MD 16600 - Nähmaschine LIFETEC - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Overlockmaschine (Näh- und Versäuberungsmaschine) |
| Marke | Lifetec |
| Modell | MD 16600 |
| Fadenanzahl | 4 (oder 3 optional) |
| Nadelanzahl | 2 (oder 1) |
| Nähgeschwindigkeit | Bis zu 1300 Stiche pro Minute |
| Stichlänge | 1,0 bis 5 mm |
| Stichbreite | 7 mm (4 Fäden) / 7 oder 4 mm (3 Fäden) |
| Nähfußhöhe | 4,5 mm |
| Nadeltyp | 130/705H Nr. 75-100 |
| Stromversorgung | 220-240 V ~ 50 Hz, 105 W |
| Beleuchtung | Glühlampe 15 W (E14) |
| Pedal | Typ KD 2902 |
| Gewicht | Ca. 9 kg |
| Abmessungen (L x H x T) | 320 x 280 x 320 mm |
| Differentialtransport | Ja, einstellbar von 0,7 bis 2,0 |
| Rollsaumfunktion | Ja (mit Fingerhaken) |
| 2-Faden-Umwandlung | Ja (mit Konverter) |
| Integrierter Fadenabschneider | Ja |
| Abfallbehälter | Ja, herausnehmbar |
| Sicherheit | Sicherheitsschalter an der Frontabdeckung |
| Reinigung | Flusenbürste inklusive |
| Garantie | 24 Monate |
Häufig gestellte Fragen - MD 16600 LIFETEC
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BEDIENUNGSANLEITUNG MD 16600 LIFETEC
Surjeteuse Overlock Nähmaschine Lockmachine
LIFETEC® MD 16600
Composants principaux Hauptkomponenten Hoofdcomponenten

Mécanique de couture Nähmechanik Naaimechaniek

1) Fadenspannungswahler für die linke Nadel
2) Fadenspannungswahler für die rechte Nadel
3) Fadenspannungswahler für den oberen Greifer
4) Fadenspannungswahler für den unteren Greifer
5) Teleskopfadenbaum
6) Spulennadel
7) Stichlängenregler
8) Einstellung Differentialtransport
9) Handrad
10) Steckergehause für Fußanlasser
11) Netzstecker
12) Frontklappe
13) Freiarm
14) Einstellung Schnittbreite (auf der linken Geräteseite)
15) Hebel zum Öffnen des Freiarmes
16) Kantenlineal
17) Fadenführung für Beilaufgarn
18) Fadenführung für Nadelgarne
19) Fadenführung
20) Einstellung Nähfußdruck (auf der Rückseite der Maschine)
Inhaltsverzeichnis
1. Hauptkomponenten 55
2. Zu dieser Anleitung 59
2.1. In dieser Anleitung verwendete Warnsymbole und Signalwörter .....59
2.2. Bestimmungsgemäßer Gebrauch 60
2.3. Konformitätserklung 60
3. Sicherheitshinweise 61
3.1. Elektrische Geräte nicht in Kinderhände 61
3.2.Netzkabel und Netzanschluss 61
3.3.Niemals selbst reparieren 62
3.4. Grundsätzliche Hinweise 62
3.5. Sicher mit dem Gerät umgeben 62
3.6. Reinigung und Aufbewährung 63
4. Vor dem Gebrauch 64
4.1. Zubehör 64
4.2. Einstellen des Teleskopfadenbaums 65
4.3. Spulenhalterungen 65
4.4. Spulenkappen 65
4.5. Garnrollennetz 66
4.6.FuBanlasser anschlieben 66
4.7. Steuern der Nähgeschwindigkeit 67
4.8. Sicherheitsschalter 67
4.9. Anbringen des Abfallbehalters 68
5. Bedienung 69
5.1. Handrad 69
5.2. Frontklappe 69
5.3. Kantenlineal 69
5.4. Fadenabschneider 70
5.5. Freiarm 70
6. Faden in die Greifer einfädeln 71
6.1. Allgemeines zum Einfadeln 71
6.2. Unteren Greiferfaden einfädeln 72
6.3. Oberen Greiferfaden einfädeln 74
7. Faden in die Nadeln einfädeln 75
Probelauf 77
9. Einstellen der Fadenspannung 78
9.1. Einstellen der Fadenspannung für die Nadelfäden 79
9.2. Einstellung der Fadenspannung für die Greiferfaden 79
10. Übersicht der Maschineneinstellungen 80
11. Fadenwechsel 82
12. Tragegriff 82
- Einstellen der Stichlänge 83
13.1. Einstellung der Stichlänge 83
- Einstellung der Schnittbreite 83
14.1. Die richtige Schnittbreite 84
14.2. Geringere Schnittbreite einstellen 84
14.3. Gröbere Schnittbreite einstellen 84
-
Nadeln austauschen 85
-
Gluhlampe erneuern 86
- Messer auswechseln 87
17.1.AusklinkendesoberenMessers 88
- Umstellung auf Zweifaden-Gebrauch 89
- Eng- und Weitmaschig mit drei Faden ketteln 90
19.1. Rollsaumfinger 91
- Hohlsbaum, schmale Kanten oder Picotkanten 92
- Differentialtransport 93
21.1. Funktionswise 93
21.2. Positiver Differentialtransport 94
21.3. Negative Differentialtransport 94
21.4. Einstellen des Differential transports 95
- Nähfußdruck einstellen 96
- Nahlen mit Beilaufgarn 96
- Pannenhilfe 98
- Reinigen und Schmieren 100
- Entsorgung 101
- Technische Daten 102
- Allgemeine Garantiebedingungen 103
- Service-Adressen 106
- Nähmechanik 107
FR
DE
NL
2. Zu dieser Anleitung

Lesen Sie vor der ersten Inbetriebnahme diese Bedienungsanleitung gründlich durch und befolgen Sie vor allen Dingen die Sicherheitshinweise!
Alle Tätigkeiten an und mit diesen Gerät davon nur soweit ausgeführten werden, wie sie in der Bedienungsanleitung beschrieben sind.
Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für den zukünftigen Gebrauch auf.
Falls Sie das Gerät einmal weitergeben, muss auch diese Bedienungsanleitung unbedingt mitgegeben werden!
2.1. In dieser Anleitung verwendete Warnsymbole und Signalwörter
| ! | GEFAHR! Warning vor unmittelbarer Lebensgefahr! |
| ! | WARNUNG! Warning vor möglicher Lebensgefahr und/oder schweren irreversiblen Verletzungen! |
| ! | VORSICHT! Warning vor möglichen mittleren und oder leich- ten Verletzungen! |
| i | HINWEIS! Hinweise beachten, um Sachschaden zu vermei- den! Weiterführung Informationen für den Gebrauch des Gerätes! |
| i | HINWEIS! Hinweise in der Bedienungsanleitung beachten! |
2.2. Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Ihr Gerät bietet Ihnen vielfältige Moglichkeiten der Nutzung:
Die Overlock-Nahmaschine kann zum Zusammennahen und Versaubern der Nähten von leichtem bis mittelschwerem Nähgut verwendet werden.
Das Nähgut kann aus textilen Fasern, zusammengesetzten Materialien oder leichtem Leder bestehen.
- Das Gerät ist nur für den privaten und nicht für den industriellen/kommerziellen Gebrauch bestimmt.
Bitte beachten Sie, dass im Falle des nicht bestimmungsgemäßen Gebrauchs die Haftung erlischt: - Bauen Sie das Gerät nicht ohne unsere Zustimmung um und verwenden Sie keine nicht von uns genehmigten oder gefelieferten Zusatzgeräte.
- Verwenden Sie nur von uns gelieferte oder genehmigte Entsatz- und Zubehörerteile.
- Beachten Sie alle Informationen in dieser Bedienungsanleitung, insbesondere die Sicherheitshinweise. jeder andere Bedienung gilt als nicht bestimmungsgemeiß und kann zu Personen- oder Sachschemen führen.
- Nutzen Sie das Gerät nicht unter extremen Umgebungsbedingungen.
2.3. Konformitätserklarung
Hiermit erklärt die Medion AG, dass das Produkt mit den folgenden europäischen Anforderungen übereinstimmt:
EMV-Richtlinie 2004/108/EG
Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG
- Öko-Design Richtlinie 2009/125/EG
RoHS-Richtlinie 2011/65/EU.
3. Sicherheitshinweise
3.1. Elektrische Geräte nicht in Kinderhände
- These Geräte können von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit reduzierten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und/oder Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder)dürfen nicht mit dem Gerät speien. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht durch Kinder durchgeführt werden, es sei dess, sie sind alter als 8 Jahre und beaufsichtigt.
- Kinder jünger als 8 Jahre sind vom Gerät und der Anschlussleitung fernzuhalten.

