263570 - Brecher SILVERLINE - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts 263570 SILVERLINE als PDF.
| Produkttyp | Tauchfräse |
| Marke | Silverline |
| Modell | 263570 |
| Versorgungsspannung | 230 V~ 50 Hz |
| Leistungsaufnahme | 1 500 W |
| Leerlaufdrehzahl | 6 000 - 26 000 U/min |
| Tauchtiefe | 0 - 50 mm |
| Kompatible Spannzangen | 1/4", 1/2", 8 mm, 12 mm |
| Durchmesser der Grundplatte | 170 mm |
| Form der Grundplatte | Kombiniert (rund und flach) |
| Abmessungen (L × B × H) | 300 × 140 × 315 mm |
| Gewicht | 5,3 kg |
| Schutzklasse | II (Doppelisolierung) |
| Schutzart | IP20 |
| Schalldruckpegel | 87 dB(A) |
| Schallleistungspegel | 98 dB(A) |
| Gewichtete Vibration | 3,86 m/s² |
| Hauptfunktionen | Fräsen, Nuten, Profilieren, Kopieren, Kreisschneiden |
| Wartung und Reinigung | Mit weicher Bürste oder trockenem Tuch reinigen; verschlissene Kohlebürsten ersetzen |
| Sicherheit | Tragen von Gehörschutz, Schutzbrille, Atemschutzmaske und Handschuhen erforderlich; vor Einstellungen Netzstecker ziehen |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Kohlebürsten, Kopierringe, Spannzangen bei Silverline erhältlich |
| Garantie | 3 Jahre (Registrierung innerhalb von 30 Tagen) |
Häufig gestellte Fragen - 263570 SILVERLINE
Benutzerfragen zu 263570 SILVERLINE
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Brecher kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 263570 - SILVERLINE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 263570 von der Marke SILVERLINE.
BEDIENUNGSANLEITUNG 263570 SILVERLINE
DE Oberfräse, ½ Zoll
ES Fresadora 1/2", 1500 W
Vielen Dank, dass Sie sich für dieses Silverline-Werkzeug entschieden haben. Diese Anleitung enthält wichtige Informationen für das sichere und effektive Arbeiten mit diesem Produkt. Selbst wenn Sie bereits mit ähnlichen Produkten vertraut sind, lesen Sie diese Anleitung bitte sorgfältig durch, um den größtmöglichen Nutzen aus diesem Werkzeug ziehen zu können. Bewahren Sie diese Anleitung griffbereit auf und sorgen Sie dafür, dass alle Benutzer dieses Geräts sie gelesen und verstanden haben.
Symbolerklärung
Auf dem Typenschild des Werkzeugs sind möglicherweise Symbole abgebildet. Sie vermitteln wichtige Informationen über das Produkt oder dienen als Gebrauchsanweisung.

Gehörschutz tragen
Augenschutz tragen
Atemschutz tragen
Kopfschutz tragen

Schutzhandschuhe tragen

Bedienungsanleitung sorgfältig lesen

Achtung, Gefahr!

Warnung! Scharfe Sägeblätter/-zähne!

Nicht im Regen oder in feuchter Umgebung verwenden!

Vor Einstellungsänderungen, Zubehörwechseln, Reinigungs- und Instandhaltungsarbeiten sowie bei Nichtgebrauch stets von der Spannungsversorgung trennen!

Staubabsaugung erforderlich bzw. empfohlen

Schutzklasse II (für zusätzlichen Schutz doppelt isoliert)

Umweltschutz Elektroaltgeräte dürfen nicht über den Haushaltsmüll entsorgt werden. Nach Möglichkeit bitte über entsprechende Einrichtungen entsorgen. Lassen Sie sich bezüglich der sachgemäßen Entsorgung von Elektrowerkzeugen von der zuständigen Behörde oder dem Händler beraten.

Erfüllt die entsprechenden rechtlichen Vorschriften und Sicherheitsnormen
Verzeichnis der technischen Symbole und Abkürzungen
| V Volt | |
| ~, AC Wechselstrom | |
| A, mA Ampere, Milliampere | |
| n_o | Leerlaufdrehzahl |
| Osz./Min. Kreisbahnen oder Oszillationen pro Minute | |
| ∅ Durchmesser | |
| Hz Hertz | |
| W, kW Watt, Kilowatt | |
| /min oder min ^1 | Drehzahl, d.h. Umdrehungen pro Minute |
| dB(A) Schallpegel in Dezibel (A-bewertet) | |
| m/s ^2 | Quadratmeter pro Sekunde (Schwingungsstärke) |
Technische Daten
| Spannung | 230 V~, 50 Hz |
| Leistung | 1500 W |
| Leerlaufdrehzahl | 6.000-26.000 min ^-1 |
| Frästiefe | 0-50 mm |
| Spannzangen | 14 Zoll, 12 Zoll, 8 mm und 12 mm |
| Grundplattendurchmesser | 170 mm |
| Grundplattenform | Kombination aus geraden und gerundeten Kanten |
| Abmessungen (L x H x B) | 300 x 315 x 140 mm |
| Schutzklasse | |
| Schutzart | JP 20 |
| Gewicht | 5,3 kg |
Aufgrund der fortlaufenden Weiterentwicklung unserer Produkte können sich die technischen Daten von Silverline-Produkten ohne vorherige Ankündigung ändern.
