8413D - Bohrmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 8413D MAKITA
| Übersicht | ||
| 1 Verriegelungstaste (Akku) | 11 Drehzahlumschalter | 21 Verzahnung |
| 2 Akku | 12 Betriebsart-Schaltring | 22 Zusatzhandgriff (Seitengriff) |
| 3 Elektronikschalter | 13 Markierungspfeil | 23 Lösen |
| 4 Drehrichtungsumschalter | 14 Drehmoment-Einstellring | 24 Tiefenanschlag |
| 5 Se i t e A | 15 Teilstriche | 25 Rändelschraube |
| 6 Se i t e B | 16 Festziehen | 26 Schraube |
| 7 Rechtslauf | 17 Werkzeugverriegelung | 27 Verschlussklammer |
| 8 Linkslauf | 18 Schraubendrehereinsatz | 28 Verschleißgrenze |
| 9 Niedrige Drehzahl | 19 Werkzeughalter | 29 Bürstenhalterkappe |
| 10 Hohe Drehzahl | 20 Griffbasis | 30 Schraubendreher |
TECHNISCHE DATEN
Modell 8413D 8433D 8443D
| Bohrleistung | |||
| Ziegel | 13 mm 14 mm 16 mm | ||
| Stahl | 13 mm 13 mm 13 mm | ||
| Holz | 30 mm 36 mm 38 mm | ||
| Holzschrauben | 6 x 75 mm 6 x 75 mm | 10 x 90 mm | |
| Maschinen | |||
| schrauben | 6 | mm | 6 |
| Leerlaufdrehzahl (min ^-1 ) | |||
| Hoch | 0–1300 | 0–1300 | 0–1400 |
| Niedrig | 0–400 | 0–400 | 0–450 |
| Schlagzahl pro Minute | |||
| Hoch | 0–19500 | 0–19500 | 0–21000 |
| Niedrig | 0–6000 | 0–6000 | 0–6750 |
| Gesamtlänge | 267 mm | 267 mm | 267 mm |
| Nettogewicht (mit Akku) | 2,3 kg | 2,4 kg | 2,6 kg |
| Nennspannung | DC 12 V | DC 14,4 V | DC 18 V |
- Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
- Hinweis: Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen.
Sicherheitshinweise
Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das Gerät benutzen.
WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE
- DIESE ANWEISUNGEN GUT AUFBEWAHREN — Diese Betriebsanleitung enthält wichtige Sicherheits- und Gebrauchsanweisungen für Ladegeräte.
- Lesen Sie vor der Benutzung des Ladegerätes alle Anweisungen und Warnhinweise, die auf (1) dem Ladegerät, (2) Akku und (3) Akku-Maschine angebracht sind.
- VORSICHT— Um die Verletzungsgefahr zu reduzieren, dürfen nur Makita-Akkus verwendet werden. Andere Akku-Typen können platzen und Verletzungen oder Sachschäden verursachen.
- Setzen Sie Ladegerät und/oder Akku keiner feuchten Umgebung aus.
-
Die Verwendung von Zubehör, das nicht vom Ladegerät-Hersteller empfohlen oder verkauft wird, kann Feuer, elektrische Schläge oder Verletzungen verursachen.
-
Um Beschädigung des Netzsteckers und Netzanschlussleitung zu vermeiden, ziehen Sie beim Trennen des Ladegerätes vom Stromnetz nicht an der Netzanschlußleitung, sondern nur am Netzstecker.
- Verlegen Sie die Netzanschlußleitung so, daß niemand darauf tritt, darüber stolpert und die Netzanschlussleitung keinen sonstigen schädlichen Einflüssen oder Belastungen ausgesetzt wird.
- Betreiben Sie das Ladegerät nicht mit einer beschädigten Netzanschlußleitung oder Netzstecker — beschädigte Teile sind unverzüglich auszuwechseln.
- Betreiben Sie das Ladegerät nicht, wenn es starken Erschütterungen ausgesetzt, fallen gelassen oder sonst wie beschädigt wurde. Bringen Sie es in diesem Fall zu einem qualifizierten Kunden-diensttechniker.
- Versuchen Sie nicht, das Ladegerät oder den Akku zu zerlegen, sondern bringen Sie es zu einem qualifizierten Kundendiensttechniker, wenn Wartungs- oder Reparaturarbeiten erforderlich sind. Falscher Zusammenbau kann die Ursache für elektrische Schläge oder Feuer sein.
