La Nordica Candy - Pfanne

Candy - Pfanne La Nordica - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice La Nordica Candy - page 21
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MarkeLa Nordica
ModellCandy
KategorieHolzofen
Typ nach EN 13240Typ 1 (Gerät mit intermittierender Beschickung)
Nennleistung7,2 kW
Wirkungsgrad82,6%
Rauchrohrdurchmesser120 mm
Holzverbrauch pro Stunde2 kg/h (Holz mit 20% Feuchtigkeit)
Abmessungen (H x B x T)890 x 404 x 397 mm (mit Griffen)
Gewicht85 kg
Beheizbares Volumen (Richtwert)206 m³ (bei Standarddämmung)
BrennstoffTrockene Holzscheite (Feuchtigkeit ≤20%)
LuftzufuhrRegelbare Primär- und Sekundärluft
RosttypDrehbarer Flachrost
GlasmaterialGlaskeramik bis 700°C beständig
Regelmäßige WartungGlasreinigung, Aschekastenentleerung, jährliche Kaminkehrung
SicherheitMindestabstände, feuerfester Boden, Überlastungsverbot
ErsatzteileOriginal-La Nordica-Teile

Häufig gestellte Fragen - Candy La Nordica

Wie installiere ich den Ofen Candy?
Die Installation muss von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden. Beachten Sie die Sicherheitsabstände (siehe Produktetikett), verwenden Sie bei Bedarf einen feuerfesten Boden und stellen Sie sicher, dass der Rauchabzug geeignet ist (Höhe ≥4 m, Querschnitt ≥200x200 mm). Das Gerät benötigt eine externe Luftzufuhr für die Verbrennung. Lesen Sie die vollständige Anleitung.
Welche Holzart soll ich verwenden?
Verwenden Sie ausschließlich trockene Holzscheite mit einem Feuchtigkeitsgehalt unter 20% (z.B. Buche, Eiche). Feuchtes Holz reduziert den Wirkungsgrad, verschmutzt die Glasscheibe und kann einen Kaminbrand verursachen. Vermeiden Sie Nadelhölzer, Abfälle und behandeltes Holz.
Wie zünde ich den Ofen zum ersten Mal an?
Beim ersten Anzünden kann ein Geruch entstehen (Trocknen der Lacke). Lüften Sie den Raum gut. Verwenden Sie kleines Holz und einen Anzünder, niemals brennbare Flüssigkeiten. Öffnen Sie die Primär- und Sekundärluft. Laden Sie eine kleine Menge Holz und steigern Sie allmählich.
Wie stelle ich die Primär- und Sekundärluft ein?
Die Primärluft (unter der Tür) steuert die anfängliche Verbrennung; die Sekundärluft (darüber) sorgt für die Nachverbrennung. Für Holz öffnen Sie die Primärluft leicht und die Sekundärluft stärker. Die Einstellung hängt vom Zug ab. Im Normalbetrieb sollte die Sekundärluft halb geöffnet sein.
Warum dringt Rauch in den Raum ein?
Dies kann an schlechtem Zug (verstopfter Kamin, unzureichender Unterdruck), mangelnder Verbrennungsluft (dichte Fenster) oder zu feuchtem Holz liegen. Überprüfen Sie, ob die Klappen geöffnet sind und der Raum belüftet ist. Lassen Sie den Kamin von einem Schornsteinfeger überprüfen.
Wie reinige ich die Glasscheibe?
Reinigen Sie die Glasscheibe nur im kalten Zustand. Verwenden Sie ein spezielles Produkt oder ein feuchtes Tuch mit Asche. Verwenden Sie niemals scheuernde oder chemische Mittel. Eine gute Einstellung der Sekundärluft reduziert Ablagerungen.
Wie oft muss der Kamin gereinigt werden?
Der Rauchabzug muss mindestens einmal jährlich von einem Fachmann gereinigt werden. Eine regelmäßige Reinigung verringert die Brandgefahr und verbessert den Wirkungsgrad.
Was tun bei einem Kaminbrand?
Schließen Sie die Ofentür und den Aschekasten. Schließen Sie die Luftklappen. Verwenden Sie einen CO2- oder Pulverlöscher. Verwenden Sie niemals Wasser. Rufen Sie die Feuerwehr.
Welche Sicherheitsabstände sind einzuhalten?
Das Gerät muss einen Mindestabstand zu brennbaren Materialien (Möbel, Wände) einhalten. Für genaue Werte siehe Produktetikett. Vor der Tür keine brennbaren Gegenstände innerhalb von 100 cm (oder 40 cm mit Schutz). Der Boden muss feuerfest sein, wenn er brennbar ist.
Wo finde ich Ersatzteile?
Verwenden Sie ausschließlich Original-Ersatzteile von La Nordica. Kontaktieren Sie Ihren autorisierten Händler oder den Kundendienst über www.lanordica-extraflame.com. Verwenden Sie keine nicht originalen Teile.

Benutzerfragen zu Candy La Nordica

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BEDIENUNGSANLEITUNG Candy La Nordica

SICHERHEITSVORSCHRIFTEN BEI DEN AUSRÜSTUNGEN

Um die Sicherheitsvorschriften zu beachten, ist es notwendig, unsere Produkte

vorsichtig nach den in thisem Handbuch enthaltenen Anweisungen zu installieren und anzuwenden.

RÉGLES DE SECURITE SUR LES APPAREILS

KONFORMITÄTSERKLÄRUNG DES HERSTELLERS

Betreff: Fehlen von Asbest und Kadmium

Wir bestätigten, dass die verwendeten Materialen oder Teilen für die Herstellung der La Nordica Geräte ohne Asbest und Derivat sind und auch das Lot für das Schwellen immer ohne Kadmium ist.

Betreff: Ordnung CE n. 1935/2004.

Wir erklaren in alleiniger Verantwortung, dass die Materialen der Teile, die fur den Kontakt mit Lebensmitteln vorgesehen sind, fur die Nahrungsbenutzung geeignet sind und der Richtlinien CE n. 1935/2004 erfüllen.

DECLARATION DE CONFORMITE DU CONSTRUCTEUR

DE - INHALTSVERZEICHNIS

  1. TECHNISCHE DATEN 22
  2. ALLGEMEINE HINWEISE 22
  3. INSTALLATIONSVORSCHRIFTEN 22
  4. BRANDSCHUTZ 23
    4.1.SOFORTIGES EINSCHREITEN 23
  5. BESCHREIBUNG 23
  6. RAUCHABZUG 24
    6.1.SCHORNSTEINPOSITION 24
    6.2.ANSCHLUSS AN DEN SCHORNSTEIN 24
    6.3.ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS 25
  7. LUFTZUSTROM AM INSTALLATIONSORT WAHREND DER VERBRENNUONG 25
  8. ZULASSIGE / UNZULASSIGE BRENNSTOFFE 25
  9. ANFEUERUNG 26
    9.1. EMISSIONSARMES Anfeuern 26
  10. NORMALER BETRIEB 27
    10.1.BACKEN (wenn anwesend) 27
    10.2.BETRIEB IN DEN UBERGANGSPERIODEN 27
  11. SOMMERPAUSE 27
    12.WARTUNG UNDPFLEGGE 28
    12.1.KACHELN 28
    12.2.PRODUKTE MIT TEILEN AUS NATURSTEIN 28
    12.3.LACKIERTE PRODUKTE 28
    12.4. EMAILIERTE PRODUKTE 28
    12.5. VERCHROMTE TEILE AUFGRUND 28
    12.6. REINIGUNG DES GLASES 28
    12.7. REINIGUNG DES ASCHENKASTEN 28
    12.8. REINIGUNG DES SCHORNSTEINROHRES 29
  12. FESTSTELLUNG DER WARMELEISTUNG 29
  13. MAE 42

