Kompakt F810 - E-Bike TELEFUNKEN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Kompakt F810 TELEFUNKEN
Handbuch für Pedelecs
Handbook for Pedelecs
Manuel du Pedelec
Mit dem Pedelec-Pass kann Ihr Pedelec im Falle eines Diebstahls gegenüber der Polizei oder der Versicherung beschreiben werden. Fullen Sie diesen daher umgehend nach dem Kauf vollständig aus und bewahren Sieihn sichere auf.
Die Sachmängelhaftung kann ausschließlich unter Vorlage des Kaufbelegs und dem ausgefüllten Pedelec-Pass geltend gemacht werden.
Rahmen-NO:
Marke: Modellbezeichnung:
EAN: Schlüssel-NO:
Kaufdatum: Kaufpreis:
Typ:
City
Trekking Damen
MTB Hardtail Unisex
MTB Full Suspension
Faltrad
Motor:
Frontmotor
Mittelmotor
Heckmotor
Farbe Rahmen: Farbe Felge:
Farbe Gabel:
Reifengröbe: Sonderausstattung:
Rahmenart:
Herren
E-Mail:
Eigentümer Verkauf
Name: Name:
Vorname: Vorname:
StraBe: StraBe:
PLZ: PLZ:
Ort: Ort:
Telefon: Telefon:
E-Mail:
Inhaltsverzeichnis
Pedelec-Pass 3
Einleitung & wichtige Hinweise 5
Aufbau eines Pedelecs 10
Montage-Hinweise/Vor der ersten Fahrt 12
Pedelec-Komponenten 14
Pedelec-Komponenten-Akku 16
Pedelec-Komponenten-Bedieneinheit 19
Hilfe zur Selbsthile 27
Reinigung, Pflege, Lagerung 29
Wartung 30
Inspektionsnachweise 43
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
Sie haben sich für ein Produkt aus unserem Hause entschieden. Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen und wichtchen Ihnen viel Freude mit ihrem neuen Pedelec.
Damit ihre Fahrfreude möglichst lange anhalt, haben wir in dieser Handbuch viel Wissenschaftes rund um das Thema Pedelecs/E-Bikes zusammengefasst. Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben oder Hilfe benötigten, wenden Sie sichitte an die Verkaufsstelle Ihres Vertrauens oder kontaktieren Sie uns direkt per Telefon oder E-Mail.
Wir wünschen Ihnen allzeit gute Fahrt!
Karcher AG
Gewerbestr. 19
75217 Birkenfeld
Unser Service steht Ihnen wie folgt zur Verfugung:
Telefon: +49 (0)7082 9254-20
Telefax: +49 (0)7082 9254-24
e-mail: service@karcher-products.de
Nutzungshinweise:
Nachdruck, Übersetzung und Vervielfaltigung, auch auszugswise, ist ohne unsere vorherige schriftliche Zustimmung nicht zulässig.
Technische Änderungen gegenüber den hier erwähnten Details und Abbildungen gehalten wir uns jederzeit vor.
Die hiermit veröffentlichen Aussagen haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auch konnen sich Voraussetzungen je nach Verhandlungsstand des Gesetzgebers ändern.itte verfolgen Sie daher die Veröffentlichungen behordlicher Stellen und beachten Sie diese vorrangig und ausschließlich. Wir übernehmen keine Haftung fur aufgrund unserer Aussagen getatigter Vergehen.
Hinweise zu diesen Handbuch
Bitte lesen Sie theses Handbuch auBerst sorgfaltig durch und beachten Sie die von uns aufgehrten Hinweise. These dienen Ihrer Sicherheit und der Langlebigkeit Ihres Pedelecs.
Dieses Handbuch beinhaltet Funktionsbeschreibungen und Ausstattungsvarianten für unterscheidliche Modelle. Nicht alle beschriebenen Componenten oder Funktionen sind an Ihr dem Pedelec vorhanden. Ein rechtlicher Anspruch auf solche Componenten oder Funktionen ergibt sich hieraus nicht.
Einleitung & wichtige Hinweise
Bestimmungsgemäß Gebrauch
Benutzen Sie jeges Pedelec nur auf dem Gelände, für das es gebaut und zugelassen ist. Überbelasten Sie Ihr Rad niemals. Fahren auf geeignetem Gelände oder mit zu hoher Zuladung führt zu erhöhtem Verschleiß und kann zum Versagen von Bauteilen führen. Sturzgefahr!
Pedelecs der Firma Karcher AG sind ausschließlich für den privaten Gebrauch ausgelegt.
Wenn Sie einen Kindersitz auf dem Gepäckträger benutzen möchten, beachten Sieitte das zulässige Gesamtgewicht des Gepäckträgers (Angabe am Gepäckträger) sowie das zulässige Gesamtgewicht des Kindersitzherstellers. Umhullen Sie die Federringe unter dem Sattel sorgfältig, um ein Einklemmen der Finger des Kindes zu verhindern. Bei Montage von Kinderanhängern sowie Nachziehvorrichtungen beachten Sie zur ordnungsgemäßen Montage die Betriebsanleitung des jeweiligen Herstellers sowie das zulässige Gesamtgewicht.
Erwerben Sie ausschließlich geprüfte Kindersitze, Kinderanhänger und Nachziehvorrichtungen (z.B. DIN/GS-geprüft) und achen Sie in allen Fällen auf die korrekte Montage nach Anleitung des Herstellers. Im Zweifel befragen Sie ihren Handler vor Ort.

Wenn das maximal zulässige Gesamtgewicht des Gepäckträgers (Angabe am Gepäckträger) weniger als 27 kg beträgt, so ist dieser nicht für die Montage eines Kindersitzes zulässig.
Besondere Hinweise für Pedelecs
Einsatzbereiche Pedelec
- Benutzen Sie das Pedelec nicht für Wettkampfe.
- Vermeiden Sie größere Pfützen und fahren Sie nicht durch Wasserstellen. Das Pedelec ist davon nicht bestimmt.
- Vermeiden Sie möglichst Fahren bei extremen Witterungsbedingungen.
Hinweise zu Akku und Ladegerät
Antriebseinheit, Akku und Ladegerät sind aufeinander abgestimmt und ausschließlich zur Verwendung für Ihr Pedelec zugelassen. Benutzen sie weder den Akku noch das Ladegerät für andere Systeme.
Verwenden Sie nur zugelassene Akkutypen.
Die Ladezeit des Akkus beträgt je nach Akkukapazität zwischen ca. 5 - 6,5 h. Laden Sie den Akku maximal 1 h unbeaufsichtigt, danach sollen den Ladevorgang prufen und ggf. das Ladegerät vom Netz bzw. dem Akku trennen.
Hinweise zur Beleuchtung
Wenn Ihr Pedelec mit einem akkubetriebenen Fahrtlicht ausgestattet ist, muss der Akku bei Fahrten im Straβenverkehr immer eingesetzt sein. Damit wird gewährleistet, dass die Beleuchtung zu jeder Zeit Funktionstüchtig ist.
Hinweise zum Gesamtgewicht
Die Angabe zum zulässigen Gesamtgewicht Ihres Pedelecs befindet sich auf dem Typenschild. Dieses finden Sie am Rahmen des Pedelecs. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an ihren Fachhändler.
Hinweise zu Manipulationen des elektrischen Systems
Das elektrische System des Pedelecsarf in keinster Weise manipuliert werden. Bedenken Sie auch die Mochlichkeit, dass Ihr Pedelec in einem unbeaufsichtigten Moment von Dritten manipuliert werden konnte.
Hinweise zur ersten Fahrt mit elektrischer Unterstützung
Machen Sie sich vor der ersten Fahrt mit dem Pedelec vertraut. Denken Sie daran, dass Sie ggf. von anderen Verkehrsteilnehmern in der Geschwindigkeit falsch eingeschiedt werden konnten. Das Pedelec unterstützt Sie nur solange wie Sie selbst in die Pedale treten, umso schneller Sie treten首选 Schneller wird das Pedelec. Bei Erreichen einer Geschwindigkeit von 25km / h schaltet sich die Unter
Einleitung & wichtige Hinweise
stützung automatisch ab. Ebenso wird bei einem Bremsvorgang (Vorder- oder Hinterradbremse) die Unterstützung automatisch unterbrochen. Achten Sie daraufuf, dass die Anfahrtsilfe nicht aus Versehen im Stand z.B. an einer Ampel aktiviert wird. Ziehen Sie dazu im besten Fall immer eine Bremse, um das versehentliche Anlaufen des Motors zu verhindern.
Erfahrungsgemäß ist es von Vorteil, wenn Sie bei der ersten Benutzung die Unterstützung komplett ausgeschaltet setzen, um sich vorerst mit den Fahreigenschaften vertraut zu machen. Schalten Sie die Unterstützung ein und gewöhnen sich vorerst an die gingste Unterstützung. Diese können Sie nach und nach steigern.
Bei Arbeiten am Pedelec sowie beim Reinigen empfehlts es sich immer die Stromzufuhr zu unterbren, so dass sich das System nicht versehentlich einschalten lasst. Reinigen Sie das Pedelec nur mittels eines angefeuchteten Tuchs, vermeiden Sie das Pedelec mit einem Dampfdruckstrahler zu reinigen. Hierdurch konnte Wasser unbeabsichtigt in die Elektronik eintreten und einen Kurzschluss verursachen. Benutzen Sie keine aggressiven Reinigungsmittel, die den Lack bzw. die Kunststoffeile angreifen konnten.
Allgemeine Eckdaten zum Pedelec
Nenneistung: 250 Watt
Nennspannung: 36V DC
Abschaltgeschwindigkeit: 25 km/h
Leergewicht: ca. 25 kg
Maximal zulässiges Gesamtgewicht: 150 kg (sofern nichts anderes am Typenschild angegeben ist) 120 kg (Faltrad)
Die technischen Daten konnen je nach Modell und Ausstattung abweichen. Die Daten zu Ihr Modell entnehmer Sie dem Typenschild (EPAC-Label), das sich am Rahmen befindet.
Das Pedelec wurde nach EN 15194 / EN ISO 4210-2 gefertigt.
Der A-bewertete Emissionsschalldruckpegel an den Ohren des Fahrers ist kleiner als 70 dB(A).
Sicherheitshinweise
Bitte beachten Sie die nachfolgenden Sicherheitshinweise. Ein Nichtbeachten dieser kann zu Unfallen sowie Sach- und Personenschäden führen.
- Machen Sie sich zunachst mit den Funktionen und dem Fahrverhalten Ihres neuen Pedelecs ab-seits öffentlicher Straßen vertraut. Aufgrund des higheren Eigengewichts des Pedelecs ist dessen Bremsweg länger, als bei einem Fahrrad. Üben Sie insbesondere das Anfahren, Bremsen und Fahren in engen Kurven.
Befolgen Sie stets die Gesetze und Verkehrsregeln des jeweiligen Landes, in dem Sie das Pedelec verwenden. In Deutschland sind diese Vorschriften in der StVZO und der StVO geregelt.
-
Laut StVO hat sich jeder Teilnehmer des öffentlichen Straβenverkehrs so zu verhalten, dass kein anderer gefährdet, geschädigt oder mehr als den Umständen unvermeidbar belastigt bzw. behindert wird. Fahren Sie deshalb immer vorausschauend und umsichtig. Nehmen Sie Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer.
-
Ihr Pedelecarf nur dann auf offentlichen StraBen und Wegen gefahren werden, wenn es mit der Ausrustung ausgestattet ist, die im jeweiligen Land gesetzlich vorgeschreiben ist. Nach der StVZO muss ein Pedelec in Deutschland mit
-
zwei unabhängig voneinander funktionsfahigen Bremsen,
-
einer deutlich hörbaren Glocke,
-
einem Funktionsfähigen Frontscheinwerfer und einer Schlussleuche,
-
Speichenreflektoren bzw. reflektierenden Seitenstreifen auf der Felge oder Bereitung,
-
Pedalreflektoren,
-
einem weißen, nach vorne wirkenden Rückstrahler (wenn nicht im Scheinwerfer integriert),
-
einem roten, nach halten wirkenden Reflektor (Großflächen-Z-Reflektor)
ausgerüstet sein.
Einleitung & wichtige Hinweise
- Bei schlechten Witterungsbedingungen, wie bei Nasse, Schnee oder Glatteis sollenbesondersers vorsichtig gefahren werden oder verschieben Sie die Fahrt auf einen späteren Zeitpunkt. Insbesondere die Bremsleistung kann bei widrigen Wetterumständen stark nachlassen.
- Bei Dunkelheit und bei schlechten Sichtverhältnissen sollen immer die Beleuchtung eingeschelt. sein. Bei eingeschalteter Beleuchtung sehen Sie nicht nur better, sondern Sie werden auch von anderen Verkehrsteilnehmern better gesehen.
- Wir empfehlen das Tragen eines Fahrradhelms, um das Risiko von Kopfverletzungen zu mindern.
- Tragen Sie auffällige Kleidung mit hellen Farben und Reflexionsstreifen, damit Sie von anderen Verkehrsteilnehmern better und schneller gesehen werden.
-
Es befinden sich drehende und bewegliche Teile an Ihr dem Pedelec. Durch falsche Kleidung, unsachgemäß Handhabung oder Unaufmerksamkeit besteht Verletzungsgefahr.
-
Beinkleidung sollte enganliegend sein. Benutzen Sie ggf. Hosenklammern.
- Kleidungsstücke (z. B. Schals, Röcke, Kordeln, etc.) sollen nicht herunterhängen, da diese in die Speichen gelangen können.
-
Schuhe sollenn rutschfest sein und den Füben genugend Halt geben.
-
Das maximal zulässige Gesamtgewicht des Pedelecs darf den auf dem Typenschild (befindet sich am Pedelec-Rahmen) angegebenen Wert nicht übersteigen. Dieses maximal zulässige Gesamtgewicht beinhaltet darüber dem Pedelec, den Fahrer sowie Zuladung jeglicher Art (z. B. Korb und Seitenaschen samt Inhalt, Kindersitz incl. Kind, Anhänger samt Anhangelast). Eine Überschreitung kann zu Beschädigungen und Unfälle mit Verletzungsgefahr führen.
- Technische Veränderungen dürfen nur gemäß der StVZO und der auf dem Typenschild angegebenen DIN EN ISO vorgenommen werden. Dies gilt insbesondere für Sicherheitsrelevante Bauteile, wie z. B. Rahmen, Gabel, Lenker, Lenkervorbau, Sattel, Sattelstütze, Gepäckträger, alle Bremskomponenten (speziell Bremshebel & Bremsbeläge), Beleuchtungseinrichtungen, Tretkurbel, Laufträder, Anhängerkupplungen, Reifen und Schläuche.

