Figaro FG90E HFGE900400M - Heizung HARVIA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG Figaro FG90E HFGE900400M HARVIA

  • The guarantee does not cover any faults resulting from the use of stones not recommended by the heater manufacturer. Diese Montage- und Gebrauchsanleitung richtet sich an den Besitzer der Sauna oder an die für die Pflege der Sauna verantwortliche Person, sowie an den für die Montage des Saunaofens zuständigen Elektromonteur. Wenn der Saunaofen montiert ist, wird diese Montage- und Gebrauchsanleitung an den Besitzer der Sauna oder die für die Pflege der Sauna verantwortliche Person übergeben. Lesen Sie vor Inbetriebnahme des Ofens die Bedienungsanleitung sorgfältig durch. Der Ofen dient zum Erwärmen von Saunakabinen auf Saunatemperatur. Die Verwendung zu anderen Zwecken ist verboten. Wir beglückwünschen Sie zu Ihrer guten Wahl! Garantie:
  • Die Garantiezeit für in Familiensaunen verwendete Saunaöfen und Steuergeräte beträgt zwei (2) Jahre.
  • Die Garantiezeit für Saunaöfen und Steuergeräte, die in öffentlichen Saunen in Privatgebäuden verwendet werden, beträgt ein (1) Jahr.
  • Die Garantie deckt keine Defekte ab, die durch fehlerhafte Installation und Verwendung oder Missachtung der Wartungsanweisungen entstanden sind.
  • Die Garantie kommt nicht für Schäden auf, die durch Verwendung anderer als vom Werk empfohlener Saunaofensteine entstehen. CONTENTS

1.3.2. Vorwahlzeit (zeitgesteuertes Einschalten) .......... 21

2.1.1. Schwärzung der Saunawände ............................ 24

1.1. Piling of the Sauna Stones (figure 1) The piling of the sauna stones has a great effect on both the safety and the heating capability of the heater.The aim is to pile a dense layer of stones (A) against the steel grid and pile the rest of the stones loosely (B). The dense layer prevents the direct heat radiation from overheating materials in front of the heater. The loose piling of the rest of the stones lets the air ow through the heater, resulting in good heating of sauna and sauna stones.Important information on sauna stones:• The stones should be 5–10 cm in diameter.• Use solely angular split-face sauna stones that are intended for use in a heater. Peridotite, olivine-dolerite and olivine are suitable stone types.• Neither light, porous ceramic “stones“ nor soft soapstones should be used in the heater. They do not absorb enough heat when warmed up. This can result in damage in heating elements.• Wash off dust from the stones before piling them into the heater.Please note when placing the stones:• Do not drop stones into the heater.• Do not wedge stones between the heating elements.• Pile the stones so that they support each other instead of lying their weight on the heating elements.• Support the heating elements with stones so that the elements stay vertically straight.• Fig. 1, C: Do not block the lower or upper end of the air duct.• Fig. 1, D: Do not put stones inside the bracket.• Do not form a high pile of stones on top of the heater.• No such objects or devices should be placed inside the heater stone space or near the heater that could change the amount or direction of the air owing through the heater.Figure 1. Piling of the sauna stonesAbbildung 1. Aufschichtung der Saunaofensteine

