HM100LU - Säge SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HM100LU SCHEPPACH
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäl europäslicher Richte 2012/19/EU über Elektron- und Elektronik-Altergrösse und Umstrukturung in nationales Recht fälligen verbriefte.
Alterarate und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchter Elektrorwarkegetonnen gesammelt und einer umweitgerechten
Wiederverwertung zugeführrt werden.
GB

Gäller endast EU-länder
Elektriska verktyg farinte kastas i hushaillssopoma!
- Einleitung 8
- Gerätebeschreibung 8
- Lieferumfang 8
- Bestimmungsgemäß Verwendung 9
- Wichtige Hinweise 9
- Technische Daten 12
- Vor Inbetriebnahme 13
- Aufbau und Bedienung 13
- Transport 16
- Wartung 16
- Lagerung 16
- Elektrischer Anschluss 16
- Entsorgung und Wiederverwertung 17
- Störungsabhilfe 17
- Konformitätserklarung 219
Erklärung der Symbole auf dem Gerät
| DE | Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweiselesen und beachten! |
| DE | Schutzbrille/TRagen! |
| DE | Gehörschutzlagen! |
| DE | Bei Staubentwicklung Atemschutz,tragen! |
| DE | Achtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen! |
| Achtung! - Laserstrahlung Nicht in den Straβl bicken! Laser Nissin 2 Leasingplatz, nach EN 00825.1.2014 λ=650 nm F<1mW | DE | Achtung! Laserstrahlung |
| DE | Schutzklasse II |
1. Einleitung
HERSTELLER:
scheppach
Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Günzburgger Straße 69
D-89335 Ichenhausen
VEREHRTER KUNDE,
Wir wünschen Ohnen viel Freude und Erfolg beim Arbeitsmen mit ihrer neuen Gerät.
HINWEIS:
Der Hersteller theses Gerätes haftet nach dem geltenden Produktthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an thisem Gerät oder durch these Gerät entstehen bei:
- unsachgemäßer Behandlung,
- Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte,
- Einbau und Austausch von nicht originen Ersatzteilen,
- nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
- Ausfallen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113.
Beachten Sie:
Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den ge samten Text der Bedienungsanleitung durch.
These Bedienungsanleitung soll es Ihr erleichtern, Ihr Elektrowerkzeug kennenzulernen und dessen bestimmungsgemäß Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.
Die Bedienungsanleitung enthalt wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Elektrowerkzeug sicher, fachgerecht und wirt schafflich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringn und die Zuverlösigkeit und Lebensdauer des Elektrowerkzeugs erhöhen.
Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung mussen Sie unbedingt die für den Betrieb des Elektrowerkzeugs geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plas tikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Elektrowerkzeug auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet wer den. An dem Elektrowerkzeug dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Elektrowerkzeugs unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das ge for der te Mindestalter ist einzuhalten.
Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthalten den Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ih res Landes sind die für den Betrieb von Holzbearbeitungs maschinen allgemein anerkannten technischen Regel zu beachten.
Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitseinheiten entstehen.
2. Gerätebeschreibung (Abb. 1-21)
- Handgriff
- Ein-/Ausschalter
- Entriegelungsbebel
- Maschinenkopf
- Sägeblattschutz beweglich
- Sageblatt
- Spannvorrichtung
- Werkstücksauflage
- Feststellschraube für Werkstückkauflage
- Tischeinlage
- Handgriff
- Zeiger
- Skala
- Drehtisch
- feststehender Sägetisch
- Anschlagschiene
16a. Verschiebbare Anschlagschiene
16b. Feststellflügelmutter - Spänefangsack
- Skala
- Zeiger
- Feststellschraube für Zugführung
- Zugfuhrung
- Feststellschraube
- Sicherungsbolzen
- Schraube für Schnitttiefenbegrenzung
- Anschlag für Schnitttiefenbegrenzung
- Feststelltaste für Drehtisch
- Justierschraube (90^)
- Justierschraube (45^)
- Flanschschraube
- Außenflansch
- Sägewellensperre
- Innenflansch
- Laser
- Ein-/Ausschalter Laser
- Batteriefach
- Batteriefachdeckel
- Schraube für Laser
a) 90^ Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthalten)
b) 45^ Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthalten)
c) Feder
d) Innensechskantschlüssel, 6 mm
3. Lieferumfang
- Offnen Sie die Verpackung undnehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.
ACHTUNG
Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kinderspielzeug! Kinder)dürfen nicht mit Kunststoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spiel! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
- Zug-, Kapp- und Gehrungssäge
1x Spannvorrichtung (7) - 2x Werkstücksauflage (8)
- Spanefangsack (17)
- Innensechskantschlüssel (d)
- 2 x 1,5 V AAA Batterie
- 2 x Kohlebürste
- Betriebsanleitung
4. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Zug-, Kapp- und Gehringssäge dient zum Kappen von Holz und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröbe. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet.
Warning! Verwenden Sie das Gerät nicht zum schneiden anderer Materialien als in der Bedienungsanleitung beschrieben.
Warning! Das mitgelieferte Sägeblatt ist ausschließlich zum Sägen von Holz bestimmt! Verwenden Sie die-ses nicht zum Sägen von Kunststoff!
Die Maschinearf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für darauf hervorgerufene Schaden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemänen Verwendung ist auch die Bechtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, die die Maschine bedieren und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein.
Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten.
Sonstige allgemeine Regel in arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten.
Veränderungen an der Maschine schlieben eine Haftung des Herstellers und darauf entstehende Schäden gänzlich aus.
Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung konnen bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine konnen folgende Punkte auftreten:
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
- Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung).
-
Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
Sageblattbrüche. -
Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes.
- Gehorschaden bei Nichtverwendung des nötigen Gehorschutzes.
- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungs-gemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
5. Wichtige Hinweise
Achtung! Beim Gebrauch von Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verletzungs- und Brandgefahr folgende grundsatzliche Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. Lesen Sie alle diese Hinweise, bevor Sie diesen Elektrowerkzeug benutzen, und bewahren Sie die Sicherheitshinweise gut auf.
SicheresArbeiten
1 Halten Sie Ihr Arbeitsbereich in Ordnung
- Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben.
2 Berücksichtigten Sie Umgebungseinflüsse - Setzen Sie Elektrowerkzeuge nicht dem Regen aus.
-
Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
-
Sorgen Sie für gute Beleuchting des Arbeitsbereichs.
-
Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht, wo Brandoder Explosionsgefahr besteht.
3 Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag
- Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen (z. B. Rohren, Radiatoren, Elektroherden, Kuhlgeräten).
4 Halten Sie Kinder fern!
- Lassen Sie andere Personen nicht das Werkzeug der Kabel berühren, halten Sie sie von ihrem Arbeitsbereich fern.
5 Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge sicheren auf
- Unbenutzte Elektrowerkzeuge sollen an einem trockenen, hochgelegen den oder abgeschlossenen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern, abgelegt werden.
6 Überlasten Sie Ihr Elektrowerkzeug nicht
- Sie arbeiten better und{sicherer im angegeben Leistungsbereich.
7 Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug
Verwenden Sie keine leistungsschwachen Elektrowerkzeuge für schwere Arbeitsen.
- Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht für solche Zwecke, für die es nicht vorgesehen ist.
- Benutzen Sie zum Beispiel keine Handkreissäge zum Schneiden von Baumästen oder Holzscheiten.
- Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht zum Brennholzsagen.
8 Tragen Sie geeignete Kleidung
- Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck, sie konnten von beweglichen Teilen erfasst werden.
- Bei Arbeitsen im Freien ist rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert.
Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz.
9 Benutzen Sie Schutzausrüstung
- Tragen Sie eine Schutzbrille.
- Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeitsene Atemmaske.
10 Schlieben Sie die Staubabsag-Einrichtung an
- Falls Anschlüsse zur Staubabsaugung und Auffangeinrichtung vorhanden sind, überzeugen Sie sich, dass diese angeschlossen und richtig benutzt werden.
- Der Betrieb in geschlossenen Räumen ist nur mit einer geeigneten Absauganlage zulässig.
11 Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist
- Benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.
12 Sichern Sie das Werkstück
- Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit richerer gehalten als mit ihrer Hand und erhögt die Bedienung der Maschine mit beiden Händen.
- Bei langen Werkstücken ist eine zusätzliche Auflage (Tisch, Böcke, etc.) erforderlich, um ein Kippen der Maschine zu vermeiden.
- Drücken Sie das Werkstück immer fest gegen Arbeitsplatte und Anschlag, um ein Wackeln bzw. Verdrehen des Werkstücks zu verhindern.
13 Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung
- Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.
- Vermeiden Sie ungeschickte Handpositionen, bei denen durch ein plötzliches Abrutschen eine oder beiden Höhe das Sageblatt berühren können.
14 Pflegen Sie ihre Werkzeuge mit Sorgfalt
- Halten Sie die Schneidwerkzeuge scharf und sauber, um better und{sicherer arbeiten zu konnen.
- Befolgen Sie die Hinweise zur Schmierung und zum Werkzeugwechsel.
- Kontrollieren Sie regelmäßig die Anschlussleitung des Elektrowerkzeugs und setzen Sie diese bei Beschädigung von einem anerkannten Fachmann erneuern.
- Kontrollieren Sie Veränderungsleitungen regelmäßig und ersetzen Sie diese, wenn sie beschädigt sind.
- Halten Sie Handgriffe trocken, sauber und frei von Öl und Fett.
15 Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose
-
Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder eingeklemme Holzteile bei laufendem Sägeblatt.
-
Bei Nichtgebrauch des Elektrowerkzeugs, vor der Wartung und beim Wechsel von Werkzeugen wie z. B. Sägeblatt, Bohrer, Fraser.
16 Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken
- Überprüfen Sie vor dem Einsatz, dass Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.
17 Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf
-Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steckdose ausgeschaltet ist.
18 Benutzten Sie Verlängerungskabel für den Außenbereich
- Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlangerungskabel.
- Verwenden Sie die Kabeltrommel nur im abgerollten Zustand.
19 Seien Sie stets aufmerksam
- Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn Sie unkonzentriert sind.
20 Überprüfen Sie das Elektrowerkzeug auf eventuelle Beschäftigungen
Vor weiterem Gebrauch des Elektrowerkzeugs müssen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfällig auf ihre einwandfrei und bestimmungsgemäß Funktion untersucht werden.
- Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sümmtliche Teile mussen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfrei Betrieb des Elektrowerkzeugs zu gewährleisten.
