75264001 - Bewegungsmelder BERKER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 75264001 BERKER
Best. Nr.: 7526 20 01
Präsenzmelder Komfort
Best. Nr.: 7526 40 01
825 403 01 01.2003
D GBNL F N

Präsenzmelderprinzip 5
Funktion Präsenzmelder Standard .. 6
Funktion Präsenzmelder Komfort .... 6
Beschreibung der Betriebsarten ..... 7
Montage 10
Einstellung 12
Einstellhilfe 14
Erfassungsfeld 16
Aufsteckblende 18
Technische Daten 20
Gewährleistung 21
GB 23-43
NL 45 - 65
F 67 - 87
N 89 - 109
Systeminformation
Dieses Gerät ist ein Produkt des instabus-EIB-Systems und entspricht den EIBA-Richtlinien. Detaillierte Fachkenntnisse durch instabus-Schulungen werden zum Verständnis vorausgesetzt. Die Funktion des Gerätes ist softwareabhängig. Detaillierte Informationen, welche Software geladen werden kann und welcher Funktionsumfang sich damit ergibt sowie die Software selbst, sind der Produktdatenbank des Herstellers zu entnehmen.
Planung, Installation und Inbetriebnahme des Gerätes erfolgen mit Hilfe einer von der EIBA zertifizierten Software.

Achtung! Einbau und Montage elektrischer Geräte dürfen nur durch eine Elektrofachkraft erfolgen.
Bei Nichtbeachtung der Installationshinweise können Schäden am Gerät, Brand oder andere Gefahren entstehen.
Präsenzmelderprinzip
Ein Präsenzmelder gehört zur Gruppe der PIR-Melder genau wie ein Bewegungsmelder oder ein Melder für Alarmanlagen.
Durch den internen Aufbau und die Signalerfassung und -auswertung bedingt entstehen dabei jedoch unterschiedliche Anwendungen:
■Ein Bewegungsmelder schaltet bei Erfassung helligkeitsabhängig Licht ein und helligkeitsunabhängig wieder aus wenn keine Bewegung mehr erkannt wird.
■Ein Bewegungsmelder für Alarmanlagen gibt helligkeitsunabhängig eine Bewegungsmeldung (Impuls) an eine Alarmzentrale. Häufig gibt es Einstellmöglichkeiten für die Impulsanzahl in einem Zeitfenster. Der Erfassungsbereich ist auf kleinere Winkel (90°, meist sogar kleiner) begrenzt.
Ein Präsenzmelder dient dazu das Licht bei Bewegungserfassung helligkeitsabhängig einzuschalten und dann wieder auszuschalten, wenn es nicht mehr benötigt wird.
Das ist der Fall, wenn es ohne zusätzliches Kunstlicht bereits ausreichend hell ist oder niemand mehr anwesend ist. Es wird also die „Präsenz“ einer Person in Abhängigkeit einer eingestellten Helligkeit erfasst.
Die Unterschiede zwischen diesen PIR-Meldern liegen hauptsächlich in der Ausführung der Fresnellinse, dem Abgleich auf die Umgebungsbedingungen, der Montageart sowie der Beschaffenheit des Bewegungs- und Helligkeitssignals.
Ein Präsenzmelder wird ausschließlich an der Raumdecke montiert und überwacht die unter ihm liegende Fläche.
Er arbeitet mit einem Passiv-Infrarot-Sensor (PIR) und reagiert auf Wärmebewegung, ausgelöst durch Personen, Tiere oder Gegenstände.
Funktion Präsenzmelder Standard
Der Präsenzmelder Standard dient sowohl zur Anwesenheitsüberwachung (Präsenzmelder, Betriebsart Präsenzmelder) als auch zur Bewegungserkennung (Bewegungsmelder, Betriebsart Deckenwächter) in Innenräumen.
In beiden Betriebsarten stehen 2 Ausgangskanäle zur Verfügung, die getrennt parametrierbar sind.
Die Einstellung der Betriebsarten Deckenwächter und Präsenzmelder erfolgt bei der Parametrierung des Präsenzmelder Standard durch die Software ETS.
Eine nachträgliche Umschaltung zwischen den Betriebsarten ist nicht möglich. Um die Betriebsart zu wechseln, ist eine Neuprogrammierung notwendig.