1. BEDIENUNGSANLEITUNG

1.1. Aufschichten der Saunaofensteine (Abb. 1) Die Schichtung der Saunaofensteine hat große Aus-wirkungen sowohl auf die Sicherheit als auch auf die Heizleistung des Ofens.Ziel ist es, die Steine gegen das Stahlgitter mög-lichst dicht zu schichten (A) und den Rest der Steine lose darauf zu stapeln (B). Die dichte Schicht ver-hindert eine direkte Wärmeabstrahlung, die Materi-alien neben dem Ofen beschädigen könnten. Die lose Stapelung der restlichen Steine lässt Luft durch den Ofen strömen, was zu einer guten Erwärmung der Saunaofensteine und der Sauna führt.Wichtige Informationen zu Saunaofensteinen:• Die Steine sollten einen Durchmesser von 5–10 cm haben.• Verwenden Sie nur spitze Saunasteine mit rau-er Oberäche, die für die Verwendung in Sau-naöfen vorgesehen sind. Geeignete Gesteinsar-ten sind Peridodit, Olivin-Dolerit und Olivin.• Im Saunaofen sollten weder leichte poröse „Steine“ aus Keramik noch weiche Speckstei-ne verwendet werden. Sie absorbieren beim Erhitzen nicht genügend Wärme, was zu einer Beschädigung der Heizelemente führen kann.• Die Steine sollten vor dem Aufschichten von Steinstaub befreit werden.Beachten Sie beim Platzieren der Steine Folgendes:• Lassen Sie die Steine nicht einfach in den Ofen fallen.• Vermeiden Sie ein Verkeilen von Steinen zwischen den Heizelementen. • Schichten Sie die Steine so aufeinander, dass sie nicht gegen die Heizelemente drücken.• Unterstützen Sie die Heizelemente mit Steinen, so dass die Elemente gerade und aufrecht stehen.• Abb. 1, C: Blockieren Sie nicht das untere oder obere Ende des Luftkanals.• Abb. 1, D: Legen Sie keine Steine in den Träger.• Schichten Sie die Steine oben auf dem Ofen nicht zu einem hohen Stapel auf.• In der Steinkammer oder in der Nähe des Sauna-ofens dürfen sich keine Gegenstände oder Geräte benden, die die Menge oder die Richtung des durch den Saunaofen führenden Luftstroms ändern.

WARNUNG! Bedecken Sie die Heizelemente vollstän- dig mit Steinen. Ein unbedecktes Heizelement kann selbst außerhalb des Sicherheitsabstands eine Gefahr für brennbare Materialien darstellen. Vergewissern Sie sich, dass hinter den Steinen keine Heizelemente zu sehen sind.

Aufgrund der großen Wärmeänderungen werden die Saunasteine spröde und brüchig. Achten Sie be- sonders auf darauf, dass sich die Steine allmählich absetzen. Sorgen Sie dafür, dass die Heizwiderstän- de nicht sichtbar werden. Zwei Monate nach der Schichtung setzen sich die Steine am schnellsten ab. Die Steine sollten mindestens einmal jährlich neu aufgeschichtet werden, bei starkem Gebrauch öf- ter. Bei dieser Gelegenheit entfernen Sie bitte auch Staub und Gesteinssplitter aus dem unteren Teil des Saunaofens und ersetzen beschädigte Steine. Hier- durch bleibt die Heizleistung des Ofens optimal, und das Risiko der Überhitzung wird vermieden. 1.2. Erhitzen der Saunakabine Beim ersten Erwärmen sondern sich von Saunaofen und Steinen Gerüche ab. Um diese zu entfernen, muß die Saunakabine gründlich gelüftet werden. Bei einer für die Saunakabine angemessenen Ofen- leistung ist eine isolierte Sauna innerhalb von einer Stunde auf die erforderliche Saunatemperatur aufge- heizt ( 2.3.). Die Saunaofensteine erwärmen sich ge- wöhnlicherweise in derselben Zeit auf Aufgusstempe- ratur wie die Saunakabine. Die passende Temperatur in der Saunakabine beträgt etwa 65 bis 75 °C. 1.3. Benutzung des Ofens Bitte überprüfen Sie, bevor Sie den Ofen anschalten, dass keine Gegenstände auf dem Ofen oder in der unmittelbarer Nähe des Ofens liegen. 1.6.

  • Die Ofenmodelle FG70 und FG90 sind mit einer Zeitschaltuhr und einem Thermostat ausgestattet. Die Zeitschaltuhr regelt die Einschaltzeit des Ofens und das Thermostat die Temperatur. 1.3.1.–1.3.4.
  • Die Ofenmodelle FG70E und FG90E werden mit einem separaten Steuergerät bedient. Beachten Sie die mitgelieferte Bedienungsanleitung der Steuerung.