Geräusch- und Vibrationsinformationen
| Schalldruckpegel (L _4 ) | 87 dB(A) |
| Schallleistungspegel (L _4A ) | 98 dB(A) |
| Unsicherheit K | 3 dB |
| Hand-Arm-Vibration | 3,86 m/s ^2 |
| Unsicherheit | 1,5 m/s ^2 |
Der Schallintensitätspegel kann für den Bediener 85 dB(A) übersteigen und Lärmschutzmaßnahmen sind notwendig.
WARNUNG! Tragen Sie in Bereichen, in denen der Lärmpegel 85 dB(A) überschreitet, unbedingt angemessenen Gehörschutz und begrenzen Sie nach Möglichkeit die Belastungsdauer. Sollte trotz Gehörschutz Unbehagen irgendeiner Art auftreten, beenden Sie die Arbeit unverzüglich und überprüfen Sie den Gehörschutz auf korrekten Sitz und Funktion und stellen Sie sicher, dass dieser einen angemessenen Schutz für den Lärmpegel bietet, der von den verwendeten Werkzeugen ausgeht.
WARNUNG! Bei der Benutzung mancher Werkzeuge wird der Benutzer Vibrationen ausgesetzt, welche zum Verlust des Tastsinns, zu Taubheitsgefühl, Kribbeln und zu einer Verminderung der Handgreifkraft führen können. Langfristige Belastung kann zu chronischen Beschwerden führen. Begrenzen Sie, falls nötig, die Exposition zu Vibrationen und tragen Sie vibrationsmindernde Handschuhe. Verwenden Sie dieses Werkzeug nicht mit kalten Händen, da Vibrationen bei Temperaturen unter dem individuellen Komfortbereich eine stärkere Wirkung zeigen. Beurteilen Sie die Vibrationsbelastung unter Zuhilfenahme der Technischen Daten des jeweiligen Werkzeuges und bestimmen Sie die zulässige Belastungsdauer und -häufigkeit.
Die in den Technischen Daten angegebenen Geräusch- und Vibrationsinformationen werden nach internationalen Standards bestimmt. Die angegebenen Werte beziehen sich auf eine normale Benutzung des Werkzeuges unter normalen Arbeitsbedingungen. Schlecht gewartete, inkorrekt montierte und unsachgemäß verwendete Werkzeuge können erhöhte Schallpegel und Vibrationswerte aufweisen. Weitere Informationen zur EU-Vibrationsrichtlinie und zu Schall sowie Vibrationsbelastungen, die auch für Heimanwender relevant sein können, finden Sie auf den Seiten der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz:
www.osha.europa.eu.
Betreiben Sie das Gerät erst, nachdem Sie diese Gebrauchsanweisung und alle am Gerät angebrachten Etiketten aufmerksam gelesen und verstanden haben. Bewahren Sie diese Anleitung zusammen mit dem Gerät zur späteren Bezugnahme auf. Vergewissern Sie sich, dass alle Benutzer dieses Gerätes die Gebrauchsanweisung vollständig verstanden haben.
Auch wenn dieses Gerät wie vorgeschrieben verwendet wird, ist es nicht möglich, sämtliche Restrisiken auszuschließen. Gerät stets mit Vorsicht verwenden. Sollten Sie sich bezüglich der sachgemäßen und sicheren Verwendung dieses Gerätes nicht vollkommen sicher sein, verwenden Sie es nicht.
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
⚠️ WARNING! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
1) Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.
b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den
Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektrowerzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteteilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verringert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schulzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine unnatürliche Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Auf diese Weise lässt sich das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
h) Vernachlässigen Sie bei häufiger Arbeit mit Elektrowerkzeugen trotz der Vertrautheit mit den Geräten nicht die Sicherheitsprinzipien. Fahrlässiges Handeln kann in Sekundenbruchteilen zu schwersten Verletzungen führen.
4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs
a) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie den Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie Griffe und Grifflächen trocken, sauber und frei von Fett und Öl. Rutschige Hände und Grifflächen machen die sichere Handhabung des Werkzeugs in unvorhergesehenen Situationen unmöglich.
5) Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt
Zusätzliche Sicherheitshinweise für Oberfräsen

WARNUNG!
- Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, da der Fräser das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
- Befestigen und sichern Sie das Werkstück mittels Zwingen oder auf andere Art und Weise an einer stabilen Unterlage. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen Ihren Körper halten, bleibt es instabil, was zum Verlust der Kontrolle führen kann.
- Falls das Netzkabel ersetzt werden muss, darf dies nur durch den Hersteller oder seinen Vertreter erfolgen, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden.
