XEV1R22T2ER - Auto-Ladegerät HAGER - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts XEV1R22T2ER HAGER als PDF.
Benutzerfragen zu XEV1R22T2ER HAGER
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Auto-Ladegerät kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch XEV1R22T2ER - HAGER und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. XEV1R22T2ER von der Marke HAGER.
BEDIENUNGSANLEITUNG XEV1R22T2ER HAGER
DE Installationsanleitung - S. 46 Ladestation für Elektrofahrzeuge
Sommaire
-
Äußere Beschreibung 47
-
Installation 48
2.1. Gehäuse öffnen 48
2.2. Befestigung......48
-
Elektrischer Anschluss 50
-
Elektrische Schutzvorrichtungen der Ladestationen....54
4.1. Bauseitige Installation - Anforderungen an die Schutzeinrichtung ....54
-
Optionaler Kabelhalter 56
-
Konfiguration am Gerät....57
-
Anschluss 58
-
Erstinbetriebnahme....59
-
Aktivierung des Wlan Hotspots....59
-
Softwarekonfiguration der Ladestation 60
10.1. Zugriff auf den Webserver 60
10.2. Anmeldung 60
10.3. Konfigurator 60
10.4. Konfigurationsparameter 61
-
Innenansicht....62
-
Wartung 64
12.1. Einführung 64
12.2. Normale Funktion....64
12.3. Hinweise Fehlfunktionen 64
12.4. Elektrischer Wartung 65
- Technische Eigenschaften 66

Sicherheitshinweise
- Installation und Montage von Elektrogeräten dürfen nur von Elektrofachkräften durchgeführt werden. Die in den jeweiligen Ländern geltenden Unfallverhütungsvorschriften müssen eingehalten werden. Bei Nichtbeachtung der Installationshinweise können Schäden am Gerät, Brände oder andere Gefahren entstehen.
- Bitte beachten Sie bei Installation und Einbau der Kabel die Vorschriften und geltenden Normen für Schutzkleinspannungs-Stromkreise (SELV).
- Vor Arbeiten am Gerät vorgeschalteten Leitungsschutzschalter spannungsfrei schalten.
Nach dem Öffnen der Ladestation prüfen, ob alle Zuleitungen stromlos sind.
- Bei der Installation der Ladestation darauf achten, dass Umgebungsbedingungen wie Regen, Nebel, Schnee, Staub oder Wind weder beim
Arbeiten am Gerät noch beim Wiedereinschalten der Stromversorgung eine Gefahrenquelle darstellen
- Denken Sie auch an alle Leistungsschalter, die potentiell gefährliche Spannungen für das Gerät oder den Ladevorgang liefern.
• Stromschlaggefahr
- Trennen Sie die Verkabelung zwischen Starkstrom und Kleinspannung (Ethernet).
- Unbedingt daran denken, dass nach jedem Eingriff im Gerät die Abdeckung wieder anzubringen ist.

Entsorgung dieses Produkts (Elektro- und Elektronikaltgeräte). (Anwendbar in den Ländern der Europäischen Union und in den anderen europäischen Ländern, die über Systeme für die getrennte Abfallsammlung verfügen). Dieses Symbol auf dem Produkt oder seinen Unterlagen weist darauf hin, dass es nicht im Hausmüll entsorgt werden
darf. Da die unkontrollierte Entsorgung von Abfällen die Umwelt oder die menschliche Gesundheit schädigen kann, trennen Sie diese bitte von anderen Abfällen und recyclen Sie diese verantwortungsvoll. Sie fördern so die nachhaltige Wiederverwendung von Materialressourcen. Private Verbraucher werden gebeten, sich bei dem Händler, bei dem sie das Produkt erworben haben, oder ihrer Kommunalverwaltung zu informieren, wie das Produkt umweltgerecht entsorgt werden kann. Unternehmen werden gebeten, sich an ihre Lieferanten zu wenden und die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Kaufverträge zu prüfen. Das Produkt darf nicht mit anderen Gewerbeabfällen entsorgt werden.
Hiermit erklärt Hager, dass die Ladestationen mit der Artikelbezeichnung XEV1Rxxx der Funkanlagen-Richtlinie 2014/53/EU (RED) entsprechen.
Die CE-Erklärung ist auf der Website www.hagergroup.net abrufbar.
Nicht vertragliches Dokument. Änderungen ohne Vorankündigung vorbehalten.
Empfehlungen
Jeglicher Zugang zu den geräteinternen Bereichen, die über die in dieser Anleitung beschriebenen Bereiche hinausgehen, ist untersagt und führt zum Erlöschen der Garantie sowie jeder anderen Form der Deckung. Derartige Eingriffe können die Elektronik und/oder elektronischen Bauteile beschädigen. Diese Produkte wurden so konzipiert, dass im Rahmen der Inbetriebsetzung und der Wartungsarbeiten nicht auf diese Bereiche zugegriffen werden muss.

| a (mm) 549 |
| b (mm) 250,5 |
| c (mm) 173 |
1. Äußere Beschreibung
• Außen
LED-Anzeige
Berührungs-
sensor
RFID-Lesebereich
Platz des
Benutzeraufklebers
(Informationen zum Ladevorgang)
Rahmen
Platz für den Kabelhalter (Zubehör)
Öffnung des Gehäuses

Anschluss
Mode 3 Typ T2S
Anschluss
Mode 2
Typ TF
2. Installation
2.1. Gehäuse öffnen

Die Ladestation nur öffnen, wenn sie nicht unter Spannung steht.



