Akoya E6221MD 97744 - Netbook MEDION - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Akoya E6221MD 97744 MEDION
Hinweise zu dieser Bedienungsanleitung
Halten Sie diese Bedienungsanleitung stets griffbereit in der Nähe Ihres Notebooks. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung und die Verpackung gut auf, um sie bei einer Veräußerung des Notebooks dem neuen Besitzer weiter geben zu konnen.
Wir haben diesen Dokument so gegliedert, dass Sie jederzeit über das Inhaltsverzeichnis die benötigten Informationen nachlesen können. Ein Stichtwortverzeichnis (Index) finds Sie am Ende diesen Handbuches. Um das Notebook gleich in Betrieb zunehmen,lesen Sieitte die Kapitel Betriebssicherheit (ab Seite 3) und Erste Inbetriebnahme (ab Seite 18).
Wir empfehlen, auch die anderen Kapitel zu setzen, um detailierte Erklärungen und Bedienhinweise zu Ihr dem Notebook zu erhalten.
Ziel dieser Bedienungsanleitung ist es, Ohnen die Bedienung Ihres Notebooks in leicht verstandlicher Sprache nahe zu bringen.
Begriffe des Computerjargons zu übersetzen schafft oft Verwirrung, davon haben wir gebrauchliche Computerbegriffe beibehalten.
Zur Bedienung der Anwendungsprogramme und des Betriebssystems konnen Sie die umfangreichen Hilfefunktionen nutzen, die Ihnen die Programme auf Tastendruck (meist F1) bzw. Mausklick bieten. Diese Hilfen werden Ihnen während der Nutzung des Betriebssysteme Microsoft Windows oder dem jeweiligen Anwendungsprogramm bereitgestellt.
Weitere sinnvolle Informationsquellen finden Sie im Abschnitt „Windows® 7 kennen lernen" ab der Seite 57.
Persönliches
Notieren Sie zu ihrer Eigentumsnachweis:
Seriennummer
Kaufdatum
Kaufort
Die Seriennummer Ihres Notebooks finden Sie auf der Unterseite des Notebooks. Überträgen Sie die Nummer ggf. auch in ihre Garantieunterlagen.
Unsere Zielgruppe
These Bedienungsanleitung richtet sich an Erstanwender sowie an fortgeschrittene Benutzer. Ungeachtet der möglichen professionellen Nutzung, ist das Notebook für den Betrieb in einem Privathaushalt konzipiert. Die vielfälligen Anwendungsmöglichkeiten stehen der ganzen Familie zur Verfügung.
Die Qualität
Wir haben bei der Wahl der Komponenten unser Augenmerk auf hohe Funktionalität, einfache Handhabung, Sicherheit und Zuverlässigkeit gelegt. Durch ein ausgewogenes Hard- und Softwarekonzept können wir Ihnen ein zukunftsweisendes Notebook präsentieren, das Ihnen viel Freude bei der Arbeit und in der Freizeit bereiten wird. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere Produkte und freuen uns, Sie als neuen Kunden begrüben zu konnen.
Vervielfaltigung theses Handbuchs
Dieses Dokument enthalt gesetzlich geschützte Informationen. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung in mechanischer, elektronischer und jeder anderen Form ohne die schriftliche Genehmigung des Herstellers ist verboten.
Copyright © 2010
Alle Rechte vorbehalten.
Dieses Handbuch ist urheberrechtlich geschützt.
Das Copyright liegt bei der Firma MEDION
Warenzeichen:
MS-DOS' und Windows' sind eingetragene Warenzeichen der Fa. Microsoft'.
Pentium ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Intel.

