La Nordica ThermoNicoletta Forno - Pfanne

ThermoNicoletta Forno - Pfanne La Nordica - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice La Nordica ThermoNicoletta Forno - page 26
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Häufig gestellte Fragen - ThermoNicoletta Forno La Nordica

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BEDIENUNGSANLEITUNG ThermoNicoletta Forno La Nordica

SICHERHEITSVORSCHRIFTEN BEI DEN AUSRUSTUNGEN

Um die Sicherheitsvorschriften zu beachten, ist es notwendig, unsere Produkte

vorsichtig nach den in thisem Handbuch enthaltenen Anweisungen zu installieren und anzuwenden.

RÉGLÉS DE SECURITE SUR LES APPAREILS

KONFORMITÄTSERKLÄRUNG DES HERSTELLERS

Betreff: Fehlen von Asbest und Kadmium

Wir bestätigten, dass die verwendeten Materialen oder Teilen für die Herstellung der La Nordica Geräte ohne Asbest und Derivat sind und auch das Lot für das Schwellen immer ohne Kadmium ist.

Betreff: Ordnung CE n. 1935/2004.

Wir erklaren in alleiniger Verantwortung, dass die Materialen der Teile, die fur den Kontakt mit Lebensmitteln vorgesehen sind, fur die Nahrungsbenutzung geeignet sind und der Richtlinien CE n. 1935/2004 erfüllen.

DECLARATION DE CONFORMITE DU CONSTRUCTEUR

DE - INHALTSVERZEICHNIS

  1. TECHNISCHE DATEN 26
  2. ALLGEMEINE HINWEISE 26
  3. INSTALLATIONSVORSCHRIFTEN 26

3.1. OFFENE Ausdehnungsgef. 27
3.2. GESCHLOSSENAusdehnungsgefaB 28
3.3.ANTIKONDENSATIONSMISCHVENTIL (als OPTIONAL erhaltlich ist) 28
3.4.AUTOMATISCHE WAERMEABLASSVENTIL DSA (als OPTIONAL erhaltlich ist) 28
3.5. VERBINDUNG UND LADEN DER ANLAGE 28

  1. BRANDSCHUTZ 29

4.1.SOFORTIGES EINSCHREITEN 29

  1. BESCHREIBUNG 29
  2. RAUCHABZUG 30

6.1.SCHORNSTEINPOSITION 30
6.2.ANSCHLUSS AN DEN SCHORNSTEIN 30
6.3.ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS 30

  1. LUFTZUSTROM AM INSTALLATIONSORT WAHREND DER VERBRENNUONG 31
  2. ZULASSIGE / UNZULASSIGE BRENNSTOFFE 31

  3. ANFEUERUNG 32
    9.1. EMISSIONSARMES Anfeuern 32

  4. NORMALER BETRIEB 33

10.1.BACKEN (wenn anwesend) 33
10.2.STROMAUSFALL 33
10.3.BETRIEB IN DEN UBERGANGSPERIODEN 33
10.4.SOMMERBETRIEB 34

  1. SOMMERPAUSE 34
    12.WARTUNG UNDPFLEGGE 34

12.1.KACHELN 34
12.2.PRODUKTE MIT TEILEN AUS NATURSTEIN 34
12.3.LACKIERTE PRODUKTE 34
12.4. EMAILIERTE PRODUKTE 34
12.5. VERCHROMTE TEILE AUFGRUND 34
12.6.GUSSTEILE und RINGE 34
12.7. REINIGUNG DES GLASES 35
12.8. REINIGUNG DES ASCHENKASTEN 35
12.9. REINIGUNG DES SCHORNSTEINROHRES 35
12.10.WARTUNG DER HYDRAULIKANLAGE 35

  1. FESTSTELLUNG DER WÄRMELEISTUNG 35
  2. ALLGEMEINES INSTALLATIONSSCHEMA THERMOKUCHE 46
    14.1. Thermostatisch gesteuerte Ventil VAST TECHNISCHE PROTOKOLLE 51
  3. MABE 56
  4. VERKLEIDUNG MONTAGE 58

FR-TABLE DES MATIÈRES

  1. DONNÉES TECHNIQUES 36
    2.AVERTISSEMENTS GENÉRAUX 36
  2. REGLES POUR LA MISE EN PLACE 36
Definition gemäß EN 13240TermoROSSELLAPlus - DSATermoROSSELLAPlus Forno - DSATermoNICOLETTA- DSATermoNICOLETTAForno - DSA
Bauart1 1 1 1
Gesamte Wärmeleistung in kW17.3 16.617.3 16.6
Nennwärmeleistung in kW13.5 13.513.5 13.5
Wasserärmeleistung in kW10.5 10.510.5 10.5
Raumwarmeleistung in kW3 3 3 3
Stündenverbrauch in kg / h (Holz mit 20% Feuchtigkeit)4 3.9 4 3.9
Wirkungsgrad in %78.2 81,1 788.2 81,1
CO gemessen an 13% Sauerstoff in %0.10 0.07 0.10 0.07
Rauchrohrdurchmesser in mm130 130 130 130
Schornsteinrohr in mm (#)4m 250x250 Ø250 - 5m 220x220 Ø220
Gehalt Fluessigkeit im Ausstauscher in L18.5 18.5 18.5 18.5
Schornsteinrohr Abzug in Pa (mm H2O)17-20 (1,7 / 2,0)17-20 (1,7 / 2,0) 17-20 (1,7 / 2,0)
Kesselanschluss (Ø)1 "F gas1 "F gas1 "F gas1 "F gas
Rohrdurchmesser automatischer Auslass (Ø)1½"M gas1½"M gas1½"M gas1½"M gas
Außenlufteintritt Ø in mm (Mindestoberfläche in cm2)200 (100 cm2)200 (100 cm2)200 (100 cm2)200 (100 cm2)
Abgasemission in g/s - Holz13.5 14.7 13.5 14.7
Abgastemperatur im Medium in °C - Holz270 214 270 214
Optimale Betriebstemperatur in °C70 - 7570 - 7570 - 7570 - 75
Arbeitstdruck in bar (OFFENEM - GESCHLOSSENEN)VEA1,5 - VEC3VEA1,5 - VEC3VEA1,5 - VEC3VEA1,5 - VEC3
Größe der Feuerraumöffnung in mm (B x H)355x245345x245355x245345x245
Größe des Feuerraum in mm (B x H x T)307x245x345307x318x345307x245x345307x318x345
Ausmaße des Backofen in mm (B x H x T)-330x300x370-330x300x370
Rosttyp beweglich - flach
Höhe in mm915 1359 980 1423
Breite in mm559 559 587 587
Tiefe in mm533 533 572 572
Masse in Kg160 - 175218 - 242183 254
Sicherheitsabstände zur BrandverhütungKapitel BRANDSCHUTZ
m3 Heizungsvermögen (30 kcal/h x m3) (# #)390 390 390 390

(#) Durchmesser 200 mm nutzbar mit Rauchabzug nicht unter 6 m.
(#) Furu Gebaude deren Warmedamung nicht der Warmeschutzverordnung entspricht, betrag das Raumheizvermögen des Ofens: gunstige Bauweise (30 Kcal/h x m³); weniger gunstige Bauweise (40 Kcal/h x m³); ungunstige Bauweise (50 Kcal/h x m³).
Bei Wärmedämmung gemäß Wärmeschutzverbindung erhöht sich das Raumheizvermögen. Bei Zeitweiligheziehung mit mehr als 8 Stunden lang Einstellungen, vermindert das Raumheizvermögen von ca. 25%.

WICHTIG: Die Leistung der angeschlossenen Heizungsanlage muss der vom Thermoproduct an das Wasser abgegebenen Leistung angepasst sein. Eine zu geringe Beschickung verhindert den ordnungsgemänen Betrieb des Ofens, während eine zu hohe Beschickung die angemessene Erwärung der Heizkörper verhindert.

2. ALLGEMEINE HINWEISE

La NORDICA S.p.A. Verantwortung ist auf die Lieferung des Gerätes begrenzt.

Ohr h t r t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t 0

La NORDICA S.p.A. ist nicht für ein Produkt verantwortlich, an dem nicht genehmigte Veränderungen vorgenommen wurden und ebenso weniger für den Gebrauch von Nicht-Original Ersatzteilen. DAS GERÄT DARF NICT ABGEÄNDERT WERDEN! Sollten diese Vorkehrungen nicht eingehalten werden, übernimmt die Gesellschaft La NORDICA S.p.A. keinerlei Haftung. Nationale und europäische, örtliche und baurechtliche Vorschriften sowie feuerpolizelle Bestimmungen sind einzuhalten.

Die Installation des Produktes und der Zusatzausstattung der Heizungsanlage muss samtlichen geltenden und vom Gesetz vorgesehenen Normen und Vorschriften entsprechen.

Die Installation, die entsprechenden Anschlusses der Anlage, die Inbetriebnahme und die Überprüfung der korrekten Funktion mussen von entsprechend geschultem, autorisierten Fachpersonal fachgerecht und unter Einhaltung der national, regional und lokal geltenden

Bestimmungen des Landes ausgeführten werden, in welchem das Gerät zum Einsatz kommt. Ferner sind diese Anleitungen einzuhalten. Die Installation muss von einem autorisierten Fachmann ausgeführten werden, der dem Käfer eine Konformitätsbescheinigung der Anlage ausstellen muss und die komplette Verantwortung für die definitive Installation und die darauf folgende reibungslose Funktion des installierten Produktes übernimmt.

Vor der Installation folgende Prüfungen ausführten:

  • Prufen, dass der Boden das Gewicht des Gerätes tragen kann und für eine zweckmäßige Isolierung sorgen, wenn es sich um einen Boden aus brenbarem Material handelt (AUSMASSE GEMÄSS DER REGIONALEN VERORDNUNGEN). Bei brennbaren Bodenkonstruktionen muss das Produkt auf eine 12 cm dicke Platte aus Stein oder Beton gestellt werden.
  • Sicherstellen, dass es in dem Raum in dem dieser installment wird, eine geeignete Luftung vorhanden ist. In thisum Zusammenhang ist esalanderswigt,aufdicht schliebende Fenster und Turen(Dichtlippen)zu achen.
    Die Installation in Räumen mit Sammellüftungsrohrleitungen, Hauben mit oder ohne Abzieher, Gasgeräten des Typ B, Wärmepumpen oder bei Vorhandsein von Geräten, deren gleichzeitiger Betrieb den Raum zum Unterdruck (Norm UNI 10683) bringen kann, ist zu vermeiden.
  • Sicherstellen, dass das Schornsteinrohr und die Rohre, die mit dem Gerät verbunden werden, für den Betrieb mit dem Gerät geeignet sind. Der Anschluss mehrerer Öfen an denselben Schornstein ist NICHT zulässig.
  • Der Durchmesser der Öffnung für den Schornsteinanschluss muss mindestens dem Durchmesser des Rauchrohrs entsprechen. Die Öffnung soll mit einem Wandanschluss zum Einsetzen des Abzugsrohs und einer Scheibe ausgestattet sein.
  • Um die Reinigung und die Wartung des Produktes und des Rauchabzugs zu erhögbaren, muss die Installation geeignet sein. Vor der Installation wird eine gründliche Reinigung samtlicher Leitungen der Anlage empfohlen, um eventuelle Rückstände zu entfernen, welche die Funktion des Gerätes beeinträchtigen konnten.

