Kubic KV60SEA - Pfanne HARVIA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Saunaofen |
| Marke | Harvia |
| Modell | Kubic KV60SEA |
| Abmessungen (B x T x H) | ca. 42 x 38 x 68 cm |
| Gewicht | ca. 35 kg |
| Steinvolumen | ca. 20 kg |
| Anschlussleistung | 6,0 kW |
| Anschlussspannung | 400 V 3N~ |
| Absicherung | 3 x 10 A |
| Anschlusskabel | 5 x 1,5 mm² |
| Steuerung | Integrierte elektronische Steuerung |
| Temperaturbereich | 50 – 100 °C |
| Heizzeit | ca. 45 – 60 Minuten bis 90 °C |
| Material | Edelstahl, pulverbeschichtetes Stahlblech |
| Farbe | Schwarz |
| Schutzart | IP24 |
| Zertifizierung | CE, TÜV |
| Lieferumfang | Saunaofen inkl. Steuerung, Steine (separat), Montagematerial |
| Garantie | 2 Jahre |
| Wartung | Regelmäßige Reinigung der Steine und Entfernung von Staub |
| Ersatzteile | Heizstäbe, Steuereinheit, Abdeckungen separat erhältlich |
| Reparaturfreundlichkeit | Heizstäbe und Steuerung austauschbar |
| Sicherheitshinweise | Abstand zu brennbaren Materialien einhalten, keine Abdeckung, nur für Saunaräume |
Häufig gestellte Fragen - Kubic KV60SEA HARVIA
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BEDIENUNGSANLEITUNG Kubic KV60SEA HARVIA
DE Gebrauchs- und Montageanleitung des Elektrosaunaofens
1. ANLEITUNG FÜR DEN BENUTZER......6
1.1. Aufschichten der Saunaofensteine 6
1.2. Erhitzen der Saunakabine, eine normale Sauna .....7
1.2.1. Aufguss 7
1.2.2. Aufgußwasser....7
1.3. Erhitzen der Saunakabine, Verdampfer beim Erhitzen eingeschaltet ....8
1.3.1. Füllen des Tanks bei kaltem Verdampfer 8
1.3.2. Füllen des Tanks bei heißem Verdampfer 9
1.3.3. Leeren des Wassertanks 9
1.3.4. Combi-Saunaöfen mit Wasserbefüllautomatik (KKV50SEA-KKV90SEA....9
1.4. Verwendung von Duftmischungen .....9
1.5. Trocknen der Saunakabine 9
1.6. Reinigung des Verdampfers....10
1.7. Anleitungen zum Saunen 10
1.7.1. Temperatur und Feuchtigkeit in der Saunakabine 10
1.8. Warnungen....10
1.9. Störungen....11
2. SAUNAKABINE....11
2.1. Isolation der Saunakabine und Wandmaterialien 11
2.1.1. Verfärbung der Saunawände ......12
2.2. Fußboden der Saunakabine....12 2.3. Leistung des Saunaofens....12
2.4. Ventilation in der Saunakabine 13
2.5. Hygiene in der Saunakabine....13
3. ANLEITUNG FÜR DEN INSTALLATEUR....14
3.1. Vor der Montage....14
3.2. Befestigung des Saunaofens an der Wand (KKV50SE-KKV90SE)....14
3.3. Schutzgeländer 15
3.4. Anschluß des CS10.5 Steuergerätes und der Fühler 15
3.5. Automatische Wasserbefüllung (KKV50SEA-KKV90SEA....16
3.6. Elektroanschlüsse 16
3.7. Isolationswiderstand des Elektrosaunaofens......17
4. ERSATZTEILE 19
CS
SK
OBSAH
Verwendungszweck des Saunaofens:
Der Kubic Combi Saunaofen ist zur Beheizung von Familiensaunen auf Aufgußtemperatur bestimmt. Die Verwendung zu anderen Zwecken ist verboten.
Die Garantiezeit für in Familiensaunen verwendete Saunaöfen und Steuergeräte beträgt zwei (2) Jahre. Die Garantiezeit für Saunaöfen und Steuergeräte, die in Gemeinschaftsaunen in Privatgebäuden verwendet werden, beträgt ein (1) Jahr.
Lesen Sie vor Inbetriebnahme die Anleitung für den Benutzer sorgfältig durch.
ACHTUNG!
Diese Montage- und Gebrauchsanleitung richtet sich an den Besitzer der Sauna oder an die für die Pflege der Sauna verantwortliche Person, sowie an den für die Montage des SaunaofenszuständigenElektromonteur.
Wenn der Saunaofen montiert ist, wird diese Montage- und Gebrauchsanleitung an den Besitzer der Sauna oder die für die Pflege der Sauna verantwortliche Person übergeben. Wir beglückwünschen Sie zu Ihrer guten Saunaofenwahl!