HIGH-DEFINITION MULTIMEDIA INTERFAC
HDMI, das HDMI Logo sowie High-Definition Multimedia Interface sind eingetragene
Warenzeichen der HDMI Licensing LLC.
Andere Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.
Technische und optische Änderungen sowie Druckfehler vorbehalten.
Inhalt
Betriebssicherheit 1
Betriebssicherheit 3
Datenscherung. 4
Aufstellungsord. 4
Umgebungsbedingungen 5
Ergonomie 5
KoomfortablesArbeiten 6
Anschlieben 7
Stromversorgung 7
Verkabelung 8
Konformitätsinformation nach R&TTE 9
Hinweise zum Touchpad 9
Akkubetrieb. 10
Ansichten & Erste Inbetriebnahme 11
Lieferumfang 13
Ansichten 14
Geöffnetes Notebook 14
Vorderseite 15
LinkeSeite. 15
Rechte Seite 16
Betriebs- und Statusanzeigen 17
Multimedia Sensorasten 18
Erste Inbetriebnahme 19
So starten Sie: 19
Schritt 1 19
Schritt 2 21
Schritt 3 21
Kurzbeschreibung der Windows-Oberfläche 22
Hauptkomponenten 25
Stromversorgung 27
Ein-/Ausschalter 27
Netzbetrieb 28
Akkubetrieb 29
Einsetzen des Akkus 29
Entnahmen des Akkus 30
Aufladen des Akkus 31
Entladen des Akkus 31
Akkuleistung 31
Energieverwaltung (Power Management) 33
Energie Sparen 33
Ruhezustand (Hibernate) 33
Display 34
Öffnen und Schlieben des Displays 34
Bildschirmaufösung 34
Darstellung und Anpassung 35
Anschluss eines externen Monitors 36
Desktop duplizieren 37
Desktop erweitern 37
Desktopnur auf1 aneigen 37
Desktop nur auf 2 anzeigen 37
Dateneingabe 38
Die Tastatur 38
Notebookspezifische Tastenkombinationen 38
Das Touchpad 39
Die Festplatte 40
Wichtige Verzeichnisse 41
Das optische Laufwerk 42
Einlagen einer Disc 42
Notentnahme einer blockierten Disc 44
Discs abspiel / auslesen 44
Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD. 45
Themen rund um den Brenner 45
CD- und DVD-Rohlinge 45
Wichtige Informationen zu hochauflosenden Videoformaten (optional) .... 46
Die Soundkarte 47
External Audioverbindungen 48
Netzwerkbetrieb 49
Wasistein Netzwerk? 49
Ethernet-Netzwerkanschluss 49
Wireless LAN (Funk-Netzwerk) 50
Problembeseitung im Netzwerk 51
Bluetooth (optional) 52
Der Multi Kartenleser 53
Speicherkarte einlagen 53
Speicherkarte entfernen 53
Die Webcam 54
Anwendungsbeispel mit dem Windows Live Messenger 54
Der Universal Serial Bus-Anschluss. 55
Notebook sichern 56
Einschaltkennwort 56
Kensington-Sicherheitsschloss 56
Software 57
Windows 7 kennen lernen 57
Windows® 7 - Neuheiten 57
Windows 7 - Hilfe und Support 59
Windows 7 - Erste Schritte 60
Windows 7 - Benutzerkontensteuerung 61
Windows 7 - Systemsteuerung 62
Windows Media Center 63
Softwareinstallation 66
So installieren Sie ihre Software 67
Deinstallation einer Software 68
Windows-Aktivierung 68
Produktaktivierung bei Ihrn Notebook 69
BIOS Setup-Programm 70
Ausfuhren des BIOS Setup 70
Tipps und Tricks 71
Bedienhilfen 71
Systemeinstellungen und -informationen 72
Selbsthilfe 73
Daten- und Systemsicherheit 75
75
Wartungsprogramme 75
Systemwiederherstellung 76
Fehlerbehebung 76
Windows Update 77
Windows Update-Informationen zur Datenicherheit 78
Auslieferungszustand wiederherstellen 79
Beschänkung der Wiederherstellung 79
Rücksicherung durchführren 80
FAQ-Häufig gestellte Fragen 81
Kundendienst 82
ErsteHilfebeiHardwareproblemen 82
Lokalisieren der Ursache 82
Fehler und mögliche Ursachen 83
Benötigen Sie weitere Unterstützung? 84
Treiberunterstutzung 84
Transport 85
Wartung. 86
Pflege des Displays 86
Auf-/Umrüstung und Reparatur 87
Hinweise fur den Servicetechniker. 87
Hinweise zur Laserstrahlung 87
Recycling und Entsorgung 88
Anhang 89
Glossar 91
Konformitätsinformationen 98
Europäische Norm EN ISO 13406-2 Klasse II. 98
Garantiebedingungen fur Deutschland 100
Garantiebedingungen fur Belgien 104
Index 109
Kapitel 1
Betriebssicherheit
Thema
Seite
Betriebssicherheit 3
Datenscherung 4
Aufstellungsord 4
Umgebungsbedingungen 5
Ergonomie. 5
Anschlieben 7
Konformitätsinformation nach R&TTE 9
Hinweise zum Touchpad 9
Akkubetrieb 10
Betriebssicherheit
Bitte lessen Sie diesen Kapitel aufmerksam durch und befolgen Sie alle aufgeführten Hinweis. So gewährleisten Sie einen zuverländigen Betrieb und eine lange Lebenserwartung Ihres Notebooks.
- Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt an elektrischen Geräten speiten. Kinder können mögliche Gefahren nicht immer richtig erkennen.
- Halten Sie das Verpackungsmaterial, wie z.B. Folien von Kindern fern. Bei Missbrauch könnte Erstickungsgefahr bestehen.
- Öffnen Sie niemals das Gehäuse des Notebooks, Akkus oder Netzadapters! Dies könnte zu einem elektrischen Kurzschluss oder gar zu Feuer führen, was die Beschäftigung Ihres Notebooks zur Folge hat.
- Bei optischen Laufwerken (CD/CDRW/DVD) handelt es sich um Einrichtungen der Laser Klasse 1, sofern diese Geräte in einem geschlossenen Notebook-Gehäuse betrieben werden. Entfernen Sie nicht die Abdeckung der Laufwerke, da sonst unsichtbare Laserstrahlung austritt.
- Führn Sie keine Gegenstände durch die Schlitze und Öffnungen ins Innere des Notebooks. Diese konnten zu einem elektrischen Kurzschluss oder gar zu Feuer führen, was die Beschädigung Ihres Notebooks zur Folge hat.
- Schlitze und Öffnungen des Notebooks dienen der Belüftung. Decken Sie diese Öffnungen nicht ab, da es sonst zu Überhitzung kommtktne.
- Das Notebook ist nicht für den Betrieb in einem Unternehmen der Schwerindustrie vorgesehen.
- Betreiben Sie das Notebook nicht bei Gewitter, um Schäden durch Blitzeinschlag zu vermeiden.
- Legen Sie keine Gegenstände auf das Notebook und über Sie keinen Druck auf das Display aus. Andernfalls besteht die Gefahr, dass das TFT-Display bricht.
- Es besteht Verletzungsgefahr, wenn das TFT Display bricht. Sollte dies passieren, packen Sie mit Schutzhandschuhen die geborsten Teile ein und senden Sie diese zur fachgerechten Entsorgung an Ihr Service Center. Waschen Sie anschließend ihre Höhe mit Seite, da nicht auszuschreiben ist, dass Chemikalien ausgetreten sein konnten.
- Klappen Sie das Display nicht um mehr als 120^ auf. Eine Überschreitung theses Wertes kann zur Beschädigung des Gehäuses oder des Notebooks führen. Halten Sie das Display beim Aufklappen und Positionieren immer mittig fest. Bei Nichtbeachtung könnte das Display beschädigt werden. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.
- Berühren Sie nicht das Display mit den Fingern oder mit kantigen Gegenständen, um Beschädigungen zu vermeiden.
- Heben Sie das Notebook nie am Display hoch, da sonst die Scharniere brechen können.
Schalten Sie das Notebook(sofort aus bzw. erst gar nicht ein,ziehen Sie den Netzstecker und wenden Sie sich an den Kundendienst wenn...
... der Netzadapter oder die daran angebrachten Netzkabel- oder Stecker angeschmort oder beschädigt sind. Lassen Sie das defekte Netzkabel/Netzadapter gegen Originalteile austauschen. Auf keinen Fall)durfen diese repariert werden.
... das Gehäuse des Notebooks beschädigt ist, oder Flüssigkeiten hineingelaufen sind. Lassen Sie das Notebook erst vom Kundendienst überprüfen. Andernfalls kann es sein, dass das Notebook nicht sicher betrieben werden kann. Es kann Lebensgebung durch elektrischen Schlag bestehen oder/und gesundheitsschädliche Laserstrahlung austreten!
Datensicherung
Achtung!
Machen Sie nach jeder Aktualisierung ihrer Daten Sicherungskopien auf externe Speichermedien (CD-R: siehe Seite 75). Die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen für Datenverlust und dadurch entwickelte Folgeschäden wird ausgeschlossen.
Aufstellungssort
- Halten Sie Ihr Notebook und alle angeschlossenen Geräte von Feuchtigkeit fern und vermeiden Sie Staub, Hitze und direkte Sonneneinstrahlung. Das Nichtbeachten dieser Hinweise kann zu Störungen oder zur Beschädigung des Notebooks führen.
- Betreiben Sie Ihr Notebook nicht im Freien, da äußere Einflüsse, wie Regen, Schnee etc. das Notebook beschädigten können.
- Stellen und betreiben Sie alle Komponenten auf einer stabilen, ebenen und vibrationsfreien Unterlage, um Stürze des Notebooks zu vermeiden.
- Betreiben Sie das Notebook oder den Netzadapter nicht langere Zeit auf Ihrhem Schoß oder einem anderen Körperteil, da die Wärmeableitung an der Unterseite zu unangenehmen Erwärmenungen führen kann.
- Neue Geräte können in den ersten Betriebsstunden einen typischen, unvermeidlichen aber vollig ungefährlichen Geruch abgeben, der im Laufe der Zeit immer mehr abnimmt. Lüften Sie den Raum regelmäßig, um der Geruchsbildung entgegenzu-wirken.
- Ihr Notebook ist nicht für den Einsatz an Bildschirmarbeitsplatzgeräten im Sinne §2 der Bildschirmarbeitsplatzverordnung geeignet.
Umgebungsbedingungen
Das Notebook kann bei einer Umgebungstemperatur von 5^ C bis 30^ C und bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 20% - 80% (nicht kondensierend) betrieben werden.
- Im ausgeschalteten Zustand kann das Notebook bei 0^ C bis 60^ C gelagert werden.
- Ziehen Sie bei einem Gewitter den Netzstecker. Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungsschutzes, um Ihr Notebook vor Beschädigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.
- Warten Sie nach einem Transport des Notebooks so lange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großen Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung innerhalb des Notebooks kommt, die einen elektrischen Kurzschluss verursichen kann.
- Bewahren Sie die originale Verpackung auf, falls das Gerät verschickt werden muss.
Ergonomie
Hinweis
Vermeiden Sie Blendwirkungen, Spiegelungen und zu starke Hell-Dunkel-Kontraste, um ihre Augen zu schonen.
Das Notebook soll niemals in unmittelbarer Höhe eines Fensters stehen, weil an dieser Stelle der Arbeitsraum durch das Tageslicht am hellsten beleucht ist. Diese Helligkeit erschwert die Anpassung der Augen an das dunklere Display. Das Notebook soll stets mit einer zur Fensterfront parallelen Blickrichtung aufgestellt sein.
Falsch ist die Aufstellung mit vom Fenster abgewandter Blickrichtung, da dann Spiegelungen der hellen Fenster im Bildschirm unvermeidbar sind. Ebenso falsch ist eine Aufstellung mit Blickrichtung zum Fenster, da der Kontrast zwischen dunklem Bildschirm und hellem Tageslicht zu Anpassungsschwierigkeiten der Augen und zu Beschwerden führen kann.
Die parallele Blickrichtung sollte auch in Bezug auf künstliche Beleuchtingseinrichtungen eingehalten werden.
Das heißt, es gelten bei der Beleuchtung des Arbeitsraumes mit künstlichem Licht im Wesentlichen dieselben Kriterien und Grunde. Soweit es der Raum nicht zulässst, den Bildschirm wie beschreiben aufzustellen, kann man durch die richtige Positionierung (Drehen, Neigen) des Notebooks/Bildschirms Blendwirkungen, Spiegelungen, zu starke Hell-
Dunkel-Kontraste usw. verhindern. Durch Lamellen- oder Vertikalstores an den Fenstern, durch Stellwände oder durch Änderungen der Beleuchtungseinrichtung kann ebenfls in因为他们 fällen eine Verbesserung erreicht werden.
Koomfortables Arbeiten

