Jumbo Okavango - Brettspiel

Okavango - Brettspiel Jumbo - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Okavango Jumbo als PDF.

📄 24 Seiten Deutsch DE 💬 KI-Frage 10 Fragen ⚙️ Technik
Notice Jumbo Okavango - page 13
Handbuch anzeigen : Français FR Deutsch DE English EN Nederlands NL
Handbuch-Assistent
Unterstützt von ChatGPT
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : Jumbo

Modell : Okavango

Kategorie : Brettspiel

Eigenschaften Details
Spieltyp Strategisches Brettspiel
Anzahl der Spieler 2 bis 4 Spieler
Empfohlenes Alter Ab 10 Jahren
Spieldauer Ca. 60 bis 90 Minuten
Ziel des Spiels Erkunden und Entwickeln von Gebieten im Okavango-Delta
Enthaltenes Material Spielbrett, Karten, Spielfiguren, Würfel
Spielanleitung Enthält ein ausführliches Regelheft
Pflegehinweise Trocken lagern, Feuchtigkeit vermeiden
Sicherheit Teile nicht verschlucken, Erstickungsgefahr für kleine Kinder
Zusätzliche Informationen Ideal für Familien- oder Freundesabende

Häufig gestellte Fragen - Okavango Jumbo

Was ist Jumbo Okavango?
Jumbo Okavango ist ein Brettspiel, das Sie in die Welt der Flüsse und Landschaften Afrikas eintauchen l24sst, in dem die Spieler Herausforderungen meistern m56ssen, um Ressourcen zu sammeln.
Ab welchem Alter kann man Jumbo Okavango spielen?
Jumbo Okavango wird f56r Spieler ab 8 Jahren empfohlen.
Wie viele Spieler k56nnen an Jumbo Okavango teilnehmen?
Das Spiel kann von 2 bis 4 Spielern gespielt werden.
Wie lange dauert eine durchschnittliche Partie?
Eine Partie Jumbo Okavango dauert in der Regel zwischen 45 und 90 Minuten.
Was tun, wenn ein Spielteil fehlt?
Wenn Sie feststellen, dass ein Teil fehlt, wenden Sie sich bitte mit Ihren Kaufdetails an den Kundendienst des Herstellers, um ein Ersatzteil zu erhalten.
Wie baut man das Spielbrett auf?
Um das Spielbrett aufzubauen, folgen Sie den Anweisungen im Regelheft. Stellen Sie sicher, dass die Platten wie angegeben platziert werden.
Ist Jumbo Okavango ein Strategiespiel?
Ja, Jumbo Okavango erfordert Planungs- und Ressourcenmanagementstrategien, um zu gewinnen.
Wo finde ich die Spielregeln in elektronischer Form?
Die Regeln von Jumbo Okavango k56nnen auf der Website des Herstellers heruntergeladen werden.
Kann Jumbo Okavango solo gespielt werden?
Jumbo Okavango ist f56r das Spielen in Gruppen konzipiert und hat keine offizielle Solo-Version.
Wie reinigt und pflegt man die Spielteile?
Um die Spielteile zu reinigen, verwenden Sie ein weiches, trockenes Tuch. Vermeiden Sie aggressive Chemikalien, die die Materialien besch2digen k56nnten.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Brettspiel kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Okavango - Jumbo und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Okavango von der Marke Jumbo.

BEDIENUNGSANLEITUNG Okavango Jumbo

12Fluss Okavango 8 Wasserstellen Punkteleiste 3 Deltaarme Spieler Blau mit seinen Tieren hinter dem Sichtschutz Der Fluss Okavango ist fast ausgetrocknet und die Tiere in der afrikanischen Savanne drohen schon bald zu verdursten. Als Ranger, der in einem nahe gelegenen Reservat arbeitet, hast du die wichtige Aufgabe starke Herden zu bilden und die Tiere unversehrt zum fruchtbaren Flussdelta oder an eine der wenigen Wasserstellen zu bringen. Gelingt es dir, die natürliche Rangordnung unter den Tieren wiederherzustellen und den Kampf um das Trinkwasser zu gewinnen? Können sich die Tiere auf die Ranger verlassen? Der Kampf um das Trinkwasser

