HARVIA Legend 6 WK150LDSL - Pfanne

Legend 6 WK150LDSL - Pfanne HARVIA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Pfanne kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Legend 6 WK150LDSL - HARVIA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Legend 6 WK150LDSL von der Marke HARVIA.

BEDIENUNGSANLEITUNG Legend 6 WK150LDSL HARVIA

3.2.2. Anschluss des Ofens an einen gemauerten

Rauchfang .......................................................... 37

3.2.3. Anschluss des Ofens an einen Harvia-

1. ALLMÄNT1. YLEISTÄ

Kuva 4. Bild 4.FI SV

  • Stove door closed/ Tür geschlossen p Pass/Erfüllt NPD No performance determined/Keine Leistung bestimmt Table 2. Tabelle 2. Declaration of Performance Leistungserklärung Intended use Vorgesehene Verwendung Multi firing sauna stoves fired by solid wood fuel Mehrfach befeuerbare Saunaöfen Verwendung von naturbelassenem Scheitholz Harvia PL 12 40951 Muurame Finland

EN 15821:2010 The product conforms to the following standards Das Produkt erfüllt die folgenden Standards Products are tested in accordance to the methods described in the standard EN 15821:2010 Die Produkte sind gemäß den in Standard EN 15821:2010 beschriebe- nen Prüfverfahren typengetestet Notified body (identification number) Gemeldete Stelle (Identifikationsnummer) VTT, PL 1000, 02044 VTT, Finland (0809) Muurame, Finland, 8.4.2015 Teemu Harvia Technical Director/Technische Leiter teemu.harvia@harvia.fi +358 207 464 038EN DE Figure 1. Stove parts. Note! Only use replacement parts recommended by the manufacturer. Unauthorised modification of the stove is prohibited.Abbildung 1. Ofenteile. Achtung: Nur vom Hersteller empfohlene Ersatzteile benutzen! Ohne eine Genehmigung des Herstellers dürfen am Ofen keine Änderungen vorgenommen werden. Wählen Sie den Ofen sorgsam nach seiner Leistung aus. Wenn die Heizleistung zu gering ist, muss der Ofen länger und intensiver beheizt werden, was seine Lebensdauer verkürzt. Beachten Sie bitte, dass nicht isolierte Wände und Dachoberflächen (wie zum Beispiel Ziegel, Glas, Ka- cheln und Betonoberflächen) die Leistungsanforde- rungen des Ofens erhöhen. Für jeden Quadratmeter einer solchen Wand- oder Dachoberfläche sollten Sie zusätzliche 1,2 m

Volumen berechnen. Wenn die Saunawände aus Massivholz bestehen, muss das Volumen mit 1,5 multipliziert werden. Beispiele:

große Saunakabine mit einer 2 m breiten und 2 m hohen Steinwand entspricht einer Saunakabine von etwa 15 m

große Saunakabine mit einer Glastür entspricht einer Saunakabine von etwa 12 m

  • Eine 10 m große Saunakabine mit Massivholz- wänden entspricht einer Saunakabine von etwa 15 m

Wenn Sie wünschen, kann Ihnen Ihr Händler oder Vertreter des Herstellers bei der Auswahl des Ofens helfen. Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website unter www.harviasauna.com. 1.1. Ofenteile A. Stahlrahmen B. Ofenkorpus C. Hintere Anschlussöffnung D. Obere Anschlussöffnung E. Rußöffnung F. Ofentür G. Aschekasten H. Manschette (nur Legend 240 Duo/300 Duo)

efficiency and the flue gas emissions. 1.2. Verbrennung Der Ofen hat ein speziellen Rost, der den Brennprozess verbessert: Die Verbrennungsluftkanäle der Brennkam- mer führen einen Teil der Luft über Feuer in den oberen Teil der Brennkammer (Abbildung 2). Auf diese Weise verbrennen auch die Rauchgase und erzeugen Wärme. Außerdem beeinflussen das Brennmaterial (

und die Entzündungsmethode (

nungseffizienz und Rauchgasemissionen beträchtlich. Figure 2. Combustion air channels Abbildung 2. Verbrennungsluftkanäle

2. BEDIENUNGSANLEITUNG

Lesen Sie die Anweisungen vor der Inbetrieb- nahme des Ofens aufmerksam durch. 2.1. Warnungen