- Um die Gefahr von elektrischen Schlägen auszuschließen, müssen Sie das Ladegerät stets vom Stromnetz trennen, bevor Sie mit Wartungs- oder Reinigungsarbeiten beginnen.
-
Das Ladegerät sollte nicht von kleinen Kindern oder gebrechlichen Personen ohne Beaufsichtigung benutzt werden.
-
Kleine Kinder sollten beaufsichtigt werden, um sicherzugehen, daß sie nicht mit dem Ladegerät spielen.
ZUSÄTZLICHE
SICHERHEITSBESTIMMUNGEN FÜR LADEGERÄT UND AKKU
- Laden Sie den Akku nicht bei Temperaturen unter 10°C oder über 40°C.
- Schließen Sie das Ladegerät nicht an einen Spartransformator, Generator oder eine Gleichstrom-Steckdose an.
- Achten Sie darauf, daß die Lüftungsöffnungen des Ladegerätes durch nichts verdeckt oder verstopft werden.
- Die Kontakte des Akkus außerhalb des Gerätes oder des Ladegerätes mit der Kontaktschutzhaube abdecken, um einen Kurzschluß durch metallische Überbrückung zu verhindern.
- Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:
(1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden.
(2) Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z.B. Nägel, Schrauben, Münzen, usw.
(3) Setzen Sie den Akku keiner feuchten Umgebung aus.
Ein Kurzschluß des Akkus verursacht starken Stromfluß und dadurch als Folge Überhitzung, die Verbrennungen sowie ein Verschmelzen des Akkus herbeiführen können.
- Lagern Sie Maschine und Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur 50°C erreicht oder übersteigt.
- Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbrennen, selbst wenn er stark beschädigt oder vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.
- Achten Sie darauf, dass der Akku nicht fallen gelassen, Erschütterungen oder Stößen ausgesetzt wird.
- Laden Sie den Akku niemals innerhalb eines Kartons oder eines geschlossenen Behälters. Der Akku darf nur an einem gut belüfteten Ort geladen werden.
UMWELTSCHUTZ
Das Gerät ist mit einem Akku ausgerüstet. Um eine umweltgerechte Entsorgung zu gewährleisten, bitten wir Sie, folgende Punkte zu beachten:
- Gemäß Europäischer Batterierichtlinie 91/157/EWG und nationaler Gesetzgebung (Batterieverordnung) muss der verbrauchte Akku bei einer öffentlichen Sammelstelle, bei Ihrem Makita Kundendienst oder Ihrem Fachhändler zum Recycling abgegeben werden.
- Werfen Sie den verbrauchten Akku nicht in den Hausmüll, ins Feuer oder ins Wasser.

ZUSÄTZLICHE
SICHERHEITSBESTIMMUNGEN
- Beachten Sie, dass die Maschine stets betriebsbereit ist, da sie nicht erst an eine Stromquelle angeschlossen werden muss.
- Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit Gleichgewicht. Stellen Sie sicher, dass sich bei Einsatz der Maschine an hochgelegenen Arbeitsplätzen keine Personen darunter aufhalten.
- Halten Sie die Maschine mit beiden Händen fest.
- Halten Sie die Hände von rotierenden Teilen fern.
- Beim Bohren in Wände, Fußböden oder sonstige Stellen, an denen sich stromführende Leitungen befinden könnten, nicht die Metallteile der Maschine oder des Einsatzwerkzeuges berühren. Die Maschine nur an den isolierten Grifflächen festhalten, um beim versehentlichen Bohren in eine stromführende Leitung einen elektrischen Schlag zu vermeiden.
- Die Maschine nicht im eingeschalteten Zustand aus der Hand legen. Nur einschalten, wenn die Maschine mit der Hand geführt wird.
- Das Einsatzwerkzeug und das bearbeitete Werkstück nicht unmittelbar nach Beendigung der Arbeit berühren. Sie können sehr heiß sein und Verbrennungen verursachen.
BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF.
BEDIENUNGSHINWEISE
Ein- und Ausbau des Akkus (Abb. 1)
- Schalten Sie vor dem Ein- bzw. Ausbau des Akkus immer die Maschine ab.