- Dieses Gerät darf nur unter Verwendung einer Fehlerstromschutzeinrichtung (FI-Schalter) mit einem Bemessungsfehlerstrom von höchstens 30 mA an die Spannungsversorgung angeschlossen werden.
a) Verwenden Sie Sicherheitsausrüstung einschließlich Schutzbrille oder Gesichtsschutz, Gehörschutz und Staubschutzmaske sowie Schutzkleidung einschließlich Schutzhandschuhen.
b) Lappen, Tücher, Kabel, Bindfäden, Seile u.ä. dürfen niemals im Arbeitsbereich liegengelassen werden.
c) Stellen Sie vor Arbeitsbeginn sicher, dass die Netzspannung der auf dem Typenschild des Gerätes angegebenen Spannung entspricht.
d) Stellen Sie bei Verwendung eines Verlängerungskabels sicher, dass sein Amperewert für das Elektrowerkzeug zulässig ist und sich in einem elektrisch sicheren Zustand befindet.
c) Wickeln Sie Verlängerungskabel vollständig von der Kabeltrommel ab, um ein mögliches Überhitzen zu verhindern.
f) Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzuspüren, oder ziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft hinzu. Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen. Beschädigung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung verursacht Sachbeschädigung oder kann einen elektrischen Schlag verursachen.
g) Vergewissern Sie sich, dass sämtliche Fremdkörper wie Nägel und Schrauben aus dem Werkstück entfernt wurden, bevor Sie die Arbeit aufnehmen.
h) Lassen Sie Vorsicht im Umgang mit Fräsern walten, denn sie können äußerst scharf sein.
i) Überprüfen Sie den Fräser vor dem Gebrauch sorgfältig auf Schäden und Risse. Ersetzen Sie beschädigte und rissige Fräser umgehend.
j) Achten Sie darauf, dass die verwendeten Fräser scharf sind und sachgemäß gepflegt werden. Stumpfe Schneidkanten sind oft Ursache eines Kontrollverlusts über das Gerät, der sich z.B. durch Blockieren und übermäßige Wärmebildung zeigt und zu Verletzungen führen kann.
k) Halten Sie die Oberfräse stets mit beiden Händen und stellen Sie sicher, dass sie fest in Ihren Händen liegt, bevor Sie mit der Arbeit beginnen.
1) Halten Sie die Handgriffe und Griffflächen trocken, sauber und öl- und fettfrei, damit das Gerät während des Gebrauchs sicher und fest gehalten werden kann.
m) Schalten Sie das Gerät ein und lassen Sie es eine Weile laufen, bevor Sie einen Schnitt vornehmen. Achten Sie dabei auf mögliche Vibrationen, die auf einen unsachgemäß eingesetzten Fräser hinweisen können.
n) Seien Sie sich der Drehrichtung des Fräser und der Vorschubrichtung bewusst.
o) Halten Sie die Hände vom Schnittbereich und dem Fräser fern. Halten Sie mit einer Hand den Hauptgriff und mit der anderen Hand den Zusatzgriff oder eine der isolierten Griffflächen.
p) Schalten Sie die Oberfräse niemals ein, wenn der Fräser das Werkstück berührt.
q) Sorgen Sie dafür, dass die Eintauchfeder stets montiert ist, wenn das Gerät zum handgeführten Fräsen verwendet wird.
r) Vergewissern Sie sich, dass der Fräser zum völligen Stillstand gekommen ist, bevor die Spannzange arretiert wird.
s) Die zulässige Drehzahl des Fräsers muss mindestens so hoch sein wie die Höchstdrehzahl des Elektrowerkzeugs.
t) Nach dem Einsatz können Teile des Fräsers heiß sein.
Berühren Sie ihn daher zum Schutz vor Verbrennungen nicht unmittelbar nach dem Gebrauch.
u) Verhindern Sie, dass Geräteteile mit brennbaren Materialien in Berührung kommen können.
v) Der Fräserschaft muss der Spannzangengröße der Oberfräse genau entsprechen. Nicht ordnungsgemäß eingesetzte Fräser laufen unrund und vibrieren übermäßig, so dass es zu einem Kontrollverlust kommen kann.
w) Betätigen Sie die Spindelarretierung nicht und stellen Sie das Gerät nicht auf Fräserwechselmodus, während die Oberfräse läuft.
x) Halten Sie den ausgeübten Druck während des Fräsvorgangs konstant und lassen Sie den Fräser die Schnittgeschwindigkeit vorgeben. Wenden Sie keinen übermäßigen Druck an, da dies den Motor überlasten würde.
y) Sorgen Sie dafür, dass Typenschilder und Sicherheitshinweise am Gerät immer gut lesbar sind. Unkenntliche und beschädigte Schilder müssen ersetzt werden.
z) Beim Betrieb der Oberfräse sollten Sie stets auf ein mögliches Blockieren des Fräsers im Werkstück und einen dadurch hervorgerufenen Verlust der Kontrolle über das Gerät vorbereitet sein. Halten Sie die Oberfräse daher stets gut fest und lassen Sie den Ein-Ausschalter in einem derartigen Fall sofort los.
- Überprüfen Sie nach dem Einschalten der Oberfräse, dass der Fräser rund läuft (d.h. nicht „eiert“) und dass keine zusätzliche Vibration aufgrund fehlerhafter Montage des Fräsers auftritt. Beim Betrieb einer Oberfräse mit inkorrekt eingesetztem Fräser drohen schwere Verletzungen infolge eines Kontrollverlusts über das Gerät.
- Achten Sie unbedingt darauf, den Motor nicht zu überlasten, wenn Sie Fräser mit einem Durchmesser über 50 mm (2 Zoll) einsetzen. Sorgen Sie für eine sehr niedrige Vorschubgeschwindigkeit und/oder nehmen Sie mehrere Fräsdurchgänge mit jeweils geringen Spanabnahme vor, um eine Überlastung des Motors zu vermeiden.