WICHTIG:

a) Es ist angebracht ein Entlüftungsventil zu stallieren, um das Luftauslaufen aus der Hydrauliksystem zu erlauben;
b) Im Fall eines Wasseraustrits die Wasserzufuhr sperren und umgehend den technischen Kundendienst verständigen;
c) Der Betriebsdruck der Anlage muss regelmäßig kontrolliert werden.
d) Wird der Kessel für längerere Zeit nicht verwendet, wird der Eingriff des technischen Kundendienstes empfohlen, der zumindest folgende Tätigkeiten ausführten soll:
- die Wasserhöhne sowohl an der Heizanlage als auch im Bereich der Wasserinstallation schlieben;
- die Heizanlage und die Wasseranlage entleeren, wenn Frostgefahr besteht.

Die Öfen des Modells DSA konnen sowohl in einer Anlage mit OFFENEM AUSDEHNUNGSGEFASS (siehe Kapitel 3.1) als auch in solchen mit einem GESCHLOSSENEN AUSDEHNUNGSGEFASS (siehe Kapitel 3.2).installiert werden.

La NORDICA S.p.A. haftet nicht für Produkte, die ohne Genehmigung geändert wurden, und ebenso weniger, wenn keine Originalersatzteile verwendet wurden.

Ihr gewohnter Bezirksschornsteinfeger ist von der Installation des Heizungsherds zu unterrichten, damit er seinen ordnungsgemäß Anschluss an den Rauchabzug und dessen Leistungsvermögen überprüfen kann.

3.1. OFFENE Ausdehnungsgefaß

Die Anlage mit OFFENE Ausdehnungsgefass muss VERPFLICHTEND mit folgenden Elementen ausgestattet sein:

  1. OFFENES EXPANSIONSGEFÄSS : Mit einer Kapazität gleich 10 % des gesamt Wassergehalts des Thermoproductur der Anlage. Dieses muss sich im hochsten Punkt der Anlage, mindestens 2 Meter über dem hochsten Punkt des Heizkörpers, befinden.
  2. SICHERHEITSROHR: verbindet auf dem kürzesten Weg, ohne absteigende oder Siphonbesetzte Bereiche, die Zufahr des Thermoproduct, mit dem oberen Bereich des offenen Expansionsgefas. ACHTUNG: der innere Durchmesser des Zuleitungsrohres, das Thermoproduct mit dem offenen Expansionstank verbindet, muss dem inneren Durchmesser der am Gerat vorgesehenen Zuleitungsverbindung entsprechen. Dieses Verbindungsrohr muss nicht mit Sperrvorrichtungen versehen sein.
  3. LADEROHR: Verbindet den Boden des offenen Expansionsgefaes, mit dem Rücklaufrohr der Anlage. Der Mindestdurchschnitt muss 34 "Gas betragen. All these Elemente dürfen keinesfalls über Abfangorgane verfügen, die these ungewölt ausschreiben konnten und müssen sich in Räumlichkeiten befinden, die Frostgeschützt sind, das es bei Frost zum Bruch oder)sagar zur Explosion des Heizkessels kommt können. Bei Frostgefahr sollte man dem Wasser der Anlage einen angemessenen Prozentsatz Frostschutzmittel zufugen, damit man das Problem ausschreiben kann. Keinesfalls darf Wasser in das offene Expansiongefaß zwischen dem Sicherheitsrohr und dem Laderohr zirkulieren. Hierbei könnte es zur Sauerstoffreicherung des Wasserskommen, die in kürzester Zeit, zur Korrosion des Thermikamins und der Anlage führt.
  4. THERMO-ABCLASS-VENTIL: Hierbei handelt es sich um eine weitere positive Sicherheitsinrichtung, die das Sieden bei Fehlen der Stromversorgung vermeiden kann. Es besteht aus einem Ventilkörper der einem Druck-Sicherheits-Ventilähnelt, dass sich, im Unterschied zu dieserm, bei Erreichen einer vortarierten Temperatur (normalerweise 94 - 95^ ) öffnet und von der Warmwasserzufahr der Anlage ablässt, dass durch kaltes Wasser über das Laderohr des offenen Expansionsgefasstes kommt und so die überschüsse Wärme abgibt.
  5. SICHERHEITSVENTIL von 1.5 bar: Der zulässige maximale Betriebsdruck beträgt 1,5 bar gleich 15 m Wasseräule. Ein hörerer Druck kann Deformierungen oder den Bruch des Kesselkorpers verursichen.
  6. ANDERE SICHERHEITSVORRICHTUNGEN der gultigen Normen gemäß.
  7. ZIRKULATIONSPUMPE : Soltte möglichst auf der Rückkehr montiert werden, um zu vermeiden, dass sie sich bei sehr hohen Waser-Temperaturen entszündet, man muss aber kontrollieren, dass sie das Wasser nicht im offenen Expansionsgefaßes zirkulieren lasst, da es sonst zu einer dauernden Sauerstoffanreicherung des Wassers mit folglicher schellen Korrosion des Heizkesselkorpers kommt. können. Die Fördérhöhe sollte so beschaffen sein, um nicht eine gezwungene Zirkulation im offenen Expansiongefãß hervorzurufen. Außen dem muss sie an einem Thermostat oder an einer Steuerzentrale die als OPTIONAL erhältlich ist.
  8. ANTIKONDENSATIONSMISCHVENTIL - (siehe Kapitel 3.3)

ACHTUNG: Die Sicherheitstemperaturfuhler mussen an Bord der Maschine oder in einem Abstand von hochstens 30 cm von der Zuleitung des Heizgerätes montiert werden. Sollen die Heizgeräte nicht mit allen Vorrichtungen ausgestellt sein, kann man die fehlenden Vorrichtungen an der Zuleitung der Heizgeräte in einem Abstand von hochstens 1 m von diesen installmenten. All these Elemente führen

keinesfalls über Abfangorgane verfügen, die diesen ungewölt ausschreiben konnten und müssen sich in Räumlichkeiten befinden, die Frostgeschützt sind, das es bei Frost zum Bruch oder)sagur zur Explosion des Heizkessels kommt konnte.

ACHTUNG: Auf keinen Fall damit Feuer gemacht werden, bevor die Anlage nicht komplett mit Wasser gefuellt wurde; dies wurde zu schwerwiegenden Beschädigungen an der gesamten Anlage führen. Das Füllen der Anlage muss mittels eines Füllschlauchs direkt von der Wanne des offenen Gefätes aus erfolgen, um zu vermeiden, dass ein übermaßiger Druck des Wasserleitungsnetzes den Kessel des Ofens verfortmt.

Die Anlage muss konstant auf vollem Wasserfulstand gehalten werden, auch dann, wenn der Ofen nicht in Betrieb ist. Wahrend der Winterzeit erfordert eine Zeit des Stillstands gegebenenfalls die Zugabe von Frostschutzmittel.

3.2. GESCHLOSSENAusdehnungsgefäll

Die Anlage mit GESCHLOSSENE Ausdehnungsgefass muss VERPFlichtend mit folgenden Elementen ausgestattet sein:

  1. SICHERHEITSVENTIL von 3 bar: Der hochstzulässige Betriebsdruck für die Anlage belauft sich auf 3 bar (entspricht einer Wassersäule von 30m ), höhere Drücke können Verformungen und ein Bersten des Kessels bewirken. ACHTUNG: der innere Durchmesser des Zuleitungsrohres, das Thermoproduct mit dem Sicherheitsventil verbindet, muss dem inneren Durchmesser der am Gerät vorgesehenen Zuleitungsverbindung entsprechen. Dieses Verbindungsrohr muss nicht mit Sperrvorrichtungen versehen sein.
  2. ANTIKONDENSATIONSMISCHVENTIL - (siehe Kapitel 3.3)
    3.AUTOMATISCHE WAERMEABLASSVENTIL DSA oder THERMISCHE ABLAUFSCHERUNG MIT ZWEIFACHER FUHLERSICHERUNG
  3. GESCHLOSSENS AUSDEHNUNGSGEFASS mustern an Rückkehr des Gerats angeschlssen werden. ACHTUNG: der innere Durchmesser des Zuleitungsrohres, das Thermoproduct mit dem angeschlssen Expansionstank, muss dem inneren Durchmesser der am Gerat vorgesehenen Zuleitungsverbindung entsprechen. Dieses Verbindungsrohr musn nicht mit Sperrvorrichtungen versehen sein.
  4. THERMOSTAT ZUR STEUERUNG DES ZIRKULATORS
  5. THERMOSTAT ZUR AKTIVIERUNG DES AKUSTISCHEN ALARMS
  6. AKUSTISCHER ALARM
  7. TEMPERATURANZEIGER
  8. DRUCKANZEIGER
  9. UMLAUFSYSTEM

ACHTUNG: Die SICHERHEITSVORRICHTUNGEN müssen an Bord der Maschine wie in Kapitel 3.1. All these Elemente durren keinesfalls über Abfangorgane verfugen, die these ungewollt ausschreiben konnten und müssen sich in Räumlichkeiten befinden, die Frostgeschützt sind, das es bei Frost zum Bruch oder sarez zur Explosion des Heizkessels kommt konnte.

Die Heizgeräte für den Hausgebrauch mussen VERPFLICHTEND in eine Heizanlage mit GESCHLOSSENEM GEFÄSS installiert werden und einen schon werkseitig vorgesehenen Kühlkreislauf umfassen, der mittels eines Sicherheits-Thermoventils (siehe Kapitel 3.4) zu aktivieren ist und keine Hilfsnergie erfordert. Es muss gewährleistet sein, dass die vorschrifsmäßig eingestellte Höchsttemperatur nicht übersritten wird. Die Verbindung zwischen der Vorsorgungseinheit und dem Ventil darf nicht mit Sperrvorrichtungen versehen sein. Der Druck vor dem Kühlkreislauf muss mindestens 1,5 bar betragen.

3.3. ANTIKONDENSATIONSMISCHVENTIL (als OPTIONAL erhältlich ist)

Das Antikondensationsmischventil findet bei Wärmegeneratoren mit festen Brennstoffen Anwendung, da es einen Rücklauf des kalten Wassers in den Wärmetauscher verhindert Abbildung 1 auf Seite 50

Die Abschnittte 1 und 3 sind immer offen und gewährleisten gemeinsam mit der am Rücklauf (R), installierten Pumpe die Zirkulation des Wassers im Wärmetauscher des Biomasse-Kessels (CB).

Eine hohe Rücklauftemperatur ermitteligt einer Verbesserung der Effizienz, reduziert die Entstehung von Kondensation durch Dampf und verlangert die Lebensdauer des Kessels.

