CR1151 - Schnittstelle IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG CR1151 IFM
Betriebsanleitung
Prozess- und Dialoggerät
ecomat
Display
CR1151
Inhaltsverzeichnis
1 Vorbemerkung 3
1.1 Verwendete Symbole 3
1.2 Verwendete Warnhinweise 3
2 Sicherheitshinweise 4
3 Bestimmungsgemäße Verwendung 5
3.1 Anwendungsbeispiel 5
3.2 Eigenschaften 5
4 Montage 7
4.1 Montagezubehör 7
4.2 Generelle Montagehinweise 7
4.2.1 UV-Schutz....7
4.2.2 Aufnahme für Montagezubehör 7
4.2.3 Lichtsensor und Status-LED 8
4.3 Schalttafeleinbau / Schaltschrankeinbau.... 9
4.3.1 Sicherheitshinweise für den Schalttafeleinbau / Schaltschrankeinbau....9
4.3.2 Einbau mit Einbau-Set 10
4.3.3 Schalttafelausschnitt 10
4.3.4 Montageschritte 10
4.4 Aufbaumontage mit RAM®-Mount-System 11
4.4.1 Montageschritte 12
4.5 Andere Einbauarten 12
5 Elektrischer Anschluss 13
5.1 Anschlussbelegung.... 13
5.2 Anschlusszubehör.... 13
5.3 Anschlusstechnik 13
5.4 Generelle Anschlusshinweise 14
5.5 Betriebsspannung und Sicherungen 15
5.6 Shield-Anschluss 16
5.7 Ethernet-Schnittstelle 16
5.8 Analog-Videoeingänge 16
5.9 USB-Schnittstellen 16
5.9.1 Kurzschlussschutz 17
5.10 Auswahl der Lautsprecher.... 17
6 Inbetriebnahme.... 18
6.1 Allgemeines 18
6.2 Erste Schritte 18
6.3 Setup 18
6.4 Benötigte Dokumentationen 18
6.5 Verwendung des internen Temperatursensors 19
7 Wartung, Instandsetzung und Entsorgung 20
7.1 Batteriewechsel....20
7.2 Reinigen der Displayoberfläche 20
7.3 Reinigen der Gehäuseoberfläche 21
7.4 Instandsetzung 21
7.5 Entsorgung 21
1 Vorbemerkung
Anleitung, technische Daten, Zulassungen und weitere Informationen über den QR-Code auf dem Gerät / auf der Verpackung oder über www.ifm.com.
1.1 Verwendete Symbole
√ Voraussetzung
▶ Handlungsanweisung
Reaktion, Ergebnis
[...] Bezeichnung von Tasten, Schaltflächen oder Anzeigen
→ Querverweis

Wichtiger Hinweis
Fehlfunktionen oder Störungen sind bei Nichtbeachtung möglich

Information
Ergänzender Hinweis
1.2 Verwendete Warnhinweise
ACHTUNG
Warnung vor Sachschäden

VORSICHT
Warnung vor Personenschäden
▷ Leichte reversible Verletzungen sind möglich.

WARNUNG
Warnung vor schweren Personenschäden
▷ Tod oder schwere irreversible Verletzungen sind möglich.
2 Sicherheitshinweise
- Das beschriebene Gerät wird als Teilkomponente in einem System verbaut.
– Die Sicherheit dieses Systems liegt in der Verantwortung des Erstellers.
- Der Systemersteller ist verpflichtet, eine Risikobeurteilung durchzuführen und daraus eine Dokumentation nach den gesetzlichen und normativen Anforderungen für den Betreiber und den Benutzer des Systems zu erstellen und beizulegen. Diese muss alle erforderlichen Informationen und Sicherheitshinweise für den Betreiber, Benutzer und ggf. vom Systemersteller autorisiertes Servicepersonal beinhalten.
- Dieses Dokument vor Inbetriebnahme des Produktes lesen und während der Einsatzdauer aufbewahren.
- Das Produkt muss sich uneingeschränkt für die betreffenden Applikationen und Umgebungsbedingungen eignen.
- Das Produkt nur bestimmungsgemäß verwenden (→ Bestimmungsgemäße Verwendung).
- Die Missachtung von Anwendungshinweisen oder technischen Angaben kann zu Sach- und / oder Personenschäden führen.
- Für Folgen durch Eingriffe in das Produkt oder Fehlgebrauch durch den Betreiber übernimmt der Hersteller keine Haftung und keine Gewährleistung.
- Montage, elektrischer Anschluss, Inbetriebnahme, Programmierung, Konfiguration, Bedienung und Wartung des Produktes darf nur für die jeweilige Tätigkeit ausgebildetes, autorisiertes Fachpersonal durchführen.
- Geräte und Kabel wirksam vor Beschädigung schützen.
- ▶ Beschädigte Geräte austauschen, da anderenfalls die technischen Daten und die Sicherheit beeinträchtigt werden.
• Mitgeltende Dokumente beachten.
3 Bestimmungsgemäße Verwendung
Das Prozess- und Dialoggerät ecomat
Display ist ein programmierbares Grafikdisplay zur Steuerung, Parametrierung und Bedienung von mobilen Maschinen und Anlagen. Es ist geeignet für den Einsatz bis zu einer Betriebshöhe von 3000 m über NN auch unter erschwerten Bedingungen wie erweitertem Temperaturbereich und mechanische Belastungen (Technische Daten: www.ifm.com und angegebene Normen).
Erlaubter Einsatz:
- in mobilen Arbeitsmaschinen mit Versorgung aus Bordnetzen (mit Batterie) von 12 V DC oder 24 V DC Nennspannung
- in industrieller Umgebung als fest angebrachtes Gerät mit Versorgung aus SELV/PELV gemäß den technischen Daten
• auch in nasser Umgebung - auch im Freien, gegebenenfalls mit zusätzlichem UV-Schutz
Die Kommunikation mit anderen Systemkomponenten, wie z. B. dezentrale I/OModule, erfolgt über CAN-, Ethernet- und USB-Schnittstellen. Sie bilden zusammen mit dem Linux-Betriebssystem eine universelle Plattform für die Vernetzung und Kommunikation mit anderen CAN-Geräten, Netzwerken oder PCs.

