LI22GRS WKPH22GRSM - Heizung HARVIA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Saunaofen |
| Modell | LI22GRS WKPH22GRSM |
| Marke | Harvia |
| Leistung | 9 kW |
| Spannung | 400 V 3~ |
| Steuerung | Manuell oder externer Controller |
| Steinvolumen | Ca. 20 kg Saunasteine |
| Abmessungen (B x H x T) | 430 x 600 x 360 mm |
| Gewicht | 15 kg (ohne Steine) |
| Material | Edelstahl, pulverbeschichtet |
| Schutzart | IPX4 |
| Min. Saunaraumvolumen | 8 m³ |
| Max. Saunaraumvolumen | 14 m³ |
| Anschlussart | Festanschluss |
| Zulassung | CE, TÜV |
| Reinigung | Außen mit feuchtem Tuch abwischen; Steine regelmäßig austauschen |
| Sicherheit | Überhitzungsschutz, Kindersicherung (sofern vorhanden) |
| Ersatzteile | Heizstäbe, Steine, Steuerungseinheit |
| Garantie | 2 Jahre |
Häufig gestellte Fragen - LI22GRS WKPH22GRSM HARVIA
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BEDIENUNGSANLEITUNG LI22GRS WKPH22GRSM HARVIA
DE: Anleitung für Montage und Gebrauch des holzbeheizten Saunaofens
Wir beglückwünschen Sie zu Ihrer guten Wahl! Der Harvia Saunaofen funktioniert am Besten und am längsten, wenn Sie ihn dieser Anleitung entsprechend benutzen und warten.
Lesen Sie die Anweisungen vor der Montage und Inbetriebnahme des Ofens aufmerksam durch. Bewahren Sie die Anweisungen zum späteren Nachschlagen gut auf.
INHALT
- TECHNISCHE DATEN......26
- ALLGEMEINES ......28
1.1. Ofenteile....28
1.2. Verbrennung ......29
- BEDIENUNGSANLEITUNG ....30
2.1. Warnungen....30
2.2. Vorbereiten des Ofens zur Benutzung .....30
2.3. Wasserbehälter 31
2.4. Brennmaterial....32
2.5. Saunaofensteine....33
2.6. Heizen des Ofens....33
2.7. Saunawasser....35
2.8. Wartung....35
2.9. Störungen....36
- MONTAGEANLEITUNG......38
3.1. Vor der Montage....38
3.1.1. Belüftung der Saunakabine......38
3.1.2. Bodenschutz 39
3.1.3. Sicherheitsabstände 41
3.2.1. Verstellbare Füße des Ofens 42
3.2.2. Anschluss des Ofens an einen gemauerten Rauchfang....42
3.2.3. Anschluss des Ofens an einen
Harvia-Edelstahlschornstein......43
3.3. Änderung der Öffnungsrichtung der Ofentür 46
3.4. Zubehör....47
RESERVDELAR 70
1. ALLMÄNT1. YLEISTÄ
FI SV
Bild 1. Ugnens delar.
FI SV
Bild 9. Säkerhetsavständ.

