AR637T - Ferngesteuertes Spielzeug SPEKTRUM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG AR637T SPEKTRUM
Alle Anweisungen, Garantien und anderen zugehörigen Dokumente können im eigenen Ermessen von Horizon Hobby, LLC jederzeit geändert werden. Die aktuelle Produktliteratur findsie auf horizonhobby.com unter der Registerkarte „Support" fur das betreffende Produkt.
ERKLÄRUNG DER BEGRIFFE
Die folgenden Begriffe werden in der gesamten Produktliteratur verwendet, um auf entsprechlich hohe Gefahrenrisiken beim Betrieb diesen Produkts hinzuweisen:
WARNING: Wenn diese Verfahren nicht korrekt befolgt werden, ergeben sich wahrscheinlich Sachschäden, Kollateralschäden und schwere Verletzungen ODER mit hoher Wahrscheinlichkeit oberflächliche Verletzungen.
ACKTUNG: Wenn diese Verfahren nicht korrekt befolggt werden, ergeben sich wahrscheinlich Sachschäden UND die Gefahr von schweren Verletzungen.
HINWEIS: Wenn diese Verfahren nicht korrekt befolgt werden, können sich möglicherweise Sachschäden UND eine geringe oder keine Gefahr von Verletzungen ergeben.

WARNING: Lesen Sie die GESAMTE Bedienungsanleitung durch, um sich vor der Inbetriebnahme mit den Funktionen des Produkts
vertraut zu machen. Wir dases Produkt nicht korrekt betrieben, kann dies zu Schäden am Produkt oder anderen Sachschäden und zu schweren Verletzungen führen.
Dies ist ein hochentwickeltes Hobbyprodukt und KEIN Spielzeug. Es muss mit Vorsicht und gesundem Menschenverstand betrieben werden und erfordert gewisse technische Grundfähigkeiten. Wir dases Produkt nicht auf eine sichere und verantwortungsvolle Weise betreiben, kann dies zu Verletzungen oder Schäden am Produkt oder anderen Sachwerten führen. Dieses Produkt eignet sich nicht für die Verwendung durch Kinder ohne direkte Überwachung eines Erwachsenen. Versuchen Sie nicht ohne Genehmigung durch Horizon Hobby, LLC, das Produkt zu zerlegen, es mit inkompatiblen Komponenten zu verwenden oder auf jegliche Weise zu erweiten. Diese Bedienungsanleitung enthalt Anweisungen für Sicherheit, Betrieb und Wartung. Es ist unbedingt notwendig, vor Zusammenbau, Einrichtung oder Verwendung alle Anweisungen und Warnhinweise im Handbuch zulesen und zu befolgen, damit das Produkt bestimmungsgemäß betreiben werden kann und Schäden oder schwere Verletzungen vermieden werden.
Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Dies ist kein Spielzeug.

WARNING ZU GEFÄLSCHTEN PRODUKTEN:itte kaufen Sie ihre Spektrum Produkte immer von einem autorisiertem Handler um
sicherzu stellen, dass Sie ein authentisches hochqualitatives original Spektrum Produkt gekauft haben. Horizon Hobby leht eine Unterstützung, Service oder Garantieleistung von gefälschten Produkten oder Produkten ab die von sich in Anspruchnehmen kompatibel mit Spektrum oder DSM zu sein.
HINWEIS: Dieses Produkt ist ausschließlich für die Verwendung in unbemanten, ferngesteuerten Fahrzeugen und Fluggeräten im Hobbybereich vorgese-hen. Horizon Hobby leht eine Haftung und Garantieleistung ausserhalb der vorgesehen Verwendung ab.
GARANTIE REGISTRIERUNG
Registieren Sieitte Ihr Produkt unter www.spektrumrc.com/registration.
AR637T+ AS3X+ und SAFE Telemetre-Empfänger
Der Spektrum AR637T+ ist ein Telemetrié-Empfänger mit voller Reichweite, der mit allen Sendern mit Spektrum-DSM2 und -DSMX-Technologie kompatibel ist. Sie können den AR637T+ Empfänger über einen kompatiblen Spektrum Sender mit Vorwartsprogrammierung einrichten. Der Spektrum PC Programmer kann für die Firmware-Aktualisierungen verwendet werden.
WICHTIG: Der AR637T+ Empfänger verwendet die Vorwartsprogrammierung nur für die Konfiguration. Nicht das AS3X+ Menu im Hauptmenu des Senders verwenden.

WARNING: Der Propeller solle, falls vorhanden, während des
Einrichtens nicht am Motor montiert sein. Den Propeller darf erst
dann montiert werden, wenn der korrekte Gasbetrieb bestätigt und Failsafe eingerichtet wurden. Wir empfehlen als zusätzliche Sicherheitsfunktion das Aktivieren der Gasabschaltung. Die Gasabschaltung solle immer dann aktiviert sein, wenn das Flugzeug eingeschaltet und nicht im Flugbetrieb ist. Der Motor wird sich nicht drehen, wenn sich die Gasabschaltung in der Position ON [Ein] befindet.
Inhaltsverzeichnis
Spezifikationen 28
SMART Throttle 28
Anforderungen an das Power System (Stromversorgungssystem) des Empfängers 29
Montieren des AR630-Empfängers 29
Telemetrie 30
Binden von Sender und Empfänger 30
Binden von Sender und Empfänger 31
Failsafe 31
Erstkonfiguration 32
Basiskonfiguration des AS3X+ 32
Grundlegende Feineinstellungen (AS3X+ Normale Verstärkung, Keine Flugmodi) 34
Konfiguration von SAFE 36
Andere Einstellungen (Vorwartsprogrammierung) 37
Flugtipps mit SAFE (Selbstausrichtung) 38
Kanalbeschränkungen 39
Flight Log (Flugprotokoll) 39
Testen der Reichweiten 40
Konfiguration des Handstart-Assistenten (HSA) 41
Glossar 42
AS3X+Fehlerbehebung 45
Anleitung zur Fehlerbehebung 46
Optionales Zubehör 48
Garantie und Service Informationen 48
Garantie und Service Kontaktinformationen. 50
EU Konformitätserklarung 51
Spezifikationen
| AR637T+ | |
| Typ | DSM2/DSMX AS3X Telemetri-Empfänger |
| Anwendungsbereich | Air |
| Kanäle | 6 |
| Empfänger | 1 |
| Funkempfänger (nicht enthalten) | SRXL2TM Funkempfänger, optional [SPM9747, SPM4651T] |
| Modulation | DSM2/DSMX |
| Telemetri | Integriert |
| Bindungsmethode | Bindungsschalter |
| Failsafe | Ja |
| Band | 2,4 GHz |
| Abmessungen (LxBxH) | 49,80 x 23,34 x 15,02mm |
| Gewicht | 12g |
| Eingangsspannung | 3,5 - 9 V |
| Auflösung | 2048 |
| Antennenlänge | 155 mm und 186 mm |

SMART Throttle
Der Gasanschluss des Empfängers AR637T+ bietet SMART Throttle. Bei der Ausstattung mit SMART Throttle liefert der normale Servo-Anschluss das Gassignal an den Geschwindigkeitsregler, und der Geschwindigkeitsregler kann Telemetriiedaten wie Spannung und Stromstarke an den Empfänger zusenden. Der Gasanschluss des AR637T+-Empfängers erkennt automatisch, wenn ein mit SMART Throttle kompatibler Geschwindigkeitsregler angeschlossen ist, und schaltet in den Modus „SMART Throttle". Geschwindigkeitsregler mit SMART Throttle und Steckern der IC-Serie können auch Akkudaten von kompatiblen Spektrum SMART-Akkus weitergeben. Wird ein Standard-Geschwindigkeitsregler oder -Servo an den Gasanschluss des AR630-Empfänger angeschlossen, so Funktioniert der Gasanschluss normal (PWM-Signal) wie jedem herkömmliche RC-System. Der AR637T+-Empfänger ist kompatibel mit Spektrum Avian, einer Geschwindigkeitsregler-Serie für SMART Throttle. Damit SMART Throttle Funktioniert, muss ein SMART-Throttle-Geschwindigkeitsregler in Verbindung mit einem SMART-Throttle-Telemetriempfänger und einen Spektrum DSMX-Sender mit Telemetrieverwendet werden. Es kann eine Aktualisierung Ihres Senders für die SMART-Funktionen erfolderlich sein. Siehe www.spektrumrc.com zum Registrieren und Aktualisieren Ihres Senders.
Anforderungen an das Power System (Stromversorgungssystem) des Empfängers
Zu den Stromversorgungskomponenten, die die ordnungsgemäße
Stromversorgung beeinträchtigen, zahlen:
- Empfänger-Akku-Pack (Anzahl der Zellen, Kapazität, Zelltyp, Ladezustand)
- Fähigkeit des Geschwindigkeitsreglers, dem Empfänger im elektrischen Luftfahrzeug Strom zu liefern
Schalterkabel, Batteriekabel, Servoleitungen, Regler usw.
WICHTIG: Die Mindestbetriebsspannung des AR637T+ beträgt 3,5 Volt; es ist äußert empfehlenswert, das Stromversorgungssystem anhand der folgenden Richtlinien zu testen.