Langes Sitzen ohne Veränderung der Haltung kann unbequem sein. Um die Risiken physischer Beschwerden oder Schäden zu minimieren, ist es wichtig, die richtige Haltung einzunehmen.
-
Rücken - Beim Sitzen am Arbeitsplatz muss der Rücken durch die aufrechte oder leicht nach hinten geneigte Rückenlehne des Arbeitsstuhls abgestützt werden.
-
Arme - Die Arme und Ellenbogen sollenn entspannt und locker sein. Die Ellenbogen sollenn nahe am Körper anliegen. Halten Sie Unterarme und Höhe annahernd par-rallel zum Boden.
-
Handgelenke - Die Handgelenke sollen den Arbeit mit der Tastatur, der Maus oder dem Trackball möglichst gestrekt und nicht mehr als 10^ angewinkelt sein.
-
Beine - Die Oberschenkel sollenen horizontal oder leicht nach untenGENeigt verlaufen. Die Unterschenkel sollenen mit den Oberschenkeln einen Winkel von ungebahr 90^ bilden. Die FüBe sollenen flach auf dem Boden ruhen. Verwenden Sie gegeben falls eine Fußstutze, noch vergewissem Sie sich vorher, dass die Sitzhöhe richtig eingestellt ist.
-
Kopf - Der Kopf sollte aufrecht oder nur leicht nach vorne genegt sein. Arbeiten Sie nicht mit verdrehtem Kopf oder Oberkörper.
-
Allgemein - Verändern Sie*hufig (ca. alle 20-30 Minuten) ihre Haltung, und legen Sie hafiq Pausen ein, um Ermüdungen zu vermeiden.
Anschlieben
Beachten Sie nachfolgende Hinweise, um Ihr Notebook ordnungsgemäß anzuschreiben:
Stromversorgung
- Öffnen Sie nicht das Gehäuse des Netzadapters. Bei geöffnetem Gehäuse besteht Lebensgefahr durch elektrischen Schlag. Es enthalt keine zu wartenden Teile.
Die Steckdose muss sich in der Höhe des Notebooks befinden und leicht zugänglich sein. - Um die Stromversorgung zu Ihr dem Notebook (über Netzadapter) zu unterbrechen,ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
- Betreiben Sie den Notebook Netzadapter nur an geerdeten Steckdosen mit AC 100-240V\~, 50 / 60Hz . Wenn Sie sich der Stromversorgung am Aufstellungsourt nicht sicher sind, Fragen Sie beim betreffenden Energieversorger nach.
- Benutzen Sie nur das beiliegende Netzadapter- und Netzanschlusskabel.
- Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungsschutzes, um Ihr Notebook vor Beschädigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.
- Wenn Sie den Netzadapter vom Stromnetz trennen möchten,ziehen Sie zunachst den Stecker aus der Steckdose und anschließend den Stecker des Notebooks. Eine umgekehrte Reihenfolge konnte den Netzadapter oder das Notebook beschädigen. Halten Sie beim Abziehen immer den Stecker selbst fest. Ziehen Sie nie an der Leitung.
Verkabelung
- Verlegen Sie die Kabel so, dass niemand darauf troten oder darüber stolpern kann.
- Stellen Sie keine Gegenstände auf die Kabel, da diese sonst beschädigt werden können.
- Lassen Sie keine große Kräfte, z.B. von der Seite, auf Steckverbindungen einwirken. Dies führt sonst zu Schäden an und in Ihrlem Gerät.
- Wenden Sie beim Anschlieben von Kabeln und Steckern keine Gewalt an und achtenden Sie auf die richtige Orientierung der Stecker.
- Wenn Sie ein Anschlusskabel von Ihrlem Gerät trennen,ziehen Sie es am Stecker hers aus,nicht am Kabel.
- Vermeiden Sie Kurzschluss und Kabelbruch indem Sie Kabel nicht quetschen oder stark biegen.
- Schlieben Sie die Peripheriegeräte wie Tastatur, Maus, Monitor etc. nur an, wenn das Notebook ausgeschaltet ist, um Beschädigungen des Notebooks oder der Geräte zu vermeiden. Einige Geräte können auch im laufenden Betrieb angeschlossen werden. Dies ist mein bei Geräten mit USB-Anschluss der Fall. Befolgen Sie in jeder dem Fall die Hinweise der entsprechenden Bedienungsanleitung.
- Wahren Sie mindestens einen Meter Abstand von hochfrequenten und magnetischen Störquellen (TV-Gerät, Lautsprecherboxen, Mobiltelefon, DECT-Telefone usw.), um Funktionstörungen und Datenverlust zu vermeiden.
-itte beachten Sie, dass in Verbindung mit thisem Notebook nur abgeschirmte Kabel kürzer als 3 Meter fur die externen Schnittstellen eingesetzt werden)durfen. Bei Druckerkabeln benutzen Sieitte nur doppelt abgeschirmte Kabel.
Tauschen Sie die mitgelieferten Kabel nicht gegen andere aus. Benutzen Sie ausschließlich die zum Lieferumfang gehörenden Kabel, da diese in unseren Labors ausgiebig geprüft wurden. - Benutzen Sie für den Anschluss ihrer Peripherien bereits nur die mit den Geräten ausgelieferten Anschlusskabel.
- Stellen Sie sicher, dass alle Verbindungskabel mit den dazugehörigen Peripheriegeräten verbunden sind, um Störstrahlungen zu vermeiden. Entfern den Sie die nicht benötigten Kabel.
- Am Notebook)dürfen nur Geräte angeschlossen werden, welche die Norm EN60950 „Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik" oder Geräte welche die Norm EN60065 „Sicherheitsanforderungen - Audio-, Video- und ähnliche elektronische Geräte" erfüllen.
Konformitätsinformation nach R&TTE
Mit diesen Notebook wurden folgende Funkausstattungen ausgeliefert:
- Wireless LAN (optional)
- Bluetooth (optional)
Bedingt durch die Leistung der eingebauten Wireless LAN Lösung (>100mW) ist der Gebrauch in Frankreich nur innerhalb von Gebäuden gestattet.
In allen anderen EU-Ländern gibt es zurzeit keine Einschränkungen. Für den Gebrauch in anderen Ländern informieren Sie sich vor Ort über die jeweils gültigen gesetzlichen Vorschriften.
Hiermit erklart die MEDION AG, dass sich these Gerät in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den übrigen einschlagigen Bestimmungen der Richtlinie 1999/5/EG befindet. Vollständige Konformitätserklärungen sind erhältlich unter www.medion.com/conformity.