- Um den Akku herauszunehmen, drücken Sie gleichzeitig beide Verriegelungstasten des Akkus.
- Zum Einsetzen des Akkus die Erhebung am Akku-Gehäuse in die Nut im Maschinengehäuse ausrichten und den Akku hineinschieben. Stellen Sie sicher, dass der Akku hörbar einrastet, um zu verhindern, dass er herausfällt.
- Beim Einsetzen des Akkus keine Gewalt anwenden. Der Akku muss leicht in die Maschine einzuführen sein.
Schalterfunktion (Abb. 2)
VORSICHT:
Vergewissern Sie sich vor dem Einsetzen des Akkus in die Maschine stets, dass der Elektronikschalter ordnungsgemäß funktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehrt.
Zum Einschalten der Maschine drücken Sie den Elektronikschalter. Durch zunehmende Druckausübung auf den Elektronikschalter wird die Drehzahl erhöht. Zum Ausschalten lassen Sie den Schalter los.
Drehrichtungsumschalter (Abb. 3)
VORSICHT:
- Prüfen Sie stets die Drehrichtung, bevor Sie mit der Arbeit beginnen.
- Wechseln Sie niemals die Drehrichtung, bevor der Motor zum Stillstand gekommen ist. Andernfalls kann die Maschine beschädigt werden.
- Wenn Sie die Maschine nicht benutzen, stellen Sie den Drehrichtungsumschalter stets auf die Neutralstellung.
Mit dem Drehrichtungsumschalter kann die Drehrichtung verändert werden. Für Rechtslauf drücken Sie auf die Seite A des Drehrichtungsumschalters, für Linkslauf auf die Seite B. In Neutralstellung des Drehrichtungsumschalters kann der Elektronikschalter verriegelt werden.
Drehzahlumschalter (Abb. 4)
Um die Getriebeuntersetzung zu ändern, schalten Sie die Maschine zunächst aus. Für hohe Drehzahlen und geringes Drehmoment schalten Sie den Drehzahlumschalter in Stellung "II"; für niedrige Drehzahlen und hohes Drehmoment wählen Sie die Stellung "I". Vergewissern Sie sich vor Arbeitsbeginn stets, dass sich der Drehzahlumschalter in der korrekten Stellung befindet. Verwenden Sie stets die geeignete Drehzahl für den jeweiligen Arbeitsvorgang.
VORSICHT:
- Achten Sie stets darauf, den Drehzahlumschalter bis zur Endposition zu schalten. Befindet sich der Schalter beim Betrieb in einer Zwischenstellung zwischen "I" und "II", so kann die Maschine beschädigt werden.
- Betätigen Sie den Drehzahlumschalter nicht während des Betriebs. Anderenfalls kann die Maschine beschädigt werden.
Wahl der Betriebsart (Abb. 5)
Diese Maschine besitzt einen Betriebsart-Schaltring. Wählen Sie mit Hilfe dieses Schaltrings eine der drei Betriebsarten je nach Ihren Arbeitsbedingungen. Für Bohrbetrieb drehen Sie den Schaltring, bis das Symbol des Schaltrings auf den Markierungspfeil des Maschinengehäuses zeigt. Für Schlagbohrbetrieb drehen Sie den Schaltring, bis das Symbol des Schaltrings auf den Markierungspfeil zeigt. Für den Betrieb mit Drehmomentbegrenzung drehen Sie den Schaltring, bis das Symbol des Schaltrings auf den Markierungspfeil zeigt.
VORSICHT:
Achten Sie stets darauf, dass der Schaltrings in der gewünschten Betriebsart eingerastet ist. Wird der Schaltring zwischen den Raststellungen eingestellt, kann die Maschine beschädigt werden.
Drehmoment-Einstellung (Abb. 6)
Es können 16 verschiedene Drehmoment durch Drehen des Drehmoment-Einstellrings gewählt werden; die Teilstriche müssen dafür auf den Markierungspfeil am Maschinengehäuse ausgerichtet werden. Das Drehmoment hat den Minimalwert bei Stellung 1, das maximale Drehmoment wird bei Stellung 16 erzielt.
Vor Arbeitsbeginn sollten Sie eine Probeverschraubung in gleichem Material durchführen, um das geeignete Drehmoment zu ermitteln.