Ab Werk sind weder die Vorderseite noch der Rahmen verschraubt, und das Kabel der Schnittstellenkarte ist nicht angeschlossen.


Prüfen Sie vor der Befestigung der Ladestationen, dass alle Kabel vorhanden sind:
- 3 Ph + N + PE für eine dreiphasige Ladestation, Kabelquerschnitt: 5G10 oder 5G16 flexibel oder starr.
- ein RJ45-Kabel für die Kommunikation der Controller-Karte.
- der Kabel-Mindestquerschnitt für eine Ladestation mit einem Bemessungsstrom von 32 A beträgt 10 mm ^2 .
- der maximale Kabelquerschnitt beträgt 16 mm ^2 für mehrdrähtige Kabel, 10 mm ^2 für eindrahtige Kabel.

- Das Befestigungssystem muss an den jeweiligen Befestigungsort angepasst werden, an dem das Produkt installiert wird.
• Die mitgelieferten Befestigungen sind für Beton und Mauerwerk geeignet.



Je nach Anzahl der einzuführenden Kabel sind die entsprechenden Einführungen zu bohren.
- Einführung des Kabels von hinten.
- Einführung des Kabels von oben. • Einführung des Kabels von unten.

Bitte lesen Sie das mit dem Standfuß mitgelieferte Handbuch zur Installation des Sockels und des Standfußes XEVA110 (für 1 Ladestation) oder XEVA115 (für 2 Ladestationen). Danach befolgen Sie die nachfolgenden Schritte.


2
Je nach Anzahl der einzuführenden Kabel sind die entsprechenden Einführungen zu bohren.

1
Verdrahtung der Stromversorgung der dreiphasigen-Ladestation
• Verdrahtung 3 Ph + N + PE

text_image
L3L2L1N 19 mm 16,5 mm Leitungsschutzschalter Steckdose Mode 2 (versionsabhängig) 3 Phasen einstellung max. Betriebsstrom (siehe Kapitel 6. Konfiguration am Gerät) einem Ferlier und die Status-LED leuchtet dauernhalt rot. Die zulässigen Phasenfolgen sind: • L1-L2-L3-N oder • L3-L1-L2-N oder • L2-L3-L1-N• Verdrahtung 1 Ph + N + PE

text_image
L3L2L1N 19 mm 16,5 mm Leitungsschutzschalter Steckdose Mode 2 (versionsabhängig) 1 Phase Einstellung max. Betriebsstrom (siehe Kapitel 6. Konfiguration am Gerät)2
Verdrahtung des Ethernet-Kabels RJ45 Cat. 6

3
Die perforierte Kabeleinführung einsetzten

text_image
Nach außen aus- zurichtende Seite4
Die Zugentlastung anbringen

5
Die Kabelbinder anbringen

text_image
x 36
Die Schraubenabdeckungen anbringen

Verdrahtung der Funktion Erkennung klebender Kontakte
Der Arbeitsstromauslöser - 230/415 VAC - HAGER MZ203, auch Arbeitsstromspule genannt, ist eine zusätzliche nicht obligatorische Sicherheit, als Ergänzung des obligatorischen Duos Differentialschalter + Schutzschalter, um einen vollständigen Schutz Ihrer Ladestation zu gewährleisten. Er dient zum Trennen der Stromversorgung der Ladestation, wenn das Schütz des T2/T2S-Anschlusses verklebt ist.
Der Arbeitsstromauslöser ist mit dem Schutzschalter gekoppelt und ermöglicht dessen Fernauslösung.

text_image
123456 C1 C2 ① ② C1 MZ203 C2 N L ID 30 mA ③ ④ 2A N① Elektronischer Stromzähler des Stromversorgers
② Kundenseitiger Leistungsschalter/Eingang des Stromversorgers
③ 30 mA Fehlerstromschutzschalter
④ 2A Leitungsschutzschalter
8
Verkabelung der Eingänge/Ausgänge

Die Verwaltung der Eingänge/Ausgänge kann im im Software-Konfigurator eingestellt werden. Bei der Auslieferung ab Werk ist folgendes voreingestellt:
- Eingang IN1: Wenn 230 V anliegt, -laden nicht zulässig / Lastabwurf auf 0A,
- Eingang IN2: Wenn 230 V anliegt, -Reduzierung der Ladeleistung auf 50 %
- Ausgang OUT1: Ladung beginnt -Schütz ist geschlossen.
• Eingang 1 / Eingang 2
Anwendungsfälle:
- Reduzierung des Ladens auf 50 % für eine Lastabwurffunktion,
- Laden zum Nachttarif je nach Stromtarif,
- Optimierung des Ladens im Zusammenhang mit dem Start einer Stromerzeugungsquelle (Photovoltaik, Kraft-Wärme-Kopplung).