Stellen Sie den Schalter der Zeitschaltuhr in den Abschnitt ”ein” (Abschnitt A in Abb. 3, 0–4 Stunden). Der Ofen beginnt sofort zu heizen.EN DE

1.3.2. Vorwahlzeit (zeitgesteuertes Einschalten)

Stellen Sie den Schalter der Zeitschaltuhr in den Abschnitt ”Vorwahl” (Abschnitt B in Abb. 3, 0–8 Stunden). Der Ofen beginnt zu heizen, wenn die Zeitschaltuhr den Schalter zurück in den Abschnitt “ein“ gedreht hat. Danach bleibt der Ofen etwa vier Stunden lang an. Beispiel: Sie möchten drei Stunden lang spazieren gehen und danach ein Saunabad nehmen. Stellen Sie den Schalter der Zeitschaltuhr in den Abschnitt ”Vorwahl” auf Nummer 2. Die Zeitschaltuhr beginnt zu laufen. Nach zwei Stun- den beginnt der Ofen zu heizen. Da es etwa eine Stun- de dauert, bis die Sauna erhitzt ist, wird sie nach etwa drei Stunden für das Saunabad bereit sein, also dann, wenn Sie von Ihrem Spaziergang zurückkehren.

Der Ofen wird ausgeschaltet, wenn die Zeitschaltuhr den Schalter zurück auf null gedreht hat. Sie können den Ofen jeder- zeit selbst ausschalten, indem Sie den Schalter der Zeitschaltuhr auf null stellen. Schalten Sie den Ofen nach dem Saunabad aus. Manchmal ist es ratsam, den Ofen noch eine Weile weiter laufen zu lassen, um die Holzteile der Sauna richtig trocknen zu lassen. ACHTUNG! Vergewissern Sie sich stets, dass der Ofen ausgeschaltet ist und nicht mehr heizt, wenn die Zeitschaltuhr den Schalter zurück auf null gedreht hat.

1.3.4. Einstellen der Temperatur

Zweck des Thermostats (Abb. 2) ist es, die Tempe- ratur in der Saunakabine auf der gewünschten Höhe zu halten. Durch Ausprobieren können Sie ermitteln, welche Einstellung für Sie am besten geeignet ist. Beginnen Sie mit der höchsten Einstellung. Wenn die Temperatur während des Saunabades zu hoch ansteigt, drehen Sie den Schalter ein Stück gegen den Uhrzeigersinn. Beachten Sie, dass im oberen Temperaturbereich auch kleine Änderungen die Temperatur in der Sauna beträchtlich beeinflussen. 1.4. Aufguss Die Saunaluft trocknet bei Erwärmung aus, daher sollte zur Erlangung einer angenehmen Luftfeuchtigkeit auf die heißen Steine des Saunaofens Wasser gegossen werden. Die Auswirkungen von Hitze und Dampf sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich – durch Aus- probieren nden Sie die Temperatur- und Luftfeuchtig- keitswerte, die für Sie am besten geeignet sind. Die Art der Hitze können Sie von weich bis scharf selbst bestimmen, indem Sie Wasser entweder auf die Vorderseite des Ofens oder direkt auf die Steine werfen. ACHTUNG! Die Kapazität der Saunakelle sollte höchstens 0,2 l betragen. Auf die Steine sollten kei- ne größeren Wassermengen auf einmal gegossen werden, da beim Verdampfen sonst kochend heißes Wasser auf die Badenden spritzen könnte. Achten Sie auch darauf, daß Sie kein Wasser auf die Steine gießen, wenn sich jemand in deren Nähe befindet. Der heiße Dampf könnte Brandwunden verursachen. ACHTUNG! Als Aufgußwasser sollte nur Wasser verwendet werden, das die Qualitätsvorschriften für Haushaltswasser erfüllt (Tabelle 1). Im Aufguß-EN DE

Read operators manual. wasser dürfen nur für diesen Zweck ausgewiesene Duftstoffe verwendet werden. Befolgen Sie die An- weisungen auf der Packung. 1.5. Anleitungen zum Saunen