Hinweise zum Touchpad
- Das Touchpad wird mit dem Daumen oder einem anderen Finger bedient und reagiert auf die von der Haut abgegebene Energie. Benutzen Sie keine Kugelschreiber oder andere Gegenstände, da dies zu einem Defekt Ihr's Touchpads führen könnte.
Akkubetrieb
Um die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihres Akkus zu verlangern sowie einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, sollen den nachfolgende Hinweise beachten:
- Setzen Sie den Akku nie längerer, direkter Sonneneinstrahlung oder Hitze aus.
- Werfen Sie den Akku nicht ins Feuer.
Die Missachtung dieser Hinweise führt zur Beschädigung und unter Umständen gar zur Explosion des Akkus. - Offnen Sie niemals den Akku, er enthalt keine zu wartenden Teile.
- Vermeiden Sie Verschmutzung und Kontakt zu elektrisch leitenden Materialien sowie chemischen Substanzen und Reinigungsmitteln.
- Benutzen Sie zur Ladung des Akkus nur den mitgelieferten Originalnetzadapter.
- Stellen Sie sicher (durch Anzeige oder Signatlon des Notebooks), dass der Akku vollständig entladen ist, bevor er erneut aufgeladen wird.
- Achtung: Explosionsgefahr bei unsachgemäßem Auswechseln des Akkus. Tauschen Sie den Akku nur gegen denselben Typ oder den vom Hersteller empfohlenen gleichwertigen Typ aus.
- Laden Sie den Akku stets solange auf, bis die Akku-Ladeanzeige erlischt. Beachten Sieitte auch die Hinweise unter „Aufladen des Akkus" auf der Seite 31, um den Ladezustand Ihres Akkus zu bewerten.
- Wechseln Sie den Akku nur im ausgeschalteten Zustand.
- Akkus sind Sondermull. Führten Sie nicht mehr benöttige Akkus einer fachgerechten Entsorgung zu. Ihr Kundendienst ist hierfür der richtige Ansprechpartner.
Ansichten & Erste Inbetriebnahme
Thema
Seite
Lieferumfang 13
Ansichten 14
Geöffnetes Notebook 14
Vorderseite 15
LinkeSeite 15
Rechte Seite 16
Betriebs- und Statusanzeigen 17
Multimediatasten. 18
Erste Inbetriebnahme 18
So starten Sie 19
Kurzbeschreibung der Windows®-Oberfläche 22
Lieferumfang
Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung und benachrichtigen Sie unsitte innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf, falls die Lieferung nicht komplett ist. Mit dem von Ihnen erworbenen Produkt haben Sie erhalten:
Notebook
Lithium-Ionen Akku
- Netzadapter mit Anschlusskabel
- OEM Version des Betriebssystems
- Dokumentation
Ansichten