text_image
123456 C1 C2 ① ② N 230 V 1 2 1 2 IN1 IN2 OUT ③- Ausgang 1
Verwendungsfälle:
- Ausgang der Information, dass die Ladeleistung auf 50 % reduziert wurde.
- Ausgang, der dazu dient, LED Anzeige oder Umgebungsbeleuchtung einzuschalten, die den laufenden Ladevorgang signalisiert.
- Information, dass ein Ladevorgang über eine Stromerzeugungsquelle (Beispiel: Kraft-Wärme-Kopplung) stattfindet.
Ausgang:
- 0 V bis 30 V = / 10 mA bis 500 mA
- 0 V bis 250 V ∼10 mA bis 500 mA

text_image
123456 C2①

②

text_image
300 mA 500 mA Schütz A1 1 A2 2 24 V == 230 V ~ IN1 IN2 OUT① Stromzähler des Stromversorgers
② Kundenseitiger Leitungsschutzschalter/Eingang des Stromversorgers
③ 2 A Leitungsschutzschalter
4. Elektrische Schutzvorrichtungen der Ladestationen
4.1. Bauseitige Installation - Anforderungen an die Schutzeinrichtung

Gefahr!
Lebensgefahr durch elektrischen Schlag.
Bei Berühren spannungsführender Teile kann ein elektrischer Schlag zum Tod führen.
- Vor Arbeiten am Gerät alle zugehörigen Leitungsschutzschalter freischalten, auf Spannungsfreiheit prüfen und vor Wiedereinschalten sichern.
- Spannungsführende Teile in der Umgebung abdecken.

Warnung!
Brandgefahr durch Überlastung des Gerätes.
Bei ungenügender Dimensionierung der Versorgungsleitung besteht Brandgefahr durch Überlastung des Gerätes.
- Versorgungsleitung entsprechend den technischen Daten des Gerätes auslegen.
Die Versorgungsleitung zur Ladestation bauseitig gemäß den technischen Daten des Gerätes auslegen und entsprechend den geltenden Installationsvorschriften installieren.
Anforderungen an die Schutzeinrichtung
- Jede einzelne Ladestation muss über einen separaten Fehlerstromschutzschalter mit einem Bemessungsdifferenzstrom von 30 mA abgesichert
werden. An diesen Stromkreis dürfen keine weiteren Verbraucher angeschlossen werden. - Die Schutzeinrichtung muss alle Phasen - inklusive Neutralleiter - abschalten.
- Diese Ladestation verfügt über einen 6 mA DC-Schutz und ist daher kompatibel mit RCD Typ A.
Dimensionierung der Schutzeinrichtung
- Geräte entsprechend der Typenschildangabe, den technischen Daten und der Drehschalter-Einstellung der Ladestation dimensionieren.
$$ I _ {(D r e h s c h a l t e r)} \leq I _ {(S c h u t z s c h a l t e r)} \leq I _ {(V e r s o r g u n g s l e i t u n g)} \leq I _ {(N e n n s t r o m)} $$
Je nach benötigtem Betriebsstrom können beispielsweise verwendet werden, Hager:
- Fehlerstrom-Leitungsschutzschalter 4-polig: ADX432D / ADX416D mit B-32 A / B-16 A, 6 kA,
- 30 mA Typ A oder vergleichbare Produkte.
Alternativ kann auch verwendet werden die Kombination aus, Hager:
- FI-Schutzschalter, 4-polig: CDA440D mit 40 A, 6 kA, 30 mA Typ A und
- Leitungsschutzschalter, 3-polig: MBN332 / MBN316 mit B-32 A / B-16 A, 6 kA oder vergleichbare Produkte.

text_image
NOK OKTyp A
ADX432D /
ADX416D
B-32 A / B-16 A,

text_image
40 A, Typ A CDA440D B-32 A / B-16 A, MBN332 / MBN316Bild1: Anschluss 3-phasig

Für die Schutzeinrichtungen des 1-phasigen Anschlusses sind entsprechende Geräte unter hager.de zu finden.
Bei der Auswahl unbedingt die technischen Merkmale wie für den 3-phasigen Anschluss berücksichtigen.
Erdungswiderstand

text_image
NOK IT max. 50 Ω OK TN / TTBild 2: Erdungswiderstand im Niederspannungsnetz

Maximal dürfen 5 Ladestationen an eine Erdungsklemme angeschlossen werden mit einem Erdungswiderstand von max. 50 Ω.
Überspannungsschutz

Achtung!
Beschädigung der Ladestation oder des Elektrofahrzeugs beim Ladevorgang durch hohe Spannungen.
Transiente Überspannungen durch atmosphärische Einflüsse oder Schaltvorgänge können elektronische Bauteile zerstören.
- Überspannungsschutzgeräte vor dem elektronischen Haushaltszähler (eHZ) installieren. Bei der Dimensionierung die örtlichen Gegebenheiten beachten.
Überspannungsschutzeinrichtungen für Ladestationen in öffentlichen und halböffentlichen Bereichen sind gem. DIN VDE 0100-722 vorzusehen.
5. Optionaler Kabelhalter

text_image
x 1 x 1 x 4 x 2 x 1 x 1 x 1Die Kabelhalterung kann an der Wand oder an die Vorderseite der Ladestation befestigt werden.
- Wandbefestigung

