queranschlag (2). Beachten Sie die Verwendung der Anschlagschiene (17) für dicke und dünne Werkstücke (siehe 9.4).
8.8 Späneabsaugung (Abb. 16)
ACHTUNG:
Betreiben Sie das Gerät nur mit Absaugung.
Schließen Sie eine geeignete Späneabsauganlage (nicht im Lieferumfang enthalten) am Absaugstutzen (36) an.
Ein Haushaltsstaubsauger ist nicht als Späneabsauganlage geeignet.
ACHTUNG:
Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig die Absaugkanäle.
8.9 Standsichere Befestigung (Abb. 17)
Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d. h. auf einer Werkbank, einem Untergestell o. ä. festgeschraubt werden, wie in Abb. 17 dargestellt.
- Befestigen Sie die beiden Winkel zur Werkbankmontage (42) an der Vorderseite der Maschine. Nutzen Sie hierfür die Schrauben (43) und die Unterlegscheiben (44).
- Verschrauben Sie mittels der Holzschrauben (45) die Maschine auf einer Werkbank.
9. Bedienung
⚠️ Achtung!
Vor der Inbetriebnahme das Gerät unbedingt komplett montieren!
9.1 Schalter (Abb. 1)
9.1.1 Ein-/Ausschalter (11)
- Durch Drücken der grünen Taste „I“ kann die Säge eingeschaltet werden. Vor Beginn des Sägens abwarten, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat.
- Um die Säge wieder auszuschalten, muss die rote Taste „0“ gedrückt werden.
9.1.2 Überlastschalter (10)
Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbständig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten.
-
Lassen Sie das Produkt abkühlen.
-
Drücken Sie den Überlastschalter (10).
-
Schalten Sie die Maschine wieder ein, wie unter 9.1.1 beschrieben.
9.2 Schnitttiefe einstellen (Abb. 1)
Durch Drehen des Handrades (8) kann das Sägeblatt (5) auf die gewünschte Schnitt-tiefe eingestellt werden.
- Entgegen dem Uhrzeigersinn: größere Schnitttiefe
- Im Uhrzeigersinn: kleinere Schnitttiefe
Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probeschnittes.
9.3 Winkel einstellen (Abb. 18)
Mit der Tischkreissäge können Schrägschnitte nach links von 0°-45° zum Parallelanschlag (7) ausgeführt werden.
⚠️ Prüfen Sie vor jedem Schnitt, dass zwischen Anschlagschiene (17), Queranschlag (2) und Sägeblatt (5) keine Kollision möglich ist.
- Lösen Sie die Feststellschraube (9).
- Stellen Sie durch Drehen des Handrads (8a) das gewünschte Winkelmaß an der Skala ein.
- Arretieren Sie die Feststellschraube (9) in gewünschter Winkelstellung.
9.4 Verwendung der Anschlagschiene (17) am Parallelanschlag (7) oder Queranschlag (2) (Abb. 2, 13-14) (siehe 8.6 und 8.7)
9.4.1 Anschlaghöhe (Abb. 13-14)
Die Anschlagschiene (17) besitzt zwei verschieden hohe Führungsflächen.
- Je nach Dicke der zu schneidenden Materialien muss die Anschlagschiene (17) wie folgt verwendet werden:
- für dickes Material über 25 mm Werkstückdicke siehe Abb. 13
- für dünnes Material unter 25 mm Werkstückdicke siehe Abb. 14
9.4.2 Anschlagschiene umstellen (Abb. 13-14)
- Lockern Sie zum Umstellen der Anschlagschiene (17) auf die niedere Führungsfläche die beiden Schrauben (16a). Anschließend lösen Sie die Anschlagschiene (17) vom Halter (16).
- Ziehen Sie die Anschlagschiene (17) entlang der Nut heraus.
- Drehen Sie die Anschlagschiene (17) und schieben Sie die Nutensteine entlang der zweiten Nut (39) ein.