1 -Webcam. (S.54)
2 -Display (S.34)
3 - Stereo Lautsprecher
4 - Ein-/Ausschalter. (→ S. 27)
5 -Tastatur ( S.38)
6 - Betriebs- und Statusanzeigen (→ S. 17)
7 - Touchpad Tasten (⇒ S. 39)
8 - Touchpad (→ S. 39)
9 -Multimediartasten (S.18)
10 - Mikrofon (S. 38)
Vorderseite

(Abbildungähnlich)
11 - Multi-Kartenleser (⇒ S. 53)
LinkeSeite

(Abbildungähnlich)
12 -Netzadapteranschluss (S.28)
13 - Netzwerkanschluss (LAN) (RJ-45) (⇒ S. 49)
14 - Externer Monitor Anschluss VGA (⇒ S. 36)
15 -HDMI-Anschluss (S.36)
16 - USB 3.0 Anschluss (⇒ S. 55)
Rechte Seite

(Abbildungähnlich)
18 - Audioausgang (⇒ S. 48)
19 - Mikrofonanschluss (→ S. 48)
20 - USB 2.0 Anschluss (⇒ S. 55)
21 - Optisches Laufwerk (⇒ S. 42)
22 - Öffnung für Kensingtonschloss (⇒ S. 56)
Betriebs- und Statusanzeigen
Das System zeigt über LEDs Stromversorgungs- und Betriebszustände an. Die Betriebsanzeigen leuchten jeweils bei der entsprechenden Aktivität des Notebooks auf:

Betriebsanzeige
These Anzeige leuchtet, wenn das System eingeschaltet ist.
2 Akkuladeanzeige
These Anzeige leuchtet auf, wenn der Akku geladen wird. Die Anzeige erlischt, wenn der Akku aufgeladen ist.
Zugriffsanzeige
Wenn these LED leuchtet bzw. blinkt, greift das Notebook auf die Festplatte oder auf das optische Laufwerk zu.
WLAN-Anzeige
Anzeige für drahtlosen Datenautausch. Leuchtet die Anzeige dauerhaft, ist die Wireless LAN Funktion aktiviert.
Capital Lock - Großschrift
Die Großschrift [Caps Lock] wurde mit der Feststelltaste aktiviert, wenn diese LED leuchtet. Hierbei werden die Buchstaben der Tastatur automatisch großgeschrieben.
Num Lock - Ziffernblock
Die numerische Tastaturbelegung wurde aktiviert [Num Lock], wenn diese LED leuchtet.
Multimediaistens

Pause/Play Taste
Startet die Wiedergabe von Multimedia-Dateien bzw. halt die Wiedergabe an der gewählten Stelle an.

