WSP 600 HF - Heizung AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Häufig gestellte Fragen - WSP 600 HF AEG
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BEDIENUNGSANLEITUNG WSP 600 HF AEG
Gebrauchs- und Montageanweisung
WSP 600 HF
English
Dynamische accumulatoren
- Gebrauchsanweisung 4
1.1 Gerätebeschreibung 4
1.2 Bedienung 4
1.2.1 Wärmespeicherung 4
1.2.2 Wärmeabgabe 4
1.2.3 Sommerbetrieb 4
1.2.4 Energiespartipps 5
1.3 Sicherheitshinweise 5
1.4 Pflege und Wartung 6
1.5 Wichtiger Hinweis 6
1.5.1 Allgemeines 6
1.5.2 Störungen 6
1.6 Hinweise bei Störungen 7
- Montageanweisung 8
2.1 Technische Daten 8
2.2 Aufstellung und Installation 8
2.2.1 Zu beachtende Regeln 8
2.2.2 Wahl des Aufstellungsortes 8
2.2.3 Mindestabstände 9
2.2.4 Kipsicherung, Wandbefestigung 9
2.2.5 Geräteabmessungen 9
2.3 Aufbau und ElektroanschluB 10
2.3.1 Geräteaufbau 10
2.3.2 Leistungsaufnahme 12
2.3.3 Ausbau des Ventilatoreinschubes 12
2.3.4 Elektroanschluss 13
2.3.5 Kabeleinführung 13
2.3.6 Schaltplan WSP 600 HF 14
2.4 Geräteschild 15
2.5 Ersatzteile 15
2.6 Zubehor 16
2.6.1 Aufladesteuerung 16
2.6.2 Raumtemperaturregler 16
2.6.3 Thermisches Freigabeschütz 16
2.6.4Zusatzheizung 16
2.6.5 Weiteres Zubehor 16
2.7 Inbetriebnahme 17
2.8 Wiederaufbau 17
3.Kundendienst und Garantie 17
3.1 Entsorgung von Verpackung und Altgerät 17
English
Table of Contents
1. Gebrauchsanweisung
1.1 Gerätebeschreibung
Mit Wärmespeichern wird während der preisgūnstigen Freigabezeiten von Niedertarifstrom (abhängig vom Energie-Versorgungs-Unternehmen, überwiegend während der Nachtstunden) elektrisch erzeugte Wärme gespeichert. Diese wird entsprechend der gewünschten Raumtemperatur als Warmluft über ein Geblase, zu einem geringen Anteil auch über die Geräteoberfläche, wieder abgegeben.
1.2 Bedienung
Die Bedienung erfolgt über den versenkbaren Bedienkopf oben rechts am Gerät. Ein leichtes Eindräcken lassst den Bedienkopf Herausfahren; ein weiteres Eindrücken versenkten den Bedienkopf wieder. Der Bedienkopf kann in jeder eingestelltten Position versenkten werden.
1.2.1 Wärmespeicherung
Die Wärmespeicherung erfolgt vollautomatisch. Die vom Vortag noch vorhandene Wärme wird bei der Aufladung über den Auf- und Entladergler stets berücksichtigt.
Automatische Aufladsteuerung
Der Bedienknopf fur die Aufladung am Speicherheizgerat sollte grundsatzlich auf MAX (Rechtsanschlag) eingestellt werden. Soll die Aufladung verringgert werden, kann der Bedienknopf geringfugig zurückgedreht werden. Eine Veränderung der Einstellung wird sich erst am folgenden Tage aus. Deshalb keine zu groBen Veränderungen vornehmen. Die Wärmespeicherung der gesamten Anlage wird durch die Aufladeregelung (im Zähler- und Verteilerkasten) bestimmt. Einstellmöglichkeiten entnehmer Sieitte der Aufladeregelung beiliegenden Anleitung.
Handsteuerung
Ist das Gerät nicht an einer Aufladeregelung angeschlüssen, wird die zu speichernde Wärmemenge über den Bedienkopf für die Aufladung am Gerät stufenlos eingestellt und davon:
- Keine Wärmespeicherung: Linksanschlag
- Volle Wärmespeicherung: Rechtsanschlag Nach Erreichen der eingestellen Wärmemenge schaltet der Aufladeregler selbst)tig ab.
1.2.2 Wärmeabgabe
Die Steuerung der Wärmeentnahme erfolgt über den Entladeregler. Sinkt die Raumtemperatur unter die eingestellte Temperatur, schaltet der Ventilator im Speicherheizgerät ein und führt dem Raum so lange Warmluft zu, bis die eingestellte Temperatur erreicht ist.
1.2.3 Sommerbetrieb
Im Sommer die Bedienknöppe für die Aufladung und für die Raumtemperatur auf MIN (Linksanschlag) stellen (Handbetrieb). Nicht die Sicherung für die Aufladesteuierung ausschalten. Dadurch kann die Zeitsteuerung für die Aufladung außer Tritt gesetzt werden.
1.2.4 Energiespartipps
- Nur dann Heizen, wenn die Wärme auch benötigt wird.
- Raumtemperatur möglichst auf 20^ halten. Jedes Grad mehr erhöht die Heizkosten um 6 bis 7% und jedem Grad weniger spart den gleichen Betrag.
- Nicht generell über die Oberfläche des Speicherheizgerätes heizen sondern auch mit dem Ventilator heizen. Dafür better den Bedienknopf für die Aufladung am Speicherheizgerät etwas zurückdrehen.
- Die Aufladung der Speicherheizgeräte möglichst über eine automatische Aufladsteuerung vornehmen. Damit ist sicher gestellt, dass die Speicherheizgeräte auch nur soviel Wärme speichern, wie am folgenden Tage besteht wird. Eine richtig eingestellte Aufladsteuerung ist die Voraussetzung für einen wirtschaftlichen und komfortablen Betrieb der Speicherheizung.
- Bei längerer Abwesenheit in der Heizperiode die Raumtemperatur deutlich, aber nicht unter 10^ absenken. Dadurch wird das Gebäude bzw. der Raum nicht ausgekühlt (Frostgefahr).
- Dauerluften mit offenem Fensterspalt ist teuer. Kurz und kräftig mit ganz geöffneten Fenstern luften. Bedienknopf für die Raumtemperatur während dieser Zeit auf MIN (Linksanschlag) stehen damit der Ventilator nicht lauft.
- Fenster und Türen schlieBen nicht dicht? Abdichtung verbessern.
- Fensterländen oder Fensterrolladen bei Einbruch der Dunkelheit schlieben. Dadurch wird die Wärmeabstrahlung ins Freie reduziert.
- Übergardinen vor Speicherheizgeräten sind aus Brandschutzgründen nicht erlaubt. Außer dem verschlechtern Übergardinen über dem Speicherheizgerät die Wärmeabgabe in den Raum, fördern die Wärmeabgabe ins Freie und führen dazu einen größeren Energieverbrauch.
- Mauern, Wände und Wohnungseinrichtungen nehmen Wärme zeitlich verzögt auf, speichern diese und geben sie wieder ab, und darüber sehr langsam. Dies sollte bei der Temperatureinstellung am Bedienkopf für die Raumtemperatur und bei der Einstellung von Absenkzeiten berücksichtigt werden.
- Fußboden, Decken und Mauern stellen eine Speichermasse dar, die bei der Speicherdimensionierung mit berücksichtigt wurde. Eine zu drasticische Nachtabsenkung konnte dann zu Wärmeversorgungsgäussen am Tage führen.
1.3 Sicherheitshinweise
- Wegen der Erwärung der Gehäuseoberflächen dürfen brennbare oder feuergefährliche Gegenstände nicht in die Höhe der Geräte oder auf dieselben gestellt werden.
Legen Sie deshalb keine Holzgegenstände, Wäsche- und Kleidungsstücke, Zeitschriften, Decken und dergleichen auf oder über das Gerät und stellen Sie keine Möbel- oder Einrichtungsstücke aus brennbarem Material sowie Spraydosen oder ähnliche Gegenstände;naher als 25~cm vor, auf oder an das Gerät, insbesondere nicht vor die Warmluftaustrittsöffnungen. - Beachten Sie unbedingt, daß sich an in Betrieb befindlichen Speicherheizgeräten besteht Oberflächen befinden!
Die Oberflächentemperaturen konnen 80^ überschreiben. - Das Elektro-Speicherheizgerätarf nur zur Behezung solcher Räume dieren, in denen weder explosive Gase (Versiegelung von Fußböden) noch brennbarer Staub vorhanden sind! Bei Renovierungsarbeiten mit Staubanfall sind die Speicherheizgeräte nur mit abgeschalteten Ventilator zu betreiben bzw. vorübergehend ganz außer Betrieb zunehmen.
- Elektrogeräte entsprechen den einschlagigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen und Servicearbeiten an Elektrogeräten * dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
1.4 Pflege und Wartung
- Der AEG-Hochspeicher bedarf nur einer geringen Wartung.
- Die Ventilatoren sind mit selbstschmierenden Gleitlagern ausgerüstet. Wir empfehlen, das Gerät von Zeit zu Zeit durch einen Installateur öffnen und eventuelle Staubablagerungen am Ventilator und in der Luftmischkammer entfern den zu halten.
- Die Reinigungsbedingungen abhängig. Wir empfehlen, eine erste Überprüfung spätestens vor der zweiten Heizperiode vorzunehmen. Die weiteren Wartungszyklen können dann individuell festgelegt werden.
- Bei den Reinigungszyksen empfehlen wir, auch die Kontroll- und Regelorgane regelmäßig überprüfen zu laessen. Spätestens 10 Jahre nach der Erstinbetriebnahme sollen alle Sicherheits-, Kontroll- und Regelorgane sowie das gesamte Auf- und Entladesteuersystem durch den Fachmann überprüft werden, umunnötigen Energieverbrauch zu vermeiden.
- Die Geräteoberflächen dürfen nicht mit scharfen, sandhaltigen Putzmitteln gereinigt werden. Verwenden Sie handelsübliche Haushaltsreiniger.
1.5 Wichtiger Hinweis
1.5.1 Allgemeines
Bitte lessen Sie die in dieser Anleitung aufgeführten Informationen sorgfältig durch. Diese geben wichtige Hinweise für die Sicherheit, die Installation, den Gebrauch und Wartung des Gerätes.
Der Hersteller haftet nicht, wenn die nachstehenden Anweisungen nicht beachtet werden. Das Gerätarf nicht mißbräuchlich, d.h. entgegen der vorgesehenen Verwendung, benutzt werden.
These Anleitung muss
- dem Betreiber nach der Installation übergeben werden. Zusätzlich ist der Betreiber in die Funktionswise der Elektro-Speicherheziehung einzuweisen.
- sorgfältig aufbewahrt und bei Besitzerwechsel dem neuen Eigentümer übergeben werden.
- bei Kundendienstarbeiten dem Monteur ausgehändigt werden.
1.5.2 Störungen
Sollte das Speicherheizgerat einmal nicht arbeiten, so prufen Sie zunachstitte folgende Punkte:
- Steht das Bedienungselement am Gerät in Nullstellung?
- Ist die gesamte Heizanlage (eventuell über die Aufladesteuierung oder den Hauptschalter) abgeschalte?
- Sind die Sicherungen in der Elektroverteilung lose oder defekt?
- Wenn das Gerätegehäuse warm ist, der Ventilator aber nicht lauft: Schaltet der Raumtemperaturregler? Sind die Sicherungen des Ventilatorstromkreises in der Elektroverteilung lose oder defekt?
1.6 Hinweise bei Störungen
Der AEG-Hochspeicher ist mit einem stufenlosen Auf- und Entladeregler und einem Sicherheitstemperaturbegrenzer ausgerüstet. Schaltet während des Aufheizvorganges der Auf- und Entladeregler nicht ab, so unterbricht der Sicherheitstemperaturbegrenzer den Stromkreis. Etwa auftretende Störungen dürfen nur durch einen Fachmann behoben werden, siehe Abschnitt "Zu beachtende Regel" (2.2.1).
Sollte das Speicherheizgerät einmal nicht ordnungsgemäß arbeiten, sind folgende Prüfungen vorzunheiten:
1. Gerät speichert nicht
Vorgeschaltete Sicherungen und Schütze prüfen. Aufladsteuerung durchschaften und Steuerspannung an Klemme A1/Z1 am Speicher messen. Bei Defekt der Aufladsteuerung kann diese durch Dauerspannung den Steuerwiderstand so erwärmen, dass der Aufladeregler das Speicherheizgerät immer abscheltet.
Prüfen, ob der Schutztemperaturbegrenzer abgeschaltet hat. Der Schutztemperaturbegrenzer wird durch Drücken auf den Betätigungsknopf wieder aktiviert. Mögliche Ursachen für das Abschalten des Schutztemperaturbegrenzers sind:
- Defekt des Aufladereglers.
- Verbotene Geräteabdeckung und dadurch aufgetretener Wärnestau.
2. Gerät ländt immer voll auf
Aufladeregler defect? Bei Steuerung über Aufladesteuerung ist zu prufen, ob der Steuerfuhler im Steuerwiderstand steckt. Eventuell Aufladsteuerung defect, davon keine Spannung am Steuerwiderstand; Steuerwiderstand prufen.
Gleichzeitig kontrollieren, ob der Fuhler ordnungsgemäß in der Fuhlertasche steckt.
3. Gerät gibt nicht genügend Wärme ab
Gerät ist zu Klein gewählt. Ventilator oder Raumtemperaturregler ist defekt.
Eventuell ist auch die Aufladsteuerung hoher einzustellen. Hierzu sind die besonderen Hinweise bei der jeweiligen Aufladsteuerung zu beachten.
2. Montageanweisung
2.1 Technische Daten
| Modell WSP 600 HF | |
| Speicherkapazität 48 kWh | |
| Nennaufnahme 6,0 kW | |
| Spannung 3/N/PE ~ 400 V | |
| Abmessungen Höhe: 1056 mmBreite: 670mmTiefe: 350 mm | Gewicht ca. 330 kg |
| Zusatzhezung 1,0 kW | |
| Speichersteinpakete 3 x SP26 und 6 x SP27 | |
2.2 Aufstellung und Installation
- Der Anschluss des Speicherheizgerätes muß vom zuständigen EVU gehmigt sein.
- Der Elektroanschluss hat durch einen konzessionierten Fachmann zu erfolgen.
- Ortliche Schutzmaßnahmen sind zu beachten.
- Bei Aufbau von Elektrospeicherheizgeräten in gewerblich oder öffentlich genutzten Räumen wie z.B. Hotels, Ferienhäusern, Ferienwohnungen, Schulen, Verwaltungsgebäuden o.a., ist ein gesonderter Warnhinweis auf der Oberseite der Speicherheizgeräte anzubringen. Entsprechende Aufkleber sind bei unseren Vertragshandlern erhältlich.
2.2.1 Zu beachtende Regeln
Bei der Planung bzw. Installation sind zu beachten:
VDE 0100
Errichten von Starkstromanlagen bis 1000V
2.2.2 Wahl des Aufstellungsortes
Selbstverständlich kann das Speicherheizgerät an jeder Stelle des Raumes aufgestellt werden. Der Fußboden bzw. die Wand muß das Gewicht des Gerätes tragen, beachten Sie deshalb北部 die Gewichte im Abschnitt „Technische Daten". Bei Zweifel über die Tragfähigkeit des Bodens bzw. der Wand ist ein Fachmann zu Rate zuziehen.
Im allgemeinen kann der AEG Hochspeicher ohne Unterlage auf den Boden gestellt werden. Die Aufstellfläche sollte glatt und eben sein und eine Temperaturbestandigkeit von min. 80^ aufweisen.
Bei weichen bzw. druckempfindlichen und nicht wärmebeständigen Fuß- und Teppichböden, ist eine entsprechende Unterlegplatte in Höhe der Aufstellfläche zu empfehlen. Bei Lang- oder Hochflorteppichen solle grundsätzlich eine Unterlegplatte vorgesehen werden.
Für Geräte mit externem Raumtemperaturregler sollte dieser vorzugsweise an einer Hausinnenwand, mindestens 2,5 m vom Speicherheizgerät entfernt und in ca. 1,5 m Höhe angebracht sein.
2.2.3 Mindestabstände
Das Gerät kann wandbündig aufgestellt werden.
Folgende Mindestabstände sind aus Sicherheitsgründen einzahlten:
- von Abdeckung und Seitenwänden 10 cm
vom Luftaustrittsgitter 25 cm
2.2.4 Kippsicherung, Wandbefestigung
Der AEG-Hochspeicher muß gegen Kippen geschichert werden. Dazu das Gerät an der Stellwand befestigen.
Zur Befestigung an der Stellwand liegt jeder Gerät eine entsprechende Halteschraube bei, die nach Abb.1 mit dem beigelegten Dübel zunachst an der Wand, später dann am Gerät angeschraubt wird. Die Anbringung der Halteschraube erfolgt wahlweise an der linken oder rechten Geräteinnenwand.
2.2.5 Geräteabmessungen



Abb. 1 Wandbefestigung
2.3 Aufbau und Elektroanschluß
Erst am Aufstellungssort sollte das Speicherheizgerät aus der Verpackung genommen werden. Kleine Beschädigungen an den Speicherkernsteinen sind für den Betrieb des Gerätes bedeutungslos.
2.3.1 Geräteaufbau
Gerat Offnen (Abb. 2):
- Kunststoffabdeckkappen abnehmer, Schrauben oben und unter losen.
- Seitenwände vorn nach auBen ziehen und nach hinten abnehmen.
- Deckel (A) vorn ca. 10mm anheben.
- Deckel nach vornziehen.
- Deckel abheben.
- Ruckwanddeckel (B) nach vornziehen.
- Ruckwanddeckel abheben.
Im Gerät befindliche obere Dammatten, Verpackungs- und Montagematerial herausnahmen.

Abb.2 Gerat offnen
Gerat an endgültigen Standort stellen. Halteschraube fur Wandbefestigung an rechter oder linker Innewand ausrichten und festschrauben.
Die Wandbefestigung muß am Gerät mit der Blechsbraube befestigt werden (Festanschluß).

Abb. 3 Halteschraube für Wandbefestigung
Obere Vorderwand entfernen (Abb. 4):
Achtung: Vor Entfernen der oberen Vorderwand bei Geräten mit eingebautem Integriertem Raumtemperaturregler zuerst die Kabel am Wippenschalter der Bedienblende abziehen.
- Obere und seitliche linke und rechte Schraube der oberen Vorderwand (C) entfernen.
- Obere Vorderwand mit beiden oberen vorderen Wärmedämmungen abnehmer.

Abb. 4 Obere Vorderwand entfernen
Kanalsteine mit Hilfe der Gleitbleche einsetzen:
- Kanalsteine SP27 einsetzen (Abb. 5).
- Obere Vorderwand mit beiden oberen vorderen Wärmedämmungen wieder am Gerät befestigen.
- Kanalsteine aus SP26 einsetzen.
Art und Anzahl der bereitsigen Speichersteinpakete finden Sie im Abschnitt „Technische Daten".
Hinweis: Die oberste Reihe der Kanalsteine mit der abgeschragten Kanalführung nach oben legen.

Abb. 5 Kanalsteine SP27 einsetzen
Rohrheizkörper in die Schlitzreihen der Kanalsteine einfahren.
Abdecksteine so über die Rohrheizkorper auf die Kanalsteine setzen, dass die Heizkorperenden seitlich in den Nuten der Abdecksteine liegen. Gleichbliche anschließend wieder entfernen.

Abb.6 Rohrheizkörper und Abdecksteine

- Anschlusslitzen der Heizkörper in ganzer Länge durch die damit vorgesehenen Öffnungen in den Innewänden ziehen, bzw. die Anschlusslitzen im Bereich der Bundperlen vorsichtig umbiegen. (siehe Abb. 6)
Achtung: Die Anschlusslitzen der Heizkörper nicht zurück in den Innenraum schieren.
- Obere Dammatten dicht auflegen (Abb. 7).
Achtung: Obere Dammatten beim Auflegen nicht vertauschen.

Abb. 7 Obere Dammatten
2.3.2 Leistungsaufnahme
Es sind 3 verschiedene Leistungsaufnahmen wählbar.
Rohrheizkorper entsprechend der gewählten Leistungsaufnahme gemäß Schaltplan (Seite 14) an der Steckklemme X2 aufstecken. Die Steckklemme X2 befindet sich auf der linken Geräteseite auf der Innwand.
Die nicht eingestellten Leistungsaufnahmen auf dem Geräteschild am Gerät rechts unter – siehe Beispieldarstellung Geräteschild auf Seite 15 – mit den beiliegenden Aufklebern (mit Halteschraube für Wandbefestigung eingetutet) überkleben. Hierzu das Schutzpapier von der Kleberseite des Aufklebers entfernen. Die Kleberseite mit Hilfe des aufgedruckten Rahmens auf dem Geräteschild auf der zu überklebenden Leistungsaufnahme positionieren. Mit dem Daumannagel das Bild anpressen und anschließend die Trägerfolie entfernen. Mit der 2ten zu überklebenden Leistungsaufnahme ebenso verfahren.
Tipp: Zum einfacheren Überkleben den Rand des Aufklebers vorher abschreiben.
Die gewählte Leistungsaufnahme auf den Schaltplänen in Anleitung und rechtter Seitenwand ankreuzen.
- Rohrheizkörper gemäß Schaltplan (Seite 14) an den Aufladeregler anschließen.
Achten Sie darauf, dass die Kapillarrohre keine spannungsführenden Teile berühren können.
Die unter Punkt 1-7 auf Seite 10 beschriebenen Teile in der umgekehrten Reihenfolge wieder montieren.
2.3.3 Ausbau des Ventilatoreinschubes
Zum Ausbau den Ventilatoreinschubes (z.B. für Servicearbeiten) das Luftastrittsgitter abschrauben, die nachinnen versetzen Schrauben (D) links und rechts losen, ca. 15 mm herausdrehen und zurückdrucken.
Rechte Seitenwand abnehmer.
Ventilatoranschlusskabel und Einschub herausziehen.
Beim Wiedereinbau des Einschubes das Anschlusskabel in den beiden Schalttafelraum zugruckziehen und die beiden Schrauben (D) fest anziehen. Achten Sie darauf, dass der Einschub vorn nicht über die Gerätebodenplatte hinausragt.
Rechte Seitenwand und Luftausstrittsgitter (handfest) wieder anschrauben.

Abb. 8 Ventilatoreinschub ausbauen
2.3.4 Elektroanschluss
Das Speicherheizgerät wird mit einer Laststromleitung (Niedertarif) und Steuerleitungen für den Raumtemperaturregler sowie für die Aufladeregelung (A1/Z1; A2/Z2) angeschlossen. Die Leitungen A1/Z1 und A2/Z2 führen Netzspannung 230V und)dürfen somit gemeinsam in einer Leitung mit L/N/PE fur den Raumthermostaten geführt werden. Das Speicherheizgerät ist für den direkten Anschluss geeignet, es kann aber auch über eine Anschlussdose angeschlossen werden.

Gemäß Vorschrift muss jeder Stromkreis, z.B. mit Sicherungsautomaten, allpolig abtrennbar sein. Dabei muss die Kontaktöffnung mindestens 3mm betragen.

Jedes Speicherheizgerat muss mit einer separaten Laststromleitung aus der Elektroverteilung angeschlossen werden.

Da ein 1-phasiger Anschluss nach den technischen Anschlussbedingungen (TAB) der EVU's nur bis 2kW erfolgen damit, muss das Gerät grundsatzlich an 3 Phasen angeschlossen werden.

Bei Anschluss an eine Aufladesteuierung mit „Eindrahtsteuerung" Brücke zwischen „A2/Z2" und „N" einsetzen.

Auf einwandfrei Anschluss des Schutzleiters achten.
2.3.5 Kabelinführung


Abb.9
2.3.6 Schaltplan WSP 600 HF

Achtung: Auch bei ausgeschalteter Sicherung kann an den Hochtarifklemmen insbesondere bei den Klemmen A1/Z1 und A2/Z2 für die Aufladesteuerung Spannung anliegen
Abb. 10
2.4 Geräteschild
Auf dem Geräteschild sind die typespezifischen technischen Daten angegeben. Sie finden das Geräteschild unter rechts, unterhalb des Luftastrittsgitters.

Abb. 11 Geräteschild für WSP 600 HF mit Leistungsaufnahme 6 KW und Nennaufladedauer 8 Stunden
2.5 Ersatzteile
Bei allen Ersatzteilanfragen wird stets die auf dem Geräteschild angegebene Typnummer sowie die Fabrikationsnummer besteht.
Sie finden die Fabrikationsnummer auf dem Schaltplan auf der Innenseite der rechten Seitenwand.
Wir empfehlen Ihnen, Typ- und Fabrikationsnummer sowie Nennaufladedauer und eingestellte Leistungsaufnahme während der Installation hier einzutragen:
Typnummer: WSP 600 HF
Fabrikationsnummer:
Nennafladedauer: h
Eingestellte Leistungsaufnahme: kW
2.6 Zubehör
2.6.1 Aufladesteuierung
Die Aufladesteuierung erfaßt die Außentemperatur und setzen sie in eine Steuerleistung um. Die Leistung wird über die Steuerleitung (A1/Z1 und A2/Z2) dem Steuerführer in jedem Speicherheizgerät zugeführrt. Gleichzeitig wird die Kerntemperatur im Gerät erfasst. Der Abschaltpunkt des Aufladereglers wird damit entsprechend der Außentemperatur und der Speichertemperatur bestimmt.
Damit ist für eine außen- und restwärmeabhängige Aufladung im Sinne des Energiesparungsgesetzes gesorgrt.
Gemäß VDE 0100 darf die Steuerleitung gemeinsam mit der HT-Stromversorgung (L, N, PE) geführt werden.
Die der Aufladsteuerung beiliegende Montageanleitung ist zu beachten.
2.6.2 Raumtemperaturregler
Die Entladung der Speicherheizgeräte und damit die Regelung der Raumtemperatur erfolgt über einen Raumtemperaturregler.
Art und Ausstattung des Raumtemperaturreglers hangt ganz von den Einbauverhältnissen und den Betreiberwünschen ab.
Die dem Raumtemperaturregler beiliegende Montageanleitung ist zu beachten.
Integrierter Raumtemperaturregler
Raumtemperaturregler zum direkten Einbau in das Speicherheizgerät:
Thermomechanischer Raumtemperaturregler:
Bei der thermomechanischen Ausführung wird der Ventilator temperaturabhängig EIN und AUS geschaltet.
- Elektronischer Raumtemperaturregler:
Bei der elektronischen Ausführung paBt sich die Drehzahl des Ventilators bedarfsgerecht an die gewünschte Temperatur an.
Externer Raumtemperaturregler
Folgende Ausführungen sind lieferbar:
2-Punkt Raumtemperaturregler
- 2-Punkt Raumtemperaturregler mit thermischer Rückführung
- Elektronischer Raumtemperaturregler
2.6.3 Thermisches Freigabeschütz
Die EVU-Freigabeschütze in der Unterverteilung konnen entfallen, wenn in jedem Speicherheizgerat ein thermisches Freigabeschütz eingebaut wird.
Überzeugen Sie sich, daß der Einbau nicht gegen die technischen Anschlußbedingungen (TAB) Ihr Elektro-Versorgungsunternehmens verstoßt.
Die dem thermischen Freigabeschütz beiliegende Montageanleitung ist zu beachten.
2.6.4 Zusatzheizung
Um auch einem nicht aufgeladenem Gerät sofort Wärme entnahmen zu konnen, empfeht sich der Einbau eines zusätzlichen Heizkörpers der jederzeit einsatzbereit ist. Der Betrieb erfolgt zum Hochtarif. Die Bedienung ist über den integrierten oder externen Raumtemperaturregler vorzunehmen, der für diese Funktion ausgerüstet sein muss.
Die der Zusatzheizung beiliegende Montageanleitung ist zu beachten.
2.6.5 Weiteres Zubehör
Weiteres Zubehor wie Keramik-Kachelverkleidungen, etc. auf Anfrage.
2.7 Inbetriebnahme
Vor der Inbetriebnahme sind nachfolgende Prüfungen durchzuführen:
Isolationsprüfung mit einer Spannung von mindestens 500 V. Der Isolationswiderstand muss mindestens 0,5 MOhm betragen.
Funktionsprüfung
Die Funktion des Geblages für den Speicherteil durch Einschalten des Raumtemperaturreglers prufen.
Aufladung
Die Geräte können nach erfolgter Funktionsprüfung ohne Erstaufheizung in Betrieb genommen werden. Die Aufladung erfolgt entweder von Hand über den Einsteller des mechanischen Aufladereglers oder automatisch über die vorhandene Elfamatic-Aufladesteuerung. Während der Erstaufladung ist die Aufladung in kWh festzustellen und mit der in den "Technischen Daten" angegebenen hochstzulässigen Aufladung vom kalten Zustand zu vergleichen. Die festgestellte Aufladung darf die hochstzulässige Aufladung vom kalten Zustand nicht überschreiben.

Bei der Erstaufladung kann eine Geruchsbildung auftreten, davon sollte für ausreichende Belüfung des Raumes gesorgt werden (1,5-facher Luftwechsel z. B. gekippte Fensterstellung). Die Erstaufladung im Schlafzimmer sollte möglichst nicht während des Schlafens erfolgen.
2.8 Wiederaufbau
Geräte die bereits in Betrieb waren oder zerlegt und an anderer Stelle neu aufgebaut werden, sind nach ihrer Aufstellung entsprechend den genannten Anweisungen in Betrieb zunehmen, wobei die Inbetriebnahmeprüfungen wieder durchzuführen sind.
Das Gerät muß nach dem Wiederaufbau während der ersten Aufladeperiode unter Überwachung eines Monteurs betrieben werden. Das Ansprechen des Aufladereglers ist abzuwarten.
Teile der Wärmedämmung, die Schäden oder Veränderungen erkennen halten, wodurch die Sicherheit beeinträchtigt werden konnte, sind auszutauschen.
3. Kundendienst und Garantie
Informationen zu Kundendienst- und Garantiebedingungen finden Sie in unserem Beiblatt «Kundendienst und Garantie».
3.1 Entsorgung von Verpackung und Altgerät
Verpackungsmaterial entsorgen
Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sachgerecht. Transportverpackungen überlassen Sie dem Fachhandel. Verkaufsverpackungen (Grüner Punkt) entsorgen Sie über DSD (Duales System Deutschland). Alle verwendeten Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich und wiederverwertbar.
- Kunststoffeile sind, soweit vorhanden, folgendermaßen gekennzeichnet:
- PE für Polyethylen, z. B. Verpackungsfolien
- EPS für expandiertes Polystyrol, z. B. Styropor-Polsterteile (grundsätzlich FCKW-frei)
- POM für Polyoxymethylen, z. B. Kunststoffklammern
-
PP für Polypropylen, z. B. Spannbänder
-
Kartonteile sind aus Altpapier hergestellt.
Altgeräte entsorgen
Aus Umweltschutzgründen müssen alle ausgedienten Geräte fachgerecht nach den geltenden Vorschriften entsorgt werden. Dies gilt für ihr bisheriges Gerät und, nach dem es eines Tages nicht mehr benutzt wird, auch für Ihr neues Gerät.
Entsorgungshinweise
- Das Gerät darf nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
- Auskunft über Abholtermine oder Sammelplätze erhalten Sie bei der örtlichen Stadtreinigung oder der Gemeindeverwaltung.
Automatische oplaadbesturing
2.1 Technische gegevens
| Model WSP 600 HF | |
| Opslagcapaciteit 48 kWh | |
| Nominate opname 6,0 kW | |
| Spanning 3/N/PE ~ 400 V / 3 x 230V | |
| Afmetingen Hoogte: 1056 mmBreedte: 670mmDiepte: 350mm | |
| Gewicht ca. 330 kg | |
| Dagelement (optie) 1,0 kW (ZH600HF) | |
| Accumulator Steenpakketten 3 x SP26 en 6 x SP27 | |
2.2 Opstelling en installatione
Typenummer: WSP 600 HF
Fabricagenummer:
Thermomechanische thermostat:
Elektronische thermostaten:
Adressen und Kontakte
Vertriebszentrale
EHT Haustechnik GmbH
Markenvertrieb AEG
Gutenstetter StraBe 10
90449 Nurnberg
info@eht-haustechnik.de
www.aeg-haustechnik.de
Tel. 0 18 03 / 91 13 23
Fax 09 11 / 96 56 - 44 4
Kundendienstzentrale
Holzminden
Fürstenberger Str. 77
37603 Holzminden
BriEFanschrift
37601 Holzminden
Der Kundendienst
und Ersatzteilverkauf
ist in der Zeit von
Montag bis Donnerstag
von 7.15 bis 18.00 Uhr
und Freitag
von 7.15 bis 17.00 Uhr,
auch unter den
nachfolgenden Telefon- bzw.
Telefaxnummern erreichbar:
Kundendienst
Tel. 0 18 03 / 70 20 20
Fax 01803/702025
Ersatzteilverkauf
Tel. 0 18 03 / 70 20 40
Fax 0 18 03 / 70 20 45
Regionen
AEG Kundendienst
Dortmund
Oespel (Indupark)
Brennaborstr. 19
44149 Dortmund
Postfach 76 02 47
44064 Dortmund
Tel. 02 31 / 96 50 22-11
Fax 02 31/965022-77
Hamburg
Georg-Heyken-Str. 4a
21147 Hamburg
Tel. 0 40 / 75 20 18-11
Fax 040/752018-77
Holzminden
Furstenberger Str. 77
37603 Holzminden
Ersatzteile
Tel. 05531/702-137
Fax 05531/702-335
Kundendienst
Tel. 0 55 31 / 7 02-111
Fax 05531/702-107
Leipzig
Airport Gewerbepark-Glesien
Ikarusstr. 10
04435 Schkeuditz
Tel. 03 42 07 / 7 55-11
Fax 03 42 07 / 7 55-77
Stuttgart
Weilimdorf
Motorstr. 39
70499 Stuttgart
Tel. 07 11 / 9 88 67-11
Fax 07 11 / 9 88 67-77
Ausland
Schweiz
EHT Haustechnik AG
Industriestrasse 10
CH-5506 Mägenwill
Tel. 062/8899214
Fax 062/8899126
Nederland
AEG Home Comfort
Daviottenweg 36
NL-5222 BH's
Hertogenbosch
Tel. 073/6230000
Fax 073/6231141
Belgium
AEG Home Comfort
Havenlaan - Av. du port, 104
B-1000 Brussel - Bruxelles
Tel. 02 / 4 22 25 22
Fax 02/4222524
Czech Republic
Stiebel Eltron Czech
K Hajum 946
CZ-Prague 5 - Stodulky
Tel. 0 04 20 / 251 11 61 11
Fax 0 04 20 / 235 51 21 22
Polska
Stiebel Eltron Polska Sp. z o.o.
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