DMM14 ULD - Stabmixer AKG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG DMM14 ULD AKG
2 BEDIENUNGSCANLEITUNG
Vor Inbetriebnahme des Gerätes lesen!
67 USER INSTRUCTIONS
1.1 Zweck des Manuals 5
1.2 Aufbewährung des Manuals 5
1.3 Haftung 5
1.4 Gewährleistung 5
2 LIEFERUMFANG 6
2.1 Verpackungsinhalt 6
2.2 Optionales Zubehör 6
3 SICHERHEIT UND UMWELT 7
3.1 Sicherheit 7
3.2 Vorausgesetzte Kenntnisse und Verantwortungsbereiche der Bediener/ Anwender 8
3.3 Erklärung der verwendeten Symbole 8
3.4 Bestimmungsgemäß Verwendung 9
3.5 Bestimmungswidrige Verwendung 9
3.6 Umwelt 9
4 KONFORMITÄTSERKLÄRUNG 9
5 GERÄTEBESCHREIBUNG 10
5.1 Kurzbeschreibung 10
5.2 Technische Daten 10
5.3 Frontseite: Beschreibung der Bedienelemente 12
5.3.1 Drehregler fur Eingangsganäle 12
5.3.2 Bedienmodus /SYSTEM CONTROL 13
5.3.3 Drehregler fur Stereo-Ausgange 13
5.3.4 Aussteuerungsanzeige fur StereoAusgänge 13
5.3.5 Stereo-Kopflorer-Ausgang 13
5.4 Rückseite: Beschreibung der Bedienelemente 14
5.4.1 Eingängskanäle 15
5.4.2 Gain-Regler 16
5.4.3 Phantomspeisung 16
5.4.4 Stereo Summen-Ausgangskanal 18
5.4.5 Stereo-Record-Ausgang 18
5.4.6 Serielle Steuerung über RS232 19
5.4.7 USB-Anschluss 19
5.4.8 LAN-Anschluss 20
5.4.9 Gerätekaskadierung 20
5.4.10 DanteTM-Netzwerk 21
5.5 Automix-Algorithmus 22
5.5.1 Dynamische Pegelanpassung 22
5.5.2 Best Mic On 22
5.5.3 Noise Detect 22
5.6 Gerätekaskadierung 23
6 MONTAGE UND ANSCHLUSS 24
6.1 Montage 24
6.2 Geräte kaskadieren (optional) 24
6.3 Mikrofone und Zusatzgeräte
anschreiben 24
6.4 Gerät an Netz anschlieben 25
7 FUNKTIONSBESCHREIBUNG 26
7.1 Bedienkonzept 26
7.2 Drehregler bedieren 26
7.2.1 Anzeige der Audiogel / VU Funktion 27
7.3 SYSTEM CONTROL 27
7.3.1 Funktionen von SYSTEM CONTROL 27
7.3.2 Funktionen der Eingangsgkanale 28
7.3.3 Funktionen der Ausgangskanäle 28
7.3.4 Funktionen des Stereo-Kopfhörer-Ausgangs (Ausgang für Monitoring) 28
7.4 DSP Funktionen 29
7.4.1 LEVEL 29
7.4.2 TREBLE 30
7.4.3 BASS 31
7.4.4 LOW CUT 33
7.4.5 LIMITER 35
7.4.6 COMPRESSOR 37
7.4.7 AUTOMIXING 38
7.4.8 PRIORITY 39
7.4.9 PAN/BALANCE 40
7.4.10 DELAY 42
7.4.11 ROUTING TO REC 43
7.4.12 ROUTING TO USB 44
7.4.13 EQUALIZER 45
7.4.14 PRESET 46
7.5 LOCKED 48
8 BEDIENUNG DES GERÄTES 49
8.1 SYSTEM CONTROL: Parameter am Gerätändern 49
8.2 Mikrofone am DMM14 U (UL, ULD) konfigurieren 49
8.3 Ein-/Ausgabe abhoren 50
8.4 Geräte kaskadieren 51
8.5 Zuspielung über USB und DanteTM 52
8.5.1Zuspielungbearbeiten 52
8.6 Phantomspeisung aktivieren 52
8.7 Presets verwenden 53
8.7.1 Preset auswahlen 53
8.7.2 Presetprogrammieren 53
8.7.3 Preset Löschen 54
8.8 MUTE verwenden 54
8.8.1 MUTE aktivieren 54
8.8.2 MUTE deaktivieren 54
8.9 ROUTING TO OUT aktivieren 55
8.9.1 Für einen Eingangskanal 55
8.9.2 Für mehrere Eingangsgkanäle 55
8.10 ROUTING TO OUT deaktivieren 55
8.11 LOCKEDaktivieren/deaktivieren 56
8.11.1 Drehregler SYSTEM CONTROL sperren 56
8.11.2 Drehregler SYSTEM CONTROL entsperren 56
8.11.3 Gesamtes Gerat sperren 57
8.11.4 Gesamtes Gerät entsperren 57
8.11.5 Einzelne Kanäe entsperren 57
8.11.6 Einzelne Kanäle sperren 58
8.12 Konfigurationsdaten kopieren 59
8.12.1 Einzelwerte kopieren 59
8.12.2Alle Werte kopieren 59
8.13 Rücksetzen auf Werkseinstellungen 61
9 FEHLERBEHEBUNG 63
| Herausgeber | AKG Acoustics GmbH | AKG ACoustICS, U.S. |
| Laxenburger Straße 254 | 8500 Balboa Blvd. Dock 15 | |
| 1230 Wien | Northridge, CA 91329 | |
| Österreich | U.S.A. | |
| Tel: +43 (0)1 86654-0 | Tel: +1 818 920-3224 | |
| Fax: +43 (0)1 86654-8800 | ||
| sales@akg.com | akgusatechsupport@harman.com | |
| Copyright | © 2015 AKG Acoustics GmbH | |
| Alle Rechte vorbehalten. | ||
| Die in dieser Anleitung enthaltenen Informationen, beigelegten Zeichnungen und Fotos sind geistiges Eigentum der AKG Acoustics GmbH. | ||
| Bei Währung des Urheberrechts)dürfen ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis der Firma AKG Acoustics GmbH weder diese Dokumentation noch Teile davon für irgend-welche Zwecke in irgendener Form mit irgendwelchen Mitteln, elektronisch oder mecha-nisch, mittels Fotokopie, durch Aufzeichnung oder mit Informationsspeicherungs- und Informationswiedergewinnungssystemen reproduziert oder übertragen werden. jeder Weitergabe an Dritte ist entsprechagt. Auf Verlangen ist diesen Manual an uns zurückzuerstatten. | ||
| FCC Statement | Note: This equipment has been tested and found to comply with the limits for a Class B digital device, pursuant to part 15 of the FCC Rules. These limits are designed to provide reasonable protection against harmful interference in a residential installation. This equipment generates, uses and can radiate radio frequency energy and, if not installed and used in accordance with the instructions, may cause harmful interference to radio communications. However, there is no guarantee that interference will not occur in a particular installation. If this equipment does cause harmful interference to radio or television reception, which can be determined by turning the equipment off and on, the user is encouraged to try to correct the interference by one or more of the following measures:· Reorient or relocate the receiving antenna.· Increase the separation between the equipment and receiver.· Connect the equipment into an outlet on a circuit different from that to which the receiver is connected.· Consult the dealer or an experienced radio/TV technician for help. This device complies with Part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two conditions: (1) this device may not cause harmful interference, and (2) this device must accept any interference received, including interference that may cause undesired operation. Shielded cables and I/O cords must be used for this equipment to comply with the relevant FCC regulations. Changes or modifications not expressly approved by the party responsible for compliance could void the user's authority to operate this equipment. | |
| Aktualisierung | Dieses Manual kann ohne Vorankündigung geändert werden und stellt keine Verpflichtung seitens der Firma AKG Acoustics GmbH dar. | |
| Version 1.0 | ||
| Ausgabedatum | Juli 2015/DE | |
1 Allgemeines
1.1 Zweck des Manuals
Das vorliegende Manual soll Sie befähigen, das Gerät:
- saber zu bedienen
- laut bestimmungsgemäß Verwendung nutzen zu konnen.
1.2 Aufbewährung des Manuals
Drucken Sie theses Manual aus und bewahren Sie es sorgfältig auf oder hinterlegen Sie es elektronisch an einem leicht zugänglichen Ort.
Geben Sie diesen Manual an nachfolgende Besitzer weiter.
Das vorliegende Manual ist ein wesentlicher Bestandteil des Gerätes.
Haftung
1.3 Haftung
AKG Acoustics GmbH übernimmt keine Haftung, wenn:
das Gerät für andere Zwecke eingesetzt wird, als unter Bestimmungsgemäß Verwendung beschrieben ist.
- durch unsachgemäß Bedienung Schaden entstehen
- nicht zugelassene bzw. nicht vorschrifsmäßige Änderungen durchgeführrt werden.
- Schaden durch nicht aktuell gehaltene Dokumente entstehen.
Gewährleistung
1.4 Gewährleistung
AKG Acoustics GmbH übernimmt keine Gewährleistung für Schaden, wenn
- durch unsachgemäß Bedienung Schaden entstehen.
- nicht zugelassene bzw. nicht vorschrifsmäßige Änderungen durchgeführrt werden.
- Schaden durch nicht aktuell gehaltene Dokumente entsteht.
2 Lieferumfang
Verpackungsinhalt
2.1 Verpackungsinhalt
Kontrollieren Sie, ob die Verpackung alle unter angeführten Teile enthalt. Falls etwas feht, wenden Sie sichitte an ihren AKG-Handling.
- 1 x DMM14 U, DMM14 UL oder DMM14 ULD
1 x Quick Start Guide - 1 x IEC EU Standard Netzkabel
- 1 x IEC US Standard Netzkabel
- 1 x Gegensteckklemmen
Optionales Zubehor
2.2 Optionales Zubehör
Optionales Zubehr finden Sie auf www.akq.com. Ihr Händler berät Sie offen.
3 Sicherheit und Umwelt
Sicherheit