1. ANLEITUNG FÜR DEN BENUTZER
1.1. Aufschichten der Saunaofensteine
Die passenden Steine für einen Elektrosaunaofen haben einen Durchmesser von 4–8 cm. Als Saunaofensteine sollten speziell für Saunaöfen gedachte, bekannte, massive Bruchsteine verwendet werden. Die Verwendung leichter, poröser und gleichgroßer keramischer Steine ist verboten, da durch sie die Widerstände überhitzt und beschädigt werden können. Als Saunaofensteine dürfen auch keine weichen Topfsteine verwendet werden.
Die Steine sollten vor dem Aufschichten von Steinstaub befreit werden. Die Steine werden auf den Rost in den Saunaofen in die Zwischenräume der Heizelemente so gesetzt, daß die Steine einander tragen. Das Gewicht der Steine darf nicht von den Heizelementen getragen werden.
Die Steine dürfen nicht zu dicht gesetzt werden, damit die Luftzirkulation nicht behindert wird. Siehe Abb. 1. Auch dürfen die Steine nicht eng zwischen den Heizelementen verkeilt werden, die Steine sollten locker gesetzt werden. Sehr kleine Steine sollen nicht in den Saunaofen gelegt werden.
Die Steine sollen die Heizelemente vollständig bedecken, sie dürfen aber nicht hoch über den Saunaofen herausragen.
Während des Gebrauchs werden die Steine spröde. Aus diesem Grund sollten die Steine mindestens einmal jährlich neu aufgeschichtet werden, bei starkem Gebrauch öfter.

Figure 1. Piling of the sauna stones Abbildung 1. Aufschichtung der Saunaofensteine
Bei dieser Gelegenheit entfernen Sie bitte auch Staub und Gesteinssplitter aus dem unteren Teil des Saunaofens und erneuern beschädigte Steine.
Die Garantie kommt nicht für Schäden auf, die durch Verwendung anderer als vom Werk empfohlener Saunaofensteine entstehen. Die Garantie kommt auch nicht für Schäden des Saunaofens auf, die durch Verstopfung der Luftzirkulation durch bei Gebrauch spröde gewordene Steine oder zu kleine Steine entstehen.
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In der Steinkammer oder in der Nähe des Saunaofens dürfen sich keine Gegenstände oder Geräte befinden, die die Menge oder die Richtung des durch den Saunaofen führenden Luftstroms ändern, und somit eine Überhitzung der Widerstände sowie Brandgefahr der Wandflächen verursachen!
1.2. Erhitzen der Saunakabine, eine normale Sauna
Bevor Sie den Ofen anschalten, bitte überprüfen, dass keine Gegenstände auf dem Ofen oder in der unmittelbarer Nähe des Ofens liegen. Siehe Kapitel 1.8. "Warnungen".
Beim ersten Erwärmen sondern sich von Saunaofen und Steinen Gerüche ab. Um diese zu entfernen, muß die Saunakabine gründlich gelüftet werden.
Die Funktion des Saunaofens ist es, die Saunakabine und die Ofensteine auf die Aufgußtemperatur zu bringen. Wenn die Leistung des Saunaofens an die Größe der Saunakabine angepaßt ist, erwärmt sich eine gut wärmeisolierte Sauna auf Aufgußtemperatur in etwa einer Stunde. Siehe Kapitel 2.1. "Isolation der Saunakabine und Wandmaterialien". Die passende Temperatur in der Saunakabine beträgt etwa +65 °C bis +80 °C.
Die Saunaofensteine erwärmen sich auf Aufgußtemperatur gewöhnlich in derselben Zeit wie die Sauna kabine. Ein zu leistungsstarker Saunaofen erwärmt die Saunaluft schnell, aber die Steine bleiben untererhitzt und lassen so das Aufgußwasser durchfließen. Wenn andererseits die Saunaofenleistung in Bezug auf die Größe der Saunakabine gering ist, erwärmt sich die Saunakabine langsam und der Saunabader wird versuchen, die Saunatemperatur durch einen Aufguß (durch Gießen von Wasser auf den Saunaofen) zu erhöhen. Das Aufgußwasser kühlt aber nur die Saunaofensteine schnell ab und nach einer Weile reicht die Temperatur in der Sauna nicht mehr für einen Aufguß aus.
Damit Sie beim Saunen die Aufgüsse genießen können, sollten Sie die Leistung des Saunaofens in Bezug auf die Saunakabine anhand der Broschüreninformationen sorgfältig auswählen. Siehe Kapitel 2.3. "Leistung des Saunaofens".
1.2.1. Aufguss
Die Saunaluft trocknet bei Erwärmung aus, daher sollte zur Erlangung einer angenehmen Luftfeuchtigkeit auf die heißen Steine des Saunaofens Wasser gegossen werden.
Mit der Wassermenge wird die für angenehm empfundene Aufgußfeuchtigkeit reguliert. Wenn die Luftfeuchtigkeit passend ist, schwitzt die Haut des Badenden und das Atmen in der Sauna fällt leicht. Es empfiehlt sich, zunächst nur kleine Mengen Wasser auf die Steine zu gießen, damit die Wirkung der Feuchtigkeit auf die Haut erprobt werden kann. Zu hohe Temperaturen und Feuchtigkeitsprozente fühlen sich unangenehman.
