GYS Gyspot Combi Arcpull - Generator

Gyspot Combi Arcpull - Generator GYS - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice GYS Gyspot Combi Arcpull - page 44

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Generator kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Gyspot Combi Arcpull - GYS und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Gyspot Combi Arcpull von der Marke GYS.

BEDIENUNGSANLEITUNG Gyspot Combi Arcpull GYS

MISE EN ROUTE ET RÉGLAGES

Übersetzung derOriginalbetriebsanleitung ABB. I

ALU STAHL / STEEL44 Betriebsanleitung

GYSPOT COMBI ARCPULL

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung

WARNUNGEN - SICHERHEITSREGELN

ALLGEMEINER HINWEIS Die Missachtung dieser Bedienungsanleitung kann zu schweren Personen- und Sachschäden führen. Nehmen Sie keine Wartungsarbeiten oder Veränderungen an dem Gerät vor, die nicht in der Anleitung genannt werden. Nehmen Sie keine Wartungsarbeiten oder Veränderungen an dem Gerät vor, die nicht in der Anleitung genannt werden. Der Hersteller haftet nicht für Verletzungen oder Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung dieses Geräts entstanden sind. Bei Problemen oder Unklarheiten wenden Sie sich an eine Person, die mit dem richtigen Umgang der Installation qualiziert ist. UMGEBUNG Dieses Gerät darf nur dazu verwendet werden, Schweißarbeiten innerhalb der auf dem Typenschild und/oder in der Anleitung angegebenen Grenzbereichen durchzuführen. Beachten Sie die Sicherheitsanweisungen. Bei unangemessener oder gefährlicher Verwendung haftet der Hersteller nicht. Das Gerät muss in einem Raum betrieben oder gelagert werden, der frei von Staub, Säuren, brennbaren Gasen oder anderen korrosiven Stoen ist. Achten Sie auf eine gute Belüftung und ausreichenden Schutz bzw. Ausstattung der Räumlichkeiten. Temperaturbereich: Verwendung zwischen -10 und +40°C (+14 und +104°F). Lagertemperatur zwischen -20 und +55°C (-4 und 131°F). Luftfeuchtigkeit: Kleiner oder gleich 50 % bei 40 °C (104 °F). Kleiner oder gleich 90 % bei 20 °C (68 °F). Meereshöhe: Das Gerät ist bis in eine Meereshöhe von 1000 m (3280 Fuß) einsetzbar.

INDIVIDUELLER SCHUTZ UND SCHUTZ VON ANDEREN

Lichtbogenschweißen kann gefährlich sein und zu schweren - unter Umständen auch tödlichen - Verletzungen führen. Es ist für den Gebrauch durch qualiziertes Personal bestimmt, das eine angemessene Schulung für den Umgang mit dem Gerät erhalten hat (z. B.: Karosserie-Ausbildung). Beim Schweißen sind Personen einer gefährlichen Quelle von Hitze, Lichtbogenstrahlung, elektromagnetischen Feldern (Vorsicht bei Trägern von Herzschrittmachern), der Gefahr eines Stromschlags, Lärm und Gasen ausgesetzt. Schützen Sie daher sich selbst und andere. Beachten Sie unbedingt die folgenden Sicherheitshinweise: Um sich vor Verbrennungen und Strahlung zu schützen, tragen Sie Kleidung, die keine Aufschläge hat, isolierend, trocken, feuerfest und in gutem Zustand ist und den ganzen Körper bedeckt. Tragen Sie elektrisch- und wärmeisolierende Handschuhe. Tragen Sie bitte Schweißschutzkleidung und einen Schweißschutzhelm mit einer ausreichenden Schutzstufe (je nach Schweißart und -strom). Schützen Sie Ihre Augen bei Reinigungsarbeiten. Kontaktlinsen sind ausdrücklich verboten! Schirmen Sie den Schweißbereich bei entsprechenden Umgebungsbedingungen durch Schweißvorhänge ab, um Dritte vor Lichtbogenstrahlung, Schweißspritzern und glühenden Abfällen zu schützen. In der Nähe des Lichtbogens bendliche Personen müssen ebenfalls auf Gefahren hingewie- sen werden und mit der nötigen Schutzausrüstung ausgerüstet werden. Verwenden Sie einen Lärmschutzhelm, wenn der Schweißprozess einen Geräuschpegel über dem zuläs- sigen Grenzwert erreicht (dasselbe gilt für alle Personen im Schweißbereich). Hände, Haare, Kleidung von den beweglichen Teilen (Ventilator) fernhalten. Entfernen Sie unter keinen Umständen das Gerätegehäuse, wenn dieses am Stromnetz angeschlossen ist. Der Hersteller haftet nicht bei einem Unfall.DE

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung ACHTUNG! Das Werkstück ist nach dem Schweißen sehr heiß! Seien Sie daher im Umgang mit dem Wer- kstück vorsichtig, um Verbrennungen zu vermeiden. Bei Wartungsarbeiten an Pistole oder Elektrodenhal- ter muss sichergestellt werden, dass sie/er ausreichend abgekühlt ist, indem man mindestens 10 Minuten vor den Arbeiten wartet. Der Arbeitsbereich muss zum Schutz von Personen und Geräten vor dem Verlassen gesichert werden. SCHWEISSRAUCH/-GAS Die beim Schweißen entstehenden Dämpfe, Gase und Stäube sind gesundheitsgefährdend. Es muss für eine ausreichende Belüftung gesorgt werden, manchmal ist eine Luftzufuhr erforderlich. Eine Frischluft- maske kann bei unzureichender Belüftung eine Lösung sein. Überprüfen Sie die Wirksamkeit der Luf- tansaugung, indem Sie diese anhand der Sicherheitsnormen überprüfen. Achtung: Das Schweißen in kleinen Räumen erfordert eine Überwachung des Sicherheitsabstands. Außerdem kann das Schweißen von bestimmten Materialien, die Blei, Cadmium, Zink, Quecksilber oder Beryllium enthalten, besonders schädlich sein. Vor dem Schweißen sollten Sie die Elemente entfetten. Die Flaschen müssen in oenen oder gut belüfteten Räumen gelagert werden. Sie müssen sich in senkrechter Position benden und an einer Halterung oder einem Fahrwagen angebracht sein. Es darf nicht in der Nähe von Fett oder Farbe geschweißt werden.

BRAND- UND EXPLOSIONSGEFAHR

Sorgen Sie für ausreichenden Schutz des Schweißbereichs. Brennbare Materialien müssen mindestens 11 m entfernt sein. Brandschutzausrüstung muss im Schweißbereich vorhanden sein. Beachten Sie, dass die beim Schweißen entstehende heiße Schlacke, Spritzer und Funken eine potenzielle Quelle für Feuer oder Explosionen darstellen. Personen, brennbare Gegenstände und Druckbehälter auf sicherem Abstand halten. Das Schweißen in geschlossenen Behältern oder Rohren ist zu untersagen und wenn diese geönet sind, müssen diese von brennbaren oder explosiven Stoen (Öl, Kraftsto, Gasrückstände …) entleert werden. Schleifarbeiten dürfen nicht auf die Schweißstromquelle oder auf brennbare Materialien gerichtet werden.

