E43362 - Schweißgerät IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG E43362 IFM
Montageanleitung
Flushline-Rohradapter für Geräte mit G 1/2 -Dichtkonus
Inhaltsverzeichnis
1 Vorbemerkung.... 3
1.1 Verwendete Symbole 3
1.2 Warnhinweise.... 3
2 Sicherheitshinweise 4
3 Transport, Handhabung und Lagerung 5
4 Bestimmungsgemäße Verwendung 6
4.1 Grundlegende Hinweise 6
5 Montage.... 7
5.1 Grundlagen 7
5.2 Adapter mit Leckagebohrung 8
5.3 Positionsmarkierung Kabelabgang / Display Ausrichtung 8
5.4 Verwendung der Einschweißhilfe 10
5.5 Formierung.... 10
5.6 Heften 11
5.7 Schweißvorgang 11
5.8 Nach dem Schweißvorgang.... 12
5.9 Nachbearbeitung 13
5.10 Sensor mit G ½ Dichtkonus montieren.... 13
6 Inbetriebnahme 14
7 Entsorgung.... 15
1 Vorbemerkung
Anleitung, technische Daten, Zulassungen und weitere Informationen über den QR-Code auf dem Gerät / auf der Verpackung oder über documentation.ifm.com.
1.1 Verwendete Symbole
√ Voraussetzung
▶ Handlungsanweisung
Reaktion, Ergebnis
fett Bezeichnung von Tasten, Schaltflächen oder Anzeigen
Querverweis ohne Verlinkung
Querverweis mit Verlinkung

Wichtiger Hinweis
Fehlfunktionen oder Störungen sind bei Nichtbeachtung möglich

Information
Ergänzender Hinweis
1.2 Warnhinweise
Warnhinweise warnen vor möglichen Personen- und Sachschäden. Dadurch wird der sichere Umgang mit dem Produkt ermöglicht. Warnhinweise sind wie folgt abgestuft:

WARNUNG
Warnung vor schweren Personenschäden
▷ Tödliche und schwere Verletzungen sind möglich, wenn der Warnhinweis nicht beachtet wird.

VORSICHT
Warnung vor leichten bis mittelschweren Personenschäden
▷ Leichte bis mittelschwere Verletzungen sind möglich, wenn der Warnhinweis nicht beachtet wird.

ACHTUNG
Warnung vor Sachschäden
▷ Sachschäden sind möglich, wenn der Warnhinweis nicht beachtet wird.
2 Sicherheitshinweise
- Das beschriebene Produkt wird als Teilkomponente in einem System verbaut.
– Die Sicherheit dieses Systems liegt in der Verantwortung des Erstellers.
- Der Systemersteller ist verpflichtet, eine Risikobeurteilung durchzuführen und daraus eine Dokumentation nach den gesetzlichen und normativen Anforderungen für den Betreiber und den Benutzer des Systems zu erstellen und beizulegen. Diese muss alle erforderlichen Informationen und Sicherheitshinweise für den Betreiber, Benutzer und ggf. vom Systemersteller autorisiertes Servicepersonal beinhalten.
- Dieses Dokument vor Inbetriebnahme des Produktes lesen und während der Einsatzdauer aufbewahren.
- Das Produkt muss sich uneingeschränkt für die betreffenden Applikationen und Umgebungsbedingungen eignen.
- Das Produkt nur bestimmungsgemäß verwenden (→ Bestimmungsgemäße Verwendung).
- Das Produkt nur für zulässige Medien einsetzen (→ Technische Daten).
- Die Missachtung von Anwendungshinweisen oder technischen Angaben kann zu Sach- und / oder Personenschäden führen.
- Für Folgen durch Eingriffe in das Produkt oder Fehlgebrauch durch den Betreiber übernimmt der Hersteller keine Haftung und keine Gewährleistung.
- Montage, Inbetriebnahme, Bedienung und Wartung des Produktes darf nur ausgebildetes, vom Anlagenbetreiber autorisiertes Fachpersonal durchführen.
- Der Schweißvorgang muss von fachkundigem Personal ausgeführt werden.
- Der Schweißvorgang muss sorgfältig und entsprechend dem Stand der Technik ausgeführt werden.
- Während des Schweißvorgangs auf eine ausreichende Absaugung der Dämpfe achten.
• Das Produkt vor Beschädigungen schützen.

