9619710 - Mikroskop Optus - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 9619710 Optus
Bedienungsanleitung 5 Mode d'emploi 17
Allgemeine Informationen
Zudieser Anleitung
Lesen Sieitte aufmerksam die Sicherheitshinweise in dieser Anleitung. Verwenden Sie theseus Produkturwie in der Anleitung beschreiben, um Schaden am Gerat oder Verletzungen zu vermeiden.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung auf, damit Sie sich jederzeit über alle Bedienungsfunktionen neu informieren können.

GEFAHR!
Dieses Zeichen steht vor jeder Textabschnitt, der auf Gefahren hinweist, die bei unsachgemäß Anwendung zu schweren Verletzungen oder)sogar zum Tode führen.

VORSICHT!
Dieses Zeichen steht vor jeder Textabschnitt, der auf Gefahren hinweist, die bei unsachgemäß Anwendung zu leichten bis schweren Verletzungen führen.

HINWEIS!
Dieses Zeichen steht vor jeder Textabschnitt, der auf Sach- oder Umweltschädigungen bei unsachgemäß Anwendung hinweist.
Verwendungszweck
Dieses Produkt dient ausschließlich der privaten Nutzung. Es wurde zur vergroßerten Darstellung von Naturbeobachtungen entwickelt.
Allgemeine Warnhinweise

GEFAHR!
Für die Arbeit mit thisem Gerät werden hau-fig scharfkantige und spitze Hilfsmittel eingesetzt. Bewahren Sie deshalb deseses Gerät sowie alle Zubehörteile und Hilfsmittel an einem fur Kinder unzugänglichen Ort auf. Es besteht VERLETZUNGSGEFAHR!

GEFAHRI
Dieses Gerät beinhaltet Elektronikteile, die über eine Stromquelle (Netzteil und/oder Batterien) betrieben werden. Lassen Sie Kinder beim Umgang mit dem Gerät nie unbeaufsichtigt! Die Nutzungarfurw wie in der Anleitung beschrieben erfolgen, andernfalls besteht GEFAHR eines STROMSCHLAGS!

GEFAHR!
Setzen Sie das Gerät keinen hohen Temperaturen aus. Benutzen Sie nur das mitgelieferte Netze-.teil. Gerät nicht kurzschlieben oder ins Feuer werfen! Durch übermäßige Hitze und unsachgemäß Handhabung konnen Kurzschlüsse, Brände und)sagar Explosionen ausgelost werden!

GEFAHR!
Strom- und Verbindungskabel sowie Verlängerungen und Anschlussstücke nimals knicken, quetschen, zerren oder überfahren. Schützen sie Kabel vor scharfen Kanten und Hitze.
Überprüfen Sie das Gerät, die Kabel und Anschlüsse vor Inbetriebnahme auf Beschädigungen.
Beschädigtes Gerät oder ein Gerät mit beschädigten stromfuhrenden Teilen niemals in Betrieb besteht! Beschädigte Teile müssen umgehend von einem autorisierten Service-Betrieb ausgelaucht werden.

GEFAHR!
Kinder)dufen das Gerat nur unter Aufsicht benutzen.Verpackungsmaterialien (Plastiktuten, Gummibander, etc.) von Kindern fernhalten! Es besteht ERSTICKUNGSGEFAHR!