3.1 Sicherheit
Achtung: Beschädigungsgefahr
Schützen Sie das Gerät vor
- direkter Sonneneinstrahlung
- starker Staub- und Feuchtigkeitseinwirkung
-
Regen
Vibrationen oder Schlagen. -
Schütten Sie keine Flüssigkeiten auf das Gerät und halten Sie keine sonstigen Gegenstände durch die Luftungsschitze in das Gerät fallen.
- Stellen Sie keine mit Flüssigkeit gefüllten Gefäße auf das Gerät.
- Das Gerätarf nur in trockenen Räumen eingesetzt werden.
- Das Gerätarf nur von autorisiertem Fachpersonal geöffnet, gewartet und repariert werden. Im Inneren des Gehäuses befinden sich keinerlei Teile, die vom Laien gewartet, repariert oder ausgetauscht werden können.
- Prufen Sie vor Inbetriebnahme des Gerätes, ob die für das integrierte Netzteil angegebene Betriebsspannung der Netzspannung am Einsatzort entspricht.
- Betreiben Sie das Gerät ausschließlich an einer Netzspannung zwischen 100 und 240 V AC. Andere Stromarten und Spannungen können das Gerät ernsthaft beschädigen!
- Brechen Sie den Betrieb der Anlage sofort ab, wenn ein fester Gegenstand oder Flüssigkeit in das Geräteinnere gelangen sollen. Ziehen Sie in thisem Fall sofort das Netzkabel aus der Steckdose und halten Sie das Gerät von unseren Kundendienst überprüfen.
- Ziehen Sie das Netzkabel bei längerer Nichtverwendung aus der Steckdose. Beachten Sie, dass bei angestecktem Netzkabel das Gerät nicht vollständig vom Netz getrennt wird, wenn Sie es ausschalten.
-
Stellen Sie das Gerät nicht in der Höhe von Wärmequellen wie z.B. Radiatoren, Heizungsrohren, Verständern, usw. auf.
-
Verlegen Sie zur Vermeidung von Störungen bzw. Einstreuungen samtliche Leitungen, speziell die der Mikrofoneingänge, getrennt von Starkstromleitungen und Netzleitungen. Bei Verlegung in Schächten oder Kabelkanänen achten Sie darauf, die Übertragungsleitungen in einem separaten Kanal unterzubringen.
- Reinigen Sie das Gerät nur mit einem feuchten, aber nicht nassen Tuch. Ziehen Sie unbedingt das Netzkabel vorher aus der Steckdose! Verwenden Sie keinesfalls scharfe oder schueernde Reinigungsmittel sowie keine, die Alkohol oder Lösungsmittel enthalten, da diese den Lack sowie Kunststoffe beschädigen konnen.
- Verwenden Sie das Gerät nur für die im Manual beschrieben Anwendungen. Für Schäden infolge unsachgemäß Handhabung oder missbrauchlicher Verwendung kann AKG keine Haftung übernehmen.
3.2 Vorausgesetzte Kenntnisse und Verantwortungsbereiche der Bediener/ Anwender
- Qualifiziertes Fachpersonal ist aufgrund seiner fachlichen Ausbildung, Schulung und Erfahrung befähigt, Risiken zu erkennen und Gefährdungen zu vermeiden, die bei der Nutzung des Produkts auftreten.
3.3 Erklärung der verwendeten Symbole

Achtung: Beschädigungsgefahr
Nichtbefolgen der Anweisung kann das Gerät schädigen.

Warning: Gefahr durch Stromschlag
Gefährliche Situation: Nichtbefolgen der Anweisung kann zu gingfugiger oder massiger Verletzung führen.

Beschreiben nutzliche Informationen und Anwendungshinweise für einen effizienten Betrieb des Gerätes

Gibt Hinweis auf weiterführende Informationen und Downloads im Internet.

Beschreiben Informationen zur fachgerechten Entsorgung der beschriebenen Komponenten.
3.4 Bestimmungsgemäß Verwendung
Der Digitale Automatische Mikrofonmischer DMM14 U (UL, ULD) U (UL, ULD) ist ausschließlich zum Mischen von Audiosignalen konzipiert.
3.5 Bestimmungswidrige Verwendung
Jegliche Verwendung, die nicht unter Bestimmungsgemäß Verwendung erwähn ist, ist bestimmungswidrig.
3.6 Umwelt
Die Verpackung ist recyclierbar. Entsorgen Sie die Verpackung in einem davon vorgesehenen Sammelsystem.
- Wenn Sie das Gerät verschroten, trennen Sie Gehäuse, Elektronik und Kabel und entsorgen Sie alle Komponenten gemäß den darauf geltenden Entsorgungsvorschriften.
4 Konformitätserklärung
Dieses Produkt entspricht den in der Konformitätserklärgung angegebenen Normen. Sie können die Konformitätserklärgung auf www.akg.com oder per E-Mail an sales@akg.com anfordern.


5 Gerätebeschreibung
Kurzbeschreibung
5.1 Kurzbeschreibung
Der DMM14 U (UL, ULD) ist ein 19" Digitaler Automatischer Mikrofonmischer. Die interne Signalverarbeitung erfolgt digital und auf vier (Stereo-) Summenschienen. Die Ein- und Ausgänge sind analog und digital verfügbar.
Das Gerät verfügbar über 12 symmetrische Mono-Eingangsganäle, die als Mikrofoneingang oder als Line-Eingang (für z.B. Empfänger drahtloser Mikrofone) konfiguriert werden können.
Ausgangsbeitig besitzt das Gerät einen symmetrischen Summen-Ausgang, einen Stereo-Record-Ausgang und einen Stereo Kopfhörer-Ausgang.
Das Gerät verfügbar über eine USB-Schnittstelle, die sowohl als Ein- als auch als Ausgang verwendet werden kann.
Die Steuerung kann über LAN und DanteTM-Netzwerk (optional) erfolgen.
Das Gerät verfügbar über ein Weitbereichs-Netzteil und wird mit dem mitgelieferten Netzkabel an das Stromnetz angeschlossen.
Neben vielen DSP Funktionen zur Signalverarbeitung verfügt der DMM14 U (UL, ULD) auch über innovative Automatik-Mischfunktionen.
Falls die 12 symmetrischen Eingänge für die Anwendung nicht ausreichen, können bis zu zehn DMM14 U (UL, ULD) kaskadiert werden.
5.2 Technische Daten
Allgemein
Allgemein
Abmessungen Standardgehäuse für Rackmontage, 1 HE
483 (B) x 45 (H) x 220 (T) mm
Gewicht (mit Verpackung) 2,9 kg
Zulassige 0^ ... 50 °C
Umgebungstemperatur
Luftfeuchtigkeit in Betrieb 10% ... 90%, nicht kondensierend
Schutzklasse I
| Netzteil | Netzteil | |
| Eingangsspannung 100 ... 240 V AC | ||
| Netz Frequenz 50 ... 60 Hz | ||
| Leistungsaufnahme max. 75 Watt | ||
| Ausgangsspannungen 24 V | ||
| Eingänge | Symmetrische Eingänge – Vorverträger | |
| Gain 0 dB ... 60 dB | ||
| Eingangspegel max. +20 dBu | ||
| Gleichtaktunterrückung >70 dB | ||
| Dynamik >120 dB | ||
| Signal-/Rauschabstand (S/N) >90 dB | ||
| Eingangsimpedanz >8 kΩ | ||
| Äquivalentes Eingangsrauschen -127 dBu | ||
| Symmetrische Eingänge – Phantomspeisung | ||
| Phantomspannung 48 V DC | ||
| Versorgungsstrom je Eingang max. 10 mA | ||
| Einspeisewiderstände | 2 x 6,8 kΩ | |
| Symmetrische Eingänge – Analog Digital Wandler | ||
| Datum format | 24 Bit | |
| Sample Frequenz | 48 kHz | |
| Ausgänge | Recording und Summen-Ausgang | |
| Ausgangspiegel max. | +20 dBu | |
| Dynamik >110 dB | ||
| Signal-/Rauschabstand (S/N) >90 dB | ||
| Lastimpedanz min. <100 Ω | ||
| Digital Analog Wandlung für Recording, Monitoring und Summen-Ausgang | ||
| Datum format | 24 Bit | |
| Sample Frequenz | 48 kHz | |
Frontseite Bedienelemente
5.3 Frontseite: Beschreibung der Bedienelemente
An der Frontseite sind insgesamt neun Drehregler vorhanden.

