UATYA90BBAY1 - Klimaanlage DAIKIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG UATYA90BBAY1 DAIKIN
Roof-Top-Monoblock-Einheit
Mode d'emploi
6.1.4 Funktionen des Controllers c.pCO 40
7 Schnelle Inbetriebnahme 41
7.1 Hauptfunktionen 41
7.2 Ein/Aus der Einheit 41
7.2.1 Einsatzen/Ausschalten der Einheit über Display 41
7.2.2 Einsatz/Ausschalten der Einheit über externe Zustimmung 41
7.2.3Einschalten/Ausschalten der Einheit uber BMS 41
7.3 Andern der Sollwerte 42
7.3.1 Andern der Sollwerte über Display 42
7.3.2 Andern der Sollwerte über BMS 42
7.4 Sprachenwechsel 42
7.5 Anderung Datum und Uhrzeit 43
7.6 Einstellung der Zeitabschnittte 43
8 Grafik auf dem Display
8.1 Grafische Konventionen 44
8.1.1Icons und Symbole 44
9 Masken
9.1 Baumstruktur der Masken 46
9.1.1 Das Maskenmenü 47
9.2 Wechseln zwischen den Menus 48
9.2.1 Info 48
9.2.2 Anforderung 48
9.2.3 Übersicht 49
9.2.4 Login 50
10 Funktionen der Software
10.1 Einleitung 51
10.2 Sollwertverwaltung 52
10.2.1 Dynamischer Sollwert 52
10.2.2 Dynamischer Sollwert von Außenluftfuhler im Kuhlbetrieb 53
10.2.3 Dynamischer Sollwert von Außenluftfuhler im Heizbetrieb 54
10.3 Kontrolle der Temperatur 55
10.3.1 Wärmeregulierung auf Kühlen 56
10.3.2 Wärmeregulierung in Betriebsart Heizen 58
10.3.3 Deaktivierung des Heizbetriebs in Abhängigkeit von der Außenlufttemperatur. 60
10.4 Feuchtgkeitskontrolle 61
10.4.1 Kontrolle der relativen Feuchtigkeit mit Proportionalregelung 62
10.5 Luftbefeuchting 63
10.5.1Zusatzfunktionen des eingebauten Befeuchters 63
10.6 Luftentfeuchtung 63
10.7 Kontrolle der Stromversorgung 64
10.7.1 Phasesequenz 64
10.7.2 Mindest-/Hochstspannung 64
10.7.3 Fast Restart 64
10.8 Steuerung der Schieber 65
10.8.1 Steuerung der Schieber 66
10.8.2 Steuerung der Schieber 66
10.8.3 Starten der Einheit 66
10.8.4 Spulung 66
10.8.5 Luftumwälzung 67
10.9 Hilfsheizung 68
10.9.1 Gesteuerte Vorrichtungen 69
10.9.2 Nachheizen
10.9.3 Aktivierung in Zeitabschnitten
10.1 Einleitung
10.2 Alarmtablelle
6.1 Allgemeines
Einige Informationen zum Gebrauch diesen Handbuchs.
Ziel thesebuchs ist es, alle notwendigen Informationen fur den Gebrauch des Controllers und der entsprechenden Anwendungssoftware der auf der Titelseite genannten Einheiten bereitzustellen.
In thisem Handbuch sind keine Informationen bezuglich der Installation der Einheit und der Prufungen und Kontrollen vor der ersten Inbetriebsetzung enthalten.
Wir danken im Voraus all denjenigen, die uns Fehler, Auslassungen, weitere Erklarungen benötigende Abschnitts oder nicht beschriebene Betriebsweisen mitteilen.
6.1.4 Funktionen des Controllers c.pCO
Die Anwendungsssoftware fur den mikroprozessorgesteuerten elektronischen Controller der Serie c.pCO wurde fur die Verwaltung von Rooftop-Einheiten entwickelt.
Der Controller sieht mittels der geeigneten Konfiguration die Möglichkeit vor, viele Einheiten mit den entspruchenden spezifischen Funktionen zu verwalten.
Unter Verwaltung der Rooftop-Einheiten versteht man die Betriebssteuerung der Bauteile dieser Einheiten in den verschieden vorgesehenen Betriebsphasen unter sicheren Bedingungen.
Zur Familie des mikroprozessorgesteuerten elektronischen Controllers c.pCO gehoren Module unterscheidlicher Gröbe, was es auch dank der Vielseitigkeit der Software erlaubt, den Einsatz zu optimieren, indem für jeder Anwendung diejenigen mit der notwendigen Anzahl von Ein- und Ausgängen verwendet werden.
Die c.pCO-Platine ist mit den verschiedene Modulen verbunden und kommuniziert mit denselben mittels eines Feldbusses mit hoher Geschwindigkeit und Zuverlösigkeit.
Die Anwenderschnittstelle des Controllers ist ein Farb-Touchscreen 4,3".
7.1 Hauptfunktionen
In der Folge sind die notwendigen Anleitungen für das Eingreifen am Controller für die wichtigsten Funktionen der Einheit aufgeführt.
7.2 Ein/Aus der Einheit
7.2.1 Einsatzen/Ausschalten der Einheit über Display
Das Icon "On/Off" auf der Hauptmaske verwenden, um zur Maske für das Starten und Anhalten der Einheit zugegliangen.

Im oberen Teil der Maske ist der Zustand der Einheit angezeigt, in der Mitte ist ein "On/Off"-Icon vorhanden.
Durch Berühren des Icons wird der Zustand der Einheit von "in Betrieb" auf "ausgeschaltet" und umgekehrt geändert.
7.2.2 Einsatzen/Ausschalten der Einheit über externe Zustimmung
Zum Ein- und Ausschalten der Einheit über externe Zustimmung ist sicherzustellen, dass diese Funktion aktiviert ist. Zum Einsatzen der Einheit muss die externe Zustimmung geschlossen werden. Zum Ausschalten muss sie geöffnet werden.
Die externe Zustimmung wird an die Klemmen "1" und "56" des Klemmenbretts angeschlossen.
Zum Ein- und Ausschalten der Einheit über externe Zustimmung ist sicherzustellen, dass diese Funktion aktiviert ist. Zum Einschalten der Einheit muss die externe Zustimmung geschlossen werden. Zum Ausschalten muss sie geöffnet werden.
Die externe Zustimmung wird an die Klemmen "1" und "2" des Klemmenbretts angeschlossen.

Die externe Zustimmung muss einen potentialfreien Kontakt haben.
7.2.3 Einsatzen/Ausschalten der Einheit über BMS
Zum Ein- und Ausschalten der Einheit über BMS ist sicherzustellen, dass diese Funktion aktiviert ist. Siehe dedizierte Unterlagen BMS-Verwaltung.
7.3.1 Andern der Sollwerte über Display
Im Hauptmenu öffnet man mit der Schaltfläche „Sollwert" die Fenster mit den Funktionen, bei denen die Verwaltung eines Sollwerts vorgesehen ist.

Im Untermenü "Sollwert" die Funktion anwahlen, deren Sollwert geändert werden soll.
Eventuell die Parameter durchblättern, bis der Sollwertparameter erscheint.
Den Sollwertparameter anwahlen, um die Änderungstastatur zu aktivieren.
Den neuen Wert eingeben und mit dem grünen Häkchensymbol bestätigten.
Bei Geräten, die für einen Betriebsartenwechsel ausgelegt sind, sind die Sollwerte im Kühlbetrieb ST7 und im Heizbetrieb STH7 vorhanden.
Der Sollwert fur den Kuhlbetrieb ST7 muss unbedingthigher sein als der fur den Heizbetrieb STH7.
Wenn irrtumlich Werte eingestellt werden, die diese Bedingung nicht erfüllen, aktiviert der Controller den Alarm AL183.
Der Alarm AL183 ist nur eine Anzeige.
7.3.2 Andern der Sollwerte über BMS
Zum Ändern des Sollwerts über BMS ist sicherzustellen, dass diese Funktion aktiviert ist.
Siehe dedizierte Unterlagen BMS-Verwaltung.
7.4 Sprachenwechsel
Im Hauptmenü kann man mit der Schaltfläche „Sprachen“ die Fenster öffnen, in denen die verfügbaren Sprachen angegeben sind.

Wenn die gewünschte Sprache nicht im Fenster angezeigt wird, kann man sie mit Hilfe der Pfeile suchen.
Mit der Auswahl wird die gewünschte Sprache aktiviert.
7.5 Änderung Datum und Uhrzeit
Man blättert durch das Hauptmenü, bis man die Gruppe „Konfigurationen" findet, und wählte aus.

Unter „Konfigurationen" wähln man „Datum und Uhrzeit", um das Fenster für die Änderung der Einstellungen zu öffnen.

Wenn man die Ikone mit dem Stift unter rechts anklickt, öffnet sich das Fenster für die Änderung.

Man kann die einzelnen Werte in Grün anklichen, dann aktiviert sich die virtuelle Tastatur, mit der man die neuen Werte eingeben kann. Der eingestellte Wert muss dann mit dem Häkchensymbol bestätigt werden.
Nach der Änderung der Wert muss die Einstellung mit der Speicher-Ikone unter rechts gespeichert werden.
Mit dem Pfeil nach links kann man dagegen zum vorgen Fenster zurückkehren, ohne die Änderungen zu speichern.
7.6 Einstellung der Zeitabschnittte
Für die Einstellung der Zeitabschnittte ist der Zugang mit Passwort erforderlich.
Im Hauptmenu blättert man durch, bis man die Gruppe „Parameter“ findet, und wählte sie aus.
Das Menu Parameter durchgehen, bis man die Gruppe „ES Energy Saving“ findet.