- Die Umstellung auf die hohe Führungsfläche muss analog durchgeführt werden.
9.4.3 Schnittbreite (Abb. 13-14)
- Beim Längsschneiden von Holzteilen muss der Parallelanschlag (7) verwendet werden.
- Der Parallelanschlag (7) kann auf beiden Seiten des Sägetisches (1) montiert werden.
- Unter Zuhilfenahme der Skalen (38) auf dem Sägetisch (1) kann der Parallelanschlag (7) mit der Anschlagschiene (17) auf das gewünschte Maß eingestellt werden.
- Ziehen Sie die beiden Feststellschrauben (15) fest, um den Parallelanschlag (7) zu fixieren.
- Machen Sie einen Probeschnitt zum Messen der Breite, bevor sie das eigentliche Werkstück schneiden. So vermeiden Sie Ungenauigkeiten der Skala oder der Einstellung.
9.4.4 Anschlaglänge einstellen (Abb. 13-14, 19)
Um das Klemmen des Schnittgutes zu vermeiden, ist die Anschlagschiene (17) in Längsrichtung verschiebbar.
Faustregel: Das hintere Ende des Anschlages stößt an eine gedachte Linie, die etwa bei der Sägeblattmitte beginnt und unter 45° nach hinten verläuft.
- Stellen Sie die benötigte Schnittbreite ein.
- Lockern Sie die Schrauben (16a) und schieben Sie die Anschlagschiene (17) so weit nach vorne, bis die gedachte 45° Linie berührt wird.
- Ziehen Sie die Schrauben (16a) wieder fest.
9.5 Verwendung des Queranschlags (Abb. 15)
Beim Zuschneiden muss der Queranschlag (2) mit der Anschlagschiene (17) vom Parallelanschlag (7) verlängert werden (Abb. 15).
9.5.1 Queranschlag verlängern
- Entfernen Sie die Anschlagschiene (17) vom Parallelanschlag (7). Lockern Sie hierzu die Schrauben (16a) lockern und lösen Sie die Anschlagschiene (17) vom Halter (16).
- Schieben Sie die Nutensteine entlang der Nut in der Anschlagschiene (17) ein.
- Befestigen Sie die Anschlagschiene (17) mithilfe der Rändelschrauben (18) am Queranschlag (2).
ACHTUNG:
Die Anschlagschiene nicht zu weit in Richtung Sägeblatt schieben. Der Abstand zwischen Anschlagschiene (17) und Sägeblatt (5) sollte ca. 2 cm betragen.
10. Betrieb
Arbeitshinweise
- Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestellten Maße zu überprüfen.
- Nach dem Einschalten der Säge abwarten, bis das Sägeblatt seine max. Drehzahl erreicht hat, bevor Sie den Schnitt durchführen.
- Achtung beim Einschneiden.
- Betreiben Sie das Gerät nur mit Absaugung.
- Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig die Absaugkanäle.
10.1 Längsschnitte ausführen (Abb. 20)
Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durchschnitten. Eine Kante des Werkstücks wird gegen den Parallelanschlag (7) gedrückt, während die flache Seite auf dem Sägetisch (1) aufliegt.
Stellen Sie sicher, dass sich der Sägeblattschutz (4) immer auf das Werkstück absenkt. Die Arbeitsstellung beim Längsschnitt darf nie in einer Linie mit dem Schnittverlauf sein.
- Stellen Sie den Parallelanschlag (7) entsprechend der Werkstückhöhe und der gewünschten Breite ein (siehe 9.4).
- Schalten Sie die Säge ein.
- Legen Sie ihre Hände mit geschlossenen Fingern flach auf das Werkstück und schieben Sie das Werkstück am Parallelanschlag (7) entlang in das Sägeblatt (5).
- Seitliche Führung mit der linken oder rechten Hand (je nach Position des Parallelanschlages) nur bis zur Vorderkante des Sägeblattschutzes (4).
