44102 - Mikroskop CELESTRON - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Monokulares Labormikroskop |
| Marke | Celestron |
| Modell | 44102 |
| Abmessungen des Objekttisches | 120 mm x 110 mm |
| Ungefähres Gewicht | 2 kg |
| Lichtquelle | Flach- und Hohlspiegel 50 mm (Umgebungslicht) |
| Vergrößerung | 40x, 100x, 200x, 400x (je nach Objektiv) |
| Okular | Huygens 10x, Gesichtsfeld 12 mm |
| Objektive | Achromatisch: 4x, 10x, 40x (Drehrevolver mit Rastanschlag) |
| Fokussierung | Grob (Zahnstange und Ritzel) und Fein, mit Sicherheitsanschlag |
| Stativ | Neigbar von 0° bis 60° |
| Kondensor | N.A. 0,65 mit Scheibenblende (5 Öffnungsgrößen) |
| Mitgeliefertes Zubehör | Okular 10x, Objektive 4x/10x/40x, 5 vorbereitete Objektträger, Schutzhülle |
| Stromversorgung | Keine (Spiegelbeleuchtung) |
| Reinigung | Feuchtes Tuch für außen; Kamelhaarbürste für Optiken; niemals Papier |
| Sicherheit | Niemals direktes Sonnenlicht verwenden; Sicherheitsanschlag verhindert Kontakt zwischen Objektiv und Objektträger |
| Garantie | 2 Jahre (Teile und Arbeit) für USA und Kanada |
Häufig gestellte Fragen - 44102 CELESTRON
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BEDIENUNGSANLEITUNG 44102 CELESTRON
BEDIENUNG SANLEITUNG
Labormodell 44100 Labormodell 44102
Erweitertes (Advanced) Model 44104 Erweitertes (Advanced) Model 44106
Inhaltsberzeichnis
Einführung 2
Labormodell 44100. 3
Labormodell 44102. 5
Erweiteres (Advanced) Modell 44104. 8
Erweiteres (Advanced) Modell 44106. 13
Pflege und Wartung. 18
Garantee 19
Einführung
Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Celestron-Mikroskops. Ihr Mikroskop ist ein optisches Prazisionsinstrument, das aus Materialien von hochster Qualität hergestellt ist, um Haltbarkeit und eine lange Lebensdauer des Produkts zu gewährleisten. Es wurde entwickelt, um ihren mit minimalen Wartungsanforderungen viere Jahre Freude zu bereiten.
These Bedienungsanleitung gilt fur vier Mikroskopmodelle. Gehen Sie zum Abschnitt Ihres jeweiligen Mikroskopmodells, damit Sie auch die richtigen Informationen lessen.
Lesen Sie diese Anleitung durch, bevor Sie versuchen, das Mikroskop zu benutzen, um sich mit den Funktionen und Arbeitsabläufen vertraut zu machen. So werden Sie das Instrument optimal undzielgerichtet nutzen konnen und viel Freude daran haben. Die in thisem Handbuch beschrieben Teile sind in den Abbildungen veranschaulicht.
Die in thism Handbuch beschrieben Mikroskope bieten eine hohe Vergroberungsleistung von 40 bis zu 1000x. These Mikroskoptynen sind ideal fur die Untersuchung von Objekttragern mit Hefe- und Schimmelpilzproben, Kulturen, Pflanzen- und Tierproben, Fasern, Bakterien etc. geeignet.
Der abschließlich Abschnitt enthalt einfache Pflege- und Wartungstipps. Befolgen Sie diese, um eine jahrelange Qualitätsleistung und Nutzung sicherzustellen, damit Sie lange Freude an Ihrm Mikroskop haben.