Abbildung 1: Frontseite des DMM14 U (UL, ULD)
Die folgende Tabelle beschreibt die Bedienelemente an der Frontseite des DMM14 U (UL, ULD):
Nr. Beschreibung
1 bis 12 Mikrofon- oder Line-Eingänge
13 Bedienmodus /SYSTEM CONTROL
14, 16 Stereo-Ausgabe 1 und 2
15, 17 Aussteuerungsanzeige für Stereo-Ausgänge 1 und 2
18 Stereo-Kopfhorer-Ausgang
19 Buchse für Kopfhöreranschluss
Mit den Drehreglern werden die Parameter der gewählten Audio-Funktion beeinflusst.
Drehregler Eingänge
5.3.1 Drehregler fur Eingangsgkanäle
Der DMM14 U (UL, ULD) verfügbar über 12 symmetrische Eingangsganäle zum Anschlieben von niederohmigen, dynamischen Mikrofonen oder Kondensatormikrofonen und anderen Signalquellen, z.B. Empfänger für drahtlose Mikrofone. Für jeder Eingangsgkanal ist ein Drehregler vorhänden (1 bis 12).
Jeder Eingangskanal verfügbar über eine grüne LED ON und eine rote LED PEAK.
LED ON
ON leuchtet, wenn im Automatikmodus der Eingangskanal priorisiert ist. Ist die Automix-Funktion abgeschaltet, so leuchtet ON dauerhaft.
LED PEAK
PEAK leuchtet, wenn das Signal an einem Eingangskanal in die Höhe der maximalen Aussteuergrenze kommt. In dieser Fall ist der Pegel zurück zu drehen, oder die Eingangsempfindlichkeit zu ändern.

Die Eingangsempfindlichkeit wird mittels der Gain-Regler an der Rückseite an das angeschlossene Gerät angepasst.
SYSTEMCONTROL
5.3.2 Bedienmodus / SYSTEM CONTROL
Der DMM14 U (UL, ULD) verfügbar über zahlreiche Funktionen wie Lautstärke, Höhenbereiche, Bass, Auto-Mischfunktionen usw. Diese Funktionen werden am Drehregler SYSTEM CONTROL (13) ausgewählt.
Drehregler Ausgänge
5.3.3 Drehregler fur Stereo-Ausgange
Die Drehregler für die Stereo-Ausgangskanäe sind mit OUT 1 (14) und OUT 2 (16) beschrifft. Mit diesen Drehregler werden folgende Parameter am Ausgangskanal beeinflusst:
Lautstärke
Hohenbereich
Bassbereich
- Begrenzungsverhalten
Balance und Delay
Aussteuerungs-anzeige
5.3.4 Aussteuerungsanzeige für Stereo-Ausgänge
Die Aussteuerungsanzeige (15, 17) unter dem Drehregler für die StereoAusgangskanä zeigt die Ausgangspiegel in dB an.
Kopfhörer Ausgang
5.3.5 Stereo-Kopfhorer-Ausgang
Am Stereo-Kopfhörer-Ausgang (18) können sowohl Ein- als auch Ausgänge abgehört werden.
Rückseite Bedienelemente
5.4 Rückseite: Beschreibung der Bedienelemente
An der Rückseite befinden sich u.a. die Buchsen für die Eingangskanäe und Ausgangskanäe sowie der Netzanschluss.

Abbildung 2: Rückseite des DMM14 U (UL, ULD)
*nur verfugbar bei DMM14 ULD **nur verfugbar bei DMM14 UL und DMM14 ULD
Die folgende Tabelle beschreibt die Bedienelemente an der Rückseite des DMM14 U (UL, ULD):
Nr. Beschreibung
| 1, 5, 6, 10, 11, 15, Eingangsgkanäle 18, 22, 23, 27, 28, 32 | |
| 2, 4, 7, 9, 12, 14, 19, Gain-Regler 21, 24, 26, 29, 31 | |
| 3, 8, 13, 20, 25, 30 Phantomspeisung | |
| 16, 33 Ausgangskanal Stereo Links | |
| 17, 34 Ausgangskanal Stereo Rechts | |
| 35 Stereo-Record-Ausgang | |
| 36 DanteTM: *nur verfügbar bei DMM8 ULD | |
| 37 Expansionsbuchsen | |
| 38 Serifelle Steuerung (RS232) | |
| 39 USB-Schnittstelle | |
| 40 Modular Jack (RJ-45)-Buchse: **nur verfügbar bei DMM8 UL und DMM8 ULD |
Nr. Beschreibung
41 Phoenix-Klemme (Erdung / Fernregelung)
42 Netzanschluss
43 Netzschalter
Eingangskanäle
5.4.1 Eingängskanäle

Abbildung 3: Eingangskanal
Die 12 symmetrischen Eingangsgkanale (1, 5, 6, 10, 11, 15, 18, 22, 23, 27, 28, 32) sind über 3-polige Phoenix-Buchsen zu erreichen. Diese sind mit IN 1 bis IN 12 beschrifft. Mit den Drehreglern IN 1 bis IN 12 an der Frontseite werden die Eingangsgpegel beeinflusst.
Zwischen zwei Phoenix-Buchsen befindet sich ein Schalter für die Phantomspannung und für jeder Kanal ein Gain-Regler.
Die Belegung ist über der Buchse IN 3 gekennzeichnet mit:
Pin1=a
Pin2=b
Pin3=
Gain-Regler
5.4.2 Gain-Regler

Abbildung 4: Gain-Regler
Neben jedem Eingangskanal befindet sich der dazugehörige Gain-Regler (2, 4, 7, 9, 12, 14, 19, 21, 24, 26, 29, 31) zur Einstellung des Eingangspegels. Die Gain-Regler sind mit integriertem Schalter bei Linksanschlag ausgestattet.
Bei Linksanschlag ist der Eingangspegel auf 0 dB angewählt. Bei Drehung im Uhrzeigersinn kann die Verständigung um max. 57 dB angehoben werden.
Phantomspeisung
5.4.3 Phantomspeisung

Abbildung 5:Phantomspeisung
Das Gerät ist mit sechs Schaltern für die Phantomspeisung (3, 8, 13, 20, 25, 30) ausgestattet.
Der jeweilige Schiebeschalter aktiviert die Phantom-Speisespannung von +48V für die Eingänge links und rechts des jeweiligen Schiebeschalters.
Der Schiebeschalter ist mit PHANT. PWR beschriftet. Es werden immer zwei Eingangskanäe gleichzeitig aktiviert. Die Phantomspeisung ist aktiviert wenn sich der Schiebeschalter in der Position On befindet.
Der jeweilige Schiebeschalter aktiviert die Phantom-Speisespannung von +48V für die Eingänge links und rechts des jeweiligen Schiebeschalters.
Erde/Ground Verbindung

Abbildung 6: Phoenix-Klemme
Mit einer Phoenix-Klemme lasst sich das Gehäuse mit dem 0 V-Potential der Spannungsvorsorgung verbinden.

Das 0 V-Potential nur mit der Erdung brücken (Werkseinstellung) oder zu derzentalen Systemerde führen, da die Phantomspeisung sonst keinen Bezugspunkt besitzt und diese nicht Funktioniert.
Analoge Steuerung

Abbildung 7: Phoenix-Klemme
Es besteht die Möglichkeit, über ein lineares 50k Potentiometer am VCA.
Eingang die Gesamt-Lautstärke zu variieren.

Abbildung 8: VCA
Am VCA Eingang wird das lineare Potentiometer wie oben gezeigt angegeschlossen. Mit einer Drehung des Potentiometers, wird der Widerstand am VCA Eingang verändert. Diese Wert wird eingelesen und die Lautstärke ent
sprechend angepasst.stellung links bedeutet 0% ,Stellung rechts bedeutet 100%
Der Ausgangspegel ist abhängig vom Summenregler und Fernpegelregler. Der Fernpegelregler wirkt auf beiden Summen gleich.
Stereo-Ausgang
5.4.4 Stereo Summen-Ausgangskanal

Abbildung 9: Stereo Summen-Ausgangskanal
Das Gerat verfügbar über zwei symmetrische Stereo Summen-Ausgangskanäle (16, 17, 33, 34). Sie sind über vier 3-polige Phoenix-Buchsen zugänglich. Die Ausgänge sind mit OUT 1/L und OUT 1/R bzw. OUT 2/L und OUT 2/R beschrittet.
Mit dem Drehregler OUT 1 bzw. OUT 2 an der Frontseite können Einstellungen am Ausgangspiegel des jeweiligen Stereo-Ausgangskanals vorgenommen werden.
Die Zuordnung einzelner Kanäle zu den symmetrischen Summen-Ausgangen ist frei konfigurierbar.
Stereo- Record-Ausgang
5.4.5 Stereo-Record-Ausgang

Abbildung 10: Stereo-Record-Ausgang
Um ein Stereo-Aufnahmegerät anzuschlieben sind zwei, mit REC (OUT) (35) bezeichnete Cinch-Buchsen vorhanden. Die Zuordnung einzeln der Kanäle zum unsymmetrischen Stereo-Record-Ausgang ist frei konfigurierbar.
Serienne Steuerung
5.4.6 Serielle Steuerung über RS232