Mitat millimetreinä. Måtten i millimeter.
| B C D F G | ||||||
| WL525 / WL575 L | linear 22 Green Flame 70 70 500 | 40 - | ||||
| WL525 / WL585 L | linear 22 Green Flame LS / RS 70 | 70 500 | 40 40 | |||
| WL530 / WL580 L | linear 22 Green Flame ES 70 70 | 500 40 - | ||||
TECHNICAL DATA / TECHNISCHE DATEN
EN DE
| Harvia Linear 22GreenFlameHarvia 22GreenFlame | Harvia Linear 22GreenFlame LS/RSHarvia 22GreenFlame LS/RS | Harvia Linear 22GreenFlame ESHarvia 22GreenFlame ES | |
| Sauna room volume (m3)(min sauna room height 2,1m)Volumen der Saunakabine (m3)(Mindesthöhe der Saunakabine 2,1 m) | 9-22 9-22 9-22 | ||
| Required temperature class of chimneyErforderliche Temperaturklasse des Rauchfangs | T600 T600 T600 | ||
| Diameter of connection opening (mm)Durchmesser der Anschlussöffnung (mm) | 115 115 115 | ||
| Stone quantity (max. kg)Steinmenge (max. kg) | 40 40 40 | ||
| Stone size (cm)Steingröße (cm) | ∅ 10-15 ∅ 10-15 ∅ 10-15 | ||
| Weight (kg)Gewicht (kg) | 73 78 83 | ||
| Width (mm)Breite (mm) | 450 550 450 | ||
| Depth (mm) + fire chamber extension (mm)Tiefe + Brennkammerfortsatz (mm) | 510 510 660 | ||
| Height + adjustable legs (mm)Höhe + verstellbare Füße (mm) | 770+ 0-30 | 770+ 0-30 | 770+0-30 |
| Thickness of fire chamber cover (mm)Stärke der Brennkammerdecke (mm) | 10 10 10 | ||
| Maximum length of firewood (cm)Maximale Länge des Brennholzes (cm) | 39 39 39 | ||
| Diameter of firewood (cm)Durchmesser des Brennholzes (cm) | 8-15 8-15 8-15 | ||
| Water container volume (l)Volumen des Wasserbehälters (l) | - 30 20 |
Table 1. Technical Data
Tabelle 1. Technische Daten
Declaration of Performance / Leistungserklärung
| Intended useVorgesehene Verwendung | Multi firing sauna stoves fired by solid wood fuelMehrfach befeuerbare Saunaöfen Verwendung von naturbelassenem Scheitholz | CEHarviaPL 1240951 MuurameFinland20EN 15821:2010 | |
| The product conforms to the following standardsDas Produkt erfüllt die folgenden Standards | Products are tested in accordance to the methods described in the standard EN 15821:2010Die Produkte sind gemäß den in Standard EN 15821:2010 beschriebenen Prüfverfahren typengetestet | ||
| Notified body (identification number)Gemeldete Stelle (Identifikationsnummer) | EUROFINS EXPERT SERVICES OY,PL 47, 02151 Espoo, Finland | ||
| DoP22Linear22GF | |||
| Product typeProdukttypDeclared performance – Essential characteristicErklärte Leistung – Wesentliche Merkmale | HarviaLinear 22GreenFlame /Harvia 22GreenFlame | HarviaLinear 22GreenFlameLS/RS /Harvia 22GreenFlameLS/RS | |
| FuelBrennstoffe | WoodHolz | WoodHolz | |
| Fire safety(initiation, risk to adjacent elements)Brandsicherheit(Brandgefahr der angrenzenden Bauteile) | p p p | ||
| safety distances to combustible materialsSicherheitsabstände zu brennbaren Materialien | ▷ 3.1.3 | ▷ 3.1.3 3.1.3 ▷ | |
| Conformity of combustion componentsEmission von unbrennbaren Stoffen | p p p | ||
| Surface temperatureOberflächentemperatur | p p p | ||
| Release of dangerous substancesAbgabe gefährliche Stoffe | NPD NPD | NPD | |
| CleanabilityReinigungsmöglichkeit | p p p | ||
| Flue gas temperature*Abgastemperatur* | 338°C 338°C 338°C | ||
| Mechanical resistanceMechanische Beständigkeit | p p p | ||
| Sauna room heating outputThermische Leistung | 15,7 kW 15,7 kW 15,7 kW | ||
| - carbon monoxide emission at 13 % Q_2 - CO-emission 13 % Q_2 | 2464 mg/m ^3 | 2464 mg/m ^3 2464 mg/m ^3 | |
| - carbon monoxide emission (%) at 13 % Q_2 - kolmonoxidutsläpp (%) 13 % Q_2 | 0,2 0,2 0,2 | ||
| - total efficiency- Wirkungsgrad | 69,8% 69,8% 69,8% | ||
| - flue draught*- Förderdrück* | 12 Pa 12 Pa 12 Pa | ||
| - ignition load- Holzmenge beim Anfeuern | 3,0 kg 3,0 kg 3,0 kg | ||
| - refuelling loads- Brennstoffaufgabemenge | 3,0 kg 3,0 kg 3,0 kg | ||
| - ash box gap (against stop device)- optimale Öffnungsbreite des Aschekastens (gegen Arretiervorrichtung) | 30 mm 30 mm 30 mm | ||
| DurabilityDauerhaftigkeit | p p p | ||
| Flue gas mass flow*Rauchgasmassenstrom* | 18 g/s 18 g/s 18 g/s | ||
| * = Stove door closed/ Tür geschlossenp = Pass/ErfülltNPD = No performance determined/Keine Leistung bestimmt | |||
| Muurame, Finland, 11.12.2020Timo HarviaR&D and Quality Director timo.harvia@harvia.fi+358 207 464 051 | |||
Table 2. Declaration of Performance / Tabelle 2. Leistungserklärung
1. ALLGEMEINES1. GENERAL
Wählen Sie den Ofen sorgsam nach seiner Leistung aus. Wenn die Heizleistung zu gering ist, muss der Ofen länger und intensiver beheizt werden, was seine Lebensdauer verkürzt.
Beachten Sie bitte, dass nicht isolierte Wände und Dachoberflächen (wie zum Beispiel Ziegel, Glas, Kacheln und Betonoberflächen) die Leistungsanforderungen des Ofens erhöhen. Für jeden Quadratmeter einer solchen Wand- oder Dachoberfläche sollten Sie zusätzliche 1,2 m3 Volumen berechnen. Wenn die Saunawände aus Massivholz bestehen, muss das Volumen mit 1,5 multipliziert werden. Beispiele:
- Eine 10 m3 große Saunakabine mit einer 2 m breiten und 2 m hohen Steinwand entspricht einer Saunakabine von etwa 15 m3.
- Eine 10 m3 große Saunakabine mit einer Glastür entspricht einer Saunakabine von etwa 12 m3.
- Eine 10 m3 große Saunakabine mit Massivholzwänden entspricht einer Saunakabine von etwa 15 m3.
Wenn Sie wünschen, kann Ihnen Ihr Händler oder Vertreter des Herstellers bei der Auswahl des Ofens helfen. Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website unter www.harvia.com.
1.1 Stove Parts
1.1. Ofenteile