Wenn man auf „ES Energy Saving" klickt, öffnet sich die Gruppe der Parameter für die Einstellung der Zeitabschnittte. Für die Logik der Parameteinstellung wird auf das entsprechende Kapitel verwiesen.
Besondere Aufmerksamkeit wurde bei der Entwicklung der Anwendung dem intuitiven Gebrauch der Anwenderschnittstelle geschenkt.
8.1 Grafische Konventionen
Der Gebrauch des Touch-Displays erlaubt es, sich auf der Benutzeroberfläche zu bewegen.
Einige intuitive Icons wurden als Tasten verwendet, um sich leicht zwischen den Masken und zwischen den verschiedenen Menü bewegenen zu konnen.
Weitere einfache Symbole kennzeichnen die aktiven Organe und Funktionen.
Die Icons, die als Tasten verwendet werden, und die Symbole, die in den verschiedeneen Masken der Benutzeroberfläche vorhanden sind, sind nachfolgend abgebildet.
8.1.1 Icons und Symbole
Auf dem Touch-Display werden Icons als physische Tasten verwendet, um sich zwischen den Menüs und innerhalb der Masken zu bewegen. Die vorhandenen Icons sind:

"Home" Dieses Icon erlaubt es, auf den Hauptbildschirm zurückzukehren. Mit den Pfeiltasten kann man sich im vorhandenen Loop bewegen;

"Info" Dieses Icon erhögt den Zugriff auf die Masken, die Informationen über die Software und die Einheit enthalten. Mit den Pfeiltasten kann man sich im vorhandenen Loop bewegen;

"On/Off" Dieses Icon ermoiglich den Zugriff auf die Maske zum Starten oder Anhalten der Einheit uber die Benutzeroberflache;

"Kalt/Warm" Dieses Icon ermoiglicht den Zugriff auf die Maske zum Umschalten Kuhl-/Heizbetrieb uber die Benutzeroberflache.

"Menu" Durch Drücken these Icons auf der Hauptmaske wird auf die Maske "Menu" gewechselt. Von jeder anderen Maske aus kann man sich durch Drücken these Icons um eine Ebene zurückbewegen;

"Anforderung" Dieses Icon erhögt den Zugriff auf die Masken, die die verschiedene Anforderungen der Anlage anziegen. Mit den Pfeiltasten kann man sich im vorhandenen Loop bewegen;

"Schieber" Dieses Icon ermoiglich den Zugriff auf die Maske, die den Betriebszustand der Schieber aneigt. Mit den Pfeiltasten kann man sich im vorhandenen Loop bewegen;

"Übersicht" Dieses Icon erhögt den Zugriff auf die Maske, die den Prinzipkreislauf der Einheit anziegt; Durch Berühren der Komponenten des Kreislaufs kann man auf die diesen betreffenden Informationen und Parameter zugreifen.

Durch Berühren these Icons erhalt man Zugriff auf das Menu „Alarme". Wenn das Icon rot ist, ist mindestens ein Alarm aktiv; wenn es grau ist, ist kein Alarm aktiv.



Berühren these sons kann die Funktion, auf die es sich bezieht, aktiviert oder deaktiviert werden.
Berühren these Ions kann man sich im Maskenloop nach links bewegen.
Berühren diesen Icons kann man sich im Maskenloop nach rechts bewegen.

Dieses Icon erscheint nach Eingabe des Passwords auf dem Login-Bildschirm .Durch Berühren thesese Icons eingegebene Password bestätigt.

Dieses Icon entscheidn nach Eingabe der korrekten Zugangsdaten auf dem Login-Bildschirm.Das Beruhren von ilcons erlaubt es, zum Loop des vorherigen Menus zurückzukehren, während der Zugriff mit aktivierten dasdaten beibehalten wird.
Eine Symbole ermögliches es, die Funktionen der Einheit und deren Zustand leicht zu verstehen. Die Symbole sind:

Dieses Symbol, das bei allen Einheiten vorhanden ist, kennzeichnet die Belüftungsfunktion. Wenn es grunht, leutet das, dass die Belüfung nicht in Betrieb ist, während diese in Betrieb ist, wenn das Symbol gefärbt ist.

Dieses Symbol kennzeichnet die Kuhlfunktion. Wenn es grau ist, bedeutet das, dass die Kuhlung nicht in ist, während diese in Betrieb ist, wenn das Symbol gefärbt ist.

Dieses Symbol kennzeichnet die Befeuchtungsfunktion. Wenn es grau ist, bedeutet das, dass die Befeuchting Betrieb ist, während diese in Betrieb ist, wenn das Symbol gefärbt ist.

Dieses Symbol kennzeichnet die Entfeuchtungsfunktion. Wenn es grau ist, bedeutet das, dass die Entfeuchtung in Betrieb ist, während diese in Betrieb ist, wenn das Symbol gefärbt ist.

Dieses Symbol zeitigt nach dem erfolglichen Login an, dass der Zugang zu den geschützten Parametern schaltet ist. Um auf eine Parameter zugreifen zu konnen, muss das dem Profil, mit dem man angemeldet ist, sichende Password eingegeben werden.

- Dieses Symbol zeigt eine Verbindung mit einem USB-Stick an. Das Symbol erscheint während einer übertragung.

These Dieses Symbol zeitigt an, dass das Gerät im Heizbetrieb lauft. Das Symbol ist sowohl für die Haupt- als auch für die Hilfsquelle gleich. Wenn das Symbol orange ist, bedeutet dies, dass die Hauptquelle Funktioniert. Wenn das Symbol gelb ist, bedeutet dies, dass die Hilfsquelle Funktioniert. Wenn die Symbole grau sind, bedeutet dies, dass sie stellen nicht Funktionieren.

des Symbol zeigt an, dass die Gesamterneuerung der Luft aktiviert ist.

its Symbol zeigt an, dass die Gesamtumwälzung der Luft aktiviert ist.
Über die Benutzeroberfläche erhält man Zugriff auf alle Informationen und die Einstellung der Parameter, die den Betrieb der Einheit betreffen. Das Handbuch beschreibt, wie auf die relevanten Informationen und Parameter für die Einstellungen der verschiedenen Funktionen zugegriffen werden kann.
9.1 Baumstruktur der Masken
Über die Benutzeroberfläche erhält man Zugriff auf alle Informationen und die Einstellung der Parameter, die den Betrieb der Einheit betreffen. Das Handbuch beschreiben, wie auf die relevanten Informationen und Parameter für die Einstellungen der verschiedenen Funktionen zugegriffen werden kann.
Wie in der Beschreibung der Icons angegeben, konnen die wichtigsten Informationen und Funktionen direkt von der Hauptmaske aus aufgerufen werden. Die meisten Parameter und Einstellungen sind in den Masken enthalten, die in ein Hauptmenü und verschiedene Untermenüutes unterteilt sind.
Um sich leicht zwischen den Masken der Benutzeroberfläche zu bewegen und zu orientieren, ist in der Folge ist ein Diagramm des Baumstruktur der Masken aufgeführt.
-
Sollwert
-
Einheit
* Beluftung
-
Luftbefeuchting Entfeuchtung
-
Schieber
-
Behelfsheizung
-
Heiβes Gas posten
-
Fuhler
-1/0
-
Universaleingänge
-
Digitaleingänge
-
Fahrer1
*Analogausgänge
- Digitalausgänge
Spra
- Englisch
*Italienisch
- Schwedisch
*Deutsche
-
Französisch
-
Spanish
-
Polnisch
-
Alarmhistorie
-
Kurvenbilder
-
Login
-Aufbau
* Datum Stunde
-
Hintergrundbeleuchtung
-
Network
-
Benutzerendgerät
-
Led
-
Font
-
Parameter
-
ST - Mechanische Kuhlung
*STH - Nur Heizmodus
- SP - Setup
*FA - Versorgung Lüftung
-
RFA - Zurück Lüftung
-
PAL - Alarme
-
CF - Konfiguration
*CO-Compressors
-
ET-Elektronisches Thermostatventil
-
PID - PID Parameters
-
ES - Energy saving
-
Un - Unloading
-
DF - Auftau
-
HU - Feuchtigkeit
-
PD - Pump down
-
SD - Dynamischer Sollwert
-
DA - Schieber
-
EFA - Externe Belülfung
-
CA - Sonden einstellen
-
RA - Schallkopfsonde im vollen Maßstab
-
ENV - Envelope
-
Verwalten von Datein
-
Speichern timelog.txt
-
Laden Sie default.conf
-
Laden Sie alarm.conf
9.1.1 Das Maskenmenu
In der Hauptmaske auf das Icon "Menu" drücken, um auf das Hauptmenu zuzugreifen.
Im Hauptmenu kann mit den Pfeil-Icons durch alle Menus auf des unteren Niveau geblattert werden.
Der Zugriff auf die Menus niedrigeren Niveau ist abhängig von den Zugangsdaten, über die man verfügt. Für einige Niveau ist der Zugang frei, für andere ist es notwendig, das Login mit dem Profil durchzuführen, mit dem man angemeldet ist.
Der Zugriff auf die verschiedene Menus erfolgt durch Berühren des gefärbten Bereichs, der die Beschreibung enthalt.
Die Verwendung eines Textes, der die Bedeutung der in den Masken vorhandenen Werte und Parameter beschreibt, erleichtet das Verstehen und den Gebrauch.
9.2 Wechseln zwischen den Menüs
Die Verwendung der Baumstruktur der Masken ist darauf behilflich, sich zwischen den Menus zu bewegen.
Eine andere Tipps erleichtern die Verwendung der Icons, die als Tasten verwendet werden, um sich zwischen den Masken zu bewegen.
Die Hauptmaske dient darauf als Bezug und Ausgangspunkt.

Fur die Interpretation und Verwendung der Icons als Tasten siehe Kapitel "Darstellungskonventionen".

