Pluto - Heizung Wamsler - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Marke | Wamsler |
| Modell | Pluto (Typen 108 60-67, 108 40-47) |
| Produkttyp | Holzofen |
| Zugelassene Brennstoffe | Holzscheite (max. Länge 25 cm, Feuchte < 20%) und Braunkohlebriketts |
| Nennwärmeleistung | 6 kW |
| Abmessungen (ca.) | Höhe 867 mm, Breite 300 mm, Tiefe 300 mm |
| Gewicht (ca.) | 80 kg |
| Rauchanschluss | Durchmesser Ø 150 mm oder Ø 160 mm je nach Typ |
| Mindestförderdruck | 12 Pa |
| Wirkungsgrad | ≥ 80 % |
| Mittlere Abgastemperatur | 343 °C (Holz) / 245 °C (Braunkohle) |
| Abgasmassenstrom | 7,4 g/s (Holz) / 7,6 g/s (Braunkohle) |
| CO-Emissionen (bei 13% O₂) | ≤ 40 mg/m³ |
| Staubemissionen (bei 13% O₂) | 1206 mg/m³ (Holz) / 761 mg/m³ (Braunkohle) |
| Luftzufuhr | Einstellbare Primärluft; externe Luftzufuhr erforderlich (Querschnitt mind. 50 cm²) |
| Sicherheitsabstand (vorne, strahlender Teil) | 80 cm (reduziert auf 40 cm mit Schutz) |
| Sicherheitsabstand (hinten) | 20 cm |
| Sicherheitsabstand (seitlich) | 30 cm |
| Bodenschutz | Nichtbrennbare Platte unter und vor dem Gerät (50 cm vorne, 30 cm seitlich) |
| Regelmäßige Wartung | Glassreinigung, Aschekasten leeren, Schornsteinreinigung 2x/Jahr |
| Verschleißteile | Vermiculitplatten (Garantie 6 Monate), Tür- und Glasdichtungen |
| Normen | EN 13240, DTU 24.1 |
| Garantie | Siehe Bedingungen; keine Deckung bei Überlastung oder unsachgemäßer Verwendung |
Häufig gestellte Fragen - Pluto Wamsler
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BEDIENUNGSANLEITUNG Pluto Wamsler
Bedienungs- und Aufstellanleitung
Sehr verehrter Kunde,
wir beglückwünschen Sie zum Erwerb unseres Kaminofens.
Sie haben die richtige Wahl getroffen.
Mit dem Kauf dieses Produktes haben Sie die Garantie für
• Hohe Qualität durch Verwendung bester und bewährter Materialien
- Funktionssicherheit durch ausgereifte Technik, die streng nach der europäischen Norm EN 13240 geprüft ist (Geräte sind für die Mehrfachbelegung geeignet)
- Lange Lebensdauer durch die robuste Bauweise
Damit Sie recht lange Freude an Ihrem neuen Kaminofen haben, sollten Sie die folgende Bedienungsanleitung studieren. Hierin finden Sie alles Wissenswerte sowie einige zusätzliche Tipps.
ACHTUNG
Bei Ersatzteilbestellungen die am Typschild des Gerätes eingetragene Artikel-№/Article No. und Fertigungs-№/Serial No. angeben.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort 2
Inhaltsverzeichnis 2
SICHERHEITSHINWEISE.... 3
- Bedienung 5
1.1 Geräteaufbau.... 5
1.2 Inbetriebnahme....6
1.3 Außerbetriebnahme....8
1.4 Hinweise zum Heizen 8
1.5 Reinigung und Pflege 9
1.6 Störungsursachen, Behebung 12 - Aufstellung 13
2.1 Vorschriften.... 13
2.2 Aufstellräume.... 13
2.3 Geräteabstände.... 13
2.4 Schornsteinanschluss.... 14 - Technische Daten 16
3.1 Maßzeichnungen 16
3.2 Maße und Gewichte 18
3.3 Technische Daten.... 21
SICHERHEITSHINWEISE


-
Die Geräte sind nach DIN EN 13240 geprüft (Typenschild).
-
Bei der Aufstellung und dem abgasseitigen Anschluss sind die anwendbaren nationalen und europäischen Normen, örtliche und baurechtliche Vorschriften/Normen (z.B. DIN 18896, DIN 4705, DIN EN 13384, DIN 18160, DIN EN 1856-2, DIN EN 15287 u.a.) sowie feuerpolizeiliche Bestimmungen (z.B. FeuVo) zu beachten. Lassen Sie das Gerät nur von einem qualifizierten Fachmann aufstellen und anschließen. Zur korrekten Funktion Ihres Gerätes muss der Schornstein, an den sie das Gerät anschließen wollen, in einwandfreiem Zustand und mind. bis 400°C belastbar sein.
-
Vor Erstinbetriebnahme und vor dem Schornsteinanschluss, die Bedienungsanleitung gründlich durchlesen und den zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister / Bezirksbeauftragte informieren.