VORSICHT
Beim Einschweißvorgang können sich der Adapter, das umliegende Material und eine verwendete Einschweißhilfe auf über 65 °C (149 °F) erwärmen.
▷ Verbrennungsgefahr.
▶ Sämtliche Komponenten abkühlen lassen.
3 Transport, Handhabung und Lagerung
▶ Das Produkt in der Originalverpackung lagern.
▶ Bei der Lagerung die für das Produkt zulässigen Umgebungsbedingungen beachten (→ Technische Daten).
▶ Bei einer Rücksendung dafür sorgen, dass das Produkt bzw. die Komponenten frei sind von Verunreinigungen, insbesondere von gefährlichen und giftigen Stoffen.
4 Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Flushline-Rohradapter (im folgenden Adapter genannt) ist ein Inlinegehäuse für ifm-Sensoren mit verschiedenen Anschlusssystemen.
In dieser Anleitung wird die Anschlussvariante G 1/2 -Dichtkonus für alle frontbündigen ifm-Sensoren beschrieben.
Durch die Verwendung des Adapters ist eine hygienische Einbindung des Sensors gewährleistet, gleichzeitig reduziert sich der erforderliche Einschweißvorgang auf eine Orbitalschweißung an den beiden Rohrenden.

Der zu montierende Sensor schließt frontbündig mit der Innenwandung der Rohrleitung ab und ist somit drainagefähig. Der senkrechte Einbau des Sensors in eine waagerechte Rohrleitung ist möglich. Durch die direkte Strömung des Mediums über die Sensoroberfläche, ist eine optimierte Reinigung unter standardisierten CIP-Bedingungen gewährleistet.

Bei Einbau eines Drucksensors: ➞ Betriebsanleitung Drucksensor

Bei Einbau von Sensoren mit Sonde: Um Fehlfunktionen und Beschädigungen zu vermeiden, muss die Sondenlänge kürzer sein als der Rohrinnendurchmesser des Adapters! Der verfügbare Rohrquerschnitt wird durch die Sonde des eingebauten Sensors eingeschränkt. Mindestabstände von Sondenspitze zur gegenüberliegenden Wandung beachten: ➞ Betriebsanleitung des eingebauten Gerätes.
4.1 Grundlegende Hinweise

Der Adapter ist eine totraumfreie Ausführung als Inline-Gehäuse, gemäß internationalen Hygiene-standards.
Die einschlägigen internationalen Hygienestandards beachten.
Auf konforme Einbindung internationaler Hygienestandards des Adapters in die Anlage achten. Hinweise in der Bedienungsanleitung des Sensors beachten.

Der Schweißvorgang muss von fachkundigem Personal ausgeführt werden.
Der Schweißvorgang muss sorgfältig und entsprechend dem Stand der Technik ausgeführt werden.
▶ Während des Schweißens und der folgenden Abkühlphase darf der Sensor nicht eingebaut sein.
Die Oberflächen müssen frei sein von Verschmutzungen jeder Art.
Schweißhilfsmittel müssen an den Werkstoff von Adapter und Wandung angepasst sein.
Vorgaben aus Lastenheften, gängiger Praxis, Vorschriften, Normen und Verwendungszweck, sowie der Applikation anwenden.
Daraus leitet sich das Schweißverfahren, das Schweißmaterial, die Verbindungsart und der Verbindungstyp mit Anfasung, Einschweißtiefe und den Anforderungen an die Oberfläche ab.