Empfohlene Richtlinien fur das Testen des Stromversorgungssystems
Bei Verwendung eines fragwürdigen Stromversorgungssystems (z. B. kleiner oder alter Akku, Geschwindigkeitsregler ohne Akku-Sperrkreis (BE der hohe Stromaufnahme unterstützt) ist es empfehlenswert, mit einem Spannungsmesser folgende Tests durchzuführen.
- Die Empfänger-Spannung während these Test auf dem Telemetri-Bildschirm des Senders anzeigen.
- Die Steueroberflächen laden (Druck mit der Hand auslösen). Wahrend die Spannung am Empfänger überwacht wird.
- Die Spannung sollte mindestens 4,8V betragen, auch wenn alle Servos stark belastet sind.
So Funktioniert die QuickConnect Technology
- Fällt die Empfängerspannung unter 3,5 V, stellt das System seinen Betrieb ein.
- Wird die Stromversorgung wiederhergestellt, versucht der Empfänger sofort, eine neue Verbindung aufzubauen.
- Blieb der Sender eingeschaltet, stellt das System üblicherweise in etwa einer 4/100 Sekunde die Verbindung wieder her.
QuickConnect ermodlicht es, die meisten kurzzeitigen Stromunterbrechungen sichere zu überstehen. Dennoch ist die Grundursache dieser Unterbrechungen vor dem nachsten Flug zu beseitigen, um einen Absturz zu verhindern.
HINWEIS: Kommt es während des Flugs zu einem Spannungsabfall, ist es zwingend erforderlich, den Grund für den Spannungsabfall zu bestimmten und zu begeben.
Montieren des AR630-Empfängers
- Den Empfänger mit doppelseitigem Servo-Klebeband befestigen. Der Empfänger kann aufrecht, auf dem Kopf stehend oder auf seiner Seite liegend montiert werden. Er muss aber in seiner Position recktwinklig zum Rumpf liegen. Der Empfängerarf nicht in einem seltsamen Winkel montiert werden.
TIPP: Den Empfänger für die SAFE-Einstellungen so nah wie praktisch möglich am Schwerpunkt des Fluggerats montieren. - Die entsprechenden Steuerflächen entsprechend der nachfolgenden Tabelle an ihre jeweiligen Anschüsse am Empfänger anbringen.

ACKTUNG: Die falsche Montage des Empfangers kann einen Abstruz verursachen. Immer eine Überprüfung der Steueroberflächen AS3X-Reaktion der Steueroberflächen vor dem Fliegen mit einer Konfiguration oder nach Konfigurationsänderungen durchführren.
Standardmäßige Empfänger-Port-Zuweisungen
Binden/Prog/SRXL2 = Binden, Hilfsgeräteunterstützung, Programm
WICHTIG: Bei Verwendung eines Y-Kabelbaums oder von Servoverlangerungen mit Spektrum-Ausrüstung keine umkehrenden Kabelbäume verwenden. Die Verwendung von umkehrenden Y-Kabelbäumen oder Servoverlangerungen kann dazu führen, dass die Servos fehlerhaft arbeiten oder überhaupt nicht Funktionieren.
Montage der Antenne
Der AR637T-Empfänger verfügt über koaxiale Antennen. Wir empfehlen die Montage der Antennen in einer Ausrichtung von 90^ zu einander und so welt wie möglich von Metall, Akkus, Kohlefasern oder Kraftstofftanks entfernt, um den Signalempfang zu maximieren.

HINWEIS: Die Antennen nicht schneiden, knicken oder modifizieren. Schaden am koaxialen Bereich der Antenne wird die Leistung der Antenne reduzieren. Ein Kürzen oder Abschneiden der Spitze von 31 mm wird den Bereich reduzieren.
Telemetrie
Der AR637T+ besitzt eine Vorbeiflug-Telemetrie und stellt Daten zur Akkuspannung des Empfängers sowie Flugprotokoldaten bereit, plus Smart ESC Telemetrie, wenn verfügbar. Der AR631+ ist mit dem Spektrum SKY Remote ID Modul (SPMA9500) über den SRXL2 Port kompatibel, jedoch nicht mit anderen Spektrum Telemetriesensoren.
Siehe www.spektrumrc.com zu weiteren Informationen zu den Spektrum Telemetriesystemen.
Binden von Sender und Empfänger
Die Programmierung eines AR637T+ SAFE-Empfängers erfordert einen mit Spektrum DSM2/DSMX kompatiblen Sender mit Vorwartsprogrammierung.
Das Programmieren des AR637T+ Empfängers erfordert einen Sender mit Vorwartsprogrammierung, der mit Spektrum™ DSM2®/DSMX® kompatibel ist. Der AR637T+ Empfänger muss mit dem Sender gebunden sein, ehe er in Betrieb genommen werden kann. Das Binden ist der Vorgang, bei dem der Empfänger den speziellen Code des Senders lemt, sodass er sich nur mit diesen speziellen Sender verbindet.
- Den optionalen SRXL2 Funkempfänger (SPM9747) nach Belieben und alle Telemtriesensoren mit dem Hauptempfänger verbinden.
- Die Bindungstaste auf dem Empfänger beim Einsatzen des Empfängers drücken und gedrück halten.
- ODER -
Den Empfänger einschalten und dann die Bindungstaste drücken.

WICHTIG: Der Empfänger wechseln nicht in den Bindungsmodus, wenn irgendwelche zuvor gebundene Sender eingeschaltet sind, bevor der Empfänger eingeschaltet ist.
- Die Bindungstaste loslassen, sobald die orangefarbene LED kontinuierlich blinkt und anzeigt, dass sich der Empfänger im Bindungsmodus befindet.
TIPP: Es ist immer noch möglich, bei Bedarf einen Bindungsstecker in der Bindungsbuchse zu nutzen. Dies kann von Vorteil sein, wenn der Empfänger in einer schwer zugänglichen Position montiert werden muss, wobei in dieser Fall eine Servoveränderung zum Binden verwendet werden kann. Bei der Verwendung eines Bindungssteckers, solle dieser nach dem Binden entfernt werden, um zu verhindern, dass das System beim nachsten Einschalten in den Bindungsmodus übergeht.
- Den Sender in den Bindungsmodus bringen.
- Der Bindungsvorgang ist abgeschlossen, wenn die LED auf dem Empfänger beständig leuchtet.
TIPP: Sie können das System auch in den Bindungsmodus versetzen, indem Sie auf eine Bindungstaste auf dem Funkempfänger drücken. Das System wird nicht in den Bindungsmodus versetzt, wenn es seit dem Einschalten mit einem Sender verbunden war. Die Bindungsdaten werden bei jedem Start überprüft. Es ist nicht notwendig, das System neu zu binden, wenn ein Funkempfänger ausgetauscht wird.
Failsafe
Im unwahrscheinlichen Fall, dass die Funkverbindung während des Betriebs abbricht, bringt der Empfänger den gewählten Failsafe-Modus aktivieren. Smart Safe und Hold Last [Letzte Position halten] ist die Standardeinstellung auf dem AR630. Preset Failsafe [Failsafe voreinstellen] und SAFE Failsafe sind nur in der Vorwärtsprogrammierung verfügbar.
SmartSafe + Letzte Position halten
Mit der SmartSafe-Technologie wird der Gaskanal bei Signalverlust auf die Failsafe Position (wenig Gas) gebracht, die während des Bindens eingerichtet wurde. Alle anderen Kanäle gehalten ihre letzte Position bei. Erhalt der Empfänger ein Signal vom Sender, kann das Fluggerät wieder gesteuert werden.
Failsafe voreinstellen
Mit „Failsafe voreinstellen“ konnen die spezifischen Positionen der Steuerflächen bei einem Signalverlust eingerichtet werden. Erhalt der Empfänger ein Signal vom Sender, kann das Fluggerät wieder gesteuert werden. Nur über die Vorwartsprogrammierung verfügbar
SAFE Failsafe
SAFE Failsafe wird das Fluggerät beim Signalverlust automatisch ausrichten. Im Menü der Vorwartsprogrammierung konnen Schräglage und Steigungswinkel ausgewählten werden, die das Fluggerät versucht, während Failsafe aufrechterzuhalten. Wir empfehlen die Einrichtung von Schräglage und Steigungswinkels, damit das Fluggerät eine sanfte Gleitkurve fliegt und ein Wegfliegen verhindert wird. Die erstmalige
SAFE-Konfiguration muss abgeschlossen sein, ehe diese Option verfügbar ist. Nur über die Vorwartsprogrammierung verfügbar.
Failsafe testen
Das Flugzeug auf dem Boden sichern und den Propeller entfernen. Die Failsafe-Einstellungen testen, indem der Sender ausschalten und prufen wird, wie der Empfänger die Steuerflächen lenkt.
Nur Empfänger-Stromversorgung
- Wird der Empfänger eingeschaltet, wenn kein Sendersignal vorhanden ist, dann verfügt der Gaskanal nicht über ein Steuersignal, wodurch der Betrieb oder die Aktivierung des Geschwindigkeitsreglers verhindert wird.
- Auch an allen anderen Kanälen erfolgt keine Ausgabe, bis der Empfänger mit dem Sender verbunden ist.