Die bewegliche Schutzhaube darf in geöffnetem Zustand nicht festgeklemmt werden.
- Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile mussen bestimmungsgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Bedienungsanleitung angegeben ist.
- Beschädigte Schalter müssen bei einer Kundensteworkstatt ersetzt werden.
- Benutzen Sie keine fehlerhaften oder beschädigten Anschlussleitungen.
- Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein- und ausschalten lasst.
21 ACHTUNG!
- Bei Doppelgehrungsschnitten ist besondere Vorsicht geboten.
22 ACHTUNG!
- Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten.
23 Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug durch eine Elektrofachkraft reparieren
- Dieses Elektrowerkzeug entspricht den einschlagigen Sicherheitsbestimmungen.
- Reparaturen dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgeführten werden, indem Originalersatzteile verwendet werden; anderenfalls können Unfälle für den Benutzer entstehen.
ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSHINWEISE
1 Sicherheitsvorkehrungen
- Warning! Beschädigte oder deformierte Sägeblätter nicht verwenden.
Tauschen Sie einen abgenutzten Tischeinsatz aus.
-
Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Sägeblätter, die EN 847-1 entsprechen.
-
Achten Sie darauf, dass ein für den zu schneidenden Werkstoff geeignetes Sageblatt ausgewähl wird.
-
Tragen Sie eine geeignete persönliche Schutzausrüstung. Dies schlieft ein:
Gehorschutz zur Verminderung des Risikos schwerhörg zu werden,
- Atemschutz zur Verminderung des Risikos gefährlichen Staub einzuatmen.
- Tragen Sie beim Hantieren mit Sägeblättern und rauen Werkstoffen Handschuhe. Tragen Sie Sägeblätter, wann immer praktikabel, in einem Behältnis.
Tragen Sie eine Schutzbrille. Wahrend der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät Heraustretende Splitter, Späne und Stäube konnen Sightverlust bewirken. - Schlieben Sie das Elektrowerkzeug beim Sagen von Holz an eine Staubauffangeinrichtung an. Die Staubfreisetzung wird unter anderem durch die Art des zu bearbeitenden Werkstoffs, die Bedeutung lokaler Abscheidung (Erfassung oder Quelle) und die richtige Einstellung von Hauben/Leitblechen/ Führungen beeinfusst.
- Verwenden Sie keine Sageblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitssstahl (HSS-Stahl).
2 Wartung und Instandhaltung
Ziehen Sie bei jeglichen Einstell- und Wartungsarbeiten den Netzstecker.
Die Lärmverursachung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, unter anderem von der Beschaffenheit der Sägeblätter, Zustand von Sägeblatt und Elektrowerkzeug. Verwenden Sie nach Möglichkeit Sägeblätter, die zur Verringerung der Gerauschentwicklung konstruiert wurden, warten Sie das Elektrowerkzeug und Werkzeugaufsätze regelmäßig und setzen Sie diese gegebenenfalls instand, um Lärn zu reduzieren.
- Melden Sie Fehler an dem Elektrowerkzeug, Schutzeinrichtungen oder dem Werkzeugaufsatz sobald diese entdeckt wurden, der für die Sicherheit verantwortlichen Person.
3 Sicheres Arbeiten
-
Verwenden Sie nur Säeblätter, deren hochstzulässige Drehzahl nicht geringer ist als die maxima- le Spindeldrehzahl der Maschine und die für den zu schneidenden Werkstoff geeignet sind.
Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt in keiner Stellung den Drehtisch berührt, indem Sie bei gezogenem Netzstecker das Sägeblatt mit der Hand, in der 45^ und in der 90^ Stellung drehen. Sägekopf gegebenensfalls neu justieren. -
Verwenden Sie beim Transportieren des Elektrowerkzeuges nur die Transportvorrichtungen. Verwenden Sie niemals die Schutzvorrichtungen für Handhabung oder Transport.
- Achten Sie daraufuf, dass während des Transportes der untere Teil des Sägeblattes abgedeckt ist, beispielsweise durch die Schutzvorrichtung.
- Darauf achten, nur solche Distanzscheiben und Spindelringe zu verwenden, die fur den vom Hersteller angegebenen Zweck geeignet sind.
- Der Fußboden im Umkreis der Maschine muss haben, sauber und frei von losen Partikeln, wie z. B. Spanen und Schnittresten, sein.
- Arbeitsstellung stets seitlich vom Sägeblatt.
- Keine Schnittreste oder sonstige Werkstückteile aus dem Schnittbereich entfernen, so lange die Maschine lauft und das Sägeaggregat sich noch nicht in der Ruhestellung befindet.
- Darauf achten, dass die Maschine, wenn irgend möglich, immer an einer Werkbank oder einem Tisch befestigt ist.
Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidvorgangs sichern (z. B. Abrolländer oder Rollbock).
Warning! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder todlichen Verletzungen zu verringgern, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.
SICHERHEITSHINWEISE FÜR DEN UMGANG MIT SÄGEBLÄTTERN
1 Setzen Sie nur Einsatzwerkzeuge ein, wenn Sie den Umgang damit beherrschen.
2 Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem Einsatzwerkzeug angegebene Höchstdrehzahl damit nicht übersritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein.
3 Beachten Sie die Motor-Sägeblatt-Drehrichtung.
4 Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge mit Rissen. Mustern Sie gerissene Einsatzwerkzeuge aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.