Wie es bei allen Mechanischen Komponenten der Fall ist, wird ein Pedelec Verschleib und hohen Beanspruchungen ausgesetzt.
Wird die Auslegungslebensdauer eines Bauteiles überschritten, so kann das Bauteil platzlich versagen und möglicherweise zu Verletzungen des Fahrs führen.
Jede Art von Rissen, Kratzern oder Farbveränderungen an hochbeanspruchten Bereichen ist ein Hinweis darauf, dass die Lebensdauer des Bauteils erreicht wurde und dass das Teil ersetzt werden solte.
Sollten Sie unsicher sein in Bezug auf das Ersetzen von Bauteilen an Ihr hem Pedelec, insbesondere von Brems- und Radelementen, so wenden Sie sich an einen Fahrrad-Fachbetrieb.
Besondere Hinweise
Der §1 der Straβenverkehrnsordnung besagt, dass jeder Teilnehmer des öffentlichen Straβenverkehrs sich so zu verhalten hat, dass kein anderer gefährdet, geschädigt oder mehr als nach den Umständen unvermeidbar befindert oder belastigt wird. Beachten Sie dies bei jeder Fahrt! Es gelten grundsätzlich die Vorschriften der Straβenverkehrnsordnung des Landes, in dem das Pedelec gefahren wird.
- Pedelecs mit Straβenausstattung sind auf Grund der Konzeption und Ausstattung - mit und ohne Federungssysteme - dazu bestimmt, auf öffentlichen Straβen und befestigten Wegen eingesetzt zu werden. Die erforderliche Sicherheitstechnische Ausstattung wurde vom Hersteller mitgeliefert und muss vom Benutzer regelmäßiger überprüft und - falls erforderlich - instand gesetzt werden.
-
Für jeder über hinaus gehenden Gebrauch bzw. die Nichteinhaltung der Sicherheitstechnischen Hinweise dieser Gebrauchsanweisung sowie die der Bauteilehersteller und für die darauf resultierenden Schäden haftet der Hersteller nicht. Dies gilt insbesondere bei:
-
Benutzung des Straβenfahrrades im Gelände,
- Überladung sowie
- nicht ordnungsgemäßer Beseitigung von Mängeln.
Sachmängelhaftung/gesetzliche Gewährleistung
Sie haben Anspruch auf eine gesetzliche Gewährleistung von 24 Monaten ab Erwerb deses Pede-ecs. Innerhalb dieser Frist wird Ihnen unser Handelspartner gemäß Servicedeklaration zur Behebung der festgestelltten Mängel im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung zur Verfugung stehen. In thisem Service sind Verschleiesteile nicht eingeschlossen. Voraussetzung ist der bestimmungsgemabe Gebrauch des Pedeecs.
Keine Sachmängelhaftung besteht bei:
- Manipulation des elektrischen Systems
- Schaden an Lack oder Chrom, die durch Wetter- Feuchtigkeits- oder Umwelteinflüsse (insbesondere ammoniak- oder salzhaltige Luft) entstanden sind
- Unsachgemäß Behandlung/Verwendung
Bauliche Veränderungen gegenüber dem Lieferzustand des Pedelecs - Nutzungsbedingter Verschleib von zum Beispiel
-Motor
-Bereitung
Bremsteile
- Ketten
-Federungselemente
Lagerkomponenten
-Kabel
- Gluhampen
-Batterien/Akkus
- Bei grob fahrlässigen oder mutwilligen Beschädigungen
Schaden durch Verwendung des Fahrrades/Pedelecs bei Wettkampfen
Schaden nach außergewöhnlichen Vorkommnissen, wie z. B. einem Unfall
Bei Pedelec-Akkus gilt eine begrenzte Gewährleistung von 6 Monaten.
Entsorgung von Elektro- und Elektronikaltgeräten

Dieses Symbol auf dem Produkt weist daraufhin, dass these notzusammen mit dem normalen Hausmull entsorgt werden harf. Für zu entsorgende Elektround Elektronikaltgeräte gibt es ein besonderes, kostenfreies Entsorgungssystem. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem lokalen Entsorgungsunternehmen oder von dem Handler, bei dem Sie these Produkt erworben haben. Mit der getrennten Entsorgung halten Sie, die Umwelt und Gesundheit ihrer Mitmenschen zu schätzen.
Aufbau eines Pedelecs
Wir möchten Ohnen hier die im Fahrradbau verwendeten Begriffe für einzeln KOMPONENTEN naherbringen, damit Sie für den Fall, dass Sie ein technisches Problem haben, den Fehler möglichst genau beschreibenben konnen.

Die nachfolgenden Abbildungen dieren nur der vereinfachten Illustration. Die tatsächliche Ausstattung und Farbe Ihr's Pedelecs kann hiervon abweichen.
Mountainbike - Hardtail

Cityrad

Trekkingrad - Damen

Trekkingrad - Herren

- Sattel/Sattelstütze
- Gepackträger/Hinterbau
- Akku & Akkuaufnahme
- Bremssystem/Bremsscheibe/Bremssattel
-
Tretkurbel/Kettenrad
-
Display/Lenker
- Scheinwerfer (tw. nicht abgebildet)
- Rücklicht (tw. nicht abgebildet)
- Sitzrohr
- Gabel/Federgabel
Montage-Hinweise / Vor der ersten Fahrt

Bitte nehmen Sie zunachst die folgenden Einstellungen auf ihre personlichen Anforderungen an Ihr dem Pedelec vor.
Sollten Sie sich hierbei nicht sicher sein, so setzen Sie Ihr Pedelec von einem qualifizierten Mechaniker montieren undVBoreiten.
Lenkervorbau/Lenker

- Losen Sie die Klemmschrauben unter der Gummikappe des Vorbaus mit einem 4- bzw. 5-mm-Innensechskant-Schlüssel.
- Richten Sie den LenkerGRADE aus.
- Ziehen Sie die Klemmschrauben wieder an (10 Nm).
- Prufen Sie alle Schrauben des Vorbaus auf festen Sitz

- Losen Sie die seitlichen Klemmschrauben des Vorbaus mit einem 4 bzw. 5-mm-Innensechskant-Schlüssel.
- Richten Sie den LenkerGRADE aus.
- Ziehen Sie die Klemmschrauben wieder an (10 Nm).
- Ziehen Sie anschließend die vier Schrauben der Klemme fest.
Pedale montieren
Achten Sie beim Montieren der Pedaleitte unbedingt auf die Kennzeichnung (L) links und (R) rechts. Die Kennzeichnung gilt in Fahrrichtung. Die Pedale werden immer in Fahrrichtung nach vorn festgeschraubt und haben daher entsprechliche Gewinde. Um Korrosion durch Schmutz und Wasser und daraufus resultierenden Knarzgeräuschen vorzubeugen, empfieht es sich, die Gewinde mit einem Hauch Montagefett zu bestreichen. Nicht mit Gewalt festschrauben!
Anzugsdrehmoment: 35 Nm
Anzugsdrehmoment Pedalarme: 40 Nm - unbedingt nach 50 km nachziehen setzen!
Sattel einstellen
Zum Einstellen der optimalen Sitzhöhe sollenn Sie sich auf Ihr Fahrrad setzen, einen Fuß mit der Ferse auf das in unterster Position befindliche Pedal stellen.Jetzt sollte Ihr Bein durchgestrekt sein. Zur Errechnung der Mindesthöhe des Sattels multiplizieren Sie die Schrittlange mit 0,885, dies ergibt die Mindestsattelhöhe.
Die Neigung des Sattels lassst sich durch Lösen der Inbusschraube verstellen.itte rasten Sie den Sattel in der gewündsten Position ein und schrauben die Inbusschraube wieder fest.

