SCHEPPACH KAP254PRO - Säge

KAP254PRO - Säge SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch KAP254PRO - SCHEPPACH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. KAP254PRO von der Marke SCHEPPACH.

BEDIENUNGSANLEITUNG KAP254PRO SCHEPPACH

Erklärung der Symbole auf dem Gerät

Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten!
Schutzbrille tragen!
Gehörschutz tragen!
Bei Staubentwicklung Atemschutz tragen!
Achtung! Verletzungsgefahrl Nicht in das laufende Sägeblatt großen!
Achtung! Laserstrahlung
Schutzklasse II (Doppelisolierung)
Warn- und Sicherheitshinweise beachten!
Laser

Inhaltsverzeichnis: Selte:

1.Einleitung8
2.Gerätebeschreibung (Abb. 1-23)8
3.Listerumfang9
4.Bestimmungsensäfte Verwendung9
5.Sichemeitsinweise9
6.Technische Daten14
7.Vor inbetrieohnahme14
8.Aufbau und Bedienung15
9.Transport18
10.Wertung18
11.Lagerung19
12.Elektrischer Anschluss19
13.Entsorgung und Wiederverwaltung19
14.Störungsbonnisse20

scheppach

scheppach

1. Einleitung

Hersteller:

Scheppach GmbH

wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeiten mit Ihrem neuen Gerät.

Hinweis:

Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem geltenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:

- unsachgemäßer Behandlung,

- Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,

- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte.

- Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatzleiten.

• nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,

- Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichlbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113.

Beachten Sie:

Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanleitung durch.

Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.

Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten. und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Austallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes erhöhen.

Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten.

Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet werden.

An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestalter ist einzuhalten.

Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ihres Landes sind die für den Betrieb von baugleichen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten.

Wir übernehmen keine Haftung für Untfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.

2. Gerätebeschreibung (Abb. 1-23)

  1. Handgriff

  2. Ein-/Ausschalter

  3. Sperrschalter

  4. Maschinenkopf

  5. Sägeblattschutz beweglich

5a. Befestigungsschraube

  1. Sägeblatt

  2. Spannvorrichtung

7a. Sterngriffschraube

  1. Werkstuckauflage

  2. Feststellschraube für Werkstückauflage

  3. Tischeinlage

  4. Ametiergriff

  5. Zeiger

  6. Skala

  7. Drehisch

  8. Factsteh

  9. Feststehender Sagetisch

  10. Anschlosschluss

  11. Anschlagschliene

16a. Verschiebbare Anschlagschiene

16b. Feststellschraube

  1. Spanetangsack

  2. Skala

  3. Zeiger

  4. Festetellschraube für Zugführung

  5. Zugführung

  6. Feststellschraube

  7. Sicherungsbolzen

  8. Schreubes für Schnittelforschungszus-

  9. Schraube für Schnittwertenbegrenzung 31a. Rügdelwutter

  10. Handelmutier

  11. Anschlag für So

  12. Anschlag für Schmittelienbegrenzung

  13. Justlerschraube (90°)

26a. Sicherungsmutter

  1. Juatierschraube (45°)

27a. Sicherungsmutter

  1. Flanschschrauf

  2. Außenflansch

  3. Sägewellensperre

  4. Innenflansch

  5. Laser

32a. Abdeckung

32b. Schraube

  1. Ein-/Ausschalter Laser

  2. Führungsbügel

  3. Raststellungshet

  4. Kippsicherung

  5. Vermiegelungen Kohlebursten

  6. LED

A.) 90° Anschlagwinkel (im Lieferumfang nicht ent-

halten)

B.) 45° Anschlagwinkel (im Lieferumfang nicht enthalten)

D.) Innensechskantschlüssel, 3 mm

E.) Kreuzschlitzschraube (Laser)

3. Lieferumfang

• Zug-, Kapp- und Gehrungssäge

• 1 x Spannvorrichtung (7) (vormontiert)

• 2 x Werkstückauflage (ß) (vormontiert)

• Spänefangsack (17)

• Innensechskantschlüssel 6 mm (C)

• Innensechskanlschlüssel 3 mm (D)

• 2x Sägeblatt (1x vormontiert)

+ Bedienungsanleitung

4. Bestimmungsgemäße Verwendung

Die Zug-, Kapp- und Gehrungssäge dient zum Kappen von Holz und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröße. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet.

Warnung! Verwenden Sie das Gerät nicht zum Schneiden anderer Materialien als in der Bedienungsanleitung beschrieben.

Warnung! Das mitgelieferte Sägeblatt ist ausschließlich zum Sägen von folgenden Materialien bestimmt: Holz, Holzfolgeprodukte (MDF, Spanplatten, Sperrholz, Tischlerplatten, Hartfaserplatten, etc.), Holz mit Nägeln und 3 mm Weichstahlplatten.

Anmerkung: Holz, das unverzinkte Nägel oder Schrauben enthält, kann – vorsichtig – ebenfalls sicher geschnitten werden.

Anmerkung: Verwenden Sie das Sägeblatt nicht zum Schneiden von verzinkten Materialien oder Holz mit eingebetteten verzinkten Nägeln.

Vervenden Sie das Sägeblatt nicht zum Sägen von Brennholzl

Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgeufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bedlener und nicht der Hersteller.

Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt.

Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montagesanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.

Personen, welche die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein.

Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungs-

vorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten.

Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus.

Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkle auftreten: - Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.

- Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung).

- Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen - Sägeblattbrüche.

- Herausschleudem von fehlerhaften Harlmetallteilen des Sägeblattes.

- Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschulzes.

- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäußen bei Verwendung in geschlossenen Räumen.

Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungemäß nicht für den gewerblichen, handverklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.

5. Sicherheitshinweise

Allgemeine Sicherheitshinweise für

Elektrowerkzeuge

⚠️ WARNUNG! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Borbilderrungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.

Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.

Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begniff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).

  1. Arbeitsplatzsicherheit

a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.

scheppach

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b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.

2. Elektrische Sicherheit

a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringem das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geordeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geordet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steck-dose zu ziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder ver-wickete Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungsleitungen, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeldbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.

3. Sicherheit von Personen

a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vermunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkezuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schulzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeugs, verringert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkezug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkezugs den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkezug eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerkeugs befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine welte Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, sind diese anzuschließen und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.

4. Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeuges

a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt Ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkezugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkezuges reparieren. Vielle Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewerteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
g) Verwenden Sie Elektroworkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie Griffe und Grifflächen trocken, sauber und frei von Öl und Felt. Rutschige Griffe und Grifflächen erbauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeuge in unvorhergosehenen Situationen.