Die handelsüblichen Ventile sind entsprechlich tariert. Die Firma La NORDICA empfeht die Verwendung des Modells 55^ mit Hydraulikanschluss von 1". Sobald die eingestellte Temperatur des Ventils erreicht ist, wird der Abschnitt 2 geöffnet und das Wasser des Kessels führt über den Vorlauf (M) zur Anlage.

WICHTIG: Wird diese Vorrichtung nicht installiert, dann verfällt die Garantie des Wärmetauschers.

3.4. AUTOMATISCHE WAERMEABLASSVENTIL DSA (als OPTIONAL erhältlich ist)

Die Heizgeräte mit festen Brennstoffen müssen mit den von den einschlädigen Gesetzen vorgesehenen Sicherheitsvorrichtungen installiert werden. Daher ist der Ofen mit einer Rohrschlange für den Wärmeablass ausgestattet.

Die Rohrschlange fur den Wärmeablass muss auf einer Seite an das Wassernet (A - Abbildung 1 auf Seite 50 - Kapitel MAße) und auf der anderen an das Ablassnetz (C) angeschlossen werden. Das automatische waermeablassventil DSA, dessen Kolben am Anschluss B zu montieren ist, schaltet bei Erreichen der Sicherheitstemperatur die Zuführung von Kaltwasser in die Rohrschlange im Kessel frei und lasst gleichzeitig die überschüssige Wärme über das Rohr C zu einem speziell davon installierten Ausgang ab. Der Druck vor dem Kühlkeislauf muss mindestens 1,5 bar betragen.

3.5. VERBINDUNG UND LADEN DER ANLAGE

Einige Beispiele reine indicative der Anlage erhalten Sie in Kapitel ALLGEMEINES INSTALLATIONSSCHEMA THERMOKUCHE während der Anschlüsse mit dem Thermoprodukte erhalten Sie im Kapitel MAße.

ACHTUNG: Das Füllen der Anlagearf ausschlieblich durch natürlichen Wasserfall in das offene Expansionsgefäusgehrt werden, über die Laderohre, um zu vermeiden, dass ein überhöher Netzdruck, den Heizkesselkorper verformt oder platzen lasst. Wahrend dieser Phase alle Luftablässe der Heizkorper öffnen, um zu vermeiden, dass sich Luftblasen formen, auf das Austreten des Wassers achten, um unschöne Überschwemmungen zu vermeiden.

Die Abnahme der Dichtung der Anlage, muss mit Druck des offenen Expansionsgefasse ausgewührt werden.

Die Anlage muss immer mit Wasser gefüllt sein, auch wenn der Gerät nicht genutzt wird. Sollte er in den Wintermonaten nicht benutzt werden, muss man Frostschutzmittel zugeben.

4. BRANDSCHUTZ

Bei der Installation des Produkt sind folgende Sicherheitsmaßnahmen zu befolgen:

a) Um eine ausreichende Wärmedämmung zu gewährleisten, muss die Mindestanforderungen für Sicherheitsabstand (siehe Abbildung 5 auf Seite 54 - A) eingehalten werden. Alle Sicherheitsabstände sind auf der Typenschild des Produktes gezeigt und)dürfen nicht unter der angegebenen Werte liegen.
b) Vor der Tur des Feueraumes sowie in ihrem Ausstrahlungsbereich durren sich in einer Enternung von mindestens 100 cm kein entflambarer oder hitzeempfindlicher Gegenstand oder Baumaterial befinden. Diese Entemung kann auf 40 cm verringert werden, wenn vor dem gesamtten zu schutzenden Bauteil eine beidseitig beluftete und hitzebestandige Schutzvorrichtung angebracht wird.
c) Wenn das Produkt auf einem leicht entszündlichen Boden installiert wird, muss ein feuerfester Unterbau vorgesehen werden. Fußboden aus brennbaren Materialien wie Teppich, Parkett oder Kork, etc., müssen durch einen entsprechenden Belag aus nicht brennbaren Baustoffen, zum Beispiel Keramik Stein, Glas oder Stahl, etc. ersetzt werden (Abmessungen nach der regionalen Ordnung). Falls diese Ersetzung der Fussboden nicht möglich ist, muss das Gerät auf eine mindestens 12 cm dicke Platte aus Stein oder Beton bei brennbaren Bodenkonzstruktionen gestellt werden. Der Belag muss sich nach vorn auf mindestens 50 cm und seitlich auf mindestens 30 cm über die Feuerungsöffnung hinaus erstrecken (siehe Abbildung 5 auf Seite 54-B).
d) Oben sollte das Produkt keine entzündliche Teilen (z.B. Hängeschranke) befinden.

Der Heizungsherdarf ausschlichmit eingesettem Aschekasten betrieben werden. Die festen Verbrennungsrückstande (Asche) messen in einem hermetischen und feuerfesten Behalter gesammelt werden.Der Heizungsherdfarndiemals bei Vorhandensein von Gas-oder Dampfemissionen (z.B.Linoleumkleber,Benzin usw.) angezundet werden.Stellen Sie keine entflammbaren Materialien in die Nahe des Heizungsherd. Bei der Verbrennung wird Wärmenergie freigesetzt, die eine erhebliche Erwärung der Oberflächen, Turen, Griffe, Bedienelemente und Glasscheiben, des Rauchrohrs und eventuell der Vorderseite des Gerats mit sich bringt. Berühren Si diee Elemente nicht ohne entsprechende Schutzkleidung oder zusätzliche Utensillien (hitzefeste Handschuhe, Bedienungsgerate).

Machen Sie den Kindern diese Gefahren bewusst und halten Sie sie während des Betriebs vom Herd fern.

Wenn falscher oder zu feuchter Brennstoff verwendet wird, konnte aufgrund von Ablagerungen im Rauchabzug ein Kaminbrand entstehen.

4.1. SOFORTIGES EINSCHREITEN

Wenn ein Brand im Anschluss oder im Rauchabzug eintritt:

a) Die Einfulltur und die Tur des Aschenkastens schlieben.
b) Die Verbrennungsluftregler schlieben.
c) Unter Verwendung von Kohlensäurelöschem (pulverförmig es CO₂) den Brandlöschen.
d) Sofort die Feuerwehr rufen.

DAS FEUER NICTIT WASSERSTRAHL LOSCHEN.

Wen der Rauchabzug aufhort zu brennen, diesen von einem Fachmann kontrollieren setzen, um eventuelle Risse oder durchlassic. Stellen festzustellen.

5. BESCHREIBUNG

Definition: Gerat gemäß EN 13240.
Die Heizungsherde von La Nordica sind zur Beheziehung von Wohnräumen geeignet, die eine Zentralheziehung mit Heizkörpern oder Konvektoren besitzen, und ersetzen vollständig oder teilweise die traditionellen Gas- oder Ölheizkessel. Zeitbrandfeuerstätte.
Das Gerät besteht aus einer Platte aus lackiertem Stahl, verzinkt und aus Gusseisenguss.
Der Feuerraum befindet sich im Innern des Kessels, der mit 4mm dickem Stahl gebaut und mit geschweifen Nägeln verträkt ist. Im Kessel zirkuliert das Wasser der Heizungsanlage, das die im Feuerraum erzeugte Wärme absorbiert.
Im Innern des Feuerraums befindet sich ein herausnehmbarer Drehrost. Das Keramikglas (widerstandfähig bis 700 C) der Türe, gestattet eine fascinierende Sicht auf die brennende Flammen und vermeidet einen etwaigen Austritt von Funken und Rauch.
Die Hezung des Raums erfolgt
a) durch Strahlung: Durch die Panoramascheibe und die warmen Außenflächen des Ofens wird Wärme in den Raum gestrahl.
b) Durch Leitung: d.h. die Heizkorper oder Konvektoren der Zentralhezung werden mit dem vom Heizungsherd erzeugten warmen Wasser versorgt (Siehe Kapitel FESTstellUNG DER WARMLEISTUNG).
Das Gerät verfügt über eine Primär und Sekundär luftfesteinstellvorrichtung.
1A - PRIMÄRLUFTREGLER (Abbildung 7 auf Seite 55)

Mit dem Luftschieber wird der Zustrom an Primäreluft im unteren Ofenteil durch den Aschenkasten und den Rost in Richtung Brennstoff eingestellt. Die Primäreluft ist für den Verbrennungsgroze notwendig. Der Aschenkasten muß regelmäß entleert werden, da die Asche den Eintritt der primären Verbrennungsluft behindern kann. Durch die Primäreluft wird auch das Feuer am Brennen gehalten. Der Regler der Primäreluft muss während der Holzverbrennung fast vollständig geschlossen sein, da das Holz sonst zu rasch verbrennt und das Thermoproduct überhützt werden kann.

2A - SEKUNDÄRLUFTREGLER (Abbildung 7 auf Seite 55)

Oberhalb der Feuerraumtur befindet sich ein Sekundärluft-Schieber.
Dieser Schieber muß ebenfalls bei der Verfeuerung von Holz geöffnet werden (also nach rechts geschoben werden) damit der unverbrannte Kohlenstoff nachverbrannt werden kann. Durch diesen Schieber ist es möglich die Heizungsleistung des Ofens zu regeln. Das Glas bleibt rein, wenn Sie den Schieber leicht offen halten, gemäß dem Forderdruck des Schornsteins.

Aschenkasten für die Aschensammlung (Abbildung 9 auf Seite 55)

Die Regelung der Einstellvorrichtungen, welche fur die Erzielung der Nennwärmeleistung notwendig ist, ist die folgende:

BRENNSTOFF PRIMÄRLUFT SEKUNDÄRLUFT TERTIARY AIR
Holz1/5 AUFAUFVoraustarierte

6. RAUCHABZUG

Grundlegende Anforderungen für einen einwandfrei Betrieb des Geräts:

  • Der innere Querschnitt sollte vorzugsweise kreisformig sein.
    Er must wärmeisoliert und waterundurchlüssig und mit Materialien gebaut sein, die der Hitze, den Verbrennungskoduken und eventuellen Kondensaten widerstehen.
  • Er darauf keine Verengungen aufweisen und muss einen senkrechten Verlauf mit Abweichungen von nicht mehr als 45^ haben.
  • Wenn er bereits benutzt wurde, muss er gereinigt werden.
  • Es sind die technischen Daten der Bedienungsanleitung zu beachten.

Sollten die Rauchabzüge einen quadratischen oder rechteckigen Querschnitt besitzen, sind die Innenkanten mit einem Radius von nicht weniger als 20mm abzurunden. Beim rechteckigen Querschnitt muss das maximale Verhältnis zwischen den Seiten ≤ 1,5 betragen.

Ein zu kleiner Querschnitt führt zu einer Verringerung des Zugs. Wir empfehlen eine Mindesthöhe von 4 m.

VERBOTEN sind, da sie den ordnungsgemänen Betrieb des Gerats beieinträchtigen: Eternit, verzinkter Stahl, raue und porose Innenflächen. In Abbildung 2 auf Seite 52 sind eine Lösungsbeispiele wiedergegeben.