Schweißvorgaben nach EN13480-4, Kapitel 9 und AD2000, Kapitel HP5/2.
5 Montage

VORSICHT
Während der Montage können Druck oder anderweitige Medien aus der Anlage entweichen.
▷ Verletzungsgefahr durch Druck oder anderweitige Medien.
▶ Sicherstellen, dass die Anlage während der Montage druckfrei ist.
▶ Sicherstellen, dass während der Montage keine Medien austreten können.

Die anerkannten Regeln der Technik und geltenden Vorschriften beim Schweißvorgang beachten und anwenden.

Die Betriebsanleitungen aller verwendeten Komponenten aufmerksam lesen und anwenden.

ACHTUNG
Gefahren für die Anlage und die Umgebung bei Schweißvorgängen und Nacharbeiten.
▶ Mögliche Gefahren berücksichtigen und geltende Vorschriften und Richtlinien anwenden.

VORSICHT
Beim Einschweißvorgang können sich der Adapter, das umliegende Material und eine verwendete Einschweißhilfe auf über 65 °C (149 °F) erwärmen.
▷ Verbrennungsgefahr.
▶ Sämtliche Komponenten abkühlen lassen.

WARNUNG
Gefahren für Personen bei Schweißvorgängen, Nacharbeiten und Druckprüfungen.
▶ Mögliche Gefahren berücksichtigen und geltende Vorschriften und Richtlinien anwenden.
5.1 Grundlagen
Der Adapter kann in Rohrleitungen eingeschweißt, oder mit Anschlussstutzen versehen werden.

Erfahrungen des Fachpersonals in Bezug auf die Montage, bzw. den Schweißvorgang, haben Vorrang. Abweichende Vorgehensweisen zu dieser Anleitung sind zulässig.
(DIN EN ISO 3834-1 bis -6 und DIN FB CEN ISO / TR3834-6).

Die Rohrleitung muss der Wandstärke und dem Durchmesser der beiden Rohrstutzen am Inline-Adapter entsprechen (DIN 11866).

Der Inline-Adapter darf sich nicht verziehen.

Adapter mit Leckagebohrungen nach EHEDG und 3-A:
Für eine sichere Selbstentleerung: Adapter mit nur einer Leckagebohrung so ausrichten, dass sich die Bohrung am tiefsten Punkt befindet. Adapter mit Leckagebohrung → 8

Empfehlung: Anwenden des WIG-Verfahrens ➞ EHEDG DOC 35
„Hygienische Schweißungen an Edelstahlrohrleitungssystemen für die Lebensmittelindustrie“.

Einschweißdorn für die optimierte Wärmeableitung verwenden. G ½ Dichtkonus = E43314
▶ Den Inline-Adapter korrekt ausrichten.
▶ Die Rohrenden für eine Orbitalschweißung vorbereiten.
▶ Rechtwinkligkeit, Grat- und Fasenfreiheit herstellen.
▶ Der Inline-Adapter und seine Oberflächen müssen frei von Verunreinigungen und Beschädigungen aller Art sein.
▶ Die Schweißhilfsmittel an den Adapter- und Rohrleitungswerkstoff anpassen.
▶ Den Inline-Adapter zuerst mit einer Seite anschweißen, danach die zweite Seite anschweißen.
5.2 Adapter mit Leckagebohrung

Für eine sichere Selbstentleerung bei einem Adapter mit mehreren Leckagebohrungen:
▶ Eine der Leckagebohrungen so ausrichten, dass sich diese am tiefsten Punkt befindet.

Für eine sichere Selbstentleerung bei einem Adapter mit einer Leckagebohrung:
▶ Die Leckagebohrung so ausrichten, dass sich diese am tiefsten Punkt befindet.
5.3 Positionsmarkierung Kabelabgang / Display Ausrichtung
Die Pfeilmarkierung (1) auf dem Adapter dient als Orientierungshilfe für den Kabelabgang einer 90° abgewinkelten Kabeldose bei einem Gerät ohne Display, bzw. der Steckverbindung eines Gerätes mit Display, wenn diese in Endlage montiert sind.

