Akoya P56001 (MD 20094) - Monitor MEDION - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Akoya P56001 (MD 20094) MEDION
Hinweise zu dieser Anleitung 2
Unsere Zielgruppe 2
Der Service 2
Bestimmungsgemäßer Gebrauch 2
Lieferumfang 2
Sicherheitshinweise 3
Betriebssicherheit 3
Aufstellungsord 3
Reparatur. 4
Vorgesehene Umgebung 4
Stromversorgung 4
Normen/ElektromagnetischeVertraglichkeit. 5
Inbetriebnahme 6
Montage. 6
Vorbereitungen an Ihrem PC. 6
Unterstztbe Bildschirmeinstellungen. 6
Unterstutzte Einstellungen im Videomodus DVI und HDMI 7
Windows XP: Eigenschaften von Anzeige 8
Windows Vista: Anzeigeeinstellungen 9
Anschluss Ruckseite. 9
Bildschirm anschlieben 9
1 Signal-Kabel anschließen 9
2 Audio-Kabel anschlieben 10
3 Stromversorgung anschließen 10
4 Stromversorgung einschalten 10
Der Bildschirmarbeitsplatz 11
Die Aufstellung 11
Bedienelemente 13
TFT-Bildschirm einstellen 14
OSD-Menu bedieren 14
Das OSD-MENU 14
Stromsparvoorrichtungen 16
Kundendienst 16
Problembehebung 16
Lokalisieren der Ursache. 16
Anschlisse und Kabel überprüfen 16
Fehler und mögliche Ursachen 16
Treiberinformationen 17
Benöting 17
Reinigung 17
Entsorgung 18
Technische Daten 18
Pixelfehler bei TFT-Bildschirmen 19
Vervielfaltigung theses Handbuchs 20
Hinweise zu dieser Anleitung
Lesen Sie unbedingt diese Anleitung aufmerksam durch und befolgen Sie alle aufgeführten Hinweise. So gewährleisten Sie einen zuverländigen Betrieb und eine large Lebenserwartung Ihres TFT-Bildschirms. Halten Sie diese Anleitung stets griffbereit in der Höhe Ihres TFT-Bildschirms. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung gut auf, um sie bei einer Veräußerung des TFT-Bildschirms dem neuen Besitzer weiter geben zu konnen.
Unsere Zielgruppe
These Anleitungrichtet sich an Erstanwender sowie an fortgeschrittene Benutzer.
Der Service
Durch individuelle Kundenbetreuung unterstützenen wir Sie bei ihrer tätiglichen Arbeit.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir freiuen uns, Ohnen halten zu dürfen. Sie finden in dieser Bedienungsanleitung ein gesondertes Kapitel zum Thema Kundendienst beginnend auf Seite 16.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
- Der TFT Monitor dient der Wiedergabe von Videosignalen externer Geräte wie z. B. Computern, deren Anschlüsse und Bildauflösungen mit den hier angegebenen technischen Daten des TFT Monitors übereinstimmten.
- Dieses Gerät ist nur für den Gebrauch in trockenen Innenaumen geeignet.
- Dieses Gerät ist nur für den Privatgebrauch gedacht. Das Gerät ist nicht für den Betrieb in einem Unternehmen der Schwerindustrie vorgesehen. Die Nutzung unter extremen Umgebungsbedingungen kann die Beschädigung Ihres Gerätes zur Folge haben.
- Ihr Gerät ist nicht für den Einsatz an Bildschirmarbeitsplatzgeräten im Sinne §2 der Bildschirmarbeitsplatzverordnung geeignet.
Lieferumfang
Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung und benachrichtigen Sie unsitte innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf, falls die Lieferung nicht komplett ist. Mit dem von Ihnen erworbenen TFT-Bildschirm haben Sie erhalten:
TET-Bildschirm
- Netzanschlusskabel
15-pin D-Sub Datenkabel
DVI-D Kabel
- Audiokabel
Bildschirmfuß
Garantiekarte
Bedienungsanleitung
Sicherheitshinweise
Betriebssicherheit
- Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt an elektrischen Geräten speiten. Kinder können mögliche Gefahren nicht immer richtig erkennen.
- Halten Sie das Verpackungsmaterial, wie z.B. Folien von Kindern fern. Bei Missbrauch konnte Erstickungsgefahr bestehen.
- Öffnen Sie niemals das Gehäuse des TFT-Bildschirms (elektrischer Schlag, Kurzschluss und Brandgefahr)!
- Führn Sie keine Gegenstände durch die Schlitze und Öffnungen ins Innere des TFT-Bildschirms (elektrischer Schlag, Kurzschluss und Brandgefahr)!
- Schlitze und Öffnungen des TFT-Bildschirms dienen der Belüftung. Decken Sie diese Öffnungen nicht ab (Überhitzung, Brandgefahr)!
- Üben Sie keinen Druck auf das Display aus. Es besteht die Gefahr, dass der Bildschirm bricht.
- Achtung! Bei gebrochenem Display besteht Verletzungsgefahr. Packen Sie mit Schutzhandschufen die geborsten Teile ein und senden Sie diese zur fachgerechten Entsorgung an Ihr Service Center. Waschen Sie anschließend ihre Höhe mit Seite, da nicht auszuschreiben ist, dass Chemikalien austreten können.
- Berühren Sie nicht das Display mit den Fingern oder mit kantigen Gegenständen, um Beschädigungen zu vermeiden.