Für das Gerät ist keine unmittelbare Anbindung an IT-Strukturen vorgesehen. Wird diese Anwendung gewünscht, ist dies durch den Anwender zu realisieren (z. B. durch Verwendung von eigenen Zusatzkomponenten).

Dies ist ein Klasse-A Produkt. In Haushaltsumgebung kann dieses Produkt Rundfunkstörungen verursachen.
▶ Bei Bedarf EMV-Maßnahmen zur Abschirmung ergreifen.

Das Gerät ist nicht für sicherheitsrelevante Aufgaben im Sinne des Personenschutzes zugelassen.
3.1 Anwendungsbeispiel

Abb. 1: Vernetzung von 2 analogen Kameras mit einem ecomat
Display
1: ecomat
Display CR1151
2: analoge Kameras (z. B. 2 x O2M200)
3.2 Eigenschaften
- 5" Farb-Display
- Geschlossenes Metallgehäuse für die Ein- und Aufbaumontage im Außen- oder Kabinenbereich
• Frei programmierbar nach IEC 61131-3 mit Target-Visualisierung -
64-Bit-Controller und Embedded Linux Betriebssystem
• CAN-Schnittstellen mit CANopen und SAE J1939 Protokoll -
Ethernet- und USB-Schnittstellen
| Merkmal | CR1151 |
| Touchscreen | - |
| frei programmierbare, hinterleuchtete Tasten | 4 |
| Kreuzwippe mit Taster | 1 |
| Ethernet-Schnittstellen | 1 |
| CAN-Schnittstellen | 4 |
| ifm plug&play (CAN-basierend) | 1 |
| USB 2.0-Schnittstellen | 1 |
| Analog-Videoeingänge | 2 |
| Digitaleingänge BL | 2 |
| Digitalausgänge 2,5 A | 2 |
| Line-In | - |
| Lautsprecher-Ausgang | 1 |
| Kopfhörer-Ausgang | - |
| Controller | Dual Core mit GPU, 800 MHz |
| RAM | 1 GB |
| FLASH | 4 GB |
- = vorhanden
- = nicht vorhanden
4 Montage
4.1 Montagezubehör
Das Gerät wird ohne Montagezubehör geliefert.
Abhängig vom vorgesehen Einbauort und von der Einbauweise steht folgendes Montagezubehör zur Verfügung:
• EC0730, Einbau-Set für den Schalttafeleinbau
- EC1410... EC1414, RAM®-Mount-System für die Aufbaumontage
Weitere Informationen über verfügbares Zubehör unter www.ifm.com
4.2 Generelle Montagehinweise

Für alle Befestigungsarten gilt:
Die Einhaltung der Anforderungen an die Gerätebefestigung in der Applikation bezüglich Schock, Vibration, Beschleunigung und Gewicht liegt in der Verantwortung des Systemerstellers.
Die Gerätefront hält Schlagbeanspruchung bis IK07 ohne Beschädigung stand.
ACHTUNG
Höhere Schlagbeanspruchung > IK07
▷ Beschädigung möglich
▷ Schutzart und elektrische Sicherheit möglicherweise beeinträchtigt
▷ Verletzungsgefahr möglich
▶ Der Systemersteller muss abhängig von den Anforderungen seiner Applikation das Gerät gegebenenfalls durch externe Maßnahmen schützen.
▶ Beschädigte Geräte austauschen, da anderenfalls die technischen Daten und die Sicherheit beeinträchtigt werden.