Beachten Sie unbedingt die Mindesteinstecktiefe der Sattelstütze!
Auf der Sattelstütze befindet sich eine Markierung, bis zu welcher sich die Sattelstütze mindestens im Sitzrohr befinden muss.
Die Sattelstütze kann verrutschen oder brechen, wenn die Mindesteinstecktiefe nicht eingehalten wird! Außer demarf die Sattelstütze nicht gekürzt werden. Unfall- und Verletzungsgefahr!
Schaltung/Bremsen
Machen Sie sich mit der Schaltung und den Bremsen vertraut und beachten ggf. Sie die separat beige gefugte Bedienungsanleitung. Weitere Hinweise zur Schaltung finden Sie auch im Kapitel „Wartung".
Sollten Sie unsicher sein, so üben Sie vor ihrer ersten Ausfahrrt auf einer Fläche, wo dies erlaubt und
gefahrlos möglich ist.
Mit dem Ziehen des linken Bremshebels bremsen Sie das Vorderrad ab, mit dem rechten Bremshebel bremsen Sie das Hinterrad. Bei Fahrrädern mit Rücktrittbremse konnen Sie zusätzlich das Hinterrad durch „zurücktreten" abbremsen. Bremsen Sie immer möglich und möglichst gleichzeitig mit Vorder- und Hinterradbremse. Beachten Sie, dass sich der Bremsweg auf nasser Straße oder rutschigem Untergrund (Straβenschmutz, Sand, Laub etc.) deutlich verlangert.
Beleuchting
Überzeugen Sie sich davon, dass die Beleuchtung in einwandfreiem Zustand ist.
Fahrrad mit kabelloser Beleuchtung:
Vorderer und hinterer Scheinwerfer müssen separat eingeschaltet werden.
Der vordere Scheinwerfer hat einen integrierten Akku, der mittels Micro-USB-Kabel geladen werden kann (Ladekabel nicht im Lieferumfang). Das Rücklicht wird mit normalen Batterien der Höhe AA/LR6 betrieben.
Fahrradbeleuchtung mit Kabel, betrieben über Fahrradakku:
Die Beleuchtung wird hierbei über die Bedieneinheit ein- und ausgeschelt. Siehe hierzu den Abschnitt „Pedelec-Komponenten - Bedieneinheit".
Fester Sitz aller Schrauben
Bitte prufen Sie den festen Sitz aller Schrauben. Die Fahrrader werden großenteils in Handarbeit zusammengebaut, am Ende der Montage kontrolliert und erst dann fur den Transport verpackt. Unabhängig davon kontrollieren Sieitte nochmals, ob alles in Ordnung ist, bevor Sie aufsteigen und losfahren.
Bitte prufen Sie vor jeder Fahrt immer den Funktionstüchtigen Zustand Ihres Fahrrades und richten Sie besonderes Augenmerk auf die Sicherheitsrelevanten Bauteile wie Bremsen, Beleuchtung, Schaltung und den festen Sitz aller Schrauben.
Ein Fahrrad ist ein Fortbewegungsmittel, das besonderen Umwelterinflüssen wie Nisse, Kälte und im Betrieb auch unbefestigten Wegen ausgesetzt ist. Dabei können sich Bauteile offen und in ihrer Funktion eingeschränkt sein.
Als Fahrer des Fahrrades sind Sie für den ordnungsgemäßen Zustand verantwortlich.itte halten Sie im eigenen Interesse des Welterhalts des Fahrrades und Ihrer Gesundheit das Fahrrad in einem einwandfreiien Zustand.
Faltrahmen
Bei einem Pedelec mit Faltrahmen ("Faltrad") gibt es einige spezielle Punkte, die beachtet werden müssen:

- Stellen Sie vor jeder Fahrt sicher, dass der Hebel des SchlieBmechanismus vollständig und korrekt geschlossen ist und ggf. richtig eingerastet ist, so dass ein einklappen des Rahmens nicht möglich ist. Unfallgefahr!
- Stellen Sie beim ein- und ausklappen des Rahmen sicher, dass keine Kabel oder andere zwischen den Rahmteilen eingeklemmt werden. Unfallgefahr!
Pedelec-Komponenten
Ein Pedelec ist ein Fahrrad, das zusammenlich zu sãmtlichen Fahrrad-spezifischen Eigenschaften mit einem elektrisch Unterstützungenden System ausgestattet ist. Dieses System besteht aus folgenden Komponenten:
- Batterie
Kabelbaum - Motor
- Controller
- Bediendisplay
Trittfrequenzsensor
Bremshebel mit Notabschaltung
Das elektrische System hat die Funktion, Sie als Fahrradfahrer zu untersuten, so dass Sie ihren persönlichen Aktionsradius erweitern können.
Bei einem Pedelec handelt es sich um ein ausschließlich Unterstützunges System, das mit Ausnahme einer ggf. vorhandenen Anfahrhilfe bis 6km / h (Schrittgeschwindigkeit) nur dann in Funktion tritt, wenn Sie als Radfahrer in die Pedale treten.
Sollte die Anfahrhile installiert sein, müssen Sie, wenn Sie nach dem 01.04.1965 geboren sind, zumindest Inhaber der Mofaprufbescheinigung sein, oder einen hochwertigeren Führerschein wie z. B. Auto- oder Motorradfuhrerschein besitzen. Pedelecs sind aufgrund der Tatsache, dass sie bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 25km / h unterstutzend eingreifen, zulassungs- und versicherungsfrei.
Bitte beachten Sie immer, dass die erzielbare Reichweite eines Pedelecs extrem stark von Ihnen als Fahrer abhängig ist. Neben den Umwelteinflüssen wie Geländeprofil, Windverhältnisse oder Temperatur sind Sie als Fahrer ein entscheidender Faktor.
Zum einen ist das Gewicht, das bewegt wird, ein erheblicher Einflussaktor, zum anderen ist die Kraft, die Sie ausüben konnen, entscheidend.
Durch die Ausstattung unserer Pedelecs mit einem Trittfrequenzsensor misst das System lediglich die Trittfrequenz, nicht aber die Trittstärke, die Sie beitragen. Somit lassst sich die Unterstützung durch das System lediglich über den ECO-Modus beeinflussen.
Je nach Ausführung haben Sie bis zu einer 6-fachen Abstufung zur Verfügung. Je更高 die Unterstützung durch das System wird,esto geringer ist die erzielbare Reichweite.
Die Varianz reicht hierbei von unter 20km bis hin zu ca. 100km . Unter 20km erreichen Sie, wenn Sie dem System lediglich „vorgaukeln“, dass Sie mittreten, indem Sie den ersten Gang einschalten und sich nahezu komplett vom System „ziehen“ lassen.
Wenn Sie sportlich in einem hohen Gang fahren und mit einer Geschwindigkeit von über 25km / h unterwegs sind, unterstützt das System Sie lediglich beim Anfahren und schaltet dann die Unterstützung ab 25km / h komplett ab.
Damit ist die Reichweite dann theoretisch unlimitiert und nur durch die Selfstentladung der Batterie innerhalb von 3 Monaten begrenzt.
Wir erläutern diesen Punkt so ausfuhrlich, um ihren klar zu machen, dass eine Reichweitenangabe immer nur eine ca.-Angabe unter angenommenen Rahmenbedingungen sein kann.
Betrachten Sie ein Pedelec davon als „Trainingsgerät" mit der Zielsetzung, die körperliche Fitness dahingehend zu steigern, dass Sie möglichst weniger Unterstützung durch das elektrische System brauchen.
Sollten Sie einmal wider Erwarten eine Fehlfunktion feststellen, so versuchen Sie diese anhand der nachfolgenden Tabelle zu beheben:
| Fehlerbeschreibung Behebung | |
| Schalter eingeschaltet. Kapazitätsanzeige leuchtet nicht | Hauptsicherung kontrollieren, ggf. austauschen. Akku nicht richtig im Rahmen |
| Schalter eingeschaltet, letzte LED der Kapazitätsanzeige leuchtet | Akku leer - laden |
| Motor schaltet nicht zu Verbindungsstecker | am linken Gabelschaft kontrollier- ren. Akku richtig im Rahmen eingeführt? Neu einsetzen Akku leer - laden |
| Akku leer System vergessen auszuschalten | ? Akku laden |
| Akku{lassst sich nicht laden - LED am Lade- gerät leuchtet | Funktioniert die Steckdose? Ladstecker richtig in Ladebuchse eingesteckt? |
| Die angegebene Reichweite wird nicht erreicht | Die Reichweite streut individuell je nach Gegebenheiten, wie Gewicht des Fahrs, Wind, Gelände, Grad der Untersetzungsrate nach unten oder oben. Eine geringere Reichweite ist kein Indiz auf einen defekten Akku. |
Pedelec-Komponenten - Akku
Sicherheitshinweise

Beachten Sie unbedingt die folgenden Sicherheitshinweise. Ein Nichtbeachten kann zu Kurzschluss-, Feuer- und Explosionsgefahr sowie Verletzungen führen.
- Verwenden Sie für diese Pedelec ausschließlich den mitgelieferten Akku und das mitgelieferte Ladegerät.
- Prufen Sie den Akku regelmäßig auf etwaige Beschädigungen. Ein Akku mit beschädigtem Gehäusearficht nicht mehr verwendet werden. Tauschen Sie den Akku aus.
- Halten Sie den Akku fern von Feuer und Hitze. Stellen Sie den Akku niemals in die Mikrowelle.
- Halten Sie den Akku fern von Wasser und Feuchtigkeit. Reinigen Sieihn niemals mit einem Hochdruckreiniger oder anderen Wasserstrahl.
- Halten Sie jegliche metallischen Gegenstände (z. B. Nagel, Schrauben, Metallspane, etc.) fernen von den Akku- und Ladegerätkontakten.
- Vermeiden Sie ein Kurzschlieben des Akkus.
- Setzen Sie den Akku keinen intensiven Stößen oder dauerhaften Vibrationen aus.
- Öffnen oder reparieren Sie niemals den Akku. Tauschen Sie bei einem Defekt stattdessen den Akku aus. Verwenden Sie hierzu ausschließlich Original-Zubehör und Original-Ersatzteile vom Hersteller.
- Nehmen Sie beim Transport des Pedelecs (z. B. Auto-Fahrtradträger) den Akku ab. Setzen Sie den Akku beim Transport keinen intensiven Stößen oder dauerhaften Vibrationen aus. Achten Sie stets auf eine sichere Unterbringung.
Wartung und Umgang mit dem Akku
Bei der verwendeten Batterie handelt es sich um einen Lithium-Ionen-Akku der neuesten Generation.
Dieser hat keinen Memory-Effekt mehr, wie diese noch vor wichtigen Jahren bei NiCd-Zellen üblich war.
Das bedeutet, Sie brauchen die Batterie vor dem Laden nicht mehr vollständig entleeren Sie konnen den Akku unabhängig vom Ladezustand jederzeit nachladen, ohne dass es zu einer Einbuße der Akkukapazitat führt. Nach jeder Fahrt sollte die Batterie bis zum Abschalten des Ladegerates geladen werden.
Achten Sie darauf, dass bei Nichtbenutzung des Antriebes (auch bei Pausen) das System ausgeschal-tet wird. Sonst erfolgt eine Tiefenentladung des Akkus. Dies kann zur Schädigung des Akkus führen! Die Batterie unterliegt einer gewissen Selfsentladung. Um die gesamte Kapazitat fur ihre Fahrt zu gewährleisten, sollen den Sie die Batterie vor Fahrtantritt, unabhängig von der Kapazitätsanzeige nachla-den.
Die Langlebigkeit ihrer Batterie unterstützt Sie maßgeblich dadurch, dass Sie immer darauf aufchten, dass die Batterie sich nicht entlädt. Das heißt, dass auch während der Wintermonate immer wieder einmal zwischengeladen werden sollen, am besten in einem Rhythmus von 6 - 8 Wochen. Lagern Sie die Batterie keinesfalls in einem Raum mit hohen Temperaturschwankungen und Minusgraden. Am besten schützen Sie ihre Batterie, wenn Sie sie bei Zimmertemperatur lagern.
Die Batterie solle niemals entleert gelagert werden!
Beachten Sieitte, dass die Batterie eines der hochentwickeltsten und wertvollsten Bauteile des Pedelecs ist und gehen Sie im eigenen Interesse entsprechend schonend damit um.