FR-TABLE DES MATIERES

  1. DONNÉES TECHNIQUES 30
    2.AVERTISSEMENTS GENERAUX 30
  2. REGLES POUR LA MISE EN PLACE 30
  3. SECURITE CONTRE LES INCENDIES 31
    4.1. INTERVENTION RAPIDE 31
    5.DESCRIPTION 31
  4. CONDUIT DE LA CHEMINEE 32
    6.1. POSITION DU POT DE LA CHEMINEE 32
    6.2. CONNEXION AVEC LA CHEMINEE 32
    6.3. CONNEXION AU CONDUIT DE FUMEE D'UNE CHEMINEE OU D'UN FOYER OUVERT 33
  5. AMENEE D'AIR DANS LE LIEU DE LA MISE EN PLACE DURANT LA COMBUSTION 33
  6. COMBUSTIBLES ADMIS / NON ADMIS 33
  7. ALLUMAGE 34

9.1.Allumage a BASSES EMISSIONS 34
10. FONCTIONNEMENT NORMAL 35
10.1. UTILISATION DU FOUR (ou present) 35
10.2. FONCTIONNEMENT PENDANT LES PERIODES DE TRANSITION 35
11. ARRET PENDANT L'ETE 35
12.ENTRETIENETSOIN 36
12.1. LES FAIENCES 36
12.2.PRODUITS EN PIERRE OLLAIRE 36
12.3. PRODUITS VERNIS 36
12.4.PRODUITS EMAILLES 36
12.5.PIECES CHROMEES 36
12.6. NETTOYAGE DE LA VITRE 36
12.7. NETTOYAGE TIROIR DES CENDRES 36
12.8. NETTOYAGE DU TUYAU D'EVACUATION DE LA FUMEE 36
13. DETERMINATION DE LA PUISSANCE THERMIQUE 37
14. DIMENSIONS 42

1. DATI TECHNICI

CANDY
Definition: nachEN 13240
Bauart1
Nennwärmeleistung in kW7,2
Wirkungsgrad in %82,6
Rauchrohrdurchmesser in mm120
Schornsteinrohr: Höhe ≥ (m) - Abmessungen min (mm)4 - 200x200 Ø200
Förderdruck bei Nennheizleistung in Pa (mm H2O)12 (1,2 mm H2O)
Stündenverb rauch in Kg / h (Holz mit 20% Feuchtigkeit)2
Mittlerer CO-Gehalt der Abgase bezogen auf 13% O2in %0,10 - 1197 mg/m3
Abgasemission in g/s - Holz5,8
Abgastemperatur im Medium in °C - Holz247
Außenlufteintritt ∅ in mm (Mindestoberfläche in cm2)120 (100 cm2)
Größe der Feueraumöffnung in mm (B x H)233 x 315
Größe des Feueraum in mm (B x H x T)330 x 393 x 215
Ausmaße des Backofen in mm (B x H x T)/
RosttypPlanrost
Höhe in mm890
Breite in mm404
Tiefe in mm397
Masse in Kg85
Sicherheitsabstände zur BrandverhütungAbschnitt BRANDSCHUTZ
m3 Heizungsvermögen (30 kcal/h x m3) (#)206

(#) Für Gebäude deren Wärmedämmung nicht der Wärmeschutzverordnung entspricht, beträgt das Raumheizvermögen des Ofens: günstige Bauweise (30 Kcal/h x m³); weniger gänstige Bauweise (40 Kcal/h x m³); ungänstige Bauweise (50 Kcal/h x m³).
Bei Wärmedamming gemäß Wärmeschutzverordnung erhöht sich das Raumheizvermögen. Bei Zeitweilighezung mit mehr als 8 Stunden lang Einstellungen, vermindert das Raumheizvermögen von ca. 25%

2. ALLGEMEINE HINWEISE

La NORDICA S.p.A. Verantwortung ist auf die Lieferung des Gerätes begrenzt.

Ohr h t r t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t 0

La NORDICA S.p.A. ist nicht für ein Produkt verantwortlich, an dem nicht genehmigte Veränderungen vorgenommen wurden und ebenso weniger für den Gebrauch von Nicht-Original Ersatzteilen.

Nationale und europäische, örtliche und baurechtliche Vorschriften sowie feuerpolizeliche Bestimmungen sind einzuhalten.

DAS GERÄT DARF NICT ABGEÄNDERT WERDEN! Sollten diese Vorkehrungen nicht eingehalten werden, übernimmt die Gesellschaft La NORDICA S.p.A. keinerlei Haftung.

Die Installation des Produkt und der zur Heizungsherde gehirigen Zusatzausstattung muss samllichen geltenden und vom Gesetz vorgesehenen Normen und Vorschriften entsprechen.

Die Installation, die entsprechenden Anschluss der Anlage, die Inbetriebnahme und die Überprüfung der korrekten Funktion mussen von entsprechend geschultem, autorisierten Fachpersonal fachgerecht und unter Einhaltung der national, regional und lokal geltenden Bestimmungen des Landes ausgeführten werden, in welchem das Gerät zum Einsatz kommt. Ferner sind diese Anleitungen einzuhalten.

Die Installation muss von einem autorisierten Fachmann ausgeführrt werden, der dem Käfer eine Konformitätsbescheinigung der Anlage ausstellen muss und die komplette Verantwortung für die definitive Installation und die darauf folgende reibungslose Funktion des installierten Produktes übernimmt.

Der Produkt ist anschlussfertig montiert und muss mit einem Verbindungsstuck an den bestehenden Hausschornstein angeschlossen werden. Der Anschluss soll möglichst kurz, gerade, horizontal oder leicht ansteigend sein. Die Verbindungen müssen dicht sein.

Vor der Installation folgende Prüfungen ausführten:

  • Prufen, dass der Boden das Gewicht des Gerätes tragen kann und für eine zweckmäßige Isolierung sorgen (z.B. Platte für die Lastverteilung), wenn es sich um einen Boden aus brennbarem Material handelt (AUSMASSE GEMÄSS DER REGIONALEN VERORDNUNGEN). Bei brennbaren Bodenkonstruktionen muss das Produkt auf eine 12 cm dicke Platte aus Stein oder Beton gestellt werden.

  • Sicherstellen, dass es in dem Raum in dem dieser installiert wird, eine geeignete Luftung vorhanden ist. In thisumhang ist es besonders wichtig, auf dicht schliebende Fenster und Turen (Dichtlippen) zu achen.
    Die Installation in Räumen mit Sammellüftungsrohrleitungen, Hauben mit oder ohne Abzieher, Gasgeräten des Typ B, Wärmepumpen oder bei Vorhandensein von Geräten, deren gleichzeitiger Betrieb den Raum zum Unterdruck (Norm UNI 10683) bringen kann, ist zu vermeiden.

  • Sicherstellen, dass das Schornsteinrohr und die Rohre, die mit dem Gerät verbunden werden, für den Betrieb mit dem Gerät geeignet sind. Der Anschluss mehrerer Öfen an denselben Schornstein ist NICT zulässig.
  • Der Durchmesser der Öffnung für den Schornsteinanschluss muss mindestens dem Durchmesser des Rauchrohrs entsprechen. Die Öffnung soll mit einem Wandanschluss zum Einsetzen des Abzugrosrohs und einer Scheibe ausgestattet sein.
    Um die Reinigung und die Wartung des Produktes und des Rauchabzugs zu ermöglich, muss die Installation geeignet sein.