-
Zur einwandfreien Funktion des Gerätes muss der Schornsteinzug mind. 12 - 15 Pa Unterdruck aufweisen und darf kurzzeitig 18 Pa betragen.
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Es wird empfohlen bei Aufstellung der Geräte saubere Baumwollhandschuhe zu tragen, um Fingerabdrücke, die später schwierig zu entfernen sind, zu vermeiden.
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Im Interesse der Luftreinhaltung und der sicheren Funktion des Gerätes sollten die in der Bedienungsanleitung angegebenen max. Brennstoffaufgabemengen nicht überschritten werden und die Türen der Geräte geschlossen sein, da sonst die Gefahr des Überheizens besteht, was zu Beschädigungen am Gerät führen kann. Beschädigungen solcher Art, unterliegen nicht der Garantiepflicht.
-
Die Türen der Geräte müssen während des Betriebes immer geschlossen sein.
-
Die zugelassenen Brennstoffe sind:
- Naturbelassenes Scheitholz (bis max. 25cm Länge)
- Braunkohlebriketts (siehe zulässige Brennstoffe in der Bedienungsanleitung)
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Keine flüssigen Anzündhilfen verwenden. Zum anzünden sollten spezielle Anzünder oder Holzwolle verwendet werden.
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Die Verbrennung von Abfällen, Feinhackschnitzeln, Rinden, Kohlegruß, Spanplatten-resten, feuchtem und mit Holzschutzmitteln behandeltem Holz, Pellets, Papier, Zeitungen, Pappe o.ä. ist verboten!
-
Beim ersten Anheizen könnte es zu Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung kommen. Unbedingt für gute Raumbelüftung sorgen (Fenster und Türen öffnen) und mindestens eine Stunde auf max. Nennwärmeleistung heizen. Sollte beim ersten Heizvorgang die max. Temperatur nicht erreicht werden, so können diese Erscheinungen auch später noch auftreten.
-
Die Bedienelemente und die Einstelleinrichtungen sind entsprechend der Bedienungsanleitung einzustellen. Bitte benutzen Sie bei heißem Gerät die Hilfswerkzeuge oder einen Schutzhandschuhe zur Bedienung.
-
Beim Öffnen der Heiztür kann es bei Fehlbedienung bzw oder bei nicht ausreichendem Schornsteinzug zu Rauchaustritt kommen. Es ist unbedingt zu beachten, dass die Heiztür nur langsam, zuerst einen Spalt und nach ein paar Sekunden ganz geöffnet werden darf. Außerdem soll vor dem Öffnen der Heiztür zum nachlegen von Brennstoff nur noch das Glutbett im Brennraum vorhanden sein, das heißt, es dürfen keine Flammen mehr sichtbar sein.
-
Verpuffungsgefahr!! Immer vor dem Öffnen der Brennraumtüre, zuvor die Luftzufuhr langsam auf maximum öffnen! Warten Sie nach dem öffnen der Luftzufuhr ausreichend lange. Erst nachdem das Feuer bzw. die Glut auflodert, öffnen Sie die Heiztüre. Wenn Sie nach diesem Muster vorgehen, können Sie sicher sein, nie eine Verpuffung erleben zu müssen, denn sollte wirklich unverbranntes Verbrennungsgas
im Brennraum gewesen sein, hätten Sie dieses mit dieser Vorgehensweise verhindert. Also, nach jeder Brennstoffaufgabe den Primärluftregler zuvor ganz öffnen und erst wieder nach entzünden der Brennstoffauflage nach Tabelle 1 einstellen.
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Im Warmhaltefach und auf / an dem Gerät dürfen keine brennbaren Gegenstände abgestellt oder angelehnt werden. Sicherheitsabstände beachten!
-
Vor der Aufstellung ist die ausreichende Tragfähigkeit der Aufstellfläche zu prüfen. Bei unzureichender Tragfähigkeit ist eine Unterlegplatte zur Lastverteilung zu verwenden.
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Im Heizbetrieb können alle Oberflächen und besonders die Sichtscheiben sowie die Griffe und Bedieneinrichtungen sehr heiß werden. Machen Sie während des Heizbetriebes anwesende Kinder, Personen und Tiere darauf aufmerksam. Verwenden Sie zur Bedienung den beigelegten Schutzhandschuh oder das Hilfswerkzeug. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen den Ofen ohne Aufsicht Erziehungsberechtigter nicht bedienen.
-
Es ist darauf zu achten, dass der Aschekasten immer bis Anschlag eingeschoben ist und besonders darauf zu achten, dass keine heiße Asche entsorgt wird (Brandgefahr).
-
In der Übergangszeit kann es zu Störungen des Schornsteinzuges kommen, so dass die Abgase nicht vollständig abgezogen werden. Die Feuerstätte ist dann mit einer geringen Brennstoffmenge, am besten mit Holzspäne/-Wolle zu befüllen und unter Kontrolle in Betrieb zu nehmen, um den Schornsteinzug zu stabilisieren. Der Rost sollte sauber sein.
