BTH 400 - Säge ATIKA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG BTH 400 ATIKA
Originalbetriebsanleitung – Sicherheitshinweise – Ersatzteile
Sie dürfen das Gerät nicht in Betrieb nehmen, bevor Sie diese Betriebsanleitung gelesen, alle angegebenen Hinweise beachtet und das Gerät wie beschrieben montiert haben.
Anleitung für künftige Verwendungen aufbewahren.
Inhalt
| Konformitätserklärung | 1 |
| Lieferumfang | 1 |
| Geräuschkennwerte | 1 |
| Betriebszeiten | 1 |
| Symbole Gerät 1 | |
| Symbole der Betriebsanleitung 2 | |
| Bestimmungsgemäße Verwendung 2 | |
| Restrisiken | 2 |
| Sicheres Arbeiten 2 | |
| Vorbereiten zur Inbetriebnahme 4 | |
| Inbetriebnahme | 4 |
| Arbeiten mit der Säge 5 | |
| Wartung und Reinigung 7- Sägeblattwechsel- Tischeinlage wechseln 8 | 7 |
| Transport | 8 |
| Lagerung | 8 |
| Garantie | 8 |
| Mögliche Störungen 9 | |
| Technische Daten 9 | |
| Gerätebeschreibung / Ersatzteile 10 |
EG-Konformitätserklärung
entsprechend der EG-Richtlinie 2006/42/EG
Hiermit erklären wir
ATIKA GmbH
Josef-Drexler-Str. 8
89331 Burgau - Germany
in alleiniger Verantwortung, dass das Produkt
Baukreissäge Typ BTK 400, BTK 450, BTK 500 BTH 400, BTH 450, BTH 500
Seriennummer: siehe letzte Seite
konform ist mit den Bestimmungen der o. a. EG-Richtlinien, sowie mit den Bestimmungen folgender weiterer Richtlinien:
2004/108/EG, 2000/14/EG, 2006/95/EG und 2011/65/EU
Folgende harmonisierte Normen wurden angewandt:
EN 1870-19
Konformitätsbewertungsverfahren: 2000/14/EG – Anhang V
Gemessener Schallleistungspegel LWA = 109,6 dB(A)
Garantierter Schallleistungspegel LWA = 114 dB(A)
EG-Baumusterprüfung durchgeführt durch:
Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test – Vollmoellerstraße 11 –
70563 Stuttgart – Nr.: 0392
Zertifikat-№: HO 14109 5
Aufbewahrung der technischen Unterlagen:
ATIKA GmbH – Technisches Büro – Josef-Drexler-Str. 8
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i.A. f i.A. G. Koppenstein, KonstruktionsleitungLieferumfang
• 1 Baukreissäge
• 1Schiebestock
• Montagezubehör für Sägeblattwechsel
- Betriebsanleitung
Überprüfen Sie das Gerät auf
Vollständigkeit
evtl. Transportschäden
Teilen Sie Beanstandungen umgehend dem Händler, Zulieferer bzw. Hersteller mit. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
Geräuschkennwerte
EN ISO 3744:1995 / EN ISO 11202:1995/AC:1997 /
ISO 7960:1995 Anhang A, A.2 b)
Einsatz der Maschine als Baukreissäge mit serienmäßigem Sägblatt.
Garantierter Schallleistungspegel L_WA = 114 dB(A)
Schalldruckpegel am Arbeitsplatz Leerlauf LPA = 92,8 dB(A)
Bearbeitung LPA = 98,5 dB(A)
Messunsicherheitsfaktor: K = 4 dB
Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es einen Zusammenhang zwischen Emissions- und Immissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Immissionspegel beeinflussen können, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Geräuschquellen usw., z.B. die Anzahl der Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen. Die zulässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.
Betriebszeiten
Gemäß der Maschinenlärmschutzverordnung vom September 2002 dürfen Baukreissägen in reinen, allgemeinen und besonderen Wohngebieten, Kleinsiedlungsgebieten, Sondergebieten, die der Erholung dienen, Kur- und Klinikgebieten und Gebieten für die Fremdenbeherbergung sowie auf dem Gelände von Krankenhäusern und Pflegeanstalten an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen von 20.00 bis 7.00 Uhr nicht in Betrieb genommen werden.
Bitte beachten Sie auch die regionalen Vorschriften zum Lärmschutz.
Symbole Gerät

Vor Inbetriebnahme die Betriebsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten.

Vor Reparatur-, Wartungs- und Reinigungsarbeiten Motor abstellen und Netzstecker ziehen.

Gehörschutz tragen.

