FMR 3026 - Rauchmelder FlammEx - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Photoelektrischer Rauchmelder |
| Modell | FMR 3026 (Typ K32) |
| Marke | FlammEx |
| Stromversorgung | Alkalibatterie 9V (nicht wiederaufladbar) |
| Batterielebensdauer (Alkali) | 2 bis 3 Jahre |
| Batterielebensdauer (Lithium) | Bis zu 10 Jahren |
| Alarmlautstärke | 85 dB auf 3 Meter |
| Betriebstemperatur | 0 °C bis +55 °C |
| Relative Luftfeuchtigkeit | 10 % bis 93 % (ohne Kondensation) |
| Abmessungen | Durchmesser 106 mm, Höhe 56 mm |
| CPR-Nummer | 0786-CPR-21437 |
| Erkennungstyp | Photoelektrisch (Rauchmeldung) |
| Visuelle Anzeige | Rote LED blinkt alle 45 Sekunden (Normalbetrieb) |
| Akustischer Alarm | Wiederkehrender Sirenenalarm, ca. 85 dB |
| Automatische Rücksetzung | Ja, nach Verschwinden der Rauchpartikel |
| Kabelgebundenes Netzwerk | Bis zu 30 Melder, Kabel J-Y(St)Y 2x2x0,6 mm², max. Länge 300 m |
| Funknetzwerk | Möglich mit austauschbarem Funkmodul (optional) |
| Funktionstest | Testknopf (LED): 20 Sekunden gedrückt halten, bis Alarm ertönt |
| Regelmäßige Wartung | Mit trockenem Tuch abwischen, Staub absaugen (2x/Jahr) |
| Installationshinweise | Nicht in Badezimmer, Garage, in der Nähe von Luftzugquellen oder weniger als 50 cm von Wänden und Leuchten installieren |
| Garantie | Jede physische oder ästhetische Änderung führt zum Garantieverlust |
| Entsorgung | Nicht mit dem Hausmüll entsorgen; bei einer Wertstoffsammelstelle abgeben |
| Ersatzteile | 9V-Batterie, Funkmodul (optional) |
Häufig gestellte Fragen - FMR 3026 FlammEx
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BEDIENUNGSANLEITUNG FMR 3026 FlammEx
Fotoelektronischer Rauchwarnmelder FMR 3026, Typ K32
Mit dem Kauf dieses Artikels haben Sie sich für ein qualitativ hochwertiges FlammEx Produkt entschieden. Bitte lesen Sie diese Bedienungsanleitung sorgfältig durch, um ein einwandfreies Funktionieren zu gewährleisten. Bewahren Sie diese Anleitung sorgfältig auf, um gegebenenfalls später nachlesen zu können. Das Produkt ist nur für den sachgemäßen Gebrauch (wie in der Bedienungsanleitung beschrieben) bestimmt. Änderungen, Modifikationen oder Lackierungen dürfen nicht vorgenommen werden, da sonst jeglicher Gewährleistungsanspruch entfällt.
Der FMR 3026, Typ K32 (im Folgenden FMR 3026 genannt) ist ein fotoelektronischer Rauchwarnmelder zur frühzeitigen und zuverlässigen Branderkennung in privaten Wohnhäusern, Wohnungen und Räumen mit wohnungsähnlicher Nutzung zur Erfüllung der gesetzlichen Rauchwarnmelderpflicht.
Nachts brennt es am häufigsten. Im Schlaf ist der Geruchssinn bei Menschen nicht aktiv und Rauch kann nicht wahrgenommen werden. Daher schützt ein Rauchwarnmelder wirksam und frühzeitig vor der drohenden Gefahr. Alarm wird ausgelöst sobald Rauch in das Innere des Gerätes eindringt. Flammen werden vom Gerät nicht wahrgenommen.
Beschreibung
In der Rauchkammer, dem „Herzstück“ des Rauchwarnmelders FMR 3026, wird in periodischen Abständen von etwa 10 Sekunden ein Lichtstrahl erzeugt. Dringt Rauch in die Kammer, wird das Licht reflektiert und trifft auf eine Photozelle. Dies löst einen ca. 85 dB lauten Alarm aus, der weithin zu hören ist. Bei einer Alarmauslösung setzt sich der Melder automatisch zurück, wenn keine Partikel mehr in der Rauchkammer sind. Manuell kann der Melder durch Herausnehmen der Batterie abgeschaltet werden.
Hinweis:
Sollte der Melder einer zu großen Staubmenge oder z. B. Wasserdampf ausgesetzt werden, kann dies zu einer Alarmauslösung führen.
Einsatzmöglichkeiten:
- Einzelbetrieb
- Vernetzung per Draht mit insgesamt bis zu 30 Rauchwarnmeldern.