  • Ein langer Aufenthalt in einer heißen Sauna führt zum Ansteigen der Körpertemperatur, was gefährlich sein kann.
  • Achtung vor dem heißen Saunaofen. Die Steine sowie das Gehäuse werden sehr heiß und kön- nen die Haut verbrennen.
  • Achten Sie auch darauf, dass Sie kein Wasser auf die Steine gießen, wenn sich jemand in deren Nähe befindet. Der heiße Dampf könnte Brandwunden verursachen.
  • Halten Sie Kinder vom Ofen fern.
  • Kinder, Gehbehinderte, Kranke und Schwache dürfen in der Sauna nicht alleingelassen werden.
  • Gesundheitliche Einschränkungen bezogen auf das Saunen müssen mit dem Arzt besprochen werden.
  • Über das Saunen von Kleinkindern sollten Sie sich in der Mütterberatungsstelle beraten lassen.
  • Gehen Sie nicht in die Sauna, wenn Sie unter dem Einfluss von Narkotika (Alkohol, Medika- menten, Drogen usw.) stehen.
  • Schlafen Sie nie in einer erhitzten Sauna.
  • Meer- und feuchtes Klima können die Metall- oberflächen des Saunaofens rosten lassen.
  • Benutzen Sie die Sauna wegen der Brandgefahr nicht zum Kleider- oder Wäschetrocknen. 2.2. Vorbereiten des Ofens zur Benutzung Der Saunaofen ist vor dem ersten Gebrauch in der Sauna aufzuheizen um den Schutzlack des Gehäuses auszuhärten. Bei diesem Vorgang kann viel Rauch entstehen.

1. Heizen Sie den Ofen nach Möglichkeit draussen

im Freien bis der Schutzlack ausgehärtet ist und es sich kein Rauch mehr bildet. Um genug Zug zu erreichen, montieren Sie ein Rauchrohr an. Entfernen Sie alle Farbreste mechanisch z. B. mit einer Drahtbürste und einem Staubsauger.

2. Montieren Sie danach den Ofen an dem richti-

gen Montageort gemäß der Montageanleitung. Legen Sie die Steine in den Steinkorb (

3. Wärmen Sie die Sauna auf die normale

Saunatemperatur. Sorgen Sie für gute Belüftung, denn das Gehäuse kann noch Geruch von sich geben. Wenn die Luft rein ist, kann der Ofen für den Saunagang genutzt werden. 2.3. Brennmaterial Trockenes Holz ist das beste Material, um den Ofen zu heizen. Trockenes, gehacktes Brennholz klingt, wenn es gegen ein anderes Stück geschlagen wird. Die Feuchtigkeit des Holzes hat einen beträchtlichen Einfluss darauf, wie sauber die Verbrennung ist und wie effizient der Ofen arbeitet. Sie können das Feuer mit Birkenrinde oder mit Zeitungspapier anfachen. Es gibt große Unterschiede zwischen den Brennwer- ten der verschiedenen Holzsorten. Um die Heizkraft von Birkenholz zu erreichen, benötigt man beispiels- weise ca. 15% weniger Buchenholz. Wenn zu viel Holz mit hohem Brennwert auf einmal im Ofen ver- brannt wird, verkürzt sich die Lebensdauer des Ofens.

  • Wash off dust from the stones before piling them into the stove. Verbrennen Sie folgende Materialien nicht im Ofen:
  • Brennmaterialien, die einen hohen Wärmewert haben (wie etwa Spanplatten, Plastik, Kohle, Briketts, Pellets usw.)
  • Lackiertes oder imprägniertes Holz
  • Abfall (wie etwa PVC-Plastik, Textilien, Leder, Gummi, Einwegwindeln)
  • Gartenabfälle (wie etwa Gras, Blätter) 2.4. Saunaofensteine Saunaofensteine sind für die Sicherheit des Geräts von Bedeutung. Damit die Garantie gültig bleibt, ist der Benutzer für die ordnungsgemäße Wartung der Steinkammer gemäß den Spezifikationen und Anweisungen verantwortlich. Wichtige Informationen zu geeigneten Saunaofensteinen:
  • Geeignete Materialien für Saunaofensteine sind Peridotit, Olivindiabas, Olivin und Vulkanit.
  • Verwenden Sie für Ihren Saunaofen nur spalt- bare und/oder abgerundete Steine.
  • Keramiksteine und Dekosteine dürfen nur verwendet werden, wenn sie vom Hersteller zugelassen sind und gemäß dessen Gebrauchs- anweisung verwendet werden.
  • Beachten Sie, dass Dekosteine nur für die ober- ste Schicht der Steinkammer geeignet sind. Dekosteine müssen locker verlegt werden, um eine ausreichende Luftzirkulation zu gewähr- leisten. Platzieren Sie Dekosteine so, dass sie die Heizelemente des Elektrosaunaofens nicht berühren. Wenn Sie einen holzbeheizten Sauna- ofen haben, achten Sie darauf, dass die Stei- ne nicht den heißen Innenrahmen des Ofens berühren.
  • Die Garantie erstreckt sich nicht auf Mängel, die durch die Verwendung von Dekosteinen oder vom Hersteller nicht empfohlenen Sauna- steinen verursacht wurden.
  • Die Steine sollten einen Durchmesser von 10–15 cm haben.
  • Die Steine sollten vor dem Aufschichten von Steinstaub befreit werden.EN DE