In der Hauptmaske gibt es bereits dem Icon "Ein/Aus" die Icons "Info", "Anforderung" und "Übersicht", die den direkten Zugriff auf Informations-Loops erfolglichen, auch das Icon "Menu", das den Zugriff auf das Hauptmenu in der Baumstruktur der Masken erhögt.
Mit den Pfeil-Icons können die Masken des gleichen Niveau durchgeblattert werden, während man bei Drücken des Icons "Menu" zum higheren Menu zurückkehrt.
In den Parametermasken gibt es Parameter mit weiß Text, die geändert werden konnen, und Parameter mit hellblauem Text, die nur angezeigt werden konnen.
Durch Drücken der weiten Parameter wird der Änderungsbildschirm aktiviert. Das Häkchensymbol bestätigt den eingeben Wert, während das Symbol "x"ihn löscht und den letzten eingebenen Wert wiederherstellt.
Beiten Parameterern, die sich auf Berechtigungen beziehen, erfolgt die Aktivierung/Deaktivierung durch Verschieben des weiten Kreises. An der Seite befindet sich die Zustandsbestätigung.
Zum Erleichtern der Konsultation sind die Parameter und gemessenen Werte in mehreren Masken-Loops vorhanden und nach Einheitlichkeit der Funktionen in Gruppen eingeteilt.
9.2.1 Info
Mittels des Icons "Info" auf der Hauptmaske erhält man Zugang zu einem Masken-Loop mit die Einheit betreffenden Informationen.
9.2.2 Anforderung
Mittels des Icons "Anforderung" auf der Hauptmaske erhält man Zugang zu einem Masken-Loop, der den Status der Anforderung der in der Einheit aktiven Funktionen enthalt.
Die verschiedene Anforderungsmasken enthalten die jeweiligen Sollwerte.
9.2.3 Übersicht
Mit dem Icon "Übersicht" erhält man Zugriff auf das entsprechende Menu.
Die Übersicht gibt einen allgemeinen Überblick über den Betriebszustand und die wichtigsten Parameter.
Die Masken sind je nach den Eigenschaften der einzelnen Einheiten unterschiedlich.

Die "Info"-Icons auf den Masken erhöhungen den Zugriff auf Informationen und Parameter der entsprechenden Komponente.
9.2.4 Login
Es ist unbedingt erforderlich, das Login mit dem zugewiesenen Profil durchzufahren, um auf die geschützten Menus zuzugreifen und die entsprechenden Parameter zuändern.
Für das Login ist folgendermaßen vorzugehen:
-
Das Zugangsiveau auswahlen, für das die Zugangsdaten bestimmt sind.
-
Durch Anklicken des Feldes "Password" den Wert für das jeweilige Zugriffsniveau eingeben und mit dem Häkchensymbol bestätigen.
- Das Password mit dem grünen Pfeil-Icon unter rechts bestätigten.

Das Benutzer "Password" ist "100"
Das "Password" des Dienstes lautet "4321".
Wenn das "Password" korrekt ist, öffnet sich das Vorhängeschloss und das Zugangssymbol für das jeweilige Niveau wird angezeigt.
Um zum Hauptmenu zurückzukehren, das grüne Pfeil-Icon unter links verwenden.


Das Icon deskleinen Mannes mit dem Pfeil links bewirkt das Verlassen des Zugangsniveauaus.
Solange der Zugang aktiv ist, befindet sich das entsprechende Symbol oben rechts in allen Masken, unter Ausnahme der Hauptmaske.
Das Verlassen des "Login" erfolgt automatisch, nach dem Display für eine bestimmte Zeit nicht betägt wurde.
10.1 Einleitung
Zur Verwaltung der Einheiten ist eine spezielle Software in den Controller geladen.
Die Software besteht aus verschiedenen Funktionen, die den Bedingungen gewidmet sind, unter denen die Einheiten arbeiten müssen.
In den folgenden Kapiteln sind alle von der Software verwalteten Funktionen beschrieben, und davon von den gemeinsamen Funktionen, die bei allen Einheiten vorhanden sind, bis hin zu den spezifischen Ausführungen oder Modellen gewidmeten Funktionen.

Bestimmte hier beschriebene Funktionen sind eventuell nur bei spezifischen Versionen oder Größen oder in Abhängigkeit von dem ausgewählten Zubehor verfügbar.
Bei der Beschreibung der verschadenen Funktionen wird davon ausgegangen, dass der Anwender mit der Funktionsweise der Einheiten vertraut ist und Kenntnisse über die entsprechenden Wasser- oder Kältekreislaufe besitzt. Alle aufgeführten Beschreibungen, Einstellungen und Parameter beziehen sich auf eine korrekt gemäß den Anleitungen in den entsprechenden Unterlagen installierte Einheit.
10.2 Sollwertverwaltung
Der Regelungssollwert hängt hauptsächlich von den Parametern ST1 und STH1 ab.
In der Folge werden die entsprechenden Parameter des einstellbaren Mindestsollwerts und Höchstssollwerts aufgeführ.
| Parameter Min Max | UM Beschreibung | ||
| ST1 ST2 ST3°C | Mechanische Kühlung - Temperaturssollwert | ||
| STH1 STH2 ST3°C | Mechanisches Heizen / Hilfsheizung im Winterbetrieb - Temperaturssollwert | ||
Es sind Zusatzfunktionen vorhanden, die mit denen ein Offset-Wert bei diesen Sollwerten geändert (addiert oder subtrahiert) werden kann.

Jede automatische Änderung des Sollwerts bleibt in jedem Fall innerhalb der entsprechenden Grenzwerte.

Mit Parameter SD2 kann eingestellt werden, bei welcher Betriebsart die Sollwertänderung aktiviert wird. Verfügbar ist nur die werkseitig freigeschaltete Funktion.
10.2.1 Dynamischer Sollwert
Der dynamische Sollwert ist eine vom Hersteller aktivierte Funktion.
In der Folge werden die Bezugsparameter für die Verwaltung des dynamischen Sollwerts aufgeführt:
| Parameter Min Max | UM Beschreibung | ||
| ST1 ST2 ST3 °C Mechanische Kühlung - Temperatursollwert | |||
| STH1 STH2 ST3 °C | Mechanisches Heizen / Hilfsheizing im Winterbetrieb - Temperatursollwert | ||
| SD2 | 0 | 2 | - Status der Einheit, in denen er aktiviert ist |
| SD10 | 0.0 | 55.0 | °C Mechanisches Kühlen - Außenflußtemperatur - Aktivierungsgrenzwert Ausgleich |
| SD20 | 0.0 | 55.0 | °C Mechanisches Heizen - Außenflußtemperatur - Aktivierungsgrenzwert Ausgleich |
10.2.2 Dynamischer Sollwert von Außenluftfuhler im Kühlbetrieb
Der Sollwert, der bei Parameter ST1 eingestellt ist, wird im Verhältnis zur Außenlufttemperatur „ausgeglichen".
Die betroffenen Parameter sind in der Tabelle angegeben.

Der Wert der Parameter ist ein Anhaltswert. In spezifischen Fällen können andere Werte eingebehen werden.
Parameter Wert UM Beschreibung
ST1 27.0^ Mechanische Kuhlung - Temperatursollwert
SD2 1 - Status der Einheit, in denen er aktiviert ist
SD10 25.0 °C Mechanisches Kühlen - Außenlufttemperatur - Aktivierungsgrenzwert Ausgleich
In der Folge ist eine graphische Darstellung aufgeführt.

Abb. 10 Änderung des Sollwerts bei sich ändernder Lufttemperatur im Kühlbetrieb
Wobei,Text der Wert der Außenlufttemperatur ist.
Wenn these Funktion aktiviert ist, ergibt sich der Sollwert, mit dem der Controller die Lufttemperatur im Kühlbetrieb steuert, wie folgt:
- Wenn die Außenlufttemperatur über dem eingestellen Wert in Parameter SD10 liegt, wird der Regelungssollwert der Wert, der in Parameter ST1 eingestellt ist.
- Wenn die Außenlufttemperatur unter dem Wert in Parameter SD10 plus dem Wert in Parameter SD11 liegt, wird der Regelungssollwert berechnet als Summe der Werte in den Parametern ST1 und SD12.
- Wenn die Außenlufttemperatur zwischen den Werten von Parameter SD10 und der Summe der Werte in den Parameter SD10 und SD11 liegt, variiert der Regelungssollwert proportional zwischen dem Wert, der in Parameter ST1 eingestellt ist, und der Summe der Werte in den Parameterst 1 und SD12.

Der Parameter SD12 kann sowohl positive als auch negative Werte annehmen. Bei negativen Werten muss Parameter SD12 von dem Wert in Parameter ST1 abgezogen werden.
10.2.3 Dynamischer Sollwert von Außenluftfuhler im Heizbetrieb
Der Sollwert, der bei Parameter STH1 eingestellt ist, wird im Verhältnis zur Außenlufttemperatur „ausgeglichen". Die betroffenen Parameter sind in der Tabelle angegeben.

Der Wert der Parameter ist ein Anhaltswert. In spezifischen Fällen können andere Werte eingebehen werden.
| Parameter Wert UM Beschreibung | |||
| STH1 40 °C Mechanisches Heizen / Hilfsheziehung im Winterbetrieb - Temperatursollwert | |||
| SD20 15.0 °C Mechanisches Heizen - Außenflufttemperatur - Aktivierungsgrenzwert Ausgleich | |||
| SD21 10.0 °C Mechanisches Heizen - Außenflufttemperatur - Aktivierungsdifferential | |||
| SD22 5.0 °C | Mechanisches Heizen - Außenflufttemperatur - Max. Zunahme/Abnahme des Sollwerts | ||
In der Folge ist eine graphische Darstellung aufgeführt.

Abb. 11 Änderung des Sollwerts bei sich ändernder Lufttemperatur im Heizbetrieb
Wobei,Text der Wert der Außenlufttemperatur ist.
Wenn these Funktion aktiviert ist, ergibt sich der Sollwert, mit dem der Controller die Lufttemperatur im Heizbetrieb steuert, wie folgt:
- Wenn die Außenlufttemperatur über dem eingestellen Wert in Parameter SD20 liegt, wird der Regelungssollwert der Wert, der in Parameter STH1 eingestellt ist.
- Wenn die Außenlufttemperatur unter dem Wert in Parameter SD20 minus Wert in Parameter SD21 liegt, wird der Regelungssollwert berechnet als Summe der Werte in den Parametern STH1 und SD22.
- Wenn die Außenlufttemperatur zwischen den Werten von Parameter SD20 und der Differenz der Werte in den Parametern SD20 und SD21 liegt, variiert der Regelungssollwert proportional zwischen dem Wert, der in Parameter STH1 eingestellt ist, und der Summe der Werte in den Parametern STH1 und SD22.