Der Mindestquerschnitt mus 4 dm2 (z.B. 20x20cm) fur die Gerate mit einem Rohrleitungsdurchmesser von weniger als 200mm, oder 6,25dm2 (z.B. 25x25cm) fur die Gerate mit einem Durchmesser von mehr als 200mm detragen.

Der von Ihrem Rauchabzug geschaffene Zug muss ausreichend, damit aber nicht übermöig sein.

Ein zu grober Querschnitt des Rauchabzugs kann ein zu greates Heizvolumen aufweisen und davon zu Betriebsproblemen des Geräts führen: Um dies zu vermeiden, sollen den Sie denselben über die gesamte Höhe verhören. Ein zu kleiner Querschnitt führt zu einer Verringerung des Zugs. Der Rauchabzug muss durch geeignete Isolierung oder einen Luftzwischenraum von entflammbaren oder brennbaren Materialien angemessen entfrent gehalten werden. (siehe ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS).

6.1. SCHORNSTEINPOSITION

Der Zug des Rauchabzugs hangt auch von der Eignung des Schornsteins ab.

Es ist unerlsslich, dass der Ausgangsquerschnitt eines handwerklich gebauten Schornsteins mehr als das Zweifache des Innenquerschnitts des Rauchabzugs betragt (Abbildung 3 auf Seite 52). Der Schornstein muss immer den Dachfirst übbragen und muss dazu die Ableitung auch bei Wind gewährleisten Abbildung 4 auf Seite 53.

Der Schornstein muss folgenden Anforderungen entsprechen:

  • Der innere Querschnitt muss dem des Kamins entsprechen.
  • Der Ausgangsnutzquerschnitt muss doppelt so groß wie der innere Querschnitt des Rauchabzugs sein.
    Er muss so gebaut sein, dass er das Eindringen von Regen, Schnee und jeglichen Fremdkörpern in den Rauchabzug verhindert.
  • Er muss nicht inspizierbar sein, um eventuelle Instandhaltungs- und Reinigungsverfahren zu erhögblichen.

6.2.ANSCHLUSS AN DEN SCHORNSTEIN

Die Geräe mit selbstschliebender Tur (Bauart 1) müssen - außer beim Nachfullen von Brennstoff und der eventuellen Entfernung der Asche - unbedingt mit geschlossener Feuerraumtur betrieben werden.

Die Geräe ohne automatische Turschlieung (Bauart 2) müssen an einen eigenen Rauchabzug angeschlssen werden. Der Betrieb mit offener Tur ist nur unter Beaufsichtigung zulässig.

Der Heizungsherd ist mit einer oberen Rauchableitung ausgestattet. Das Verbindungsrohr zum Anschluss an den Kamin muss so kurz wie möglich sein, und die Verbindungsstellen der einzelnen Rohre müssen hermetisch sein. Der Anschluss an den Kamin muss mit stabilen und robusten Rohren, muss sümttlichen geltenden und vom Gesetz vorgesehenen Normen und Vorschriften entsprechen, erfolgen. Das Rauchabzugsohr muss hermetisch am Kamin befestigt werden. Der Innendurchmesser des Verbindungsrohrs muss dem Außendurchmesser des Rauchabzugstutzens des Heizungsherdrs entsprechen. Dies gewährleisten Rohre nach DIN 1298.

ACHTUNG: im Hinblick auf den Anschluss an den Schornstein und brennbare Materialien muss man die Bestimmungen der Regel UNI10683 einhalten. Der Schornsteinrohr muss von entzündlichen und wärmeempfindlichen Materialen durch eine passende Isolierung oder ein Luftzwischenraum halten.

Fur e t 17 - 20 p 1-2,0 m Wssersaule. Die Messung musr imber warrer Ausrustung statfinden (Nennwarmeleistung).

Wenn der Unterdruck 20 Pa (=2,0 mm Wassersäule) überschreitet, ist es notwendig,ihn durch die Installation eines zusätzlichen Zugreglers zu verringern (Drosselklappe) am Abzugsrohr oder im Schornstein verringgert werden, laut den geltenden Vorschriften.

Für ein einwandfreies Funktionieren des Geräts ist es erforderlich, dass am Installationsort genugend Verbrennungsluft zugeführrt wird (siehe Abschnitt LUFTZUSTROM AM INSTALLATIONSORT WÄHREND DER VERBRENNUONG).

6.3. ANSCHLUSS AN DEN RAUCHABZUG EINES OFFENEN KAMINS

Der Rauchkanal ist der Rohrabschnitt, der das Heizungsprodukt mit dem Rauchabzug verbindet. Bei der Verbindung sind diese einfachen, aber außerst wichtigen Grundsätze zu beachten:

  • Auf keinen Fall darauf ein Rauchkanal benutz werden, der einen geringeren Durchmesser als die Ausgangsmanschette hat, mit dem das Heizungsprodukt ausgestattet ist.
    Jeder Meter eines horizontalen Verlaufes des Rauchkanals verursacht einen merklichen Lastverlust, der gegebenenfalls durch eine Erhöhung des Rauchabzugs auszugleichen ist;
  • Der horizontale Abschnittarf in keinem Fall 2m überschreiben (UNI 10683);
    Jeder Bogen des Rauchkanals verringert den Zug des Rauchabzugs erheblich, was gegebenenfalls durch dessen angemessene Erhohung des Rauchabzugs auszugleichen ist.
    Die Norm UNI 10683 - ITALIA sieht vor, dass es in keinem Fall mehr als 2 Bogen oder Richtungsänderungen - einschließlich der Mündung in den Rauchabzug - sein dürfen.

Wen der Rauchabzug eines offen Kamins benutzt werden soll, muss die Haube unter der Stelle der Einmundung des Rauchkanals

hermetisch verschlossen werden (Pos. A Abbildung 6 auf Seite 54).

Wen der Rauchabzug zu groist (z.B. 30x40 oder 40x50 cm), mus er mit einem Rohr aus rostfreiem Stahl von mindestens 200mm Durchmesser verrohr werden (Pos. B), wobei darauf zu achten ist, den verbliebenen Raum zwischen dem Rohr und dem Rauchabzug unmittelbar unter dem Schornstein fest zu schlieben (Pos. C).

7. LUFTZUSTROM AM INSTALLATIONSORT WÄHREND DER VERBRENNUng

Da these Heizungsgeräte ihre Verbrennungsfuxt aus dem Installationsraum erhalten, ist es VERBINDLICH, dass in diesen Raum eine ausreichende Luftmenge zugefuhrt wird. Im Falle von hermetisch dichten Fenstern und Turen (z.B. nach dem Kriterium der Energieersparnis gebaute Häuser) ist es möglich, dass der Eintritt von Frischluft nicht mehr gesichert ist, was den Zug des Geräts, Ihr Wohlbefunden und ihre Sicherheit beeinträchtigt. Daher ist eine zusätzliche Frischluftzufuhr zu sichern, undzar mithilfe eines Außenlufteintrits, der in der Nähe des Geräts anzubringen ist, oder durch eine Rohrleitung fur die Verbrennungsfuht, die nach auBen oder in einen nahen belufteten Raum - mit Ausnahme eines Kesselraums oder einer Garage (VERBOTEN) - fuhrt.

WICHTIG: Um eine bessere Raumsauerstoffreicherung zu haben, kann die Verbrennungsluft des Ofens/Kamins durch die Verbindung an die aussere Abluft direkt von Außen entnommen werden (siehe Abbildung 9 auf Seite 55 - Abschnitt: MA&E). Das Verbindungsrohr muss glatt sein und einen Mindestdurchmesser von 120 mm besitzen, es darf hochstens 4 m lang sein und nicht mehr als drei Rohrbögen aufweisen. Falls es direkt nach Außen führt, muss es mit einem geeigneten Windbrecher ausgestellt sein.

Der Eintritt der Verbrennungsluft in den Installationsraum darf während des Betriebs des Heizungsherds nicht verstopft sein. Es ist unbedingt notwendig, dass in die Räume, in denen Heizungsgeräte mit natürlichem Kaminzug betrieben werden, so viel Luft zugeführrt wird wie für die Verbrennung erforderlich ist, d.h. bis zu 25 m³/h. Die natürliche Luftzirkulation muss durch eine feste Öffnungen nach außen geschichert sein, deren Groß von den thisbezüglich geltenden Bestimmungen festgelegt wird. Bitten Sie den Schornsteinfeger Ihres Vertrauens um Informationen. Die Öffnungen müssen durch Gitter geschützt sein und)duren niemals verstopft sein. Eine in demselben oder in einem angrenzenden Raum installierte Abzugshaube verursacht einen Unterdruck im Raum. Dieser führt zum Austritt von Verbrennungsgasen (dichter Rauch, Geruch), thereof muss eine größere Frischluftzufahr geschichert werden.

Der Unterdruck einer Abzugshaube kann im schlimmsten Fall den Rauchabzug des Heizungsherds in einen Außenlufteintritt verwandeln und die Rauchgase in den Raum saugen, was schwerste Folgen für die Personen haben kann.

8. ZULÄSSIGE / UNZULÄSSIGE BRENNSTOFFE

Der zulässige Brennstoff ist Scheitholz. Es sind ausschließlich Klöte von trockenem Holz anzuwenden (Wassergehalt max. 20%). Man sollte maximal 2 oder 3 Scheitholz laden. Die Holzstücke sollen eine Länge von etwa 20-30 cm und einen Kreis von maximal 30-35 cm haben. Das nichtgeharzte gespresste Scheitholz muss vorsichtig gebraucht werden, um für die Ausrüstung schädlichen Überheizungen zu vermeiden, da sie einen hohen Heizwert haben.

Das als Brennstoff angewandte Holz muss einen Feuchtigkeitsgehalt unter 20% aufweisen und muss in einem trockenen Raum gelagert werden. Das feuchte Holz macht die Anfeuerung schwieriger, Denn eine größere Menge von Energie notwendig ist, um das vorhandene Wasser verdampfen zu halten. Der Feuchtigkeitsgehalt weist zudem den Nachteil auf, dass das Wasser bei der Temperaturskenung sich früher in der Feuerstelle, und demzufolge im Schornstein, kondensiert, was bedeutende Russablagerungen verursacht. Demzufolge besteht das mögliche Brandrisiko vom Ruß. Das frische Holz enthalt etwas 60% von H_2O demzufolge ist sie damit nicht geeignet, verbrennt zu werden. Solches Holz ist in einem trockenen und belufteten Raum (zum Beispiel unter einem Schutzdach) für mindestens zwei Jahren vor der Anwendung zu lagern.

Unter anden konnen folgende Stoffen nicht verbrannt werden: Kohle, Holzabschnittte, gefallene Stücke von Rinde und Tafeln, feuchtes Holz oder mit Lack behandeltes Holz, Kunststoffmaterialen; in thisem Fall verfallt die Garantie uber die Ausrustung.

Papier und Pappe dürfen ausschließlich für die Anfeuerung gebraucht werden.