Stapelung der Saunaofensteine:

1. Richten Sie den Stahlrahmen und den Ofen-

korpus aus. Legen Sie ein paar Steine zwi- schen den Ofenkorpus und den Stahlrahmen, so dass sich der Stahlrahmen bei der Platzie- rung der Steine nicht bewegt.

2. Bedecken Sie den Ofenkorpus mit Steinen.

Stapeln Sie die Steine in einer dichten Schicht zwischen Ofenkorpus und Stahlrahmen. Di- rekte Wärmestrahlung vom nicht bedeckten Ofenkorpus kann die umgebenden Strukturen sogar außerhalb der Sicherheitsabstände auf gefährliche Temperaturen erhitzen. Verwen- den Sie Steine, die bequem zwischen Stahl- rahmen und Ofenkorpus passen.

3. Füllen Sie den oberen Teil des Stahlrahmens

mit Steinen. Positionieren Sie die Steine in lockerer Anordnung. Schichten Sie die Steine auf dem oberen Ende des Stahlrahmens nicht zu einem hohen Stapel auf.

4. Der Ofenkorpus darf nach Platzieren der

Steine nicht mehr unter den Steinen sichtbar sein. Stapeln Sie die Steine gegebenenfalls dichter und/oder fügen Sie Steine hinzu. Piling of the sauna stones:

2.5. Heizen des Ofens Sorgen Sie vor dem Heizen des Ofens dafür, dass sich keine unnötigen Gegenstände in der Sauna oder innerhalb der Sicherheitsabstände des Ofens befinden. Berücksichtigen Sie, dass Abluftsy- steme, die im gleichen Raum mit dem Saunaofen in Betrieb sind, Probleme verursachen können.

1. Leeren Sie den Aschekasten.

2. Legen Sie das Brennholz in die Brennkammer,

wobei Sie genügend Luftraum lassen, damit die Verbrennungsluft zwischen dem Brennholz hindurchströmen kann. Legen Sie die größeren Stücke Brennholz nach unten und die kleineren nach oben. Verwenden Sie Brennholz mit einem Durchmesser von 8–12 cm (die Holzmenge beim Anfeuern beachten, Tabelle 2). SL/Duo- Öfen: lege das Brennholz hinten in den Feu- erraum auf den Gitterrost. Vermeide, Holz im Verlängerungsteil brennen zu lassen. Verwende keine zu langen Holzstücke, auch wenn diese in den Ofen passen würden.

3. Legen Sie das Zündholz oben auf das Brenn-

holz. Wenn das Feuer von der Spitze des Brennholzes aus angefacht wird, werden weni- ger Emissionen produziert.

4. Zünden Sie das Zündholz an und schließen Sie

die Tür. Der Zug kann durch Öffnen des Asche- kastens geregelt werden. Der Ofen darf nicht mit geöffneter Feuertür betrieben werden. Achtung: Die Türgriffe werden beim Anheizen des Ofens heiß. Verwenden Sie das mit gelie- ferte Werkzeug zum Öffnen und Schließen von Ofentür und Aschekasten (Abbildung 5). - Beim Heizen des Ofens ist es allgemein ratsam, den Aschekasten zunächst leicht geöffnet zu lassen. Hierdurch kann sich das Feuer am Anfang besser entwickeln. - Zu starker Zug führt dazu, dass sich der Ofenkorpus bis zum Glühen aufheizt, was seine Lebensdauer enorm verkürzt. - Während des Saunaganges und wenn die Sauna bereits aufgewärmt ist, kann der Aschekasten geschlossen werden, um das Feuer klein zu hal- ten und den Holzverbrauch zu verringern. Siehe optimale Öffnungsbreite in der Tabelle 2.

