Rona - Heizung Wamsler - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Holzofen / Kamin |
| Marke | Wamsler |
| Modell | Rona |
| Nennwärmeleistung | 8 kW |
| Wirkungsgrad | > 78 % |
| Zugelassener Brennstoff | Holzscheite (max. Länge 35 cm, Feuchtigkeit < 20 %) |
| Maximale Brennstoffmenge | 2 Holzscheite à 2,1 kg jedes |
| Mindestzug | 11 Pa |
| Rauchgastemperatur | 350 °C |
| Rauchgasmassenstrom | 7 g/s |
| CO bei 13 % O2 | < 0,11 % |
| Abmessungen (H x B x T) typisch | 1044 x 550 x 400 mm (variiert je nach Version) |
| Gewicht | 108 bis 206 kg je nach Version |
| Materialien | Stahl, Speckstein, Vermiculit |
| Sicherheitsabstand vorne (Strahlungszone) | 1 m (oder 40 cm mit Schutzschirm) |
| Sicherheitsabstand hinten | 20 cm |
| Sicherheitsabstand seitlich | 30 cm |
| Querschnitt Außenluftzufuhr | mindestens 50 cm² |
| Wartung | Innenreinigung, Glasscheibe, Aschekasten; Schornsteinreinigung 2x/Jahr |
| Normen | EN 13240:2005, DTU 24.1 |
Häufig gestellte Fragen - Rona Wamsler
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BEDIENUNGSANLEITUNG Rona Wamsler
Kaminofen Bedienungs- und Aufstellanleitung
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(Geräte sind für die Mehrfachbelegung geeignet)
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Damit Sierecht langle Freude an Ihrn neuen Kaminofen haben, sollen den Sie die folgende Bedienungsanleitung studieren. Hierin finden Sie alles Wissenschafte sowie eine zusätzliche Tipps.
ACHTUNG
Bei Ersatzteilbestellungen die am Typschild des Gerätes eingetragene Antikel-Nr./Article No. und Fertigungs-Nr./Serial No. angeben.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort 2
Inhaltsverzeichnis 2
SICHERHEITSHINWEISE 3
- Bedienung 5
1.1 Geräteaufbau 5
1.2 Inbetriebnahme 6
1.3 AuBerbetriebnahme 7
1.4 Hinweise zum Heizen 7
1.5 Reinigung und Pflege 8
1.6 Störungsursachen, Behebung 10
2.Aufstellung 11
2.1 Vorschriften 11
2.2 Aufstellräume 11
2.3 Geräteabstände 11
2.4 Schornsteinanschluss 12
- Technische Daten 14
3.1 Maßzeichnungen, Daten 14
3.2 MaBe 15
3.3EG Konformitätserklung 17
SICHERHEITSHINWEISE
- Die Geräte sind nach DIN EN 13240 oder nach DIN EN 12815 geprüft (Typenschild).
- Für die Aufstellung und den abgasseitigen Anschluss sind die Forderungen der Feuerungsverordnung (FeuVO), die jeweiligen Länderbauordnungen sowie die DIN 4705, DIN EN 13384, DIN 18160, DIN EN 1856-2 und der DIN EN 15287 zu beachten. Zur einwandfrei den Funktion Ihres Gerätes muss der Schornstein, an den sie das Gerät anschließen wollen, in einwandfreiem Zustand sein.
- Vor Erstinbetriebnahme und vor dem Schornsteinanschluss, die Bedienungsanleitung grundlich durchlesen und den zuständigen Schornsteinfegermeister informieren.
- Es wird empfohlen bei Aufstellung der Geräte saubere Baumwollhandschuhe zu tragen, um Fingerabdrücke, die später schwierig zu entfernen sind, zu vermeiden.
- Im Interesse der Luftreinhaltung und der sicheren Funktion des Gerätes sollenn die in der Bedienungsanleitung angegebenen max. Brennstoffaufgabemengen nicht übersritten werden und die Turen der Geräte geschlossen sein, da sonst die Gefahr des Überheizens besteht, was zu Beschädigungen am Gerät führen kann. Beschädigungen solcher Art, unterliegen nicht der Garantiepflicht.
- Die Türen der Geräte müssen während des Betriebes immer geschlossen sein.
-
Die zugelassenen Brennstoffe sind:
-
Naturbelassenes Scheitholz (bis max. 35cm Länge)
-
Braunkohlebriketts (siehe zulässige Brennstoffe in der Bedienungsanleitung)
-
Keine flüssigen Anzündhilfen verwenden. Zum anzünden sollenn spezielle Anzünder oder Holzwolle verwendet werden.