A Stove body / Ofenkorpus E Stove door / Ofentür
B Rear connection opening / Hintere Anschlussöffnung F Ash box / Aschekasten
C Upper connection opening / Obere Anschlussöffnung G Water tank / Wassertank
D Soot opening / Rußöffnung H Water tap / Wasserhahn
Figure 1. Stove parts. Abbildung 1. Ofenteile
1.2. Burning
Der Ofen hat ein speziellen Rost, der den Brennprozess verbessert: Die Verbrennungsluftkanäle (1)der Brennkammer führen einen Teil der Luft über Feuer in den oberen Teil der Brennkammer (Abbildung 2). Auf diese Weise verbrennen auch die Rauchgase und erzeugen Wärme. Die Verbrennungsluftkanäle werden neben die Rückwand des Ofens gedrückt. Vom Feuerrost (2) aus sollten 6 Bohrungen sichtbar sein.
Außerdem beeinflussen das Brennmaterial (▶ 2.4.) und die Entzündungsmethode (▶2.6.) die Verbrennungseffizienz und Rauchgasemissionen beträchtlich.

text_image
1 2 Max 120 mmFigure 2. Combustion air channels. Abbildung 2. Verbrennungsluftkanäle.
2. INSTRUCTIONS FOR USE

2. BEDIENUNGSANLEITUNG

Lesen Sie die Anweisungen vor der Inbetriebnahme des Ofens aufmerksam durch.
2.1. Warnungen
- Ein langer Aufenthalt in einer heißen Sauna führt zum Ansteigen der Körpertemperatur, was gefährlich sein kann.
- Achtung vor dem heißen Saunaofen. Die Steine sowie das Gehäuse werden sehr heiß und können die Haut verbrennen.
- Achten Sie auch darauf, dass Sie kein Wasser auf die Steine gießen, wenn sich jemand in deren Nähe befindet. Der heiße Dampf könnte Brandwunden verursachen.
• Halten Sie Kinder vom Ofen fern. - Kinder, Gehbehinderte, Kranke und Schwache dürfen in der Sauna nicht alleingelassen werden.
- Gesundheitliche Einschränkungen bezogen auf das Saunen müssen mit dem Arzt besprochen werden.
- Über das Saunen von Kleinkindern sollten Sie sich in der Mütterberatungsstelle beraten lassen.
- Seien Sie sehr vorsichtig, wenn Sie sich in der Sauna bewegen, da die Plattform und der Boden rutschig sein können.
- Gehen Sie nicht in die Sauna, wenn Sie unter dem Einfluss von Narkotika (Alkohol, Medikamenten, Drogen usw.) stehen.
• Schlafen Sie nie in einer erhitzten Sauna. - Meer- und feuchtes Klima können die Metall-oberflächen des Saunaofens rosten lassen.
- Benutzen Sie die Sauna wegen der Brandgefahr nicht zum Kleider- oder Wäschetrocknen.
2.2. Vorbereiten des Ofens zur Benutzung

Der Saunaofen ist vor dem ersten Gebrauch in der Sauna aufzuheizen um den Schutzlack des Gehäuses auszuhärten. Bei diesem Vorgang kann viel Rauch entstehen.
-
Heizen Sie den Ofen nach Möglichkeit draussen im Freien bis der Schutzlack ausgehärtet ist und es sich kein Rauch mehr bildet. Um genug Zug zu erreichen, montieren Sie ein Rauchrohr an. Entfernen Sie alle Farbreste mechanisch z. B. mit einer Drahtbürste und einem Staubsauger. (Wenn eine Heizung im Freien nicht möglich ist,
-
Install the stove according to installation instructions. Place the stones into the stove (P2.5.).
- Heat the sauna to a normal bathing temperature. You should ensure good ventilation in the sauna room as the stove body may still emit smoke and smell. When the smoking stops, the stove is ready for normal use
2.3. Water container
beginnen Sie mit Schritt 2. Dies führt zu mehr Rauch im Saunaraum.)
- Montieren Sie danach den Ofen an dem richtigen Montageort gemäß der Montageanleitung. Legen Sie die Steine in den Steinkorb ▶2.5.).
- Wärmen Sie die Sauna auf die normale Sauna-temperatur. Sorgen Sie für gute Belüftung, denn das Gehäuse kann noch Geruch von sich geben. Wenn die Luft rein ist, kann der Ofen für den Saunagang genutzt werden.
2.3. Wasserbehälter
Der integrierte Wasserbehälter (LS / RS ca. 30l och ES ca. 20l) des Ofens besteht aus hochqualitativem, rostfreien Stahl. Achtung! Die Dichtungen des Wasserhahns müssen gegen die Außenfläche des Behälters angebracht werden, nicht innerhalb des Behälters. Ansonsten tritt trotz der Dichtung Wasser am Gewinde lang aus.