5. Legen Sie gegebenenfalls Brennholz in die

Brennkammer nach, wenn das Feuer erlischt. Verwenden Sie Brennholz mit einem Durchmes- ser von 12–15 cm. Zur Aufrechterhaltung der Saunatemperatur sind nur wenige Holzstücke nötig (die Brennstoffaufgabemenge Beachten, Tabelle 2). 2.5. Heating the Stove Before heating the stove make sure that there are no unnecessary items in the sauna or in- side the stove’s safety distances. Extractor fans when operated in the same space as the stove, may cause problems.

Figure 4. Abbildung 4.EN DE

Längeres, intensiveres Heizen kann zu einem Brandrisiko führen!

  • Exzessives Heizen (z. B. mit mehreren vollen Holzladungen hintereinander) führt zu einer Überhitzung der Saunakabine, des Ofens und des Rauchfangs. Eine Überhitzung verkürzt die Lebensdauer des Ofens und kann zu einem Brandrisiko führen.
  • Als Daumenregel gilt, dass die Temperatur der Sauna 100 ºC nicht überschreiten sollte.
  • Beachten Sie die in den Heizanweisungen ange- gebenen Holzmengen. Lassen Sie Ofen, Rauch- fang und Saunakabine gegebenenfalls abkühlen. 2.6. Saunawasser Bei dem Wasser, das auf die Steine geschüttet wird, sollte es sich um klares Haushaltswasser handeln. Die folgenden Qualitätsansprüche gelten für Haus- haltswasser: Prolonged, intense heating may cause risk of fire!
  • Wipe dust and dirt from the stove with a damp cloth. Schütten Sie das Saunawasser nur auf die Stei- ne. Wenn Sie das Wasser auf die heißen Stahl- oberflächen schütten, können sich wegen der großen Temperaturunterschiede Dellen auf ihnen bilden. 2.7. Wartung Ofen
  • Der Aschekasten sollte vor jedem Heizen des Ofens geleert werden, damit die Verbrennungs- luft, die durch den Aschekasten geführt wird, den Feuerrost kühlt und dessen Lebensdauer verlängert. Verwenden Sie einen Metallbehäl- ter, vorzugsweise ein stehendes Modell, für die Asche. Da sich heiße Glutstücke in der Asche befinden können, halten Sie den Aschebehälter von brennbaren Materialien fern.
  • Ruß und Asche, die sich in den Rauchkanälen des Ofens sammeln, müssen gelegentlich durch die Rußöffnungen entfernt werden (
  • Aufgrund der großen Wärmeänderungen werden die Saunasteine spröde und brüchig. Die Steine sollten mindestens einmal jährlich neu aufge- schichtet werden, bei starkem Gebrauch öfter. Bei dieser Gelegenheit entfernen Sie bitte auch Staub und Gesteinssplitter aus dem unteren Teil des Saunaofens und ersetzen beschädigte Steine.
  • Staub und Schmutz vom Ofen mit feuchtem Tuch abwischen.EN DE
  • Rauchabzug und Anschlussrohre sind regel- mässig zu reinigen, insbesondere wenn der Saunaofen länger nicht benutzt wurde.
  • Als Folge von unvollständigem Verbrennen des Holzes und mangelndem Schornsteinkehren kann sich im Abzug Ruß ansammeln, der in Brand geraten kann. Im Falle eines Rußbran- des beachten Sie folgende Anweisungen:

1. Schließen Sie den Aschekasten, die Ofentür

und den Rauchabzug (soweit vorhanden).

2. Kontaktieren Sie die örtliche Feuerwehr.

3. Versuchen Sie nicht, den Rußbrand mit Wasser

4. Nach einem Rußbrand muss der Schornstein-

feger sowohl die Feuerstelle als auch den Schornsteinabzug vor dem nächsten Anheizen kontrollieren. 2.8. Störungen Im Rauchfang findet kein Luftzug statt. Es tritt Rauch in die Sauna.

  • Es gibt undichte Stellen im Anschluss des Rauch- fangs. Dichten Sie den Anschluss ab (
  • Der gemauerte Rauchfang ist kalt.
  • Ein Sauglüfter oder ein anderes Gerät im Raum führt zu einem Niederdruck. Sorgen Sie im Aus- gleich für genügend Luft.
  • Es werden mehrere Feuerstellen gleichzeitig genutzt. Sorgen Sie im Ausgleich für genügend Luft.
  • Der Aschekasten ist voll.
  • Die Rauchkanäle des Ofens sind verstopft
  • Das Abzugsanschlussrohr darf nicht zu weit in den Rauchfang hineinreichen (

Die Sauna wird nicht warm.