Wenden Sie sich an den Kundendienst, wenn:
das Netzkabel angeschmort oder beschädigt ist
Flüssigkeit in den Bildschirm eingedrungen ist
- der TFT-Bildschirm nicht ordnungsgemäß Funktioniert
der TFT-Bildschirm gesturzt, oder das Gehäuse beschädigt ist
Aufstellungssort
- Neue Geräte konnen in den ersten Betriebsstunden einen typischen, unvermeidlichen aber vöglich ungebährlichen Geruch abgeben, der im Laufe der Zeit immer mehr abnimmt. Um der Geruchsbildung entgegenzuwirken, empfehlen wir Ihnen, den Raum regelmäßig zu lüssen. Wir haben bei der Entwicklung these Produktes Sorge dafür getragen, dass geltende Grenzwerte deutlich untersritten werden.
- Halten Sie Ihrten TFT-Bildschirm und alle angeschlossenen Geräte von Feuchtigkeit fern und vermeiden Sie Staub, Hitze und direkte Sonneneinstrahlung. Das Nichtbeachten dieser Hinweise kann zu Störungen oder zur Beschädigung des TFT-Bildschirms führen.
- Betreiben Sie Ihr Gerät nicht im Freien, da außer Einflüsse, wie Regen, Schnee etc. das Gerät beschädigten können.
- Setzen Sie das Gerät nicht Tropf- oder Spritzwasser aus und stellen Sie keine mit Flüssigkeit gefüllten Gefäße (Vasen oder ähnliches) auf das Gerät. Eindringende Flüssigkeit kann die elektrische Sicherheit beeinträchtigen.
- Stellen Sie keine offenen Brandquellen (Kerzen oder ähnliches) auf das Gerät.
- Achten Sie auf genügend große Abstände in der Schrankwand. Halten Sie einen Mindestabstand von 10 cm rund um das Gerät zur ausreichenden Belüfung ein.
- Stellen und betreiben Sie alle Komponenten auf einer stabilen, ebenen und vibrationsfreien Unterlage, um Stürze des TFT-Bildschirms zu vermeiden.
- Vermeiden Sie Blendwirkungen, Spiegelungen und zu starke Hell-Dunkel-Kontraste, um ihre Augen zu schonen und eine angenehme Arbeitsplatzzernonomie zu gewährleisten.
- Machen Sie regelmäßig Pausen bei der Arbeit an Ihrlem TFT-Bildschirm, um Verspannungen und Ermüdungen vorzubeugen.
Reparatur
- Überlassen Sie die Reparatur Ihres TFT-Bildschirms ausschließlich qualifiziertem Fachpersonal.
- Im Falle einer notwendigen Reparatur wenden Sie sich bereits ausschließlich an unsere autorisierten Servicepartner.
Vorphesehene Umgebung
- Der TFT-Bildschirm kann bei einer Umgebungstemperatur von 0^ C bis +40^ C und bei einer relativ Luftfeuchigkeit von < 80% (nicht kondensierend) betrieben werden.
- Im ausgeschalteten Zustand kann der TFT-Bildschirm bei -20^ C bis +60^ C gelagert werden.
Warten Sie nach einem Transport des TFT-Bildschirms solange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat.
Bei großen Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung innerhalb des TFT-Bildschirms kommt, die einen elektrischen Kurzschluss verursichen kann.
Stromversorgung

Bitte beachten Sie: Auch bei ausgeschalteten Netzschalter sind Teile des Gerätes unter Spannung. Um die Stromversorgung zu ihrem TFT-Bildschirm zu unterbrechen, oder das Gerät gänzlich von Spannung freizuschalten,ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
- Betreiben Sie den TFT-Bildschirm nur an einer Schutzkontakt-Steckdose mit 100-240V\~, 50 / 60Hz .Wenn Sie sich der Stromversorgung am Aufstellungsourt nicht sichere sind, fragen Sie bei Ihrem Energieversorger nach.
- Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungsschutzes, um ihren TFT-Bildschirm vor Beschädigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.
- Um die Stromversorgung zu Ihr Bildschirm zu unterbrenen,ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
Die Steckdose muss sich in der Nähe des TFT-Bildschirms befinden und leicht erreichbar sein. - Sollen Sie ein Verlängerungskabel eingetzen, achten Sie darauf, dass these den VDE-Anforderungen entspricht. Fragen Sie qgf. ihren Elektroinstallateur.
- Verlegen Sie die Kabel so, dass niemand darauf troten, oder darüber stolpern kann.
- Stellen Sie keine Gegenstände auf die Kabel, da diese sonst beschädigt werden konnten.
- Ihr Gerät hat einen Ein-/Ausschalter. Darüber kann der TFT-Bildschirm aus- und eingeschaltet werden. Steht der Schalter auf AUS, wird kein Strom verbraucht. Stellen Sie den Ein-/Ausschalter auf AUS oder benutzen Sie eine Master-/Slave-Stromleiste, um den Stromverbrauch bei ausgeschaltetem Zustand zu vermeiden.
Normen / Elektromagnetische Verträglichkeit
Der TFT-Bildschirm erfüllt die Anforderungen der elektromagnetischen Kompatibilität und elektrischen Sicherheit der folgenden Bestimmungen:
EN 55022:2006
Einrichtungen der Informationstechnik Funkstörungen - Grenzwerte und Messverfahren
EN 55024:1998 + A1:2001 +
Einrichtungen der Informationstechnik - Störfestigkeitseigenschaften - Grenzwerte und Prüfverfahren
A2:2003
EN 61000-3-2:2006
Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV); Teil 3: Grenzwerte; Abschnitt 2: Grenzwerte für Oberschwingungsströme (Geräte-Eingangsstrom < 16A je Leiter)
EN 61000-3-3:1995 + A1:2001 + A2:2005
Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV); Teil 3: Grenzwerte; Abschnitt 3: Grenzwerte für Spannungsschwankungen und Flicker in Niederspannungsnetzen für Geräte mit einem Eingangsstrom < 16A je Leiter
EN 60950-1:2001 + A11:2004
Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik
- Wahren Sie mindestens einen Meter Abstand von hochfrequenten und magnetischen Störquellen (Fernsehgerät, Lautsprecherboxen, Mobiltelefon usw.) um Funktionstörungen und Datenverlust zu vermeiden.