Abbildung 11: Serielle Steuerung
Mit der RS232-Buchse (38) besteht die Möglichkeit, Software-Updates durchzufahren und das Gerät über eine externe Steuerung (z.B.: AMX) zu bedieten. Die Pinbelegung ist wie folgt:
Pin Funktion
1 GND
2 TxD
3 RxD
USB-Anschluss
5.4.7 USB-Anschluss

Abbildung 12: USB-Anschluss
Über den USB-Anschluss (39) kann das Gerät mit dem PC verbunden werden, um Firmware-Updates durchzuführen und die externe Steuerung zu ermögen.
Die Anbindung erfolgt über MS Windows-Standard-Treiber. Ein Apple-Treiber ist gegebenenfalls manuell zu installieren.
LAN-Anschluss
5.4.8 LAN-Anschluss

Abbildung 13: LAN-Anschluss
Mit dem LAN-Anschluss (40) besteht die Möglichkeit, Software-Updates durchzufahren und das Gerät über eine externe Steuerung (z.B.: AMX) zu bedieten.
Des Weiteren besteht die Möglichkeit einer Fernsteuerung und Ferndiagnose mittels eines Webservers.
Dieser Webserver stellt eine einfache und funktionale Bedienoberfläche dar, die mittels Browser aufgerufen werden kann und den Zugriff über LAN-Infrastruktur erlaubt.
Eine gleichzeitige Bedienung über die Frontseite des Automischers und über den Webserver ist möglich: Dabei werden jeder die Eingaben über den Webserver bevorzugt behandelt.
Der Automischer wird ein Protokoll bereitstellen, womit die Möglichkeit besteht, den Automischer mittels einer externen Software oder APP via WLAN anzusteuern.
These Applikationen können nach Art und Umfang der Programmierung weltlich mehr Funktionen bereitstellen und entsprechend dem Endgerät eine grafisch aufwendigere Oberfläche bereitstellen.
Kaskadierung
5.4.9 Gerätekaskadierung

Abbildung 14: Expansion
Über die 8-poligen Modular Jacks (RJ-45)-Buchsen (37) konnen bis zu 10 Geräte zusammen geschlossen werden.
Übertragen werden die Audio-Summe sowie das Statusssignal für den Automix-Algorithmus.
Die Audio-Übertragung über die Kaskadierung erfolgt in 24Bit. Die Rauschwerte verschlechtern sich dadurch nicht.
DanteTM-Netzwerk
5.4.10 DanteTM-Netzwerk

Abbildung 15: DanteTM
Das Gerat DMM14 ULD ist mit einer 8-poligen Modular Jack (RJ-45)-Buchse mit der Aufschrift DANTE (19) ausgestattet.
Alle Eingangs- und Ausgangskanäle werden somit automatisch auf das DanteTM-Netzwerk geroutet.
Die Eingangskanäle werden nach der Signalbearbeitung (Höhen, Tiefen,...) und nach dem Automix-Algorithmus auf das Dante™-Netzwerk als Direct-Out Signale geroutet.
Die Ausgangssummen werden vor dem Balance-Steller, vor Volume-Out und vor Limiter auf das DanteTM-Netzwerk als Direct-Out Signale geroutet.
Einstellungen müssen über die Dante™-Empfängereinheit (z.B. Mischpult) vorgenommen werden.
Im Falle einer Kaskadierung von Automischem ist zu beachten, dass über das DanteTM-Netzwerk immer nur die Kanäle übertragen werden, die lokal an einem Automischer verfügbar sind. Sollten zusätzlich auch die Eingangskanäle eines weiteren, kaskadierten Gerätes bestehtigt werden, muss these Gerät ebenfalls über eine eigene DanteTM-Schnittstelle verfügen.
Sollen mehrere Geräte auch im Automix betrieben werden, müssen diese zusätzlich über die Kaskadierung verbunden werden:
Neben den Summensignalen werdenathamlich auch Steuersignale des Automix-Algorithmus übertragen.
Algorithmus for Automix
5.5 Automix-Algorithmus
Der Automix-Algorithmus des Gerats beinhaltet 3 Grundfunktionen, anhand derer bewertet wird, um welchen Wert ein Eingangssignal gedampft wird und welchen Ausgangspiegel das Ausgangssignal hat. Folgende Funktionen bzw. Parameter flieBen in den Automix-Algorithmus ein:
- Dynamische Pegelanpassung
Best Mic On - Noise Detect
Pegelanpassung
5.5.1 Dynamische Pegelanpassung
Es wird laufend die Summe aller Eingangskanäle bestimmt. Diese Wert gilt als Referenzwert.
Liegt der Pegel eines Eingangsganals sehr nahe oder über dem Referenzwert, so wird dieser Kanal als dominant bewertet und eine geringe Dämpfung erfahren. Liegt der Pegel eines Eingangsganals welt unter dem Referenzwert, so wird dieser als Umgebungsgeräusch bewertet und eine starke Dämpfung erfahren.
Wird ein Kanal als nicht mehr dominant bewertet, so fahrht dieser mit 1 dB / Sekunde herunter und alle andern nicht dominanten Kanäle mit der gleichen Zeitkonstante nach oben, so dass in Summe der Ausgangspiegelleichbleibt. Das Hochregeln eines Kanals dauert zwischen 3 ms und 5 ms.
Best Mic On
5.5.2 Best Mic On
Bei zwei, örtlich nahe gelegenen Mikrofonen entsteht der Nachteil, dass Kammfiltereffekte durch Auslösung von Frequenzanteilen auftreten konnen. Um diese unnatürlich dumpfen oder hohlen Signale zu unterträcken, wird nur der Mikrofonkanal mit dem größten Pegel als dominant bewertet und eingeschaltet.
Noise Detect
5.5.3 Noise Detect
Dauerhaft vorhandene Störsignale, dessen Amplitude groß genug sind, um als dominant bewertet zu werden, jedoch eine zu geringe Pegel- und Frequenzänderungen haben, werden als nicht dominant bewertet.
Störsignale wie Lüfter- und Klimaanlageneräusche werden erkannt und nicht als Aufschaltkriterium für die Mikrofonkanä herangezogen.
Expansion fur Kaskadierung
5.6 Gerätekaskadierung
Sollte die Anzahl der Eingangskanäe eines einzigen Gerätes nicht ausreichen, können bis zu 10 Geräte zusammengeschlossen werden.
Das Gerät verfügbar über zwei 100 MBit/s-Ethernet-Schnittstellen. Diese dieren zur Steuerdaten- und Audio-Kommunikation zwischen kaskadierten Geräten.
Somit lasst sich ein Automisch-System realisieren mit:
60 Eingangskanalen
20 Ausgangskanälen
10 Stereo-Kopflorer-Ausgangen
Die Summenschienen für OUT, REC-OUT und HEADPHONE sind dem gesamten System aller kaskadierten Geräte zugänglich. Jedes Gerät addiert seine Eingangskanäe auf die Summenschienen, die über die Ethernet-Schnittstelle übertragen werden. Jedes Gerät kann die Summenschienen abhören und ausgegeben.
Der Automix-Algorithmus übertragt seine Steuerdaten ebenfals über diese Schnittstelle. Daher Funktioniert der Automix-Algorithmus systemweit.
6 Montage und Anschluss
Für die Montage und den Anschluss des DMM14 U (UL, ULD) sind folgende Schritte notwendig:
- Montage
- Geräte kaskadieren (optional)
- Mikrofone und Zusatzgeräte anschließen
- Gerat an Netz anschlieBen
6.1 Montage
Für die Montage des Gerätes gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung

1 Montieren Sie das Gerät im 194-Rack, davon 4 passende Rackschrauben verwenden.
Darauf achten, dass das Gerät fest im Rack verschraubt ist.
Alternative kann das Gerät auf einem festen Untergrund positioniert werden.

6.2 Geräte kaskadieren (optional)
Achtung: Beschädigungsgefahr
Anschluss ausschließlich von autorisiertem Fachpersonal durchführten las-
sen!
Es ist nicht zulässig das erstige Gerät der Kaskade mit dem letzten zu verbinden.
Zur Verkabelung der einzelnen Geräte über die Expansionsbuchten siehe 8.4 Geräte kaskadieren auf Seite 51
6.3 Mikrofone und Zusatzgeräte anschließen

Lesen Sie für das Anschlieben auch die Bedienungsanleitungen ihrer Mikrofone und Zusatzgeräte.
Schlieben Sie die Mikrofone und Zusatzgeräte an der Rückseite des DMM14 U (UL, ULD) folgendermaßen an:
Schritt Beschreibung
1 Mikrofone und andere Signalquellen (z.B. Empfänger für drahtlose Mikrofone) an die IN - Eingangsgkanä anschließen
2 Ausgangskanäle OUT 1/L, OUT 2/L und OUT 1/R, OUT 2/R mit einem Mischpult oder Veränder verbinden
3 Cinch-Buchsen des Stereo-Record-Ausganges REC (OUT) mit einem Aufnahmegerät verbinden
6.4 Gerat an Netz anschlieben