  • Die Sauna ist in Relation zur Heizkapazität des Ofens zu groß (siehe Tabelle 1).
  • Es gibt viele nicht isolierte Wandoberflächen in der Sauna ( 1.).
  • Das Brennmaterial ist feucht oder anderweitig von schlechter Qualität (
  • Der Rauchfang hat keinen guten Luftzug.
  • Die Rauchkanäle des Ofens sind verstopft

Die Saunaofensteine werden nicht warm.

  • Die Sauna ist in Relation zur Heizleistung des Ofens zu klein ( 1.).
  • Der Rauchfang hat keinen guten Luftzug.
  • Das Brennmaterial ist feucht oder anderweitig von schlechter Qualität (
  • Die Rauchkanäle des Ofens sind verstopft
  • Überprüfen Sie die Anordnung der Steine

2.4.). Entfernen Sie die kleinen Steinstücke

und alle Steine, die weniger als 10 cm Durch- messer aufweisen, aus der Steinkammer. Erset- zen Sie die herausgenommenen Steine durch große und unbeschädigte. Chimney

  • Siehe Abschnitt 2.2.
  • Ein heißer Ofen kann Gerüche in der Luft ver- stärken, die jedoch nicht durch die Sauna oder den Ofen selbst verursacht wurden. Beispiele: Farbe, Klebstoff, Öl, Würzmittel. Die Holzoberflächen der Sauna dunkeln nach
  • Es ist ganz normal, wenn sich die Holzoberflä- chen einer Sauna mit der Zeit verfärben. Die Schwärzung wird beschleunigt durch:
  • Täfelungsschutz an den Wänden (mit geringem Hitzewiderstand)
  • Feinpartikel, die aus den zerfallenden Sauna- steinen in die Luft entweichen
  • Rauch, der in die Sauna kommt, zum Beispiel beim Nachlegen von Brennholz.EN DE

3.1. Vor der Montage Sorgen Sie vor der Montage des Ofens dafür, dass alle Anforderungen bezüglich der Sicher- heitsabstände eingehalten werden. Innerhalb des Sicherheitsabstands um den Ofen herum dürfen sich keine elektrischen Geräte, Kabel oder brennbare Ma- terialien befinden.

  • Alle ortsüblichen Vorschriften, inbegriffen derer, die sich auf staatliche oder europäische Standards beziehen, müssen bei der Installation der Feuerstelle berücksichtigt werden.
  • Der Ofen ist nicht zum Anschluss an einen ge- teilten Schornstein geeignet (Bauart 1).
  • Nähere Informationen zu Brandschutzbestim- mungen erhalten Sie von den örtlichen Behör- den, die für die Genehmigung der Einbauten zuständig sind.

3.1.1. Belüftung der Saunakabine

Die Belüftung der Saunakabine soll folgendermaßen angelegt sein: Schwerkraftentlüftung (Abbildung 6) A. Die Frischluftzufuhr muss sich in der Nähe des Ofens nahe am Boden befinden und B. der Auslass sollte sich so weit weg wie mög- lich vom Ofen befinden und in der Nähe des Daches. Da der Ofen selbst über eine effektive Luftzirkulation verfügt, dient der Auslass haupt- sächlich zum Abziehen der Feuchtigkeit aus der Sauna nach dem Saunabad. Mechanische Entlüftung (Abbildung 7) A. Die Frischluftzufuhr muss sich etwa 500 mm über dem Ofen befinden und B. der Auslass sollte in Bodennähe liegen, zum Beispiel unter der Bank.

Siehe Abbildung 8. A. Betonboden ohne Fliesen. Auf Betonboden kann der Ofen ohne besondere Sicherheitsmaße auf- gebaut werden, solange der Beton mindestens 60 mm dick ist. Vergewissern Sie sich, dass sich in dem Beton unter dem Ofen weder elektri- sche Kabel noch Wasserleitungen befinden. B. Fliesenboden. Die unter den Fliesen benutzten Klebstoffe, Mörtel und wasserfesten Materi- alien können der Wärmestrahlung des Ofens nicht standhalten. Schützen Sie den Boden mit der Schutzplatte von Harvia (

ähnlichen Hitzeschutz. C. Boden aus brennbarem Material. Schützen Sie den Boden mit der Schutzplatte von Harvia