VORSICHT!
Die mitgelieferten Chemikalien und Flüssigkeiten gehoren nicht in Kinderhände! Chemikalien nicht trinken! Hände nach Gebrauch
unter fliebendem Wasser gründlich saubern. Bei versehentlichem Kontakt mit Augen oder Mund mit Wasser ausspulen. Bei Beschwerden unverzüglich einen Arzt aufsuchen und die Substanzen vorlagen.
! HINWEIS!
Bauen Sie das Gerät nicht auseinander! Wenden Sie sich im Falle eines Defekts an das für Ihr Land zuständige Service-Center (auf der Garantiekarte vermerkt).
Setzen Sie das Gerät keinen Temperatren über 60^ aus!
Platzieren Sie Ihr Gerät so, dass es jederzeit vom Stromnetz getrennt werden kann. Die Netzsteckdose sollte sich immer in der Nähe Ihres Geräts befinden und gut zugänglich sein, da der Stecker des Netzkabels als Trennvorrichtung zum Stromnetz dient.
Bedienungsanleitung
Teileübersicht (Abb. 1+2):
10x WF Okular
16x WF Okular
Barlowlinse
MikrOkular
Okularstutzen
6 Mikroskopeinblick
Objektivrevolver
Mikroskopisch
Scharfeinstellungsrad
10 LED-Beleuchtung (Durchlicht)
1 Stromanschluss
MikroskopfuB
Photomizer SE Software
14 Netzstecker
15 je 5 Objektträger, 10 Deckgläser und 5 Dauerprüparate in Kunststoffbox
16 Mattfilterlinse
17 Kondensorlinse
Mikroskopierbesteck: a) Pipette; b) Pinzette
19 Garnelenbrutanlage
20 MicroCut
21 Praparate: a) Hefe, b), "Gum-Media" c) Meersalz, d) Garneleneier
Koffer
Feststellschraube
Kreuztisch
1. Allgemeines/Standort
Bevor Sie mit dem Aufbau Ihr's Mikroskops beginnen, wahlen Sie einen geeigneten Standort.
Zunachst sollenn Sie darauf auf achten, dass Ihr Mikroskop auf einen stabilen, erschütterungsfreien Untergrund gestellt wird.
Für die Beobachtung mit der elektrischen Beleuchtung wird ein Stromanschluss (220-230V) besteht.
2. Elektrische Beleuchtung
Das Mikroskop ist mit einer Durchlicht-Beleuchtungseinheit (Abb. 1, 10) ausgestattet. Zur Inbetriebnahme wird der mitgelieferte Netzstecker (Abb. 1, 14) mit dem Mirkoskop an der darauf vorgesehenen Buchse der Beuleuchtungseinheit und einer Steckdose (220 - 230V) verbunden. Die Beuleuchtung schaltet sich danach automatisch ein. Um die Beuleuchtung auszuschalten, ziehen Sie einfach den Netzstecker aus der Steckdose.
3. Auswechselbare Beleuchungslinsen
Der Beleuchtung Ihres Mikroskops liegen zwei Linsenaufsätze (Abb. 2, 16+17) bei. These sind - abhängig von der Beobachtungsart - auf die LED-Beleuchtung (Durchlicht) (Abb. 1, 10) zu setzen, damit jederzeit die bestmögliche Abbildungsqualität gege
ben ist. Die Mattlinse (Abb. 1, 16) ist bereits auf der Beleuchtungseinheit montiert. Das Wechseln der Aufsätze erfolgt durch einfaches Ab- und Aufschrauben. Drehen Sie hierzuitte am oberen Teil der Beleuchtung (Abb. 1, 10).
Hier ein Überblick, wenn Sie welchen Linsenaufsatz benutzen sollenn:
Mattfilterlinse (Abb. 2, 16)
flache, getrübte Linse - Verwendung bei:
- Beobachtungen mit dem MikrOkular (Abb. 2, 4)
- Beobachtungen von extrem kleinen Objekten mit Okular (Abb. 2, 1+2) und Barlowlinse (Abb. 2, 3)
Kondensorlinse (Abb.2,17)
gewöblte, reflektierende Linse - Verwendung bei:
- Beobachtungen von normalen Objekten mit Okular (Abb. 2, 1+2) und Barlowinse (Abb. 2, 3)
4. Kreuztisch anbringen
Zum Lieferumfang Ihres Mikroskops besteht ein Kreuztisch (im Koffer unter der CD zu finden). Dieser kann wie nachfolgend beschrieben auf dem Mikroskopisch montiert werden.
- Setzen Sie den Kreuztisch (Abb. 4, 24) so auf den Mikroskopisch (Abb. 4, 8) auf, dass sich die Befestigungsschraube (Abb.
4, D) über der mittleren Gewindebohrung (Abb. 4, E) befindet.
2. Ziehen Sie die Befestigungsschraube handfest an.
5. Mikroskopeinstellungen
Der Mikroskopeinblick (Abb. 1, 6) wird nun für die erstige Beobachtung vorbereitet.
Zunachst losen Sie die Feststellschraube (Abb. 1, 23) und drehen den Mikroskopeinblick (Abb. 1, 6) in eine bequeme Beobachtungsposition.
Beginnen Sie jeder Beobachtung mit der niedrigsten Vergroßerung.
Fahren Sie den Mikroskopisch (Abb. 1, 8) mittels Scharfeinstellungenrad (Abb. 1, 9) ganzhinunter und drehen Sie dann den Objektivrevolver (Abb. 1, 7) bis er auf der niedrigsten Vergroßerung (4x) einrastet.