Elektrische Geräte gehören nicht in den Hausmüll. Geräte, Zubehör und Verpackung einer umweltfreundlichen Wiederverwertung zuführen.
Gemäß der europäischen Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrogeräte getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Symbole der Betriebsanleitung
![]() | Drohende Gefahr oder gefährliche Situation. Das Nichtbeachten dieser Hinweise kann Verletzungen zur Folge haben oder zu Sachbeschädigung führen. |
![]() | Wichtige Hinweise zum sachgerechten Umgang. Das Nichtbeachten dieser Hinweise kann zu Störungen. |
![]() | Benutzerhinweise. Diese Hinweise helfen Ihnen, alle Funktionen optimal zu nutzen. |
![]() | Montage, Bedienung und Wartung. Hier wird Ihnen genau erklärt, was Sie tun müssen. |
Bestimmungsgemäße Verwendung
- Die Baukreissäge ist ausschließlich zum Längs- und Querschneiden von Massivholz und Plattenwerkstoffen wie Spanplatten, Tischlerplatten und Mdf-Platten mit quadratischem oder rechteckigem Querschnitt im Freien außerhalb geschlossener Räume unter Verwendung von HM - Kreissägeblättern nach EN 847-1 vorgesehen.
Die Dicke des Holzes darf folgende Werte nicht übersteigen:
BTK/BTH 400: 126 mm
BTK/BTH 450: 150 mm
BTK/BTH 500: 175 mm
Der Durchmesser des Sägeblatts muss zwischen folgenden Werten liegen:
BTK/BTH 400: 395 – 400 mm
BTK/BTH 450: 445 – 450 mm
BTK/BTH 500: 495 – 500 mm
- Querschnitte dürfen nur mit dem angebrachten Queranschlag durchgeführt werden.
- Es dürfen nur Werkstücke bearbeitet werden, die sicher aufgelegt werden können.
- Die Verwendung von Sägeblättern aus HSS - Stahl (hochlegierter Schnellarbeitsstahl) ist nicht zulässig, weil dieser Stahl hart und spröde ist. Verletzungsgefahr durch Bruch des Sägeblattes und Herausschleudern von Sägeblattstücken.
- Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch die Einhaltung der vom Hersteller vorgeschriebenen Betriebs-, Wartungs- und Instandsetzungsbedingungen und die Befolgung der in der Anleitung enthaltenen Sicherheitshinweise.
- Die für den Betrieb geltenden einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften, sowie die sonstigen allgemein anerkannten arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Regeln sind einzuhalten.
- Jeder weiter darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden jeder Art haftet der Hersteller nicht: das Risiko trägt allein der Benutzer.
■ Eigenmächtige Veränderungen an der Säge schließen eine Haftung des Herstellers für daraus entstehende Schäden jeder Art aus. - Die Säge darf nur von Personen gerüstet, genutzt und gewartet werden, die damit vertraut und über die Gefahren unterrichtet sind. Instandsetzungsarbeiten dürfen nur durch uns bzw. durch von uns benannte Kundendienststellen durchgeführt werden.
■ Die Maschine darf nicht in explosionsgefährdeter Umgebung verwendet werden.
■ Metallteile (Nägel etc.) sind aus dem zu sägenden Material unbedingt zu entfernen.
Restrisiken
Auch bei bestimmungsgemäßer Verwendung können trotz Einhaltung aller einschlägigen Sicherheitsbestimmungen aufgrund der durch den Verwendungszweck bestimmten Konstruktion noch Restrisiken bestehen.
Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwendung“, sowie die Betriebsanleitung insgesamt beachtet werden.
Rücksichtnahme und Vorsicht verringern das Risiko von Personenverletzungen und Beschädigungen.
- Verletzungsgefahr der Finger und Hände durch das Werkzeug (Sägeblatt) oder Werkstück. Tragen Sie deshalb (z.B. beim Sägeblattwechsel) Handschuhe.
- Verletzungsgefahr beim Entfernen von Spänen solange sich das Sägeblatt dreht. Entfernen Sie Späne erst nachdem das Sägeblatt und das Sägeaggregat (Motor) stillstehen.
- Verletzung durch weggeschleuderte Werkstückteile.
- Rückschlag des Werkstückes oder von Werkstückteilen.
■ Bruch und Herausschleudern des Sägeblattes. - Betreiben Sie die Säge nur mit kompletten und korrekt angebrachten Schutzeinrichtungen und ändern Sie an der Maschine nichts, was die Sicherheit beeinträchtigen könnte.
- Emission gesundheitsschädlicher Holzstäube. Tragen Sie deshalb eine Staubmaske.
- Gefährdung durch Strom, bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen.
- Berührung spannungsführender Teile bei geöffneten elektrischen Bauteilen.
- Beeinträchtigung des Gehörs bei länger andauernden Arbeiten ohne Gehörschutz.
Des Weiteren können trotz aller getroffenen Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
Sicheres Arbeiten
Bei unsachgemäßem Gebrauch können Holzbearbeitungsmaschinen gefährlich sein. Wenn Elektrowerkzeuge eingesetzt werden, müssen die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen befolgt werden, um die Risiken von Feuer, elektrischem Schlag und Verletzungen von Personen auszuschließen.
Lesen und beachten Sie deshalb vor Inbetriebnahme dieses Erzeugnisses die folgenden Hinweise und die Unfallverhütungsvorschriften Ihrer Berufsgenossenschaft bzw. die im jeweiligen Land gültigen Sicherheitsbestimmungen, um sich selbst und andere vor möglichen Verletzungen zu schützen.
Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen weiter, die mit der Maschine arbeiten.
Bewahren Sie diese Sicherheitshinweise gut auf.
- Machen Sie sich vor Gebrauch mit Hilfe der Betriebsanleitung mit dem Gerät vertraut.
Seien Sie aufmerksam. Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Verwenden Sie das Gerät nicht, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Gerätes kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
■ Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Strecken Sie sich nicht vor.
■ Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung:
- keine weite Kleidung oder Schmuck, sie können von beweglichen Teilen erfasst werden
- rutschfestes Schuhwerk
– ein Haarnetz bei langen Haaren
- Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung:
– Gehörschutz (Schalldruckpegel am Arbeitsplatz übersteigt in der Regel 85 dB (A))
– Schutzbrille
– Handschuhe beim Sägeblattwechsel
■ Betreiben Sie die Säge nur auf
- festem
- ebenem
- rutschfestem
– schwingungsfreiem Untergrund.
- Wenn die Säge an eine Späneabsauganlage angeschlossen wird:
- Notwendige Luftmenge 1150 m³/h
Unterdruck am Absaugstutzen 1160 pa bei einer Luftgeschwindigkeit von 20 m/s
— Die Absauganlage ist einzuschalten, bevor die Bearbeitung beginnt.
- Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung! Unordnung kann Unfälle zur Folge haben.
■ Berücksichtigen Sie Umgebungseinflüsse:
- Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung! Unordnung kann Unfälle zur Folge haben. - Berücksichtigen Sie Umgebungseinflüsse:
– Setzen Sie die Säge nicht dem Regen aus.