Beim Entnehmen und Einsetzen des Akkus müssen das elektrische System/der Motor ausgeschaltet sein.
Bedienung
| Akkutyp | Gepäckträgerakku Rahmenakku Rahmenakku | semiintegriert | Sitzrohrakku |
| Ansicht | |||
| Akku einset-zen | Schieben Sie den Akku in die Halterung am Gepäckträger. Verriegeln Sie den Akku anhand des Schlüssels. | Stecken Sie den Akku in die Halterung am Rahmen, bis dieser einrastet. | Stecken Sie den Akku in die Halterung am Rahmen, bis dieser einrastet. |
| Einschalten | Wenn es sich um ein System mit Hauptschalter handelt, stellen Sie diesen auf „l". Drücken Sie die Ein-/Ausschalt taste, bzw. halten diese 2 Sekunden lang gedrück - je nach System -, um das System einzuschalten. | Drücken Sie die Ein-/Ausschalt-taste, bzw. halten diese 2 Sekunden lang gedrück - je nach System -, um das System einzuschalten. | Drücken Sie die Ein-/Ausschalt-taste, bzw. halten diese 2 Sekunden lang gedrück - je nach System -, um das System einzuschalten. |
| Aus-schalten | Drücken Sie die Ein-/Ausschalt taste, bzw. halten diese 2 Sekunden lang gedrück - je nach System -, um das System auszuschalten. Wenn es sich um ein System mit Hauptschalter handelt, stellen Sie diesen auf „0". | Drücken Sie die Ein-/Ausschalt-taste, bzw. halten diese 2 Sekunden lang gedrück - je nach System -, um das System auszuschalten. | Drücken Sie die Ein-/Ausschalt-taste, bzw. halten diese 2 Sekunden lang gedrück - je nach System -, um das System auszuschalten. |
| Akku heraus-nehmen | Löseng Sie die Vertriege-lung anhand des Schlüssels undziehen Sie den Akku aus der Halterung hersaus. | Löseng Sie die Ver-riegelung anhand des Schlüssels undziehen Sie den Akku aus der Halterung hersaus. | Löseng Sie die Ver-riegelung anhand des Schlüssels undziehen Sie gleichzeitig den Hebel an der linken Seite der Akkuhalterung, um den Akku herausnahmen zu können. |
Pedelec-Komponenten - Akku
Laden des Akkus

- Verwenden Sie zum Laden nur das Original-Ladegerät. Die Verwendung anderer Geräte führt zur Zerstörung der Batteriezellen.
- Bitte laden Sie den Akku bei erster Aufladung für 24 Stunden auf.
Zum Laden stecken Sie den Ladstecker des Ladegerätes in die Ladebuchse an der Batterie. Stecken Sie das Ladegerät in die Steckdose. Die ordnungsgemäß Ladefunktion wird durch die LED wie folgt angezeigt:
Rot = Ladung erfolgt
Batterien und Akkus)durfen nicht mit dem normalen Hausmull entsorgt werden. Jeder Verbraucher ist verpflichtet, alte Batterien und Akkus bei einer Sammelstelle seiner Gemeinde, seines Stadtteils oder im Handel abzugeben, so dass sie einer umweltschonenden Entsorgung zugeführrt werden konnen.
Lithiumbatterien und Akkupacks sollen nur im entladenen Zustand bei den Rücknahmstellen abgegeben werden. Es muss Vorsorge gegen Kurzschlüsse getroffen werden (z. B. durch das Isolieren der Pole mit Klebestreifen).

Unsere Pedelecs sind je nach Modell mit entsprechenden LCD-panels ausgestattet. Daher werden nachfolgend verschiedene Systeme erläutert.

- Achten Sie auf ihre Sicherheit. Trennen Sie auf keinen Fall die Verbindung, während das Display eingeschaltet ist.
- Vermeiden Sie Stöbe und Schläge.
- Setzen Sie das Display keiner Nasse oder Feuchtigkeit aus.
- Nutzen Sie das Display nicht, wenn es defekt ist.
1 KM529

Ein-/Ausschalten
Um das System zu starten, halten Sie die Taste

für 2 Sekunden gedrückt.
- Um das System auszuschalten, halten Sie ernut die Taste

für 2 Sekunden gedrück.

Wird das Pedelec mehr als 10 Minuten lang nicht benutzt, schaltet sich das System automatisch ab.
AuswahlderUnterstutzungsstufe
- Drucken Sie die Taste

, um die Unterstutzungsstufe zu erhöhen.
- Drucken Sie die Taste
, um die Unterstutzungsstufe zu verringn.
Die Stufen reichen von 1 bis 5 und werden auf der rechten Displayseite angezeigt.
- Level 1-5 sind wie folgt in der Höchstgeschwindigkeit abgestuft:
12 km/h, 16 km/h, 19 km/h, 22 km/h und 25 km/h.
- Beim Einschalten des E-Bikes ist automatisch Level 1 ausgewählt.

Die Unterstützung nimmt beim pedalieren linear zu, so dass ein weiches anfahren ermöglich wird. Dadurch wird dem Risiko eines Traktionsverlustes vorgebeugt.
Geschwindigkeitsanzeigen
Die Standardeinstellung nach dem Einsatz des Displays zeigt die aktuelle Geschwindigkeit an. Drücken Sie die Taten undlichkeit für etwa zwei Sekunden, um die angezeigten Informationen in der folgenden Reihenfolge umzustellen:
Aktuelle Geschwindigkeit (km/h) -> Durchschnittsgeschwindigkeit (km/h) -> Höchstgeschwindigkeit
Entermungsanzeigen
Die Standardeinstellung nach dem Einsatz des Displays zeigt die aktuell zusückgelegte Ent
Pedelec-Komponenten - Bedieneinheit
fernung an (,Trip"). Drücken Sie die Taste M , um die angezeigten Informationen in der folgenden Reihenfolge umzustellen:
Aktuelle Entführung (Trip) -> Gesamte Entführung (Odo)
Tageskilometer zurücksetzen
Um die Tageskilometer zurückzusetzen, muss das Display auf „Trip" stehen.
Drücken Sie die Tasten und具有良好, um die Anzeige auf 0 zu setzen.
Schieberhilfe
Halten Sie die Taste — gedrückt, um die Schieberhilfe zu starten. Das Display muss dazu eingeschaltet sein.
Beleuchting ein-/ausschalten
-
Drücken Sie die Taste für etwa zwei Sekunden, um die Beleuchtung des Displays einzuschalten. Der Scheinwerfer des Pedelecs wird zeitgleich eingeschaltet.
-
Halten Sie den Knopf erneut für zwei Sekunden gedrückt, um die Beleuchtung wieder auszuschalten.

Dies gilt nur für Scheinwerfer, die mit dem Pedelecsystem gekoppelt sind, nicht für Pedelecs mit separat betriebenen (kabellosen) Scheinwerfern. Diese müssen separat ein-/ausgeschal-tet und mit einem Micro-USB-Kabel (nicht im Lieferumfang enthalten) aufgeladen werden. Das Rücklicht wird mit normalen Batterien der Höhe AA LR6 betrieben.
Display-Helligkeit einstellen
Unter dem Menüpunkt „BL“ können Sie die Beleuchtung des Displays regulieren.
- Drücken und halten Sie hierzu die Tasten + und gleichzeitig gedrückt. Wahlen Sie mit Hilfe der Tasten + bzw. den gewünschten Wert zwischen 1 und 3 aus, wobei 1 die niedrigste und 3 die höchste Helligkeit bezeichnet.
Die Werkseinstellung ist 1. "bL" Hintergrundbeleuchtung.
Bestätigen Sie Ihr Auswahl mit der Taste M, um das Einstellungsmenü abzuschreiben.
2 KD21C
Ein-/Ausschalten
-
Um das System zu starten, halten Sie die „MODE“ Taste für 2 Sekunden gedrückt.
-
Um das System auszuschalten, halten Sie erneut die „MODE“ Taste für 2 Sekunden gedrück.

Wird das Pedelec mehr als 10 Minuten lang nicht benutzt, schaltet sich das System automatisch ab.
Display Interface
Nach dem Einsatz Zeigt das Display die gefahrene Geschwindigkeit und gefahrene KM sowie Akkustand und Unterstützungslsvel an.
Um die Anzeige zuändern, drücken Sie kurz die „MODE“ Taste wie unter aufgezeichnet. Geschwindigkeit (Km/h) -> gefahrene Distanz (km) -> gefahrende Zeit (hour) -> maximale Geschwindigkeit (km/h) -> Durchschnittsgeschwindigkeit (km/h) -> Motorleistung (W) -> Aktuelle Geschwindigkeit (km/h)

Schieberhilfe
Um die Schiebehilfe zu aktivieren, drücken Sie die Minus-Taste. Das Pedelec treibt dann bis 6km / h an, ohne zu treten.
Licht ein/aus
- Um das Licht einzuschalten, drücken und halten Sie die Plus-Taste für 2 Sekunden.
- Um das Licht auszuschalten, gehen Sie gleichermaBen vor.

Unterstutzungsstufeändern
Um das Unterstützungslevel zu wahlen, drucken Sie die Plus bzw. die Minus Taste am Display.
Tageskilometer zurücksetzen
Um die Tageskilometer zusückzusetzen, drücken Sie die Plus und Minus Taste gleichzeitig, um zwischen Y oder N zu wahlen. Der Standardwert ist N.
Wahlen Sie Y und bestätigen Sie mit der „MODE" Taste um die Tageskilometer auf 0 zu setzen.

Einstellung km/Meilen
U bedeutet Einstellung km oder mile, "U-1" bedeutet Meile, "U-2" bedeutet Kilometer.
Die Standardeinstellung ist auf km (U-1) gesetzt.
Um die Einstellung zuändern, drücken und halten Sie die „MODE“ Taste.
Wahlen Sie anschließend mit Plus oder Minus zwischen den beiden Optionen.
Bestätigen Sie wieder mit der „MODE“ Taste.