  • Waschen Sie sich vor dem Saunen.
  • Bleiben Sie in der Sauna, solange Sie es als angenehm empnden.
  • Vergessen Sie jeglichen Stress, und entspan- nen Sie sich.
  • Zu guten Saunamanieren gehört, daß Sie Rücksicht auf die anderen Badenden nehmen, indem Sie diese nicht mit unnötig lärmigem Benehmen stören.
  • Verjagen Sie die anderen auch nicht mit zu vielen Aufgüssen.
  • Lassen Sie Ihre erhitzte Haut zwischendurch ab- kühlen. Falls Sie gesund sind, und die Möglich- keit dazu besteht, gehen Sie auch schwimmen.
  • Waschen Sie sich nach dem Saunen.
  • Ruhen Sie sich aus, bis Sie sich ausgeglichen fühlen. Trinken Sie klares Wasser oder einen Softdrink, um Ihren Flüssigkeitshaushalt zu stabilisieren. 1.6. Warnungen
  • Ein langer Aufenthalt in einer heißen Sauna führt zum Ansteigen der Körpertemperatur, was gefährlich sein kann.
  • Achtung vor dem heißen Saunaofen. Die Steine sowie das Gehäuse werden sehr heiß und kön- nen die Haut verbrennen.
  • Halten Sie Kinder vom Ofen fern.
  • Kinder, Gehbehinderte, Kranke und Schwache dürfen in der Sauna nicht alleingelassen werden.
  • Gesundheitliche Einschränkungen bezogen auf das Saunen müssen mit dem Arzt besprochen werden.
  • Über das Saunen von Kleinkindern sollten Sie sich in der Mütterberatungsstelle beraten lassen.
  • Gehen Sie nicht in die Sauna, wenn Sie unter dem Einfluß von Narkotika (Alkohol, Medika- menten, Drogen usw.) stehen.
  • Schlafen Sie nie in einer erhitzten Sauna.
  • Meer- und feuchtes Klima können die Metall- oberflächen des Saunaofens rosten lassen.
  • Benutzen Sie die Sauna wegen der Brandge- fahr nicht zum Kleider- oder Wäschetrocknen, außerdem können die Elektrogeräte durch die hohe Feuchtigkeit beschädigt werden.

1.6.1. Symbol Beschreibung

Benutzerhandbuch lesen. Water property Wassereigenschaft Effect Wirkung Recommendation Empfehlung Humus concentration Humusgehalt Colour, taste, precipitates Farbe, Geschmack, Ablagerungen <12 mg/l Iron concentration Eisengehalt Colour, odour, taste, precipitates Farbe, Geruch, Geschmack, Ablagerungen <0,2 mg/l Hardness: most important substances are manganese (Mn) and lime, i.e. calcium (Ca). Wasserhärte: Die wichtigsten Stoffe sind Mangan (Mn) und Kalk, d.h. Kalzium (Ca). Precipitates Ablagerungen Mn: <0,05 mg/l Ca: <100 mg/l Chlorinated water Gechlortes Wasser Health risk Gesundheitsschädlich Forbidden to use Darf nicht verwendet werden Seawater Salzwasser Rapid corrosion Rasche Korrosion Forbidden to use Darf nicht verwendet werden Table 1. Water quality requirements Tabelle 1. Anforderungen an die WasserqualitätEN DE