5. Service

a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt.

Sicherheitshinweise für Gehrungskappsägen

a) Gehrungskappsägen sind zum Schneiden von Holz oder holzartigen Produkten vorgesehen, sie können nicht zum Schneiden von Eisenwerkstoffen wie Stäben, Stangen, Schrauben usw. verwendet werden. Abrasier Steaub führt zum Blockieren von beweglichen Teilen wie der unteren Schutzhaube. Schneidfunken verbrennen die untere Schutzhaube, die Einlegeplatte und andere Kunststoffeile.
b) Fixieren Sie das Werkstück nach Möglichkeit mit Zwingen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand festhalten, müssen Sie ihre Hand immer mindestens 100 mm von jeder Seite des Sägeblatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Stücken, die zu klein sind, um sie einzuspannen oder mit der Hand zu halten. Wenn ihre Hand zu nahe am Sägeblatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungssikö durch Konakt mit dem Sägeblatt.
c) Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder festgespannt oder gegen den Anschlag und den Tisch gedrückt werden. Schieben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt und schneiden Sie nie „freihändig“. Lose oder sich bewegende Werkstücke könnten mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert werden und zu Verletzungen führen.
d) Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Vermeiden Sie es, die Säge durch das Werkstück zu ziehen. Für einen Schnitt heben Sie den Sägekopf und ziehen ihn über das Werkstück, ohne zu schnelden. Dann schalten Sie den Motor ein, schwenken den Sägekopf nach unten und drücken die Säge durch das Werkstück. Bei ziehendem Schnitt besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die Sägeblattelnheit dem Bediener gewaltsam entgegengeschleudert wird.
e) Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgesehene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt. Abstützen des Werkstücks „mit gekreuzten Händen“, d. h. Hallen des Werkstücks rechts neben dem Sägeblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.

scheppach

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f) Greifen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter den Anschlag. Unterschreiten Sie nie einen Sicherheitsabstand von 100 mm zwischen Hand und rotierendem Sägeblatt (gilt auf beiden Seiten des Sägeblatts, z. B. beim Entfernen von Holzabfällen). Die Nähe des rotierenden Sägeblatts zu ihrer Hand ist möglicherweise nicht erkennbar, und Sie können schwer verletzt werden.
g) Prüfen Sie das Werkstück vor dem Schneiden. Wenn das Werkstück gebogen oder verzogen ist, spannen Sie es mit der nach außen gekrümmten Seite zum Anschlag. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werkstücks können sich verdrehen oder verlagern und ein Klemmen des rotierenden Sageblatts beim Schnesiden verursachen. Es dürfen keine Nägel oder Fremdkörper im Werkstück sein.
h) Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen usw. Ist; nur das Werkstück darf sich auf dem Tisch befinden. Kleine Abfälle, lose Holzstücke oder andere Gegenstände, die mit dem rotierenden Blatt in Berührung kommen, können mit hoher Geschwindigkeit weogeschleudert werden.
1) Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück. Mehrfach geslapelle Werksstücke lassen sich nicht angemessen spannen oder festhalten und können beim Sägen ein Klemmen des Blatts verursachen oder verrutschen.
j) Sorgen Sie dafür, dass die Gehrungskapp- säge vor Gebrauch auf einer ebenen, festen Arbeitsfläche steht. Eine ebene und feste Arbeitsfläche veringert die Gefahr, dass die Geh- rungskappsäge instabil wird.
k) Planen Sie Ihre Arbeit. Achten Sie bei jedem Verstellen der Sägeblattneigung oder des Gehrungswinkels darauf, dass der verstellbare Anschlag richtig justiert ist und das Werkstück abstützt, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommen. Ohne die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherzustellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in den Anschlag kommt.
I) Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder länger als die Tischoberseite sind, für eine angemessene Abstützung, z. B. durch Tischverlängerungen oder Sägeböcke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungskapsäge sind, können kippen, wenn sie nicht fest abgestützt sind. Wenn ein abgeschrittiges Stock Holz oder das Werkstück kippt, kann es die unsle Schutzhaube anheben oder unkontrolliert vom rotierenden Blatt weggeschleudert werden.

m) Ziehen Sie keine anderen Personen als Er- satz für eine Tischverlängerung oder zur zu- sätzlichen Abstützung heran. Eine instabile Abstützung des Werkstücks kann zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück während des Schnitts verschleben und Sie und den Helfer in das rotierende Blatt ziehen.
n) Das abgeschnittene Stück darf nicht gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn wenig Platz ist, z. B. bei Verwendung von Langsanschlagen, kann sich das abgeschnittene Stück mit dem Blatt verkeilen und gewaltsam weggeschleudert werden.
o) Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine geeignete Vorrichtung, um Rundmaterial wie Stangen oder Rohre ordnungsgemäß abzustützen. Stangen nelgen beim Schneiden zum Wegrollen, wodurch sich das Blatt „festbeilßen“ und das Werkstück mit Ihrer Hand in das Blatt gezogen werden kann.
p) Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl erreichen, bevor Sie in das Werkstück schneiden. Dies verringert das Risiko, dass das Werkstück fortgeschleudert wird.
q) Wenn das Werkstück eingeklemmt wird oder das Blatt blockiert, schalten Sie die Gehrungskappsäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind, ziehen Sie den Netzstecker und/oder nehmen Sie den Akku heraus. Entfernen Sie anschließend das eingeklemmte Material. Wenn Sie bei einer solchen Stlockierung weitersägen, kann es zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschädigungen der Gehrungskappsätze kommen.
r) Lassen Sie nach beendetem Schnitt den Schalter los, halten Sie den Sägekopf unten und warten Sie den Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfernen. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die Nähe des auslaufenden Blatts zu reichen.
s) Halten Sie den Handgriff gut fest, wenn Sie einen unvollständigen Sägeschnitt ausführen oder wenn Sie den Schalter loslassen, bevor der Sägekopf seine untere Lage erreicht hat. Durch die Bremswirkung der Säge kann der Sägekopf ruckartig nach unten gezogen werden, was zu einem Verletzungsrisiko führt.

Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sägeblättern

1 Verwenden Sie keine beschädigten oder deformierten Sägeblätter.
2 Verwenden Sie keine Sägeblätter mit Rissen. Mustern Sie gerissene Sägeblätter aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.
3 Verwenden Sie keine aus Schnellarbeitsstahl gefertigten Sägeblätter.