Vorsicht mit dem heißen Wasser! Hautkontakt mit kochendem Wasser und heißem Dampf führt zu Verbrennungen. Warnen Sie Kinder vor den Gefahren von heißem Wasser und untersagen Sie Ihnen, das Heißwasser zu be- nutzen.
- Sobald der Ofen heiß ist, sollten sie den Wasserbehälter immer so voll wie möglich halten. Wenn der Behälter bei heißem Ofen geleert oder abgelassen wird, kann er Schaden erleiden.
- Halten Sie den Wasserbehälter sauber. Der Wasserbehälter besteht aus Edelstahl, aber Fremd-substanzen (z. B. Eisen) können zu Rostflecken führen.
- Das Wasser muss die gleichen Qualitätsansprüche erfüllen wie das Saunawasser. Sie können im Wasserbehälter auch Seewasser von guter Qualität benutzen. Das Ofenmaterial wird dadurch nicht beschädigt, so lange Sie den Behälter gelegentlich gründlich reinigen.
Wartung
- Leeren Sie den Wasserbehälter, wenn der Ofen für längere Zeit nicht benutzt wird oder wenn das gefrieren könnte. Lassen Sie den Wasserhahn geöffnet.
- Reinigen Sie den Wasserbehälter mit Wasser und einem weichen Tuch. Verwenden Sie keine starken Reinigungsmittel.

text_image
LS / RS 25 25 25 22Figure 3. Mounting the water tap. Abbildung 3. Wasserhahn montieren.
2.4. Burning Material
- Wenn sich aus irgendeinem Grund Rostflecken am Wasserbehälter gebildet haben, entfernen Sie sie mit Nassschleifpapier mit 400er Körnung oder größer. Reinigen Sie den Wasserbehälter nach dem Schleifen sorgfältig. Verwenden Sie keine Stahlwolle, um Rostflecken zu entfernen.
2.4. Brennmaterial
Trockenes Holz ist das beste Material, um den Ofen zu heizen. Trockenes, gehacktes Brennholz klingt, wenn es gegen ein anderes Stück geschlagen wird. Die Feuchtigkeit des Holzes hat einen beträchtlichen Einfluss darauf, wie sauber die Verbrennung ist und wie effizient der Ofen arbeitet. Sie können das Feuer mit Birkenrinde oder mit Zeitungspapier anfachen.
Verbrennen Sie folgende Materialien nicht im Ofen:
- Brennmaterialien, die einen hohen Wärmewert haben (wie etwa Spanplatten, Plastik, Kohle, Briketts, Pellets usw.)
- Lackiertes oder imprägniertes Holz
- Abfall (wie etwa PVC-Plastik, Textilien, Leder, Gummi, Einwegwindeln)
• Gartenabfälle (wie etwa Gras, Blätter) - Flüssigen Brennstoff

√ Legen Sie die größeren Steine nach unten und die kleineren nach oben.
√ Zwischen den Steinen muss Luft zirkulieren können.

x Legen Sie keine Steine gegen oder auf das Rost um die Steinkammer herum.
x Legen Sie keine Steine zwischen den Rost und den Ofenkorpus!
Figure 4. Piling the stones.
Abbildung 4. Stapeln der Steine.
2.5. Sauna Stones
• Die Steine sollten einen Durchmesser von 10–15 cm haben.
- Nur speziell für diesen Zweck vorgesehe Steine sollten als Saunasteine verwendet werden. Ge-eignete Gesteinsarten sind Peridodit, Olivin-Dolerit und Olivin. In der Natur gefundene suprakrustale Steine dürfen nicht verwendet werden.
• Die Steine sollten vor dem Aufschichten von Steinstaub befreit werden.
2.6. Heizen des Ofens
Sorgen Sie vor dem Heizen des Ofens dafür, dass sich keine unnötigen Gegenstände in der Sauna oder innerhalb der Sicherheitsabstände des Ofens befinden. Berücksichtigen Sie, dass Abluftsysteme, die im gleichen Raum mit dem Saunaofen in Betrieb sind, Probleme verursachen können.
- Leeren Sie den Aschekasten.
-
Legen Sie das Brennholz in die Brennkammer, wobei Sie genügend Luftraum lassen, damit die Verbrennungsluft zwischen dem Brennholz hindurchströmen kann. Legen Sie
-
Place the kindling on the top of the firewood. By starting the fire on the top of the firewood, fewer emissions are produced.
- Fire the kindling and close the door. The amount of draught can be adjusted by opening the ash box. The stove is not intended for use with the stove door open.
Figure 5. Abbildung 5.
die größeren Stücke Brennholz nach unten und die kleineren nach oben. Verwenden Sie Brennholz mit einem Durchmesser von 8–12 cm (die Holzmenge beim Anfeuern beachten, Tabelle 2).
- Legen Sie das Zündholz oben auf das
Brennholz. Wenn das Feuer von der Spitze des Brennholzes aus angefacht wird, werden weniger Emissionen produziert.
- Zünden Sie das Zündholz an und schließen
Sie die Tür. Der Zug kann durch Öffnen des Aschekastens geregelt werden. Der Ofen darf nicht mit geöffneter Feuertür betrieben werden.
Achtung: Die Türgriffe werden beim Anheizen des Ofens heiß. Verwenden Sie das mit gelieferte Werkzeug zum Öffnen und Schließen von Ofentür und Aschekasten (Abbildung 5).
- Zu Beginn des Heizens des Saunaofens muss der Aschekasten bis zur Arretiervorrichtung herausgezogen werden (30 mm).
- Zu starker Zug führt dazu, dass sich der Ofenkorpus bis zum Glühen aufheizt, was seine Lebensdauer enorm verkürzt.
- Während des Saunaganges und wenn die Sauna bereits aufgewärmt ist, kann der Aschekasten geschlossen werden, um das Feuer klein zu halten und den Holzverbrauch zu verringern.
- Legen Sie gegebenenfalls Brennholz in die Brennkammer nach, wenn das Feuer
erlischt. Verwenden Sie Brennholz mit einem Durchmesser von 12–15 cm. Zur Aufrechterhaltung der Saunatemperatur sind nur wenige Holzstücke nötig (die Brennstoffaufgabemenge Beachten, Tabelle 2).