5 Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser.
6 Verwenden Sie keine losen Reduzierunge oder -buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei Kreissägeblättern.
7 Achten Sie darauf, dass fixierte Reduzierunge zum Sichern des Einsatzwerkzeuges den gleichen Durchmesser und mindestens 1/3 des Schnittdurchmessers haben.
8 Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzierunge parallel zueinander sind.
9 Handhaben Sie Einsatzwerkzeuge mit Vorsicht. Bewahren Sie diese am besten in der Originalverpackung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhandchuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu口中ern.
10 Stellen Sie vor der Benutzung von Einsatzwerkzeugen sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß befestigt sind.
11 Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von ihren benutzte Einsatzwerkzeug den technischen Anforderungen these Elektrowerkzeuges entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.
12 Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für Sägerarbeiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen.

Achtung: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blichen Laserklasse 2

Schützen Sie sich und ihre Umwelt durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen vor Unfallgefahren!
- Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den Laser-strahl blichen.
- Niemals direkt in den Strahlengangblicken.
- Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.
- Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfahrensweisen ausgeführten werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen.
- Lasermodul niemals öffnen. Es könnte unerwartet zue einer Strahlenexposition kommt.
- Wenn die Kapsäge längerere Zeit nicht benutzt wird, sollen den Batterien entfernt werden.
- Der Laserarf nicht gegen einen Laser anderen Typausausgaucht werden.
- Reparaturen am Laser dürfen nur vom Hersteller des Lasers oder einem autorisierten Vertreter vorgenommen werden.
Sicherheitshinweise zum Umgang mit Batterien
- Jederzeit darauf auf achten, dass die Batterien mit der wichtigen Polarität (+ und -) eingesetzt werden, wie sie auf der Batterie angegeben ist.
2 Batterien nicht kurzschreiben.
3 Nicht wiederauffladbare Batterien nicht laden.
4 Batterie nicht überentladen!
5 Alte und neue Batterien sowie Batterien unter-schiedlichen Typs oder Herstellers nicht mischen! Alle Batterien eines Satzes gleichzeitig wechseln.
6 Verbrauchte Batterien unverzüglich aus dem Gerät entfernen und richtig entsorgen!
Werfen Sie Batterien nicht in den Hausmull. Defekte oder verbrauchte Batterien müssen gemäß Richtlinie 2006/66/EC recycliert werden. Geben Sie Batterien und / oder das Gerät über die angebotene Sammeleinrichtungen zurück. Über Entsorgungsmöglichkeiten können Sie sich bei ihrer Gemeinde oder Stadtverwaltung informieren.
7 Batterien nicht erhitzen!
8 Nicht direkt an Batterien schweiben oder loten!
9 Batterien nicht auseinanderephmen!
10 Batterien nicht deformieren!
11 Batterien nicht ins Feuer werfen!
12 Batterien außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
13 Kindern nicht ohne Aufsicht das Wechseln von Batterien gestatten!
14 Bewahren Sie Batterien nicht in der Nähe von Feuer, Herden oder anderen Wärmequellen auf. Legen Sie die Batterie nicht in direkte Sonneneinstrahlung, benutzen oder lagem Sie diese nicht beiheitsem Wetter in Fahrzeugen.
15 Unbenutzte Batterien in der Originalverpackung aufbewahren und von Metalgegenständen fern halten. Ausgepackte Batterien nicht mischen oder durcheinander werden! Dies kann zum Kurzschluss der Batterie und damit zu Beschädigungen, zu Verbrennungen oder gar zu Brandgefahr führen.
16 Batterien aus dem Gerät entnehmen, wenn diese für längerere Zeit nicht benutzt wird, außer es ist für Notfälle!
17 Batterien, die ausgelaufen sind NIEMALS ohne entsprechenden Schutz anfassen. Wenn die ausgelaufene Flüssigkeit mit der Haut in Berührung kommt, sollen den Sie die Haut in thisem Bereich sofort unter laufendem Wasser abspullen. Verhindern Sie in jeder Fall, dass Augen und Mund mit der Flüssigkeit in Berührung kommt. Suchen Sie in einem solchen Fallitte umgehend einen Arzt auf.
18 Batteriekontakte und auch die Gegenkontakte im Gerät vor dem Einlagen der Batterien reinigen.
6. Technische Daten
| Wechselstrommotor 230 V ~ 50Hz | |
| Leistung 1800 Watt | |
| Betriebsart S1 | |
| Leerlaufdrehzahl n0 | 4800 min-1 |
| Hartmetallsägeblattø 254 x ø 30 x 2,8 mm | |
| Anzahl der Zähne 60 | |
| Schwenkbereich -45° / 0°/+60° | |
| Gehrungsschnitt 0° bis 45° nach links | |
| Sägebrende bei 90° 305 x 75 mm | |
| Sägebrende bei 45° 210 x 75 mm | |
| Sägebrende bei 2 x 45°(Doppelgehrungsschnitt) | 210 x 45 mm |
| Schutzklasse II | |
| Gewicht ca. 22 kg | |
| Laserklasse 2 | |
| Wellenlänge Laser | 650 nm |
| Leistung Laser | ≤ 1 mW |
| Stromversorgung Lasermodul | 2 x 1,5 V Micro (AAA) |
Das Werkstück muss mindestens eine Höhe von 3 mm und eine Breite von 10 mm haben. Achten Sie darauf, dass das Werkstück immer mit der Spannvorrichtung geschichert wird.