  • The hot heater may emphasize odours mixed in the air that are not, however, caused by the sauna or the heater. Examples: paint, glue, oil, seasoning. Nicht bedecken. 1.7. Störungen Achtung! Alle Wartungsmaßnahmen müssen von qualifiziertem technischem Personal durchgeführt werden. Der Ofen wärmt nicht.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Sicherungen des Ofens in gutem Zustand sind.
  • Überprüfen Sie, ob das Anschlusskabel eingesteckt ist ( 3.4.).
  • FG: Stellen Sie den Schalter der Zeitschaltuhr in den Abschnitt ”ein” ( 1.3.1.).
  • Stellen Sie das Thermostat auf eine höhere Einstel- lung ( 1.3.4.).
  • FG: Überprüfen Sie, ob der Überhitzungsschutz aus- gelöst wurde. Die Zeitschaltuhr läuft, aber der Ofen wärmt nicht. ( 3.5.)
  • FG90: Überprüfen Sie die Funktionstüchtigkeit des Kontaktors. Der Kontaktor muss “klicken“, wenn Sie den Schalter der Zeitschaltuhr in den Abschnitt “ein“ drehen ( 1.3.1.). Die Saunakabine erhitzt sich zu langsam. Das auf die Saunaofensteine geworfene Wasser kühlt die Steine schnell ab.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Sicherungen des Ofens in gutem Zustand sind.
  • Vergewissern Sie sich, dass bei eingeschaltetem Ofen alle Heizelemente glühen.
  • Stellen Sie das Thermostat auf eine höhere Einstel- lung ( 1.3.4.).
  • Überprüfen Sie, ob die Ofenleistung ausreichend ist ( 2.3.).
  • Überprüfen Sie die Saunaofensteine ( 1.1.). Eine zu feste Stapelung der Steine, das Absetzen der Steine mit der Zeit und falsche Steinsorten können den Luftstrom durch den Ofen behindern, was zu einer verminderten Heizleistung führt.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Belüftung der Sau- nakabine korrekt eingerichtet wurde ( 2.2.). Die Saunakabine erwärmt sich schnell, aber die Tem- peratur der Steine ist unzureichend. Das auf die Steine geworfene Wasser läuft durch.
  • Stellen Sie das Thermostat auf eine niedrigere Ein- stellung ( 1.3.4.).
  • Überprüfen Sie, ob die Ofenleistung nicht zu hoch ist ( 2.3.).
  • Vergewissern Sie sich, dass die Belüftung der Sau- nakabine korrekt eingerichtet wurde ( 2.2.). Panele und andere Materialien neben dem Ofen werden schnell schwarz.
  • Überprüfen Sie, ob die Anforderungen für Sicher- heitsabstände eingehalten werden ( 3.2.).
  • Überprüfen Sie die Saunaofensteine ( 1.1.). Eine zu feste Stapelung der Steine, das Absetzen der Steine mit der Zeit und falsche Steinsorten können den Luft- strom durch den Ofen behindern, was zu einer Über- hitzung der umliegenden Materialien führen kann.
  • Vergewissern Sie sich, dass hinter den Steinen kei- ne Heizelemente zu sehen sind. Wenn Heizelemente zu sehen sind, ordnen Sie die Steine so an, dass die Heizelemente komplett bedeckt sind ( 1.1.).
  • Siehe auch Abschnitt 2.1.1. Der Ofen gibt Gerüche ab.
  • Siehe Abschnitt 1.2.
  • Ein heißer Ofen kann Gerüche in der Luft verstär- ken, die jedoch nicht durch die Sauna oder den Ofen selbst verursacht wurden. Beispiele: Farbe, Kleb- stoff, Öl, Würzmittel.EN DE

Figure 4. Abbildung 4.

2.1. Struktur der Saunakabine A. Isolierwolle, Stärke 50–100 mm. Die Sau- nakabine muss sorg- fältig isoliert werden, damit der Ofen nicht zu viel Leistung erbrin- gen muss. B. Feuchtigkeits- schutz, z.B. Alumi- niumpapier. Die glänzende Seite des Papiers muss zur Sauna zeigen. Nähte mit Aluminiumband abdichten. C. Etwa 10 mm Luft zwischen Feuchtig- keitsschutz und Täfe- lung (Empfehlung). D. Leichtes, 12–16 mm starkes Täfelbrett. Vor Beginn der Täfelung elektrische Verkabe- lung und für Ofen und Bänke benötigte Verstärkungen in den Wänden überprüfen. E. Etwa 3 mm Luft zwischen Wand und Deckentäfelung. F. Die Höhe der Sauna ist normalerweise 2100– 2300 mm. Die Mindesthöhe hängt vom Ofen ab (siehe Tabelle 2). Der Abstand zwischen obe- rer Bank und Decke sollte höchstens 1200 mm betragen. G. Bodenabdeckungen aus Keramik und dunkle Zementschlämme verwenden. Aus den Sau- nasteinen entweichende Partikel und Verunrei- nigungen im Wasser können sensible Böden verfärben oder beschädigen. ACHTUNG! Fragen Sie die Behörden, welcher Teil der feuerfesten Wand isoliert werden kann. Rauchfän- ge, die benutzt werden, dürfen nicht isoliert werden. ACHTUNG! Leichte, direkt an Wand oder Decke an- gebrachte Schutzabdeckungen sind ein Brandrisiko.