Montage und Demontage von Einsatzwerkzeugen (Abb. 7 u. 8)
Wichtig:
Vergewissern Sie sich vor der Montage oder Demontage von Einsatzwerkzeugen stets, dass die Maschine abgeschaltet und der Akku herausgenommen ist.
Drehen Sie die Werkzeugverriegelung entgegen dem Uhrzeigersinn, um die Bohrfutterspannbacken zu öffnen. Führen Sie das Einsatzwerkzeug bis zum Anschlag in das Bohrfutter ein. Drehen Sie die Werkzeugverriegelung im Uhrzeigersinn, um das Bohrfutter zu schließen.
Zum Entfernen des Einsatzwerkzeugs drehen Sie die Werkzeugverriegelung entgegen dem Uhrzeigersinn.
Schraubendrehereinsätze bis zu einer Gesamtlänge von 45 mm können im Werkzeughalter aufbewahrt werden.
Zusatzhandgriff (Seitengriff) (Abb. 9)
Verwenden Sie stets den Zusatzhandgriff, um sicheren Betrieb zu gewährleisten. Montieren Sie den Zusatzhandgriff so, dass die Verzahnungen von Zusatzhandgriff und Maschinengehäuse ineinander greifen. Ziehen Sie dann den Zusatzhandgriff fest, indem Sie ihn an der gewünschten Position im Uhrzeigersinn drehen. Der Zusatzhandgriff kann um 360° geschwenkt und in jeder beliebigen Position arretiert.
Bohrtiefenbegrenzung (Abb. 10)
Die Bohrtiefe lässt sich bequem mit Hilfe des Tiefenanschlags einstellen. Dazu die Rändelschraube lösen und den Tiefenanschlag in die Öffnung im Zusatzhandgriff einführen. Den Tiefenanschlag auf die gewünschte Bohrtiefe einstellen, und dann die Rändelschraube wieder festziehen.
Schraubbetrieb (Abb. 11)
Drehen Sie zunächst den Betriebsart-Schaltring, bis das Symbol ⇌ auf den Markierungspfeil des Maschinengehäuses zeigt. Stellen Sie den Drehmoment-Einstellring auf die für die Schraubarbeit geeignete Drehmomentstufe ein. Gehen Sie dann folgendermaßen vor.
Setzen Sie die Spitze des Schraubendrehereinsatzes in den Schraubenkopf ein und üben Sie Druck auf die Maschine aus. Lassen Sie die Maschine langsam anlaufen, und erhöhen Sie die Drehzahl kontinuierlich. Lassen Sie den Elektronikschalter los, sobald die Kupplung ausrastet.
HINWEIS:
- Achten Sie darauf, dass die Spitze des Schraubendrehereinsatzes senkrecht in den Schraubenkopf eingeführt wird, um eine Beschädigung von Schraube und/oder Einsatz zu vermeiden.
- Beim Verschrauben von Holzschrauben muss vorgebohrt werden, um das Einschrauben zu erleichtern und ein Spalten des Werkstücks zu verhindern. Vgl. Tabelle unten.
| Nenndurchmesser der Holzschraube (mm) | Empfohlene Größe der Vorbohrung (mm) |
| 3,1 2,0 – 2,2 | |
| 3,5 2,2 – 2,5 | |
| 3,8 2,5 – 2,8 | |
| 4,5 2,9 – 3,2 | |
| 4,8 3,1 – 3,4 | |
| 5,1 3,3 – 3,6 | |
| 5,5 3,6 – 3,9 | |
| 5,8 4,0 – 4,2 | |
| 6,1 4,2 – 4,4 |
- Wenn die Maschine im Dauerbetrieb verwendet wird, und der Akku vollständig entladen wurde, lassen Sie die Maschine vor Verwendung eines geladenen Akkus 15 min. abkühlen.
Bohren
Drehen Sie zunächst den Betriebsart-Schaltring, bis das Symbol ☐ des Schaltrings auf den Markierungspfeil des Maschinengehäuses zeigt. Der Drehmoment-Einstellring kann für diese Anwendung auf eine beliebige Drehmomentstufe eingestellt werden. Gehen Sie dann folgendermaßen vor.
- Bohren in Holz
Beim Bohren in Holz lassen sich die besten Ergebnisse mit Holzbohrern erzielen, die mit einer Gewindespitze ausgestattet sind. Die Gewindespitze erleichtert das Bohren, da sie den Bohrer in das Werkstück hineinzieht.