GEFAHR!
Erstickungsgefahr!
Verpackungsfolien können verschlucht oder unsachgemäß benutzt werden, dazu besteht Erstickungsgefahr!
- Halten Sie das Verpackungsmaterial, wie z.B. Folien oder Plastikbeutel von Kindern fern.
3.2. Netzkabel und Netzanschluss
- Schließen Sie das Gerät nur an eine gut erreichbare Steckdose (220-240V ~ 50Hz) an, die sich in der Höhe des Aufstellortes befindet. Für den Fall, dass Sie das Gerät schnell vom Netz halten,Müssen,muss die Steckdose frei zugänglich sein.
- Wenn Sie den Steckerziehen, fassen Sie immer den Steckerselbst an undziehen Sie nicht am Kabel.
- Wickeln Sie das Kabel während des Betriebs ganz ab.
- Das Kabel darf keine—heißen Flächen berühren.
- Schalten Sie für folgende Tätigkeiten die Nährmaschine aus undziehen Sie den Netzstecker ab: Einfädeln, Nadel wechseln, Nähfuß einstellen, Glühlampe ersetzen, Reinigungsa- und Wartungsarbeiten, sowie am Ende der Nährarbeiten und bei Arbeitsunterbrechung.
3.3. Niemals selbst reparieren
- Ziehen Sie bei Beschädigung des Geräts oder der Anschlussleitung(sofort den Netzstecker aus der Steckdose.
- Das Gerätarf bei sightbarer Beschädigung der Nahmaschine oder des Netzkables nicht verwendet werden, um Gefährdun-gen zu vermeiden.

WARNING!
Stromschlaggefahr!
Bei unsachgemäßer Reparatur besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags!
Versuchen Sie auf keinen Fall, das Gerät zu öffnen oder selbst zu reparieren!
Wenden Sie sich im Störungsfall oder wenn die Anschlussleitung beschädigt wurde an das Service Center oder eine andere geeignete Fachwerkstatt.
3.4. Grundsätzliche Hinweise
Die Nähmaschinearf nicht nass werden -esbesteht Stromschlaggefahr!
- Lassen Sie die eingeschaltete Nähmaschine niemals unbeaufsichtigt.
- Benutzen Sie die Maschine nicht im Freien.
- Gerätarf nur mit demmitgeliefertenFußanlasser Typ KD 2902 in Betrieb genommen werden.
3.5. Sicher mit dem Gerät umgeben
- Die Nähmaschine verfügt über Saugfuße für einen sicheren Stand. Achten Sie trotzdem daraufuf, dass die Maschine auf einer ebenen, festen Arbeitsfläche stehen und dass alle vier Fuß mit der Arbeitsfläche verbunden sind.
-
Während des Betriebs mussen die Luftöffnungen frei bleiben: Lassen Sie keine Gegenstände (z. B. Staub, Fadenreste usw. in die Öffnungen eindringen).
-
Stellen Sie niemals etwas auf das Fußpedal.
- Verwenden Sie nur die mitgelieferten Zubehörteile. Nadeln und Gluhlampe sind im Fachhandel erhältlich.
- Verwenden Sie zum Schmieren nur spezielle Nahmaschinenole. Benutzen Sie keine anderen Flüssigkeiten.
- Achten Sie beim Nähen daraufuf, dass Sie nicht mit den Fingern unter die Nadelhalteschraube kommt.
- Seien Sie vorsichtig bei der Bedienung der beweglichen Teile der Maschine, insbesondere der Nadeln und Messer. Es besteht Verletzungsgefahr auch dann, wenn die Maschine nicht am Stromnetz ist!
- Benutzen Sie keine verbogenen oder stumpfen Nadeln.
- Halten Sie den Stoff beim Nahlen nicht fest undziehen Sienicht am Stoff. Die Nadeln konnen brechen.
- Stellen Sie die Nadeln am Schluss der Nährarbeit immer in die hochste Position.
- Schalten Sie beim Verlassen der Maschine, vor Wartungsarbeiten oder beim Auswechseln von Lampen immer die Maschine aus undziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
3.6. Reinigung und Aufbewährung
- Vor der Reinigungziehen Sieitte den Netzstecker aus der Steckdose. Für die Reinigung verwenden Sie ein trockenes, weiches Tuch. Vermeiden Sie chemische Lösungs- und Reinigungsmittel, weil diese die Oberfläche und/oder Beschriften des Gerätes beschädigten können.
- Zur Aufbewährung decken Sie die Nähmaschine immer mit der beiliegenden Abdeckhaube ab, um die Maschine vor Staub zu schützen.
4. Vor dem Gebrauch
4.1. Zubehör*
Vergewissern Sie sich beim Auspacken, dass folgende Teile mitgeliefert wurden:

35 Zweifadenkonverter 43 Ölkännchen
36 Rollsaumfinger 44 Pinzette
37 Nadelsatz 45 Garnrollhalter
38 Kordelführung 46 Garnrollenteller
39 Schraubendreher (klein) 47 Zubehörtasche
40 Schraubendreher (groß) 48 Abdeckhaube
41 Schraubenschlüssel 49 Flusenpinsel*
42 Ersatzobermesser 50 Garnrollenetz
4.1.1. Nicht abgebildetes Zubehör
Spulenkappe
Abfallbehälter/abnehmbarer Nähtisch
- Fußanlasser
- Dieses Zubehör befinden sich im Zubehörfach hinter der Frontabdeckung
4.2. Einstellen des Teleskopfadenbaums
Ziehen Sie den Teleskopfadenbaum vor dem Einfadeln ganz hereus.
Drehen Sie den Teleskopfadenbaum so, dass die Fadenführungen/genau über den Spulennadeln stehen.
4.3. Spulenhalterungen
Bei dieser Maschine konnen sowohl Industriespullen als auch Haushaltsspulen verwendet werden. Bei Industriespullen mit großem Durchmesser setzen Sie die Spulenhalterung mit dem breiten Ende nach oben ein, für Spulen mit keinem Durchmesser setzen Sie die Halterung mit dem schmalen Ende nach oben ein.
Nutzen Sie in jedem Fall die Garnrollenteller, um einen sicheren Stand der Garnrolle zu gewährleisten.
4.4. Spulenkappen
Bei Verwendung von nicht-industriellen Garnspullen entfernen Sie die Spulenhalter und setzen Sie die mitgelieferten Spulenkappen auf die Garnspullen.
Nutzen Sie in jedem Fall die Garnrollenteller, um einen sicheren Stand der Garnrolle zu gewährleisten. Entfernen Sie die Schutzfolie von den Garnrollentellern, um eine gleichmäßige Garnabwicklung zu gewährleisten.