• Befestigung an der Vorderseite der Ladestation

text_image
1 2 3 Torx T30Die werksseitig eingestellten Werte (32 A Betriebsstrom für 3-phasigen Anschluss) sind zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen.
Mit dem Drehschalter wird der maximale Betriebsstrom festgelegt, mit dem Währschalter wird die Anzahl der Phasen eingestellt.
Bei unterschiedlichen Einstellungen in der Software-Konfiguration und am Gerät wird der niedrigste Wert berücksichtigt.
Der maximale Betriebsstrom kann über den Wählschalter eingestellt werden.

text_image
1 Phase 3 Phasen Wähl- schalter Empfohlener Nenn- strom des Schutz- schalters Betriebsstrom 0 40 A 32 A 1 32 A 25 A 2 25 A 20 A 3 20 A 16 A 4 13 A 5 10 A 6 6 A 7 N/A 8 N/A 9 Zurücksetzen Werkseinstel- lungenZurücksetzen auf Werkseinstellungen:
- Ladestation 2 Minuten lang ausschalten.
- Den Drehschalter auf "9" stellen.
- Die Abdeckung schließen und die Ladestation einschalten.
- Die Ladestation blinkt schnell gelb beim Einschalten.
- Die Ladestation blinkt rot, das Zurücksetzten auf die Werkseinstellungen ist erfolgt.
- Anschließend leuchtet die Ladestation dauerhaft rot, weil der Wählschalter auf 9 Zurücksetzen Werkseinstellungen steht.
- Ladestation für 3 Minuten ausschalten.
- Den Währschalter auf eine Position zwischen 0 - 6 stellen.
- Die Abdeckung wieder schließen und die Ladestation einschalten.
7. Anschluss
1
Flachbandkabel der Controller Karte anschließen.

Nicht vergessen, den Leitungsschutzschalter der Steckdose Mode 2 zu aktivieren (versionsabhängig).

text_image
2 Nm max x 8 Das Anzugsdrehmoment beachten, der IP55-Schutz könnte verloren gehen.3

5
1. Die hintere Folie des Aufklebers abziehen.

- Den Aufkleber an der vorgesehenen Stelle anbringen.

- Den vorderen Schutzfilm des Aufklebers entfernen.


Das Einschalten der Ladestation darf erst nach dem Verriegeln der Vorderseite erfolgen.
8. Erstinbetriebnahme WLAN Hotspot
Bei der ersten Inbetriebnahme nach dem Start der Ladestation (gelb blinkend) wartet die Ladestation auf eine RFID WLAN Hotspot Karte und blinkt orange.
Mit dieser RFID Karte wird der WLAN Hotspot aktiviert, um auf die Konfiguration der Ladestation zuzugreifen
Wenn 5 Minuten lang keine RFID Karte verwendet wird, wird eine fiktive Karte gespeichert und es ist nicht möglich, den Hotspot zu aktivieren.
Dieser Schritt kann rückgängig gemacht werden, indem man 10 Sekunden lang die Hand auf den vorderseitigen Helligkeitssensor legt.
Die RFID Karte kann später in der Konfigurationssoftware geändert werden, auf die über den Hotspot oder Ethernet zugegriffen werden kann.
Beim Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen wird die RFID Karte ebenfalls gelöscht.

text_image
shager
9. Aktivierung des WLAN Hotspots
Sobald eine „WLAN Hotspot“ RFID Karte gespeichert ist und dieser an das RFID-Lesegerät gehalten wird, wechselt die Ladestation in den „WLAN Hotspot“-Modus. Die Ladestation sendet ihr eigenes WLAN, mit der Standard-ID „hager-evcs-[6letzte_Zeichen_UID]“ und dem Passwort „hager[6letzte_Zeichen_UID]“.
Beispiel:ID → hager-evcs-ab4df5
Passwort -hagerab4df5

Bei IDs/ Passwörtern wird zwischen Groß- und Kleinbuchstaben unterschieden.

Bei Verlust der WLAN Hotspot Karte ist für den Zugriff auf die Konfigurationssoftware die Verwendung eines Ethernetkabels oder eine Zurücksetzung auf Werksteinstellungen erforderlich.