— Verwenden Sie die Säge nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
– Sorgen Sie für gute Beleuchtung.
- Verwenden Sie die Säge nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
- Lassen Sie die Säge nie unbeaufsichtigt.
- Personen unter 18 Jahren dürfen die Säge nicht bedienen.
■ Halten Sie andere Personen fern.
Der Bedienende ist im Arbeitsbereich gegenüber Dritten verantwortlich. Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Werkzeug oder das Kabel berühren. Halten Sie sie von Ihrem Arbeitsbereich fern.
- Stellen Sie sich beim Sägen seitlich zum Gefahrenbereich (Sägeblatt) an die Säge
- Beginnen Sie mit dem Schneiden erst, wenn das Sägeblatt seine erforderliche Drehzahl erreicht hat.
- Überlasten Sie die Maschine nicht! Sie arbeiten besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
- Betreiben Sie die Säge nur mit kompletten und korrekt angebrachten Schutzeinrichtungen Verwenden Sie unbedingt den mitgelieferten Spaltkeil Das Ein- und Nachstellen des Spaltkeiles ist aus Abb. 15 ersichtlich
- Erneuern Sie bei ausgeschlagenem Sägespalt die Tischeinlage.
- Verwenden Sie keine rissigen Sägeblätter oder solche, die ihre Form verändert haben.
■ Verwenden Sie nur scharfe Sägeblätter, da stumpfe Sägeblätter nicht nur die Rückschlaggefahr erhöhen, sondern auch den Motor belasten.
- Verwenden Sie keine Sägeblätter aus Hochleistungsstahl (HSS), weil dieser Stahl hart und spröde ist, nur Werkzeuge gemäß EN 847-1 dürfen verwendet werden.
Der Gebrauch anderer Werkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten. Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt mit den unter "Sägeblattauswahl" angegebenen Abmessungen übereinstimmt und für das Material des Werkstücks geeignet ist.
- Sägen Sie immer nur ein Werkstück. Niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig oder zu einem Bündel zusammengefasste Einzelstücke sägen. Es besteht die Gefahr, dass Einzelstücke vom Sägeblatt unkontrolliert erfasst werden.
- Sorgen Sie dafür, dass abgeschnittene Stücke nicht vom Zahnkranz des Sägeblattes erfasst und weggeschleudert werden.
- Benutzen Sie die Säge nicht für Zwecke, für die sie nicht bestimmt ist (siehe Bestimmungsgemäße Verwendung).
- Entfernen Sie vor dem Sägen alle Nägel und Metallgegenstände aus dem Werkstück.
- Achten Sie darauf, dass das Werkstück keine Kabel, Seile, Schnüre oder ähnliches enthält.
- Sägen Sie nur Werkstücke mit solchen Abmessungen, die ein sicheres Halten während des Sägens ermöglichen.
- Es darf nur Holz geschnitten werden, das folgende maximale Dicke nicht übersteigt:
BTK/BTH 400: 126 mm
BTK/BTH 450: 150 mm
BTK/BTH 500: 175 mm
- Beim Querschneiden von Rundholz ist es erforderlich, das Werkstück gegen Verdrehen durch Verwendung einer Schablone oder einer Haltevorrichtung zu sichern. Ein für Querschnitte geeignetes Sägeblatt ist zu verwenden.
- Verwenden Sie den Schiebestock beim Längsschneiden von schmalen Werkstücken (Abstand zwischen Sägeblatt und Parallelanschlag kleiner als 120 mm).
- Halten Sie immer ausreichend Abstand zum Sägeblatt.
Das Sägeblatt läuft nach. Warten Sie, bis das Sägeblatt still steht, bevor Sie Splitter, Späne und Abfälle entfernen.
■ Bremsen Sie das Sägeblatt nicht durch seitlichen Druck ab.
- Entfernen Sie Splitter, Späne und Abfälle nicht mit der Hand aus dem Gefahrenbereich des Sägeblattes.
- Entfernen Sie Schnittreste (den Erfordernissen entsprechend) von der Maschine, um die Sicherheit am Arbeitsplatz nicht zu beeinträchtigen. Das gleiche gilt auch für Sägespäne, die Spanabführung muss frei gehalten werden.
- Schalten Sie die Maschine ab und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose bei:
- Reparaturarbeiten
— Wartungs- und Reinigungsarbeiten
- Beseitigung von Störungen (dazu gehört auch das Entfernen von eingeklemmten Splittern)
- Überprüfungen der Anschlussleitungen, ob diese verschlungen oder beschädigt sind
– Transport der Säge
- Sägeblattwechsel
- Verlassen der Säge (auch bei kurzzeitigen Unterbrechungen)
■ Pflegen Sie Ihre Säge mit Sorgfalt:
- Halten Sie die Werkzeuge scharf und sauber, um besser und sicherer arbeiten zu können.
- Befolgen Sie die Wartungsvorschriften und die Hinweise für den Werkzeugwechsel.
— Halten Sie Handgriffe trocken und frei von Öl und Fett.
- Überprüfen Sie die Maschine auf eventuelle Beschädigungen:
- Vor weiterem Gebrauch der Maschine müssen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersucht werden.
- Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um einwandfreien Betrieb der Säge sicherzustellen.
- Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Betriebsanleitung angegeben ist.
— Beschädigte oder unleserliche Sicherheitsaufkleber sind zu ersetzen.
- Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken! Überprüfen Sie stets vor dem Einschalten, dass Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.
- Bewahren Sie unbenutzte Geräte an einem trockenen, verschlossenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
Elektrische Sicherheit
- Ausführung der Anschlussleitung nach IEC 60 245 (H 07 RN-F) mit einem Aderquerschnitt von mindestens
— 1,5 mm² bei Kabellänge bis 25 m
– 2,5 mm² bei Kabellänge über 25m
- 2,5 mm² für BTK/BTH 500
- Lange und dünne Anschlussleitungen erzeugen einen Spannungsabfall. Der Motor erreicht nicht mehr seine maximale Leistung, die Funktion des Gerätes wird reduziert.
■ Stecker und Kupplungsdosen an Anschlussleitungen müssen aus Gummi, Weich-PVC oder anderem thermoplastischen Material der gleichen mechanischen Festigkeit sein oder mit diesem Material überzogen sein.
Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag. Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen.
■ Die Steckvorrichtung der Anschlussleitung muss spritzwassergeschützt sein.
- Wickeln Sie bei Verwendung einer Kabeltrommel das Kabel vollständig ab.
- Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten. Verwenden Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen.
- Kontrollieren Sie regelmäßig das Kabel der Säge und lassen Sie es bei Beschädigungen von einer anerkannten Fachkraft erneuern.
- Beim Verlegen der Anschlussleitung darauf achten, dass sie nicht stört, gequetscht, geknickt und die Steckverbindung nicht nass wird.
- Kontrollieren Sie Verlängerungskabel regelmäßig und ersetzen Sie sie, wenn sie beschädigt sind.
■ Verwenden Sie keine defekten Anschlussleitungen. - Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlängerungskabel.
- Keine provisorischen Elektroanschlüsse einsetzen.
- Schutzeinrichtungen niemals überbrücken oder außer Betrieb setzen.
■ Schließen Sie das Gerät über Fehlerstromschutzschalter (30 mA) an.