-
Nach mindestens jeder Heizperiode ist es angebracht, die Geräte durch einen Fachmann kontrollieren zu lassen. Ebenfalls sollte eine gründliche Reinigung der Abgaswege und der Abgasrohre erfolgen.
-
Wenn Ausbesserungen oder Erneuerungen vorgenommen werden müssen, wenden Sie sich bitte rechtzeitig unter Angabe der genauen Art.No und Fert.No an Ihren Fachhändler. Es sind nur Original Wamsler - Ersatzteile zu verwenden.
-
Arbeiten, wie insbesondere Installation, Montage, Erstinbetriebnahme und Servicearbeiten sowie Reparaturen, dürfen nur durch einen ausgebildeten Fachbetrieb (Heizungs- oder Luftheizungsbau) durchgeführt werden. Bei unsachgemäßen Eingriffen erlöschen Gewährleistung und Garantie.
-
Da der Festbrennstoff-Ofen/Herd die zur Verbrennung benötigte Luft dem Aufstellungsraum entnimmt, ist dafür zu sorgen, dass über die Undichtheiten der Fenster oder Außentüren stets genügend Luft nachströmt. Man kann davon ausgehen, dass dieser durch ein Raumvolumen von mind. 4m³ je kW Nennwärmeleistung gewährleistet ist. Ist das Volumen geringer, kann über Lüftungsöffnungen ein Verbrennungsluftverbund mit anderen Räumen hergestellt werden (min. 150cm²).
-
Es ist darauf zu achten, dass die Abstände zu brennbaren Bauteilen und Materialien - seitlich, hinten und vorne - eingehalten werden. Diese Abstände entnehmen Sie der Bedienungsanleitung und/oder dem Typenschild.
-
Die Feuerstätte darf nicht verändert werden.
-
Der Anschluss an einem Schornstein, dessen wirksame Höhe unter 4m, bei Mehrfachbelegung 5m liegt, sollte vermieden werden. An dem zum Anschluss des Ofens vorgesehenen Schornstein muss vorher eine Berechnung nach EN 13384 erfolgen (Schornsteinfeger).
-
Bei einem Schornsteinbrand verschließen Sie sofort alle Öffnungen am Gerät und verständigen sie die Feuerwehr. Versuchen Sie auf keinen Fall selbst zu löschen. Danach unbedingt den Schornstein vom Fachmann überprüfen lassen.
-
Festbrennstoffe erzeugen naturgemäß Ruß, ein Verschmutzen der Sichtscheibe ist dadurch niemals völlig ausgeschlossen und stellt keinen Mangel dar.
-
Speck- und Sandstein ist ein Naturstein, daher sind Farbabweichungen und Farbänderungen normal und kein Grund zur Reklamation.
1. Bedienung
1.1 Geräteaufbau

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Brennstoffwähler an der Rückwand Abgasstutzen Wärmefach Fülltür Typschild an der Rückwand Türgriff Primärluftschieber Ausmauerung Aschenkasten Lagerfach für BrennmaterialBild 15
1.2 Inbetriebnahme
Brennstoffe
Ein raucharmer und störungsfreier Betrieb des Gerätes sowie die für den Schornsteinzug von 12 Pa angegebene Nennwärmeleistung sind u.a. nur gewährleistet, wenn keine anderen als die nachstehenden aufgeführten Brennstoffe verwendet werden.
Verwenden Sie nur natur belassenes, trockenes Scheitholz mit einer Restfeuchte von max. 20% und Braunkohlenbriketts.
Bei den Geräten ist der Sekundärluftschieber (Brennstoffwähler) an der Rückseite mon- tiert. Bei Holz, Sekundärluftschieber (Brennstoffwähler) auf Stellung 2 „H“ stellen, bei Kohle auf Stellung 1 „K“ stellen.
| Brennstoffart Heizwert ca. kWh/kg | |
| Braunkohlebriketts | 5,3 – 5,5 |
| Hartholz | 4,0 – 4,2 |
| Weichholz | 4,3 – 4,5 |
| Holzbrikett nach DIN 51731 | 5,0 – 5,2 |
Nicht zulässige Brennstoffe sind z.B.:
Die Verbrennung von Abfällen, Feinhackschnitzeln, Pellets, Rinden, Spanplattenresten, Kohlegruß, feuchtem oder mit Holzschutzmitteln behandeltem Holz, Pellets, Papier, Zeitungen und Pappe o. ä. ist verboten. Zum Anzünden sollte Holzwolle oder Grillanzünder verwendet werden. Keine flüssigen Anzündhilfen verwenden!
Achtung!
Beim ersten Anheizen könnte es zu Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung kommen. Unbedingt für gute Raumbelüftung sorgen (Fenster und Türen öffnen) und mindestens eine Stunde auf max. Nennwärmeleistung heizen. Sollte beim ersten Heizvorgang die max. Temperatur nicht erreicht werden, so können diese Erscheinungen auch später noch auftreten.