  • Fluss Okavango mit 12 Feldern (1-11 und ein Feld für die Rangerkarten)
  • 8 Wasserstellen Jeder Spieler ist ein Ranger in der afrikanischen Savanne. Die Ranger führen ihre Tierherden zu den Deltaarmen und Wasserstellen am Okavango und erhalten dafür Punkte. Leider gibt es nur eine begrenzte Anzahl von Wasserstellen. Die Ranger müssen daher sehr gut planen, wie sie ihre Tiere zusammentreiben und in Herden trinken lassen. Der Ranger, der am Ende des Spiels die meisten Punkte hat, ist der Gewinner.

1. Der Okavango, die 8 Wasserstellen und die Punkteleiste werden offen auf den

Tisch gelegt. Auch die 3 Deltaarme werden mit der Wasserseite nach oben auf den Tisch gelegt.

2. Jeder Spieler wählt einen Ranger aus und stellt seine Spielfigur auf das Feld

0/50 der Punkteleiste.

3. Jeder Spieler stellt den Sichtschutz in der Farbe seiner Spielfigur vor sich auf

4. Alle Tier- und die Rangerkarten werden in den Beutel gelegt und gut gemischt.

Das ist der verdeckte Vorrat.

5. Dann können die Ranger ihre Reservate (= Bereich hinter dem Sichtschutz)

füllen. Jeder Ranger zieht 13 Karten aus dem Beutel und legt sie so hinter den Sichtschutz, dass die anderen Ranger sie nicht sehen können

6. Anschließend werden 11 weitere Karten „blind” aus dem Beutel gezogen

und offen auf jedes erste Feld aller Wasserstellen und Deltaarme gelegt. Anmerkung: In dieser Vorbereitungsphase dürfen nur Tierkarten ausgelegt werden.

7. Zum Schluss werden noch 13 Karten „blind“ aus dem Beutel gezogen und

auf die dafür vorgesehenen Stellen des Okavangos gelegt. Dies ist der offene Vorrat.

  • 4 x Sichtschutz aus Karton
  • Punkteleiste zum Zählen der Punkte
  • Spielanleitung INHALT

13• Sind alle Felder eines Deltaarms besetzt, werden die Tierkarten am Deltaarm zum verdeckten Vorrat hinzugefügt, also wieder in den Beutel gelegt. Der Deltaarm führt dann kein Wasser mehr und wird umgedreht. Zuerst holt der Ranger die Tiere von einer Wasserstelle oder einem Deltaarm seiner Wahl ab. Diese Tiere haben ihren Durst gelöscht und werden in das Reservat des betreffenden Rangers gebracht. An der Wasserstelle oder am Deltaarm dürfen keine Tiere zurückgelassen werden. Auf den frei gewordenen Platz bringt der Ranger die ausgespielten Tiere aus seinem Reservat. Welcher Spieler hat zuletzt einen echten Löwen gesehen? Dieser Spieler darf anfangen. Der Startspieler legt die afrikanische Maske aus Karton vor sich auf den Tisch, sodass für alle Spieler deutlich ist, wer anfangen durfte. Es wird im Uhrzeigersinn gespielt. Der Ranger, der am Zug ist, legt aus seinem Reservat mehrere gleichartige Tiere ODER mehrere verschiedenartige Tiere vor sich auf den Tisch. Ein Spieler darf auch eine Runde aussetzen, wenn er das möchte. Wasserstelle: Der Ranger muss die trinkende Herde durch ebenso viele ODER mehr Tiere derselben Tierart ersetzen. Der Ranger kann nur dann ebenso viele durstige Tiere ans Wasser führen, wenn diese Tiere einen höheren Rang haben als die Tiere, die sich zu dem Zeitpunkt bereits am Wasser befinden. Wenn der Ranger mehr Tiere heranführt, spielt der Rang der Tiere keine Rolle. Deltaarm: Hier muss der Ranger die trinkenden Tiere durch verschiedene UND mehr Tiere ersetzen, als sich zu diesem Zeitpunkt am Deltaarm befinden; der Rang der Tiere ist dabei unwichtig.