- Trotz modernster Fertigung kann es auf Grund der hochkomplexen Technik in seltenen Fälle zu Ausfallen von einzelnen oder mehreren Leuchtpunkten kommt.
Ihr Gerät entspricht der europäischen Norm ISO 13406-2 Klasse II (Pixelfehlerklasse) (s. S. 19).
Ihr Gerat entspricht den grundlegenden Anforderungen und den relevanten Vorschriften der EMV-Richtlinien 2004/108/EG und der Richtlinie für Niederspannungsgeräte 2006/95/EG.
Inbetriebnahme
Hinweis
Lesen Sie vor der Inbetriebnahmeitte unbedingt das Kapitel „Sicherheitschinweise" auf Seite 3ff.
Montage
Befestigen Sie den TFT-Bildschirmfuß wie in der Zeichnung abgebildet. Führren Sie diesen Schritt vor dem Anschluss des Bildschirms durch.



Montage Bildschirmfuß (Abb.ähnlich)
Vorbereitungen an Ihrm PC
Wenn Sie an Ihr dem Computer bisher einen Röhrenmonitor betrieben haben, müssen Sie ggf. einzel Vorbereitungen treffen. Dies ist dann erforderlich, wenn Ihr bisheriger Monitor mit Einstellungen betrieben wurde, die von Ihr neuen TFT-Bildschirm nicht unterstützt werden.
Unterstützte Bildschirmeinstellungen
Dieser TFT-Bildschirm Unterstützung folgende Modi.
| Auflösung | Horizontale | Frequenz | Vertikale | Frequenz |
| 720 x 400 31,47 kHz 70 Hz | ||||
| 640 x 480 31,47 kHz 60 Hz | ||||
| 640 x 480 31,47 kHz 67 Hz | ||||
| 640 x 480 37,8 kHz 72 Hz | ||||
| 640 x 480 37,5 kHz 75 Hz | ||||
| 800 x 600 37,7 kHz 56 Hz | ||||
| 800 x 600 37,8 kHz 60 Hz | ||||
| 800 x 600 48,0 kHz 72 Hz | ||||
| 800 x 600 46,87 kHz 75 Hz | ||||
| 832 x 624 48,67 kHz 75 Hz | ||||
| 1024 x 768 48,36 kHz 60 Hz | ||||
| 1024 x 768 56,48 kHz 70 Hz | ||||
| 1024 x 768 60,0 kHz 75 Hz | ||||
| 1152 x 864 67,0 kHz 75 Hz | ||||
| 1152 x 870 45,0 kHz 75 Hz | ||||
| 1280 x 768 47,0 kHz 60 Hz | ||||
| 1280 x 960 60,0 kHz 60 Hz | ||||
| 1280 x 1024 63,98 kHz 60 Hz | ||||
| 1280 x 1024 80,0 kHz 75 Hz | ||||
| 1440 x 900 56,0 kHz 60 Hz | ||||
*empfohlene Auflösung (physikalisch)
Unter Windows XP/Vista überprüfen Sie die Einstellung ihrer Grafikkarte unter „Eigenschaften von Anzeige".
Unterstützte Einstellungen im Videomodus DVI und HDMI
480i/480p
576i/576p
720p
1080i/1080p
Windows XP: Eigenschaften von Anzeige
Dieses Windows-Programm bietet Ihnen die Mochlichkeit, die Darstellung auf Ihrem Bildschirm anzupassen. Dazu gehoren z. B. das Hintergrundbild, der Bildschirmschoner, der Active Desktop (Web) sowie weiterfuhrende Einstellungen Ihres Bildschirms und der Grafikkarte.
Das Programm kann wie folgt gestartet werden:
rechter Mausklick auf die Windowsarbeitsfläche (Desktop) und linker Mausklick auf „Eigenschaften" oder
- Starten Sie in der „Systemsteuerung“ das Programm „Anzeige“

(Abb.: Eigenschaften von Anzeige)
Die Auflösung stellen Sie unter „Bildschirmauflösung" (Ø) ein. Ihr TFT-Bildschirm kann maximal 1920 x 1200 Bildpunkte darstellen. Sollte ihre Grafikkarte dies nicht entwickeln, prufen Sie, ob eine Aktualisierung der Treiber ihrer Grafikkarte these Problem beheben kann.
These Auflösung entspricht der physikalischen Auflösung. Mit der physikalischen Auflösung erreichen TFT-Bildschirme die volle Bildqualität.
Unter „Farbqualität“ (2) konnen Sie die Farbstiefe (Anzahl der dargestellen Farben) einstellen. Ihr TFT-Bildschirm unterstützt eine Farbstiefe von maximal 16 Millionen Farben, was 32Bit bzw. „Real Color" entspricht. Die Bildwiederholfrequency kann unter „Erweitert“ (3) eingestellt werden.
Es erscheint, je nach Konfiguration Ihres Computers, ein Fenster mit den Eigenschaften ihrer Grafikkarte.

Unter „Grafikkarte“ können Sie im Auswahlfeld
"Alle Modi auflisten" den gewünschten Wert einstellen.
Bei einem TFT-Bildschirm liegt der optimale Wert bei 60Hz
Maximal konnen 75Hz eingestellt werden.
(Abb.: Detail von Eigenschaften von Anzeige)
Achtung!
Entspricht ihre Einstellung nicht den von Ihr dem Display untersutzten Werten, erhalten Sie unter Umständen kein Bild.