Mit dem Primärluftschieber können Sie die Nennwärmeleistung einstellen. Es dürfen nur die Einstellungen getätigt und Brennstoffmengen aufgegeben werden, die Ihrem zugelassenen bzw. gekauften Gerät entsprechen (Typenschild).
Verbrennungslufteinstellung:
Die Schiebereinstellungen müssen immer in der Mitte der Bezeichnungen liegen.
| Brennstoff | Primärluftschieber Stellung | Brennstoff-wähler Stellung | Brenndauer | |
| 6 kW | ||||
| Anheizen | A H | - | ||
| Scheitholz | Nennwär-meleistung | H H ca. 0,75 h | ||
| Braunkoh-lebrikett | Nennwär-meleistung | A K ca. 1 h | ||
| Braunkoh-lebrikett | Dauer-brand | H K ca. 4 h | ||
| Außerbetriebnahme | H K | - | ||
Tabelle 1

Füllmengen / Anzünden:
6 kW

NWL Scheitholz max. 1,4 kg, ca. 2 kleine Scheite pro Füllung, bei Anzündvorgang Holz kreuzschlichten, Scheitholzlänge max 33cm, Durchmesser ∅ 5 - 12 cm, Rundlinge spalten, ≥ max. 1,9 kg/h NWL Braunkohlebrikett max. 1,7 kg (ca. 2 Stk.) auf Grundglut auflegen, ≥ max. 1,7 kg/h
NWL Dauerbrand Braunkohlebrikett max. 5,8 kg (ca. 11 Stk.) auf Grundglut auflegen, max.
5,8 kg/4h
Holzbrikett nach DIN 51731 max. 1,2 kg, evtl. Brikett zerkleinern
Die Brennstoffauflage darf nur einlagige erfolgen.
Erstes Anheizen
- Vor Inbetriebnahme sind die Transportsicherungen auf der Umlenkplatte über dem Feuerraum (Bild 6) herauszunehmen und evtl. Aufkleber auf der Sichtscheibe rückstandsfrei zu entfernen.
Die Heiztür öffnen durch Heben des Griffes nach oben (Bild 2). Bei heißem Gerät ist dazu ein isolierter Schutzhandschuh zu benutzen. Den Primärluftschieber und Brennstoffwähler (Bild 3+4) entsprechend der Tabelle 1 einstellen.
Legen Sie kleineres Anzündholz, kreuzgeschichtet auf den freien Rost. Mit einen Kohleanzünder oder etwas Holzwolle von oben anzünden und Heiztür wieder verschließen. Wenn das Feuer lebhaft brennt warten, bis eine Grundglut vorhanden ist, dann erneut Brennstoff in geringen Mengen aufgeben, bis eine satte Grundglut vorhanden ist. Die max. Brennstoffmengen sind zu beachten.
Danach den Primärluftschieber entsprechend der Tabelle 1 „Verbrennungslufteinstellung“ einstellen.
Das erste Anheizen sollte „sanft“ verlaufen, mit geringer Menge Brennmaterial, damit sich die Ofenteile an die Hitze gewöhnen können. Beim ersten Anheizen könnte es zu Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung kommen. Unbedingt für gute Raumbelüftung sorgen (Fenster und Türen öffnen) und mindestens eine Stunde auf max. Nennwärmeleistung heizen. Sollte beim ersten Heizvorgang die max. Temperatur nicht erreicht werden, so können diese Erscheinungen auch später noch auftreten.
Den Brennstoff nicht in den Brennraum einwerfen, sondern einlegen, da sonst die Ausmauerung beschädigt werden kann.
Achtung!
Beim Öffnen der Heiztür kann es bei Fehlbedienung oder bei nicht ausreichendem Schornsteinzug zu Rauchaustritt kommen. Es ist unbedingt zu beachten, dass die Heiztür nur langsam, zuerst einen Spalt und nach ein paar Sekunden ganz geöffnet werden darf. Außerdem soll vor dem Öffnen der Tür zum Nachlegen von Brennstoff nur noch das Glutbett im Brennraum vorhanden sein, das heißt, es dürfen keine Flammen mehr sichtbar sein.
1.3 Außerbetriebnahme
Restglut ausbrennen und Ofen abkühlen lassen.
Türen schließen, Primärluftschieber in geschlossene – Stellung bringen.
Feuerraum und Aschenkasten bei kaltem Gerät reinigen und entleeren (siehe 1.5)!
1.4 Hinweise zum Heizen
Der Kaminofen darf nur mit geschlossener Fülltür (Heiztür) betrieben werden.