- Bidirektionale Funkvernetzung mit nachrüstbarem Funk-Modul.
- Für eine optimale Absicherung von Haushalten sollten Rauchwarnmelder in allen Räumen, Fluren, Keller- und Speicherräumen installiert werden. Eine Grundabsicherung wird schon durch den Einsatz von Rauchwarnmeldern in allen Schlafräumen, Kinderzimmern und auf den Fluren sämtlicher Etagen erreicht (Abb. 1).
Installation/Montage/Anschluss
- Montieren Sie zuerst den Sockel möglichst raummittig an der Decke (Abb. 5).
- Schützen Sie die Geräte vor Bohrstaub.
- Sie können insgesamt bis zu 30 Rauchwarnmelder per Draht miteinander vernetzen. Ziehen Sie hierzu die Klemme vom Melder ab und stecken Sie die abisolierten Adern in die Klemme am Anschluss + und – (Abb. 6). Zum Lösen der Adern von der Klemme drücken Sie die orange Taste ein und ziehen dann die Adern heraus (Abb. 7).
- Achten Sie auf den richtigen Anschluss (Polung), sonst erfolgt im Alarmfall keine Weitergabe des Alarms an alle vernetzten Rauchwarnmelder (Abb. 8).
Hinweise:
Bei Vernetzung per Draht nicht den Anschluss 9 V der einzelnen Melder miteinander verbinden, sondern nur den Anschluss + und – (Abb. 8)!
- Die Gesamtleitungslänge darf 300 m nicht überschreiten. Verwenden Sie Leitungen des Typs J-Y(St)Y2x2x0,6 bzw. AWG 23.
- Batterie anschließen und in das Gerät einsetzen (Abb. 9A). Ist die Batterie richtig angeschlossen, blinkt die rote LED ca. alle 45 Sek. kurz auf (Abb. 10A). Der Rauchwarnmelder besitzt eine Montagesperre (Abb. 10B), die verhindert, dass der Melder ohne eingelegte Batterie montiert werden kann.
- Stecken Sie die Klemme zurück auf den Melder (Abb. 6).
- Setzen Sie den Melder auf den Sockel und drehen ihn bis er einrastet (Abb. 10A). Führen Sie einen Funktionstest durch (siehe, Test/Wartung).
- Bei technischen Problemen wenden Sie sich bitte an den Hersteller oder Distributer in Ihrem Land.
Hinweis:
- Melder raummittig an der Decke montieren.
- Nicht montieren in Badezimmern (hohe Luftfeuchtigkeit), Garagen (Abgase), in stark zugluftgefährdeter Umgebung und in Spitzecken auf dem Dachboden (Abb. 1 und 4).
- Bei einer Dachneigung < 30^ kann der Melder an der Dachschrägen montiert werden (Abb. 4).
- 50 cm Abstand halten von Wänden, Deckenbalken (Unterzügen) und Leuchten (Abb. 2 und 3).
- Räume über 60 m ^2 und Flure länger als 10 m benötigen mehrere Melder (Abb. 1).
- 4 m Abstand halten von offenen Kaminen und Herden etc.
- Eine zentrale Stromversorgung bzw. Fernspeisung ist nicht zulässig. Jeder Melder muss von seiner eigenen Batterie versorgt werden, die in dem dafür vorgesehenen Batteriefach montiert ist.
Test/Wartung
Mit dem LED-Testknopf (Abb. 10A) wird der Melder komplett geprüft: Funktionsprüfung der Batterie, elektronischer Rauchkammertest und eine Prüfung der Auswerteelektronik. Ein Test sollte mindestens 1x jährlich und nach jedem Batterietausch durchgeführt werden. Drücken Sie den Testknopf solange (bis zu 20 Sek.) bis ein lauter und pulsierender Alarmton ertönt (ca. 85 dB). Der Test-Alarm setzt sich wenige Sekunden nach Loslassen der Testtaste automatisch zurück. Das Gerät sollte bei Bedarf etwa 2x jährlich trocken abgewischt und von außen mit dem Staubsauger abgesaugt werden. Der Melder führt einen automatischen Selbsttest durch. Dabei werden sowohl die Auswerteelektronik als auch die Spannung und der Innenwiderstand der Batterie ca. alle 45 Sek. überprüft. Diese Prüfung wird mit einem kurzen Blinkzeichen der roten LED (Abb. 10A) signalisiert. Sollte die Betriebsspannung der 9 V Batterie unter einen bestimmten Wert fallen, signalisiert der Melder durch einen Piepton (ca. alle 45 Sek.), ca. 30 Tage im Voraus, einen notwendigen Batteriewechsel (siehe Installation/Montage/Anschluss). Die Lebensdauer der Batterie ist unter anderem stark abhängig von den örtlichen Gegebenheiten wie zum Beispiel Temperatur, Temperaturschwankungen, Luftfeuchtigkeit und Anzahl der Test-Alarme/Alarme. Alkaline: ca. 2 - 3 Jahre; Lithium bis zu ca. 10 Jahre. Die Verwendung wiederaufladbarer Batterien ist nicht zulässig. Führen Sie einen Funktionstest nach jedem Batterietausch durch. Bei einer Fehlfunktion blinkt die rote LED bis zu ca. alle 45 Sek. abwechselnd zum Piepton. In diesem Fall muss der Melder ausgetauscht werden. Bei einer Alarmauslösung setzt sich der Melder automatisch zurück, wenn keine Partikel mehr in der Rauchkammer sind. Manuell kann der Melder durch Herausnehmen der Batterie abgeschaltet werden.