Schlieben Sie in thisem Fall ihren Röhrenmonitor erneut an und stellen Sie entsprechend der vorgenannten Optionen unter „Eigenschaften von Anzeige“ gültige Werte ein.
Windows Vista: Anzeigeeinstellungen
Der Bildschirm stellt bis zu 1920 × 1200 Bildpunkte dar. Diese Auflösung entspricht der physikalischen Auflösung. Mit der physikalischen Auflösung erreichen TFT-Bildschirme die volle Bildqualität. Falls Sie im Windows-Hilfsprogramm „Systemsteuerung ⇒ Anpassung ⇒ Anzeigeeinstellungen" auf eine Darstellung mit abweichenden Einstellungen wechseln, erscheidt die Anzeige u. U. nicht auf der vollen Bildschirmfläche.
Ebenso kann es, besonderss bei Schriften, zu Verzerrungen in der Darstellung kommt.
Mit dem Windows-Hilfsprogramm „Systemsteuerung Anpassung" passen Sie die Darstellung auf die Unterstützungen Modi an.
Anschlüsse Rückseite

(Abb.: Rückseite Bildschirm, Abbildung ähnlich)
- Ein-/Ausschalter POWER
- Stromversorgung (POWER IN)
- DVI-D 24-Pin Anschluss (DVI)
- HDMI Anschluss (HDMI)
- D-Sub mini 15pin Anschluss (VGA)
- Audio Anschluss 3,5 mm Stereoklinke (AUDIO IN)
- Lautsprecher
- Aufnahmeverrichtung für Diebstahlsicherung (Kensington-Lock)
Bildschirm anschließen
- Vergewissern Sie sich, dass der TFT-Bildschirm noch nicht mit dem Stromnetz verbunden (Netzstecker noch nicht eingesteckt) ist und TFT-Bildschirm sowie Computer noch nicht eingeschaltet sind.
- Bereiten Sie ihren Computer ggf. auf den TFT-Bildschirm vor, damit die korrekten Einstellungen für ihren TFT-Bildschirm vorliegen.
1 Signal-Kabel anschließen
- Stecken Sie das Signalkabel in die passenden VGA-, DVI- oder HDMI-Anschlisse am Computer und am TFT-Bildschirm ein.
2 Audio-Kabel anschließen
- Stecken Sie das Audio Kabel in die passenden Audiobuchsen am Computer und am TFT-Bildschirm ein.
3 Stromversorgung anschließen
- Verbinden Sie nun das eine Ende des mitgelieferten Netzkabels mit dem TFT-Stromversorgungsanschluss und anschließend das andere Ende mit einer passenden Steckdose. Die Netzsteckdose muss sich in der Höhe des TFT-Bildschirms befinden und leicht erreichen sein. (Gleichen Stromkreis wie für PC verwenden).
4 Stromversorgung einschalten
- Ihr TFT-Bildschirm hat einen Netzschalter auf der Rückseite, worüber Sie den TFT-Bildschirm aus und anschalten können. Steht der Schalter auf AUS, wird kein Strom verbraucht. Stellen Sie zunachst den Netzschalter auf I und schalten anschließend ihren Bildschirm an dem Ein-/ Standby-Schalter an der Vorderseite des Gerätes ein. Anschließlich schalten Sie ihren Computer ein.
Der Bildschirmarbeitsplatz
Beachten Sieitte: Das Bildschirmarit soll so aufgestellt sein, dass Spiegelungen, Blendungen und starke Hell-Dunkel-Kontraste vermieden werden (und sei der Blick aus dem Fenster noch so attraktiv!)

(Abb.: Bildschirmaufstellung)
Die Aufstellung
Etwaige Beschwerden resultieren früig aus einer falschen Aufstellung. Zum Beispiel konnen sich durch falsche Aufstellung Fenster, Beleuchungskörper oder auch Einrichtungsgegenstände im Bildschirm spiegeln. Diese Spiegelungen führen zu Belastungen der Augen. Um den Spiegelungen wiederum auszuweichen, werden immer bewusst oder auch unbewusst falsche Körperhaltungen (Körperzwangshaltungen) eingemommen. Die richtige Aufstellung des Bildschirmgerätes ist deshalb Grundvoraussetzung für Beschwerdefreiheit.
Das Bildschirmgerät soll niemals in unmittelbarer Höhe der Fenster stehen, weil an dieser Stelle der Arbeitsraum durch das Tageslicht am hellsten beleucht ist.
These Helligkeit erschwert die Anpassung der Augen an den dunkleren Bildschirm. Das Bildschirmgerät soll stets mit einer zur Fensterfront parallelen Blickrichtung aufgestellt sein.
Falsch ist die Aufstellung mit vom Fenster abgewandter Blickrichtung, da dann Spiegelungen der hellen Fenster im Bildschirm unvermeidbar sind. Ebenso falsch ist eine Aufstellung mit Blickrichtung zum Fenster, da der Kontrast zwischen dunklem Bildschirm und hellem Tageslicht zu Anpassungsschwierigkeiten der Augen und zu Beschwerden führen kann.
Die parallele Blickrichtung sollte auch in Bezug auf künstliche Beleuchtingseinrichtungen eingehalten werden.
Das heißt, es gelten bei der Beleuchtung des Arbeitsraumes mit künstlichem Licht im Wesentlichen dieselben Kriterien und Grunde. Soweit es der Raum nicht zulässst, den Bildschirm wie beschrieben aufzustellen, gibt es noch eine Reihe von Möglichkeit, um Blendwirkungen, Spiegelungen, zu starke Hell-Dunkel-Kontraste usw. zuverhindern: z.B. drehen, absenken oder neigen des Bildschirmgerätes.