text_image
shager
Bevor Sie die Konfigurationssoftware verwenden, lesen Sie das Installationshandbuch der Ladestation durch.
Das Gerät darf nur von einem qualifizierten Elektriker gemäß den landesspezifischen Installationsnormen installiert und konfiguriert werden.
Einleitung
Die Ladestation ist mit einem integrierten Webserver ausgestattet, über den die Konfiguration erfolgt.
Die Ladestation ist standardmäßig als "DHCP Client" konfiguriert und benötigt demzufolge einen Router mit einer Funktion "DHCP Server", um in einem lokalen LAN-Netzwerk eingebunden werden zu können.
Wenn die Ladestation keinen DHCP-Server erkennt, weist sie sich selbst eine feste IP zu (standardmäßig: 192.168.0.100), die im Konfigurator geändert werden kann.
10.1. Zugriff auf den Webserver
Es gibt mehrere Methoden, um auf den Konfigurator der Ladestation zuzugreifen.
Der Konfigurator ist für verschiedene Bildschirmgrößen geeignet, wie zum Beispiel eines Laptops, Tablets oder Smartphones.
10.1.1. Namen der Ladestation (HostName)
Der Zugriff auf den Webserver kann direkt erfolgen, indem Sie den Namen der Ladestation (Host name) in einen Webbrowser eingeben.
Die genaue Adresse ist für jede Ladestation einzigartig und enthält die letzten 6 Stellen des UID-Codes (Unique ID-Code), den Sie auf dem Produktetikett bzw. auf dem seitlichen Konfigurations-Etikett finden.
Format der URL: https://hager-evcs-[6letzte_Zeichen_UID]/ (zum Beispiel: https://hager-evcs-ab4df5/).
10.1.2. IP-Adresse der Ladestation
Der Zugriff auf den Webserver erfolgt über die Eingabe der IP-Adresse der Ladestation in einen Webbrowser.
Die IP-Adresse der Ladestation kann über eine App Typ „IP Scanner“ erkannt werden, die im gleichen lokalen LAN-Netzwerk verwendet wird.
Wenn die Ladestation keinen DHCP-Server erkennt, geben Sie Ersatz-IP-Adresse ein (standardmäßig: https://192.168.0.100/).
Die IP-Adresse der Ladestation im Hotspot-Modus lautet https://10.0.0.1/.
10.2. Anmeldung
Der Konfigurator ist durch einen Benutzername und ein Passwort geschützt.
Standardmäßig sind dies folgende Logindaten:
Benutzername: admin
Passwort: 1234
Bei der ersten Anmeldung werden Sie aufgefordert, dass Passwort zu ändern und ein „starkes“ Passwort festzulegen. Ein „starkes“ Passwort muss folgenden Vorgaben entsprechen:
-
mindestens 8 Zeichen,
-
mindestens 1 Sonderzeichen,
-
mindestens ein Zeichen in Großschreibung,
-
mindestens ein Zeichen in Kleinschreibung,
-
mindestens eine Zahl enthalten.
Das Passwort kann im Konfigurator nachträglich geändert werden.
Bei Verlust dieser Logindaten oder nach 10 falschen Eingaben muss die Ladestation auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden. Achtung, durch das Zurücksetzen auf Werkseinstellungen werden auch sämtliche Parameter zurückgesetzt.
10.3. Konfigurator
Der Konfigurator hat 4 Funktionen mit folgenden einstellbaren Parametern:
-
Konfiguration: Ermöglicht die Konfiguration der allgemeinen Einstellungen der Ladestation,
-
Live Debug: zeigt den Status der Ladestation für die Planung der Wartungseingriffe an,
-
Logs: ermöglicht es, die Informationen zu den Ladevorgängen und Fehler anzuzeigen,
-
Einstellungen: dient zur Einstellung der Logindaten des Konfigurators sowie zum Zurücksetzen auf Werkseinstellungen.
10.4. Konfigurationsparameter
Mit der Schaltfläche „Speichern“ werden die Parameter übernommen.
Mit der Schaltfläche „Annullieren“ werden alle nicht gespeicherten Änderungen verworfen.
Die Schaltfläche „Neustart“ dient zum Neustarten der Ladestation.

Um bestimmte Parameter bzw. Funktionen übernehmen zu können, ist ein Neustart der Ladestation erforderlich.
10.4.1. OCPP
Ermöglicht die Verbindung mit einem OCPP-Server.
- OCPP-Server: URL-Adresse des OCPP-Servers
- Authentifizierung: Authentifizierung mit OCPP-Server
- Login: OCPP-Login
- Password: OCPP-Password
- ChargePoint ID: Kennung der Ladestation
- RFID Access: Aktivierung des RFID-Managements durch den OCPP-Server
- Wiederaufnahme des Ladevorgangs: ermöglicht die Wiederaufnahme des Ladevorgangs nach einem Stromausfall
- Dauer Wiederaufnahme: maximale Dauer des Stromausfalls für eine Wiederaufnahme des Ladevorgangs
- RFID-Tag Wiederaufnahme: RFID-ID bei der Wiederaufnahme des Ladevorgangs
10.4.2. WLAN
Dient zur Konfiguration des WLAN
WLAN Client:
- WLAN SSID: Name des WLAN Client (Router der Installation)
- WLAN Passwort: Passwort des WLAN Client
WLAN Hotspot:
- WLAN SSID: Name des WLAN Hotspot (von der Ladestation generierter Name des WLAN)
- WLAN Passwort: Passwort des WLAN Hotspot
- Hotspot Karte: Möglichkeit, WLAN Hotspot Karte hinzuzufügen/zu löschen/zu ändern.
10.4.3. Netzwerk
DHCP Client: ermöglicht die Verbindung mit einem DHCP-Server oder die Zuweisung einer festen IP-Adresse
- IP-Adresse: definiert die feste IP-Adresse
- Ersatz-IP-Adresse: definiert die IP im Fall eines DHCP-Fehlers
10.4.4. Installation
Ermöglicht die Vervollständigung der Konfiguration der Ladestation.
- Anzahl Phasen: ermöglicht es, die Ladestation auf 1 Phase oder 3 Phasen einzustellen

Unterscheidet sich dieser Wert von der Einstellung des Währschalters auf der Elektronikplatine, wird der restriktivste Wert (einphasig) verwendet.
- Maximale Stromstärke: ermöglicht es, die maximale Stromstärke einzustellen

Unterscheidet sich dieser Wert von der Einstellung des Drehschalters auf der Elektronikplatine, wird der restriktivste (kleinere) Wert verwendet.
- Phasenfolge: Ermöglicht die Rückmeldung der Zählerinformation auf die jeweils richtige Phase, wenn die Klemme nicht in der Standard-Phasenreihenfolge oder der eines Hauptzählers belegt ist.