UMGANG MIT GASFLASCHEN

Austretendes Gas kann in hoher Konzentration zum Erstickungstod führen. Sorgen Sie daher immer für eine gut belüftete Arbeits- und Lagerumgebung. Der Transport muss auf sichere Art und Weise erfolgen: Flaschen geschlossen und die Schweißstromquelle ausgeschaltet. Lagern Sie die Gasaschen ausschließlich in vertikaler Position und sichern Sie sie z. B. mithilfe eines entsprechenden Gasaschenfahrwagens gegen Umkippen. Verschließen Sie die Gasaschen nach jedem Schweißvorgang. Achten Sie auf Temperaturschwankun- gen und Sonneneinstrahlung. Die Flasche darf nicht in Kontakt mit einer Flamme, einem Lichtbogen, der Pistole, einer Erdungsklemme oder einer anderen Wärme- oder Glühquelle kommen. Halten Sie die Flasche von Strom- und Schweißkreisen fern und schweißen Sie niemals in ihre un- mittelbarer Nähe. Vorsicht beim Önen des Flaschenventils, den Kopf vom Ventil wegbewegen und sicherstellen, dass das verwendete Gas für den Schweißprozess geeignet ist. ELEKTRISCHE SICHERHEIT Das verwendete Stromnetz muss zwingend geerdet sein. Verwenden Sie nur die empfohlenen Siche- rungen. Ein elektrischer Schlag kann zu schweren direkten oder indirekten Unfällen oder sogar Berühren Sie niemals spannungsführende Teile innerhalb oder außerhalb der unter Spannung stehenden Stromquelle (Pistolen, Klemmen, Kabel Elektroden), da diese an den Schweißstromkreis angeschlossen sind. Bevor Sie die Schweißstromquelle önen, müssen Sie sie unbedingt vom Netz trennen und 2 Minuten warten, damit alle Kondensatoren entladen werden. Berühren Sie niemals gleichzeitig die Achse der Pistole oder den Elektrodenhalter und die Masseklemme. Sorgen Sie dafür, dass Kabel bei Beschädigung durch qualiziertes und autorisiertes Personal ersetzt werden. Dimensio- nieren Sie den Querschnitt der Kabel entsprechend der Anwendung. Tragen Sie zur Isolierung beim Schweißen immer trockene Kleidung in gutem Zustand. Achten Sie unabhängig von den Umgebungsbedingungen stets auf isolierendes Schuhwerk.46 Betriebsanleitung

GYSPOT COMBI ARCPULL

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Achtung! Oberäche sehr heiß. Verbrennungsgefahr.

  • Heiße Werkstücke und Geräte können Verbrennungen verursachen.
  • Berühren Sie heiße Werkstücke nicht mit bloßen Händen.
  • Warten Sie, bis die Werkstücke und das Gerät abgekühlt sind, bevor Sie sie anfassen.
  • Bei Verbrennungen • sofort mit Wasser abspülen und einen Arzt aufsuchen.

CEM-KLASSE DES GERÄTS

Der Norm IEC 60974-10 entsprechend, wird dieses Gerät als Klasse A Gerät eingestuft und ist somit für den industriellen und/oder professionellen Gebrauch geeignet. An diesen Standorten kann es aufgrund von leitungsgebundenen sowie abgestrahlten Hochfrequenzstörungen zu potenziellen Störungen bei der Gewährleistung der elektromagnetischen Verträglichkeit kommen. Stahl: Dieses Gerät entspricht nicht IEC 61000-3-12 und ist für den Anschluss an private Niederspannungsnetze bestimmt, die an das öentliche Versorgungsnetz nur auf Mittel- und Hochspannungsebene angeschlossen sind. Wenn es an ein öentliches Niederspannungsnetz angeschlossen ist, müssen der Installateur oder Benutzer des Geräts durch Rücksprache mit dem Betreiber des Verteilungsnetzes sicherstellen, dass das Gerät angeschlossen werden kann. Alu: Unter der Voraussetzung, dass die Impedanz des öentlichen Niederspannungsnetzes am gemeinsamen Koppelpunkt kleiner als Zmax = 0,45 Ohm ist, entspricht dieses Gerät der Norm IEC 61000-3-11 und kann an öentliche Niederspannungsnetze angeschlossen werden. Der Installateur oder Benutzer des Geräts müssen sicherstellen, dass die Netzimpedanz den Impedanzbeschränkungen entspricht, wobei er ggf. Den Betreiber des Verteilungsnetzes konsultieren muss. EN 61000-3-11 Stahl / Alu: Dieses Gerät ist mit der Norm IEC 61000-3-11 konform. Stahl: Dieses Gerät entspricht IEC 61000-3-11, wenn die Netzimpedanz am Verbindungspunkt mit der elektrischen Installation kleiner ist als die maximal zulässige Netzimpedanz Zmax = 0,130 Ohm. EN 61000-3-12 Alu: Dieses Gerät ist mit der Norm IEC 61000-3-12 konform. ELEKTROMAGNETISCHE EMISSIONEN Der durch einen Leiter ießende elektrische Strom erzeugt lokale elektrische und magnetische Fel- der (EMV). Beim Betrieb von Lichtbogenschweißanlagen kann es zu elektromagnetischen Störungen kommen. Elektromagnetische Felder (EMF) können bestimmte medizinische Implantate stören, z. B. Herzschrittmacher. Für Perso- nen, die medizinische Implantate tragen, müssen Schutzmaßnahmen ergrien werden. Zum Beispiel Zugangseinschrän- kungen oder individuelle Risikobewertung für Schweißer. Alle Schweißer sollten die folgenden Verfahren anwenden, um die Wirkung von elektromagnetischen Feldern aus dem Schweißstromkreis zu minimieren:

  • Legen Sie die Schweißkabel zusammen – befestigen Sie sie mit einem Kabelbinder, wenn möglich;
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Oberkörper und Kopf sich so weit wie möglich vom Schweißschaltkreis benden;
  • Achten Sie darauf, dass sich die Schweißkabel nicht um Ihren Körper wickeln;
  • Positionieren Sie den Körper nicht zwischen den Schweißkabeln. Die zwei Schweißkabel sollten stets auf einer Seite liegen;
  • Schließen Sie das Rückführungskabel am Einsatzstück so nah wie möglich an den zu schweißenden Bereich an;
  • Arbeiten Sie nicht in der Nähe der Schweißstromquelle, nicht darauf setzen oder an sie anlehnen;
  • beim Transportieren der Schweißstromquelle oder des Drahtvorschubgeräts nicht schweißen. Personen, die Herzschrittmacher oder Hörgeräte tragen, sollten sich vor Arbeiten in der Nähe der Maschine, von einem Arzt beraten lassen. Durch den Betrieb dieses Gerätes können medizinische, informationstechnische und andere Geräte in Ihrer Funktionsweise beeinträchtigt werden.DE