La NORDICA S.p.A. haftet nicht für Produkte, die ohne Genehmigung geändert wurden, und ebenso weniger, wenn keine Originalersatzteile verwendet wurden.

Ihr gewöhnter Bezirksschornsteinfeger ist von der Installation des Heizungsherds zu unterrichten, damit er seinen ordnungsgemäß Anschluss an den Rauchabzug und dessen Leistungsvermögen überprüfen kann.

4. BRANDSCHUTZ

Bei der Installation des Produkt sind folgende Sicherheitsmaßnahmen zu befolgen:

a) Um eine ausreichende Wärmedämmung zu gewährleisten, muss die Mindestanforderungen für Sicherheitsabstand (siehe Abbildung 4 auf Seite 40 - A) eingehalten werden. Alle Sicherheitsabstände sind auf der Typenschild des Produktes gezeigt und)durfen nicht unter der angegebenen Werte liegen.
b) Vor der Tur des Feueraumes sowie in ihrem Ausstrahlungsbereich dürfen sich in einer Entfernung von mindestens 100 cm kein entflammbarer oder hitzeempfindlicher Gegenstand oder Baumaterial befinden. Diese Entfernung kann auf 40 cm verringert werden, wenn vor dem gesamtten zu schützenden Bauteil eine beidseitig beluftete und hitzebestandige Schutzvorrichtung angebracht wird.
c) Wenn das Produkt auf einem leicht entzündlichen Boden installiert wird, muss ein feuerfester Unterbau vorgesehen werden. Fußboden aus brennbaren Materialien wie Teppich, Parkett oder Kork, etc., müssen durch einen entsprechenden Belag aus nicht brennbaren Baustoffen, zum Beispiel Keramik Stein, Glas oder Stahl, etc. ersetzt werden (Abmessungen nach der regionalen Ordnung). Falls diese Ersetzung der Fussboden nicht möglich ist, muss das Gerät auf eine mindestens 12 cmDICke Platte aus Stein oder Beton bei brennbaren Bodenkonstruktionen gestellt werden. Der Belag muss sich nach vorn auf mindestens 50 cm und seitlich auf mindestens 30 cm über die Feuerungsöffnung hinaus erstrecken (siehe Abbildung 4 auf Seite 40-B).
d) Oben sollte das Produkt keine entzündliche Teilen (z.B. Hängeschranke) befinden.

Der Heizungsherdarf ausschlich mit eingesettem Aschekasten betrieben werden. Die festen Verbrennungsrückstande (Asche) mnen in einem hermetischen und feuerfesten Behalter gesammelt werden.Der Heizungsherd far Niemals bei Vorhandensein von Gas- oder Dampfemissionen (z.B. Linoleumkleber, Benzin usw.) angezundet werden. Stellen Sie keine entflammbaren Materialien in die Nahe des Heizungsherd. Bei der Verbrennung wird Wärmeenergie freigesetzt, die eine erhebliche Erwärung der Oberflächen, Turen, Griffe, Bedienelemente und Glasscheiben, des Rauchrohrs und eventuell der Vorderseite des Gerats mit sich bringt. Berühren Sie diese Elemente nicht ohne entsprachende Schutzkleidung oder zusätzliche Utensilien (hitzefeste Handschupe, Bedienungsgeräte). Machen Sie den Kindern these Gefahren bewusst und halten Sie sie während des Betriebs vom Herd fern.

Wenn falscher oder zu feuchter Brennstoff verwendet wird, konnte aufgrund von Ablagerungen im Rauchabzug ein Kaminbrand entstehen.

4.1. SOFORTiges EINSCHREITEN

Wenn ein Brand im Anschluss oder im Rauchabzug eintritt:

a) Die Einfülltur und die Tur des Aschenkastens schlieben.
b) Die Verbrennungsluftregler schlieben.
c) Unter Verwendung von Kohlensäurelöschem (pulverförmig es CO _2 ) den Brand Löschen.
d) Sofort die Feuerwehr rufen.

DAS FEUER NICT MIT WASSERSTRAHL LOSCHEN.

Wen der Rauchabzug aufhort zu brennen, diesen von einem Fachmann kontrollieren lessen, um eventuelle Risse oder durchlassic. Stellen festzustellen.

5. BESCHREIBUNG

Die Kaminöfen von La Nordica eignen sich zum Beheizen von Wohnräumen über bestimmte Zeiträume. Als Brennstoff werden Holzscheite verwendet. Zeitbrandfeuerstände.

Der Ofen besteut aus emailierten und verzinkten Stahlblechplatten, Gusseisenteilen (Rost und Rosttrager des Feueraums, Rauchring), Details aus Stein. Die Feuerstelle ist innen mit einzeln GuBplatten verkleidet und die herausziehbare Rückwand aus Gusseisen ist mit Bohrungen verseen. Durch die sie Bohrungen tritt die vorwärme Luft ein, die eine Postverbrennung mit einer Erhöhung der Leistung und Verminderung des Unverbrennhahregases erlaubt. Im Innenaum der Feuerstelle befindet sich ein hersunehmbarer Drehrost.

Die Zugumlenkungsplatte aus Vermiculit im Inneren reflektiert die Ausstrahlung des Feuers und erhoht die Temperatur im Feuerraum zusammen. Durch die Ausnutzung der Abgasströme wird die Verbrennung verbessert und der Wirkungsgrad erhöht (Abbildung 9 auf Seite 41).

Die Sichtfenstertür aus Keramikglas aus einem einzigen Stück (beständig bis zu 700°C) erhögt eine faszinierende Sicht auf die brennenden Flammen und verhinder den Austritt von Funken und Rauch. Unter der Tür des Feueraums befindet sich eine herausziehbare Aschenlade mit entsprechender Verschlussstur (Abbildung 8 auf Seite 41 B).

Die Heizung des Raums erfolgt durch Ausstrahlung: durch das Sichtfenster und die warmen Außenflächen des Ofens wird Wärme in den Raum ausgestraht (Siehe Kapitel FESTSTELLUNG DER WÄRMELEISTUNG).

Der Ofen ist mit einem Primär - und Sekundärluftregler ausgestellt, mit dem die Verbrennungsluft reguliert wird.

1A - PRIMÄRLUFTEINSTELLVORRichtUNG (Abbildung 6 auf Seite 41)

Unter der Heizraumtur befindet sich der Bedienhebel des Primarluftregler.

Mit thisem Regler wird der Luftstrom eingestellt, der im unteren Teil des Ofens eintritt und uber verschiedene Kanäle in Richtung Brennstoff gefuhrt wird. Die Primarluft ist beim Anfeuern fur den Brennprozess erforderlich. Die Aschenlade muss regelmäß entleert werden, damit die Asche den Primarluftzustrom nicht behindert. Wenn der Regler vollständig links ist, ist die Luftinstellvorrichtung geschlossen, wenn der Regler vollständig rechts ist, ist die Luftinstellvorrichtung offen.

Um die Primäreluftzufuhr zu öffnen, den Hebel ganz nach außen Herausziehen. Der Primäreluftreglerarf während der Holzverbrennung nur ein Klein weniger offen sein, weil das Holz sonst zu schnell verbrennt und der Ofen sich überhitzen kann (siehe ANFEUERUNG).

2A - SEKUNDÄRLUFTEINSTELLLVORRICHTUNG (Abbildung 6 auf Seite 41).

Oben der Heizraumtur befindet sich der Bedienhebel des Sekundärluftreglers.