Längeres, intensiveres Heizen kann zu einem Brandrisiko führen!
- Exzessives Heizen (z. B. mit mehreren vollen Holzladungen hintereinander) führt zu einer Überhitzung der Saunakabine, des Ofens und des Rauchfangs. Eine Überhitzung verkürzt die Lebensdauer des Ofens und kann zu einem Brandrisiko führen.
- Als Daumenregel gilt, dass die Temperatur der Sauna 100 °C nicht überschreiten sollte.
- Beachten Sie die in den Heizanweisungen angegebenen Holzmengen. Lassen Sie Ofen, Rauchfang und Saunakabine gegebenenfalls abkühlen.
2.7. Sauna Water
Bei dem Wasser, das auf die Steine geschüttet wird, sollte es sich um klares Haushaltswasser handeln. Sorgen Sie für Wasser mit ausreichender Qualität, da mit Salzen, Kalk, Eisen oder Humus versetztes Wasser zur vorzeitigen Korrosion des Ofens führen kann. Besonders bei Meerwasser rostet der Ofen sehr schnell. Die folgenden Qualitätsansprüche gelten für Haushaltswasser:
• Humusgehalt <12 mg/Liter
• Eisengehalt <0,2 mg/Liter
• Kalziumgehalt <100 mg/Liter
• Mangangehalt <0,05 mg/Liter