Diese darf nur zum Anheizen, Nachlegen oder Reinigen des Feuerraums geöffnet werden (evtl. Zugprobleme bei weiteren am Schornstein angeschlossenen Geräten). Eine abgestimmt zugeführte Sekundärluft (Bild 4) sorgt für die Nachverbrennung der im Abgas enthaltenen brennbaren Bestandteile. Ein Verschmutzen der Scheibe kann aber bei Festbrennstoffen nicht ausgeschlossen werden und stellt keinen Mangel dar. Dies bedeutet eine rauch- und russarme Verbrennung zur Schonung der Umwelt. Sollten Sie Ihren Ofen in der Übergangszeit in Betrieb nehmen, dann prüfen Sie vorher den Schornsteinzug, da dieser bei hohen Außentemperaturen sehr gering sein kann. Zu diesem Zweck halten Sie ein brennendes Zündholz in die ein wenig geöffnete Heiztür. Wenn die Flamme nicht deutlich angesaugt wird, ist zunächst ein sogenanntes Lockfeuer zu erzeugen. Hierzu wird kurzzeitig Holzspäne/-Wolle im Ofen oder in der Reinigungsoffnung des Schornsteins entzündet. Der Rost (Bild 5) sollte vor jeder Brennstoffaufgabe gereinigt bzw. gerüttelt werden (wenn vorhanden), um eine gute Verbrennungsluftzufuhr zu gewährleisten. Der Aschenkasten ist regelmäßig im kalten Zustand zu entleeren (Bild 5). Bei noch heißem Gerät beiliegenden Schutzhandschuh verwenden. Bitte beachten Sie dabei, dass keine glühenden Verbrennungsrückstände in die Mülltonne gelangen.
Es ist darauf zu achten, dass der Aschenkasten immer bis Anschlag eingeschoben wird.
Achtung!
Im Interesse der Luftreinhaltung und dem Ofen sollten die angegebenen max. Brennstoffaufgabemengen nicht überschritten werden, da sonst die Gefahr des Überheizens besteht, was zu Beschädigungen am Gerät führen kann. Beschädigungen solcher Art, unterliegen nicht der Garantiepflicht. Eine reduzierte Heizleistung sollte nur durch Verringerung der Aufgabemenge und nicht durch Reduzierung der Primärluft erfolgen.
1.5 Reinigung und Pflege
Mit richtigem Betrieb/Bedienung und guter Pflege/Wartung erhöhen Sie die Wertstabilität und Lebensdauer Ihrer Geräte. Sie sparen wertvollen Ressourcen und schonen unsere Umwelt und Ihren Geldbeutel. Zur Reinigung, ist die Umlenkplatte (Bild 6 № 2) nach vorne zu ziehen. Dadurch kann der Abgasweg von innen, oder wenn das Abgasrohr entfernt wird von oben gereinigt werden.
Die Umlenkplatte (Bild 6 № 2) ist nach dem Reinigen wieder ganz nach hinten zu schieben.
Achtung :
Nach jeder Heizperiode ist es angebracht, den Ofen gründlich zu kontrollieren. Wenn Ausbesserungen oder Erneuerungen vorgenommen werden müssen, wenden Sie sich bitte rechtzeitig unter Angabe der Artikel-№ und der F.-№ (siehe Typschild) an Ihren Fachhändler.
Reinigen Sie Ihre Sichtscheibe vor der ersten Benutzung mit einem feuchten sauberen Tuch. Verreiben Sie danach einige Tropfen eines Pflegemittels für Glaskeramik Scheiben mit einem Küchenpapier auf beiden Seiten der Scheibe.
Nach dem Nachwischen und Trockenpolieren ist die hochwertige Oberfläche mit einem unsichtbaren Film überzogen, dieser hilft die Scheibe sauber zu halten und erleichtert bei regelmäßiger Wiederholung die Reinigung.
Festbrennstoffe erzeugen naturgemäß Ruß, ein Verschmutzen der Sichtscheibe ist dadurch niemals völlig ausgeschlossen und stellt keinen Mangel dar.
Pflege von Nasslack und Pulverbeschichtungen: Die Pflege der äußeren Flächen ist nur bei kaltem Ofen zu empfehlen. Die lackierten Flächen sollten nur mit klarem Wasser, vorsichtig und mit einem leicht befeuchteten weichen Tuch gereinigt werden (nicht scheuern). Vorab an einer nicht sichtbaren Stelle das Lackverhalten testen. Bei pulverbeschichteten Flächen kann in besonderen Fällen vorher mit Seifenlauge oder etwas Geschirrspülmittel behandelt und dann leicht trocken gerieben werden.
Pflege von Keramik- und Glasverkleidungsteilen: Schmutz und Fett kann mit Seife und Wasser entfernt werden.
Pflege von Speckstein und Sandstein: Speck- und Sandstein ist ein Naturstein, daher sind Farbabweichungen und Farbänderungen normal und kein Grund zur Reklamation! Schmutz und Fett kann mit Seife und Wasser, kleine Kratzer mit Nassschleifpapier (Körnung 240) entfernt werden.
Achtung: Auf keinen Fall sollten Sie bei der Pflege Schwämme, Scheuermittel, aggressive oder kratzende Reinigungsmittel verwenden!
Arbeiten, wie insbesondere Installation, Montage, Erstinbetriebnahme und Servicearbeiten sowie Reparaturen, dürfen nur durch einen ausgebildeten Fachbetrieb (Heizungs- oder Luftheizungsbau) durchgeführt werden. Bei unsachgemäßen Eingriffen erlöschen Gewährleistung und Garantie.
