KOSPEL SW500 - Kessel

SW500 - Kessel KOSPEL - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Häufig gestellte Fragen - SW500 KOSPEL

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Kessel kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch SW500 - KOSPEL und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. SW500 von der Marke KOSPEL.

BEDIENUNGSANLEITUNG SW500 KOSPEL

  1. Die Bedienungsanleitung erhögt eine richtige Installation undutzung, bzw. sichert die dauerhafte und sichere Arbeit des Gerats.
  2. Es ist unzulässig Speicher auf eine andere Weise als in der Bedienungsanleitung beschrieben zu montieren - das Nichtbeachten dieser Regel kann zu Störungen am Gerät und zu einem Garantieverlust führen.
  3. Das Gerätarf nicht dort montiert werden, wo die Umgebungstemperatur unter 0^ fallen kann.
  4. Die Montage und Inbetriebnahme des Speichers sowie alle Installationstätigkeiten sollen den durch einen Fachbetrieb durchgefuhrt werden. Man sollte damit die Montage-und Gebrauchsanweisung des Gerätes streng beachten.
  5. Der Speicher wird ausschließlich in senkrechter Position montiert, indem manihn auf drei Stellfußen aufstellt.
  6. Das Gerät muss an solchem Ort und auf bestimme Weise montiert werden, um eventuellen Wasseraustritt aus dem Behälter oder den Wasseranschlüssen im Raum zu vermeiden.
  7. Nach der Einstellung ist das Gerät an die Wasserinstallation, Zentralheizungs – und Solaranlage nach dem Schema in der Bedienungsanleitung anzuschreiben. Eine andere Anschlussart die von der Bedienungsanleitung wesentlich abweicht, entzieht dem Benutzer, den Garantieanschluss und kann zu Störungen führen.
  8. Der Anschluss an die Wasserinstallation solte gemäß Normen erfolgen.
  9. Der Speicher ist ein druckfestes Gerät, dass an eine Wasserleitung mit einem Druckwert der nicht 0,6MPa überschreitet angeschlossen werden kann. Wenn der Druckwert in der Installation 0,6MPa überschreitet sollte vor dem Speicher ein Druckminderer installiert werden.
  10. Das Tropfen des Wassers aus dem Auslaufrohr des Sicherheitsventils ist ein normaler Zustand und man solte dies nicht verhindern, weil das Blockieren des Ventils zu Schaden führen kann.
  11. Der Speicherarf nicht benutzt werden, wenn eine Warscheinlichkeit besteht, das Sicherheitsventil beschadigt ist.
  12. Der Speicher ist mit einer Magnesiumanode ausgestattet, die zusätzlichen Schutz gegen Korrosion bietet. Die Anode ist ein Bestandteil des Speichers und ist einer Abnutzung ausgesetzt. Einmal im Jahr sollen man den Zustand der Anode überprüfen. Die Anode solle alle 18 Monate ausgetauscht werden.
  13. Die Nenntemperatur des Speichers 95^ darf nicht überschritten werden und bei Speicher 250,300 400 und 500L - 80^ !

Die Speicher konnen zusammen mit einem Heizstab inklusive Thermostat ausgestattet werden (z.B. GRW 1.4, GBW 2.0). Der Heizstab ist an der Stelle des Korken Einlaufgewindes 112 anzuschrauben. Maximale Länge des Heizstabs:

  • 290mm fur 100, 120, 140 Liter,
  • 360 mm für 200 Liter,
  • 550 mm für 250, 300 Liter,
  • 600 mm für 400 Liter,
  • 670 mm für 500 - 1000 Liter.

Der Anschluss an die Zentralheizungsanlage sollte über Anschlussverschraubungen 1" (112 " - 1000 Liter)erfolgen wobei vor den Anschlussverschraubungen die Absperrventile einzusetzen sind.