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung EMPFEHLUNGEN ZUR BEURTEILUNG DES SCHWEISSBEREICHS UND DER SCHWEISSINSTALLATION Allgemein Der Anwender ist für den korrekten Einsatz des Schweißgerätes und des Materials gemäß den Herstellerangaben veran- twortlich. Treten elektromagnetische Störungen auf, liegt es in der Verantwortung des Anwenders des Schweißgeräts, mit Hilfe des Herstellers eine Lösung zu nden. In manchen Fällen kann diese Abhilfemaßnahme so einfach sein wie die Erdung des Schweißstromkreises. In anderen Fällen kann es erforderlich sein, eine elektromagnetische Abschirmung um die Schweißstromquelle und das gesamte Werkstück herum aufzubauen, wobei Eingangslter montiert werden müssen. In jedem Fall müssen elektromagnetische Störungen reduziert werden, bis sie nicht mehr stören. Beurteilung des Schweißbereichs Vor der Installation des Lichtbogenschweißgeräts sollte der Anwender potenzielle elektromagnetische Probleme im umliegenden Bereich bewerten. Auf Folgendes ist zu achten: a) Das Vorhandensein von anderen Strom-, Steuer-, Signal- und Telefonkabeln oberhalb, unterhalb und neben dem Lichtbogenschweißgerät; b) Radio- und Fernsehempfänger und -sender; c) Computer und andere Steuerungsgeräte; d) sicherheitskritische Einrichtungen, zum Beispiel Schutz von Industrieanlagen; e) die Gesundheit der Mitarbeiter, zum Beispiel wenn diese Herzschrittmacher oder Hörgeräte tragen; f) Geräte, die zur Parametrierung oder Messung verwendet werden; g) die Störfestigkeit anderer Einrichtungen in der Umgebung. Der Anwender muss die Verfügbarkeit anderer Alternativen prüfen. Weitere Schutzmaßnahmen können erforderlich sein; h) durch die Tageszeit, zu der die Schweißarbeiten ausgeführt werden müssen. Die Größe des Umgebungsbereichs ist von den örtlichen Strukturen und anderen dort stattndenden Aktivitäten abhän- gig. Die Umgebung kann sich über die Grenzen des Schweißplatzes hinaus erstrecken. Bewertung der Schweißanlage Neben der Bewertung des Bereichs kann die Bewertung von Lichtbogenschweißgeräten dazu dienen, Störungsfälle zu ermitteln und zu beheben. Die Emissionsbewertung sollte Vor-Ort-Messungen umfassen, wie in Artikel 10 der CISPR 11 speziziert. In-situ Messungen können auch die Wirksamkeit der Maßnahmen bestätigen. EMPFEHLUNGEN ZU METHODEN ZUR SENKUNG ELEKTROMAGNETISCHER EMISSIONEN a. Öentliche Stromversorgung: Das Lichtbogenschweißgerät sollte gemäß der Hinweise des Herstellers an die öentliche Versorgung angeschlossen werden. Wenn es zu Störungen kommt, müssen Sie möglicherweise zusätzliche Gegenmaßnahmen ergreifen, wie z. B. die Filterung des öentlichen Stromnetzes. Es sollte in Betracht gezogen werden, das Stromkabel in einem Metallrohr oder Ähnlichem von einem fest installierten Lichtbogenschweißgerät abzuschirmen. Die elektrische Kontinuität der Abschirmung sollte über ihre gesamte Länge sichergestellt werden. Abschirmung anderer Einrichtungen in der Umgebung oder der gesamten Schweißeinrichtung können erforderlich sein. b. Wartung des Lichtbogenschweißgeräts: Das Lichtbogenschweißgerät muss gemäß der Hinweise des Herstellers an die öentliche Versorgung angeschlossen werden. Alle Zugänge, Betriebstüren und Abdeckungen sollten geschlossen und ordnungsgemäß verriegelt sein, wenn das Lichtbogenschweißgerät in Betrieb ist. Das Lichtbogenschweißgerät sollte in keiner Weise verändert werden, abgesehen von den Änderungen und Einstellungen, die in den Anweisungen des Herstellers genannt werden. Insbesondere sollte die Lichtbogenfunkenstrecke von Lichtbogenzünd- und -stabilisierungsgeräten nach den Empfehlungen des Herstellers eingestellt und gewartet werden. c. Schweißkabel : Die Kabel sollten so kurz wie möglich sein und zusammengelegt am Boden verlaufen. d. Potenzialausgleich: Alle metallischen Teile des Schweißplatzes müssen in den Potenzialausgleich einbezogen werden. Metallgegenstände, die mit dem Werkstück verbunden sind, erhöhen allerdings das Risiko eines Stromschlags für den Bediener, wenn er sowohl diese Metallgegenstände als auch die Pistolenachse berührt. Berühren Sie beim Schweißen keine nicht geerdeten Metallteile. e. Erdung des zu schweißenden Werkstücks: Wenn das zu schweißende Werkstück aus Gründen der elektrischen Sicherheit oder aufgrund seiner Größe und Lage nicht geerdet ist, was zum Beispiel bei Schisrümpfen oder Stahlgerüsten von Gebäuden der Fall ist, kann eine Verbindung, die das Werkstück mit der Erde verbindet, in einigen Fällen, aber nicht immer, die Emissionen verringern. Erden Sie keine Werkstücke, wenn dadurch ein Verletzungsrisiko für den Benutzer oder die Gefahr der Beschädigung anderer elektrischer Geräte entsteht. Falls erforderlich, sollte die Verbindung des zu schweißenden Werkstücks mit der Erde direkt hergestellt werden In einigen Ländern, in denen diese direkte Verbindung nicht zulässig ist, sollte die Verbindung mit einem geeigneten Kondensator hergestellt werden, der entsprechend den nationalen Vorschriften ausgewählt wird. f. Schutz und Abschirmung: Der Schutz und die selektive Abschirmung anderer Kabel und Geräte in der Umgebung können Interferenzprobleme reduzieren. Die Abschirmung der gesamten Schweißzone kann bei speziellen Anwendungen nötig sein.48 Betriebsanleitung

GYSPOT COMBI ARCPULL

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung

TRANSPORT DER SCHWEISSSTROMQUELLE

Das Schweißgerät lässt sich mit einem Tragegri auf der Geräteoberseite bequem heben. Unterschätzen Sie jedoch nicht dessen Eigengewicht! Der Gri ist nicht als Lastaufnahmemittel gedacht. Verwenden Sie keine Kabel oder Pistolen, um die Schweißstromquelle zu bewegen. Das Gerät darf ausschließlich in vertikaler Position transportiert werden. Führen Sie die Stromquelle nicht über Personen oder Gegenstände. Halten Sie sich unbedingt an die unterschiedlichen Transportrichtlinien für Schweißgeräte und Gasaschen. Für beide gibt es unterschiedliche Beförderungsvorschriften. AUFBAU

  • Stellen Sie das Gerät ausschließlich auf festen und sicheren Grund, dessen Neigungswinkel nicht größer als 10° ist.
  • Achten Sie auf eine gute Belüftung und ausreichend Schutz bzw. Ausstattung der Räumlichkeiten.
  • Verwenden Sie das Gerät nicht in einer elektromagnetisch sensiblen Umgebung.
  • Die Versorgungsspannung-, Verlängerungs- und Schweißkabel müssen komplett abgerollt werden, um ein Überhitzen zu verhindern.
  • Der Hersteller übernimmt keine Verantwortung für Schäden an Personen und Gegenständen, die auf eine falsche und gefährliche Verwendung dieses Geräts zurückzuführen sind.
  • Der Netzstecker muss zu jeder Zeit frei zugänglich sein. Schützen Sie das Gerät vor Regen und direkter Sonneneins- trahlung.
  • Das Gerät ist IP21-Schutzart-konform, d. h.: - das Gerät ist vor dem Eindringen mittelgroßer Fremdkörper mit einem Durchmesser > 12,5 mm und - das Gerät ist vor senkrecht fallenden Wassertropfen geschützt
  • Die Versorgungsspannung-, Verlängerungs- und Schweißkabel müssen komplett abgerollt werden, um ein Überhitzen zu verhindern. Der Hersteller GYS haftet nicht für Verletzungen oder Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung dieses Gerätes entstanden sind. WARTUNG / HINWEISE
  • Benutzer dieses Geräts müssen eine angemessene Schulung in seiner Verwendung erhalten haben, um seine Leistung optimal nutzen und genormte Arbeiten ausführen zu können (z. B.: Karosserie-Ausbildung).
  • Vergewissern Sie sich vor jeder Reparatur an einem Fahrzeug, dass der Hersteller das eingesetzte Schweißverfahren genehmigt.
  • Wartung und Reparatur des Generators dürfen nur vom Hersteller durchgeführt werden. Alle Arbeiten an diesem Generator, die von einer dritten Person vorgenommen werden, führen zum Erlöschen der Garantiebedingungen. Der Hersteller übernimmt keine Verantwortung für Vorfälle oder Unfälle, die sich nach dieser Arbeit ereignen.
  • Schalten Sie die Stromversorgung aus, indem Sie den Stecker ziehen, und warten Sie zwei Minuten, bevor Sie an dem Gerät arbeiten. Im Inneren des Geräts sind die Spannungen und Ströme hoch und gefährlich.
  • Alle Schweißwerkzeuge nutzen sich bei ihrer Verwendung ab. Achten Sie darauf, dass diese Werkzeuge sauber bleiben, damit das Gerät sein volles Potenzial entfalten kann.
  • Überprüfen Sie vor der Verwendung der Pistole den Zustand der verschiedenen Werkzeuge (Stern, Einpunkt- Elektrode, Kohlensto-Elektrode, ...), reinigen Sie sie ggf. oder ersetzen Sie sie, wenn ihr Zustand schlecht erscheint.
  • Nehmen Sie regelmäßig die Haube ab und blasen Sie den Staub aus. Lassen Sie die elektrischen Anschlüsse regelmäßig von einem qualizierten Techniker prüfen.
  • Überprüfen Sie regelmäßig den Zustand des Netzkabels und des Kabelbaums des Schweißstromkreises. Bei sichtbaren Beschädigungen müssen sie durch den Hersteller, seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualizierte Person ersetzt werden, damit keine Gefahr entsteht.
  • Lüftungsschlitze nicht bedecken.DE

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung

INSTALLATION FUNKTIONSWEISE DES GERÄTS

BESCHREIBUNG DES GERÄTS (ABB-1) Ausbeulgerät der neuen Generation 2 in 1. Mit GYSPOT COMBI ARCPULL können Karosserien aus Stahl und Aluminium ausgebeult werden. Garantierte Kostenezienz und Zeitersparnis durch diese Reparaturmethode durch Ziehen ohne Zerlegen. Dieses Gerät enthält 2 Dellenzieher mit 2 Bedienfeldern: Stahlausbeuler Aluminiumausbeuler Mit ihrer Stromquelle, Handpistole und ihrem Massekabel - wird die Pistole mit Brennertaster wird an Anschluss Nr. 6 und ihr Steuerkabel an Anschluss Nr. 5 angeschlossen - Die Pistole ohne Brennertaster (optional) wird an Anschluss Nr. 7 angeschlossen - Das Massekabel an Anschluss Nr. 4 ZUM Hubzündungsschweißen festgelegt, seine Pistole mit Linearmotor mit integrierter Masse über 2 flexible Stifte - Die Pistole wird mit den Anschlüssen Nr. 8 und Nr. 9 verbunden - Das Steuerkabel der Pistole wird mit dem Anschluss Nr. 10 verbunden - Der Gasschlauch wird mit Nr. 13 verbunden Stromquelle GYSPOT COMBI ARCPULL (ABB.-I)