HINWEIS:
Bevor Sie die Objektiveinstellung wechseln, fahren Sie den Mikroskopisch (Abb. 1, 8) immer erst ganz herunter. Dadurch konnen Sie eventuelle Beschädigungen vermeiden!
Setzen Sie das 10x Okular (Abb. 3, 1) in die Barlowinse (Abb. 3, 3) ein.
Achten Sie darauf, dass die Barlowinse ganz im Okularstutzen (Abb. 3, 5) steckt und nicht herausgezogen ist.
6. Beobachtung
Nachdem Sie das Mikroskop mit entsprechender Beleuchtung aufgebaut und eingestellt haben, gelten folgende Grundsätze:
Beginnen Sie mit einer einfachen Beobachtung bei niedrigster Vergroßerung. Die Zentrierung und Einstellung des zu betrachtenden Objeks ist so leichter.
Je hohen die Vergroßerung doit mehr Licht wird für eine gute Bildqualität bereits.
Platzieren Sie nun ein Dauerprüparat (Abb. 5, 15) direkt unter dem Objektiv auf dem Mikroskopisch (Abb. 5, 8) und klemmen es in den Kreuztisch (Abb. 5, 24). Hierzu drücken Sie den Hebel (Abb. 5, C) zur Seite. Das zu beobachtende Objekt muss hierbei genau über der Beleuchtung liegen. Soltte dies nicht der Fall sein, so drehen Sie an den beiden Rändelschrauben (Abb. 5, A+B) am Kreuztisch.

TIPP:
Am Kreuztisch (Abb. 5, 24) befinden sich zwei Rändelschrauben (Abb. 5, A+B). Mit Hilfe dieser Schrauben ist eine genaue Positionierung des Objektes, in Rechts-oder Linksrichtung (Abb. 5, A) sowie nach vorn oder hinten (Abb. 5, B) möglich.
Blichen Sie dann durch das Okular (Abb. 1, 1/2) und drehen Sie vorsichtig an der Scharf-einstellung (Abb. 1, 9) bis das Bild scharf abgebildet ist.
Jetzt konnen Sie eine höhere Vergroßerung einstehen, indem Sie langsam die Barlowinse (Abb. 6, 3) aus dem Okularstutzen (Abb. 6, 5) herausziehen. Bei fast vollständig herausgezogener Barlowinse kann die Vergroßerung auf nahezu das 1,6-fache gesteigert werden.
Für noch hochere Vergroßerungen setzen Sie das Okular 16x (Abb. 2, 2) ein und drehen den Objektivrevolver (Abb. 1, 7) auf hochere Einstellungen (10x/40x).

TIPP:
Abhängig vom verwendeten Präparat führen höhere Ver-groBerungen in Einzelfallen nicht zu einem besseren Bild!
Bei veränderter Vergroßerungseinstellung (Okular- oder Objektwechsel, Herausziehen der Barlowinse) muss die Bildscharfe am Scharfseinstellungsrad (Abb. 1, 9) neu eingestellt werden.

Hinweis:
Gehen Sie hierbei sehr vorsichtig vor. Wenn Sie den Mikroskopisch zu schnell hinauffahren, können sich Objektiv und Objektträger berühren und beschädigt werden!
7. Beobachtungsobjekt -
Beschaffenheit und Präparierung
7.1. Beschaffenheit des Beobachtungsobjekts
Mit diesen Durchlichtmikroskop, können durchsichtige Objekte beobachtet werden. Das Bild des jeweiligen Beobachtungsobjektes wird über das Licht "transportiert". Daher entscheidet die richtige Beleuchtung darüber,
ob Sie etwas sehen können oder nicht! Bei durchsichtigen (transparenten) Objekten (z.B. Einzeller) scheint das Licht von unter durch die Öffnung im Mikroskopisch und dann durch das Beobachtungsbjekt. Der Weg des Lichts führt weiter durch Objektiv und Okular, wo wiederum die Vergröberung erfolgt und gelangt schließlich ins Auge (Durchlichtmikroskopie).
Viele Kleinlebewesen des Wassers, Pflanzenteile und feinste tierische Bestandteile haben nun von Natur aus diese transparente Eigenschaft, andere müssen erst noch entsprechend prapariiert werden. Sei es, dass Sie mittels einer Vorbehandlung oder Durchdringung mit geeigneten Stoffen (Medien) durchsichtig gemacht werden oder dadurch, dass Sie feinste Scheibchen von ihren abschreiben (Handschnitt, Microcutschnitt) und diese dann untersuchen. Mit diesen Methoden wird Sie der nachfolgende Teil vertraut machen.
7.2. Herstellen dünner Präparatschnitte
Wie bereits vorher ausgeführht, sind von einem Objekt möglichst)dünne Schnitte herzustellen. Um zu besten Ergebnissen zu kommt,benötigen wir etwas Wachs oder Paraffin. Nehmen Sie z.B. einfach eine Kerze. Das Wachs wird in einen Topf gegeben und über einer Flamme erwartt. Das Objekt wird nun mehrere Male in das flüssige Wachs getaucht. Lassen Sie das
Wachs hart werden. Mit einem MicroCut (Abb. 2, 20) oder Messer/Skalpell werden jetzt feinste Schnitte von dem mit Wachs umhülten Objekt abgeschritten.