Durch Lamellen- oder Vertikalstores an den Fenstern, durch Stellwände oder durch Änderungen der Beleuchtungseinrichtung kann ebenfalls in vielen Fälle eine Verbesserung erreicht werden.
Jüngste wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass abhängig von der Art des Bildschirmarbeitsplatzes und der gestellten Arbeitsaufgabe 12.000 bis 33.000 Kopf- und Blickbewegungen und 4.000 bis 17.000 Pupillenreaktionen pro Tag geleistet werden. Trotzdem behmen gesunde Augen nach heutigem Erkenntnisstand keinen Schaden durch die Arbeit am Bildschirmgerät. Die Tätigkeit ist allerdings eine zusätzliche Belastung für die Augen. Bereits vorhandene leichte Einschränkungen der Sehleistung konnen deshalb Augenbeschwerden (z.B. Augenzucken, Flimmern, Verschwimmien von Buchstaben, Augenbrennen, Druckgebung im Bereich der Augen oder Kopfschmerzen) hervorrufen, wenn sie nicht korrigiert werden. Auch für Brillen- und Kontaktlinsenträger besteht grundsatzlich kein erhöhtes Risiko bei der Arbeit am Bildschirmarbeitsplatz.

(Abb.: Bildschirmarbeitsplatz)
Handauflagefläche:5-10cm
- Oberste Bildschirmzeile in Augenhöhe oder etwas darunter
- Blickabstand: 40 bis 70 cm
- Beinfreiheit (vertical): mind. 65 cm
- Beinfreiheit (horizontal): mind. 60 cm
Bedienelemente

(Abb.: Vorderseite Bedienelemente)
| Ref. | Taste | Beschreibung |
| 1 | 1 | Mit dieser Taste starten Sie das OSD (On Screen Display). Drücken Sie diese Taste, wenn Sie das OSD verlassen möhen.Taste drücken und dann 1 : Power Sperre, bei nicht aktiviertem OSD Die Power Sperre deaktiviert die Taste an der Vorderseite des Geräts.Taste drücken und dann 1 +▲ : OSD Sperre aktivieren, bei nicht aktiviertem OSDTaste drücken und dann 1 +▲GHzzeitig drücken: OSD Sperre aufheben, bei nicht aktiviertem OSDUm die Sperrung zu aktivieren/deaktivieren halten Sie die Tastenkombinationen so lange, bis der angezeigte Balken komplett von links nach rechts gewandert ist. Eine entsprechende Meldung erscheint auf dem Bildschirm. |
| 2 | ▼ | Bei eingeschaltetem OSD wahren Sie mit dieser Taste einen Parameter und verringern den Wert.Wenn Sie sich nicht im OSD befinden: direkter Aufruf des Menüss Kontrast/Helligkeit. |
| 3 | ▲ | Bei eingeschaltetem OSD wahren Sie mit dieser Taste einen Parameter und erhöhen den Wert. |
| 4 | 2 | Bestätigen Sie die Wahl des zu ändernden Parameters mit dieser Taste.Wenn Sie sich nicht im OSD befinden: Signaleingang VGA, DVI oder HDMI wahren |
| 4 + 2 | 2 +▼ | DDC*/CI ON/Off (ON:DDC/CI ; Off:DDC/2B), bei nicht aktiviertem OSD |
| 5 | Betriebsanzeige | Zeigt den Betriebszustand an. Zur erhaltenen Beschreibung der Betriebsanzeige siehe auch Seite 16. |
| 6 | ◇ | Mit dieser Taste konnen Sie den TFT-Bildschirm ein- bzw. in den Standby Modus schalten. |
*DDC = Display Data Channel: Kommunikationsschnittstelle zwischen Bildschirm und PC. Diese erlaubt es dem Betriebssystem, den Bildschirmtreiber automatisch zu installieren und zu konfigurieren.
TFT-Bildschirm einstellen
Das On Screen Display (kurz: OSD) ist ein Menu, das über den TFT-Bildschirm kurzzeitig eingebrendet wird. Über das OSD-MENU konnen Sie bestimmte Parameter des TFT-Bildschirms einstellen.
OSD-Menu bedieren
- Drücken Sie die Taste 1 , um das OSD zu aktivieren.
- Mit den Funktionswahltasten / wahren Sie die Optionen aus dem Hauptmenu.
- Bestätigten Sie ihre Wahl mit der Taste 2.
- Drücken Sie die Taste 1, um das OSD zu verlassen.
Hinweis
Das OSD wird automatisch ausgeblendent, wenn Sie für die voreingestellte Zeit keine Taste am TFT-Bildschirm bedieten.
Das OSD-MENU
Nachfolgend werden die Hauptfunktionen bzw. Einstellmöglichkeiten über das OSD erlautert.

(Abb.: OSD-Menu)
Hinweis
Aufgrund möglicher technischer Änderungen können die hier beschriebenen Menüs von denen auf Ihr dem Bildschirm abweichen.