3.5.). Wenn der Untergrund auf der Seite der

Ofentür aus brennbaren Material ist, bringen Sie an dieser Stelle einen Schutz aus feuerfe- stem Material an. Der Ofen muss auf einem Untergrund mit aus- reichender Tragfähigkeit installiert werden. Wenn der vorhandene Boden diese unverzichtbare Bedingung nicht erfüllt, muss mit entsprechenden Mitteln nachgeholfen werde n (z.B. Einsatz von Plat- ten zur Gewichtsverteilung). Helle Böden werden durch Asche, Steinparti- kel und aus dem Ofen fallende Metallsplitter verunreinigt. Verwenden Sie Bodenabdeckungen aus dunklen Materialien und dunkle Zementschlämme. Figure 8. Protecting the floor (all dimensions in millimeters) Abbildung 8. Bodenschutz (alle Abmessungen in Millimetern)

3.1.3. Sicherheitsabstände

Durch eine falsche Stapelung der Steine kön- nen die umgebenden Strukturen sogar außer- halb der Sicherheitsabstände auf gefährliche Tem- peraturen erhitzt werden. Die angegebenen Sicher- heitsabstände gelten nur, wenn die Steine so plat- ziert werden, wie in Abschnitt 2.4. beschrieben. Siehe Abbildung 9.

  • Dach. Der Mindest-Sicherheitsabstand zwi- schen Ofen und Dach (A).
  • Wände und Liegen aus brennbarem Material. Mindest-Sicherheitsabstand von brennbaren Materialien: auf beiden Seiten (B), hinter dem Ofen (C) und davor (D).
  • Gemauerte Wände (E). Lassen Sie 50 mm zwischen Ofen und Wänden, vorausgesetzt, die Luft kann vor dem Ofen und auf einer Seite zirkulieren. Wenn der Ofen in eine Nische ein- gebaut wird, lassen Sie für die Luftzirkulation zwischen dem Ofen und den Wänden 100 mm Platz.

3.1.4. Legend Schutzvorrichtungen

  • Legend Schutzplatte WL100.• Legend Schutzmantel für Feuerstellen WL200. Ein an den Ofen anzubringender Schutzmantel. Entspricht einer einzelnen Schutzabdeckung. Abbildung 10.
  • Legend Ofenrohrabdeckung WL300. Wird um das Ofenrohr herum angebracht und mit Stei- nen gefüllt. Für gerade Ofenrohre und Winkel- ofenrohre geeignet. Abbildung 10. 3.2. Montage des Ofens

3.2.1. Verstellbare Füße des Ofens

Die verstellbaren Füße dienen zur sicheren Installati- on auf schiefer Grundfläche. Regelbereich 0–30 mm. Die verstellbaren Füße sollten bis zu einem Ausmaß gelöst werden, das es ermöglicht, sie mit einem Gabelschlüssel (17 mm) einzustellen, wenn der Ofen an seinem Platz steht. min.

Figure 10. Legend Protection Supplies (all dimensions in millimeters) Abbildung 10. Legend Schutzvorrichtungen (alle Abmessungen in Millimetern) Die verstellbaren Füße können die Bodenober- fläche zerkratzen, wenn der Ofen auf dem Boden bewegt wird.

3.2.2. Anschluss des Ofens an einen gemauerten

Rauchfang Stellen Sie in der Brandmauer eine Öffnung für den Abzugsanschluss her. Beachten Sie, falls Sie z.B. eine Schutzplatte anzubringen gedenken, dass sich die Öffnung auf der richtigen Höhe befinden muss. Das Loch sollte etwas größer sein als der Durch- messer des Abzugsanschlussrohres. Eine Dich- tungslücke von etwa 10 mm um das Rohr herum ist angemessen. Es ist ratsam, die inneren Ecken der Rauchfangsöffnung abzurunden, damit die Rauch- gase in den Rauchfang frei abziehen können. Zur einfacheren Montage steht zusätzliches Zubehör zur Verfügung (

Anschluss des Ofens an einen gemauerten Rauchfang über die hintere Anschlussöffnung (Abbildung 11)

1. Entfernen Sie die abnehmbaren Stangen (Le-

gend 150: 3 St., Legend 240/300: 2 St.).

2. Bringen Sie das Abzugsanschlussrohr an die hin-

tere Anschlussöffnung an. Das Rohr muss fest an seinem Platz sitzen.

