Warp T - E-Gitarre HUGHES & KETTNER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Warp T HUGHES & KETTNER
Bitte lies vor der Inbetriebnahme unbedingt die Sicherheitshinweise auf Seite 64 - 66!
ATTENTION :
Dieses Werk, welches in Deinen Händen ruhend, Dir den Umgang mit Deinem neu erstandenen Killer-Amp Warp T™ erklären soll, ist nicht einfach nur eine Gebrauchsanweisung. Nein, sie wurde auch nicht vom Hersteller verfasst, sondern von mir: "Frau Hansen" (das mein Künstlername!)
Ich hatte das Glück als Beta-Tester mit einem Exemplar des Warp T™ Halfstacks meine Nachbarn und die umliegenden Häuserblocks zu drangsalieren. Nach den ersten fünf Minuten in einem wahren Gewitter aus saftigen Stakkato-Salven war ich kaum mehr aus dem Schallkegel des Testobjektes zu bewegen. Es macht einfach einen Höllenspaß!
Und wie ich da so vor mich hin fetzte und vor Wollust fast verging, hatte ich die Idee den Jungs von Hughes & Kettner® meine Dienste anzubieten, und meine Euphorie im Umgang mit dem guten Stück in Worte zu fassen. Und so kam es.
Das Ergebnis hältst Du nun in Deinen Händen. Ich hoffe es ist mir gelungen, die Wege aufzuzeigen, die mir zu einer Menge Spaß...und diversen Beschwerden wegen der Lautstärke verholfen haben...
Aber, wer leise spielt hat Angst!

Das Soundverständnis im Metal des 21. Jahrhunderts wird von heruntergestimmten Gitarren, bösartigen Riffs und wabernden, cleanen Effektklängen geprägt. Klar, dass in dieser neuen Soundwelt die Amps von gestern versagen...
Stand beim Modell WARP 7™ die "7" für die siebte, tiefere Saite an der von uns so geliebten Stromgitarre, so steht beim WARP T™ das "T" für die im Innenleben des Heads versteckten Röhren (zu Englisch: "Tubes").
Der WARP T™ ist die ultimative Röhren-Waffe im NU-Metal-Battle. Deinen Wunsch nach mehr Pfund im Bass-Bereich und schier unerschöpflichen Reserven im High-Gain Sektor hast Du Dir mit dem WARP T™-Halfstack erfüllt. Im Zusammenspiel von Röhren-Head mit der dazugehörigen 4 x 12 Box kannst Du es so richtig krachen lassen.
DAS HEAD
Das mit 4 6L6 Röhren bestückte Head versorgt die Box mit ordentlich Power und verleiht Dir ein in dieser Sparte bislang ungeahntes Durchsetzungsvermögen im alltäglichen Riff-Leben. Dank der Leistung von anständigen 120 Watt krachen die angesagten NU-Metal-Riffs wie ein Sperrfeuer aus den vier Zwölf-Zöllern. Gleichzeitig versorgt der WARP T™ Dich aber genauso gut mit dem crispen, klaren Clean-Sound, der als Ouvertüre vor das infernalische Finale gesetzt, dem Opus erst die adäquate Dramatik verleiht.
DIE BOX
Etwas größer und stabiler als die üblichen 4x12 Boxen ist diese Box für die Tieftonwelt des NU-Metal perfekt gerüstet: Die spezielle Speaker-Kombination von zwei oben montierten Celestion Vintage 30 für glasklaren Sound, und zwei unten montierten Celestion Hot 100 für ultimativen Schub, schenkt dir einen NU-Metal Sound mit crispen Höhen und fetten Bässen der seines Gleichen sucht.
INHALT
VOR DER INBETRIEBNAHME 17
INBETRIEBNAHME 17
1.0 DIE KANÄLE DES WARP T™ 18
2.0 ANSCHLÜSSE UND BEDIENELEMENTE ..... 18
3.0 STANDARD SET UP/ VERKABELUNG ..... 21
4.0 BEDIENUNG DES WARP T™ 22
5.0 RÖHRENTAUSCH, WARTUNG UND PFLEGE .. 23
6.0 FEHLERBESEITIGUNG/TROUBLESHOOTING...25
7.0 TECHNISCHE DATEN 26
WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE 64
VOR DER INBETRIEBNAHME
Ein Wort der Vorsicht, bevor du Deinen neuen Amp in Betrieb nimmst: Er ist laut! Hohe Laustärke-Pegel können Gehörschäden verursachen. Drehe immer das MASTER VOLUME-Poti auf Linksanschalg, bevor du den Amp einschaltest, und drehe es dann vorsichtig im Uhrzeigersinn bis zu einem Pegel, der zu den Räumlichkeiten passt und nicht in Deinen Ohren schmerzt! Sei vernünftig im Umgang mit den Lautstärke-Reglern Deines Amps: übe große Vorsicht, um dauerhafte Gehörschäden an Dir und Deinen Zuhörern zu vermeiden.
Vergewissere Dich vor dem Anschluss des WARP T™, dass der am MAINS INPUT angegebene Spannungswert mit der ortsüblichen Netzspannung übereinstimmt. Stelle eine ausreichende Luftzufuhr zu den Kühlfächen des Gerätes sicher. Achte auf einen festen Stellplatz, der mechanische und thermische Fremdeinwirkungen, welche die Betriebssicherheit des Gerätes oder die Sicherheit von Personen beeinträchtigen könnten, ausschließt.