GEFAHR!
Seien Sie außer vorsichtig im Umgang mit Messern/ Skalpellen oder dem MicroCut! Durch ihre scharfkanti-gen Oberflächen besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko!
These Schnitte werden auf einen Glasobjektträger gelegt und mit einem Deckglas abgedeckt.
7.3. Herstellen eines eigenen Präparats
Legen Sie das zu beobachtende Objekt auf einen Glasobjektträger und geben Sie mit einer Pipette (Abb. 8, 18a) einen Tropfen destiliertes Wasser auf das Objekt (Abb. 8).
Setzen Sie ein Deckglas senkrecht am Rand des Wassertropfens an, so dass das Wasser entlang der Deckglaskante verläuft (Abb. 9). Senken Sie nun das Deckglas langsam über dem Wassertropfen ab.

TIPP:
Das mitgelieferte „Gum-Media" (Abb. 2, 21b) dient zur Herstellung von Dauerprüparaten. Geben Sie diese anstelle von destilliertem Wasser hinzu. Das „Gum-Media" härte aus, so dass das Objekt dauerhaft auf dem Objektträger verbleibt.
8. Experimente
Wenn Sie sich bereits mit dem Mikroskop vertraut gemacht haben, können Sie die nachfolgenden Experimente durchführren und die Ergebnisse unter Ihrem Mikroskop beobachten.
8.1. Zeitungsdruck
Objekte:
- ein kleines Stückchen Papier einer Tageszeitung mit dem Teil eines Bildes und einigen Buchstaben
- ein ähnliches Stückchen Papier aus einer Illustrierten
Um die Buchstaben und die Bilder beobachten zu konnen, stellen Sie von jedem Objekt ein zeitlich begrenztes Präparat her. Stellen Sie nun bei ihrem Mikroskop die niedrigste Vergroßerung ein und benutzen Sie das Präparat mit der Tageszeitung. Die Buchstaben
sehen zerfranst und gebrochen aus, da die Tageszeitung auf rauhem, minderwertigerem Papier gedruckt wird. Die Buchstaben der Illustrierten erscheinen glatter und vollständiger. Das Bild der Tageszeitung besteht aus vielen kilen Punkten, die etwas schmutzig erschreiben. Die Bildpunkte (Rasterpunkte) des Illustriertenbildes zeichnen sich scharf ab.
8.2. Textilfasern
Objekte und Zubehör:
- Faden von verschiedenen Textilien: Baumwolle, Leine, Wolle, Seide, Kunstseide, Nylon usw.
- zwei Nadelin
Jeder Faden wird auf einen Glasobjektträger gelegt und mit Hilfe der beiden Nadeln aufgefasert. Die Faden werden angefeuchtet und mit einem Deckglas abgedeckt. Das Mikroskop wird auf eine niedrige Vergroßerung eingestellt. Baumwollfasern sind pflanzlichen Ursprungs und sehen unter dem Mikroskop wie ein flaches, gedrehtes Band aus. Die Fasern sind an den Kanten dicker und runder als in der Mitte. Baumwollfasern sind im Grunde lange, zusammenfalle Röhrlen. Leinenfasern sind auch pflanzlichen Ursprungs, sie sind rund und verlaufen in gerader Richtung. Die Fasern glänzen wie Seite und weisen zahllose Schwellungen am Faserrohr auf. Seite ist tierischen Ursprungs und besteht im Gegensatz zu hohlen pflanzlichen
Fasern aus massiven Fasern von kleinerem Durchmesser. Jede Faser ist glatt und ebenmäßig und hat das Aussehen eines kleinen Glasstubes. Wolfasern sind auch tierischen Ursprungs, die Oberfläche besteht aus sich überlappenden Hülsen, die gebrochen und wichtig erschieren. Wenn es möglich ist, vergleichen Sie Wolfasern von verschiedene Webereien. Beachten Sie darauf dass Unterschiedliche Aussehen der Fasern. Experten können darauf das Ursprungsland der Wolle bestimmen. Kunstseide ist wie bereits der Name sagt, durch einen langen chemischen Prozess künstlich hergestellt worden. Alle Fasern zeigen harte, dunkle Linien auf der glatten, glänzendenen Oberfläche. Die Fasern krauseln sich nach dem Trocknen im gleichen Zustand. Beobachten Sie die Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
8.3. Salzwassergarnelen Zubehor:
- Garneleneier (Abb. 2, 21d)
- Meersalz (Abb. 2, 21c)
- Gamelenbrutanlage (Abb. 2, 19)
- Hefe (Abb. 2, 21a)