Pedelec-Komponenten - Bedieneinheit
Unterstutzungslevel-Tabelle
Bedeutung Symbole/Zeichen
| Symbol Definition | ||
| 1 | EC | Tageskilometer |
| 2 | BL | Hintergrundbeleuchtung |
| 3 | U | Unit |
| 4 | UOL | Volt |
| 5 | LD | Felgengröße |
| 6 | LS | Limit |
| 7 | EUR | Controller-Überspannung |
| 8 | -R= -B | Rückwärts |
| 9 | -R= -F | Vorwärts |
| 10 | SCN | Empfindlichkeit PAS Sensor |
| 11 | SPS | Geschwindigkeitssensor |
| 12 | dLy | Leistungsverzögerung |
| 13 | HL | Schiebehilfe |
| 14 | HF | Gaswechsel |
| 15 | PUS | Taste drücken |
| 16 | SSP | Langsamer Start |
| 17 | PSd | Password |
| 18 | DEF | Standardinstellung |
| 19 | Y | Ja |
| 20 | n | Nein |
3 Bafang
Beschreibung der Anzeige


Erklärung der Anzeigen
A. Hinweis "Wartung": Solle eine Wartung notwendig sein, erscheint das Symbol "SERVICE" Es zeigt an, dass eine gewisse Laufleistung erreicht bzw. übersritten wurde, oder wenn eine gewisse Anzahl an Batterieladungen erreicht wurde.
B. Menu (Auswahltaste)
C. Geschwindigkeitsanzeige km/h oder mph (Meilen)
D. Anzeige für Durchschnittsgeschwindigkeit(AVG) bzw. höchste gefahrene Geschwindigkeit (MAXS)
E. Anzeige Fehler im System. Es erscheint these Symbol Fachhändler aufsuchen.
F. Distanzanzeige - zeigt die Reichweite in Abhängigkeit der gewählten Einstellungen an
G. Anzeige des Unterstützungsgrades (1 bis 5) des Motors. Wenn keine Anzeige erscheint, unterstützt der Motor nicht. Wenn das Rad geschoben wird, erkennt das System dies und es erscheidt die Anzeige WALKH. Anzeige für Geh- bzw. Schiebeunterstützung
I. Anzeige entfällt bei Ihr dem Fahrzeug
J. Anzeige für gefahrene Distan: Tagesstreckenzähler und Gesamt-Laufleitung
K. Batterie-Information mit 10-Segment-Anzeige; die Voltzahl, die jeder Segment darstellt, kann individuell angepasst werden
A. HÖHER
B. NIEDRIGER
C. entfällt
D. AN/AUS
E. Auswahlknopf
Ein-/Ausschalten
Drücken und halten Sie für 2 Sekunden - Display wird aktiviert.
Drucken und Halten Sie für 2 Sekunden - Display wird deaktiviert. Wir das Pedelec nicht benutzt, greift die Energiesparfunktion,und das System schaltet sich automatisch aus. Die Abschaltzeit ist einstellbar.
Unterstutzungsmodus
Nach Aktivierung des Systems drücken Sie Plus oder Minus, um die gewünschte Motorunterstützung zu wahren.
Das niedrigste Level ist 1 - das hochste 5. Wenn das System aktiviert ist, ist das Level "1" das Standardlevel. Wenn keine Zahl angegeben ist, ist auch keine Motorunterstutzung vorhanden.
Pedelec-Komponenten - Bedieneinheit
Umschalten zwischen "Kilometerleistung / Fahrstrecke" und "Geschwindigkeit"
Drücken Sie kurz, um zwischen den Anzeigemodi umzuschalten: Tageskilometerzahler, Gesamtkilometerzahler,
maximale Geschwindigkeit oder Durchschnittsgeschwindigkeit.
Schieberhilfe
Drucken Sie Minus für zwei Sekunden - das E-Bike gehen in den "Schiebe" = WALK-Modus, wenn die Taste losgelassen wird, wird die Schiebefunktion beendet.
4 Ananda D13

System ein-/ausschalten
Um das System einzuschalten, Taste
M gedruckt halten.
Um das System auszuschalten, Taste
Mgedruckhthalten.
Hinweis: Bei Nichtverwendung schaltet sich das System nach 10 Minuten automatisch aus.
Akkuladestand
- Wenn alle Balken der Akkuladestandanzeige angezeigt werden, ist der Akku voll geladen.
- Je weniger Balken angezeigt werden, doit geringer ist der Akkuladestand.
Hinweis: Um den Akku zu schon, sollte dieser nie komplett entladen werden. Laden Sie den Akkup spätestens dann, wenn nur noch zwei Balken der Akkuladestandanzeige leuchten.
Unterstutzungsstufe einstellen
Das System bietet 5 Unterstutzungsstufen.
Um eine höhere Unterstützungsstufe einzustellen, drucken Sie die Taste + einmal kurz.
Um eine niedrigere Unterstützungsstufe einzustellen, drucken Sie die Taste - einmal kurz.
- Bei Einstellung „0" ist die Unterstützung aus.
Schieberhilfe
- Wenn Sie während des Schiebens die Taste - gedrückt halten, wird die Schieberhilfe aktiviert.
Sobald die Taste - losgelassen wird, schaltet sich die Schiebehilfe wieder aus.
Scheinwerfer ein-/ausschalten
Hinweis: Nur verfügbar, wenn Ihr Pedelec über einen mit dem Display gekoppelten Scheinwerfer
verfügt.
- Um den Scheinwerfer einzuschalten, Taste + gedrückt halten.
- Um den Scheinwerfer auszuschalten, Taste + gedrückt halten.
Fahrtinformationen
Drucken Sie bei eingeschaltetem System wiederholt kurz die Taste / , um zwischen den folgenden Informationen zu wechseln:
Gesamtkilometerstand (ODO)
- Tageskilometerstand (TRIP)
Fahrduer (TIME)
- Höchstgeschwindigkeit (MAX SPEED)
Durchschnittsgeschwindigkeit (AVG SPEED)
Um die oben aufgeführten Werte zurückzusetzen (außer Gesamtkilometerstand), halten Sie die Tasten +/- gleichzeitig für etwa 5 Sekunden gedrückt.
5 Ananda D15

System ein-/ausschalten
Um das System einzuschalten, Taste
⑥ gedruckht halten.
Um das System auszuschalten, Taste
gedruckhthalten.
Hinweis: Bei Nichtverwendung schaltet sich das System nach 10 Minuten automatisch aus.
Akkuladestand
- Wenn alle LEDs der Akkuladestandanzeige leuchten, ist der Akku voll geladen.
- Wenn die linke LED der Akkuladestandanzeige blinkt, dann ist der Akku leer und muss geladen werden.
Hinweis: Um den Akku zu schon, sollte dieser nie komplett entladen werden. Laden Sie den Akkup spätestens dann, wenn nur noch zwei der LEDs der Akkuladestandanzeige leuchten.
Unterstutzungsstufe einstellen
Das System bietet 5 Unterstutzungsstufen.
Um eine höhere Unterstützungsstufe einzustellen, drucken Sie die Taste + einmal kurz.
Um eine niedrigere Unterstützungsstufe einzustellen, drucken Sie die Taste - einmal kurz.
Pedelec-Komponenten - Bedieneinheit
Schieberhilfe
- Wenn Sie während des Schiebens die Taste - gedrückt halten, wird die Schieberhilfe aktiviert.
Sobald die Taste - losgelassen wird, schaltet sich die Schiebehilfe wieder aus.
Scheinwerfer ein-/ausschalten
Hinweis: Nur verfügbar, wenn Ihr Pedelec über einen mit dem Display gekoppelten Scheinwerfer verfügbar.
- Um den Scheinwerfer einzuschalten, Taste + gedrückt halten.
- Um den Scheinwerfer auszuschalten, Taste + gedrück halten.
6 LED-Bedieneinheit

Die nachfolgend dargestelter Bedieneinheit dient nur der Illustration. Die tatsächliche Bedieneinheit am Pedelec kann ggf. anders ausgehen.
Ein-/Ausschalten
Drücken Sie die Taste ON/OFF, um die Bedieneinheit und die Motorunterstützung ein-, bzw. auszuschalten.
Batterianzeige
Bei voll geladenem Akku leuchten die vier LEDs der Batteriestandsanzeige.
Wenn die linke LED der Batteriestandsanzeige blinkt, so bedeutet dies, dass der Akku geladen werden muss.


Akku voll geladen Linke
muss geladen werden
Scheinwerfer ein-/ausschalten
Drücken Sie die Licht-Taste, um den Scheinwerfer ein- und auszuschalten (nicht möglich, wenn der Scheinwerfer vom Pedelec-System separat ist).

Scheinwerfer eingeschaltet

Scheinwerfer ausgeschaltet
Motorunterstützung
Dieses Gerät bietet vier Stufen der Motoruntersutzung. Drücken Sie die Taste (MODE), um zwischen den verfügbaren Stufen zu wechseln.
| Aus Keine Motorunterstätzung. | ||
| LOW | LOW MED HIGH | Niedrigste Unterstützung und sparsamer Akkuverbrauch. |
| MED | LOW MED HIGH | Mittlere Unterstützung. |
| HIGH | LOW MED HIGH | Höchste Unterstützung aber auch hoher Akkuverbrauch. |
| Problem Mögliche | Abhilfe |
| Knacken/ Knarzen im Bereich Tret-lager | Prüfen Sie das Gewinde der Pedale; Prüfen Sie die Zentralschraube des Pedi-larmes am Tretlager (40Nm).Schmieren Sie den Führungszapfen des Motors, der in den Rahmen ragt (Aus-sparung Rahmen/Führungszapfen). Dieser befindet sich auf der Tretlagerunter-seite. Stellen Sie dazu das Rad auf den Kopf. |
| Beleuchtung funk-tioniert nicht | Sitz und Kontakt der Kabelsteckverbindungen am Scheinwerfer, am Rücklicht und am DYNAM prüfen und ggf. neue Stecker anklemmen, Leuchtmittel kont-rollieren und ggf. ersetzenSeitenläufer-Dynam prüfen: Kontakt zum Reifen ok? Ggf. Reifen tauschen, falls die Laufflänge abgenutz ist. Ggf. DYNAM mit Nachrüst-Reibrolle verse-hen. |
| Bremsen quiet-schen/zu schwach | Belagstärke der Bremsbeläge prüfen und ggf. ersetzen.Stellung der Bremsbeläge zur Felge prüfen, V-Stellung einstellen (siehe War-tung). |
| Schaltung schaltet nicht korrekt | Gerade bei Kettenschaltungen dehnen sich die Schaltzüge beim Gebrauch noch etwas. Über die Feinjustier muttern direkt am Bremshebel nachstellen, indem Sie diese ca. 2 Umdrehungen hereausdrehen. Dadurch wird die Zugspan-nung wieder erhöht. (siehe auch Wartung) |
| Schaltung (Shima-no Nexus 7-Gang) macht Geräusache | Die Justierung erfolgt über die Rändelmutter vor der Klickbox an der Hinterrad-nabe.Lagen Sie den vierten Gang ein.Die gelb markierten Einstellungslinien der Schalteintheilalterung und der Rolle müssen aneinander ausgerichtet sein, anderenfalls konnenStörgeräusache beim Fahren oder Schaltprobleme entstehen. Aneinander ausgerichtet sein bedeutet, dass die Markierungen in einer Flucht stehen. Möglicherweise müssen Sie ihren Kettenschutz ein weniger zur Seite drücken, um die beiden Linien better sehen zu konnen. Alternativ konnen Sie auch von unter am Kettenschutz vorbei schauen.Stehen die Einstellungslinien nicht gerade aneinander gehen Sieitte wie folgt vor:Drehen Sie an der am Schaltgriff befindlichen Zugeinstellschraube(schwarz) um die Einstellungslinien richtig auszurichten.Schalten Sie anschließend vom vierten in den ersten Gang und dann wieder zurück in den vierten Gang und überprüfen Sie danach erneut die Position der Einstellungslinien.Führen Sie eine schaltungsintensive Probefahrt durch.Falsche Einstellung Richtige Einstellung |
Hilfe zur Selfsthilfe
| Elektroantriebschaltet nicht zu | Bitte prüfen Sie, ob der Trittfrequenzsensor am Tretlager noch mit einem Abstand von max 3 mm vor der Magnetscheibe sitzt. Bitte prüfen Sie, ob das System einwandfrei einschaltet und die Batteriekontrollleuchte leuchtet (an der Batterie/am Display) Prüfen Sie den festen Sitz der Batterie im Einschubfach |
| Batterie des Pede-lems{lätdt nicht | Prüfen Sie alle Steckverbindungen. Prüfen Sie die Sicherung innerhalb der Batterie. Prüfen Sie, ob sich die Handbremshebel frei bewegen - diese sind mit einem Schalter versehen, so dass das System bei Bremsbetätigung sofort ausschaltetPrüfen Sie die Sicherung in der Batterie. Schalten Sie bei der Rahmenbatterie den Schlüssel auf Position 1. Die LED im Ladegerät leuchtet rot, wenn die Batterie{lätdt und grün, wenn die Ladung beendet ist. Laden und lagern Sie die Batterie am besten bei Zimmertemperatur, keinesfalls unter 0 °C. |