Erstkonfiguration
- Bestätigten, dass der Sender auf die neueste Spektrum AirWare-Software aktualisiert ist, um von der Vorwartsprogrammierung zu profitieren. Das Handbuch des Senders zu den Aktualisierungsanweisungen konsultieren.
- Den Empfänger im Flugzeug montieren.
- Den Empfänger mit Ihr dem Sender binden.
- Die Konfiguration des Flugzeugs auf dem Sender einschließlich Tragflächentyp, Hecktyp, Kanalbelegungen, Mischung, Ersatztrimmung und Verfahrenweg so abschieden, wie mit jedem anderen Fluggerät ohne AS3X+. Dieichtigkeit des CG bestätigten und einen Testflug mit dem Fluggerät durchführren.
WICHTIG: Die Mischungen für die Steueroberflächen nicht beim Einrichten eines Modells mit AR637T+ für AS3X+ und SAFE öffnen. Nur die Optionen für Tragflächen- und Hecktyp zum Mischen der Flugsteuerungen verwenden. Siehe hier zu das Sender-Handbuch zu weiteren Informationen zu den Funktionen von Tragflächen- und Hecktyp.
Basiskonfiguration des AS3X+
Damit die AS3X+ Technologie mit dem Spektrum AR637T+ Empfänger verwendet werden kann, muss der Empfänger mit einem kompatiblen vorwärtsprogrammierbaren Spektrum Sender konfiguriert werden.
- Das Modell muss vollständig im Sender konfiguriert und flugfähig sein (echte Flugtests/Überprüfungen sind empfehlenswert). Parameter wie Tragflächen-/Hecktyp, Feintrimmungen, Umkehrung, Servoweg, absoluter Servoweg usw. müssen alle konfiguriert sein, bevor Sie fortfahren.
-
Stellen Sie sicher, dass Sie einen leeren Kanal haben, um einen Verstärkungskanal zuzuweisen.
-
Wenn der Empfänger eingeschaltet und gebunden ist, wechseln Sie zu Vorwartsprogrammierung
iX Serie: Modell einstellen > Vorwartsprogrammierung
NX Serie: Funktionliste > Vorwartsprogrammierung
- Wechseln Sie im Menu Vorwartsprogrammierung zu
Kreiseleistillungen > Erstkonfiguration. Bestätigen Sie die Aufforderung zur Modellkonfiguration auf den ersten 2 Seiten.
- Auf dem Bildschirm zur Konfiguration der Ausrichtung gibt es zwei Optionen:
a. Verwenden Sie die automatische Ausrichtungserkennung, indem Sie das Modell horizontal austrichten, wahren Sie Weiter, richten Sie die Nase des Modells um 90 Grad von seiner horizontalen Lage nach unter und wahren Sie Weiter. Beachten Sie, dass das Modell für diesen Test im ersten Schritt nicht exakt horizontal ausgerichtet und im zweiten Schritt nicht perfekt nach unter zeigen muss. Ein Toleranzbereich von + / - 30 Grad)durfte immer noch zu einer ausreichenden Erfassung führen.
- ODER -
b. Ausrichtung manuell konfigurieren. Dies ist bei großen Modellen vorzuziehen, die schwer zu bewegen/zu kippen sind, ohne dass sie bereits beschädigt werden.
-
Bestätigen/Wahlen Sie die Ausrichtung von Empfänger/Sensoren im Verhältnis zum Modell und wahren Sie Weiter.
-
Rufen Sie das Menu Verständungskanal auswahlen auf:
a. Wahlen Sie für den Verständungskanal denjenigen leeren Kanal aus, den Sie für die Verständungsanpassung nutzen wollen.
b. Wahlen Sie für Switch den Eingang der Verständkungsanpassung (Trimmer, Drehknopf/Schieber oder Schalter. Vorzugsweise in der angegebenen Reihenfolge)
- Wenn Sie einen Trimmer verwenden, stellen Sie sicher, dass Sie den Wert vor dem Fliegen ganz auf -100% senken.
-
Wenn Sie einen Switch verwenden, beachten Sieitte, dass -100 % „Keine Verstärkung“ bedeutet. 0% ist halbe Verstärkung und 100% ist volle Verstärkung. „Switch“ wird nicht empfohlen, bevor Sie nicht mit einem Trimmer oder Regler angemessene Werte gefunden haben.
-
Wahlen Sie Weiter und dann Übernehmen. Der Empfänger startet neu und die Erstkonfiguration solte damit abgeschlossen sein.
-
Wahlen Sie „verbinden“, um erneut Vorwartsprogrammierung aufzurufen, wechseln Sie dann zu Kreiseleistungen > Systemkonfiguration > Dienstprogramme > Kreiselreaktionstest.
-
Wahrend Sie auf dieser Seite sind, bewegen Sie das Modell jeweils in der Roll-, Nick- und Gierachse. Stellen Sie sicher, dass die Oberflächenreaktionen den Bewegungen entgegenwirken. Wenn Sie hinter dem Modell stehen:
a. Bei Rollen nach links muss sich das linke Querruder nach unten und das rechte Querruder nach oben bewegen.
b. Bei Nicken nach unten muss sich das Höhenruder nach oben bewegen.
c. Bei Gieren nach links muss sich das Seitenruder nach rechts bewegen.
-
Sobald die Reactionen überprüft sind, ist die Erstkonfiguration abgeschlossen!
-
Wenn die Richtungen nicht korrekt sind, vergewissern Sie sich, dass die Servoumkehrung des Modells am Funkerat vor der Konfiguration richtig eingestellt wurde. Wenn Korrekturen vorgenommen wurden, wechseln Sie zu Vorwartsprogrammierung > Systemkonfiguration > Servoeinstellungen neu lernen,ändern Sie alles auf Primär und wahren Sie Übernehmen. Dadurch werden die entsprechenden Einstellungen des Sendermodells wieder auf den Empfänger übertragen.
-
Stellen Sie vor dem Flug sicher, dass der Verstärkungskanal (Schalter, Drehknopf, Trimmer usw.) auf -100 % stehen (-100 % = Verstärkung aus; 0 % = halbe Verstärkung; 100 % = volle Verstärkung).
Fahren Sie mit dem Abschnitt Grundlegende Feineinstellungen fort oder rufen Sie optional die Abschnittte für erweiterte Feineinstellungen des AS3X+ im
entsprechenden Konfigurationshandbuch auf der Spektrum Wiki-Section auf.

Scannen Sie den QR-Code, um zur Spektrum Wiki-Section für erweiterte Feineinstellungen zu gelangen.
Grundlegende Feineinstellungen (AS3X+ Normale Verständung, Keine Flugmodi)
- Befolgen Sie das Verfahren zur Basiskonfiguration des AS3X+, um den Kreisel ordnungsgemäß zu konfigurieren.
- Überprüfen Sie vor dem Flug die Richtung der Kreiselreaktion mithilfe des Menüs Kreiselreaktionstest (Vorwartsprogrammierung > Kreiseleistillungen > Systemkonfiguration > Dienstprogramme > Kreiselreaktionstest).
- Verwenden Sie den Verständungskanal, um die Verständung im Flug einzustellen und die Reaktion des Kreisels zu bewerten. Die Einstellung der Verständung muss im Flug bei maximaler oder bei nahezu maximaler Geschwindigkeit vorgenommen werden.
a. In den meisten Fällen findet der Nutzer wahrscheinlich einen Wert für den Verständungskanal, der eine bessere Leistung bietet, ohne dass zusätzliche Einstellungen erforderlich sind.
b. Durch das Hinzufugen des neuen Parameters Stopp-Sperr-Verhältnis, der die Rückkehr der Verstärkung beim Zentrieren des Steuerknuppels verzögert, kann die Verstärkung zu hoch werden, ohne dass der Nutzer dies bemerkrt.
- Betätigten Sie den Steuerknüppel bei Erstflügen kurz bzw. schnell, um das Modell in Bewegung zu bringen. Aufgrund dieser Verzögerungen wird die Verständung durch kurze/schnelle Impulse viel weniger reduziert, wodurch das Modell mehr mit dem Kreisel als auf natürliche Weise stoppen kann.
- Ein fortgeschrittene Methode zur Behebung these Problems ist die vorübergehende Erhöhung des Stopp-Sperr-Verhältnisses
auf 100% für alle 3 Achsen. Dann kann die aktuelle Verstärkung anhand von Steuerknüppelsignalen bewertet werden. Dadurch wird sichergestellt, dass beim Loslassen des Steuerknüppels die volle oder annahernd volle Verstärkung erreicht wird. Beginnen Sie mit geringer Verstärkung und steigern Sie diese. Wenn das Modell ständig mehr als einmal schwankt/springt, ist die AS3X+ Verstärkung zu hoch und muss reduziert werden. Ein oder zwei Sprünge sind akzeptabel. Sobald die Verstärkung eingestellt ist, kann das Stopp-Sperr-Verhältnis auf die Standardwerte zurückgesetzt werden, um eventuelle keine Oszillationen zu beseitigen.
c. An windigen Tagen)durfte dies kein Problem sein, da Turbulenzen dazu beitragen durften, Oszillationen zu erzeugen, wenn die Verstärkung zu hoch ist.
- Wenn nach Erhöhen der Verständlung eine andere Achse als die Roll-Achse anfängt zu ozillieren, können Nick- und Gierbewegungen unter Kreiseleistungen >AS3X+ Einstellungen >AS3X+ Verständung reduziert werden.