Abb.1
Im Lieferumfang des Mlikroskops enthaltenes Standardzubehor
| 10x Huygens-Okular | 5 fertige Objektträger |
| 20x-Objektivlinse (200x mit Okular) | Staubschutz |
Technische Daten
| Modell 44100 | Technische Daten |
| Objekttisch | Einfacher Objekttisch mit Federklemen – 88 mm x 88 mm |
| Arm Winkelbereich: 0° bis 45° | |
| Fokussierer | Grobtrieb; Rack-und-Pinion mit Anschlagschutz |
| Objektiv Achromatisch 20x | |
| Beleuchtung | Plankonkaver Spiegel, 42 mm |
| Okular 10x – 12 mm Sichtfeld | |
Aufbau des Mikhroskops
- Nehmen Sie den Styroporbehälter aus dem Karton.
- Entfernen Sie das Klebeband vom Styroporbehälter, mit dem die beiden Teile zusammen gehalten werden.
- Nehmen Sie das Mikroskop und die anderen Teile vorsichtig heraus und stellen Sie sie auf einen Tisch, Schreibtisch oder eine andere flache Oberfläche.
- Entfernen Sie den Plastikbeutel, mit dem das Mikroskop geschützt ist.
- Entfernen Sie das Schutzpapier vom Objekttisch (5).
- Entfernen Sie den Kunststoffdeckel vom Okulartubus (2).
- Stecken Sie das 10x-Okular in den Okulartubus (2). Ihr Mikroskop ist jetzt einsatzbereit!
Betrieb des Mikroskops
Verwendung des Beleuchtingsspiegels
Das Mikroskop umfasst einen integrierten plankonkaven Beleuchtingsspiegel, der die Beleuchting der Probe von unter ermöglich, indem er eine externe Lichtquelle (indirektes Sonnenlicht, Zimmerbeleuchting, Lampe etc.) auf den Objekttisch reflektiert. Der Spiegel weist eine flache Seite (Ihr Spiegelbild ist auf der flachen Oberfläche leicht zu sehen) und eine konkave Seite auf. Die konkave Seite konzentriert mehr Licht auf die Probe als die flache Seite. Beleuchting einer Probe:
- Bei Tageslicht: Neigen Sie den Spiegel (6), so dass indirectes Sonnenlicht durch die Unterseite des Objektisches reflektiert wird (5). Achtung: Niemals mithilfe des Spiegel direktes Sonnenlicht durch das Mikroskop richten. Das kann sehr gefährlich sein und ihre Augen konnen Schaden davontragen.
- Bei Betrachtung nachts oder in Innernräumen ohne Sonneneinstrahlung konnen Sie eine Schreibtisch- oder Tischlampe oder andere Lichtquelle verwenden, um Licht auf eine Probe zu reflektieren.
Regulierung der auf die Probe reflektierten Lichtmenge:
- Mit der konkaven Seite des Spiegels können Sie mehr Licht auf den Objektträger fokussieren. Die konkave Seite konzentriert mehr Licht auf ihre Probe, aber sie fokussiert einenkleineren Lichtstrahl, der empfindlicher auf Einstellung reagiert.
- Wenn Sie den Spiegel nicht so einstellen konnen, dass die Probe ausreichend beleucht wird, konnen Sie auch den Arm (10) nach hinter neigen, um die Position des Spiegels zu ändern.
Einstellung des Armwinkels
Die normale Betrachtungsposition ist bei 0^ . Es sind aber auch andere Betrachtungswinkel von 0^ bis 45^ möglich. Änderung des Betrachtungswinkels:
- Halten Sie den Mikroskopfuß (7) mit einer Hand fest.
- Neigen Sie dann mit der anderen Hand den Arm (10), indem Sieihn nach hinten oder vorn in den gewünschten Betrachtungswinkelziehen.
Betrachtung einer Probe
Setzen Sie vorsichtig einen Proben-Objektträger unter die Federklemmen (8) des Objektisches und zentrierten Sie die Probe genau über der Öffnung in der Mitte des Objektisches (5).
Jetzt können Sie das Mikroskop scharf einstellen und die Probe betrachten, aber zuerst müssen Sie noch eineige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, damit der Objektträger oder die Objektivlinse nicht beschädigt werden. Ihr Mikroskop ist mit einem Anschlagschutz (9) versehen, der die Regulierung des Bewegungsbereichs am Fokussierer ermöglich. Damit wird sichergestellt, dass die Objektivlinse nicht versechentlich mit dem Objektträger in Kontakt kommt, Denn darauf konnte der Objektträger zerbrochen oder die Objektivlinse zerkratzt werden. Einstellung des Bewegungsbereichs am Fokusmechanismus:
- Heben Sie die Objektivlinse vom Objekttisch (5) ab, indem Sie das Fokusrad (3) nach halten drehen (im Uhrzeigersinn).
- Drehen Sie die Anschlagschutzschraube (9) ca. 2/3 hersus.
- Lassen Sie die Objektivlinse auf den Objektträger herab, bis die Spitze der Linse sich kurz über dem Objektträger befindet. (Aufpassen, dass die Objektivlinse nicht mit dem Objektträger in Kontakt kommt.)
- Drehen Sie die Anschlagschutzschraube (9) nach oben, bis sie am Fokusmechanismus auftriftt.
- Drehen Sie die Rändelmutter nach oben, um die Anschlagschutzschraube in dieser Stellung zu arretieren.
- Drehen Sie jetzt das Fokusrad (3), bis die Probe scharf eingestellt ist.

Labormikroskop - fModell 44102
Abb.2
Im Lieferumfang des Mlikroskops enthaltenes Standardzubehor
| 10x Huygens-Okular | 40x-Objektivlinse |
| 4x-Objektivlinse | 5 fertige Objektträger |
| 10x-Objektivlinse | Staubschutz |
Technische Daten
| Modell 44102 | Technische Daten |
| Objekttisch | Einfacher Objekttisch mit Federklemen – 120 mm x 110 mm |
| Arm Winkelbereich: 0° bis 60° | |
| Fokussierer | Grob- und Feintrieb; Rack-und-Pinion-Anschlagschutz |
| Objektive | Achromatisch – 4x (40 Vergroßerungsleistung), 10x (100 Vergroßerungsleistung), 40x (400 Vergroßerungsleistung) |
| Beleuchtung | Plankonkaver Spiegel, 50 mm |
| Okular 10x – 12 mm Sichtfeld | |
| Objektivwechselrevolver | Dreifach mit Klickstopp |
| Kondensor N.A. 0,65 | |
| Diaphragma (Blende) | Scheibendiaphragma mit fünf Blendengrößen |
Aufbau des Mikroskops
- Nehmen Sie den Styroporbehälter aus dem Karton.
- Entfernen Sie das Klebeband vom Styroporbehälter, mit dem die beiden Teile zusammen gehalten werden.
- Nehmen Sie das Mikroskop und die anderen Teile vorsichtig aus dem Behälter und stellen Sie sie auf einen Tisch, Schreibtisch oder eine andere flache Oberfläche.
- Entfernen Sie den Plastikbeutel, mit dem das Mikroskop geschützt ist.
- Entfernen Sie das Schutzpapier vom Objekttisch (5).
- Entfernen Sie den Kunststoffdeckel vom Okulartubus (2).
- Stecken Sie das 10x-Okular in den Okulartubus (2).
- Entfernen Sie die drei Objektivlinsen (4) aus ihren Behältern. Schrauben Sie die Behälterdeckel vom Gewindeteil der Objektivlinsen ab.
- Schrauben Sie das Ende der 4-mm-Objektivlinse in eine der Öffnungen am Revolver (12) und ziehen Sie sie von Hand fest. Der Objektivtisch (5) muss u.U. abgesenkt werden, indem der Grobtriebknopf (3) gedreht wird.
- Drehen Sie jetzt den Revolver zur{nachsten Öffnung und schrauben Sie die restlichen Objektivlinsen in die restlichen Öffnungen.
Ihr Mikroskop ist jetzt einsatzbereit!
Betrieb des Mikroskops
Verwendung des Beleuchtingsspiegels
Das Mikroskop umfasst einen integrierten plankonkaven Beleuchtingsspiegel, der die Beleuchting der Probe von unter ermöglich, indem er eine externe Lichtquelle (indirektes Sonnenlicht, Zimmerbeleuchting, Lampe etc.) auf den Objekttisch reflektiert. Der Spiegel weist eine flache Seite (Ihr Spiegelbild ist auf der flachen Oberfläche leicht zu sehen) und eine konkave Seite auf. Die konkave Seite konzentriert mehr Licht auf die Probe als die flache Seite. Beleuchting einer Probe:
- Bei Tageslicht: Neigen Sie den Spiegel (6), so dass indirectes Sonnenlicht durch die Unterseite des Objektisches reflektiert wird (5). Achtung: Niemals mithilfe des Spiegel direktes Sonnenlicht durch das Mikroskop richten. Das kann sehr gefährlich sein und ihre Augen konnen Schaden davontragen.
- Bei Betrachtung nachts oder in Innernäumen ohne Sonneneinstrahlung konnen Sie eine Schreibtisch- oder Tischlampe oder andere Lichtquelle verwenden, um Licht auf eine Probe zu reflektieren.
Regulierung der auf die Probe reflektierten Lichtmenge:
- Mit der konkaven Seite des Spiegels können Sie mehr Licht auf den Objektträger fokussieren. Die konkave Seite konzentriert mehr Licht auf ihre Probe, aber sie fokussiert einen kleineren Lichtstrahl, der empfindlicher auf Einstellung reagiert.
2 Wenn Sie den Spiegel nicht so einstellen konnen, dass die Probe ausreichend beleucht wird, konnen Sie auch den Arm (10) nach hinter neigen, um die Position des Spiegel zuändern. - Die Lichtmenge kann auch durch Drehen des Scheibendiaphragmas mit fünf Blendengrößen (siehe Abb. 2a) unter dem Objekttisch (5) reguliert werden.
Einstellung des Armwinkels
Die normale Betrachtungsposition ist bei 0^ . Es sind aber auch andere Betrachtungswinkel von 0^ bis 60^ möglich. Änderung des Betrachtungswinkels:
- Halten Sie den Mikroskopfuß (7) mit einer Hand fest.
- Neigen Sie dann mit der anderen Hand den Arm (10), indem Sieihn nach hinten oder vorn in den gewünschten Betrachtungswinkelziehen.