2- Trennschalter (On/O/On) M/A

5- Steueranschluss Brennertaster der Pistole, Stahl

6- Texasbuchse für Pistole mit Brennertaster, Stahl

7- Texasbuchse für Pistole ohne Brennertaster, Stahl

8- Texasbuchse für Kabelbaum, Pistole Alu (-)

9- Texasbuchse für Stromkabel, Pistole Alu (+)

10- Sockel für Steueranschluss - Schlauchpacket Pistole, Alu

11- Gasausgang für Schlauchpacket, Pistole Alu

13- Gaseingang, mit der Flasche verbunden (15 l/min) (G1/4

14- USB-Anschluss zur Aktualisierung der Alu-Soft.

2- Verriegelungsring des Elektrodenhalters

3- Stangenverriegelungsrad

4- Steueranschluss Pistolen-Kabelbaum

9- Kontakt-LED (blau)

10- Fehler-LED (rot)

MENSCH-MASCHINE-SCHNITTSTELLE ALU (MMS) (ABB.-II)

1- Menü-/Bestätigungstaste

MENSCH-MASCHINE-SCHNITTSTELLE STAHL (MMS) (ABB.-II)

2- Anzeige Leistungsstufe

3- Anzeige Punktzeit

4- Kontrollleuchte manuelle Zündung

5- Kontrollleuchte automatische Zündung

6- Taste zur Auswahl der Zündungsart

7- Anzeige für thermischen Fehler

8- Auswahltaste Nutzungsmodus (Manuell/Synergie)

9- Tasten zur Auswahl der Punktzeit (+/-)

10- Kontrollleuchte Modus MANUELL

11- Tasten zur Auswahl der Leistungsstufe (+/-)

12- Kontrollleuchte SYNERGIE-Modus

13- Tasten zur Auswahl der Werkzeuge (+/-)

VERSORGUNG UND INBETRIEBNAHME

  • Dieses Gerät wird mit einem 16 A-Stecker vom Typ CEE7/7 geliefert und muss an eine einphasige 230 V-Elektroinstallation (50 - 60 Hz) mit drei Leitungen und geerdetem Neutralleiter angeschlossen werden. Überprüfen Sie, ob ihre Stromversorgung und Schutzeinrichtungen (Sicherungen und/oder Fehlerstroms- chutzschalter) mit den für den Betrieb des Gerätes nötigen Werten übereinstimmen. Dieses Gerät ist so konzipiert, dass es an einer elektrischen Anlage mit einem 16 A-Leistungsschalter mit C , D oder K Charakteristik betrieben werden kann. Die e󰀨ektive Stromaufnahme (I1e󰀨) für Alu und die Dauerstromaufnahme (I1p oder ILp) für Stahl ist auf dem Gerät für die maximalen Betriebsbedingungen angegeben.50 Betriebsanleitung

GYSPOT COMBI ARCPULL

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Alu-Funktion Die linke Seite des Produkts funktioniert mit Hubzündung und ermöglicht das Schweißen von Aufsatzstücken: hauptsä- chlich Zugringe auf Aluminiumbasiswerkstoen, aber auch Dübel und Isoliernägel auf Aluminium- und Stahlbasiswerk- stoen. Es verfügt über eine synergetische und eine manuelle Betriebsart.

  • Die Inbetriebnahme erfolgt, indem der Ein/Aus-Schalter in der Mitte des Produkts nach links „|“ gestellt wird.
  • Das Gerät schaltet sich in den Schutzmodus, wenn die Versorgungsspannung mehr als 265 V AC beträgt (auf dem Bildschirm wird die Meldung NETZFEHLER angezeigt). Der Normalbetrieb wird wieder aufgenommen, sobald die Ver- sorgungsspannung wieder in den Nennbereich zurückkehrt.
  • Beim Einschalten startet das Gerät immer im Modus Synergie. Die Änderung des Modus (Manuell oder Synergie) erfolgt über das Hauptmenü. Wird mit dem folgenden Alu-Zubehör geliefert: Pistole Ringhalter Zugstange Box mit Zubehör und Verbrauchsmaterialien SCHUTZGAS Je nach dem zu schweißenden Material kann ein Schutzgas erforderlich sein. Der Gasdurchsatz sollte zwischen 12 l/min und 15 l/min eingestellt werden. In der folgenden Tabelle sind die Gase aufgelistet, die je nach den zu schweißenden Aufsatzstücken und deren Mate- rial verwendet werden sollten. Diese Tabelle dient nur zur Orientierung. Vorherige Schweißversuche werden empfoh- len. Zu schweißendes Aufsatzstück Gas Ohne Gas Nutzung Aluminium-Zugring Argon Nicht empfohlen Empfohlen Stift, Aluminium-Isoliernagel ArHe 30 % Nicht empfohlen Empfohlen Stahl-Zugring ArCO² 8 % Möglich Möglich Stift, Stahl-Isoliernagel, usw. ArCO² 8 % Möglich Möglich Hinweis: Bei Aluminiumschweißungen kann reines Argon (Ar), anstelle des 30%igen Argon-Helium-Gemisches (ArHe30 %) verwendet werden. Ebenso kann bei Stahlschweißungen (Fe oder FeCu) reines Argon (Ar) anstelle des 8%igen Argon-CO²-Gemischs verwendet werden (ArCO² 8 %). In diesen beiden Fällen sind die Schweiß- parameter der Synergien nicht mehr gewährleistet, und möglicherweise muss in den Modus Manuell gewechselt werden. Überschreiten Sie nicht 5Nm beim Anziehen einer Verbindung zum Gaseinlass des Geräts.

ANSCHLUSS DER PISTOLE AN DIE STROMQUELLE

Das Anschließen und Trennen des Steuersteckers der Pistole an der Strom- quellenbasis muss bei ausgeschalteter Stromquelle erfolgen. Der Ring des Steueranschlusses der Pistole muss vor der Inbetriebnahme des Geräts immer korrekt auf den Sockel der Stromquelle geschraubt werden.DE

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung VERFAHREN ZUM SCHWEISSEN EINES AUFSATZSTÜCKS MIT HUBZÜNDUNG Phase Zündung Abbeizen Lichtbogen Befestigung T (ms) 0 bis 200 ms 10 bis 500 ms 0 bis 50 ms I (A) ≈ 80-150 A 50 bis 60 A 50 bis 200 A* ≈ 80-150 A Zündung: Das Aufsatzstück (Zugring, Stifte, usw.) wird mit dem Trägerblech in Kontakt gebracht. Ein Druck auf den Brennertaster startet den Schweißvorgang: Die Stromquelle schickt Strom an den Stift, die Pistolenachse steigt leicht an, es entsteht ein Lichtbogen mit geringer Stärke. Abbeizen: Diese Phase könnte auch als Vorwärmen bezeichnet werden. Die Stromquelle reguliert einen Strom, um einen Lichtbogen mit geringer Stärke zu gewährleisten, die durch diesen Lichtbogen erzeugte Wärme ermöglicht: – Verunreinigungen des Trägerblechs (Fette, Öle, elektrolytische Verzinkung) zu verbrennen. – die beiden Teile vorzuwärmen und so den Wärmeschock des Schweißbogens zu begrenzen, um die Qualität der Schweißnaht zu verbessern. In dieser Phase schmelzen weder das Aufsatzstück noch das Trägerblech. Ebenso kann in dieser Phase die Zinkschicht von verzinktem Blech nicht freigelegt. Lichtbogen: Die Stromquelle erhöht den Strom erheblich, um einen energiereichen Lichtbogen zu erzeugen, der ein Schmelzbad auf dem Trägerblech erzeugt und das Ende des Aufsatzstücks zum Schmelzen bringt. Befestigung: Die Pistole taucht das Aufsatzstück in das Schmelzbad. Hinweis: Die Dicke des Trägerblechs darf bei Stahl nicht weniger als ¼ des Durchmessers des Aufsatzstücks und beiAluminium nicht weniger als ½ des Durchmessers betragen. HUBZÜNDUNGSSCHWEISSEN

1. Den Ringhalter befestigen.

2. Entfernen Sie den Lack an der Stelle, an der geschweißt werden soll.

3. Wählen Sie die für den zu schweißenden Ring geeignete Synergie aus.

4. Verbinden Sie die negative Texasbuchse der Pistole mit dem Gerät (keine

Verwendung einer Massenklemme).