- Wenn der Verständungskanal ganz aufgedreht ist und keine Oszillationen im Modell induziert werden können, steigern Sie den Multiplikator unter (Kreiseleistungen >AS3X+ Einstellungen).
- Wenn der Verstärkungskanal kaum erhöht wird und Oszillationen auftreten, verringern Sie den Verstärkungsmultiplikator, um ein größeres Fenster für die Verstärkungsanpassung zu erhalten (Kreiseleistungen >AS3X+ Einstellungen).
- Sobald die gewündte Verstärkung erreicht ist, notieren Sie den aktuellen Wert des Verstärkungskanals.
- Andern Sie in den Sender-Einstellungen die Zuweisung des Verständungskanals zu einem Switch. Stellen Sie dann über das Menu des Funkgeräts zur Konfiguration des Digital-Switches die Kanalausgänge des Switches auf -100% für den ausgeschalteten Kreisel und dann eine weitere Position auf XX % (den Wert, der vorherigen Schritt notiert wurde) für den eingeschalteten Kreisel.
TIPP: Es gibt noch andere Methoden zur Änderung der Verständigung bzw. zur Deaktivierung des Kreisels im Flug.
Weitere Informationen zur erweiterten
Feineinstellung des AS3X+ finden Sie im AS3X+
Konfigurationshandbuch auf der Spektrum Wiki-Seite.
Scannen Sie den QR-Code, um zur Spektrum Wiki-Seite für erweiterte Feineinstellungen zu gelangen.

Das Konfigurieren der SAFE® Technologie auf dem AR637T+ Empfänger finden in der Vorwartsprogrammierung staat.
- Die AS3X+ Konfiguration abschreiben und den Betrieb im Flug überprüfen.
- Einrichten der Vorwartsprogrammierung: Die Flugmodi auf dem Empfänger müssen zum Hinzufugen der SAFE-Flugstabilisierung konfiguriert werden.
a. Wahlen Sie im Sender-Menu
Vorwartsprogrammierung -> Kreiseleistillungen -> Erstkonfiguration SAFE
WICHTIG: Vor dem Fortfahren mit der Konfiguration zuerst jeder der Informationsbildschirme lesen, die auf dem Sender-Bildschirm erschehen.
WEITER unten auf jeder Seite wahlen, um fortzufahren.
b. FM-Kanal wahlen -> Kanal und Schalter für die Verwendung der Flugmodus-Wahl wahlen. Es kann ein beliebiger Kanal gewählt werden, der nicht für Steueroberflächen, Gas oder Verständung belegt ist. [Weiter] wahlen.
c. Das Modell in horizontale Fluglage bringen, dann Modell austrichten und Fluglage erfassen wahren, um dem Empfänger die Ausgangseinstellungen beizubringen. Bei Flugzeugen mit Spornrad darauf auf achten, das Heck anzuheiten, damit der Rumpf horizontal ausgerichtet ist.
d. SAFE den gewünschten Flugmodi zuweisen. SAFE kann für jeder Flugmodus aktiviert oder deaktiviert werden. Die Flugmodus-Schalterposition beachten und den SAFE-Modus wie gewünscht für die erstige Schalterposition einrichten.
- Der Modus Flugbereich (Fortgeschrittener) verwendet nicht die Selfbnivellierung. Das Flugzeug fliegt wie eine normale AS3X+ Konfiguration, seine Quer- und Längsneigung sind jedoch eingeschränkt.
Die Selbstnivellierung/Winkelabfrage sorgt damit, dass das Flugzeug bei mittigem Steuerknüppel in den Horizontalflug zusammen gehrt.
e. Die Winkelbegrenzungen wie gewünscht für die erstige Schalterposition einrichten. Diese Werte bestimmten, wie welt das Flugzeug in die Quer- oder Längsneigung gehen kann.
f. Den Flugmodus-Schalter in die anderen Positionen bewegen. Ein Konfigurations-Bildschirm für SAFE-Modus und Winkelbegrenzungen wird für jeder Modus erschinen. Für jeder Modus wie gewünscht den SAFE-Modus und die Winkelbegrenzungen konfigurieren.
g. Nach dem gewündsten Konfigurieren aller Flugmodi für SAFE-Modus und Winkelbegrenzungen Übernehmen drücken.
h. Einen Testflug mit dem Flugzeug durchführren, um die Konfiguration zu bestätigten.
- Feineinstellung von SAFE Basics:
a. Einen Richtungstest der Steuerflächen und einen AS3X+ Reaktionstest durchführren. Sie können überprüfen, bei welchen Modi SAFE aktiviert ist, indem Sie den AS3X+ Test durchführren und damit mit der
Horizontalfluglage beginnen.
- Das AS3X+ wird die Steueroberflächen als Reaktion auf die Drehbewegung bewegen und sie dann zur Mitte zusückkehren halten, wenn die Drehung stoppt.
- SAFE (Selbstnivellierung) sorgt damit, dass die Steueroberflächen ausgeschlagen bleiben, solange sich das Flugzeug in Quer- oder Längsneigung befindet.
b. Einen Testflug mit dem Flugzeug durchführren, um die Konfiguration in jeder Flugmodus zu bestätigen.
c. Wenn das Flugzeug schwankt,(sofort die Geschwindigkeit senken und die Verstärkung reduzieren.Darauf achten,in welchem Flugmodus sich das Flugzeug befindet und um welche Achse es schwankt.Die grundlegenden Verstärkungswerte einer jedem Achse konnen nach der Landung separat in der Vorwartsprogrammierung erhoht oder verringgert werden.
d. Die Verständungswerte für jeder Achse innerhalb eines jeder Flugmodus abstammen.
Andere Einstellungen (Vorwartsprogrammierung)
Systemkonfiguration
Forward Programming [Vorwartsprogrammierung] -> Other Settings [Andere Einstellungen] wahlen ->
a. Failsafe wahlen: Jeden Kanal wahlen undihn auf „Preset" [Voreinstellen] oder „Hold Last" [Letzte Position halten] zuweisen. Wird fur die Ausgabe ein anderer Kanal gewählt, so erscheint eine neue Gruppe von Einstellungen.
Capture Failsafe Positions [Erfassen der Failsafe-Positionen]:
Den Steuerhebel in den gewünschten Failsafe-Positionen halten und Apply [Anwenden] wahlen.
Die Kanalauswahl muss einzeln in der Vorwartsprogrammierung eingerichtet werden, um die voreingestalten Position anzuwenden, oder jeder Kanal wird auf die letzte Position zurückkehren. Der erfasste Wert wird sich in der Position widerspiegeln, die für jeder Kanal angezeigt wird.
b. Initiate Receiver Bind Mode[Bindungsmodus des Empfängers
initiieren]: Bietet die Möglichkeit, den Empfänger in thisem Menu in den Bindungsmodus zu versetzen.
c. Factory Reset [Werkseinstellung]: These Option wahlen, um den
Empfänger auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen.
Alle Einstellungen werden in dieser Auswahl gelöscht.
d. Restore From Backup [Aus Backup wiederherstellen]: Diese Option wahren, um die im Backup gespeichert Model-Datei wiederherzustellen
e. Save to Backup [Im Backup speichern]: Der AR637T+ kann eine zweite Modellkonfigurationsdatei für das Backup speichern. Diese Option verwenden, wenn die vorhandenen Einstellungen gespeichert werden sollen, während Änderungen an den Einstellungen getestet werden.
Flugtipps mit SAFE (Selbstausrichtung)
Wenn das Fluggerät in Selfbtausrichtung/Winkelabfrage fliegt, kehrt es in den Horizontaflug zurück, wenn sich die Querruder- und Höhenrudersteuerung auf Neutral befinden. Mit der Querruder- oder Höhenrudersteuerung kann bewirkt werden, dass das Flugzeug sich neigt, steigt oder in einen Sturzflug übergeht. Zudem bestimmt die Intensität mit der Steuerhebel bewegt wird die Fluglage des Flugzeugs. Die volle Kontrolle zu behalten, fordert die voreingestellen Neigungs- und Rollgrenzen des Flugzeugs hereaus, führt aber nicht zu einem Überschreiben dieser Winkel.
Beim Fliegen mit Selfbtausrichtung/Winkelabfrage:
- Wird der Steuerhebel normalerweise in ausgelenkter Position gehalten, bei moderator bis voller Eingabe beim Querruder in Kurven.
- Um mit Selfbstausrichtung/Winkelabfrage reibungslos zu fliegen,*häufige Steuerungsänderungen vermeiden und das Korrigieren kleinerer Abweichungen möglichst vermeiden. Durchdachte Steuereingaben geben dem Flugzug den Befehl, in einem bestimmen Winkel zu fliegen und das Modell nimmt alle Anpassungen vor, um die Fluglage zu halten.
-
Beim Fliegen mit Selfbtausrichtung/Winkelabfrage besteht die Option zum Aktivieren von Gas zu Winkelabfrage Neigung. Durch Gas zu Neigung bestimmt Gas den Steigwinkel.
-
Vollgas fuhrt dazu, dass das Flugzeug leicht die Nase anhebt und steigt.
-Mittleres Gas hält das Flugzeug in der jeweiligen Flughöhe.