Kondensor
Scheibendiaphragma
Abb. 2a
Betrachtung einer Probe
Setzen Sie vorsichtig einen Proben-Objektträger unter die Federklemmen (8) des Objektisches und zentrierten Sie die Probe genau über der Öffnung in der Mitte des Objektisches (5).
Jetzt konnen Sie das Mikroskop scharf einstellen und die Probe betrachten, aber zuerst müssen Sie noch eineige Vorschtsmaßnahmen ergreifen, damit der Objektträger oder die Objektivlinse nicht beschädigt werden. Ihr Mikroskop ist mit einem Anschlagschutz (9) versehen, der die Regulierung des Bewegungsbereichs am Fokussierer erhögt. Damit wird sichergestellt, dass die Objektivlinse nicht versehentlich mit dem Objektträger in Kontakt kommt, Denn darauf konnte der Objektträger zerbrochen oder die Objektivlinse zerkratzt werden. Einstellung des Bewegungsbereichs am Fokusmechanismus:
- Heben Sie die Objektivlinse vom Objekttisch (5) ab, indem Sie den Grobtriebknopf (3) nach halten drehn (im Uhrzeigersinn).
- Drehen Sie die Anschlagschutzschraube (9) ca. 2/3 heraus.
- Drehen Sie den Revolver (12), bis sich die 40x-Linse über der Probe befindet.
- Lassen Sie die Objektivlinse auf den Objektträger herab, bis die Spitze der Linse sich kurz über dem Objektträger befindet. (Aufpassen, dass die Objektivlinse nicht mit dem Objektträger in Kontakt kommt.)
- Drehen Sie die Anschlagschutzschraube (9) nach oben, bis sie am Fokusmechanismus auftriftt.
- Drehen Sie die Rändelmutter nach oben, um die Anschlagschutzschraube in dieser Stellung zu arretieren.
Fokussierung
Jetzt, wo sich der Objektträger direkt unter der Objektivlinse befindet, erhnen Sie die Fokussierung der Probe mit dem Grobtriebknopf (3) vor.
- Beginnen Sie immer mit derkleinsten Vergroßerung (4x-Objektivlinse) und gehen Sie zu den groBeren VergroBerungen uber, indem Sie den Revolver (12) auf die 10x- und dann die 40x-Objektivlinse drehen. Beim Wechsel zur hoheren Vergroßerung darf die Objektivlinse nicht den Objektivtrager berühren.
- Nun konnen Sie mit dem Feintriebknopf (11) die Scharfentiefe and die unsuchte Probe prazise und scharf einstellen.
- Bei begrenztem Abwartsbewegungsbereich, in dem sich noch keine scharfe Einstellung erzielen lasst, konnen Sie die Anschlagschutzschraube (9) losschrauben, um eine weitere Bewegung nach unten zu ermöglich. Es wird nochmals daran erinnert, dass die Objektivlinse nicht den Objektträger berühren damit.