Gerausch
Die Gerausch- und Vibrationswerte wurden entsprechend EN 61029 ermittelt.
| Schaldruckpegel LpA | 86 dB(A) |
| Unsicherheit KpA | 3 dB |
| Schalleistungspegel LWA | 99 dB(A) |
| Unsicherheit KWAr | 3 dB |
Tragen Sie einen Gehorschutz.
Die Einwirkung von Larm kann Gehorverlust bewirken.
Restrisiken
Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten Sicherheitstechnischen Regel gebaut. Dennoch konnen beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.
- Gefährung der Gesundheit durch Strom bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen.
- Desweiteren können troz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheitshinweise" und die „Bestimmungsgemäß Verwendung", sowie die Bedienungsanweisung insgesamt beachtet werden.
-
Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu starker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell, was zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verarbeitung und in der Schnittgenauigkeit führt.
-
Beim Schneiden von Plastikmaterial verwenden Sieitte immer Klemmen: die Teile, die gesagt werden sollen, müssen immer zwischen den Klemmen fixiert werden.
- Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Maschine: beim Einfahren des Steckers in die Steckdose darf die Starttaste nicht gedrückt werden.
- Verwenden Sie das Werkzeug, das in dieser Handbuch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass ihre Kappäge optimale Leistungen erbringt.
- Halten Sie ihre Fälle vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
- Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vornehmen, halten Sie die Starttaste los und ziehen den Netzstecker.
7. Vor Inbetriebnahme
Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, dem Untergestell o. ä. festschrauben.
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
- Das Sägeblatt muss frei laufen können.
- Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper, wie z.B. Nagel oder Schrauben, usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigten, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teileleitung gängig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschlieben der Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
8. Aufbau und Bedienung
8.1 Säge aufbauen (Abb.1/2/3/4/5)
Zum Verstellen des Drehtisches (14) die Feststellta- te (26) drucken.
- Drehtisch (14) und Zeiger (12) auf das gewünschte Winkelmaß der Skala (13) drehen und die Feststell-taste (26) los{lassen.
- Durch leichtes Drucken des Maschinenkopfes (4) nach unten und gleichzeitiges Herausziehen des Sicherungsbolzens (23) aus der Motorhalterung, wird die Säge aus der unteren Stellung entriegelt.
- Maschinenkopf (4) nach oben schwenken, bis der Entriegelungshebel (3) einrastet.
- Die Spannvorrichtung (7) kann sowohl links als auch rechts an dem feststehenden Sägetisch (15) befestigt werden. Stecken Sie die Spannvorrichtung (7) in die davon vorgesehene Bohrung an der Hinterseite der Anschlagschiene (16) und sichern diese über die Flügelschraube.
- Werkstückauflagen (8) an dem feststehenden Sägetisch wie in Abbildung 5 gezeigt anbringen und mit der Schraube (9) fixieren.
- Der Maschinenkopf (4) kann durch Lösen der Feststellschraube (22), nach links auf max. 45^ geneigt werden.
8.2 Feinjustierung des Anschlags für Kappschnitt 90^ (Abb. 1/6/7)
- Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.
- Den Maschinenkopf (4) nach unter senken und mit dem Sicherungsbolzen (23) fixieren.
- Feststellschraube (22) lockern.
- Anschlagwinkel (a) zwischen Sägeblatt (6) und Dreh-tisch (14) anlegen.
- Losen Sie Sicherungsmutter (27a)
Die Justierschraube (27) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) 90^ beträgt.
Ziehen Sie die Sicherungsmutter an (27a). - Überprüfen Sie abschlussend die Position der Winkelanzeige. Falls erforderlich, Zeiger (19) mit Kreuzschlitzschraubendreher losen, auf 0^ -Position der Winkelskala (18) setzen und Halteschraube wieder festziehen.
8.3 Kappschnitt 90^ und Drehtisch 0^ (Abb. 3/8)
Bei Schnittbreiten bis ca. 100mm kann die Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube (20) in der hinteren Position fixiert werden. In dieser Position kann die Maschine im Kapp-Betrieb betrieben werden. Sollte die Schnittbreite über 100mm liegen, muss darauf geachteten, dass die Feststellschraube (20) locker und der Maschinenkopf (4) beweglich ist.
Achtung! Die verschiedene Anschlagschiene (16a) muss für 90^ - Kappschnittte in der inneren Position fixiert werden.
- Offnen Sie die Feststellflügelmutter (16b) der verschiebbaren Anschlagschiene (16a) und schiben Sie die verschiebbare Anschlagschiene (16a) nachinnen.
Die verschiebbare Anschlagschiene (16a) muss sowieit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (16a) und Sageblatt (6) maximal 8 mm beträgt. - Prufen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlagschiene (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellflügelmutter(16b) wieder anziehen.
- Maschinenkopf (4) in die obere Position bringen.
- Maschinenkopf (4) am Handgriff (2) nach hintenschieben und gegebenenfalls in dieser Position fiquieren (je nach Schnittbreite).
- Legen Sie das zu schneidende Holz an die Anschlag-schiene (16) und auf den Drehtisch (14).