VORSICHT! Die Gameleneier und die Garnelen sind nicht zum Verzehr geeignet!
8.3.1. Der Lebenszyklus der Salzwassergarnele
Die Salzwassergarne oder „Artimia Salina“, wie sie den Wissenschaftlern besteht ist, durchlaufen einen ungewöhnlichen und interessanten Lebenszirkel. Die von den Weibchenprodukten Eier werden ausgebrutet, ohne jemals von einer mannlichen Garnele befrucht worden zu sein. Die Gamelen, die aus diesen Eiern ausgebrutet werden, sind alles Weibchen. Unter ungewöhnlichen Umständen, z. B. wenn der Sumpf austrocknet, konnen den Eiem mannliche Gamelen entschlupfen. Diese Mannchen befruchteten die Eier der Weibchen und aus der Paarung entstehen besondere Eier. Diese Eier, sogenannte „Wintereier“, haben eine dicke Schale, die das Ei schützt. Die Wintereier sind sehr widerstandsfähig und bleibenSolar lebensfähig, wenn der Sumpf oder See austrocknet und dadurch der Tod der ganzen Gamelenbevölkerung verursacht wird, sie konnen 5-10 Jahre in einem „schlafenden“ Zustand verharren. Die Eier bruten aus, wenn die richtigen Umweltbedingungen wieder hergestellt sind. Die mitgelieferten Eier (Abb. 2, 21d) sind von dieser Beschaffenheit.
8.3.2. Das Ausbruten der Salzwassergarnele
Um die Garnele auszubruten, ist es zuerst notwendig, eine Salzösung herzustellen, die den Lebensbedingungen der Garnele ent
spricht. Füllen Sie einen halben Liter Regen-oder Leitungswasser in ein Gefäß. Dieses Wasser让他们 Sie ca. 30 Stunden stehen. Da das Wasser im Laufe der Zeit verdunstet, ist es ratsam ein zweites Gefäß ebenfalls mit Wasser zu halten und 36 Stunden stehen zu halten. Nach dem das Wasser diese Zeit „abgestanden" hat, schätten Sie die Hälfte des beigeführten Meersalzes (Abb. 2, 21c) in das Gefäß und rühren solange, bis sich das Salz ganz aufgelöst hat. Geben Sie etwas von dem so hergestellen Seewasser in die Garnelenbrutanlage (Abb. 2, 19). Nun geben Sie eine Eier hinzu und schlieben den Deckel. Stellen Sie die Brutanlage an einen lichten Platz, aber vermeiden Sie es, den Behälter direktem Sonnenlicht auszusetzen. Die Temperatur sollte ca. 25^ betragen. Bei dieser Temperatur Schlüpf die Garnele nach ungefahr 2-3 Tagen aus. Falls während dieser Zeit das Wasser in dem Gefäß verdunstet, halten Sie Wasser aus dem zweiten Gefäß nach.
8.3.3. Die Salzwassergarnele unter dem Mikroskop
Das Tier, das aus dem Ei schlupft, ist bereits unter dem Namen „Naupliuslarve". Mit Hilfe der Pipette (Abb. 2, 18a) legen Sie einige dieser Larven auf einen Glasobjektträger und machen ihre Beobachtungen. Die Larve wird sich durch die Salzwasserlösung mit Hilfe ihrer Haarähnlichen Auswüchse bewegen.
Entnehmen Sie jeder Tag einige Larven aus dem Gefäß und beobachten Sie sie unter dem Mikroskop. Wenn Sie tätiglich die Larven mit Hilfe des MikrOkulars beobachten und die erhaltenen Bilder speichern, so erhalten Sie eine lückenlose Bilderdokumentation über den Lebenskreislauf der Seewassergarnele. Sie können auch die obere Kappe der Garlenbrutanlage abnehmer und die gesamte Anlage auf den Mikroskeptisch setzen. Abhängig von der Raumtemperatur wird die Larve innerhalb von 6-10 Wochen ausgereift sein. Bald werden Sie eineGPC Generation von Salzwassergarnelen gezuchtet haben, die sich immer wieder vermehr.
8.3.4. Das Fülltern
Ihrer Salzwassergarnelen
Um die Salzwassergarnelen am Leben zu erhalten, müssen Sie von Zeit zu Zeit gefüttert werden. Dies muss sorgfältig geschehen, da eine Überfütterung bewirkt, dass das Wasser fault und unsere Garnelenbevölkerung vergiftet wird. Die Fütterung erfolgt am besten mit trockener Hefe in Pulverform (Abb. 2, 21a). Alle zwei Tage ein weniger von dieser Hefe zu den Garnelen geben. Wenn das Wasser in der Brutanlage dunkel wird, ist this ein Zeichen damit, dass es fault. Nehmen Sie die Garnelen dann sofort aus dem Wasser und setzen Sie sie in eine frische Salzösung.
9. MikrOkular einsetzen