Erweitertes (Advanced) Mlikroskop - Modell 44104
Abb.3
Im Lieferumfang des Mlikroskops enthaltenes Standardzubehor
| 10x Huygens-Okular | Elektrische Beleuchtung |
| 12,5 Huygens-Okular | Blaufilter |
| 4x-Objektivlinse | 5 fertige Objektträger |
| 10x-Objektivlinse | Staubschutz |
| 40x-Objektivlinse |
Technische Daten
| Modell 44104 | Technische Daten |
| Objekttisch | Mechanischer Objekttisch 115 mm x 125 mm |
| Arm Winkelbereich: 0° bis 60° | |
| Fokussierer | Grob- und Feinriebknöpfte; Rack-und-Pinion-Anschlagschutz |
| Objektive | Achromatisch - 4x, 10x, 40x |
| Beleuchtung | Plankonkaver Spiegel, 50 mm |
| Okulare | 10 mm - 12 mm Sichtfeld; 12,5 mm - 10 mm Sichtfeld |
| Objektivwechselrevolver | Dreifach mit Klickstopp |
| Kondensor Abbe N.A. 1,25 | |
| Diaphragma (Blende) | Irisblende |
Vergroßerungstabelle
Anhand der folgenden Tabelle konnen Sie die Vergroßerung der verschiedene Okular/Objektivlinsen-Kombinationen Ihres Mikroskops ermitteltn.
| Objektivlinse | 4x | 10x | 40x |
| 10x-Okular | 40x | 100x | 400x |
| 12,5x-Okular | 50x | 125x | 500x |
Aufbau des Mikhrostkops
- Nehmen Sie den Styroporbehälter aus dem Karton.
- Entfernen Sie das Klebeband vom Styroporbehälter, mit dem die beiden Teile zusammen gehalten werden.
- Nehmen Sie das Mikroskop und die anderen Teile vorsichtig aus dem Behälter und stellen Sie sie auf einen Tisch, Schreibtisch oder eine andere flache Oberfläche.
- Entfernen Sie den Plastikbeutel, mit dem das Mikroskop geschützt ist.
- Entfernen Sie das Schutzpapier vom Objekttisch (5).
- Entfernen Sie den Kunststoffdeckel vom Okulartubus (2).
- Stecken Sie das 10x-Okular in den Okulartubus (2).
- Entfernen Sie die drei Objektivlinsen (4) aus ihren Behältern. Schrauben Sie die Behälterdeckel vom Gewindeteil der Objektivlinsen ab.
- Schrauben Sie das Ende der 4-mm-Objektivlinse in eine der Öffnungen am Revolver (12) und ziehen Sie sie von Hand fest. Der Objektivtisch (5) muss u.U. abgesenkt werden, indem der Grobtriebknopf (3) gedreht wird.
- Drehen Sie jetzt den Revolver zur{nachsten Öffnung und schrauben Sie die restlichen Objektivlinsen in die restlichen Öffnungen. Ihr Mikroskop ist jetzt einsatzbereit!
Betrieb des Mikroskops
Verwendung des Beleuchtungssspiegels
Das Mikroskop umfasst einen integrierten plankonkaven Beleuchtingsspiegel, der die Beleuchting der Probe von unter ermöglich, indem er eine externe Lichtquelle (indirektes Sonnenlicht, Zimmerbeleuchting, Lampe etc.) auf den Objekttisch reflektiert. Der Spiegel weist eine flache Seite (Ihr Spiegelbild ist auf der flachen Oberfläche leicht zu sehen) und eine konkave Seite auf. Die konkave Seite konzentriert mehr Licht auf die Probe als die flache Seite. Beleuchting einer Probe:
- Bei Tageslicht: Neigen Sie den Spiegel (6), so dass indirectes Sonnenlicht durch die Unterseite des Objektisches reflektiert wird (5). Achtung: Niemals mithilfe des Spiegel direktes Sonnenlicht durch das Mikroskop richten. Das kann sehr gefährlich sein und ihre Augen konnen Schaden davontragen.
- Bei Betrachtung nachts oder in Innernäumen ohne Sonneneinstrahlung konnen Sie eine Schreibtisch- oder Tischlampe oder andere Lichtquelle verwenden, um Licht auf eine Probe zu reflektieren.
Regulierung der auf die Probe reflektierten Lichtmenge:
- Mit der konkaven Seite des Spiegels können Sie mehr Licht auf den Objektträger fokussieren. Die konkave Seite konzentriert mehr Licht auf ihre Probe, aber sie fokussiert einen kleineren Lichtstrahl, der empfindlicher auf Einstellung reagiert.
2 Wenn Sie den Spiegel nicht so einstellen konnen, dass die Probe ausreichend beleucht wird, konnen Sie auch den Arm (10) nach hinter neigen, um die Position des Spiegel zuändern - Siehe Abschnitt „Einstellung des Armwinkels". - Sie können auch die Lichteinstellung mit dem Kondensor und dem Diaphragma (Blende) regulieren - Siehe Abschnitt „Einstellung der Beleuchtung".
Einstellung des Armwinkels
Die normale Betrachtungsposition ist bei 0^ . Es sind aber auch andere Betrachtungswinkel von 0^ bis 60^ möglich. Änderung des Betrachtungswinkels:
-
Halten Sie den Mikroskopfuß (7) mit einer Hand fest.
-
Neigen Sie dann mit der anderen Hand den Arm (10), indem Sieihn nach hinten oder vorn in den gewünschten Betrachtungswinkelziehen.
Verwendung der elektrischen Beleuchting

Abb. 3a

Abb.3b

Abb. 3c

Abb. 3d
Für eine direktere und intensivere Beleuchting sollenn Sie die im Lieferumfang enthaltene elektrische Beleuchtung verwenden. Installation der elektrischen Beleuchtung:
- Entfernen Sie die Spiegelbeleuchtung, indem Sie sie aus der Hülle hersausziehen. Sie lasst sich ohne große Druckanwendung entfern - Siehe Abb. 3a.
- Die elektrische Beleuchtung wird in der Hülle, aus der die Spiegelbeleuchtung entfernt wurde, installiert - Siehe Abb. 3a.
- Achten Sie darauf, dass das Glasteil der elektrischen Beleuchtung (siche Abb. 3b) nach oben zum Objekttisch (5) gerichtet ist.
- Platzieren Sie die Stifte und Klemmen der Beleuchtung über der Hülle und drücken Sie sie vollständig ein - Siehe Abb. 3c.
- Schlieben Sie das Kabel der elektrischen Beleuchtung an einer geeigneten Wechselstromquelle an - siehe Abb. 3d.
Okular-Austausch
Ihr Mikroskop wird mit 10x- und 12,5x-Okularen gefelert. Sie halten sich leicht auswechseln:
- Entfernen Sie das Okular (1) vom Okulartubus (2), indem Sie es nach obenziehen.
- Setzen Sie das gewünschte Okular (1) im Okulartubus (2) ein, indem Sie es nach unten drücken.
- Die Okulare sitzen durch Reibungspassung fest.
Betrachtung einer Probe
Ihr Instrument ist mit einem mechanischen Objektisch mit einer Objektisch-Halteklemme und Richtungsdrehknöpfen ausgestellt - Siehe Abb. 3e.
1. Offnen Sie den Klemmarm der Objekttisch-Halteklemme mit dem Klemmenhebel.
2. Setzen Sie einen Objektträger (3 Zoll/7,62 cm Höhe) im Halter ein und schreiben Sie den Klemmarm vorsichtig am Objektträger.
3. Mit den Objekttischknöpfen (siehe Abb. 3e) konnen Sie die Probe über der Öffnung im Objekttisch (5) positionieren.Jetzt konnen Sie das Mikroskop scharf einstellen und die Probe betrachten, aber zuerst müssen Sie noch eineige Vorschtsmaßnahmen ergreifen, damit der Objektträger oder die Objektivlinse nicht beschädigt werden. Ihr Mikroskop ist mit einem Anschlagschutz (9) versehen, der die Regulierung des Bewegungsbereichs am Fokussierer erhölicht. Damit wird sichergestellt, dass die Objektivlinse nicht versehentlich mit dem Objektträger in Kontakt kommt, Denn darauf konnte der Objektträger zerbrochen oder die Objektivlinse zerkratzt werden. Einstellung des Bewegungsbereichs am Fokusmechanismus:
4. Heben Sie die Objektivlinse vom Objekttisch (5) ab, indem Sie den Grobtriebknopf (3) nach hinter drehen (im Uhrzeigersinn).
5. Drehen Sie die Anschlagschutzschraube (9) ca. 2/3 hersus.
6. Drehen Sie den Revolver (12), bis sich die 40x-Linse über der Probe befindet.
7. Lassen Sie die Objektivlinse auf den Objektträger herab, bis die Spitze der Linse sich kurz über dem Objektträger befindet. (Aufpassen, dass die Objektivlinse nicht mit dem Objektträger in Kontakt kommt.)
8. Drehen Sie die Anschlagschutzschraube (9) nach oben, bis sie am Fokusmechanismus auftriftt.
9. Drehen Sie die Rändelmutter nach oben, um die Anschlagschutzschraube in dieser Stellung zu arretieren.