Achtung: Beschädigungsgefahr
Gerät erst an das Stromnetz anschließen, wenn alle Audioverbindungen hergestellt sind!
Darauf achten, dass Eingangsspannung des DMM14 U (UL, ULD) mit Netzspannung übereinstimmt.
Zum Anschlieben des Gerätes an das Netz gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Netzanschlusskabel mit der entsprechenden Buchse auf der Rückseite des DMM14 U (UL, ULD) verbinden
2 Netzanschlusskabel in eine Netzsteckdose stecken
7 Funktionsbeschreibung
7.1 Bedienkonzept
Das Gerät wird anhand der insgesamt 16 Drehregler auf der Frontplatte bedient. Diese sind beschriftet mit IN 1 bis IN 12, SYSTEM CONTROL, OUT 1, OUT 2 und HEADPHONE.
Die Drehregler an den Eingängen werden jeweils von einem LED-Kranz mit 15 gelben LEDs, einer grünen LED und einer roten LED umgeben. Der Drehregler SYSTEM CONTROL und die Drehregler an den Ausgängen werden von 15 gelben LEDs umgeben. Die Aussteuerungsanzeige unterhalb der Ausgabe besitzt 6 grüne, eine gelbe und eine rote LED.
Die LED-Kränze dienen zur Visualisierung der Drehreglerstellung oder Anzeige von Signalpegeln.
Drehregler
7.2 Drehregler bedieren

Abbildung 16: Drehregler
- Drehen Sie die Drehregler im oder gegen den Uhrzeigersinn um Änderungen an Ein- und Ausgängen sowie Funktionseinstellungen vorzunehmen. Diese Änderungen werden am LED-Kranz um den Drehregler dargestellt. Ausgangspunkt und Schrittweiten am LED-Kranz sind je nach Funktion unterschiedlich.
- Durch kurzes Drucken auf den Drehregler SYSTEM CONTROL wird die Anzeige an den LED-Kranzen auf VU Meter, die Anzeige des tatsächlich anliegenden Audiopegels, umgeschaltet. Solange der VU Meter Modus aktiv ist, blinking die LEVEL-LED am Drehregler SYSTEM CONTROL. Ein weiteres Drucken auf den Drehregler SYSTEM CONTROL deaktiviert den VU Meter Modus.

SYSTEM CONTROL
7.2.1 Anzeige der Audiopegel / VU Funktion
Bei gewähler Funktion LEVEL wird an den LED-Kranzen der Ein- und Ausgänge der eingestellte Pegel angezeigt.
7.3 SYSTEM CONTROL
Der Drehregler SYSTEM CONTROL bietet die Möglichkeit, verschiedene Funktionen am Gerat zu wahlen.

Abbildung 17:SYSTEM CONTROL
Zum Wahlen der Funktionen und der Einstellung der Parameter siehe 8.1 SYSTEM CONTROL: Parameter am Gerätändern auf Seite 49
Funktionen für SYSTEM CONTROL
7.3.1 Funktionen von SYSTEM CONTROL
Folgende Funktionen können über SYSTEM CONTROL angewählt werden:
Weiter genannte Funktionen können durch Drucken von einzelnen Drehreglern oder Kombinationen von mehreren angewählten werden:
Funktionen der Eingangskanäle
7.3.2 Funktionen der Eingangskanäle
Die Eingangskanäle konnen in folgenden Funktionen beeinflusst werden:
Funktionen der Ausgangskanäle
7.3.3 Funktionen der Ausgangskanäle
Die Ausgangskanäle können in folgenden Funktionen beeinflusst werden:
7.3.4 Funktionen des Stereo-Kopfhörer-Ausgangs (Ausgang für Monitoring)
Eine Ausnahme bildet hier der Drehregler HEADPHONE. Der Stereo-Kopflörer-Ausgang befindet sich immer in der Funktion LEVEL, unabhängig von der Stellung des SYSTEM CONTROL Drehreglers.
DSP Funktionen
7.4 DSP Funktionen
Im Folgenden werden die einzelnen Funktionen in deren Bedienung und Wirkungsweise erklart.
LEVEL
7.4.1 LEVEL

Abbildung 18: LEVEL Funktion
In der Funktion LEVEL können alle Ein- und Ausgangskanäe beeinflusst werden.
Eine Drehung des Drehreglers im Uhrzeigersinn erhoht die Lautstärke. Eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn verringgert diese.
Die Einstellmogglichkeit reicht von - bis +15dB (akustische Rückmeldung). Die Einstellung erfolgt in bedarfsgerechten Schrittweiten.
Bei + 15dB leuchtet der komplette LED-Kranz und es erfolgt keine akustische Rückmeldung mehr.
Von -12 dB bis +15 dB ist die einstellbare Schrittweite 1 dB pro Raster. 3 dB entsprechen dem Aufleuchten einer LED. Von -12 dB bis -∞ ist die einstellbare Schrittweite 3 dB. 9 dB entsprechen dem Aufleuchten einer LED.

Abbildung 19: Detail LEVEL

TREBLE
Zum leichteren Auffinden der 0 dB-Position leuchtet die entsprechende LED (Nr. 10) heller als die übrigen LED-Felder, wobei erst nach dem dritten Rasten, nach dem Aufleuchten theses LED-Feldes der 0 dB-Pegel erreicht wird (siehe Detail LEVEL)
Durch Drücken auf den Drehregler SYSTEM CONTROL in der Funktion LEVEL wird die Anzeige der Ein- und Ausgangskanäle von Verständungsanzeige auf Aussteuerungsanzeige umgeschaltet.
7.4.2 TREBLE

Abbildung 20: TREBLE Funktion
In der Funktion TREBLE können alle Ein- und Ausgangskanäe beeinflusst werden.

Abbildung 21: Skalierung des LED-Kranzes der Funktion TREBLE
Mit der Funktion TREBLE lässt sich der Hohenbereich des Audiosignals anheben oder absenken. Das Filter ist als Hohen-Shelving-Filter 1. Ordnung ausgeführrt. Die Grenzfrequency liegt bei 10kHz .
Die Regelmäßigkeit reicht von -14 dB bis +14 dB. Bei linearer Einstellung leuchtet nur die mittlere obere LED (0 dB). Je weiter der Drehregler nach links gedreht wird,esto mehr LEDs leuchten auf der linken Seite auf.
Je weiter der Drehregler nach rechts gedreht wird,esto mehr LEDs leuchten auf der rechten Seite auf.
Die einstellbare Schrittweite beträgt 2 dB pro Raster, dies entspricht dem Aufleuchten einer LED.

Abbildung 22: Regelmöglichkeit der TREBLE Funktion
BASS
7.4.3 BASS

Abbildung 23: BASS Funktion
In der Funktion BASS konnen alle Ein- und Ausgangskanäe beeinflusst werden.
Mit der Funktion BASS lassst sich der Tiefenbereich des Audiosignals anheiten oder absenken. Das Filter ist als Bass-Shelving-Filter 1. Ordnung ausgeführrt. Die Grenzfrequenz liegt bei 100Hz .
Die Regelmäßigkeit reicht von -14 dB bis +14 dB. Bei linearer Einstellung leuchtet nur die mittlere obere LED (0 dB). Je weiter der Drehregler nach links gedreht wird,esto mehr LEDs leuchten auf der linken Seite auf.
Je weiter der Drehregler nach rechts gedreht wird,esto mehr LEDs leuchten auf der rechten Seite auf.

Abbildung 24: Skalierung des LED-Kranzes der BASS Funktion
Die einstellbare Schrittweite beträgt 2 dB pro Raster, dies entspricht dem Aufleuchten einer LED.

Abbildung 25: Regelmöglichkeit der BASS Funktion
LOW CUT
7.4.4 LOW CUT

Abbildung 26: LOW CUT Funktion
In der Funktion LOW CUT konnen alle Eingangskanäe beeinflusst werden.
Mit der Funktion LOW CUT让学生 sich tieffrequente Störgeräusche unterträcken. Das Low-Cut-Filter ist als Hochpass 2. Ordnung ausgeführrt.
Durch Drehen des Drehreglers im Uhrzeigersinn lasst sich die untere Grenzfrequency anheben, durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn absken.
Die Einstellmöglichkeit reicht von 0 Hz (keine Wirkung) bis 150 Hz (starke Abschwachung).
Bei 0 Hz leuchtete eine LED, bei 150 Hz leuchtet der komplette LED-Kranz.

Abbildung 27: Skalierung des LED-Kranzes der LOW CUT Funktion

Die einstellbare Schrittweite beträgt 20 Hz pro Raster, dies entspricht dem Aufleuchten einer LED.
Abbildung 28: Regelmöglichkeit der LOW CUT Funktion
LIMITER
7.4.5 LIMITER

Abbildung 29: LIMITER Funktion
In der Funktion LIMITER können alle Ausgangskanä beeinflusst werden.
Eine Drehung des Drehreglers im Uhrzeitigersinn hebts die Wirkung an, eine Drehung gegen den Uhrzeitigersinn schwacht die Wirkung ab.
Die Einstellmöglichkeit reicht von +20 dBu bis -25 dBu. Bei +20 dBu leuchtet eine LED, bei -25 dBu leuchtet der komplette LED-Kranz.

Abbildung 30: Skalierung des LED-Kranzes der LIMITER Funktion
Die einstellbare Schrittweite beträgt 3 dB pro Raster, dies entspricht einer LED.