Stromschlag- und Kurzschlussgefahr!
Bei Pflege-, Wartungs- und Reparaturarbeiten besteht Gefahr durch elektrischen Strom.
- Entnehmen und entfern den Sie den Akku vom Pedelec.
- Trennen Sie das Ladegerät vom Netz.
- Reinigen Sie die Komponenten nie mit fließendem Wasser oder anderen Flüssigkeiten.
- Verwenden Sie niemals Hochdruckreiniger oder Wasserstrahl.
Reinigung & Pflege
Regelmäßige Pflege erhält das Maß an Sicherheit und Zuverlässigkeit Ihr's Pedelects.
- Halten Sie alle Komponenten des elektrischen Antriebs sauber.
- Reinigen Sie die Komponenten mit einem leicht angefeuchteten Tuch.
- Verwenden Sie milde Reinigungsmittel und niemals Lösungsmittelhaltige oder andere aggressive Reinigungsmittel.
- Achten Sie bei der Pflege auf die elektrischen Verbindungen. Prufen Sie, ob alle Leitungen, Verbindungen und Kontakte unbeschädigt und sauber sind (Sichtprüfung).
- Vermeiden Sie, dass Feuchtigkeit oder Schmutz an die Kontakte gelangt.
Antriebseinheit pflegen
Die Antriebseinheit ist wartungsfrei. Pflegen Sie das Gehäuse und die Anschlüsse wie oben beschrieben. Wenden Sie sich bei Problemen immer an ihren Fachhändler.
Lagerung
Zur Lagerung IhresPedelecs bringen Sieitte vor Einlagerung eine Konservierung in Form eines geigneten Pflegemittels auf, so dass Korrosionen nach Mochigkeit vermieden werden, bevor sie entstehen. Achten Sieitte darauf, Bremsgummis und Reifen nicht mit OI in Kontakt zu bringen.
Entnahmen Sie beim Pedelecitte unbedingt die Batterie und sorgen Sie davon, dass diese bei Zimmertemperatur gelagert wird. Weiterhin laden Sie die Batterie alle 2 Monateomal komplett nach, um einen großtmöglichen Welterhalt zu betreiben.
Wartung

- Alle Wartungsarbeiten und Reparaturen sollen ausschließlich von einem qualifizierten Fachmann durchgeführt werden.
- Entnehmen und entfernen Sie den Akku vom Pedelec.
- Trennen Sie das Ladegerät vom Netz.
Schnellspanner
Zur schellen Verstellbarkeit bzw. Montage und Demontage sind an den meisten Fahrrädern/Pedelecs Schnellspanner angebracht. Alle Schnellspanner müssen vor jeder Benutzung des Fahrrades/Pede- lecs auf festen Sitz überprüft werden. Schnellspanner sollenn mit außerster Sorgfalt bedient werden, da ihre eigene Sicherheit unmittelbar davon abhängt.
Üben Sie die korrekte Bedienung von Schnellspannern, um Unfälle zu vermeiden. Der Schnellspanner besteht im Grunde aus zwei Bedienelementen:
- Hebel auf einer Seite der Nabe: Er wandelt die Schließbewegung über einen Exzenter in die Klemmkraft um.
- Die Klemmutter auf der gegenüberliegenden Seite der Nabe: Mit ihr wird auf einer Gewindestange (der Schnellspannachse) die Vorspannung eingestellt.
Öffnen Sie den Schnellspanner. Stellen Sie richer, dass das zu befestigende Bauteil korrekt positioniert ist. Bewegen Sie den Hebel in Richtung der Klemmposition, so dass darauf von außen „close" zulesen ist Zu Beginn der Schließbewegung bis zur Hälfte des Weges muss sich der Hebel sehr leicht bewegen halten. Danach muss die Hebelkraft deutlich zunehmen, der Hebel darf sich am Ende nur schwer bewegen halten. Benutzen Sie den Daumenballen undziehen Sie zur Unterstützung mit den Fingern an einem festen Bauteil, z.B. an der Gabel oder Hinterbaustrebe, nicht jedoch an einer Bremssscheibe oder Speiche. In der Endstellung muss der Hebel rechtwinklig zur Schnellspannachse liegen. Erarf also keinesfalls seitlich abstehen. Der Hebel muss so am Rahmen bzw. an der Gabel anliegen, dass er sich nicht unbeabsichtigt öffnet. Er solte aber auch gut zu greifen sein, um tatsächlich schnell bedienbar zu sein.
Überprüfen Sie den Sitz, indem Sie auf das Ende des geschlossenen Hebels drücken und versuchen,ihn zu verdrehen. Bewegt er sich, müssen Sie einfln und die Vorspannung erhöhen. Drehen Sie die Klemmutter auf der Gegenseite im Uhrzeigersinn um eine halbe Umdrehung. Schlieben Sie den Schnellspanner und prufen Sie den Sitz ernut.
Rahmen
Der Rahmen Ihres Fahrrades ist mit einer hochwertigen Lackierung versehen, die durch die Verwendung einer Nasslackierung eine besondere Brillanz der Farbe begründet und durch die Versiegelung mit einer kunststoffbasierten Klarlack-Pulverbeschichtung einen besonderen Schutz gegen Stöße bietet.
Die Rahmennummer befindet sich je nach Modell am Steuerkopf oder an der Unterseite des Tretlagers.
Bitte pflegen Sie den Rahmen sowie alle Anbauteile mit einem handelsüblichen Fahrradpflegeil nach Anleitung des verwendeten Pflegemittels. Denken Sieitte immer daran, dass Umwelteinflusse Ihr Fahrad einer besonderen Belastung aussetzen. Insbesondere salz- oder ammoniakhaltige Luft machene eine haufigere Pflege und Schutz der Lackierung sowie aller Anbauteile erforderlich.
Gabel
Je nach Ausführung ist Ihr Fahrrad mit einer der folgenden Gabeln ausgestattet:
Starre Unicrown-Gabel Federgabel mit Elastomer/Federdämpfung


Einstellbare Federgabel mit Lock-Out (Sperre) und Justiermöglichkeit


Federsattelstütze

Sollten Sie eine Federsattelstütze an Ihr Fahrrad haben, lasst sich der Federungskomfort durch Verstellen der Justier-mutter einstellen.
Für eine härtere Federung drehen Sie die Justiermutteritte nach rechts, für eine weichere Federung nach links.
Achten Sieitte darauf, dass die Justiermutter auf jeder Fall mit dem kompletten Gewinde in der Federsattelstütze verbleibt.
TheseistgegenkomplettesHerausdrehenmiteinemSprengringgesichert.WennSie den Sprengringentfernendund dieJustiermutterganz herausdrehen,offnenSie die Stutze undhaben somitZugangzur Feder,was aberimNormalfallnichterforderlichist.

Wartung
Bremsen
Wir verwenden folgende je nach Ausstattung und Fahrradtyp unterschiedliche Bremstypen:
Handbremsen:

Einstellschraube
Schaube
Am Handbremshebel befindet sich eine Einstellschraube, um Feinjustierungen der Bremszugspannung vornehmen zu konnen.
Bei normal muskelbetriebenen Fahrrädern gibt es eine Schraube zur Verstellung des Nullpunktes des Hebels. Diese Einstellung dient zur Anpassung des Hebels, falls Sie besonderss keine Höhe haben. So haben Sie den Bremshebel immer sicher im Griff.
Zur Justierung lösen Sie den Bremszug am Bremskorper, drehen die Nullpunktschraube weiter herein, bis der Bremshebel in der gewünschten Position ist und fixieren dann wieder den Zug am Bremskorper. Achten Sie auf jeder Fall daraufuf, dass der Bremshebel immer eine Wegreserve aufweist, auch bei einer Vollbremsungarf der Hebel nicht am Lenkergriff anstoBen.
Bei Pedelecs verwenden wir generell Handbremshebel mit einem Schalter, der die Unterstützung durch das elektrische System bei Betätigung des Handbremshebels soit unterbricht.
Bremsen sind kritische Bauteile. Kontrollieren Sie die Bremsen vor jeder Fahrt und verwenden Sie Im Verschleibfall ausschließlich Bauteile gleicher Art und Güte.
Wenden Sie sich in Zweifel immer an einen Fahrrad-Fachbetrieb!
Der sichere Umgang mit den Bremsen ist für ihre Sicherheit beim Fahren maßgeblich.
Machen Sie sich deshalb vor ihrer ersten Fahrt unbedingt mit den Bremsen Ihres E-Bikes vertraut.
Unfallgefahr!
Prufen Sie vor jeder Fahrt die Bremsen auf ihre Funktion. Falsch eingestellte oder mangelhaft repa-rierte Bremsen konnen zu verminderter Bremsleistung oder gar zum volligen Versagen der Bremsen fuhren. Unfallgefahr!
Die Bremsleistung ist von vielen Faktoren abhängig. Sie kann sich z.B. aufgrund der Bodenbeschaffenheit (Schotterwege, Rollsplitt, usw.), zusätzlicher Zuladung, Bergabfahrten oder wideriger Wetterbedingungen teils erheblich verringn.
Bei nassem Untergrund kann der Bremsweg um ca. 60% länger sein als bei trockenem Untergrund. Stellen Sie deshalb Ihr Fahrverhalten entsprechend darauf ein. Fahren Sie langsamer und besonder unsichtig. Unfallgefahr! Vermeiden Sie ruckartiges und starkes Bremsen, um ein mögliches Rutschenzwirb. Blockieren der Laufträder zu vermeiden. Unfallgefahr!
Austausch der Bremsschuhe
Um an die Bremsbeläge zukommen, müssen zunachst die Bremsarme ausgehängt werden. Bei V-Brakes druckt man hierfür die Bremsarme am oberen Ende zusammen. Das nimmt Spannung vom Bowdenzug und er lasst sich vom Querträger des Bremsarms offen. Nun hangt der Bowdenzug nur noch an einem der zwei Bremsarme und die Bremse ist geöffnet. Bei Cantilever-Bremsen Funktioniert esählich: Der Querzug, der meinst zum linken der beiden Bremsarme führt, muss aus der Aufhängung gelöst werden. Auch hierfür müssen die beiden Bremsarme oben zusammen, um Spannung vom Bowdenzug zunehmen. Nun ist die Bremse offen.
Bei bei V-Brakes und Cantilever-Bremsen hat man durch die geöffnete Bremse nun Zugriff auf die Bremsschuhe, die mit Inbusschrauben an den Bremsarmen befestigt sind. Die Schrauben lost man mit einem handelsüblichen Inbusschlüssel. Bei vielen Bremsen sind verschiedene Unterlegscheiben am
Laufrad auszurichten. Um die Bremse später wieder passgenau montieren zu konnen, sollte man sich die Reihenfolge der verschiedene Unterlegscheiben merken.
Bei Scheibenbremsen enternt man die Bremsbeläge durch Drehen an der Inbusschraube, mit der sie im Bremssattel befestigt sind. Anschließlich konnen diese Herausgezogen werden.
Verwenden Sie nur Original Ersatzteile des Herstellers. Im Zweifel kontaktieren Sie ihren Fachhändler vor Ort. Die Bremsschuhe mit dem neuen Bremsbelag setzt man nun wieder in den Bremsarm ein. Achten Sie darauf, dass die Unterlegscheiben in der davon vorgesehenen Reihenfolge aufgesetzt sind. Anschließlich ziehen Sie die Schraube so welt fest, dass der Bremsschuh safer sich sitzt, sich aber noch leicht bewegen{lss.
Danach wird die Bremse wieder eingehängt, um sie auszurichten. Halte Sie darauf folgende Vorgaben ein:
- Beide Bremsbeläge sollen das Laufrad beim Bremsen komplett berühren. Dabei sollte der vordere Teil des Bremsbelags beim Bremsen als Erstes Kontakt mit dem Laufrad haben, um ein Quietschen beim Bremsen zu vermeiden und die Bremswirkung zu optimieren.
- Der perfekte Abstand zwischen Bremsbelag und Laufrad beträgt zwischen 1,5 mm und 2 mm.
Die Bremsbelge sollten den Reifen nicht berühren, da dies den Reifen beschädigt.
Bei Scheibenbrensen müssen die Bremsbeläge zusammengepresst werden und damit passgenau in den Bremssattel liegen. Anschließlich werden diese mit Hilfe der Inbusschraube wieder fixiert
per Bremszug
Hier wird die Kraft per konventionellem Bremszug vom Handbremshebel auf die Scheibe übertragen.
Die Bremsbeläge sind je nach Bremsverhalten fur
eine lange Lebensdauer ausgelegt. Da diese jedoch immer typspezifisch sind, bestellen Sie ihren Ersatzbedarfitte unter Angabe der Artikelnummer des von Ihnen gekauften Fahrrades.
Arbeiten an den Bremsen sollen Sie von einem Fachbetrieb ausführten halten. Nicht sachgemäß Montage kann zum Versagen der Bremsen führen. Sturzgefahr!
per hydraulischer Leitung
Hier wird die Kraft per Leitung über ein geschlossenes System mit Bremsflüssigkeit übertragen.