Ein langer Aufenthalt in einer heißen Sauna führt zum Ansteigen der Körpertemperatur, was gefährlich sein kann.
Die Kapazität der Saunakelle sollte höchstens 0,2 l betragen. Auf die Steine sollten keine größeren Wassermengen auf einmal gegossen werden, da beim Verdampfen sonst kochend heißes Wasser auf die Badenden spritzen könnte.
Achten Sie auch darauf, daß Sie kein Wasser auf die Steine gießen, wenn sich jemand in deren Nähe befindet. Der heiße Dampf könnte Brandwunden verursachen.
1.2.2. Aufgußwasser
Als Aufgußwasser sollte nur Wasser verwendet werden, das die Qualitätsvorschriften für Haushaltswasser erfüllt. Wichtige Faktoren für die Wasserqualität sind:
• Humusgehalt (Farbe, Geschmack,
Ablagerungen); Empfehlung unter 12 mg/
- Eisengehalt (Farbe, Geruch, Geschmack, Ablagerungen); Empfehlung unter 0,2 mg/l.
- Härtegrad; die wichtigsten Stoffe sind Mangan
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(Mn) und Kalzium (Ca) oder Kalk; Empfehlung für Mangan unter 0,05 mg/l und für Kalzium unter 100 mg/l.
Bei Verwendung kalkhaltigen Wassers verbleibt auf den Steinen und Metalloberflächen des Saunaofens eine helle, cremeartige Schicht. Die Verkalkung der Steine schwächt die Aufgußeigenschaften ab.
Bei Verwendung eisenhaltigen Wassers verbleibt auf der Ofenoberfläche und den Widerständen eine rostige Schicht, die Korrosion verursacht.
Die Verwendung von humus- und chlorhaltigem Wasser sowie von Meerwasser ist verboten.
Im Aufgußwasser dürfen nur für diesen Zweck ausgewiesene Duftstoffe verwendet werden. Befolgen Sie die Anweisungen auf der Packung.
1.3. Erhitzen der Saunakabine, Verdampfer beim Erhitzen eingeschaltet
Mit dem Combi-Saunaofen kann die Sauna wie mit einem gewöhnlichen Saunaofen erhitzt werden, oder man kann beim Erhitzen die Verdampferfunktion des Saunaofens einschalten.
Das Wasservolumen des Verdampferbehälters von ca. 5 l reicht für einen kontinuierlichen Betrieb von ca. 2 h. Das Nachfüllen des Verdampferbehälters muß erfolgen, wenn der Saunaofen kalt ist.
Den besten Feuchtigkeitsgrad in der Sauna erhält man, wenn man die Saunatemperatur niedrig auf ca. 40 °C einstellt und die Sauna mit dem Verdampfer ca. 1 h lang erhitzt.
1.3.1. Füllen des Tanks bei kaltem Verdampfer
Füllen Sie den Tank mit klarem Leitungswasser. Die maximale Füllmenge beträgt ca. 5,5 l.
1.3.2. Füllen des Tanks bei heißem Verdampfer
Solange der Verdampfer erhitzt ist, sollte das Füllen oder Auffüllen des Tanks vermieden werden, da sowohl das heiße Gerät selbst als auch der entstehende Dampf Brandwunden verursachen können. Falls Sie dennoch Wasser in den heißen Tank füllen müssen, gehen Sie bitte äußerst vorsichtig und unter Beachtung der nachfolgenden Anweisungen vor:

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Filling the water reservoir Füllen des Wassertanks Draining the water reservoir Leeren des WassertanksFigure 2. Filling and draining the water reservoir Abbildung 2. Füllen und Leeren des Wassertanks
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- Schalten Sie den Verdampfer aus.
- Gießen Sie vorsichtig kaltes Wasser auf das Gitter, von wo aus es in den Wassertank rinnt und dasdarin befindliche heiße Wasser ab kühlt.
- Fangen Sie das aus dem Tank ab laufende, abgekühlte Wasser in einem Behälterauf und gießen Sie es in den Abfluß.
- Füllen Sie den Tank gemäß 1.3.1.
1.3.3. Leeren des Wassertanks
Um die störungsfreie Funktion zu gewährleisten, muß der Wassertank nach jeder Benutzung geleert werden. Dadurch werden Verunreinigungen entfernt, die sich als Folge der Wasserverdampfung im Tank ablagern.
Da das Gerät unmittelbar nach dem Gebrauch heiß ist, empfiehlt es sich, nach dem Ausschalten mit der Leerung des Tanks einige Stunden zu warten (Abb. 2).
Siehe hierzu auch Abschnitt 1.3.2. Punkte 1-3.
1.3.4. Combi-Saunaöfen mit asserbefüllautomatik (KKV50SEA-KKV90SEA)
Diejenigen Combi-Saunaöfen, die mit Wasserbe füllautomatik ausgestattet sind, füllen den Wasserbe hälter automatisch, wenn der Betriebsschalter (2) des Verdampfers eingeschaltet ist. Das Entleerungsventil des Wasser behälters am Saunaofen muss geschlossen und das Absperrventil für die Befüllung des Wasserbehälters geöffnet werden. Siehe Abb. 2 und 7.