Der Parameter SD22 kann sowohl positive als auch negative Werte annehmen. Bei negativen Werten muss Parameter SD22 von dem Wert in Parameter STH1 abgezogen werden.
10.3 Kontrolle der Temperatur
Die Kuhl- und Heizvorrichtungen werden entsprechend dem vom Bezugsfuhler gesessenen Temperaturwert verwaltet.
Das Proportionalband identifiziert den Regelbereich der Klimaanlage und kann unabhängige Werte beim Heizen und Kühlen annehmen.
Der Totbereich identifiziert den Verbotsbereich der Vorrichtungen um den Sollwert herum (der Totbereich ist notwendig, um Schwankungen in der Regelung zu vermeiden).
Das folgende Diagramm zeigt das Verhalten der Heiz- und Kuhlvorrichtungen.

Abb. 12 Grafische Darstellung der Temperaturkontrollvorrichtungen
| Parameter Min Max | UM Beschreibung | ||
| ST1 ST2 ST3 °C Mechanische Kühlung - Temperatursollwert | |||
| ST4 0.0 25.0 °C | Mechanisches Kühlen - Proportionalsteuerung - Aktivierungsdifferential | ||
| ST5 0.0 25.0 °C | Mechanisches Kühlen - Proportionalsteuerung - Neutraler Aktivierungsbereich | ||
| ST6 0.0 25.0 °C Mechanisches Kühlen - Proportionalsteuerung - Offset | |||
| ST9 0 | 7 | Regelfühler | |
| ST11 | 0 | 2 | - Temperatursteuerungsweise |
| PID70 | 0 | 10000 | - Mechanische Kühlung - Kp |
| PID71 | 0 | 10000 | - Mechanische Kühlung - Ki |
| PID72 | 0 | 10000 | - Mechanische Kühlung - Kd |
| PID76 | 0.0 25.0 °C Mechanische Kühlung - Totband | ||
| PID78 | 0 | 2 | - Mechanische Kühlung - Totbandposition |
| STH1 | 10.0 35.0 °C | Mechanisches Heizen / Hilfsheizung im Winterbetrieb - Temperatursollwert | |
| STH4 | 0.0 | 25.0 °C | Mechanisches Heizen - Proportional - Aktivierungsdifferential |
| STH5 | 0.0 25.0 °C Mechanisches Heizen - Proportional - Neutraler Aktivierungsbereich | ||
| STH6 | 0.0 25.0 °C Mechanisches Heizen - Proportional - Offset | ||
Je nach dem Wert, der in Parameter ST9 für den Kühlbetrieb bzw. in STH9 für den Heizbetrieb eingestellt ist, ergibt sich der Regelfühler wie folgt:
- 0 = Temperaturfuhler Auslassluft
- 1 = Temperaturfuhler Rückluft
Je nach dem in Parameter "ST11" für den Kühlbetrieb und in STH11 für den Heizbetrieb eingestellten Wert ist die Art der Temperaturregelung wie folgt:
-0=Proportional
-1 = Kaskadenbetrieb
-2=PID.
10.3.1 Wärmeregulierung auf Kühlen
Die Temperaturregelung des Gerats erfolgt in Abhängigkeit von Parameter ST9, der den Bezugsfuhrer für den eingegebenen Temperatursollwert (Parameter ST1) bestimmt, und von Parameter ST11, der den Regelungstyp vorgibt.
Be der Proportionalregelung aktiviert der Controller die verfugbaren Ressourcen, wenn der vom Bezugsfuhlen erfasste Wert gegenüber dem eingestellten Sollwert zunimmt.
Mit der Einstellung „Cascade" aktiviert der Controller die Ressourcen und kontrolliert damit weiter die Zulufttemperatur. Bei der PID-Regelung aktiviert der Controller die verfügbaren Ressourcen bei steigendem Bedarf. Der Controller berechnet den Bedarf, indem er den vom Bezugsfuhrerfassten Wert mit dem eingestillten Sollwert und dessen zeitlicher Veränderung anhand der im PID eingestillten Parameter vergleicht.
Proportionale Temperaturkontrolle
Wenn Parameter ST11 auf 0 eingestellt ist, wird die Proportionalsteuerung aktiviert.
Die Parameter für die proportionale Temperaturkontrolle sind in der Tabelle aufgeführrt.

Der Wert der Parameter ist ein Anhaltswert. In spezifischen Fällen können andere Werte eingebehen werden.
Parameter Wert UM Beschreibung
| ST1 24.0 °C Temperatursollwert | |
| ST4 2.0 °C Proportionale Steuerung - Kühlen - Aktivierungsdifferential | |
| ST5 0.1 °C Proportionale Steuerung - Kühlen - neutraler Aktivierungsbereich | |
| ST6 0.1 °C Proportionale Steuerung- Kühlen - Offset | |
In der Folge ist eine graphische Darstellung aufgeführt.

Abb. 13 Grafische Darstellung der Kühlanforderung
Zusätzlich zu den in der Tabelle aufgeführten Parametern beziehen sich die Abkürzungen in der grafischen Darstellung auf:
- SdR = Bezugsfuhrer;
- % = Prozentwert der Anforderung.
Temperaturkontrolle „Kaskadenbetrieb“
Wenn Parameter ST11 auf 1 eingestellt ist, wird die Steuerung „Kaskadenbetrieb“ aktiviert.
These Funktion erfüllt den Bedarf der Anlage, indem die Zulufttemperatur innerhalb der Komfortwerte gehalten wird. Dafür wird ein virtueller Sollwert berechnet, der aus dem eingestellten Sollwert, korrigiert um die Temperatur der Rückluft, errechnet wird.
Die Korrektur des Sollwerts erfolgt dynamisch bei Änderung der Zulufttemperatur.
Die Parameter für die Temperaturkontrolle im Kaskadenbetrieb sind in der Tabelle aufgeführrt.

Der Wert der Parameter ist ein Anhaltswert. In spezifischen Fällen können andere Werte eingebehen werden.
| Parameter Wert UM Beschreibung | |||
| ST42 24.0 °C Kontrolle Kaskadenbetrieb - Sollwert Einheit | |||
| ST43 0.5 °C | Mechanisches Kühlen - Kontrolle Kaskadenbetrieb - Offset Betriebsartenwechsel | ||
| ST44 4.0 °C Mechanisches Kühlen - Kontrolle Kaskadenbetrieb - Betriebsdifferential | |||
| ST45 15.0 °C Mechanisches Kühlen - Kontrolle Kaskadenbetrieb - Mindestssollwert Zuluft | |||
Im Folgenden ist eine grafische Darstellung der Steuerung aufgeführrt.

Abb. 14 Änderung des Sollwerts Zuluft mit Kontrolle „Kaskadenbetrieb" im Kühlbetrieb
Zusätzlich zu den in der Tabelle aufgeführten Parametern beziehen sich die Abkürzungen in der grafischen Darstellung auf:
- Spd = Sollwert Zuluft
- Tra = Rücklufttemperatur
- AOC = automatischer Betriebsartenwechsel.
10.3.2 Wärmeregulierung in Betriebsart Heizen
Die Temperaturregelung des Geräts im Heizbetrieb erfolgt in Abhängigkeit von Parameter STH9, der den Bezugsführer für den eingegebenen Temperatursollwert (Parameter STH1) bestimmt, und von Parameter STH11, der den Regelungstyp vorgibt.
Bei der Proportionalregelung aktiviert der Controller die verfügbaren Ressourcen, wenn der vom Bezugsfuhler erfasste Wert im Vergleich zum Sollwert abnimmt.
Mit der Einstellung „Kaskadenbetrieb" aktiviert der Controller die Ressourcen und kontrolliert damit weiter die Zulufttemperatur.
Be der PID-Regelung aktiviert der Controller die verfügbaren Ressourcen bei steigendem Bedarf. Der Controller berechnet den Bedarf, indem er den vom Bezugsfuhrer erfassten Wert mit dem eingesplten Sollwert und dessen zeitlicher Veränderung anhand der im PID eingesplten Parameter vergleicht.
Proportionale Temperaturkontrolle
Wenn Parameter STH11 auf 0 eingestellt ist, wird die Proportionalsteuerung aktiviert.
Die betroffenen Parameter sind in der Tabelle angegeben.

Der Wert der Parameter ist ein Anhaltswert. In spezifischen Fällen können andere Werte eingebehen werden.
Parameter Wert UM Beschreibung
STH1 20.0 °C Mechanisches Heizen / Hilfsheizung im Winterbetrieb - Temperatursollwert
STH4 2.0 °C Mechanisches Heizen - Proportional - Aktivierungsdifferential
STH5 0.0 °C Mechanisches Heizen - Proportional - Neutraler Aktivierungsbereich
STH6 0.0 °C Mechanisches Heizen - Proportional - Offset
Es folgt eine grafische Darstellung.

Abb. 15 Grafische Darstellung der Heizanforderung in Stufen
Zusätzlich zu den in der Tabelle aufgeführten Parametern beziehen sich die Abkürzungen in der grafischen Darstellung auf:
- SdR = Bezugsfuhrer;
- % = Prozentwert der Anforderung.
Temperaturkontrolle mit Kaskadenbetrieb
Wenn Parameter ST11 auf 1 eingestellt ist, wird die Steuerung „Kaskadenbetrieb“ aktiviert.
These Funktion erfüllt den Bedarf der Anlage, indem die Zulufttemperatur innerhalb der Komfortwerte gehalten wird. Dafür wird ein virtueller Sollwert berechnet, der aus dem eingestellten Sollwert, korrigiert um die Temperatur der Rückluft, errechnet wird.
Die Korrektur des Sollwerts erfolgt dynamisch bei Änderung der Zulufttemperatur.
Die Parameter für die Temperaturkontrolle im Kaskadenbetrieb sind in der Tabelle aufgeführrt.