| Menüpunkt Funktion / Untermenü | |
| Autom. Anpassung (Auto Adjust): Stellt Horizontal- und Vertical-Position, Phase (Feineinstellung) und Takt (H-Gröbe) automatisch ein. | |
| Krontrast (Contrast): Stellt den Weißwert des Bildschirmvordergrundes ein. Helligkeit (Brightness): Zum Anpassen der Helligkeit des Bildes. DCR: Hier konnen Sie die DCR-Funktion (dynamischer Kontrast) ein- und ausschalten. | |
| Eingabequelle (Input Select): Schalten Sie hier den Signaleingang zwischen Analog, DVI und HDMI um | |
| Audio Anpassung (Audio Adjust): Zur Einstellung der Audiofunktion. Lautstärke: Stellt die Tonausgabe der Laatsprecher ein. Stummschaltung: Ermöglicht die Wahl von Stumm Ein/Aus. | |
| Farbeinstellungen (Color Adjust): Zum Auswahl der Farben, um die Helligkeit und Farbsattigung zu verbessern. Zur Auswahl stehen: Kühl, Normal, Warm und Benutzereinstellung. Kühl: Fegt dem Bildschirm Blau hinzu und erzeugt ein kühleres Weiß. Normal: Fegt dem Bildschirm Rot hinzu und erzeugt ein wärmeres Weiß und ein prächtigeres Rot. Warm: Fegt dem Bildschirm Grün hinzu und erzeugt einen dunkleren Farbston. Benutzereinstellung (User Color): Individuelle Einstellung für rot(R), grün(G) und blau(B). | |
| Informationen (Information): Zeigt Informationen über das aktuelle Eingangssignal von der Grafikkarte His Computers an. | |
| Manuelle Bildanpassung (Manual Image Adjust): Horizontale Höhe . H./V.Lage, Feineinstellung, Schäfte, Aspektverhältn und OptiFarbmodus. | |
| Horizontale Höhe (H. Size): Stellt die Breite des Bildschirms ein. | |
| H./V.Lage(H./V. Position): Stellt die Horizont- und Vertikal-Position des Videobildes ein. | |
| Feineinstellung (Fine Tune): Feineinstellung zur Verbesserung der Anzeige des TFT-Bildschirms. | |
| Scharfe (Sharpness): Zum Anpassen der Schäfte bei einem Signal, welche nicht der physikalischen Aufflösung des Bildschirms entspricht. | |
| Video Modus Einstellung (Video Mode Adjustment): Vollbildschirm, Overscreen, Aspektverhältn. 4:3 | |
| ? | Menü Einstellungen (Setup Menu): Sprache, OSD-Position, OSD Einblendzeit ein. |
| Sprache (Language Select): Ermöglicht dem Benutzer, aus vorhandenen Sprachen auszuwahlen. | |
| OSD Position (OSD Position): Horizontale und vertikale Einstellung der OSD-Position. H.Lage: Zur horizontalen Einstellung der OSD-Position. V.Lage: Zur vertikalen Einstellung der OSD-Position. | |
| OSD Einblendzeit (OSD Time Out): Zum automatischen Abschalten des On Screen Displays (OSD) nach Ablauf einer voreingestellten Zeitspanne. | |
| Zurücksetzen (Memory Recall): Zur Wiederherstellung der Werkseinstellungen für die Video- & Audiosteuerung. | |
Stromsparvorrichtungen
Dieser Bildschirm schaltet in verschiedene Stromsparzustände, die vom jeweiligen Computer / Betriebssystem vorgegeben werden. Dies entspricht den aktuellen Anforderungen zur Reduzierung des Energieverbrauchs.
Der Bildschirm untersutzt die folgenden Arten von Stromsparm Modi:
| Status | Leistung | (Nennwert) | Farbe | der Leuchtdiode Bereitschaft (ca.) |
| EIN | < 60 Watt | Blau | - | |
| BEREIT | ca. 1 Watt | Orange | 2 Sekunden |
Der Bildschirm verbleibt -abhängig vom Betriebssystem- solange im Stromsparzustand, bis Sie eine Taste drucken oder die Maus (falls vorhanden) bewegen.
Der Bildschirm bestehtigt zum Umschalten vom Zustand BEREIT bis zum Betriebsmodus EIN etwa 2 Sekunden.
Kundendienst
Problebehebung
Wenn Probleme mit Ihrm TFT-Bildschirm auftreten, vergewissern Sie sich, dass der TFT-Bildschirm ordnungsgemäß installiert ist (lesen Sie das Kapitel „Inbetriebnahme" ab Seite 6). Bleiben die Probleme bestehen,lesen Sie in thisem Kapitel die Informationen zu möglichen Lösungen.
Lokalisieren der Ursache
Fehlfungtionen können manchmal banale Ursachen haben, aber manchmal auch von defekten Komponenten ausgehen. Wir möchten Ihnen hiermit einen Leitfaden an die Hand geben, um das Problem zu losen. Wenn die hier aufgeführten Maßnahmen keinen Erfolg bringen,HELP wir Ihnen gern weiter. Rufen Sie uns an!
Anschlüsse und Kabel überprüfen
Beginnen Sie mit einer sorgfälligen Sichtprüfung aller Kabelverbindungen. Wenn die Leuchtanzeigen nicht Funktionieren, vergewisern Sie sich, dass der TFT-Bildschirm und der Computer ordnungsgemäß mit Strom versorgt werden.
Fehler und mögliche Ursachen
Der Bildschirm zeigt kein Bild:
Prufen Sie:
- Netzversorgung: Das Netzkabel muss fest in der Buchse sitzen und der Netzschalter muss eingeschaltet sein.
- Signalquelle:itte prufen Sie,ob die Signalquelle (Computer o.a.) eingeschaltet ist und die Verbindungskabel fest in den Buchsen sitzen.
- Bildwiederholfrequenzen: Die aktuelle Bildwiederholfrequenz muss für den TFT-Bildschirm geeignet sein.
- Stromsparmodus: Drücken Sie eine beliebige Taste oder bewegen Sie die Maus, um den Modus zu deaktivieren.
- Bildschirmschoner: Ist der Bildschirmschoner des Computers aktiviert, drücken Sie eine Taste der Tastatur oder bewegen Sie die Maus.
- Signalstecker: Wenn Stifte (Pins) verbogen sind, wenden Sie sichitte an ihren Kundendienst.