Rückseitig sind Druckausgleichselement, Servicedeckel und Steckerbereiche vom Systemersteller gegebenenfalls durch externe Maßnahmen zu schützen.
4.2.1 UV-Schutz
Das Gerät erfüllt Anforderungen für künstliches Bestrahlen und Bewittern gemäß DIN EN ISO 4892-2. Testkriterien: Verfahren A, Zyklus 1: Testdauer 1000 h, ohne funktionale Beeinträchtigung. Die Displayanzeige bleibt lesbar.
Ein dauerhafter Außeneinsatz erfordert zusätzliche Maßnahmen zum Schutz des Geräts vor UV-Strahlung (z. B. Beschattung, UV-Filter), um die erwartete Lebensdauer zu erfüllen. Wenn das Gerät nicht im Betriebseinsatz ist, sollte es mit einem Sonnenschutz abgedeckt werden.
Es liegt in der Verantwortung des Systemerstellers, die Eignung des UV-Schutzes für den Einsatzbereich des Systems zu prüfen und gegebenenfalls darauf abzustimmen.
4.2.2 Aufnahme für Montagezubehör
Die Geräterückseite ist für die Verschraubung von Montagezubehör vorbereitet.

1: 4 x M5 Gewindebohrung für RAM®-Mount-System / für Halteprofil des Einbau-Sets
2: Druckausgleichselement
ACHTUNG
Das Gerät ist mit einem Druckausgleichselement ausgestattet. Werden die dazugehörigen Entlüftungskanäle mit elastischen Materialien abgedichtet oder verschlossen, kann dies zur ▷ Beschädigung des Geräts führen.
▶ Keine Dichtungsmaterialien im Bereich des Druckausgleichselements verwenden.
4.2.3 Lichtsensor und Status-LED
Das Gerät ist mit einem Lichtsensor ausgestattet. Dieser dient zur automatischen Helligkeitsanpassung des Displays und der Bedienelemente an die Umgebungshelligkeit.

1: Lichtsensor
2: Status-LED
▶ Lichtsensor nicht durch bauliche Maßnahmen abdecken.
Die Status-LED zeigt die Betriebszustände des Geräts an.
4.3 Schalttafeleinbau / Schaltschrankeinbau
4.3.1 Sicherheitshinweise für den Schalttafeleinbau / Schaltschrankeinbau
Die Angaben für die Betriebstemperatur gelten gleichermaßen vor und hinter der Einbauebene.
Die Maßangaben für den Schaltschrankausschnitt sind Grundvoraussetzung für Anforderungen an elektrische Sicherheit, Brandschutz und Schutzart des Geräts / Systems. Die Einhaltung der Anforderungen wird dadurch allein aber nicht garantiert. Siehe folgende Sicherheitshinweise. Diese sind bei der Risikobeurteilung durch den Systemersteller zu berücksichtigen (→ Sicherheitshinweise).

WARNUNG
Das Gehäuse erfüllt nicht die Anforderungen an Schutzerde. Es kann nur funktionsgeerdet werden.
▷ Elektrischer Schlag möglich bei gefährlich aktiven Spannungen im Schaltschrank hinter der Einbauebene.
▶ Der Systemersteller muss gefährlich aktive Spannungen / Teile hinter der Einbauebene vom Gehäuse des Geräts und seinen Stromkreisen durch doppelte / verstärkte Isolierung (Luft-/Kriechstrecken, feste Isolation) trennen.
▶ Dabei Einzelfehlersicherheit berücksichtigen (z. B. aus Klemme gelöste Einzelader → Kabelbinder verwenden).
▶ Die Verantwortung für die elektrische Sicherheit des Systems liegt beim Systemersteller.
Bei Einbau des Geräts in einen Schaltschrank mit Anforderungen an den Brandschutz gilt:
Bei Einbau gemäß der Angaben in 4.3 erfüllt das Gerät selbst die Anforderungen der IEC (oder DIN EN) 61010-2-201 an ein geschlossenes Gerät für den Schutz gegen das Ausbreiten von Feuer.

WARNUNG
Der Dämpfungsstreifen (Einbau-Set) hat keine Entflammbarkeitsklassifizierung und ist somit kein Flammenhindernis.
▷ Brandschutz für das System möglicherweise nicht gegeben oder eingeschränkt
▶ Der Systemersteller muss abhängig von den Anforderungen seiner Applikation den Brandschutz gegebenenfalls durch externe Maßnahmen sicherstellen.
▶ Die Verantwortung für den Brandschutz des Systems liegt beim Systemersteller.
Die Schutzart des Systems mit eingebautem Gerät kann durch Verwendung des Einbau-Sets nicht garantiert werden. Sie ist abhängig von den Eigenschaften von Schalttafel / Schaltschrank (z. B. Dicke, Material, Oberflächenbeschaffenheit, Verwindungssteifigkeit).