Der Wert der Parameter ist ein Anhaltswert. In spezifischen Fällen können andere Werte eingebehen werden.
| Parameter Wert UM Beschreibung | |||
| ST42 24.0 °C | Kontrolle | Kaskaden | betrieb - Sollwert Einheit |
| STH46 0.5 °C | Mechanisches Heizen - Kontrolle Kaskadenbetrieb - Offset Betriebsartenwechsel | ||
| STH47 4.0 °C | Mechanisches | Heizen | - Kontrolle Kaskadenbetrieb - Betriebsdifferential |
| STH49 30.0 °C | Mechanisches | Heizen | - Kontrolle Kaskadenbetrieb - Höchstkollwert Zuluft |
Im Folgenden ist eine grafische Darstellung der Steuerung aufgeführrt.

Zusätzlich zu den in der Tabelle aufgeführten Parametern beziehen sich die Abkürzungen in der grafischen Darstellung auf:
- Spd = Sollwert Zuluft
- Tra = Rücklufttemperatur
- AOC = automatischer Betriebsartenwechsel.
Wenn die Rücklufttemperatur geringer ist als die Differenz der Werte in den Parametern ST42 - STH46, dann erhöht sich der Sollwert der Zuluft graduell vom Wert in Parameter ST42 bis zum Wert in Parameter STH49, und davon innerhalb des Differentials, das in Parameter STH47 eingestellt ist.
10.3.3 Deaktivierung des Heizbetriebs in Abhängigkeit von der Außenlufttemperatur.
Der Wert der Außenlufttemperatur wird verwendet, um die Heizquellen der Einheit zu deaktivieren. Die Deaktivierung erfolgt wegen hoher und niedriger Temperatur.
Die betroffenen Parameter sind in der Tabelle angegeben.

Der Wert der Parameter ist ein Anhaltswert. In spezifischen Fällen können andere Werte eingebehen werden.
| Parameter Wert UM Beschreibung | |||
| STH14 -20.0 °C | Mechanisches Heizen - Deaktivierungsschwelle bei niedriger Außenlufttemperatur | ||
| STH15 30.0 °C Mechanisches Heizen - Deaktivierungsschwelle bei hoher Außenlufttemperatur | |||
| STH123 -30.0 °C Hilfsheziehung - Deaktivierungsschwelle bei niedriger Außenlufttemperatur | |||
| STH124 50.0 °C Hilfsheziehung - Deaktivierungsschwelle bei hoher Außenlufttemperatur | |||
Der Heizbetrieb, der mit Hilfe des Kuhlkreises erreicht wurde, wird deaktiviert wegen:
- niedriger Außenlufttemperatur, wenn sie unter den eingestellen Wert in Parameter STH14 absinkt; sie wird wieder aktiviert, wenn die Temperatur über den Wert in Parameter STH14 + 1°C ansteigt.
- hoher Außenlufttemperatur, wenn sie über den eingestellen Wert in Parameter STH15 ansteigt; sie wird wieder aktiviert, wenn die Temperatur unter den Wert in Parameter STH14 minus - 1^ absinkt.
Die Zusatzheizung wird deaktiviert wegen:
- niedriger Außenlufttemperatur, wenn sie unter den Wert in Parameter STH123 absinkt. Sie wird wieder aktiviert, wenn die Temperatur über den Wert in Parameter STH123 + 1°C ansteigt.
- hoher Außenlufttemperatur, wenn sie über den eingestellen Wert in Parameter STH124 ansteigt; sie wird wieder angeschaltet, wenn die Temperatur unter den Wert in Parameter STH124 minus 1^ absinkt.
10.4 Feuchtgkeitskontrolle
Die Vorrichtungen zur Kontrolle der Feuchtigkeit werden entsprechend dem vom Bezugsfuhler gesessenen Wert verwaltet. Diese Wert wird mit dem gewünschten Wert (Sollwert) verglichen und je nach Differenz werden die am besten geeigneten Vorrichtungen aktiviert.
Das Proportionalband identifiziert den Regelbereich der Klimaanlage und übernimmt die gleichen Werte für die Beund Entfeuchtung.
Der Totbereich identifiziert den Verbotsbereich der Vorrichtungen um den Sollwert herum (der Totbereich ist notwendig, um Schwankungen in der Regelung zu vermeiden).
Das folgende Diagramm zeigt das Verhalten der Be- und Entfeuchtungsvorrichtungen.

Abb. 17 Grafische Darstellung der Feuchtgkeitskontrollvorrichtungen
Die betroffenen Parameter sind in der Tabelle angegeben.
| Parameter Min Max | UM Beschreibung | ||
| HU1 HU2 HU3 | % Sollwert relative | Feuchtigkeit | |
| HU4 0.0 25.0 % Differential Regelung relative Feuchtigkeit | |||
| HU5 0.0 10.0 % Neutraler Bereich | Regelung relative Feuchtigkeit | ||
| HU6 HU7 HU8 | g/kg Sollwert absolute Feuchtigkeit | ||
| HU9 0.0 10.0 g/kg Differential Regelung absolute Feuchtigkeit | |||
| HU10 | 0.0 10.0 g/kg Neutraler Bereich | Regelung absolute Feuchtigkeit | |
| HU11 | 0 | 1 | - Typ Steuerung des Feuchtigkeitswerts |
Je nach dem in den Parameter "HU11" eingegebenen Wert ist der Feuchtgkeitsbezugswert:
- 0 = Relativ
-1=Absolut
10.4.1 Kontrolle der relativen Feuchtigkeit mit Proportionalregelung
Durch Einstellen des Parameters "HU11" auf "0" erfolgt die Feuchtigkeitsregelung am relativen Wert.
Die Verwaltung der relativen Feuchtigkeit erfolgt auf der Grundlage des Parameters "HU14", der vorgibt, an welchem Fuhler der Controller die Einhaltung des eingegebenen Sollwerts gewährleisten muss, und des Parameters "HU12", der die Art der Regelung bestimmt.
Die betroffenen Parameter sind in der Tabelle angegeben.

Der Wert der Parameter ist ein Anhaltswert. In spezifischen Fällen konnen andere Werte eingebehen werden.
Parameter Wert UM Beschreibung
HU4 5.0% Differential Regelung relative Feuchigkeit
HU5 0.5% Neutraler Bereich Regelung relative Feuchtigkeit
In der Folge ist eine graphische Darstellung aufgeführt.