Der Elektroanschluss bzw. Reparaturen an elektrischen Teilen der Maschine hat durch eine konzessionierte Elektrofachkraft oder einer unserer Kundendienststellen zu erfolgen. Örtliche Vorschriften insbesondere hinsichtlich der Schutzmaßnahmen sind zu beachten.

Reparaturen an anderen Teilen der Maschine haben durch den Hersteller bzw. einer seiner Kundendienststellen zu erfolgen.

Nur Originalersatzteile verwenden. Durch den Gebrauch anderer Ersatzteile und anderen Zubehörs können Unfälle für den Benutzer entstehen. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht.
Vorbereiten zur Inbetriebnahme

Um ein einwandfreies Funktionieren der Maschine zu erzielen, befolgen Sie die aufgeführten Hinweise:
■ Stellen Sie die Säge an einen Platz, der folgende Bedingungen erfüllt:
- im Freien
- rutschfest
- schwingungsfrei
- eben
- frei von Stolpergefahren
— ausreichende Lichtverhältnisse
- Überprüfen Sie vor jedem Gebrauch
— Anschlussleitungen auf defekte Stellen (Risse, Schnitte o. dgl.)
⚠️ verwenden Sie keine defekten Leitungen
— Schutzhaube auf ordnungsgemäßen Zustand
– die Spaltkeileinstellung (siehe auch Abb. 15)
— das Sägeblatt auf einwandfreien Zustand
— ob der Schiebestock griffbereit ist
- verwenden Sie keine rissigen Sägeblätter oder solche, die ihre Form verändert haben
- verwenden Sie keine Sägeblätter aus HSS Stahl
- Stellen Sie sich beim Sägen seitlich zum Gefahrenbereich (Sägeblatt) an die Säge
Inbetriebnahme
Überprüfen von Sicherheitseinrichtungen
(vor jeder Inbetriebnahme):
- Anheben und Absenken der Schutzhaube, um festzustellen, ob diese frei beweglich ist. In ihrer Ruhelage muss sie das Sägeblatt vollständig abdecken und auf der Sägetischplatte aufliegen. (Siehe auch „Mögliche Störungen“).
- Schalter durch Ein- und Ausschalten
Benutzen Sie kein Gerät, bei dem sich der Schalter nicht ein und ausschalten lässt. Beschädigte Schalter müssen unverzüglich durch eine Elektrofachkraft repariert oder ersetzt werden.
- Bremse
Das Sägeblatt muss nach dem Abschalten innerhalb von 10 Sekunden zum Stillstand kommen. Wird diese Zeit überschritten, ist die Bremse de-
fekt. Vom Hersteller oder von ihm benannte Firmen instand setzen lassen.
- Schiebestock
⇒ defekte Schiebestöcke müssen durch neue ersetzt werden.
Drehrichtung des Sägeblattes

Achten Sie darauf, dass die Drehrichtung des Sägeblattes mit der auf der Schutzhaube (14) angegebenen Drehrichtung übereinstimmt.

Bei Drehstrommotoren können Sie die Drehrichtung ändern, indem Sie einen Schraubendreher in den hierfür vorgesehenen Schlitz im Steckerkragen führen und mit leichtem Druck durch Links- oder Rechtsdrehung die richtige Drehrichtung einstellen.
Sägeblattauswahl

⇒ achten Sie auf die Spaltkeildicke „S“, seitlich am Spaltkeil eingeätzt
Der Spaltkeil darf nicht dünner als der Blattkörper und nicht dicker als dessen Schnittfugenbreite sein
Minimaler und maximaler Sägeblattdurchmesser sowie Bohrungs-durchmesser ist auf dem Gerätetypenschild angegeben
Es darf kein Sägeblatt verwendet werden, bei dem die angegeben Höchstdrehzahl (siehe Sägeblattaufdruck) niedriger ist, als die Motordrehzahl (siehe Technische Daten).