- Schalten Sie das Gerät nach Beendigung des Arbeitsdurchgangs aus und warten Sie stets, bis der Fräser zum völligen Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Gerät vom Werkstück abheben.
- Trennen Sie das Gerät stets vom Stromnetz, bevor Sie Einstellungen, Wartungsarbeiten u.ä. durchführen.
WARNUNG! Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen kann Giftstaub erzeugt werden. Werkstücke können chemisch behandelt worden sein und eine Gesundheitsgefahr darstellen. Natürliche und Verbundmaterialien können giftige Substanzen enthalten. Ältere Farben und Lacke enthalten mitunter Blei oder andere Schadstoffe. Setzen Sie sich durch die Arbeit mit einer Oberfräse erzeugtem Staub nicht über längere Zeiträume aus. Vermeiden Sie Haut- und Augenkontakt mit dem entstehenden Staub und nehmen Sie ihn keinesfalls mit dem Mund auf, um die Aufnahme gesundheitsschädlicher Stoffe zu verhindern. Arbeiten Sie nach Möglichkeit in gut belüfteter Umgebung. Verwenden Sie eine geeignete Staubschutzmaske und möglichst auch eine Entstaubungsanlage. Bei häufigerer Exposition ist es umso wichtiger, dass sämtliche Schutzmaßnahmen eingehalten und Schultausrüstung mit höherem Schutzniveau verwendet wird.
Geräteübersicht
1 Linker Handgriff
2 Drehknopf für Tiefenanschlag
3 rästiefenskala
4 Kohlebürstenabdeckung
5 Drehzahlwahlschalter
6 Rechter Handgriff
7 führungsstangenarretierung
8 Spindelarretierung
9 Spannmutter
10 Revolveranschlag
11 Führungsstange
12 Tiefenanschlagsarretierung
13 Parallelanschlag
14 Drehknopf für Feineinstellung
15 Eintauchhebel
16 Staubabsaugstutzen
17 Grundplatte
18 Einschaltsperre
19 Ein-/Ausschalter
20 Kohlebürstenabdeckung
21 Messleiste
22 spannzangen
23 Kopierhülse
24 Stirnlochschlüssel
25 Kreisführung
26 Kollenführung
Bestimmungsgemäße Verwendung
Vorwiegend auf die Bearbeitung von Holz ausgelegtes Elektrowerkzeug zur spanabhebenden und formgebenden Gestaltung von Holzwerkstücken mittels unterschiedlichster Fräser.
Auspacken des Gerätes
- Packen Sie Ihr Werkzeug vorsichtig aus und überprüfen Sie es. Machen Sie sich vollständig mit all seinen Eigenschaften und Funktionen vertraut.
- Vergewissern Sie sich, dass sämtliche Teile des Werkzeugs vorhanden und in einwandfreiem Zustand sind. Sollten Teile fehlen oder beschädigt sein, lassen Sie diese ersetzen, bevor Sie das Gerät verwenden.
Vor Inbetriebnahme
⚠️ WARNUNG! Vergewissern Sie sich stets, dass das Gerät vom Stromnetz getrennt ist, bevor Sie Einsatzwerkzeuge einsetzen/entfernen oder Maschineneinstellungen verändern.
- Montieren Sie den Staubabsaugstutzen (16) mit den mitgelieferten Schrauben und Muttern an der Grundplatte (17).
⚠️ WARNING! Schließen Sie nach Möglichkeit vor dem Gebrauch der Oberfräse stets ein Staubabsaugsystem an den Staubabsaugstutzen an. Anfallender Staub, insbesondere bei der Bearbeitung künstlicher Verbundwerkstoffe, kann giftig sein.
Fräser einsetzen
- Drücken Sie die Spindelarretierung (8) und drehen Sie die Spindel, bis die Arretierung einrastet.
- Die Spannmutter (9) kann nun gelöst werden (verwenden Sie bei Bedarf den im Lieferumfang enthaltenen Schlüssel).
- Vergewissern Sie sich, dass eine Spannzange in der richtigen Größe montiert ist. Wechseln Sie bei Bedarf die Spannzange, indem Sie die Spannmutter vollständig abschrauben. Wechseln Sie die Spannzange und setzen Sie die Mutter wieder auf.
- Stecken Sie den Fräser in die Spannzange. Achten Sie dabei darauf, dass mindestens 20 mm oder die Hälfte des Schafts (je nachdem, welcher Wert größer ist) in die Spannzange gesteckt wird.
- Die Spannmutter der Spannzange kann nun mit dem Stirnlochschlüssel (24) festgezogen werden. Überdrehen Sie die Spannmutter nicht, da dadurch die Spannzange oder die Spindelarretierung beschädigt werden könnten.
ACHTUNG! Die im Lieferumfang enthaltenen 12-mm- und 1/2-Zoll-Spannzangen und die 8-mm- und 1/4-Zoll-Spannzangen sind fast gleich groß. Achten Sie darauf, dass die für den Schaft des einzusetzenden Fräsers passende Spannzange verwendet wird.
Fräser entfernen
- Drücken Sie auf die Spindelarretierung (8) und lösen Sie die Spannmutter (9). Der Fräser sollte nun gelockert sein und kann entfernt werden.