2.1.1. Schwärzung der Saunawände

Es ist ganz normal, wenn sich die Holzoberächen einer Sauna mit der Zeit verfärben. Die Schwär- zung wird beschleunigt durch

  • Sonnenlicht• Hitze des Ofens• Täfelungsschutz an den Wänden (mit geringem Hitzewiderstand)
  • Feinpartikel, die aus den zerfallenden Sauna- steinen in die Luft entweichen. Der Ofen verursacht Geräusche.
  • FG: Die Zeitschaltuhr ist ein mechanisches Gerät und verursacht daher ein tickendes Geräusch, wenn sie normal funktioniert. Ertönt das Ticken, obwohl der Ofen nicht eingeschaltet ist, untersuchen Sie die Anschlüsse der Zeitschaltuhr.
  • Plötzliche Knall-Geräusche entstehen manchmal durch Steine, die aufgrund der Hitze platzen.
  • Die Ausdehnung der Ofenteile wegen der Hitze kann bei der Erwärmung des Ofens Geräusche verursachen. The heater makes noise.
  • FG: The timer is a mechanical device and it makes a ticking sound when it is functioning normally. If the timer ticks even when the heater is switched off, check the timer’s wiring.

2.2. Sauna Room Ventilation The air in the sauna room should change six times per hour. Figure 5 illustrates different sauna room ventilation options. A. Supply air vent location. If mechanical exhaust ventilation is used, place the supply air vent above the heater. If gravity exhaust ventilation is used, place the supply air vent below or next to the heater. The diameter of the supply air pipe must be 50–100 mm. FG-E: Do not place the supply air vent so that the air flow cools the temperature sensor (see the temperature sensor installation instructions in the control unit installation instructions)! B. Exhaust air vent. Place the exhaust air vent near the oor, as far away from the heater as possible. The diameter of the exhaust air pipe should be twice the diameter of the supply air pipe. C. Optional vent for drying (closed during heating and bathing). The sauna can also be dried by leaving the door open after bathing. D. If the exhaust air vent is in the washroom, the gap underneath the sauna door must be at least 100 mm. Mechanical exhaust ventilation is mandatory. 2.3. Heater Output When the walls and ceiling are covered with panels and insulation behind the panels is adequate, the heater output is dened according to the volume of the sauna. Non-insulated walls (brick, glass block, glass, concrete, tile, etc.) increase the need for heater output. Add 1,2 m³ to the volume of the sauna for each non-insulated wall square meter. For example, a 10 m³ sauna room with a glass door equals the output requirement of about a 12 m³ sauna room. If the sau- na room has log walls, multiply the sauna's volume by 1,5. Choose the correct heater output from Table 3. 2.4. Sauna Room Hygiene Bench towels should be used during bathing to pre- vent sweat from getting onto the benches. The benches, walls and oor of the sauna should be washed thoroughly at least every six months. Use a scrubbing brush and sauna detergent. Wipe dust and dirt from the heater with a damp cloth. Remove lime stains from the heater using a 10% citric acid solution and rinse. Figure 5. Abbildung 5. 2.2. Belüftung der Saunakabine Die Saunaluft sollte sechsmal pro Stunde ausge- tauscht werden. Abb. 5 zeigt verschiedene Optio- nen der Saunabelüftung. A. Luftzufuhr. Bei mechanischer Entlüftung Luft- zufuhr über dem Ofen anbringen. Bei Schwer- kraftentlüftung Luftzufuhr unter oder neben dem Ofen anbringen. Der Durchmesser des Luftzufuhrrohres muss 50–100 mm betragen. FG-E: Luftzufuhr nicht so anbringen, dass sie den Temperaturfühler abkühlt (zur Anbringung des Temperaturfühlers siehe Installationsanwei- sungen des Steuergeräts)! B. Entlüftung. Entlüftung in Bodennähe anbrin- gen, so weit weg vom Ofen wie möglich. Der Durchmesser des Entlüftungsrohres sollte doppelt so groß sein wie bei der Luftzufuhr. C. Optionale Lüftung zum Trocknen (während Hei- zung und Bad geschlossen). Die Sauna kann auch durch die offene Tür getrocknet werden. D. Wenn die Entlüftung im Waschraum liegt, muss die Lücke unter der Saunatür mindestens 100 mm betragen. Mechanische Entlüftung ist Picht. 2.3. Leistungsabgabe des Ofens Wenn Wand und Decke vertäfelt und ausreichend isoliert sind, richtet sich die Leistungsabgabe des Ofens nach dem Volumen der Sauna. Nicht isolierte Wände (Stein, Glasbausteine, Glas, Beton, Kacheln) erhöhen die benötigte Ofenleistung. Jeder Quadrat- meter nicht isolierter Wand entspricht 1,2 m³ mehr Saunavolumen. Eine 10 m³ große Saunakabine mit Glastür z.B. entspricht in der Leistungsabgabe einer 12 m³ großen Sauna. Bei Balkenwänden Saunavo- lumen mit 1,5 multiplizieren. Korrekte Leistungsab- gabe des Ofens aus Tabelle 3 wählen. 2.4. Hygiene der Saunakabine Liegetücher benutzen, um die Bänke vor Schweiß zu schützen. Bänke, Wände und Boden der Sauna mindestens alle sechs Monate waschen. Bürste und Saunarei- nigungsmittel verwenden. Staub und Schmutz vom Ofen mit feuchtem Tuch abwischen. Kalkablagerungen am Ofen mit 10 % Zitronensäure entfernen und spülen.