Die Verbrennung von Abfallen ist VERBOTEN; außer dem wurde darauf der Gerät und das Schornsteinrohr beschädigt werden, man wurde die Gesundheit gefährden und die Nachbarn mit Geruchsbelastigung belasten.

Holz ist kein langandauerndes Brennmittel, aus thisem Grund ist ein kontinuierliches Heizen während der Nacht, nicht möglich.

Typ kg/mc kWh/kg Feuchtigkeit 20%
Buchen 750 4,0
Zerreichen 900 4,2
Ulme 640 4,1
Pappel 470 4,1
Laerche *660 4,4
Rottanne *450 4,5
Waldkiefer *550 4,4
  • HARZIGE HOLZ NICT GEEIGNET FÜR EINEN OFEN
    WICHTIG: Die ständige und dauernde Verwendung von Aromatischölreichen Holz (Eukalyptus, Myrte etc.), wird eine schnelle Beschädigung (Abspaltung) der Gussteilen des Gerätes verursachen.

9. ANFEUERUNG

ACHTUNG: Man darf das Feuer keinesfalls anzünden, wenn die Anlage nicht mit Wasser gefüllt wurde; sollte man dies dennoch tun, könnte dadurch die gesamte Anlage beschädigt werden. BEI VOLLSTÄNDIGEM ODER TEILWEISEN FEHLEN DES WASSERS, KEINESFALLS DAS FEUER IM GERÄT ENTZündEN (AUCH NICT ZUM TEST) DA ER HIERBEI HOFFNUGSLOS BESCHÄDIGT WERDEN KÖNNTE, UND DIE GARANTIE DES GERÄTES VERFALLEN WÜRDE.

WICHTIG: Es ist unvermeidlich, dass beim ersten Anfeuern (wegen der Nachtrockung des Klebstoffs in der Dichtschnur oder den Schutzlacken) ein unangenehmer Geruch entstehen, der nach kurzer Betriebsdauer verschwindet. Es muss in jedem Fall eine gute Belüftung des Raums geschichert sein. Beim ersten Anfeuern empfehlen wir, eine geringe Brennstoffmenge in den Ofen zu geben und die Heizleistung des Produkt langsam zu erhöhen.

Um die erstige Anzündung der mit hochtemperaturbestandigen Lacken gehalten den Produkte richtig auszufahren, sollen den Folgendes wisen:

Die Konstruktionswerkstoffe für die betreffenden Produkte sind sehr unterscheidlicher Art, Denn sie bestehen aus Bauteilen aus Gusseisen, Stahl, Schamotte und aus Kacheln.
Das Ofengehause wird sehr entsprechenden Temperaturen ausgesetzt: Je nach Bereich werden Temperaturunterschiede zwischen 300^ und 500^ gemessen.
Wahrend seiner Lebensdauer wird der Ofen im Laufe ein und desselben Tages wechselnden Zyklen unterworfen, bei denen er angezündet und abkühlen halten wird. Je nach Jahreszeit kann der Ofen zudem sehr intensiv genutzt werden oder)sagar ganz ruhen.
- Bevor der neue Ofen als ganz ausgetrocknet betrachtet werden kann, muss er verschiedene Anfeuerungszyklen unterworfen werden, damit alle Materialien und der Lack die entsprechliche Beanspruchung bei Erhitzen und Abkühlen abschieden konnen.
- Insbesondere kann anfangs der typische Geruch von Metall, das großer Hitze ausgesetzt wird, sowie von frischem Lack wahrgenommen werden. Auch wenn dieser Lack bei der Herstellung des Ofens einige Stunden lang bei 250^ gebrannt wurde, muss er noch mehrmals und während einer gewissen Dauer über die Temperatur von 350^ erhitzt werden, bevor er sich vollkommen mit den Metallflächen verbindet.

Daher ist es sehr wichtig, dass Sie folgende Hinweise beim Anzünden befolgen:

  1. Sorgen Sie für verstärkte Frischluftzufuhr zu dem Aufstellraum des Ofens.
  2. Bei den ersten Anzündvorgängen nicht zuviel Brennstoff -eita die halfte der in der Anleitung angegebenen Menge- in die Brennkammer einfullen und die Verbrennungsluftschieber kleiner als in der Bedienungsanleitung angegeben einstellen. Den Ofen mindestens 6-10 Stunden ununterbrochen in Funktion halten.
  3. Diesen Vorgang sollenn Sie, je nach der Ihnen zur Verfugung stehenden Zeit, mindestens 4-5 mal oder auch haufter wiederholen.
  4. Danach sollen den langsam immer mehr Brennstoff in den Ofen einfellen (wobei jeder niemals die in der Betriebsanleitung angegebene Hochstfumenge uberschritten werden darf). Weiter sollen den Sie das Feuer im Ofen möglichst lange brennen halten, so dass weniger in der ersten Zeit des Gebrauchs kurze Anzünd- bzw. Abkuhlzeiten vermieden werden.
  5. Wahrend der ersten Inbetriebnahme sollenne keine Gegenstände auf dem Ofen, insbesondere auf lackierten Flächen, abgestellt werden. Die lackierten Flächen sollen den beim Anheizen nicht berührt werden.
  6. Sobald der Ofen wie der Motor eines Autos „eingelaufen" ist, können Sie ihn regelmäß eigenszen, damit sollen den Sie noch plötzliches starkes Erhitzen mit übermöger Ofenfüllung vermeiden.

Um das Feuer anzuzünden, wird es empfohlen,kleinen Holzleisten oder andere vermarktete Anfeuerungsmittel anzuwenden.

Die Anwendung aller flüssigen Stoffe, wie zum Beispiel Alkohol, Benzin, Erdöl und ähnliche, ist VERBOTEN.

ACHTUNG: Wahrrend den ersten Anfeuerungen kann es zu einer beachtlichen Kondensation des Rauchs kommt und es kann etwas Wasser aus dem Kamin austreten; dies kommt nur in der ersten Zeit vor, sollte das Phenomen aber weiterhin bestehen, muss man den Zug des Rauchabzugs kontrollieren.

Die Luftöffnungen (primär und sekundär) sind zusammen zu öffnen (auch die eventuell Anzündschieber und an dem Rauchgasrohr vorhandene Drosselklappe ist zu öffnen). Wenn das Holz brennt, können andere Brennstoffe nachgeführt werden und die Verbrennungsluft nach den Vorgaben des: siehe Kap. TECHNISCHE BESCHREIBUNG. Abschnittes eingestellt werden.

Lassen Sie den Ofen während dieser Anbrennphase nicht unbeaufsichtigt.

Nied den Ofen überlasten (vergleichen Sie die technische Tabelle - maximal aufzugebende Brennstoffmassen / Verbrauch pro Stunde).

Zuviel Brennstoff und zuviel Verbrennungsluft konnen Überhitzung verursachen und den Ofen beschädigen. Überheizungsschaden werden durch die Garantie nicht gedeckt. Nie die Ausrüstung einschalten, wenn es Brenngase im Raum gibt.

9.1. EMISSIONSARMES Anfeuern

Die rauchlose Verbrennung ist eine Anfeuermethode, womit die Schadstoffemissionen erheblich gesenkt werden. Das Holz brennt bzw schrittweise von oben nach unter ab, auf diese Weise lauft der Verbrennungsprocess langsamer ab und kann better kontrolliert werden. Die entstehenden Gase strömen durch die heiße Flamme und verbrennen fast vollständig.

Legen Siedie Holzscheinausreichendem Abstandvoneinanderwieabgebildetinden Feuerraum, wiender Abbildung8aufSeite55abgebildet. Ordnen Sie die dickeren Holzscheute unten und die dünneren oben, bzw. in schmalen und hohen Brennkammern stehend an. Platzieren Sie das Anfeuermodul oben auf den Brennholzstapel, die ersten Scheite des Moduls im rechten Winkel zum Stapel.

Anfeuermodul. Dieses Anfeuermodul ersetzt Papier oder Karton.

Sie brauchen vier 20 cm Lange Holzsche mit einem Querschnitt von 3 x 3 cm Abbildung 8 auf Seite 55. Setzen Sie die vier Anfeuerscheite kreuzweise und quer zum Brennholzstapel auf denselben. In die Mitte des Moduls legen Sie die Anzündhilfe, wie zum Beispiel wachsgtränkte Holzwolle. Ein Streichholz genugt, um das Feuer anzufachen. Es kann auch dünneres Anfeuerholz verwendet werden: in thisem Fall sind mehr Scheite erforderlich. Lassen Sie die Abgasklappe und den Verbrennungsluftregler offen.

Lassen Sie den Verbrennungsluftregler nach dem Anfeuern in der auf der dargestellen Position:

BRENNSTOFFPrimäreluftSekundär Luft
HolzZU1/2 AUF

WICHTIG:

  • Legen Sie zwischen zwei vollständigen Fällungen kein Holz nach.

  • Drosseln Sie das Feuer nicht durch Schlieben der Luftklappen.

  • Durch die regelmäßige Reinigung durch einen Schornsteinfeger wird die Feinstaubemission reduziert.
    These Angaben stammen von HOLZENERGIE SCHWEIZ www.energia-legno.ch

10. NORMALER BETRIEB

Nach dem man die Einstellvorrichtung des Abgasventils richtig gestellt hat (vorzugsweise geschlossen), die angegebene stündliche Holzladung laden, und darauf Überladungen vermeiden, welche anomale Beanspruchungen und Verformungen verursachen. Man darf immer den Produktte mit geschlossener Tur benutzen, um die Überhitzungsschaden zu vermeiden (Schmiedeeffekt). Die Missachtung dieser Regel verursacht den Verfall der Garantie.

Aus Sicherheitsgründen mussen Geräte mit selbstschliegender Tur (Bauart 1), außer beim Nachlegen von Brennstoff und dem eventuellen Entfernen der Asche, zwingend mit geschlossenem Feuerraum betrieben werden.

Geräe ohne selbstschliebende Turen (Bauart 2) müssen an einen eigenen Schornstein angeschlossen werden. Der Betrieb mit offener Tur ist nur unter Aufsicht zulässig.

WICHTIG: Aus Sicherheitsgrunden kann die Feuerraumtur nur beim Nachlagen von Brennstoff geöffnet werden. Der Feuerraum muss bei dem Betrieb oder bei den Abkuhlzeiten geschlossen bleiben.

Mit den auf der Ofenfront angebrachten Luftschiebern wird die Wärmeabgabe der Feuerstelle eingestellt. Sie sind je nach Wärmebedarf zu öffnen. Die Beste Verbrennung (geringste Emission) wird erreicht, wenn beim Nachlegen des Holzes der Großteil der Verbrennungsluft durch den Sekundälfuftregler.

Der Herd darf Nie uberladen werden (siehe Hochstmengen in der unten stehenden Tabelle) Zu viel Brennstoff und zu viel Verbrennungsluft konnen zur Überhitzung fuhren und daher den Ofen beschädigen. Durch Überhitzen verursache Schaden sind nicht durch die Garantie gedeckt.