- Die Verbrennung von Abfallen, Feinhackschnitzeln, Rinden, Kohlegruß, Spanplattenresten, feuchtem und mit Holzschutzmitteln behandeltem Holz, Papier, Pappe o.a. ist verboten
- Beim ersten Anheizen könnte es zu Rauchentwicklung und Geruchsbelastigung kommt. Unbedingt für gute Raumbelüfung sorgen (Fenster und Turen öffnen) und mindestens eine Stunde auf max. Nennwärmeleistung heizen. Sollte beim ersten Heizvorgang die max. Temperatur nicht erreicht werden, so konnen diese Erscheinungen auch später noch auftreten.
- Die Bedienelemente und die Einstelleinrichtungen sind entsprechend der Bedienungsanleitung einzustellen.itte benutzen sie bei freiem Gerat die Hilfswerkzeuge oder einen Schutzhandschuhe zur Bedienung.
-
Beim Öffnen der Heiztür kann es bei Fehlbedienung oder bei nicht ausreichen dem Schornsteinzug zu Rauchaustritt kommt. Es ist unbedingt zu beachten, dass die Heiztür nur langsam, zuerst einen Spalt und nach ein paar Sekunden ganz geöffnet werden darf. Außendem soll vor dem Öffnen der Heiztür zum nach-legen von Brennstoff nur noch das Glutbett im Brennraum vorhanden sein, dass heißt, es dürfen keine Flammen mehr sightbar sein.
-
Im Heizbetrieb konnen alle Oberflächen und besonderss die Sichtscheiben sowie die Griffe und Bedieneinrichtungen sehr heißt werden. Machen sie Kinder und Jugendliche, Ältere Menschen und Tiere auf diese Gefahren aufmerksam, und halten sie sie während des Heizbetriebes von der Feuerstätte fern. Verwenden Sie zur Bedienung den beigelegten Schutzhandschuh oder das Hilfswerkzeug. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen den Ofen ohne Aufsicht Erziehungsberechtigter nicht bedieren.
- Es ist darauf zu achten, dass der Aschekasten immer bis Anschlag eingeschoben ist und besonderss darauf zu achten, dass keine Höhe Asche entsorgt wird (Brandgebung).
- In der Übergangszeit kann es zu Störungen des Schornsteinzugeskommen, so dass die Abgase nicht vollständig abgezogen werden. Die Feuerstätte ist dann mit einer geringen Brennstoffmenge, am besten mit Holzpane/-Wolle zu befällen und unter Kontrolle in Betrieb zunehmen, um den Schornsteinzug zu stabilisieren. Der Rost sollte sauber sein.
- Nach jeder Heizperiode ist es angebracht, die Geräte durch einen Fachmann kontrollieren zu halten. Ebenfalls sollte eine gründliche Reinigung der Abgaswege und der Abgasrohre erfolgen.
- Wenn Ausbesserungen oder Ernueierungen vorgenommen werden müssen, wenden sie sichitte rechzeitig unter Angabe der genauen Art.Nr. und Fert.Nr. an ihren Fachhändler. Es sind nur Original Wamsler - Ersatzteile zu verwenden.
- Arbeiten, wie insbesondere Installation, Montage, Erstinbetriebnahme und Servicearbeiten sowie Reparaturen, * dürfen nur durch einen ausgebildeten Fachbetrieb (Heizungs- oder Luftheizungsbau) durchgeführt werden. Bei unsachgemäß Eingriffen erlösen Gewährleistung und Garantie.
- Da der Festbrennstoff-Ofen/Herd die zur Verbrennung benötigte Luft dem Aufstellungsraum entnimmt, ist damit zu sorgen, dass über die Undichtheiten der Fenster oder Außentüren stets genügd Luft nachströmt. Man kann davon ausgeben, dass dieser durch ein Raumvolumen von mind. 4m^3 je kW Nennwärme-leistung gewährleistet ist. Ist das Volumen geringer, kann über Lüftungsöffnungen ein Verbrennungsluftverbund mit anderen Räumen hergestellt werden (min. 150cm^2 ).
- Es ist darauf zu halten, dass die Abstände zu brennbaren Bauteilen und Materialien -seitlich und hinten- eingehalten werden. Diese Abstände entnehmen sie der Bedienungsanleitung oder dem Typenschild.
- Die Feuerstätte darf nicht verändert werden.
- Der Anschluss an einem Schornstein, dessen wirksame Höhe unter 4m, bei Mehrfachbelegung 5m liegt, ist unzulässig. An dem zum Anschluss des Ofens vorgesehenen Schornstein dürfen hochstens zwei weitere Feuerstätten ange-schlossen sein.
- Bei einem Schornsteinbrand verschlieben sie sofort alle Öffnungen am Gerät und verständigen sie die Feuerwehr. Versuchen sie auf keinen Fall selbst zu Löschen. Danach unbedingt den Schornstein vom Fachmann überprüfen setzen.