Hinweis:
Das MikrOkular Funktioniert nur ohne die mitgelieferte Barlowinse! Die Vergroßerungseinstellung wird durch den Einsatz des MikrOkular verändert und muss mittels Scharfinstellungsrad neu eingestellt werden.
Entfernen Sie die Barlowlinse (Abb. 6, 3) und das momentan verwendete Okular aus dem Okularstutzten (Abb. 6, 5). Setzen Siestattdessen das MikrOkular (Abb. 7, 4) mit der Reducerlinse (Abb. 7, F) wie in Abb. 7 gezeigt in den Okularstutzten (Abb. 7, 5) ein.

Hinweis:
Bitte schlieben Sie das MikrOkular noch nicht an Ihren PC an. Gehen Sieitte zunachst die folgenden Punkte Schritt fur Schritt durch.
10. Installation und Verwendung der Software
10.1. Informationen zur Software und Installation
Zum Lieferung auf die Mikroskopie gehört eine Software-CD. Software und Treiber von dieser CD müssen auf Ihr Computer installiert werden, damit das MikroKular genutzt werden kann. Sobald Sie dann nach erfolgreicher Installation das MikroKular per USB-Kabel mit dem Computer verbinden, können Sie die Bilder über die Photomizer SE Software am Computer-Bildschirm ansehen und speichern. Folgen Sie den nachfolgenden Installationsschritten, um die Software und Treiber richtig zu installieren.
10.2. Installation der Software
-
Wichtig: Bevor Sie die CD einlagen, stcken Sie zuerst das USB-Kabel in den USB-Anschluss Ihres Computers. Windows erkennt jetzt, dass ein neues Gerät gefunden wurde und zeigt dies durch ein Hinweisfenster an. Klichen Sie jetzt auf "Abbrechen", da der Treiber für das Gerät später automatisch installiert wird.
-
Legen Sie nun die mitgelieferte CD-ROM in das CD/DVD-Laufwerk Ihres Computers ein. Das Installations-Menu startet jetzt automatisch. Soltte dies nicht der Fall sein, wechseln Sie in den Windows-Explorer
und wahlen das CD/DVD-Laufwerk aus (meistens ist das „D:“, es kann aber auch ein anderer Laufwerksbuchstabe sein). Starten Sie Dort die Datei „menu.exe" mit einem Doppelklick auf die linke Maustaste.
10.2.1.Treiberinstallation
Zum Installieren der Treiber-Software führen Sie den Mauszeiger auf den Menüpunkt „Treiber Installieren" und klichen einmal mit der Linken Maustaste darauf. Folgen Sie anschließend den Anweisungen des Installationsprogramms.
Während der Installation der Treiber-Software wird der passende Gerätetreiber für das von Ihnen verwendete Betriebssystem automatisch installiert. Sie müssen hierzu keine weiteren manuellen Anpassungen vormehmen. In einigen Fällen kann es vorkommen, dass das Gerät vom Computer nicht erkannt wird. In der Regel ist es dann ausreichend, wenn der Treiber (von der CD) nochmals neu installiert wird. Soltte dies nicht den gewünschten Erfolg bringen, lesen Sie hierzu das nachfolgende Kapitel zur Problembehebung.
10.2.2. Installation der Bildbearbeitungssoftware Photomizer SE
Auf der Software-CD befindet sich die Bildbearbeitungssoftware „Photomizer SE". Hiermit können Bilder bearbeitet werden.
- Zum Installieren der Software führen Sie
den Mauszeiger auf den Menupunkt „Software Installieren" und klichen einmal mit der linken Maustaste darauf.
- Die Photomizer Software besteht „Microsoft .NET Framework 3.5“, was zuerst installiert wird, sofern es noch nicht auf Ihrtem Betriebssystem vorhanden ist. Sollte das der Fall sein, konnen Sie direkt zu Punkt 5 übergeben.
- Im „Willkommen“-Fenster die Microsoft Lizenzbedingungen akzeptieren und anschließend auf „Installieren“ klichen. Die Installation kann einige Minuten nauem.
- Sobald alles installiert wurde, können Sie auf „Beenden“ klichen.
- Zeitt erscheint eine Auswahl, in der Sie ihre Sprache wahlen konnen. Wahlen Sie diese aus und bestätigten Sie mit einem Klick auf „OK".
- Bei "Willkommen" klichen Sie auf „Weiter".
- Im nachsten Fenster werden Sie nach dem „Zielpfad" bzw. dem „Programmordner" gefragt. Klichen Sie hier einfach auf „Weiter".
- Nun erscheint das Fenster mit dem Setup-Status, in dem Sie über die laufende Installation mit einem Fortschrittsbalken informiert werden. Dieser Vorgang kann einige Minuten dauern.
- Zum Schluss erscheint das Fenster „Photomizer wurde installiert". Klichen Sie hier auf „Fertigstellen". Die Installation ist hiermit abgeschlossen.