Der Ofen muss daher immer bei geschlossener (heruntergeschobener) Tur betrieben werden, um Funkenflug zu vermeiden. Die Regelung der Einstellvorrichtungen, welche fur die Erzielung der Nennwärmeleistung mit einem Unterdruck am Schornstein von 17-20 Pa 1,7-2 mm Wasseräule) notwendig ist, ist die folgende: siehe Kap. TECHNISCHE BESCHREIBUNG. Zeitbrandfeuerstätte.

Sollte die Wassertemperatur die Sicherheits-Grenztemperatur überschreiben, sofort kein Holz mehr zugeben, den Temperaturabfall des Wassers und der Flamme kontrollieren um den Grund für die Überhitzung zu eliminieren (eventuell die Luftzufahr schlieben). Sollte der Gerät, mit dem Warmwasseranschluss verbunden sein, de Wasserhahn öffnen, um die Abkühlung des Gerätes zu beschleunigen.

Neben der Einstellung der Luft fur die Verbrennung, die Verbrennungssintensitat und demzufolge die Wärmeleistung ihrer Ausrüstung ist vom Schornstein beeinflusst. EinGreater Schornsteinzug erfordert eine verringere Einstellung der Luft fur die Verbrennung, während ein dürftiger Zug erfordert mehr eine prazise Einstellung der Luft fur die Verbrennung.

Um die gute Verbrennung zu prufen, kontrollieren, ob der vom Schornstein herausströmende Rauch durchsichtig ist.

Wenn der Rauch weis ist, bedeutet das, dass die Ausrüstung falsch eingestellt ist, oder dass das Holz zu nass ist; Wenn dagegen der Rauch grau oder schwarz ist, bedeutet das, dass die Verbrennung nicht vollkommen ist (eine größere Menge von Sekundärluft ist notwendig).

ACHTUNG: Wird Brennstoff auf die Glut gelegt, wenn keine Flamme vorhanden ist, konnte dies zu einer verstärkten Rauchentwicklung führen. Solle this passieren, konne sich ein explosives Gas-Luft-Gemisch bilden und im Extremfall konne dies eine Explosion nach sichziehen. Aus Grunden der Sicherheit empfeht es sich, eine erneute Zundung durchzufahren und dazu petite Holzleisten zu verwenden.

10.1. BACKEN (wenn anwesend)

Mit Hilfe der Verbrennungsluftzuführung kann die Backraumtemperatur beeinflust werden. Ein ausreichender Schornsteinzug und gut gereinigte Heizgaszüge um den Backraum herum sind für ein gutes Backergebnis wichtig.

Der Backrost und die Fettpfanne konnen auf verschieden Ebenen eingeschoben werden. Hohe Kuchen und große Braten werden auf der untersten Schiene eingeschoben. Flache Kuchen und Gebäck auf der mittleren Schiene. Die obere Schiene kann zum Nach- bzw. Überbacken genutzt werden.

10.2. STROMAUSFALL

Sollte es während des Betriebs der Anlage zu einem platzlichen Stromausfall kommt, muss man folgende einfache Handgriffe ausführten, um zu vermeiden, das der Gerät, nach Ausfall der Pumpe, den Siedepunkt erreicht.

  1. Den beweglichen Feuerroost (wenn anwesend) auf die oberste Stufe haben, um die der Hitze der Flamme ausgesetzte Austauschoberfläche zu verringn.
  2. Die Primär- und Sekundäluftregler schlieben und den Drehknopf des Steuerthermostat, auf 0 stellen (wenn anwesend).
  3. Die Backofentür öffnen (wenn anwesend), um die Verteilung der Innewärme zu fördern.
  4. Den Rauchgasregler durch Drucken des Knaufs offen. Auf diese Weise wird die noch erzeugte Restwärme zum Kamin abgeleitet.

10.3. BETRIEB IN DEN ÜBERGANGSPERIODEN

Während der Übergangszeit, d. h. bei hoheren Außentemperaturen, kann es bei plötzlichem Temperaturanstieg zu Störungen des Schornsteineinzugskommen, sodass die Abgase nicht vollständig abgezogen werden. Die Abgase treten nicht mehr vollständig aus (intensiver Gasgeruch). In thisem Fall, das Gitter ofter schütteln und die Luft fur die Verbrennung erhöhen. Legen Sie dann eine geringere Brennstoffmenge nach und sorgen Sie davon, dass diese Schneller (mit Flammentwicklung) abbrennt und dadurch der Schornsteinzug stabilisiert wird. Kontrollieren Sie schließlich, ob alle Reinigungsoffnungen und die Kaminanschlussie dicht sind.

Im Zweifelsfall verzachten Sie auf den Betrieb des Kaminofens.

ACHTUNG: Man darf das Feuer keinesfalls anzünden, wenn die Anlage nicht mit Wasser gefuellt wurde; sollte man dies dennoch tun, konnte dadurch die gesamte Anlage beschadigt werden. Die Anlage muss immer mit Wasser gefuellt sein, auch wenn der Gerät nicht genutzt wird. Sollte er in den Wintermonaten nicht benutzt werden, muss man Frostschutzmittel zugeben.

10.4. SOMMERBETRIEB

Die Anlage muss vollständig mit Wasser gefüllt sein; das Fehlen von Wasser wurde zu einer sehr schweren Beschädigung der gesamten Einrichtung führen. ACHTUNG: Auf keinen Fallarf das Feuer angezündet werden,bevor die Anlage vollständig mit Wasser gefüllt ist; dies wurde zu einer sehr schweren Beschädigung der gesamten Einrichtung führen.

Die Umlaufpumper muss in jedem Fall betriebsbereit sein, um an einigen Heizkörpern, Puffer oder jeder anderen absorbierende Struktur, die ans Wasser abgegebene Wärme ableiten zu konnen und damit das Sieden verhindert wird.

Sollte die Umlaufpumpe nicht arbeiten, oder die Wassertemperatur aus irgendinem Grund 95^ überschreitet, wird das DSA Ventil beim Entlagen der Wärme durch Wasserverlust in den Betrieb gehen.

Es wird empfohlen die Wassertemperatur im Heizungsprodukt während des Sommerbetriebes zu prufen, um wiederkehrende Eingriffe des DSA Ventils zu vermeiden, da diese den ordnungsgemänen Betrieb beeinflussen konnten.

11. SOMMERPAUSE

Nach dem die Feuerstelle, der Kamin und der Schornstein gereinigt und damit alle Aschenrechte und sonstigen Rückstände entfernt worden sind, alle Feuerraumturen und Luftschieber schlieben. Falls das Gerät vom Schornstein getrennt wird, muß die Öffnung im Schornstein geschlossen werden, damit andere am gleichen Schornstein angeschlossene Feuerstätte weitere Funktionieren können.

Der Schornstein sollte mindestens einmal jährlich gereinigt werden; damit ist stets auch der Zustand der Dichtungen zu überprüfen. Nur wenn die Dichtungen unverseht sind, konnen sie eine einwandfrei Funktion des Gerats gewährleisten!

Die Dichtungen sollen den dersetzt werden, sobald sie nicht mehr einwandfrei sind, d.h. nicht mehr dicht am Ofen anliegen.

Sollte der Raim, in dem der Ofen aufgestellt ist, feucht sein, so sind entsprchende feuchtgkeitsabsorberende Salze in den Feuerraum zu geben. Die Gusseisenteile im Ofen sollen mit neutraler Vaseline geschutzt werden, wenn deren Aussehen über lange Zeit in unveränderter Schonheit erhalten bleiben soll.

Den Wasserstand im Expansionsgefaa konrollieren und eventuell Luft aus den Heizkorpmn ablassen, daruber hinaus die Funktionstuchigkeit der Hydraulischen und elektrischen Zubehornteile konrollieren (Steuerzentrale, Zirkulator).

ACHTUNG: Man darf das Feuer keinesfalls anzünden, wenn die Anlage nicht mit Wasser gefuellt wurde; sollte man dies dennoch tun, konnte dadurch die gesamte Anlage beschadigt werden. Die Anlage muss immer mit Wasser gefuellt sein, auch wenn der Gerät nicht genutzt wird.

12. WARTUNG UND PFLEGE

Der Außenlufteinlass mindestensomal im Jahr prufen, und hin reinigen. Der Schornstein muss regelmäßig vom Schornsteinfeger gekehrt werden. Lassen sie von Ihr gewöhnlichen Schornsteinfeger die ordnungsgemäß Installation des Geräts und die Verbindung mit dem Schornstein und der Belüfung überprüfen.

WICHTIG : Die WARTUNG UND PFLEGE muss ausschließlich bei kalter Ausrüstung ausgefuhrt werden. Es durren ausschlieblich Ersatzteile benutzt werden, die austrücklich von der La NORDICA genehmigt wurden. Falls nötig, wenden Sie sich an einen unserer spezialisierten Handler. AN DEM GERÄT DURFEN KEINE VERÄNDERUNGEN VORGENOMMEN WERDEN!

12.1. KACHELN

Die La NORDICA Kacheln werden in hochstehender handwerklicher Arbeit gefertigt. Dadurch konnen sie Mikroporenbildung, Haarrisse und Farbunterschiede aufweisen. Gerade diese Eigenschaften sind ein Beweis davon, dass sie aus wertvoller handwerklicher Fertigung stammen. Email und Majolika bilden wegen ihres entsprechlichen Dehnungskoeffizienten Mikrorisse (Haarrisse), die ihre Echtheit beweisen. Zum Reinigen der Kacheln empfehlen wir Ihnen, ein weiches, trockenes Tuch zu benutzen; falls Sie irgendin Reinigungsmittel oder eine Flüssigkeit benutzen, konnte letztere in die Haarrisse eindringen und sie dauernd hervortreten halten.

12.2. PRODUKTE MIT TEILEN AUS NATURSTEIN

Der Naturstein muss mit sehr feinem Schleifpapier oder mit einer Schleifschwamm sauber gemacht werden. KEIN Reinigungsmittel und KEINE Flüssigkeit verwenden.

12.3. LACKIERTE PRODUKTE

Nach einigen Jahren von Verwendung ist ein Farbenwechsel der lackierten Teile ganz normal. Dieses Phenomen ist durch die betrachtlichen Temperaturschwankungen, denen das Produkt im Betrieb ausgesetzt ist, und durch die Alterung des Lacks selbst mit dem Lauf der Zeit bedingt.

ACHTUNG: vor der eventuellen Anbringung des neuen Lacks, die Oberfläche sauber machen und allen Rest wegräumen.

12.4. EMAILLIERTE PRODUKTE

Zur Reinigung der lackierten Teile Seifenwasser oder andernfalls nicht abreibende oder chemisch aggressive Reinigungsmittel verwenden. Seifenwasser und Reinigungsmittel nach der Sauerung NICHT trocknen halten, sondern sofort wegräumen.

12.5. VERCHROMTE TEILE AUFGRUND

Sollten die verchromten Teile aufgrund von Überhitzung bläulich werden, konnen die mit einem geeigneten Reinigungsmittel abgeholfen werden. Schleifprodukte und Verdunnungen dürfen nicht benutzt werden.