4 Kontrollieren Sie den Zustand der Sägeblätter, bevor Sie die Multifunktions-Kapp-, Zug- und Gehrungssäge benulzen.
5 Verwenden Sie ausschließlich Sägeblätter, die für den zu schneidenden Werkstoff geeignet sind.
6 Verwenden Sie nur die vom Hersteller festgelegten Sägeblätter. Die Sägebläter müssen, wenn Sie zum Bearbeiten von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorgesehen sind, EN 847-1 entsprechen.
7. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus hochlegierlern Schnellarbeitssahl (HSS).
8 Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren höchstzulässige Drehzahl nicht geringer ist als die maximale Spindeldrehzahl der Multifunktions-Kapp-, Zug- und Gehrungssäge und die für den zu schlagenden Werkstoff geeignet sind.
9 Beachten Sie die Drehrichtung des Sägeblatts.
10 Seizen Sie nur Sägeblätter ein, wenn Sie den Umgang damit beherrschen.
11 Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem Sägeblatt angegebene Höchstdrehzahl darf nicht überschritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein.
12 Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser.
13 Verwenden Sie keine losen Reduzierringe oder -buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei Sägeblättern.
14 Achten Sie darauf, dass fixierte Reduzierringe zum Sichern des Sägeblatts den gleichen Durchmesser und mindestens 1/3 des Schnittdurchmessers haben.
15 Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzieminge parallel zueinander sind.
16 Handhaben Sie Sägeblätter mit Vorsicht. Bewahren Sie sie am besten in der Originalverpackung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhandschuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu mindern.
17 Stellen Sie vor der Benutzung von Sägeblättern sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungs-gemäß befestigt sind.
18 Vergewissem Sie sich vor dem Einsatz, dass das von Ihnen benutzte Sägeblatt den technischen Anforderungen dieser Multifunktions-Kapp-, Zug- und Gehrungssäge entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.
19 Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für Sägearbeiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen.
20 Verwenden Sie nur ein Sägeblatt mit einem Durchmesser entsprechend den Angaben auf der Säge.
21 Verwenden Sie zusätzliche Werkstück-Auflagen, wenn dies für die Stabilität des Werkstücks notwendig ist.

22 Die Verlängerungen der Werkstückauflage müssen während der Arbeit immer befestigt und verwendet werden.
23 Ersetzen Sie die abgenutzte Tischeinlage!
24 Vermeiden Sie ein Überhitzen der Sägezähne.
25 Vermeiden Sie beim Sägen von Kunststoffen, dass der Kunststoff schmilzt. Verwenden Sie dazu die richtigen Sägeblätter. Tauschen Sie die beschädigten oder abgenutzten Sägeblätter rechtzeitig aus.
Wenn sich das Sägeblatt überhitzt, stoppen Sie die Maschine. Lassen Sie das Sägeblatt zuerst abkühlen, bevor Sie mit dem Gerät erneut arbeiten.

SCHEPPACH KAP254PRO - Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sägeblättern - 1

Achtung: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken Laserklasse 2

SCHEPPACH KAP254PRO - Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sägeblättern - 2

Schützen Sie sich und ihre Umwelt durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen vor Unfallgefahren!

  • Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den Laserstrahl blicken.
  • Niemals direkt in den Strahlengang blicken.
  • Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.
  • Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfahrensweisen ausgeführt werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen.
  • Lasemmodul niemals öffnen. Es könnte unerwartet zu einer Strahlenexposition kommen.
  • Der Laser darf nicht gegen einen Laser anderen Type ausgetauscht werden.
  • Reparaturen am Laser dürfen nur vom Hersteller des Lasers oder einem autorisierten Vertreler vorgenommen werden.

Restrisiken

Das Elektrowerkzeug Ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.
- Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen.
- Desweiteren können trotz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheitshinweise“ und die „Bestimmungsgeräße Verwendung“, sowie die Bedienungsanweisung insgesamt beachtet werden.

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  • Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu starker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell, was zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verarbeitung und in der Schnittgenszigkeit führt.
  • Beim Schneiden von Plastikmaterial verwenden. Sie bitte immer Klemmen: die Teile, die gesägt worden sollen, müssen immer zwischen den Klemmen fixiert worden.
  • Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Maschine: beim Einfuhren des Steckers in die Steckdose darf die Staritasle nicht gedrückt werden.
  • Verwenden Sie das Werkzeug, das in diesem Handbuch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihre Maschine optimale Leistungen erbringt.
  • Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
  • Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vornehmen, lassen Sie die Startlaste los und ziehen den Netzstecker.

Warnung! Dieses Elektrowerkezug erzeugt während des Betriebes ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkezug bedient wird.

  1. Technische Daten
Wechselstrahlmotor220-240 V~50Hz
Nennleistung S1 2000 Watt
Lettlaufdrezahl n_a 4500 min ^-1
Hartmetallsägeblatt ø 255 x ø 30 x 2,8 mm
Anzahl der Zähne 60
Maximale Zahlbrete des Sägebelles3 mm
Schwenkbereich-45° / 0' +45°
Gehrungschnitt 0" bis 45" nach links
Sägebreite bei 90° 340 x 90 mm
Sägebreite bei 45° 240 x 90 mm
Sägebreite bei 2 x 45 ^b (Doppelgehrungschnitt)240 x 45 mm
Schutzklasse II I
Gewichtca. 14,3 kg
Laserklasse2
Wellenlänge Laser650 nm
Leistung Laser< 1 mW

Das Werkstück muss mindestens eine Höhe von 3 mm und eine Breite von 10 mm haben. Achten Sie darauf, dass das Werkstück immer mit der Spannvorrichtung gesichert wird.

Geräusch

Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 62841 ermittelt.

Schalldruckpegel L_FA 101.6 dB(A)
Unsicherheit K_FA 3 dB
Schalleistungspegel L_FAA 114.6 dB(A)
Unsicherheit K_FAA 3 dB

Tragen Sie einen Gehörschutz.

Die Einwirkung von Lärn kann Gehörverlust bewirken.

Die angegebenen Gerauschemissionswerte sind nach einem genommen Prüverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden.

Die angegebenen Geräuschemissalonswerte können auch zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.

Warnung:

  • Die Gerauschemissionen können während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angsbewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird.
  • Versuchen Sie, die Belastung so gering wie möglich zu halten. Beispielhafte Maßnahme: die Begrenzung der Arbeitszeit. Dabei sind alle Anteile des Betriebszyklus zu berücksichtigen (beispielsweise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschaltet ist, und solche, in denen es zwar eingeschaltet ist, aber ohne Belastung läuft).