- Festbrennstoffe erzeugen naturgemäß Ruß, ein Verschmutzen der Sichtscheibe ist dadurch niemals vollig ausgeschlossen und stellt keinen Mangel dar.
- Speck- und Sandstein ist ein Naturstein,ecause sind Farbabweichungen und Farbänderungen normal und kein Grund zur Reklamation.
1. Bedienung
1.1 Geräteaufbau

1.2 Inbetriebnahme
Brennstoffe
Das Gerät ist ausschließlich für den Betrieb mit nachfolgend aufgeführten Brennstoffen geeignet. Nur damit ist ein rauchcharmer und störungsfreier Betrieb gewährleistet. Verwenden Sie nur natur belassenes, trockenes Scheitholz mit einer Restfeuche von max. 20% und Braunkohlenbriketts.
Bei den Geräten ist der Sekundärluftschieber an der Rückseite montiert.
Bei Holz, Sekundärluftschieber auf Stellung 2 stellen, bei Kohle auf Stellung 1 stellen.
| Brennstoffart Heizwert ca. KJ/kg | |
| Braunkohlebriketts | 19.500 |
| Hartholz | 14.600 |
| Weichholz | 11.500 |
Nicht zulässige Brennstoffe sind z.B.:
Die Verbrennung von Abfallen, Feinhackschnitzeln, Rinden, Spanplattenresten, Kohlegruß, feuchtem oder mit Holzschutzmitteln behandeltem Holz, Papier und Pappe o.a. ist verboten. Zum Anzünden sollene Holzwolle oder Grillanzünder verwendet werden. Keine flüssigen Anzündhilfen verwenden!
Achtung!
Beim ersten Anheizen könnte es zu Rauchentwicklung und Geruchsbelastigung kommt. Unbedingt für gute Raumbelüfung sorgen (Fenster und Turen öffnen) und mindestens eine Stunde auf max. Nennwärmeleistung heizen. Sollte beim ersten Heizvorgang die max. Temperatur nicht erreicht werden, so konnen diese Erscheinungen auch später noch auftreten.
Mit dem Primäreluftschieber konnen Sie innerhalb des Regelbereiches alle gewünschten Heizleistungen stufenlos einstellen.
Verbrennungslufteinstellung:
Die Schiebereinstellungen müssen immer in der Mitte der Bezeichnungen liegen.
| Brennstoff | Primäreluftschieber Stellung | Brennstoffwähler Stellung | ||
| KF 101 O, R, L, Wega, | KF 101 P, Opus, Komet | KF 101 O, R, L,P Wega, Opus, Komet | ||
| Anheizen | III III | H | ||
| Scheitholz | Nennwärme-leistung | II II | H | |
| Braunkohle-brikett | Nennwärme-leistung | III III | K | |
| Außerbetriebnahme | I I | K | ||
Tabelle 1
Füllmengen:
Füllmenge bei Holz (Scheitholz, max. Länge 35 cm) max. 2 Scheite pro
Füllung ca. 2,1 kg.
Braunkohlebrikett max. 2,2kg (ca. 2-3 Stk.)
Erstes Anheizen
- Vor Inbetriebnahme sind die Transportsicherungen auf der Umlenkplatte über dem Feuerraum (Bild 6) Herauszunehmen und evtl. Aufkleber auf der Sichtscheibe rückstandsfrei zu entfernen.
Die Heiztür öffnen durch Hebden des Griffes nach oben (Bild 2). Bei freiem Gerät ist dazu ein isolierter Schutzhandschuh zu benutzen. Den Primäreluftschieber und Brennstoffwähler (Bild 3) entsprechend der Tabelle 1 Seite 6 einstellen.
Kohleanzünder oder Holzwolle auf den Rost legen, darüber Holzpane geben. Darauf erst ein kleineres, dann größeres Holz geben, anzüden und Heiztür wieder verschlieben. Wenn das Feuer lebhaft brennt und eine ausreichende Grundglut vorhanden ist erneut Brennstoff aufgeben. Danach den Primäreluftschieber entsprechend der Tabelle 1 Seite 6 „Verbrennungslufteinstellung" einstehen.
Das erstige Anheizen sollen „sanft" verlaufen, mit geringer Menge Brennmaterial, damit sich die Ofenteile an die Hitze gewöhnen konnen. Beim ersten Anheizen konnte es zu Rauchentwicklung und Geruchsbelastigung kommt. Unbedingt für gute Raumbelüfung sorgen (Fenster und Turen öffnen) und mindestens eine Stunde auf max. Nennwärmeleistung heizen. Sollte beim ersten Heizvorgang die max. Temperatur nicht erreicht werden, so konnen diese Erscheinungen auch später noch auftreten.
Den Brennstoff nicht in den Brennraum einwerfen, sondern einlagen, da sonst die Ausmauerung beschädigt werden kann.