Am Bremshebel befindet sich ein Vorratsbehälter, aus dem per Druck auf den Hebel Bremsflüssigkeit in den Bremszylinder übertragen wird.
Wartung

An der Nabe des Laufrades ist die Bremsscheibe befestigt, über die die Bremsleistung aufgebaut wird. Aufgrund der Dichte der Flüssigkeit sind die Kraftverluste bei thisem System erheblich geringer als bei einem Seilzugsystem.
Rücktrittbremse
Die Rücktrittbremse ist je nach Ausführung in die Schaltungsnabe integriert und wird einfach über das Zurücktreten des Pedals aktiviert. Der Wirkungsgrad ist aufgrund der Witterungsunempfindlichkeit sehr hoch.
Laufrader
Zur Herstellung unserer Laufräder verwenden wir normalerweise Aluminiumfelgen, je nach Ausführung Kasten- bzw. Doppelwand-Hohlkammerfelgen, verzinkte bzw. Niospeichen, Aluminium-/Stahl Freilaufnaben, Marken- Rücktrittbremsnaben, Marken-Motoren für Pedelecs, Bereitung mit typgerechter Profilierung, Reflexring/Speichenreflektoren.
Sollten Sie Ersatzbereitung benötigen, achten Sieitte unbedingt auf die Verwendung der korrekten Reifengröbe. Diese ist seitlich auf dem Reifen aufgedruckt und hat folgende Bedeutung:
28" x 1,75 (herkömmliche Zollgroße)
entspricht
47-622 (47 ist die Angabe der Reifenbreite in mm, 622 ist der Durchmesser des Reifens in mm)
Sollte bei Ihr dem Pedelec ein Reifen mit Reflexring verbaut sein, achten Sieitte darauf wieder so einen zu verwenden, da Sie ansonsten zum Erhalt der StVZO Zulassung je 2 Speichenreflektoren pro Laufrad verwenden mussen.
Bitte achten sie darauf, beim Aufpumpen niemals den auf dem Reifen aufgedruckten Maximaldruck zu überschreiben. Die entsprechenden Ventile benötigen unterscheidliche Adapter für eine Luftpumper.
Autoventil Dunlop-Ventil Sclavender-Ventil

Wenn Sie das Laufrad z. B. zum Reifen- oder Schlauchwechsel ausbauen müssen, offen Sie zunachst die Achsmuttern. Dann drücken Sie die V-Bremskorper mit der Hand zusammen, so dass Sie den Bremszug aus der Gegenlage des rechten Bremskorpers aushängen können. Dann entnahme Sie das Laufrad. Nach dem Reifenwechsel in umgekehrter Reihenfolgeitte wieder montieren. Beachten Sie die u. a. Anzugsdrehmamente.
Schaltungen
Bei den Schaltungen unterscheidet man grundsatzlich zwischen 2 unterschiedlichen Systemen, den Kettenschaltungen und den Nabenschaltungen. Je nach Ausführung kann eine Nabenschaltung mit einer Rücktrittbremse kombiniert werden. eine Kettenschaltung ist immer ohne Rücktrittbremse ausgestattet.
Kettenschaltungen
Eine Kettenschaltung erkennen Sie zunachst daran, dass Sie am hinteren Laufrad ein Ritzelpaket (Zahnkranz) mit 5-10 Zahnrädern, ein Schaltwerk und vorn an der Tretkurbel 1-3 Kettenblätter und einen Umwerfer an Ihrhem Fahrrad sehen. Kettenblätter an der Tretkurbel (umso größer das Kettenradestohigher der Widerstand), Ritzelpaket am Hinterrad (umso kleiner das Ritzelartoher der Widerstand). Mit erhöhtem Widerstand ist eine Höhere Endgeschwindigkeit möglich. Achten Sie darauf einen geeigneten Gang zum Anfahren z.B. an Steigungen einzulegen.
Zahnkranz hinten Schaltwerk hinten Kettenblatt vorn mit Umwerfer



Die Anzahl der Gänge Ihres Fahrrades wissen Sie durch Multiplikation der Anzahl der vorderen Kettenblätter und der Anzahl der hinteren Ritzel, im Beispiel unter also 21 Gänge.
Damit Sie schonend mit ihrer Kettenschaltung umgehen, damit die Kette nicht zu schrag im Fahrrad laufen. Das erhöht den Verschleiß.
Die nicht schaltbaren Kombinationen bedeuten keinen Verlust an Komfort, da theoretische Schaltmöglichkeiten.
Funktionsweise und Bedienung
Eine Kettenschaltung Funktioniert immer nach folgenden Prinzip:
GroBes Kettenblatt vorne = schwerer Gang, großere Übersetzung
Kleines Kettenblatt vorne = leichter Gang, Kleinere Übersetzung
GroBes Ritzel hinten = leichter Gang, Kleinere Übersetzung
Kleines Ritzel hinten = schwerer Gang, großere Übersetzung
Ubblicherweise sind die Schalter so montiert: Schalthebel rechts: hinteres Ritzel Schalthebel links: Vordere Kettenblätter
Schlecht ist es, wenn die Kette vorne auf dem kleinsten Kettenblatt und gleichzeitig hinteren auf den drei äußerten (kleinen) Ritzeln liegt oder wenn sie auf dem größten Kettenblatt vorne und auf den inneren (großen) Ritzeln des Hinterrades gefahren wird.
Das Tretlager ist die Schnittstelle zwischen Tretkurbel und Rahmen. Es gibt unterscheidliche Bau
Wartung
formen - mal besteht die Lagerwelle zum Tretlager, mal ist sie in die rechte Tretkurbel integriert. Die gedichteten Kugellager sind ab Werk wartungs- und spielfrei eingestellt. Der feste Sitz des Tretlagers im Rahmen muss regelmäßiger überprüft werden.
Überprüfen Sie auch regelmäßig, ob die Kurbel fest auf der Lagerwelle sitzen oder ob die Lagerung Spiel aufweist. Wenn Sie kräftig an der Tretkurbel wackeln, daß kein Spiel zu spuren sein. Ist dies dennoch der Fall, suchen Sie umgehend ihren Fachhändler auf.
Ein Schaltvorgang beginnnt, abhängig vom verbauten Schaltsystem, mit dem Betätigen eines Schalthebels einer Brems-Schalthebel-Einheit oder einem kurzen Dreh des Handgelenks bei Drehgriffschaltern. Während des gesamten Schaltvorgangs muss pedaliert werden. Die Pedalkraft solle aber spürbar reduziert werden.
Wichtig und Grund für den Erwerb einer Kettenschaltung mit higherer Ganganzahl ist die in der Regel größere Spannbreite, d. h. je mehr Gänge,esto leichter ist der ersten Gang zu fahren und umsohigher ist die erreichbare Endgeschwindigkeit im hochsten Gang.

Wartung
Da es sich bei der Kettenschaltung um ein hochkomplexes, außerliegendes Schaltsystem handelt, empfehlen wir dringend die wochentliche Reinigung und Behandlung mit einem KettenflieBmittel. Eine Kettenschaltung kann sich insbesondere durch Dehnung der Schaltzüge sehr schnell verstellen. Das Nachjustieren ist jedercht auch einlich und kann mittels 2 Anschlagschrauben und einer Rändelmutter erledigt werden.
Einstellungen lessen sich grundsätzlich nur vornehmen, wenn Sie beim Schalten das System in Bewegung halten. Zunachst einmal muss die Freigängigkeit sowohl des hinteren Schaltwerkes als auch des vorderen Umwerfers gegeben sein. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:
Prufen Sie die Freigängigkeit des vorderen Umwerfers. Bringen Sie hierzu das Schaltwerk hinter in eine mittlere Stellung (bsp. Ritzel No 4), drehen Sie die Kettenradgarnitur am Kurbelarm und schalten Sie den linken Schaltebel in die Positionen 1 - 2 - 3 .

Position 1 = Kettenblatt 1
Position 2 = Kettenblatt 2
Position 3 = Kettenblatt 3
Sollte sich die Kette nicht auf alle 3 Kettenblätter bewegen setzen, muss die entsprechende Anschlag-schraube gelöst werden. Sollte die Kette überspringen, muss die entsprechende Schraube weiter hereingedreht werden.

Anschlagschraube „High" = für große Kettenblatt
Anschlagschraube „Low“ = für kleines Kettenblatt
Zum Prufen der Freigangigkeit stellen Sie den Schalthebel auf Position 1 und drucken den Umwerfer mit dem Daumen in Position 3, während Sie die Kettenradgarnitur mit dem Kurbelarm drehen.
Funktioniert dann die Abstimmung nicht, bewegen Sie die Rändelmutter am Schalthebel nach rechts, um den Umwerfer weiter in Richtung des kleinen Kettenblattes 1 zu bewegen, und nach links, um den Umwerfer weiter in Richtung des großen Kettenblattes 3 zu bewegen.
Dann schalten Sie den Schalthebel auf Position 2, damit die Ketten vorn auf dem mittleren Kettenblatt lauft und somit eine problemlose Einstellung des hinteren Schaltwerkes möglich ist.
Die Einstellung des Schaltwerkes hintern fühmen Sie wie folgt vor:
Zunachst prufen Sie die Freigängigkeit des Schaltwerkes. Drehen Sie hierzu den Schaltgriff auf das kleinste Ritzel, das gleichzeitig für den hochsten Gang zuständig ist. Dann versuchen Sie, das Schalt-
Wartung
werk mit der Hand während des Drehens des Kurbelarmes soweit hereininzudrücken, dass die Kette auf dem größten Ritzel No 1 lauft. Soltte dies nicht Funktionieren, müssen Sie die Anschlagschrauben losen. Soltte die Kette „überspringen“, also vom Zahnkranz abspringen muss die betreffende Schraube weiter eingeschaubt werden.