Objekttisch-Halteklemme
Halteklemme Hinweis: Der obere Objekttischknopf nimmt eine Bewegung in der X-Achse (vorwarts und rückwarts) vor, während der untere Objekttischknopf eine Bewegung in der Y-Achse (von einer Seite zur anderen) bewirkt. Eine Vernier-Skala auf beiden Achsen ermöglich die genaue Markierung und Replication eines Objeks im Sichtfeld, zu dem der Benutzer später eventuell zusückkommen möchte.
Abb. 3c
Tipp: Zur Positionierung der Probe direkt unter der Objektivlinse schlieben Sie die Öffnung an der Irisblende (siehe Abb. 3f), bis sie fast vollständig geschlossen ist. jetzt müssen ein kleiner Lichtstrahl sightbar sein, der auf den Objektträger projiziert wird. Nun können Sie die Probe direkt in den Lichtstrahl mithilfe der Objektischknöffe bewegen.
- Drehen Sie die Objektivlinsen (4) mithilfe des Revolvers (12), bis das 4x-Objektiv sich direkt über der Probe befindet. Immer mit dem Objektiv mit derkleinsten Vergroßerung beginnen und zu den hohenen Vergroßerungen hinaufarbeiten.
- Schauen Sie durch das Okular, während Sie den Grobtriebknopf (3) drehen, bis die Probe ins Sichtfeld ruckt. Sie müssen eventuell die Objektischknöffe (Abb. 3e) leicht einstellen, um die Probe im Sichtfeld zu zentrierten. Achtung: Achten Sie daraufauf, dass Sie bei der Fokussierung den Probenobjekttisch nicht so hoch anheiten, dass der Objektträger die Objektivlinse berührt. Das kann zu Zerbrechen des Objektträgers und auch Zerkratzen der Objektivlinse führen.
- Stellen Sie schließlich den Feintrieber (11) so ein, dass Sie die scharfste Einstellung erzielen. Achting: Drehen Sie niemals beside Feintrieber gleichzeitig in die entgegengesetzte Richtung, da der Fokussiermechanismus beschadigt werden konnte.

Abb. 3f
Einstellung der Beleuchtung
Proben von entsprechlicher Höhe, Dicke und Farbvariation erfordern entsprechliche Beleuchungsstufen. Es gibt zwei möglichkeiten zur Änderung der Lichtmenge bei der Betrachtung von Proben: Einstellung des Abbe-Kondensors und Einstellung der Irisblende (siehe Abb. 3f).
- Bei der Betrachtung mit Objektivlinsen kleinerer Vergroßerung (4x und 10x) mussen Sie die Kondensorlinse absenken, um das Licht über das größere Sichtfeld zu vertieren. Zur Änderung der Position des Kondensors drehren Sie einfach den Kondensor-Regelknopf im Uhrzeigersinn, bis der Lichtstrahl sich welt genug ausbreitet, um das gesamte Sichtfeld bei der Betrachtung zu beleuchten.
- Wahlend Sie den Kondensor absenken, um das Licht auszubreiten, oder zu einer Objektivlinse mit großerer Vergroßerung wechseln, erscheint das Bild abgedunkelt. Öffnen Sie die Apertur der Irisblende, um mehr Licht hereininzulassen. Öffnen und Schlieben des Diaphragmas erhögt eine Reliefansicht der Probe und erhögt die Änderung der Scharfentiefe der betrachteten Probe.
Verwendung eines Filters
Um verschiedene Detailstufen darzustellen, konnen Sie mit einer Änderung der Farbe der Hintergrundbeleuchtung der Probe experimentieren. Um die Beleuchungsfarbe zuändern, setzen Sie den Blauffilter im Lichtpfad oben in der elektrischen Beleuchtung ein. Es kann sein, dass Sie neu fokussieren müssen, indem Sie den Feintriebknopf (11) leicht justieren, um ein optimales Bild zu erhalten.
Ersatz der Lampe der elektrischen Beleuchtung

Gewindeffnung fur die Daumenschraube aus Abb.3g
Uhrzeigersinn fest.
Auswechseln einer defekten Lampe:
- Nehmen Sie die Daumenschraube an der Leuchte Heraus, indem Sie sie gegen den Uhrzeugersinn drehen.
- Wenn Sie das Fach öffnen, sehen Sie die 20-Watt-Wolframgluhbirne.
- Entfernen Sie die Birne, indem Sie sie leicht nach unten drücken und gegen den Uhrzeigersinn drehen. Dann lasst sie sich entfern.
- Richten Sie die Stifte der neuen Gluhbirne mit den Schlitzen in der Lampenfassung aus, drucken Sie sie ein und drehen Sie sie im Uhrzeugersinn, bis sie ganz eingesetzt ist.
- Schlieben Sie das Fach, richten Sie die und zieren Sie sie durch Drehen im