Achtung!
Beim Offnen der Heiztür kann es bei Fehlbedienung oder bei nicht ausreichendem Schornsteinzug zu Rauchaustritt kommt. Es ist unbedingt zu beachten, dass die Heiztür nur langsam, zuerst einen Spalt und nach ein paar Sekunden ganz geöffnet werden darf. Außen dem soll vor dem Offnen der Tur zum Nachlegen von Brennstoff nur noch das Glutbett im Brennraum vorhanden sein, das heißt, es)dürfen keine Flammen mehr sightbar sein.
1.3 Außerbetriebnahme
Türen schreiben, Primäreluftschieber in geschlossene - Stellung bringen.
Restglut ausbrennen und Ofen abkühlen halten.
Feuerraum und Aschenkasten bei kaltem Gerät reinigen und entleeren!
1.4 Hinweise zum Heizen
Der Kaminofenarf nur mit geschlossener Fultur (Heiztur) betrieben werden.
Thesee darf nur zum Anheizen, Nachlegen oder Reinigen des Feuerraums geöffnet werden (evtl. Zugprobleme bei weiteren am Schornstein angeschlossenen Geräten).
Eine abgestimmt zugeführte Sekundärluft sorgt für die Nachverbrennung der im Abgas enthaltenen brennbaren Bestandteile. Ein Verschmutzen der Scheibe kann aber bei Festbrennstoffen nicht ausgeschlossen werden und stellt keinen Mangel dar. Dies bedeutet eine rauch- und russarme Verbrennung zur Schonung der Umwelt. Sollten Sie ihren Ofen in der Übergangszeit in Betriebnehmen, dann prufen Sie vorher den Schornsteinzug, da dieser bei hohen Außentemperaturen sehr gering sein kann. Zu diesen Zweck halten Sie ein brennendes Zündholz in die ein weniger geöffnete Heiztür. Wenn die Flamme nicht deutlich angesaugt wird, ist zunachst ein sogenannten Lockeferer zu erzeugen. Hierzu wird kurzzeitig Holzpane-/Wolle im Ofen oder in der Reinigungsoffnung des Schornsteins entzündet. Der Rost (Bild 5) sollte vor jeder Brennstoff-aufgabe gereinigt bzw. gerüttelt werden, um eine gute Verbrennungsluftzufuhr zu ge
wahrleisten. Der Aschenkasten ist regelmäß im kalten Zustand zu entleeren (Bild 4). Bei noch freiem Gerät beiliegenden Schutzhandschuh verwenden.itte beachten Sie darauf, dass keine gluhenden Verbrennungsrückstände in die Mulltonne gelangen. Es ist darauf zu achten, dass der Aschenkasten immer bis Anschlag eingeschoben wird. Achtung!
Im Interesse der Luftreinhaltung und dem Ofen sollen die angegebenen max. Brennstoffaufgabemengen nicht überschritten werden, da sonst die Gefahr des Überheizens besteht, was zu Beschädigungen am Gerät führen kann. Beschädigungen solcher Art, unterliegen nicht der Garantiepflicht. Eine reduzierte Heizleistung sollte nur durch Verringerung der Aufgabemenge und nicht durch Reduzierung der Primäreluft erfolgen.
1.5 Reinigung und Pflege
Mit richtigem Betrieb/Bedienung undgreater Pflege/Wartung erhohen Sie die Wertstabilität und Lebensdauer ihrer Geräte. Sie sparen wertvollen Ressourcen und schonen unsere Umwelt und ihren Geldbeutel. Zur Reinigung, ist die Umlenkplatte (Bild 7 Nr. 2) nach vorne zuziehen. Dadurch kann der Abgasweg voninnen, oder wenn das Abgasrohr entfernt wird, von oben gereinigt werden.
Die Umlenkplatte (Bild 7) ist nach dem Reinigen wieder ganz nach hinten zu schiben.
Achtung :
Nach jeder Heizperiode ist es angebracht, den Ofen gründlich zu kontrollieren. Wenn Ausbesserungen oder Erneuerungen vorgenommen werden müssen, wenden Sie sichitte rechtzeitig unter Angabe der Artikel-Nr. und der F.-Nr. (siehe Typschild) an ihren Fachhändler.
Die Pflege der äußerten Flächen ist nur bei kaltem Ofen zu empfehlen. Die Flächen werden mit klarem Wasser gereinigt oder in besonderen Fällen vorher mit Seifenlauge oder Geschirrspulmittel behandelt und dann trocken gerieren.
Reinigen Sie ihre ROBAX S-Sichtscheibe vor der ersten Benutzung mit einem feuchten sauberen Tuch. Verreiben Sie danach eine Tropfen eines Pflegemittels für Glaskeramik Scheiben mit einem Kuchenpapier auf beiden Seiten der Scheibe.