Auch dieser Regler darf offen sein (Hebel nach rechts) überhaupt während der Holzverbrennung, sodass eine doppelte Verbrennung des unverbrannten Kohlenstoff erfolgen kann. (Siehe ANFEUERUNG).

Die Regelung der Einstellvorrichtungen, welche fur die Erzielung der Nennwärmeleistung notwendig ist, ist die folgende:

BRENNSTOFF PRIMÄRLUFT SEKUNDÄRLUFT TERTIARY AIR
CANDYAbbildung 6 pos.1Abbildung 6 pos.3OffenVoraustarierte

6. RAUCHABZUG

Grundlegende Anforderungen für einen einwandfrei Betrieb des Gerats:

  • Der innere Querschnitt sollte vorzugsweise kreisfürmig sein.
  • Er muss wärmeisolfiert und Wasserundurchlüssig und mit Materialien gebaut sein, die der Hitze, den Verbrennungskoprokten und eventuellen Kondensaten widerstehen.
  • Erarfkeine Verengungen aufweisen und muss einen senkrechten Verlauf mit Abweichungen von nicht mehr als 45^ haben.
  • Wenn er bereits benutzt wurde, muss er gereinigt werden.
  • Es sind die technischen Daten der Bedienungsanleitung zu beachten.

Sollten die Rauchabzüge einen quadratischen oder rechteckigen Querschnitt besitzen, sind die Innenkanten mit einem Radius von nicht weniger als 20 mm abzurunden. Beim rechteckigen Querschnitt muss das maximale Verhältnis zwischen den Seiten ≤ 1,5 betragen.

Ein zu kleiner Querschnitt führt zu einer Verringerung des Zugs. Wir empfehlen eine Mindesthöhe von 4 m.

VERBOTEN sind, da sie den ordnungsgemänen Betrieb des Gerats beieinträchtigen: Eternit, verzinkter Stahl, raue und porose Innenflächen. In Abbildung 1 auf Seite 38 sind eine Lösungsbeispiele wiedergegeben.

Der Mindestquerschnitt muss 4dm^2 (z.B. 20x20cm) fur die Geräte mit einem Rohrleitungsdurchmesser von weniger als 200mm, oder 6,25dm2 (z.B. 25x25cm) fur die Geräte mit einem Durchmesser von mehr als 200mm betragen.

Der von Ihrem Rauchabzug geschaffene Zug muss ausreichend,arf aber nicht ubermaig sein.

Ein zu großer Querschnitt des Rauchabzugs kann ein zu große Heizvolumen aufweisen und davon zu Betriebsproblemen des Geräts führen: Um dies zu vermeiden, sollen den Sie denselben über die gesamte Höhe verhören. Ein zu kleiner Querschnitt führt zu einer Verringerung des Zugs. Der Rauchabzug muss durch geeignete Isolierung oder einen Luftzwischenraum von entflammbaren oder brennbaren Materialien angemessen entwickert gehalten werden. (siehe ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS).

6.1. SCHORNSTEINPOSITION

Der Zug des Rauchabzugs hangt auch von der Eignung des Schornsteins ab.

Es ist unerlässlich, dass der Ausgangsquerschnitt eines handwerklich gebauten Schornsteins mehr als das Zweifache des Innenquerschnitts des Rauchabzugs beträgt (Abbildung 2 auf Seite 38). Der Schornstein muss immer den Dachfirst überragen und muss dazu die Ableitung auch bei Wind gewährleisten Abbildung 3 auf Seite 39.

Der Schornstein muss folgenden Anforderungen entsprechen:

  • Der innere Querschnitt muss dem des Kamins entsprechen.
  • Der Ausgangsnutzquerschnitt muss doppelt so groß wie der innere Querschnitt des Rauchabzugs sein.
  • Er muss so gegumb sein, dass er das Eindringen von Regen, Schnee und jeglichen Fremdkörpmn in den Rauchabzug verhindert.
  • Er muss leicht inspizierbar sein, um eventuelle Instandhaltungs- und Reinigungsverfahren zu erhögenden.

6.2.ANSCHLUSS AN DEN SCHORNSTEIN

Die Geräe mit selbstschliebender Tur (Bauart 1) müssen - außer beim Nachfullen von Brennstoff und der eventuellen Entfernung der Asche - unbedingt mit geschlossener Feuerraumtur betrieben werden.

Die Geräe ohne automatische Turschlieung (Bauart 2) müssen an einen eigenen Rauchabzug angeschlssen werden. Der Betrieb mit offener Tur ist nur unter Beaufsichtigung zulässig.

Der Heizungsherd ist mit einer oberen Rauchableitung ausgestattet. Das Verbindungsrohr zum Anschluss an den Kamin muss so kurz wie möglich sein, und die Verbindungsstellen der einzelnen Rohre müssen hermetisch sein. Der Anschluss an den Kamin muss mit stabilen und robusten Rohren (wir empfehlen eine Stärke von 2 mm) erfolgen. Das Rauchabzugsrohr muss hermetisch am Kamin befestigt werden. Der Innendurchmesser des Verbindungsrohrs muss dem Außenendurchmesser des Rauchabzugsstutzens des Heizungsherds entsprechen. Dies gewährleisten Rohre nach DIN 1298.

ACHTUNG: im Hinblick auf den Anschluss an den Schornstein und brennbare Materialien muss man die Bestimmungen der Regel UNI10683 einhalten. Der Schornsteinrohr muss von entzündlichen und wärmeempfindlichen Materialen durch eine passende Isolierung

oder ein Luftzwischenraum entfernt sein.

Der Unterdruck des Kamins (ZUG) muss mindestens 12 Pa (=1.2 mm Wassersäule) betragen. Die Messung muss immer bei warmem Gerät erfolgen (nominale Heizleistung). Wenn der Unterdruck 17 Pascal übersteigt, muss er durch Einbau eines zusätzlichen Zugreglers (Drosselklappe) am Abzugsgrohr oder im Schornstein verringgert werden, laut den geltenden Vorschriften.

Für ein einwandfrei Funktionieren des Geräts ist es erforderlich, dass am Installationsort genügend Verbrennungsluft zugeführrt wird (siehe Abschnitt 7).

6.3. ANSCHLUSS AND DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS

Der Rauchkanal ist der Rohrabschnitt, der das Heizungsprodukt mit dem Rauchabzug verbindet. Bei der Verbindung sind diese einfachen, aber außerst wichtigen Grundsätze zu beachten:

  • Auf keinen Fall darauf ein Rauchkanal benutzt werden, der einen geringeren Durchmesser als die Ausgangsmanschette hat, mit dem das Heizungsprodukt ausgestattet ist.
    Jeder Meter eines horizontalen Verlaufes des Rauchkanals verursacht einen merklichen Lastverlust, der gegebenenfalls durch eine Erhöhung des Rauchabzugs auszugleichen ist;
  • Der horizontale Abschnittarf in keinem Fall 2m überschreiben (UNI 10683);
    Jeder Bogen des Rauchkanals verringert den Zug des Rauchabzugs erheblich, was gegebenenfalls durch dessen angemessene Erhohung des Rauchabzugs auszugleichen ist.
    Die Norm UNI 10683 - ITALIA sieht vor, dass es in keinem Fall mehr als 2 Bogen oder Richtungsänderungen - einschließlich der Mündung in den Rauchabzug - sein dürfen.

Wen der Rauchabzug eines offenen Kamins benutzt werden soll, muss die Haube unter der Stelle der Einmundung des Rauchkanals hermetisch verschlossen werden (Pos. A Abbildung 5 auf Seite 40).