-Geringes Gas fuhrt dazu, dass das Flugzeug mit der Nase nach unten langsam sinkt.
WICHTIG: Die Höhen- und Querrudersteuerung auf Neutral stellen, und dann von Selfstausrichtung/Winkelabfrage in den AS3X+-Modus wechseln. Wirb beim Umschalten in den AS3X+-Modus die Steuerung nicht neutralisiert, sind die für Selfstausrichtung/Winkelabfrage verwendeten Steuereingänge für den AS3X+-Modus zu groß und das Flugzeug reagiert sofort.
Unterschiede zwischen Selfstausrichtung/Winkelabfrage und AS3X+-Modi
Dieser Abschnitt ist grundsätzlich prazise, berücksichtigt aber nicht die Fluggeschwindigkeit, den Ladezustand der Batterie und andere einschränkende Faktoren.
| Selbstnivellierung/Winkelanforderung Umschlag | |||
| Steuerbebel wird in Neutralposition gebracht | Flugzeug richtig sich selbst aus | Flugzeug besteht aktuelle Position bei | |
| Geringfügige Steuereingaben | Flugzeug wird in eine moderate Schräglage bzw. Neigung bewegt, wo es verbleibt. | Weiterhin langsames Neigen und Rollendes Flugzeugs | |
| Volle Steuerung | Flugzeug wird bis zu den vorgegebenen Grenzen in Schräglage bzw. Neigung bewegt, wo es verbleibt. | Weiterhin schneltes Neigen und Rollendes Flugzeugs | |
| Gas (Optional: Gas zu Neigung) | Vollgas: Steigen Mittleres Gas: Horizontalflug Geringes Gas: Sinken mit der Nase nach unten | Gas beeinträchtigt die Flugreaktion nicht. | |
| AS3X | ||
| Steuereingabe | Steuerhebel wird in Neutralposition gebracht | Flugzeug besteht aktuelle Position bei |
| Geringfälligige Steuereingaben | Weiterhin langsames Neigen und Rollen des Flugzeugs | |
| Volle Steuerung | Weiterhin schnelles Neigen und Rollen des Flugzeugs | |
| Gas (Optional: TH to Pitch) Gas | beetrachtechtigt die Flugreaktion nicht | |
Kanalbeschränkungen
Der AR630 kann bis zu sieben zusätzliche Kanäle für die AS3X+- und SAFE-Funktionen nutzen. Einen für die Flugmodus-Wahl, einen für den Panikmodus und bis zu fünf für die Verständung. Jeder Kanal bis 20 kann verwendet werden, der keine Steueroberfläche oder Gas für diese Funktionen ist, und Kanal 5 und 6 müssen nicht verwendet werden, wobei diese Kanäle und Anschlüsse auf dem Empfänger für die normale zugewiesene Servo-Steuerung offen bleiben. Jedoch kann eine Kanalbeschränkung auftreten, abhängig von der Anzahl der Kanäle auf dem Sender und der Anzahl der genutzten Kanäle auf dem Empfänger.
TIPP: Treten Kanalbeschränkungen aufgrund der Anzahl der Kanäle auf, so sind eine Optionen verfügbar;
- AR637T+ kann ohne dem Flugmodus zugeordneten Kanal betriebenen werden, jedoch sind nur die AS3X+-Optionen und nicht SAFE verfügbar.
- Es kann ein Modus zur Selfstausrichtung eingerichtet werden, der als Rettungsmodus fungiert, sodass ein separater Kanal nicht für den Panikmodus eingerichtet werden muss.
- AR637T+ kann ohne zugeordneten Verständigungskanal betrieben werden. Es können einfach nur feste Verständigungswerte während der Konfiguration verwendet werden. Bei dieser Option muss das Fluggerät landen und das Menu der Vorwartsprogrammierung zur Durchführung von Änderungen an der Verständung aufgerufen werden.
Flight Log (Flugprotokoll)
Die Flugprotokolldaten können bei der Optimierung des Steuerlinks Ihres Flugzeugs halten. Die Flugprotokolldaten werden auf telemetriefhigen Spektrum-Senden angezeigt.
Verwendung des Flight Logs
A-Schwankungen der Empfangsfeldstarke am Empfänger
B-Fur AR637T+ nicht verfügbar
L-Fur AR637T+ nicht verfügbar
R-Fur AR637T ^+ nicht verfügbar
F-Paketverluste H-Halten
Schwankungen der Empfangsfeldstärke (Fading)
Fading steht fur den Verlust von einem Bit Information an einem Empfänger. Fading wird genutzt, um die Leistung des Empfängers zu bewerten (Jeder individuale Empfänger auf einem MultiLink-Empfänger). Wird ein Fading-Wert
höher als die anderen Werte angezeigt, den Empfänger überprüfen oder neu positionieren, um die Funkverbindung zu optimieren.
Paketverlust
Ein Paketverlust tritt auf, wenn ein komplettes Datenpaket verloren Goes. Ein einzelner Paketverlust verursacht keinen Kontrollverlust, Paketverluste sollenen jedoch überwacht werden. In der Luft sind bis zu 100 Paketverluste pro Flugminute normal. Am Boden ist die Anzahl an PaketverlustenHigher, da das Signal durch Schmutz und Feuchtigkeit verschlechtert wird.
Halten
Es kommt zu einem Halten, wenn 45 aufeinanderfolgende Paketverluste auftreten. Dies dauert etwa eine Sekunde, der Empfänger schaltet hierbei die Kanalausgänge auf die Failsafe-Einstellungen. Trittjemals ein Halten auf, ist das System unbedingt erneut zu prufen und jeder Komponente zu kontrollieren. Zeigt das System ein Halten an, ist die Ursache zu ermitteln und das Problem vor einem erneuten Flug zu begeben.
Es ist normal, dass beim Aus- und erneuten Einsatz des Senders ein Halten protokolliert wird.
WICHTIG: Das Spektrum Flight Log (SPM9540) ist nicht mit den AR637T+- Empfängern kompatibel.
Testend der Reichweiten
Vor jedem Flug ist es wichtig, insbesondere bei einem neuen Modell, einen Reichweitentest durchzuführen. Alle Spektrum-Flugzeug-Empfänger enthalten ein System zum Testen der Reichweiten, das die Ausgangsleistung verringgert und einen Reichweitentest möglich.
- Bleibt das Modell am Boden, 100 Fuß (ca. 30 Meter) entfernt davon aufstellen.
- Mit dem Sender in normaler Flugposition vor das Modell stellen und ihren Sender in Reichweitentest-Modus schalten.
- Im Reichweitentest solte das Modell in einer Entfernung von 100 Fuß vollständig steuerbar sein.
- Bei Problemen mit der Steuerung, die Flugschreiber-Daten überprüfen, um den Sender neu zu positionieren, und den Reichweitentest wiederholen.
- Bleiben die Probleme mit der Steuerung bestehen, hilft die Produktsupport-Abteilung von Horizon weiter.
Erweiterter Reichweitentest
Ein Spektrum-Sender mit Telemetrié ist für den erweiterten Reichweitentest erforderlich. Diese Test wird bestätigten, ob der AR637T+ für die Anwendung ausreichend ist. Diese erweiterte Reichweitentest erhögt die Überprüfung der Leistung des Funksystems in verschiedenen Richtungen, um nach das Steuersignal beeinträchtigende Reflexionen oder Schatten zuuchen.
- Rund 100 Fuß vom Modell entfernt aufstellen.
- Mit dem Sender in normaler Flugposition vor das Modell stellen und ihren Sender in Reichweitentest-Modus schalten.
- Das Modell von einem Helfer in verschiedenen Ausrichtungen positionieren 参数en (Nase oben, Nase unter, Nase zum Sender, Nase weg vom Sender usw.).
-
Jede mögliche Richtung, auf die das Fluggerat während des Flugs treffen konnte, fur etwa eine Minute testen.
-
Die Telemetrie auf dem Sender beobachten. Darauf achten, ob bei bestimmen Ausrichtungen die Werte ansteigen oder Paketverlustwerte auftreten.
- Den Empfänger von leitfähigen Materialien noch weiter weg positionieren, als notwendig ist.
- Um zu prufen, ob zufriedenstellende Ergebnisse erzielt werden, erneut testen.
- Bei Bedarf wiederholen.
Nach einer Minute sollte der erweiterte Test folgende Ergebnisse liefern:
H - 0x Halten
F - weniger als 10 Paketverluste
A-Fading normalerweise unter 100.
Bei komplexeren Fluggeräten, die viele leitfähige Materialien enthalten
(z. B. turbinenbetriebene Düsenflugzeuge, maßstabsgetreue Fluggeräte mit metallisiertem Finish, Fluggeräte mit großen Li-Po-Akkus, Fluggeräte mit Rümpfen aus Kohlenstofffasern usw.) empfehlen wir einen anderen
Spektrum-Empfänger mit längeren Antennen und/oder einen Empfänger, der Funkempfänger (MultiLink-Technologie) unterstützen.
Konfiguration des Handstart-Assistenten (HSA)
Folgende Voraussetzungen bestehen für Konfiguration des HSA:
- Erstkonfiguration abgeschlossen
- Erstkonfiguration von SAFE abgeschlossen
- Fertig konfigurieter Flugmodus, der mit SAFE Winkelabfrage feineingestellt wurde
Vorphensweise bei der Konfiguration
- Rufen Sie mit eingeschalteten und gebundenem Empfänger die Vorwartsprogrammierung auf.