Die Phasenreihenfolge muss eingehalten werden. Ein Fehler wird gemeldet, wenn die Status-LED dauerhaft rot leuchtet. Dies weist darauf hin, dass eine der folgenden Anschlussreihenfolgen nicht eingehalten wird: L1-L2-L3-N oder L3-L1-L2-N oder L2-L3-L1-N. Diese Schutzmaßnahme stellt sicher, dass die Verbrauchsdaten korrekt gemessen und berechnet werden.
- Eingang 1 (IN1: CHP): ermöglicht das Aktivieren dieses Eingangs
- Aktiv: ermöglicht zu bestimmen, ob der Eingang aktiv ist, eine Spannung anliegt oder nicht
- Funktion: ermöglicht, die Funktionen von Eingang1 zu bestimmen
- Eingang 2 (IN2: D/N): ermöglicht das Aktivieren dieses Eingangs
- Aktiv: ermöglicht zu bestimmen, ob der Eingang aktiv ist, eine Spannung anliegt oder nicht
- Funktion: ermöglicht, die Funktionen von Eingang2 zu bestimmen
- Ausgang 1 (OUT1): ermöglicht das Aktivieren dieses Ausgangs
- Aktiv: ermöglicht zu bestimmen, ob der Ausgang standardmäßig geöffnet oder geschlossen ist
- Funktion: ermöglicht, Funktionen des Ausgangs1 zu bestimmen
10.4.5. Erweiterte Funktionen
- Priorität: ermöglicht die Auswahl der Ladepriorität zwischen der Steckdose Mode 3 und Mode 2 (Mode 2 versionsabhängig verfügbar). Gilt wenn beide Steckdosen angeschlossen sind und das Aufladen genehmigt ist.
- Permanente Verriegelung T2S: ermöglicht die permanente Verriegelung des Steckers eines Ladekabels an der Steckdose Modus 3 Typ 2S (Ladestation mit fest verbundenem Kabel). Dazu muss das zu verriegelnde Kabel an die Steckdose Typ 2S angeschlossen und die Funktion aktiviert werden. Die Verriegelung/Entriegelung ist ab dem Neustart der Ladestation aktiviert.
- LED-Intensität: Leuchtintensität der LED einstellen
- Neustart mit Verzögerung: ermöglicht den Neustart der Ladestation mit einer kurzen Verzögerung, um Stromspitzen bei der Wiederaufnahme des Ladevorgangs zu vermeiden.
- Verzögerung Neustart: definiert die Verzögerung bis zum Neustart (0 bis 360 Sekunden).
10.4.6. Smart Charging/ISO15118
ISO15118: ermöglicht die Aktivierung der Funktionen von ISO15118 für die Kommunikation zwischen der Ladestation und dem Elektrofahrzeug.
10.4.7. Lokaler Zugriff
Ermöglicht den lokalen Zugriffe, ergänzend zu einem OCPP-Server.
Wenn die Funktion aktiviert ist, muss das Aufladen mit einer RFID Karte gestartet werden, wenn dieser in der WhiteList aufgeführt ist, ist das Aufladen genehmigt. Die WhiteList kann manuell ergänzt werden, durch die Eingabe der Kennungen der RFID Karte, oder über einen Import einer csv-Datei, oder durch das Aktivieren des Modus „Per Scan hinzufügen“ und durch das Lesen der RFID Karte auf dem RFID-Sensor der Ladestation. Eine korrekt gelesene Karte wird durch ein doppeltes grünes Blinken angezeigt.
10.4.8. Zugriff SuperUser
Ermöglicht die Unterbrechung des Ladevorgangs ohne Nutzer der Ladestation zu sein. Diese Funktion ermöglicht es dem Verantwortlichen des Standorts, einen Ladevorgang zu unterbrechen, um die Ladestation frei zu geben oder Wartung vorzunehmen.
Die SuperUserList kann manuell ergänzt werden, durch die Eingabe der Benutzernahmen der RFID Karte, das Importieren einer.csv-Datei oder durch Aktivierung des Modus „Per Scan hinzufügen“ und das Lesen der Karte am RFID-Sensor der Ladestation.
Eine korrekt gelesene Karte wird durch ein doppeltes grünes Blinken angezeigt.
10.4.9. Standard und Normen
- Phasenunsymmetrie: ermöglicht die Beschränkung der Unsymmetrie zwischen Phasen bei einer Dreiphasen-Ladestation betrieben mit einem Einphasen-Elektrofahrzeug.
- Wert der Unsymmetrie: definiert den maximalen Wert der Unsymmetrie, wenn dieser Wert erreicht wird, wird der Ladevorgang des Fahrzeugs begrenzt, um den Wert nicht zu überschreiten.
10.04.10. Wirkenergiezähler
Ermöglicht die Integration eines MID-Wirkenergiezählers für die Verrechnung.
Nur die Zähler hager ECRxxx/ECAxxx sind kompatibel. Siehe Set MID XEVA431* und XEVA433.
- Art des Wirkenergiezählers: integrierter Zähler (standardmäßig)/Typ des Zählers.
- Aufladen ohne Zähler: ermöglicht das Blockieren der Ladevorgänge bei fehlendem bzw. fehlerhaftem Zähler.
10.04.11. Live Debug
Diese Seite zeigt aktuelle und vergangene Daten und Nutzungsstatistiken der Ladestation an.
(*) Nicht in allen Ländern erhältlich
11. Innenansicht
• Elektrischer Aufbau der Ladestation