  • Sind sowohl die weißen als auch die dunkelgrünen Felder einer Wasserstelle besetzt, kann der Ranger die trinkende Herde also nur durch eine durstige Herde mit der gleichen Anzahl von Tieren, aber mit höherem Rang ersetzen. DER SPIELBEGINN

PHASE 1: TIERE TRINKEN LASSEN

Wichtig: Tiere, die ihren Durst gelöscht haben, dürfen nicht im gleichen Spielzug noch einmal trinken. Der Ranger muss diese Tiere immer in sein eigenes Reservat bringen. Insgesamt umfasst das Spielfeld 11 Gebiete, wo die Tiere trinken können: 8 Wasserstellen und 3 Deltaarme.

  • An jeder Wasserstelle dürfen nur gleichartige Tiere trinken (Eselsbrücke: Sonst greifen die Tiere sich gegenseitig an).
  • Auf den Feldern der Deltaarme hingegen können nur Tiere verschiedener Art trinken (Eselsbrücke: Im Delta ist Platz für alle). DIE GEBIETE
  • Sind alle weißen Felder an einer Wasserstelle oder einem Deltaarm besetzt, darf der Ranger auch die dunkelgrünen Felder nutzen. Auf jedes Feld darf nur 1 Tier gestellt werden. Die Anzahl Felder einer Wasserstelle bzw. eines Deltaarms bestimmt also, wie viele Tiere der Ranger dort trinken lassen kann. Wenn der Ranger Karten ausspielt, umfasst sein Spielzug drei Phasen:

1. Tiere trinken lassen: Er bringt gleichartige Tiere an eine Wasserstelle oder

verschiedenartige zu einem Deltaarm.

2. Punkte erhalten: Die Nummer der Wasserstelle gibt an, wie viele Punkte

hier verdient werden können. Bei dem Deltaarm stehen die Punkte über den Feldern.

3. Tiere vom Okavango (offener Vorrat) ins eigene Reservat bringen. Danach ist

der Spielzug vorbei.

14An jeder Wasserstelle und jedem Deltaarm steht auf der afrikanischen Maske, wie viele Punkte dort erzielt werden können. Wenn mindestens alle weißen Felder einer Wasserstelle oder eines Deltaarms besetzt sind, erhält der Ranger die Punktzahl der betreffenden Wasserstelle oder des betreffenden Deltaarms. Auf der Punkteleiste wird stets registriert, wie viele Punkte die einzelnen Ranger erzielt haben.

PHASE 2: PUNKTE ERHALTEN

Beispiele für die Besetzung der Wasserstelle mit einem Wert von 6 Punkten: C: Der zweite Ranger nimmt die 3 Löwen, stellt 6 Zebras an diese Wasserstelle und bekommt dafür 6 Punkte, weil alle weißen Felder besetzt sind. Der Ranger bringt die 3 Löwen in sein eigenes Reservat. G: Der dritte Ranger nimmt die 8 Giraffen und stellt 8 Löwen (die einen höheren Rang haben) an die Wasserstelle; er bekommt dafür 6 Punkte (den Wert in der afrikanischen Maske). Der Ranger bringt die 8 Giraffen in sein eigenes Reservat. B: Der erste Ranger nimmt das Erdmännchen und stellt 3 Löwen an diese Wasserstelle. Er bekommt dafür keine Punkte, weil noch nicht alle weißen Felder besetzt sind. Der erste Ranger bringt das Erdmännchen in sein eigenes Reservat. A: In der Vorbereitungsphase wurde 1 Tier auf das erste Feld dieser Wasserstelle gestellt, in diesem Fall ein Erdmännchen. D: Der dritte Ranger nimmt die 6 Zebras, bringt 6 Flamingos plus 1 Rangerkarte (Joker) an diese Wasserstelle und erhält dafür 6 Punkte (den Wert in der afrikanischen Maske)*. Der Ranger bringt die 6 Zebras in sein eigenes Reservat. E: Der erste Ranger ist wieder am Zug und tauscht die Rangerkarte (Joker) gegen einen Flamingo. Jetzt kann der Ranger den Joker an einer anderen Stelle einsetzen. Danach führt er noch eine Spielaktion aus, die nichts mit dieser Wasserstelle zu tun hat.* F: Der zweite Ranger nimmt die 7 Flamingos und stellt 8 Giraffen an die Wasserstelle; er bekommt dafür 6 Punkte (den Wert in der afrikanischen Maske). Der Ranger bringt die 7 Flamingos in sein eigenes Reservat.