7. Vor Inbetriebnahme

  • Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus.
  • Entlemen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs- und Transportsicherungen (falls vorhanden).
  • Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
  • Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
  • Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantizheit auf.

GEFAHR

Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kinderspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!

• Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden. Sichern Sie die Maschine durch die Bohrungen am feststehenden Sägelisch (15) mit 4 Schrauben (nicht im Lieferumfang enthalten) auf einer Werkbank, einem Untergestell o. a..
- Die vorinstallierte Kippsicherung (38) komplett ausziehen und mittels des Innensechskantschlüssels (D) sichern (Abb. 2).
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß mantiert sein.
• Das Sägeblatt muss frei laufen können.
- Bei bereits bearbeitelern Holz auf Fremdkörper, wie z.B. Nagel oder Schrauben, usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.

7.1 Prüfung Sicherheitseinrichtung - Sägeblattschutz beweglich (5)

Der Sägeblattschutz schützt vor versehentlichem Berühren des Sägeblattes und vor herumfliegenden Spanen.

Funktion überprüfen.

Dazu die Säge nach unten klappen:
- Der Sägeblattschutz muss das Sägeblatt beim Herunterschwenken freigeben, ohne andere Telle zu berühren.
- Beim Hochklappen der Säge in die Ausgangsstellung muss der Sägeblatischutz automatisch das Sägeblatt abdecken.

8. Aufbau und Bedienung

8.1 Zug-, Kapp- und Gehrungssäge aufbauen (Abb. 1/2/4/5/23)

  • Zum Verstellen des Drehtisches (14) den Arreliergriff (11) nach oben klappen und den Reststellungshebel (35) mit dem Zeigefinger nach oben ziehen.
  • Drehtisch (14) und Zeiger (12) auf das gewünschte Winkelmaß der Skala (13) drehen. Um die Einstellung zu fixieren, den Arreliergriff (11) nach unten klappen.
  • Durch leichtes Drücken des Maschinenkopfs (4) nach unten und gleichzeitiges Herausziehen des Sicherungsbolzens (23) aus der Motorhalterung wird die Säge aus der unteren Stellung entriegelt.
  • Maschinenkopt (4) nach oben schwenken.

• Die Spannvorrichtungen (7) können beidseitig an dem feststehenden Sagetsch (15) befestigt werden. Slecken Sie die Spannvorrichtungen (7) in die dafür vorgesehenen Bohrungen an der Hinterseite der Anschlagschiere (16) und sichern diese über die Sterngriffschrauben (7a).
Bei Gehrungsschnitten 0°-45" ist die Spannvorrichtung (7) nur einseitig (rechte) zu montieren (siehe Abb. 11-12).
- Der Maschinenkopf (4) kann durch Lösen der Feststellschraube (22), nach links auf max. 45° geneigt werden.
• Die Werkstückauflagen (8) müssen während der Arbeit immer befestigt und verwendet werden. Stellen Sie die gewünschte Ausladung ein, indem Sie die Feststellschraube (9) lösen. Danach ziehen Sie die Feststellschraube (9) wieder fest.

8.2 Feinjustierung des Anschlags für Kappschnitt 90° (Abb. 1/2/5/6)

  • Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.
  • Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (23) fixieren.
    • Feststellschraube (22) lockem.
  • Anschlagwinkel (A) zwischen Sägeblatt (8) und Drehtlach (14) anlegen.
  • Lösen Sie die Sicherungsmutter (26a).
  • Die Justierschraube (28) so weit verstellen, bis der Winkel zwischen Sageblatt (6) und Drehtisch (14) 90" beträgt.
  • Ziehen Sie die Sicherungsmutter (26a) wieder fest.
  • Überprüfen Sie abschließend die Position der Winkelanzeige. Falls erforderlich, Zeiger (19) mit Kreuzschlitzschraubendreher lösen, auf 0°-Position der Skala (18) setzen und Halteschraube wieder festziehen.

8.3 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0° (Abb. 1/2/7) Bei Schnittbretien bis ca. 100 mm kann die Zugfunktion der Säge mit der Feststellsschraube (20) in der hinteren Position fixiert werden. In dieser Position kann die Maschine im Kapp-Betrieb betrieben werden. Sollte die Schnittbreite über 100 mm liegen, muss darauf geachtet werden, dass die Feststellsschraube (20) locker und der Maschinenkopf (4) beweglich ist.

Achtung! Die verschiebaren Anschlagschienen (16a) müssen für 90°-Kappschnitte in der inneren Position fixiert werden.
- Öffnen Sie die Feststeilschrauben (16b) der verschiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die verschiebbare Anschlagschienen (16a) nach innen.
- Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen so weit vor der innersten Position amebert worden, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen (16a) und Sageblatt (6) maximal 8 mm beträgt.

scheppach

scheppach

- Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den Anschlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.

• Feststellschrauben (16b) wieder anziehen.

- Maschinenkopf (4) in die obere Position bringen.

- Maschinenkopf (4) am Handgriff (1) nach hinten schieben und gegebenenfalls in dieser Position fixieren (je nach Schnittbreite).

- Legen Sie das zu schneidende Holz an die A schlagschiene (16) und auf den Drehlisch (14).

- Das Material mit den Spannvorrichtungen (7) auf dem feststehenden Sägelisch (15) feststellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhindern.

- Sperrschalter (3) entriegeln und Ein-/Ausschalter (2) drücken, um den Motor einzuschalten.

+ Bei fixierter Zugführung (21):

Maschinenkopf (4) mit dem Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten bewegen, bis das Sägeblatt (6) das Werkstück durchschnitten hat.

• Bei nicht fixierter Zugführung (21):

Maschinenkopf (4) nach ganz vorne ziehen. Den Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck ganz nach unten absenken. Nun Maschinenkopf (4) langsam und gleichmäßig ganz nach hinten schieben, bis das Sägeblatt (5) das Werkstück vollständig durchschnitten hat.

- Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein-/Ausschalter (2) loslassen.

Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine automatisch nach oben. Handgriff (1) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.

8.4 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°–45° (Abb. 1/7/8)

Mil der Zug-, Kapp- und Gehrungssäge können Schrägschnitte nach links und rechts von 0°–45° ausgeführt werden.

Achtung! Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen für 90°-Kappschnitte in der inneren Position fixiert werden.

- Öffnen Sie die Feststellschraube (16b) der verschiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) nach innen.

• Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen so weil vor der innersten Position arreliert werden, dass der Abstand zwischen den Anschlagschienen (16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt.

Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den Anschlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.

- Feststellschraube (16b) wieder anziehen.