12.6.GUSSTEILE und RINGE

Die Gussteile (Herde) und die Ringe (Herde - Kaminofen) dürfen periodisch geschlaffen werden mit körninges Glasspapier 150. NEIN lackierten Teile.

12.7. REINIGUNG DES GLASES

Über einen spezifischen Sekundälfteingang wird der Verschmutzen der Scheibe sehr verzögt, kann aber bei Festbrennstoffen (überhaupt mit feuchtem Holz) nie ausgeschlossen werden und stellt keinen Mangel dar!

Richtiges Anzüden, geeignete Brennstoffe/Brennstoffmengen und richtige Sekundär-Schiebereinstellung sowie ausreichender Schornsteinzug/Verbrennungsluftversorgung sind für die optimale Funktion des Ofens maßgeblich und für die Glassauberkeit unerlässlich.

WICHTIG: Die Glasreinigung ist nur und ausschließlich bei kuhler Ausrüstung auszuführen, um die Explosion des Glases selbst zu vermeiden. Für die Reinigung konnen spezifische Produkte verbraucht werden, oder mit einem befeuchteten in der Asche eingetauchten Zeitungspapierball das Glas reinigen. Keine Tücher und scheuernde oder chemisch aggressive Mittel verwenden.

Das richtige Anfeuern, die Verwendung der geeigneten Art und Menge an Brennstoff, die korrekte Einstellung des Sekundärluftreglers, der ausreichende Kaminzug und das Vorhandsein von Verbrennungsluft sind für eine optimale Funktionseiste des Produkte und für die Glassauberkeit unerlässlich.

BRECHEN VON GLASER: Die Glaser sind aus Keramikglas und deswegen bis 750^ wärmebeständig Sie sind nicht für Thermischenschock anfällig. Das Brechen kann nur von Mechanischenschock verursicht werden (Stöße, starke Schließung der Tür etc.). Das Ersatzteil ist davon nicht auf Garantie.

12.8. REINIGUNG DES ASCHENKASTEN

Alle Ausrüstungen haben ein Feuerstellegitter und einen Aschenkasten für die Aschensammlung Abbildung 9 auf Seite 55. Es wird empfohlen, periodisch den Aschenkasten zu entleeren, als auch zu vermeiden, dass er vollkommen voll wird, um das Gitter nicht überzuheizen. Außen dem wird es empfohlen, immer 3-4 cm von Asche in der Feuerstelle zu halten.

VORSICHT: Die von der Feuerstelle entfernten Aschen sind in einem Behälter aus feuerfestem Material mit einem dichten Deckel aufzubewahren. Der Behälter ist auf einem feuerfesten Boden welt von brenbaren Stoffen bis zur vollkommenen Lösung der Aschen zu stellen.

12.9. REINIGUNG DES SCHORNSTEINROHRES

Das richtige Anfeuern, die Verwendung der geeigneten Art und Menge an Brennstoff, die korrekte Einstellung des Sekundärluftreglers, der ausreichende Kaminzug und das Vorhandsein von Verbrennungsluft sind für eine optimale Funktionseiste Produkte und für die Glassauberkeit unerlässlich. Die Ausrüstung soll mindestens einmal im Jahr oder jeder Mal, dass es notwendig ist, vollkommen gereinigt werden. Eine übertriebene Ablagerung von Ruß kann Störungen bei Abgasabzug und Brand im Schornsteinrohr verursichen. Die Reinigung muss ausschließlich bei kalter Ausrüstung ausgeführrt werden.

Dieser Vorgang sollte von einem Schornsteinfeger ausgeführrt werden, der gleichzeitige Durchsicht ausführten kann.

12.10.WARTUNG DER HYDRAULIKANLAGE

Übermäßige Verkrustungsablagerungen an den Innewänden des Feueraums reduziert die Leistung des thermischen Austausches bedeutend, aus thisem Grund, müssen die Verkrustungen mit einer Stahlbürste entfernt werden. Niemals atzende Substanzen verwenden, die den Gerät und den Heizkessel beschädigten konnten.

Bei ausgeschalteter Anlage mussen einmal im Jahr folgende Kontrollen durchgeführt werden:

  • Kontrolle der Funktionstüchtigkeit und der Leistungsfähigkeit des thermischen Ablassventils und des Sicherheitsventils. Sollte sich diese nicht in einem einwandfrei Zustand befinden, den autorisierten Installeur kontaktieren. DAS ENTFERNEN ODER VERÄNDERUNGEN AN DIESEN SICHERHEITSVORRICHTUNGEN, SIND STRENGTHENS VERBOTEN.
  • Die Thermoisolierung der Fülrohre und des Sicherheitsrohs überprüfen.
  • Sicherstellen, dass die Anlage gefüllt ist und unter Druck stehen, den Wasserstand im Inneren des Expansionsgefaßes kontrollieren, ebenso wie dessen Funktionstüchtigkeit, auch die Leistungsfähigkeit des Sicherheitsrohrs muss kontrolliert werden.

13. FESTstellUNG DER WärMELEISTUNG

Es gibt keine absolute Regel, welche die Berechnung der richtigen notwendigen Heizleistung gestattet. Diese Leistung hangt vom Raum an, der zu heizen ist, aber sie wird stark von der Isolierung beeinflusst. Durchschnittlich beträgt die für ein zweckmäßig isoliertes Zimmer notwendige Heizleistung 30 kcal/h per m³ (mit einer Außentemperatur von 0 °C).

Da 1 kW 860 kcal/h entspricht, können wir einen Wert von 38 W/m³ annehmen.

Nehmen wir an, dass man einen Raum von 150m^3 (10 x 6 x 2,5 m) in einer isolierten Wohnung heizen will, so sind 150m^3 × 38W/m^3 = 5700W oder 5,7 kW notwendig. Als Haupteizung reicht demzufolge einen Ofen von 8 kW aus.

Verbrennungss identifikationErforderte Menge imVerhältnis zu 1 kg von trockenem Holz
Krafstoff Einheit kcal/h kW
Trockenes Holz (15 % Feuchtigkeit)kg36004.21,00
Nasses Holz (50 % Feuchtigkeit)kg18502.21,95
Briketts aus Holzkg40005.00,84
Briketts aus Holzkg48005.60,75
Normaler Anthrazitkg77008.90,47
Kokskg67807.90,53
Naturalgasm378009.10,46
NaphthaL85009.90,42
ElektrizitätkW/h8601.04,19

1. DONNÉES TECHNIQUES

DE Die Haftung der Fa. La NORDICA beschrankt sich auf die Gerätelieferung. Die Installation muss fachgerecht in Übereinstimmung mit den Vorschriften der folgenden Anweisungen und den Berufsgeln von qualifizierten Personal vorgenommen werden, das im Namen von Unternehmen handelt, die die gesamte Haftung für die Installation wie in Kapitel INSTALLATIONSVORSCHRIFTEN beschreiben übernehmen kann.

Die gezeugten Pläne sind rein indicativ, und haben keinen Wert als Projekt.

Im Einklang mit dem Gesetz ist diese Dokumentation streng vertraulich und ist die Reproduzieren, die Benutzung und die Diffusion an Dritte verboten.

Die nicht erlaubte von La NORDICA S.p.a. Diffusion wird gesetzlich sanktioniert.

14.1. Thermostatisch gesteuerte Ventil VAST TECHNISCHE PROTOKOLLE

Technische Daten

Medien:WasserGehäuse und andere Metallteile:Geschmiedetes Messing
Max. Betriebsdruck:10 barFeder:Edelstahl
Medlentemperatur:5 bis 110°CFührer:Messing
Öffnungstermoperat:95°C (fest)Kapillarrohr:Kupfer
Hysterese:6°CTauchhülse:Messing
Umgebungstemperatur:0 bis 125°CO-Ringe und Dichtungen:EPDM, NBR
Strömungsleistung:2.4 m3/h bei min. Durchflussdruck von 1 bar und Fühlertemperatur 110°CBetätigungsknopf:ABS
Anschlussgröbe:G3/4 Rohrgewinde ISO 228
Kapillarorrhärne:1.3 m oder 4 m

Anwendung Das thermostatisch gesteute Ventil VAST ist fur den Schutz von Biomassekesseln und Brennfoen ausgelegt. Durch das Ablassen von Wasser aus dem Wärmeerzeuger oder der Kondensator-schlange wird eine Überhitzung vermieden. Das Ventil bietet weiterhin Rückbrand-schutz im Brennstoffbehälter, indem es bei zu ho her Temperatur offnet und so Wasser auf den Brennstoff gespruht wird.
INSTALLATION Installation des VAST-Ventils in Kesselanwendungen mit Sicherheitswärmetauscher (Schaltplan 1 auf Seite 50). Vor der Installation des Ventils muss das System gespült werden. So wird vermieden, dass sich Verunreinigungen am Ventilsitzablagern und eine Fehlfunktion verursachen. Vor dem Ventil ist ein Filter anzubringen.
an. Be Der Fuhler kann in einer beliebigen Position montiert werden. Es ist darauf zu achtenden, dass der Fuhler mit dem zu überwachenden Bereich in Kontaktist. Der Pfeil auf dem Gehäuse gibt die Durchflussrichtung an. Bei der Installation des Ventils ist auf die ordnungsgemäß Ausrichtung zu achtenden. Max Drehmport auf das Tauchrohr ist 30Nm
WARTUNG Die ordnungsgemäß Funktion des Ventils ist einmal jährlich durch einen geschalten Techniker zu überprüfen. Die Funktion-prüfung erfolgt manuell durch Drucken des roten Knops. Dadurch wird das Ventil geöff-net und der Durchfluss eingeleitet. Die Muner, die den roten Knopf befestigt, daß nicht gelöst werden, da diese eine Funk-ionsstörung verursachen kann.

14.1. VAST FICHE TECHNIQUE Vanne thermostatique

\section*{Caracteristiques techniques}

Traditionelles Schornsteinrohr aus Ton - viereckiger Querschnitt mit Spalten. Wirkungsgrad 80% ausgezeichnet

Schornsteinrohre mit rechteckigem Innenquerschnitt sind zu vermeiden, dessen

Verhältnis von der Zeichnung abweicht. Wirkungsgrad 40%

Industrial chimney cap with pre-fabricated elements - it allows an excellent discharge of the smokesIndustrialschornstein mit Fertigielelemente - er gestattet eine ausgezeichnetene Abgasentsorgung.

Handwerklicher Schornstein. Der richtige Ausgangsquerschnitt muss mindestens 2 Male des Innenquerschnittes des Schornsteinrohrs betragen, ideal ware: 2,5 Male.

Schornstein für Schornsteinrohr aus Stahl mit einer Kegelförmigen Rauchumlenkplatte.

Im Falle von naheliegenden Schornsteinrohren muss ein Schornstein den anderen um mindestens 50cm überragen, um Druckübertragungen unter den Schornsteinrohren selbst zu vermeiden.

