MAKITA DLS714Z - Säge

DLS714Z - Säge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice MAKITA DLS714Z - page 46
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BEDIENUNGSANLEITUNG DLS714Z MAKITA

ENCordless Slide Compound Miter SawINSTRUCTION MANUAL 11
FRScie Radiale Sans Fil MANUEL D'INSTRUCTIONS 28
DEAkku-Kapp. und GehrungssägeBETRIEBSANLEITUNG 46
ITTroncatrice composita a slitta a batteriaISTRUZIONI PER L'USO 65
NLSchuifbare accu-afkortverstekzaagGEBRUIKSAANWIJZING 84
ESSierra de Inglete InalámbricaMANUAL DE INSTRUCCIONES 103
PTSerra de Esquadria a Bateria MANUAL DE INSTRUÇÕES 122
DAKombineret afkorter-geringssav med akkuBRUGSANVISNING 140
ELΟλισθαίνον πριόνι σύνθετης λοξότμησης με μπαταρίαΕΓΧΕΙΡΙΔΙΟ ΟΔΗΓΙΩΝ 157
TRAkülü Gönye Kesme Makinası KULLANMA KILAVUZU 176

DLS714

MAKITA DLS714Z - DLS714 - 1

Modell: DLS714
Sägeblattdurchmesser 190 mm
Bohrungsdurchmesser (Spindel) (länderspezifisch) 20 mm oder 1588 mm
Max. Schnittfugenbreite des Sägeblatts 2,2 mm
Max. Gehrungswinkel Links 47°, Rechts 57°
Max. Neigungswinkel Links 45°, Rechts 5°
Leerlaufdrehzahl 5.700 min-1
Abmessungen (L x B x H) 655 mm x 430 mm x 445 mm
Nennspannung Gleichstrom 36 V
Nettogewicht 14,4 - 14,7 kg
  • Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
    • Die technischen Daten können von Land zu Land unterschiedlich sein.
  • Der Nettogewichtswert umfasst die leichteste und schwerste Kombination aus dem Aufsatz/den Aufsätzen für normalen und sicheren Gebrauch und dem/den Akku(s), die in der Betriebsanleitung angegeben sind.

Zutreffende Akkus und Ladegeräte

Akku BL1815N / BL1820B / BL1830B / BL1840B / BL1850B / BL1860B
LadegerätDC18RC / DC18RD / DC18RE / DC18SD / DC18SE / DC18SF / DC18SH / DC18WC

- Einige der oben aufgelisteten Akkus und Ladegeräte sind je nach Ihrem Wohngebiet eventuell nicht erhältlich.

MAKITA DLS714Z - DLS714 - 2

WARNUNG: Verwenden Sie nur die oben aufgeführten Akkus und Ladegeräte. Bei Verwendung irgend- cher anderer Akkus und Ladegeräte besteht Verletzungs- und/oder Brandgefahr.

Schnittleistung (H x B) mit Sägeblatt 190 mm Durchmesser

GehrungswinkelNeigungswinkel
45° (links)5° (rechts)
40 mm x 300 mm52 mm x 300 mm40 mm x 300 mm
45 mm x 265 mm (HINWEIS 1)60 mm x 265 mm (HINWEIS 1)-
45° (links und rechts)40 mm x 212 mm52 mm x 212 mm-
45 mm x 185 mm (HINWEIS 2)60 mm x 185 mm (HINWEIS 2)-
57° (rechts)-52 mm x 163 mm-
-60 mm x 145 mm (HINWEIS 3)-
  1. Max. Schnittleistung bei Verwendung eines Zwischenbretts von 20 mm Dicke

  2. Max. Schnittleistung bei Verwendung eines Zwischenbretts von 15 mm Dicke

  3. Max. Schnittleistung bei Verwendung eines Zwischenbretts von 10 mm Dicke

Symbole

Nachfolgend werden Symbole beschrieben, die für das Gerät verwendet werden können. Machen Sie sich unbedingt vor der Benutzung mit ihrer Bedeutung vertraut.

MAKITA DLS714Z - Symbole - 1

Betriebsanleitung lesen.

MAKITA DLS714Z - Symbole - 2

MAKITA DLS714Z - Symbole - 3

Tragen Sie einen Augenschutz.

Um Verletzungen durch herausgeschleuderte Teile zu vermeiden, halten Sie den Sägekopf nach Ausführung von Schnitten abgesenkt, bis das Sägeblatt völlig zum Stillstand gekommen ist.

Ziehen Sie den Schlitten zur Ausführung von Schiebeschnitten zunächst ganz vor, drücken Sie den Griff nach unten, und schieben Sie dann den Schlitten zum Gehrungsanschlag.
Halten Sie Hände oder Finger vom Sägeblatt fern.
Stellen Sie den ZUSATZANSCHLAG bei der Durchführung von linksseitigen Neigungsschnitten immer auf die linke Position. Anderenfalls kann es zu schweren Verletzungen der Bedienungsperson kommen.
Nur für EU-LänderAufgrund des Vorhandenseins gefährlicher Komponenten in der Ausrüstung können Elektro- und Elektronik-Altgeräte, Akkumulatoren und Batterien sich negativ auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit auswirken.Entsorgen Sie Elektro- und Elektronikgeräte oder Batterien nicht mit dem Hausmüll!In Übereinstimmung mit der Europäischen Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte, Akkumulatoren und Batterien, verbrauchte Akkumulatoren und Batterien sowie ihrer Anpassung an nationales Recht sollten Elektro-Altgeräte, Batterien und Akkumulatoren gemäß den Umweltschutzbestimmungen getrennt gelagert und zu einer getrennten Sammelstelle für Siedlungsabfälle geliefert werden.Dies wird durch das am Gerät angebrachte Symbol der durchgestrichenen Abfalltonne auf Rädern angezeigt.

Vorgesehene Verwendung

Das Werkzeug ist für genaue Gerad- und

Gehrungsschnitte in Holz vorgesehen.

Verwenden Sie die Säge nur zum Schneiden von Holz,

Aluminium oder ähnlichen Materialien.

Geräusch

Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN62841-3-9:

Schalldruckpegel (LpA): 88 dB (A)

Schallleistungspegel (LWA): 97 dB (A)

Messunsicherheit (K): 3 dB (A)

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schallemissionswert(e) kann (können) auch für eine vorläufige Bewertung der Geräuschbelastung verwendet werden.

⚠️ WARNING: Einen Gehörschutz tragen.

⚠️WARNUNG: Die Schallemission beim tatsächlichen Benutzen des Elektrowerkzeugs kann je nach der Art und Weise, wie dieses Werkzeug benutzt wird, von dem (den) angegebenen Gesamtwert(en) abweichen.

⚠️ WARNING: Identifizieren Sie

Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

Schwingungen

Der kontinuierliche Schwingungsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme), ermittelt gemäß EN62841-3-9: Schwingungsemission ( a_h ): 2,5 m/s ^2 oder weniger Messunsicherheit (K): 1,5 m/s ^2

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Vibrationsgesamtwert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n)

Schwingungsgesamtwert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden.

⚠️WARNUNG: Die Schwingungsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs von dem (angegebenen Gesamtwert(en) abweichen.

⚠️ WARNING: Identifizieren Sie

Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des

Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

Konformitätserklärungen

Nur für europäische Länder

Die EU-Konformitätserklärung kann unter der folgenden URL abgerufen werden.

MAKITA DLS714Z - Konformitätserklärungen - 1

https://support.makita.biz/doc/doc_index.html

Für das Vereinigte Königreich

Die Konformitätserklärung ist in Anhang A dieser Betriebsanleitung enthalten.

SICHERHEITSWAR- NUNGEN

Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge

⚠️WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Abbildungen und Spezifikationen, die diesem Elektrowerkzeug beiliegen. Eine

Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.

Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.

Der Ausdruck „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug.

Sicherheitsanweisungen für Gehrungssägen

  1. Gehrungssägen sind zum Schneiden von Holz oder holzähnlichen Produkten vorgesehen. Sie können nicht mit Trennschleifscheiben zum Schneiden von Eisenmaterial, wie z. B. Stäben, Stangen, Bolzen usw., verwendet werden. Schleifstaub kann Klemmen von beweglichen Teilen, wie z. B. der unteren Schutzhaube, verursachen. Beim Trennschleifen entstehende Funken verbrennen die untere Schutzhaube, den Schnittfugeneinsatz und andere Kunststoffteile.
  2. Stützen Sie das Werkstück nach Möglichkeit immer mit Klemmen ab. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand abstützen, müssen Sie Ihre Hand immer mindestens 100 mm von beiden Seiten des Sägeblatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Werkstücken, die zu klein sind, um sicher eingespannt oder von Hand gehalten zu werden. Wenn Sie Ihre Hand zu nah an das Sägeblatt halten, besteht erhöhte Verletzungsgefahr durch Kontakt mit dem Sägeblatt.
  3. Das Werkstück muss stationär sein und sowohl gegen den Gehrungsanschlag als auch den Tisch geklemmt oder gehalten werden. Schieben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt, und schneiden Sie auch nicht „freihändig“ in irgendeiner Weise. Nicht gesicherte oder bewegliche Werkstücke könnten mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert werden und Verletzungen verursachen.
  4. Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Ziehen Sie die Säge nicht durch das Werkstück. Um einen Schnitt auszuführen, heben Sie den Sägekopf an, ziehen Sie ihn über das Werkstück heraus, ohne es zu schneiden, starten Sie den Motor, drücken Sie den Sägekopf nach unten, und schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Beim Schneiden

in Zugrichtung ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Sägeblatt am Werkstück hoch klettert und die Sägeblatteinheit heftig gegen den Bediener schleudert.

  1. Halten Sie niemals Ihre Hand über die beabsichtigte Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt. Abstützen des Werkstücks mit „überkreuzter Hand“, d. h. Halten des Werkstücks rechts vom Sägeblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.
    ▶ Abb.1
  2. Reichen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter den Gehrungsanschlag, so dass sich eine Ihrer Hände näher als 100 mm links oder rechts des Sägeblatts befindet, um Holzabfälle zu entfernen, oder aus anderen Gründen. Es mag nicht offensichtlich sein, wie nah sich Ihre Hand am Sägeblatt befindet, und Sie können sich ernsthaft verletzen.
  3. Überprüfen Sie Ihr Werkstück vor dem Schneiden. Falls das Werkstück verbogen oder verzogen ist, spannen Sie es mit der äußeren gebogenen Seite zum Gehrungsanschlag gerichtet ein. Vergewissern Sie sich stets, dass keine Lücke zwischen Werkstück, Gehrungsanschlag und Tisch entlang der Schnittlinie vorhanden ist. Verbogene oder verzogene Werkstücke neigen zum Drehen oder Verlagern und können beim Schneiden Klemmen am rotierenden Sägeblatt verursachen. Es dürfen keine Nägel oder Fremdkörper im Werkstück vorhanden sein.
  4. Benutzen Sie die Säge nicht eher, bis sämtliche Werkzeuge, Holzabfälle usw. außer dem Werkstück vom Tisch weggeräumt sind. Kleine Bruchstücke, lose Holzstücke oder andere Objekte, die das rotierende Sägeblatt berühren, können mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert werden.
  5. Schneiden Sie nur jeweils ein Werkstück. Mehrere übereinander gestapelte Werkstücke lassen sich nicht angemessen einspannen oder abstützen und können am Sägeblatt klemmen oder sich während des Schneidens verlagern.
  6. Vergewissern Sie sich vor Gebrauch, dass die Gehrungssäge auf einer ebenen, stabilen Arbeitsfläche montiert oder platziert ist. Eine ebene und stabile Arbeitsfläche verringert die Gefahr, dass die Gehrungssäge instabil wird.
  7. Planen Sie Ihre Arbeit. Stellen Sie bei jeder Änderung der Neigungs- oder Gehrungswinkeleinstellung sicher, dass der verstellbare Gehrungsanschlag korrekt eingestellt ist, um das Werkstück abzustützen, und dass er nicht mit dem Sägeblatt oder dem Schutzsystem in Berührung kommt. Bewegen Sie das Sägeblatt durch einen vollständigen simulierten Schnitt, ohne das Werkzeug einzuschalten und ein Werkstück auf den Tisch zu legen, um zu gewährleisten, dass es nicht zu einer Berührung oder der Gefahr des Schneidens in den Gehrungsanschlag kommt.
  8. Sorgen Sie für angemessene Abstützung eines Werkstücks, das breiter oder länger als die Tischplatte ist, z. B. durch Tischverlängerungen, Sägeböcke usw.

Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungssäge sind, können kippen, wenn sie nicht sicher abgestützt werden. Falls das abgeschnittene Stück oder Werkstück kippt, kann es die untere Schutzhaube anheben oder vom rotierenden Sägeblatt weggeschleudert werden.

  1. Verwenden Sie keine zweite Person als Ersatz für eine Tischverlängerung oder zur zusätzlichen Abstützung. Instabile Abstützung des Werkstücks kann dazu führen, dass das Sägeblatt klemmt oder das Werkstück sich während des Schneidvorgangs verlagert, so dass Sie und der Helfer in das rotierende Sägeblatt gezogen werden.

  2. Das abgeschnittene Stücke darf nicht in irgendeiner Weise gegen das rotierende Sägeblatt geklemmt oder gedrückt werden. Bei Einengung, z. B. durch Längenanschläge, könnte sich das abgeschnittene Stück gegen das Sägeblatt verkeilen und heftig herausgeschleudert werden.

  3. Verwenden Sie stets eine Klemme oder eine Einspannvorrichtung, um Rundmaterial, wie z. B. Stangen oder Rohre, einwandfrei abzustützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Rollen, so dass das Sägeblatt „beißt“ und das Werkstück mit Ihrer Hand in das Sägeblatt zieht.

  4. Warten Sie, bis das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht, bevor es das Werkstück kontaktiert. Dadurch wird die Gefahr des Herausschleuderns des Werkstücks verringert.

  5. Falls das Werkstück oder das Sägeblatt eingeklemmt wird, schalten Sie die Gehrungssäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind, und ziehen Sie dann den Stecker von der Stromquelle ab und/oder nehmen Sie den Akku ab. Befreien Sie dann das eingeklemmte Material. Fortgesetztes Sägen mit einem eingeklemmten Werkstück könnte zum Verlust der Kontrolle oder zu einer Beschädigung der Gehrungssäge führen.

  6. Nachdem Sie den Schnitt vollendet haben, lassen Sie den Schalter los, halten Sie den Sägekopf nach unten, und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand kommt, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfernen. Es ist gefährlich, mit Ihrer Hand in die Nähe des auslaufenden Sägeblatts zu reichen.

  7. Halten Sie den Handgriff sicher fest, wenn Sie einen unvollständigen Schnitt ausführen oder den Schalter loslassen, bevor sich der Sägekopf vollständig in der abgesenkten Position befindet. Die Abbremsung der Säge kann bewirken, dass der Sägekopf plötzlich nach unten gezogen wird, so dass Verletzungsgefahr besteht.

  8. Verwenden Sie nur Sägeblätter mit einem Durchmesser, der am Werkzeug markiert oder im Handbuch angegeben ist. Die Verwendung eines Sägeblatts mit falscher Größe kann den einwandfreien Schutz des Sägeblatts oder den Schutzbetrieb beeinträchtigen, was ernsthaften Personenschaden zur Folge haben kann.

  9. Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer Drehzahl markiert sind, die der am Werkzeug angegebenen Drehzahl entspricht oder diese

übertrifft.

  1. Verwenden Sie die Säge nur zum Schneiden von Holz, Aluminium oder ähnlichen Materialien.

  2. (Nur für europäische Länder) Verwenden Sie immer ein Sägeblatt, das EN847-1 entspricht.

Zusätzliche Anweisungen

  1. Machen Sie die Werkstatt mit Vorhängeschlössern kindersicher.

  2. Stellen Sie sich niemals auf das Werkzeug. Durch Kippen des Werkzeugs oder versehentliche Berührung mit dem Schneidwerkzeug könnten ernsthafte Verletzungen auftreten.

  3. Lassen Sie das Werkzeug niemals unbeaufsichtigt laufen. Schalten Sie die Stromversorgung aus. Verlassen Sie das Werkzeug nicht eher, bis es zu einem vollständigen Stillstand gekommen ist.

  4. Betreiben Sie die Säge nicht ohne Schutzhauben. Überprüfen Sie die Sägeblattschutzhaube vor jeder Benutzung auf einwandfreies Schließen. Betreiben Sie die Säge nicht, wenn sich die Schutzhaube nicht ungehindert bewegt und sich nicht sofort schließt. Die Schutzhaube darf auf keinen Fall in der geöffneten Stellung festgeklemmt oder festgebunden werden.

  5. Halten Sie Ihre Hände von der Schnittlinie des Sägeblatts fern. Vermeiden Sie die Berührung eines auslaufenden Sägeblatts. Es kann auch in diesem Zustand noch schwere Verletzungen verursachen.

  6. Um die Verletzungsgefahr zu verringern, führen Sie den Schlitten nach jedem Ablängschnittvorgang auf seine hintere Anschlagstellung zurück.

  7. Sichern Sie stets alle beweglichen Teile, bevor Sie das Werkzeug tragen.

  8. Der Anschlagstift oder Anschlaghebel, der den Sägekopf verriegelt, ist nur zum Tragen und zur Lagerung, nicht für irgendwelche Schneidarbeiten, vorgesehen.

  9. Überprüfen Sie das Sägeblatt vor dem Betrieb sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie ein gerissenes oder beschädigtes Sägeblatt unverzüglich aus. An den Sägeblättern haftendes und verhärtetes Gummi und Harz verlangsamen die Säge und erhöhen die Rückschlaggefahr. Halten Sie das Sägeblatt sauber, indem Sie es vom Werkzeug abmontieren und dann mit Gummi- und Harzentferner, heißem Wasser oder Petroleum reinigen. Verwenden Sie niemals Benzin zum Reinigen des Sägeblatts.

  10. Bei der Durchführung eines Schiebeschnitts kann RÜCKSCHLAG auftreten. RÜCKSCHLAG tritt auf, wenn das Sägeblatt während eines Schneidvorgangs im Werkstück klemmt und plötzlich auf den Bediener zu getrieben wird. Es kann zum Verlust der Kontrolle und zu ernsthaften Personenschäden kommen. Falls das Sägeblatt während eines Schneidvorgangs zu klemmen beginnt, brechen Sie den Schnitt ab und lassen Sie den Schalter unverzüglich

los.

  1. Verwenden Sie nur die für dieses Werkzeug vorgeschriebenen Flansche.
  2. Achten Sie sorgfältig darauf, dass die Spindel, die Flansche (insbesondere die Ansatzfläche) oder die Schraube nicht beschädigt werden. Eine Beschädigung dieser Teile kann zu einem Sägeblattbruch führen.

  3. Vergewissern Sie sich, dass der Drehteller einwandfrei gesichert ist, damit er sich während des Betriebs nicht bewegt. Verwenden Sie die Löcher in der Grundplatte, um die Säge an einer stabilen Arbeitsbühne oder Werkbank zu befestigen. Benutzen Sie das Werkzeug NIEMALS in Situationen, bei denen der Bediener gezwungen wäre, eine ungünstige Position einzunehmen.

  4. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass die Spindelarretierung freigegeben ist.

  5. Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt in der tiefsten Position nicht mit dem Drehteller in Berührung kommt.

  6. Halten Sie den Handgriff sicher fest. Beachten Sie, dass sich die Säge beim Anlaufen und Abstellen geringfügig nach oben oder unten bewegt.

  7. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass das Sägeblatt nicht das Werkstück berührt.

  8. Lassen Sie das Werkzeug vor dem eigentlichen Schneiden eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegungen, die Anzeichen für schlechte Montage oder ein schlecht ausgewuchtetes Sägeblatt sein können.

  9. Brechen Sie sofort den Betrieb ab, wenn Sie irgend etwas Ungewöhnliches bemerken.

  10. Versuchen Sie nicht, den Auslöser in der EIN-Stellung zu verriegeln.

  11. Verwenden Sie stets das in dieser Anleitung empfohlene Zubehör. Der Gebrauch ungeeigneten Zubehörs, wie z. B. Schleifscheiben, kann Verletzungen zur Folge haben.

  12. Manche Materialien können giftige Chemikalien enthalten. Treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen, um das Einatmen von Arbeitsstaub und Hautkontakt zu verhüten. Befolgen Sie die Sicherheitsdaten des Materialherstellers.

  13. Verwenden Sie keine verkabelte Stromversorgung mit diesem Werkzeug.

Zusätzliche Sicherheitsregeln für den Laser

  1. LASERSTRAHLUNG. NICHT IN DEN STRAHL BLICKEN ODER DIREKT MIT OPTISCHEN INSTRUMENTEN BETRACHTEN. LASERPRODUKT DER KLASSE 2M.

BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF.

⚠️WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Personenschäden verursachen.

Wichtige Sicherheitsanweisungen für Akku

  1. Lesen Sie vor der Benutzung des Akkus alle Anweisungen und Warnhinweise, die an (1) Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkuwerkzeug angebracht sind.
  2. Unterlassen Sie Zerlegen oder Manipulieren des Akkus. Es kann sonst zu einem Brand, übermäßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion kommen.
  3. Falls die Betriebszeit beträchtlich kürzer geworden ist, stellen Sie den Betrieb sofort ein. Anderenfalls besteht die Gefahr von Überhitzung, möglichen Verbrennungen und sogar einer Explosion.
  4. Falls Elektrolyt in Ihre Augen gelangt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus, und begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung. Anderenfalls können Sie Ihre Sehkraft verlieren.
  5. Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:
    (1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden.
    (2) Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z. B. Nägel, Münzen usw.
    (3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch Regen aus.
    Ein Kurzschluss des Akkus verursacht starken Stromfluss, der Überhitzung, mögliche Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.
  6. Lagern und benutzen Sie das Werkzeug und den Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur 50 °C erreichen oder überschreiten kann.
  7. Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbrennen, selbst wenn er stark beschädigt oder vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.
  8. Unterlassen Sie Nageln, Schneiden, Zerquetschen, Werfen, Fallenlassen des Akkus oder Schlagen des Akkus mit einem harten Gegenstand. Eine solche Handlung kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion führen.
  9. Benutzen Sie keine beschädigten Akkus.
  10. Die enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus unterliegen den Anforderungen der Gefahrengut-Gesetzgebung.
    Für kommerzielle Transporte, z. B. durch Dritte oder Spediteure, müssen besondere Anforderungen zu Verpackung und Etikettierung

beachtet werden.

Zur Vorbereitung des zu transportierenden Artikels ist eine Beratung durch einen Experten für Gefahrengut erforderlich. Bitte beachten Sie möglicherweise ausführlichere nationale Vorschriften. Überkleben oder verdecken Sie offene Kontakte, und verpacken Sie den Akku so, dass er sich in der Verpackung nicht umher bewegen kann.

  1. Entfernen Sie den Akku zum Entsorgen vom Werkzeug, und entsorgen Sie ihn an einem sicheren Ort. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften bezüglich der Entsorgung von Akkus.
  2. Verwenden Sie die Akkus nur mit den von Makita angegebenen Produkten. Das Einsetzen der Akkus in nicht konforme Produkte kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzebildung, einer Explosion oder Auslaufen von Elektrolyt führen.
  3. Soll das Werkzeug längere Zeit nicht benutzt werden, muss der Akku vom Werkzeug entfernt werden.
  4. Bei und nach dem Gebrauch kann der Akku heiß werden, was Verbrennungen oder Niedertemperaturverbrennungen verursachen kann. Beachten Sie die Handhabung von heißen Akkus.
  5. Berühren Sie nicht den Anschlusskontakt des Werkzeugs unmittelbar nach dem Gebrauch, da er heiß genug werden kann, um Verbrennungen zu verursachen.
  6. Achten Sie darauf, dass sich keine Späne, Staub oder Schmutz in den Anschlusskontakten, Löchern und Nuten des Akkus absetzen. Es könnte sonst zu Erhitzung, Brandauslösung, Bersten und Funktionsstörungen des Werkzeugs oder des Akkus kommen, was zu Verbrennungen oder Personenschäden führen kann.
  7. Wenn das Werkzeug den Einsatz in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung nicht unterstützt, benutzen Sie den Akku nicht in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung. Dies kann zu einer Funktionsstörung oder

Betriebsstörung des Werkzeugs oder des Akkus führen.

  1. Halten Sie die Batterie von Kindern fern.

DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN.

⚠ VORSICHT: Verwenden Sie nur Original-Makita-Akkus. Die Verwendung von Nicht-Original-Makita-Akkus oder von Akkus, die abgeändert worden sind, kann zum Bersten des Akkus und daraus resultierenden Bränden, Personenschäden und Beschädigung führen. Außerdem wird dadurch die Makita-Garantie für das Makita-Werkzeug und -Ladegerät ungültig.

ANMERKUNG: Makita haftet nicht für Unfälle, die durch das Benutzen von nicht originalen oder modifizierten Makita-Akkus entstehen. Original-Makita-Akkus wurden in Übereinstimmung mit den anwendbaren Gesetzen und Sicherheitsstandards streng auf ihre Kompatibilität mit Makita-Werkzeugen und -Ladegeräten geprüft.

Hinweise zur Aufrechterhaltung der maximalen

Akku-Nutzungsdauer

  1. Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen erschöpft ist. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Werkzeugleistung feststellen.
  2. Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll aufgeladenen Akkus. Überladen führt zu einer Verkürzung der Nutzungsdauer des Akkus.
  3. Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur zwischen 10 – 40 °C. Lassen Sie einen heißen Akku abkühlen, bevor Sie ihn laden.
  4. Wenn Sie den Akku nicht benutzen, nehmen Sie ihn vom Werkzeug oder Ladegerät ab.
  5. Der Akku muss geladen werden, wenn er lange Zeit (länger als sechs Monate) nicht benutzt wird.

BEZEICHNUNG DER TEILE

▶ Abb.2

1Einschaltsperrknopf2Ein-Aus-Schalter3Sägeblattgehäuse4Einstellschraube (für Minimalgrenzposition)
5Einstellschraube (für maximale Schnittleistung)6Anschlagarm7Staubsack8Neigungswinkelskala
9Sägeblattschutzhaube10Vertikal-Schraubstock11Gehrungsanschlag12Auflagebügel
13Verriegelungshebel (für Drehteller)14Griff (für Drehteller)15Einstellschraube (für Drehteller)16Schlitzplatte
17Zeiger (für Gehrungswinkel)18Drehteller19Auflageplatte20Anschlagschaft
21Zusatzanschlag------

▶ Abb.3

22Gleitstange (oben) 23 Flügelschraube (zum Verriegeln der oberen Gleitstange)24Inbusschlüssel 25 Klemmschraube(zum Verriegeln des Auflagebügels)
26Hebel (für Neigungswinkel-Einstellung)27Gleitstange (unten) 28 Flügelschraube (zum Verriegeln der unteren Gleitstange)-

INSTALLATION

Werkbankmontage

⚠️WARNUNG: Stellen Sie sicher, dass sich das Werkzeug auf der Stützfläche nicht verschiebt. Eine Verschiebung der Gehrungssäge auf der Stützfläche während des Schneidbetriebs kann zu einem Verlust der Kontrolle und schweren Verletzungen führen.

  1. Befestigen Sie die Basis mit zwei Schrauben auf einer ebenen und stabilen Oberfläche. Dadurch werden Umkippen und mögliche Verletzungen vermieden.

▶ Abb.4: 1. Schraube

  1. Drehen Sie die Einstellschraube im oder entgegen dem Uhrzeigersinn, so dass sie mit der Bodenfläche in Berührung kommt, um das Werkzeug stabil zu halten.

▶ Abb.5: 1. Einstellschraube

Montieren der Auflagebügel und Auflageplatten

HINWEIS: In manchen Ländern sind die Auflagebügel und Auflageplatten eventuell nicht als Standardzubehör im Werkzeugpaket enthalten.

Die Auflagebügel und die Auflageplatten stützen Werkstücke horizontal ab. Ziehen Sie die Anschlagschäfte mit dem Inbusschlüssel an den Auflageplatten fest.

▶ Abb.6: 1. Halterung 2. Auflageplatte 3. Anschlagschaft 4. Sechskantschlüssel

Montieren Sie die Auflagebügel und die Auflageplatten auf beiden Seiten, wie in der Abbildung gezeigt. Vergewissern Sie sich beim Montieren, dass der Anschlagschaft auf derselben Linie des Gehrungsanschlags liegt wie bei der Montage am Werkzeug.

▶ Abb.7: 1. Halterung 2. Auflageplatte 3. Schraube

Ziehen Sie dann die Schrauben fest, um die Auflagebügel und die Auflageplatten zu sichern.

FUNKTIONSBE- SCHREIBUNG

⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Einstellungen oder Funktionsprüfungen des Werkzeugs stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist. Werden Ausschalten des Werkzeugs und Abnehmen des Akkus unterlassen, kann es zu schweren Verletzungen durch versehentliches Anlaufen kommen.

Anbringen und Abnehmen des Akkus

⚠ VORSICHT: Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmen.

⚠ VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug und den Akku beim Anbringen oder Abnehmen des Akkus sicher fest. Wenn Sie das Werkzeug und den Akku nicht sicher festhalten, können sie Ihnen aus der Hand rutschen, was zu einer Beschädigung des Werkzeugs und des Akkus und zu Körperverletzungen führen kann.

▶ Abb.8: 1. Rote Anzeige 2. Knopf 3. Akku

Ziehen Sie den Akku zum Abnehmen vom Werkzeug ab, während Sie den Knopf an der Vorderseite des Akkus verschieben.

Richten Sie zum Anbringen des Akkus dessen Führungsfeder auf die Nut im Gehäuse aus, und schieben Sie den Akku hinein. Schieben Sie ihn vollständig ein, bis er mit einem hörbaren Klicken einrastet. Falls die rote Anzeige an der Oberseite des Knopfes sichtbar ist, ist der Akku nicht vollständig verriegelt.

⚠ VORSICHT: Schieben Sie den Akku stets bis zum Anschlag ein, bis die rote Anzeige nicht mehr sichtbar ist. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen.

⚠ VORSICHT: Unterlassen Sie Gewaltanwendung beim Anbringen des Akkus. Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet.

HINWEIS: Das Werkzeug funktioniert nicht mit nur einem Akku.

Werkzeug/Akku-Schutzsystem

Das Werkzeug ist mit einem Werkzeug/Akku-Schutzsystem ausgestattet. Dieses System schaltet die Stromversorgung des Motors automatisch ab, um die Lebensdauer von Werkzeug und Akku zu verlängern. Das Werkzeug bleibt während des Betriebs automatisch stehen, wenn das Werkzeug oder der Akku einer der folgenden Bedingungen unterliegt:

Überlastschutz

Wird das Werkzeug auf eine Weise benutzt, die eine ungewöhnlich hohe Stromaufnahme bewirkt, bleibt es ohne jegliche Anzeige automatisch stehen. Schalten Sie in dieser Situation das Werkzeug aus, und brechen Sie die Arbeit ab, die eine Überlastung des Werkzeugs verursacht hat. Schalten Sie dann das Werkzeug wieder ein, um neu zu starten.

Überhitzungsschutz

MAKITA DLS714Z - Überhitzungsschutz - 1

text_image Ein Blinkend

Wenn das Werkzeug überhitzt wird, bleibt es automatisch stehen, und die Akku-Anzeige blinkt etwa 60 Sekunden lang. Lassen Sie das Werkzeug in dieser Situation abkühlen, bevor Sie es wieder einschalten.

Überentladungsschutz

Wenn die Akkukapazität niedrig wird, schaltet sich das Werkzeug automatisch aus. Falls das Produkt trotz Betätigung der Schalter nicht funktioniert, entfernen Sie die Akkus vom Werkzeug, und laden Sie sie auf.

Anzeigen der Akku-Restkapazität

▶ Abb.9: 1. Akku-Anzeige 2. Prüftaste

Drücken Sie die Prüftaste, um die Akku-Restkapazität anzuzeigen. Jedem Akku sind eigene Akku-Anzeigen zugeordnet.

Status der Akku-Anzeige Akku-Restkapazität
Ein AusBlinkend
MAKITA DLS714Z - Anzeigen der Akku-Restkapazität - 150% bis 100%
MAKITA DLS714Z - Anzeigen der Akku-Restkapazität - 220% bis 50%
MAKITA DLS714Z - Anzeigen der Akku-Restkapazität - 30% bis 20%
MAKITA DLS714Z - Anzeigen der Akku-Restkapazität - 4Akku aufladen

Anzeigen der Akku-Restkapazität

Nur für Akkus mit Anzeige

Drücken Sie die Prüftaste am Akku, um die Akku-Restkapazität anzuzeigen. Die Anzeigelampen leuchten wenige Sekunden lang auf.

▶ Abb.10: 1. Anzeigelampen 2. Prüftaste

Anzeigelampen Restkapazität
Erleuchtet Aus Blinkend
MAKITA DLS714Z - Nur für Akkus mit Anzeige - 175% bis 100%
MAKITA DLS714Z - Nur für Akkus mit Anzeige - 250% bis 75%
MAKITA DLS714Z - Nur für Akkus mit Anzeige - 325% bis 50%
MAKITA DLS714Z - Nur für Akkus mit Anzeige - 40% bis 25%
MAKITA DLS714Z - Nur für Akkus mit Anzeige - 5Den Akku aufladen.
MAKITA DLS714Z - Nur für Akkus mit Anzeige - 6+1MAKITA DLS714Z - Nur für Akkus mit Anzeige - 7Möglicherweise liegt eine Funktionsstörung im Akku vor.

HINWEIS: Abhängig von den Benutzungsbedingungen und der Umgebungstemperatur kann die Anzeige geringfügig von der tatsächlichen Kapazität abweichen.

HINWEIS: Die erste (äußerste linke) Anzeigelampe blinkt, wenn das Akku-Schutzsystem aktiv ist.

Automatische Drehzahlwechselfunktion

▶ Abb.11: 1. Betriebsart-Anzeige

Betriebsart-Anzeigestatus Betriebsart
MAKITA DLS714Z - Automatische Drehzahlwechselfunktion - 1Hochdrehzahl-Modus
MAKITA DLS714Z - Automatische Drehzahlwechselfunktion - 2Hochdrehmoment-Modus

Dieses Werkzeug verfügt über einen „Hochdrehzahl-Modus“ und einen „Hochdrehmoment-Modus“. Es wechselt die Betriebsart automatisch abhängig von der Arbeitslast. Wenn die Betriebsart-Anzeige während des Betriebs aufleuchtet, befindet sich das Werkzeug im Hochdrehmoment-Modus.

Anschlagstift

⚠ VORSICHT: Halten Sie stets den Handgriff fest, wenn Sie den Anschlagstift freigeben.

Anderenfalls kann der Handgriff hochschnellen und Personenschaden verursachen.

Um den Anschlagstift freizugeben, üben Sie geringen Abwärtsdruck auf den Handgriff aus, und ziehen Sie

dann den Anschlagstift heraus.

▶ Abb.12: 1. Anschlagstift

Sägeblattschutzhaube

⚠️WARNUNG: Die Sägeblattschutzhaube oder die daran angebrachte Feder darf auf keinen Fall funktionsunfähig gemacht oder entfernt werden. Ein wegen fehlender Schutzhaube freiliegendes Sägeblatt kann schwere Verletzungen während des Betriebs verursachen.

⚠️WARNUNG: Benutzen Sie das Werkzeug niemals mit beschädigter, defekter oder fehlender Sägeblattschutzhaube oder Feder. Der Betrieb des Werkzeugs mit beschädigter, defekter oder entfernter Schutzhaube kann zu schweren Personenschäden führen.

⚠VORSICHT: Halten Sie die Schutzhaube stets in gutem Zustand, um sicheren Betrieb zu gewährleisten. Halten Sie den Betrieb sofort an, falls Sie irgendeine Unregelmäßigkeit an der Sägeblattschutzhaube feststellen. Überprüfen Sie die gefederte Rückkehrbewegung der Schutzhaube.

▶ Abb.13: 1. Sägeblattschutzhaube

Wird der Handgriff abgesenkt, hebt sich die Sägeblattschutzhaube automatisch. Die Schutzhaube ist gefedert, so dass sie in ihre Ausgangsstellung zurückkehrt, wenn der Schnitt vollendet ist und der Handgriff angehoben wird.

Reinigen

▶ Abb.14: 1. Sägeblattschutzhaube

Wenn die transparente Sägeblattschutzhaube schmutzig wird oder so viel Sägemehl an ihr haftet, dass das Sägeblatt und/oder Werkstück nicht mehr ohne weiteres sichtbar ist, sollten Sie den Akku abnehmen und die Schutzhaube mit einem feuchten Tuch sorgfältig reinigen. Verwenden Sie keine Lösungsmittel oder Reinigungsmittel auf Petroleumbasis zum Reinigen der Kunststoff-Schutzhaube, weil sie dadurch beschädigt werden kann. Heben Sie die Sägeblattschutzhaube zum Reinigen an, wie in „Montieren und Demontieren des Sägeblatts“ beschrieben. Senken Sie das Sägeblatt und die Mittenabdeckung nach der Reinigung wieder ab, und ziehen Sie die Innensechskantschraube an.

  1. Vergewissern Sie sich, dass das Werkzeug ausgeschaltet ist und die Akkus abgenommen sind.
  2. Drehen Sie die Innensechskantschraube mit dem mitgelieferten Inbusschlüssel gegen den Uhrzeigersinn, während Sie die Mittenabdeckung festhalten.
  3. Heben Sie die Sägeblattschutzhaube und die Mittenabdeckung an.
  4. Wenn die Reinigung abgeschlossen ist, bringen Sie die Mittenabdeckung wieder an, und ziehen Sie die Innensechskantschraube an, indem Sie die obigen Schritte umgekehrt anwenden.

⚠️WARNUNG: Entfernen Sie nicht die Feder, welche die Sägeblattschutzhaube hält. Falls die Schutzhaube im Laufe der Zeit oder durch UV-Strahlung beschädigt wird, wenden Sie sich für ein Ersatzteil an eine Makita-Kundendienststelle. DIE SCHUTZHAUBE DARF NICHT FUNKTIONSUNFÄHIG GEMACHT ODER ENTFERNT WERDEN.

Positionieren der Schlitzplatte

Dieses Werkzeug ist mit Schlitzplatten im Drehteller versehen, um Reißen am Austrittsende eines Schnitts auf ein Minimum zu reduzieren. Die Schlitzplatten sind werksseitig so eingestellt, dass das Sägeblatt nicht mit ihnen in Berührung kommt. Stellen Sie die Schlitzplatten vor dem Gebrauch wie folgt ein:

  1. Nehmen Sie unbedingt den Akku ab. Drehen Sie dann alle Befestigungsschrauben der Schlitzplatten (je 2 auf der linken und rechten Seite) heraus.
    ▶ Abb.15: 1. Schlitzplatte 2. Schraube
  2. Ziehen Sie die Schrauben nur so weit an, dass sich die Schlitzplatten noch leicht von Hand bewegen lassen.
  3. Senken Sie den Handgriff völlig ab, und schieben Sie den Anschlagstift hinein, um den Handgriff in der Tiefstellung zu verriegeln.
  4. Lösen Sie die zwei Klemmschrauben, mit denen die Gleitstangen gesichert sind.

▶ Abb.16: 1. Flügelschraube

  1. Ziehen Sie den Schlitten ganz auf sich zu.
  2. Stellen Sie die Schlitzplatten so ein, dass sie die Seiten der Sägeblattzähne nur leicht berühren.

▶ Abb.17

▶ Abb.18: 1. Sägeblatt 2. Sägeblattzähne 3. Schlitzplatte 4. Linksseitiger Neigungsschnitt 5. Geradschnitt

  1. Ziehen Sie die vorderen Schrauben an (nicht festziehen).
  2. Schieben Sie den Schlitten ganz zum Gehrungsanschlag, und stellen Sie die Schlitzplatten so ein, dass sie die Seiten der Sägeblattzähne nur leicht berühren.
  3. Ziehen Sie die hinteren Schrauben an (nicht festziehen).
  4. Ziehen Sie den Anschlagstift nach der Einstellung der Schlitzplatten wieder heraus, und heben Sie den Handgriff an. Ziehen Sie dann alle Schrauben fest.

ANMERKUNG: Nachdem Sie den Neigungswinkel eingestellt haben, vergewissern Sie sich, dass die Schlitzplatten korrekt eingestellt sind. Die korrekte Einstellung der Schlitzplatten trägt zu einwandfreier Abstützung des Werkstücks und Minimieren von Ausreißen des Werkstücks bei.

Aufrechterhaltung der maximalen Schnittleistung

Dieses Werkzeug wurde werkseitig so eingestellt, dass die maximale Schnittleistung mit einem Sägeblatt von

190 mm erreicht wird.

Wenn Sie ein neues Kreissägeblatt montieren, überprüfen Sie immer die untere Grenzposition des Kreissägeblatts, und nehmen Sie nötigenfalls eine Einstellung vor, wie folgt:

  1. Nehmen Sie den Akku ab. Schieben Sie dann den Schlitten ganz bis zum Gehrungsanschlag, und senken Sie den Handgriff vollständig ab.

▶ Abb.19: 1. Einstellschraube 2. Gehrungsanschlag

  1. Drehen Sie die Einstellschraube mit dem Inbusschlüssel, bis das Kreissägeblatt geringfügig unter dem Querschnitt des Gehrungsanschlags und der Oberfläche des Drehtellers liegt.

▶ Abb.20

  1. Drehen Sie das Sägeblatt von Hand, während Sie den Handgriff in der Tiefstellung halten, um sicherzugehen, dass das Kreissägeblatt keinen Teil des Auflagetisches berührt. Nötigenfalls ist eine Nachjustierung vorzunehmen.

⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich nach der Montage eines neuen Kreissägeblatts bei abgenommenem Akku stets, dass das Kreissägeblatt keinen Teil des Auflagetisches berührt, wenn der Handgriff vollständig abgesenkt wird. Falls das Kreissägeblatt mit dem Auflagetisch in Berührung kommt, kann es Rückschlag verursachen, was zu schweren Personenschäden führen kann.

▶ Abb.21

Anschlagarm

Die untere Grenzposition des Sägeblatts kann mit dem Anschlagarm leicht eingestellt werden. Schwenken Sie den Anschlagarm zum Einstellen in Pfeilrichtung, wie in der Abbildung gezeigt. Drehen Sie die Einstellschraube, und drücken Sie den Handgriff vollständig nach unten, um das Ergebnis zu prüfen.

▶ Abb.22: 1. Einstellschraube 2. Anschlagarm

Zusatzanschlag

Länderspezifisch

⚠VORSICHT: Klappen Sie den Zusatzanschlag zur Durchführung von linksseitigen Neigungsschnitten nach außen. Anderenfalls kann er mit dem Sägeblatt oder einem anderen Teil des Werkzeugs in Berührung kommen, was schwere Verletzungen der Bedienungsperson zur Folge haben kann.

▶ Abb.23: 1. Zusatzanschlag

Dieses Werkzeug ist mit einem Zusatzanschlag ausgestattet. Der Zusatzanschlag ist normalerweise innen zu positionieren. Zur Durchführung von linksseitigen Neigungsschnitten ist er jedoch nach außen zu klappen.

Einstellen des Gehrungswinkels

▶ Abb.24: 1. Drehteller 2. Verriegelungshebel 3. Gehrungswinkelskala 4. Zeiger 5. Griff

  1. Lösen Sie den Griff durch Linksdrehung.
  2. Halten Sie den Verriegelungshebel nach

unten gedrückt, und stellen Sie den Winkel des Drehtellers ein. Benutzen Sie den Zeiger und die Gehrungswinkelskala als Orientierungshilfe.

  1. Ziehen Sie den Griff durch Rechtsdrehen fest an.

A VORSICHT: Sichern Sie den Drehteller nach jeder Änderung des Gehrungswinkels stets durch Anziehen des Griffs gegen Verdrehen.

ANMERKUNG: Heben Sie den Handgriff vollständig an, bevor Sie den Drehteller drehen.

Einstellen des Neigungswinkels

Um den Neigungswinkel einzustellen, lösen Sie den Hebel auf der Rückseite des Werkzeugs durch Linksdrehen.

▶ Abb.25: 1. Hebel 2. Entriegelungsknopf

Um das Sägeblatt nach links zu neigen, halten Sie den Handgriff fest, während Sie den Schlitten neigen. Benutzen Sie die Neigungswinkelskala und den Zeiger als Orientierungshilfe. Ziehen Sie dann den Verriegelungshebel durch Rechtsdrehen fest, um den Arm einwandfrei zu sichern.

▶ Abb.26: 1. Zeiger 2. Neigungswinkelskala 3. Arm

Um das Sägeblatt nach rechts zu neigen, halten Sie den Handgriff fest, während Sie den Schlitten leicht nach links neigen, und drücken Sie den Entriegelungsknopf. Neigen Sie das Sägeblatt bei gedrücktem Entriegelungsknopf nach rechts. Ziehen Sie dann den Hebel an.

⚠ VORSICHT: Sichern Sie den Arm nach jeder Änderung des Neigungswinkels stets durch Anziehen des Hebels im Uhrzeigersinn.

ANMERKUNG: Achten Sie beim Neigen des Sägeblatts darauf, dass der Handgriff vollständig angehoben ist.

ANMERKUNG: Wenn der Neigungswinkel geändert wird, müssen die Schlitzplatten gemäß der Beschreibung im Abschnitt „Positionieren der Schlitzplatten“ entsprechend eingestellt werden.

Einstellen der Hebelposition

Falls die Spannkraft des Hebels im Laufe der Zeit nachlässt, ändern Sie die Position des Hebels. Der Hebel kann in 30°-Abständen neu positioniert werden. Lösen und entfernen Sie die Schraube, die den Hebel sichert. Nehmen Sie den Hebel ab, und bringen Sie ihn wieder so an, dass er etwas über die Waagerechte geneigt ist. Ziehen Sie dann den Hebel mit der Schraube fest.

▶ Abb.27: 1. Hebel 2. Schraube

Schalterfunktion

⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor dem Anbringen des Akkus am Werkzeug stets, dass der Ein-Aus-Schalter ordnungsgemäß funktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stellung „OFF“ zurückkehrt. Der Betrieb des Werkzeugs mit fehlerhaftem Schalter kann zum Verlust der Kontrolle und zu schweren Verletzungen führen.

⚠️WARNUNG: Verwenden Sie kein Schloss, dessen Schaft oder Kabel einen kleineren Durchmesser als 6,35 mm hat. Ein kleinerer Schaft oder ein kleineres Kabel verriegelt das Werkzeug möglicherweise nicht richtig in der Aus-Stellung, so dass es zu ungewolltem Betrieb mit daraus resultierenden schweren Verletzungen kommen kann.

⚠️WARNUNG: Benutzen Sie das Werkzeug NIEMALS, wenn der Ein-Aus-Schalter nicht voll funktionsfähig ist. Ein Werkzeug mit funktionsunfähigem Schalter ist ÄUSSERST GEFÄHRLICH und muss vor weiterem Gebrauch repariert werden. Anderenfalls kann es zu schweren Verletzungen kommen.

⚠️WARNUNG: Aus Sicherheitsgründen ist dieses Werkzeug mit einem Einschaltsperrknopf ausgestattet, die versehentliches Einschalten des Werkzeugs verhindert. Betreiben Sie das Werkzeug NIEMALS, wenn es durch bloße Betätigung des Ein-Aus-Schalters eingeschaltet werden kann, ohne den Einschaltsperrknopf zu drücken. Ein reparaturbedürftiger Schalter kann zu ungewolltem Betrieb und daraus resultierenden schweren Verletzungen führen. Lassen Sie das Werkzeug von einer Makita-Kundendienststelle ordnungsgemäß reparieren, BEVOR Sie es weiter benutzen.

⚠️WARNUNG: Versuchen Sie NIEMALS, den Einschaltsperrknopf mit Klebeband oder anderen Mitteln unwirksam zu machen. Ein Schalter mit unwirksamem Einschaltsperrknopf kann zu ungewolltem Betrieb und daraus resultierenden schweren Personenschäden führen.

ANMERKUNG: Betätigen Sie den Ein-Aus-Schalter nicht gewaltsam, ohne den Einschaltsperrknopf hineinzudrücken. Dies kann zu Beschädigung des Schalters führen.

Um versehentliche Betätigung des Auslöseschalters zu verhüten, ist das Werkzeug mit einem Einschaltsperrknopf ausgestattet. Betätigen Sie zum Starten des Werkzeugs den Auslöseschalter bei gedrücktem Einschaltsperrknopf. Lassen Sie zum Ausschalten den Auslöseschalter los. Der Einschaltsperrknopf kann entweder von rechts oder links gedrückt werden. Der Auslöseschalter ist mit einem Loch für ein Vorhängeschloss versehen, um das Werkzeug zu verriegeln.

▶ Abb.28: 1. Einschaltsperrknopf 2. Auslöseschalter 3. Loch für Vorhängeschloss

MONTAGE

⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor dem Arbeiten am Werkzeug stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist. Das Versäumnis, das Werkzeug auszuschalten und den Akku abzunehmen, kann zu schweren Personenschäden führen.

Aufbewahrung des Inbusschlüssels

Der Inbusschlüssel wird so aufbewahrt, wie in der Abbildung gezeigt. Wenn der Inbusschlüssel benötigt wird, kann er aus dem Schlüsselhalter gezogen werden. Nach dem Gebrauch kann der Inbusschlüssel wieder in den Schlüsselhalter eingesetzt werden.

Montieren und Demontieren des Sägeblatts

⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor dem Anbringen oder Abnehmen des Sägeblatts stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist. Versehentliches Anlaufen des Werkzeugs kann zu schweren Personenschäden führen.

⚠ VORSICHT: Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-Inbusschlüssel zum Montieren und Demontieren des Sägeblatts. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass die Innensechskantschraube zu fest oder unzureichend angezogen wird. Dies könnte zu einer Verletzung führen.

Montieren des Kreissägeblatts

  1. Arretieren Sie den Handgriff durch Hineinschieben des Anschlagstifts in der Hochstellung.

▶ Abb.30: 1. Anschlagstift

  1. Lösen Sie die Innensechskantschraube, mit der die Mittenabdeckung befestigt ist, durch Linksdrehung mit dem Inbusschlüssel. Heben Sie dann die Sägeblattschutzhaube und die Mittenabdeckung an.

▶ Abb.31: 1. Mittenabdeckung 2. Innensechskantschraube 3. Inbusschlüssel 4. Sägeblattschutzhaube

  1. Blockieren Sie die Spindel durch Drücken der Spindelarretierung, und lösen Sie die Innensechskantschraube (linksgängig) durch Rechtsdrehung des Inbusschlüssels. Entfernen Sie dann die Innensechskantschraube und den Außenflansch.

▶ Abb.32: 1. Spindelarretierung

  1. Innensechskantschraube

  2. Außenflansch

  3. Montieren Sie das Sägeblatt sorgfältig am Innenflansch. Achten Sie darauf, dass die Richtung des Pfeils auf dem Sägeblatt mit der Richtung des Pfeils auf dem Sägeblattgehäuse übereinstimmt.

▶ Abb.33: 1. Außenflansch 2. Sägeblatt 3. Innenflansch

  1. Innensechskantschraube (Linksgewinde) 5. Spindel 6. Sägeblatt-Montageteil

▶ Abb.34: 1. Sägeblatt 2. Pfeil

  1. Bringen Sie Außenflansch und Innensechskantschraube an, und ziehen Sie dann die Innensechskantschraube (linksgängig) der Spindel bei gedrückter Spindelarretierung durch Linksdrehung des Inbusschlüssels fest.
  2. Bringen Sie die Sägeblattschutzhaube und die Mittenabdeckung wieder in ihre Ausgangsstellung. Ziehen Sie dann die Innensechskantschraube der Mittenabdeckung zur Sicherung der Mittenabdeckung im Uhrzeigersinn an.
  3. Lösen Sie den Handgriff durch Herausziehen des Anschlagstifts aus der Hochstellung. Senken Sie den Handgriff ab, um zu prüfen, ob sich die Sägeblattschutzhaube einwandfrei bewegt.
  4. Vergewissern Sie sich vor der Benutzung des Werkzeugs, dass die Spindelarretierung gelöst ist.

Für Werkzeug mit Innenflansch für ein Sägeblatt mit 15,88 mm Lochdurchmesser.

Länderspezifisch

Montieren Sie den Innenflansch mit der Vertiefung nach außen auf die Montageachse, und bringen Sie dann Sägeblatt (Ring bei Bedarf angebracht), Außenflansch und Innensechskantschraube an.

Für Werkzeug ohne den Ring

▶ Abb.35: 1. Außenflansch
2. Sägeblatt 3. Innenflansch
4. Innensechskantschraube
(Linksgewinde) 5. Spindel

Für Werkzeug mit dem Ring

▶ Abb.36: 1. Außenflansch
2. Sägeblatt 3. Innenflansch
4. Innensechskantschraube
(Linksgewinde) 5. Ring 6. Spindel

⚠️WARNUNG: Falls der Ring benötigt wird, um das Sägeblatt an der Spindel zu montieren, sollten Sie sich stets vergewissern, dass der korrekte Ring für die Spindelbohrung des zu benutzenden Sägeblatts zwischen Innen- und Außenflansch installiert ist. Die Verwendung eines falschen Spindelbohrungsrings kann zu unzulässiger Montage des Sägeblatts führen, so dass es zu Sägeblattbewegung und starker Vibration kommt, die möglichen Verlust der Kontrolle während des Betriebs und schwere Personenschäden zur Folge haben kann.

Für ein Werkzeug, dessen Innenflansch für Sägeblätter mit einem anderen Lochdurchmesser als 20 mm oder 15,88 mm vorgesehen ist.

Länderspezifisch

Der Innenflansch besitzt auf jeder Seite einen Sägeblatt-Montageteil mit unterschiedlichen Durchmessern. Wählen Sie die Seite, deren

Sägeblatt-Montageteil genau in die Sägeblattbohrung passt.

▶ Abb.37: 1. Außenflansch
2. Sägeblatt 3. Innenflansch
4. Innensechskantschraube
(Linksgewinde) 5. Spindel
6. Sägeblatt-Montageteil

⚠ VORSICHT: Stellen Sie sicher, dass der außen liegende Sägeblatt-Montageteil „a“ des Innenflansches genau in die Sägeblattbohrung „a“ passt. Die Montage des Sägeblatts auf der falschen Seite kann zu gefährlichen Vibrationen führen.

Entfernen des Sägeblatts

  1. Arretieren Sie den Handgriff durch Hineinschieben des Anschlagstifts in der Hochstellung.
  2. Lösen Sie die Innensechskantschraube, mit der die Mittenabdeckung befestigt ist, durch Linksdrehung mit dem Inbusschlüssel. Heben Sie dann die Sägeblattschutzhaube und die Mittenabdeckung an.
  3. Blockieren Sie die Spindel durch Drücken der Spindelarretierung, und lösen Sie die Innensechskantschraube (linksgängig) durch Rechtsdrehung des Inbusschlüssels. Entfernen Sie dann Innensechskantschraube, Außenflansch und Sägeblatt.

Wenn Sie das Werkzeug aufbewahren, montieren Sie den Außenflansch, und ziehen Sie die Innensechskantschraube geringfügig mit der Hand an, um einen Verlust zu vermeiden.

Staub

⚠️WARNUNG: Je nach dem zu bearbeitenden Material und dem benutzten Zubehörteil kann der Staub, der beim Benutzen dieses Werkzeugs entsteht, schädlich sein. Dem Benutzer wird empfohlen, eine geeignete Staubabsaugung zu benutzen, um die Exposition zu verringern.

Im Abschnitt „SONDERZUBEHÖR“ dieser Betriebsanleitung finden Sie alle optional erhältlichen Staubabsaugaufsätze.

Zusätzliche Warnhinweise:

  • Um das Einatmen von Staub zu verhindern, wird empfohlen, zusätzlich eine FFP2-Staubmaske oder eine P2-Atemschutzmaske zu tragen.
  • Lesen Sie den Abschnitt „WARTUNG“ in der Betriebsanleitung der angeschlossenen Staubabsaugung, um die Effektivität der Staubabsaugung aufrechtzuerhalten.
  • Befolgen Sie alle anwendbaren Anforderungen für die Kontrolle von Staub in dem Land, in dem die Arbeiten durchgeführt werden.
  • Benutzen Sie keine Staubabsaugung für die Metallbearbeitung mit Elektrowerkzeugen. Metallpartikel, die bei der Metallbearbeitung entstehen, können den angesammelten Staub entzünden und den Staubfilter in Staubabsaugungen beschädigen, was eine ernsthafte Brandgefahr darstellt.
  • Nur für europäische Länder Dem Benutzer wird empfohlen, einen Staubsauger der Klasse M oder H (gemäß EN 60335-2-69) zu benutzen.

Wenn Sie Hilfe und Unterstützung zu Staubabsaugungen benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre örtliche Makita-Kundendienststelle.

Verbindung mit einer Staubabsaugung

Um saubere Schneidarbeiten durchzuführen, schließen Sie ein Makita-Sauggerät an.

Benutzen Sie die Frontmanschette 38, um den

Schlauch anzuschließen.

Der Außendurchmesser der Absaugdüse für den Schlauchanschluss beträgt 38 mm.

▶ Abb.38

Staubsack

Sonderzubehör

Bei Verwendung des Staubsacks wird das Arbeiten sauberer und das Staubsammeln einfacher.

Zum Anbringen wird der Staubsack auf den Absaugstutzen geschoben.

Um den Verschluss anzubringen, richten Sie die Oberkante des Verschlusses auf die Dreiecksmarke am Staubsack aus.

Wenn der Staubsack etwa halb voll ist, nehmen Sie ihn vom Werkzeug ab und ziehen den Verschluss heraus. Entleeren Sie den Staubsack, indem Sie ihn

leicht abklopfen, um die an den Innenflächen haftenden Staubpartikel, die den Durchlass behindern können, zu lösen.

▶ Abb.39: 1. Staubsack 2. Absaugstutzen
3. Verschluss

Sicherung von Werkstücken

⚠️WARNUNG: Es ist äußerst wichtig, das Werkstück stets mit dem geeigneten Schraubstocktyp korrekt zu sichern. Anderenfalls kann es zu schweren Personenschäden und Beschädigung des Werkzeugs und/oder Werkstücks kommen.

⚠️WARNUNG: Wenn Sie ein Werkstück schneiden, das länger als der Auflagetisch der Säge ist, sollte das Material auf der gesamten Länge außerhalb des Auflagetisches und auf derselben Höhe abgestützt werden, um es waagerecht zu halten. Korrekte Werkstückabstützung trägt zur Vermeidung von Sägeblattklemmen und möglichem Rückschlag bei, was zu schweren Personenschäden führen kann. Verlassen Sie sich nicht nur auf die Vertikal- und/oder Horizontal-Schraubstock zur Sicherung des Werkstücks. Dünnes Material neigt zum Durchhängen. Stützen Sie das Werkstück auf seiner gesamten Länge ab, um Klemmen des Sägeblatts und möglichen RÜCKSCHLAG zu vermeiden.

▶ Abb.40: 1. Stütze 2. Drehteller

Vertikal-Schraubstock

⚠️WARNUNG: Das Werkstück muss bei allen Operationen mit dem Schraubstock fest gegen Drehteller und Gehrungsanschlag gesichert werden. Anderenfalls kann sich das Material während der Schneidarbeit verschieben, Beschädigung des Sägeblatts verursachen und herausgeschleudert werden, was zum Verlust der Kontrolle und schweren Personenschäden führen kann.

Der Vertikal-Schraubstock kann entweder auf der linken oder rechten Seite des Gehrungsanschlags oder der Auflageplatte montiert werden. Setzen Sie die Schraubstockstange in die Bohrung des Gehrungsanschlags oder der Auflageplatte ein, und sichern Sie sie durch Anziehen der unteren Schraube.

▶ Abb.41: 1. Schraubstockarm

  1. Schraubstockstange
  2. Gehrungsanschlag 4. Auflagebügel
  3. Auflageplatte 6. Schraubstockknopf
  4. Untere Schraube 8. Obere Schraube

Stellen Sie den Schraubstockarm auf die Dicke und Form des Werkstücks ein, und sichern Sie ihn durch Anziehen der oberen Schraube. Falls die obere Schraube mit dem Gehrungsanschlag in Berührung kommt, installieren Sie die obere Schraube auf der entgegengesetzten Seite des Schraubstockarms. Vergewissern Sie sich, dass kein Teil des Werkzeugs mit dem Schraubstock in Berührung kommt, wenn der Handgriff ganz abgesenkt und der Schlitten bis zum Anschlag gezogen oder geschoben wird. Falls irgendwelche Teile mit dem Schraubstock in Berührung kommen, ist der Schraubstock zu versetzen. Drücken Sie das Werkstück flach gegen

Gehrungsanschlag und Drehteller. Bringen Sie das Werkstück in die gewünschte Schnittposition, und sichern Sie es einwandfrei durch Anziehen des Schraubstockknopfes.

Horizontal-Schraubstock

Sonderzubehör

⚠️WARNUNG: Spannen Sie das Werkstück nur ein, wenn sich der Anzeiger an der obersten Position befindet. Anderenfalls wird das Werkstück möglicherweise nicht ausreichend gesichert. Dies kann Herausschleudern des Werkstücks, Beschädigung des Sägeblatts oder Verlust der Kontrolle verursachen, was zu Personenschäden führen kann.

▶ Abb.42: 1. Schraubstockknopf 2. Anzeiger 3. Schraubstockspindel 4. Auflagetisch

Der Horizontal-Schraubstock kann auf der linken Seite des Auflagetisches montiert werden.

Durch Linksdrehung des Schraubstockknopfes wird die Schraube gelöst, so dass der Schraubstockschaft schnell vor- und zurückgeschoben werden kann. Durch Rechtsdrehen des Schraubstockknopfes bleibt die Schraube gesichert.

Drehen Sie den Schraubstockknopf zum Einspannen von Werkstücken sachte im Uhrzeigersinn, bis der Anzeiger seine Höchstposition erreicht, und ziehen Sie ihn dann fest. Wird der Schraubstockknopf während der Rechtsdrehung hineingedrückt oder herausgezogen, bleibt der Anzeiger eventuell schräg stehen. Drehen Sie den Schraubstockknopf in diesem Fall entgegen dem Uhrzeigersinn zurück, bis sich die Schraube löst, bevor Sie ihn wieder sachte im Uhrzeigersinn drehen. Die maximale Kapazität des Horizontal-Schraubstocks beträgt 120 mm Breite.

Auflagebügel und Auflageplatte

Sonderzubehör

▲VORSICHT: Für ein Werkzeug, das mit den Auflagebügeln und Auflageplatten als Standardzubehör ausgestattet ist, ist diese Benutzungsart aufgrund der Vorschriften des Landes unzulässig.

⚠️WARNUNG: Stützen Sie ein langes Werkstück stets so ab, dass es waagerecht zur Oberseite des Drehtellers liegt, um akkurate Schnitte auszuführen und gefährlichen Verlust der Kontrolle über das Werkzeug zu verhüten. Korrekte Werkstückabstützung trägt zur Vermeidung von Sägeblattklemmen und möglichem Rückschlag bei, was zu schweren Personenschäden führen kann.

Die Auflagebügel und die Auflageplatte (Sonderzubehör) können zur zusätzlichen horizontalen Abstützung von Werkstücken auf beiden Seiten montiert werden.

Montieren Sie die Teile an der Seite des Werkzeugs, und ziehen Sie dann die Schrauben zur Sicherung fest.

▶ Abb.43: 1. Auflagebügel 2. Auflageplatte

Wenn Sie lange Werkstücke sägen, verwenden Sie den Auflageverlängerungssatz (Sonderzubehör). Dieser

besteht aus zwei Auflageplatten und zwei Stangen 12.

▶ Abb.44: 1. Auflageplatte 2. Stange 12

BETRIEB

⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass das Sägeblatt nicht das Werkstück usw. berührt. Wird das Werkzeug eingeschaltet, während das Sägeblatt mit dem Werkstück in Berührung ist, kann es zu Rückschlag mit daraus resultierenden schweren Personenschäden kommen.

⚠️WARNUNG: Heben Sie das Sägeblatt nach erfolgtem Schnitt erst an, nachdem es zum völligen Stillstand gekommen ist. Das Anheben eines noch rotierenden Sägeblatts kann zu schweren Personenschäden und Beschädigung des Werkstücks führen.

⚠️WARNUNG: Berühren Sie nicht die Klemmschrauben, mit denen die Gleitstangen gesichert sind, während sich das Sägeblatt dreht. Anderenfalls können Sie die Kontrolle über das Werkzeug verlieren, was zu Personenschäden führen kann.

⚠ VORSICHT: Lösen Sie den Sägekopf nicht unkontrolliert aus der vollständig abgesenkten Position. Der unkontrollierte Sägekopf könnte Sie treffen und Personenschäden verursachen.

ANMERKUNG: Lösen Sie den Handgriff vor der Benutzung unbedingt aus der Tiefstellung, indem Sie den Anschlagstift herausziehen.

ANMERKUNG: Üben Sie beim Schneiden keinen übermäßigen Druck auf den Handgriff aus. Zu starker Druck kann zu Überlastung des Motors und/oder verminderter Schnittleistung führen. Drücken Sie den Handgriff nur mit so viel Kraft nieder, wie für reibungslosen Sägebetrieb notwendig ist, ohne einen beträchtlichen Abfall der Sägeblattdrehzahl zu verursachen.

ANMERKUNG: Drücken Sie den Handgriff zur Ausführung des Schnitts sachte nieder. Bei zu großer oder seitlicher Kraftausübung kann das Sägeblatt in Schwingung versetzt werden, wodurch zusätzliche Sägespuren im Werkstück erzeugt werden und die Schnittgenauigkeit beeinträchtigt werden kann.

ANMERKUNG: Schieben Sie den Schlitten bei Schiebeschnitten sachte und ohne anzuhalten zum Gehrungsanschlag. Wird die Schlittenbewegung während des Schnitts unterbrochen, hinterlässt das Sägeblatt eine Markierung im Werkstück, und die Schnittgenauigkeit kann beeinträchtigt werden.

Kappschnitt (Schneiden kleiner Werkstücke)

⚠️WARNUNG: Ziehen Sie die zwei Klemmschrauben der Gleitstangen fest im Uhrzeigersinn an, damit sich der Schlitten während des Schnitts nicht bewegt. Unzureichendes Anziehen der Sicherungsschraube kann möglichen Rückschlag verursachen, der zu schweren Personenschäden führen kann.

▶ Abb.45: 1. Flügelschraube 2. Auflageplatte Werkstücke bis zu 52 mm Höhe und 97 mm Breite können auf die folgende Weise geschnitten werden.

  1. Schieben Sie den Schlitten ganz bis zum Gehrungsanschlag, und ziehen Sie die zwei Klemmschrauben der Gleitstangen durch Rechtsdrehen an, um den Schlitten zu sichern.
  2. Sichern Sie das Werkstück mit einem geeigneten Schraubstocktyp.
  3. Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Drehzahl erreicht, bevor Sie es absenken.
  4. Senken Sie den Handgriff zum Schneiden des Werkstücks sachte vollständig ab.
  5. Wenn der Schnitt ausgeführt ist, schalten Sie das Werkzeug aus, und warten Sie, bis das Sägeblatt zum vollständigen Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Sägeblatt auf seine vollständig angehobene Position zurückführen.

Schiebeschnitt (Schneiden breiter Werkstücke)

⚠️WARNUNG: Ziehen Sie bei jeder Durchführung eines Schiebeschnitts zuerst den Schlitten ganz auf sich zu, und drücken Sie den Handgriff ganz nach unten, bevor Sie den Schlitten auf den Gehrungsanschlag zu schieben. Starten Sie den Schnitt niemals, ohne den Schlitten ganz auf sich zu gezogen zu haben. Wenn Sie den Schiebeschnitt durchführen, ohne den Schlitten ganz auf sich zu gezogen zu haben, kann ein unerwarteter Rückschlag auftreten, der zu schweren Personenschäden führen kann.

⚠️WARNUNG: Versuchen Sie niemals, einen Schiebeschnitt durchzuführen, indem Sie den Schlitten auf sich zu ziehen. Wenn Sie den Schlitten während des Schneidbetriebs auf sich zu ziehen, kann ein unerwarteter Rückschlag verursacht werden, der zu schweren Personenschäden führen kann.

⚠️WARNUNG: Führen Sie niemals einen Schiebeschnitt aus, wenn der Handgriff in der Tiefstellung verriegelt ist.

⚠️WARNUNG: Lösen Sie niemals den Sicherungsknopf des Schlittens bei rotierendem Sägeblatt. Ein loser Schlitten während des Schneidbetriebs kann einen unerwarteten Rückschlag verursachen, der zu schweren Verletzungen führen kann.

▶ Abb.46: 1. Flügelschraube 2. Auflageplatte

  1. Lösen Sie die zwei Klemmschrauben der Gleitstangen entgegen dem Uhrzeigersinn, so dass der Schlitten frei gleiten kann.
  2. Sichern Sie das Werkstück mit einem geeigneten Schraubstocktyp.
  3. Ziehen Sie den Schlitten ganz auf sich zu.
  4. Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Drehzahl erreicht.
  5. Drücken Sie den Handgriff nach unten, und schieben Sie den Schlitten auf den Gehrungsanschlag zu und durch das Werkstück.
  6. Wenn der Schnitt ausgeführt ist, schalten Sie das Werkzeug aus, und warten Sie, bis das Sägeblatt zum vollständigen Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Sägeblatt auf seine vollständig angehobene Position zurückführen.

Gehrungsschnitt

Nehmen Sie auf den Abschnitt zum Einstellen des Gehrungswinkels Bezug.

Neigungsschnitt

⚠️WARNUNG: Nachdem Sie das Sägeblatt für einen Neigungsschnitt eingestellt haben, vergewissern Sie sich vor der Benutzung des Werkzeugs, dass Schlitten und Sägeblatt über den gesamten Bereich des beabsichtigten Schnitts Freigang haben. Eine Unterbrechung des Schlitten- oder Sägeblattwegs während des Schneidbetriebs kann zu einem Rückschlag mit daraus resultierenden schweren Personenschäden führen.

⚠️WARNUNG: Halten Sie Ihre Hände während der Ausführung eines Neigungsschnitts aus dem Weg des Sägeblatts. Der Winkel des Sägeblatts kann den Bediener hinsichtlich des tatsächlichen Sägeblattwegs während des Schneidbetriebs verwirren, und Kontakt mit dem Sägeblatt kann zu schweren Personenschäden führen.

⚠️WARNUNG: Heben Sie das Sägeblatt erst an, nachdem es zum völligen Stillstand gekommen ist. Während eines Neigungsschnitts kann das abgesägte Stück am Sägeblatt anliegen. Wird das Sägeblatt in rotierendem Zustand angehoben, kann das abgesägte Stück vom Sägeblatt herausgeschleudert werden, so dass das Material zersplittert, was zu schweren Personenschäden führen kann.

▲ VORSICHT: (nur für Werkzeuge mit Zusatzanschlag) Setzen Sie den Zusatzanschlag immer auf die Außenseite, wenn Sie linksseitige Neigungsschnitte ausführen.

▶ Abb.47: 1. Auflageplatte

  1. Lösen Sie den Hebel, und neigen Sie das Sägeblatt auf den gewünschten Neigungswinkel (siehe den obigen Abschnitt „Einstellen des Neigungswinkels“). Ziehen Sie den Hebel unbedingt fest an, um den eingestellten Neigungswinkel einwandfrei zu sichern.

  2. Spannen Sie das Werkstück mit einem Schraubstock ein.

  3. Ziehen Sie den Schlitten ganz auf sich zu.
  4. Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Drehzahl erreicht.
  5. Senken Sie dann den Handgriff sacht auf die Tiefstellung ab, während Sie Druck parallel zum Sägeblatt ausüben, und schieben Sie den Schlitten auf den Gehrungsanschlag zu, um das Werkstück zu schneiden.
  6. Wenn der Schnitt ausgeführt ist, schalten Sie das Werkzeug aus, und warten Sie, bis das Sägeblatt zum vollständigen Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Sägeblatt auf seine vollständig angehobene Position zurückführen.

ANMERKUNG: Wenn Sie den Handgriff niederdrücken, üben Sie den Druck parallel zum Sägeblatt aus. Falls eine Kraft senkrecht zum Drehteller ausgeübt oder die Druckrichtung während eines Schnitts geändert wird, kann die Genauigkeit des Schnitts beeinträchtigt werden.

Compoundschnitt

Unter Compoundschnitt versteht man das Schneiden eines Werkstücks mit gleichzeitiger Gehrungs- und Neigungswinkeleinstellung. Compoundschnitte können in dem in der nachstehenden Tabelle angegebenen Winkel durchgeführt werden.

Gehrungswinkel Neigungswinkel
Links und Rechts 45° Links0° - 45°
Rechts 50° Links 0°40°
Rechts 55° Links 0°30°
Rechts 57° Links 0°25°

Nehmen Sie zur Durchführung von Compoundschnitten auf die Erläuterungen unter „Kappschnitt“, „Schiebeschnitt“, „Gehrungsschnitt“ und „Neigungsschnitt“ Bezug.

Schneiden von Decken- und Hohlleisten

Decken- und Hohlleisten können flach auf dem Drehteller liegend mit einer Kapp- und Gehrungssäge geschnitten werden. Es gibt zwei allgemeine Deckenleistentypen und einen Hohlleistentyp: Deckenleiste mit 52/38° Wandwinkel, Deckenleiste mit 45° Wandwinkel und Hohlleiste mit 45° Wandwinkel.

▶ Abb.48: 1.52/38°-Deckenleistentyp
2. 45°-Deckenleistentyp
3. 45°-Hohlleistentyp

Es gibt Decken- und Hohlleistenstöße, die in 90°-Innenecken ((a) und (b) in der Abbildung) und 90°-Außenecken ((c) und (d) in der Abbildung) passen.

MAKITA DLS714Z - Schneiden von Decken- und Hohlleisten - 1

text_image (a)(b)(c)(d) 1 2
  1. Innenecke 2. Außenecke

▶ Abb.49: 1. Innenecke 2. Außenecke

Messen

Messen Sie die Wandbreite, und stellen Sie die Breite des Werkstücks dementsprechend ein. Vergewissern Sie sich stets, dass die Breite der Wandkontaktkante des Werkstücks der Wandlänge entspricht.

▶ Abb.50: 1. Werkstück 2. Wandbreite 3. Breite des Werkstücks 4. Wandkontaktkante

Verwenden Sie stets mehrere Stücke für Probeschnitte, um die Sägewinkel zu überprüfen. Wenn Sie Decken- und Hohlleisten schneiden, stellen Sie den Neigungs- und Gehrungswinkel gemäß den Angaben in Tabelle (A) ein, und legen Sie die Leisten auf die Oberseite der Grundplatte, wie in Tabelle (B) angegeben.

Im Falle eines Linksneigungsschnitts

MAKITA DLS714Z - Im Falle eines Linksneigungsschnitts - 1

text_image (a)(b)(c)(d) 1 2
  1. Innenecke 2. Außenecke

Tabelle (A)

-Leisten-position in der AbbildungNeigungswinkel Gehrungswinkel
52/38°-Typ45°-Typ52/38°-Typ45°-Typ
Für Innen-ecke(a) Links33,9°Links 30°Rechts 31,6°Rechts 35,3°
(b) Links31,6°Links 35,3°
Für Außen-ecke(c)31,6°Rechts 35,3°
(d) Rechts

Tabelle (B)

– Leistenposition in der AbbildungLeistenkante gegen GehrungsanschlagFertiges Stück
Für Innenecke(a) Die Deckenkontaktkante muss am Gehrungsanschlag anliegen.Das fertige Stück befindet sich auf der linken Seite des Sägeblatts.
(b) Die Wandkontaktkante muss am Gehrungsanschlag anliegen.
Für Außenecke(c) Das fertigeStück befindet sich auf der rechten Seite des Sägeblatts.(d)
kontaktkante muss am Gehrungsanschlag anliegen.

Beispiel:

Schneiden einer 52/38°-Deckenleiste für Position (a) in der obigen Abbildung:

  • Neigungswinkel auf 33,9° LINKS einstellen und sichern.
  • Gehrungswinkel auf 31,6° RECHTS einstellen und sichern.
  • Legen Sie die Deckenleiste mit ihrer breiten (verborgenen) Rückseite auf den Drehteller, so dass ihre DECKENKONTAKTKANTE am Gehrungsanschlag der Säge anliegt.

- Das zu verwendende fertige Stück befindet sich nach der Ausführung des Schnitts immer auf der LINKEN Seite des Sägeblatts.

Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen

▶ Abb.51: 1. Schraubstock 2. Distanzblock 3. Gehrungsanschlag 4. Aluminium-Strangpressprofil 5. Distanzblock

Verwenden Sie zum Einspannen von Aluminium-Strangpressprofilen Distanzblöcke oder Abfallholzstücke, wie in der Abbildung gezeigt, um eine Verformung des Aluminiums zu vermeiden. Verwenden Sie Schneidschmiermittel zum Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen, um die Ablagerung von Aluminium-Rückständen am Sägeblatt zu verhüten.

⚠ VORSICHT: Versuchen Sie niemals, dickes oder rundes Aluminium-Strangpressmaterial zu schneiden. Dicke Aluminium-Strangpressprofile können sich während der Arbeit lösen, und runde Aluminium-Strangpressprofile lassen sich mit diesem Werkzeug nicht einwandfrei einspannen.

Zwischenbrett

MAKITA DLS714Z - Zwischenbrett - 1

WARNUNG: Befestigen Sie das

Zwischenbrett mit Schrauben am Gehrungsanschlag. Die Schrauben sind so zu installieren, dass die Schraubenköpfe unter der Oberfläche des Zwischenbretts versenkt sind, damit sie nicht die Lage des zu schneidenden Materials behindern. Eine Fehlausrichtung des zu schneidenden Materials kann unerwartete Bewegung während des Schneidvorgangs verursachen, die zum Verlust der Kontrolle und schweren Personenschäden führen kann.

MAKITA DLS714Z - WARNUNG: Befestigen Sie das - 1

VORSICHT: Verwenden Sie glatt gehobeltes

Holz von gleichmäßiger Dicke als Zwischenbrett.

Durch die Verwendung eines Zwischenbretts lassen sich Werkstücke splitterfrei sägen. Die Bohrungen im Gehrungsanschlag dienen als Befestigungshilfe für ein Zwischenbrett. Die Maße für ein vorgeschlagenes Zwischenbrett sind aus der Abbildung ersichtlich.

MAKITA DLS714Z - Holz von gleichmäßiger Dicke als Zwischenbrett. - 1

text_image ≥ 15 mm 35 mm ≥ 420 mm 50 mm - 60 mm 27 mm 92 mm 80 mm 70 mm 1
  1. Löcher

ANMERKUNG: Drehen Sie den Drehteller bei montiertem Zwischenbrett nicht mit abgesenktem Handgriff. Anderenfalls kommt es zu einer Beschädigung des Sägeblatts und/oder des Zwischenbretts.

Wiederholtes Schneiden auf gleiche Länge

MAKITA DLS714Z - Wiederholtes Schneiden auf gleiche Länge - 1

VORSICHT: Für ein Werkzeug, das mit

den Auflagebügeln und Auflageplatten als Standardzubehör ausgestattet ist, ist diese Benutzungsart aufgrund der Vorschriften des Landes unzulässig.

Wenn Sie mehrere Materialstücke auf dieselbe Länge schneiden, innerhalb des Bereichs von 220 mm bis 385 mm, verwenden Sie die Anschlagplatte (Sonderzubehör). Montieren Sie die Anschlagplatte am Auflagebügel (Sonderzubehör), wie in der Abbildung gezeigt.

▶ Abb.52: 1. Anschlagplatte 2. Auflagebügel 3. Schraube

Richten Sie die Schnittlinie des Werkstücks entweder auf die linke oder rechte Kante der Nut in der

Schlitzplatte aus, und schieben Sie die Anschlagplatte bündig gegen das Ende des Werkstücks, während Sie das Werkstück halten. Sichern Sie dann die Anschlagplatte mit der Flügelschraube.

Wenn Sie die Anschlagplatte nicht benutzen, lösen Sie die Flügelschraube, um die Anschlagplatte zur Seite zu schieben.

HINWEIS: Der Auflageverlängerungssatz (Sonderzubehör) ermöglicht das wiederholte Schneiden auf gleiche Längen von bis zu etwa 2.200 mm.

Nutenschneiden

⚠️WARNUNG: Versuchen Sie nicht, derartige Schnitte mit einem breiteren Sägeblatt oder einem Dado-Sägeblatt auszuführen. Der Versuch, einen Nutenschnitt mit einem breiteren Sägeblatt oder Dado-Sägeblatt durchzuführen, könnte zu unerwarteten Schnittergebnissen und Rückschlag führen, was schwere Personenschäden zur Folge haben könnte.

⚠️WARNUNG: Stellen Sie den Anschlagarm unbedingt wieder auf die Ausgangsstellung zurück, wenn Sie andere Schnitte als Nutenschnitte ausführen. Der Versuch, Schnitte mit dem Anschlagarm in der falschen Position durchzuführen, könnte zu unerwarteten Schnittergebnissen und Rückschlag führen, was schwere Personenschäden zur Folge haben könnte.

Führen Sie Dado-Schnitte wie folgt aus:

  1. Stellen Sie die untere Grenzposition des Kreissägeblatts mit der Einstellschraube und dem Anschlagarm ein, um die Schnitttiefe des Kreissägeblatts zu begrenzen. Nehmen Sie auf den Abschnitt für den Anschlagarm Bezug.

  2. Nachdem Sie die untere Grenzposition des Kreissägeblatts eingestellt haben, schneiden Sie mittels Schiebeschnitt parallele Nuten über die Breite des Werkstücks.

▶ Abb.53: 1. Nuten mit dem Sägeblatt schneiden

  1. Heben Sie dann das Werkstückmaterial zwischen den Nuten mit einem Stemmeisen aus.

Tragen des Werkzeugs

⚠️WARNUNG: Der Anschlagstift ist nur zum Tragen und zur Lagerung vorgesehen und sollte keinesfalls für irgendwelche Schneidarbeiten verwendet werden. Der Gebrauch des Anschlagstifts für Schneidarbeiten kann eine unerwartete Bewegung des Sägeblatts verursachen, die zu Rückschlag und schweren Personenschäden führen kann.

⚠VORSICHT: Sichern Sie stets alle beweglichen Teile, bevor Sie das Werkzeug tragen. Falls Teile des Werkzeugs sich beim Tragen bewegen oder verschieben, kann es zu Verlust der Kontrolle oder Balance kommen, was Personenschäden zur Folge haben kann.

▶ Abb.54

  1. Nehmen Sie den Akku ab.

  2. Sichern Sie den Sägekopf in der 0°-Neigungswinkelstellung und den Drehteller in der äußersten rechten Gehrungswinkelstellung.

  3. Sichern Sie die Gleitstangen so, dass die untere Gleitstange in der Position des vollständig zum Bediener gezogenen Schlittens verriegelt ist und die oberen Gleitstangen in der Position des vollständig zum Gehrungsanschlag vorgeschobenen Schlittens verriegelt sind.
  4. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Einschieben des Anschlagstifts.
  5. Tragen Sie das Werkzeug, indem Sie den Auflagetisch auf beiden Seiten halten. Das Werkzeug lässt sich bequemer tragen, wenn Auflagebügel, Staubsack usw. entfernt werden.

WARTUNG

⚠️WARNUNG: Achten Sie stets darauf, dass das Sägeblatt scharf und sauber ist, um die bestmögliche und sicherste Leistung zu erzie- len. Der Versuch, einen Schnitt mit einem stumpfen und/oder verschmutzten Sägeblatt auszuführen, kann Rückschlag verursachen und zu schweren Personenschäden führen.

⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Inspektions- oder Wartungsarbeiten stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.

ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.

Einstellen des Schnittwinkels

Dieses Werkzeug wurde werksseitig sorgfältig eingestellt und justiert, doch grobe Behandlung kann die Justierung beeinträchtigen. Sollte Ihr Werkzeug einer Nachjustierung bedürfen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Gehrungswinkel

  1. Schieben Sie den Schlitten zum Gehrungsanschlag, und sichern Sie ihn durch Anziehen der zwei Klemmschrauben.
  2. Drehen Sie den Drehteller, bis der Zeiger auf 0° auf der Gehrungswinkelskala zeigt.
  3. Bewegen Sie den Drehteller geringfügig nach links und rechts, bis er einwandfrei in der 0°-Gehrungswinkelraste sitzt. (Lassen Sie den Drehteller unverändert, falls der Zeiger nicht auf 0° zeigt.)
  4. Lösen Sie die Innensechskantschrauben, die den Gehrungsanschlag halten, mit dem Inbusschlüssel.

▶ Abb.55: 1. Gehrungsanschlag

  1. Innensechskantschraube

  2. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Einschieben des Anschlagstifts.

  3. Bringen Sie die Seitenfläche des Sägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. in den rechten Winkel mit der Fläche des Gehrungsanschlags. Ziehen Sie dann die Innensechskantschrauben des Gehrungsanschlags von rechts der Reihe nach fest.

▶ Abb.56: 1. Einstelldreieck 2. Gehrungsanschlag

  1. Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger auf 0° auf der Gehrungswinkelskala zeigt. Falls der Zeiger nicht auf 0° zeigt, lösen Sie die Halteschraube des Zeigers, und stellen Sie den Zeiger so ein, dass er auf 0° zeigt.

▶ Abb.57: 1. Schraube 2. Gehrungswinkelskala 3. Zeiger

Neigungswinkel

0°-Neigungswinkel

▶ Abb.58: 1. Hebel 2. Armhalter
3. 0°-Neigungswinkel-Einstellschraube
4. Arm 5. Entriegelungsknopf

  1. Schieben Sie den Schlitten zum Gehrungsanschlag, und sichern Sie ihn durch Anziehen der zwei Klemmschrauben.
  2. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Einschieben des Anschlagstifts.
  3. Lösen Sie den Hebel auf der Rückseite des Werkzeugs.
  4. Drehen Sie die 0°-Neigungswinkel-Einstellschraube (untere Schraube) auf der rechten Seite des Arms um zwei bis drei Umdrehungen entgegen dem Uhrzeigersinn, um das Sägeblatt nach rechts zu neigen.
  5. Drehen Sie die 0°-Neigungswinkel-Einstellschraube vorsichtig im Uhrzeigersinn, bis die Seitenfläche des Sägeblatts einen rechten Winkel mit der Oberfläche des Drehtellers bildet. Verwenden Sie ein Einstelldreieck, einen Anschlagwinkel usw. als Orientierungshilfe. Ziehen Sie dann den Hebel fest an.

▶ Abb.59: 1. Einstelldreieck 2. Sägeblatt 3. Drehteller-Oberfläche

  1. Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger am Arm auf 0° der Neigungswinkelskala zeigt. Falls der Zeiger nicht auf 0° zeigt, lösen Sie die Halteschraube des Zeigers, und stellen Sie den Zeiger so ein, dass er auf 0° zeigt.

▶ Abb.60: 1. Neigungswinkelskala 2. Zeiger 3. Schraube

45°-Neigungswinkel

▶ Abb.61: 1. Einstellschraube für linksseitigen 45°-Neigungswinkel

Der 45°-Neigungswinkel kann erst nach erfolgter Einstellung des 0°-Neigungswinkels eingestellt werden.

  1. Lösen Sie den Hebel, und neigen Sie das Sägeblatt vollständig nach links.
  2. Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger am Arm auf 45° der Neigungswinkelskala zeigt. Falls der Zeiger

nicht auf 45° zeigt, drehen Sie die 45°-Neigungswinkel-Einstellschraube (obere Schraube) auf der rechten Seite des Arms, bis der Zeiger auf 45° zeigt.

Nach dem Gebrauch

Wischen Sie nach dem Gebrauch am Werkzeug haftende Späne und Staub mit einem Tuch oder dergleichen ab. Halten Sie die Sägeblattschutzhaube gemäß den Anweisungen im vorhergehenden Abschnitt „Sägeblattschutzhaube“ sauber. Schmieren Sie die Gleitteile des Werkzeugs mit Öl, um Rostbildung zu verhüten.

Ziehen Sie den Schlitten zur Lagerung des Werkzeugs vollständig auf sich zu, so dass die Gleitstangen tief in den Drehteller eingeführt sind.

Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden.

SONDERZUBEHÖR

⚠️WARNUNG: Die folgenden Makita-Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschriebenen Makita-Werkzeug empfohlen. Der Gebrauch anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann zu schweren Personenschäden führen.
⚠️WARNUNG: Verwenden Sie die Makita-Zubehörteile oder -Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck. Fehlgebrauch eines Zubehörteils oder einer Vorrichtung kann zu schweren Verletzungen führen.

Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-Kundendienststelle.

  • Hartmetallbestückte Sägeblätter (Besuchen Sie unsere Website, oder wenden Sie sich an Ihren Makita-Händler vor Ort, um zu erfahren, welche Sägeblätter für das zu schneidende Material korrekt sind.)
    • Schraubstockeinheit (Horizontal-Schraubstock)
    • Vertikal-Schraubstock
  • Auflageplatte
    • Auflageverlängerungssatz
  • Anschlagplatte
    • Staubsack
  • Einstelldreieck
  • Inbusschlüssel
    • Original-Makita-Akku und -Ladegerät

HINWEIS: Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land unterschiedlich sein.

DATI TECNICI

▶ Fig.31: 1. Middenkap 2. Inbusbout 3. Inbussleutel 4. Beschermkap

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : DLS714Z

Kategorie : Säge