- Wechseln Sie in der Vorwartsprogrammierung zu Kreiseleistungen > Systemkonfiguration > Handstart-Assistant.
- Konfigurieren Sie die Parameter auf dieser Seite wie folgt. Abgesehen vom HSA-Flugmodus sind die meisten Voreinstellungen eine gute Grundlage.
a. HSA-Flugmodus: Weisen Sie einen konfigurierten Flugmodus zu, der bei aktivierter SAFE Winkelabfrage feineingestellt wurde. Mit den hochstmöglichen SAFE Verständkungen für diesen Flugmodus werden die besten Ergebnisse erzielt, das heißt, das Modell erreicht den gewünschten Steigwinkel und nivelliert sich selbst gegen das Propellerrehmoment oder nach schlechten Starts.
b. Schwellenwert der G-Kraft: Der Standardwert von 1,5 G ist ein gutter Ausgangswert. Wenn der Handstart den HSA nicht richtig aktiviert, verringn Sie diesen Wert. Erhöhen Sie diesen Wert, wenn eine geringere Empfindlichkeit gewünscht ist. Der in den Telemetriiedaten des Senders angegebene Maximalwert der G-Kraft für die X-Achse ist ein gutter Anhaltspunkt zum Einschlätzen der beim Start erreichten Beschleunigung.
c. Schwellenwert der Gaszufuhr: Erforderliche Gaszufuhr in Prozent beim Startvorgang, damit HSA aktiviert wird. Der Wert sollte der minimalen Gaszufuhr entsprechen, die normalerweise vor dem Handstart des Modells gegeben wird.
d. Zeitspanne (s): Zeitraum in Sekunden, die der HSA aktiv bleibt, nachdem der Handstart erkannt wurde. 2 Sekunden sind ein angemessener Ausgangswert, um dem Modell Zeit zum Steigen zu geben und dem Piloten zu erhögbaren, die Höhe wieder auf die Steuerknüppel zu legen.
e. Nick-Versatz: Aufnick-Winkel in Grad, der bei der Aktivierung des HSA angewendet wird.
- Wenn Sie die HSA-Konfiguration abgeschlossen haben, gehen Sie zurück zum Menu Kreiseleistungen.
- Rufen Sie die F-Modus-Konfiguration auf und wahren Sie Weiter, um zur nachsten Seite zu wechseln.
- Mit der Option Handstart-Assistent wird bestimmt, in welchen Flugmodi der HSA aktiviert ist. Setzen Sie diese Option für alle Flugmodi, in denen ein Handstart infrage kommt, auf Aktiv.
Test und Betrieb des Handstart-Assistenten
Um den Handstart-Assistenten zu verwenden, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:
- Das Modell muss frisch gebootet sein. Der HSA ist nach dem ersten Booten immer betriebsbereit.
-
Nachdem das Modell den HSA während des Flugs aktiviert hat, kann er in den Bereitschaftszustand zurückkehren, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: -Die Gaszufahr ist unter 5% .
-
Das Modell bleibt 2 Sekunden lang in volligem Stillstand (Gaszufuhr muss ], unter 5% bleiben).
Führer Sie folgende Handlungsschritte aus, um den Handstart-Assistenten zu aktivieren:
- Den Flugmodus auf einen Flugmodus mit aktiviertem HSA einstellen.
- Die Gaszufuhr über den in der HSA-Konfiguration eingegebenen Schwellenwert steigern.
- Das Modell starten.
Wenn der HSA ordnungsgemäß aktiviert ist, solte das Modell sich automatisch entlang der Rollachse ausrichten und für die konfigurierte Zeitspanne im Aufnick-Winkel steigen.
Wenn these Zeitspanne zu Ende ist, sollte das Modell wieder zurück in den Normalbetrieb des aktuellen gewählten Flugmodus wechseln.
Wenn der HSA sich nicht aktiviert, verringn Sie den Schwellenwert der G-Kraft in den HSA-Einstellungen.
Glossar
Winkelbegrenzungen: Nur in SAFE Modi verfügbar; diese Werte legend die Grenzen für Quer- und Längsneigung fest.
AS3X+: Stabilisierungstechnologie, die Wind und Turbulenzen abdampft. AS3X+ ist für fortgeschrittene Flieger konzipiert und besitz keine Selfinstenvillierungsfunktion.
Brownout: Wenn die Stromversorgung des Empfängers unter 3,5 Volt fällt, hat der Empfänger nicht mehr genugend Energie für den Betrieb und der daraus resultierende Kontrollverlust wird als Brownout bezeichnet. Ein Brownout entsteht durch eine unzureichende Stromversorgung des Empfängers; es handelt sich also um eine Störung außerhalb des Empfängers.
Flugmodi im Empfänger: Damit wird festgelegt, in welchen Stabilitätsmodas Flugzeug operiert. Alle dazugehörigen Stabilitätsfunktionen zum Einstellen der Flugstabilität können je Flugmodus im Empfänger angepasst werden (Grundlegende Verständung, Priorität, Steuerkurs usw.).
Flugmodi im Sender: Zum Regeln und Einstellen von Geschwindigkeiten, Exponentialen, Sprach-/Ton-Ausgang und anderen senderbasierten Konfigurationen.
Vorwartsprogrammierung: Programmierung vom Sender aus direkt auf dem Empfänger. Der Empfänger hat alle Bildschirme, Menüs und Einstellungen in seinem internen Speicher. Der Empfänger verwendet die Telemetrieverbindung zum Sender für die Schnittstelle, die Bildschirme und Schaltflächen.
Verstärkung: Wert für die Stärke der Kreiselreaktion im Verhältnis zu den Bewegungen des Modells aufgrund externer Kräfte. Je niedriger der Wert, doit geringer die Reaktion des Kreisels. JeHigher der Wert, doit stärker die Reaktion des Kreisels. Ist der Wert zu hoch, kommt es zu Oszillationen in der jeweiligen Flugachse.
Verstärkungsempfindlichkeit: Multipliziert den AS3X+ Verstärkungswert und ermöglicht so einen higheren oder niedrigeren Verstärkungsbereich, falls der anfängliche Verstärkungsbereich von 0 bis 100% für das Modell nicht geeignet ist. Die verfügbaren Werte sind 0,25-fach, 0,5-fach, 1-fach, 2-fach und 4-fach.
Steuerkurs: Eine optionale Funktion von AS3X+. Der Steuerkurs hält das Flugzeug in seiner Fluglage, wenn die Steuerung ruhig ist. Diese Funktion ist keine Funktion zur Selfbnivellierung. Sie sorgt nur dafür, dass das Flugzeug genau Kurs hält.
Viel Gas zu Neigung: Diese Einstellung definiert den Winkel, mit dem das Flugzeug steigen wird, wenn die tatsächliche Gaszufuhr über die Häfte der maximalen Gaszufuhr steigt. Sie ist nur in den Selfbstnivellierungsmodi verfügbar.
Wenig Gas zu Neigung: Diese Einstellung definiert den Winkel, mit dem das Flugzeug sinken wird, wenn die tatsächliche Gaszufuhr unter die Häfte der maximalen Gaszufuhr sinkt. Sie ist nur in den Selfbnivellierungsmodi verfügbar.
Oszillation: Manchmal als Wackeln bezeichnet, ist dies eine schelle Vor- und Rückwärtsbewegung ähnlich einer Vibration, die wie ein Flattern erscheint. Sie kann entlang jeder Achse entstehen, also der Roll-, Nick- und Gierachse. Sie tritt am ehesten auf einer Achse und nicht allen drei auf.
Überschreitung: Wenn das Stabilisierungssystem Korrekturen durchführt, so ist dies ein Balanceakt. Ist die Reaktion zu stark, Goes das System über den Punkt, an dem es stoppen sollte. Dies wird Überschreitung genannot.
Panikmodus: Manchmal als Rettungsmodus bezeichnet, ist der Panikmodus ein SAFE Stabilitätsmodus, der das Flugzeug von jeder Fluglage in einen Horizontaflug zusückbringen kann. Wird normalerweise einem Taster zugewiesen.
Priorität: Reduziert die Verstärkung basierend auf den Steuerknüppelsignalen. Je higher das Steuerknüppelsignal ist,esto geringer ist die Verstärkung. Dadurch wird verhindert, dass die AS3X+ die Benutzereingaben beeinträchtigt. Die Werte reichen von 0 bis 200, wobei der Standardwert 140 beträgt.
SAFE Flugbereich: (Fortgeschrittenenmodus) Stabilisierungstechnologie,
DE
die AS3X+ nutzt, um eine normale Flugleistung bereitzustellen, aber mit begrenzter Quer- und Längsneigung, um zu verhindern, dass das Flugzeug in extreme Fluglagen * gerät .
SAFE Selfbnivellierung/Winkelabfrage: Stabilisierungstechnologie, die damit sorgt, dass das Flugzeug bei mittigem Steuerknuppel in den Horizontalflug zurückkehrt.
SRXL2: Bidirektionales Kommunikationsprotokoll, das die Kommunikation von Digitalgeräten über ein Einzelsignalkabel erhögt.