Abb. 18 Kontrolle der relativen Feuchtigkeit
10.5 Luftbefeuchtung
Der Controller kann die Befeuchtung der Luft mit Hilfe eines in die Einheit eingebauten Befeuchters steuern. Der Controller wird werkseitig mit allen Parametern fur die Steuerung des installierten Befeuchters programmiert.
10.5.1 Zusatzfunktionen des eingebauten Befeuchters
Die Steuerung des Befeuchters umfasst eine Zusatzfunktionen, die im Folgenden beschrieben werden.
10.5.1.1 Manueller Wasserablass
Die Funktion Manueller Wasserablass sorgt für die vollständige Entleerung des Zylinders im Befeuchter. Diese Funktion kann auf der Website aktiviert werden, wenn man sich mit der Zugangsstufe Service einloggt. Wenn der Befeuchter Dampf erzeugt, wird die Dampfproduktion bei der Aktivierung der Funktion sofort angehalten.
10.5.1.2 Vorwäsche
Mit der Funktion Vorwäsche konnen die Wasserleitungen und der Zylinder des Befeuchters gereinigt werden. Der Zylinder wird 3 Mal gefüllt und entleert, um eventuelle Verunreinigungen in den Leitungen und im Zylinder zu entfernen. Diese Funktion soll vor allem nach der Herstellung der Hydraulikanschlüsse oder nach dem Auswechseln des Zylinders durchgeführt werden. Diese Funktion kann auf der Website aktiviert werden, wenn man sich mit der Zugangsstufe Service einloggt. Wenn der Befeuchter Dampf erzeugt, wird die Dampfproduktion bei der Aktivierung der Funktion sofort angehalten.
10.5.1.3 Entleerung wegen Inaktivitat
Um einen Wasserstau im Zylinder des Befeuchters zu vermeiden, was zu einer möglichen Ausbreitung von Algen oder Bakterien (z.B. Legionella) führen könnte, wird die Funktion Entleerung wegen Inaktivität aktiviert, wenn der Zylinder über 72 Stunden hintereinander mit Wasser gefüllt ist, ohne dass je Dampf erzeugt wird: Der Zylinder wird dann entleert und bleibt leer, bis wieder Dampf erzeugt werden muss. Die Funktion ist immer aktiv und das Interval für den Stillstand ist fest eingestellt.
10.6 Luftentfeuchtung
Die Entfeuchtung der Luft ist bei der Kuhlung erforderlich, wo sie auf natürliche Weise erfolgt.
Wenn die gleichzeitige Anforderung an Kuhlung und Entfeuchung vorliegt, aktiviert der Controller die Verdichter entsprechend der hoheren von beiden Anfragen.
Es ist möglich, dass der Temperatursollwert erreicht wird, wenn der Feuchtigkeitssollwert noch nicht erreicht ist. In thisem Fall forciert der Controller die Kuhlung noch weiter, indem er die Temperatur unter den eingestillten Sollwert senkt.
Um ein zu starkes Absinkender Lufttemperatur im Raum zu vermeiden, verwendet der Controller die Heizvorrichtungen, die im Gerät vorhanden sind, um die Luft nachzuheizen.
10.7 Kontrolle der Stromversorgung
Die Geräte konnen mit Schutzvorrichtungen ausgestattet werden, die für den Fall von falschen Verbindungen der Phasensequenz oder von Spanningsänderungen außerhalb der vorgesehenen Grenzwerte während des Betriebs dienen.
Die Schutzvorrichtungen bestehen aus Relais, die mit einem elektrischen Kontakt den Alarm an einem digitalen Eingang des Controllers anzeigen (der betreffende digitale Eingang ist im Schaltplan angegeben).
In der Einheit kann auch ein Relais für die Kontrolle der richtigen Phaseansequenz installiert sein, ein Relais für die Kontrolle der Versorgungsspannung oder ein Relais, das beide Funktionen verwaltet.
10.7.1 Phaseensequenz
Die Verwaltung des falschen Anschlusses der Phaseansequenz an der Einheit erfolgt mit einem dedizierten Relais. Bei einem falschen Anschluss der Phaseansequenz öffnet das Relais einen elektrischen Kontakt und Alarm AL55 erscheint am Display des Controllers.
Der falsche Anschluss der Phasensequenz kann erst bei der Installation der Einheit oder bei Arbeiten an der Stromversorgungsleitung überprüft werden.
Um den richtigen Anschluss herzustellen, muss die Spannung von der Einheit genommen. Wenn anschließend die Versorgung wieder eingeschaltet wird, erlischt der Alarm.
10.7.2 Mindest-/Höchstspannung
Der Controller kann Situationen steuern, die eintreten können, wenn sich die Versorgungsspannung des Geräts ändert und zu stark von den Sollwerten abweicht.
10.7.3 Fast Restart
Die Aktivierung der Funktion Fast Restart erhöht – wenn ein Ultracap vorhanden ist, der die Stromversorgung des Controllers aufrechtenhalt – die maximale Reduzierung der Einschaltverzogung für die Verdichter der Einheit.
Das ist möglich, weil der Controller mit der Zahlung der Mindestzeit OFF in dem Moment beginnnt, in dem das Ausschalten durch einen Blackout erfolgt.
Der Controller erfasst die Probleme der Hauptstromversorgung mittels eines digitalen Eingangs und verwaltet diese wie Alarme.
Zum Schutz der Universehrheit der Verdichter verwaltet der Controller die maximale Anzahl von Anlassvorgängen pro Stunde mittels einer Verzögerung zwischen zwei aufeinander folgenden Anlassvorgängen.
Das schnelle Wiederanlaufen nach einem Stromausfall hängt von der Temperaturforderung ab. Dazu muss die Anforderung nach Kuhlung oder Entfeuchtung sowie der Offset der Aktivierung von mindestens einem Verdichter vorliegen.
Die Funktion Fast Restart beeinträchtigt nicht die Integrität der Verdichter und begrenzt auf jeder Fall die Anzahl von Schnellen Anlaufvorgängen pro Stunde und pro Tag.
10.8 Steuerung der Schieber
Neben der Ernueeration der Raumluft kann der Controller andere Funktionen in Verbindung mit der Verbesserung von Komfort und Wirtschaftlichkeit der Anlage steuern.
Welche Funktionen gesteuert werden konnen, hangt von der Zahl der Schieber in der Einheit ab:
- Einheit mit 2 Schiebern: nur Luftnerneuerung.
- Einheit mit 3 Schiebern: wenn Free Cooling / Free Heating vorhanden ist.
- Einheiten mit 4 Klappen, wenn zusätzlich zur freien Kuhlung / freien Heizung ein Wärmerückgewinnungssystem eingebaut ist.
Die Steuerung der Schieber kann linear oder proportional erfolgen.
Einheit mit 2 Schiebern
Bei Einheiten mit 2 Schiebern ist ein Schieber für Frischluft von außen und einer für die Umluft vorhanden.
Normalerweise ist ihre Funktion komplementär: Der Außenluftschieber ist prozentual so welt geöffnet, wie der Umluftschieber geschlossen ist.
Einheit mit 3 Schiebern
Bei Einheiten mit 3 Schiebern sind ein Schieber für den Außenluftausstausch, einer für die Abluft und einer für die Umluft vorhanden.
Normalerweise ist der Außenluftschieber so welt geöffnet wie der Abluftschieber, während der Umluftschieberkomplementär zu den anderen beiden ist: Außenluft- und Abluftschieber sind prozentual so welt geöffnet, wie der Umluftschieber geschlossen ist.
Einheit mit 4 Schiebern
Bei Einheiten mit 4 Schiebern ist im Vergleich zu den Geräten mit 3 Schiebern noch ein zusätzlicher, vierter vorhanden. Der vierte Schieber ist ein weiterer Außenluftschieber.
Er ermoigt den Durchsrom der Auouluft durch den Wärmerückgewinner, wenn die Rückgewinnung in Betrieb ist. Im Free-Cooling-Betrieb ist er geschlssen.
Wenn der Wärmerückgewinner nicht für 100% des Luftdurchsatzes der Einheit ausgelegt ist, gibt es noch einen füsten Schieber. Es handelt sich um einen weiteren Abluftschieber, der im Free-Cooling-Betrieb verwendet wird, um den Rückgewinnungs-Wärmetauscher zu überbrücken.
Die betreffenden Parameter sind in der Tabelle angegeben.
| Parameter Min Max | UM Beschreibung | |||
| DA43 | 0.0 | 50.0 | °C | Außenluft - Öffnungsverringerung wegen Außenlufttemperatur - Temperaturgrenzwert Sommer |
| DA44 | -20.0 | 16.0 | °C | Außenluft - Öffnungsverringerung wegen Außenlufttemperatur - Temperaturgrenzwert Winter |
| DA45 | 0 | 100 | % | Außenluft - Öffnungsverringerung wegen Außenlufttemperatur - Min. Öffnung |
| DA52 | 0 | 3 | - | Außenluft - Betriebsstart - Konfiguration |
| DA54 | 0 | 999 | min | Außenluft - Betriebsstart - Dauer Spülung |
10.8.1 Steuerung der Schieber
Der Controller sieht zwei Betriebsarten für die Steuerung der Schieber vor: Standard und Adaptiv.
Wenn die Schieber eine feste Position beibehalten mussen, z.B. fur den korrekten Durchsatz der Frischluft, kann ein Anlagenzustand eintreten, bei dem das Signal der Schieber nicht den gewünschten Prozentsatz der Luft garantiert.
10.8.1.1 Standard-Steuerung
Die Standard-Steuerung sieht vor, dass die Schieber die Position beibehalten, unabhängig vom tatsächlichen Frischluftprozentsatz.
10.8.1.2 Adaptive Steuerung
Die adaptive Steuerung korrigiert die Öffnung der Schieber abhängig vom erforderlichen Prozentsatz der Frischluft. Damit die Steuerung aktiv ist, muss der Mischluftfuhler vorhanden sein.
Der Controller berechnet mit Hilfe der Werte Rücklufttemperatur, Außenlufttemperatur und den entspruchenden prozentualen Schieberöffnungen den theoretischen Wert der Mischluft.
Er vergleicht den berechneten Wert der Mischluft mit dem Messwert und korrigiert mit Hilfe eines PID das Signal der Schieber, bis die Differenz annuliert wird.
10.8.2 Steuerung der Schieber
Der Controller kann die Schieberregelung linear oder proportional steuern.
Die „lineare“ Steuerung erhögt die Schieberöffnung mit einem Neigungswinkel entspruchend der erforderlichen prozentualen Öffnung.
Mit der „Proportionalsteuerung" kann der Schieber eine Öffnung für den Luftstrom im Verhältnis zum verfügbaren Maximum in Höhe der erforderlichen prozentualen Öffnung herstellen.