- Lösen Sie den Amebergriff (11), sofern dieser festgestellt ist, ziehen Sie den Raststellungshebel (35) mit dem Zeigefinger nach oben und stellen Sie den Drehtisch (14) auf den gewünschten Winkel ein.

- Der Zeiger (12) auf dem Drehtisch muss mit dem gewünschten Winkelmaß der Skala (13) auf dem feststehenden Sägetisch (15) übereinstimmen.

- Den Arretiergriff (11) wieder feststellen um den Drehtisch (14) zu fixieren.

- Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben ausführen.

8.5 Feinjustierung des Anschlags für Gehrungsschnitt 45° (Abb. 1/2/5/9/10)

- Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.

- Den Maschinenkapf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (23) fixieren.

- Den Drehtisch (14) auf 0" Stellung fixieren.

Achtung! Die verschiebbaren Anschlag schienen (16a) müssen für Gehrungsschnitte (geneigler Sägekopf) in der äußeren Position fixiert werden (linke Seite).

- Öffnen Sie die Feststellachraube (16b) der verschiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) nach außen.

- Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen so weit vor der innersten Position arrebert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen (16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt.

• Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen sich in der inneren Position befinden (rechte Seite).

- Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den Anschlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.

- Die Festatellschraube (22) lösen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links, auf 45° neigen.

- 45°-Anschlagwinkel (b) zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) anlegen.

- Sicherungsmutter (27a) lösen und Justierschraube (27) so weit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) genau 45° beträgt.

- Ziehen Sie die Sicherungsmutter (27a) wieder fest.

- Überprüfen Sie abschließend die Position der Winkelanzeige. Falls erforderlich, Zeiger (19) mit Kreuzschlitzschraubendreher lösen, auf 45°-Position der Skala (18) setzen und Halteschraube wieder festziehen.

8.6 Gehrungsschnitt 0°-45° und Drehtisch 0° (Abb. 1/2/11)

Mit der Zug-, Kapp- und Gehrungssäge können Geh-rungsschnitte nach links von 0°–45° zur Arbeitsfläche ausgeführt werden.

Achtung! Die verschiebbaren Anschlag schienen (16a) müssen für Gehrungsschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußeren Position fixiert werden (linke Seite).

- Öffnen Sie die Feststellschraube (16b) der verschiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die verschlebbaren Anschlagschienen (16a) nach außen.

• Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen so weit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen (16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt.

• Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen sich in der inneren Position befinden (rechte Seite).

- Prüfen Sie vor dem Schnitl, dass zwischen den Anschlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.

• Feststellschraube (16b) wieder anziehen.

- Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen. - Den Drehlisch (14) auf 0° Stellung fixieren.

• Die Feststellschraube (22) lösen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links neigen, bis der Zeiger (19) auf das gewünschte Winkelmaß an der Skala (16) zeigt.

• Feststellschraube (22) wieder festziehen.

- Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben durchführen.

8.7 Gehrungsschnitt 0°-45° und Drehtisch 0°-45° (Abb. 2/4/12)

Mit der Kapp-, Zug- und Gehrungssäge können Geh-rungschnitte nach links von 0°–45° zur Arbeitsfläche und gleichzeitig 0°–45° zur Anschlagschiene ausgo-führt werden (Doppelgehrungschnitt).

Achtung! Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen für Gehrungsschnitte (geneigter Sägekapf) in der äußeren Position fixiert werden (linke Seite).

- Öffnen Sie die Feststellschraube (16b) der verschiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) nach außen.

• Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen so weit vor der Innersten Position arretiert werden, dass der Absland zwischen Anschlagschienen (16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt.

- Prüfen Sie vor dem Schnitl, dass zwischen den Anschlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.

• Feststellschraube (16b) wieder anziehen.

- Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen. - Den Drechtisch (14) durch Lockern des Handgriffe

(11) lösen.

- Den Drechtisch (14) auf den gewünschten Winkel einstellen (siehe hierzu auch Punkt 8.4).

- Den Arretlergriff (11) nach unten klappen, um den Drehtisch (14) zu fixieren.

• Die Feststellschraube (22) lösen.

- Mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links, auf das gewünschte Winkelmaß reigen (siehe hierzu auch Punkt 8.6).

• Feststellschraube (22) wieder festziehen.

- Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben ausführen.

8.8 Schnittliefenbegrenzung (Abb. 3/13)

- Mittels der Schraube (24) kann die Schnittiefe stufenlos eingestellt werden. Hierzu Rändelmutter an der Schraube (24a) lösen.

Die gewünschte Schnittiefe durch Eindrehen oder Herausdrehen der Schraube (24) einstellen.

Anschließend die Rändelmutter (24a) wieder an der Schraube (24) festziehen.

- Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probeschnittes.

8.9 Spänefangsack (Abb. 1/22)

Die Säge ist mit einem Spänefangsack (17) für Späne ausgestattet.

Drücken Sie die Metallringflügel des Staubbeutels zusammen und bringen Sie ihn an der Auslassöffnung im Motorbereich an.

Der Spänefangsack (17) kann über den Reißverschluss auf der Unterseite entleert werden.

8.9.1 Anschluss an eine externe Staubabsaugung

- Schließen Sie den Absaugschlauch an die Staubabsaugung an.

- Die Staubabsaugung muss für das zu bearbeitende Material geeignet sein.

- Benutzen Sie zum Absaugen von besonders gesundheitsschädlichen oder krebserregenden Stäuben eine spezielle Absaugvorrichtung.

8.10 Austausch des Sägeblatts (Abb. 1/2/14–17) Netzstecker ziehen!

Achtung!

Tragen Sie zum Wechseln des Sägeblatts Schutzhandschuhe! Verletzungsgefahr!

- Den Maschinenkopf (4) nach oben schwenken und mit Sicherungsbolzen (23) arretleren.

- Lösen Sie die Befestigungsschraube (5a) der Abdeckung mit einem Kreuzachlitzschraubendreher. WARNUNG! Drehen Sie diese Schraube nicht vollständig heraus.

- Sägeblattschutz (5) so weit nach oben klappen, dass der Sägeblattschutz (5) über der Flanschschraube (28) ist.

- Mit einer Hand den Innensechskantschlüssel (C) auf die Flanschschraube (28) setzen.

- Innensechskantschlüssel (C) festhalten und Sägeblattschutz (5) langsam schließen, bis dieser am Innensechskantschlüssel (C) ansteht.

scheppach

scheppach

- Sägewellensperre (30) fest drücken und Fianschschraube (28) langsam im Uhrzeigersinn drehen. Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewellensperre (30) ein.

- Jetzt mit etwas mehr Kraftaufwand Flanschschraube (28) im Uhrzelgensinn lösen.

- Flanschschraube (26) ganz herausdrohen und Außenflansch (29) abnehmen.

- Das Sägeblatt (6) vom Innerflansch (31) abnehmen und nach unten herausziehen.

- Flanschschraube (28), Außenflansch (29) und Innenflansch (31) sorgfältig reinigen.

- Das neue Sägeblatt (6) in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen und festziehen.

- Achtung! Die Schnittschräge der Zähne, d. h. die Drehrichtung des Sägeblattes (6), muss mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.

- Vor dem Weiterarbeiten die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen prüfen.

- Achtung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Sägeblatt (6) in senkrechter Stellung sowie auf 45° gekippt, frei in der Tischeinlage (10) läuft.

- Achtung! Das Wechseln und Ausrichten des Sägeblattes (6) muss ordnungsgemäß ausgeführt werden.

8.11 Betrieb Laser/LED (Abb. 18)

Ein-/Ausschalter LaserLED (33) 1x drücken. Auf das zu bearbeitende Werkstuck wird eine Laserline projiziert, die die genaue Schnittführung anzeigt.

Drücken Sie wiederholt den Ein/Ausschalter (33), um zwischen dem Laser (32) und dem LED-Arbeitslicht (38) zu wechseln.

Ein-/Ausschalter Laser/LED (33)

1x drücken. Laser EIN / LED AUS

2x drücken. Laser AUS / LED EIN

3x drücken Laser EIN/LED EIN 4x drücken Laser AUS/LED AUS

8.12 Justieren des Lasers (Abb. 19–20)

Falls der Laser (32) nicht mehr die korrekte Schmittlinie anzeigt, kann dieser nachjustiert werden. Öffnen Sie hierzu die Schrauben (32b) und entfernen die vordere Abdeckung (32a). Lösen Sie die Kreuzachlitzschrauben (E) und stellen Sie den Laser durch seitliches Verschleben so ein, dass der Laserstrahl die Schneidzahne des Sageblattes (6) trifft.

Nachdem Sie den Laser justiert und festgezogen haben, monteren Sie die vordere Abdeckung und ziehen hierfür die beiden Schrauben (32b) handfest an.

9. Transport

  • Arretiergriff (11) festziehen, um den Drehtisch (14) zu verriegeln.
  • Maschinenkopf (4) nach unten drücken und mit Sicherungsbolzen (23) arretieren. Die Säge ist nun in der unteren Stellung vorliegt.
  • Zugfunktion der Säge mit der Festatellechraube für Zugführung (20) in der hinteren Position fixieren.
  • Maschine am feststehenden Sägelisch (15) tragen.
  • Zum emeuten Aufbau der Maschine, wie unter Kapitel 8 beschrieben vorgehen.

10. Wartung

⚠ Warning! Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen!

Allgemeine Wartungsmaßnahmen

Wischen Sie von Zeit zu Zeit mit einem Tuch Spane und Staub von der Maschine ab. Ölen Sie zur Verlängerung des Werkzeuglebens einmal pro Monat die Drehteile. Ölen Sie nicht den Motor.

Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine ätzenden Mittel.

Reinigung Sicherheitseinrichtung Sägeblattschutz beweglich (5)

Prüfen Sie vor jeglicher Inbetriebnahme den Sägeblattschutz auf Verunreinigungen.

Enlfernen Sie alte Sägespäne sowie Holzsplitter unter Zuhlfenahme eines Pinsels oder eines ähnlich geeigneten Werkzeuges.

Tischeinlage wechseln

Gefahrl

Bei einer beschädigten Tischeinlage (10) besteht die Gefahr, dass sich kleine Gegenslände zwischen Tischeinlage und Sägeblatt verkommen und das Sägeblatt blockieren. Tauschen Sie beschädigte Tischeinlagen sofort aus!

  1. Schrauben an Tischeinlage herausdrehen, Ggf. Drehtisch drehen und Sägekopf neigen, um die Schrauben erreichen zu können.
  2. Tischeinlage abnehmen.
  3. Neue Tischeinlage einsetzen.
  4. Schrauben an Tischeinlage festzichen

Bürsteninspektion

Prüfen Sie die Kohlebürstenbürsten bei einer neuen Maschine nach den ersten 50 Betriebsstunden, oder wenn neue Bürsten montiert wurden. Prüfen Sie sie nach der ersten Prüfung alle 10 Betriebsstunden. Wenn der Kohlenstoff auf 6 mm Länge abgenutzt ist, die Feder oder der Nebenschlußdraht verbrannt oder beschädigt sind, müssen Sie beide Bürsten ersetzen. Wenn die Bürsten nach dem Ausbau für einsatfähig befunden werden, können Sie sie wieder einbauen.

Zur Wartung der Kohlebürsten öffnen Sie die beiden Verriegelungen (wie in Abbildung 21 dargestellt) entgegen dem Uhrzeigersinn. Entnehmen Sie anschließend die Kohlebürsten.
Selzen Sie die Kohlebürsten in umgedrehter Reihenfolge wieder ein.

Service-Informationen

Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien benötigt werden. Verschleißteile: Kohlebürsten, Sägeblatt, Tischeinlagen, Spanefangsäcke

* nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!

Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie in unserem Service-Center. Scannen Sie hierzu den QR-Code auf der Titelseite.

11. Lagerung

Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimalo Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30°C.
Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Original-verpackung auf.
Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elektrowerkzeug auf.

12. Elektrischer Anschluss

Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseltige Netzanschluss sowie die verwendete Verlängerungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.

Wichtige Hinweise

Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbständig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten.

Schadhafte Elektro-Anschlussleitung

An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden.

Beim Einphasen-Wechselstrommotor empfehlen wir, für Maschinen mit hohem Anlaufstrom (ab 2000 Watt), eine Absicherung von C 16A oder K 16A! Ursachen hierfür können sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenater oder Türspalten geführt werden

  • Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung
  • Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung
  • Isolationsschäden durch Herausreifen aus der Wandsteckdose
  • Risse durch Alterung der Isolation Soich schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isolationsschäden lebensgefährlich.

Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt.

Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit gleicher Kennzeichnung.

Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift.

Wechselstrommotor:

Die Netzspannung muss 220–240 V\~ beitragen.
- Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen.
Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Aus- rüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden.
Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
• Stromart des Motors
- Daten des Motor-Typenschildes

13. Entsorgung und Wiederverwertung

Hinweise zur Verpackung

SCHEPPACH KAP254PRO - Hinweise zur Verpackung - 1

SCHEPPACH KAP254PRO - Hinweise zur Verpackung - 2

Die Verpackungsmaterialien sind recycelbar. Bitte Verpackungen um-wellgerecht entsorgen.

Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG)

Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zuzuführen!
- Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Allgesrat verbaut sind, müssen vor Abgabe entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.
- Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronikgeräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpflichtet.

scheppach

scheppach

  • Der Endnutzer trägt die Eigenverantwortung für das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Allgeräll
    Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne bedeutet, dass Elektro- und Elektronikallgeräte nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
  • Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgenden Stellen unentgeltlich abgegeben werden:

  • Öffentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammelstellen (z. B. kommunale Bauhöfe)

  • Verkaufstellen von Elektrogeräten (stationär und online), sofern Händler zur Rücknahme verpflichtet sind oder diese freiwillig anbieten.
  • Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimeter, können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neugerätes vom Hersteller kostenfrei bei diesem abgeben oder einer anderen autorisierten Sammelstelle in Ihrer Nähe zuführen.
  • Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiber erfahren Sie beim jeweiligen Kundenservice.

  • Störungsabhilfe
    Störung Mögliche Ursache Abhilfe

Motor funktioniert nicht Motor, Kabel oder Stecker defekt, Netzssicherungen durchgebrannt.Maschine vom Fachmann überprüfen lassen.Nie Motor selbst reparieren. Gefahr!Netzssicherungen kontrollieren, evtl. auswechseln
Der Motor geht lang-sam an und erreicht die Betriebsgeschwindigkeit nicht.Spannung zu niedrig, Wicklungen beschädigt, Kondensator durchge-brannt.Spannung durch Elektrofachkraft kontrollieren lassen. Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen. Kondensator durch einen Fachmann auswechseln lassen.
Motor macht zu viel Lärm.Wicklungen beschädigt, Motor defekt. MotorMotor durch einen Fachmann kontrollieren lassen.
Motor erreicht volle Leis-tung nicht.Stromkreise in Netzanlage überlastet (Lampen, andere Motoren, etc.).Verwenden Sie keine anderen Geräte oder Motoren auf diesemben Stromkreis.
Motor überhälzt sich leicht.Überlasung des Motors, ungenügen-de Kühlung des Motors.Überlasung des Motors beim Schreiden verhindern, Staub vom Motor entfernen, damit eine optimale Kühlung des Motors gewährleistel ist.
Sägeschnitt ist rau oder gewellt.Sägeblatt stumpf, Zahnform nicht geeignet für die Materialdicke.Sägeblatt nachschäften bzw. genignetes Sägeblatt einsetzen.
Werkstück mißt aus bzw. splittert.Schmittdruck zu hoch bzw. Sägeblatt für Einsatz nicht geeignet.Genignetes Sägeblatt einsetzen.
  • Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerätes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die unentgelliche Abholung des Elektrositgerätes, auf Nachfrage vom Endnutzer, veranlassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenservice des Herstellers in Verbindung.
  • Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union Installiert und verkauft werden und die der Europäischen Richlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektround Elektronik-Altgeräten gelten.

Garantiebedingungen

Sehr geschrie Kardin, sehr geschrieben Kunde,
unsere Produkte unterliegen an einer stänger qualitätskursstoffe. Salte ein Gehr dennoch nicht ein anderer funktionären, bedamten wir dies sehr ähneter Sie, sich an unsere Servicedienz unter der um an- opgebaren Formen zu werden. Come siehen wir Ihnen auch telefonisch über die Serviziolummen zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise unter Ihnen für eine problemose Bearbeitung und Risikierung im Sachsenfüllern.

Für die Geltordrechnung von Garantieansprüchen - Innerhalb Deutschland - gilt folgender aus

  1. Diese Garantikbedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller Garantikeistungen für Käufer (privale Industriebschaft von Neuigerten). Die gesetzlichen Geschäftsfristungsanprüche werden aus dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Länder zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben hatten.
  2. Die Gesundheitstätung verwerte sich einschließlich und Währte zu externen von inner bewerteten Recum Gmbf, die auf einem Wertköl- oder Betriebungsvereich unter und - nach einer Wand - auf der unerfüllige Beteuraktik solchen Währge oder der Ausrauch des Gerätes beschränkt, gefall ausausch mit einem Hochwertnoten in Luszeke Geräte oder feste gewinn in einer Eigenum über die bilanzierten, bis, dassens die Bestimmungsmäßfristet für den gesundheit, handelschenden oder nichtlichen Finanzinstrumenten werden. Ein Gesundlichkeit nicht nicht anderschand es fort ein finanziellen Gesundierung in Gewerne, Handels- oder Industrieterleihend verwertet wurde oder eines gleichschaften den Anspruchung ausgesetzt war.

  3. Von unseren Garantikleistungen ausgenommen sind:

  4. Schuldmann Gesüt, für durch Michtverwaltung der Montageinrichtung nicht leihungssother Installation, Michtverwaltung der Einmungsabstätung (p.R. Anzahlung an eineische Anteoparkung oder Stromort), sowie der Wertungs- und Sicherheitsstechnungen oder durch Einsatz des Gesütsunter ungegröten Umweltsbeichungen sowie durch mangelnde Führge und Wartung entstanden sind.
  5. Schaden am Geni, die durch missbesuchliche oder unsachgemiebe Anwendungen (see z. B. Überstellung des Gesütes oder Anwendung von mitz. Anschlammern Wirkungen bzw. Zehinder), Erträgen von fremdlapen im der Geni (see z. B. Sand, Seine oder Straht, Transportschaden, Gewaltanwendung oder Fremdkennungen iniz. B. Schweren durch Derivatekartenstundenamt).
    Schäden am Gerät oder an Reilen des Geräts, die auf einen Bestimmungs rällen, über den (bestlebasierten) oder sonstigen natürlichen Verschiede zu Ucruführen und sowie Schäden und oder über aus dem Verkehrend.
  6. Mönig zum Erzur, die durch Verwandung von Zutehö-, Erförungs- oder Festmahlenverwacht wurden, die hohe Eignote des und nicht bestimmungen genißen verwendet werden.
  7. bette, andere Veränderungen oder Wohnsatzungen ausgewinnert wurden.
    Germößige Abweichungen von der Sol. Beschahranteil, die für Merl und Genauchszuglichkeit des Geräts unerheblich sind.
  8. befeiten technologierung Expenditure oder Exporter, alsender auch sich nicht alsemertifiziert, vornehmen saufen.
  9. Wende deskurschenden ofices de laufwand und führungen des beizulems.
    Genze de eine solze veränderung in Weber und däre von Serviceanschutz aus dem Schokruskonsprisiko sowie frügehältnen und der Gesellschaften zum langsdienzen