Erweitertes (Advanced) Mlikroskop - Modell 44106
Abb. 4
Im Lieferumfang des Mlikroskops enthaltenes Standardzubehor
| 10x-Okular mit Zeiger | LED-Beleuchtung |
| 4x-Objektivlinse | Grün-, Gelb-, Blaufilter |
| 10x-Objektivlinse | Immersionsöl |
| 40x-Objektivlinse | 5 fertige Objektträger |
| 100x-Objektivlinse | Staubschutz |
Technische Daten
| Modell 44106 | Technische Daten |
| Objekttisch | Mechanischer Objekttisch 115 mm x 125 mm |
| Kopf | Monokular, 45° gewinkelt und 360° drehbar |
| Fokussierer | Grob- und Feintriebknöppe; Rack-und-Pinion-Anschlagschutz |
| Objektive | Achromatisch - 4x (40 Vergroßerungsleistung), 10x (100 Vergroßerungsleistung) |
| 40x (400 Vergroßerungsleistung), 100x (1000 Vergroßerungsleistung) | |
| Beleuchtung | Plankonkaver Spiegel, 50 mm |
| Okular | 10x Weitfeld mit Zeiger - 18 mm Sichtfeld |
| Objektivwechselrevolver | Vierfach mit Klickstopp |
| Kondensor Abbe N.A. 1,25 | |
| Diaphragma (Blende) Irisblende |
Aufbau des Mikhroskops
- Nehmen Sie den Styroporbehälter aus dem Karton.
- Entfernen Sie das Klebeband vom Styroporbehälter, mit dem die beiden Teile zusammen gehalten werden.
- Nehmen Sie das Mikroskop und die anderen Teile vorsichtig aus dem Behälter und stellen Sie sie auf einen Tisch, Schreibtisch oder eine andere flache Oberfläche.
- Entfernen Sie den Plastikbeutel, mit dem das Mikroskop geschützt ist.
- Entfernen Sie das Schutzpapier vom Objekttisch (5).
- Entfernen Sie die vier Objektivlinsen (4) aus ihren Behältern. Schrauben Sie die Behälterdeckel vom Gewindeteil der Objektivlinsen ab.
- Schrauben Sie das Ende der 4-mm-Objektivlinse in eine der Öffnungen am Revolver (12) und ziehen Sie sie von Hand fest. Der Objektivtisch (5) muss u.U. abgesenkt werden, indem der Grobtriebknopf (3) gedrecht wird.
- Drehen Sie jetzt den Revolver zur nthsten Oeffnung und schrauben Sie die restlichen Objektivlinsen in die restlichen Oeffnungen.
Ihr Mikroskop ist jetzt einsatzbereit!
Betrieb des Mikroskops
Verwendung des Beleuchtingsspiegels
Das Mikroskop umfasst einen integrierten plankonkaven Beleuchtingsspiegel, der die Beleuchting der Probe von unter ermöglich, indem er eine externe Lichtquelle (indirektes Sonnenlicht, Zimmerbeleuchting, Lampe etc.) auf den Objekttisch reflektiert. Der Spiegel weist eine flache Seite (Ihr Spiegelbild ist auf der flichen Oberfläche leicht zu sehen) und eine konkave Seite auf. Die konkave Seite konzentriert mehr Licht auf die Probe als die flache Seite. Beleuchting einer Probe:
- Bei Tageslicht: Neigen Sie den Spiegel (6), so dass indirectes Sonnenlicht durch die Unterseite des Objektisches reflektiert wird (5). Achtung: Niemals mithilfe des Spiegel direktes Sonnenlicht durch das Mikroskop richten. Das kann sehr gefährlich sein und ihre Augen können Schaden davontragen.
- Bei Betrachtung nachts oder in Innernäumen ohne Sonneneinstrahlung konnen Sie eine Schreibtisch- oder Tischlampe oder andere Lichtquelle verwenden, um Licht auf eine Probe zu reflektieren.
Regulierung der auf die Probe reflektierten Lichtmenge:
- Mit der konkaven Seite des Spiegels konnen Sie mehr Licht auf den Objektträger fokussieren. Die konkave Seite konzentriert mehr Licht auf ihre Probe, aber sie fokussiert einen kleineren Lichtstrahl, der empfindlicher auf Einstellung reagiert.
- Sie können auch die Lichteinstellung mit dem Kondensor und dem Diaphragma (Blende) regulieren - Siehe Abschnitt „Einstellung der Beleuchting".
Drehung des Kopfes
Der Kopf des Mikroskops ist um 360^ drehbar. D.h. die Beobachtung kann aus jeder beliebigen Position erfolgen, indem einfach nur der Kopf in die gewünschte Stellung gedreht wird.
Verwendung der LED-Beleuchtung

Abb. 4a

Abb. 4b

Abb. 4c
Fur eine direktere und intensivere Beleuchtung sollenn Sie die im Lieferumfang enthaltene LED-Beleuchtung verwenden. Die LED-Leuchte wird mit drei AA-Batterien (nicht im Lieferumfang enthalten) betrieben.
- Entfernen Sie die Spiegelbeleuchtung, indem Sie sie aus der Hülle herausziehen.
- Der Tubus der LED-Leuche wird gegen den Uhrzeigersinn über den LEDs im Fuß des Mikroskops eingeschraubt – siehe Abb. 4a. Drehen Sie den Tubus von Hand fest – Siehe Abb. 4b.
- Legen Sie die Batterien ein - siehe nachster Abschnitt unter.
- Nach dem Einlagen der Batterien schalten Sie den Netzschalter (13) ein.
- Achten Sie daraufuf, dass der Schalter auf der Rückseite des Mikroskopfußes in der „Btry“-Position ist - Siehe Abb. 4c.
Einlagen der Batterien für die LED-Leuchte