3. Schieben Sie den Ofen an seine Position. Schie-

ben Sie das Abzugsanschlussrohr nicht zu weit in den Rauchfang hinein. Kürzen Sie das Rohr, Figure 11. Connecting the stove to a masonry flue via the rear connection opening (all dimensions in millimeters) Abbildung 11. Anschluss des Ofens an einen gemauerten Rauchfang über die hintere Anschlussöffnung (alle Abmessungen in Millimetern) The adjustable feet could scratch the floor surface if the stove is moved on the floor.

4. Dichten Sie das Abzugsanschlussrohr in der

Öffnung der feuerfesten Wand ab, z.B. mit feu- erfestem Mineralwolle. Der Abzugsanschluss muss absolut dicht sein. Fügen Sie gegebenen- falls mehr Mineralwolle hinzu. Anschluss des Ofens an einen gemauerten Rauchfang über die obere Anschlussöffnung (Abbildung 12) Für den oberen Anschluss wird ein Winkelofenrohr (45° oder 90°) benötigt.

1. Versetzen Sie den Stopfen von der oberen An-

schlussöffnung auf die hintere Anschlussöffnung.

2. Biegen Sie die Befestigungsfedern seitwärts

durch die obere Anschlussöffnung, damit der Stopfen nicht herausfällt.

3. Bringen Sie das Abzugsanschlussrohr an die

obere Anschlussöffnung an. Das Rohr muss fest an seinem Platz sitzen.

4. Schieben Sie den Ofen an seine Position. Schie-

ben Sie das Abzugsanschlussrohr nicht zu weit in den Rauchfang hinein. Kürzen Sie das Rohr, falls notwendig.

5. Dichten Sie das Abzugsanschlussrohr in der

Öffnung der feuerfesten Wand ab, z.B. mit feu- erfestem Mineralwolle. Der Abzugsanschluss Figure 12. Connecting the stove to a masonry flue via the upper connection opening (all dimensions in millimeters) Abbildung 12. Anschluss des Ofens an einen gemauerten Rauchfang über die obere Anschlussöffnung (alle Abmessungen in Millimetern)

muss absolut dicht sein. Fügen Sie gegebenen- falls mehr Mineralwolle hinzu.

3.2.3. Anschluss des Ofens an einen Harvia-Edel-

stahlschornstein Zur Abführung der Verbrennungsgase kann ein CE- geprüfter Harvia-Stahlschornstein verwendet wer- den. Die Ofenrohre sind aus rostfreiem Stahl gefer- tigt, und der Schornstein wurde feuerfest isoliert. Der Schornstein hat ein rundes Profil. Das Ofenrohr misst 115 mm im Durchmesser und der Außenman- tel 220 mm.

1. Versetzen Sie den Stopfen von der oberen An-

schlussöffnung auf die hintere Anschlussöffnung.

2. Biegen Sie die Befestigungsfedern seitwärts

durch die obere Anschlussöffnung, damit der Stopfen nicht herausfällt.

3. Schließen Sie das Ofenrohr des Stahlschorn-

steins an die obere Anschlussöffnung des Ofens an. Vergewissern Sie sich, dass das Ofenrohr fest an seinem Platz sitzt. Genauere Anweisungen finden Sie in den Installationsan- weisungen des Stahlschornsteins! Bei Verwendung eines Schutzmantels um den Ofen herum muss der isolierte Teil des Rauch- fangs auf Höhe der Oberkante des Schutzmantels oder darunter anfangen. SL/Duo: Die Brennfeste Wand, in die der Ofen eingebaut wird, muss bis zum Außendach rei- chen. BEACHTEN SIE! Dies gilt nicht für dünne, nicht brennbare Wandstrukturen, die erlauben, einen Stahl- schornstein weit genug von der Wand zu installieren (z. B. Harvia Duo Glaswand). Der Sicherheitsabstand zwischen den brennbaren Strukturen und dem Außen- mantel des Rauchfangs muss mindestens 100 mm betragen.

3.2.4. Legend 150 SL, 240 SL

Montage des Ofens in einer Wandöffnung aus Beton oder Ziegelstein Der Saunaofen wird in einer Öffnung in einer Wand aus Beton oder Ziegelstein installiert. Die Breite der Öffnung beträgt mindestens 220 mm und die Höhe vom Boden aus gemessen mindestens 390 mm. Wandstärke max. 150 mm. Abbildung 13.

  • Entfernen Sie den Scharnierbolzen und die Luke.

~20 max. 100 Figure 14. Abbildung 14.

  • If the floor in front of the stove door is made of inflammable material, install floor protection made of nonflammable material. NOTE! Dimensions of the opening changes, if you use the protective bedding. Installing the Stove with Harvia Duo Glass Wall The stove is installed according to the instructions for installation which are delivered with Harvia Duo glass wall.
  • Schieben Sie den Brennkammerfortsatz des Saunaofens so weit durch die Öffnung, dass sich die Luke in der richtigen Position befinden.
  • Wenn der Untergrund auf der Seite der Ofentür aus brennbaren Material ist, bringen Sie an dieser Stelle einen Schutz aus feuerfestem Material an.

3.2.5. Legend 240 Duo, 300 Duo

Montage des Ofens in einer Wandöffnung aus Beton oder Ziegelstein Der Saunaofen wird in einer Öffnung in einer Wand aus Beton oder Ziegelstein installiert. Die Breite der Öffnung beträgt mindestens 405 mm und die Höhe vom Boden aus gemessen mindestens 485 mm. Wandstärke max. 120 mm. Abbildung 14.

  • Ziehen Sie die vordere Manschette ab.• Schieben Sie den Brennkammerfortsatz des Saunaofens so weit durch die Öffnung, dass sich die Manschette und die Luke in der richti- gen Position befinden.
  • Ziehen Sie den Saunaofen so weit zurück, dass die Manschette gegen Wand und Luke drückt.
  • Wenn der Untergrund auf der Seite der Ofentür aus brennbaren Material ist, bringen Sie an dieser Stelle einen Schutz aus feuerfestem Material an. WICHTIG! Bei Verwendung der Bodenschutz- platte verändern sich die Einbaumasse. Montage des Ofens mit Harvia Duo Glas Wand Der Ofen muss gemäß den Anweisungen, die mit der Harvia Duo Glaswand geliefert wurde, installiert werden.EN DE

3.3. Änderung der Öffnungsrichtung der Ofentür Die Ofentür kann so montiert werden, dass sie ent- weder nach links oder nach rechts zu öffnen ist. Siehe Abbildung 15. 3.3. Changing the Opening Direction of the Stove Door The door to the firing chamber can be installed to open either to the right or to the left. See figure 15. Figure 15. Changing the opening direction of the stove door Abbildung 15. Änderung der Öffnungsrichtung der Ofentür 3.4. Installing the Handles Install the handles of the fire chamber door and ash box. See figure 16. 3.4. Installieren der Griffe Bringen Sie die Griffe der Ofentür und des Ascheka- stens an. Siehe Abbildung 16. Figure 16. Installing the handles Abbildung 16. Installieren der GriffeEN DE

Figure 17. Accessories (all dimensions in millimeters) Abbildung 17. Zubehör (alle Abmessungen in Millimetern) 3.5. Zubehör A. Harvia-Stahlschornstein WHP1500. 3.2.3. B. Warmwasserbehälter VL22l. Montiert oben auf der oberen Anschlussöffnung. Wenn ein Schutzmantel oder ein anderer Schutz benutzt wird, der nicht groß genug ist, um die brenn- baren Materialien um den Ofen herum vor der Wärmestrahlung des Rohres zwischen dem Warmwasserbehälter und dem Rauchfang zu schützen, so müssen Sie um das Rohr herum einen Strahlungsschutz anbringen. C. Strahlungsschutz WZ020130. Um das Ofen- rohr herum angebracht. Der Sicherheitsab- stand von brennbaren Materialien zu einem ungeschützten Ofenrohr beträgt 500 mm. Bei Verwendung eines Strahlungsschutzes beträgt der Sicherheitsabstand 250 mm. D. Anschlussrohr WZ020ST. Sorgt für die korrek- te Höhe des Wasserbehälters (Modelle Legend 240 und 300). E. Winkelofenrohr. Verschiedene Modelle. F. Maueranschluss WZ011115. Angebracht an die Rauchfangöffnung, benötigt keine weiteren Dichtungen. Die Innenseite verfügt bereits über eine Dichtung. G. Durchgangskragen für Ofenrohr WZ020115. Bedeckt die Kanten der Rauchfangöffnung und die Dichtung in der Wand. Aus Edelstahl gefertigt. Besteht aus zwei Teilen, die sich für verschieden geneigte Ofenrohre eignen. H. Legend Schutzplatte WL100.

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Produktinformationen

Marke : HARVIA

Modell : Legend 6 WK150LDSL

Kategorie : Pfanne