- Stellen Sie gültige Werte für ihren TFT-Bildschirm ein (siehe „Vorbereitungen an Ihr dem PC", Seite 6).
Das Bild lauft durch oder ist unbeständig:
Prufen Sie:
-
Signalstecker: Wenn Stiftte (Pins) verbogen sind, wenden Sie sich an ihren Kundendienst.
-
Signalstecker: Die Stecker des Signalkabels mussen fest in den Buchsen sitzen.
- Grafikkarte: Überprüfen Sie, ob die Einstellungen korrekt sind (siehe Seite 7).
- Bildwiederholfrequenzen. Wahlen Sie in ihren Grafikeinstellungen zulässige Werte.
- Bildschirm-Ausgangssignal. Das Bildschirm-Ausgangssignal des Computers muss mit den technischen Daten des Bildschirms übereinstimmen.
- Entfernen Sie störende Geräte (Funktelefone, Lautsprecherboxen etc.) aus der Nähe Ihr's TFT-Bildschirms.
- Vermeiden Sie die Verwendung von Bildschirmveränderungskabeln.
Zeichen werden dunkel angezeigt, das Bild ist zu Klein, zu groß, oder nicht zentriert usw.:
Regeln Sie die jeweiligen Einstellungen nach. (TFT-Bildschirm einstellen, Seite 14)
Farben werden nicht sauber angezeigt:
- Überprüfen Sie die Signalkabelstifte. Wenn Stifte (Pins) verbogen sind, wenden Sie sich an ihren Kundendienst.
Regeln Sie die Farbeinstellungen im OSD-Menu nach. - Vermeiden Sie die Verwendung von Bildschirmveränderungskabeln.
Die Anzeige ist zu hell oder zu dunkel:
- Überprüfen Sie, ob der Video-Ausgangspegel des Computers mit den technischen Daten des Bildschirms übereinstimmt.
- Wahlen Sie Autom. Anpassung, um die Einstellungen für Helligkeit und Kontrast zu optimieren. Zur Optimierung sollte das Display eine Textseite (z.B. Explorer, Word, ...) anziegen.
Das Bild zittert:
- Überprüfen Sie, ob die Betriebsspannung mit den technischen Daten des Bildschirms übereinstimmt.
- Wahlen Sie Autom. Anpassung, um die Einstellungen für Pixel und Phasensynchronisation zu optimieren. Zur Optimierung sollte das Display eine Textseite (z.B. Explorer, Word, ...) anzeigen.
Treiberinformationen
Für die Funktion Ihres Monitors ist keine Treiberinstallation erforderlich.
Sollte das Betriebssystem Sie Dennoch zu einer Eingabe des Monitortreibers auffordern, können Sie die Treiberprogrammdatei von der unten aufgeführten Internetseite herunterlagen.
Die Treiberinstallation kann sich je nach Betriebssystem unterschieden. Folgen Sie den spezifischen Anweisungen für ihr Betriebssystem.
www.medion.com
Benötigen Sie weitere Unterstützung?
Wenn die Vorschläge in den vorangegangenen Abschnitten ihr Problem nicht behoben haben, erhmen Sieitte Kontakt mit uns auf. Sie wurden uns sehr halten, wenn Sie uns folgende Informationen zur Verfugung stellen:
- Wie sieht ihre Rechnerkonfiguration aus?
Was fur zusätzliche Peripheriegerate nutzen Sie? - Welche Meldungen erscheinen auf dem Bildschirm?
- Welche Software haben Sie beim Auftreten des Fehlers verwendet?
- Welche Schritte haben Sie zur Lösung des Problems bereits unternommen?
- Wenn Sie bereits eine Kundennummer erhalten haben, teilen Sie uns diese mit.
Reinigung
Die Lebensdauer des TFT-Bildschirms konnen Sie durch folgende Maßnahmen verlangern:
Achtung!
Es befinden sich keine zu wartenden oder zu reinigenden Teile innerhalb des Bildschirmgehäuses.
- Ziehen Sie vor dem Reinigen immer den Netzstecker und alle Verbindungskabel.
- Verwenden Sie keine Lösungsmittel, ätzende oder gasförmige Reinigungsmittel.
- Reinigen Sie den Bildschirm mit einem weichen, fusselfreien Tuch.
- Achten Sie daraufuf, dass keine Wassertröpfchen auf dem TFT-Bildschirm zurückbleiben. Wasser kann dauerhafte Verfährbungen verursachen.
- Setzen Sie den Bildschirm wederGREllem Sonnenlicht, noch ultravioletter Strahlung aus.
-itte bewahren Sie das Verpackungsmaterial gut auf und benutzen Sie ausschlieblich这点es, um den TFT-Bildschirm zu transportieren.
Entsorgung


Verpackung
Ihr Gerät befindet sich zum Schutz vor Transportschäden in einer Verpackung. Verpackungen sind aus Materialien hergestellt, die umweltschonend entsorgt und einem fachgerechten Recycling zugeführrt werden konnen.
Gerät
Werfen Sie das Gerät am Ende seiner Lebenszeit keinesfalls in den normalen Hausmüll. Erkundigen Sie sich nach Mänglichkeiten einer umwelt- und sachgerechten Entsorgung.
Technische Daten
- Modell
MD
20094
Bildschirmgroße
65 cm (25,5")TFT
- Seitenverhältnis
16:10
Nennspannung AC 100-240 V 50/60 Hz Nennstrom 2,0
A
-
Auflösung 1920 x 1200
-
Helligkeit
300 2(typ.)
cd/m
- Kontrast
1000:1
(typ.)
- Reaktionszeit Overdrive 2 ms (typ.)