Anschlagschraube ^ fürkleinstes Ritzel
Anschlagschaube „L“ für großes Ritzel
Randelmutter fur Feineinstellung

Ist die Freigängigkeit gegeben, folgt die Feineinstellung. Hierzu schalten Sie in den 1. Gang (also auf das größte Ritzel des Zahnkranches) und drehen dann den Schaltgriff auf Position 2 für den 2. Gang.

Sollte die Kette dann nicht auf das 2. Ritzel springen, drehen Sie die Rändelmutter 12 bis 1 Umdrehung nach rechts, also hinein. Danach schalten Sie wieder den 1. Gang ein. Dann wiederholen Sie den Schaltvorgang auf den 2. Gang. Gleitet die Kette jetzt auf das 2. Ritzel, fahren Sie jetzt in gleicher Weise mit dem 3. bis zum letzten Gang fort. Dann schalten Sie vom letzten Gang wieder zurück, und während Gang für Gang, bis zum 1. Gang. Ggf. müssen Sie damit die Rändelmutter wieder etwas nach links drehen. Wichtig ist, dass Sie sich Gang für Gang vorarbeiten und damit die optimale Position der Rändelmutter einstehen.
Die Einstellungen bei anderen Schaltgriffen ist analog hierzu vorzunehmen. Egal, ob es Rapid Fire Hebel, Daumenschalter oder Drehgriffe sind, die Technologie des Einstellens ist prinzipiell immer möglich.
Nabenschaltungen
Nabenschaltungen sind durch die integrierte Bauweise grundsatzlich unterschied von Kettenschal-tungen, der Wartungsaufwand ist kein wie die Verstellmöglichekeiten erheblich geringer.
Zu jeder Nabenschaltung gibt es eine separate Beschreibung des Nabenherstellers, im Grunde ist aber lediglich die Abstimmung der Positionsanzeige am Schaltgriff mit der Stellung in der Nabe herzustellen. Hierzu ist am Schaltgriff ein Gang markiert, z. B. der 4. Gang. Hinten an der Nabe befindet sich dann an der Zugeinführung ebenfalls eine Markierung, die dann übereinander stimmen muss.
Beispiele:
SRAM S7 Gang Nabenschaltung:
Die Justierung erfolgt über die Rändelmutter vor der Klickbox an der Hinterradnabe.
Schaltgriff-Markierung 4. Gang

Klickbox-Markierung 4. Gang

Lichtenlage
Wir untersenden bezüglich der Lichtanlagen grundsätzlich zwischen 3 verschiedene Fahrradtypen.
Fahräder ohne Beleuchtung
Fahräder ohne Beleuchtung sind nicht für die Benutzung im öffentlichen Straβenverkehr geeignet. Mit denen har den Fahrrad nicht im Bereich der StVZO fahren.
Fahräder mit Beleuchtung
Die Fahrrader sind mit einer StVZO konformen Beleuchtung ausgestattet. Die Scheinwerfer verfügenthere bei uns über eine Mindestleuchtstärke von 10 Lux, der Dynamo leistet 6 Volt und 3 Watt.
Das Rücklicht ist in der Regel mit einer Standlichtautomatik ausgestellt, wobei es hierbei die Variante mit Batterie oder mit Kondensator gibt.
Die Batterievariente hat den Vorteil, dass die Standlichtfunktion bereits nach der ersten kurzen Stromversorgung durch den Dynamo zur Vergebung stehen. Das Standlicht hinten leuchtet dann ca. 4 Minuten nach, so dass man beispelseweise an einer Ampel vom nachkommen den Verkehr immer frei geshen wird. Allerdings muss die Batterie ersetzt werden, sobald sie nicht mehr genugend Spannung hat. Dies wird durch eine Kontrolleuche angezeigt.
Die Kondensatorvariantealandschirend der Fahrt auf,und leuchtet nach einer Fahrstrecke von ca.2-3km ebenfalls ca.4 Minuten nach.Weiterhin sind die erforderlichen Ruckstrahler am Fahrad verbaut (siehe auch (gesetzliche Anforderungen)
Streben-/ Schutzblechrücklicht Gepäckträgerrücklicht Scheinwerfer



mit Nabendynamo
Als Stromquelle dient der moderne Nabendynamo. Er ist wetterunempfindlich, nahezu verschlei ^frei und wartungsarm.
Wartung


Das Beleuchtungssystem wird einfach durch einenzentralen Schalter an der Rückseite des Scheinwerfers aktiviert.
Kette & Kettenspannung
Zum überprüfen des KettenverschleBes verfügbar Ihr Fachhandler über prazise Messgerate. Der Aus-tausch der Kette gehort in fachkundige Hande, Denn Sie benotigen spezielles Werkzeug und mussen eine Kette auswahlen, die zur jeweiligen Schaltung passt.
Um die Kette zu Spannen, lösen Sie den Schnellspanner am Hinterrad dannziehen Sie das Rad etwas nach hinten, bis die optimale Kettenspannung erreicht ist. Die Kette sollte bei optimaler Spannung einen halben Zentimeter durchhängen. Sie muss sich aber ohne Kraftaufwand um ca. 3 cm nach oben und auch unter drucken halten.Ziehen Sie nach Zentrierung des Rades den Schnellspanner wieder fest.
Seitenstander (Gepäckstütze)
Der Seitenstandener soll ein Umfallen beim Abstellen des Pedelec verhindern. Es ist darauf zu achtenden, dass Pedelec einen sicheren Stand aufweist. Hierzu ist ein stabiler Untergrund unabdingbar (z.B. Asphalt). Beim Abstellen auf unbefestigten Untergründen (Schotter, Kies, Rasen) ist ein{sicherer Stand nicht gewährleistet.
Anzugsmomente
Bitte tragen Sie Sorge davon, dass die Schrauben am Fahrrad mit folgenden Drehmomenten angezogen sind, bevor Sie losfahren:
Bauteil Verschraubung Drehmoment
Achsmuttern Vorderrad-Hutmuttern 20 Nm
Hinterrad-Hutmuttern 25 Nm
Tretkurbel Befestigungsschrauben 30 Nm
Bremsklotz Mutter 5 Nm
Dynamobefestigung Mutter 10 Nm
Sonstige Schrauben M4 2,1 Nm
M5 4.2 Nm
M6 7,3 Nm
M8 17 Nm
M10 34 Nm
Wir empfehlen Ihnen dringend, Ihr Pedelec im Sinne der Welterhaltung zu pflegen und zu warten und darauf Sorge zu tragen, dass verschlissene und defekte Komponenten sofort ersetzt werden. Im Rahmen einer Inspektion werden ggf. erforderliche Reparaturen früherzeitig erkannt.
Lassen Sie diese davon von einem Fachmann vornehmen.
Als Nachweis des pfleglichen Umgangs nutzen Sieitte die Inspektionsnachweise in thisem Handbuch und lessen Sie sich diese von einem Fachbetrieb bestätigten.

Bei Schaden, die durch Nichteinhaltung des Wartungsplans und den entsprechenden Wartungsarbeiten entstehen, kann die Gewährleistung, bzw. Garantie verweigert werden.
| Wartungsplan | |||
| Bauteil Tätigkeit | Vor jeder Fahrt Bei jeder Inspektion Sonstige | ||
| Beleuchtung Funktion prüfen x x | |||
| Bereifung Luftbruck prüfen x x | |||
| Bremsen (Fel-gen) | Hebelweg, Be-lagstärke prüfen | x x | |
| Bremsen (Hydraulische Felgen) | Hebelweg, Be-lagstärke prüfen | x x | |
| Bremsen (Trom-mel) | Hebelweg, Bremsprobe im Stand | x x | |
| Bremszüge Säubern x | |||
| Bremsen (Scheiben) | Sichtkontrolle x | ||
| Federgabel Schrauben prü-fen nachziehen; GroßBer Service (Öl wechseln) | x x | ||
| Felgen (bei Fel-genbremsen) | Wandstärke prüfen | x | Spätestens nach dem 2. Satz Bremsbeläge |
| Gabel (starr) | Prüfen ggf. aus-tauschen | x mind. | Alle 2 Jahre |
| Innenlager | Lagerspiel über-prüfen Demon-tieren und neu fetten | x | |
| Kette | Überprüfen bzw.schmieren | x x Ab 1.000 km bzw. | 50 Betriebsstunden |
| Teleskop-Sattel-stütze | Warten | x | |
| Tretkurbel | Überprüfen ggf.nachziehen | x | |
| Lack/Eloaxi/Carbon | Konservieren | x Mind. | Halbjährlich |
Wartung
| Laufträder/Spei-chen | Rundlauf und Spannung prüfen ggf. nachspan- nen | x Bei Bedarf | |
| Lenker und Vorbau | überprüfen ggf. austauschen | x Spätestens alle 2 | Jahre |
| Lenkungslager Lagerspiel prü- fen; Neu fetten | gelspiel prü- fen; Neu fetten | x | |
| Naben Lagerspiel | prü- fen; Neu fetten | x | |
| Pedale Lagerspiel | prüfen | x | |
| Schaltwerk/Um- werfer | Reinigen / Schmieren | x | |
| Schrauben/ Muttern | Überprüfen bzw. nachziehen | x | |
| Ventile Sitz überprüfen x x | |||
| Züge/Schaltung/ Bremsen | Prüfen ggf. erneuern | x | |
Verwenden Sie beim Schmieren und Fetten nur geeignete Fette:
Lager:Lagerfett
Kette: Kettenöl
Bowdenzüge: Fahrradöl / Teflon Schmiermittel
Naben: Spezialfett
Achten Sie darauf, dass die Schmiermittel keine atzenden Stoffe oder Alkohole enthalten.
Inspektionsnachweise
1. Inspektion
Nach 3 Monaten
Ausgeführte Arbeiten / Bemerkungen:
2. Inspektion
Nach 6 Monaten
Ausgeführte Arbeitsen / Bemerkungen:
3. Inspektion
Nach 12 Monaten
Ausgeführte Arbeiten / Bemerkungen:
Verwendetes Material:
Datum:
Unterschrift:
Handler-Stempel
Verwendetes Material:
Datum:
Unterschrift:
Handler-Stempel
Verwendetes Material:
Datum:
Unterschrift:
Handler-Stempel
4. Inspektion
Nach 18 Monaten
Ausgeführte Arbeiten / Bemerkungen:
5. Inspektion
Nach 24 Monaten
Ausgeführte Arbeitsen / Bemerkungen:
6. Inspektion
Nach 30 Monaten
Ausgeführte Arbeitsen / Bemerkungen:
Verwendetes Material:
Datum:
Unterschrift:
Handler-Stempel
Verwendetes Material:
Datum:
Unterschrift:
Handler-Stempel
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Unterschrift:
Handler-Stempel
7. Inspektion
Nach 36 Monaten
Ausgeführte Arbeiten / Bemerkungen:
8. Inspektion
Nach 42 Monaten
Ausgeführte Arbeiten / Bemerkungen:
9. Inspektion
Nach 48 Monaten
Ausgeführte Arbeiten / Bemerkungen:
Verwendetes Material:
Datum:
Unterschrift:
Handler-Stempel
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Unterschrift:
Handler-Stempel
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