Nach dem Saunabad schließen Sie das Absperrventil für die Befüllung des Wasserbehälters. Siehe auch Abschnitt 1.3.3.
1.4. Verwendung von Duftmischungen
In dem Verdampfer können Duftmischungen in trockener Form verwendet werden. Trockenmischungen (Potpourris) werden auf dem Dampfgitter verteilt.
Bei der Verwendung von Duftmischungen ist Vorsicht vor den aufsteigenden heißen Dämpfen geboten. Bei heißem Verdampfer sollte das Einfüllen von Wasser und von Duftmischungen vermieden werden.
Bitte nicht die Aufgußduftessenzen ins Wassertank giessen.
1.5. Trocknen der Saunakabine
Die Saunakabine sollte nach jeder Benutzung gründlich trocknen können. Um den Trocknungsprozeß zu beschleunigen, können Sie den Saunaofen bei gleichzeitig auf maximaler Leistung laufender Entlüftung eingeschaltet lassen.
Falls Sie nach dieser Methode verfahren, achten Sie bitte unbedingt darauf, daß der Saunaofen sich nach der eingestellten Zeit von selbst abschaltet.
1.6. Reinigung des Verdampfers
Im Wassertank des Verdampfers lagern sich Verunreinigungen ab, die sich beim Verdampfen aus dem Wasser lösen, z.B. Kalk. Zur Entfernung von Kalkablagerungen verwenden Sie ein handelsübliches Entkalkungsmittel für Kaffeemaschinen etc. (bitte Gebrauchsanweisungen befolgen!). Reinigen Sie die Außenflächen des Geräts mit einem feuchten Tuch. Die äußere Reinigung bitte nur bei ausgeschaltetem Gerät durchführen.
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1.7. Anleitungen zum Saunen
- Waschen Sie sich vor dem Saunen. Eine Dusche dürfte genügen.
- Bleiben Sie dann in der Sauna, solange Sie es als angenehm empfinden.
- Zu guten Saunamanieren gehört, daß Sie Rücksicht auf die anderen Badenden nehmen, indem Sie diese nicht mit unnötig lärmigem Benehmen stören.
- Verjagen Sie die anderen auch nicht mit zu vielen Aufgüssen.
- Vergessen Sie jeglichen Streß, und entspannen Sie sich.
- Lassen Sie Ihre erhitzte Haut zwischendurch abkühlen.
- Falls Sie gesund sind, und die Möglichkeit dazu besteht, gehen Sie auch schwimmen.
- Waschen Sie sich nach dem Saunen. Nehmen Sie zur Rückgewinnung der verlorenen Flüssigkeit ein erfrischendes Getränk zu sich.
- Ruhen Sie sich aus, bis Sie sich ausgeglichen fühlen und ziehen Sie sich an.
1.7.1. Temperatur und Feuchtigkeit in der Saunakabine
Zur Messung der Temperatur und Feuchtigkeit gibt es Meßgeräte, die für den Gebrauch in einer Sauna geeignet sind. Es ist allerdings unmöglich, allgemeingültig und genau die zum Saunen geeigneten Temperaturen oder Feuchtigkeits pro zen te zu nennen, da jeder Mensch die Wirkung des Aufgusses in der Sauna anders empfindet. Das eigene Empfinden ist das beste Thermometer des Badenden!
Eine sachgemäße Ventilation in der Sauna ist wichtig, denn die Saunaluft muß sauerstoffreich und leicht zu atmen sein. Siehe Kapitel 2.4. "Ventilation in der Saunakabine".
Menschen empfinden das Saunen als gesund und erfrischend. Das Saunen säubert, erwärmt, entspannt, beruhigt, lindert psychische Bedrücktheit und bietet als ruhiger Ort die Möglichkeit zum Nachdenken.
1.8. Warnungen
- Meer- und feuchtes Klima können die Metalloberflächen des Saunaofens rosten lassen.
- Benutzen Sie die Sauna wegen der Brandgefahr nicht zum Kleider- oder Wäschetrocknen, außerdem können die Elektrogeräte durch die hohe Feuchtigkeit beschädigt werden.
- Achtung vor dem heißen Saunaofen. Die Steine sowie das Gehäuse werden sehr heiß und können die Haut verbrennen.
- Auf die Steine darf nicht zuviel Wasser auf einmal gegossen werden, da das auf den heißen Steinen verdampfende Wasser die Haut verbrennen kann.
- Kinder, Gehbehinderte, Kranke und Schwache dürfen in der Sauna nicht alleingelassen werden.
- Gesundheitliche Einschränkungen bezogen auf das Saunen müssen mit dem Arzt besprochen werden.
- Eltern dürfen ihre Kinder nicht in die Nähe des Saunaofens lassen.
- Über das Saunen von Kleinkindern sollten Sie sich in der Mütterberatungsstelle beraten lassen.
- Alter,
- Saunatemperatur,
- Saunadauer?
- Bewegen Sie sich in der Sauna mit besonderer Vorsicht, da die Bänke und der Fußboden glatt sein können.