Stopp-Taste
Beendet die Wiedergabe von Multimedia-Dateien.

Vorheriger Titel
Springt zum vorherigen Titel bei der Wiedergabe von Multimedia-Dateien.

Nächster Titel
Springt zum nachsten Titel bei der Wiedergabe von Multimedia-Dateien.

Lauter
Erhöht die Lautstärke der Tonwiedergabe.

Leiser
Verringert die Lautstärke der Tonwiedergabe.
Erste Inbetriebnahme
Um ihr Notebook sicher zu betreiben und eine hohe Lebenserwartung zu gewährleisten sollen den Sie das Kapitel „Betriebssicherheit" am Anfang desses Handbuches gelesen haben. Das Notebook ist bereits vollständig vorinstalliert, so dass Sie keine Treiber mehr laden müssen und Sie sofort starten können.
So starten Sie:
Schritt 1
- Legen Sie vor der Inbetriebnahme den Akku ein, indem Sieihn in das Fach gleiten halten. Verriegeln Sie unbedingt den Akku, um ein ungewolltes Herausfallen des Akkus zu vermeiden.

- Verbinden Sie das Netzkabel mit dem Adapter (1) und schlieben es anschließend an einer Steckdose an (2). Stecken Sie den Netzteilstecker in den Netzadapteranschluss an der linken Seite Ihres Notebooks (3). Stellen Sie den Schalter am Netzadapter (optional) auf die Stellung 1, um das Notebook mit Strom zu versorgen und den Akku aufzuladen. (Stellen Sie diesen Schalter auf 0, um die Stromzufahr zu unterbrechen.)

(Abbildungähnlich)
- Klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur gewünschten Position auf. Das Display sollte nicht um mehr als 120^ aufgeklappt werden. Halten Sie das Display beim Aufklappen und Positionieren immer mittig fest. Bei Nichtbeachtung können das Display beschädigt werden. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.
Hinweis
Bitte stellen Sie bei der ersten Inbetriebnahme Ihres Notebooks sicher, dass der Akku eingesetzt und das Netzteil angeschlossen ist. Dies ist notwendig, damit Windows® 7 den Windows Leistungsindex korrekt ermitteltn kann.
- Schalten Sie das Notebook ein, indem Sie den Ein-/Ausschalter (4) betätigten. Das Notebook startet und durchläuft nun verschiedene Phasen.
Hinweis
Esarf sich keine bootfähige Disc (z.B. die Recovery-Disc) im optischen Laufwerk befinden, da sonst das Betriebssystem nicht von der Festplatte geladen wird.
Das Betriebssystem wird von der Festplatte geladen. Der Ladevorgang dauert bei der Ersteinrichtung etwas länger. Erst nach dem alle erforderlichen Daten eingegeben worden sind, ist das Betriebssystem eingerichtet. Das Betriebssystem ist vollständig geladen, wenn ein Begrüfungsbildschirm angezeigt wird.
Hinweis
Die Erstinstallation kann bis zu 30 Minuten in Anspruchnehmen. Nehmen Sie während der Erstinstallation das Notebook nicht vom Strom und schalten Sie es nicht aus. Dies konnte sich negativ auf die Installation auswirken. Schalten Sie das Notebook erst dann aus, wenn die Installation erfolgreich abgeschlossen wurde und der Windows Desktop erscheint.
Schritt 2
Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die einzelnen Dialoge erklären die durchzuführenden Schritte.
Die Begrüßungsprozeder führt Sie u. a. durch nachfolgende Bildschirme und Dialoge.
Wenn Sie Fragen haben, klichen Sie einfach auf das