Netzanschluss
Vergleichen Sie die auf dem Gerätetypenschild angegebene Spannung, z.B. 230 V mit der Netzspannung und schließen Sie die Säge an die entsprechende und vorschriftsmäßig geerdete Steckdose an.
- Wechselstrommotor:
Schuko-Steckdose verwenden, Netzspannung 230 V mit Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter 30 mA)
• Drehstrommotor:
CEE-Steckdose, 3-polig+N+PE verwenden, Netzspannung 380 bzw. 400 V mit Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter 30 mA)
Verwenden Sie Anschluß- bzw. Verlängerungskabel nach IEC 60245 (H 07 RN-F) mit einem Aderquerschnitt von mindestens
⇒ 1,5 mm² bei Kabellänge bis 25 m
2,5 mm ^2 bei Kabellänge über 25 m
2,5 mm ^2 für BTK/BTH 500

Absicherung:
| 400 | 450 | 500 | |
| BTK/BTH 16 A | träge 16 A träge | 20 A |
Netzimpedanz
Bei ungünstigen Netzbedingungen kann es während des Einschaltvorganges des Gerätes zu kurzzeitigen Spannungsabsenkungen kommen, die andere Geräte beeinträchtigen können (z. B. Flackern einer Lampe). Es sind keine Störungen zu erwarten, wenn die in der Tabelle angegebene maximale Netzimpedanz eingehalten wird.
| Leistungsaufnahme P1 | Netzimpedanz Z_max (Ω) |
| 230 V~ 3,0 kW 0,07 | |
| 400 V 3~ 4,4 / 5,0 / 6,1 kW | 0,05 |
Ein- / Ausschalter
Einschalten

- Schalterklappe öffnen
- grünen Knopf (1) drücken

Bei Stromausfall schaltet das Gerät automatisch ab.
Zum Wiedereinschalten zuerst den roten Knopf (0), dann erneut den grünen Knopf (1) drücken.
Ausschalten

Drücken Sie den roten Knopf (0) oder den roten Knopf der Schalterabdeckung.
Wechselstrom-Ausführung (230 V)

Drehstrom-Ausführung (400 V)

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drücken, um die Schalter- klappe zu öffnen
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AUS EIN LeuchtdiodenLeuchtdioden
Leuchtdioden an
→ Motor ist eingeschaltet – Sägeblatt dreht sich
Leuchtdioden aus
→ Motor ist ausgeschaltet – Sägeblatt steht still.
Nur eine Leuchtdiode leuchtet:
1) Ausfall einer Netzphase: Umgehend Zuleitung durch Elektrofachkraft überprüfen lassen.
2) Leuchtdiodenmodul (361642) defekt: Umgehend durch Elektrofachkraft austauschen lassen.
Arbeiten mit der Säge

Sie dürfen das Gerät nicht in Betrieb nehmen, bevor Sie diese Betriebsanleitung gelesen, alle angegebenen Hinweise beachtet und das Gerät wie beschrieben montiert haben!

Vor Veränderungen oder Einstellungen an der Säge (z. B. Sägeblatt auswechseln)
- Gerät ausschalten
— Stillstand des Sägeblattes abwarten
- Netzstecker ziehen

Beachten Sie außerdem folgende wichtige Punkte:
- Stellen Sie sich außerhalb des Gefahrenbereiches.
- Sägen Sie das Werkstück mit gleichmäßigem Druck durch.
- Entfernen Sie lose Splitter, Späne u. dgl. nie mit der Hand und erst wenn das Sägeblatt stillsteht.

Beachten Sie auf jeden Fall alle Sicherheitshinweise.
Arbeitshinweise
Handgriff für Schiebeholz
Der Handgriff für das Schiebeholz (34) wird auf ein passendes Brett geschraubt. Er dient zum sicheren Führen kleinerer Werkstücke.
Das Brett sollte zwischen 300 und 400 mm lang, 80 bis 100 mm breit und 15 bis 20 mm hoch sein.
Wenn der Handgriff für Schiebeholz beschädigt ist, muss er ersetzt werden.

Der Längsanschlag ist in Pfeilrichtung stufenlos verstellbar.
Die Feststellung des Längsanschlages erfolgt durch die Sterngriffschraube (15).

Lesen Sie die Skala an der Stelle (A) ab.

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1 A 15Längsanschlag abklappen
Lösen Sie die Sterngriffschraube (15).
Stellen Sie den Längsanschlag auf ca. 190 mm ein.
Klappen Sie den Längsanschlag herunter.

Tischverlängerung ausklappen
Klappen Sie die Tischverlängerung hoch. Schieben Sie die Tischverlängerung in Pfeilrichtung und senken Sie sie ab. Achten Sie darauf, dass die Tischverlängerung richtig eingehakt ist.

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3 28Längsschneiden von Massivholz

Parallelanschlag als Anschlag für Querschnitte

Keilschneiden mit dem Keilschneidanschlag

Verwendung des Schiebestockes

Verwendung des beweglichen Queranschlages

Schnitthöhenverstellung Typ BTH
Das Einstellen der Schnitthöhe erfolgt durch das Handrad (B). Die Höhenverstellung ist stufenlos und lässt sich in der gewünschten Höhe einstellen.

Anschluss einer Späneabsaugvorrichtung

Spanauswurfschlitz geschlossen (Betrieb mit Späneabsaugvorrichtung)
Zum Absaugen der Sägespäne kann die Säge an eine Absaugeinrichtung angeschlossen werden. (Ö Absaugstutzen: 100 mm). Schließen Sie das Verschlussblech am Spanauswurfschlitz und schrauben Sie es mit den Sterngriffschrauben (C) fest.