Der Präsenzmelder Standard ist ausschließlich als Einzelgerät einsetzbar. Die Verwendung mehrerer Präsenzmelder Standard in einem Raum, um den Erfassungsbereich zu erweitern ist nicht möglich. Beide Geräte würden sich gegenseitig beeinflussen.
Funktion Präsenzmelder Komfort
Für den instabus-Präsenzmelder Komfort sind drei Betriebsarten einstellbar:
- Deckenwächter
- Präsenzmelder
- Meldebetrieb
Die Einstellung der Betriebsarten erfolgt bei der Parametrierung des Gerätes durch die Software ETS.
Dabei kann eingestellt werden, ob nur eine Betriebsart aktiv ist (Monobetrieb) oder zwischen zwei eingestellten Betriebsarten über den instabus EIB umgeschaltet werden kann (Wechselbetrieb, z.B. tagsüber Präsenzbetrieb und nachts Meldebetrieb).
In beiden Betriebsarten stehen je 2 Ausgangskanäle zur Verfügung, die getrennt parametrierbar sind.

Der Präsenzmelder Komfort ist je nach Applikation als Einzelgerät, Haupt- oder Nebenstelle einsetzbar. Durch den Haupt-/ Nebenstellenbetrieb lässt sich der Erfassungsbereich erweitern. Der Präsenzmelder Komfort kann auch mit BERKER UP-Automatikschaltern in Haupt und Nebenstellenbetrieb kombiniert werden. Als Nebenstelle für helligkeitsunabhängiges Einschalten kann auch ein Tastsensor verwendet werden.
Beschreibung der Betriebsarten mit voreingestellten Parametern Betriebsart Deckenwächter
In der Betriebsart Deckenwächter erfasst das Gerät Bewegungen und sendet das am Beginn einer Erfassung parametrierte Telegramm, wenn der gemessene Helligkeitswert unterhalb der eingestellten Dämmerungsstufe liegt.
Das Gerät arbeitet nun unabhängig von der Helligkeit. Werden keine weiteren Bewegungen mehr erfasst, sendet das Gerät nach Ablauf der eingestellten Gesamtsendeverzögerung das parametrierte Telegramm am Ende der Erfassung.
Betriebsart Präsenzmelder
In der Betriebsart Präsenzmelder erfasst das Gerät die Präsenz einer Person und sendet das am Beginn einer Erfassung parametrierte Telegramm, wenn der gemessene Helligkeitswert unterhalb der eingestellten Dämmerungsstufe liegt.
Wird keine Präsenz mehr erkannt und die eingestellte Gesamtsendeverzögerung ist abgelaufen oder die eingestellte Dämmer-ungsstufe ist für mindestens 10 Minuten um das Doppelte überschritten, sendet der Präsenzmelder das parametrierte Telegramm am Ende der Erfassung.
Die Unterschiede in der Funktionalität im Vergleich zur Betriebsart Deckenwächter liegen in der Bearbeitung ...
a) des Bewegungssignals
Im Unterschied zur Wächterfunktion führen erst mehrere hintereinander auftretende Bewegungsimpulse zum Erkennen einer Anwesenheit (Präsenz).
b) des Helligkeitssignals
Der als Dämmerungsstufe auszuwertende und einstellbare Helligkeitsbereich ist größer als bei der Betriebsart Deckenwächter.
Erst nach Überschreiten des doppelten Wertes der eingestellten Dämmerungsstufe (Abschalthelligkeit) wird, auch bei vorhandener Präsenz, nach ca. 10 Minuten das parametrierte Telegramm am Ende der Erfassung gesendet.
Diese Abschalthelligkeit kann über einen Korrekturfaktor in den Parametern verändert werden.
c) der Kombination bei der Auswertung des Bewegungs- und Helligkeitssignals
Licht wird eingeschaltet, wenn eine Person anwesend ist und gleichzeitig der Helligkeitswert die eingestellte Dämmerungsstufe unterschreitet.
Licht wird ausgeschaltet, wenn niemand anwesend ist oder es ohne Beleuchtung ausreichend hell ist.
Meldebetrieb (nur Komfortversion)
In dieser Betriebsart und der Funktion Melden detektiert das Gerät helligkeitsunabhängig Bewegungsimpulse und zählt diese anhand eines Impulszählers. Wenn innerhalb einer festgelegten Zeitspanne (Standard-Wert: 10 Sekunden) mindestens die festgelegte Anzahl von Impulsen (Standard-Wert: 4 Impulse) gezählt werden, wird das entsprechend am Beginn der Erfassung parametrierte Telegramm gesendet.
Wenn keine Bewegungsimpulse mehr detektiert werden, sendet der Präsenzmelder nach Ablauf der Standardsendeverzögerung von 10s das parametrierte Telegramm am Ende der Erfassung.
Im Meldebetrieb arbeitet der Präsenzmelder Komfort grundsätzlich als Einzelgerät.
Weitere Produktmerkmale:
- Alarmfunktion: Beim Abziehen des Präsenzmelders kann ein parametriertes Telegramm gesendet werden.
- Teach-in-Funktion: Änderung der Einschaltschwelle der Dämmerungsstufe ist über ein instabus EIB Telegramm möglich.
Eine genauere Beschreibung der Funktionalität entnehmen Sie bitte der instabus Dokumentation zu diesen Produkten.