- Gehen Sie nicht in die Sauna, wenn Sie unter dem Einfluß von Narkotika (Alkohol, Medikamenten Drogen usw.) stehen.
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1.9. Troubleshooting
Falls der Verdampfer nicht ordnungsgemäß funktioniert, überprüfen Sie bitte die folgenden Punkte:
- Befindet sich genügend Wasser im Tank? (s. Abschnitt 1.3.)
- Wurde der Überhitzungsschutz ausgelöst? (drücken Sie in diesem Fall den Bestätigungsschalter auf der Unterseite des Geräts)
- ist die Saunafeuchtigkeit zu hoch?
- Befindet sich der Thermostatregler in der Maximalposition?
Falls sich der Saunaofen nicht erwärmt, überprüfen Sie folgende Punkte:
• Strom ist eingeschaltet.
- Das Thermostat ist auf eine höhere als in der Sauna herrschende Temperatur eingestellt.
• Die Sicherungen des Saunaofens sind heil.
2. THE SAUNA ROOM
2.1. Isolation der Saunakabine und Wandmaterialien
In einer elektrisch beheizten Sauna müssen alle massiven Wandflächen, die viel Wärme speichern (Ziegel, Glasziegel, Mörtel o.ä.) ausreichend isoliert werden, um mit einer relativ geringen Leistung des Saunaofens auszukom men.
Für gut isoliert kann man eine solche Sauna halten, die mit folgender Wand- und Deckenstruktur ausgestattet ist:
- Die Dicke der sorgfältig gelegten Isolierwolle beträgt auch im Hausinneren 100 mm (mindestens 50 mm).
- Als Feuchtigkeitssperre wird z.B. Aluminium papier verwendet, dessen Ränder sorgfältig dicht gefaltet werden und das so angebracht wird, daß die glänzende Seite zum Inneren der Sauna zeigt.
- Zwischen Feuchtigkeitssperre und Paneelen be findet sich (empfehlenswert) ein 10 mm großer Entlüftungsspalt.
- Als Innenbeschichtung werden leichtgewichtige Paneelbretter verwendet, die eine Dicke von etwa 12-16 mm haben.
- Über der Wandverkleidung an der Grenze zu den
- Deckenpaneelbrettern wird ein Entlüftungsspalt von einigen mm gelassen.
Um eine angemessene Saunaofenleistung zu erreichen, kann es erforderlich werden, die Sauna decke weiter nach unten abzusenken (norm. 2100–2300 mm, min. Saunahöhe 1900 mm), so daß der Rauminhalt der Sauna kleiner wird und eventuell eine geringere Saunaofenleistung gewählt werden kann. Die Absenkung der Decke wird durchgeführt, indem man das Gebälk auf passender Höhe anbringt. Die Balkenzwischenräume werden isoliert (Isolation mindestens 100 mm) und wird wie oben beschrieben von innen verkleidet.
Da Wärme nach oben steigt, wird als Abstand zwischen Saunabank und Decke höchstens 1100-1200 mm empfohlen.
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ACHTUNG! Zusammen mit einem Brand schutzbeamten muß festgestellt werden, welche Teile der Brandmauer isoliert werden dürfen.
ACHTUNG! Der Schutz von Wänden oder der Decke mit leichten Abdeckungen, z.B. Mineralplatten, die direkt an den Wand- oder Deckenflächen befestigt werden, kann einen gefährlichen Temperaturanstieg in den Wand- und Deckenmaterialien verursachen.
2.1.1. Verfärbung der Saunawände
Die Holzmaterialien in der Sauna, wie z.B. die Holzverkleidungen, verfärben sich mit der Zeit dunkel. Dieser Prozess wird durch das Sonnenlicht und die Hitze des Saunaofens beschleunigt. Wurden die Wandverkleidungen mit einem speziellen Schutzmittel behandelt, kann die Verfärbung der Wand über dem Ofen je nach verwendetem Schutzmittel relativ schnell beobachtet werden. Diese Verfärbungen entstehen dadurch, dass die Schutzmittel eine geringere Hitzebeständigkeit aufweisen als unbehandeltes Holz. Dies hat sich in Praxistests herausgestellt. Die Mikromineralstoffe, die sich von den Steinen auf dem Ofen ablösen, können die Wandoberfläche in der Nähe des Ofens dunkel verfärben.
Wenn Sie bei der Installation des Saunaofens die vom Hersteller empfohlenen Richtlinien einhalten, erhitzt sich der Saunaofen nur so weit, dass keine Gefahr für die brennbaren Materialien der Saunakabine besteht. Die zulässige Höchsttemperatur für die Wand- und Deckenoberflächen der Saunakabine beträgt +140 Grad Celsius.
Saunaöfen, die über ein CE-Symbol verfügen, erfüllen alle Bestimmungen für Saunaanlagen. Die entsprechenden Behörden kontrollieren, ob diese Bestimmungen eingehalten werden.
2.2. Fußboden der Saunakabine
Aufgrund der großen Wärmeänderungen werden die Saunasteine spröde und brüchig.
Steinsplitter und feine Gesteinsmaterialien werden mit dem Aufgußwasser auf den Saunafußboden gespült. Heiße Steinsplitter können kunststoffbeschichtete Fußbodenbeläge unter dem Saunaofen und in dessen unmittelbarer Nähe beschädigen.
Unreinheiten der Saunasteine und des Aufgußwassers (z.B. Eisengehalt) können von hellen Fugenmaterialien gekachelter Fußböden aufgesogen werden.
Um die Entstehung ästhetischer Mängel (aus oben genannten Gründen) zu verhindern, sollten unter dem Saunaofen und in dessen unmittelbarer Nähe steinhaltige Fußbodenbeschichtungen und dunkle Fugenmaterialien verwendet werden.
Auf den Boden der Sauna fließendes Wasser muss in den Abfluss geleitet werden.
2.3. Leistung des Saunaofens
Wenn die Wände und die Decke getäfelt sind und die Wärmeisolation hinter den Paneels ausreic hend ist, um das Entweic hen der Wärme in die Wandmaterialien zu verhindern, hängt die erforderliche Leistung des Ofens von der Größe des Innenraumes Ihrer Sauna ab (siehe Tabelle 1).
Falls in der Sauna unisolierte Wandflächen wie Ziegel-, Glasziegel-, Glas-, Beton- oder Kachel flächen sichtbar sind, sollte für jeden Quadratmeter dieser Flächen 1,2 m³ zum Rauminhalt addiert, und aufgrund dieser Summe die entsprechende Ofenleis tung aus der Tabelle bestim mt werden.
Saunas mit Blockbohlenwänden erwärmen sich langsam, so daß man bei der Bestimmung der Ofenleis tung den Rauminhalt dieser Saunas mit 1,5 multiplizieren sollte.
2.4. Ventilation in der Saunakabine

- Air supply vent.
- Optional air supply vent, if mechanical exhaust ventilation is used. The opening is located 50 cm above the heater.
- Exhaust air vent.
- Possible drying valve, which is closed during heating and bathing. The sauna can also be dried by leaving the door open after bathing.
-
If there is an exhaust vent in the washing room only, there should be a minimum 5 cm opening under the sauna room door. Mechanical ventilation is recommended.
-
Luftzufuhröffnung
- Alternative Luftzufuhröffnung, wenn die Abluftventilation maschinell erfolgt. Die Öffnung befindet sich 50 cm über dem Saunaofen.
- Abluftöffnung
- Mögliches Trocknungsventil, das während der Erwärmung und des Saunens geschlossen ist. Die Sauna kann auch getrocknet werden, indem die Tür nach dem Saunen offengelassen wird.
- Falls nur im Waschraum eine Abluftöffnung vorhanden ist, sollte der Schwellenspalt der Saunatür mindestens 5 cm breit sein. Eine maschinelle Luftabfuhr ist dann unerläßlich.
Figure 3. Ventilation of the sauna room Abbildung 3. Ventilation in der Saunakabine
2.4. Ventilation of the Sauna Room
Besonders wichtig für das Saunen ist eine gute Ventilation. Die Luft in der Saunakabine sollte in der Stunde sechsmal wechseln. Das Frischluftrohr sollte direkt von draußen kommen und sollte nach neustem Stand der Forschungen über dem Saunaofen in mindestens 50 cm Höhe angebracht werden. Der Durchmesser des Rohres sollte ca. 5-10 cm betragen.
Die Abluft sollte aus dem unteren Teil der Sauna direkt in einen Abzug oder durch ein knapp über dem Saunaboden beginnendes Abzugsrohr zu einem Ventil im oberen Teil der Sauna geleitet werden. Die Abluft kann auch unter der Tür hindurch nach außen geleitet werden, wenn sich unter der Tür, die zum Waschraum mit Abluftventil führt, ein etwa 5 cm breiter Spalt befindet. Die Abluft der Saunakabine sollte möglichst weit entfernt vom Saunaofen aber so nahe wie möglich am Fußboden abgeführt werden. Die Querschnittsfläche des Abzugsrohres sollte zweimal größer als die des Frischluftrohres sein.
Die oben erwähnte Ventilation funktioniert, wenn sie maschinell verwirklicht wird.
Falls der Saunaofen in eine Fertigsauna eingebaut wird, müssen die Ventilationsanweisungen des Sauna herstellers befolgt werden.
In der Abbildungsserie sind Beispiele für Ventilationsstrukturen dargestellt. Siehe Abb. 3.
2.5. Hygiene in der Saunakabine
Damit das Saunen angenehm ist, muß für die Hygiene in der Saunakabine gesorgt werden.
Wir empfehlen in der Sauna auf Saunatüchern zu sitzen, damit der Schweiß nicht auf die Bänke läuft. Nach Gebrauch sollten die Saunatücher gewaschen werden. Für Gäste sollten Sie eigene Saunatücher bereithalten.
In Verbindung mit der Reinigung der Sauna sollte der Fußboden der Saunakabine gesaugt / gefegt und mit einem feuchten Lappen gewischt werden.