Abb. 4d

Abb. 4e

Abb. 4f
Einlegend der drei AA-Batterien:
- Legen Sie das Mikroskop auf die Seite.
- Entfernen Sie mit einem kleinen Kreuzschlitzschraubendreher die vier Schrauben/Gummifüge unten am Fuß. Daraufhin lasst sich die Blende abnehmer - Siche Abb. 4d.
- Entfernen Sie die beiden glänzenden Kreuzschlitzschrauben, mit denen die Halterung für das Batteriefach befestigt ist - Siehe Abb. 4e.
- Schieber Ben Sie das Batteriefach auf.
- Legen Sie drei AA-Batterien entsprechend den „+“ und „-“ Markierungen ein - Siehe Abb. 4f.
- Schlieben Sie das Batteriefach.
- Legen Sie die Halterung des Batteriefachs wieder an und sichern Sie sie mit den beiden glänzenden Kreuzschlitzschrauben.
- Legen Sie die Blende mit den vier Kreuzschlitzschrauben/Gummifüben wieder an.
Betrachtung einer Probe
Ihr Mikroskop ist mit einem mechanischen Objektisch mit einer Objektisch-Halteklemme und Richtungsknöpfen ausgestattet - Siehe Abb. 4g und 4h. Eine Vernier-Skala auf beiden Achsen ermittelicht die genaue Markierung und Replication eines Objeks im Sichtfeld, zu dem der Benutzer später eventuell zurückkommen möchte.
- Offnen Sie den Klemmarm der Objekttisch-Halteklemme mit dem Klemmenhebel.
- Setzen Sie einen Objektträger (3 Zoll/7,62 cm Höhe) im Halter ein und schreiben Sie den Klemmarm vorsichtig am Objektträger.
- Mit den Objekttischknöpfen (siehe Abb. 4h) konnen Sie die Probe über der Öffnung im Objekttisch (5) positionieren.Jetzt konnen Sie das Mikroskop scharf einstellen und die Probe betrachten, aber zuerst müssen Sie noch eine Vorschtsmaßnahmen ergreifen, damit der Objektträger oder die Objektivlinse nicht beschädigt werden. Ihr Mikroskop ist mit einem Anschlagschutz (9) versehen, der die Regulierung des Bewegungsbereichs am Fokussierer erhölicht. Damit wird sichergestellt, dass die Objektivlinse nicht versehnlich mit dem Objektträger in Kontakt kommt, Denn darauf konnte der Objektträger zerbrochen oder die Objektivlinse zerkratzt werden. Einstellung des Bewegungsbereichs am Fokusmechanismus:
- Heben Sie die Objektivlinse vom Objekttisch (5) ab, indem Sie den Grobtriebknopf (3) nach hinter drehen (im Uhrzeigersinn).
- Drehen Sie die Anschlagschutzschraube (9) ca. 2/3 hersa.
- Drehen Sie den Revolver (12), bis sich die 40x-Linse über der Probe befindet.
- Lassen Sie die Objektivlinse auf den Objektträger herab, bis die Spitze der Linse sich kurz über dem Objektträger befindet. (Aufpassen, dass die Objektivlinse nicht mit dem Objektträger in Kontakt kommt.)
- Drehen Sie die Anschlagschutzschraube (9) nach oben, bis sie am Fokusmechanismus auftriftt.
- Drehen Sie die Rändelmutter nach oben, um die Anschlagschutzschraube in dieser Stellung zu arretieren.