Der Präsenzmelder wird zusammen mit einen instabus Busankoppler ausschließlich an Decken montiert. Hinweise zur Montage und Installation eines Busankopplers sind der technischen Dokumentation dieses Produktes zu entnehmen.
Präsenzmelder aufstecken, dabei nicht auf die Linse drücken. Die elektrische Kontaktierung erfolgt über die Anwenderschnittstelle (AST).
Störquellen:
Nicht direkt in der Nähe einer Wärmequelle, z.B. Leuchte, montieren (Bild links). Das abkühlende Leuchtmittel kann von der PIR-Sensorik als Wärmeänderung erkannt werden und zu erneuter Erfassung führen. Montieren Sie den Präsenzmelder auch nicht in der Nähe von Ventilatoren, Heizkörpern oder Lüftungs-Schächten. Luftbewegungen (z.B. auch durch geöffnete Fenster) können erfasst und zum erneuten Einschalten führen.
Ggf. Erfassungsbereich mit beiliegender Aufsteckblende einschränken (s. Kap. Aufsteckblende).

Beachten Sie, dass das Erfassungsfeld durch Hindernisse, wie z. B. Möbel, Säulen etc. eingeschränkt wird. Bewegungen im Erfassungsschatten werden nicht erkannt.
Der Helligkeitssensor (1) sollte zur fensterabgewandten Seite montiert werden, um unerwünschte Streulichteinwirkung zu vermeiden.
Präsenzmelder vibrationsfrei montieren, da Sensorbewegungen ebenfalls das Schalten auslösen können.
Hinweis: Direkte Sonneneinstrahlung in das Sensorfenster vermeiden.
Die Sensoren können durch die hohe Wärmestrahlung zerstört werden.

text_image
time max min lux ① ②Einstellung
Nach Montage und Programmierung mit der ETS ist es möglich, die in der Software gemachten Einstellungen in einem vorgegebenen Bereich mit Hilfe von Potentiometern am Gerät zu verändern, wenn diese Funktion in der Software freigegeben ist.
Zum Einstellen der Helligkeit, der Einschaltzeit und der Empfindlichkeit zunächst den Zierring (4) vom Präsenzmelder abziehen. Die Potentiometer sind dann zugänglich. (Bild links)
(1) Einschaltzeit: time
Die per Software vorgegebene „zusätzliche Sendeverzögerung“ entspricht der Mittelstellung des Drehreglers und ist um +/- 50% änderbar, z.B. 120 s +/- 60 s.
(2) Helligkeit: lux
Feineinstellung der per Software vorgegebenen Dämmerungsstufe. Der Einstellbereich ist abhängig von der gewählten Betriebsart und umfasst den kompletten Bereich einer Dämmerungsstufe, z.B. 300 – 600 Lux.