4.5. Garnrollenetz
Polyester- bzw. gröbere Nylonfaden lockern sich beim Abwickeln von der Garnspule. Nutzen Sie daher bei solchen Garnen die mitgelieferten Garnrol-lennenze, um ein gleichmäßiges Zuführren des Fadens zu gewährleisten.
Streifen Sie das Netz von oben über die Garnrolle.
Ziehen Sie das Netz bis zum Ende über die Garnrolle und schlagen Sie den überstehenden Teil nach oben um.
4.6. Fußanlasser anschließen
Steen Sie den Kupplungsstecker des mitgelieferten Fußanlassers in das Steckergehause an der Maschine und dann den Netzstecker in die Steckdose. Der Stromschalter schaltet sowohl die Maschine als auch das Nährlicht ein.
Verwenden Sie nur den mitgelieferten Fußanlasser. Schalten Sie nach der Arbeit oder vor Wartungsarbeiten immer die Maschine aus undziehen Sie den Netzstecker hersus.

4.7. Steuern der Nähgeschwindigkeit
Die Nähgeschwindigkeit wird über den Fußanlasser gesteuert. Die Nähgeschwindigkeit kann dadurch verändert werden, dass man mehr oder weniger Druck auf den Fußanlasser ausübt.
4.8. Sicherheitsschalter
These Maschine ist mit einem Mikro-Sicherheitschalter ausgestattet. Die Maschine wird automatisch vom Strom genommen, wenn die Frontklappe geöffnet wird.
Schließen Sie sowohl die Frontklappe als auch die Freiarmvorrichtung, ehe Sie zu nagen beginnen.

4.9. Anbringen des Abfallbehalters
Der Abfallbehälter fängt beim Nahlen Schnittgut auf, so dass Ihr Arbeitsplatz sauber bleibt.
Führn Sie die Nase A in die obere der beiden Öffnungen D ein, haken Sie im Anschluss die Nase B in den Schlitz C.
Nach Abschluss der Nährarbeiten entfernen Sie den Abfallbehälter, indem Sie erst die Nase B aus dem Schlitz C haben und dann den kompletten Abfallbehälter nach rechts wegnehmen.
Zurplatzsparen den Aufbewährung des Abfallbe-halters konnen Sie diesen an der Maschine anbrin-gen indem Sie die Nase A in die untere der beiden Öffnungen D einfahren und dann die Nase E in den Schlitz F haken.

5. Bedienung
5.1. Handrad
Drehen Sie das Handrad immer nur zu sich hin.
5.2. Frontklappe
Um die Frontklappe zu öffnen, schiben Sie die Ausspa rung soweit wie möglich nach rechts undziehen Sie die Frontklappe dann zu sich hin.

5.3. Kantenlineal
Bei Verwendung des Kantenlineals wird der Stoff im gleichen Abstand zur Stoffkante zugeschritten und genährt.
- Stellen Sie die Breite durch herausziehen oder hineinschieben des Kantenlineals ein.

5.4. Fadenabschneider
Der Fadenabschneider ist in die Stichplatte integriert.
Drucken Sie den Fadenschneiderhebel an der Innenseite der Maschine herunter.
Führer Sie die Faden unter den Fadenschneider und{lassen Sie den Hebel los.

5.5. Freiarm
Der Freiarm muss zum Einfadeln geöffnet werden.
Offnen Sie zuerst die Frontklappe.
Drücken Sie nun den Entriegelungshebel nach unten und schwenken Sie den Freiarm nach links.

6. Faden in die Greifereinfädeln
6.1. Allgemeines zum Einfädeln
Das Einfädeln geschieht in dieser Reihenfolge:
- ERSTER SCHRITT unterer Greifer lila
- ZWEITER SCHRITT oberer Greifer blau
- DRITTER SCHRITT rechte Nadel orange
- VIERTER SCHRITT linke Nadel grün
Richtiges Einfädeln ist wichtig, damit die Stiche nicht unregelmäßig werden und der Faden nicht abreißt.
Auf der Innenseite der Frontklappe befindet sich eine praktische Anleitung zum Einfadeln.
Zusätzlich sind die Fadenführungen verschiedene farbig gekennzeichnet.
In der Zubehörbox befindet sich eine Pinzette, mit der das Einfädeln einfacher gehen.
HINWEIS!
Sollte es erforderlich sein einen der Greiferfaden nachträglich noch einmal einzufädeln (z. B. nach Fadenabriss), entfern den Sie zuerst die Faden aus den Nadeln, um ein Verwickeln der Faden zu vermeiden.

6.2. Unteren Greiferfadeneinfadeln
Offnen Sie die Frontklappe und den Freiarm
Drehen Sie das Handrad zu sich hin, bis sich der Greifer in der gunstigsten Stellung zum Einfadeln befindet.

Führn Sie den Faden durch die Ose am Fadenbaum.
Führer Sie nun den Faden zuerst durch die entsprechende Fadenführung.
Den Faden zwischen die beiden Scheiben der Fadenspannvorrichtung legen.
Wichtig: Der Faden muss korrekt zwischen den bei den Scheiben der Fadenspannvorrichtung liegen.
Den Faden in dieunte Fadenfhrung einlegen.
Folgen Sie von diesen Punkt an dem Fadenführungsschema in der Maschine, um den Faden in die wichtere Ose des Greifers einzufädeln, drehen Sie das Handrad solange bis der wichtere Teil des Greifers auf der linken Seite der Mechanik zum Vorschein kommt.
Ziehen Sie das Fadenende etwa 10cm aus den Greiferosen hereaus.
6.3. Oberen Greiferfaden einfädeln

Führn Sie den Faden durch die Ose am Fadenbaum und die entsprechenden Fadenführung.
Den Faden zwischen die beiden Scheiben der Fadenspannvorrichtung legend
Den Faden in dieunte Fadenfuhrung einlegen.
Folgen Sie von diesen Punkt an dem Fadenführungsschema in der Maschine.
Ziehen Sie das Fadenende etwa 10cm aus den Greiferosen hereaus.
7. Faden in die Nadeln einfädeln