Wenn der Rauchabzug zu groß ist (z.B. 30x40 oder 40x50 cm), muss er mit einem Rohr aus rostfreiem Stahl von mindestens 200mm Durchmesser verrohr werden (Pos. B), wobe darauf auf zu achten ist, den verbliebenen Raum zwischen dem Rohr und dem Rauchabzug unmittelbar unter dem Schornstein fest zu schlieben (Pos. C).

7. LUFTZUSTROM AM INSTALLATIONSORT WÄHREND DER VERBRENNUONG

Da die Heizungshere ihre Verbrennungsluft aus dem Installationsraum erhalten, ist es VERBINDLICH, dass in diesen Raum eine ausreichende Luftmenge zugeführ wird. Im Falle von hermetisch dachten Fenstern und Turen (z.B. nach dem Kriterium der Energieersparnis gebaute Häuser) ist es möglich, dass der Eintritt von Frischluft nicht mehr gesichert ist, was den Zug des Geräts, Ihr Wohlbefinden und ihre Sicherheit beeinträchtigt. Daher ist eine zusätzliche Frischluftzufuhr zu sichern, undzar mithilfe eines Außenlufteintrits, der in der Nähe des Geräts anzubringen ist, oder durch eine Rohrleitung für die Verbrennungsluft, die nach außen oder in einen nahen belüfteten Raum - mit Ausnahme eines Kesselraums oder einer Garage (VERBOTEN) - führt.

Der Eintritt der Verbrennungsluft in den Installationsraum darwahrend des Betriebs des Heizungsherdnicht verstopft sein. Es ist unbedingt notwendig, dass in die Räume, in denen Heizungsherde mit natürlichem Kaminzug betrieben werden, so viel Luft zugeführrt wird wie für die Verbrennung erforderlich ist, d.h. bis zu 20 m³/h. Die natürliche Luftzirkulation muss durch einige feste Öffnungen nach außen gesichert sein, deren Groß von den diesbezüglich geltenden Bestimmungen festgelegt wird. Bitten Sie den Schornsteinfeger Its Vertrauens um Informationen. Die Öffnungen müssen durch Gitter geschützt sein und dürfen niemals verstopf sein. Eine in demselben oder in einem angrenzenden Raum installierte Abzugshaube verursacht einen Unterdruck im Raum. Dieser führt zum Austritt von Verbrennungsgasen (dichter Rauch, Geruch), daß muss eine größere Frischluftzufahr gesichert werden.

Der Unterdruck einer Abzugshaube kann im schlimmsten Fall den Rauchabzug des Heizungsherd in einen Außnlufteintritt verwandeln und die Rauchgase in den Raum saugen, was schwerste Folgen für die Personen haben kann.

8. ZULÄSSIGE / UNZULÄSSIGE BRENNSTOFFE

Der zulässige Brennstoff ist Scheitholz. Es sind ausschließlich Klözte von trockenem Holz anzuwenden (Wassergehalt max. 20%). Man sollte maximal 2 oder 3 Scheitholz laden. Die Holzstücke sollen eine Länge von etwa 20-30 cm und einen Kreis von maximal 30-35 cm haben. Das nichtgeharzte gespressste Scheitholz muss vorsichtig gebraucht werden, um für die Ausrüstung schädlichen Überheizungen zu vermeiden, da sie einen hohen Heizwert haben.

Das als Brennstoff angewandte Holz muss einen Feuchtigkeitsgehalt unter 20% aufweisen und muss in einem trockenen Raum gelagert werden. Das feuchte Holz macht die Anfeuerung schwieriger, Denn eine größere Menge von Energie notwendig ist, um das vorhandene Wasser verdampfen zu lassen. Der Feuchtigkeitsgehalt weist zudem den Nachteil auf, dass das Wasser bei der Temperaturskenung sich früher in der Feuerstelle, und demzufolge im Schornstein, kondensiert, was bedeutende Russablagerungen verursacht. Demzufolge besteht das mögliche Brandrisiko vom Ruß. Das frische Holz enthalt etwa 60% von _2 demzufolge ist sie davon nicht geeignet, verbrennt zu werden. Solches Holz ist in einem trockenen und belufteten Raum (zum Beispiel unter einem Schutzdach) für mindestens zwei Jahren vor der Anwendung zu lagern.

Unter anderen konnen folgende Stoffen nicht verbrannt werden: Kohle, Holzabschnittte, gefallene Stücke von Rinde und Tafeln, feuchtes Holz oder mit Lack behandeltes Holz, Kunststoffmaterialen; in thisem Fall verfällt die Garantie über die Ausrüstung.

Papier und Pappe dürfen ausschließlich für die Anfeuerung gebraucht werden.

Die Verbrennung von Abfallen ist VERBOTEN; außer dem wurde darauf der Gerät und das Schornsteinrohr beschädigt werden, man wurde die Gesundheit gefährden und die Nachbarn mit Geruchsbelastigung belasten.

Holz ist kein langandauerndes Brennmittel, aus thisem Grund ist ein kontinuierliches Heizen während der Nacht, nicht möglich.

Typ Kg/mc kWh/kg Feuchtigkeit 20%
Buchen 750 4,0
Zerreichen 900 4,2
Ulme 640 4,1
Pappel 470 4,1
Laerche * 660 4,4
Rottanne * 450 4,5
Waldkiefer * 550 4,4
  • HARZIGE HOLZ NICT GEEIGNET FÜR EINEN OFEN

WICHTIG: Die ständige und dauernde Verwendung von Aromatischöleichen Holz (Eukalyptus, Myrte etc.), wird eine schnelle Beschädigung (Abspaltung) der Gussteilen des Gerätes verursachen.

9. ANFEUERUNG

WICHTIG: Es ist unvermeidlich, dass beim ersten Anfeuern (wegen der Nachtrockung des Klebstoffs in der Dichtschnur oder den Schutzlacken) ein unangenehmer Geruch entstehen, der nach kurzer Betriebsdauer verschwindet. Es muss in jedem Fall eine gute Beluftung des Raums geschichert sein. Beim ersten Anfeuern empfehlen wir, eine geringe Brennstoffmenge in den Ofen zu geben und die Heizleistung des Produktkt langsam zu erhöhen.

Um die erst Anzundung der mit hocktemperaturbestandigen Lacken behandelten Produkte richtig auszufhren, sollenn Sie Folgendes wnen:

Die Konstruktionswerkstoffe fur die betreffenden Produkte sind sehr unterscheidlicher Art, dessie bestehen aus Bauteilen aus Gusseisen, Stahl, Schamotte und aus Kacheln.
- Das Ofengehause wird sehr unterschiedlichen Temperaturen ausgesetzt: Je nach Bereich werden Temperaturunterschiede zwischen 300^ und 500^ gemessen.
- Wahlend seiner Lebensdauer wird der Ofen im Laufe ein und desselben Tages wechselnden Zyklen unterworfen, bei denen er angezündet und abkühlen halten wird. Je nach Jahreszeit kann der Ofen zudem sehr intensiv genutzt werden oder)sagar ganz ruhen.
- Bevor der neue Ofen als ganz ausgetrocknet betrachtet werden kann, muss er verschiedene Anfeuerungszyklen unterworfen werden, damit alle Materialien und der Lack die entsprechliche Beanspruchung bei Erhitzen und Abkühlen abschieden konnen.
- Insbesondere kann anfangs der typische Geruch von Metall, das großer Hitze ausgesetzt wird, sowie von frischem Lack wahrgenommen werden. Auch wenn dieser Lack bei der Herstellung des Ofens eine Stunden lang bei 250^ gebrannt wurde, muss er noch mehrmals und während einer gewissen Dauer über die Temperatur von 350^ erhützt werden, bevor er sich vollkommen mit den Metalflächen verbindet.