Sichttwinkel h/v 170^ / 160^ (typ.) CR>10
RGB-Eingang, analog 15-poliger D-SUB Anschluss
RGB-Eingang, digital
DVI-D mit HDCP Entschlussung
HDMI Eingang
HDMI mit HDCP Entschlussung
Audio Eingang
3,5 mm stereo Klinke
Audio Ausgabe
5W
Benutzersteuerung
Strom EIN/AUS, OSD
- Temperature
In Betrieb 0C +40^
Nicht in Betrieb -20^ +60^
Feuchtigkeit (nicht kondensierend)
In Betrieb < 80%
Nicht in Betrieb < 90%
Gewicht (Netto/Brutto)
8,3 kg / 10,2 kg
Abmessungen (BxHxT)
597× 460× 239mm
Leistungsaufnahme (Stand-by)
ca. 1 Watt
Leistungsaufnahme (im Betrieb)
weniger als 60 Watt
Pixelfehler bei TFT-Bildschirmen
Bei Aktiv Matrix TFTs mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln (WSXGA), welche sich aus je drei Sub-Pixeln (Rot, Grün, Blau) zusammen insgesamt ca. 6,9 Mio. Ansteuertransistoren zum Einsatz. Aufgrund dieser sehr hohen Anzahl von Transistoren und des damit verbundenen außerst komplexen Fertigungssprozesses, kann es vereinzt zu einem Ausfall oder zur tatsächlichen Ansteuerung von Pixeln bzw. einzelnen Sub-Pixelnkommen.
In der Vergangenheit gab es immer wieder verschiedene Ansätze die Anzahl der erlaubten Pixelfehler zu definieren. Diese waren aber zumeist sehr kompliziert und von Hersteller zu Hersteller vollig unterschiedlich. MEDION folgt davon für alle TFT-Display-Produkte bei der Garantieabwicklung den strengen und transparenten Anforderungen der Norm ISO 9241-307, Klasse II; welche im Folgenden kurz zusammengefasst sind.
Der ISO-Standard 13406-2 definiert u.a. allgemein gültige Vorgaben in Bezug auf Pixelfehler. Die Pixelfehler werden in vier Fehlerklassen und drei Fehlertypen kategorisiert. jeder einzeln Pixel setzt sich wiederum aus drei Sub-Pixeln mit je einer Grundfarbe (Rot, Grün, Blau) zusammen.

Pixelfehler-Type:
- Typ 1: dauerhaft leuchtende Pixel (heller, weißer Punkt), obwohl nicht angesteuert. Ein weißer Pixel entsteht durch das Leuchten aller drei Subpixel.
- Typ 2: nicht leuchtende Pixel (dunkler, schwarzer Punkt), obwohl angesteuert
- Typ 3: abnormale oder defekte Subpixel der Farben Rot, Grün oder Blau (z.B. dauerhaft leuchtend mit halber Helligkeit, nicht leuchtend einer Farbe, blinkend oder flackernd, aber nicht vom Typ 1 oder 2)
Ergänzung: Cluster vom Typ3 (= Ausfall von zwei oder mehr Sub-Pixeln in einem Block von 5 x 5 Pixeln. Ein Cluster ist ein Feld von 5 x 5 Pixeln (15 x 5 Subpixel).
Pixelfehler-Klassen:
| Fehlerklasse | Typ 1 | Typ 2 | Typ 3 | Cluster v. Typ 3 | ||
| I | 0 | 0 | 0 | - | 2 | |
| II | 2 | 2 | 5 | |||
| III | 5 | 15 | 50 | |||
| IV | 50 | 150 | 500 |
Die erlaubte Anzahl von Fehlern der o.g. Typen in jeder Fehlerklasse bezieht sich auf eine Million Pixel und muss entsprechend der physikalischen Auflösung der Displays umgerechnet werden.
Daraus folgt eine maximal erlaubte Anzahl in der Fehlerklasse II:
| Für eine Auflösung | Mio. Pixel | Sub-Pixel | (Typ s.o.) | ||
| 1024 x 768 (38 cm) | 0.786432 | 2.359296 | 2 | 2 | 4 - 2 |
| 1280 x 1024 (43, 46, 48 cm) | 1.310720 | 3.932160 | 3 | 3 | 7 - 3 |
| 1600 x 1200 (48 cm) | 1.920000 | 5.760000 | 4 | 4 | 10 - 4 |
| 1440 x 900 (48 cm wide) | 1.296000 | 3.888000 | 3 | 3 | 7 - 3 |
| 1680 x 1050 (51 cm wide, 56 cm wide) | 1.764000 | 5.292000 | 4 | 4 | 10 - 4 |
| 1920 x 1200 (65 cm wide) | 2.304000 | 6.912000 | 4 | 4 | 10 - 4 |
Die Fehlerklasse I kommt nur bei Spezialanwendungen, z.B. im Medizinbereich zum Einsatz und ist mit entsprechenden Kostenaufschlagen verbunden. Die Fehlerklasse II hat sich als Standard für qualitätsbewusste Hersteller mit sehrigen Displays etabliert.
Beispiel:
Ein 65 cm - WSXGA-Display besteht aus 1920 horizontalen und 1200 vertikalen Bildpunkten (Pixel), dies sind 2.30 Mio Pixel insgesamt. Bezogen auf eine Million Pixel ergibt dies einen Faktor von rund 2.30.
Die Fehlerklasse II erlaubt somit je 4 Fehler vom Typ 1 und Typ 2 und 10 Fehler vom Typ 3 und 4 Cluster vom Typ 3.
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Inhoud
*aanbevolen resolutie (fysicalisch)
De kleuren worden nicht zuiver weergegeben:
Gewicht (netto/brutto)
8,3 kg / 10,2 kg
- Afmetingen (BxHxD)
597× 460× 239mm