5. Bei manuellem Betrieb: die digitale Feder „Flex“ auf OFF stellen.

6. Stecken Sie einen Ring in den Ringhalter.

7. Entriegeln Sie die Masseanschluss-Stifte mit dem Rädchen.

8. Positionieren Sie die Pistole auf dem Blech und bringen Sie den Ring mit

dem Blech in Kontakt. Sobald die Pistole einen „Piepton“ von sich gibt oder ihre Kontakt-LED (blau) leuchtet, verriegeln Sie die Masseanschluss-Stifte mit dem Rädchen.

9. Den Brennertaster drücken.

10. Entriegeln Sie nach dem Schweißen das Rädchen, um die Stifte zu lösen,

und heben Sie die Pistole an, um den Ring freizulegen. Überprüfen der Texas-Stecker der Pistole : Zu schweißendes Aufsatzstück Anschluss des Plus-Kabels Anschluss des Plus-Kabels Minuskabel Nutzung Aluminium-Zugring Texas-Anschluss negativ (-) Texas-Anschluss positiv (+) Empfohlen Stift, Alu-Isoliernagel Texas-Anschluss positiv (+) Texas-Anschluss negativ (-) Empfohlen Stahl-Zugring Texas-Anschluss positiv (+) Texas-Anschluss negativ (-) Möglich Stift, Stahl-Isoliernagel, usw. Texas-Anschluss positiv (+) Texas-Anschluss negativ (-) Möglich52 Betriebsanleitung

GYSPOT COMBI ARCPULL

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Alle 30 Schweißungen von Zugringen erscheint auf dem Bildschirm die Meldung „Stifte überprüfen“. Das Ende der Masseanschluss-Stifte kontrollieren Wenn diese Schweißspuren aufweisen, schleifen Sie sie leicht mit Schleifpapier ab, um den elektrischen Kontakt wiederherzustellen. Drücken Sie auf um den Zähler zu bestätigen und neu zu starten.

SCHWEISSEN IM SYNERGIE-MODUS

Im Modus Synergie werden die Lichtbogenlänge, die Zeiten und Ströme der verschiedenen Schweißphasen automa- tisch vom Gerät bestimmt. Eine Synergie wird also durch einen bestimmten Typ des zu schweißenden Stücks, sein Material, sein Schutzgas seine Größe und das Trägerblech deniert. Das zu verwendende Schutzgas wird auf dem Bildschirm angezeigt. Wenn die Polarität der Pistole falsch ist, erscheint eine Meldung auf dem Bildschirm und die Fehler-LED (rot) der Pistole blinkt. Die verschiedenen Schweißparameter werden für die von GYS verkauften Aufsatzstücke festgelegt. Diese Synergien bleiben für Aufsatzstücke bis 35 mm gültig, solange sie vom gleichen Typ und aus dem gleichen Material sind wie die von GYS verkauften Aufsatzstücke (nach ISO 13918). Die Synergien der Aluminium-Aufsatzstücke (ohne Zugringe) wurden auf vorgewärmten Trägerblechen bei einer Tem- peratur von 50-60 °C ermittelt. Es empehlt sich, vorher einige Schweißversuche auf einem Testblech vorzunehmen, um sicherzugehen, dass die Schweißstelle gut hält. Auf dem Hauptbildschirm des Synergie-Modus wird Folgendes angezeigt: 1 — Das Material des Aufsatzstücks: AlMg, Fe, FeCu, usw. 2 — Die Art des Badschutzes : Kein Gas die Art des empfohlenen Gases, 3 — Das Piktogramm des zu schweißenden Stücks 4 — Die Stärke des Blechs, auf das das Stück geschweißt wird

5 - Ein Nachrichtenfeld, das den Status angibt, in dem sich das Gerät bendet

1.5mm Nachrichtenbereich

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Ausgehend von der auf dem Bildschirm angezeigten Synergie, die durch einen Stück-Typ (3), sein Material (1) und seinen Schutz (2) deniert ist, können Sie durch Drücken von G+ und G- nur die Größe des Stücks (M4, M5 usw.) ändern, ohne das Menü Einstellungen Aufrufen zu müssen. Aufsatzstück Piktogramme Anmerkungen Foto Zugring Durch Drücken von G+ und G- wer- den alle im Gerät enthaltenen Ring- synergien durchlaufen. Das Material (1) und der Gasschutz (2) werden laufend aktualisiert. Stift

Den Stiften zugehörige Synergien Isoliernagel

STÄRKE DES TRÄGERBLECHS

Angezeigte Stärke in Millimetern. Um die Stärke des Blechs, auf das das Aufsatzstück geschweißt wird, zu erhöhen oder zu verringern, drücken Sie die Tasten D+ und D-. Die Stärkebereiche, die ausgewählt werden können, hängen von der Art, der Größe und dem Mate- rial des zu schweißenden Stücks ab. Ist die Stärke des Blechs geringer als die auf dem Bildschirm angezeigte, kann das Trägerblech an der Schweißnaht eine Verformung erleiden. Wenn das Gerät anzeigt, ist die Blechstärke hoch genug, um die Schweißparameter der Synergie nicht mehr zu beeinussen. Wenn dieses Piktogramm nicht erscheint, wurde die maximale Blechstärke erreicht. Bei Überschreitung dieser Stärke ist die Schweißung des Aufsatzstücks nicht mehr gewährleistet. Hinweis: Wenn Sie vom Synergie-Modus in den Modus Manuell wechseln, werden alle Schweißparameter (Ströme, Zeiten, Höhen, usw.) die mit dem Synergie-Modus verknüpft sind, in den Modus Manuell übertragen. So können die Einstellungen des Geräts verfeinert werden, wenn die Auswahl Synergie nicht dem erwarteten Ergebnis entspricht (zu viel oder zu wenig Schweißenergie).

SCHWEISSEN IM MODUS MANUELL

Im Modus Manuell werden die Zeiten, Ströme, die Hubhöhe des Aufsatzstücks und die Aktivierung der Digitalfeder vom Benutzer eingegeben. Auf dem Hauptbildschirm des Modus Manuell wird Folgendes angezeigt:

1 - Die Zeit des Lichtbogens in Millisekunden

2 - Der Strom des Lichtbogens

3 - Ein Nachrichtenfeld, das den Status angibt, in dem sich das Gerät bendet

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung LISTE DER MELDUNGEN, DIE AM UNTEREN RAND DES SCHWEISSBILDSCHIRMS ANGEZEIGT WERDEN Meldung Beschreibung Pistole getrennt Es ist keine Pistole an das Gerät angeschlossen. Texasbuchse getrennt Die positive Texasbuchse der Pistole ist nicht mit der Stromquelle verbunden. Anschluss an der Texasbuchse verpolt (Nur im Synergie-Modus). Die Polarität der Texasbuchse ist umgekehrt zu der von der Synergie geforderten. Bereit Nach dem Ruhezyklus steht das Gerät zum Schweißen bereit. Einzige Bewegung Ein Druck auf den Brennertaster wurde erkannt, ohne dass ein Aufsatzstück mit dem Trägerblech in Kontakt gekommen ist. Die Pistole führt dann nur eine mecha- nische Bewegung aus, die Stromquelle ist nicht aktiv. die Stromquelle ist nicht aktiv. Kontakt Ein Druck auf den Brennertaster wurde erkannt, ohne dass ein Aufsatzstück mit dem Trägerblech in Kontakt gekommen ist. Die Pistole führt dann nur eine mecha- nische Bewegung aus, die Stromquelle ist nicht aktiv. Schweißung Laufender Schweißzyklus Schweißung abgeschlossen Der Schweißzyklus ist abgeschlossen Gasvorströmung Wird angezeigt, wenn ein Druck auf den Brennertaster erkannt wird, bevor die Gasvorströmung abgelaufen ist (siehe § 7.4.3). Damit die Schweißnaht entsteht, müssen Sie in Position bleiben (Aufsatzstück immer in Kontakt mit dem Trägerblech) und das Ende der Gasvorströmung abwarten. Kontakt unterbrochen Wird angezeigt, wenn der Kontakt zwischen dem Auf- satzstück und dem Trägerblech verloren gegangen ist, bevor die Gasvorströmungszeit abgelaufen ist. Lichtbogenabbruch Während des Schweißzyklus kam es zu einem Lichtbogenabbruch. Eine Überprüfung der Schweißnaht ist erforderlich. Pistole anheben Wird am Ende des Schweißzyklus angezeigt, wenn sich die Pistole noch auf dem Aufsatzstück bendet. HAUPTMENÜ Um das Hauptmenü aus dem Synergie-Modus und dem Modus Manuell aufzurufen, drücken Sie auf die Taste Menü/ Bestätigen . Drücken Sie die Tasten G+ und G—, um den Cursor > der Überschrift zu bewegen. Wählen Sie die Überschrift durch Drücken der Taste Menü/Bestätigung. Hauptmenu > Einstellungen Manuell Modus Programme Konfiguration