VORSICHT
Anforderungen an Schutzart des Systems mit eingebautem Gerät werden bei Verwendung des Einbau-Sets nicht garantiert.
▷ Schutzart und elektrische Sicherheit möglicherweise beeinträchtigt
▶ Der Systemersteller muss abhängig von den Anforderungen seiner Applikation die Schutzart gegebenenfalls durch externe Maßnahmen sicherstellen.
▶ Die Verantwortung für die Schutzart des Systems mit eingebautem Gerät liegt beim Systemersteller.
4.3.2 Einbau mit Einbau-Set
Das Einbau-Set ermöglicht die waagerechte, senkrechte oder Überkopfmontage des Geräts in einen Schalttafelausschnitt.
Diese Einbauart ist geeignet für Materialstärken von 1 bis 10 mm.
Für Materialstärken >10 mm müssen längere Gewindestifte verwendet werden. Diese liegen dem Montagezubehör nicht bei.
Das zur Montage benötigte Halteprofil, Distanzplatten, M5 Sechskantmuttern, Unterlegscheiben, M5 Gewindestifte sowie Dämpfungsstreifen liegen dem Einbau-Set bei.

Abb. 2: Halteprofil des Einbau-Sets

Abb. 3: Dialoggerät mit montiertem Einbau-Set
Halteprofil des Einbau-Sets nur gemeinsam mit geeigneter Distanzplatte und dem Dämpfungsstreifen einsetzen.
4.3.3 Schalttafelausschnitt
▶ Ausschnitt erstellen.

Abb. 4: Schalttafelausschnitt
Toleranzen: ± 0,5 mm
4.3.4 Montageschritte
▶ Gewindestifte in die M5 Gewinde der Geräterückseite schrauben: Aufnahme für Montagezubehör (→ 7).
▶ Dämpfungsstreifen auf Gerät anbringen.

Abb. 5: Dämpfungsstreifen
▶ Gerät in den Ausschnitt setzen.
▶ Die für die Schalttafelstärke geeignete Distanzplatte einsetzen. Die Dicke der Distanzplatten entspricht dabei der Schalttafelstärke. Ggf. mehrere Distanzplatten übereinander verwenden.
▶ Halteprofil von hinten mit dem Gerät verschrauben. Anzugsdrehmoment M5 Sechskantmuttern: 5 ±0,5 Nm
ACHTUNG
Kontaktkorrosion zwischen den Montageschrauben und Gehäuse.
▷ Beschädigung des Geräts
▶ Kein Kupfer oder vernickelte Materialien für die Anschraubelemente verwenden.
▶ Verzinkte Schrauben verwenden.
▶ In stark korrosiver Umgebung, wie z. B. in extrem salzhaltiger Luft, Schrauben mit einer Oberflächenveredelung auf Zink/Nickel-Basis mit Dickschichtpassivierung und Versiegelung verwenden.

Abb. 6: Montageprinzip
1: M5 Sechskantmuttern
2: Halteprofil
3: Schalttafelausschnitt
4: Distanzplatte
5: Dämpfungsstreifen
6: Gewindestifte
7: Dialoggerät

Abb. 7: Maße
Einbautiefe A = Gerätetiefe (ca. 48 mm)
Einbautiefe mit aufgesetztem Stecker: ca. 72 mm
4.4 Aufbaumontage mit RAM®-Mount-System
Mit den als Zubehör erhältlichen RAM®-Mount Bauteilen kann das Dialoggerät als festmontiertes Standgerät genutzt werden. Zwei Kugelköpfe ermöglichen dabei eine variable Ausrichtung des Geräts.

Abb. 8: RAM ® -Mount Bauteile
1: Montagearm mit Spannschraube
2: Montageplatte mit Kugelkopf

Abb. 9: Dialoggerät mit montiertem RAM ® -Mount System
Weitere Informationen zu den verfügbaren RAM®-Mount Bauteilen unter: www.ifm.com
4.4.1 Montageschritte
▶ Montageplatte mit der Geräterückseite verschrauben.
Nutzbare M5 Gewindetiefe: ≤ 8 mm
Anzugsdrehmoment M5: 5 ±0,5 Nm
▶ Zweite Montageplatte / Kugelkopf des gewählten RAM®-Mount Bauteils gemäß RAM®-Mount Angaben auf geeigneter Fläche verschrauben.