Mindestens jedes halbe Jahr sollte die Sauna gründlich geputzt werden. Die Wände, Bänke und der Fußboden der Saunakabine sollten mit einer Bürste und mit Saunareinigungsmittel abgewaschen werden.
Vom Saunaofen werden Staub und Schmutz mit einem feuchten Tuch abgewischt.
3. INSTRUCTIONS FOR INSTALLATION
3.1. Vor der Montage
Bevor Sie den Saunaofen installieren, lesen Sie die Montageanleitung und überprüfen Sie folgende Dinge:
- Ist der zu montierende Saunaofen in Leistung und Typ passend für die Saunakabine?
Die Rauminhaltswerte in Tabelle 1 dürfen weder übernoch unterschritten werden. - Sind genug Saunaofensteine von guter Qualität vorhanden?
- Ist die Netzspannung für den Saunaofen geeignet?
- Der Montageort des Ofens er füllt die in Abb. 4 und Tabelle 1 angegebenen Sicherheitsmindestabstän de.
Diese Abstände müssen unbedingt eingehalten werden, da ein Abweichen Brandgefahr verursacht. - In einer Sauna darf nur ein Saunaofen installiert werden.
- Der Saunaofen muß so installiert werden, daß die Warnanweisungen nach der Montage leicht lesbar sind.
• Die KKV-SE Saunaöfen dürfen nicht in Wandnischen montiert werden
3.2. Befestigung des Saunaofens an der Wand (KKV50SE/A-KKV90SE/A)
- Befestigen Sie das Montagegestell mit den dazu gelieferten Schrauben an der Wand und beachten Sie die in Abb. 4 und in Tabelle 1 angeführten Sicherheitsmindestabstände. Die Anbringung des Montage gestells ist in Abb. 5 dargestellt.
ACHTUNG! An den Stellen, an denen die Befestigungsschrauben angebracht werden, muss sich hinter den Paneelen als Stütze z.B. ein Brett befinden, in dem die Schrauben fest sitzen. Falls sich hinter den Paneelen keine Bretter befinden, können diese auch vor den Paneelen angebracht werden.
-
Heben Sie den Saunaofen auf das an der Wand befestigte Gestell so, daß die Enden der Befestigungsstangen in die Öffnungen am Boden des Ofens fahren.
-
Befestigen Sie den oberen Teil des Saunaofens mit Spannhaltern am Gestell.
3.3. Schutzgeländer
Table 1. Installation details of a Kubic Combi heater
Tabelle 1. Montageinformationen zum Kubic Combi Saunaofen
| Heater/OfenModel and dimensions/Modell und Maße | OutputLeistungkW | Sauna roomSaunakabine | Minimum distancesMin. Abstand des Ofen | Connecting cableAnschlußkabel | FuseSicherung | ||||||
| Cubic volRauminhalt | HeightHöhe | A | B | to ceilingzur Decke | to floorzum Boden | 400V3N~ | |||||
| Width/Breite400mmDepth/Tiefe335 mmHeight/Höhe640 mmWeight/Gewicht16 kgStoneamount/Steinkammermax. 25 kg | min m^3 | max m^3 | minmm | mm | mm | mm | mm | mm^2 | A | ||
| See item 2.3.Siehe Kap. 2.3. | See fig. 4.Siehe Abbildung 4. | ||||||||||
| *) | **) | ||||||||||
| KKV50SEKKV50SEA | 5,0 | 3 | 6 | 1900 | 35 | 20 | 1100 | 150 | 5 × 1,5+2 × 1,5 | 3 × 10 | |
| KKV60SEKKV60SEA | 6,0 | 5 | 8 | 1900 | 50 | 60 | 1100 | 150 | 5 × 1,5+2 × 1,5 | 3 × 10 | |
| KKV80SEKKV80SEA | 8,0 | 7 | 12 | 1900 | 100 | 90 | 1100 | 150 | 5 × 2,5+2 × 2,5 | 3 × 16 | |
| KKV90SEKKV90SEA | 9,0 | 8 | 14 | 1900 | 120 | 100 | 1100 | 150 | 5 × 2,5+2 × 2,5 | 3 × 16 | |
*) von der Seitenfläche zur Wand oder zur oberen Bank
**) von der Vorderfläche zur oberen Bank oder zum oberen Geländer
Figure 4. Safety distances from the heater
Abbildung. 4. Sicherheitsmindestabstände des Saunaofens

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min. 1100 mm B A min. 10 mm L 335 min 150 mm 640 400| TYP | A min./mm | B min./mm |
| KKV50SE | 35 | 20 |
| KKV60SE | 50 | 60 |
| KKV80SE | 100 | 90 |
| KKV90SE | 120 | 100 |
3.3. Safety Railing
Falls um den Saunaofen ein Schutzgeländer gebaut wird, muß dies unter Berücksichtigung der in Abb. 6 und in Tabelle 1 ange gebenen Mindestsicherheits abstände geschehen.
3.4. Anschluß des CS10.5 Steuergerätes und der Fühler
Das Steuergerät wird in einem trockenen Raum außerhalb der Saunakabine in etwa 170 cm Höhe angebracht. In Verbindung mit dem Steuergerät werden genauere Anweisungen zu dessen montieren an der Wand gegeben.