Drehen Sie das Handrad zu sich hin, bis die Nadeln ganz oben stehen.
Fuhren Sie den Faden durch die Ose am Fadenbaum.
Führer Sie nun den Faden zuerst durch die entsprechende Fadenführung.
Den Faden zwischen die beiden Scheiben der Fadenspannvorrichtung legen. Wichtig: Der Faden muss korrekt zwischen den beiden Scheiben der Fadenspannvorrichtung liegen.
Führer Sie die Faden durch die jeweils farblich gekennzeichneten Fadenführungen.
Führer Sie das Garn hinter der Fadenführung der Nadelhalterung, wie abgebildet, her und abschreiben von vorn nach hinten durch die Nadelohre.
Ziehen Sie das Fadenende etwa 10cm aus den Nadelohren hereaus.
Heben Sie den Nährfuß an und schieben Sie die Faden darunter; senken Sie dann den Nährfuß wieder ab.
Schlieben Sie nach dem Einfadeln den Freiarm und die Frontklappe.
8. Probelauf
Wenn zum ersten Mal Garn eingefädelt wird oder wenn nach Fadenriss während des Nahens Garn neu eingefädelt wird, gehen Sie auf die folgende Weise vor:
Halten Sie die Fadenenden zwischen den Fingerspitzen der linken Hand, drehen Sie das Handrad langsam zwei- oder dreimal zu sich hin und prufen Sie, ob sich der Faden ziehen lasst.
▶ Nahlen Sie nun vorsichtig einige Stiche ohne Stoffzufuhr, um die Verschlingung der Faden zu überprüfen.
- Legen Sie den Stoff für einen Probelauf unter den Nährfuß, senken Sie den Nährfuß ab und beginnen Sie langsam zu nahren. Der Stoff wird automatisch zugeführrt, führen Sie den Stoff nur vorsichtig weiter.
Nach beendeter Arbeit nahlen Sie weiter, bis sich eine etwa 5-6 cm lange Fadenkette am Ende des Stoffes ge bildet hat. Durchschnitten Sie die Faden mit dem Faden-schneider oder einer Schere.



Fadenspannung erhohen
Fadenspanung verringern

9. Einstellen der Fadenspannung
Die benötigte Fadenspannung ändert sich je nach Art und Dicke von Faden und Stoff.
Prüfen Sie die Nähte und stellen Sie an der Maschine die Fadenspannung entsprechend ein.
Fadenspannung:
Drehen Sie die Spannvorrichtung auf eine niedrigere Zahl: Die Spannung wird geringer
Drehen Sie die Spannvorrichtung auf eine höhere Zahl: Die Spannung wird hoher.

Richtige Fadenspannung
9.1. Einstellen der Fadenspannung für die Nadelfäden
Die Fadenspannung auf der linken Nadel ist zu locker.

Spannen Sie den linken Faden nach.
Die Fadenspannung auf der rechten Nadel ist zu locker.

Spannen Sie den rechten Faden nach.
9.2. Einstellung der Fadenspannung für die Greiferfaden
DerunteGreiferfadenist zu fest und/oder der obere Greiferfadenist zu locker.

Lockern Sie die Spannung des unteren Greiferfadens und/oder straffen Sie den oberen Greiferfaden.
Der obere Greiferfaden ist zu fest und/oder der unter Greiferfaden ist zu locker.

Lockern Sie die Spannung des oberen Greiferfadens und/oder straffen Sie den unteren Greiferfaden.
10. Übersicht der Maschineneinstellungen
Die gunstige Einstellung der Fadenspannung für den einen Stoff muss nicht unbedingt für einen anderen Stoff richtig sein.
Die erforderliche Fadenspannung richtet sich nach Steigkeit und Dicke des Stoffes sowie nach Art und Dicke des Fadens.
Die folgende Tabelle kann Ihnen halten, die richtige Fadenspannung zu finden:
| Stoffe Garn | Nadeln Stichlänge | Faden-spannung | ||
| leichte Baumwolle & Leinen: Organdy; Batist; Gingham | BauwolleNr. 100 | für allgemeine Nährbeiten:Typ:130/705 HNr. 90 | 2,0 - 3,5 mmStandard: 2,5mm | A: 2 - 4B: 2 - 4C: 2 - 4D: 2 - 4 |
| schwere Baumwolle & Leinen: Oxford, Jeans, Baumwoll-gabardine | BauwolleNr. 60PolyesterNr. 50 - 60 | 2,5 - 4,0 mmStandard: 3,0mm | A: 5 - 7B: 5 - 7C: 3 - 5D: 3 - 5 | |
| leichte Wolle: Kammgarn-stoffe, Wolle, Popeline | BauwolleNr. 60PolyesterNr. 80 | 2,0 - 3,5 mmStandard: 2,5mm | A: 2 - 4B: 2 - 4C: 2 - 4D: 2 - 4 | |
| Serge, Flanell, Gabardine | BauwolleNr. 60PolyesterNr. 60 - 80 | für leichte Stoffe:Typ:130/705 HNr. 75 | 2,0 - 3,5 mmStandard: 2,5mm | A: 3 - 5B: 3 - 5C: 3 - 5D: 3 - 5 |
| schwere Wolle: Velours, Kamelhaar, Astrakhan | BauwolleNr. 60PolyesterNr. 50 - 60 | 2,5 - 4,0 mmStandard: 3,0mm | A: 5 - 7B: 5 - 7C: 3 - 5D: 3 - 5 | |
| leichte Synthesik: Crège de Chine, Voile, Georgette, Satin | BauwolleNr. 80 - 120PolyesterNr. 80 - 100 | 2,0 - 3,5 mmStandard: 2,5mm | A: 2 - 4B: 2 - 4C: 2 - 4D: 2 - 4 | |
| schwere Syn-thetik: Taft, Twill, Jeans | BauwolleNr. 60PolyesterNr. 60 | für allgemeine Nährarbeiten:Typ:130/705 HNr. 90 | 2,5 - 4,0 mmStandard: 3,0mm | A: 5 - 7B: 5 - 7C: 3 - 5D: 3 - 5 |
| Trikotstoff | BauwolleNr. 60 - 80PolyesterNr. 60 - 80 | 2,0 - 3,5 mmStandard: 2,5mm | A: 3 - 5B: 3 - 5C: 3 - 5D: 3 - 5 | |
| Jersey | BauwolleNr. 60PolyesterNr. 50 - 60 | für leichte Stoffe:Typ:130/705 HNr. 75 | 2,0 - 3,5 mmStandard: 2,5mm | A: 3 - 5B: 3 - 5C: 3 - 5D: 3 - 5 |
| Wollstoff | BauschgarnPolyesterNr. 50 - 60 | 2,0 - 3,5 mmStandard: 2,5mm | A: 3 - 5B: 3 - 5C: 3 - 5D: 3 - 5 |
FR
DE
NL



11. Fadenwechsel
Nach der folgenden Vorgehensweise ist der Fadenwechsel ganz einfach, man erspart sich dadurch das komplette Neueinfäeln:
Schneiden Sie das Garn über der Spindel ab und knoten Sie die Enden von altem und neuem Faden wie in der Abbildung gezeigt mit einem Seemannsknoten zusammen.
Heben Sie den Nahfuß an.
- Bringen Sie die Nadelstange in ihre tiefste Position, indem Sie das Handrad von sich weg dieren. Ziehen Sie vorsichtig am vorhandenen Fadenende des Garns, bis die Verbindungsknoten das Nadelohr und die Greiferosen passiert haben.
12. Tragegriff
Mit dem Tragegriff in der Geräterückseite konnen Sie ihre Maschine bequem transportieren.
13. Einstellen der Stichlänge
Drehen Sie das Stichtlangenrad, bis die gewünschte Länge angezeigt wird. Je更高 die Zahl,esto langer der Stich.
Die Stichlänge ist im Bereich von 1 bis 5 mm einstellbar.
Fast alle Overlock-Arbeiten werden mit einer Stichlänge von 2,5 bis 3,5 mm ausgeführrt.
13.1. Einstellung der Stichlänge
| Stiche Stichlänge | |
| Normale Nähte | 2,0 - 4,5 mm Standardeinstellung: 3,0 mm) |
| Schmiele Einfassungen 1,0 - 2,0 mm | |
| Hohlsäume 1,0 - 2,0 mm | |
| Spitzennäherei 3,0 - 4,0 mm | |

14. Einstellung der Schnittbreite
Die geeignete Schnittbreite ist von Stoff zu Stoff verzieden. Prufen Sie jeweils die Nähte und stellen Sie die Schnittbreite wie folgt ein:
Drehen Sie das Handrad zu sich hin, bis sich die Na deln in der untersten Stellung befinden.
Offnen Sie die Frontklappe und klappen sie den Freiarm nach unten.
Drehen Sie hierzu den Einstellknopf für die Schnittbreite nach links, bis die Greiferfaden an der Stoffkante anliegen.