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④ sens max min ③(3) Empfindlichkeit: sens
Stufenlose Reduzierung der max. Reichweite von 100% auf ca. 20% unabhängig von der Software Einstellung.
Zierring (4) nach den Einstellungen wieder aufstecken. Die Nase für den Helligkeitssensor muss in die entsprechende Ausnehmung im Zierring (4) einrasten.

Tipp:
Je weniger Bewegungen im überwachten Bereich zu erwarten sind, desto länger sollte die zusätzliche Sendeverzögerung gewählt werden. Damit kann ein vorzeitiges Ausschalten der Beleuchtung verhindert werden.
Einstellhilfe
Sind die per Software gemachten Vorgaben nicht exakt genug, können mit Hilfe der Drehregler lux und time die Werte in einem begrenzten Bereich angepasst werden, wenn diese Funktion in der Software freigegeben ist. Überschreiten die notwendigen Anpassungen diese vorgegebenen Bereiche, muss die Parametrierung des Geräts korrigiert werden. Danach ist das Gerät neu zu programmieren.
| Last bleibt auch bei hohem Fremdlicht (z.B. helles Sonnenlicht) eingeschaltet. | |
| Ursache | Abhilfe |
| Eingestellter Helligkeitswert zu hoch | Regler lux in Richtung Mond-Symbol drehen |
| Last schaltet trotz zu geringer Helligkeit bei Bewegung nicht ein. | |
| Ursache | Abhilfe |
| Eingestellter Helligkeitswert zu niedrig | Regler lux in Richtung Sonnen-Symbol drehen |
| Last schaltet aus, obwohl Personen anwesend sind, und die Beleuchtung nicht ausreicht. | |
| Ursache | Abhilfe |
| Eingestellte Zeit zu kurz | Zeit mit Regler time verlängern |
| Erfassungsproblem, die zu überwachende Fläche liegt nicht im Erfassungsbereich, Möbel oder Säulen sind im Weg | Erfassungsfeld überprüfen |
| Last schaltet ohne erkennbare Bewegung ein | |
| Ursache | Abhilfe |
| Störquellen im Erfassungsbereich | siehe Kap. Montage |
| Last schaltet kurz aus und sofort wieder ein | |
| Ursache | Abhilfe |
| Nach Abschalten wird die eingestellte Mindesthelligkeit unterschwritten, Gerät schaltet bei Bewegungserfassung sofort wieder ein. | Regler lux ein wenig in Symbol Sonne verstellen |
Bemerkungen zur Messung der Helligkeit:
Die vom Präsenzmelder ermittelten Helligkeitswerte hängen von einigen Faktoren ab. So spielt die Reflexion des Lichts durch die Oberfläche direkt unter dem Präsenzmelder eine entscheidende Rolle. Helle Flächen, z.B. weißes Papier auf dem Schreibtisch, reflektiert naturgemäß wesentlich mehr Licht als z.B. ein dunkler Teppichboden. Das wird u.U. dazu führen, dass die Einstellung eines Präsenzmelders geändert werden muss, wenn der helle Schreibtisch unter ihm an eine andere Stelle des Raumes versetzt wird und statt dessen ein dunkler Teppichboden zum Vorschein kommt.
Erfassungsfeld
Der Präsenzmelder besitzt einen Erfassungsbereich von 360°.
Die PIR-Sensorik arbeitet mit 6 Erfassungsebenen und 80 Linsen.
Die Reichweite beträgt ca. 5 m im Durchmesser in Tischhöhe (ca. 80 cm). Auf dem Boden ergibt sich eine Reichweitendurchmesser von ca. 8 m.
Diese Angabe bezieht sich auf eine Montage an der Decke bei einer Montagehöhe von 2,5 m und tangentialer, d.h. seitlicher Bewegungsrichtung.
Hinweise:
Bei direkter Bewegungsrichtung auf den Präsenzmelder zu, ist mit Reichweiteneinbußen zu rechnen. In diesem Fall ist die Erfassung in der äußeren 4m-Ebene nicht sichergestellt.
Geht eine Person schnell auf den Präsenzmelder zu, kann der Eindruck geringerer Reichweite entstehen.
Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die möglichen Einschaltverzögerungen der verwendeten Lampen.
Dieser Sachverhalt ist besonders bei der Anwendung als Deckenwächter zu beachten.
Bei deutlich größeren Montagehöhen sinkt die Empfindlichkeit der Bewegungserfassung des Gerätes.