- Schieben Sie das Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils (3) durch.
- Der Schnittabfall bleibt auf dem Sägetisch (1) liegen, bis sich das Sägeblatt (5) wieder in Ruhestellung befindet.
Achtung:
Zum Entfernen von Schnittabfällen schalten Sie die Säge ab und warten Sie den Stillstand des Sägeblatts (5) ab.
- Sichern Sie lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs (z. B. Abrollständer etc.).
ACHTUNG:
Der Parallelanschlag muss parallel zum Sägeblatt eingestellt werden (siehe 8.6). Prüfen Sie die Ausrichtung. Stellen Sie regelmäßig während des Gebrauchs sowie bei längerem Nichtgebrauch sicher, dass der Parallelanschlag fest sitzt. Ziehen Sie die Schraube wieder fest und stellen Sie den Parallelanschlag ein (siehe 9.4.3), falls erforderlich. Durch Vibrationen können Schrauben gelöst und der Parallelanschlag verschoben werden.
10.1.1 Schmale Werkstücke schneiden (Abb. 21)
Längsschnitte von Werkstücken mit einer Breite von weniger als 120 mm müssen unbedingt unter Zuhilfenahme eines Schiebestockes (14) durchgeführt werden. Der Schiebestock (14) ist im Lieferumfang enthalten. Verschlissenen bzw. beschädigten Schiebestock (14) umgehend austauschen.
- Stellen Sie den Parallelanschlag (7) entsprechend der vorgesehenen Werkstückbreite ein (siehe 10.4).
- Schieben Sie das Werkstück mit beiden Händen vor. Verwenden Sie im Bereich des Sägeblattes unbedingt einen Schiebestock (14) als Schubhilfe.
- Schieben Sie das Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils (3) durch.
⚠️ WARNING:
Bei kurzen Werkstücken ist der Schiebestock (14) schon bei Schnittbeginn zu verwenden.
10.1.2 Sehr schmale Werkstücke schneiden (Abb. 22)
Für Längsschnitte von sehr schmalen Werkstücken mit einer Breite von 30 mm und weniger ist unbedingt ein Schiebeholz zu verwenden.
Das Schiebeholz ist nicht im Lieferumfang enthalten! (Erhältlich im einschlägigen Fachhandel) Ersetzen Sie verschlissenes Schiebeholz rechtzeitig.
Werkstücke können beim Sägen zwischen Parallelanschlag und Sägeblatt eingeklemmt, vom Sägeblatt erfasst und weggeschleudert werden. Deshalb ist die niedrige Führungsfläche des Parallelanschlages zu bevorzugen (siehe Abb. 14). Stellen Sie bei Bedarf die Anschlagschiene um (siehe 9.4.2).
- Stellen Sie den Parallelanschlag auf die Zuschnittbreite des Werkstücks ein.
- Drücken Sie das Werkstück mit einem Schiebeholz gegen die Anschlagschiene und schieben Sie das Werkstück mit dem Schiebestock (14) bis zum Ende des Spaltkeils durch.
Beachten Sie, dass das Werkstück mit dem Schiebeholz nicht gegen das Sägeblatt (5) gedrückt werden darf. Es besteht die Gefahr des Verkantens oder eines Rückschlags.
10.1.3 Schrägschnitte ausführen (Abb. 23)
Schrägschnitte werden grundsätzlich unter der Verwendung des Parallelanschlages (7) durchgeführt. Der Parallelanschlag (7) muss grundsätzlich rechts vom Sägeblatt montiert werden. Ansonsten können Werkstücke beim Sägen zwischen Parallelanschlag und Sägeblatt eingeklemmt und weggeschleudert werden.
- Stellen Sie das Sägeblatt (5) auf das gewünschte Winkelmaß ein (siehe 9.3).
- Stellen Sie den Parallelanschlag (7) je nach Werkstückbreite und -höhe ein (siehe 9.4).