Nach dem Nachwischen und Trockenpolieren ist die hochwertige Oberfläche von ROBAX S mit einem unsichtbaren Film überzogen, dieser hilft die Scheibe sauber zu halten und erleichtert bei regelmäßiger Wiederholung die Reinigung.
Festbrennstoffe erzeugen naturgemäß Ruß, ein Verschmutzen der Sichtscheibe ist dadurch niemals vollig ausgeschlossen und stellt keinen Mangel dar.
Pflege von Keramikteilen: Schmutz und Fett kann mit Seite und Wasser entfernt werden.
Pflege von Speckstein und Sandstein: Speck- und Sandstein ist ein Naturstein,ecause sind Farbabweichungen und Farbänderungen normal und kein Grund zur Reklamation! Schmutz und Fett kann mit Seite und Wasser,kleine Kratzer mit Nassschleifpapier (Kornung 240) entfernt werden.
Hinweis: Auf keinen Fall sollenn Sie Schwämme, Scheuermittel, aggressive oder kratzende Reinigungsmittel verwenden!
Arbeiten, wie insbesondere Installation, Montage, Erstinbetriebnahme und Servicearbeiten sowie Reparaturen, * dürfen nur durch einen ausgebildeten Fachbetrieb (Heizuungs- oder Luftheizungsbau) durchgeführt werden. Bei unsachgemäßen Eingriffen erlösen Gewährleistung und Garantie.



Bild 3

Bild 2


Bild 4
Transportsicherung Wellpapierrolle
Bild 6
entfernen

Bild 5
Bild 7
1.6 Störungsursachen, Behebung
| Art der Störung mögliche Ursache Behebung | ||
| Geruchbildung: Austrocknung der angewen-deten Schutzfarbe. Verdamp-fung von Ölresten | Den Ofen entsprechend der Bedienungsanleitung mehrere Stunden in Kleinstellung betreiben. Danach für mehrere Stunden auf maximale Leis-tung heizen. | |
| Zu geringe Wärmeab-gabe: | Geräteleistung zu Klein gewählt.Zu geringer Schorn-steinzug | Lassen Sie ihren Wärmebe-darf vom Fachmann kontrol-lieren.Der erforderliche Schorn-steinzug muss mind. 11 Pa und damit kurzzeitig max. 20 Pa haben. Kontrollieren Sie ihren Schornstein auf Dicht-heit. Die Türen anderer an diesen Schornstein ange-schlossenen Feuerstätten dicht verschreiben. Vor allem auf undichte Schorn-stein- bzw. Reinigungsverschlüsse achtten. Eventuell mit senkrechter Anlaufstre-cke anschließen.Die gesamten Abgasrohr-verbindungenmen müssen gut abgedachtet sein und feuer-fest isoliert werden.Dichtung kontrollieren, Tü- ren gut verschreiben. Eventuell Dichtschnur erneuern halten.Nur gut getrocknetes Holz verwenden. |
| Zu langes und undichtes Abgasrohr | ||
| Undichtheiten an der Glas-/Heiz-/Aschentür | ||
| Verbrennung von zu feuchtem Holz | ||
Maßnahmen bei Schornsteinbrand
Bei ungenügender Reinigung des Schornsteins, bei falschem Brennstoff (z. B. zu feuchtes Holz) oder falscher Verbrennungslufteinstellung kann es zu einem Schornsteinbrand kommt. Schließen sie in so einem Fall die Verbrennungsluft an der Feuerstätte und rufen Sie die Feuerwehr. Niemals selbst versuchen mit Wasser zulöschen.
2. Aufstellung
2.1 Vorschriften
Für die Aufstellung und den abgasseitigen Anschluss sind die Forderungen der Feuerungsverordnung (FeuVO), die jeweiligen Länderbauordnungen sowie die DIN 4705, DIN EN 13384, DIN 18160, DIN EN 1856-2 und der DIN EN 15287 zu beachten. Zur einwandfrei den Funktion His Gerätes muss der Schornstein, an den sie das Gerät anschließen wollen, in einwandfreiem Zustand sein.
2.2 Aufstellräume
Da der Kaminofen die zur Verbrennung benötie Luft dem Aufstellungsraum entnimmt ist damit zu sorgen, dass über die Undichtheiten des Fensters oder Außentüren stets genügd. Luft nachströmt. Zusätzlich ist sicherzustellen, dass ein Raum-Leistungsverhältnis von mind. 4m^3 je kW Nennwärmeleistung gewährleistet ist. Für den Kaminofen bedeutet dies, dass der Aufstellungsraum mindestens 32m^3 groß sein muss. Ist das Volumen geringer, muss über Lüftungsöffnungen ein Verbrennungsluft-verbund mit anderen Räumen hergestellt werden. (Verbundöffnungen mind. 150cm^2 )
2.3 Geräteabstände
Alle brennbaren Bauteile, Möbel oder auch z.B. Dekostoffe in der früheren Umgebung des Ofens sind gegen Hitzeeinwirkung zu schützen.