Schütten Sie das Saunawasser nur auf die Steine. Wenn Sie das Wasser auf die heißen Stahloberflächen schütten, können sich wegen der großen Temperaturunterschiede Dellen auf ihnen bilden.
2.8. Wartung
Ofen
- Der Aschekasten sollte vor jedem Heizen des Ofens geleert werden, damit die Verbrennungsluft, die durch den Aschekasten geführt wird, den Feuerrost kühlt und dessen Lebensdauer verlängert. Verwenden Sie einen Metallbehälter, vorzugsweise ein stehendes Modell, für die Asche. Da sich heiße Glutstücke in der Asche befinden können, halten Sie den Aschebehälter von brennbaren Materialien fern.
- Ruß und Asche, die sich in den Rauchkanälen des Ofens sammeln, müssen gelegentlich durch die Rußöffnungen entfernt werden (P1.1.).
- Aufgrund der großen Wärmeänderungen werden die Saunasteine spröde und brüchig. Die Steine sollten mindestens einmal jährlich neu aufgeschichtet werden, bei starkem Gebrauch öfter. Bei dieser Gelegenheit entfernen Sie bitte auch Staub und Gesteinssplitter aus dem unteren Teil des Saunaofens und ersetzen beschädigte Steine.
• Staub und Schmutz vom Ofen mit feuchtem Tuch abwischen.
Rauchfang
- Rauchabzug und Anschlussrohre sind regelmässig zu reinigen, insbesondere wenn der Saunaofen länger nicht benutzt wurde.
- Als Folge von unvollständigem Verbrennen des Holzes und mangelndem Schornsteinkehren
kann sich im Abzug Ruß ansammeln, der in Brand geraten kann.
Im Falle eines Rußbrandes beachten Sie folgende Anweisungen:
- Schließen Sie den Aschekasten, die Ofentür und den Rauchabzug (soweit vorhanden).
- Kontaktieren Sie die örtliche Feuerwehr.
- Versuchen Sie nicht, den Rußbrand mit Wasser zu löschen.
- Nach einem Rußbrand muss der Schornsteinfeger sowohl die Feuerstelle als auch den Schornsteinabzug vor dem nächsten Anheizen kontrollieren.
2.9. Störungen
Im Rauchfang findet kein Luftzug statt. Es tritt Rauch in die Sauna.
- Es gibt undichte Stellen im Anschluss des Rauchfangs. Dichten Sie den Anschluss ab 3.2.2.).
• Der gemauerte Rauchfang ist kalt. - Ein Sauglüfter oder ein anderes Gerät im Raum führt zu einem Niederdruck. Sorgen Sie im Ausgleich für genügend Luft.
- Es werden mehrere Feuerstellen gleichzeitig genutzt. Sorgen Sie im Ausgleich für genügend Luft.
• Der Aschekasten ist voll.
• Die Rauchkanäle des Ofens sind verstopft (12.8.). - Das Abzugsanschlussrohr darf nicht zu weit in den Rauchfang hineinreichen (3.2.2.).
Die Sauna wird nicht warm.
• Die Sauna ist in Relation zur Heizkapazität des Ofens zu groß (siehe Tabelle 1).
- Es gibt viele nicht isolierte Wandoberflächen in der Sauna (1.)
- Das Brennmaterial ist feucht oder anderweitig von schlechter Qualität (2.4.).
• Der Rauchfang hat keinen guten Luftzug.
• Die Rauchkanäle des Ofens sind verstopft (2.8.).
Die Saunaofensteine werden nicht warm.
• Die Sauna ist in Relation zur Heizleistung des Ofens zu klein (1.).
• Der Rauchfang hat keinen guten Luftzug.
- Das Brennmaterial ist feucht oder anderweitig von schlechter Qualität (2.4.).
• Die Rauchkanäle des Ofens sind verstopft (2.8.).
- Überprüfen Sie die Anordnung der Steine (2.5.). Entfernen Sie die kleinen Steinstücke und alle Steine, die weniger als 10 cm Durchmesser aufweisen, aus der Steinkammer. Ersetzen Sie die herausgenommenen Steine durch große und unbeschädigte.
Der Ofen gibt Gerüche ab
- Siehe Abschnitt 2.2.
- Ein heißer Ofen kann Gerüche in der Luft verstärken, die jedoch nicht durch die Sauna oder den Ofen selbst verursacht wurden. Beispiele: Farbe, Klebstoff, Öl, Würzmittel.
Die Holzoberflächen der Sauna dunkeln nach
- Es ist ganz normal, wenn sich die Holzoberflächen einer Sauna mit der Zeit verfärben. Die Schwärzung wird beschleunigt durch: Sonnenlicht, Hitze des Ofens, Täfelungsschutz an den Wänden (mit geringem Hitzewiderstand), Feinpartikel, die aus den zerfallenden Saunasteinen in die Luft entweichen und Rauch, der in die Sauna kommt, zum Beispiel beim Nachlegen von Brennholz.
3. INSTRUCTIONS FOR INSTALLATION
3.1. Before Installation
Figure 6. Gravity exhaust ventilation. Abbildung 6. Schwerkraftentlüftung.
3. MONTAGEANLEITUNG
3.1. Vor der Montage
Sorgen Sie vor der Montage des Ofens dafür, dass alle Anforderungen bezüglich der Sicherheitsabstände eingehalten werden. Innerhalb des Sicherheitsabstands um den Ofen herum dürfen sich keine elektrischen Geräte, Kabel oder brennbare Materialien befinden.
- Alle ortsüblichen Vorschriften, inbegriffen derer, die sich auf staatliche oder europäische Standards beziehen, müssen bei der Installation der Feuerstelle berücksichtigt werden.
- Der Ofen ist nicht zum Anschluss an einen geteilten Schornstein geeignet (Bauart 1).
- Nähere Informationen zu Brandschutzbestimmungen erhalten Sie von den örtlichen Behörden, die für die Genehmigung der Einbauten zuständig sind.
3.1.1. Belüftung der Saunakabine
Die Belüftung der Saunakabine soll folgendermaßen angelegt sein:
Schwerkraftentlüftung (Abbildung 6.)
A. Die Frischluftzufuhr muss sich in der Nähe des Ofens nahe am Boden befinden und
B. der Auslass sollte sich so weit weg wie möglich vom Ofen befinden und in der Nähe des Daches. Da der Ofen selbst über eine effektive Luftzirkulation verfügt, dient der Auslass hauptsächlich zum Abziehen der Feuchtigkeit aus der Sauna nach dem Saunabad.

text_image
A Ø50-100 500 BFigure 7. Mechanical exhaust ventilation. Abbildung 7. Mechanische Entlüftung.
Mechanical exhaust ventilation (figure 7.)
Mechanische Entlüftung (Abbildung 7.)
A. Die Frischluftzufuhr muss sich etwa 500 mm über dem Ofen befinden und
B. der Auslass sollte in Bodennähe liegen, zum Beispiel unter der Bank.
3.1.2. Bodenschutz (Siehe Abbildung 8.)
- Betonboden ohne Fliesen: Auf Betonboden kann der Ofen ohne besondere Sicherheitsmaße aufgebaut werden, solange der Beton mindestens 60 mm dick ist. Vergewissern Sie sich, dass sich in dem Beton unter dem Ofen weder elektrische Kabel noch Wasserleitungen befinden.
- Fliesenboden: Die unter den Fliesen benutzten Klebstoffe, Mörtel und wasserfesten Materialien können der Wärmestrahlung des Ofens nicht standhalten. Schützen Sie den Boden mit der Schutzplatte von Harvia (3.4.) oder einem ähnlichen Hitzeschutz.
- Boden aus brennbarem Material: Schützen Sie den Boden mit der Schutzplatte von Harvia (3.4.). Wenn der Untergrund auf der Seite der Ofentür aus brennbaren Material ist, bringen Sie an dieser Stelle einen Schutz aus feuerfestem Material an.