In der Installation des Zwangsumlaufs (mit Umwälzpumperde der Zentralheizungsanlage) damit der Speicher die in der Tabelle „Technischen Daten" volle Leistung erreicht sollte man einen entsprechenden Warmwasserdurchlauf sichern. Das SW-Modell ist mit einem Heizregister ausgestattet, SB-Modell besitzt zwei Heizregistern, die über einen Anschluss zum Heizkessel oder einer Solaranlage verfügen. Die SB- und SBZ-Modell sind in zusätzliche Stutzen zum Anschluss eines externen Speichers ausgestattet.

KOSPEL SW500 - 1

Der Anschluss an die Wasserinstallation sollen gemäß geltenden Normen durchgeführt werden. Der Speicher ist ein druckfestes Gerät, dass an eine Wasserleitung mit einem Druckwert der nicht 0,6MPa überschreitet angeschlossen werden kann. Wenn der Druckwert in der Installation 0,6MPa überschreitet sollte vor dem Speicher ein Druckminderer installiert werden. Der Speicher sollte an die Wasserinstallation auf folgende Weise angeschlossen werden:

  • Zum Kaltwasserzulaufstutzen [ZW] ein T-Stück mit einem Sicherheitsventil mit einem Öffnungsdruck von 6 bar* und einem Ablassventil, zwischen dem Behälter und dem Sicherheitsventil als auch dem Auslaufarf sich kein Drossel - und Abserrventil befinden, das Sicherheitsventil muss so montiert sein, dass ein Wasseraustritt bemerkbar ist.
  • Den Speicher mit dem montierten Sicherheitsventil an die Wasserinstallation anschließen.
  • Am Kaltwasserzulauf das Abspperrventil installmenten.

Den Warmwasserauslauf an den Stutzen anschließen, der sich auf dem oberen Teil des Speicher befindet. Jeder Speicher ist mit einem 3/4 Stutzen für den Anschluss der Warmwasser Zirkulation ausgestattet.

*Ein für die Leistung der Wärmequelle ausgewähltes Sicherheitsventil sollte unbedingt verwendet werden. Installation eines Sicherheitsventils mit unzureichendem Durchsatz kann zum übermögen Druckanstieg im Wärmetauscher und dadurch zur Entsiegelung führen. In solchen Fälledeckt die Garantie keine Schäden ab.

Aufbau der Standspeicher SW (100; 120; 140 l)

KOSPEL SW500 - Aufbau der Standspeicher SW (100; 120; 140 l) - 1

[6] - Sensorrohr

[10] - Heizstabstutzen (Kork 1 1/2")

[11] - Heizregister

[13] -Magnesiumschutzanode

[14] - Thermometer

[15] - Thermische Isolierung

[16] - oberer Deckel

[18] - Stellfusse

ZW - Kaltwasser

CW - Warmwasser

C-Zirkulation

ZG1 - Heizmediumversorgung

PG1 - Heizmediumrückkehr

A-H -Bemessung (in der Tabelle)

Aufbau der Speicher SB; SBZ; SW; SWZ (200 I)

KOSPEL SW500 - Aufbau der Speicher SB; SBZ; SW; SWZ (200 I) - 1

[6] - Sensorrohr

[10] - Heizstabstutzen (Kork 112 )

[11] - Heizregister (unterer)

[12] - Heizregister (oberer)

[13] -Magnesiumschutzanode

[14] - Thermometer

[15] - Thermische Isolierung

[16] - oberer Deckel

[18] - Stellfusse

[20] - Revisionsöffnung

[21] - Deckel der Revisionsöffnung

ZW - Kaltwasser

CW - Warmwasser

C-Zirkulation

ZG1,ZG2-Heizmediumversorgung

PG1,PG2-Heizmediumrückkehr

A-I -Bemessung (in der Tabelle)

Der obere Heizregister (Stutzen ZG1, PG2) und das obere Sensorrohr kommt nur in den SB- und SBZ-Modelle vor.