  • „Einstellungen“ greift auf die Schweißparameter (synergetisch oder manuell) zu.
  • „Modus Manuell“ / „Synergie-Modus“ ändert den Schweißmodus des Geräts
  • „Konguration“ greift auf die erweiterte Konguration des Geräts zu (Sprachen, Gasmanagement, Informationen, usw.) Drücken Sie die Taste Zurück , um zum Schweißbildschirm zurückzukehren.DE

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung

EINSTELLMENÜ IM SYNERGIE-MODUS

Wenn das Gerät im Synergie-Modus arbeitet, können Sie im Menü Einstellungen den Typ des zu schweißenden Auf- satzstücks, seine Größe, sein Material und die Art des Schutzgases auswählen. Im Synergie-Modus werden die Einstellungen in der Reihenfolge von oben nach unten gewählt: 1 — Typ des Aufsatzstücks : Stifte, Nagel, Ring. 2 — Größe des Aufsatzstücks „EP, elekt.“: Mx, Øx, usw. 3 — Materialien des Aufsatzstücks: Fe, FeCu, Al, usw. 4 — Schutzart der Schweißnaht: Hülse, Gasfrei oder mit Gas.oder mit Gas. Hinweis: Wenn das Schweißen unter Schutzgas erfolgen muss, wird das Schutzgas angezeigt, das empfohlen wird, um die Festigkeit der Schweißnaht zu gewährleisten. Falls dieses Gas nicht verfügbar ist, muss möglicherweise in den Modus Manuell gewechselt werden. Synergie Einst. > Bolzen D. elect. M6 Material Fe Gas ArCo8% Drücken Sie die Tasten G+ und G-, um den linken Cursor zu bewegen, und drücken Sie die Tasten D+ und D-, um die Werte der einzelnen Posten zu ändern. Ein Druck auf die Taste Menü/Bestätigen bestätigt die Validierung aus Synergie-Einstellungen und bringt das Gerät zurück zum Synergie-Schweißbildschirm. Drücken Sie auf die Taste Zurück , um die Einstellungen nicht zu übernehmen und zum Hauptmenü zurückzukehren.

EINSTELLMENÜ IM MODUS MANUELL

Wenn das Gerät im Modus Manuell arbeitet, können Sie im Menü Einstellungen, alle Parameter, die für eine Schweiß- naht wichtig sind, einzeln einstellen. Manuelle Einst. Feder > ON

Ein Druck auf die Taste G+ und G- hebt den ausgewählten Parameter hervor. Ein Druck auf die Tasten D+ und Dän- dert den Wert dieses Parameters. 1— Digitalfeder „Flex“:

  • Gibt die Antriebsachse des Elektrodenhalters frei (ON) oder blockiert sie (OFF), wenn das Aufsatzstück das Träger- blech berührt.
  • Sie sollten diese Funktion für alle Aufsatzstücke außer für die Zugringe aktivieren 2 -— Zündung:
  • Einstellbar von -2 bis +8. Verwendet direkt den Sollwert des Stromwandlers des Geräts.
  • Bei 0 (Standardwert), sorgt das Produkt für eine optimale Zündung ohne Lichtbogengefahr beim Anheben des Auf- satzstücks und begrenzt gleichzeitig den Kurzschlussstrom.
  • Bei wiederholtem Lichtbogenabriss Zündung leicht erhöhen.56 Betriebsanleitung

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Übersetzung der Originalbetriebsanleitung 3— Abbeizen: Einstellung der Zeiten (in Millisekunden), und des Abtragungsstroms. 4— Lichtbogen: Einstellung der Zeiten (in Millisekunden), und des Lichtbogenstroms. 5— Befestigung:

  • Einstellbar von -2 bis +8. Verwendet direkt den Sollwert des Stromwandlers des Geräts.
  • Bei 0 (Standardwert), sorgt das Produkt für eine optimale Befestigung der Elektrode auf dem Trägerblech 6 — Höhe:
  • Höhe (in Millimetern), um die das Aufsatzstück beim Schweißen angehoben wird.
  • Eine zu große Höhe verstärkt den Lichtbogenstoß. Eine zu geringe Höhe kann zu einem Kurzschluss, durch Verformung des Bolzenendes während des Schweißens, führen. 7— Kraft :
  • Einstellbar von 0 bis 4. Wirkt direkt auf die Eintauchkraft des Einsatzes in das Schmelzbad (schmieden).
  • Bei 0 ist die Eintauchkraft Null, bei 4 maximal. Bei Schweißnähten, die das Verhältnis von Durchmesser zu maximaler Blechstärke nicht einhalten. Möglicherweise muss diese Kraft reduziert werden, um das Durchstechen Zu vermeiden. Ein Druck auf die Taste Menü/Bestätigen bestätigt die Schweiß-Einstellungen und das Gerät kehrt zum manuellen Schweißbildschirm zurück. Drücken Sie auf die Taste Zurück , um die Einstellungen nicht zu übernehmen und zum Hauptmenü zurückzukehren. KONFIGURATION Konfiguration > Pregas > 0.4s Postgas 0.4s Sprache DE Zahler Reset Maschine Info Drücken Sie die Tasten G+ und G-, um den linken Cursor zu bewegen (Gasvorströmung, Gasnachströmung, Sprache, Gerät zurückset- zen, Info.). Wenn die Elemente: Gasvorströmung, Gas- nachströmung oder Sprache markiert sind, drücken Sie die Tasten D+ und D-, um ihre Werte zu ändern. Einstellbereich Kommentar Gasvorströmung Dann 0,2 s bis 3 skein Gas Für das Schutzgasschweißen wird eine Gasvorströmung von mindestens0,4s empfohlen. Gasnachströmung Kein Gas oder0,2 s bis 3 s Wenn das Schweißen unter Schutzgas erfolgt, wird eine Gasnachströ- mung von mindestens0,4 s empfohlen. Sprache FR, GB, DE Drücken Sie auf die Taste Zurück , um zum Hauptmenü zurückzukehren. ZÄHLER Wenn „Zähler“ ausgewählt ist, erscheint auf dem Bildschirm Folgendes: – der Tageszähler: Anzahl korrekt ausgeführten Schweißnähte seit der Inbetriebnahme des Produkts. Dieser Zähler wird beim Neustart des Produkts auf null zurückgesetzt. – der Gesamtzähler: Anzahl der Schweißnähte, die das Produkt seit dem Verlassen der Fabrik korrekt ausgeführt hat. – Die Aktivierung/Deaktivierung der Warnmeldung über die Überprüfung der Masseanschluss-Stifte. Drücken Sie G+ und G- für EIN oder AUS. Zahler Tageszahler xxxx Gesamtzahler xxxxxxx Kontaktbolzen > ONDE

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Gerätzurücksetzen, Wenn „Gerät zurücksetzen“ aus dem Menü Konguration gewählt wurde, wird das Gerät durch Drücken auf Menü/Bestätigen in das Untermenü Gerät zurücksetzen gebracht. Reset Maschine :3 Sek zum Bestätigen Drücken Sie 3 Sekunden lang auf Menü/Bestätigen , um das Zurücksetzen des Geräts zu bestätigen. Drücken Sie auf Zurück , um zum Menü Konguration zurückzukehren und das Zurücksetzen des Geräts abzubrechen. Das Zurücksetzen des Alu-Teils schaltet das Pro- dukt zurück auf Französisch und Gasvorströmung und Gasnachströmung werden wieder auf 0,4 s 0,4 s zurückgesetzt Bei der ersten Inbetriebnahme: Info Soft gene V3.0Hard gene V1.0Pistole 200-350Soft Pistole V3.0Hard Pistole V7.0 Das Informationsfeld gibt die Nummern der Software- und Hardwareversionen der Strom- quelle und der Pistole an.