Gerät ohne Display und 90°abgewinkelte Kabeldose:
▶ Bei Verwendung einer PEEK-Dichtung.
▷ Hierbei überlagern sich die Pfeilmarkierung (1) auf dem Adapter und der Kabelabgang, bzw. die Steckverbindung.

Abb. 1: Gerät mit PEEK-Dichtung
▶ Bei Verwendung einer metallischen Abdichtung (und entfernter PEEK-Dichtung).
▷ Hierbei verlagert sich der Kabelabgang um ca. 97° von der Pfeilmarkierung (1) im Uhrzeigersinn weg.

Abb. 2: Gerät mit metallischer Abdichtung
Gerät mit Display und Steckverbindung:
▶ Bei Verwendung einer PEEK-Dichtung.
▷ Hierbei überlagern sich die Pfeilmarkierung (1) auf dem Adapter und die Steckverbindung.

Abb. 3: Gerät mit PEEK-Dichtung
▶ Bei Verwendung einer metallischen Abdichtung (und entfernter PEEK-Dichtung):
▷ Hierbei verlagert sich die Steckverbindung um ca.97° von der Pfeilmarkierung (1) im Uhrzeigersinn weg.

Abb. 4: Gerät mit metallischer Abdichtung
5.4 Verwendung der Einschweißhilfe

Die Dichtfläche des Adapters darf nicht beschädigt werden.
▶ Einschweißhilfe E43314 (zur Wärmeableitung und Schutz der Dichtfläche) einsetzen und handfest anziehen.
▶ Schweißvorgang durchführen.
Nach dem Schweißvorgang:
▶ Den Adapter und die Einschweißhilfe abkühlen lassen.
▶ Die Einschweißhilfe entfernen.
▶ Das Gewinde des Adapters von Rückständen befreien.
▶ Den Sensor handfest einschrauben, um die Maßhaltigkeit und Funktionalität des Gewindes zu prüfen. Ist das Drehmoment zu hoch, kein Werkzeug verwenden, sondern Gewinde prüfen und ggf. Adapter ersetzen.
5.5 Formierung

Schweißen mit Edelstahl: Das Schweißgut darf während des Schweißvorganges nicht mit Sauerstoff in Kontakt kommen.
▶ Rohrinnenseite mit Formiergas spülen.
▶ Die Rohrleitung vor und hinter der Schweißnaht mittels Stopfen abdichten.
▶ Die Zufuhrleitung für das Formiergas an die Rohrleitung anbringen.
▶ Abströmbohrungen an der gegenüberliegenden Seite (Rohrabdichtung) einbringen.
▶ Den Adapter mit der Einschweißhilfe E43314 gegen das ungewollte Abfließen von Formiergas verschließen.
▶ Die Gasausströmung mit gefordertem Volumenstrom sicherstellen.

Das Formiergas darf keinen Druck in der Rohrleitung aufbauen.

Das Formiergas ist dem Schweißverfahren anzupassen: WIG; MIG; MAG.
5.6 Heften
▶ Die Stirnfläche der Rohrleitung planparallel und rechtwinklig zur Achse ausrichten.
▶ Den Adapter und die Rohrleitung mit einer geeigneten Befestigungsmöglichkeit zueinander fixieren.
▶ Während des Schweißens und der folgenden Abkühlphase darf der Sensor nicht eingebaut sein.

Die Formierung mit Gas wird bereits beim Heften empfohlen.
▶ Den Adapter an den Rohrleitungsenden an den Innen- und Außenseite jeweils gegenüberliegend heften.
▷ Gleichmäßig am Rohrumfang entstehende Segmente.