Abb. 10: Montageplatte mit Kugelkopf

Abb. 11: Bohrmaße
Anzugsdrehmoment: 5 ±0,5 Nm
▶ Spannschraube des Montagearms etwas lösen.
▶ Montagearm auf die Kugelköpfe setzen und Spannschraube anziehen.
4.5 Andere Einbauarten
Zulässige Einbauarten:
Schalttafeleinbau / Schaltschrankeinbau ( → 9)
Aufbaumontage mit RAM®-Mount-System (→ 11)

Alle anderen Einbauarten liegen vollständig in der Verantwortung des Systemerstellers.
5 Elektrischer Anschluss

▶ Vor Anschluss des Geräts die Anlage spannungsfrei schalten, ggf. auch unabhängig versorgte Ein-/Ausgangslastkreise.
▶ Nationale und internationale Vorschriften zur Errichtung elektrotechnischer Anlagen befolgen.
▶ Anforderungen der Norm EN 60204 berücksichtigen.
Berührbare Oberflächen des Geräts sind zu den Stromkreisen isoliert mit Basisisolierung nach IEC 61010-1 (Sekundärstromkreis mit max. 32 V DC, abgeleitet von Netzstromkreis bis 300 V der Überspannungskategorie II).
GND der Versorgung ist über EMV-Entstörkondensatoren am Shield-Anschluss (Metallgehäuse) des Geräts angeschlossen.
Die externe Verdrahtung muss die jeweils erforderliche Trennung zu anderen Stromkreisen sicherstellen.
5.1 Anschlussbelegung
Anschlussbelegung: Technische Daten: www.ifm.com

An den Anschlussklemmen dürfen nur die in den technischen Daten, bzw. auf dem Geräteaufdruck angegebenen Signale eingespeist werden.

Unbelegte Steckerpins dürfen an den Kabelbaum nicht angeschlossen werden und müssen mit Einzeladerabdichtungen versehen werden.
ACHTUNG
Verpolungsschutz nicht sichergestellt bei Versorgung aus Netzteil SELV/ PELV an VBB 30 und VBB 0 )
Verpolungsschutz besteht nur bei Versorgung durch Bordnetz (mit Batterie), wenn diese Versorgung gesamthaft verpolt wird (Batterie falsch angeschlossen). Der Verpolungsschutz beruht darauf, dass im Fall der Verpolung die vorgeschalteten Sicherungen durch Überstrom schnell abgeschaltet werden. Bei Versorgung durch SELV/PELV ist der Verpolungsschutz nicht gewährleistet.
▷ Beschädigung des Geräts möglich
▶ Korrekten Anschluss der Kabelenden am Stecker vor dessen Montage am Gerät sicherstellen, auch bei Bordnetzbetrieb.
5.2 Anschlusszubehör
Weitere Informationen über verfügbares Zubehör unter www.ifm.com
5.3 Anschlusstechnik

Alle Hinweise zur Anschlusstechnik vollständig beachten.
▶ Geräteaufdruck beachten.
▶ M12-Stecker mit vergoldeten Kontakten verwenden.
▶ Die M12-Anschlussteile im Gerät entsprechen den Dichtigkeitsanforderungen der Norm EN 61076-2-101. Für die Einhaltung der Schutzart dürfen nur nach dieser Norm zertifizierte Kabel verwendet werden. Der Systemersteller ist verpflichtet, bei selbst konfektionierten Kabeln die Dichtigkeit sicherzustellen.
▶ Verschraubung nach den Angaben des Kabelherstellers durchführen. Maximal 10 Nm sind zulässig.
▶ M12-Stecker bei der Montage senkrecht aufsetzen, damit die Überwurfmutter nicht das Gewinde beschädigt.
▶ Nicht belegte Buchsen mit Schutzkappen versehen (im Lieferumfang enthalten). Anzugsdrehmoment: 1,3 ±0,1 Nm
▶ 40-poligen Gerätestecker mit Einzeladerabdichtung verwenden, um Schutzart IP 67 sicherzustellen.
Anschlussstecker nur bei getrennter Versorgungsspannung anschließen. "Hot-Plugging" ist nicht zulässig.
Am USB Typ-A Stecker des angeschlossenen M12 Adapters ist "Hot-Plugging" zulässig.
Bei selbst konfektionierten Kabeln muss die Dichtigkeit sichergestellt sein.
▶ Für den CAN- / IFM-Anschluss paarig verdrillte Leitungen verwenden.
Der CAN-Bus ist intern gegen Kurzschluss zu VBB und GND geschützt.
Bei CAN- / IFM-Leitungen ≥ 30 m für geeigneten Schutz gegen Surge sorgen (z. B. geschirmte Leitungen verwenden).
▶ Für den Ethernet-Anschluss Kabel min. der Kategorie 5 (Cat 5) verwenden.
▶ Audio Lautsprecher-Ausgang: paarig verdrillte Leitungen massefrei verlegen.
▶ Video: geschirmt, Shielded Twisted-Pair oder Koaxial-Kabel mit 75 Ohm Impedanz
5.4 Generelle Anschlusshinweise
Anschlussbelegung der Steckverbinder: Technische Daten: www.ifm.com