- Bohren in Metall
Damit der Bohrer beim Anbohren nicht verläuft, ist die zu bohrende Stelle mit einem Körner zu markieren. Dann setzen Sie den Bohrer in die Vertiefung ein und beginnen mit dem Bohren. Verwenden Sie beim Bohren von Metall ein Schneidöl. NE-Metalle werden allerdings ohne Zugabe von Schneidemulsionen bearbeitet.
VORSICHT:
- Ein zu starker Druck auf die Maschine bewirkt keine Beschleunigung der Bohrleistung. Ein zu hoher Schnittdruck führt zu einer Beschädigung der Bohrerspitze und damit zu Verringerung der Bohrerstandzeit und Überbeanspruchung der Maschine.
- Beim Austritt des Bohrers aus dem Werkstück wirkt ein hohes Rückdrehmoment auf die Maschine. Halten Sie die Maschine gut fest und verringern Sie den Vorschub, wenn der Bohrer durch das Werkstück dringt.
- Ein festsitzender Bohrer lässt sich durch Umschalten der Drehrichtung auf Linkslauf wieder herausdrehen. Die Maschine ist gut festzuhalten, da im Linkslauf ein hohes Rückdrehmoment auf die Maschine einwirkt.
- Spannen Sie kleine Werkstücke stets in einen Schraubstock ein oder sichern Sie die Werkstücke mit einer Schraubzwinge.
- Wenn die Maschine im Dauerbetrieb verwendet wird, und der Akku vollständig entladen wurde, lassen Sie die Maschine vor Verwendung eines geladenen Akkus 15 min abkühlen.
Schlagbohrbetrieb
Drehen Sie zunächst den Betriebsart-Schaltring, bis das Symbol ↩ des Schaltrings auf den Markierungspfeil des Maschinengehäuses zeigt. Der Drehmoment-Einstellring kann für diese Anwendung auf eine beliebige Drehmomentstufe eingestellt werden.
Setzen Sie den Bohrer auf die gewünschte Bohrstelle und drücken Sie den Elektronikschalter. Üben Sie keinen übermäßigen Druck auf die Maschine aus. Leichter Anpressdruck liefert die besten Ergebnisse. Halten Sie die Maschine rechtwinklig zum Bohrloch, damit der Bohrer nicht abrutscht. Üben Sie keinen stärkeren Druck aus, wenn das Bohrloch durch Späne oder Bohrmehl zugesetzt wird. Lassen Sie die Maschine eingeschaltet, und ziehen Sie den Bohrer teilweise aus dem Bohrloch heraus. Durch mehrmaliges Wiederholen dieses Vorgangs wird das Bohrloch ausgeräumt, so dass der normale Bohrbetrieb fortgesetzt werden kann.
VORSICHT:
Beim Durchbruch der Bohrung durch das Werkstück, bei Verstopfung der Bohrung durch Späne und Bohrmehl, oder beim Auftreffen auf Betonstahl wirkt ein starkes, plötzlich auftretendes Rückdrehmoment auf Maschine und Bohrer. Montieren Sie stets den Zusatzhandgriff (Seitengriff), und halten Sie die Maschine während der Arbeit mit beiden Händen am Zusatzhandgriff und Schaltergriff fest. Eine Missachtung dieser Vorsichtsmaßnahme kann den Verlust der Kontrolle über die Maschine und mögliche schwere Verletzungen zur Folge haben.
Ausbläser (Abb. 12)
Verwenden Sie den Ausbläser zum Ausblasen der Boh-rung.
Anbringen der Verschlussklammer (Abb. 13)
Für 8413D
Montieren Sie stets die Verschlussklammer bei Verwendung der Akkus 1200, 1202 oder 1202A. Befestigen Sie die Verschlussklammer mit der mitgelieferten Schraube an der Maschine.
WARTUNG
VORSICHT:
Vor Arbeiten am Gerät vergewissern Sie sich, dass sich der Schalter in der "OFF"- Position befindet und der Akku aus dem Gerät entfernt ist.
Kohlebürsten wechseln (Abb. 14 u. 15)
Kohlebürsten ersetzen, wenn sie bis auf die Verschleißgrenze abgenutzt sind. Kohlebürsten nur paarweise ersetzen.