- Das Material mit der Spannvorrichtung (7) auf dem feststehenden Sägetisch (15) feststellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhindern.
- Entriegelungshebel (3) drücken um den Maschinenkopf (4) freizugeben.
- Ein-, Ausschalter (2) drücken um den Motor einzuschalten.
-
Bei fixierter Zugführung (21): Maschinenkopf (4) mit dem Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten bewegen, bis das Sägeblatt (6) das Werkstück durchschnitten hat.
-
Bei nicht fixierter Zugführung (21): Maschinenkopf (4) nach ganz vorneziehen. Den Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck ganz nach unter absenken. Nun Maschinenkopf (4) langsam und gleichmäßig ganz nach hinten schieben, bis das Sägeblatt (6) das Werkstück vollständig durchschnitten hat.
- Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein-, Ausschalter (2) loslassen. Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine automatisch nach oben. Handgriff (1) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.
8.4 Kappschnitt 90^ und Drehtisch 0^ - 45^ (Abb. 9)
Mit der Kappsäge können Schragschnitte nach links und rechts von 0^ - 45^ zur Anschlagschiene ausgeführter werden.
Achtung! Die verschiedene Anschlagschiene (16a) muss für 90^ - Kappschnittte in der inneren Position fixiert werden.
- Öffnen Sie die Feststellflügelmutter (16b) der verschiebbaren Anschlagschiene (16a) und schiben Sie die verschiebbare Anschlagschiene (16a) nachinnen.
Die verschiebbare Anschlagschiene (16a) muss sowieit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (16a) und Sageblatt (6) maximal 8 mm beträgt. - Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlagschiene (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellflügelmutter (16b) wieder anziehen.
- Feststellschraube (26) lösen.
- Mit dem Handgriff (11) den Drehtisch (14) auf den gewünschten Winkel einstellen. Der Zeiger (12) auf dem Drehtisch muss mit dem gewünschem Winkelmaß der Skala (13) auf dem feststehenden Sägetisch (15) übereinstimmen.
- Die Feststelltaste (11) wieder losklassen um Drehtisch (14) zu fixieren.
- Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschreiben ausführten.
8.5 Feinjustierung des Anschlags für Gehrungs-schnitt 45^ (Abb. 1/10/11)
- Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.
- Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (23) fixieren.
- Den Drehtisch (14) auf 0^ Stellung fixieren.
Die Feststellschaube (22) losen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links, auf 45^ neigen. - 45^ -Anschlagwinkel (b) zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) anlagen.
- Justierschraube (28) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sageblatt (6) und Drehtisch (14) gemeins 45° betragt.
- Die Einstellung muss nicht fixiert werden, da diese durch die Vorspannung der Feder gehalten wird.
- Überprüfen Sie abschlussend die Position der Winkel-anzeige. Falls erforderlich, Zeiger (19) mit Kreuzschlitzschaubendreher losen, auf 45^ -Position der Winkelskala (18) setzen und Halteschraube wieder festziehen.
8.6 Gehrungsschnitt 0^ - 45^ und Drehtisch 0^ (Abb. 1/2/3/12)
Mit der Kappsäge konnen Gehrungsschnitte nach links von 0^ - 45^ zur Arbeitsfläche ausgeführrt werden. Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (16a) muss für Grehrungschnitte (geneigter Sagekopf) in der äußerten Position fixiert werden.
- Öffnen Sie die Feststellflügelmutter (16b) der verschiebbaren Anschlagschiene (16a) und schieben Sie die verschiebbare Anschlagschiene (16a) nach außen.
Die verschiebbare Anschlagschiene (16a) muss sowieit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (16a) und Sageblatt (6) mindestens 8mm beträgt. - Prufen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlagschiene (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellflügelmutter (16b) wieder anziehen.
- Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
- Den Drehtisch (14) auf 0^ Stellung fixieren.
Die Feststellschraube (22) lösen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links neigen, bis der Zeiger (19) auf das gewünschte Winkelmaß an der Skala (18) zeigt. - Feststellschraube (22) wieder festziehen.
- Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben durchführten.
8.7 Gehrungsschnitt 0^ - 45^ und Drehtisch 0^ - 45^ (Abb. 2/3/4/13)
Mit der Kappsäge konnen Gehrungsschnittte nach links von 0^ - 45^ zur Arbeitsfläche und gleichzeitig 0^ - 45^ zur Anschlagschiene ausgeführrt werden (Doppelgehrgungsschnitt).
Achtung! Die verschiedene Anschlagschiene (16a) muss für Grehrungschnittte (geneigter Sägekopf) in der äußerten Position fixiert werden.
- Öffnen Sie die Feststellflügelmutter(16b) der verschiebbaren Anschlagschiene (16a) und schiben Sie die verschiebbare Anschlagschiene (16a) nach außen.
Die verschiebbare Anschlagschiene (16a) muss sowieit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt. - Prufen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlagschiene (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellflügelmutter(16b) wieder anziehen.
- Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
Die Feststelltaste (26) drücken, um den Drehtisch zu fixieren. - Mit dem Handgriff (11) den Drehtisch (14) auf den gewünschten Winkel einstellen (siehe hierzu auch Punkt 8.4).
Die Feststelltaste (26) drücken, um den Drehtisch zu fixieren.
Die Feststellschraube (22) loseN. -
Mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links, auf das gewünschte Winkelmaß neigen (siehe hierzu auch Punkt 8.6).