Holztrocknung und -Lagerung
Holz braucht Zeit zum Austrocknen. Lufttrocken ist es bei richtiger Lagerung nach ca. 2 – 3 Jahren. Dazu einige Hinweise:
- Sie sollten das Holz gebrauchsfertig zersägt und gespalten lagern. Dadurch ist eine rasche Trocknung gewährleistet, denn kleinere Holzstücke trocknen besser als Meterspalten.
- Ihr Scheitholz sollten Sie an einer belüfteten, möglichst sonnigen Stelle regengeschützt aufschichten (idealerweise Südseite).
- Lassen Sie zwischen den einzelnen Holzstößen eine Handbreite Abstand, damit die entströmende Luft die entweichende Feuchtigkeit mitnehmen kann.
- Decken Sie Ihren Holzstoß keinesfalls mit Plastikfolie ab, sie lässt die Feuchtigkeit nicht entweichen.
- Stapeln Sie frisches Holz nicht im Keller, da es dort wegen der geringen Luftbewegung eher fault, statt trocknet.
- Lagern Sie nur bereits trockenes Holz in trockenen Kellerräumen.

Transportsicherung
Kartonpapier entfernen

1.6 Störungsursachen, Behebung
| Art der Störung mögliche Ursache Behebung | ||
| Geruchbildung: Austrocknung der angewendeten Schutzfarbe. Verdampfung von Ölresten | Den Ofen entsprechend der Bedienungsanleitung mehrere Stunden in Kleinstellung betreiben. Danach für mehrere Stunden auf maximale Leistung heizen. | |
| Zu geringe Wärmeabgabe: | Geräteleistung zu klein gewählt.Zu geringer SchornsteinzugZu langes und undichtes AbgasrohrUndichtheiten an der Glas-/Heiz-/AschentürVerbrennung von zu feuchtem Holz | Lassen Sie Ihren Wärmebedarf vom Fachmann kontrollieren.Der erforderliche Schornsteinzug muss mind. 12 Pa und darf kurzzeitig max. 18 Pa haben. Kontrollieren Sie Ihren Schornstein auf Dichtheit. Die Türen anderer an diesen Schornstein angeschlossenen Feuerstätten dicht verschließen. Vor allem auf undichte Schornstein- bzw. Reinigungsverschlüsse achten. Eventuell mit senkrechter Anlaufstrecke anschließen.Die gesamten Abgasrohrverbindungen müssen gut abgedichtet sein und feuerfest gedämmt werden.Dichtung kontrollieren, Türen gut verschließen. Eventuell Dichtschnur erneuern lassen.Nur gut getrocknetes Holz verwenden. |
Maßnahmen bei Schornsteinbrand Bei ungenügender Reinigung des Schornsteins, bei falschem Brennstoff (z. B. zu feuchtes Holz) oder falscher Verbrennungslufteinstellung kann es zu einem Schornsteinbrand kommen. Schließen sie in so einem Fall die Verbrennungsluft an der Feuerstätte und rufen Sie die Feuerwehr. Niemals selber versuchen mit Wasser zu löschen.
2. Aufstellung
2.1 Vorschriften
Bei der Aufstellung und dem abgasseitigen Anschluss sind die anwendbaren nationalen und europäischen Normen, örtliche und baurechtliche Vorschriften/Normen (z.B. DIN 18896, DIN 4705, DIN EN 13384, DIN 18160, DIN EN 1856-2, DIN EN 15287 u.a.) sowie feuerpolizeiliche Bestimmungen (z.B. FeuVO) zu beachten. Lassen Sie das Gerät nur von einem qualifizierten Fachmann aufstellen und anschließen. Zur korrekten Funktion Ihres Gerätes muss der Schornstein, an den Sie das Gerät anschließen wollen, in einwandfreiem Zustand sein und mind. bis 400°C belastbar sein.
2.2 Aufstellräume
Da der Kaminofen die zur Verbrennung benötigte Luft dem Aufstellungsraum entnimmt, ist dafür zu sorgen, dass über die Undichtheiten der Fenster oder Außentüren stets genügend Luft nachströmt. Man kann davon ausgehen, dass dieser durch ein Raumvolumen von mind. 4m³ je kW Nennwärmeleistung gewährleistet ist. Ist das Volumen geringer, kann über Lüftungsöffnungen ein Verbrennungsluftverbund mit anderen Räumen hergestellt werden (min. 150cm²).
2.3 Geräteabstände
Alle brennbaren Bauteile, Möbel oder auch z.B. Dekostoffe in der näheren Umgebung des Ofens sind gegen Hitzeeinwirkung zu schützen.