KOSPEL SW500 - Aufbau der Speicher SB; SBZ; SW; SWZ (200 I) - 2

KOSPEL SW500 - Aufbau der Speicher SB; SBZ; SW; SWZ (200 I) - 3
Aufbau der Speicher SB; SBZ; SW; SWZ (400l; 500l)

[6] - Sensorrohr

[10] - Heizstabstutzen (Kork 1 12 )

[11] - Heizregister (unterer)

[12] - Heizregister (oberer)

[13] -Magnesiumschutzanode

[14] - Thermometer

[15] - Thermische Isolierung

[16] - oberer Deckel

[17] -unterer Deckel

[18] -Stellfusse

[20] - Revisionsöffnung

[21] - Deckel der Revisionsöffnung

ZW - Kaltwasser

CW - Warmwasser

C-Zirkulation

ZG1,ZG2-Heizmediumversorgung

PG1, PG2 -Heizmediumrückkehr

A-I -Bemessung (in der Tabelle)

Der obere Heizregister (Stutzen ZG2, PG2) und das obere Sensorrohrkommen nur in den SB- und SBZ-Modelle vor.

Aufbau der Speicher SW, SB (800, 1000l)

KOSPEL SW500 - Aufbau der Speicher SW, SB (800, 1000l) - 1

[6] - Sensorrohr

[10] - Heizstabstutzen (Kork 1½")

[11] - Heizregister (unterer)

[12] -Heizregister (oberer)

[13] -Magnesiumschutzanode 1

[14] - Thermometer

[15] - Thermische Isolierung

[16] - oberer Deckel

[18] - Stellfusse

[20] - Revisionsöffnung

[21] - Deckel der Revisionsöffnung

[22] - Magnesiumschutzanode 2

[23] - Loch auf der Temperatregler

ZW - Kaltwasser

CW - Warmwasser

C-Zirkulation

ZG1, ZG2 - Heizmediumversorgung

PG1, PG2 - Heizmediumrückkehr

A-I -Bemessung (in der Tabelle)

Bemessung SW; SWZ

1001201402002503004005008001000
A11212712513682,581,5
B240258241254266269272
C753851813740852856990929987
E8519161065903841953986122012731274
G1065123513051464123014641490158417801846
H1200136514351610138016151660180019372002
I-120013341116135013771453--

Bemessung SB; SBZ

2002503004005008001000
A12712513682,581,5
B258241254266269272
C813628852856990929987
D903747981986111511051174
E99383710711076122012731274
F1290107913131319144814921475
G1464123014641490158417781847
H1610138016151660180019372002
I13341116135013771453--

Lage der Revisionsöffnungen zum externen Anschluss des Pufferspeichers SWZ und SBZ

KOSPEL SW500 - Lage der Revisionsöffnungen zum externen Anschluss des Pufferspeichers SWZ und SBZ - 1

Vor dem Start des Wärmetauschers muss eine optische Überprüfung der Geräteverbindung und der korrekten Montage gemäß den Schemata durchgeführt werden. Alle Anschlüsse, auch jene, die werkseitig montiert wurden (Anschlussstutzen der elektrischen Heizung, Magnesiumanode, Inspektionsöffnungsbdeckung), müssen auf Dichtigkeit beim Start überprüft und im Falle von Leckagen erneut abgedacht werden. Der Wärmetauscher muss mit Wasser gefüllt werden:

das Ventil am Kaltwasserzulauf offen,
- das Ventil an der Warmwasserarmatur öffnen (blasenfreier Wasseraustritt deutet auf einen gefüllten Behälter hin),
- die Ventile an den Entnahmestellen zudrehen.

Die Ventile der Solar - und Heizanlage des Speichers öffnen. Die Dichtheit der Verbindungen an der Seite des Brauchwassers und Heizregisters prufen. Funktion des Sicherheitsventils überprüfen (gemäß der Bedienungsanleitung des Ventilherstellers).

Entleerung des Behalters

Um den Behälter vom Wasser zu entleeren sollen man:

  • die Ventile die den Speicher mit dem Heizkreis verbinden schlieben.
  • das Ventil an der Kaltwasserzufuhr des Speichers schreiben.
  • Das Oblassventil öffnen.