Stopp-Sperr-Verhältnis: Ermöglicht es dem Benutzer, die Stopprektion des Modells feineinzustellen, ohne die Kreiselverstärkung/Leistung reduzieren zu müssen. Niedrige Werte verringn die vom Kreisel ausgelöste Stopprektion, wenn der Steuerknüppel wieder in die Mittelposition gestellt wird. Höhere Werte erhöhen die Wirkung des Kreisels bei Stöpps. Ein zu hoher Wert kann selbst bei geringen Kreiselverstärkungen zu Sprüngen/Oszillationen führen, wenn der Steuerknüppel darüber in die Mittelposition gestellt wird.
Stopp-Freigabe-Verhältnis: Behält die Reaktion/Leistung des Kreisels bei, wenn schnelle, keine Steuerknüppel-Bewegungen gemacht werden. Ein zu niedriger Wert kann zu einem exponentiellen Effekt führen, da eine Steuerknüppel-Bewegung die Wirkung des Kreisels nicht那么简单 verringgert. Ein zu hoher Wert kann dazu führen, dass die Verstärkung bei einer kurzen/schnellen Bewegung des Steuerknüppel Schnell verschwindet und dass sich die Gesamtverzögerung für das Modell erhöht, wenn der Steuerknüppel nach einer schnellen Bewegung wieder in die Mittelposition gestellt wird.
Gasabschaltung: Deaktiviert die Funktion des Gasknuppels
AS3X+ Fehlerbehebung
| Problem Mögliche Ursache Lösung | ||
| Ossillation | Beschädigter Propeller oder beschädigte Bugspitze | Propeller oder Bugspitze ersetzen |
| Nicht ausbalancierter Propeller | Propeller ausbalancieren | |
| Motorvibrationen | Bauteil ersetzen oder Propeller oder andere Bauteile korrekt austrichten und Befestiger nach Bedarf festziehen | |
| Lockerer Empfänger | Empfänger im Rumpf austrichten und sichern | |
| Lockere Fluggerätesteuerung | Bauteile (Servo, Arm, Gestänge, Horn und Steueroberflächen) festziehen oder anderweitig sichern | |
| Verschlissene Bauteile | Verschlissene Bauteile (besonders Propeller, Bugspitze oder Servo) ersetzen | |
| Unregelmäßige Servo-Bewegung | Servo und/oder Servoverlösungen ersetzen | |
| Verständigung zu hoch Verständigung reduzieren | ||
| Reduzierte Verfahrenge oder Geschwindigkeiten verursachen reduzierte Servo-Auflösung | Gestänge in das Servohorn schieben oder Gestänge aus dem Steuerhom siehen sowie Verfahrengewund oder Geschwindigkeiten erhöhen. Den gesamten Servo-Verfahrengewednete um den gewürschten Ausschlag zu erzielen. | |
| Unregelmäßige Flugleistung | Trimmungsänderungen nach der Erstkonfiguration | Wird die Trimmung mehr als 8 Klicks angepasst, „Relearn Servo Settings" [Servo-Einstellungen erneut einlernen] im Menu „Forward Programming [Vorwärtsprogrammierung] nach der Landung wahren |
| Änderungen an der Ersatztrimmung nach der Erstkonfiguration | Muss die Trimmung des Fluggeräts während der Testflüge angepasst werden, „Relearn Servo Settings" [Servo-Einstellungen erneut einlernen] im Menu „Forward Programming [Vorwärtsprogrammie-rung] nach der Landung wahren | |
| Fluggerät wurde nach dem Anschluss des Akkus nicht für 5 Sekunden still gehalten | Mit Gashebel in der niedrigsten Position. Akku trennen, dann Akkus wieder anschließen und das Flug-gerät 5 Sekunden still halten | |
| Falsche Reaktion auf den AS3X-Steuer-richtungstest | Falsche Richtungseinstellungen im Empfänger, die einen Abstruz ver-ursachen können | Nicht fliegen. Die Richtungs-einstellungen korrigieren, dann fliegen |
Anleitung zur Fehlerbehebung
| Problem mögliche Ursache Lösung | ||
| Das Flugzeug reagiert nicht auf Gas, aber auf alle anderen Steuerungen | Gas nicht im Leerlauf und/oder Gastrim-mung zu hoch | Die Steuerungen mit Gashebel und Gastrimmung auf niedrigste Einstellung zurücksetzen |
| Verfahreng des Gasservo liegt unter 100 % | Sicherstellen, dass Verfahreng des Gasservos 100 % oder höher ist | |
| Der Gaskanal ist um-gekehrt | (Akku vom Fluggerät entfern) Gaskanal auf dem Sender umkehren | |
| Motor vom Geschwin-digkeitsregler getrennt | Sicherstellen, dass Motor mit Geschwindigkeitsregler ver-bunden ist | |
| Flugzeug bindet (während des Bindens) nicht am Sender | Sender während des Bindungsvorgangs zu nah am Luftfahrzeug | Eingeschalteten Sender etwas vom Flugzeug wegbewegen, Flug-Akku vom Flugzeug tren-nen und wieder anschlieben |
| Flugzeug oder Sender zu nah an einem gro-ßen Metallobjekt, einer drahtlosen Quelle oder einem anderen Sender | Flugzeug und Sender an eine andere Stelle bringen und das Binden erneut versuchen | |
| Der Bindungsstecker ist nicht richtig im Bindungsanschluss montiert | Bindungsstecker im Bindungs-anschluss montieren und Flug-zeug an den Sender binden | |
| Ladezustand des Flug-akkus/Senderakkus zu niedrig | Akkus ersetzen/aufladen. | |
| Bindungsschalter während des Bindungs-vorgangs nicht lange genug gehalten | Ausschalten und den Bindungs-vorgang wiederholen. | |
| Problem Mögliche Ursache Lösung | ||
| Flugzeug verbindet sich (nach dem Binden) nicht mit dem Sender | Sender während des Verbindungsvorgangs zu nah am Flugzeug | Eingeschalteten Sender etwas vom Flugzeug wegbewegen, Flug-Akku vom Flugzeug tren- nen und wieder anschreiben |
| Flugzeug oder Sender zu nah an einem gro-ßen Metallobjekt, einer drahtlosen Quelle oder einem anderen Sender | Flugzeug und Sender an eine andere Stelle bringen und das Verbinden erneut versuchen | |
| Bindungsstecker verbleibt im Bindungs- anschluss montiert | Sender erneut an das Flugzeug binden und den Bindungsstecker entfernen, bevor die Stromzufuhr ein- und ausgeschaltet wird | |
| Fluggerät an einem anderen Modellspei- cher gebunden | Korrekten Modellspeicher auf dem Sender wahren | |
| Ladezustand des Flug- Akkus/Sender-Akkus zu niedrig | Akkus ersetzen/aufladen | |
| Der Sender wurde möglicherweise an ein anderes Flugzeug mit entsprechlichem DSM- Protokoll gebunden | Fluggerät erneut an den Sender binden | |
| Steuerfläche be- wegt sich nicht | Schaden an Steuer- fläche, Steuerhorn, Gestänge oder Servo | Beschädigte Bauteile ersetzen oder reparieren und Steuerun- gen anpassen |
| Kabel beschädigt oder Verbindungen locker | Prüfung der Kabel und Ver- bindungen durchführren, nach Bedarf verbinden oder ersetzen | |
| Sender ist nicht korrekt gebunden oder das falsche Flugzeug wurde gewählt | Erneut binden oder korrektes Flugzeug im Sender wahren | |
| Der Ladezustand des Akkus ist niedrig | Flugakku komplett aufladen | |
| Akku-Sperrkreis (Battery Elimination Circuit, BEC) des Geschwindigkeits- reglers ist beschädigt | Geschwindigkeitsregler ersetzen | |
Optionales Zubehör
| Optionales Zubehör | |
| SPMA3065 USB-Programmierkabel | |
| SPM9747 SRXL2 DSMX Remote Receiver | |
| SPM4651T SRXL2 DSMX Remote Receiver | |
| Telemetriessensoren und Zubehör | |
| SPMA9574 Flugzeugtelemietrie-Luftgeschwindigkeitsanzeige | |
| SPMA9589* Flugzeugtelemietrie-Höhen- und Variometer-Sensor* | |
| SPMA9587 Flugzeugtelemietrie-GPS-Sensor | |
| SPMA9604 Luftfahrzeugtelemietrie Empfängerakku-Energiesensor | |
| SPMA9605** Flugzeugtelemietrie-Flugakkupack-Energiesensor** | |
| SPMA9551 Flugzeugtelemietrie-Erweiterung 30,5 cm | |
| SPMA9552 Flugzeugtelemietrie-Erweiterung 60,9 cm |
Nur für AR637TA-Empfänger zutreffend, die mit den BNF-Modellen mitgeliefert werden. SPMA9589-Funktionen sind bereits in SPMAR637T integriert.
*Für die Verwendung mit Elektrostrom-Akkus, die von dem/eden Empfänger-Akku(s) getrennt sind.