14.1. Die richtige Schnittbreite

14.2. Geringere Schnittbreite einstellen
Wahlen Sie eine geringere Schnittbreite, wenn sich die Stoffkanten beim Nahlen krauseln.
Drehen Sie dazu den Einstellknopf für die Schnittbreite nach rechts.

14.3. Größere Schnittbreite einstellen
Wahlen Sie eine größere Schnittbreite, wenn das Garn über die Stoffkante hinausgenäht wird.
Drehen Sie dazu den Einstellknopf für die Schnittbreite nach links.

15. Nadeln austauschen
These Maschine ist mit Nadeln des Typs 130/705H ausgestattet (für Haushaltsmaschinen).
HINWEIS
Beschädigungsgefahr!
Verbogenen oder stumpfen Nadeln können Schäden an der Maschine und am Nähgut verursachen.
Schalten Sie die Maschine aus.
Tauschen Sie die defekte Nadel aus.
Drehen Sie das Handrad zu sich hin, bis sich die Na deln in der obersten Stellung befinden.
Lösen Sie die Klemmschrauben von den Nadeln mit dem mitgelieferten kleinen Schraubendrehen aus der Zubehörbox und behmen Sie die Nadeln Heraus: obere Schraube für die linke Nadel und weitere Schraube für die rechte Nadel.
Schieber Ben Sie die neuen Nadeln mit der flachen Seite nach hinten in die Nadelhalterung. Achten Sie hierbei darauf, dass die so welt wie möglich eingeschoben sind.
Drehen Sie die Klemmschraube der Nadeln wieder fest.
Wenn die Nadeln richtig eingesetzt worden sind, steht die linke Nadel eine Idee hoher als die rechte. Wenn die Nadeln nicht richtig eingesetzt werden, werden beim Nahlen gelegentlich Stiche ausgelassen.



16. Gluhlampe erneuern
VORSICHT Verbrennungsgefahr!
Die Gluhbirne wird im Betrieb sehr heißt. Beim Wechsel der Gluhbirne im Betrieb kann es zu Verbrennungen kommt.
Schalten Sie die Maschine aus undziehen Sie den Netzstecker Heraus,hee Sie die Gluhlampe austauschen.
Falls nötig, setzen Sie die Glühbirne vor dem Austausch abkühlen.
Drehen Sie die Schraube ganz heraus.
Ziehen Sie die Lampenabdeckung zur Seite ab.
Biegen Sie die Aluabdeckung vorsichtig zur Seite.
Schrauben Sie die Gluhlampe heraus.
Wechseln Sie die Gluhlampe aus.
Biegen Sie die Aluabdeckung wieder vorsichtig in hinter die Schraubenbefestigung.
- Stecken Sie die Lampenabdeckung seitlich wieder auf und schruaben Sie die Abdeckung fest.


WICHTIG
Verwenden Sie ein 15-Watt-Lampen oder alternative eine 5-Watt-LED-Lampe.
17. Messer auswechseln
Schalten Sie die Maschine aus undziehen Sie den Netzstecker hereaus, ehe Sie die Messer wechseln.
Das untere Messer besteht aus speziellem Material und braucht nicht ausgewechselt zu werden.
So wechseln Sie das obere Messer aus, wenn es stumpf ist:
Drehen Sie das Handrad zu sich hin, bis sich das obere Messer in der niedrigsten Stellung befinden.
Offnen Sie die Frontklappe und den Frejarm.
Drücken Sie den Mechanismus nun komplett nach unten, um eine feste Position für die Abstandsbestimmung zu erreichen.
Lösen Sie mit dem Schraubenschlüssel aus der Zubehörbox die Schraube am oberen Messerhalter und entfern den Sie das obere Messer.
- Setzen Sie ein neues oberes Messer ein und ziehen Sie die Schraube der Halterung kein.
Richten Sie nun das obere Messer so ein, dass seine Schneide die Abdeckung der Schneide des unteren Messers um 0,5 - 1,0 mm übbragt (siehe Abbildung).
Ziehen Sie nun die Schraube der Halterung des oberen Messers sicher an und schreiben Sie den Freiarm und die Frontklappe.


17.1. Ausklinken des oberen Messers
Wenn Sie nagen möchten, ohne darauf gleichzeitig die Kanten zu beschreiben, können Sie das obere Messer ausklien.
HINWEIS
Beschädigungsgefahr!
Eine zu große Stoffkante kann den Obergreifer und die Nadel beschädigen.
- Stellen Sie sicher, dass die Stoffkannte nicht breiter als die eingestellte Nahtbreite ist.
Schalten Sie die Maschine aus undziehen Sie den Netzstecker hersus.
Öffnen Sie die Frontklappe und den Freiarm. - Halten Sie den Freiarm mit einer Hand fest und drücken Sie den Drehknopf der Messerhalterung nach links.
Drehen Sie nun die Messerhalterung soweit nach vorne, bis das Messer eine um 180^ gedrehte Position erreicht hat. (siehe Abblidung).

18. Umstellung auf Zweifaden-Gebrauch
Sie konnen ihre Maschine auch als reine Zweifaden-Maschine nutzen, verwenden Sie in dieser Fall den Zweifadenkonverter und ausschließlich die linke Nadel.
Schalten Sie die Maschine aus undziehen Sie den Netzstecker heraus.
Offnen Sie die Frontklappe und den Freiarm.
Entfernen Sie die rechte Nadel und die Faden für diese Nadel sowie den oberen Greifer (siehe auch „15. Nadeln austauschen" auf Seite 85).
Entnehmen Sie den Zweifadenkonverter aus dem Zubehörfach der Frontklappe.
- Setzen Sie den Zweifadenkonverter in den oberen Greifer ein. (siehe Abbildung 1)
Führer Sie dazu die Nase am hinteren Ende des Konverters in den Schlitz des oberen Greiferein. (siehe Abbildung Punkt A).
- Setzen Sie nun die Nase am vorderen Ende des Konverters in die Ose des oberen Greifers ein. (siehe Abblidung Punkt B).
Der Konverter sollt nun direkt am oberen Greifer anliegen. (siehe Abblinding 2)



19. Eng- und Weitmaschig mit drei Faden ketteln
These Maschine kann beim Ketteln von vier auf drei Fä den umgestellt werden.
Entfernen Sie entweder die rechte oder linke Nadel und den entsprechenden Faden (siehe auch „15. Nadeln austauschen" auf Seite 85).
Nun ist die Maschine bereit zum Ketteln mit drei Faden.
Bei ausschließlich demn der rechten Nadel be
tragt die Stichlange 4 mm.

Bei ausschließlichm Einsatz der linken Nadel beträgt die Stichlänge 6 mm.