Daher ist es sehr wichtig, dass Sie folgende Hinweise beim Anzünden befolgen:

  1. Sorgen Sie für verstärkte Frischluftzufahr zu dem Aufstellraum des Ofens.
  2. Bei den ersten Anzündvorgängen nicht zuviel Brennstoff -eita die Halfte der in der Anleitung angegebenen Menge- in die Brennkammer einfullen und die Verbrennungsluftschieber kleiner als in der Bedienungsanleitung angegeben einstellen. Den Ofen mindestens 6-10 Stunden ununterbrochen in Funktion halten.
  3. Diesen Vorgang sollenn Sie, je nach der Ihnen zur Verfugung stehenden Zeit, mindestens 4-5 mal oder auch haufter wiederholen.
  4. Danach sollen den langsam immer mehr Brennstoff in den Ofen einfullen (wobei jeder niemals die in der Betriebsanleitung angegebene Hochstfummenge übersritten werden darf). Weiter sollen Sie das Feuer im Ofen möglichst lange brennen halten, so dass weniger in der ersten Zeit des Gebrauchs kurze Anzünd- bzw. Abkuhlzeiten vermieden werden.
  5. Wahrend der ersten Inbetriebnahme sollenke Gegenstände auf dem Ofen, insbesondere auf lackierten Flächen, abgestellt werden. Die lackierten Flächen sollen den beim Anheizen nicht berührt werden.
  6. Sobald der Ofen wie der Motor eines Autos „eingelaufen“ ist, können Sieihn regelmäßig einsetzen, damit sollen den Sie jedoch plötzliches starkes Erhitzen mit übermöglicher Ofenfüllung vermeiden.

Um das Feuer anzuzünden, wird es empfohlen,kleinen Holzleisten oder andere vermarktete Anfeuerungsmittel anzuwenden.

Die Anwendung aller flüssigen Stoffe, wie zum Beispiel Alkohol, Benzin, Erdöl und ähnliche, ist VERBOTEN.

Die Luftöffnungen (primär und sekundär) sind zusammen zu öffnen (auch die eventuell Anzündschieber und an dem Rauchgasrohr vorhandene Drosselklappe ist zu öffnen). Wenn das Holz brennt, können andere Brennstoffe nachgeführt werden und die Verbrennungsluft nach den Vorgaben des: siehe Kap. TECHNISCHE BESCHREIBUNG. Abschnittes eingestellt werden.

Lassen Sie den Ofen während dieser Anbrennphase nicht unbeaufsichtigt.

Nied den Ofen überlasten (vergleichen Sie die technische Tabelle - maximal aufzugebende Brennstoffmassen / Verbrauch pro Stunde). Zuviel Brennstoff und zuviel Verbrennungsluft konnen Überhitzung verursachen und den Ofen beschädigen. Überheizungsschaden werden durch die Garantie nicht gedeckt. Nie die Ausrüstung einschalten, wenn es Brenngase im Raum gibt.

9.1. EMISSIONSARMES Anfeuern

Die rauchlose Verbrennung ist eine Anfeuermethode, womit die Schadstoffemissionen erheblich gesenkrt werden. Das Holz brennt damit schrittweise von oben nach unten ab, auf diese Weise lauft der Verbrennungsprocess langsamer ab und kann better kontrolliert werden. Die entstehenden Gase stromen durch die heiße Flamme und verbrennen fast vollständig. Die Dauer der Fülung beträgt 6-8 Stunden.

Legen Siedie Holzscheinausreichendem Abstandvoneinanderwie abgebildetinden Feuerraum,weinder Abbildung7 aufSeite 41 abgebildet.

Ordnen Sie die dickeren Holzsche unter und die dūnneren oben, bzw. in schmalen und hohen Brennkammern stehend an. Platzieren Sie das Anfeuermodul oben auf den Brennholzstapel, die ersten Scheite des Moduls im rechten Winkel zum Stapel.

Anfeuermodul. Dieses Anfeuermodul ersetzt Papier oder Karton.

Sie brauchen vier 20 cm Lange Holzscheite mit einem Querschnitt von 3 x 3 cm Abbildung 7 auf Seite 41. Setzen Sie die vier Anfeuerscheite kreuzweise undquer zum Brennholzstapel auf denselben. In die Mitte des Modus legen Sie die Anzündhile, wie zum Beispiel wachsgtränkte Holzwolle. Ein Streichholz genugt, um das Feuer anzufachten.

Es kann auch dūnneres Anfeuerholz verwendet werden: in diesen Fall sind mehr Scheite erforderlich.

Lassen Sie die Abgasklappe und den Verbrennungsluftregler offen. Lassen Sie den Verbrennungsluftregler nach dem

Anfeuern in der auf der dargestelltten Position:

BRENNSTOFF Primäreluft Sekundäreluft
Holz ZU 1/2 AUF

WICHTIG:

  • Legen Sie zwischen zwei vollständigen Fällungen kein Holz nach.
    Drosseln Sie das Feuer nicht durch Schlieben der Luftklappen.
  • Durch die regelmäßige Reinigung durch einen Schornsteinfeger wird die Feinstaubemission reduziert.
  • These Angaben stammen von HOLZENERGIE SCHWEIZ www.energia-legno.ch

10. NORMALER BETRIEB

Nach dem man die Einstellvorrichtung des Abgasventils richtig gestellt hat (vorzugsweise geschlossen), die angegebene stündliche Holzladung laden, und darauf Überladungen vermeiden, welche anomale Beanspruchungen und Verformungen verursachen (siehe Kap. TECHNISCHE BESCHREIBUNG). Man darf immer den Produktte mit geschlossener Tur benutzen, um die Überhitzungsschaden zu vermeiden (Schmiedeeffekt). Die Missachtung dieser Regel verursacht den Verfall der Garantie.

Aus Sicherheitsgrunden muss Geräte mit selbstschließer Tur (Bauart 1), außer beim Nachlegen von Brennstoff und dem eventuellen Entfernen der Asche, zwingend mit geschlossenem Feuerraum betrieben werden.

Geräe ohne selbstchliebende Turen (Bauart 2) müssen an einen eigenen Schornstein angeschlssen werden. Der Betrieb mit offener Tur ist nur unter Aufsicht zulässig.

WICHTIG: Aus Sicherheitsgrunden kann die Feuerraumtur nur beim Nachlegen von Brennstoff geöffnet werden. Der Feuerraum muss bei dem Betrieb oder bei den Abkuhlzeiten geschlossen bleiben.

Mit den auf der Ofenfront angebrachten Luftschiebern wird die Wärmeabgabe der Feuerstelle eingestellt. Sie sind je nach Wärmebedarf zu öffnen. Die Beste Verbrennung (geringste Emission) wird erreicht, wenn beim Nachlegen des Holzes der Großteil der Verbrennungsluft durch den Sekundärluftregler.

Der Herd darf Nie uberladen werden (siehe Hochstmengen in der unten stehenden Tabelle) Zu viel Brennstoff und zu viel Verbrennungsluft konnen zur Überhitzung fuhren und daher den Ofen beschädigen. Durch Überhitzen verursache Schaden sind nicht durch die Garantie gedeckt.

Der Ofen muss daher immer bei geschlossener (heruntergeschobener) Tur betrieben werden, um Funkenflug zu vermeiden.

Die Regelung der Einstellvorrichtungen, welche für die Erzielung der Nennwärmeleistung mit einem Unterdruck am Schornstein von 12 Pa (1,2 mm Wassersäule) notwendig ist, ist die folgende: siehe Kap. TECHNISCHE BESCHREIBUNG. Zeitbrandfeuerstätte.