Die Speicher sind sicher und zuverlüssig im Betrieb unter der Bedingung, dass man sich an die unten genommen Regeln halt:

  • Alle 14 Tage die Funktion des Sicherheitsventils überprüfen (wenn das Wasser nicht austritt, ist das Ventil defekt und der Standspeicher damit nicht benutzt werden).

  • Den Behälter regelmäßig von Ablagerungen und Verschmutzungen reinigen. Die Häufigkeit dieser Reinigungen hängt von der Wasserhärte auf dem jeweiligen Gebiet ab. Diese Tätigkeit sollte durch einen Fachbetrieb durchgeführt werden. Deckelschrauben [21] sollen mit einem Drehmoment von 18 - 22 Nm angezogen werden.

  • 1 mal im Jahr die obere Magnesiumschutzanode überprüfen.

  • Alle 18 Monate die Magnesiumschutzanode austauschen.

  • Austausch der Anode [13] (betrift alle Standspeicher ausser 200): oberen Deckel abnehmen [16], den unteren Isolierungsring hersausnahmen, das Absperrentil an der Kaltwasserzufuhr schlieben, Warmwasserventil an der Batterie öffnen, das Ablassventil öffnen, so viel Wasser von der Installation ablassen um die Anode problemlos wieder auszudrehen ohne Wasserschäden im Raum zu verursichen, den Korken aufdrehen und die Anode herausdrehen.

  • Austausch der Anode [13] (Standspeicher 200): Deckel abnehmer [16], den unteren Isolierungsring Herausnahmen, das Absperrventil an der Kaltwasserzufuhr schlieben, Warmwasserventil an der Batterie öffnen, das Ablassventil öffnen, so viel Wasser von der Installation ablassen um die Anode problemlos wieder auszubauschen ohne Wasserschäden im Raum zu verursachen, den Deckel von der Revisionsöffnung demontieren [21] und die Anode herausdrehen. Deckelschrauben [21] sollen mit einem Drehmoment von 18 - 22Nm angezogen werden.

  • Austausch der Anode [22]: Um die Anode in Speicher mit Kapazität 800L und 1000L auszutauschen, soll man den Reißverschluss der Wärmedämmung öffnen. Unter der Anode befindliche Isolierungsscheibe Herausnahmen damit Sie die Muffe mit der Anode sehen können.(Die Anode befindet sich darüber der Revisionsüffnung), Absperrventil am Kaltwasserzulauf schlissen, Wasserhahn mit warmem Wasser öffnen, das Ablassventil öffnen. Lassen Sie so viele Wasser ab damit die Anode sich Problemos austauschen{lätst, wobei keine Wasserschaden machen Sie den Ablassventil auf. Lassen Sie so viele Wasser ab damit die Anode sich ohne Probleme austauschen{lätst, wobei verursacht keinen Wasserschaden. Den Stöpsel abschrauben dann die Anode austauschen.

  • Aus hygienischen Gründen sollen man das Wasser in regelmäßigen Abständen zue einer Temperatur von 70^ erhitzen.

  • Alle Funktionstörungen des Geräts sind direkt beim Service zu melden.
  • Es wird empfohlen das Warmwasserauslaufrohr und die Anschlussrohre des Heizregisters thermisch zu isolieren um Wärmeverluste zu begrenzen.

Die oben genommen Tätigkeiten sollen man individuell durchführren und unterliegen keinem Garantieanspruch.