Spanauswurfschlitz offen (Betrieb ohne Späneabsaugvorrichtung)
Wartung und Reinigung

Vor jeder Wartungs- und Reinigungsarbeit
- Gerät ausschalten
- Stillstand des Sägeblattes abwarten
— Netzstecker ziehen
Weitergehende Wartungs- und Reinigungsarbeiten, als die in diesem Kapitel beschrieben, dürfen nur vom Kundendienst durchgeführt werden.
Zum Warten und Reinigen entfernte Sicherheitseinrichtungen müssen unbedingt wieder ordnungsgemäß angebracht und überprüft werden.
Nur Originalteile verwenden. Andere Teile können zu unvorhersehbaren Schäden und Verletzungen führen.
Reinigung
i Beachten Sie folgendes, um die Funktionsfähigkeit der Säge zu erhalten:
- Gerät nicht mit Wasser abspritzen.
- Sägespäne und Staub nur mit Bürste oder Staubsauger entfernen.
- Reinigen und ölen Sie regelmäßig alle beweglichen Teile (z. B. Aufhängung der Schutzhaube). Abb. 12
Niemals Fett verwenden!
Verwenden Sie z.B. Nähmaschinenöl, oder umweltverträgliches Sprühöl.

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12 16 D D- Sorgen Sie dafür, dass das Sägeblatt rost- und harzfrei bleibt.
- Entfernen Sie Harzrückstände von der Oberfläche der Tischplatte.
Harzrückstände können mit einem handelsüblichen Wartungs- und Pflegespray entfernt werden.
- Das Sägeblatt ist ein Verschleißteil und wird nach längerem bzw. öfterem Gebrauch stumpf.
Erneuern Sie dann das Sägeblatt oder lassen sie es schärfen.
Wartung

Sägeblattwechsel

Vor dem Sägeblattwechsel Netzstecker ziehen.

Schnittgefahr! Das Sägeblatt ist schwer und kann rutschig sein. Tragen Sie beim Wechseln des Sägeblattes Handschuhe.
■ Verwenden Sie keine Sägeblätter aus HSS Stahl.
■ Verwenden Sie keine rissigen Sägeblätter oder solche, die ihre Form verändert haben.
- Sägeblatter, deren Körper gerissen sind, müssen ausgemustert werden (Instandsetzung ist nicht zulässig).
■ Verwenden Sie nur gut geschärfte Sägeblätter.
Das Nachschleifen (Schärfen) des Sägeblattes ist nur durch Fachpersonal zulässig. Folgendes ist besonders zu beachten: Es ist sicherzustellen, dass die Anforderungen an das Auswuchten der Werkzeuge nach EN 847-1:2005+A1:2007 6.2.3.2, erfüllt werden.
⚠️ Verbrennungsgefahr! Kurz nach dem Sägen ist das Sägeblatt noch heiß.
- Lösen Sie die Schrauben der Tischeinlage (5).
-
Heben Sie die Schutzhaube (14) an.
-
Heben Sie die Tischeinlage (5) an und schieben Sie diese nach hinten. Die Schutzhaube verbleibt automatisch in dieser Position.

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13 F E 5 14- Stecken Sie den Haltedorn (31) in die Motorwelle und lösen Sie die Spannmutter (26). (⚠️ Linksgewinde)

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14 26 25 31 29-
Jetzt können Sie den vorderen Sägeblattflansch (25) und das Sägeblatt (24) abnehmen.
-
i Reinigen Sie die Sägeblattflansche.
-
Stecken Sie ein neues oder geschärftes Sägeblatt auf.
Achten Sie auf die korrekte Laufrichtung des Sägeblattes: Der Pfeil auf dem Sägeblatt und auf der Schutzhaube muss in die gleiche Richtung zeigen!
-
Stecken Sie den vorderen Sägeblattflansch (25) wieder auf.
-
Schrauben Sie die Spannmutter (26) wieder fest.
-
Befestigen Sie die Tischeinlage (5).
-
Die Anschlagschraube (F) darf nicht entfernt werden

Tischeinlage wechseln (Abb. 13)

Vor dem Wechsel der Tischeinlage Netzstecker ziehen.

Tauschen Sie eine abgenutzte oder beschädigte Tischeinlage unverzüglich aus.
- Lösen Sie die Schrauben der Tischeinlage (5).
- Heben Sie die Schutzhaube (14) an.
- Heben Sie die Tischeinlage (5) an und schieben Sie diese nach hinten. Die Schutzhaube verbleibt automatisch in dieser Position.
-
Entfernen Sie die 2 Muttern (E) und nehmen Sie den Spaltkeil (11) zusammen mit der Schutzhaube ab. (Abb. 13)
-
Setzen Sie eine neue Tischeinlage (5) ein.
-
Befestigen Sie den Spaltkeil mit der Schutzhaube (Spaltkeileinstellungen siehe Bild 15).
-
Befestigen Sie die Tischeinlage (5).
-
Die Anschlagschraube (F) darf nicht entfernt werden
Spaltkeileinstellungen
Nach jedem Sägeblattwechsel und Wechseln der Tischeinlage muss die Einstellung des Spaltkeiles überprüft werden.

- Gerät ausschalten
- Stillstand des Sägeblattes abwarten
- Netzstecker ziehen
- Zubehörteile wie Anschläge müssen sicher an der Maschine befestigt bzw. geklemmt sein.

■ Bewahren Sie unbenutzte Geräte an einem trockenen, verschlossenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
■ Beachten Sie vor einer längeren Lagerung folgendes, um die Lebensdauer der Säge zu verlängern und ein leichtgängiges Bedienen zu gewährleisten:
- Führen Sie eine gründliche Reinigung durch.
- Behandeln Sie alle beweglichen Teile mit einem umweltfreundlichen Öl

Niemals Fett verwenden!
Garantie
Bitte beachten Sie die beiliegende Garantieerklärung.
Mögliche Störungen