Abbildung 31: Regelmäßigkeit der LIMITER Funktion
COMPRESSOR
7.4.6 COMPRESSOR

Abbildung 32: COMPRESSOR Funktion
In der Funktion COMPRESSOR können alle Eingangskanäe beeinflusst werden.
Die Ratio (Kompressionsverhältnis) des Kompressors ist fest eingestellt. Sie hat einen Wert von 1:2. Eine Drehung des Drehreglers im Uhrzeigersinn liegt die Wirkung an, eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn schwacht die Wirkung ab.
Die Einstellmöglichkeit reicht von +20 dBu bis -25 dBu. Bei +20 dBu leuchtet eine LED, bei -25 dBu leuchtet der komplette LED-Kranz.

Abbildung 33: Skalierung des LED-Kranzes der COMPRESSOR Funktion

Die einstellbare Schrittweite beträgt 3 dBu pro Raster, dies entspricht einer LED.
Abbildung 34: Regelmöglichkeit der COMPRESSOR Funktion
AUTOMIXING
7.4.7 AUTOMIXING

Abbildung 35: AUTOMIXING Funktion
In der Funktion AUTOMIXING können alle Eingangskanäe beeinflusst werden.

Abbildung 36: Regelmöglichkeit der AUTOMIXING Funktion
Mit einer Drehung eines Drehreglers im Uhrzeigersinn wird die Automatik-Mischfunktionen für den jeweiligen Kanal eingeschaltet. (LED-Kranz leuchtet komplett) Eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn schaltet die Automatik-Mischfunktionen aus. (nur eine LED leuchtet).

PRIORITY
Durch Drücken auf den Drehregler wird die Funktion ebenfalls ein- bzw. ausgeschaltet.

7.4.8 PRIORITY
Abbildung 37: PRIORITY Funktion

These Funktion kann nur an einem einzigen Eingangsgkanal aktiv sein.
In der Funktion PRIORITY kann bestimmt werden, welcher Eingangskanal als Priority-Kanal fungiert. Der Priority-Kanal erfährt dann in Zusammenhang
mit der Funktion AUTOMIXING einen Vorteil in der Signalbewertung von 6 dB.

Abbildung 38: Regelmöglichkeit der PRIORITY Funktion
Mit einer Drehung eines Drehreglers im Uhrzeigersinn wird die Funktion für den jeweiligen Kanal eingeschaltet. (LED-Kranz leuchtet komplett). Eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn schaltet die Funktionen aus (nur eine LED leuchtet).

Durch Drücken auf den Drehregler wird die Funktion entsprechens ein- bzw. ausgeschaltet.
Ein Einschalten der PRIORITY Funktion an einem Eingangskanal bewirkt ein Ausschalten der Funktion an dem vorher aktivierten Kanal.
PAN/BALANCE

7.4.9 PAN/BALANCE
Abbildung 39: PAN/BALANCE Funktion
In der Funktion PAN / BALANCE können alle Eingangsgkanäe im Panorama beeinflusst werden, alle Ausgangskanäe in ihrer Balance.

Abbildung 40: Skalierung des LED-Kranzes der PAN/BALANCE Funktion

Als Balance wird die Zuordnung eines Summensignals auf den Ausgang bezeichnet.
Bei linearer Einstellung leuchtet nur die mittlere obere LED (0 dB). Diese LED (0 dB) gilt auch als Ausgangspunkt für eine Drehung im oder gegen den Uhrzeigersinn. Je weiter der Drehregler nach links gedreht wird,esto mehr LEDs leuchten auf der linken Seite auf. Je weiter der Drehregler nach rechts gedreht wird,desto mehr LEDs leuchten auf der rechten Seite auf.
Soll der linke Ausgangskanal eines Stereo-Ausgangs nicht mehr ausgegeben werden, so ist der Balance-Regler nach rechts zu stellen.
Bei Mono-Eingangen wird das Signal standardmäßig gleich auf Stereo-Links und -Rechts zugeteilt. Soll der Eingang nur links zugeteilt werden, so ist der Drehregler des Eingangs, bei aktiver PAN-Funktion, auf links zu stellen.
Die einstellbare Schrittweite beträgt 6 dB pro Raster, dies entspricht dem Aufleuchten einer LED.
DELAY
7.4.10 DELAY

Abbildung 41: DELAY Funktion
In der Funktion DELAY konnen der Ausgang OUT 1 und OUT 2 beeinflusst werden. Esleen sich mit dieser Funktion die Ausgänge zeitlich verzogern.

Abbildung 42: Skalierung des LED-Kranzes der DELAY Funktion
Die Einstellmogglichkeit reicht von 0 m bis 75 m. Bei 0 m leuchtet eine LED, bei 75 m leuchtet der komplete LED-Kranz.
Die einstellbare Schrittweite beträgt 1 m pro Raster. 5 m entsprechen dem Aufleuchten einer LED.
ROUTING TO REC
7.4.11 ROUTING TO REC

Abbildung 43: ROUTING TO REC Funktion
In der Funktion ROUTING TO REC können alle Eingangskanäe beeinflusst werden.

Abbildung 44: Regelmöglichkeit der Funktion ROUTING TO REC
Mit einer Drehung eines Drehreglers im Uhrzeigersinn wird die Funktion für den jeweiligen Kanal eingeschaltet (LED-Kranz leuchtet komplett). Eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn schaltet die Funktion aus (nur eine LED leuchtet).
Durch Drücken auf den Drehregler wird die Funktion ebenfalls ein- bzw. ausgeschaltet.
Ein Einschalten legt diesen Eingangskanal auf die Summenschiene OUT 1.

ROUTING TO USB
7.4.12 ROUTING TO USB

Abbildung 45: ROUTING TO USB Funktion
In der Funktion ROUTING TO USB können alle Eingangskanäe beeinfusst werden.

Abbildung 46: Regelmöglichkeit der Funktion ROUTING TO USB
Mit einer Drehung eines Drehreglers im Uhrzeigersinn wird die Funktion für den jeweiligen Kanal eingeschaltet (LED-Kranz leuchtet komplett). Eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn schaltet die Funktion aus (nur eine LED leuchtet).
Durch Drücken auf den Drehregler wird die Funktion ebenfalls ein- bzw. ausgeschaltet.
Ein Einschalten legt diesen Eingangskanal auf die Summenschiene USB OUT.

EQUALIZER
7.4.13 EQUALIZER

Abbildung 47: EQUALIZER Funktion
Die Funktion EQUALIZER beeinflusst die Ausgabe OUT 1 und OUT 2: Die Einstellung erfolgt gleichermaBen für linken und rechten Kanal.
Es lassst sich eine Raumentzerrung in 12 Bändern durchfuhren.
Durch Drücken auf Drehregler OUT 1 wird die Einstellung für OUT 1 aktiviert, durch Drücken auf Drehregler OUT 2, die Einstellung für OUT 2.
Die Anhebung bzw. Absenkung der Bander erfolgt über die 12 Drehregler der Eingangskanäle. Die Einstellung lasst sich um + / - 14dB variieren. Bei linearer Einstellung leuchtet nur die mittlere obere LED. Bei einer Drehung gegen den Uhrzeigersinn leuchten immer mehr LEDs links von der mittleren. Bei einer Drehung im Uhrzeigersinn leuchten immer mehr LEDs rechts von der mittleren.

Abbildung 48: Skalierung des LED-Kranzes der EQUALIZER Funktion
Die Einstellung erfolgt in 2 dB-Schritten.


Die Mittenfrequenzen der Teiländer sind im ½-Oktav-Abstand angeordnet.
Abbildung 49: Regelmöglichkeit der EQUALIZER Funktion
PRESET
7.4.14 PRESET

Abbildung 50: PRESET Funktion
Es besteht die Möglichkeit, 12 entsprechiche Gerätekonfigurationen bzw. Geräte-Presets (LEVEL, TREBLE, BASS, ..., EQUALIZER) im Gerät abzuspeichern und wieder zu laden.
Dazu wird die Funktion PRESET am SYSTEM CONTROL angewählt. Neben den 12 Geräte-Presets gibt es noch einen Arbeits-Preset: Alle Änderungen in den Einstellungen wirken sich zunachst nur auf diesen Preset aus. Um Änderungen dauerhaft zu speichern, muss der Arbeits-Preset unter einem der verfügbaren Geräte-Presets gespeichert werden. Mit dem Laden eines Geräte-Presets wird der Arbeits-Preset überschieben und ist sofort aktiv. Nach dem Neustart des Geräts ist der letzte Arbeits-Preset mit den zuletzt vorgenommen Einstellungen aktiv.
Die 12 Eingangsdrehregler bieten Zugang zu den Presets, sowie deren Konfiguration.