Einrichtungsgegenstände im Strahlungsbereich
Im Sichtbereich (Strahlungsbereich) des Feuers muss zu brennbaren Bauteilen, Möbel oder auch z.B. zu Dekostoffen ein Abstand von mindestens 80 cm (A), gemessen ab Vorderkante Feuerraumöffnung eingehalten werden. Der Sicherheitsabstand reduziert sich auf 40 cm (B), wenn ein belüfteter Strahlungsschutz vor das zu schützende Bauteil montiert wird (Beispiel siehe Abb. 8)
Einrichtungsgegenstände außerhalb des Strahlungsbereichs
Die Stellwände seitlich und hinter dem Gerät dürfen nicht aus brennbaren Baustoffen hergestellt, oder mit brennbaren Baustoffen verkleidet sein, sofern ein Abstand von seitlich 30 cm und hinten 20 cm unterschritten wird.
Der Seitenabstand zu Möbelteilen aus Holz oder Kunststoff muss ebenfalls 30 cm be- tragen (siehe Abb. 9).

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B ABild 8

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20 cm 30cm 30cmBild 9
Boden vor dem Ofen
Fußböden aus brennbarem Material, wie Teppich, Parkett oder Kork, müssen unter dem Ofen sowie von der Feuerraumöffnung 50 cm nach Vorne und 30 cm seitlich durch einen Belag aus nicht brennbaren Baustoffen, z.B. Keramik, Stein, Glas oder einer Bodenplatte aus Stahl, ersetzt oder geschützt werden.
2.4 Schornsteinanschluss
ACHTUNG:
Vor dem Anschluss des Gerätes ist in jedem Fall der zuständige Bezirks-Schornsteinfegermeister zu Rate zu ziehen!
Der für den Anschluss vorgesehene Schornstein muss bis mind. 400°C belastbar sein.
ACHTUNG: Vor dem Anschluss des Gerätes ist in jedem Fall der zuständige Bezirks-Schornsteinfegermeister zu Rate zu ziehen!
Verbindungsstücke müssen am Gerät und untereinander fest und dicht verbunden sein. Sie dürfen nicht in den freien Schornsteinquerschnitt hineinragen. Das Verbindungsstück zwischen Kaminofen und Schornstein soll den gleichen Querschnitt haben wie der Rohrstutzen am Ofen. Waagerechte Verbindungsstücke über 0,5 m sollen zum Schornstein hin um 10 Grad ansteigen. Rohre, die nicht wärmegeschützt oder senkrecht ge-
führt sind, sollen nicht länger als einen Meter sein.
Es sind die Forderungen der Feuerungsverordnung (FeuVO), die jeweiligen Länderbauordnungen sowie für den Schornstein die DIN 4705, DIN 18896, DIN EN 13384, DIN 18160 und der DIN EN 15287 zu beachten.
Verbindungstücke müssen nach DIN EN 1856-2 geprüft sein. Das Maß X (Abstand zu brennbaren Baustoffen/Materialien) muss nach Angaben des Herstellers des Verbindungsstückes eingehalten werden.

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XACHTUNG:
Der Anschluss an einem Schornstein, dessen wirksame Höhe unter 4m, bei Mehrfachbelegung 5m liegt, sollte vermieden werden. Ausschlaggebend dazu ist die Berechnung nach EN 13384. / Daten zur Schornsteinberechnung Kapitel 3. /
An dem zum Anschluss des Ofens vorgesehenen Schornstein dürfen höchstens zwei bis drei weitere Feuerstätten angeschlossen werden.

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In der Regel kann der Ofen mit einem Bogen direkt an den Schornstein angeschlossen werden. Bei geringem Schornsteinzug sollte der Ofen durch ein Senkrechtes Abgasrohr, das als Anlaufstrecke dient, mit dem Schornstein verbunden werden.
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Richtig mind. 50 cm mind. 5m Falsch niedriger als als Firstkante unter 5m Mind. 30 cm Querschnittverengung im Kamin durch zu weit eingeschobene Abgasrohre Stau durch sich ge- genseitig behin- dernde Abgasströ- me Falschluft durch offene Türen an nicht benutzten Feuerstätten Falschluft durch of- fenen Rohranschluß Falschluft durch undichten Rohr- anschluß Falschluft durch offene Kamin - türe3. Technische Daten
3.1 Maßzeichnungen
TYP 108 63 Jupiter
TYP 108 65 Java

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300 300 867 C A 13.7 Ø 150 427 BTYP 108 62 Saturn / Stella / Kosmos

3.2 Maße und Gewichte
| Art.No | Breite (mm) A | Tiefe(mm) B | Höhe (mm)C | Gewicht netto:(kg) | Gewicht brutto: (kg) |
| W20001086009 | 557 427 924 | 98 110 | |||