Warmwasser StandspeicherSW SW; SWZ
Nennkapazität1 1001402002503004005008001000
NenndruckSpeicherMPa0,6 0,8
Heizregister1 0,6
Nenntemperatur°C 9580 95
Leistungsfaktor NL nach DIN 4708 (unterer) (Leistungsfaktor NL bei Versorgung mit Heizungswasser bei 80°C)NL1,82,32,53,54,56,4-14,9--
Heizregisterfläche (unterer)0,81,01,11,21,51,72,252,893,45
Heizregisterkapazität (unterer)dm³3,64,36,47,49,11013,726,231,3
Heizregisterleistung (unterer)kW24*30*32*35*45*50*65*72*89*
7,5**9**10**11,5**14**16**21**23**28**
Warmwasserleitung des unteren Heizregistersl/h600*750*800*875*1120*1250*1620*1850*2200*
190**225**250**300**350**400**520**625**675**
Gewicht ohne Wasserkg465254,58287100,5132163221233
Magnesiumschutzanode - Servicecode009430144601448014500144902333 x202333 + 02327
Magnesiumschutzanode - ProduktcodeAMW. 660AMW. 800AMW. M8.450AMW. M8.400AMW. M8.500AMW. 570 x 2AMW.570 + AMW.760 / oberer

*80/10/45°C}Heizwassertemperatur/ Versorgungswassertemperatur/ Brauchwassertemperatur;; Durchfluss des Heizwassers durch den Heizregister 2,5m³/h.

Warmwasser StandspeicherSB; SBZ
NennkapazitätI 200250 300 40500 800 1000
NenndruckSpeicherMPa0,6 0,8
Heizregister1 0,6
Nenntemperatur°C 9580 95
Leistungsfaktor NL nach DIN 4708 (oberer) (Leistungsfaktor NL bei Versorgung mit Heizungswasser bei 80°C)NL1,5 1,98 - 2,8 --
Heizregisterfläche (oberer)0,75 0,80,9 1,04 1,54 1,31
Heizregisterkapazität (oberer)dm³4,555,5 6,4 9,4 7,9
Heizregisterleistung (oberer)kW22*24*27*30*45*38*
7**7,5**8,5**9**14**12,5**
Warmwasserleitung des oberen Heizregistersl/h550*600*675*750*1120*900*
175**190**200**225**350**350**
Leistungsfaktor NL nach DIN 4708 (unterer) (Leistungsfaktor NL bei Versorgung mit Heizungswasser bei 80°C)NL3,5 3,96,4 -14,9--
Heizregisterfläche (unterer)1,1 1,01,5 1,7 2,25 289 3,45
Heizregisterkapazität (unterer)dm³6,4 5,89,11013,7 26,2 31,3
Heizregisterleistung (unterer)kW32*30*45*50*65*72*89*
10** 9**14**16**21**23** 28**
Warmwasserleitung des unteren Heizregistersl/h800*750*1120*1250*1620*1850*2200*
250**225**350**400**520**625**675**
Gewicht ohne Wasserkg 9799115150 180 252279
Magnesiumschutzanode - Servicecode01450014490178402333 + 02327
Magnesiumschutzanode - ProduktcodeAMW.M8.400AMW.M8.500AMW.M8.590AMW.570+ AMW.760 oberer

*80/10/45°C
**55/10/45°C Heizwassertemperatur/ Versorgungswassertemperatur/ Brauchwassertemperatur; Durchfluss des Heizwassers durch den Heizregister 2,5m³/h.

Entfernung von Geräten und Zubehör:

Geräte und Zubehör dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.

Es sollte geachtet werden, dass das Produkt und alle Zubehörteile ordnungsgemäß entsorgt werden.

Alle geltenden Gesetze müssen eingehalten werden.

Außerbetriebnahme

Das gebrauchte Produkt kann nicht als Siedlungsabfall behandelt werden.Eine sachgerechte Entsorgung des gebrauchten Produkts verhindert mögliche negative Umweltauswirkungen, die bei unsachgemäßer Entsorgung auftreten konnten. Für detailiertere Informationen zum Recycling diesen Produkts wenden Sie sichitte an ihre lokale Regierungsbehörde, Abfallentsorgungsdienst.

Technische Unterstützung (kostenlose) 0 800 18 62 155*

*nur aus dem deutschen Festnetz erreichbar

kundendienst@kospel.pl

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Produktinformationen

Marke : KOSPEL

Modell : SW500

Kategorie : Kessel