19.1. Rollsaumfi nger
Beim Nahlen von leichten Stoffen mit drei Faden kann es zur Schlaufenbildung an den Nahlenkommen, wechseln Sie in diesen Fälle den Rollsaumfinger aus.
Schalten Sie die Maschine aus undziehen Sie den Netzstecker heraus.
Offnen Sie die Frontklappe und den Freiarm.
Lösen Sie den Rollsaumfinger A mit dem mitgelieferten Schraubendreher undziehen Sie ihn heraus.
Entnehmen Sie den zweiten Rollsaumfinger B aus der Zubehörbox in der Frontklappe.
Schieber Ben Sie den Rollsaumfinger bis zum Anschlag ein.

20. Hohlsbaum, schmale Kanten oder Picotkanten
Für)dunne Stoffe,wie Cêpe de chine,Georgette oder Seide,eigne Hohlsäume,schmale Kanten oder Picotkanten,um eine saubere Naht zu erzeugen.
Auf Grund der feinen Natur dieser Säume eignet Sie diese Nähte nicht für feste bzw. schwere Stoffe. Gehen Sie wie folgt vor, um die Maschine einzurücken:
Heben Sie den Nähfuß an.
Offnen Sie die Frontabdeckung und den Freiarm.
Entfernen Sie den Rollsaumfinger (siehe „19.1. Rollsaumfinger" auf Seite 91).
Entfernen Sie die linke Nadel und den entsprechenden Faden.
Stellen Sie die Maschine gemäß der Tabelle ein.
WICTIG:
Wenn erforderlich, stellen Sie Stichlänge und Schnittbreite ein.
| Kante Faden | spanung Stichlänge | Schnittbreite | |
| Hohlsaum | Nadel: 4oberer Greifer: 4unterer Greifer 4 | R 4 - 6 | |
| schmale Kante | Nadel: 4oberer Greifer: 4unterer Greifer 0 | 2 - 2,5 4 | |
| Picotkante | Nadel: 4oberer Greifer: 4unterer Greifer 4 | P 4 - 6 |
21. Differentialtransport
Durch den Differentialtransport werden wichtige Nähte in ge strickten Stoffen vermieden, ebensdas Verrutschen der Stofflagen. Auch werfen Nähte in sehr leichten Stoffen keine Falten.
21.1.Funktionsweise
Die Maschine hat zwei Sätze von Vorschubzahnstangen, eine vorne (A) und eine hinten (B). These beiten Sätze bewegen sich unabhängig voneinander. Durch den Stoffvorschub konnen die beiden Zahnstangensätze sich mit verschiedene Geschwindigkeiten bewegen.
Einstellbereich für den Stoffvorschub: 0,7 (negativer Transport) bis 2,0 (positiver Transport).

21.2. Positiver Differentialtransport
Bei positivem Differentialtransport führt der vordere Transporteur (A) eine große Transportbewegung aus als der bereits Transporteur (B). Dadurch wird ein „Anhäufen" des Stoffes unter dem Nähfuß erreicht, was einem Wellen des Stoffes entgegenwirkt.

21.3.Negativeer Diff erentialtransport
Bei negativem Differentialtransport fuhrt der vordere Transporteur (A) eine Kleinere Transportbewegung aus als der bereits Transporteur (B). Dadurch wird der Stoff unter dem Nähfuß gehehnt, was einem unerwünschen Kräuseln des Stoffes entgegenwirkt.

21.4. Einstellen des Differentialtransports
Der Differentialtransport wird durch Drehen des Differentialtransportreglers eingestellt. Der Stoffvorschub kann auch während des Nahens eingestellt werden.

Wahlen Sie eine Einstellung mit Hilfe der nachstehenden Tabelle:
| Anwendung Transportart Einstellung | ||
| Nicht wellen-de Säume, gewünschtes Kräu-seln | positiver Differential-transport | 1 - 2 |
| Kein Differential-transport | Neutraler Transport | 1 |
| kräuselfreiie Säume | negativer Differential-transport | 0,7 - 1 |
22. Nähfußdruck einstellen
Der Nähfußdruck ist ab Werk für alle üblichen Naharbeiten korrekt eingestellt und muss nicht justiert werden.
Sollte es davon einmal nötig sein den Nährfußdruck anzupassen, so konnen Sie dies mit dem Nährfußdruckregler auf der Rückseite der Frontabdeckung regulieren.
Drehen Sie den Regler auf eine höhere Zahl, um den Druck zu erhöhen oder auf einen niedrigeren Wert, um den Druck zu verringn.

23. Nahlen mit Beilaufgarn
Nähte mit Beilaufgarn werden eingesetzt, um beim Zusammennahen von Strickstoffen Schulter-, Armel- bzw. Seitennähte zu verstärken.
Außerst decorativ ist es auch, farblich kontrastierendes Strickgarn zu verwenden, um dem fertigen Kleidungsstück einen größeren Reiz zu verliehen.
Die Maschine ist mit einem Nähfuß ausgestattet, mit dem die Kordel oder das Beilaufgarn links bzw. rechts vom Sicherheitsstich zugeführrt werden kann.
Gehen Sie dazu wie folgt vor:
Schieber Ben Sie die abnehmbare Kordelführung aus dem Zubehör auf den Fadenfuhrungsstand der
Legen Sie die „Füllkordel" wie z. B. Häkelgarn, Gimpe, Wolle, Strickgarn oder Krauselband hinter die Garnrollenstifte.
Ziehen Sie das Beilaufgarn durch die Kordelführungen und anschließend durch die Fadenführung der linken Nadel.
Fuhren Sie das Beilaufgarn entweder durch die vordere bzw. {*here Offnung am Nahfuß (abhängig vom Nähvorgang) und legen Sie es nach hinten unter den Nahfuß.
Legen Sie den Stoff wie gehabt ein. Nahlen Sie langsam und überprüfen Sie, ob das Beilauf-garn ordnungsgemäß zugeführrt wird. Steigern Sie dann die Nahgeschwindigkeit.
Zum Zusammennahmen von Schultern oder Annahen von Armeln führen Sie das Beilaufgarn durch die vordere Öffnung. Vergewissem Sie sich damit, dass es beim Durchgang durch die vordere Öffnung zwischen dem rechten und linken Nadelfaden fixiert wird.
Zum Schliessen von Seitennähten führen Sie das Beilaufgarn durch dieindhere Öffnung und stellen darauf sicher, dass es rechts vom Nadelfaden positioniert ist.
Für dekorative Effekte verwenden Sie farblich kontrastierendes Garn, das Sie entweder durch die vorderere bzw. hintere Öffnung faden.