TIPP: Um dauerhaft mit dem Mikro-Okular zu arbeiten empfeihlt es sich, das MikrOkular immer an ein und demselben USB-Port zu betreiben.
10.3. Problembehbung: Gerät wird von Computer (USB) nicht erkannt
- Dieser Umstand tritt vereinzt bei bestimmten OEM-Versionen von Windows Vista und XP auf! Es liegt kein Defekt des Gerätes vor! Ein Update des USB-Treibers des Notebooks oder PCs lost in den meisten Fälle theses Problem!
- Kann durch die Aktualisierung des Treibers keine zufriedendenstelligende Lösung erreicht werden, können Sie wie nachfolgend beschreiben vorgehen. (Der Hersteller übernimmt hierfür keine Haftung!)
Löschen Sie so genannte Geistergeräte! Dies sind Geräte, die z.Zt. nicht an Ihr dem Computer angeschlossen sind. Hintergrund: Windows generiert für jedem neue USB-Gerät (z.B. USB-Stick) an den entsprechenden USB-Ports jeder Mal einen Eintrag in den Systemeinstellungen. Bei jedem Startucht Windows dann auch nach diesen Gerät. Das verzögert die Erkennung eines USB-Geräts sowie den Start von Windows und ist für das Nicht-Erkennen am USB-Port verantwortlich!
Sie können拿到 der System-Umfeld „aufräumen" und nicht verwendete Geräte entfernen. Klichen Sie dazu mit der rechten Maustaste auf ARBEITSPLATZ (unter Vista: COMPUTER) und öffnen Sie den Punkt EIGENSCHAFTEN im Kontextmenü. Dann klichen Sie im Fensster auf den Reiter ERWEITERT (unter Vista: ERWEITERTE SYSTEMEINSTELLUNGEN) und danach auf UMBGEBUNGSVARIABLEN. Wahlen Sie nun im unteren Teil unter UMBGEBUNGSVARIABLE die Option NEU aus. Geben Sie bei NAME DER VARIABLEN folgenden Text ein:
devmgr_show_nonpresent Devices Bei WERT DER VARIABLEN geten Sie die Zahl1" ein. Bestätigen Sie die Eingabe mit OK und starten Sie den Rechner neu! Nach dem Neustart wechseln Sie in den Geratemanager. Aktivieren Sie im Menupunkt ANSICHT die Option AUSGEBLENDETEGERATE ANZEIGEN.Die zuvor ausgeblendetenGeistergerate"werden nun hellgra dargestellt.Kontrlieren Sie die verschiedene Kategorien wie USB, Speichervolumes, etc.Loschen Sie nur die Eintrage fur Gerate, die Sie nicht mehr verwenden, aus dem Geratemanager.
1Quelle: Microsoft Knowledge Base http://support.microsoft.com/kb/315539/de
11. Arbeiten mit dem MikrOkular
11.1.Vorbereitung
- Legen Sie ein Präparat unter Ihr Mikroskop und stellen Sie es scharf.
- Entfernen Sie das Okular und die Barlowlinse aus dem Okularstutzen, sowie die Staubschutzkappe vom MikrOkular und stecken Sie these sannes anstelle der Barlowlinse in den Okularstuten.
- Starten Sie ihren PC sofern noch nicht geschehen und schlieben das MikrOkular an den USB-Port Ihr's Computers an.
11.2. Bilder vom MikrOkular auf Ihrem PC darstellen und speichern
- Starten Sie die Photomizer SE Software.
- Klichen Sie hier auf „von Kamera Importieren"
- Falls Sie mehr als ein Gerät angeschlossen haben, können Sie in der folgenden Auswähl das gewünschte Gerät wahren. Kücken Sie hier auf „USB 2.0 Webcam". Bei nur einem angeschlossenen Gerät entfällt dieser Schritt.
- Netanyahu sollenn Sie das Bild der Kamera auf Ihrem Bildschirm sehen können. Stellen Sie das Bild am Mikroskop scharf.
-
Klichen Sie auf „Aufnehmen“, um ein Bild, das Sie speichern möchten, zu erfassen. Dies wird dann rechts in der Leiste angezeigt.
-
Wahlen Sie theses Bild durch einen einfachen Klick mit der Maus aus und klichen dann auf „Bild übertragen".
- Sie verlassen dann die Bilderfassung und gelangen in die Software Photomizer SE.
- Datei - Datei speichern
11.3. Die Software Photomizer SE
Wenn Sie Fragen oder Probleme mit der Software „Photomizer SE" haben, klichen Sie in der Software auf ,?“ und dann auf „Hilfe offen". Bei Fragen oder Problemen besuchen Sieitte die Homepage des Herstellers unter www.photomizer.net
Pflege und Wartung
Trennen Sie das Gerät vor der Reinigung von der Stromquelle (Netzsteckerziehen)!
Reinigen Sie das Gerät nur äußertlich mit einem trockenen Tuch.