Neben der Einstellung der Luft fur die Verbrennung, die Verbrennungssintensitat und demzufolge die Wärmeleistung ihrer Ausrüstung ist vom Schornstein beeinflusst. EinGreater Schornsteinzug erfordert eine verringere Einstellung der Luft fur die Verbrennung, wahrend ein dürftiger Zug erfordert mehr eine prazise Einstellung der Luft fur die Verbrennung.

Um die gute Verbrennung zu prufen, kontrollieren, ob der vom Schornstein hersausströmende Rauch durchsichtig ist.

Wenn der Rauch weil ist, bedeutet das, dass die Ausrüstung falsch eingestellt ist, oder dass das Holz zu nass ist; Wenn dagegen der Rauch grau oder schwarz ist, bedeutet das, dass die Verbrennung nicht vollkommen ist (eine größere Menge von Sekundäluft ist notwendig).

10.1.BACKEN (wenn anwesend)

Mit Hilfe der Verbrennungsluftzuführung kann die Backraumtemperatur beeinflust werden. Ein ausreichender Schornsteinzug und gut gereinigte Heizgaszüge um den Backraum herum sind für ein gutes Backergebnis wichtig.

Der Backrost und die Fettpfanne konnen auf verschiedene Ebenen eingeschoben werden. Hohe Kuchen und große Braten werden auf der untersten Schiene eingeschoben. Flache Kuchen und Gebäck auf der mittleren Schiene. Die obere Schiene kann zum Nach-bzw. Überbacken genutzt werden.

10.2.BETRIEB IN DEN UBERGANGSPERIODEN

Während der Übergangszeit, d. h. bei hoheren Außentemperaturen, kann es bei plötzlichem Temperaturanstieg zu Störungen des Schornsteineinzugskommen, sodass die Abgase nicht vollständig abgezogen werden. Die Abgase treten nicht mehr vollständig aus (intensiver Gasgeruch). In thisem Fall, das Gitter ofter schütteln und die Luft fur die Verbrennung erhöhen. Legen Sie dann eine geringere Brennstoffmenge nach und sorgen Sie davon, dass diese Schneller (mit Flammentwicklung) abbrennt und dadurch der Schornsteinzug stabilisiert wird. Kontrollieren Sie schließlich, ob alle Reinigungsoffnungen und die Kaminanschlüsse dicht sind.

Im Zweifelsfall verzachten Sie auf den Betrieb des Kaminofens.

11. SOMMERPAUSE

Nach dem die Feuerstelle, der Kamin und der Schornstein gereinigt und damit alle Aschenreite und sonstigen Rückstände entfernt worden sind, alle Feuerraumturen und Luftschieber schlieben. Falls das Gerät vom Schornstein getrennt wird, muß die Öffnung im Schornstein geschlossen werden, damit andere am gleichen Schornstein angeschlossene Feuerstätte weitere Funktionieren können.

Der Schornstein sollte mindestens einmal jährlich gereinigt werden; damit ist stets auch der Zustand der Dichtungen zu überprüfen. Nur wenn die Dichtungen unverseht sind, konnen sie eine einwandfrei Funktion des Geräts gewährleisten!

Die Dichtungen sollen denaher ersetzt werden, sobald sie nicht mehr einwandfrei sind, d.h. nicht mehr dicht am Ofen anliegen.

Sollte der Raum, in dem der Ofen aufgestellt ist, feucht sein, so sind entsprechende feuchtigkeitsabsorbierende Salze in den Feuerraum zu geben.

Die Gusseisenteile im Ofen sollen mit neutraler Vaseline geschützt werden, wenn deren Aussehen über lange Zeit in unveränderter Schonheit erhalten bleiben soll.

12. WARTUNG UND PFLEGE

Der Außenlufteinlass mindestensomal im Jahr prufen, und hin reinigen. Der Schornstein musse regelmäßig vom Schornsteinfeger gekehrt werden. Lassen sie von Ihr gewöhnlichen Schornsteinfeger die ordnungsgemäß Installation des Gerats und die Verbindung mit dem Schornstein und der Belüfung überprüfen.

WICHTIG: Die WARTUNG UND PFLEGE muss ausschließlich bei kalter Ausrüstung ausgefuhrt werden. Es durfen ausschließlich Ersatzteile benutzt werden, die austrücklich von der La NORDICA genehmigt wurden. Falls notig, wenden Sie sich an einen unserer spezialisierten Handler. AN DEM GERAT DURFEN KEINE VERÄNDERUNGEN VORGENOMMEN WERDEN!

12.1. KACHELN

Die La NORDICA Kacheln werden in hochstehender handwerklicher Arbeit gefertigt. Dadurch konnen sie Mikroporenbildung, Haarrisse und Farbunterschiede aufweisen. Gerade diese Eigenschaften sind ein Beweis dafür, dass sie aus wertvoller handwerklicher Fertigung stammen. Email und Majolika bilden wegen ihres entsprechlichen Dehnungskoeffizienten Mikrorisse (Haarrisse), die ihre Echtheit beweisen. Zum Reinigen der Kacheln empfehlen wir Ihnen, ein weiches, trockenes Tuch zu benutzen; falls Sie irgend ein Reinigungsmittel oder eine Flüssigkeit benutzen, konnte letztere in die Haarrisse eindringen und sie deutlicher hervortreten halten.

12.2. PRODUKTE MIT TEILEN AUS NATURSTEIN

Der Naturstein muss mit sehr feinem Schleifpapier oder mit einer Schleifschwamm sauber gemacht werden. KEIN Reinigungsmittel und KEINE Flüssigkeit verwenden.

12.3. LACKIERTE PRODUKTE

Nach einigen Jahren von Verwendung ist ein Farbenwechsel der lackierten Teile ganz normal. Dieses Phenomen ist durch die betrachtlichen Temperaturschwankungen, denen das Produkt im Betrieb ausgesetzt ist, und durch die Alterung des Lacks selbst mit dem Lauf der Zeit bedingt.

ACHTUNG: vor der eventuellen Anbringung des neuen Lacks, die Oberfläche sauber machen und allen Rest wegräumen.

12.4. EMAILLIERTE PRODUKTE

Zur Reinigung der lackierten Teile Seifenwasser oder andernfalls nicht abreibende oder chemisch aggressive Reinigungsmittel verwenden. Seifenwasser und Reinigungsmittel nach der Sauerung NICHT trocknen halten, sondern sofort wegräumen.

12.5. VERCHROMTE TEILE AUFGRUND

Sollten die verchromten Teile aufgrund von Überhitzung blaulich werden, konnen die mit einem geeigneten Reinigungsmittel abgeholfen werden. Schleifprodukte und Verdunnungen durlen nicht benutzt werden.

12.6. REINIGUNG DES GLASES

Über einen spezifischen Sekundärlufteingang wird der Verschmutzen der Scheibe sehr verzögt, kann aber bei Festbrennstoffen (überhaupt mit feuchtem Holz) nie ausgeschlossen werden und stellt keinen Mangel dar!

Richtiges Anzünden, geeignete Brennstoffe/Brennstoffmengen und richtige Sekundär-Schiebereinstellung sowie ausreichender Schornsteinzug/Verbrennungsluftversorgung sind für die optimale Funktion des Ofens maßgeblich und für die Glassauberkeit unerlässlich.