Der Schornstein muss keine Hinderisse innerhalb 10m von Mauern, Schichten und Bäumen. Anderenfalls der Schornstein mindestens 1m über das Hindernis stellen. Der Schornstein muss den Firstträger um mindestens 1m überschreiben.

Alle Sicherheitsabstande (cm) sind auf der Typenschild des Produktes gezeigt und dürfen nicht unter der angegebenen Werte liegen (siehe CE AUSZEICHNUNGSIINFORMATIONEN).

DE Setzen Sie von unter nach oben die Seitenkacheln ein (A); haken Sie die Teile (B) an die seitlichen Stützen (C) ein. Wiederholen Sie das Verfahren an der anderen Seite des Ofens.

Setzen Sie Keramikabdeckplatte (D) ein, beim Lehnen sie sich auf die Rückwand des Ofens (E) und auf das Schutzblech (F)

WARNING: Haken Sie die Kacheln mit Sorgfalt ein, da sie sehr zerbrechlich sind.

Die vorliegende Leistungserklung wird unter ausschließlich Verantwortung des Herstellers erlassen siehe Punkt 4.

(Data e luogo di emissione - place and date of issue - Ort und Datum der Ausstellung - Date et lieu d'émission)

Amministratore delegato Managing Director

Geschäftsführer - Administereur délegué

Positionsbezeichnung - Nom, Fonction et signature)

Nordi

CE AUSZEICHNUNGSSINFORMATIONEN

INFORMATIONS MARQUAGE CE

CE

DOP nr. 080

Ente notificato - Notified body

Benanntes Labor - Laboratoire notified

RRF 1625

EN 13240

TERMOROSSELLA PLUS DSA - TERMONICOLETTA DSA

Distanza minima da materiali inflammabili Distance to adjacent combustible materials Mindestabstand zu brennbaren Materialen Distance minimum par rapport aux matériaux inflammablesLaterale / Lateral / Seiten Posteriore / Rear / Hinten100 mm 150 mm
Emissione di CO (13% O2) Emission of CO (13% O2) CO-Ausstoss bez.auf (13% O2) Émission de CO (13% O2)0,1% - 1250 mg/Nm3
Emissioni polveri (13% O2) Dust emissions (13% O2) Staubemissionen (13% O2) Émission de poudres (13% O2)29 mg/Nm3
Massima pressione idrica di esercizio ammessa Maximum operating pressure Maximale Betriebsdruck Pression hydrique de service maximum autorisée3 bar
Temperatura gas di scarico Flue gas temperature Abgastemperatur Température gaz d'échéppement270 °C
Potenza termica nominale Thermal output Nennheizleistung Puisance thermique nominale13,5 kW
Rendimento Energy efficiency Wirkungsgrad Rendiment78,2 %
Tipi di combustibile Fuel types Brennstoffarten Types de combustibleLEGNA - WOOD - HOLZ - BOIS
VKF - AEAI Nr.Nr.19015
SINTEF Nr.
15a B-VG Nr.RRF-40 09 1848
1. Codice identificativo unico del prodotto-tipo: Unique identifier code for product-type Eindeutiger Identifikationscode des Produkttes Typ - Code d'identification unique du produit-type2. Modello e/o n. lotto e/o n. serie (Art.11-4): Model and/or batch no. and/or series no. (Article 11-4) Modell und/oder Losnir. und/oder Serien nr. (Art.11-4) Modèle et/ou n° de lot et/ou n° de série (Art. 11-4)
TERMOROSSELLA PLUS FORNO DSA - TERMONICOLETTA FORNO DSATERMOROSSELLA PLUS FORNO DSA - TERMONICOLETTA FORNO DSA
3. Usi previsti del prodotto conformmente alla relativa specifica tecnia armonizzata: Intendues usi di l'articulation del product in accordance with the applicablen harmonised technical specification Vorgesehene Verwendung des Produtos in Ubereinstimmung mit der geltenden harmonisierten technischen Spezifikation Utilisation prévue du produit conformément aux specifications techniques harmonisées correspondantes
Apparechio per il riscaldamento domestico alimentatocon combustibile solido, con la produzione di acqua calda. Apparatus for domestic heating, fuelled with solid fuel, with hot water production. Wärmerzeuger für Raumheizung für feste Brennstoffe mit / Wärmwasserbereitung. Apparel de chauffage domestique alimenté au combustible solide, avec production d'eau chaude.
4. Nome o marchio registrato del fabbricante (Art 11-5): Name or trademark of the manufacturer (Article 11-5) Name oder registriertes Warenzeichen des Herstellers (Art 11-5) Nom ou marque enregistrée du fabricant (Art. 11-5)La NORDICA S.p.A. Via Summano,104 - 36030 Montecchio Precalcino (VICENZA) +39 0445 804000 - Fax +39 0445 804040
5. Nome e indirizzo del mandatario (Art 12-2) Name and address of the agent (Article 12-2) Name und Adress des Aufragnehmers (Art 12-2) Nom et adresse du mandataires (Art. 12-2)
6. Sistema di valutazione e verifica della costanza della prestazione (Allegato 5): Assessment and verification system for constancy of performance (Annex 5) System zur Bewertung und Überprüfung der Leistungsbestandigkeit (Anlage 5) Système d'évaluation et contrôle de la constance de performance (Annexe 5)System 3 -
7. Laboratorio notificato : Laboratory notified Benannten Las Labor Laboratoire notifiéRRF 1625 - RRF Rhein-Ruhr Feuerstätten Prüfstelle GmbH Am Technologie Park 1 D-45307 ESSENNumero rapporto di prova (in base al System 3) Test report number (based on System 3) Nummer des Prüfberichts (gemäß System 3) Numero du rapport d'essai (selon le System 3)
8. Prestazioni dichiarate - Services declare - Erklärte Leistungen - Performance déclarée
Specifica tecnia armonizzata Harmonised technical specifications - Harmonisierte technische Spezifikation - Speçifications techniques harmonisesEN 13240:2001/A2:2004/AC:2007
Caratteristiche essenziali - Essential features - Wesentliche Merkmale - Caracteristicques essentiellesPrestazione - Services - Leistungen - Performance
Resistenza al fuco - Resistance to fire - Feuerbestandigung - Résistance au feuA1
Distanza da materiali Combustibili Distanza minima, in mm - Minimum distance, in mm - Mindestabstand, in mm - Distance minimum, en mm Distance from combustible material retro - retro - Rücksite - arriere = lato - side - Seite - côté = soffitto - bottom - Untersiche - fond = fronte - front - Vorderseite - avant = suolo - ground - Boden - sol =
Rischio fuoriuscita combustibile - Fuel leakage risk - Gefahr Brennstoffaustritt - Risque de fuite de combustibleConforme - Compliant - Konform - Conforme
Temperatura superficiele - Surface temperature - Oberflächentemperatur - Température de surfaceConforme - Compliant - Konform - Conforme
Sicurezza elettrica - Electrical safety - Elektrische Sicherheit - Sécurité électricheConforme - Compliant - Konform - Conforme
Accessibilità e pulizia - Accessibility and cleaning - Zugänglichkeit und Reinigung - Facilité d'accès et nettoyageConforme - Compliant - Konform - Conforme
Emissioni prodotti combustione (CO) - Combustion products emissions (CO) - Emission von Verbrennungskomponenten (CO) - Émission des produits de combustion (CO)
Massima pressione di esercizio - Maximum operating pressure - Maximaler Betriebsdruck - Pression maximale de serviceCO [0,07%]
Resistenza meccanica (per supportare il camino) - Mechanical strength (to support the fireplace) - Mechanische Festigkeit (um den Kamin zu tragen) - Résistance mecanique (pour soutenir la cheminée)3 bar
Prestazioni termiche Thermal performance Potenza nominale - Rated power - Nennleistung - Puisance nominaleNDP
Thermische Leistungen Potenza resa all'amBIente - Power output to the environment - Der Umgebung gelieferte Leistung-Puisance rendue au milieu13,5 kW 3 kW 10,5 kW
Performance thermique Potenza ceduta all'acqua - Power transferred to water - Dem Wasser gelieferte Leistung - Puisance rendue à l'eau13,5 kW 3 kW 10,5 kW
Rendimento - Yield - Wirkungsgrad - Rendimentη [81,1%]
Temperatura fumi - Fume temperature - Rauchgastemperatur - Temperatur des fuméesT [214 °C]
9. La prestazione del prodotto di cui ai punti 1 e 2 è conforme alla prestazione dichiarata di cui ai punto 8. The performance of the product referred to in points 1 and 2 is consistent with the declared performance in point 8. Die Leistung des Produktus gemäß den Punkten 1 und 2 entspricht der erklärten Leistung nach Punkt 8. La performance du produit citée aux points 1 et 2 est conforme à la performance déclarée au point 8

Die vorliegende Leistungserklarung wird unter ausschließlich Verantwortung des Herstellers erlassen siehe Punkt 4.

(Data e luogo di emissione - place and date of issue - Ort und Datum der Ausstellung - Date et lieu d'émission)

Amministratore delegato Managing Director

Geschäftsführer - Administereur délegué

Positionsbezeichnung - Nom, Fonction et signature)

Nordi

CE AUSZEICHNUNGSSINFORMATIONEN

INFORMATIONS MARQUAGE CE

CE 08
DOP nr. 077Ente notificato - Notified bodyBenannten Labor - Laboratoire notifiéRRF 1625
EN 13240TERMOROSSELLA PLUS FORNO DSA - TERMONICOLETTA FORNO DSA
Distanza minima da materiali inflammabiliDistance to adjacent combustible materialsMindestabstand zu brennbaren MaterialenDistance minimum par rapport aux matériaux inflammablesLaterale / Lateral / SeitenPosteriore / Rear / Hinten100 mm200 mm
Emissione di CO (13% O2)Emission of CO (13% O2)CO-Ausstoss bez.auf (13% O2)Émission de CO (13% O2)0,07 % - 875 mg/Nm3
Emissioni polveri (13% O2)Dust emissions (13% O2)Staubemissionen (13% O2)Émission de poudres (13% O2)37 mg/Nm3
Massima pressione idrica di esercizio ammessaMaximum operating pressureMaximale BetriebsdruckPression hydrique de service maximum autorisée3 bar
Temperatura gas di scaricoFlue gas temperatureAbgastemperaturTempérature gaz d'échévement214 °C
Potenza termica nominaleThermal outputNennheizleistungPuisance thermique nominale13,5 kW
RendimentoEnergy efficiencyWirkungsgradRendement81,1 %
Tipi di combustibileFuel typesBrennstoffartenTypes de combustibleLEGNA - WOOD - HOLZ - BOIS
VKF - AEAI Nr.No Z 18653
SINTEF Nr.
15a B-VG Nr.RRF-40 08 1702

Datum und Modelle sind nicht bindend. Die Firma besteht sich vor, ohne Vorankündigung Änderungen und Verbesserungen vorzunehmen.

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Produktinformationen

Marke : La Nordica

Modell : ThermoNicoletta Forno

Kategorie : Pfanne