| W20001086012 | 588 531 904 | 84 97 | |||
| W20001086032 | 557 516 919 | 110 122 | |||
| W20001086037 | 557 516 904 | 81,5 93,5 | |||
| W20001086045 | 557 468 904 | 118 132 | |||
| W20001086075 | 557 427 904 | 98 110 | |||
| W20001086076 | 557 427 1022 | 100 112 | |||
| W20001086101 | 557 427 1022 | 80 92 | |||
| W20001086103* | 610 452 1050 | 82 94 | |||
| W20001086140 | 557 427 1022 | 112 124 | |||
| W20001086175 | 557 427 1022 | 88 100 | |||
| W20001086200 | 557 427 980 | 80 83 | |||
| W20001086201 | 557 427 980 | 80 83 | |||
| W20001086241 | 557 427 980 | 112 115 | |||
| W20001086245 | 557 427 980 | 126 138 | |||
| W20001086271 | 557 427 940 | 100 103 | |||
| W20001086300 | 557 427 904 | 80 83 | |||
| W20001086301 | 557 427 904 | 80 83 | |||
| W20001086305 | 557 427 904 | 80 83 | |||
| W20001086308 | 557 427 904 | 80 83 | |||
| W20001086340 | 557 427 929 | 136 148 | |||
| W20001086344 | 557 427 904 | 124 136 | |||
| W20001086348 | 557 468 904 | 110 113 | |||
| W20001086500 | 557 427 904 | 80 83 | |||
| W20001086615 | 557 492 930 | 114 126 | |||
| W20001086715 | 557 516 929 | 142 156 | |||
| W20001086721 | 557 516 929 | 118 132 | |||
| W20001084012 | 588 520 1102 | ||||
| W20001084024 | 588 520 1122 | ||||
| W20001084032 | 557 518 1103 | 141 156 | |||
| W20001084037 | 557 518 1124 | 90 104 | |||
| W20001084050 | 557 488 1104 | ||||
| W20001084051 | 557 488 1104 | ||||
| W20001084053 | 557 488 1104 | ||||
| W20001084054 | 557 488 1104 | ||||
| W20001084300 | 557 488 1104 | ||||
| W20001084301 | 557 469 1104 | 90 104 | |||
| W20001084302 | 557 488 1104 | ||||
| W20001084340 | 557 469 1124 | 153 166 | |||
| W20001084721 | 557 513 1133 | ||||
| W20001084140 | 726 595 1325 | 110 124,5 | |||
| W20001084201 | 726 595 1325 | 90 103,5 | |||
| W20001084255 | 726 595 1325 | 144 157,5 |
* Grundgeräte ohne Keramik
Die angeführten Abmessungsangaben sind nur zur Information! Wir behalten uns das Recht von Konstruktionsänderungen vor, falls diese das technische Niveau erhöhen, oder die Qualität verbessern!
3.3 Technische Daten
| Typ | 108 60 / 61 / 62 / 63 / 65 / 66 / 67 /108 40 / 108 42 / 108 43 / 108 47 |
| Nennwärmeleistung 6 kW | |
| Raumheizvermögen bei Zeitheizung in m^3 - bei günstigen, - weniger günstigen und - ungünstigen Heizbedingungen nach DIN 18893/TAB. 2 | 1327852 |
| Abgaswerte: Brennstoff: Abgasmassenstrom Abgasstutzentemperatur (zur Berechnung) min. Forderdruck bei Nennwärmeleistung Staub (bezogen auf 13% O_2 ) CO (bezogen auf 13% O_2 ) | Scheitholz / BB 7”7,4 / 7,6 g/s343 / 245 °C12 Pa ≤ 40 mg/m^3 0,09 / 0,06 %1206 / 761 mg/m^3 781 / 399 mg/MJ44 / 33 mg/MJ57 / 86 mg/MJ ≥ 80 % / 80,5 % |
| COOGCNOxWirkungsgrad |
Alle Angaben der Abgaswerte beziehen sich auf die EN 13240 unter stationären Laborbedingungen
Änderungen, die dem technischen Fortschritt dienen und / oder einer Qualitätsverbesserung bewirken, behalten wir uns vor. Für Druckfehler und Änderungen nach Drucklegung können wir keine Haftung übernehmen.
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EK PRÜFBERICHT
EK TÍPUSVIZSGÁLATI JELENTÉS
BENANNTE STELLE (KENNUMMER: 1417)
Typ 10861 Mars, Kelvin(Raumheizer)
Typ 10862 Saturn, Nova, Stella (Raumheizer)
Typ 10863 Jupiter, Phönix, Taurus (Raumheizer)
Typ 10865 Java (Raumheizer)
Typ 10866 EOS, EOS II (Raumheizer)
Typ 10867: Calypso, Calypso II (Raumbeizer)
Datum des Auftrages: 27.05.2014.
Megbizás kolle
Auftrag:
Verordnung 305/2011/EU: V. Anhang 3 System b. punkte
Prüfung nach EN 13240: 2001/A2:2004/AC:2007
Megbizás tárgya:
Anlieferung des Prüfmusters:
Zeitdauer der Durchführung der Prüfungen:
1.melléklet - Anlage 1:
Fotó / Photo
Anwendung: Die Prüfergebnisse betrieben sich ausschließlich auf den vorgangte Professeter.
Der Früßericht darf nur in den vollen Umfang kopiert werden, zur Auschreibung ist die schätzliche Gereinigung des zusätzigen nötig.
Tel: (010)8718
Anforderung für Österreich nach 15a B-VG (auf 13% O₂)
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Art. No 134592
Ausgabe: 07.2016 V5