- Lizenzvertrag
Lesen Sieitte den Lizenzvertrag aufmerksam durch.
Sie erhalten wichtige rechtliche Hinweise zur Nutzung Ihres Softwareproduktes.
Um den gesamten Text zu sehen, müssen Sie mit der Maus den Rollbalken nach unten verschieben, bis Sie das Ende des Dokumentes erreicht haben. Sie stimmen dem Vertrag zu, indem Sie auf das Optionsfeld „Ichnehme den Vertrag an" klichen.
Nur dies berechtigt Sie, das Produkt gemäß den Bedingungen zu nutzen.
Schritt 3
Nach dem Anmeldungsprozess erscheint die Oberfläche von Windows auf Ihr Bildschirm.
Eine kurze Übersicht finden Sie auf den nachsten Seiten.
Dieses Erscheinungsbild kann umgestaltet werden, so dass u. U. der Bildschirm bei Ihrtem Notebook anders aussieht.
Die Grundbedienung ist jeder gewährleistet.
Hinweis
Windows kann in den ersten Tagen nach der Erstinstallation Daten aktualisieren und konfigurieren (z. B. durch neue Updates), was zu Verzögerungen des Herunterfahrens und Startens des Notebooks führen kann. Schalten Sie dazu das Notebook nicht vorzeitig aus. Dies könnte sich negativ auf die Installation auswirken.
Kurzbeschreibung der Windows®-Oberfläche*
0 Der Start-Button
Klichen Sie mit der linken Maustaste einmal auf diese Schaltfläche, um das abgebildete Startmenu aufzurufen
2 Alle Programme
Hier finden Sie die Einträge zu allen auf Ihrhem Notebook installierten Programmen.
Auch hier konnen Sie Einträge mit der rechten Maustaste bearbeiten.
Taskleiste
Von der Taskleiste unter am Bildschirm aus konnen Sie Programme starten und zwischen bereits gestarteten Programmen wechseln. Unter Windows® 7 konnen Sie jedem Programm in die Taskleiste setzen, sodass Sie es immer mit einem einzigen Klick öffnen konnen. Darüber hinaus konnen Sie die Symbole auf der Taskleiste neu anordnen, indem Sie einfach darauf klichen und sie an die gewünschte Positionziehen. Bewegen Sie den Mauszeiger über die Symbole, und es werden Miniaturen jeder Datie oder≦ des Fensters angezeigt, das in thisem Programm geöffnet ist. Wenn Sie den Mauszeiger über die Miniatur bewegen, wird eine Vollbildvorschau des jeweiligen Fensters angezeigt. Wenn Sie den Mauszeiger von der Miniaturweg bewegen, wird auch die Vollbildvorschau geschlossen.
4 Windows Search
Windows Search hilft Ohnen damit, faktisch alle auf dem Notebook befindlichen Daten schnell und einfach zu finden. Mit Windows® 7 erhalten die Suchergebnisse zudem mehr Relevanz, und sie sind einfacher zu verstehen.
Programmleiste
Die am früigsten verwendeten Programme werden hier aufgelistet. Dies erkennt das Betriebssystem selbständig. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen Eintrag klichen, können Sie selbst bestimmen welcher Eintrag erhalten bzw. von der Liste enternet werden soll. Das mit dem Eintrag verbundene Programm wird nicht gelöscht.
⑥ Aussenhalten
Um das Notebook auszuschalten, klichen Sie mit der linken Maustaste auf diese Schaltfläche Herunterfahren.
7 Desktop anzeigen
Wenn Sie alle geöffneten Fenster auf die Taskleisten minimieren möchten, um eine frei Sicht auf dem Desktop zu haben, klichen Sie auf diese Schaltfläche.
8 „Icons" auf dem „Desktop"
Icons sind Programmverknüpfungen, die zum Starten der betreffenden Programme benutzt werden. Mit einem Doppelklick (zwei Mal die linke Maustaste kurz hintereinander drücken) auf dem Symbol wird die Anwendung gestartet.
Der Desktop umfasst annahernd den gesamten Bildschirm und ist die Ablagefläche für solche Einträge oder für andere Verknüpfungen, auf die Siechnell zugreifen möchten.
Angemeldeter Benutzer
Hier wird der angemeldete Benutzer angezeigt. Um das angezeigte Bild zuändern, klichen Sie es an.
Systemsteuerung
Dies ist die Steuerzentrale für Ihr Notebook. Hier können Sie Ihr Notebook nach Belieben konfigurieren. Sie sollen denoch in „Hilfe und Support“lesen, wie sich etwaige Änderungen auswirken.
① Infobereich
Informationsbereich über die aktuelle Uhrzeit. Wenn bestimmte Ereignisse eintreten, z. B. beim Empfang einer E-Mail-Nachricht oder beim Öffnen des Task-Managers, kann es vorkommen, dass zu weitere Benachrichtigungssymbole in dieser Bereich angezeigt werden. Windows® zeigt ein Benachrichtigungssymbol an, wenn ein Ereignis eintritt. Nach kurzer Zeit setzen Windows® das Symbol in den Hintergrund, um diesen Bereich überschaubar zu halten. Sie können auf die Symbole zugreifen, die in den Hintergrund gesetzt wurden, indem Sie auf eine Schaltfläche im Infobereich klichen.

Hauptkomponenten
Thema
Seite
Stromversorgung 27
Display 34
Dateneingabe 38
Das Touchpad 39
Die Festplatte 40
Das optische Laufwerk 42
Die Soundkarte 47
Netzwerkbetrieb 49
WLAN (optional) 50
Bluetooth (optional) 52
Der Multi Kartenleser 52
Webcam 54
Der Universal Serial Bus-Anschluss 55
Notebook sichern 56
Software 57
Tipps und Tricks 71
Stromversorgung
Ein-/Ausschalter
Halten Sie den Ein-/Ausschalter kurz gedrückt, um das Notebook ein- bzw. auszuschalten. Die Betriebsanzeige informiert Sie über den Betriebszustand. Unabhängig vom Betriebssystem wird das Notebook ausgeschaltet, wenn der Schalter länger als 4 Sekunden unterbrochen betätigt wird.
Achtung!
Schalten Sie Ihr Notebook nicht aus, während auf die Festplatte oder das optische Laufwerk zugegriffen wird. Andernfalls konnen Daten verloren gehen. Zum Schutz der Festplatte sollen den Sie nach Ausschalten des Notebooks immer mindestens 5 Sekunden warten, bevor Sie es wieder einschlten.
Netzbetrieb
Ihr Notebook wird mit einem Universal-Netzadapter für Wechselstrom ausgeliefert, welche sich automatisch auf die angebotene Stromquelle einstellt. Unterstützung werden die folgenden Werte: AC 100-240V~/ 50-60 Hz. Beachten Sie die Sicherheitschinweise zur Stromversorgung auf den Seiten 7ff.
Der Adapter wird über ein Netzkabel an eine Wechselstromsteckdose angeschlossen. Das Gleichstromkabel des Netzadapters wird an der linken Seite des Notebooks angeschlossen (12). Verfahren Sie beim Anschlieben in der Reihenfolge wie in der Abbildung gezeigt.