Für Schäden am Gerät oder anderer Geräte, die durch unsachgemäßen Betrieb entstehen, wird seitens des Herstellers keine Haftung übernommen.
INBETRIEBNAHME
Zuerst gehört das Boxenkabel in den entsprechenden Ausgang am Head. Beim Einsatz mit der speziellen WARP T™-Box wäre das der Ausgang mit 8 Ohm. Ebenso stehen für andere Boxen-Typen die Ausgänge 4 Ohm und zwei mal 16 Ohm zur Verfügung. Mehr dazu findest Du im Kapitel 2.0 Anschlüsse und Bedienelemente. Das andere Ende das Kabels kommt in den Eingang der Box. Das ist für Vollröhren-Amps lebenswichtig! Werden Röhren ohne angeschlossene Box oder an falscher Ohm-Zahl betrieben, dann sterben sie!
Jetzt den Netzstecker des Heads in die Steckdose, dann das Aggregat mit dem MAINS-Schalter einschalten und den Röhren eine kurze Gnadenfrist gewähren, bevor sie losrotzen müssen. Während dieser Zeit kann man sich vom orange-roten Glühen der Röhren und dem aus dem Inneren des Aggregates hervor kriechenden roten Licht in die entsprechende Stimmung versetzten lassen.
Eine Pflichtübung sollte man sich im Umgang mit dem WARP T™ sofort angewöhnen: Nach dem letzten Tiefton-Riff unbedingt das MASTER VOLUME-Poti auf Linksanschlag drehen, ansonsten wartet das Aggregat beim neuerlichen Einschalten unter Umständen mit einer zu lauten Überraschung auf.
Also, Master auf Null? Okay, dann kann es weitergehen. Stecker in die Klampfe, dann in den Amp und mit dem STAND BY-Schalter den glühenden Röhren Leben einhauchen. Jetzt kannst Du zwischen unterschiedlichen Kanälen wählen...
1.0 DIE KANÄLE DES WARP T™
Der WARP T™ verfügt über die zwei Kanäle, die für Musik der härteren Gangart vonnöten sind:
1.1 WARP - KANAL
Tauche ein in die Welt der hochgradigen Verzerrung und genieße die kraftvolle Entfaltung eines jeden durch die Lautsprecher gejagten Riffs, welches dank der Röhren-Bestückung mit brachialer Gewalt aus der Box springt. Dies bietet Dir der WARP-Kanal in Reinkultur: Sei es der Hi-Gain-Sound der angesagten NU-Metal-Ära, der freigelassen werden will, oder ein deftiges Riff-Brett im Gothic-Metal-Stil. Durch die Variation von Vorstufen-Verzerrung im WARP-Kanal und der Endstufen-Zerrung mit dem MASTER VOLUME-Poti sind der Spielarten keine Grenzen gesetzt.
1.2 CLEAN - KANAL
Wie zu Beginn bereits erwähnt, dürstet es selbst den härtesten Axe-Man dann und wann nach einer ruhigen Passage in Form eines richtig schönen Clean-Sounds; und sei es nur, um die nächsten Mörder-Riffs um so deftiger ertönen zu lassen. Der WARP T™ bietet Dir einen Ultra-Clean-Sound, der selbst bei hoher Lautstärke keine Einbrüche in der Brillanz und Klarheit spürbar werden lässt. Dadurch ist garantiert, dass der Sound immer da ankommt, wo er hingehört ... in das Ohr des Publikums.
2.0 ANSCHLÜSSE UND BEDIENELEMENTE
Soweit, so gut! Du weißt nun zumindest um die Möglichkeiten, die Dir Dein neues Metal-Aggregat bietet. Aber um die Möglichkeiten des Teils in ihrer
gesamten Schönheit auszuschöpfen bedarf es einer kurzen Beschreibung der Anschlüsse und Bedienelemente des WARP T™.

text_image
MAINS SAND BY ON OUT MASTER MAINS -3 -5 FE-LEVEL WARP MAINS -3 -5 FESSIONS TIMES MID RASS OAM FROCKS TIMES TIMES MID SASS VOLUME E-ON FROCKS TIMES TIMES MID SASS 0-10 E-ON FROCKS TIMES TIMES MID SASS 0-10 E-ON FAHS & VOLTAGE READ BY Hughes & VOLTAGE2.1 VORDERSEITE
Das Cockpit des WARP T™ ist ein drei Sektionen unterteilt: Es beginnt links neben den Schaltern der Hauptstromversorgung mit der MASTER-Abteilung
und führt über die WARP-Sektion zum CLEAN-Bereich. Von links nach rechts findest Du die folgenden Bedien-Elemente vor:
MAINS ON/OFF
Dieser Schalter öffnet die Hauptstromzufuhr und gibt den Röhren die Chance, sich auf die bevorstehenden Prüfungen vorzubereiten.
STANDBY
Gibt den Weg in Richtung Endstufe und Box frei. Nach der Aufwärmphase der Röhren ist mit dem Einschalten des STAND BY-Schalters das Vordringen des Gitarren-Signals ins Innere des WARP T™ eingeleitet. Regulierend wirkt dabei der folgende Regler:
MASTER VOL
Wie der Name schon vermuten lässt, hältst Du mit diesem Potentio-Meter die Macht über die 120 Watt Röhren-Power zwischen Daumen und Zeigefinger, die bei Deinen Band-Kollegen je nach Wunsch für gnadensuchende bis dem Wahnsinn nahe Gesichtsausdrücke sorgen. Denn wehe, wenn sie losge- lassen! Aus diesem Grunde ist im Umgang mit diesem Regler ein gewisses Maß an Spaß garantiert und Vorsicht geboten.
MIDI LEARN
Dieser Knopf dient zur Programmierung des nachrüstbaren MIDI-Moduls Hughes & Kettner® MSM-1™. Mit der Installation des MSM-1™ Moduls wird der WARP T™ MIDI-fähig. Die MIDI LEARN-Taste speichert dann auf einfachen Knopfdruck die aktuelle Kanal-/ FX Loop-Kombination.
FX LEVEL
Mit diesem Regler lässt sich der Effektanteil des externen Effektgerätes steuern. Näheres dazu im Kapitel 4.3 ANSCHLUSS EINES EFFEKTGERÄTES.
WARP KANAL
MASTER
Dieses Poti zeigt sich für die Lautstärke des WARP-Kanals zuständig, und bildet mit dem VOLUME-Regler des CLEAN-Kanals die Möglichkeit, die Lautstärken-Verhältnisse der beiden "Gesichter" des WARP T™ "böse" und "zahm" abzustimmen.
PRESENCE
Regelt die Obertöne des WARP-Kanals und lässt die Töne messerscharf durch das musikalische Geschehen schneiden.
TREBLE, MID, BASS
Über diese drei Regler bestimmst du Deinen persönlichen Wunsch-WARP-Sound.
LUBE
Der Leichtspielfaktor! „Lubrification“ bedeutet soviel wie „Schmierung“. Durch eine Variation des dynamischen Verhaltens der Verzerrung des WARP-Kanals gleiten die Seiten wie von selbst unter Deinen Fingen von Lick zu Lick und Riff zu Riff.
SUB
Dieser Knopf greift in das schier unendliche Reich der tiefen Frequenzen des WARP-Kanals ein: Die Sub-Bässe!
FX ON
Bestimmt, ob im WARP-Kanal der externe Effekt zu hören ist. Achtung: Soll diese Schaltfunktion via Stageboard oder MIDI erfolgen, darf dieser Schalter nicht gedrückt sein. Näheres dazu findest im Kapitel 4.3 ANSCHLUSS EINES EFFEKTGERÄTES
GAIN
Im wahrsten Sinne Dreh- und Angelpunkt des gitarristischen Schaffens im Umgang mit dem WARP T™ ist: der GAIN-Regler! Mit Ihm liegt es in Deiner Hand, den Lautsprechern den Sound zu entlocken, der Deine Riffs und Power-Chords so an den Mann bzw. die Frau bringt, dass es nur so scheppert. Dabei bietet Dir der Amp mit diesem Drehregler die Möglichkeit von angerautem Chrunch bis hin zur gnadenlosen Hi-Gain-Wand alle Schattierungen abzudecken.
WARP CH. ON
Aktiviert den WARP-Kanal und lässt die ungezügelte Kraft der glühenden Röhren hervorbrechen.
CLEAN-KANAL
PRESENCE
Regelt die Obertöne des CLEAN-Kanals.
FX ON
Bestimmt, ob im CLEAN-Kanal der externe Effekt zu hören ist.
TREBLE, MID, BASS
Klangregelung des CLEAN-Kanals.
VOLUME
Regelt gleichzeitig Lautstärke und Kompression des CLEAN-Kanals
INPUT
Ganz rechts befindet sich eine 6.3mm Klinkenbuchse zum Anschluss Deines Instrumentes an den WARP T™.

text_image
WAFRP™ by Hughes & Kellhurst CAUTIONI TO PREVENT THE SIDE OF PEET AND WHO CE HAZARD DON'T TO EXPOSE THE APPEMENT TO SWITCH OR BAR, DO NOT OPEN CASE. NO INJY NECESSABLE ITEMS INSTEL. BEET WITH LYN BY GLAMED SERVICE PENSITURE. MAXIMUM OUTLET 100 MSETS 40-60MM 15.8 GAMES ON 2.5K (100A) 75.0-90MM MINIMUM OUTLET 100 MSETS ANSIDE TIME: 203 V / 7:30 AM USTC BEL. PRODUCE R. WM CE BGB BEL. PRODUCE R. WM Sat. No. Prod. Code PO-ORDERCH -10-40 END FL.2XXX LEVEL RETURN INVS: VOL 11/1/2016 V- DC + 10 V / 40 V VOCALIC ADJUSTMENT AND REVATING OF FUTS IND TO BE CABBEGY SET BY SERVICE PROGRESS REPLACES FROM ONLY WITH BIG TYPE AND REPLACES SHOWN BELOW SETTLEO: FATSL 200 V - 200 V / 7.4 A TTL V - 200 V / T.4 A TTL V - 200 V / T.4 A2.2 RÜCKSEITE
In dem schwarzen lackierten Stahlblech der Rückseite sind folgende Einbauteile zu finden:
NETZANSCHLUSS
Die Eurobuchse mit Schublade für die Netz-Sicherung stellt die Energieversorgung des Aggregates sicher. Denn was schwer arbeitet will gut versorgt sein. Aber Obacht! Es ist sicherzustellen, dass die vorhandene Netzspannung mit der aktuellen Einstellung des Amps und der Bestückung der Sicherungen übereinstimmt! Die Daten findest Du im Kapitel 7.0 TECHNISCHE DATEN
FOOTSWITCH
Die Anschlussbuchse für den 2-fach Fußschalter Hughes & Kettner® FS2, mit welchem die Kanäle sowie FX ON geschaltet werden können, garantiert Dir einen akkuraten Bühneneinsatz.
FX SEND
Falls Du ein Effektgerät verwenden möchtest, so verbinde diese Buchse mit dem Eingang des Effektgerätes. Weiterhin ist hier der Anschluss einer zusätzliche Endstufe oder einer RED BOX ^® zwecks Signalführung zum Mischpult möglich. Näheres dazu im Kapitel 4.3 ANSCHLUSS EINES EFFEKTGERÄTES
FX RETURN
Verbinde diese Buchse mit dem Ausgang des Effektgerätes.
FX -10dB
Dieser Schalter verringert den Ausgangspegel der FX-Send Buchse um 10dB und erhöht die Eingangs- empfindlichkeit der FX-Return Buchse um 10dB zum Anpassen des Effektweges an den Eingangs- pegel des Effektgerätes. Bei Verwendung von Effektgeräten, deren Eingang für Instrumenten- pegel ausgelegt ist, diesen Schalter bitte in gedrückte Position bringen.
MIDI MODULE
Mit dem optionalen Hughes & Kettner® MSM-1™ können die Kanäle, und FX-ON/OFF sowie FX-PARALLEL/SERIELL geschaltet werden. Am Modul kann die MIDI-Kanal Nummer oder der OMNI-Mode, in dem es auf alle 16 Midi-Kanäle reagiert, angewählt werden.
BOXEN-AUSGÄNGE
4, 8, 2 x 16 und 16 Ohm dienen zum Anschluss von Boxen mit entsprechender Impedanz. Im Normalfall sollte am Boxenausgang des WARP T™ nur die speziell entwickelte Box hängen. Nur so kommt Du in den wahren Genuss der unvergleichlichen Klangorgien im Bereich der tiefen Frequenzen und spürst den rauhen Wind, der Dir aus den Lautsprechern entgegenweht.
3.0 STANDARD-SET UP UND VERKABELUNG

flowchart
graph TD
A["Input: G chord with guitar"] --> B["WAFIRP"]
B --> C["FOOTSWITCH FS-2"]
B --> D["SPEAKERS"]
B --> E["WAFIRP"]
B --> F["FX-UNIT"]
B --> G["IN"]
B --> H["OUT"]
B --> I["SEND"]
B --> J["RETURN"]
4.0 BEDIENUNG DES WARP T™
Nachdem nun die wesentlichen Bestandteile Deiner neuen Errungenschaft erklärt sind und vermutlich schon die ersten lautstarken Schreie von Nachbarn, Mitmusikern, Freundinnen o.ä. zu hören sind, gibt es im folgenden noch ein paar Tipps und Anregungen für den Umgang mit dem WARP T™:
4.1 DAS ANWÄHLEN DER KANÄLE
Durch Drücken des WARP CH. ON-Tasters wählt Du "die Schöne" oder das "Biest", Du rufst "Dr. Jekyll" oder "Mr. Hyde", tanzt mit dem "Wolf und den 7 Saitlein". Leuchtet der Taster auf, so bewegst Du Dich im Bereich der fetten Verzerrung, und nimmst den Kampf mit dem Biest, Dr. Jekyll und einem ganzen Rudel Wölfe auf. Als Entspannung von der Schlacht tut dann ab und an auch der durch erneutes Drücken des Tasters aktivierte CLEAN-Kanal ganz gut.
4.2 VOM CHRUNCH RIFF BRETT ZUM HI GAIN SCHREI
Wer sich ein solches Gerät zulegt, will damit zweifellos nicht handzahme Rentner-Mucke machen, sondern es krachen lassen...und was kracht schon schöner als die geballte Kraft der rot leuchtenden Glaskolben. Hier bietet der WARP T™ die Möglichkeit, durch die Abstimmung des MASTER- und des GAIN-Reglers im WARP-Kanal übergangslos zwischen hämmerndem Crunch und fettem Hi-Gain zu wählen. Dazwischen sind Deinen Sound-Vorstellungen keine Grenzen gesetzt.
MASTER auf 5 und GAIN auf 6 bis 7 lässt es schon gehörig krachen. Bässe rein und Mitten raus - zusammen mit dem Tiefen-Booster, dem sogenannten SUB-Taster, erschallt der ultimative Hi-Gain Schrei. Reduziert man den GAIN und fährt mit dem MASTER des WARP-Kanals in Richtung 8-9, so stellt sich bei entsprechend abgedämpfter
Anschlagtechnik ein rauher Crunch mit enormem Punch in den Tiefen ein. Zuweilens solltest Du das MASTER VOLUME etwas nachregeln, weil Du ansonsten dem Schalldruck kaum entweichen kannst...Aber auch hier gilt: probieren geht über studieren!
4.3 ANSCHLUSS EINES EFFEKTGERÄTES
Mit dem auf der Rückseite des Gehäuses untergebrachten Einschleifweg hast Du die Möglichkeit ein beliebiges Effektgerät anzuschließen. Dazu musst Du die SEND-Buchse mit dem INPUT und die RETURN-Buchse mit dem OUTPUT des Effektgerätes verbinden. Aktiviere den Effektweg mittels des FX ON-Schalters auf der Frontplatte oder dem Fußschalter. Denke an die Anpassung des Effektweges an den Eingangspegel des Effektgerätes. Für Effektgeräte, deren Eingang auf Gitarrenpegel ausgelegt ist, sollte der FX SEND LEVEL-Schalter gedrückt sein. Ist der Schalter nicht gedrückt, arbeitet der Effektweg auf dem für Multieffektgeräte üblichen Line-Pegel.
Mit dem LEVEL-Regler wird die Lautstärke des Effektsignals im Parallel-Betrieb eingestellt.
HINWEIS
Manche Effektgeräte verursachen Phasenverschiebungen, die den Gesamtsound nachteilig verändern. Schalte in diesem Fall den Effektweg auf FX SERIAL. Der Effektweg arbeitet jetzt wie ein konventioneller serieller Effektweg, d.h. das Lautstärkeverhältnis zwischen Original und Effektsignal wird am Effektgerät eingestellt.
TIP
Ist kein Effektgerät am Effektweg eingeschleift, so lässt sich die RETURN-Buchse zum Anschluss eines zweiten Instrumentes oder beliebiger Audio-quellen verwenden.
4.4 DER WARP-T UND MIDI
Ist das MSM-1™ Modul eingebaut, können die Kanäle des WARP-T™ und der Effektweg (auch die Umschaltung von Seriell- auf Parallel-Betrieb) via MIDI geschaltet werden. Das somit mögliche gleichzeitige Umschalten von WARP-T™ und Multieffektgeräten bedeutet bestmöglichen Spielkomfort.
5.0 RÖHRENTAUSCH, WARTUNG UND SERVICE
Der WARP T™ ist ab Werk mit 6L6 und 12AX7 Röhren von RUBY bestückt. Sie werden nach dem „Burn-In“ (ein erster Dauerlauf unter Last) in aufwendigen Selektionsverfahren auf ihre elektrischen Werte, mechanische Beschaffenheit (Mikrofonie), und darüber hinaus im akustischen Test am fertigen Gerät auf ihr Soundverhalten geprüft. Einer der wichtigsten Schritte ist dabei das „Matching“ (also Zusammenstellen von Röhrensätzen gleicher Kennlinie) für die Endstufenbestückung.
Wann ist ein Röhrentausch sinnvoll?
Die im WARP T™ eingesetzten Röhren zeichnen sich durch vorbildliche Verarbeitungsqualität und eine hohe Lebensdauer aus. Sollte dennoch einmal ein Problem auftauchen, so überprüfe vor einem Röhrentausch bitte folgende Fragen:
Lag die Ursache des Fehlers bzw. Ausfalls an der Röhre selbst oder vielleicht an der Geräteperipherie, z.B. defektes Speaker-Kabel als Ursache für defekte Endstufenröhre? (Falls der Fehler nicht behoben wird, könnte das Problem nach einem Röhrentausch erneut auftreten).
War während des Betriebes die Netzspannung konstant? Bei Vollröhren-Amps kann eine Überspannung im Netz die Ursache für einen Ausfall sein. Überspannungen entstehen z.B. bei Strom-Generatoren oder unsachgemäß ausgeführten Starkstromverbindungen.
Hat vielleicht nur eine Sicherung angesprochen, ohne dass ein wirklicher Defekt vorliegt?
„Gealterte“ Sicherungen, Teilchenentladungen in einer Röhre oder Überschläge durch Netzspannungsspitzen könnten die Ursache sein. Ein Röhrentausch wäre dann wenig sinnvoll.
Röhren zeigen nach entsprechender Betriebsdauer Verschleißerscheinungen (erhöhte Mikrofonie, Brummempfindlichkeit, Höhenverluste, Leistungsverluste etc.). Solche Anzeichen machen einen Austausch nötig, denn sie führen nicht nur zu schlechteren Klangergebnissen, sondern sind Vorboten für ein bevorstehendes Ausfallen der betroffenen Röhre.
HINWEIS
Von einem Röhrentausch aus Spaß am Sound- experiment ist abzusehen. Die hierbei entstehen- den Kosten könnten bei unsachgemäßem Handeln unerwartet hoch ausfallen.
Was ist beim Röhrentausch zu beachten?
Der Röhrentausch sollte ausschließlich durch technisch qualifiziertes Fachpersonal erfolgen! Folgende Hinweise sind deshalb nur für Service-Techniker gedacht:
Vor dem Entfernen des Bleches auf der Rückseite ist der Netzstecker des WARP T™ zu ziehen und eine Mindestentladungszeit von 2 Minuten abzuwarten! Ist das Blech demontiert, so können die Röhren vorsichtig aus ihren Sockeln gezogen werden. Eine einzelne Endstufenröhre darf nur dann getauscht werden, wenn sie exakt in das Match passt (gleiche Kennlinie aufweist). Für die Endstufenröhren grundsätzlich nur gematchte Sätze einsetzen. Wird ein neuer Satz gematchter Endstufenröhren mit den gleichen Kennliniendaten des alten Satzes verwendet, so ist ein Bias-Abgleich (Ruhestrom-Abgleich) nicht zwingend notwendig. Wird dagegen ein Match mit abweichenden Kennliniendaten verwendet, so muss ein Bias-Abgleich erfolgen. Der Abgleich setzt umfangreiche Messkenntnisse voraus und ist ausschließlich von im Röhren-Amp Bereich qualifizierten Technikern vorzunehmen.
Wie kann man die Lebensdauer des WARP T™ verlängern?
- Betreibe den den WARP T™ niemals ohne Last (Lautsprecher)! Ein hochwertiges, knicksicheres Boxenkabel ist daher zwingend notwendig.
- Nutze den STAND BY Schalter! Häufiges Aufheizen der Röhren erhöht den Verschleiß. Das Abschalten der Anodenspannung mit der STAND BY-Funktion spart Betriebsstunden.
- Vermeide Erschütterungen, insbesondere bei laufendem Gerät. Vor dem Transport den Amp ausschalten und die Röhren abkühlen lassen.
- Sorge immer für eine technisch einwandfreie Geräteperipherie! Freie Lüftungsschlitze für eine ungestörte Luftzirkulation sind lebenswichtig für den WARP T™
- In jedem Fall zu vermeiden sind extreme Hitze, das Eindringen von Staub und insbesondere Nässe.
- Die Spezifikationen von Zusatzgeräten müssen genauestens beachtet werden. Niemals Lautsprecherboxen mit zu kleiner Impedanz (Ohmzahl) am WARP T™ betreiben.
- Nie Geräte mit zu großem Pegel (z.B. Endstufen) an die Eingänge des WARP T™ anschließen.
- Vor Anschluss des Gerätes immer die vorhandene Netzspannung prüfen. Im Zweifelsfall den Bühnentechniker, Hausmeister o.ä. kontaktieren.
- Keine "do it yourself" Reparaturen bei Problemen! Auch der Tausch interner Sicherungen muß von einem erfahrenen Techniker vorgenommen werden.
6.0 MÖGLICHE FEHLERQUELLEN /TROUBLESHOOTING
Der WARP T™ lässt sich nicht einschalten
- Es liegt keine Netzspannung an. Überprüfe den korrekten Anschluss des Netzkabels.
- Die Netzsicherung ist defekt. Achte auf den für die Netzspannung vorgesehenen Sicherungswert für den Ersatz.
Der WARP T ist korrekt verkabelt, aber es ist nichts zu hören
• Das Gerät ist auf STANDBY geschaltet.
- Gain- bzw. Masterregler sind abgedreht.
• Die Anodensichererung ist angesprochen.
Vor dem Austausch der Sicherung gegen eine dem vorgeschriebenen Wert entsprechende Ersatzsicherung sind die Endstufenröhren auf Defekt zu prüfen.
- Die Sicherung für die Röhrenheizung hat angesprochen (Röhren glühen nicht). Achte beim Austausch der Sicherung unbedingt auf den korrekten Wert. Den Austausch sollte nur ein Service-Techniker vornehmen.
Der Effektweg ist ungewollt aktiv
- Der FX LOOP ist deaktiviert, wenn der Frontplattenschalter, der Stageboardschalter und die Schaltfunktion des MIDI-Moduls offen sind. Ist einer dieser Schalter geschlossen ist der FX LOOP aktiv.
Bei aktivem Effektgerät wird der Sound indifferent und "matschig"
- Das Effektgerät liefert ein Direktsignal, das im parallelen Effektweg dem Originalsignal zuge-mischt wird. Je nach verwendetem Effekt kann die Phasenlage des Direktsignals beim parallelen Zusammenmischen im WARP T™ zu Phasenauslöschungen führen. Um diese zu vermeiden, schalte den Effektweg auf SERIAL oder drehe das Direktsignal im Effektgerät ab.
Beim Spielen sind "Klingelgeräusche" zu hören, der Amp tendiert zum "Pfeifen"
- Eine oder mehrere Röhren sind mikrofonisch. Ersetzen Sie die Röhre durch eine neue entsprechenden Typs.
Schon wenige Betriebsstunden nach einem Röhrentausch zeigen sich wieder typische Merkmale für Röhrenverschleiß (Höhenverluste, Rauschen, Mikrofonie, "mulmiger" Sound):
- Beim Röhrentausch wurden falsche Typen eingesetzt oder der Ruhestrom wurde nicht optimal eingestellt. Bringe bitte den Amp zu einem Fachmann, um den Fehler beheben zu lassen.
7.0 TECHNISCHE DATEN
7.1 HEAD
Alle Pegelangaben beziehen sich auf 0 dBV (1V RMS)
EINGÄNGE
INST. INPUT:
Buchse: Klinke
Bauart: unsymmetrisch
Eingangsimpedanz: 1 MΩ
Empfindlichkeit: - 32 dB
max. Eingangspegel: +8 dB
FX LOOP- RETURN L/R:
Buchse: Klinke
Bauart: unsymmetrisch
Eingangsimpedanz: 48 kW
max. Empfindlichkeit:
• 10dB Schalter gedrückt -18 dB
- nicht gedrückt -8 dB
max. Eingangspegel:
• 10dB Schalter gedrückt + 5 dB
- nicht gedrückt +15dB
AUSGÄNGE
FX LOOP- SEND L/R:
Buchse: Klinke
Bauart Ausgang: unsymmetrisch
Ausgangsimpedanz: 2,2 kΩ
Ausgangspegel: - 6 dB
max. Ausgangspegel:
• 10dB Schalter gedrückt + 2 dB
- nicht gedrückt +12 dB
LAUTSPRECHERANSCHLÜSSE:
Anzahl: 4
Ausführung: Klinkenbuchsen
Bauart: unsymmetrisch
Impedanz: 1 X 4Ω ; 1 X 8Ω oder
2 X 16Ω; 1 X 16Ω
ALLGEMEINE ELEKTRISCHE DATEN
schaltbare Netzspannungen
Schutzklasse 1
max. Stromaufnahme:
1,35 A @ 230V AC, 4-8-16Ω
2,55 A @ 117V AC, 4-8-16Ω
max. Leistungsaufnahme:
383 VA @ 253 V AC, 4-8-16Ω
Netzspannungstoleranzbereich:
+/- 10%
Umgebungstemperaturbereich:
- 10 ∞C bis + 60 ∞C
externe Sicherungen:
1 x T 500 mA (Anodenspannung)
interne Sicherungen:
1 x TT 10 A „superträge“ (Röhren-Heizung und
Frontbeleuchtung)
2 x T 630 mA (Umschaltung; Effektweg)
ALLGEMEINE MECHANISCHE DATEN
Abmessungen:
Breite: 655 mm (mit Ecken)
Höhe: 280 mm (mit Griff
und Füßen)
Tiefe: 255 mm ( mit Ecken )
Gewicht: 20,5 kg
7.2 4 X 12" CABINET
EINGANG
Buchse: Klinke
Bauart: unsymmetrisch
Eingangsimpedanz: 8Ω
AUSGANG
Buchse: Klinke
Max. Leistung: 200W
ALLGEMEINE ELEKTRISCHE DATEN
Übertragungsbandbreite: 60 Hz bis 6 kHz
Belastbarkeit: 200W RMS
ALLGEMEINE MECHANISCHE DATEN
Abmessungen:
Breite: 770 mm ( mit Ecken )
Höhe: 820 mm ( mit Griff und Füßen )
Tiefe: 350 mm (mit Ecken)
Gewicht: 46 kg
ENTER THE DARK ZONE
3.0 REGLAGES STANDARD ET CABLAGE

flowchart
graph TD
A["Input: Gastrophone"] --> B["WAFIRP"]
B --> C["FOOTSWITCH FS-2"]
B --> D["SPEAKERS"]
B --> E["WAFIRP"]
B --> F["FX-UNIT"]
B --> G["IN"]
B --> H["OUT"]
B --> I["SEND"]
B --> J["RETURN"]
4.0 FONCTIONNEMENT DU WARP T™
Stamer Musikanlagen GmbH*
Magdeburger Str. 8
66606 St.Wendel
- b a
Lothar Stamer Dipl. Ing.
Managing Director
St.Wendel, 06/15/2003
* Stamer Musikanlagen manufactures exclusively for Hughes & Kettner
Für das folgend bezeichnete Erzeugnis
wird hiermit bestätigt, dass es den wesentlichen Schutzanforderungen entspricht, die in der Richtlinie des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten über die elektromagnetische Verträglichkeit (89/336/EWG) und der Niederspannungsrichtlinie (73/23/EWG) festgelegt sind. Diese Erklärung gilt für alle Exemplare, und bestätigt die Ergebnisse der Messungen, die durch die Qualitätssicherung der Fa. Stamer Musikanlagen GmbH durchgeführt wurden. Zur Beurteilung des Erzeugnisses hinsichtlich elektromagnetischer Verträglichkeit wurden folgende Normen herangezogen: EN 50081-1 • EN 50082-1. Zur Beurteilung der Einhaltung der Niederspannungsrichtlinie wurde folgende Norm herangezogen: EN 60065
Diese Erklärung wird verantwortlich für den Hersteller
SteinR
Stamer Musikanlagen GmbH*
Magdeburger Str. 8
66606 St.Wendel
abgegeben durch
- b a
Lothar Stamer Dipl. Ing.
Geschäftsführer
St.Wendel, den 15.06.2003
* Stamer Musikanlagen stellt exklusiv für Hughes & Kettner her
IMPORTANT SAFETY INSTRUCTIONS BEFORE CONNECTING, READ INSTRUCTIONS
WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE!
BITTE VOR GEBRAUCH LESEN UND FÜR SPÄTEREN GEBRAUCH AUFBEWAHREN!
- Das Gerät wurde von Hughes & Kettner gemäss IEC 60065 gebaut und hat das Werk in sicherheitstechnisch einwandfrelem Zustand verlassen. Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sicherzustellen, muss der Anwender die Hinweise und die Wamvermerke beachten, die in der Bedienungsanleitung enthalten sind. Das Gerät entspricht der Schutzklasse I (schutzgeerdet).
- DIE SICHERHEIT, ZUVERLÄSSIGKEIT UND LEISTUNG DES GERÄTES WIRD VON HUGHES & KETTNER NUR DANN GEWÄHRLEISTET, WENN:
- Montage, Erweiterung, Neueinstellung, Änderungen oder Reparaturen von Hughes & Kettner oder von dazu ermächtigten Personen ausgeführt werden.
- die elektrische Installation des betreffenden Raumes den Anforderungen von IEC (ANSI)-Festlegungen entspricht.
- das Gerät in Übereinstimmung mit der Gebrauchsanweisung verwendet wird.
WARNUNG:
- Wenn Abdeckungen geöffnet oder Gehäusetelle entfernt werden, ausser wenn dies von Hand möglich ist, können Teile freigelegt werden, die Spannung führen.
- Wenn ein Öffnen des Gerätes erforderlich ist, muss das Gerät von allen Spannungsquellen getrennt sein. Berücksichtigen Sie dies vor dem Abgleich, vor einer Wartung, vor einer Instandsetzung und vor einem Austausch von Teilen.
- Ein Abgleich, eine Wartung oder eine Reparatur am geöffneten Gerät unter Spannung darf nur durch eine vom Hersteller autorisierte Fachkraft (nach VBG 4) geschehen, die mit den verbundenen Gefahren vertraut ist.
- Lautsprecher-Ausgänge, die mit dem IEC 417/5036-Zeichen (Abb.1, s.unten) versehen sind können berührungsgefährliche Spannungen führen. Deshalb vor dem Einschalten des Gerätes Verbindung nur mit dem vom Hersteller empfohlenen Anschlusskabel zum Lautsprecher herstellen.
- Alle Stecker an Verbindungskabeln müssen mit dem Gehäuse verschraubt oder verriegelt sein, sofern möglich.
- Es dürfen nur Sicherungen vom angegebenen Typ und der angegebenen Nennstromstärke als Ersatz verwendet werden.
- Eine Verwendung von geflickten Sicherungen oder Kurzschliessen des Halters ist unzulässig.
- Niemals die Schutzleiterverbindung unterbrechen.
- Oberflächen, die mit dem „HOT“-Zeichen (Abb.2, s. unfen) versehen sind, Rückwände oder Abdeckungen mit Kühlschiltzen, Kühlkörper und deren Abdeckungen, sowie Röhren und deren Abdeckungen können im Betrieb erhöhte Temperaturen annehmen und sollten deshalb nicht berührt werden.
- Hohe Lautstärkepegel können dauernde Gehörschäden verursachen. Vermeiden Sie deshalb die direkte Nähe von Laufsprechern, die mit hohen Pegeln betrieben werden. Verwenden Sie einen Gehörschutz bei dauernder Einwirkung hoher Pegel.
NETZANSCHLUSS:
• Das Gerät ist für Dauerbetrieb ausgelegt.
• Die eingestellte Betriebsspannung muss mit der örtlichen Netzspannung übereinstimmen.
- Achtung: Der Netzschalter des Gerätes muss in OFF-Position stehen, wenn das Netzkabel angeschlossen wird.
- Der Anschluss an das Stromnetz erfolgt mit dem mitgelieferten Netzteil oder Netzkabel.
- Netzteil: Eine beschädigte Anschlussleitung kann nicht ersetzt werden. Das Netzteil darf nicht mehr betrieben werden.
- Vermeiden Sie einen Anschluss an das Stromnetz in Verteilerdosen zusammen mit vielen anderen Stromverbrauchem.
- Die Steckdose für die Stromversorgung muss nahe am Gerät angebracht und leicht zugänglich sein.
AUFSTELLUNGSORT:
- Das Gerät sollte nur auf einer sauberen, waagerechten Arbeitsfläche stehen.
- Das Gerät darf während des Betriebs keinen Erschütterungen ausgesetzt sein.
- Feuchtigkeit und Staub sind nach Möglichkeit fernzuhalten.
- Das Gerät darf nicht in der Nähe von Wasser, Badewanne, Waschbecken, Küchenspüle, Nassraum, Swimmingpool oder feuchten Räumen betrieben werden. Keine mit Flüssigelt gefüllten Gegenstände -Vase, Gläser, Flaschen etc. auf das Gerät stellen.
- Sorgen Sie für ausreichende Belüftung der Geräte.
- Eventuelle Ventilationsöffnungen dürfen niemals blockiert oder abgedeckt werden. Das Gerät muss mindestens 20 cm von Wänden entfernt aufgestellt werden. Das Gerät darf nur dann in ein Rack eingebaut werden, wenn für ausreichende Ventilation gesorgt ist und die Einbauanweisungen des Herstellers eingehalten werden.
- Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung sowie die unmittelbare Nähe von Heizkörpern und Heizstrahlern oder ähnlicher Geräte.
- Wenn das Gerät plötzlich von einem kalten an einen warmen Ort gebracht wird, kann sich im Geräteinnem Kondensfeuchtigkeit bilden. Dies ist insbesondere bei Röhrengeräten zu beachten. Vor dem Einschalten solange warten bis das Gerät Raumtemperatur angenommen hat.
- Zubehör: Das Gerät nicht auf einen instabilen Wagen, Ständer, Dreifuß, Untersatz oder Tisch stellen. Wenn das Gerät herunterfällt, kann es Personenschäden verursachen und selbst beschädigt werden. Verwenden Sie das Gerät nur mit einem vom Hersteller empfohlenen oder zusammen mit dem Gerät verkouften Wagen. Rack, Ständer, Dreifuß oder Untersatz. Bei der Aufstellung des Gerätes müssen die Anweisungen des Herstellers befolgt und muss das vom Hersteller empfohlene Aufstellzubehör verwendet werden. Eine Kombination aus Gerät und Gestell muss vorsichtigt bewegt werden. Plötzliches Anhalten, übermäßige Kraftanwendung und ungleichmäßige Böden können das Umkippen der Kombination aus Gerät und Gestell bewirken.
- Zusatzvorrichtungen: Verwenden Sie niemals Zusatzvorrichtungen, die nicht vom Hersteller empfohlen wurden, weil dadurch Unfälle verursacht werden können
- Zum Schutz des Gerätes bei Gewitter oder wenn es längere Zeit nicht beaufsichtigt oder benutzt wird, sollte der Netzstecker gezogen werden. Dies verhindert Schäden am Gerät aufgrund von Blitzschlag und Spannungsstössen im Wechselstromnetz.
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