  10. Die Garantschutz Lingtigt begür 24-Mathen („Mitrone mit Befinden“). Akt und begind mit dem Katratien er den Gräuter, Aufgeleihlt das Öl des Lümm und nicht der Karbeleg, Gärnt exertrachte lauf, wie uns fortilitättenierung anzertrag als Erwerken. Si für Erwermen aus der Gesundheit je sich auf die Steuern und der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazität der Kapazitätschutz von Erwergen mit den Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch im Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch ein Erwerden durch 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nach der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter and in Energen nach der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräuter und der Gräter und der Gräter und der Gräter und der Gräter and in Energen nach der Gräter und der Gräter und der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energenach in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräterand in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach der Gräter and in Energen nach derGräter and in Energen nach derGräter and in Energen nach derGräter and in Energen nach derGräter and in Energen nach derGräter and in Energen nach derGräter and in Energen nach derGräter and in Energen nach derGräter and in Energen nach derGräter and in Energen nach derGräter and in Energen nach de Konschusschutz von Konschusschutz von Konschusschutz von Konschusschutz von Konschusschutz von Konschusschutz von Konschusschutz von Konschusschutz von Konschusschutz von Konschusschutz von Konschusschutz von Konschusschutz von Konschusschutz von Konschusschutz von Konschusschutz von Korschusschutz von Korschusschutz von Korschusschutz von Korschusschutz von Korschusschutz von Korschusschutz von Korschusschutz von Korschusschutz von Korschusschutz von Korschusschutz von Korschusschutz von Korschusschutz von Korschusschutz von Korschusschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschuz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von Korschuschutz von konschränkten, die Ergebnis zu beizulete, die Ergebnis zu beizulete, die Ergebnis zu beizulete, die Ergebnis zu beizulete, die Ergebnis zu beizulete, die Ergebnis zu beizulete, die Ergebnis zu beizulete, die Ergebnis zu beizulete, die Ergebnis zu beizulete, die Ergebnis zu beizulete, die Ergebnis zu beizulete, die Ergebnis zu beizulete

  11. Für die Gehendmachung, ihre Gesentierungsübersorientierten Sie bitte unser Service-Center.

Bitte verwenden Sie verzugsatz um auf erfas auf unsere Horspage: https://www.dcr.org/merkdy/ensir

Bitte senden Sie un kürse Gefäte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung belumenen Service Center.

Für die Inanspruchnahme dieser Garantieusagen ist der Erstionakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.

  1. Bearbeitungszeit - Im Fegestell erädtigen wir Feldraat zusendungen innerhalb 14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center

Soje in Ausamefelden die generale Beizbelungsauf überzahlen werden, so inferrienter Sie rehängt.

  1. Verschleßteile - Verschleßteile sind: a) mit gelieferte, an und/oder eingeburte Batterien. I Mäss sowie b) alle motelichtung gen Verschleßteile

(yobe be der anpassinläng). Von der betriebsteuerung ausgeschlossen bei erfasondere, wie anfassere und einer Böllampolen bestehlgte folierten Cöllern.

  1. Kostumvoranschlag – Won der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparteter wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service Center können Sie die defektiva Geräte für einen Kostenvoransachung einzenden und oft dem Service Center schriftlich (per Post. etwa) die Reparatsunflege erstellten. Über Reparatsunflege erkrifft keine weitere Betriebung.

  2. Andes Insprüche, der die er gewertet, kürsenicht geltendgewicht werden.

Die Garantiebedingungen gelernur in der jeweils aktielen leussung zum Zeitpunkt der lektamelike und können auf unserem Vorwerte (www.stenach.com) einnommen werden.

Bei Überserungen ist sonst die deutsche Fassung malgeblich.

Schappach GmbH - Gänzburger Str. 69 - 80335 Ichenhausen (Deutschland) - www.scheppach.com

telefon: +001 4032-4002 (Service Online-Breational Account ID: Testrela®) - Telinc: +46 (0)3223 4032.20 - L-Walk service@schappach.com - Internet:http://www.schappach.com

* Prudlitzung, und vor 20 W. die kauverbaren bei umwelt auf dem sonst angegeben

EG - Konformitätserklärung

Originalkonformitätserklärung

ZUG-, KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE - KAP254PRO

Article name: SLIDING CROSS CUT MITRE SAW - KAP254PRO

Nom d'article:

SCIE À ONGLET - KAP254PRO

Art.-Nr. / Art. no.: / N° d'ident.: 5901216904

2014/29/EU2004/22/EG69/686/EWG 99/58/EG2000/14/EG 2005/66/EG
2014/30/EU2014/88/EU90/398/EWGAnnex V
2014/30/EU2011/95/EU*Annex VI
X 2006/12/EGNotes: measured L_max = xx dB(A); guaranteed L_min = xx dB(A); P = xx KW; L/D = cmNotified Body;Notified Body No.:
X 2006/12/EG2016/1928/EUEmission: No:
Annex IVNotified BodyNotified Body No.:Certifica No.:

Standard reference

EN 62841-1:2015+A11:2022; EN IEC 62841-3-9:2020+A11:2020;

EN 55014-1:2017; EN 55014-2:2015; EN IEC 61000-3-2:2019; EN 61000-3-3:2013+A1:2019

Die alleinige Verantwortung für die Ausstellung dieser Konformitätserklärung trägt der Hersteller.

* Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.

Ichenhausen, den 12.05.2022

SCHEPPACH KAP254PRO - EG - Konformitätserklärung - 1

First CE: 2022

Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Ware anzuzeigen, andernfalls verliert der Käufer sämtliche Ansprüche wegen solcher Mängel. Wir leisten Garantie für unsere Maschinen bei richtiger Behandlung auf die Dauer der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ab Übergabe in der Weise, dass wir jedes Maschinenteil, dass innerhalb dieser Zeit nachweisbar in Folge Material- oder Fertigungsfehler unbrauchbar werden sollte,

kostenlos ersetzen. Für Teile, die wir nicht selbst herstellen, leisten wir nur insoweit Gewähr, als uns Gewährleistungsansprüche gegen die Vorlieferanten zustehen. Die Kosten für das Einsetzen der neuen Teile trägt der Käufer. Wandlungs- und Minderungsansprüche und sonstige Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.

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Produktinformationen

Marke : SCHEPPACH

Modell : KAP254PRO

Kategorie : Säge