text_image
Klemmleiste Arbeitsstromauslöser Steckerbuchse für Flachbandkabel zur Schnittstelle (LED/RFID) Klemmleiste für Steckdose Mode 2 Typ TE oder TF Drehschalter für Betriebsstrom (siehe „Konfiguration am Gerät“) Wahlschalter 3/1 phasig 3Ph = links 1Ph = rechts Elektronische Kontrollkarte Ethernet-Port RJ45 Anschlussklemmleiste L3 = grau L2 = schwarz L1 = braun N = blau Erkennung 6 mA DC Leitungsschutzschalter 13 A C Charakteristik - 6 kA: Art.-Bez. MLN513 (wenn Steckdose Mode 2 vorhanden) PE-Anschluss Ethernet-Kabeldurchführung Leitungseinführung• Elektrischer Aufbau der Vorderseite

text_image
ischer Aufbau der Vorderseite Steckverbinder für Schnittstellenkarte Schnittstellenkarte12. Wartung
12.1. Einleitung
Die Ladestation bietet eine Reihe von Kontrollparametern, die es ermöglichen, während sämtlicher Betriebsphasen eine Diagnose durchzuführen. Die Ergebnisse sind im integrierten Software-Konfigurator auf der Seite „Live Debug“ und „Logs“ zu finden.
12.2. Normaler Betrieb
| Status LED | |
| RFID Karte akzeptiert Grün blinkt 2x | |
| RFID Karte abgelehnt Rot blinkt 2x | |
| Prüfen und Bestätigen der RFID-Karte Weiβes Dauerlicht | |
| Ladestation bereit ohne Fahrzeug | Grünes Dauerlicht wenn free access, sonst grünes und weißes Blinken |
| Ladevorgang läuft Pulsierendes grünes Licht | |
| Ladevorgang abgeschlossen Grünes Dauerlicht | |
| OCPP Ladestation reserviert Violettes Dauerlicht | |
| Lokale Kommunikation verloren oder nicht konfiguriert (Ethernet/WLAN) Weiβes Blinklicht | |
| Kommunikation mit dem OCPP Server verloren Weiβes Dauerlicht | |
12.3. Hinweise Fehlfunktionen
| Status der Ladestation LED-Anzeige | |
| Kein Fehler | siehe Statusanzeigen unter Kapitel 12.2. Normaler Betrieb |
| Fehler des Kabels der Steckdose Mode 3 (falscher PP (Proximity Plug)) | 1 x rotes Blinken |
| Fehler Kurzschluss CP (Status E) | |
| Ablehnung RFID Karte 2 x rotes Blinken | |
| Übermäßiger Stromverbrauch des Fahrzeugs | 3 x rotes Blinkenkommunikationsfehler zwisch |
| Erkennung Fehlerstrom 6 mA DC | |
| Kommunikationsfehler mit MID-Zähler 4 x rotes Blinken | |
| Hohe Temperatur - Reduzierung oder Unterbrechung des Ladevorgangs | 5 x rotes Blinken |
| Sicherung/Schutzschalter Steckdose Mode 2 offen - Schutz gegen Überstrom | |
| Kritischer Fehler: Ausfall RFID-Lesegerät | rotes Dauerlicht |
| Kritischer Fehler: Falsche Position des Stromwählschalters | |
| Kritischer Fehler: Erkennung verklebter Kontakt | |
| Kritischer Fehler: kritischer Hardwarefehler | |
| Kritischer Fehler: Ausfall des Fehlerstromsensors 6 mA DC | |
| Kritischer Fehler: Stromwählschalter auf Position 9 Zurücksetzen auf Werkseinstellungen (siehe Kapitel 6. Konfiguration am Gerät) | |
| Kritischer Fehler: defekte Stromversorgung | |
| Kritischer Fehler: Phasenfolge wurde beim Anschluss nicht beachtet |

Im Fall eines kritischen Fehlers, der durch ein rotes Dauerlicht angezeigt wird, schalten Sie die Ladestation 2 Minuten lang aus, um den Fehler zurückzusetzen.
12.4. Elektrische Wartung
Wie bei jedem Produkt der festen Elektroinstallation ist es wichtig, bei einer jährlichen Wartung alle Anschlussverbindungen der Anlage zu überprüfen. Diese müssen den folgenden Anzugsmomenten entsprechen:

Anzugsdrehmomente beachten, Stromschlaggefahr.
Anzugsdrehmomente

Fehlerstrom- und Leistungsschutzschalter 2N.m


text_image
CP / PP: 0,4 Nm Montage M3T2S: 0,6 Nm L1- L3/N/PE: 1,2 Nm L/N/PE: 0,8 Nm

text_image
L/N/PE: 0,8 Nm CP / PP: 0,4 Nm Montage M2: 0,5 Nm13. Technische Daten
| Umgebungsbedingungen | |
| Betriebstemperatur -25°C bis +50°C | |
| Lagertemperatur -35°C bis +70°C | |
| Relative Luftfeuchtigkeit 5 % bis 95 % | |
| Schutz IP 55 - IK 10 | |
| Maximale Betriebshöhe 2000 m | |
| Verschmutzungsgrad 3 | |
| Stoßspannung 4 kV | |
| Elektrische Eigenschaften | |
| Spannung 230 V / 400 V (dreiphasige Version) -15 % / +10 % | |
| Isolationsspannung Ui 250 V~ / 500 V~ | |
| Frequenz 50/60 Hz +/- 1 % | |
| Elektrischer Schutz der Ladestation | 40 A Schutzschalter, Kennlinie C, Energiebegrenzungsklasse I2t 3, an einem Stromkreis, der nicht mehr als 6 kA im Kurzschluss liefern kann (oder gleichwertig) |
| Max. Ladestrom / Ladeleistung Modus 3 Anschluss T2/T2S (versionsabhängig) | 32 A - 7 kW (einphasige Version) / 32 A - 22 kW (dreiphasige Version)16 A - 4 kW (einphasige Version) / 16 A - 11 kW (dreiphasige Version) |
| Max. Ladestrom / Ladeleistung Modus 2 TE-TF-Steckdose (versionsabhängig) | 10 A - 2300 W |
| Elektrische Schutzklasse Klasse 1 (Erdung) | |
| Überspannungskategorie 3 | |
| Erdungsschema TN, TT | |
| Mindest-/Mögliche Verdrahtung | 10 mm2 einadrig oder mehradrig / 16 mm2 mehradrigNur die Verwendung von Kupferleitern ist zulässig. |
| Kompatibilität Differentialschutz | Typ A (die 6 mA DC-Erkennung ist in die Ladestation integriert gemäß Norm NF-EN61851-1) |
| Mechanische Eigenschaften | |
| Gewicht | 6 kg |
| Höhe | 549 mm |
| Breite | 251 mm |
| Tiefe | 173 mm |
| Verpackungseigenschaften | |
| Gewicht | 7,9 kg |
| Höhe | 595 mm |
| Breite | 270 mm |
| Tiefe | 300 mm |
| Klassifizierung | |
| Versorgungseingang | Versorgungssystem für Elektrofahrzug (EV), das permanent an das Wechselstromversorgungsnetz angeschlossen ist |
| Versorgungsausgang | Wechselstromversorgungssystem für EV |
| Umgebungs- und Nutzungsbedingungen | Einsatz im Innen- und Außenbereich |
| Aufstellort | Für Zonen mit nicht beschränktem Zugang |
| Montageart | Flächenmontage an Wänden, Pfosten oder ähnlichen Positionen und Montage an Pfosten, Säulen oder Rohren.Eine horizontale Installation an einer Raumdecke oder am Boden ist verboten |
| Gerät der Klasse 1 | |
| Lademodus | Mode 3 über Anschluss T2/T2S und Mode 2 über Anschluss TE-TF (versionsabhängig) |
| Elektrischer Anschluss | Angeschlossen an den Stecker oder am Kabel oder permanent verbunden. |
| Adapter | Es darf kein Anschlussadapter zwischen der Ladestation und dem Ladekabel oder zwischen dem Ladekabel und dem Fahrzeug verwendet werden. |
| Kabellänge und Kabelverlängerung | Kabelverlängerungen des Ladekabels sind nicht zulässig. Das Ladekabel muss aus einem Stück bestehen und darf nicht länger als 10 m sein. |
| Externe Belüftung | nicht unterstützt |
• RFID-Lesegerät
| Klassifizierung | |
| Frequenzbereich 13,5 Mhz | |
| Maximal abgestrahlte Leistung 42 dBμA/m (für 13,5 Mhz) | |
| Akzeptierte Kartentypen | - MIFARE classic, 1k/4k ; MIFARE DESFire EV1 & EV2 SAM AV3- RFID ISO 14443A / B ; ISO15693.- NFC tags 1, 2, 3, 4, 5 |
• WLAN
| Klassifizierung | |
| Frequenzbereich 2,4 GHz | |
- Identifizierung der Kompatibilität der Fahrzeuge gemäß EN17186
| Wechselstrom EN 62196-2 Typ 2 | Stecker Sockel Stromsteckdose | ≤slant 480 V RMS |
HagerEnergy GmbH
Karlstraße 5
49074 Ösnabrück
Germany