24. Pannenhilfe
Bitte lessen Sie hier nach, ehe Sie den Service anrufen.
| Problem Ursache Behebung Seite | |||
| Nadeln brechen | Nadeln sind verbogen, stumpf oder an der Spitze beschädigt | Setzen Sie eine neue Nadel ein | 85 |
| Nadeln sind nicht richtig eingesetzt | Setzen Sie die Nadeln richtig in die Halterung ein | 85 | |
| Sie haben zu heftig am Stoff gezogen | Führten Sie den Stoff be-hutsam mit beiden Händen | ||
| Faden reiβt ab | Garn ist nicht richtig ein-gefädelt | Fädeln Sie das Garn richtig ein | 71 |
| Fadenspannung zu hoch | Stellen Sie die Faden-spannung nach | 78 | |
| Nadeln sind nicht richtig eingesetzt | Setzen Sie die Nadeln richtig in die Halterung | 85 | |
| Stiche werden aus-gelassen | Nadeln sind verbogen, stumpf oder an der Spitze beschädigt | Setzen Sie eine neue Nadel ein | 85 |
| Nadeln sind nicht richtig eingesetzt | Setzen Sie die Nadeln richtig in die Halterung ein | 85 | |
| Stiche werden aus-gelassen | Garn ist nicht richtig ein-gefädelt | Fädeln Sie das Garn neu ein | 71 |
| Falsche Nadeln eingelegt | Verwenden Sie die richtigen Nadeln (Typ 130/705H) | 85 | |
| Stiche sind unre-gelmäßig | Fadenspannung ist nicht korrekt | Stellen Sie die Faden-spannung nach | 78 |
| Faden sitzt fest | Prüfen Sie den Verlauf der einzelnen Faden | 71 | |
| Nähte werfen Fal-ten | Fadenspannung ist zu hoch | Stellen Sie die Faden-spannung nach | 78 |
| Garn ist nicht richtig ein-gefädelt | Fädeln Sie das Garn richtig ein | 71 | |
| Garn hangt fest | Prüfen Sie den Verlauf der einzelnen Faden | 71 | |
| Stofftransport nicht ein-gestellt | Setzen Sie den Stoff-transport auf 0,7 | 95 | |
| Stoff wird nicht sauber abgeschnitten | Oberes Messer ist stumpf oder falsch eingesetzt | Wechseln Sie das Messer aus oder setzen Sie es richtig ein | 87 |
| Stoffkante kräuselt sich | Zuviel Stoff auf einen Stich | Ändern Sie die Schnittbreite | 83 |
FR
DE
NL
25. Reinigen und Schmieren
Damit ihre Maschine einwandfrei arbeitet, **ussen Sie die Mechanik gelegentlich mit dem Pinsel aus der Zubehorbox reinigen und an den entsprechenden Stellen olen.
Verwenden Sie für die Reinigung des Außengehauses nur ein trockenes, weiches Tuch. Benutzen Sie keine chemischen Lösungs- oder Reinigungsmittel, weil diese die Oberfläche und/oder Beschriftung des Gerätes beschädigten können.
These Maschine benötigt nur sehr weniger Öl, da die Hauptkomponenten aus einem speziellen Material bestehen.
Trennen Sie die Maschine vom Stromnetz bevor Sie die Maschine öffnen.
Offnen Sie die Frontabdeckung, den Arbeitstisch und schrauben Sie alle Abdeckungen mit dem Schraubendreher ab. Entfernen Sie angesammelten Staub und Flusen mit dem Flusenpinsel aus dem Zubehör.
Geben Sie ein paar Tropfen Öl auf die gekennzeichneten Stellen. Verwenden Sie ausschließlich qualitativ hochwertiges Nahmaschinenöl.
Schrauben Sie alle Abdeckungen wieder an und schreiben Sie den Freiarm und die Frontklappe.
▶ Nahlen Sie nun zu Testzwecken mit einem Probelappen, dies zeigt Ihnen, ob alles einwandfrei Funktioniert und ggf. überschüssiges Öl wird direkt beseitigt, ohne das Ihr eigentliches Nahgut Schaden nimmt.

26. Entsorgung
VERPACKUNG
Ohre Overlock-Nahmaschine befindet sich zum Schutz vor Transportschäden in einer Verpackung. Verpackungen sind Rohmaterialien und konnen wiederverwertet oder dem Recycling-Kreislauf zugeführten werden.
GERÄT
Werfen Sie das Gerät am Ende seiner Lebenszeit keinesfalls in den normalen Hausmüll. Erkundigen Sie sich nach Möglichkeit einer umweltgerechten Entsorgung.


27. Technische Daten
Spannung: AC 220 - 240 V ~ 50Hz
Leistungsaufnahme:
Gesamtleistung: 105
Motor: 90
Lampe: 15
(Gewinde E14, max. 15 Watt)
Fußanlasser: Typ: KD 2902
Nennspannung: 220 - 240V 50 / 60Hz
Schutzklasse II

Anzahl der Faden: 4 oder 3
Anzahl der Nadeln: 2 oder 1
Nähgeschwindigkeit: bis zu 1300 UpM
Stichbreite: 7 mm bei 4 Faden
7 mm oder 4 mm bei 3 Faden
Stichlänge: 1,0 - 5 mm
Nahfußhöhe: 4,5 mm
Nadel: 130/705H Nr. 75 - 100
Abmessungen: ca. 320mm× 280mm× 320mm (BxHxL)
Gewicht: ca. 9 kg