Abbildung 51: PRESET-Konfigurationen
Leuchtet an einem LED-Kranz nur LED 1, so ist dieser Speicherplatz nicht konfiguriert (siehe Abbildung 51, Inkrementgeber IN 3 / 15).
Leuchten alle LEDs und die rote PEAK-LED, so ist dieser Speicherplatz belegt und ausgewählt (siehe Abbildung 51, Inkrementgeber IN 1 / 13).
Leuchtet nur LED 1 und die rote PEAK-LED, so ist dieser Speicherplatz besteht aber nicht ausgewählt (siehe Abbildung 51, Inkrementgeber IN 2 / 14).
Siehe dazu 8.7 Presets verwenden auf Seite 53.
LOCKED
7.5 LOCKED

Abbildung 52: LOCKED Funktion
In der Funktion LOCKED werden durch Sperren die Drehregler oder das gesamte Gerät vor unsachgemäß Bedienung geschützt.
Siehe dazu 8.11 LOCKED aktivieren/deaktivieren auf Seite 56
8 Bedienung des Gerätes
SYSTEM CONTROL
8.1 SYSTEM CONTROL: Parameter am Gerätändern
Zum Ändern der Parameter am Gerät gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Gewünschte Funktion am Drehregler SYSTEM CONTROL, davon den Drehregler solange drehen bis die LED bei der gewünschten Funktion leuchtet
2 Eingangskanäe durch die gewähltte Funktion mit den Drehreglern IN 1 bis IN 12 beeinflussen
3 Ausgangskanäde durch die gewählte Funktion mit den Drehreglern OUT 1 und OUT 2 beeinflussen

Der Stereo-Record-Ausgang verfügt über keine Einstellmöglichkeiten.
5 Minuten nach der letzten Änderung springt der Drehregler SYSTEM CONTROL wieder in die Funktion LEVEL. 1 Minute nach der letzten Änderung wird der eingestellte Wert automatisch gespeichert.
8.2 Mikrofone am DMM14 U (UL, ULD) konfigurieren
Für die Konfiguration der angeschlossenen Mikrofone und Zusatzgeräte gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung

1 Schiebe-Schalter und Gain-Regler auf der Rückseite des DMM14 U (UL, ULD) betätigten
- Wahlen Sie die Verstärkung der Eingangssignale zwischen 0 dB und +57 dB.
- Eine höhere Verstärkung der Eingangssignale ist für Mikrofone mit geringem Ausgangspiegel geeignet.
- Für Mikrofone mit hohem Ausgangspegel wird eine geringere Verständung empfohlen.
- Wenn Sie Kondensatormikrofone verwenden, stellen Sie fest, welche Speisepamnung oder Speisegeräte diese benötigen.
- Wenn ihre Kondensatormikrofone für Phantomspeisung geeignet sind, schalten Sie die Phantomspeisung ein. Stellen Sie dazu den Schiebe-Schalter PHANT. PWR auf ON.
2 Gerät mit Netzschalter einschalten

Achtung: Beschädigungsgefahr
Schalten Sie bei Verwendung von drahtlosen Mikrofonen die Phantomspeisung an jenen Eingängen aus, an denen Sie einen Empfänger angeschlossen haben, um Schäden am Empfänger zu vermeiden.
8.3 Ein-/Ausgabe abhoren
Zum Abhoren von Ein- bzw. Ausgängen gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Drehregler HEADPHONE gedrück gehen und durch Drucken eines oder mehrerer Drehregler Abhörquelle wahren
- Sie werden in Mono gleichzeitig auf linken und rechten Kopfhörerkanal geschlossen.
2 Abhörquelle wechseln, dazu auf eine andere Abhörquelle drucken.
Die vorherige Abhörquelle wird abgeschaltet

Bei Eingängen können mehrere Quellen abgehört werden.
Der Ausgang kann nur einzeln, aber in Stereo abgehört werden.
Der Ausgang REC (OUT) kann nicht abgehört werden.
8.4 Geräte kaskadieren

Achtung: Beschädigungsgefahr
Anschluss ausschließlich von autorisiertem Fachpersonal durchführten lasen!
Es ist nicht zulässig das erste Gerät der Kaskade mit dem letzten zu verbinden.
Zur Verkabelung der einzelnen Geräte mit den Expansionsbuchten gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Geräte in folgender Weise mittels CAT5+ Verbindungskabel zusammenlichkeiten:


Zur Kaskadierung empfehlen wir ausschließlich Kabel aus dem AKG-Zubehör zu verwenden.
Alle Geräte sind für den Anwender hinsichtlich ihrer Funktion und ihrem Verhalten gleichgestellt. Bei der Kaskadierung bleiben alle Funktionen der Einzelgeräte erhalten.
Zuspielung über USB und DanteTM
8.5 Zuspielung über USB und DanteTM
8.5.1 Zuspielungbearbeiten
Um Eingangssignale über USB bzw. DanteTM zuzuspielen gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Drehregler SYSTEM CONTROL zweimal kurz drucken (Doppelklick)
Die 12 Eingangsregler werden in Ihrer Bedienung umgeschaltet.
Die LED IN USB bzw. IN USB/DANTE leuchtet dauerhaft auf
- Änderungen an den Eingangsreglern wirken nicht mehr auf die 12 analogen Eingänge, sondern auf die digitalen Eingänge 13 bis 24
Die weitere Bedienung ist gleich wie auf der analogen Ebene
Die Eingänge vom USB Port belegen damit die Kanäle 13 (IN1 / USB L) und 14 (IN 2 / USB R), bei Geräten ohne Dante™-Schnittstelle sind die digitalen Eingänge 15 bis 24 ohne Funktion und inaktiv.
Bei Geräten mit Dante™-Schnittstelle sind die weiteren digitalen Eingangskanäle ab Kanal 15 wie folgt belegt:
Alle digitalen Eingänge haben dieselben Funktionalitäten der Signalverarbeitung wie die analogen Eingänge.
8.6 Phantomspeisung aktivieren

Das 0 V-Potential nur mit der Erdung brücken (Werkseinstellung) oder zurzentralen Systemerde führen, da die Phantomspeisung sonst keinen Bezugspunkt besitzt und diese nicht Funktioniert.
PRESET
8.7 Presets verwenden
Die Presets des DMM14 U (UL, ULD) Funktionieren sehr ähnlich wie die Presets eines Autoradios.
8.7.1 Preset auswahlen
Zum Auswahlen eines Presets gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Bei SYSTEM CONTROL die Funktion PRESET wahlen
2 Drehregler für entsprechenden Ein- oder Ausgangskanal kurz drücken.
- Akustisches Signal (Beep) ertont.
3 Drehregler nach Beep loslassen
- Geräte-Preset wird in Arbeits-Preset geladen
- Einstellungen des ausgewählten Geräte-Presents sind sofort aktiv (alle LEDs leuchten)
8.7.2 Preset programmieren
Zum Programmieren eines Presets gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Bei SYSTEM CONTROL die Funktion PRESET wahlen
2 Eingangsdrehregler (1 bis 12) zwischen 3 Sekunden und 5 Sekunden drücken.
- Akustisches Signal (Beep) ertont.
3 Drehregler nach Beep loslassen
- Aktuelle Einstellungen aus Arbeits-Preset wird unter ausgewähltem Geräte-Preset gespeichert (alle LEDs leuchten)
8.7.3 Preset Löschen
Zum Löschen eines Presets gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Bei SYSTEM CONTROL die Funktion PRESET wahlen
2 Drehregler für entsprechenden Ein- oder Ausgangskanal zwischen 8 Sekunden und 10 Sekunden drücken.
- Akustisches Signal (Beep) ertont.
3 Drehregler nach Beep loslassen
- Geräte-Preset wird gelöscht und kann nicht mehr ausgewählt werden (leerer Speicherplatz, LED 1 leuchtet)
MUTE
8.8 MUTE verwenden
8.8.1 MUTE aktivieren
Ein- und Ausgangskanäle können auf MUTE geschaltet werden. Gehen Sie dazu so vor:
Schritt Beschreibung
1 In der Funktion LEVEL Drehregler für entsprechenden Ein-oder Ausgangskanal kurz drücken.
- Entsprechender Kanal wird stumm geschaltet.
- Alle zuvor leuchtenden LEDs blinken.
Die aktuelle Lautstärke wird gespeichert.
Die Funktion MUTE ist für den Drehregler HEADPHONE nicht anwendbar!