-
Feststellschraube (22) wieder festziehen.
- Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben ausführten.
8.8 Schnitttiefenbegrenzung (Abb. 2/14)
- Mittels der Schraube (24) kann die Schnitttiefe stufenlos eingestellt werden. Hierzu Rändelmutter an der Schraube (24) lösen. Den Anschlag für die Schnitttiefenbegrenzung (25) nach außen stellen. Die gewünschte Schnitttiefe durch Eindrehen oder Herausdrehen der Schraube (24) einstellen. Anschließend die Rändelmutter wieder an der Schraube (24) festziehen.
- Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probeschnitures.
8.9 Spänefangsack (Abb. 1)
Die Säge ist mit einem Spänefangsack (17) für Späne ausgestattet.
Drücken Sie die Metallringflügel des Staubbeutels zusammen und bringen Sieihn an der Auslassöffnung im Motorbereich an.
Der Spänefangsack (17) kann über den Reißverschluss auf der Unterseite entleert werden.
8.10 Austausch des Sägeblatts (Abb. 15/16/17) Netzsteckerziehen!
Achtung!
Tragen Sie zum Wechseln des Sägeblatts Schutzhandschuhe! Verletzungsgefahr!
- Netzsteckerziehen.
- Sageaggregat in Stellung „Kappbetrieb" bringen.
- Beweglichen Sägeblattschutz (5) entriegeln durch Drücken der Sperre (3).
- Sägeblattschutz so welt anheben, dass die Sägeblatt-Befestigungsschraube (29) in der Aussparung des Sägeblattschutzes erscheint.
- Sägeblattspere (31) drücken bis das Sägeblatt einrastet.
- Losen der Sägeblatt-Befestigungsschraube (29) (Achtung Linksgewinde).
- Schraube (29) und Sägeblattflansch (30) abnehmer.
- Sägeblatt (6) vorsichtig heruasnehmer. Vorsicht: verletzungsgefahr durch das Sägeblatt.
- Neues Säeblatt (6) auf den inneren Säeblattflansch (32) aufsetzen, beachten Sie darauf die richtige Grüße und Drehrichtigung des Säeblatts (6).
- Außeren Sägeblattflansch aufsetzen und Schraube (29) kräftig anziehen.
- Sageblattschutz (5) wieder in die richtige Stellung bringen.
8.11 Betrieb Laser (Abb. 3/19/20)
- Einsatzalen: Ein-/Ausschalter Laser (34) in Stellung,1bewegen. Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laserlinie projiziert, die die genaue Schnittführung anziegt.
-
Ausschalten: Ein-/Ausschalter Laser (34) in Stellung,0bewegen.
-
Batteriewechsel: Laser (33) abschalten. Batteriefachdeckel (36) entfernen. Batterien entfernen und durch neue (2 × 1,5 Volt Typ R03, LR 03 Micro, AAA) ersetzen. Beim Einsetzen der Batterien auf die richtige Polung achten. Batteriefach (35) wieder schlieben.
8.12 Justieren des Lasers (Abb. 21)
Falls der Laser (33) nicht mehr die korrekte Schnittlinie anziegt, kann dieser nachjustiert werden. Öffnen Sie hierzu die Schrauben (37) und stellen Sie den Laser durch seitlichen verschiben so ein, dass der Laserstrahl die Schneidzähne des Sägeblattes (6) trifft.
8.13 Montage des Untergestells (Abb. 18)
A 2 Querrahmen offen (400mm)
B 2 Längsrahmen offen (430 mm)
C 2 Querstreben (510 mm)
D 2 Längsstreben (560 mm)
E 4 FüBe
F 4 Gummifüsse Schrau
- Obere Rahmenteile auf eine ebene Fläche legen - Achtung: gleich lange Teile müssen einander gegenüber liegen!
- 4 Füße mit je 2 Schrauben, Scheiben, Federringen und Muttern von Hand befestigen.
- 4 Streben mit 4 Schrauben befestigen.
- Gestell rechtwinklig austrichten und alle Schrauben an zie hen.
- Gummifübe aufstecken und Gestell auf den Boden stellen.
- Säge aufsetzen und mit 4 Sechskantschrauben befestigen.
9. Transport
- Entriegelungshebel (3) betätigten, Maschinenkopf (4) nach unten drücken und mit Sicherungsbolzen (23) arretieren. Die Säge ist nun in der unteren Stellung verriegelt.
- Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube für Zugführung (20) in der hinteren Position fixieren.
- Maschine am feststehenden Sägetisch (15) tragen.
Zum erneuten Aufbau der Maschine, wie unter 7 beschrieben vorgehen.
10. Wartung
Warning! Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzsteckerziehen! Allgemeine Wartungsmaßnahmen
Wischen Sie von Zeit zu Zeit mit einem Tuch Späne und Staub von der Maschine ab. Ölen Sie zur Veränderung des Werkzeuglebensomal pro Monat die Drehteile. Ölen Sie nicht den Motor.
Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine atzenden Mittel.
Bürsteninspektion
Prufen Sie die Kohlebürstenbürsten bei einer neuen Maschine nach den ersten 50 Betriebsstunden, oder wenn neue Bürsten montiert wurden. Prufen Sie sie nach der ersten Prüfung alle 10 Betriebsstunden. Wenn der Kohlenstoff auf 6 mm Länge abgenutz ist, die Fed- der oder der Nebenschlußdraht verbrannt oder beschädigt sind, müssen Sie beide Bürsten ersetzen. Wenn die Bürsten nach dem Ausbau für einsatzfähig befinden werden, können Sie sie wieder einbauen.
Service-Informationen
Es ist zu beachten, dass bei diesen Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemänen oder natürlichen Verschleib unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien besteht.
Verschleibsteile*: Kohlebürste, Sägeblatt, Batterien, Tischeinlagen, Staubfangsäcke, Keilriemen, Schiebestock, Schiebegriff
* nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
11. Lagerung
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30^ .
Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpackung auf.
Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schätzen.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elektrowerkzeug auf.
12. Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlagigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlägerungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.
Das Produkt erfüllt die Anforderungen de EN 61000-3-11 und unterliegt Sonderanschlussbedingungen. Das heisst, dass eine Verwendung an beliebigen frei wählbaren Anschlusspunkten nicht zulässig ist.
Das Gerat kann bei ungünstigen Netzverhältnissen zu vorübergehenden Spannungsschwankungen führen.
Das Produkt ist ausschließlich zur Verwendung an Anschlußpunkten vorgesehen, die a) eine maximale zulässige Netzimpedanz "Z" (Z_ = 0.382) nicht überschreiben, oder b) eine Dauerstrombelastbarkeit des Netzes von mindestens 100 A je Phase haben.
- Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn notig in Rücksprache mit ihrer Energieversorgungsunternehmen, dass Ihr Anschlußpunkt, an dem Sie das Produkt betreiben必要, eine der beiden genannnten Anforderungen a) oder b) erfüllt.
Wichtige Hinweise
Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbständig ab. Nach einer Abkuhlzeit (zeitlich entsprechlich)lässt sich der Motor wieder einschalten.
Schadhafte Elektro-Anschlussleitung
An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden.
Ursachen hierfür konnen sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Turspalten geführt werden.
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung.
- Isolationsschaden durch Herausreifen aus der Wandsteckdose.
- Risse durch Alterung der Isolation.
Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isolationschäden lebensgefährlich. Elektrische Anschlussleitungen regelmäß auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hangt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlögigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechchen.
Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung H05VV-F. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift.
Wechselstrommotor
Die Netzspannung muss 230V betragen.
- Verländerungsleitungen bis 25 m Lange müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen.
Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung)dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden.
Bei Rückfragenitte folgende Daten angegeben:
- Stromart des Motors
- Daten des Maschinen-Typenschildes
- Daten des Motor-Typschildes
13. Entsorgung und Wiederverwertung
Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist damit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedene Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoffe. Werfen Sie Batterien nicht in den Hausmüll, ins Feuer oder ins Wasser. Batterien sollen gesammelt, recycliert oder umweltfreundlich entsorgt werden. Führten Sie defekte Bauteile der Sondermullentsorgung zu. Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach!
14. Störungsabhilfe
| Störung Mögliche Ursache | Abhilfe | |
| Motor funktioniert nicht | Motor, Kabel oder Stecker defekt, Sicherungen durchgebrannt | Maschine vom Fachmann überprüften halten. Nie Motor selbst reparieren. Gefahr! Sicherungen kontrolieren, evtl. auswechseln |
| Der Motor Goes langsam an und erreicht die Betriebsgeschwindigkeit nicht. | Spannung zu niedrig, Wicklungen beschädigt, Kondensator durchgebrannt | Spannung durch Elektrizitätswerk kontrollierten halten. Motor durch einen Fachmann kontrollierten halten. Kondensator durch einen Fachmann auswechseln halten |
| Motor macht zu viel Lärn | Wicklungen beschädigt, Motor defekt | Motor durch einen Fachmann kontrollierten halten |
| Motor erreicht volle Leistung nicht. | Stromkreise in Netzanlage überlastet (Lampen, andere Motoren, etc.) | Verwenden Sie keine andere Geräte oder Motoren auf demselben Stromkreis |
| Motor überhützt sich leicht. | Überlastung des Motors, ungenügende Kühlung des Motors | Überlastung des Motors beim Schneiden verhündern, Staub vom Motor entfernen, damit eine opti-male Kühlung des Motors gewährleistet ist |
| Verminderte Schnittleis-tung beim Sägen | Sägeblatt zu Klein (zu oft geschlossen) | Endanschlag des Sägeaggregates neu einstellen |
| Sägeschnitt ist rau oder gewellt | Sägeblatt stumpf, Zahnform nicht geeignet für die Materialdicke | Sägeblatt nachscharfen bzw. geeignetes Sägeblatt einsetzen |
| Werkstück reißt aus bzw. splittert | Schnittdruck zu hoch bzw. Sägeblatt für Ein-satz nicht geeignet | Geeignetes Sägeblatt einsetzen |
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| Achtung! - Laserstrahlung Nicht in den Strahl blichen! Laser Nissro 2 Laserspauffaktor nach EN 6325-1-2014 in 600 nm P < 1 mW | GB | Important! Laser radiation |
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| Achtung! - Laserstrahlung Nicht in den Strahl blichen! Laser Nissro 2 Laserspaufkarten nach EN 6325-1-2014 in 600 nm P < 1 mW | FR | Attention! RAYONNEMENT LASER |
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