AKTUALISIERUNG ÜBER USB

Um neue Synergien und verbesserte Software zu nutzen, kann der Alu-Teil über den USB-Anschluss an der Vorder- seite aktualisiert werden. Wenden Sie sich an den GYS-Kundendienst und fragen Sie nach der Vorgehensweise.

WERKZEUGE DER PISTOLE

Optional ist das Schweißen von Aufsatzstücken auf Alu / Stahl mit dem Zubehör am Ende der Anlei- tung möglich (Stifte, Isoliernägel ...).

AUSWECHSELN DER MASSENANSCHLUSS-STIFTE DER PISTOLE

Lösen Sie das Feststellrad, damit die Massean- schluss-Stifte so weit wie möglich aus der Pistole herauskommen. Dann ziehen Sie das Feststellrad wieder an. Lösen Sie die beiden Schrauben an der Vorderseite und heben Sie die Abdeckung zur Vorderseite der Pistole hin ab. Lösen Sie die beiden Klemmschrauben der Stifte leicht. Wenn Sie die Stifte wechseln, ziehen Sie die Stifte heraus und setzen Sie dann neue ein.58 Betriebsanleitung

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Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Passen Sie die Länge der Pistolenstangen an, um ein Maß von L = 120 mm (Maß zwischen dem Ende der Stangen und dem Rand der Flansche) zu erreichen.

Ziehen Sie die beiden Klemmschrauben der Stifte an. Bringen Sie die Abdeckung wieder an der Vorder- seite der Pistole an und schrauben Sie die beiden Halteschrauben wieder ein. VERWENDUNG DES ZUBEHÖRS ZUR INSTALLATION DER ZUGRINGE Lösen Sie die Rändelmutter der Pistolenantriebswelle leicht. Positionieren Sie den Ringhalter bis zum Anschlag und ziehen Sie die Rändelmutter an. Positionieren Sie den Zugring bis zum Anschlag in den Ringhalter.

EINSETZEN EINES STIFTHALTERS

  • Platzieren Sie den Bolzenhalterhalterung im Pistolenlauf und schrauben Sie ihn fest.
  • Platzieren Sie die Gasschutzdüse auf dem Stifthalter und schrauben Sie sie leicht an.
  • Platzieren Sie den zuvor eingestellten Stifthalter in der Schutzdüse.
  • Schrauben Sie die Schutzdüse an.
  • Bringen Sie das Gleitstück und die Abdeckung der Masse- nanschluss-Stifte wieder an. Hinweis: Beim Verschrauben der einzelnen Elemente muss der Lauf der Pistole immer mit Schraubenschlüsseln gesi- chert werden. Schutzgasdüse Stifthalter Stifthalter Schuh und Abdeckung PistolenlaufDE

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung

EINSTELLUNG EINES STIFTHALTERS - ISOLIERNAGELS

5 mm Konter- Mutter Einstells- chraube

1) Lösen Sie die Kontermutter der Einstellschraube des Stifthalters.

2) Setzen Sie das Aufsatzstück in den Stifthalter ein und stellen Sie die Schraube so ein, dass das Ende des Auf-

satzstücks 5 mm über den Stifthalter hinausragt.

3) Ziehen Sie die Kontermutter fest.

Hinweis: Wenn die Schweißung des Aufsatzstücks die Markie- rungen des Stifthalters an der Schweißung aufweist, stellen Sie die Schraube des Stifthalters so ein, dass der Stift etwas weiter aus dem Aufsatzstück herausragt. herausragt. Markierungen Bringen Sie das Gleitstück der Erdungsschiene und die Gasschutz-Abdeckung an.

  • Setzen Sie die Gasschutzabdeckung in die Bodenklemme ein und sichern Sie sie mit der Schraube. Schutzgas-Abdeckung Erdungs- schuh Schieber Die Abdeckung muss unbedingt auf der anderen Seite der Gleitstück-Schieber platziert werden. Beim Schweißen ohne Schutzgas darf die Schutzgaskappe nicht auf dem Masseanschluss montiert werden.
  • Platzieren Sie das Gleitstück (mit seiner Abdeckung) am Ende der Massenanschluss-Stifte und schrauben Sie die beiden Klemmschrauben ein. Das Gleitstück sollte so platziert werden, dass die Klemmschrauben zur Unterseite der Pistole zeigen, damit die Positionsmarkierungen gut sichtbar bleiben. Hinweis: Beim Schweißen des Zugringes ist die Verwendung des Schutzgas- und Masseklemm- Abdeckung nicht erforderlich. Positionsmar- kierungen Klemmschraube60 Betriebsanleitung

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Übersetzung der Originalbetriebsanleitung

FEHLERMELDUNG, STÖRUNGEN, URSACHEN, LÖSUNGEN

Dieses Gerät verfügt über ein Fehlerkontrollsystem. Bei einem Fehler können Fehlermeldungen angezeigt werden. Fehlercode Bedeutung Ursache Abhilfemaßnahmen THERMISCHER FEHLER Wärmeschutz des Generators Einschaltdauer ist über- schritten. Warten, bis Nachricht erlischt, um weiter zu schweißen. NETZFEHLER Fehler Netzspannung Netzspannung außerhalb der Toleranzen oder eine Phase fehlt. Lassen Sie Ihre Elektroinstallation von einer autorisierten Person überprüfen. Erinnerung: Das Gerät ist für den Betrieb an einem einphasigen Netz mit 110-240 V AC 50/60 Hz ausgelegt. TASTE GEDRUECKT Tastaturfehler Beim Einschalten des Geräts wird eine Taste auf der Tastatur gedrückt. Lassen Sie die Tastatur von einer autori- sierten Person überprüfen. KOM. FEHLER Kom.-Fehler mit der Pistole Die Kommunikation zwischen der Pistole und dem Generator ist gestört. Schließen Sie die Pistole wieder an und schalten Sie das Gerät wieder ein. Wenn der Fehler weiterhin besteht, lassen Sie das Gerät von einer qualizierten Person überprüfen. THERMISCHER FEHLER Wärmeschutz der Pistole. Einschaltdauer ist über- schritten. Warten, bis Nachricht erlischt, um weiter zu schweißen. THERMISCHER FEHLER Fehler des Tempera- tursensors. Der Temperatursensor ist getrennt. Lassen Sie die Tastatur von einer autorisierten Person überprüfen. Hinweis: Jeder Eingri, bei den die Abdeckung des Geräts und die Überprüfung der elektrischen Installation nötig ist, muss von einem qualizierten Techniker durchgeführt werden.DE

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Stahl-Funktion Die rechte Seite des Geräts ermöglicht die folgenden Karosseriearbeiten: - Ausbeularbeiten, - Schweißen von Nägeln, Nieten, Unterlegscheiben, Stiften und Leisten, - Beseitigung von Aufprallschäden, - Nachziehen von Blechen. Es ist nicht für Montagearbeiten an Metallteilen vorgesehen. Wird mit dem folgenden Stahl-Zubehör geliefert: Massenklemme Pistole mit Brenner- taster Gleithammer kurz 1,1 kg Box mit Zubehör und Verbrauchsma- terialien

INBETRIEBNAHME UND EINSTELLUNGEN

1. Verbinden Sie die Pistole(n) mit den Anschlüssen an.

Die Pistole mit Brennertaster verfügt neben dem Stromanschluss auch über einen Steueranschluss für den Brennertaster. Verbinden Sie den letzteren, um mit dem Brennertaster zu zünden.