Alle Einheiten, die mit Schiebern ausgestattet sind, werden standardmäßig auf die Proportionalsteuerung eingestellt.
10.8.3 Starten der Einheit
Beim Starten der Einheit konnen Steuerungen vorgesehen sein, die besondere Schieberregelungen erfordern.
Wenn beim Anlagenstart weder Spulung noch Umwälzung vorgesehen sind, bereitet der Controller unabhängig von der Zahl der vorhandenen Schieber ihre Öffnung mit dem Prozentsatz vor, der für den Luftausstausch eingestellt ist.
10.8.4 Spulung
Die Spulung ist der Austausch der Raumluft. Er wird durch den Ausstoo der gesamten Rückluft und die Einleitung nur von Außenluft in den Raum erreicht.
Wenn beim Starten der Einheit die Spulung vorgesehen ist, muss Parameter DA52 auf 1 gestellt sein.
Während der Spulvorgang lauft, behält der Controller den Ablut- und Außenluftschieber bei maximaler eingestellter Öffnung und den Umluftschieber in der entsprechenden Schließposition, und bzw für die Dauer, die in Parameter DA54 eingestellt ist.
Wenn Parameter DA53 auf 0 gestellt ist, bedeutet das, dass die Spulung ohne Eingriff der Temperaturregelung für die Luft erfolgt. Wenn Parameter DA53 auf 1 gestellt ist, ist die Temperaturregelung während der Spulung aktiv.
Wenn die Spulung bei aktiver Temperaturregelung erfolgt, kann die Schieberposition durch Bedingungen bestimmt werden, die vom Verdichterbetrieb abhängen.
Während die Spulung lauft, blinkt in der Hauptmaske die Taste, die eine manuelle Unterbrechung vor Ablauf der in Parameter DA54 vorgesehenen Dauer erhögt.
10.8.5 Luftumwalzung
Die vollständige Luftumwaltung beim Anlagenstart oder nach einem Spulvorgang ermittelte, die eingestellten Temperatur- und Feuchigkeitssollwerte schneller zu erreichen.
Wenn beim Starten der Einheit nur die Luftumwaltung vorgesehen ist, muss Parameter DA52 auf 2 gestellt sein.
Wenn Parameter DA52 auf 3 gestellt ist, erfolgt vor der Umwälzung eine Spülung.
Während die Luftumwätzung lauft, hält der Controller den Abluft- und Außenluftschieber geschlossen und den Umluftschieber offen, undzar für die Dauer, die in Parameter DA55 eingestellt ist.
Wenn Parameter DA53 auf 0 gestellt ist, bedeutet das, dass die Spulung ohne Eingriff der Temperaturregelung für die Luft erfolgt. Wenn Parameter DA53 auf 1 gestellt ist, ist die Temperaturregelung während der Spulung aktiv.
Während die Luftumwälzung lauft, blinkt in der Hauptmaske die Taste, die eine manuelle Unterbrechung vor Ablauf der in Parameter DA55 vorgesehenen Dauer erhögt.
10.9 Hilfsheizung
Neben dem Heizbetrieb mit Hilfe des Kuhlkreises kann der Controller andere Wärmequellen steuern: Dies konnen elektrische Widerstände oder ein Heißwasserregister mit eventueller Zustimmung für einen Heizkessel oder Brenner sein.
Die Logik im Controller istwerkseitig mit Bezug auf die Konfiguration der Einheit eingestellt.
Die Freischaltung der Heizung und die Funktionsgiken können personalisiert werden.
Die betroffenen Parameter sind in der Tabelle angegeben.
| Parameter Min Max | UM Beschreibung | ||
| STH57 0 1 - Hilfsheziehung - Sommererbetrieb - Art der Temperaturkontrolle | |||
| STH58 10.0 35.0 °C Hilfsheziehung - Sommererbetrieb - Sollwert | |||
| STH59 0.0 25.0 °C Hilfsheziehung - Sommererbetrieb - Proportional - Offset Temperatur | |||
| STH60 0.0 25.0 °C Hilfsheziehung - Sommererbetrieb - Proportional - Aktivierungsdifferential | |||
| STH61 0 100 % | Hilfsheziehung - Sommerbetrieb - Proportional - Offset Temperatur - Mindestanforderung | ||
| STH62 0 100 % Hilfsheziehung - Sommerbetrieb - Proportional - Höchstanforderung | |||
| STH91 0 1 - Hilfsheziehung - Winterbetrieb - Art der Temperaturkontrolle | |||
| STH93 0.0 25.0 °C Hilfsheziehung - Winterbetrieb - Proportional - Offset Temperatur | |||
| STH94 0.0 25.0 °C Hilfsheziehung - Winterbetrieb - Proportional - Aktivierungsdifferential | |||
| STH95 0 100 % | Hilfsheziehung - Winterbetrieb - Proportional - Offset Temperatur - Mindestanforderung | ||
| STH96 0 100 % Hilfsheziehung - Winterbetrieb - Proportional - Höchstanforderung | |||
10.9.1 Gesteuerte Vorrichtungen
Der Controller steuert die installierten Vorrichtungen, dies konnen sein:
-
elektrische Widerstände, getrennt in eine oder zwei Leistungsstufen,
-
ein Heißwasserregister mit analogem Signal, um die Öffnung eines Ventils zu regeln, und eine digitale Zustimmung, um eine Pumpe zu steuern, die sich einschaltet, sobald das Ventil sich öffnet. Mit dieser Steuerung ist die Funktion Frostschutz vorgesehen.
ein Heizkessel, der von einem analogen Signal und einer digitalen Zustimmung gesteuet wird; diese aktiviert sich, sobald die anlage Anfrage vorliegt. Mit dieser Steuerung ist ein digitaler Eingang vorhanden, um dem Controller eventuelle Alarmmeldungen des Heizkessels zu übermitteln, und die Funktion Frostschutz ist vorgesehen. - ein Brenner, der von einem analogen Signal und einer digitalen Zustimmung gesteuert wird; diese aktiviert sich, sobald die analoge Anfrage vorliegt. Mit dieser Steuerung ist ein digitaler Eingang vorhanden, um dem Controller eventuelle Alarmmeldungen des Brenners zu übermitteln.
Mit Hilfe des Parameters STH55 kann die Hilfsheziehung freigeschaltet werden für:
- nur den Sommerbetrieb als Nachheizung in der Entfeuchtungsphase,
- nur den Winterbetrieb als einzige Quelle, wenn der Kuhlkreis keine Zyklusumkehrung vorsieht, oder als Ergänzung der Heizung mit dem Kuhlkreis,
- sowohl für den Sommer- als auch für den Winterbetrieb.
Funktion Frostschutz
Die Funktion Frostschutz, die mit der Steuerung des Heizwasserregisters und mit Heizkessel vorgesehen ist, wird aktiviert, wenn die Einheit in Betrieb ist und kein Heizbedarf vorliegt, wenn die Außenlufttemperatur unter dem eingestellten Wert in Parameter STH136 liegt.
Im Fall des Heiwsasserregisters offnet der Controller, wenn die Funktion Frostschutz aktiviert wird, das Ventil, das sie steuert, mit dem Wert, der in Parameter STH137 eingestellt ist, und aktiviert die Umwälzpumpe.
Im Fall des Heizkessels sendet der Controller, wenn die Funktion Frostschutz aktiviert wird, die Anforderung, die in Parameter STH137 eingestellt ist, sowie die Zustimmung zur Aktivierung an den Kessel.
10.9.2 Nachheizen
Wenn der Wert in Parameter STH55 auf 1 eingestellt ist, dann ist die Hilfsheziehung nur für den Sommerbetrieb als Nachheziehung beim Entfeuchten konfiguriert. Die Regelung kann proportional oder PID sein, je nach dem Wert, der in Parameter STH57 eingestellt ist. Der Wert in Parameter STH56 bezeichnet den Bezugsfuhrer für die Regelung, die mit dem in Parameter STH58 eingestillten Sollwert erfolgt.
10.9.3 Aktivierung in Zeitabschnitten
Die Einheit kann automatisch mit Hilfe von Zeitabschnitten gesteuert werden. Die Steuerung erhögt das Anhalten, die Änderung der Sollwerte und den Betriebsartenwechsel.
Die betroffenen Parameter sind in der Tabelle angegeben.
| Parameter Min Max | UM Beschreibung | |||
| ES1 0 144 h Zeitabschnitt 1 - Beginn | ||||
| ES2 0 144 h Zeitabschnitt 1 - Ende | ||||
| ES3 0 144 h Zeitabschnitt 2 - Beginn | ||||
| ES4 0 144 h Zeitabschnitt 2 - Ende | ||||
| ES5 0 144 h Zeitabschnitt 3 - Beginn | ||||
| ES6 0 144 h Zeitabschnitt 3 - Ende | ||||
| ES7 0 15 - Sollwertänderung - Montag | ||||
| ES8 0 15 - Sollwertänderung - Dienstag | ||||
| ES9 0 15 - Sollwertänderung - Mittwoch | ||||
| ES10 0 15 - Sollwertänderung - Donnnerstag | ||||
| ES11 0 15 - Sollwertänderung - Freitag | ||||
| ES12 0 15 - Sollwertänderung - Samstag | ||||
| ES13 0 15 - Sollwertänderung - Sonntag | ||||
| ES14 | -25.0 | 25.0 | °C | Sollwertänderung - Mechanisches Kühlen - Offset |
| ES16 | -25.0 | 25.0 | °C | Sollwertänderung - Mechanisches Heizen - Offset |
| ES18 0 15 - Einheit ausschalten - Montag | ||||
| ES19 0 15 - Einheit ausschalten - Dienstag | ||||
| ES20 0 15 - Einheit ausschalten - Mittwoch | ||||
| ES21 0 15 - Einheit ausschalten - Donnnerstag | ||||
| ES22 0 15 - Einheit ausschalten - Freitag | ||||
| ES23 0 15 - Einheit ausschalten - Samstag | ||||
| ES24 0 15 - Einheit ausschalten - Sonntag | ||||
| ES26 0 144 h Zeitabschnitt 4 - Beginn | ||||
| ES27 0 144 h Zeitabschnitt 4 - Ende | ||||
| ES31 0 15 - Aktivierung | Heizbetrieb - Montag | |||
| ES32 0 15 - Aktivierung | Heizbetrieb - Dienstag | |||
| ES33 0 15 - Aktivierung | Heizbetrieb - Mittwoch | |||
| ES34 0 15 - Aktivierung | Heizbetrieb - Donnnerstag | |||
| ES35 0 15 - Aktivierung | Heizbetrieb - Freitag | |||
| ES36 0 15 - Aktivierung | Heizbetrieb - Samstag | |||
| ES37 0 15 - Aktivierung | Heizbetrieb - Sonntag | |||
Es konnen bis zu 4 Zeitabschnittte mit den Parameterpaaren fur Beginn und Ende des Intervals eingestellt werden.
Jedem Wochentag kann eine Kombination der eingestellen Abschnittte zugeordnet werden, um den Sollwert zu ändern, das Gerät abzuschalten und die Betriebsart zu ändern.
Die Änderung des Sollwerts innerhalb des vorgesehen Zeitabschnitts erfolgt durch Anwendung eines „Offsets" im Vergleich zum aktiven Betriebswert.
Der aktive Betriebswert ergibt sich aus dem im Parameter eingestellten Wert und eventuelle externe Ausgleichsvorgänge.
Der Offset-Wert kann sowohl positiv als negativ sein. Im ersten Fall wird er zum Betriebssollwert addiert, im zweiten Fall davon abgezogen.
Es kann ein Offset-Wert für den Kühlbetrieb und einer für den Heizbetrieb eingestellt werden.

Wenn die Hilfsheizung gesteuert wird, behält sie bei der Aktivierung der Zeitabschnittte im Kuhlbetrieb den Sollwert bei, der in Parameter STH58 eingestellt ist, während sie sich im Heizbetrieb entsprechend dem Offsetändert.
10.1 Einleitung
Der Controller ist programmiert, um unter sicheren Bedingungen die die Einheit darstellenden Komponenten zu verwalten, indem deren Betrieb bei sich ändernden Bedingungen geregelt wird, um einen gleichbleibenden Betrieb zu gewährleisten.
Im Rahmen dieser Verwaltung greift der Controller bei sich nahernden gefährlichen Bedingungen ein und begrenzt den Betrieb der Einheit teilweise oder vollständig.