HINWEIS:
Benutzen Sie keine Reinigungsfluigkeit, um Schäden an der Elektronik zu vermeiden.
Reinigen Sie die Linsen (Okulare und/oder Objektive) nur mit einem weichen und fusselfreien Tuch (z. B. Microfaser).

HINWEIS:
Das Tuch nicht zu stark aufdrücken, um ein Verkratzen der Linsen zu vermeiden.
Zur Entflammung stärkerer Schmutzrechte befeuchten Sie das Putztuch mit einer Brillenreinigungsfüssigkeit und wischen damit die Linsen mit weniger Druck ab.
Schützen Sie das Gerät vor Staub und Feuchtigkeit! Lassen Sie es nach der Benutzung - speziell bei hoher Luftfeuchtigkeit - bei Zimmertemperatur einige Zeit akklimatisieren, so dass die Restfeuchtigkeit abgebaut werden kann. Setzen Sie die Staubschutzkappen auf und bewahren Sie es im mitgelieferten Koffer auf.
Fehlerbehebung
Fehler Lösung
kein Bild erkennbar Licht einschalten (bei Beobachtung Kondensorlinse mit dem Auge) aufsetzen
Scharfeneu einstellen
Fehler Lösung
Bild flimmert · ggf. Auflösung der (bei Beobachtung Grafikkarte mit MikrOkular) herabsetzen
(Bildwiederhol
frequenz des Monitors nicht ausreichend)
Software-Installation mit OK> meldet bestätigen „not XP approved"
Technische Daten
Systemvoraussetzungen fur Mikrokular
PC mit Intel Pentium IV oder higherm Prozessor; Windows XP mit Service Pack 3, Windows Vista oder Windows 7 - jeweils mit DirectX 9.x, .NET Framework 3.5; mind. 1024 MB RAM Arbeitssspeicher; mind. 500 MB freier Festplattenspeicher; freier USB-Port.
VergroBerungstabelle
Okular Objektiv Vergr. mit Barlowl.
10x 4x 40x 64x
10x 10x 100x 160x
10x40x 400x 640x
Entsorgen Sie die Verpackungsmaterialien sortenrein. Informationen zur ordnungsgemänen Entsorgung erhalten Sie beim communalen Entsorgungs Dienstleister oder Umweltamt.

Werfen Sie Elektrogeräte nicht in den Hausmüll! Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und deren Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrogeräte getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführten werden. Entladene Altbatterien und Akkus須samen vom Verbraucher in Batteriesammelgebänen entsorgt werden. Informationen zur Entsorgung alter Geräte oder Batterien, die nach dem 01.06.2006 produziert wurden, erfahren Sie beimCOMMUNALEN Entsorgungsdienstleister oder Umweltamt.
Konformitätserklarung
Produktart: Mikroskop
Produktbezeichnung: PC - Mirkoskop
ArticleInr.: 96-19710
Die Optus GmbH erklart, dass das oben genannte Produkt in seiner Konzeption und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung grundlegend übereinstimmt mit den nachfolgend aufgeführten Richtlinien und entsprechenden Normen.
Richtlinie: Angewandte harmonische Normen:
EMC 2004/108/EC EN 55011:2007+A2:2007
EN61326-1:2006
ErP 2009/125/EC Regulation (EC) 278/2009
LVD 2006/95/EC EN 62471:2008
Bei einer mit uns nicht abgestimmten Änderung des Produktes verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Optus GmbH
Dieselstraße 10
D-48683 Ahaus
Germany
e-Mail: service@optus-gmbh.de
Ahaus, 2011-11-01

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