8.8.2 MUTE deaktivieren
Zum Deaktivieren der MUTE Funktion gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Drehregler für entsprechenden Ein- oder Ausgangskanal kurz drücken.
- MUTE Funktion für entsprechenden Kanal wird deaktiviert.
Die zuvor gespeicherte Lautstärke wird angewandt.
ROUTING TO OUT
8.9 ROUTING TO OUT aktivieren
8.9.1 Für einen Eingangskanal
Auf den Ausgang OUT können alle Eingangskanä geroutet werden. Gehen Sie dazu so vor:
Schritt Beschreibung
1 Drehregler OUT drucken und gedrückt halten
Gleichzeitig Drehregler des gewünschten Eingangkanals drucken
- Entsprechender Eingangskanal wird auf die Summenschiene OUT geroutet.
8.9.2 Für mehrere Eingangsganäle
Zum Routen mehrerer Eingangskanäle auf OUT, gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Drehregler OUT drucken und gedrückt halten Drehregler der gewünschten Eingangkanale drucken
- Entsprechende Eingangskanäle werden auf die Summenschiene OUT geroutet.
8.10 ROUTING TO OUT deaktivieren
Zum Deaktivieren der Funktion ROUTING TO OUT gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Drehregler des gewünschten Eingangkanals drücken
- ROUTING TO OUT wird für den entspruchenden Eingangskanal deaktiviert.
LOCKED
8.11 LOCKED aktivieren/deaktivieren
Mit der Funktion LOCKED können folgende Elemente gespert werden:
- Drehregler SYSTEM CONTROL
Gesamtes Gerät - Einzelne Kanäle
Drehregler sperren
8.11.1 Drehregler SYSTEM CONTROL sperren
Zum Sperren des Drehreglers SYSTEM CONTROL gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Drehregler SYSTEM CONTROL länger als 3 Sekunden drücken
Die LED LOCKED leuchtet.
- Ein Drehen des Drehreglers hat keine Funktion mehr.
- Alle anderen Drehregler befinden sich in der Funktion LEVEL und können nach wie vor bedient werden.
Drehregler entsperren
8.11.2 Drehregler SYSTEM CONTROL entsperren
Zum Entsperren des Drehreglers SYSTEM CONTROL gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Drehregler SYSTEM CONTROL länger als 3 Sekunden drucken
- Sperrung des Drehreglers ist aufgehoben.
Die LED LOCKED leuchtet nicht mehr. - Der Drehregler befindet sich in der Grundstellung LEVEL.
Gerat sperren
8.11.3 Gesamtes Gerät sperren
Zum Sperren des gesamtten Gerätes gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Drehregler SYSTEM CONTROL具有良好 mit Drehregler OUT länger als 3 Sekunden drücken
Die LED LOCKED leuchtet.
Die ursprünglichen Einstellungen werden gespeichert.
- Ein Drehen des Drehreglers hat keine Funktion mehr.
- Alle anderen Drehregler befinden sich in der Funktion LEVEL und können nach wie vor bedient werden.
Geräntsperren
8.11.4 Gesamtes Gerät entsperren
Zum Entsperren des gesamten Gerätes gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Drehregler SYSTEM CONTROL具有良好 mit Drehregler OUT länger als 3 Sekunden drücken
- Sperrung des Drehreglers ist aufgehoben.
Die LED LOCKED leuchtet nicht mehr.
Die Drehregler befinden sich in der Grundstellung LEVEL.
Kanä entsperren
8.11.5 Einzelne Kanäle entsperren
Zum Entsperren einzeln der Kanäle gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Gesamtes Gerät sperren, dazu Drehregler SYSTEM CONTROL gleichzeitig mit Drehregler OUT länger als 3 Sekunden drücken
Die LED LOCKED leuchtet.
Die ursprünglichen Einstellungen werden gespeichert.
- Ein Drehen des Drehreglers hat keine Funktion mehr.
- Alle anderen Drehregler befinden sich in der Funktion LEVEL und können nach wie vor bedient werden.
2 Sperrung des gewünschten Kanals aufheben, dazu Drehregler des gewünschten Kanals länger als 3 Sekunden drucken
Kanäle sperren
8.11.6 Einzelne Kanäe sperren
Um einzeln Kanäle zu sperren, wird zunachst das gesamte Gerät gespeit und die Sperrung dann für alle Kanäle aufgehoben, die nicht gespeirt sein sollen.
Zum Sperren einzelner Kanäle gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Gesamtes Gerät sperren, dazu Drehregler SYSTEM CONTROL gleichzeitig mit Drehregler OUT länger als 3 Sekunden drücken
Die LED LOCKED leuchtet.
Die ursprünglichen Einstellungen werden gespeichert.
- Ein Drehen des Drehreglpers hat keine Funktion mehr.
- Alle anderen Drehregler befinden sich in der Funktion LEVEL und können nach wie vor bedient werden.
2 Sperrung aller Kanäle aufheben, die nicht gespeppt sein sollen, dazu Drehregler der gewündchten Kanäle jeweils länger als 3 Sekunden drücken

Die Zustände, die vor der Sperrung der Kanäle bzw. des gesamtten Gerätes eingestellt waren, bleiben auch nach dem Ausschalten / Wiedereinschalten des DMM14 U (UL, ULD) erhalten!
8.12 Konfigurationsdaten kopieren
Mit der Kopierfunktion konnen einzeln oder mehrere Einstellungswerte (LEVEL, TREBLE, BASS, LOWCUT, LIMITER und COMPRESSOR) eines Eingangs auf einen oder mehrere andere Eingänge kopiert werden.
Konfigurationenkopieren
8.12.1 Einzelwerte kopieren
Zum Kopieren einzelner Werte von einem Kanal auf einen oder mehrere andere gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Gewünschte Funktion am Drehregler SYSTEM CONTROL wahlen
2 Drehregler drucken, dessen Wert kopiert werden soll, anschlieBend sofort den Drehregler drucken, bis zu dem der Kopiervorgang vorgenommen werden soll
3 Beide Drehregler gedrück halten (ca. 4 Sekunden) bis ein akustisches Signal ertont (Beep) und die betroffenen LED-Kranze einzelmal kurz aufblinken.
Wert wurde auf die ausgewählten Kanäle übertragen.

Der Kopiervorgang wird bei samentlichen Drehreglern angewandt, die sich zwischen den beiden ausgewählten befinden.
8.12.2 Alle Werte kopieren
Zum Kopieren aller Werte von einem Kanal auf einen oder mehrere andere gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Drehregler drücken, dessen Werte kopiert werden sollen, anschließend sofort den Drehregler drucken, bis zu dem der Kopiervorgang vorgenommen werden soll
Schritt Beschreibung
2 Beide Drehregler gedrückt halten (ca. 8 Sekunden) bis ein akustisches Signal ertont (Beep-Beep) und die betroffenen LED-Kranze einzelmal kurz aufblinken.
Werte wurden auf die ausgewählten Kanäle übertragen.

Der Kopiervorgang ist in beiden Richtungen möglich (IN 1 bis IN 12 und IN 12 bis IN 1).
Die folgenden Abbildungen visualisieren den Kopiervorgang.


IN2

IN3...

IN 10

IN 11

IN 12
Abbildung 53: Drehregler auswahlen (Quelle)






Abbildung 54: Kopierbereich definierten (Ziel)





Abbildung 55: Drehregler gedrückt halten

ON PEAK IN 1

ON PEAK IN 2

ON PEAK IN 3 ...

ON PEAK IN 10

IN 11

IN 12
Abbildung 56: Kopiervorgang abgeschlossen
Rücksetzen auf Werkseinstellung
8.13 Rücksetzen auf Werkseinstellungen



Abbildung 57: Rücksetzen auf Werkseinstellungen
Um das gesamte Gerät auf Werkseinstellungen zurückzusetzen gehen Sie so vor:
Schritt Beschreibung
1 Gerä einschalten
Warten, bis Startsequenz des Automischers abgeschlossen ist (ca. 15 Sekunden).
2 Drehregler SYSTEM CONTROL drucken und bis Schritt 5 gedrückt halten
3 Gerat durch Netzschalter abschalten
4 Gerat nach kurzer Wartezeit wieder einschalten
Warten, bis Startsequenz des Automischers abgeschlossen ist (ca. 15 Sekunden).
Schritt Beschreibung
5 Drehregler SYSTEM CONTROL loslassen
- Das Gerät ist auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt und kann für eine neue Systemkonstellation eingestellt werden.

Durch das Rücksetzen auf Werkseinstellungen gehen alle gespeicherten Einstellungen verloren!
9 Fehlerbehebung

WARNING: Stromschlaggefahr
Im Gerät befinden sich ungeschützte Kontakte und Leitungen, die bei Berührung zu schweren Verletzungen durch Stromschlag führen können.
- Das Gerät darf für die Fehlerbehebung nur von autorisiertem Fachpersonal geöffnet werden.
FEHLER MOGLICHE URSACHE BEHEBUNG
| Kein Ton Netzanschlusskabel ist nicht an Gerätageschlossen | Netzanschlusskabel an Gerät anschliBen |
| Netzschalter ausgeschelt Netzschalter einschalten | |
| Gerät ist nicht an Verständiger ange-schlossen | Ausgangskanal mit Verständiger verbin-den |
| Mikrofon bzw. Zusatzgerät ist nicht an Gerät angegeschlossen | Mikrofon bzw. Zusatzgerät mit Gerät verbinden |
| Lautstärkeregler sind auf Minimum gestellt | Lautstärkeregler aufdrehen |
| Lautstärkeregler sind auf MUTE gestellt | MUTE-Schaltung durch Drücken des Drehreglers aufheben |
| Vorverstärkung ist nicht korrekt einge-stellt | Gain-Regler auf der Rückseite auf korrekte Vorverstärkung stellen |
| Phantomspeisung ist ausgeschiedet Phantomspeisung für Kondensatormikrofone einschalten | |
| externes Potentiometer auf Minimum gestellt | externes Potentiometer aufdrehen |
| Kein Ton bei Sinuseinspeisung | Automix-Algorithmus unterrückt gleichbleibendes Signal Kanal vom Automix-Algorithmus ausnehmen |
FEHLER MÖGLICHE URSACHE BEHEBUNG
| Verzerrte Signalwiedergabe | Vorverstärkung ist nicht korrekt einge-stellt | GainRegler auf der Rückseite auf korrekte Vorverstärkung stellen |
| Lautstärkeregler sind zu welt aufge-dreht | Lautstärke zusückregeln | |
| Eingangssignal hat zu hohen Pegel Eingangssignal dampfen | ||
Falls ein Fehler trotz dieser Anweisungen weiter besteht, melden Sie sich bei AKG Acoustics GmbH, oder Ihrhem AKG-Handler.