Technische Änderungen vorbehalten
28. Allgemeine Garantiebedingungen
28.1.Allgemeines
Die Laufzeit der Garantie beträgt 24 Monate und beginnnt am Tag des Kaufs des Produktes. Die Garantie bezieht sich auf Material- und Produktionschäden aller Art, die bei normaler Verwendung auftreten können.
Bitte bewahren Sie den originalen Kaufnachweis gut auf. Der Garantiegeber besteht sich vor, eine Garantiereparatur oder eine Garantiebestätigung zu verweigern, wenn dieser Nachweis nicht erbracht werden kann.
Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät im Falle einer notwendigen Einsatzung transportsicher verpackt ist. Sofern nichts anderes vermerkt ist, tragen sie die Kosten der Einsendung sowie das Transportrisiko. Für zusätzlich eingesendete Materialien, die nicht zum ursprünglichen Lieferumfang des Produktes gehoren, übernimmt der Garantiegeber keine Haftung.
Bitte überlassen Sie dem Garantiegeber mit dem Gerät eine möglichst detailierte Fehlerbeschreibung. Zur Geltendmachung ihrer Ansprüche bzw. vor Einsendung, Kontaktieren sieitte die Hotline des Garantiegebers oder das Service Portal. Sie erhalten Dort Informationen über die weiteren Schritte.
These Garantie hat keine Auswirkungen auf ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche und unterliegt dem geltenden Recht des Landes, in dem der Ersterwerb des Produktes durch den Endkunden erfolgte.
28.1.1. Umfang
Im Falle eines durch diese Garantie abgedeckten Defekts an ihrem Produkt gewährleistet der Garantiegeber mit dieser Garantie die Reparatur oder den Ersatz des Produktes. Die Entscheidung zwischen Reparatur oder Ersatz der Geräte obliegt dem Garantiegeber. Insoweit kann dieser nach eigenen Ermessen entscheiden, das zur Garantiereparatur eingesendete Gerät durch ein generalüberholtes Gerät gleicher Qualität zu ersetzen.
Für Batterien oder Akkus wird keine Garantie übernommen, gleiches gilt für Verbrauchsmaterialien, d.h. Teile, die bei der Nutzung des Gerätes in regelmäßigen Abständen ersetzt werden müssen, wie z.B. Projektkionslampe in Beamer.
Ein Pixelfehler (dauerhaft Farbiger, heller oder dunkler Bildpunkt) ist nicht grundsatzlich als Mangel zu betrachten. Die genaue Anzahl zulässiger defekter Bildpunkte entnehmen Sieitte der Beschreibung im Handbuch fur diesen Produkt.
Für eingebrannte Bilder bei Plasma- oder LCD-Geräten, die durch unsachgemäß Verwendung des Gerätes entstanden sind, übernimmt der Garantiegeber keine Garantie. Die genaue Vorgehensweise zum Betrieb Ihres Plasma- bzw. LCD-Gerätes entnehmer Sieitte der Beschreibung im Handbuch fur diesen Produkt.
Die Garantie erstreckt sich nicht auf Wiedergabefehler von Datenträgern, die in einem nicht kompatiblen Format oder mit ungeeigneter Software erstellt wurden. Sollte sich bei der Reparatur Herausstellen, dass es sich um einen Fehler handelt, der von der Garantie nicht gedeckt ist, besteht sich der Garantiegeber das Recht vor,
die anfallenden Kosten in Form einer Handling Pauschale sowie die kostenpflichtige Reparatur für Material und Arbeit nach einem Kostenvoranschlag dem Kunden in Rechnung zu stellen. Hierüber werden Sie als Kunde vorab informiert; es obliegtlichen thisem Vorgehen zuzustimmen oder abzulehnen.
28.1.2. Ausschluss
Für Versagen und Schäden, die durch äußere Einflüsse, versehentliche Beschädigungen, unsachgemäß Verwendung, am Produkt vorgenommene Veränderungen, Umbauten, Erweiterungen, Verwendung von Fremdteilen, Vernachlässigung, Viren oder Softwarefehler, unsachgemäß Transport, unsachgemäß Verpackung oder Verlust bei Rücksendung des Produktes entstanden sind, übernimmt der Garantiegeber keine Garantie.
Die Garantie erlischt, wenn der Fehler am Gerät durch Wartung oder Reparatur entstanden ist, die durch jedernd anderen als durch einen vom Garantiegeber autorisierten Servicepartner durchgeführt wurde. Die Garantie erlischt auch, wenn Aufkleiber oder Seriennnummern des Gerätes oder eines Bestandteils des Gerätes verändert oder unleserlich gemacht wurden.
28.1.3. Service Hotline
Vor Einsendung des Gerätes an den Garantiegeber,müssen Sie sich über die Service Hotline oder das Service Portal an uns wenden. Sie erhalten insoweit weitergehende Informationen, wie Sie ihren Garantieanspruch geltend machen können.
Die Inanspruchnahme der Hotline ist ggf. kostenpflichtig.
Die Service Hotline ersetzt auf keinen Fall eine Anwenderschulung für Soft- bzw. Hardware, das Nachschlagen im Handbuch oder die Betreuung von Fremdprodukten.
28.2. Besondere Garantiebedingungen für PC, Notebook, Pocket PC (PDA), Geräte mit Navigationsfunktion (PNA), Telefongeräte, Mobiltelefon und Geräte mit Speicherfunktion
Hat eine der mitgelieferten Optionen (z.B. Speicherkarten, etc.) einen Defekt, so haben Sie auch einen Anspruch auf Reparatur oder Erssatz. Die Garantiedeckt Material-und Arbeitskosten für die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit für das betroffene Produkt.
Hardware zu ihrem Produkt, die nicht vom Garantiegeber produziert oder vertrieben wurde, kann die Garantie zum Erlösenchen bringen, wenn dadurch ein Schaden am Produkt selbst oder den mitgelieferten Optionen entstanden ist.
Für mitgelieferte Software wird eine eingeschränkte Garantie übernommen. Dies gilt für ein vorinstalliertes Betriebssystem, aber auch für mitgelieferte Programme. Bei der vom Garantiegeber mitgelieferten Software wird für die Datenträger, z.B. und CD-ROMs, auf denen diese Software gefelwert wird, die Freiheit von Material-und Verarbeitungsfehlern für eine Frist von 90 Tagen nach Kauf garantiert. Bei Liefe
rung defekter Datenträger ersetzt der Garantiegeber die defekten Datenträger kostenfrei; darüber hinausgehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Mit Ausnahme der Garantie für die Datenträger wird jeder Software ohne Mängelgewähr gefelwert. Ferner wird nicht zugesichert, dass diese Software ohne Unterbrechungen oder fehlerfrei Funktioniert oder ihren Anforderungen genutzt. Für mitgeliefertes Kartenmaterial bei Geräten mit Navigationsfunktion wird keine Garantie für die Vollständigkeit übernommen.
Bei der Reparatur des Produktes kann es notwendig sein, alle Daten vom Gerät zu LOSchen. Stellen Sie vor dem Versand des Gerätes sicher, dass Sie von allen auf dem Gerät befindlichen Daten eine Sicherungskopie besitzen. Es wird ausdrücklich darauf auf hingewiesen, dass im Falle einer Reparatur der Auslieferzustand wiederhergestellt wird. Für die Kosten einer Softwarekonfiguration, für entgangene Einnahmen, den Verlust von Daten bzw. Software oder sonstige Folgeschäden übernimmt der Garantiegeber keine Haftung.
28.3. Besondere Garantiebedingungen für die Vorort Reparatur bzw. den Vorort Austausch
Soweit sich ein Anspruch auf Vorort Reparatur bzw. Vorort Austausch ergibt, gelten die besonderen Garantiebedingungen für die Vorort Reparatur bzw. Vorort Austausch für Ihr Produkt.
Zur Durchführung der Vorort Reparatur bzw. des Vorort Austauschs muss von ihrer Seite Folgendes sichergestellt werden:
- Mitarbeitern des Garantiegebers, die zu vorgenanntem Zweck bei Ihnen eintrefen, soll uneingeschränkter, sicherer und unverzüglicher Zugang zu den Geräten gewährt werden.
- Telekommunikationseinrichtungen, die von diesen Mitarbeitern zur ordnungsgemäßen Ausführung Ihres Auftrages, für Test- und Diagnosezwecke sowie zur Fehlerbehebung benötigt werden, müssen von Ohnen auf eigene Kosten zur Verfügung gestellt werden.
- Sie sind für die Wiederherstellung der eigenen Anwendungssoftware nach der Inanspruchnahme der Dienstleistungen durch den Garantiegeber selbst verantwortlich.
- Sie sind für die Konfiguration und Verbindung ggf. vorhandener, externer Geräte nach der Inanspruchnahme der Dienstleistung durch den Garantiegeber selbst verantwortlich.
- Der kostenfreie Storno-Zeitraum für die Vorort Reparatur bzw. den Vorort Austausch beträgt mind. 48 Stunden, danach müssen die uns durch den verspäten oder nicht erfolgten Storno entstandenen Kosten in Rechnung gestellt werden.
29. Service-Adressen
29.1. Deutschland
Multimedia
01805-633466 01805-654654
CE-Produkte
01805-633633 01805-665566
(0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.)
Mo.-Fr.:07:00-23:00
Sa.-So.:10:00-18:00
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@Bitte benutzen Sie das Kontaktformular unter www.medion.com/contact
29.2.Österreich
0810-001048
(0,10 €/Min. aus dem Festnetz)
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Mo.-Fr.:08:00-21:00
Sa.-So.:10:00-18:00
www.medion.at
@Bitte benutzen Sie das Kontaktformular unter www.medion.com/contact
30. Nähmechanik
21) Hebel zum Anheiten des Nahfußes
22) Nadeln
23) Nähfuß
24) Hebel für den Fadenschneider
25) Oberer Greifer
26) Fadenführung
27) Zubehörfach
28) Unterer Greifer
29) Stichplatte
30) Messerhalterung
31) Unteres Messer
32) Oberes Messer
33) Kantenlineal
34) Fadenschneider
1. Hoofdcomponenten
Beschermingsklasse II