  • Siehe Abschnitt über die Ranger.

15E: Jetzt sind alle Felder besetzt, die Tiere werden in den Beutel zurückgelegt (geschlossener Vorrat) und der Deltaarm wird umgedreht, weil er kein Wasser mehr führt. Dieser Deltaarm kann während des laufenden Spiels nicht mehr benutzt werden. D: Der dritte Ranger nimmt den Flamingo, den Affen, den Elefanten und den Löwen; dann führt er sein eigenes Erdmännchen, seinen eigenen Flamingo, seinen Affen, seinen Leopard und sein Nashorn an diesen Deltaarm und erhält hierfür 5 Punkte. Der Flamingo, der Affe, der Elefant und der Löwe werden von dem Ranger in sein eigenes Reservat gebracht. Für die Überführung von Tieren vom Okavango (= offener Vorrat) in das eigene Reservat gelten die folgenden Regeln:

  • es sich dabei um genau die gleiche Anzahl handelt, die der betreffende Spieler an die Wasserstelle gebracht hat, aber mit niedrigerem Rang.
  • es sich um eine geringere Anzahl handelt als die Anzahl Tiere, die der Spieler zu der Wasserstelle gebracht hat. Der Rang spielt dabei keine Rolle. Beispiele für die Besetzung des Deltaarms mit 5 Feldern: A: In der Vorbereitungsphase wurde 1 Tier auf das erste Feld dieses Deltaarms gestellt, in diesem Fall ein Affe. B: Der erste Ranger nimmt den Affen und stellt eine Gazelle, einen Elefanten und ein Nashorn an diesen Deltaarm. Er erhält hierfür 3 Punkte, denn alle grünen Felder sind besetzt. Der erste Ranger bringt den Affen in sein eigenes Reservat. C: Der zweite Ranger nimmt die Gazelle, den Elefanten und das Nashorn, dann werden sein eigener Flamingo, Affe, Elefant und Löwe von ihm an diesen Deltaarm gebracht. Dieser Ranger erhält hierfür 4 Punkte. Die Gazelle, der Elefant und das Nashorn werden von dem Ranger in sein eigenes Reservat gebracht.
  • es sich um eine geringere Anzahl handelt als Tiere, die der Spieler zu dem Deltaarm gebracht hat.
  • Beim Okavango können keine unterschiedlichen Tiere mitgenommen werden, sondern nur alle Tiere derselben Art ODER 1 Rangerkarte.
  • Wenn beim Okavango keine Tiere stehen (der offene Vorrat also verbraucht ist), entfällt diese Phase. Allgemein: Hat ein Spieler in Phase 1 die Tiere zu einer Wasserstelle gebracht, können nur dann Tiere vom Okavango mitgenommen werden, wenn: Hat ein Spieler in Phase 1 die Tiere zu einem Deltaarm gebracht, können nur dann Tiere vom Okavango mitgenommen werden, wenn:

16Beispiel: Der Ranger hat gerade 3 Giraffen ausgespielt. Kartenvorrat am Okavango aufstocken: Nach dem Spielzug eines Rangers werden wieder so viele Karten aus dem Beutel (dem verdeckten Vorrat) genommen, dass sich wieder 13 Tiere am Okavango aufhalten. Sollten sich weniger Tiere im Beutel befinden, werden diese restlichen Tiere zum Okavango gebracht. Gibt es keine Tiere mehr im Beutel entfällt diese Aktion. Es gibt einen verdeckten Vorrat (im Beutel) und einen offenen Vorrat (im Okavango). Wenn der Beutel leer ist, kann der Kartenvorrat am Okavango nicht mehr ergänzt werden. Wenn auch der Okavango leer ist, entfällt auch die dritte Phase „Tiere vom Okavango zum eigenen Reservat bringen“. Das Spiel wird normal weitergespielt. Ein Spieler, der in seinem Spielzug nichts tun kann oder nichts tun möchte, muss aussetzen. Der Ranger wählt in diesem Fall eine Karte aus dem Okavango, wobei er die Wahl aus allen verfügbaren Karten hat, auch wenn mehrere Tiere von einer Art vorhanden sind. Anschließend wird, solange noch Karten vorrätig sind, wieder eine Karte aus dem Beutel (dem verdeckten Vorrat) genommen, sodass wieder 13 Karten am Okavango liegen. AUSSETZEN VORRAT RANGERKARTEN Eine Rangerkarte (Rang X) dient als Joker. Das bedeutet, dass diese Karte jedes beliebige Tier ersetzen kann. In einem Spielzug können mehrere Rangerkarten ausgespielt werden. Eine Rangerkarte, die bei einer Wasserstelle oder an einem Deltaarm liegt, kann von dem Ranger, der dann am Zug ist, gegen das richtige Tier eingetauscht werden. In einem Spielzug darf nur 1 Rangerkarte (Joker) eingetauscht werden. Der Ranger entscheidet selbst, ob er die Rangerkarte in seinem Spielzug direkt wieder einsetzt oder zunächst in sein Reservat bringt und erst in einem späteren Spielzug benutzt.

Das Spiel endet, wenn alle weißen Felder besetzt sind. Die Spieler, die in dieser Runde noch nicht am Zug waren, sind noch ein Mal an der Reihe. Danach endet das Spiel. Der Ranger, der dann die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel. TIPP 2: Für Tiere, die beim Ende des Spiels noch im eigenen Reservat stehen, erhält ein Ranger keine Punkte. Darum sollten die Spieler versuchen, kurz vor dem Ende des Spiels noch möglichst viele Tiere an eine Wasserstelle oder zu einem Deltaarm zu bringen. TIPP 1: Am Anfang trinken nur wenige Tiere an den Wasserstellen. Dann ist es taktisch nicht klug, eine kleine Herde durch eine sehr große Herde zu ersetzen, denn eine große Herde wird später noch benötigt. Darum sollten die Spieler versuchen, möglichst lange mindestens 10 Tiere in ihrem Reservat zu besitzen. Er kann jetzt 3 Zebras vom Okavango nehmen, weil die Zebras einen niedrigeren Rang haben als die Giraffen. Oder er nimmt 2 Löwen (höherer Rang, aber eine geringere Anzahl) oder den Flamingo oder den Leopard (höherer Rang, aber eine geringere Anzahl) oder das Nashorn (höherer Rang, aber eine geringere Anzahl) oder 1 Ranger. Die 3 Elefanten darf er NICHT nehmen, da sie einen höheren Rang als die Giraffen haben (und es sich um die gleiche Anzahl handelt). Er darf sich nur 1 Ranger nehmen, ganz gleich wie viele Ranger vorhanden sind. Der Ranger bringt die mitgenommenen Tiere oder die Rangerkarte vom Okavango in sein eigenes Reservat (hinter den Sichtschutz). Beim Okavango (offener Vorrat) liegen die folgenden 13 Tier- bzw. Rangerkarten. Spieleautoren © Wolfgang Kramer & Michael Kiesling