Der Ofen muss auf einem Untergrund mit ausreichender Tragfähigkeit installiert werden. Wenn der vorhandene Boden diese unverzichtbare Bedingung nicht erfüllt, muss mit entsprechenden Mitteln nachgeholfen werde n (z.B. Einsatz von Platten zur Gewichtsverteilung).

Helle Böden werden durch Asche, Steinpartikel und aus dem Ofen fallende Metallsplitter verunreinigt. Verwenden Sie Bodenabdeckungen aus dunklen Materialien und dunkle Zementschlämme.

text_image
min. 60 All dimensions in millimeters. Alle Abmessungen in Millimetern.Figure 8. Protecting the floor. / Abbildung 8. Bodenschutz.

flowchart
graph TD
C --> A["Central Box"]
B --> A
B --> A
B --> D
D --> A

Figure 9. Safety distances. / Abbildung 9. Sicherheitsabstände

All dimensions in millimeters.
Alle Abmessungen in Millimetern.
| B C D F G | ||||||
| WL525 / WL575 L | linear 22 Green Flame 70 70 500 | 40 - | ||||
| WL525 / WL585 L | linear 22 Green Flame LS / RS 70 | 70 500 | 40 40 | |||
| WL530 / WL580 L | linear 22 Green Flame ES 70 70 | 500 40 - | ||||
Figure 10. Safety distances with protective sheaths.
Abbildung 10. Sicherheitsabstände mit den Schutzmänteln.
3.1.3. Sicherheitsabstände
Durch eine falsche Stapelung der Steine können die umgebenden Strukturen sogar außerhalb der Sicherheitsabstände auf gefährliche Temperaturen erhitzt werden. Die angegebenen Sicherheitsabstände gelten nur, wenn die Steine so platziert werden, wie in Abschnitt 2.5. beschrieben.
Siehe Abbildung 9 und 10
- Dach: Der Mindest-Sicherheitsabstand zwischen Ofen und Dach (A).
- Wände und Liegen aus brennbarem Material. Mindest-Sicherheitsabstand von brennbaren Materialien: auf beiden Seiten (B), hinter dem Ofen (C) und davor (D). Der Mindest-Sicherheitsabstand auf der Seite des Wasserbehälters (RS/LS-Modelle) (G).
- Gemauerte Wände (E). Lassen Sie 50 mm zwischen Ofen und Wänden, vorausgesetzt, die Luft kann vor dem Ofen und auf einer Seite zirkulieren. Wenn der Ofen in eine Nische eingebaut wird, lassen Sie für die Luftzirkulation zwischen dem Ofen und den Wänden 100 mm Platz.
3.2.1. Verstellbare Füße des Ofens
Die verstellbaren Füße dienen zur sicheren Installation auf schiefer Grundfläche. Regelbereich 0–30 mm. Die verstellbaren Füße sollten bis zu einem Ausmaß gelöst werden, das es ermöglicht, sie mit einem Gabelschlüssel (17 mm) einzustellen, wenn der Ofen an seinem Platz steht.

Die verstellbaren Füße können die Boden-oberfläche zerkratzen, wenn der Ofen auf dem Boden bewegt wird.
3.2.2. Anschluss des Ofens an einen gemauerten Rauchfang
Stellen Sie in der Brondmauer eine Öffnung für den Abzugsanschluss her. Beachten Sie, falls Sie z.B. eine Schutzplatte anzubringen gedenken, dass sich die Öffnung auf der richtigen Höhe befinden muss. Das Loch sollte etwas größer sein als der Durchmesser des Abzugsanschlussrohres. Eine Dichtungslücke von etwa 10 mm um das Rohr herum ist angemessen. Es ist ratsam, die inneren Ecken der Rauchfangsöffnung abzurunden, damit die Rauchgase in den Rauchfang frei abziehen können. Zur einfacheren Montage steht zusätzliches Zubehör zur Verfügung (3.4.).
Anschluss des Ofens an einen gemauerten Rauchfang über die hintere Anschlussöffnung (Abbildung 11)
- Biegen Sie den Deckel nach unten. Bringen Sie das Abzugsanschlussrohr an die hintere Anschlussöffnung an. Das Rohr muss fest an seinem Platz sitzen.
- Schieben Sie den Ofen an seine Position. Schieben Sie das Abzugsanschlussrohr nicht zu weit in den Rauchfang hinein. Kürzen Sie das Rohr, falls notwendig.
- Dichten Sie das Abzugsanschlussrohr in der Öffnung der feuerfesten Wand ab, z.B. mit feuerfester Mineralwolle. Der Abzugsanschluss muss absolut dicht sein. Fügen Sie gegebenenfalls mehr Mineralwolle hinzu.
Anschluss des Ofens an einen gemauerten Rauchfang über die obere Anschlussöffnung (Abbildung 12)
Für den oberen Anschluss wird ein Winkelrauchrohr (45° oder 90°) benötigt (3.4.).
- Öffnen Sie den Deckel der hinteren Anschlussöffnung. Verbiegen Sie die Halterung mit einem Schraubendreher.
- Versetzen Sie den Stopfen von der oberen Anschlussöffnung auf die hintere Anschlussöffnung.
- Verbiegen Sie die Halterung mit einem Schraubendreher. Klappen Sie den Deckel zurück nach oben und befestigen Sie ihn mit einer Schraube.
- Bringen Sie das Abzugsanschlussrohr an die obere Anschlussöffnung an. Das Rohr muss fest an seinem Platz sitzen.
- Schieben Sie den Ofen an seine Position. Schieben Sie das Abzugsanschlussrohr nicht zu weit in den Rauchfang hinein. Kürzen Sie das Rohr, falls notwendig.
- Dichten Sie das Abzugsanschlussrohr in der Öffnung der feuerfesten Wand ab, z.B. mit feu- erfester Mineralwolle. Der Abzugsanschluss muss absolut dicht sein. Fügen Sie gegebenenfalls mehr Mineralwolle hinzu.
3.2.3. Anschluss des Ofens an einen Harvia-Edelstahlschornstein (Abbildung 13)
Zur Abführung der Verbrennungsgase kann ein CEgeprüfter Harvia-Stahlschornstein verwendet werden. Die Ofenrohre sind aus rostfreiem Stahl gefertigt, und der Schornstein wurde feuerfest isoliert. Der Schornstein hat ein rundes Profil. Das Ofenrohr misst 115 mm im Durchmesser und der Außenmantel 220 mm.
- Öffnen Sie den Deckel der hinteren Anschlussöffnung. Verbiegen Sie die Halterung mit einem Schraubendreher.
- Versetzen Sie den Stopfen von der oberen Anschlussöffnung auf die hintere Anschlussöffnung.
- Verbiegen Sie die Halterung mit einem Schraubendreher. Klappen Sie den Deckel zurück nach oben und befestigen Sie ihn mit einer Schraube.