Einrichtungsgegenstände im Strahlungsbereich
Im Sichtbereich (Strahlungsbereich) des Feuers muss zu brennbaren Bauteilen, Möbel oder auch z.B. zu Dekostoffen ein Abstand von mindestens 80 cm (A), gemessen ab Vorderkante Feuerraumöffnung eingehalten werden. Der Sicherheitsabstand reduziert sich auf 40 cm (B), wenn ein belufteter Strahlungsschutz vor das zu schützende Bauteil montiert wird (Beispiel siehe Abb. 8)
Einrichtungsgegenstände außerhalb des Strahlungsbereichs
Die Stellwände seitlich und hinter dem Gerät dürfen nicht aus brennbaren Baustoffen hergestellt, oder mit brennbaren Baustoffen verkleidet sein, sofern ein Abstand von seitlich 30 cm und halten 20 cm untersritten wird.
Der Seitenabstand zu Möbelteilen aus Holz oder Kunststoff muss ebenfalls 30 cm betragen (siehe Abb. 9).

Bild 8

Bild 9
Boden unter und vor dem Ofen
Fußboden aus brennbarem Material, wie Teppich, Parkett oder Kork, müssen unter dem Ofen sowie von der Feuerraumöffnung 50 cm nach Vorne und 30 cm seitlich durch einen Belag aus nicht brennbaren Baustoffen, z.B. Keramik, Stein, Glas oder einer Bodenplatte aus Stahl, ersetzt oder geschützt werden.
2.4 Schornsteinanschluss
ACHTUNG:
Vor dem Anschluss des Gerätes ist in jedem Fall der zuständige Bezirks-Schornsteinfegermeister zu Rate zuziehen!
Verbindungsstücke müssen am Gerät und unterinander fest und dicht verbunden sein. Sie dürfen nicht in den freien Schornsteinquerschnitt hineinragen. Das Verbindungsstück zwischen Kaminofen und Schornstein soll den gleichen Querschnitt haben wie der Rohrstutzen am Ofen. Waagerechte Verbindungsstücke über 0,5 m sollen zum Schornstein hin um 10 Grad ansteigen. Rohre, die nicht wärmegeschützt oder senkrecht ge
fuhrt sind, sollen nicht länger als einen Meter sein. Es sind die Forderungen der Feuerungsverordnung (FeuVO), die jeweiligen Länderbauordnungen sowie für den Schornstein die DIN 4705, DIN EN 13384, DIN 18160 und der DIN EN 15287 zu beachten.
Verbindungstücke müssen nach DIN EN 1856-2 geprüft sein. Das Maß X (Abstand zu brennbaren Baustoffen/Materialien) muss nach Angaben des Herstellers des Verbindungsstücks eingehalten werden.

ACHTUNG:
Der Anschluss an einem Schornstein, dessen wirksame Höhe unter 4m, bei Mehrfachbelegung 5m liegt, ist unzulässig. / Siehe: Daten zur Schornsteinberechnung / Kapitel 3.1/
An dem zum Anschluss des Ofens vorgesehen Schornstein dürfen hochstens zwei weitere Feuerstätten angeschlossen sein.