Um die Sicherheit und Zuverlässigkeit dieses Gerätes zu gewährleisten, sollten Reparatur-, Wartungs-, und Einstellarbeiten nur von durch Makita autorisierten Werkstätten oder Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden.
ITALIANO
Rotationsomkopplarens funktion (Fig. 3)
FÖRSIKTIGHET:
Sidohandtag (extrahandtag) (Fig. 9)
TÄRKEITÄ TURVAOHJEITA
AKKULATURIA JA AKKUPARISTOA VARTEN
LISÄ-TURVAOHJEITA AKKULATURIA JA AKKUPARISTOA VARTEN
YLEISIÄ TURVAOHJEITA
Das mitgelieferte Zubehör ist speziell für den Gebrauch mit dem in dieser Betriebsanleitung angegebenen Makita-Elektrowerkzeug vorgesehen. Bei Verwendung von Fremdzubehör in Verbindung mit dieser Maschine besteht Verletzungsgefahr.
I ACCESSORI
ATTENZIONE:
- Einsatz Nr. 1 zum Eindrehen von Maschinenschrauben M3 oder Holzschrauben von 2,1 – 2,7 mm verwenden.
- Einsatz Nr. 2 zum Eindrehen von Maschinenschrauben M4 – M5 oder Holzschrauben von 3,1 – 4,8 mm verwenden.
- Einsatz Nr. 3 zum Eindrehen von Maschinenschrauben M6 – M8 oder Holzschrauben von 5,1 – 6,4 mm verwenden.
Note:
Geräusch- und Vibrationsentwicklung
Der typische A-bewertete Schalldruckpegel beträgt 83 dB (A). Der Lärmpegel kann während des Betriebs 85 dB (A) überschreiten.
– Gehörschutz tragen. –
Der gewichtete Effektivwert der Beschleunigung beträgt 8 m/s ^2 .
ITALIANO
Rumore e vibrazione
CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Hiermit erklärt der Unterzeichnete, Masahiro Yamaguchi, Bevollmächtigter von Makita Manufacturing Europe Ltd., Road 7, Hortonwood Industrial Estate, Telford, Shropshire TF1 4GP, United Kingdom, daß dieses von der Firma Makita Corporation Europe Ltd hergestellte Produkt
(Serien-Nr.: Serienproduktion)
gemäß den Ratsdirektiven 89/336/EWG und 98/37/EG mit den folgenden Normen bzw. Normendokumenten übereinstimmen:
EN50260, EN55014.
ITALIANO
EN60335, EN55014, EN61000
EN60335, EN55014, EN61000
CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Hiermit erklärt der Unterzeichnete, Yasuhiko Kanzaki, Bevollmächtigter von Kao Lung Tamura Electronics Co., Ltd. No. 4 Industry 1st Street, Ping Tung Industry District Chiao Nan Li, Ping Tung City, Taiwan, daß dieses von der Firma Kao Lung Tamura Electronics Co., Ltd. in Taiwan hergestellte ladegerät
(Serien-Nr.: Serienproduktion)
gemäß den Ratsdirektiven 73/23/EWG und 89/336/EWG mit den folgenden Normen bzw. Normendokumenten übereinstimmen:
EN60335, EN55014, EN61000.
ITALIANO
EN60335, EN55014, EN61000
EN60335, EN55014, EN61000
EN60335, EN55014, EN61000
EN60335, EN55014, EN61000
EN60335, EN55014, EN61000
i overensstemmelse med Rådets Direktiver 73/23/EEC og 89/336/EEC.
SVENSKA
EG-DEKLARATION OM ÖVERENSSTÄMMELSE
Undertecknad, Yasuhiko Kanzaki, auktoriserad av Kao Lung Tamura Electronics Co., Ltd. No. 4 Industry 1st Street, Ping Tung Industry District Chiao Nan Li, Ping Tung City, Taiwan deklarerar att denna batteriladdaren
EN60335, EN55014, EN61000
EN60335, EN55014, EN61000,
i samsvar med Råds-direktivene, 73/23/EEC og 89/336/EEC.
SUOMI
VAKUUTUS EC-VASTAAVUUDESTA
EN60335, EN55014, EN61000
EN60335, EN55014, EN61000