5.7 Schweißvorgang

Die Leistung des Schweißgeräts muss der Stärke der Wandung angepasst sein.
Bei hygienischen Anforderungen die einschlägigen Maßnahmen zur Herstellung einer hygienischen Schweißnaht anwenden, insbesondere:
Wahl des geeigneten Schweißverfahrens.
Auswahl der geeigneten Schweißparameter.
Rohrenden exakt ausrichten, um Spalte oder Kantenversatz zu vermeiden, etc..
Überhitzung zwischen den einzelnen Schweißnähten vermeiden.
Einbrandkerben vermeiden (Hygienebereich) ➞ EHEDG DOC 35.
▶ Während des Schweißens und der folgenden Abkühlphase darf der Sensor nicht eingebaut sein.
▶ Schweißnähte zwischen den Heftpunkten jeweils gegenüberliegend anbringen.

Empfehlung: Den Schweißvorgang am tiefsten Punkt (A) beginnen.

▶ Dichtkante des Adapters nicht durch Schweißspritzer oder ähnliches beschädigen.

1: Dichtkante
5.8 Nach dem Schweißvorgang
▶ Den Adapter abkühlen lassen.
▶ Die Einschweißhilfe entfernen.
▶ Die Qualität der Schweißnaht prüfen: Sie muss den einschlägigen Anforderungen an eine hygienische Schweißnaht genügen, insbesondere:
• Volle Durchschweißung,
- Keine störenden Spalten / Risse / Porosität / Anlauffarben
• Keine erhöhte Oberflächenrauheit
- Kein Durchhang
- Kein Rückfall
- Keine Einschlüsse
▶ Das Gewinde und die Dichtkante müssen frei von Schweißrückständen sein.

Ist die Dichtkante des Adapters beschädigt, kann dieser nicht mehr verwendet werden.
▶ Den Adapter ersetzen.
5.9 Nachbearbeitung

Wird das Rohrleitungssystem nach dem Schweißvorgang behandelt (z. B. in Form von abtragenden Verfahren wie Schleifen, Beizen, Sandstrahlen, Glasperlenstrahlen oder auftragenden Verfahren wie Pulverbeschichten, Lackieren etc.):
▶ Sicherstellen, dass der Innenraum und die Dichtfläche des Adapters nicht nachbehandelt oder beschädigt werden. Geeignete Maßnahme: ➕ Verwendung der Einschweißhilfe.
5.10 Sensor mit G ½ Dichtkonus montieren

Grundsätzliche Informationen zum Einbau des Sensors: ➞ Betriebsanleitung Sensor.

Für die Montage wird eine Schmierpaste benötigt. Diese muss für den vorliegenden Anwendungsbereich geeignet, zugelassen und mit den eingesetzten Elastomeren (z. Bsp. der Dichtung) verträglich sein.

Bei Montage des Sensors keine axiale Hebelwirkung durch das Werkzeug auf die drehbare Filterabdeckung ausüben.
▶ Die Schutzverpackungen erst kurz vor der Montage entfernen.
▶ Sauberkeit der Dichtflächen gewährleisten.


Bei Montage mit einer Sechskant-Stecknuss (1) auf eine innere Höhe von mind. 30 mm Schlüsselfläche des Werkzeugs achten. Die drehbare Filter-abdeckung (2) plan zu einer Schlüs-selfläche ausrichten.
▶ Die Schmierpaste nur sparsam verwenden.
▶ Den Sensor in den Inline-Adapter einschrauben.
▶ Den Sensor anziehen. Empfohlenes Anzugsdrehmoment: ➞ Betriebsanleitung Sensor.

Zu starkes Anziehen kann die Dichtwirkung beeinträchtigen.

Bei Beschädigung der Dichtfläche:
▶ Den Inline-Adapter ersetzen.
6 Inbetriebnahme
▶ Vor Inbetriebnahme des Systems: Alle Komponenten auf Dichtigkeit prüfen.
▶ Inbetriebnahme des Sensors: ➞ Betriebsanleitung Sensor.
7 Entsorgung
▶ Das Produkt bzw. die Komponenten nach Gebrauch umweltgerecht gemäß den gültigen nationalen Bestimmungen entsorgen.