WICHTIG: Die Glasreinigung ist nur und ausschließlich bei kuhler Ausrüstung auszuführen, um die Explosion des Glases selbst zu vermeiden. Für die Reinigung konnen spezifische Produkte verbraucht werden, oder mit einem befeuchteten in der Asche eingetauchten Zeitungspapierball das Glas reinigen. Keine Tücher und scheuernde oder chemisch aggressive Mittel verwenden. Das richtige Anfeuern, die Verwendung der geeigneten Art und Menge an Brennstoff, die korrekte Einstellung des Sekundärluftreglers, der ausreichende Kaminzug und das Vorhandsein von Verbrennungsluft sind für eine optimale Funktionseiste Produkte und für die Glassauberkeit unerlässlich.

BRECHEN VON GLASER: Die Glaser sind aus Keramikglas und deswegen bis 750^ wärmebeständig Sie sind nicht für Thermischenschock anfällig. Das Brechen kann nur von Mechanischenschock verursacht werden (Stöße, starke Schließung der Tür etc.). Das Ersatzteil ist daher nicht auf Garantie.

12.7. REINIGUNG DES ASCHENKASTEN

Alle Ausrüstungen haben ein Feuerstellegitter und einen Aschenkasten für die Aschensammlung. Es wird empfohlen, periodisch den Aschenkasten zu entleeren, als auch zu vermeiden, dass er vollkommen voll wird, um das Gitter nicht überzuheizen. Außen dem wird es empfohlen, immer 3-4 cm von Asche in der Feuerstelle zu halten.

VORSICHT: Die von der Feuerstelle entfernten Aschen sind in einem Behälter aus feuerfestem Material mit einem dichten Deckel aufzubewahren. Der Behälter ist auf einem feuerfesten Boden welt von brennbaren Stoffen bis zur vollkommenen Lösung der Aschen zu stellen.

12.8. REINIGUNG DES SCHORNSTEINROHRES

Das richtige Anfeuern, die Verwendung der geeigneten Art und Menge an Brennstoff, die korrekte Einstellung des Sekundärluftreglers, der ausreichende Kaminzug und das Vorhandsein von Verbrennungsluft sind für eine optimale Funktionseiste des Produkte und für die Glassauberkeit unerlässlich. Die Ausrüstung soll mindestens einmal im Jahr oder jeder Mal, dass es notwendig ist, vollkommen gereinigt werden. Eine übertriebene Ablagerung von Ruß kann Störungen bei Abgasabzug und Brand im Schornsteinrohr verursichen. Die Reinigung muss ausschließlich bei kalter Ausrüstung ausgeführrt werden.

Dieser Vorgang sollte von einem Schornsteinfeger ausgeführrt werden, der gleichzeitige eine Durchsicht ausfuhren kann.

Während der Reinigung sind von der Ausrüstung der Aschenkasten, das Gitter, die bewegliche Rückseite und das AbgasablenkBlech zu entfernen, um den Russfall zu vereinfachen. Um das AblenkBlech Herauszuziehen, reicht es aus, es von hinter zu haben und von vorne herauszuziehen. Nach der Reinigung ist das AblenkBlech in seinem Sitz wiederzustellen (Abbildung 9 auf Seite 41).

VORSICHT: Der Mangel an Ablenkblech verursacht eine große Unterdruck, und demzufolge eine zu schnelle Verbrennung, einen übertriebenen Holzverbrauch mit dazugehorender Überhitzung der Ausrüstung.

13. FESTstellUNG DER WÄRMELEISTUNG

Es gibt keine absolute Regel, welche die Berechnung der richtigen notwendigen Heizleistung gestattet. Diese Leistung hängt vom Raum an, der zu heizen ist, aber sie wird stark von der Isolierung beeinflusst. Durchschnittlich beträgt die für ein zweckmäßig isoliertes Zimmer notwendige Heizleistung 30 Kcal/h per m³ (mit einer Außentemperatur von 0 °C).

Da 1 KW 860 Kcal/h entspricht, konnen wir einen Wert von 38 W/m³ annehmen.

Nehmen wir an, dass man einen Raum von 150m^3 (10 x 6 x 2,5 m) in einer isolierten Wohnung heizen will, so sind 150m^3 x 38 W/m³ = 5700 W oder 5,7 kW notwendig. Als Haupteizung reicht demzufolge einen Ofen von 8 kW aus.

Verbrennungss identifikationErforderte Menge im Verhältnis zu 1 kg von trockenem Holz
Krafstoff Einheit kcal/h KW
Trockenes Holz (15 % Feuchigkeit) kg 3600 4.2 1,00
Nasses Holz (50 % Feuchigkeit) kg 18502.2 1,95
Briketts aus Holz kg 4000 5.0 0,84
Briketts aus Holz kg 4800 5.6 0,75
Normaler Anthrazitkg 77008.9 0,47
Kokskg 67807.9 0,53
Naturalgasm37800 9.1 0,46
NaphthaL8500 9.9 0,42
ElektrizitätkW/h8601.0 4,19

1. DONNÉES TECHNIQUES

Der Schornstein muss keine Hinderisse innerhalb 10m von Mauern, Schichten und Bäumen. Anderenfalls der Schornstein mindestens 1m über das Hindernis stellen. Der Schornstein muss den Firstträger um mindestens 1m überschreiben.

Alle Sicherheitsabstande sind auf der Typenschild des Produktes gezeigt und dürfen nicht unter der angegebenen Werte liegen (siehe CE AUSZEICHNUNGSSINFORMATIONEN).

Die vorliegende Leistungserklärung wird unter ausschließlich Verantwortung des Herstellers erlassen, siehe Punkt 4.

(Data e luogo di emissione - place and date of issue - Ort und Datum der Ausstellung - Date et lieu d'émission)

Amministratore delegato: Managing Director Geschäftsführer - Adminisstrateur délegué

(nome, posizione e firma - name, function and signature - Positionsbezeichnung - Nom, Fonction et signature)

CE AUSZEICHNUNGSSINFORMATIONEN

INFORMATIONS MARQUAGE CE

CE 13
DOP nr. 146Ente notificato - Notified bodyBenannten Labor - Laboratoire notifiéTÜV 0035
EN 13240CANDY
Distanza minima da materiali inflammabiliDistance to adjacent combustible materialsMindestabstand zu brennbaren MaterialenDistance minimum par rapport aux matériaux inflammablesLaterale / Lateral / Seiten 600 mmPosteriore / Rear / Hinten 500 mm
Emissione di CO (13% O2)Emission of CO (13% O2)CO-Ausstoss bez.auf (13% O2)Émission de CO (13% O2)0,10 % - 1197 mg/Nm3
Emissioni polveri (13% O2)Dust emissions (13% O2)Staubemissionen (13% O2)Émission de poudres (13% O2)22.7 mg/Nm3
Massima pressione idrica di esercizio ammessaMaximum operating pressureMaximale BetriebsdruckPression hydrique de service maximum autorisée0 bar
Temperatura gas di scaricoFlue gas temperatureAbgastemperaturTempérature gaz d'échéppement247 °C
Potenza termica nominaleThermal outputNennheizleistungPuisance thermique nominale7.2 Kw
RendimentoEnergy efficiencyWirkungsgradRendement82.6 %
Tipi di combustibileFuel typesBrennstoffartenTypes de combustibleLEGNA - WOOD - HOLZ - BOIS
VKF - AEAI Nr.
SINTEF Nr.
15a B-VG Nr.TUV-K10242013S2

Datum und Modelle sind nicht bindend. Die Firma besteht sich vor, ohne Vorankündigung Änderungen und Verbesserungen vorzunehmen.

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Produktinformationen

Marke : La Nordica

Modell : Candy

Kategorie : Pfanne