Tipp: Zur Positionierung der Probe direkt unter der Objektivlinse schlieben Sie die Öffnung an der Irisblende (siehe Abb. 4h), bis sie fast vollständig geschlossen ist. jetzt müssen ein kleiner Lichtstrahl sichbar sein, der auf den Objektträger projiziert wird. Nun können Sie die Probe direkt in den Lichtstrahl mithilfe der Objekttischknöffe bewegen.
- Drehen Sie die Objektivlinsen (4) mithilfe des Revolvers (12), bis das 4x-Objektiv sich direkt über der Probe befindet. Immer mit dem Objektiv mit derkleinsten Vergroßerung beginnen und zu den hohenen Vergroßerungen hinaufarbeiten.
- Schauen Sie durch das Okular, während Sie den Grobtriebknopf (3) drehen, bis die Probe ins Sichtfeld ruckt. Sie müssen eventuell die Objektischknöpfe (Abb. 4h) leicht einstellen, um die Probe im Sichtfeld zu zentrierten. Achtung: Achten Sie daraufuf, dass Sie bei der Fokussierung den Probenobjekttisch nicht so hoch anheiten, dass der Objektträger die Objektivlinse berührt. Das kann zu Zerbrechen des Objektträgers und auch Zerkratzen der Objektivlinse führen.
- Stellen Sie schließlich den Feintrieber (11) so ein, dass Sie die scharfste Einstellung erzielen. Achting: Drehen Sie niemals beide Feintrieber gleichzeit in die entgegengesetzte Richtung, da der Fokussiermechanismus beschadigt werden konnte.
Tipp: Bei der Betrachtung einer Probe mit der 100x-Objektivlinse konnen Sie das Auflösungsvermögen verbessern, indem Sie einen kleinen Tropfen Immersionsöl zwischen der Probe und Objektivlinse aufbringen. Bei Proben-Objektträgern, die Sie selbst herstellen, bedecken Sie die Probe immer mit einer dünnen Glasscheibe und setzen den Öl tropfen darauf. Geben Sie das Öl nicht direkt auf die Probe auf.
Einstellung der Beleuchtung
Proben von entsprechlicher Höhe, Dicke und Farbvariation erfordern entsprechliche Beleuchtungsstufen. Es gibt drei Optionen zur Änderung der Lichtmenge bei der Betrachtung einer Probe: Einstellung der Helligkeit mit dem Ein/Aus-Knopf (13), Einstellung des Abbe-Kondensors (Abb. 4g) und Einstellung der Irisblende (siehe Abb. 4h).
- Be der Betrachtung von nicht transparenten oder dunklen Proben empfeht es sich u.U., die Lichtmenge zu erhöhen, um bestimmte Merkmale oder Details aufzulosen. Das erreicht man am besten durch die Erhöhung der Helligkeit der LED-Leuche durch Drehen des Helligkeitsreglers am Ein/Aus-Schalter (13) in die höchte Einstellung.
- Bei der Betrachtung mit Objektivlinsen kleinerer Vergroßerung (4x und 10x) mussen Sie die Kondensorlinse absenken, um das Licht über das größere Sichtfeld zu vertieren. Zur Änderung der Position des Kondensors drehren Sie einfach den silbernen Mittelteil der Irisblende (4h) im Uhrzeigersinn, bis der Lichtstrahl sich welt genug ausbreitet, um das gesamte Sichtfeld bei der Betrachtung zu beleuchten.
- Wahrend Sie den Kondensor absenken, um das Licht auszubreiten, oder zu einer Objektivlinse mit großerer Vergroßerung wechseln, erscheidt das Bild abgedunkelt. Anstatt die Lichthelligkeit der Leuchte zu erhöhen (was zur „Auswachung" von feinen Details der untersuchen Probe führen kann), konnen Sie auch die Apertur der Irisblende öffnen, um mehr Licht hereininzulassen. Öffnen und Schlieben der Blende ermöglicht eine Reliefansicht der Probe und ermöglicht die Änderung der Scharfentiefe der betrachteten Probe.
Verwendung von Filtern
Um verschiedene Detailstufen darzustellen, konnen Sie mit einer Änderung der Farbe der Hintergrundbeleuchting der Probe experimentieren. Zur Änderung der Lichtfarbe setzen Sie den Blauffilter, Grünfilter oder Gelbfilter im Lichtpfad ein, indem Sieihn ober auf die LED-Leuche aufsetzen. Es kann sein, dass Sie neu fokussieren müssen, indem Sie den Feintriebknopf (11) leicht justieren, um ein optimales Bild zu erhalten. Experimentieren Sie mit den einzelnen Farben, um das Ergebnis zu sehen.
pflege und Wartung
Ihr Celestron-Mikroskop ist ein optisches Prazisionsinstrument, das stets mit der erforderlichen Sorgfalt behandelt werden sollen. Wenn Sie diese Empfehlungen zur Pflege und Wartung befolgen, erfordert Ihr Mikroskop während seiner Lebensdauer nur sehr weniger Wartung.
- Wenn Sie die Arbeit mit dem Mikroskop beendet haben, entfern den Sie alle Probenrechte auf dem Objekttisch.
Schalten Sie alle Knöpfle oder Schalter für die elektrische Beleuchtung aus. - Ziehen Sie alle Netzkabel ab, die benutzt wurden.
- Bei Nichtgebrauch oder Lagerung stets den Staubschutz des Mikroskopss anlagen.
Das Mikroskop an einem trockenen, sauberen Ort aufbewahren. - Bei Gebrauch des Mikroskops in direktem Sonnenlicht schr vorsichtig vorgehen, um Beschädigung des Mikroskops oder Augenverletzungen zu verhufen.
Das Mikroskop nur mit einer Hand am „Arm“, nicht den Fokussierknöpfen, dem Okulargehäuse etc., transportieren. Mit der anderen Hand zur Unterstützung unter den Fuß fassen. - Reinigen Sie die äußerten Oberflächen (Metall und Kunststoff) mit einem feuchten Lappen.
Vor Reinigungsrarbeiten erst alle Kabel abziehen. - Niemals optische Oberflächen mit Stoff- oder Papiertüchern reinigen, da sie optische Oberflächen leicht zerkratzen können.
Staub mit einem Kamelhaarpsel oder einem Luftgeblase von den optischen Oberflächen abpusten. - Zur Enternung von Fingerabdrücken von optischen Oberflächen verwenden Sie ein Objektivreinigungsmittel und Linsenreinigungstücher, die in den beiden Fotofachgeschäften erhältlich sind. Beim Reinigen keine Kreisbewegungen machen, da das zu Kratzern o.a. führen kann.
Die internen optischen Oberflächen nicht zerlegen oder reinigen. Solche Arbeiten dürfen nur von qualifizierten Technikern im Herstellungswerk oder von anderen autorisierten Reparatureinrichtungen vorgenommen werden. - Beim Umgang mit Objektträgern aus Glas vorsichtig vorgehen. Sie können scharfe Kanten haben.
Celestron Zwei-Jahres-Garantie
A. Celestron garantiert für einen Zeitraum von zwei Jahren, dass体系建设 Mikroskop frei von Material- und Herstellungsfeltern ist. Celestron repariert oder ersetzt ein Produkt bzw. ein Bestandteil desse Products, wenn Celestron nach einer Prufung feststellt, dass es einen Material- oder Herstellungsfehler aufweist. Als Bedingung fur die Verpflichtung von Celestron zur Reparatur oder zum Ersatz eines solchen Produkte muss das Produkt zusammen mit einem fur Celestron zufriedendenstellenen Kaufnachweis an Celestron eingeschiedt werden.
B. Vor der Rückgabe muss ordnungsgemäß eine Rückgabe-Autorisierungsummer von Celestron eingeholt werden.itte rufen Sie Celestron unter der Nummer +1 310) 328-9560 an, um diese Nummer einzuholen, die dann auen an der Versandverpackung vermerkt werden muss.
Alle Rückgaben mnen von einer schrftlichen Erklarung begleitet sein, die den Namen, die Anschrift und Telefonnummer, unter der der Eigentümer tagsüber zu erreichen ist, enthalt, zusammen mit einer kurzen Beschreibung der beanstandeten Fehler. Teile oder Produkte, für die ein Ersatz gefelwert wird, gehen in den Besitz von Celestron über.
Der Kunde übernimmt alle Transport- und Versicherungskosten, und davon fur den Transport zum Celestron-Herstellungswerk sowie die Rücksendung zum Kunden. Diese Kosten müssen im Voraus bezahlt werden.
Celestron unternimnt alle angemessen Anstrengungen, um ein Mikroskop, das dieser Garantie unterliegt, innerhalb von dreig Tagen nach Eingang zu reparieren oder ersetzen. Sollte eine Reparatur oder Ersatzleistung langer als dreig Tage erfordern, teilt Celestron dies dem Kunden entsprechend mit. Celestron behalt sich das Recht vor, alle Produkte, die nicht mehr hergestellt werden, durch ein neues Produkt mit vergleichbarem Wert und Funktion zu ersetzen.
These Garantie wird null und nicht und hat keine Wirkung, wenn ein durch sie gedecktes Produkt im Design bzw. Funktion modifiziert wurde oder falscher Verwendung, Missbrauch, Fehlbehandlung oder nicht autorisierter Reparatur unterzogen wurde. Des Weiterendeckt diese Garantie auch keine Funktionstörung des Produkts oder Einwirkungsschäden aufgrund normaler Abnutzung ab.
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