- Führen Sie den Schnitt entsprechend der Werkstückbreite durch (siehe 10.1)
10.2 Querschnitte ausführen (Abb. 24)
- Schieben Sie den Queranschlag (2) in die Nut (40) des Sägetisches und stellen Sie ihn auf das gewünschte Winkelmaß ein (siehe 9.5).
- Verwenden Sie die Anschlagschiene (17).
- Drücken Sie das Werkstück fest gegen den Queranschlag (2).
- Schalten Sie die Säge ein.
- Schieben Sie den Queranschlag (2) und das Werkstück in Richtung des Sägeblattes (5), um den Schnitt auszuführen.
⚠️ WARNING:
Halten Sie immer das geführte Werkstück fest, nie das freie Werkstück, welches abgeschnitten wird.
-
Schieben Sie den Queranschlag (2) immer so weit vor, bis das Werkstück am Ende des Spaltkeils (3) angekommen ist.
-
Schalten Sie die Säge wieder aus.
-
Entfernen Sie den Sägeabfall erst, wenn das Sägeblatt stillsteht.
10.3 Spanplatten schneiden
Stellen Sie das Sägeblatt (5) nicht höher als 5 mm über Werkstückdicke ein (siehe auch 9.2). Damit wird ein Ausbrechen der Schnittkanten beim Schneiden von Spanplatten verhindert.
11. Transport (Abb. 25, 26)
- Schalten Sie das Elektrowerkzeug vor jeglichem Transport aus und trennen Sie es von der Stromversorgung.
- Versenken Sie das Sägeblatt (5) so weit wie möglich.
- Wickeln Sie das Netzkabel (41) auf.
-
Legen Sie den Parallelanschlag (7) in die dafür vorgesehene Halterung (46).
-
Tragen Sie das Elektrowerkzeug mit beiden Händen am feststehenden Sägetisch (1). Verwenden Sie niemals die Tischverbreiterung, um das Elektrowerkzeug zu tragen.
- Schützen Sie das Elektrowerkzeug vor Schlägen, Stößen und starken Vibrationen, z. B. beim Transport in Fahrzeugen.
- Sichern Sie das Elektrowerkzeug gegen Kippen und Verrutschen.
- Verwenden Sie Schutzvorrichtungen niemals zur Handhabung oder Transport.
12. Wartung
⚠️ WARNING:
Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen!
12.1 Allgemeine Wartungsmaßnahmen
- Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze, Absaugöffnungen und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Entfernen Sie Sägespäne und Staub mit einem Staubsauger und einer Bürste. Blasen Sie es zudem mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.
- Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.
- Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine aggressiven Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese könnten die Kunststoffteile des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann.
- Ölen Sie zur Verlängerung des Werkzeuglebens einmal pro Monat die Drehteile. Ölen Sie nicht den Motor.
12.2 Kohlebürsten
- Bei übermäßiger Funkenbildung lassen Sie die Kohlebürsten durch eine Elektrofachkraft überprüfen. Achtung! Die Kohlebürsten dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgewechselt werden.
Service-Informationen
Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien benötigt werden.
Verschleißteile*: Kohlebürsten, Tischeinlage, Schiebestock, Sägeblatt
* nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
13. Lagerung
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30°C.
Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpackung auf.
Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elektrowerkzeug auf.
14. Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlängerungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.
Wichtige Hinweise
Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbständig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten.
Schadhafte Elektro-Anschlussleitung
An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden.
Ursachen hierfür können sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Türspalten geführt werden.
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung.
- Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose.
- Risse durch Alterung der Isolation.
Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isolationsschäden lebensgefährlich.
Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt.
Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung H05VV-F.
Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift.
Wechselstrommotor
• Die Netzspannung muss 230 V\~ betragen.
- Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen.
Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden.
Anschlussart Y
Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.
Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
• Stromart des Motors
- Daten des Maschinen-Typenschildes
15. Entsorgung und Wiederverwertung
Hinweise zur Verpackung



Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen.
Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG)

Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zuzuführen!
- Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altgerät verbaut sind, müssen vor Abgabe zerstörungsfrei entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.
- Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronikgeräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpflichtet.
- Der Endnutzer trägt die Eigenverantwortung für das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät!
-
Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne bedeutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
-
Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgenden Stellen unentgeltlich abgegeben werden:
- Öffentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammelstellen (z. B. kommunale Bauhöfe).
- Verkaufsstellen von Elektrogeräten (stationär und online), sofern Händler zur Rücknahme verpflichtet sind oder diese freiwillig anbieten.
- Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern, können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neugerätes vom Hersteller kostenfrei bei diesem abgeben oder einer anderen autorisierten Sammelstelle in Ihrer Nähe zuführen.
- Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiber erfahren Sie beim jeweiligen Kundenservice.
- Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerätes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die unentgeltliche Abholung des Elektroaltgerätes, auf Nachfrage vom Endnutzer, veranlassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenservice des Herstellers in Verbindung.
- Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und verkauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten.
16. Störungsabhilfe
Die folgende Tabelle zeigt Fehlersymptome auf und beschreibt, wie sie Abhilfe schaffen können, wenn Ihre Maschine einmal nicht richtig arbeitet. Wenn Sie das Problem damit nicht lokalisieren und beseitigen können, wenden Sie sich an Ihre Service-Werkstatt.
| Störung Mögliche Ursache Abhilfe | ||
| Sägeblatt löst sich nach Abschalten des Motors | Befestigungsmutter zu leicht angezogen | Befestigungsmutter Rechtsgewinde anziehen |
| Motor läuft nicht an Ausfall | Netzsicherung Netzsicherung prüfen | |
| Verlängerungsleitung defekt | Verlängerungsleitung austauschen | |
| Anschlüsse an Motor oder Schalter nicht in Ordnung | Von Elektrofachkraft prüfen lassen | |
| Motor oder Schalter defekt Von Elektrofachkraft prüfen lassen | ||
| Motor bringt keine Leistung, die Sicherung spricht an | Querschnitt der Verlängerungsleitung nicht ausreichend | siehe „Elektrischer Anschluss“ |
| Überlastung durch stumpfes Sägeblatt | Sägeblatt wechseln | |
| Brandflächen an der Schnittfläche | Stumpfes Sägeblatt Sägeblatt schärfen (nur von einem autorisierten Schärfdienst) oder austauschen | |
| Falsches Sägeblatt Sägeblatt austauschen | ||
EG-Konformitätserklärung Originalkonformitätserklärung EC Declaration of Conformity Déclaration de conformité EC
CE
Scheppach GmbH, Günzburger Str. 69, D-89335 Ichenhausen
Art.-Nr. / Art. no.: / N° d'ident.:
822138 /
FERREX
TISCHKREISSÄGE - TS80
CIRCULAR TABLE SAW - TS80
SCIE CIRCULAIRE SUR TABLE - TS80
39013029927 / 39013029931
822139
| 2014/29/EU | 2004/22/EG | 89/686/EWG_96/58/EG |
| 2014/35/EU | 2014/68/EU | 90/396/EWG |
| X 2014/30/EU | X 2011/65/EU* | |
| X 2006/42/EG | ||
| X | Annex IVNotified Body: TÜV SÜD Product Service GmbHRiedlerstraße 65, 80339 MünchenNotified Body No.: 0123Certificate No.: M6A 0112840244 Rev. 00 | |
Die alleinige Verantwortung für die Ausstellung dieser Konformitätserklärung trägt der Hersteller.
* Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.
Ichenhausen, den 04.10.202 2
First CE: 2019
i. V. Andres Filch Unterschrift / Andreas Pecher / Head of Project Management
Documents registrar: Sebastian Katzer Günzburger Str. 69, D-89335 Ichenhausen