3.1. Vor der Montage Lesen Sie die Montageanleitung, bevor Sie den Sau- naofen installieren. Überprüfen Sie die folgenden Punkte:

  • Ist der zu montierende Saunaofen in Leistung und Typ passend für die Saunakabine? Die Rauminhaltswerte in Tabelle 2 dürfen weder über noch unterschritten werden.
  • Ist die Netzspannung für den Saunaofen geeignet?
  • Der Standort ist für den Saunaofen geeignet ( 3.2.). Achtung! In einer Sauna darf nur ein Saunaofen installiert werden. Achtung! Der Ofen muss an einer Wand befestigt werden ( 3.3.). 3.2. Standort und Sicherheitsabstände Die Mindest-Sicherheitsabstände werden in Abbildung 6 angegeben. Diese Abstände müssen unbedingt ein- gehalten werden, da eine Abweichung Brandgefahr verursacht. Komponenten in Abbildung 6: A. Kante der Liege oder Schutzgeländer. B. Boden. Heiße Steinsplitter aus dem Ofen kön- nen möglicherweise die Bodenbeläge beschädi- gen und die Brandgefahr erhöhen. Aus diesem Grund sollten unter dem Saunaofen und in dessen unmittelbarer Nähe nur hitzebeständige Fußbodenbeschichtungen verwendet werden. C. Schutzgeländer. D. Temperaturfühler (FG-E). max. 500 mm

1. Stellen Sie den Ofen auf, und richten Sie ihn

mit den verstellbaren Füßen lotrecht aus.

2. Bringen Sie den Ofen mit Befestigungsschrau-

ben (2 St.) an der Wand an.

3. Verbinden Sie die Kabel mit dem Ofen ( 3.4.).

3.4. Elektroanschlüsse Der Anschluss des Saunaofens an das Stromnetz darf nur von einem zugelassenen Elektromonteur unter Beachtung der gültigen Vorschriften ausge- führt werden.