2. Das Einschalten erfolgt durch Positionieren der Taste (2) nach rechts (ABB.-I S.2).

3. Bei der ersten Inbetriebnahme:

  • Die Anzeigen und Kontrollleuchten leuchten kurz auf, dann schaltet das Gerät automatisch in den SYNER- GIE-Modus (12) (ABB.-II S.2). Es zeigt Folgendes an: - das Werkzeug (1): standardmäßig auf 1 eingestellt (Sternschweißen oder Verwendung der Hohlzug-Zange). - die Leistungsstufe (2): standardmäßig auf 2 eingestellt (passende Einstellung für ein Stahlblech mit 0,8 mm).
  • Um den Modus MANUELL zu verwenden, die Taste (8) drücken Der SYNERGIE-Modus bietet dem Benutzer empfohlene Werkseinstellungen für jedes Werkzeug, das bei einer bestimmten Blechdicke verwendet wird. Der Modus MANUELL ohne das Werkzeug zu berücksichtigen, indem er die gewünschte Leistung und Punktzeit auswählt.

4. Ändern Sie je nach gewähltem Modus SYNERGIE oder MANUELL die Einstellungen wie folgt:

- Um das Werkzeug zu wechseln, drücken Sie die Pfeiltasten (13) - (Nur im SYNERGIE-Modus zugänglich). 1 Ausbeularbeiten mit Hilfe eines Gleithammers, der Sterne oder der Hohlzug-Zange. 2 Schweißen von Ringen für Richtarbeiten. 3 Ausbessern von Aufprallschäden mit einer spe- ziellen Kupferspitze. 4 Kohleelektrode zum Nachziehen. 5 Schweißen von Nieten für Seitenleisten. 6 Schweißen von Welldraht oder Unterlegscheiben zur Befestigung der Masse. 7 Schweißen von Bolzen zur Befestigung von Fah- rzeugmassen und Verbindungsträgern. - Um die Leistungsstufe zu ändern, drücken Sie auf die Pfeile (9). Mit den angebotenen Leistungsstufen können Bleche unterschiedlicher Dicke gerichtet werden.62 Betriebsanleitung

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Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Leistungsstufe L 1 2 3 4 5 6 7 8 9 H Blechdicke (mm) 0,6 0,7 0,8 0,9 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 - Um die Punktzeit zu ändern, drücken Sie auf die Pfeile (7). - (nur im Modus MANUELL zugänglich). Punktzeit (ms) L 1 2 3 4 5 6 7 8 9 H

5. Wählen Sie mit der Taste (6) die Art der Zündung aus (siehe Abschnitt Zündung):

- die LED (4) ( ) zeigt die Verwendung einer Pistole mit Brennertaster an. - die LED (5) ( ) zeigt die Verwendung einer Automatik-Pistole an (Option : Art.-Nr. 050679).

6. Schweißpunkt(e) gemäß Gebrauchsanweisung ausführen.

7. Nach dem ersten Gebrauch wird der Stahlteil bei jedem Einschalten auf die Einstellung des zuletzt ausgeführten-

Schweißpunkts gesetzt. Es speichert die letzte Schweißpunkteinstellung, die für jedes Werkzeug und jede Zange- vorgenommen wurde. GEBRAUCHSANLEITUNG Betrieb Fahren Sie wie folgt fort:

1. Verbinden Sie die Masseklemme des Generators mit dem zu richtenden Blechteil und beachten Sie dabei die folgen-

  • platzieren Sie sie an der Stelle, die der zu bearbeitenden Stelle am nächsten liegt.
  • nicht mit einem danebenliegenden Teil verbinden (Beispiel: Masse nicht an eine Tür anschließen, um den Kotügel des Fahrzeugs zu ausbeulen)
  • das Blech an der Verbindungsstelle sauber reinigen

2. Die Stelle, an der das Blech bearbeitet werden soll, abbeizen.

3. Setzen Sie an der Spitze der Pistole eines der mitgelieferten Werkzeuge ein und ziehen Sie die Mutter an der Spitze

der Pistole fest an.

4. Werkzeug und Leistung auswählen.

5. Das Werkzeug der Pistole mit dem zu schweißenden Blech in Kontakt bringen.

6. Machen Sie Ihre Punktschweißung.

Zündung Diese Funktion ist mit zwei Zündungssystemen ausgestattet: Modus Manuell (mithilfe des Brennertasters)

1. Schließen Sie den Leistungs- und den Steueranschluss an,

2. Drücken Sie auf die Taste zur Auswahl der Zündung (6), bis die LED leuchtet (4- ) (ABB-II S.2).

Der Modus Automatisch funktioniert nicht mehr, nur ein Druck auf den Brennertaster ermöglicht den Schweißpunkt. Modus Automatisch.

1. Modus Automatisch.

2. Drücken Sie auf die Taste zur Auswahl der Zündung (6), bis die LED leuchtet (5 - ) (ABB-II S.2).

Das Gerät ist mit einer automatischen Zündung des Schweißpunkts ausgestattet. Der Generator erkennt automatisch den elektrischen Kontakt und erzeugt in weniger als 1 Sekunde einen Schweiß- punkt. Um einen 2. Punkt zu generieren, unterbrechen Sie den Kontakt an der Pistolenspitze für mindestens ½ Sekunde und stellen Sie dann einen neuen Kontakt her. Für einen optimalen Betrieb sollten das mitgelieferte Massekabel und die Originalpistolen verwendet werden.DE

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung WÄRMESCHUTZ Diese Funktion ist mit einem automatischen Wärmeschutzsystem ausgestattet. Dieses System blockiert die Nutzung des Generators für einige Minuten, wenn er übermäßig genutzt wird. Das wird durch das Aueuchten einer thermischen Fehlerleuchte (7) angezeigt (ABB.-II S.2). GARANTIEBEDINGUNGEN FRANKREICH Die Garantieleistung deckt alle Herstellungsmängel oder -fehler während 2 Jahren ab dem Kaufdatum (Ersatzteile und Arbeitskosten). Die Garantieleistung erfolgt nicht bei:

  • Transportschäden, die infolge des Einsendens zur Reparatur, hervorgerufen worden sind.
  • Normalem Verschleiß von Teilen (Bsp.: Elektrodenhalter, Massenanschluss-Stiften, usw.)
  • Schäden durch unsachgemäßen Gebrauch (fehlerhafte Stromversorgung, Sturz, Demontage).
  • Umgebungsbedingte Ausfälle (Verschmutzung, Rost, Staub). Bei einem Ausfall schicken Sie das Gerät an Ihren Händler zurück und legen Folgendes bei: – einen datierten Kaufnachweis (Quittung, Rechnung…) – eine Fehlerbeschreibung.64 Manual de uso

BESCHERMING TEGEN GASSEN

MENU INSTELLEN IN SYNERGETISCHE MODULE

) / entsprechende Arbeitsspannung (U

ACHTUNG ! Lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch vor Inbetriebnahme des Geräts.

Symbole in der Bedienungsanleitung

Invertergleichstrom- quelle.

Geeignet für Schweißarbeiten im Bereich mit erhöhten elektrischen Risiken.

Gleich- und Wechselstrom

Einschaltdauer: 10 min - 40°C, richtlinienkonform EN60974-1.

Entsprechender Schweißstrom

Entsprechende Arbeitsspannung

Einphasige Netzversorgung mit 50 oder 60Hz

Maximaler Versorgungsstrom

Maximaler effektiver Versorgungsstrom

Dauerleistung (Einschaltdauer @100%)

Maximaler, sekundärseitiger Kurzschlussstrom

Sekundärseitiger Dauerstrom

Gerät entspricht europäischen Richtlinien. Die Konformitätserklärung nden Sie auf unsere Webseite.

Das Gerät entspricht den britischen Richtlinien und Normen. Die Konformitätserklärung für Grossbritannien ist auf unserer Internetseite verfügbar (siehe Titelseite).

Das Gerät entspricht die marokkanischen Standards. Die Konformitätserklärung Cم (CMIM) ist auf unserer Webseite verfügbar (siehe Titelseite).

Schweißstromquelle entspricht den Normen IEC62135-1 und EN ISO 669.

Das Gerät erfüllt die Norm EN 60974-1 und EN 60971-10 der Geräteklasse A

Für die Entsorgung Ihres Gerätes gelten besondere Bestimmungen (sondermüll) gemäß europäische Bestimmung 2012/19/EU. Es darf nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden!

Recyclingprodukt, das gesondert entsorgt werden muss.

EAC-Konformitätszeichen (Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft)

Personen mit Herzschrittmacher müssen nicht in der Nähe dieser Produket bleiben.

Handbuch-Assistent
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Produktinformationen

Marke : GYS

Modell : Gyspot Combi Arcpull

Kategorie : Generator