(Abbildungähnlich)
Der Adapter verfügt über einen Ein-/ Ausschalter (optional). Steht der Schalter auf AUS (0), wird kein Strom verbraucht und das Notebook wird nicht mit Strom versorgt.
Der Adapter versorgt das Notebook mit Strom in Stellung EIN (I) und ladt zudem den Akku auf. Die Betriebsanzeigen am Notebook geben Auskunft über den Betriebszustand. Ihr Akku wird auch dann geladen, wenn Sie bei angeschlossenem Netzadapter mit ihrem Notebook arbeiten. Der Netzadapter verbraucht auch dann Strom, wenn das Notebook nicht mit dem Netzadapter verbunden ist. Ziehen Sie dazu den Stecker des Netzadapters aus der Steckdose, wenn es nicht mit dem Notebook verbunden ist oder stellen Sie den Schalter auf AUS (0).
Achtung!
Benutzen Sie nur das beiliegende Netzadapter- und Netzanschlusskabel.
Akkubetrieb
Hinweis
Bitte laden und entladen Sie den neuen Akku zwei-bis dreimal hintereinander vollständig, damit dieser seine volle Leistungsfähigkeit erreicht!
Akkus speichern elektrische Energie in ihren Zellen und geben sie dann bei Bedarf wieder ab.
Die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihres Akkus ist abhängig von einer sorgfälligen Handhabung.
Der Akku sollte vor einem Ladevorgang immer vollständig entladen und wieder komplett geladen werden, um die Lebensdauer und die Leistungsfähigkeit zu optimieren.
Beachten Sie auch unbedingt die Sicherheitshinweise auf Seite 10.
Einsetzen des Akkus
Steen Sie den Akkupack in das entsprechende Akkufach. Verriegeln Sie unbedingt den Akku, um ein ungewolltes Herausfallen des Akkus zu vermeiden.

Entnehmen des Akkus
Um den Akkupack zu entfernen, schieben Sie die Akkuriegel nach außen und entnehmen Sie den Akkupack aus dem Fach.

Achtung!
Entfernen Sie den Akku nicht, während das Geräteingeschaltet ist, da an-dernfalls Daten verloren gehen konnen.
Achtung!
Achten Sie bei der Lagerung der Akkus und der Benutzung des Notebooks daraufuf, dass die Kontakte an Akku und Notebook nicht verschmutzt oder beschädigt werden. Dies könnte zu Fehlfunktionen führen.
Aufladen des Akkus
Der Akku wird über den Netzadapter aufgeladen. Wenn der Netzadapter angeschlossen und eingeschaltet ist,lädt sich der Akku automatisch auf,unabhängig davon,ob das Notebook eingeschaltet ist oder nicht. Eine vollständige Aufladung benötigt bei abgeschaltelem Notebook weniger Stunden. Wenn das Notebook eingeschaltet ist, dauert der Ladevorgang deutlich länger.
Hinweis
Der Ladevorgang wird unterbrochen, wenn Temperatur oder Spannung des Akkus zu hoch sind.
Entladen des Akkus
Betreiben Sie das Notebook über den Akku, bis es sich aufgrund der niedrigen Akkuladung von allein ausschaltet.
Hinweis
Denken Sie daran, ihre geöffneten Dateienrechtzeitig zu sichern, um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Akkuleistung
Die jeweilige Betriebsdauer variiert je nach Einstellung der Stromsparfunktionen. Diese können Sie in der Systemsteuerung unter Energieoptionen ihren Ansprüchen entsprechend anpassen. Außen dem erfordert Ihr Notebook einen higheren Leistungsanspruch bei der Ausführung bestimmter Anwendungen, wie z.B. das Abspielern einer DVD.
Überprüfen der Akkuladung
Zur Überprüfung des aktuellen Ladezustands des Akkus bewegen Sie den Cursor über das Power-Symbol in der Taskleiste.
Im Batteriebetrieb wird das Symbol einer Batterie angezeigt.
Weitere Informationen zu Einstellungen erhalten Sie, wenn Sie einen Doppelklick auf das Symbol machen.

Hinweis
Wenn Sie die Warnsignale bei niedrigem Akkustand ignorantieren, wird Ihr Notebook heruntergebnfahren.
Achtung!
Entfernen Sie niemals den Akku, während das Notebook eingeschaltet ist oder wenn das Notebook noch nicht in den Ruhezustand gewechselt ist, daß zu Datenverlusten führen kann.
Energieverwaltung (Power Management)
Ihr Notebook bietet automatische und modifizierbare Stromspar- und Energiefunktionen, die Sie zur Maximierung der Akkunutzungsdauer und Reduzierung der gesamten Betriebskosten verwenden können. Man unterscheidet zwischen dem Energie Sparen Modus und dem Ruhezustand (Hibernate).
Energie Sparen
Bei dieser Einstellung bleibt der Inhalt des Arbeitsspeichers Ihres Notebooks erhalten, während praktisch alle anderen Komponenten Ihres Notebooks abgeschelt werden oder ihren Stromverbrauch auf ein Minimum reduzieren. Ein kurzes Betätigten des Ein-/Ausschalters schaltet das Gerät wieder ein.
Ruhezustand (Hibernate)
Der Ruhezustand ist eine weitere Variante des vollständigen Ausschaltens. Bringen Sie das Notebook in den Ruhezustand, werden alle Daten der aktuellen Sitzung aus dem Arbeitsspeicher in Form einer Datei auf die Festplatte ausgelagert. Sobald alle Daten sichere ausgelagert wurden, schaltet das Notebook ab. Beim{nachsten Einschalten des Notebooks wird diese Datei durch das BIOS wieder zurück in den Arbeitsspeicher geschrieben.
Nach kurzer Zeit befindet sich das Notebook in genau dem Zustand, den Sie bei der letzten Nutzung verlassen hatten.
Wenn Sie also während der Bearbeitung eines Dokumentes das Notebook zuklappen (bei entsprechender Einstellung der Energieoptionen in der Systemsteuerung), macht das Notebook den Rest automatisch für Sie. