WSP 5010 N - Heizung AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Häufig gestellte Fragen - WSP 5010 N AEG
Laden Sie die Anleitung für Ihr Heizung kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch WSP 5010 N - AEG und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. WSP 5010 N von der Marke AEG.
BEDIENUNGSANLEITUNG WSP 5010 N AEG
Gebrauchs- und Montageanweisung
- Gebrauchsanweisung Für den Benutzer
| 1.1 Gerätebeschreibung | 6 | 1.1 Technical description | 22 |
| 1.2 Bedienung | 6 | 1.2 Operation | 22 |
| 1.3 Sicherheitshinweise | 7 | 1.3 Safety instructions | 23 |
| 1.4 Pflege und Wartung | 7 | 1.4 Care and maintenance | 23 |
| 1.5 Wichtiger Hinweis | 8 | 1.5 Important note | 24 |
| Was tun wenn . . . ? | 8 | What to do when . . .? | 24 |
| 2. MontageanweisungFür den Installateur | 2. Installation instructionsFor the fitter | ||
| 2.1 Technische Daten | 9 | 2.1 Technical data | 25 |
| 2.2 Gerätebeschreibung | 11 | 2.2 Technical description | 26 |
| 2.3 Vorschriften und Bestimmungen | 13 | 2.3 Rules and regulations | 28 |
| 2.4 Montageort | 13 | 2.4 Installation | 28 |
| 2.5 Gerätemontage | 14 | 2.5 Unit installation | 29 |
| 2.6 Erstinbetriebnahme | 17 | 2.6 First-time operation | 33 |
| 2.7 Instandsetzung, Umbau des Gerätes | 17 | 2.7 Repair, conversion of unit | 33 |
| 2.8 Übergabe | 17 | 2.8 Transfer | 33 |
| 3. Kundendienst und Garantie | 20 | 3. Guarantee | 36 |
| 3.1 Umwelt und Recycling | 21 | 3.1 Environment and recycling | 36 |
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1. Gebrauchsanweisung
1.1 Gerätebeschreibung
Mit Wärmespeichern wird während der preisgūnstigen Freigabezeiten von Niedertarifstrom (abhängig vom Energie-Versorgungs-Unternehmen, überwiegend während der Nachtstunden) elektrisch erzeugte Wärme gespeichert. Diese wird entsprechend der gewünschten Raumtemperatur als Warmluft über ein Gebläse, zu einem geringen Anteil auch über die Geräteoberfläche, wieder abgegeben.
1.2 Bedienung
Die Bedienung des Gerätes erfolgt am Bedienfeld (1) an der rechten Seitenwand (Abb. 1).
1.2.1 Wärmespeicherung
Über den Wahlknopf (Abb. 17) wird der Grad der Wärmespeicherung (Aufladung) bestimmt.
Hierbei muss zwischen dem Betrieb der Wärmespeicher mit oder ohne zentraler, witterungsgeführter Aufladsteuerung (befindet sich in der Unterverteilung) unterschieden werden.
Ist keine zentrale, witterungsgeführte Aufladesteuierung vorhanden (manueller Betrieb, Abb. 18), sollte der Wahlknopf wie folgt eingestellt werden:
- =keine Aufladung
1 = Übergangszeit (Frühjahr/Herbst) - entspricht ca. 1/3 der Vollaufladung
2 = milde Wintertage - entspricht ca. 2/3 der Vollaufladung
3 = Wintertage - entspricht Vollaufladung
Nach kurzer Eingewohnung werden Sie über die nötige Erfahrung verfügbar, um die jeweils richtige Einstellung zu finden.
Ist eine zentrale, witterungsgeführte Aufladesteuierung vorhanden (automatischer Betrieb), sollte der Wahlknopf auf Position 3 stehen. Für die richtige Aufladung sorgt dann die witterungsgeführte Aufladesteuierung.
Zur entsprechenden Regelung einzelnner Wärmespeicher kann aber auch bei einer vorhandenen Aufladsteuerung eine manuelle Anpassung der Auflademenge mit dem Wahlknopf (a) vorgenommen werden.
1.2.2 Wärmeabgabe
Die Wärmeabgabe (Entladung) wird über einen wandmontierten oder im Gerät integrierbaren AEG-Raumtemperaturregler (Sonderzubehör) geregelt.
Die gewünschte Raumtemperatur ist bzw am Raumtemperaturregler einzustellen, der dann automatisch die Wärmeabgabe über das Gebläse regelt, so dass die eingestellte Raumtemperatur konstant gehalten wird.
An sehr kalten Tagen empfeihlt es sich, den Raumtemperaturregler bei Abwesenheit über mehrere Tage eingeschaltet zu halten, um so die Raumtemperatur auf z. B. ca. 10^ zu halten, damit das Gebäude bzw. der Raum nicht auskühlt (Frostschutz).
1.3 Sicherheitshinweise
Das Gerät darf nicht
-
in Räumen betrieben werden, die durch Chemikalien, Staub, Gase oder Dämpfe feuer- oder explosionsgeführdet sind;
-
in unmittelbarer Höhe von Leitungen oder Behältnissen betrieben werden, die brennbare oder explosionsgeführte Stoffe führen oder enthalten;
-
betrieben werden, wenn die Mindestabstände zu angrenzenden Objektflächen unterscriitten werden.
-
Die Montage (Elektroinstallation) sowie Erstinbetriebnahme und Wartung these Gerätes dürfen nur von einem zugelassenen Fachmann entsprechend dieser Anweisung ausgeführrt werden.
-
Auf keinen Fallarf das Gerat betrieben werden, wenn im Aufstellraum Arbeiten wie Verlegen, Schleifen, Versiegeln, Reinigen mit Benzin und Pflege (Spray, Bohnerwachs) von FuBboden und dergleichen durchgefuhrt werden. AnschlieBend musv der Aufladung der Raum ausreichend geluftet werden.
Die Gehäuseoberflächen des Gerätes und das Luftaustrittgitter können sich auf Temperaturen über 80^ erwärmen. Deshalb führen auf dem Gerät oder in dessen unmittelbarer Höhe keine brennbaren, entzündbaren oder wärmedämmenden Gegenstände oder Stoffe, wie Wäsche, Decken, Zeitschriften, Behälter mit Bohnerwachs oder Benzin, Spraydosen und dergleichen gelegt werden. Auch zum Trocknen führen Wäschestücks niemals über das Gerät gehängt werden. Entzündungsgefahr!
-
Für Gegenstände aller Art, wie z. B. Möbel, Gardinen, Vorhänge und Textilien oder sonstige brennbaren oder nicht brennbaren Materialien, müssen zum Gerät, insbesondere zum Luft-austrittgitter, folgende Mindestabstände eingehalten werden (Abb. 2): zum Luftaustrittgitter 500 mm
zur rechten Seitenwand für Montagefreiheit 100 mm
zur linken Seitenwand 70 mm
zur linken Seitenwand bei 2 Wärmespeichern nebeneinander 100 mm
zum Deckel (z. B. Fensterbank) 50 mm
zum Deckel (Vorhänge, Gardinen, brennbare Materialien) 100 mm
Die Warmluft muss ungehindert austreten konnen (Abb. 19)! -
Der dieser Gebrauchs- und Montageanweisung beiliegende Hinweisaufkleber „Keine Gegenstände abstellen oder anlehnen" muss in gewerblich genutzten Räumen wie z. B. Hotels, Ferienhäusern, Schulen usw. gut sightbar auf den Deckel des Gerätes geklebt werden.
1.4 Pflege und Wartung
Sollten am Gerätegehause leichte braunliche Verfürbungen auftreten, so sind diese möglichst einzort mit einem feuchten Tuch (mit freiem Wasser und Spülmittel) abzureiben.
Das Gerät ist im kalten Zustand mit gebrächlichen Pflegemitteln zu reinigen.
Scheuernde und atzende Pflegemittel sind zu vermeiden.
Kein Reinigungsspray in die Luftschlitze sprehen.
Der Luftungskanal hinter dem Luftaustrittgitter (5) sollte vom Fachmann alle zwei Jahre überprüft werden. Hier kann es zu leichten Schmutzablagerungen kommt.
Be den regelmäßigen Wartungen empfehlen wir, auch die Kontroll- und Regelorgane überprüfen zu halten. Spätestens 10 Jahre nach Erstinbetriebnahme sollenen Sicherheits-, Kontroll- und Regelorgane sowie das gesamte Auf- und Entladesteuersystem durch den Fachmann überprüft werden.
1.4.1 Reinigung des Flusensiebes (Abb. 3)
Das im Luft eintritttitter (6) angeordnete Flusensieb (7) muss regelmäßig gereinigt werden, damit eine störungsfrei Entladung des Wärmespeichers gewährleistet ist.
Bei zugesetztem Flusensieb schalten die Lüfter ab.
Zur Reinigung des Flusensiebes wie folgt vorgehen:
-
Luftintrittgitter (6) an der Unterseite nach vorn von der Schnappfeder abziehen und durch Anheben aus der oberen Arretierung offen;
-
Flusensieb mit z. B. einem Schraubendreher aus dem Gitter drücken und mit Bürste, Staubsauger oder dergleichen reinigen;
Flusensieb wieder in das Gitter einsetzen und über die Noppen einrasten setzen;
- Oberkante des Luftintrittgitters in die Arretierungsschrauben an der Luftführungsbaugruppe einhängen und anschließend unter über die Schnappfedern drucken (Abb. 16).
1.5 Wichtiger Hinweis

These Anweisung sorgfältig aufbewahren, bei Besitzerwechsel dem Nachfolger aushändigen.
Bei etwaigen Instandsetzungsarbeiten dem Fachmann zur Einsicht überlassen.
Was tun Wenn...?
| für den Benutzer | für den Fachmann | |
| · der Wärmespeicher nicht warm wird | Prüfen Sie, ob ...der Wahlknopf auf Stellung 3 eingestellt ist...in Ihr dem Sicherungskosten die zugehörigen Sicherungen de-fekt sind oder der Fl-Schalter abgeschaltet hat. Ursache beheben!Sollte sich hiernach am daraufuffolgenden Tag der Wär-mespeicher noch immer nicht erwärmt haben,rufen Sie den Fachmann. | Prüfen Sie, ob ...die Ansteuerung des Heiz-körperschütz in Ordnung ist.Spannung an den Klemmen L1/L2/L3 anliegt...ob der Sicherheits-Tempera-turbegrenzer (F1) ausgelösthat. |
| · der Wärmespeicher auch bei milder Witterung eine außergewähllich hohe Gehäuse-temperatur haben sollen? | Prüfen Sie, ob ...sich das Gebläse mit dem Raumtemperaturregler ein-schalten lasst.Wenn nicht, den Fachmann rufen...das Flusensieb im Luftweitritt-gitter verstopt ist.Ursache nach Punkt 1.4.1 beheben! | Prüfen Sie, ob ...der Raumtemeraturregler eingeschaltet hat und Spannung an Klemme LE anliegt.sich die Gebläse drehen...der Schutz-Temperaturregler (N5, siehe Seite 3, Abb. 1) im Luftaustritt ausgeschaltet hat.das Steuersignal Z1 der Aufladesteuierung an Klemme A1/Z1 im Wärme-speicher ansteht. |
2. Montageanweisung
2.1 Technische Daten

Aufstellung und elektrischer Anschluss müssen von einem Fachmann unter Beachtung dieser Montageanweisung durchgeführt werden.
| WSP 3510 N | WSP 5010 N | |
| Breite „B" mm | 1130 | 1480 |
| Gewicht (mit Speichersteinen) kg | 188,5 | 259 |
| Abstand „X" mm | 940 | 1290 |
| Anschluss | 3/N/PE ~ 50 Hz 400 V | |
| Leistung kW | 3,5 | 5,0 |
| Bemessungsaufladung kWh | 24,0 | 35,0 |
| max. Aufladung PH kWh | 28 | 40 |
| Speichersteine | ||
| Anzahl Pakete (Steine) Stck. | 10 (20) | 14 (28) |
| Steingewicht kg | 142 | 199 |
| Zusatzheizung (Sonderzubehör) | ||
| Leistung kW | 1,0 | 1,5 |
2.2 Gerätebeschreibung (Seite 3, Abb. 1)
1 Bedienfeld
2 Deckel
3 Seitenwand rechts
4 Vorderwand
5 Luftastrittgitter
6 Lufteintrittgitter
7 Flusensieb
8 Innere Vorderwand
9 Speichersteine
10 Abdeckblech
11 Warmedammmung
12 Boden-Wärmedämmung
13 Mischluftklappe
14 Luftkanal
15 Kabeldurchführung
16 Luftführungsbaugruppe
17 Heizkörper
18 Geblase
19 Schutz-Temperaturregler - Entladung (N5)
20 Schutz-Temperaturregler - Aufladung (N4)
21 Sicherheitstemperaturbegrenzer (F1)
A1 Elektronischer Aufladeregler (Seite 11)
V4 Betriebs- und Störanzeige
X16 Steuersignalanpassung 4-stufig
X17 Ladungsgradreduzierer 4-stufig
2.2.1 Wirkungsweise
Die Speichersteine werden über die zwischen den Speichersteinreihen liegenden Heizkorper erwartmt. Mit dem Aufladeregler (Wahlknopf Abb. 17) wird die Aufladung stufenlos eingestellt. Beginn und Dauer der Aufladezeit werden vom zuständigen Elektrizitätsversorgungs-Unternehmen (EVU) bestimmt.
Zwei eingebaute Schutz-Temperaturregler (19, 20) sowie ein Sicherheits-Temperaturbegrenzer (21) verhindern eine Überhitzung des Gerätes. Während die Schutz-Temperaturregler sich selbst länger wieder einschalten, muss der Sicherheits-Temperaturbegrenzer vom Fachmann durch Eindrücken des mittig am Begrenzer angeordneten Knopfes nach Behebung der Fehlerursache während eingeschaltet werden.
Die so gespeicherte Wärme wird dann mit Hilfe eines Gebläses, teilweise auch über die Geräteoberfläche, abgegeben. Hierbei wird die Raumluft vom Gebläse (18) durch das Luftintritt-gitter (6) angesaugt und durch die Luftkanäle der Speichersteine (9) geblasen, wobei sie sich erwärmt.
Vor Austritt über das Luftastrittgitter (5) wird die so erzeugte heiBe Luft über zwei Mischluftklappen mit kälterer Raumluft gemischt, damit die austretende Luft die zulässige Hochsttemperatur nicht überschreitet. Die Stellung der Mischluftklappe und somit das Mischungsverhältnis der Luft wird über einen Bimetallregler geregelt.
2.2.2 Anschlussleistung reduzieren
Durch Umlegen bzw. Entfernen von Brücken an den Anschlussklemmen kann die Anschlussleistung, die werkseitig auf 100% verdrahtet ist, in Verbindung mit einer Ladegradreduzierung am Aufladeregler um 3 Leistungsstufen (siehe Tabelle) reduziert werden.
Die Dimensionierung der Leitungsquerschnittte und die Absicherung sind entsprechend der maximal möglich den Leistung des Gerätes vorzunehmen.

Ein 1-phasiger Anschlussarf nach den,Technischen Anschlussbedingungen" der EVU nicht erfolgen.
Ladegrad reduzieren
Auf dem elektronischen Aufladeregler (A1) befindet sich die Steckbrücke X17, mit der der Ladegrad des Speicherteils in Verbindung mit der veränderbaren Anschlussleistung 4-stufig (Positionen I, II, III oder IV) währbar ist. Vier-stufige Ladegrad-Anpassung (100 / 90 / 80 / 70%). Werkseitig ist ein Ladegrad von 100% (Position I) vorgewählt.
Wird die Steckbrücke auf eine andere Stiftreihe gesteckt, ergibt sich ein reduzierter Ladegrad (Abschalttemperatur des elektronischen Aufladereglers wird abgesenkt).
2.2.3 Elektronischer Aufladeregler
Störverhalten
Der Aufladeregler im Gerät ist werkseitig auf „positives Störverhalten (80% PS)" eingestellt, d. h. bei defekter Aufladsteuerung (z. B. Ausfall des Steuersignals) erhält das Gerät eine Vollaufladung. Auf „negatives Störverhalten" (keine Aufladung des Wärmespeichers) kann durch Umstecken der Steckbrücke X16 auf Position „80% NS" umgestellt werden, wenn das Gerät an eine digita- le Aufladsteuerung angeschlossen ist.
Betrieb mit Aufladsteuerung
Hierbei sind die entsprechenden Hinweise in der Gebrauchs- und Montageanweisung der Aufladsteuerung zu beachten.
Steuersignal
Der elektronische Aufladeregler kann an entsprechicedliche Steuersignale (ED) von Steuerungen angeschlossen werden und ist damit auch integrierbar in bestehende Altanlagen.
Werkseitig ist er auf ein AC-Steuersignal (Wechselspannungssignal an den Klemmen „A1" und „A2") mit 80% ED eingestellt.
Durch Umstecken der Steckbrücke X16 können andere ED-Signale (68/72, 37/40%) gewählt werden. Diese ist notwendig, wenn das Gerät in eine schon vorhandene Anlage integriert wird, die mit einem der genannten ED-Signale die Aufladung steuert.
Anschluss an DC-Steuersignal (X3) (siehe Stromlaufplan Seite 18)
Ist in der Anlage eine Aufladesteuierung mit DC-Steuersignal (Gleichspannung 0,91 V - 1,43 V) installiert, muss das Steuersignal an die werkseitig abgedeckten Steuerklemen „DC +" (Plus-Pol) und „DC -" (Minus-Pol) angeklemmt werden (Polarität beachten!).
An die Klemmen ^一DC + ^一 und ^一DC - ^一 darf nicht das 230 V AC-Steuersignal angeschlossen werden.
Der Aufladeregler wurde sonst zerstört.

Betriebs- und Störanzeige (V4) am elektronischen Aufladeregler
LED leuchtet „grün" ⇒ keine Störung der Aufladeregler arbeitet einwand
LED leuchtet "rot" Störung
a) Wahlknopf für Aufladung (R1) und/oder Kernfuhler (B1) defekt oder nicht angeschlossen.
b) Steckbrücke X17 für Ladegradreduzierung fehl.
Es erfolgt keine Aufladung.
LED leuchtet,orange" Storung (nur bei eingebautem Entladeregler)
a) Internet Entladeregler (A2) defekt.
b) Baumtemperaturfuhler (B2) defekt oder nicht angeschlossen.
Es erfolgt keine Entladung.
c) Wahlknopf für Entladung (R2) defekt oder nicht angeschlossen.
Die Raumtemperatur wird auf ca. 22^ geregelt.
2.3 Vorschriften und Bestimmungen
- Auf Beipack in der Geräteverpackung achten!
Die Bau- und Garagenverordnung des Landes ist zu berücksichtigten.
Die Aufstellfläche muss eine ausreichende Tragfähigkeit haben.
Im Zweifelsfall ist ein Bausachverständiger zu Rate zuziehen (Gewichtete der Wärmespeicher siehe „Technische Daten").
- Mindestabstände zu angrenzenden Objektflächen sind einzuhalten (Abb. 2 und 2a).
- Alle elektrischen Anschluss- und Installationsarbeiten sind nach den VDE-Bestimmungen (0100), den Vorschriften des zuständigen EVU sowie den entsprechenden nationalen und regionalen Vorschriften auszuführen.
- Das Gerät muss über eine zusätzliche Einrichtung mit einer Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netz getrennt werden konnen. Hierzu konnen Schütze, Sicherungen und dergleichen installiert werden.
- Eine nachträgliche Erhöhung der Anschlussleistung muss vom zuständigen EVU erneut genehmigt werden. Wir die nachträgliche Leistungserhöhung dem EVU nicht angezeigt, bedeutet das einen Vertragsbruch des Stromlieferungsvertrages.
- Die Betriebsmittel sind auf die Nennaufnahme der Geräte auszulegen.
- Das Geräte-Typenschild ist zu beachten!
Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung übereinstimmen.
- Zur Erfüllung der VDE-Forderung nach Standsicherheit muss das Gerät befestigt werden.
2.4 Montageort
Das Gerätarf nicht
- in Räumen betrieben werden, die durch Chemikalien, Staub, Gase oder Dämpfe feuer- oder explosionsgeführdet sind;
- in unmittelbarer Höhe von Leitungen oder Behältnissen betrieben werden, die brennbare oder explosionsgeführte Stoffe führen oder enthalten;
- betrieben werden, wenn die Mindestabstände zu angrenzenden Objektflächen unterscriitten werden.
In Räumen, in denen Abgase, Öl- und Benzingeruch usw. auftreten, kann es zu länger anhaltenden Geruchsbelastigungen und gegebenenfalls zu Verunreinigungen kommt.
Aufstellwand
Es ist zu prufen, ob eine ausreichend tragfähige Wand zur Befestigung des Gerätes vorhanden ist. Ist keine geeignete Befestigungswand vorhanden, muss das Gerät am Boden befestigt werden (Verschraubung direkt mit dem Fußboden oder über eine Bodenkonsole [Sonderzubehör]).
FuBboden
Die Stellfläche des Gerätes muss eben und ausreichend tragfähig sein, damit sich das Gehäuse nicht verzieht.
Es ist eine Temperaturbestandigkeit der Befestigungswand von mindestens 85^ sowie des Fußbodens von mindestens 80^ sicherzustellen. Die Geräte können auf jeder herkömmlichen Fußboden gestellt werden, jedoch können im Kufenbereich bei PVC-, Parkett- und langflorigen Teppichböden unter Druck und Wärmeeinwirkung Veränderungen auftreten. In diesen Fälle müssen wärmebestandige Unterlegplatten verwendet werden (bauseits zu beschaffen).

2.5 Gerätemontage (Abb. 3-14)
Zur Erfüllung der VDE-Forderung nach Standsicherheit muss der Wärmespeicher durch eine Wand- oder Bodenbefestigung (Abb. 8) geschichert werden.
Die erforderlichen Schrauben und Dübel zur Befestigung des Gerätes gehören nicht zum Lieferumfang. Sie sind vom Fachmann in Abhängigkeit vom jeweiligen Wandbaustoff auszuwahlen und bezustellen.
Wandbefestigung
In der Geräterückwand ist im Bereich des Schaltraumes ein Loch vorgesehen, durch das zwecks Befestigung an einer ausreichend tragfähigen Wand eine geeignete Schraube gesteckt wird (Abb. 8).
Vor der Gerätebefestigung ist darauf zuchten, das die zulässigen Mindestabstände zu angrenzenden Objekten eingehalten werden.
Bodenbefestigung
Die Bodenbefestigung erfolgt durch Verschrauben des Gerätebodens mit dem Fußboden durch 4 Löscher Durchmesser 9 mm (Maße siehe „Technische Daten“, Seite 9).
These Befestigung ist nur bei abgenommenen Luftaus- und Luftintrittgittern sowie entnommener Lufterschublade möglich.
2.5.1 Geräteaufstellung (Abb. 3-6)
- Luftintrittgitter (6) an der Unterseite nach vorn von der Schnappfeder abziehen und durch Anheben aus der oberen Arretierung offen;
- Luftastrittsgitter (5) mit den beiden 1/4-Drehverschlüssen losen und Gitter abnehmen (Abb. 3).
- Vorderwand (4) mit 2 Schrauben unter losen (innere Gewindelöcher), Vorderwand unter leicht anheben und abnehmer (Abb. 4). Innere Vorderwand mit 2 Schrauben unter losen leicht anheben und abnehmer (Abb. 5).
- Demontage der rechten Seitenwand (3): Drehknopf (a) abnehmer, Schrauben (b1 und b2) an Seitenwand (3) losen, Seitenwand hinten etwas zur Seite ziehen (c), nach vorne drucken, ober zur Seite kippen (d), anheben und abnehmer (Abb. 6).
- Netzanschlussleitungen sowie Anschlussleitungen für Auf- und Entladeregler durch die Öffnung in der Geräterückwand (15) in das Gerät führen und unter Beachtung von Punkt 2.5.2 anschließen (Anschlussleitung ca. 260mm absetzen und nach Bedarf kürzen, so dass sie sich nicht an die Luftschlütze der Seitenwand verlagern kann);
- Gerät an den vorgesehenen Standort stellen und mit der Befestigungswand (bei erforderlicher Bodenbefestigung mit dem Fußboden) verschrauben.
- Abdeckblech (10), Pappeinlagen und Bedienknopf aus dem Innenraum entfernen (Abb. 9). Dieser muss vollig frei von Fremdkörpersn wie Verpackungsresten etc. sein;
Wärmedämmung im Gerät auf Transportschäden überprüfen, gegebenenfalls auswechseln.

Speichersteine einsetzen (Abb. 10 und 11)
Die Speichersteine werden separat verpackt geliefert.
Speichersteine mit leichten Transportschäden können verwendet werden. Die Funktion des Gerätes wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Zum Einsetzen der Speichersteine (9) müssen die Heizkörper (17) etwas angehoben werden (Abb. 10).
Den ersten Speicherstein mit der Heizkörpermulde nach oben in einigem Abstand zur rechten Wärmedämmung unter den Heizkörper legen und an die rechte sowie hintere Wärmedämmung heranschieben. Die Langlocher bilden die Heizkanäle.
Beim Anheiten der Heizkörper darauf auf achtenden, dass die Durchgangslöcher in der seitlichen
Wärmedämmung nicht durch die Heizkörper aufgeweitet werden.
Abschließlich das aus dem Innenraum entnommene Abdeckblech (10) über die oberen Speichersteine schieben (Abb. 12).
2.5.2 Elektrischer Anschluss
Der elektrische Anschluss der Heizkörper erfolgt mit 3 / N / P E 50~Hz~400~V Der Direktanschluss mit NYM ist möglich. Die Anzahl der Zuleitungen und Leitungsadern sowie die Leitungsquerschnittte sind abhängig vom Anschlusswert des Gerätes und der Art des Netzanschusses wie auch von besonderen EVU-Vorschriften. Hierzu die zugehörigen Schaltpläne beachten.

Beim Anschluss des Gerätes an eine automatische Aufladesteuierung kann auch bei herausgenommen Sicherungen an den Klemmen A1/Z1 und A2/Z2 Spannung auftreten!
Anschluss
Die elektrischen Anschlussleitungen bei Bedarf zugentlasten und gemäß dem elektrischen Schaltplan im Gerät (auf der Innenseite der rechten Seitenwand) oder dem Nebenstehenden Anschlussplan anschließen.
Ist das im Schaltraum angeordnete Winkelblech zur Aufnahme der Netzanschlussklemmen durch einen zu geringen Seitenabstand schlecht zugänglich, so kann es nach Lösen (nicht herausdrehen) der in der Rückwand angeordneten Schraube während der Anschlussarbeiten nach vorn geschwenkt werden.
Während der Aufladezeit muss an der Klemme „lder Klemmleiste X2 Spannung (230 V) anstehen. Steht hierfür keine separate Stromversorgung zur Verfügung, kann die Klemme „L1" mit „L" gebrachte werden. In thisem Fall ist auch die Klemme „N" der Klemmleiste X2 mit Klemme „N" der Klemmleiste X1 zu brücken (nur möglich bei wandmontierten Raumtemperaturreglern).
Auf den einwandfrei Anschluss des Schutzleiters ist unbedingt zu achten! Die Leitung zum Anschluss eines DC-Steuersignals ist vor dem Anschluss Geräteintern von der Zugentlastung bis zur Anschlussklemme mit einem Isolierschlauch zu überziehen!
Ansteuerung ohne Hezungsschütz
Soll kein Heizungsschütz installiert werden (teilweise EVU-Forderung), kann das im Wärme-speicher werkseitig eingebaute Thermorelais genutzt werden.
Dazu sind entweder die EVU-Signale "LF" und "N" oder die Signale "SH" und "N" der jeweiligen Aufladesteuierung direkt an die Klemmen "L-SH" und "N" des Wärmespeichers anzuschlieben. Die im Anschlussplan mit * gekennzeichneten Hinweise sind hierbei zu beachten.

* Brücken (L) - (L-SH) und (N) - (N) bei Ansteuerungshützungsschütz entfern

Die Heizkörper im Gerät werden dann erst eingeschaltet, wenn die LF-Freigabe vom EVU erfolgt ist und der elektronische Aufladeregler die Aufladung frei gibt.
Für den Betrieb mit „Eindrahtsteuerung" ** ist eine Brücke zwischen „N" und „A2/Z2" zu legen!
Leistungsanpassung entsprechend Nennaufladedauer
Durch Umlegen bzw. Entfernen von Brücken an den Anschlussklemmen kann die Anschlussleistung an die vom EVU vorgegebene Nennaufladedauer angepasst werden.
| Heizkörperausführung | 8h (Serie) | 6h (Heizkörper-Bausatz) | |||||
| Nennaufladedauer | 7h | 8h | 9h | 10h | 5h | 6h | 7h |
| Anschlussvarianten (kW) Modell | ① | ② | ③ | ④ | ① | ② | ③ |
| WSP 3510 N | 3,5 | 3,21 | 2,91 | 2,63 | 4,9 | 4,49 | 4,08 |
| WSP 5010 N | 5,0 | 4,58 | 4,16 | 3,75 | 6,5 | 5,95 | 5,41 |




Geräte-Typenschild
Kennzeichnung auf dem Typenschild und auf dem Schaltbild beachten!
Nach dem Elektroanschluss ist das der Anschlussleistung und Nennaufladedauer des Gerätes entsprechende Kästchen auf dem Geräte-Typenschild und dem Schaltbild in dieser Montageanweisung mit Hilfe eines wischfesten Kugelschreibers zu markieren.
2.5.3 Gerät betriebsbereit
Säubern des Gerätes (Abb. 13 und 14)
Das offene Gerät ist nach der Aufstellung und Einsetzen der Speichersteine zu saubern. Hierzu sind auch die Geblase und die Luftführungsbaugruppe auszubauen.
- Luftfuhrungsbaugruppe (16) losschrauben und herausziehen.
- Geblase (18) nach Lösen (nicht herausdrehen) der vorne an den Haltewinkeln sitzenden Schrauben anheben und hersausnahmen (auf Kabelverlegung achten!).
Bei einigen Geräten ist hierzu der Temperaturregler - Entladung (19) inklusive Halteblech abzuschrauben.
Beim Ablegen der ausgebauten Teile ist darauf zu achten, dass die Litzen nicht beschadigt werden.
- Bodenblech und Lüfter saubern (Lamellen nicht beschädigen!). Danach die Lüfter, eventuell den Temperaturbegrenzer sowie die Luftführungsbaugruppe wieder einbauen (richtige Kabelverlegung!).
Gerat schlieBen (Abb. 15 und 16)
- Innere Vorderwand mit Warmedamming leicht schrag nach vorn geschwenkt an der Oberkante einhängen und an der Unterkante mit 2 Schrauben anschrauben;
- Rechte Seitenwand unter einhängen nach oben kippen, oben einhängen und mit den Schrauben (b1 und b2) befestigen; (umgekehrte Reihenfolge siehe 2.5.1 - Demontage rechte Seitenwand Abb. 6)
- Vorderwand oben einhängen, unter an das Gerät schwenken und mit 2 Schrauben befestigen (hierbei jeweils die inneren Gewindelöcher verwenden) (Abb. 15);
- Luftastrittgitter (5) mit den beiden 1/4-Drehverschlüssen anziehen (Abb. 16);
- Oberkante des Luftintrittgitters in die Arretierungsschrauben an der Luftführungsbaugruppe einhängen und anschließend unter über die Schnappfedern drücken (Abb. 16).
Anschlussplan .
...bei integrierten Raumtemperaturreglern RTi 102 E/RTi 103 EP

...bei wandmontierten Raumtemperaturreglern

...bei Wärmespeicheraustausch „alt-neu" mit wandmontiertem Raumtemperaturregler und fehlender Tagstrom-Versorgung

2.6 Erstinbetriebnahme

Kurzschlussgehr Laderegler
Bei Spannungsmessung an den Thermorelaiskontakten wird bei Masseschluss - Abrutschen der Messspitzen - der Aufladeregler zerstört.
Die Anzeige leuchtet weiterhin „Grün_,!
2.6.1 Funktionsprüfung
Die Funktion des Gebläses für den Speicherteil durch Einschalten des Raumtemperaturreglers prufen.
2.6.2 Aufladung
Die Geräte können nach erfolgter Funktionsprüfung ohne Erstaufheizung in Betrieb genommen werden. Die Aufladung erfolgt entweder von Hand über den Einsteller des elektronischen Aufladereglers oder automatisch über die vorhandene Elfamatic-Aufladsteuerung.
Während der Erstaufladung ist die Aufladung in kWh festzustellen und mit der in den „Technischen Daten" angegebenen hochstzulässigen Aufladung vom kalten Zustand zu vergleichen. Die festgestellte Aufladung darf die hochstzulässige Aufladedauer vom kalten Zustand nicht überschreiben.

Bei der Erstaufladung kann eine Geruchsbildung auftreten, davon sollte für ausreichende Belüfung des Raumes gesorgt werden (1,5-facher Luftwechsel z. B. gekippte Fensterstellung). Die Erstaufladung im Schlafzimmer sollte möglichst nicht während des Schlafens erfolgen.
2.7 Instandsetzung, Umbau des Gerätes
Be der Wiederaufstellung eines aufgrund einer Reparatur zerlegten oder bereits an anderer Stelle in Betrieb gewesenen Gerätes ist, wie bei der Erstaufstellung, nach dieser Montageanweisung vorzugehen.
In diesen Fällen istalanders zu beachten: Teile der Wärmedämmung, an denen Schäden oder Veränderungen zu erkennen sind, die die Sicherheit beeinträchtigen konnten, müssen durch neue Teile ersetzt werden. Vor Inbetriebnahme sind die Isolationsprüfung und die Messung der Nennaufnahme durchzufahren.
2.7.1 Umbau des Gerätes
Für Umbau-, Anbau- und Einbauarbeiten ist die dem jeweiligen Bausatz beiliegende Anweisung maßgebend.
2.8 Übergabe
Erklaren Sie dem Benutzer die Funktionen des Gerätes. Machen Sieihn besonders auf die Sicherheitshinweise aufmerksam.
Überreichen Sie dem Benutzer die Gebrauchs- und Montageanweisung.

Symbole des Typenschildes
(Beispiel WSP 5010 N)

Gesamtgewicht

Aufladung

Entladung

Zusatzheizung

Lüfter
Stromlaufplan WSP 3510 - 5010 N
A1: Elektronischer Aufladeregler
B1: Kerntemperaturfuhler - Aufladung
E1-E6:Heizkörper (Speicher)
F1: Sicherheits-Temperaturbegrenzer
F2: Sicherung (250 V 2A träge)
K1: Thermorelais
M1 - M3: Gebläse - Entladung
N4: Temperaturbegrenzer - Aufladung
N5: Temperaturbegrenzer - Entladung
R1: Einsteller - Aufladung (Wahlknopf)
V4: Kontrollleuche Betrieb Notbetrieb
X1: Netzanschlussklemme
X2: Anschlussklemme
X3: DC-Anschlussklemme 0,91 - 1,43 V
X16: Steuersignalanpassung 4-stufig
X17: Leistungsreduzierer 4-stufig
Sonderzubehör
nicht im Lieferumfang, bei Einbau das jeweilige Zubehor ankreuzen
Integr. Raumtemperaturregler 2-Punkt
Integr.Raumtemperaturreglerproportional
A2: Elektronischer Entladeregler
B2: Raumtemperaturfuhler Entladung
R2: Einsteller Entladung (Wahlknopf)
S2: EIN/AUS-Schalter Raumtemperaturregler
Zusatzheizung
E8:Zusatzeizkörper
N2: Temperaturregler - Zusatzheizung
N3: Temperaturregler - Zusatzheizung
S1: EIN/AUS-Schalter -Zusatzheizung
Bei Einbau der Zusatzheizung (E8) die zulässige Schalt-leistung des Raumtemperaturreglers beachten!

Achtung! Bei 3/PE AC 50Hz 230V Netz
Umverdraughtung des Lastkreises des Wärmespeichers erforderlich!
Stromlaufplan für 3/PE AC 50Hz 230V
Umverdraughtung des Lastkreises des Wärmespeichers erforderlich!
xxx Litze vi von E2 abziehen und auf E6 stecken!
xx Litze br von E6 abziehen und auf E4 stecken!
x Litze ws von E4 abziehen und auf E2 stecken!

3/PE AC 50 Hz 230V
E1-E6:Heizkörper (Speicher)
F1: Schutz-Temperaturbegrenzer
N1: Temperaturbegrenzer - Aufladung
N4: Temperaturbegrenzer - Aufladung
X1: Netzanschlussklemme
Brücken sind bauseits zu legen
3 Kundendienst und Garantie
AEG-Geräte werden mit Sorgfalt konstruiert und gebaut. Erst nach einer Reihe von Prüfungen verlassen sie unser Werk. Sollte trotzdem eine Störung auftreten,ephmen Sieitte mit der Ihnen am nachstgelegenen AEG-Kundendienststelle Kontakt auf oder rufen Sie uns unter der Service-Telefonnummer an.
Bitte halten Sie damit die E-Nr. und F-Nr. des Gerätes bereit. Sie finden die Nummern auf dem Typenschild.
Unser Kundendienst hilft auch nach Feierabend
Den AEG-Kundendienst können Sie an sieben Tagen in der Woche tätig bis 22 Uhr Telefonisch erreichen - auch samstag und sonntags.
Im Notfall steht immer ein Kundendienst-Techniker für Sie bereit. Dass dieser Sonderepservice zusammen honoriert werden muss, werden Sie sicher verstehen.
Unsere Kundendienst-Stationen wechseln sich wochentlich im Notdienst ab. Wo auch immer Hilfe gebraucht wird, der{nachste AEG-Kundendienst ist nicht welt.
Nach Feierabend, am Wochenende oder an Feiertagen wenden Sie sichitte an unseren Kundendienst, Telefon 0 18 03 - 70 20 20.
An Wochentagen können Sie während der Geschäftszit die nachstgelegene regionale Kundendienst-Leitstelle anrufen.
Garantie
Gesetzliche Gewährleistungsrechte des Kunden gegen den Verkauf werden durch diese Garantie nicht berührt. These Garantiebedingungen gelten nur für den Kauf und Einsatz der Geräte in der Bundesrepublik Deutschland.
Die Garantiedauer
Grundsätzlich gewährren wir für jedem im Haushalt eingesetzte AEG-Haustechnik gerät 24 Monate Garantie.
Wird ein von seiner Bauart her für den Haushalt bestimmtes Gerät gewerblich genutzt, beträgt die Garantiezeit 12 Monate.
Der Garantiebeginn
Die Garantie beginnnt mit dem Zeitpunkt der Übergabe des Gerätes. Ansprüche aus dieser Garantie erlösen zwei Jahre nach Übergabe.
Bewahren Sieitte stets die Rechnung, den Lieferschein oder einen anderen Kaufnachweis auf. Voraussetzung fur unsere Garantiepflicht ist, dass das Gerät nach unseren Anweisungen montiert und angeschlossen ist und nach unserer Anleitung sachgemäß bedient wird und damit unsere Montage-, Betriebs- und Wartungsanleitungen beachtet werden.
Wir bitten um Verständnis dazu, dass wir für Mängel innerhalb dieser Garantie jedoch nur einstehen können, wenn uns diese zwei Wochen nach ihrer Erkennbarkeit schriftlich angezeigt werden.
Die Reparaturen
Wir prufen Ihr Gerät sorgfältig und ermitteln, ob der Garantieanspruch zu Recht besteht. Wenn ja, entscheiden wir, auf welche Art der Schaden behoben werden soll. Im Fall einer Reparatur sorgen wir für eine fachgerechte Ausführung.
Die Ausnahmeregeln
Für Schäden, die aufgrund natürlicher Abnutzung, Verkalkung chemischer oder elektrchochemischer Einwirkungen an einem Gerät entstehen, können wir keine Garantie übernehmen. Transportschäden werden dann von uns kostenlos behoben, wenn unverzüglich nachgewiesen wird, dass die Verursachung bei AEG liegt. Für sightbare Schäden kommt wir jedoch nur dann auf, wenn uns die Mängel innerhalb von 14 Tagen nach Übergabe des Gerätesbekanntegeben werden.
Änderungen oder Eingriffe am Gerät durch Personen, die von uns davon nicht autorisiert sind, haben das Erlöschen unserer Garantie zur Folge.
Einregulierungs- und Umstellungsarbeiten sind grundsätzlich kostenpflichtig.
Die Kosten
Für die Dauer der Garantie übernehmen wir sãmtliche Materialkosten sowie alle im Zusammenhang mit der Fehlerbehebung entstandenen Kosten.
Die Haftung
Für das Abhandenkommen oder die Beschädigung eines Gerätes durch Diebstahl, Feuer, Aufruhr oder ähnliche Ursachen können wir keine Haftung übernehmen.
Auch mittelbare Schäden oder Folgeschäden, die durch ein gefelwertes Gerät verursacht werden oder die bei der Lieferung eines Gerätes entstehen, sind von der Haftung ausgeschlossen.
Garantie für in Deutschland gekaufte und im Ausland eingesetzt Geräte
Wir sind nicht verpflichtet, Kundendienstleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist das gesamt auf ihre Gefahr und ihre Kosten an den Kundendienst in Deutschland zu schicken. Ebenfalls erfolgt die Rücksendsung auf ihre Gefahr und Kosten.
Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden gegenüber AEG Haustechnik oder Dritte bleiben auch in thisem Fall unberührt.
Garantie für außerhalb Deutschlands gekaufte Geräte
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garantie nicht.
Es gelten die gesetzlichen Vorschriften und ggf. die Lieferbedingungen der AEG-Ländergesellschaft bzw. des Importeurs.
Bei Einsatz dieser Geräte in Deutschland sind Ansprüche wegen Mängeln nur in dem Land, in dem sie gekauft wurden, nach den besonderen Bedingungen这点es Landes geltend zu machen.
3.1 Umwelt und Recycling
Damit Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen ankommte, haben wir es sorgfältig verpackt.
Bitte halten Sie, die Umwelt zu schützen, und entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sachgerecht.
Entsorgung von Transport- und Verkaufsverpackungsmaterial
AEG Haustechnik beteiligt sich gemeinsam mit dem Großhandel und dem Fachhandwerk/
Fachhandel in Deutschland an einem wirksamen Rücknahme- und Entsorgungskonzept für die umweltschonende Aufarbeitung der Verpackungen. Überlassen Sie die Transportverpackung dem Fachhandwerk bzw. Fachhandel.
Verkaufsverpackungen (Grüner Punkt) entsorgen Sie über DSD (Duales System Deutschland).
Alle verwendeten Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich und wiederverwertbar.
-
Kunststoffeile sind, soweit vorhanden, folgendermaBen gekennzeichnet:
-
PE für Polyethylen, z.B. Verpackungsfolien
-
EPS für expandiertes Polystyrol, z.B. Styropor-Polsterteile (grundsätzlich FCKW-frei)
-
POM für Polyoxymethylen, z.B. Kunststoffklammern
-
PP für Polypropylen, z.B. Spannbänder
-
Kartonteile sind aus Altpapier hergestellt.
Entsorgung von Altgeräten in Deutschland
Die Entsorgung these Altgerätes fällt nicht unter das Gesetz über das In-Verkehr-Bringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (Elektround Elektronikgerätegesetz - ElektroG) und kann nicht kostenlos an den communalen Sammelstellen abgegeben werden.
Das Altgerät ist fach- und sachgerecht zu entsorgen. Im Rahmen des Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetzes und der damit verbundenen Produktverantwortung erhöglich AEG Haustechnik mit einem Kostengūnstigen Rücknahmesystem die Entsorgung von Altgeräten.
Fragen Sie uns oder ihren Fachhandwerker/Fachhändler.
Die Geräte oder Geräteile)dürfen nicht als unsortierter Siedlungsabfall über den Hausmüll bzw. die Restmülltonne beseitigt werden. Über das Rücknahmesystem werden hohe Recyclingquoten der Materialien erreicht, um Deponien und die Umwelt zu entlasten. Damit leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Bereits bei der Entwicklung neuer Geräte achten wir auf eine hohe Recyclingfähigkeit der Materialien.
Die Voraussetzung für eine Material-Wiederverwertung sind die Recycling-Symbole und die von uns vorgenommene Kennzeichnung nach DIN EN ISO 11469 und DIN EN ISO 1043, damit die verschiedene Kunststoffe getrennt gesammelt werden können.
Entsorgung außerhalb Deutschlands
Die Entsorgung von Altgeräten hat fach- und sachgerecht nach den örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen zu erfolgen.
Het apparaat mag nicht
Er worden nicht opgeladen.
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Adressen und Kontakte
Vertriebszentrale
EHT Haustechnik GmbH
Markenvertrieb AEG
Gutenstetter StraBe 10
90449 Nurnberg
info@eht-haustechnik.de
www.aeg-haustechnik.de
Tel. 0 18 03 / 91 13 23
Fax 0911/9656-444
Kundendienstzentrale
Holzminden
Fürstenberger Str. 77
37603 Holzminden
Brieffanschrift
37601 Holzminden
Der Kundendienst
und Ersatzteilverkauf
ist in der Zeit von
Montag bis Donnerstag
von 7.15 bis 18.00 Uhr
und Freitag
von 7.15 bis 17.00 Uhr,
auch unter den
nachfolgenden Telefon- bzw.
Telefaxnummern erreichbar:
Kundendienst
Tel. 0 18 03 / 70 20 20
Fax 01803/702025
Ersatzteilverkauf
Tel. 0 18 03 / 70 20 40
Fax 01803/702045
Regionen
AEG Kundendienst
Dortmund
Oespel (Indupark)
Brennaborstr. 19
44149 Dortmund
Postfach 76 02 47
44064 Dortmund
Tel. 02 31 / 96 50 22-11
Fax 02 31 / 96 50 22-77
Frankfurt
Rudolf-Diesel-Str. 18
65760 Eschborn
Tel. 06173/602-11
Fax 06173/602-77
Hamburg
Georg-Heyken-Str. 4a
21147 Hamburg
Tel. 0 40 / 75 20 18-11
Fax 040/752018-77
Holzminden
Fürstenberger Str. 77
37603 Holzminden
Ersatzteile
Tel. 05531/702-137
Fax 05531/702-335
Kundendienst
Tel. 0 55 31 / 7 02-111
Fax 05531/702-107
Leipzig
Airport Gewerbepark-Glesien
Ikarusstr. 10
04435 Schkeuditz
Tel. 03 42 07 / 7 55-11
Fax 034207/755-77
München
Hainbuchenring 4
82061 Neuried
Tel. 0 89 / 89 91 56-11
Fax 089/899156-77
Stuttgart
Weilimdorf
Motorstr. 39
70499 Stuttgart
Tel. 07 11 / 9 88 67-11
Fax 07 11 / 9 88 67-77
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Industriestrasse 10
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Tel. 0 62 / 8 89 92 14
Fax 062/8899126
Nederland
EHT Haustechnik GmbH
Markenvertrieb AEG
Gutenstetter StraBe 10
D-90449 Nurnberg
GERMANY
www.aeg-haustechnik.de
info@eht-haustechnik.de
EHT-Haustechnik GmbH
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