3.5. Automatische Wasserbefüllung
EN

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X mm X min. KKV50SE 100 KKV60SE 115 KKV80SE 165 KKV90SE 185 246 240 120 min 230 min 300Figure 5. Location of the mounting rack of the heater (KKV-SE)
Abbildung 5. Platz des Montagegestells des Saunaofens (KKV-SE)
3.5. Automatic filling (KKV50SEA-KKV90SEA)
Figure 6. Safety railing of the heater (KKV-SE) Abbildung 6. Schutzgeländer des Saunaofens (KKV-SE)
(KKV50SEA-KKV90SEA)
Der Saunaofen wird mit einem elastischen Verbindungsschlauch an das Kaltwassersystem angeschlossen. Der Wasseranschluss muss außerdem mit einem Absperrventil versehen sein. Siehe Abb. 7. Am Boden der Sauna und/oder des Waschraums muss sich ein Abfluss befinden, falls der Schlauch beschädigt wird oder undicht ist.
Achtung! Elektrischer Anschluss im Zusammenhang mit der Wasser befüllautomatik: Die Anschlüsse W1 und P auf der Anschlussleiste des Steuergeräts CS10.5 werden verbunden. Achtung! Vom Anschluss P des Steuergeräts wird kein Leiter an den Anschluss P des Saunaofens gelegt. (Siehe Abb. 11.)
3.6. Elektroanschlüsse

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MAX 1 MPa (10 bar) Cold water Kalt wasser 2. Shut-off valve Absperrventil 1. Connection cable Anschlußkabel R % inFigure 7.
Automatic filling
Abbildung 7.
Automatische Wasserbefüllung
Der Anschluß des Saunaofens ans Stromnetz darf nur von einem zugelassenen Elektromonteur unter Beachtung der gültigen Vorschriften ausgeführt werden.
Der Saunaofen wird halbfest an die Klemmdose an der Saunawand befestigt. Siehe Abb. 8. Als Anschlußkabel wird ein Gummikabel vom Typ H07RN-F oder ein entsprechendes Kabel verwendet.
ACHTUNG! PVC-isolierte Kabel dürfen wegen ihrer schlechten Hitzebestän digkeit nicht als Anschlußkabel des Saunaofens verwendet werden. Die Klemmdose muß spritzwasserfest sein und darf höchstens 50 cm über dem Fußboden angebracht werden.
Falls der Anschluß oder die Montagekabel in die Sauna
EN

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1. Connection box 2. Connection cable 3. Junction box 1. Anschlußgehäuse 2. Anschlußkabel 3. Klemmdose A B C max 500DE
Figure 8. Connections of the heater Abbildung 8. Anschluß des Saunaofens
oder die Saunawände in einer Höhe über 100 cm über dem Boden münden, müssen sie belastet mindestens eine Temperatur von 170 °C aushalten (z.B. SSJ). Elektrogeräte, die höher als 100 cm vom Saunaboden angebracht werden, müssen für den Gebrauch bei 125 °C Umgebungstemperatur zugelassen sein (Vermerk T125).
3.7. Isolationswiderstand des Elektrosaunaofens
Bei der Endkontrolle der Elektroinstallationen kann bei der Messung des Isolationswiderstandes ein "Leck" auftreten, was darauf zurückzuführen ist, daß Feuchtigkeit aus der Luft in das Isolationsmaterial der Heizwiderstände eingetreten ist (bei Lagerung und Transport). Die Feuchtigkeit entweicht aus den Widerständen nach zwei Erwärmungen.
Schalten Sie den Netzstrom des Elektrosaunaofens nicht über den Fehlerstromschalter ein!

Figure 10. 3-phase connection of the heater Abbildung 10. 3-Phase Anschluß des Saunaofens

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BLUE/BLAU WHITE/WEIß RED/ROT YELLOW/GELB BLUE/BLAU WHITE/WEIß RED/ROT GREEN/GRÜN GRAY/GRAU YELLOW/GELB 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 CS10.5 OVERHEAT PROTECTOR/ÜBERHITZUNGSSCHUTZ SENSOR/FÜHLER HUMIDITY SENSOR FEUCHTESENSOR U3 U2 N N N N L1 L2 L3 K U V W W1 P PE A FUSES SICHERUNGEN L3 L2 L1 N POWER SUPPLY HAUPTZENTRALE 400V/230V 3N ~ 380V/220V 3N ~ OPTION max. 100 W FAN LÜFTER max. 100 W LIGHT LICHT max. 100 W JUNCTION BOX VERTEILERDOSE A B A+B HEATER SAUNAOFEN KKV50-90SEA 4 x 0.5 mm² 4 3 2 1 6 x 0.5 mm² l=4 m THERMOSTATFigure 11. 3-phase connection of the heater and automatic filling Abbildung 11. 3-Phase Anschluß des Saunaofens und Automatische Wasserbefüllung
4. SPARE PARTS 4. ERSATZTEILE