- Wenn sich der Fräser nicht aus der Spannzange entfernen lässt, klopfen Sie sanft auf die Spannmutter, bis er sich löst.
- Halten Sie die Spannzange, die Spannmutter, die Spindelgewinde und die Fräserschäfte stets sauber, damit die Oberfräse einwandfrei arbeiten kann.
Eintauchtiefe einstellen
- Stellen Sie zum Lösen des Eintauchmechanismus den Eintauchhebel (15) auf die obere Position.
- Der Tiefenanschlag lässt sich durch Lösen der Tiefenanschlagsarretierung (12) und Drehen des Drehknopfes für den Tiefenanschlag (2) einstellen.
- Ziehen Sie stets die Tiefenanschlagarretierung an, bevor Sie mit dem Fräsen beginnen.
- Die Frästiefenskala (3) lässt sich zum Einschätzen der Tiefeneinstellung verwenden. Die tatsächliche Frästiefe wird jedoch am besten anhand eines Probefräsgangs auf Verschnittmaterial gemessen.
Feineinstellung
- Die Feineinstellung der Eintauchtiefe kann am Drehknopf der Feineinstellung (14) vorgenommen werden. Eine ganze Umdrehung im Uhrzeigersinn verringert die Eintauchtiefe um 1 mm.
Grundplatte
- Diese Oberfräse verfügt über eine Grundplatte (17) mit geraden und gerundeten Kanten.
- Die runde Kante dient einer einfacheren Fräsenführung entlang Konturen. Die gerade Kante ist nützlich, wenn gerade Linien gefräst werden sollen und sich der Parallelanschlag nicht einsetzen lässt sowie bei der Verwendung von Kopierhülsen und bei Anwendungen, bei denen die Grundplattenkante nahe dem Fräser sein muss, wie z.B. beim Gebrauch von Schwalbenschwanz-Fräsvorrichtungen.
- Bedenken Sie stets, mit welcher Grundplattenkante Sie arbeiten, da sich die Abstände zum Fräser unterscheiden.
- Würde der Fräser auf einen harten Werkstoff wie Metall treffen, würde er dadurch irreparable Schäden davontragen und die Oberfräse würde möglicherweise ebenfalls beschädigt.
Frästiefe einstellen
- Um die Oberfräse auf eine bestimmte Frästiefe einzustellen, senken Sie den Fräskopf und stellen Sie den Eintauchhebel (15) auf die untere Position. Dadurch wird der Fräskopf in seiner Position arretiert.
Ein- und Ausschalten
- Vergewissern Sie sich, dass der Fräser fest in der Spannzange sitzt und er das Werkstück oder einen anderen Gegenstand nicht berührt.
- Schalten Sie den Motor ein, indem Sie die Einschaltspere (18) drücken und den Ein-/Ausschalter (19) betätigen. Der Motor läuft nun an. Die Oberfräse verfügt über eine Sanftanlauffunktion, weshalb es einen Augenblick dauert, bis der Motor die volle Betriebsdrehzahl erreicht.
- Geben Sie den Ein-/Ausschalter frei, um den Motor anzuhalten.
Drehzahlsteuerung
- Die Drehzahl der Oberfräse wird am Drehzahlwahlschalter (5) eingestellt. Eine höhere Ziffer auf dem Schalter entspricht einer höheren Motordrehzahl.
- Durch die Wahl der für das jeweilige Fräswerkzeug und Material angemessenen Drehzahl wird eine höhere Schnittqualität erzielt. Zudem verlängern Sie dadurch die Lebensdauer Ihrer Fräser.
Bedienung
Fräsen
- Halten Sie die Oberfräse stets mit beiden Händen. Verwenden Sie bei Bedarf eine Spannvorrichtung, damit sich das Werkstück nicht verschieben kann.
- Schalten Sie die Oberfräse ein und warten Sie, bis der Motor die am Drehzahlwahlschalter (5) eingestellte Betriebsdrehzahl erreicht hat.
- Senken Sie das Fräswerkzeug in das Werkstück ab, während Sie die Oberfräse langsam bewegen. Halten Sie dabei die Grundplatte stets flach auf dem Werkstück.
- Halten Sie beim Fräsen von Kanten die Oberfräse in Bezug auf die Frässrichtung von links an das Werkstück. Üben Sie konstanten Druck auf das Gerät aus und achten Sie darauf, dass sich der Fräser gleichmäßig durch das Material arbeitet. Beachten Sie, dass Astknoten und andere Unregelmäßigkeiten den Arbeitsfortschritt verlangsamen.
- Um das „Rattern“ des Fräsers zu verhindern, führen Sie Außenschnitte entgegen dem Uhrzeigersinn und Innenschnitte im Uhrzeigersinn aus.
- Zu rascher Vorschub der Oberfräse kann zu minderwertigen Fräsergebnissen und zur Überlastung des Motors führen. Zu langsames Vorschieben der Oberfräse kann Überhitzung des Werkstücks verursachen.
In mehreren Stufen fräsen
- Mit dem Revolveranschlag (10) kann die maximale Frästiefe in bis zu sieben Schritten erreicht werden. Jeder Schritt des Revolveranschlags entspricht einer ungefähren Frästiefe von rund 3 mm. Stellen Sie die gewünschte Gesamtfrästiefe mittels Tiefenanschlag auf dem untersten Revolveranschlag ein.