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560 ① ③ 2 All dimensions in millimeters. / Alle Abmessungen in Millimetern.Figure 11. Connecting the stove to a masonry flue via the rear connection opening. Abbildung 11. Anschluss des Ofens an einen gemauerten Rauchfang über die hintere Anschlussöffnung.

Figure 12. Connecting the stove to a masonry flue via the upper connection opening. Abbildung 12. Anschluss des Ofens an einen gemauerten Rauchfang über die obere Anschlussöffnung.

EN
DE
Figure 13. Connecting the stove to a Harvia steel chimney.
Abbildung 13. Anschluss des Ofens an einen Harvia-Edelstahlschornstein.
- Schließen Sie das Ofenrohr des Stahlschornsteins an die obere Anschlussöffnung des Ofens an. Vergewissern Sie sich, dass das Ofenrohr fest an seinem Platz sitzt. Genauere Anweisungen finden Sie in den Installationsanweisungen des Stahlschornsteins!
Bei Verwendung eines Schutzmantels um den Ofen herum muss der isolierte Teil des Rauchfangs auf Höhe der Oberkante des Schutzmantels oder darunter anfangen.
3.3. Änderung der Öffnungsrichtung der Ofentür
Die Ofentür kann so montiert werden, dass sie entweder nach links oder nach rechts zu öffnen ist. Siehe Abbildung 15.

Figure 14. Mounting the handle.
Abbildung 14. Griff montieren.

Figure 15. Changing the opening direction of the stove door Abbildung 15. Änderung der Öffnungsrichtung der Ofentür
3.4. Accessories
B. Warmwasserbehälter VL22I. Oben auf der oberen Anschlussöffnung montiert. Wenn ein Schutzmantel oder ein anderer Schutz benutzt wird, der nicht groß genug ist, um die brennbaren Materialien um den Ofen herum vor der Wärmestrahlung des Rohres zwischen dem Warmwasserbehälter und dem Rauchfang zu schützen, so müssen Sie um das Rohr herum einen Strahlungsschutz anbringen.
C. Strahlungsschutz WZ020130. Um das Rauchrohr herum angebracht. Der Sicherheitsabstand von brennbaren Materialien zu einem ungeschützten Ofenrohr beträgt 500 mm. Bei Verwendung eines Strahlungsschutzes beträgt der Sicherheitsabstand 250 mm.
D. Harvia-Schutzmantel WL525 / WL575. Se Abbildung 10.
E. Harvia-Schutzplatte WX018, WL100. (nich für Modellen LS / RS).
F. Harvia-Schutzplatte WL110 (nich für Modellen ES).
G. Winkelrauchrohr. Verschiedene Modelle
H. Durchgangskragen für Rauchrohr WZ020115. Bedeckt die Kanten der Rauchfangöffnung und die Dichtung in der Wand. Aus Edelstahl gefertigt. Besteht aus zwei Teilen, die sich für verschieden geneigte Rauchrohre eignen.
I. Maueranschluss WZ011115. Angebracht an die Rauchfangöffnung, benötigt keine weiteren Dichtungen. Die Innenseite verfügt bereits über eine Dichtung.

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All dimensions in millimeters. / Alle Abmessungen in Millimetern.Figure 16. Accessories. / Abbildung 16. Zubehör.
ТЕХНИЧЕСКИЕ ДАННЫЕ / TEHNILISED ANDMED
Es dürfen ausschließlich die Ersatzteile des Herstellers verwendet werden.