Durch Berühren these Ions erhalt man Zugriff auf das Menu ,Alarme". Wenn das Icon rot ist, ist mindestens ein Alarm aktiv; wenn es grau ist, ist kein Alarm aktiv.
In nachsten Kapitel sind die Codes mit den entsprechenden Beschreibungen der verschiedene Zustände aufgeführrt, die im Alarmmenu erscheinen können.
Wenn sowohl bei laufender als bei stillstehender Einheit Mitteilungen festgestellt werden, ist so bald wie möglich der Kundendienst zu kontaktieren und der Code und die Beschreibung der Mitteilung mitzuteilen. Dann ist den Anweisungen des Kundendienstes Folge zu leisten.

Keine Initiativen ergreifen, bevor der Kundendienst kontaktiert wurde.
10.2 Alarmtable
In der Folge ist das Verzeichnis der Alarmcodes mit den entsprechenden Beschreibungen aufgeführt.
| Code Beschreibung Code Beschreibung | |||
| AL1 Alarm Fehler interner Speicher AL29 Alarm niedrige | Temperatur der Rückluft | ||
| AL5 Alarm Luftstrom von Differentialdruckumformer AL30 | Alarm hohe Temperatur der Auslassluft | ||
| AL6 | Kreislauf 1 - Hochdruckalarm vom Druckschalter | AL31 Alarm niedrige Temperatur der Auslassluft | |
| AL7 | Kreislauf 2 - Hochdruckalarm vom Druckschalter | AL32 | Begrenzung der Temperatur der Auslassluft aktiviert |
| AL10 Kreislauf 1- Alarm hoher Druck von Umformer AL33 | Kreislauf 1 - Externe Belüfung - Alarm Überlastungsschutz | ||
| AL11 Kreislauf 2- Alarm hoher Druck von Umformer AL34 | Kreislauf 1 - Externe Belüfung - Alarm Überlastungsschutz | ||
| AL12 Alarm hohe Feuchtigkeit der Rückluft AL35 | Versorgung Lüfung - Alarm Überlastungsschutz | ||
| AL13 Alarm niedrige Feuchtigkeit der Rückluft AL36 Zurück | Lüfung - Alarm Überlastungsschutz | ||
| AL14 Alarm Filter verschmutzt | AL51 Kreislauf 1 Verdichter 1 - Inverter blockiert | ||
| AL17 BMS - Alarm Kommunikationsfehler | AL52 c.pCOe 1 - Alarm Kommunikationsfehler | ||
| AL18 | Kreislauf 1 - Verdichter 1 - Alarm Überlastungsschutz | AL53 c.p | COe 2- Alarm Kommunikationsfehler |
| AL19 | Kreislauf 1 - Verdichter 2 - Alarm Überlastungsschutz | AL54 c.p | COe 3 - Alarm Kommunikationsfehler |
| AL20 | Kreislauf 2 - Verdichter 1 - Alarm Überlastungsschutz | AL55 Alarm falsche Phasensequenz | |
| AL21 | Kreislauf 2 - Verdichter 2 - Alarm Überlastungsschutz | AL57 | Kreislauf 1 - Verdichter 1 - Alarm hohe Temperatur Ablass |
| AL26 | Begrenzung der Temperatur der Rückluft aktiviert | AL58 | Kreislauf 2 - Verdichter 1 - Alarm hohe Temperatur Ablass |
| AL27 | Alarm hohe Temperatur der Außenluft | AL59 | Kreislauf 1 - Verdichter 2 - Alarm hohe Temperatur Ablass |
| AL28 Alarm hohe Temperatur der Rückluft AL60 | Kreislauf 2 - Verdichter 2 - Alarm hohe Temperatur Ablass | ||
| AL61 | Alarm Fehler Führer - Kreislauf 1 - Verdichter 1 - Temperatur Ablass | AL136 | Kreislauf 1 - Alarm niedriger Druck von Druckwächter |
| AL62 | Alarm Fehler Führer - Kreislauf 2 - Verdichter 1 - Temperatur Ablass | AL137 | Kreislauf 2 - Alarm niedriger Druck von Druckwächter |
| AL63 | Alarm Fehler Führer - Kreislauf 1 - Verdichter 2 - Temperatur Ablass | AL154 | Leckanzeigealarm |
| AL64 | Alarm Fehler Führer - Kreislauf 2 - Verdichter 2 - Temperatur Ablass | AL159 | Alarm Feuer / Rauch |
| AL65 Alarm Fehler Führer - Temperatur der Rückluft AL160 Treiber Ventil 1 - Alarm Kommunikationsfehler | |||
| AL70 | Alarm Fehler Führer - Temperatur der Auslassluft | AL161 Treiber Ventil 2 - Alarm Kommunikationsfehler | |
| AL72 | Alarm Fehler Umformer - Differenzdruck der Rückluft | AL162 CPY-Befeuchter - Allgemeiner Alarm | |
| AL73 | Alarm Fehler Umformer - Statischer Druck des Rücklaufkanals / Differentialdruck Korridor | AL163 CPY-Befeuchter - Allgemeine Anzeige | |
| AL74 Alarm Fehler Führer - CO2-Luft Qualität AL164 CPY-Befeuchter - Alarm Kommunikationsfehler | |||
| AL75 Alarm Fehler Führer - VOC-Luft Qualität AL166 Inverter 1 - Alarm Kommunikationsfehler | |||
| AL78 | Alarm Fehler Führer - Relative Feuchtigkeit der Rückluft | AL170 Kreislauf 1 - Alarm geringe Überhitzung | |
| AL79 | Alarm Fehler Führer - Relative Feuchtigkeit der Außenluft | AL171 Kreislauf 2 - Alarm geringe Überhitzung | |
| AL80 | Alarm Fehler Führer - Temperatur der Außenluft | AL183 Kühlsollwert niedriger als Heizsollwert | |
| AL91 Alarm Fehler Führer - Mischlufttemperatur AL184 | Kreislauf 1 - Die Abtauung wurde für die maximale Zeit beendet | ||
| AL94 | Alarm Fehler Umformer - Kreislauf 1 - Verflüssigungsdruck | AL185 | Kreislauf 2 - Die Abtauung wurde für die maximale Zeit beendet |
| AL95 | Alarm Fehler Umformer - Kreislauf 2 - Verflüssigungsdruck | AL191 | Höchstanzahl Fast-Restart in 1 Stunde erreicht |
| AL98 | Alarm Fehler Umformer - Kreislauf 1 - Verdampfungsdruck | AL192 | Höchstanzahl Fast-Restart in 24 Stunden erreicht |
| AL99 | Alarm Fehler Umformer - Kreislauf 1 - Verdampfungsdruck | AL201 Min./Max. Spannung | |
| AL102 | Alarm Fehler Führer - Kreislauf 1 - Ansaugtemperatur | AL203 Kreislauf 1 - Niedriger Verdampfungsdruck | |
| AL103 | Alarm Fehler Führer - Kreislauf 2 - Ansaugtemperatur | AL204 Kreislauf 2 - Niedriger Verdampfungsdruck | |
| AL106 | Alarm Fehler Umformer - Differentialdruck der Auslassluft | AL209 Externer Alarm | |
| AL107 | Alarm Fehler Umformer - Statischer Druck des Versorgungskanals / Differentialdruck Korridor | AL210 Alarm Fehler EEPROM | |
| AL114 | Kreislauf 1 - Niedrige Druckdifferenz | AL212 | Alarm Fehler Zugriff auf internen Speicher |
| AL115 | Kreislauf 2 - Niedrige Druckdifferenz | AL247 | Kreislauf 1 - Verdichter 1 - Außenhalb Kurve |
| AL127 Kreislauf 1 - Verdichter 1 - Alarm Wartung AL250 | Widerstand | 1 - Alarm Überlastungsschutz | |
| AL128 Kreislauf 1 - Verdichter 2 - Alarm Wartung AL251 | Widerstand | 2 - Alarm Überlastungsschutz | |
| AL131 Kreislauf 2 - Verdichter 1 - Alarm Wartung AL258 | Kessel | Allgemeiner Alarm | |
| AL132 Kreislauf 2 - Verdichter 2 - Alarm Wartung AL259 | Brenner | Allgemeiner Alarm | |
| AL135 Versorgung Lüfung - Alarm Wartung | - | ||
Sommaire
11 Introduction 75
11.1 En général 75
20.2.1 Dynamische instelling
Eivai duvatov va opioe Tia Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae Tn ae

Eav diaxeipieote n (Bonntikn) eepaovn, e Tnv evpyooinon twv wpiawv zwuvv uengnc 0a diatnpnei to setpoint to oioio exi opotc i onnv npapaeTpo "STH58" -evw kat a tn thepavan 0a trokila avaloyw c Tnv tni "offset".
35.1 Eioaywy
O eeyktc eivai troypaumatioevoc va diaxepizetai e aopalaia ta eapntmuata tou ataprtzov tn movada, Tpoaaupozovtac n aeitoupyia tou kaowc ai ouvthekc Toi kaiauv me kotnT thi npon Tc atpokottns aeitoupyiac. Tio paoio autnc ts diayepionkrai TEPiTTwON ETTIKIVDuvwov uovnkwv, o eeyktnc Tapeubetaivei TepiopiOvtae vpei n PnpwC tn aeitoupyia tn movadac.

Ayyicovtac ta eapntmuata tou kukwpatoc, mtopeite va atoktnote Tp0aon otic nnpopopiec kai tic npapetpouc tou oxeticovtae auto. zepintwn Tou to Eikovidio evai kokkivo, evac toulambdaiotov ouvayepucic evai evpyoc.Eav [to Eikovidio] evai ykpi, dev utapxei evepyoc ouvayepuc.
To eioevo kepaiao Tepiex Kiokouc me TIC oxetikc Tepiypapc yia TIC diapoec ouvthetak c Tou evextai va e paviotou vtoeou twovuayepwv.