Garantie und Service Informationen
Garantiezeitraum
Exkclusive Garantie → Horizon Hobby LLC (Horizon) garantiert, dass das gekaufte Produkt frei von Material- und Montagefehlern ist. Der Garantiezeitraum entspricht den gesetzlichen Bestimmung des Landes, in dem das Produkt erworben wurde. In Deutschland beträgt der Garantiezeitraum 6 Monate und der Gewährleistungszeitraum 18 Monate nach dem Garantiezeitraum.
Einschränkungen der Garantie
(a) Die Garantie wird nur dem Erstkäufer (Käufer) gewährt und kann nicht übertragen werden. Der Anspruch des Kaufers besteht in der Reparatur oder dem Tausch im Rahmen dieser Garantie. Die Garantie erstreckt sich ausschließlich auf Produkte, die bei einem autorisierten Horizon Handler erworben wurden. Verkäufe an dritte werden von dieser Garantie nicht gedeckt. Garantieansprüche werden nur angenommen, wenn ein gültiger Kaufnachweis erbracht wird. Horizon behält sich das Recht vor, diese Garantiebestimmungen ohne Ankündigung zuändern oder modifizieren und widerruft dann bestehende Garantiebestimmungen.
(b) Horizon übernimmt keine Garantie für die Verkaufbarkeit des Produktes, die Fähigkeiten und die Fitness des Verbrauchers für einen bestimmten Einsatzzweck des Produktes. Der Käfer allein ist davon verantwortlich, zu prüfen, ob das Produkt seinen Fähigkeiten und dem vorgesehenen Einsatzzweck entspricht.
(c) Ansprüche des Käufers Es liegt ausschließlich im Ermessen von Horizon, ob das Produkt, bei dem ein Garantiefall festgestellt wurde, repariert oder ausgetauscht wird. Dies sind die exklusiven Ansprüche des Käufers, wenn ein Defekt festgestellt wird. Horizon behält sich vor, alle eingesetzten Komponenten zu prufen, die in den Garantiefall einbezogen werden konnen. Die Entscheidung zur Reparatur oder zum Austausch liegt nur bei Horizon. Die Garantie schliebt kosmetische Defekte oder Defekte, hervorgerufen durch höhere Gewalt, falsche Behandlung des Produktes, falser Einsatz
des Produktes,kommenziellen Einsatz oder Modifikationen irgendwelcher Art aus. Die Garantie schlieB Schaden, die durch falschen Einbau, falsche Handhabung, Unfalle, Betrieb, Service oder Reparaturversuche, die nicht von Horizon ausgeführrt wurden aus. Rücksendungen durch den Kaufer direkt an Horizon oder eine seiner Landesvertretung bedürfen der Schriftform.
Schadensbeschränkung
Horizon ist nicht für direkte oder indirecte Folgeschäden, Einkommensausfälle oder komerziielle Verluste, die in irgendem Zusammenhang mit dem Produkt stehen verantwortlich, unabhängig ab ein Anspruch im Zusammenhang mit einem Vertrag, der Garantie oder der Gewährleistung erhoben werden. Horizon wird darüber hinaus keine Ansprüche aus einem Garantiefall akzeptieren, die über den individuellen Wert des Produktes hinaus gehen. Horizon hat keinen Einfluss auf den Einbau, die Verwendung oder die Wartung des Produktes oder etwaiger Produktkombinationsen, die vom Kaufer gewählt werden. Horizon übernimmt keine Garantie und akzeptiert keine Ansprüche für in der folge auftretende Verletzungen oder Beschädigungen. Mit der Verwendung und dem Einbau des Produktes akzeptiert der Kaufer alle aufgeführten Garantiebestimmungen ohne Einschränkungen und Vorbehalte.
Wenn Sie als Käufer nicht bereit sind, diese Bestimmungen im Zusammenhang mit der Benutzung des Produktes zu akzeptieren, werden Sie gebeten, dass Produkt in unbenutztem Zustand in der Originalverpackung vollständig bei dem Verkäufer zurückzugegeben.
Sicherheitshinweise
Dieses ist ein hochwertiges Hobby Produkt und kein Spielzeug. Es muss mit Vorsicht und Umsicht eingesetzt werden und erfordert eine mechanicische wie auch mentale Fähigkeiten. Ein Versagen, das Produkt safer und umsichtig zu betreiben kann zu Verletzungen von Lebewesen und Sachbeschädigungen erheblichen Ausmaßes führen. Dieses Produkt ist nicht für den Gebrauch durch Kinder ohne die Aufsicht eines Erziehungsberechtigten vorgesehen. Die Anleitung enthalt Sicherheitshinweise und Vorschriften sowie Hinweise für die Wartung und den Betrieb des Produktes. Es ist unabdingbar, diese Hinweise vor der ersten Inbetriebnahme zulesen und zu verstehen. Nur so kann der falsche Umgang verhindert und Unfälle mit Verletzungen und Beschädigungen vermieden werden.
Fragen, Hilfe und Reparaturen
Ihr lokaler Fachhändler und die Verkaufstelle können eine Garantiebeurteilung ohne Rücksprache mit Horizon nicht durchführren. Dies gilt auch für Garantiereparaturen. Deshalb kontaktieren Sie in einem solchen Fall den Handler, der sich mit Horizon kurz schließen wird, um eine sachgerechte Entscheidung zu fällen, die Ihnenchnellst möglich hilft.
Wartung und Reparatur
Muss ihr Produkt gewartet oder repariert werden, wenden Sie sich entweder an ihren Fachhändler oder direkt an Horizon. Rücksendungen / Reparaturen werden nur mit einer von Horizon vergebenen RMA Nummer bearbeitet. Diese Nummer erhalten Sie oder ihr Fachhändler vom technischen Service. Mehr Informationen dazu erhalten Sie im Serviceportal unter www. Horizonhobby.de oder Telefonisch bei dem technischen Service von Horizon.
Packen Sie das Produkt sorgfältig ein. Beachten Sie, dass der Originalkarton in der Regel nicht ausreicht, um beim Versand nicht beschädigt zu werden. Verwenden Sie einen Paketdienstleister mit einer Tracking Funktion und Versicherung, da Horizon bis zur Annahme keine Verantwortung für den Versand des Produktes übernimmt.itte legen Sie dem Produkt einen Kaufbeleg bei,
sowie eine ausfuhrliche Fehlerbeschreibung und eine Liste aller eingesendeten Einzelkomponenten. Weiterhin benötigen wir die vollständige Adresse, eine Telefonnummer für Rückfragen, sowie eine Email Adresse.
Garantie und Reparaturen
Garantianfragen werden nur bearbeitet, wenn ein Originalkaufbeleg von einem autorisierten Fachhändler beiliegt, aus dem der Käfer und das Kaufdatum hervorgeht. Soltte sich ein Garantiefall bestätigen wird das Produkt repariert oder ersetzt. Diese Entscheidung obliegt einzig Horizon Hobby.
Kostenpflichtige Reparaturen
Liegt eine kostenpflichtige Reparatur vor, erstellen wir einen Kostenvoranschlag, den wir Ihr hem Handler übermitteln. Die Reparatur wird erst vorgenommen, wenn wir die Freigabe des Handlers erhalten. Der Preis für die Reparatur ist bei ihrer Handlager zu entrichten. Bei kostenpflichtigen Reparaturen werden mindestens 30 Minuten Werkstattzeit und die Rückversandkosten in Rechnung gestellt. Sollen wir nach 90 Tagen keine Einverständniserklärung zur Reparatur vorliegen haben, behalten wir uns vor, das Produkt zu vernichten oder anderweitig zu verwerten.
ACKTUNG: Kostenpflichtige Reparaturen nehmen wir nur für Elektronik und Motoren vor. Mechanische Reparaturen, besonderss bei Hubschraubern und RC-Cars sind extrem aufwendig und müssen deshalb vom Käfer selbst vorgenommen werden.
10/15
Garantie und Service Kontaktinformationen
| Land des Kauf | Horizon Hobby | Telefon/E-mail Adresse | Adresse |
| European Union | Horizon Technischer Service | service@ horizonhobby.eu | Hanskampring 9 D 22885 Barsbüttel, Germany |
| Sales: Horizon Hobby GmbH | +49 (0) 4121 2655 100 |
EU Konformitätserklung

EU Konformitätserklarung
(SPM-1032): Hiermit erklart Horizon Hobby, LLC, dass das
Gerät den folgenden Richtlinien entspricht: EU-Richtlinie über
Funkanlagen 2014/53/EU; RoHS 2-Richtlinie 2011/65 / EU; RoHS 3-Richtlinie
- Änderung 2011/65 / EU-Anhang II 2015/863.
Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung ist unter folgender
Internetadresse abrufbar: https://www.horizonhobby.com/content/support-renderer-compliance.
Drahtloser Frequenzbereich / Drahtlose Ausgangsleistung:
Frequency Band: 2402-2478MHz
Max EIRP: 19.95 dBm
Offizieller EU-Hersteller:
Horizon Hobby, LLC
2904 Research Road
Champaign, IL 61822 USA
Offizieller EU-Importeur:
Horizon Hobby, GmbH
Hanskampring 9
Dieses Gerät ist gemäß der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) gekennzeichnet.
Dieses Symbol weist daraufhin, dass diesen Produkt kein normaler Haushaltsabfall ist, sondern in einer entsprechenden
Sammelstelle für Elektro- und Elektronik-Altgeräte entsorgt werden muss.