Vor jeder Störungsbeseitigung
- Gerät ausschalten
- Stillstand der Säge abwarten
- Netzstecker ziehen
Nach jeder Störungsbeseitigung alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen.
| Störung Mögliche Ursache Beseitigung | ||
| Maschine läuft nach Einschalten nicht an | StromausfallVerlängerungskabel defektMotor oder Schalter defekt | Sicherung überprüfenKabel überprüfen, defekte Kabel nicht mehr benutzenMotor oder Schalter von einer konzessionierten Elektrofachkraft überprüfen / reparieren lassen, bzw. durch Originalersatzteile ersetzen lassen |
| Maschine bleibt während des Schneidens stehen | Sägeblatt ist stumpfzu großer Vorschub | Sägeblatt (24) austauschenMotor abkühlen lassen und mit weniger Druck weiterarbeiten |
| Brandflecke an den Schnittstellen | Sägeblatt ist stumpf | Sägeblatt austauschen |
| Säge vibriert | Sägeblatt verzogenSägeblatt nicht richtig montiert | Sägeblatt austauschenSägeblatt richtig befestigen |
| Bremswirkung zu gering (Bremszeit >10 sec.) | Motorbremse defektBremsscheibe abgenutzt | Bremse von uns benannter Kundendienststelle oder durch uns (Hersteller) instand setzen lassen |
| Motor erbringt keine Leistung und erwärmt sich zu stark | 2. Phasenlauf bei DrehstrommotorVerlängerungskabel zu lang oder Kabelquerschnitt zu kleinSägeblatt stumpf | Sicherungen und Zuleitungen von einer Elektrofachkraft überprüfen lassensiehe unter InbetriebnahmeSägeblatt schärfen lassen bzw. erneuern |
| Schutzhaube nicht frei beweglich | Verschraubung zu fest angezogen | Verschraubung (D) soweit lösen, bis die Schutzhaube frei beweglich ist (Abb. 12) |
Bei weiteren Fehlfunktionen setzten Sie sich bitte mit unserem Kundendienst in Verbindung.

Bei Fragen: Tel. 0 23 82 / 8 92
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Technische Daten
| Typ | BTK 400 | BTH 400 | BTK 450 | BTH 450 | BTK 500 | BTH 500 |
| Netzfrequenz 50 Hz | ||||||
| WS-Motor | ||||||
| Netzspannung 230 V~ | ||||||
| Motorleistung P_1 3,0 kW - S 6 | -40 % -- | -- | ||||
| Motorabgabeleistung P_2 | 2,2 kW -S 6 - 40 % -- | -- | ||||
| Motordrehzahl | 2698 min ^-1 | -- | -- | |||
| DS-Motor | ||||||
| Netzspannung | 400 V 3~ | |||||
| Motorleistung P_1 4,4 kW - S 6 | -40 % | 5,0 kW - S 6 - 40 % | 6,1 kW - S 6 - 40 % | |||
| Motorabgabeleistung P_2 | 3,5 kW -S 6 - 40 % | 4,0 kW -S 6 - 40 % | 5,0 kW -S 6 - 40 % | |||
| Motordrehzahl | 2790 min ^-1 | 2835 min ^-1 | 2820 min ^-1 | |||
| HM-Sägeblatt | ∅ 400 x 2,8/3,8 x ∅ 30 mm 28 Zähne | ∅ 450 x 2,8/3,8 x ∅ 30 mm 40 Zähne | ∅ 500 x 2,8/4,0 x ∅ 30 mm 36 Zähne | |||
| Sägeblatt - ∅ max./min. | 395 - 400 mm | 445 - 450 mm | 495 - 500 mm | |||
| Schnitttiefe | Ca. 126 | 0 - 126 mm | Ca. 150mm | 0 - 150 mm | Ca. 175 | 0 - 175 mm |
| Tischgröße | 1050 x 750 mm | |||||
| Tischhöhe | 850 mm | |||||
| Gewicht | Ca. 108 kg | Ca. 138 kg | Ca. 110 kg | Ca. 140 kg | Ca. 114 kg | Ca. 144 kg |
| Breite der Führungselemente für den Spaltkeil | 12 mm | |||||
| Spaltkeil: Breite des Führungsschlitzes | 12,1 mm | |||||
| Dicke | 3 mm | |||||
| Anschluss-∅ für Absaugstutzen | 100 mm | |||||
| Netzsicherung | 16 A träge | 20 A | ||||
| Schutzart | IP 54 | |||||
| Baujahr | Siehe letzte Seite | |||||
Gerätebeschreibung / Ersatzteile
| Pos. | Bestell-Nr. | Bezeichnung | |
| 1 | 361626 | Sägetischplatte | BTK |
| 1 | 361627 | Sägetischplatte | BTH |
| 2 | 361688 | Tischbein | |
| 3 | 361697 | Strebe-lang | |
| 4 | 361690 | Strebe-kurz | |
| 5 | 361025 | Tischeinlage | |
| 6 | 361026 | Transportöse | |
| 7 | 361109 | Werkzeughaken | |
| -- | 361623 | Spankasten | BTK |
| -- | 361619 | Spankasten | BTH |
| 8 | 361168 | Spankastendeckel | BTK |
| 8 | 361173 | Spankastendeckel | BTH |
| 9 | 361157 | Absaugstutzen | |
| 10 | 361165 | Verschlußblech | |
| 11 36 | 1630 Spaltkeil für Sägeblatt | - ∅ 400 mm | |
| 11 36 | 1694 Spaltkeil für Sägeblatt | - ∅ 450 mm | |
| 11 36 | 1696 Spaltkeil für Sägeblatt | - ∅ 500 mm | |
| 12 | 361634 | Haubenhalter | kpl. |
| 13 | 361703 | Stellteil | |
| 14 | 361625 | Schutzhaube | |
| 15 | 361727 | Sterngriffschraube | |
| 16 | 361702 | Doppeldrehfeder | |
| 17 36 | 1602 Längsanschlag ohne Anschlaglineal | ||
| 18 | 361680 | Anschlaglineal (Aluminium) | |
| -- 361 | 761 Queranschlag kpl. (Pos. 19, 20, 21, 35) | ||
| 19 | 361000 | Anschlaghalter mit Lager | |
| 20 | 361751 | Queranschlag-Winkel | |
| 21 | 361059 | Anschlagleiste | |
| 22 36 | 1607 Halter f. Führungswelle | ||
| 23 36 | 1616 Führungswelle 1015 mm | ||
| 24 36 | 0225 Hartmetallsägeblatt ∅ 400 mm | ||
| 24 36 | 0213 Hartmetallsägeblatt ∅ 450 mm | ||
| Pos. | Bestell-Nr. | Bezeichnung |
| 24 | 361140 | Hartmetallsägeblatt 500 mm |
| 25 | 361635 | Sägeblattflansch vorn (Abb. 14) |
| 361636 | Sägeblattflansch hinten (ohne Abb.) | |
| 26 | 391035 | Spannmutter M 20, LH (Abb. 14) |
| 27 | 362503 | Tischverlängerung |
| 28 | 361606 | Schwenkhalter links f. Tischverlängerung (Abb. 3) |
| -- | 361605 | Schwenkhalter rechts f. Tischverlängerung |
| 29 | 361112 | Ringschlüssel SW 30/19 (Abb. 14) |
| 30 | 361733 | Schiebestock |
| 31 | 361111 | Haltdorn (Drehstift) (Abb. 14) |
| 32 | 361687 | Führungswelle 725 mm |
| 33 | 361114 | Zylinderdrehgriff (BTH) |
| 34 | 361700 | Handgriff für Schiebeholz |
| 35 | 361750 | Kellschneidanschlag |
| -- | 361673 | WS-Motor BTK 400 |
| -- | 361728 | WS-Motor BTH 400 |
| 37 | 361656 | SSK BTK/BTH 400 WS |
| -- | 361599 | Kondensator 60 F |
| -- | 361645 | DS-Motor BTK 400 |
| -- | 361652 | DS-Motor BTK 450 |
| -- | 361648 | DS-Motor BTK 500 |
| -- | 361644 | DS-Motor BTH 400 |
| -- | 361651 | DS-Motor BTH 450 |
| -- | 361647 | DS-Motor BTH 500 |
| 37 | 361609 | SSK BTK/ BTH 400/450 DS |
| 37 | 361611 | SSK BTK/BTH 500 DS |
| -- | 361620 | Schaltersockel |
| 38 | 361759 | Zylinderschraube M8x8 aus Kunststoff |
| 39 | 361760 | Unterlegscheibe aus Kunststoff |
Ersatzteile
Entnehmen Sie die Ersatzteile der Ersatzteilzeichnung und -liste
Ersatzteile bestellen:
⇒ Bezugsquelle ist der Hersteller
⇒ Erforderliche Angaben bei der Bestellung:
- Gerätetyp
- Gerätenummer (siehe Typenschild)
- Ersatzteilnummer
Bezeichnung des Ersatzteils - gewünschte Stückzahl
Beispiel: Typ BTH 450, Geräte-Nr. 4128, 360213 Hartmetallsägeblatt ∅ 450 mm, 1 Stück
Gerätebeschreibung / Ersatzteile