Abb. 12: Steckverbinder (Geräterückseite)
1: Versorgung, Ein-/Ausgänge, Video, Audio, CAN, ifm, Service
2: USB0
3: ETHO
ACHTUNG
Falscher Anschluss kann zur Beschädigung des Geräts führen.
▶ Sicherheitshinweise beachten.
ACHTUNG
Der Kurzschluss-/Verpolungsschutz des Geräts gilt für die Anschlüsse der Betriebsspannung. Ein Kurzschluss zwischen der Betriebsspannung VBB x und USB / Audio / Video kann zur Beschädigung des Geräts führen.
▶ Versorgungs- und Signalleitungen auf kürzestem Weg vom Gerät wegführen.
▶ Alle abgehenden Kabel nach 200 mm mit einer geeigneten Zugentlastung versehen.
!
Maximale Kabellängen:
- USB ≤ 1,8 m
- Ethernet ≤ 30 m
- Video ≤ 30m
- Audio ≤ 30 m
Minimale Betriebsqualität Audio / Video:
Audio-/Video-Schaltungen können in der Nähe starker HF-Quellen und durch ESD-Einflüsse gestört werden. Hörbare und sichtbare Verzerrungen sind dann möglich.
5.5 Betriebsspannung und Sicherungen
▶ Zum Schutz des gesamten Systems die einzelnen Stromkreise absichern.
Kfz-Flachstecksicherungen werden empfohlen.
| Bezeichnung | Stecker 1 | Betriebsspannung | Sicherung Nennwert | Erforderliche Auslösecharakteristik |
| VBB15 | Pin 119 | 8...16 V DC und 16...32 V DCZündstartschalter | 3 A | Tfuse ≤ 120 s bei max. 6,25 A |
| VBB30 | Pin 121 | 8...16 V DC | 5 A | Tfuse ≤ 120 s bei max. 6,25 A |
| 16...32 V DC | 3 A | Tfuse ≤ 120 s bei max. 6,25 A | ||
| VBB0 | Pin 114 | 8...16 V DC und 16...32 V DC | 15 A | - |
| Digitaleingänge | Pin 115, 116, 89, 97, 110 | 8...16 V DC und 16...32 V DC | 3 A | Tfuse ≤ 120 s bei max. 6,25 A |
Tab. 1: Klemmenbezeichnungen gemäß DIN 72552
Versorgungsleitungen der Eingänge können gemeinsam mit der Sicherung für VBB15 abgesichert werden.
ACHTUNG
Load Dump und Surge ohne Anschluss von VBB 0
▷ Zerstörung des Geräts möglich
▶ VBB0 immer anschließen, auch wenn die Ausgänge nicht verwendet werden oder nicht vorhanden sind.
5.6 Shield-Anschluss
Um den elektrischen Störschutz, die bestimmungsgemäße Funktion und den sicheren Betrieb des Geräts sicherzustellen, das Gehäuse auf kürzestem Weg mit der Karosserie / GND der Versorgung verbinden.
▶ Verbindung zwischen Gerät und Fahrzeugmasse mit vorgesehener Schraube für RAM®-Mount-Montage herstellen. Wenn möglich, Gewinde neben dem 40-poligen AMP-Steckverbinder verwenden.
max. Anzugsdrehmoment: 5 Nm

Abb. 13: Shield-Anschluss
Um eine Kontaktkorrosion am Shield-Anschluss des Gehäuses zu vermeiden, kein Kupfer oder vernickelte Materialien für die Anschraubelemente verwenden!
▶ In stark korrosiver Umgebung, wie z. B. in extrem salzhaltiger Luft, Schrauben mit einer Oberflächenveredelung auf Zink/Nickel-Basis mit Dickschichtpassivierung und Versiegelung verwenden.
5.7 Ethernet-Schnittstelle
Kommunikationsschnittstellen sind untereinander, zu den anderen Stromkreisen und zu berührbaren Oberflächen des Geräts isoliert mit Basisisolierung nach IEC62368-1 als externer Stromkreis.
▶ Geschirmtes CAT5-Kabel verwenden. STP (Shielded Twisted Pair), gem. EIA/TIA-568 Länge max. 30 m
Die maximale Kabellänge ist z. B. abhängig von der Bus-Topologie, der gewählten Betriebsart (10/100 MBits/s) oder von der Qualität der Steckverbindungen.
▶ Geschirmte Steckergehäuse verwenden und Schirm des Ethernet-Kabels am Steckergehäuse auflegen.
▶ Ethernet-Kabel nicht parallel zu stromführenden Leitungen verlegen.
Störungen durch Fremdeinwirkung Defekte oder mangelhafte Funkentstörungen an anderen elektrischen Einrichtungen, wie z. B. Umrichtern oder Lichtmaschinen sowie Spannungsschwankungen durch das Zu-/Abschalten hoher elektrischer Lasten können zu Störungen der Datenübertragung führen.
5.8 Analog-Videoeingänge
▶ Werden die Analog-Videoeingänge genutzt, Anschlussleitungen in STP (Shielded Twisted Pair) oder Koaxialkabel, Ausführung mit 75 Ohm Impedanz, verwenden.
5.9 USB-Schnittstellen
Anschlussbelegung: Technische Daten: www.ifm.com
Diese USB-Schnittstelle wird über eine Verbindung zu einem USB-Steckverbinder in der Bedienkonsole oder im Armaturenbrett geführt. Sie dient zum Anschluss von USB 2.0-Geräten.
Die Versorgung externer USB-Geräte über die USB-Schnittstelle ist gegen Überlast und Überspannung geschützt. Maximaler Dauerstrom: 500 mA

Abb. 14: USB-Verbindung über M12-Steckverbinder
1: Dialoggerät
2: USB-Steckverbinder, z. B. in Bedienkonsole oder im Armaturenbrett
3: USB-Gerät
A: Dauerhafte Verbindung: Dialoggerät – USB-Steckverbinder
▶ Vorkonfektioniertes Kabel verwenden.
(M12-Stecker, B-codiert auf USB-Buchse, Typ A, wasserdicht, Kabellänge 1,5 m, Adern verdrillt und geschirmt)
▶ Bei der Eigenkonfektionierung nur Kabel gemäß USB 2.0-Spezifikation verwenden.
Länge "B" möglichst kurz halten und den USB-Steckverbinder in unmittelbare Nähe zum Dialoggerät positionieren. Länge "B" beeinflusst wesentlich die Qualität der USB-Datenübertragung.
B: Verbindung: USB-Steckverbinder – USB-Gerät
▶ Anschlusskabel mit der Bezeichnung "Full Speed/High Speed" verwenden (= USB-Anschlusskabel mit verdrillten und geschirmten Adern gemäß USB 2.0-Spezifikation).
▶ Verbindung nicht aus mehreren USB-Anschlusskabeln herstellen.
5.9.1 Kurzschlussschutz
ACHTUNG
Die USB-Schnittstelle (M12-Steckverbinder) ist nicht geschützt gegen Kurzschluss mit einer spannungsführenden Leitung außerhalb folgender Spannungsbereiche:
+5 V DC -0,3...6,0 V DC (Pin 1)
-Data -0,3...3,6 V DC (Pin 2)
+Data -0,3...3,6 V DC (Pin 3)
ID -0,3...3,6 V DC (Pin 4)
▷ Ein Kurzschluss hat die Zerstörung der USB-Schnittstelle zur Folge.
5.10 Auswahl der Lautsprecher
Für die optimale Audioausgabe müssen 8 Ω-Lautsprecher verwendet werden.
6 Inbetriebnahme
6.1 Allgemeines
Im Auslieferungszustand läuft auf dem Gerät eine Demo-Applikation. Mit Hilfe der installierten Recovery App kann eine beliebige passende Firmware-Version auf das Gerät aufgespielt werden.
Werkseitige Voreinstellungen:
IP-Adresse: 192.168.82.247
Subnetzmaske: 255.255.255.0
Gateway IP-Adresse: 192.168.82.1
Für die sichere Funktion der vom Anwender erstellten Applikationsprogramme ist dieser selbst verantwortlich. Bei Bedarf muss er zusätzlich entsprechend der nationalen Vorschriften eine Abnahme durch entsprechende Prüf- und Überwachungsorganisationen durchführen lassen.
6.2 Erste Schritte
▶ Gerät über die Ethernet-Schnittstelle mit dem Notebook/PC verbinden.
▶ Notebook/PC einschalten; IP-Einstellungen des Notebooks/PCs überprüfen und ggf. einstellen.
Internetprotokoll: TCP/IP
IP-Adresse: 192.168.82.xxx (außer .247, s.o.)
Subnetzmaske: 255.255.255.0
Gateway IP-Adresse: 192.168.82.1
▶ Betriebsspannung des Dialoggeräts einschalten.
▷ Kurz nach dem Einschalten des Geräts wird für ca. 10-15 Sekunden das Startbild gezeigt.
Während dieser Zeit läuft im Hintergrund der Bootvorgang.
Nach dem Booten wird automatisch der App Launcher geöffnet.
6.3 Setup
Das Setup ermöglicht die Einstellung der Geräteparameter direkt über das lokale Display oder über die Web-Schnittstelle des Geräts. Das lokale Setup wird über die Auswahl des Setup Buttons im App Launcher gestartet.
Während der App Launcher angezeigt wird, kann über die Eingabe der Geräte IP-Adresse (z. B. 192.168.82.247) über einen angeschlossenen Web-Browser das Web-Setup aufgerufen werden.
Nach Verlassen des Setups kann ein Projekt geladen werden. Um die Bedienelemente, Schnittstellen und sonstigen internen Funktionen des Geräts zu nutzen, stehen Bibliotheken (.lib) zur Verfügung. Sie müssen in das Applikationsprogramm eingebunden werden.
6.4 Benötigte Dokumentationen
Neben dem Programmiersystem CODESYS werden zur Inbetriebnahme und Programmierung des Geräts folgende Dokumente benötigt:
• Programmierhandbuch ecomat
Display
Als Download-File stehen die Handbücher im Internet zur Verfügung:
www.ifm.com
Onlinehilfe CODESYS: in CODESYS-Installation enthalten (www.ifm.com, im Downloadbereich mit Anmeldung)
6.5 Verwendung des internen Temperatursensors
Der interne Temperatursensor des Geräts ist durch die Software auslesbar.
Das Gerät erwärmt sich im Wesentlichen durch folgende Faktoren:
- Sonneneinstrahlung
- Umgebungstemperatur
- Einbaubedingungen
- Fremdheizung
• Stromverbrauch (Displaybeleuchtung u. a.)
Unter anspruchsvollen Betriebsbedingungen tritt eine erhebliche Geräteerwärmung auf. Die Gerätetemperatur darf den maximal zulässigen Wert nicht überschreiten (Technische Daten: www.ifm.com).
Der ausgelesene Wert des internen Temperatursensors kann z. B. für folgende Aktionen verwendet werden:
- Reduzieren der Displayhelligkeit, dadurch sinkt die Eigenerwärmung
- Warnung des Benutzers vor der Erwärmung und einer bevorstehenden Abschaltung des Displays
• Abschaltung des Displays
ACHTUNG
Interne Temperatur überschreitet den zulässigen Wert (Technische Daten: www.ifm.com)
▷ Fehlfunktion oder Beschädigung des Geräts möglich
▶ Gerätetemperatur reduzieren.
▶ Geeignete Maßnahmen ergreifen, um eine weitere Erwärmung des Geräts zu verhindern.
7 Wartung, Instandsetzung und Entsorgung
7.1 Batteriewechsel
Batteriewechsel nur durch Fachpersonal
▶ Vor Batteriewechsel das Gerät vollständig von der Versorgungsspannung trennen.
Batterie kann bei fehlerhafter Behandlung explodieren. Batterie nicht aufladen, zerlegen oder im Feuer entsorgen.

1: Servicedeckel
2: Batterie
▶ Batterie ersetzen, wenn die Uhrzeit nach dem Einschalten permanent verstellt ist.
ACHTUNG
Keine Schutzart bei geöffnetem Servicedeckel und kein ESD-Schutz an den zugänglichen Kontakten im Inneren
▶ Beschädigung des Geräts möglich
▶ Vor dem Öffnen Bereich um den Servicedeckel reinigen.
▶ Servicedeckel auf der Geräterückseite entfernen (SW 13 mm oder 1/4 ").
▶ Gerät innen, ▶ Dichtflächen und Dichtung des Servicedeckels vor Verschmutzung und Feuchtigkeit schützen.
▶ Beim Batteriewechsel ESD-Maßnahmen anwenden.
▶ Batterie entnehmen und durch eine neue Batterie ersetzen.
Polarität beachten: Pluspol oben
Batterietyp (Technische Daten: www.ifm.com)
Dichtflächen und Dichtung auf Verschmutzung prüfen und ggf. reinigen.
▶ Servicedeckel mit 3,0 Nm aufschrauben, um Schutzart wiederherzustellen (SW13 mm oder 1/4 ")
▶ Systemzeit über das Geräte-Setup oder die Applikation neu einstellen (siehe Programmierhandbuch ecomat
Display).
Entsorgung der Altbatterien: Entsorgung (→ 21)
7.2 Reinigen der Displayoberfläche
Ungeeignete Putzmittel und Chemikalien können die Displayoberfläche beschädigen. Folgende Mittel sind zur Displayreinigung nicht geeignet:
- Kunststofflösende Chemikalien, z. B. Brennspiritus, Benzin, Verdünner, Alkohol, Azeton oder Ammoniak
• Papiertücher, Kreppapier, u.ä.
• Scheuerpulver, Scheuermilch, u.ä.
• glanzerzeugende Reinigungsmittel, wie z. B. Polituren oder Wachse
▶ Verschmutzungen mit einem weichen, chemisch unbehandelten und trockenen Tuch entfernen.
▶ Bei starker Verschmutzung ein feuchtes Tuch verwenden (Wasser).

Empfohlen werden Microfaser-Tücher ohne chemische Zusatzmittel.
7.3 Reinigen der Gehäuseoberfläche
▶ Gerät von der Betriebsspannung trennen.
▶ Verschmutzungen mit einem weichen, chemisch unbehandelten und trockenen Tuch entfernen.
▶ Bei starker Verschmutzung ein feuchtes Tuch verwenden (Wasser).
7.4 Instandsetzung
▶ Das Gerät nur durch den Hersteller instandsetzen lassen. Sicherheitshinweise beachten: → Sicherheitshinweise
7.5 Entsorgung
▶ Altbatterien gemäß den nationalen Umweltvorschriften entsorgen.
Altbatterien nicht mit dem Haushaltsmüll entsorgen.
▶ Gerät nach Gebrauch umweltgerecht gemäß den gültigen nationalen Bestimmungen entsorgen.