Hinweis:
- Bei Vernetzung: Das Batterieleersignal eines Melders wird nicht über die Vernetzung an die anderen vernetzten Melder weitergegeben, es wird nur am Gerät selbst angezeigt.
- Bei Vernetzung: Bei Prüfung des Melders über die Testfunktion am LED-Testknopf (Abb. 10A) werden automatisch alle vernetzten Melder mit angesteuert, das heißt genau wie im Alarmfall ertönt ein pulsierender Alarmton (zeitbegrenzt) und am getesteten Melder blitzt parallel zum Alarmton die rote LED (Abb. 10A). Bei den anderen vernetzten Meldern ertönt nur ein pulsierender Alarmton ohne LED-Anzeige.
- Eine zu große Belastung durch Staub, Wasserdampf oder andere Fremdkörper innerhalb der Rauchkammer kann zu Fehlalarmen führen.
Batterie- und Akkuhinweise
Altbatterien dürfen nicht mit dem unsortierten Siedlungsabfall entsorgt werden. Besitzer von Altbatterien sind gesetzlich zur Rückgabe verpflichtet und können diese unentgeltlich bei den Verkaufsstellen zurückgeben. Batterien enthalten umweltgesundheitsschädliche Stoffe und müssen daher fachgerecht entsorgt werden.
Recycling-Hinweise

Dieses Gerät darf nicht mit dem unsortierten Sie entsorgt werden. Besitzer von Altgeräten sind gesetzlich dazu verpflichtet, dieses Gerät fachgerecht zu entsorgen. tionen erhalten Sie von Ihrer Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung.

Richtiges Verhalten im Brandfall
Ruhe bewahren!
Alarmieren Sie die Feuerwehr.
Folgende Hinweise sind für die Feuerwehr wichtig:
- Wie ist Ihr Name? (Name, Telefonnummer)
• Wo brennt es? (Adresse) - Was ist passiert? (Ausmaß)
- Wie viele Verletzte gibt es?
- Warten Sie auf Rückfragen des Gesprächspartners.
Warnen Sie alle Mitbewohner.
Helfen Sie älteren, kranken und behinderten Personen.
Rogstellebn Sie alle Fenster und Türen.
Benutzen Sie keinen Aufzug. Sollten Sie Zweifel haben, ob es sich um eoremechten Alarm oder um einen Fehlalarm handelt, verhalten Sie sich so, als ob es wirklich brennt.
Technische Daten
Typbezeichnung K32
Batteriebetrieb 9 Volt Alkaline Batterie
Batterielebensdauer 2 - 3 Jahre
Signallautstärke 85 dB/3m
Relative Luftfeuchtigkeit 10 % - 93 % nicht kondensierend
Arbeitstemperaturbereich 0 °C bis +55 °C
Zulassung EN 14604:2005/AC:2008
CPR-Nummer 0786-CPR-21437
Abmessungen ∅ 106 mm, Höhe 56 mm
Funktionstabelle
| Alarmton Rote LED Erläuterung | ||
| Pulsierender Alarmton | Parallel blitzend zum Alarmton | Einzelauslösung des Melders bei Rauchalarm. |
| Pulsierender Alarmton | Keine LED-Anzeige | Auslösung durch einen vernetzten Melder. Der auslösende Melder kann durch die parallel zum Alarmton blitzende LED identifiziert werden. |
| Kurzer Piepton ca. alle 45 Sekunden | Parallel blitzend | Signalisiert einen fälligen Batteriewechsel. |
| Kein Ton | Blitzend im 45 Sek. Abstand | Betriebsbereitschaft |
| Kurzer Piepton > ca. alle 45 Sekunden | Abwechselnd zum Piepton blitzend | Signalisiert eine Fehlfunktion. Melder austauschen. |
Technische und optische Änderungen ohne Ankündigung vorbehalten.
Photoelectronic smoke detector FMR 3026, type K32
Max. 14 Ct./Min aus dem deutschen Festnetz.
Mobil max. 42 Ct./Min.