text_image
0 1m 2m 3m 4m 5mAnsicht Erfassungsfeld von oben: Bild links

Ansicht Erfassungsfeld von der Seite: Bild links
Aufsteckblende

Die transparente Aufsteckblende ist zum Schutz des Linsensystems im Auslieferzustand bereits montiert.
Für den maximalen Erfassungsbereich ziehen Sie die Blende ab.
Mit der Aufsteckblende können nicht erwünschte Erfassungsbereiche oder Störquellen (siehe Kap. Montage, Störquellen Seiten 10 – 12) durch Eingrenzung des Erfassungsbereichs ausgeschaltet werden.
Ermitteln Sie, welche Bereiche nicht erfasst werden sollen.
Schneiden Sie dann die vom Präsenzmelder abgezogene Blende entlang der gekennzeichneten Linien so aus, dass die zuvor ermittelten Bereiche von der Blende abgedeckt werden.

text_image
I II IIIDurch das Ausschneiden ändert sich der Durchmesser des Erfassungsfeldes auf dem Fußboden wie folgt:
Bereiche I bis III siehe Bild links.
Komplette Blende ohne
Ausschnitte, Bereich I: ∅ ca. 2,20 m
Bereich II
ausgeschnitten: ∅ ca. 4,00 m
Bereich II+III
ausgeschnitten: ∅ ca. 6,00 m
Montage ohne Blende: ∅ ca. 8,00 m
Die Angaben beziehen sich auf eine Montagehöhe von ca. 2,50 m.

Die Montage der Blende erfolgt durch Aufstecken und Einrasten auf das Linsensystem (Bild links).
Technische Daten
Anschluss: über AST (2 x 5 polig)
Erfassungswinkel: 360°
Nennreichweite
Schreibtischhöhe: ∅ ca. 5 m
Nennreichweite
Fußboden: ∅ ca. 8 m
Einbauhöhe für
Nennreichweite: ca. 2,5 m
Bei anderen Einbauhöhen variiert die
Nennreichweite.
Anzahl Linsen/Erfassungsebenen:80 / 6
Technische Änderungen vorbehalten
Gewährleistung
Wir leisten Gewähr im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen.
Bitte schicken Sie das Gerät portofrei mit einer Fehlerbeschreibung an unsere zentrale Kundendienststelle.
Berker GmbH & Co. KG
Abt. Service Center
Klagebach 38
D-58579 Schalksmühle
Telefon: 0 23 55 / 90 5-0
Telefax: 0 23 55 / 90 5-111
Bitte geben Sie diese Anleitung nach der Installation an den Endkunden weiter.
Best. Nr.: 7526 20 01
Presence detector Komfort
Best. Nr.: 7526 40 01
D GB NL F N

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Klagebach 38
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Germany
Telephone: +49 (0) 23 55 / 90 5-0
Telefax: +49 (0) 23 55 / 90 5-111
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Technische gegevens 64
Fabrieksgarantie 65
Systeeminformatie
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Fax: +49 (0) 23 55 / 90 5-111
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Best. Nr.: 7526 40 01
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Télécopie: +49 (0) 23 55 / 90 5-111
Bruksanvisning

Best. Nr.: 7526 20 01
Presensmelder Komfort
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D GB NL F N

Driftstype presensmelder
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Tel.: +49 (0) 23 55 / 90 5-0
Fax: +49 (0) 23 55 / 90 5-111
CE Das CE-Zeichen ist ein Freiverkehrszeichen, das sich ausschließlich an die Behörde wendet und keine Zusicherung von Eigenschaften beinhaltet.
Berker Schalter und Systeme
EinfachAnleitung