3. Technische Daten
3.1 Maßzeichnungen, Daten



| Typ: | 0010180 O... |
| 0010181 R... | |
| 0010182 L... | |
| 0010183 P... | |
| 0010186 Wega | |
| 0010187 Opus | |
| 0010189 Komet | |
| Nennwärmeleistung 8 kW | |
| Raumheizvermögen m3 | 182 |
| -bei gänstigen, | 105 |
| -weniger gänstigen, | 71 |
| -ungünstigen | |
| Heizbedingungen nach DIN 18893/TAB. 2 | |
| bei Zeithezung | |
| Abgaswerte: Brennstoff: | Scheitholz / BB7" |
| Abgasmassenstrom | 7,0 g/s |
| Abgasstutzentemperatur | 350 °C |
| Mind. Forderdruck bei Nennwärmeleistung | 11 Pa |
| Staub (bezogen auf 13% O2) | < 50 mg/m3 |
| CO (bezogen auf 13% O2) | 0,10 % |
| Wirkungsgrad | >78% |
3.2 Maße
| Art. Nr. | A(mm) | B(mm) | C(mm) | D(mm) | E(mm) | F(mm) | Gewicht |
| W20001018000 | 1044 550 | 400 110 | 997 894 | 108 kg | |||
| W20001018005 | 1044 550 | 400 110 | 997 894 | 108 kg | |||
| W20001018006 | 1044 550 | 400 110 | 997 894 | 108 kg | |||
| W20001018060 | 1044 550 | 400 110 | 997 894 | 108 kg | |||
| W20001018068 | 1044 550 | 400 110 | 997 894 | 108 kg | |||
| W20001018075 | 1044 550 | 400 110 | 997 894 | 108 kg | |||
| W20001018020 | 1044 550 | 400 110 | 997 894 | 166 kg | |||
| W20001018021 | 1044 550 | 400 110 | 997 894 | 166 kg | |||
| W20001018040 | 1069 550 | 400 110 | 997 894 | 188 kg | |||
| W20001018048 | 1069 550 | 400 110 | 997 894 | 188 kg | |||
| W20001018065 | 1069 550 | 400 110 | 997 894 | 130 kg | |||
| W20001018003 | 1069 550 | 400 110 | 997 894 | 120* kg | |||
| W20001018082 | 1069 550 | 400 110 | 997 894 | 120* kg | |||
| W20001018083 | 1069 550 | 400 110 | 997 894 | 120* kg | |||
| W20001018081 | 1069 550 | 400 110 | 997 894 | 120* kg | |||
| W20001018084 | 1069 550 | 400 110 | 997 894 | 120* kg | |||
| W20001018009 | 1069 550 | 400 110 | 997 894 | 130 kg | |||
| W20001018004 | 1208 550 | 400 110 | 997 894 | 120 kg | |||
| W20001018045 | 1203 550 | 400 110 | 997 894 | 128 kg | |||
| W20001018100 | 1044 600 | 524 134 | 997 894 | 112 kg | |||
| W20001018160 | 1044 600 | 524 134 | 997 894 | 112 kg | |||
| W20001018164 | 1044 600 | 524 134 | 997 894 | 112 kg | |||
| W20001018166 | 1044 600 | 524 134 | 997 894 | 112 kg | |||
| W20001018168 | 1044 600 | 524 134 | 997 894 | 112 kg | |||
| W20001018170 | 1044 600 | 524 134 | 997 894 | 112 kg | |||
| W20001018103 | 1069 610 | 524 134 | 997 894 | 140* kg | |||
| W20001018180 | 1069 610 | 524 134 | 997 894 | 140* kg | |||
| W20001018190 | 1069 610 | 524 134 | 997 894 | 140* kg | |||
| W20001018140 | 1069 610 | 524 134 | 997 894 | 199 kg | |||
| W20001018165 | 1069 600 | 524 134 | 997 894 | 134 kg | |||
| W20001018101 | 1044 600 | 524 134 | 997 894 | 112 kg | |||
| W20001018205 | 1160 600 | 400 107 | 833 730 | 112 kg | |||
| W20001018220 | 1160 600 | 400 107 | 833 730 | 159 kg | |||
| W20001018260 | 1160 600 | 400 107 | 833 730 | 112 kg | |||
| W20001018270 | 1160 600 | 400 107 | 833 730 | 112 kg | |||
| W20001018200 | 1160 600 | 400 107 | 833 730 | 115 kg | |||
| W20001018240 | 1160 600 | 400 107 | 833 730 | 164 kg | |||
| W20001018245 | 1160 600 | 400 107 | 833 730 | 164 kg | |||
| W20001018265 | 1160 600 | 400 107 | 833 730 | 115 kg | |||
| W20001018206 | 1160 600 | 400 107 | 833 730 | 115 kg | |||
| W20001018215 | 892 600 | 400 107 | 833 730 | 106 kg | |||
| W20001018248 | 1210 600 | 400 107 | 833 730 | 195 kg | |||
| W20001018203 | 1197 663 | 400 107 | 833 730 | 111* kg | |||
| W20001018280 | 1197 663 | 400 107 | 833 730 | 111* kg | |||
| W20001018290 | 1197 663 | 400 107 | 833 730 | 111* kg | |||
| W20001018249 | 1210 600 | 400 107 | 833 730 | 153 kg | |||
| W20001018202 | 1322 | 600 400 | 110 997 | 894 119 kg | |||
| W20001018246 | 1322 | 600 400 | 110 997 | 894 172 kg | |||