- Drehen Sie den Revolveranschlag, bis der Tiefenanschlag bei abgesenkter Oberfräse die oberste Stufe berührt. Die erste Stufe der Fräsung kann nun gefräst werden.
- Fahren Sie schrittweise fort, indem Sie den Revolveranschlag für jede Stufe gegen den Uhrzeigersinn um einen Schritt drehen, bis die gewünschte Frästiefe erreicht ist.
Hinweis: Für Gesamtfrästiefen von weniger als 21 mm sind weniger Schritte erforderlich.
Parallelanschlag verwenden
- Beim Nuten oder Anfasen hilft Ihnen der Parallelanschlag (13), präzise Schnitte auszuführen.
- Positionieren Sie die beiden Führungsstangen (11) in den Nuten auf der Grundplatte (17).
- Platzieren Sie den Parallelanschlag auf den Führungsstangen, so dass er sich zur dem jeweiligen Schnitt entsprechenden Seite der Oberfräse erstreckt.
- Schieben Sie den Parallelanschlag in die gewünschte Position im Verhältnis zum Fräser. Die Messleiste (21) lässt sich an der Führungsstange befestigen, wodurch eine genaue Ausrichtung gewährleistet wird. Achten Sie darauf, dass der Fräser die Kunststoffpolster am Parallelanschlag nicht berührt.
- Führen Sie den Schnitt wie oben beschrieben aus, halten Sie jedoch die vertikale Kante des Parallelanschlags gegen die Werkstückkante.
- Wenn einer gekrümmten Kante gefolgt werden muss, entfernen Sie die Kunststoffpolster vom Parallelanschlag und bringen Sie mit den mitgelieferten Schrauben die Rollenführung (26) an. Verwenden Sie die oben beschriebene Schnitttechnik und lassen Sie die Rolle der Werkstückkante folgen.
Kreisführung verwenden
• Die Kreisführung (25) ermöglicht das Fräsen genauer Kreise und Kreisbögen.
- Positionieren Sie eine Führungsstange (11) in den Nuten auf der Grundplatte (17).
- Platzieren Sie die Kreisführung auf dem Führungsstangenende, so dass sie sich mit der Spitze nach unten zeigend zur für den jeweiligen Schnitt passenden Seite der Oberfräse erstreckt. Drehen Sie die spitze Schraube im Uhrzeigersinn, bis sie formschlüssig mit dem Werkstück verbunden ist. Fixieren Sie die Kreisführung mit der Flügelmutter an der Stange.
- Schieben Sie die Kreisführung, bis sie sich in dem Abstand zum Fräser befindet, der für den Radius des zu fräsenden Kreises oder Bogens erforderlich ist. Ziehen Sie die Führungsstangenarretierung (7) fest; eine stabilere Befestigung ist durch den Einsatz einer zweiten Arretierschraube zu erzielen.
- Führen Sie den Schnitt wie oben beschrieben durch, während Sie die Spitze der Kreisführung in das Werkstück gedrückt halten.
Kopierhülse verwenden
- Zum Schablonenfräsen ist die Kopierhülse (23) zu verwenden.
- Entfernen Sie zum Anbringen der Kopierhülse zuerst das Kunststoffpolster unter der Grundplatte (17). Die Kopierhülse lässt sich dann mit denselben Muttern und Schrauben anbringen, mit denen der Staubabsaugstutzen (16) angebracht ist. Der ringförmige Flansch sollte nach unten zeigen.
- Bringen Sie das Kunststoffpolster vor Gebrauch wieder an.
Hinweis: Mit der mitgelieferten Kopierhülse können nur Fräser mit einem Gesamtdurchmesser von unter 16 mm verwendet werden.
Zubehör
- Eine Reihe von Zubehör für dieses Gerät einschließlich verschiedener Fräser ist über Ihren Silverline-Fachhändler erhältlich.
- Ersatzteile wie Kohlebürsten, Kopierhülsen und Spannzangen können über Ihren Silverline-Fachhändler sowie über toolsparesonline.com bezogen werden.
Wartung und Pflege
⚠️ WARNUNG! Trennen Sie das Gerät stets vom Stromnetz, bevor Sie Wartungs- oder Reinigungsarbeiten vornehmen.
Reinigung
- Halten Sie Ihr Gerät sauber. Durch Schmutz und Staub verschleiben die inneren Teile schnell und die Lebensdauer des Gerätes wird verkürzt. Reinigen Sie das Gerätegehäuse mit einer weichen Bürste oder einem trockenen Tuch. Sofern verfügbar, reinigen Sie die Lüftungsöffnungen mit sauberer, trockener Druckluft.
Kohlebürsten
- Mit der Zeit können die Kohlebürsten des Motors verschleiben.
- Wenn die Kohlen stark abgenutzt sind, kann die Motorleistung abnehmen, die Maschine kurzzeitig ausfallen oder es kann zu sichtbarer Funkenbildung kommen.
- Um die Kohlebürsten zu ersetzen, nehmen Sie die Kohlebürstenabdeckungen (4 und 20) ab. Nehmen Sie die abgenutzten Kohlebürsten heraus und überprüfen Sie, dass die Kohlebürstenfächer sauber sind. Setzen Sie die neuen Kohlebürsten vorsichtig ein und bringen Sie anschließend die Kohlebürstenabdeckungen wieder an.
- Lassen Sie die Oberfräse nach dem Kohlebürstenwechsel zwei bis drei Minuten im Leerlauf laufen. Möglicherweise bedarf es einiger Anwendungen, bis sich die Kohlebürsten vollständig eingeschliffen haben. Bis dieser Vorgang abgeschlossen ist, kann es weiter zu Funkenbildung kommen.
- Wenn der Verdacht besteht, dass die Kohlen abgenutzt sind, lassen Sie sie von einem zugelassenen Vertragskundendienst ersetzen.
Kontakt
Informationen zu Reparatur- und Kundendiensten erhalten Sie unter der Rufnummer (+44) 1935/382222.
Webseite: silverlinetools.com/en-GB/Support
Postanschrift:
Toolstream Ltd.
Boundary Way
Lufton Trading Estate
Yeovil, Somerset, BA22 8HZ, Großbritannien
Lagerung
- Gerät an einem sicheren, trockenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern lagern.
Entsorgung
Beachten Sie bei der Entsorgung von defekten und nicht mehr reparablen Elektrowerkzeugen die geltenden Vorschriften und Gesetze.
- Elektrowerkzeuge und andere elektrische und elektronische Altgeräte nicht über den Hausmüll entsorgen.
- Lassen Sie sich von der zuständigen Behörde bezüglich der ordnungsgemäßen Entsorgung von Elektrowerkzeugen beraten.
Fehlerbehebung
| Störung Mögliche Ursache Empfohlene Abhilfe | ||
| Oberfräse läuft nicht | Keine Stromversorgung Netzanschluss zum Gerät überprüfen | |
| Kohlebürsten verschlissen oder schleifen | Gerät vom Stromnetz trennen, Kohlebürstenabdeckungen (4 und 20) öffnen, Kohlebürsten auf Schäden und Verschleiß prüfen und ggf. auswechseln | |
| Betriebsschalter defekt An eine zugelassene Fachwerkstatt wenden | ||
| Motorteile defekt oder kurzgeschlossen An eine zugelassene Fachwerkstatt wenden | ||
| Oberfräse läuft bzw. arbeitet nur langsam | Stumpfer oder beschädigter Fräser Fräser schärfen oder ersetzen | |
| Drehzahlwahlschalter (5) zu niedrig eingestellt Drehzahl erhöhen | ||
| Motor überlastet Weniger Druck auf Oberfräse ausüben | ||
| Auftreten unerwarteter Geräusche | Mechanisches Hindernis An eine zugelassene Fachwerkstatt wenden | |
| Kurzschluss im Anker An eine zugelassene Fachwerkstatt wenden | ||
| Übermäßige Vibration Verbogener oder anderweitig beschädigter Fräser Fräser ersetzen | ||
| Starke Funkenbildung im Motorgehäuse | Kohlebürsten laufen nicht frei | Gerät vom Stromnetz trennen und Kohlebürsten herausnehmen und reinigen oder ersetzen |
| Kurzschluss oder Unterbrechung im Anker An eine zugelassene Fachwerkstatt wenden | ||
| Kommutator verschmutzt An eine zugelassene Fachwerkstatt wenden | ||
| Drehknopf für Feineinstellung (14) lässt sich nicht verstellen bzw. rastet nicht ein | Eintauchhebel (15) arretiert Eintauchhebel lösen | |
| Höchstmögliche Eintauchtiefe erreicht | Drehknopf für Feineinstellung zurücksetzen und Eintauchtiefe über Drehknopf für Tiefenanschlag (2) einstellen | |
Silverline-Tools-Garantie
Dieser Silverline-Artikel wird mit einer 3-Jahres-Garantie angeboten
Registrieren Sie diesen Artikel unter silverlinetools.com innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf, um die 3-Jahres-Garantie zu aktivieren.
Der Garantiezeitraum beginnt mit dem Kaufdatum auf Ihrem Kaufbeleg.
Registrierung Ihres Kaufs
Gehen Sie auf silverlinetools.com, klicken Sie auf „Registrierung“ und geben Sie Folgendes ein:
- Ihre persönlichen Angaben
- Produktdetails und Kaufinformationen
Sobald dieser Artikel registriert worden ist, wird Ihre Garantiebescheinigung im PDF-Format erzeugt. Bitte drucken Sie sie aus und bewahren Sie sie zusammen mit Ihrem Produkt auf.
Garantiebedingungen
Der Garantiezeitraum beginnt mit dem Kaufdatum im Einzelhandel, das auf dem Kaufbeleg angegeben ist.
BITTE BEWAHREN SIE DEN KAUFBELEG AUF!
Falls dieser Artikel innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf einen Defekt aufweisen sollte, bringen Sie es bitte mit Ihrem Kaufbeleg zu dem Fachhändler, bei dem es gekauft wurde, und informieren Sie ihn über die Mängel. Das Gerät wird daraufhin ersetzt oder der Kaufpreis zurückerstattet.
Falls dieser Artikel nach Ablauf von 30 Tagen nach dem Kauf einen Mangel aufweist, senden Sie es bitte an:
BA21 1WU, Großbritannien
Der Garantieanspruch muss während der Garantiezeit gestellt werden.
Sie müssen den Originalkaufbeleg mit Angabe des Kaufdatums einreichen und Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Ort des Kaufs angeben, bevor etwaige Arbeiten durchgeführt werden können.
Sie müssen genaue Angaben über den zu behebenden Defekt machen.
Alle innerhalb der Garantiefrist gemachten Forderungen werden von Silverline Tools daraufhin überprüft werden, ob es sich bei den Mängeln um einen Material- oder Fertigungsfehler handelt. Versandkosten werden nicht zurückerstattet. Alle Artikel sollten sich in sauberem und sicherem Zustand befinden und sorgfältig verpackt zur Reparatur eingeschickt werden, um Schäden oder Verletzungen während des Transports zu vermeiden. Die Annahme unangemessener oder unsicherer Lieferungen kann von uns verweigert werden.
Alle Arbeiten werden von Silverline Tools oder seinen autorisierten Reparaturwerkstätten durchgeführt.
Die Reparatur oder der Ersatz des Artikels führt nicht zur Verlängerung des Garantiezeitraums.
Mängel, bei denen unsere Prüfung ergibt, dass sie unter die Garantie fallen, werden durch kostenlose Reparatur des Werkzeugs (ohne Versandkosten) oder Ersatz durch ein Werkzeug in einwandfreiem Zustand behoben.
Einbehaltene Werkzeuge oder Teile, die ersetzt wurden, gehen in den Besitz von Silverline Tools über.
Die Reparatur bzw. der Ersatz Ihres Artikels unter dieser Garantie erfolgt zusätzlich zu Ihren gesetzlichen Rechten als Verbraucher und hat keine nachteiligen Folgen auf diese.
Durch die Garantie abgedeckt ist:
Die Reparatur des Artikels, nachdem zur Zufriedenheit von Silverline Tools nachgewiesen wurde, dass der Defekt durch fehlerhaftes Material oder mangelhalte Arbeitsausführung bedingt ist und in den Garantiezeitraum fällt.
Wenn ein Ersatzteil nicht mehr erhältlich ist oder nicht mehr hergestellt wird, kann Silverline Tools es gegen einen funktionellen Ersatz austauschen.
Verwendung des Artikels innerhalb der EU.
Durch die Garantie nicht abgedeckt ist:
Silverline Tools garantiert keine Reparaturen, die durch Folgendes erforderlich geworden sind:
Normale Verschleißerscheinungen, die trotz Verwendung entsprechend der Bedienungsanleitung entstehen, z.B. an Messern, Bürsten, Riemen, Glühbirnen, Batterien usw.
Ersatz von mitgeliefertem Zubehör wie etwa Bohrspitzen, Klingen, Schleifblättern, Schneidscheiben und anderen zugehörigen Teilen.
Unfallschäden und Fehler, die durch unsachgemäße Verwendung oder Wartung, Missbrauch, Nachlässigkeit oder fahrlässige Bedienung oder Handhabung des Artikels entstanden sind.
Verwendung des Artikels für andere als normale Haushaltszwecke.
Jegliche Veränderungen oder Modifikationen des Artikels.
Die Verwendung von Teilen oder Zubehör, die keine Originalkomponenten von Silverline Tools sind.
Fehlerhafte Montage (außer, wenn von Silverline Tools vorgenommen).
Reparaturen oder Änderungen, die von anderen als Silverline Tools oder seinen autorisierten Reparaturwerkstätten durchgeführt wurden.
Ansprüche, die über die Rechte zur Behebung von Mängeln an dem in diesen Garantiebedingungen genannten Werkzeug hinausgehen.
nicht auf natürliche Abnutzung oder Schäden infolge von Unfällen, unsachgemäßer Verwendung oder Zweckentfremdung.
Introducción
DE 3 Jahre Garantie. Innerhalb von 30 Tagen online registrieren. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen
EU-Konformitätserklärung
Name des Unterzeichners: Mr. Darrell Morris
Bevollmächtigt durch: Silverline
Erklärt hiermit Folgendes:
Die alleinige Verantwortung für die Ausstellung dieser Erklärung trägt der Hersteller.
Der Gegenstand der Erklärung erfüllt die einschlägigen Harmonisierungsrechtsvorschriften
der Gemeinschaft.
Produktkennung: 264895
Produktbezeichnung: Oberfräse, 1/2 Zoll
Entspricht den folgenden Richtlinien und Normen:
• Maschinenrichtlinie 2006/42/EG
• Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EC
• EMV-Richtlinie 2004/108/EC
• RoHS-Richtlinie 2011/65/EU
• EN60745 1:2009+A11:2010
• EN60745-2-17:2010
EN61000-3-2:2006+A1:2009+A2:2009
Benannte Stelle: Intertek
Techn. Unterlagen bei: Silverline
Datum: 25.08.2015
Unterzeichnet von:

Geschäftsführender Direktor
Name und Anschrift des Herstellers:
Toolstream Ltd, Handelsregisternummer 04281144. Eingetragene Anschrift: Toolstream Ltd,
Boundary Way, Lufton Trading Estate, Yeovil, Somerset, BA22 8HZ, Großbritannien