  • Der Saunaofen wird halbfest an die Klemmdose (Abb. 7: A) an der Saunawand befestigt. Die Klemmdose muß spritzwasserfest sein und darf höchstens 500 mm über dem Fußboden ange- bracht werden.
  • Als Anschlusskabel (Abb. 7: B) wird ein Gum- mikabel vom Typ H07RN-F oder ein entspre- chendes Kabel verwendet. ACHTUNG! PVC- isolierte Kabel dürfen wegen ihrer schlechten Hitzebeständigkeit nicht als Anschlusskabel des Saunaofens verwendet werden.
  • Falls der Anschluss oder die Montagekabel höher als in 1000 mm Höhe über dem Boden in die Sauna oder die Saunawände münden, müssen sie belastet mindestens eine Tempera- tur von 170 °C aushalten (z.B. SSJ). Elektroge- räte, die höher als 1000 mm vom Saunaboden angebracht werden, müssen für den Gebrauch bei 125 °C Umgebungstemperatur zugelassen sein (Vermerk T125).
  • Die FG-Saunaöfen sind zusätzlich zum Netzan- schluss mit einer Klemme (P) ausgestattet, wel- che die Möglichkeit zur Steuerung der Elektro- heizung bietet (Abb. 9.). Der Ofen übernimmt mit dem Einschalten die Spannungsregelung. Das Steuerungskabel für die Elektroheizung wird direkt zur Klemmdose des Saunaofens gelegt und von dort aus durch ein Gummikabel der gleichen Stärke weiter zur Reihenklemme des Saunaofens geleitet.EN DE

3.4.1. Isolationswiderstand des Elektrosaunaofens

Bei der Endkontrolle der Elektroinstallationen kann bei der Messung des Isolationswiderstandes ein “Leck” auftreten, was darauf zurückzuführen ist, dass Luftfeuchtigkeit in das Isolationsmaterial der Heizwiderstände eingetreten ist (bei Lagerung und Transport). Die Feuchtigkeit entweicht aus den Wi- derständen nach zwei Erwärmungen. Schalten Sie den Netzstrom des Elektrosaunaofens nicht über den Fehlerstromschutzschalter ein!

  • Is the sensor of the thermostat out of place or broken? The correct position for the sensor and replacing the thermostat is illustrated in gure 11.
  • Has the heater been banged or shaken? FG70E, FG90E See the installation instructions for control unit. Figure 10. Reset button for overheat protector Abbildung 10. Rücksetzknopf des Überhitzungsschutzes 3.5. Anschluß des Steuergerätes und der Fühler (FG70E, FG90E) In Verbindung mit dem Steuergerät werden genaue- re Anweisungen zu dessen Befestigung an der Wand gegeben. Der Temperaturfühler wird an der Sauna- wand oberhalb des Saunaofens, 100 mm unterhalb der Decke auf der Achse in Breitenrichtung des Sau- naofens angefracht. Abbildung 6. Luftzufuhr nicht so anbringen, dass sie den Temperaturfühler abkühlt. Abbildung 5. 3.6. Zurückstellen des Überhitzungsschutzes Wenn die Temperatur in der Saunakabine gefährlich stark ansteigt, unterbricht der Überhitzungsschutz die Stromzufuhr zum Ofen permanent. Der Überhit- zungsschutz kann nach Abkühlen des Ofens zurück- gesetzt werden. FG70, FG90 Der Rücksetzungsknopf befindet sich im An- schlussgehäuse des Ofens (Abb. 10). Nur eine zu Elektroinstallationen befugte Person darf diese Ar- beit ausführen. Vor Betätigung des Knopfes muß die Ursache der Fehlfunktion festgestellt werden:
  • Sind die Steine im Saunaofen verkeilt oder spröde?• War der Saunaofen lange angeschaltet und wurde nicht benutzt?
  • Ist der Thermostatfühler an einem falschen Platz oder defekt? Die korrekte Fühlerposition und der Austausch des Fühlers werden in Abb. 11 dargestellt.
  • War der Saunaofen starken Stößen ausgesetzt? FG70E, FG90E Siehen Sie Gebrauchs- und Montageanleitung des Steuergeräts.

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Produktinformationen

Marke : HARVIA

Modell : Figaro FG90E HFGE900400M

Kategorie : Heizung