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BTK 13 12 16 11 24 21 20 14 17 35 27 ATIKA 15 23 9 34 6 8 10 30 19 37 32 7 18 15 38 34 2 23 14 39 BTH + BTK BTH 13 12 16 11 24 21 20 14 35 18 27 5 1 23 6 9 34 2 3 8 10 4 ATIKA
Josef-Drexler-Str. 8
89331 Burgau - Germany
Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test – Vollmoellerstraße 11 –
70563 Stuttgart – Nr.: 0392
Certificate no.: HO 141095
Keeping of technical documents at:
ATIKA GmbH – Technical department – Josef-Drexler-Str. 8
Josef-Drexler-Str. 8
Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test – Vollmoellerstraße 11 –
70563 Stuttgart – Nr.: 0392
N° de certificat: HO 141095
ATIKA GmbH – Technique Bureau – Josef-Drexler-Str. 8
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Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test – Vollmoellerstraße 11 –
70563 Stuttgart – Nr.: 0392
ATIKA GmbH – Technisches Büro – Josef-Drexler-Str. 8
Josef-Drexler-Str. 8
Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test – Vollmoellerstraße 11 –
70563 Stuttgart – Nr.: 0392
Certificato n°: HO 141095
Josef-Drexler-Str. 8
Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test – Vollmoellerstraße 11 –
70563 Stuttgart – Nr.: 0392
ATIKA GmbH – Technisch kantoor – Josef-Drexler-Str. 8
Josef-Drexler-Str. 8
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Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test – Vollmoellerstraße 11 – 70563 Stuttgart – Nr.: 0392
Josef-Drexler-Straße 8
89331 Burgau - Germany
Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test – Vollmoellerstraße 11 –
70563 Stuttgart – Nr.: 0392
Zertifikat-№: HO 14109 5
Depozitarea documentelor tehnice:
ATIKA GmbH – Technisches Büro – Josef-Drexler-Straße 8 - 89331 Burgau - Germany
Burgau, 08.10.2014
i.A.
i.A.

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G. Koppenstein,Gerätebeschreibung / Ersatzteile

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BTK 13 12 16 11 24 21 20 14 17 35 27 ATIKA 15 23 9 34 6 8 10 30 19 37 32 7 15 35 22 18 ATIKA 38 14 39 4 BTH + BTK BTH 13 12 16 11 24 21 20 14 35 18 27 5 1 23 6 9 34 2 3 8 10 4 ATIKA
Josef-Drexler-Str. 8
89331 Burgau - Germany
Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test – Vollmoellerstraße 11 – 70563 Stuttgart – Nr.: 0392
ATIKA GmbH – Technisches Büro – Josef-Drexler-Str. 8