| W20001018208 | 1101 | 605 400 | 107 833 | 730 124 kg | |||
| W20001018305 | 1043 | 600 490 | 110 997 | 894 112 kg | |||
| W20001018300 | 1043 | 600 490 | 110 997 | 894 112 kg | |||
| W20001018340 | 1068 | 640 490 | 110 997 | 894 180 kg | |||
| W20001018360 | 1068 | 600 490 | 110 997 | 894 133 kg | |||
| W20001018341 | 1043 | 640 490 | 110 997 | 894 165 kg | |||
| W20001018325 | 1068 | 600 490 | 110 997 | 894 133 kg | |||
| W20001018320 | 1068 | 600 490 | 110 997 | 894 133 kg | |||
| W20001018342 | 1502 | 870 737 | 110 997 | 894 172 kg | |||
| W20001018343 | 1234 | 600 490 | 110 997 | 894 206 kg | |||
| W20001018228 | 1160 | 600 400 | 107 833 | 730 174 kg | |||
| W20001018216 | 1264 | 600 400 | 107 997 | 894 108 kg | |||
| W20001018226 | 1264 | 600 400 | 107 997 | 894 170 kg | |||
| W20001018014 | 1208 | 550 511 | 110 997 | 894 133 kg | |||
| W20001018023 | 1208 | 550 511 | 110 997 | 894 188 kg | |||
| W20001018740 | 1054 | 610 528 | 110 997 | 869 172 kg | |||
| W20001018745 | 1054 | 610 528 | 110 997 | 869 146 kg | |||
| W20001018710 | 1054 | 610 528 | 110 997 | 869 131 kg | |||
| W20001018910 | 1070 | 580 522 | 110 999 | 894 135 kg | |||
| W20001018181 | 1064 | 612 530 | 132 994 | 891 89 kg* | |||
| W20001018182 | 1064 | 612 530 | 132 994 | 891 141 kg | |||
| W20001018183 | 1064 | 612 530 | 132 994 | 891 141 kg | |||
| W20001018184 | 1064 | 612 530 | 132 994 | 891 141 kg | |||
| W20001018185 | 1064 | 612 530 | 132 994 | 891 141 kg | |||
| W20001018204 | 1381 | 600 400 | 110 1058 | 955 126 kg* | |||
| W20001018281 | 1381 | 600 400 | 110 1058 | 955 151 kg | |||
| W20001018282 | 1381 | 600 400 | 110 1058 | 955 151 kg | |||
| W20001018102 | 1205 | 600 546 | 132 997 | 1000 130 kg | |||
| W20001018600 | 1045 | 560 525 | 127 997 | 894 115 kg | |||
| W20001018605 | 1045 | 560 525 | 127 997 | 894 115 kg | |||
| W20001018640 | 1070 | 560 525 | 127 997 | 894 130 kg |
- Grundgeräte ohne Keramik
Die angeführten Abmessungsangaben sind nur zur Information! Wir behalten uns das Recht von Konstruktionsdänderungen vor, falls diese das technische Niveau erhöhen, oder die Qualität verbessern!
3.3 EG Konformitätserklarung
C E
Wamsler Haus- und Kuchentechnik GmbH
EG-Konformitätserklarung
Hersteller: Wamsler Haus- und Kuchentechnik GmbH, Gutenbergstr. 25, 85748 Garching
Produktbezeichnung: Kaminofen
Typ: 10180O...
10181R...
10182L...
101.83 P...
101.86 Wega
101 87 Opus
101 89 Komet
Die bezeichnten Produkte stimmen mit den Vorschriften folgender Europäischer Richtlinien obeinein:
89/106/EWG: Bauprodukten-Richtlinie
Die Übereinstimmung der bezeichneten Produkte mit den Vorschriften der o. g. Richtlinien wird nachgewiesen durch die Einhaltung folgender Normen.
DIN EN 13240:2005
Müchen, den 14.05.2008

These Erkrung beineigt die Uereinstimmung mit den genannten Richtlinien, beinhaltet noch keine Zusicherung von Eigenschaften. Die Sicherheitsinweise der mitgelieferten Produktdokumentation sind zu beachten. Bei Änderungen an den o. g. Geräten durch Dritte, verliedt these Erkrung hme Gültigkeit.
Foreword
Dear Customer!
Wamsler Haus- und Kuchentechnik GmbH EC Declaration of Conformity
Manufacturer: Wamsler Haus- und Kuchentechnik GmbH, Gutenbergstr. 25, 85748 Garching
Description of the product:Fireplace
Type: 00101 80 Orpheus
00101 81 Rona
00101 82 Luna
00101 83 Prisma
00101 86 Wega
00101 87 Opus
00101 89 Komet
Wamsler Haus- und Kuchentechnik GmbH Déclaration de conformité CE
Fabricant: Wamsler Haus- und Kuchentechnik GmbH, Gutenbergstr. 25, 85748
Garching
Haus- und Kuchentechnik GmbH
Produkt: Wamsler Haus- und Kuchentechnik GmbH, Gutenbergstr. 25,
D-85748 Garching
Prodotto: Stufa
Tip: KF 101 80 O...
KF 101 81 R...
KF 101 82 L...
KF 101 83 P...
KF 101 86 Wega
KF 101 87 Opus
KF 101 89 Comet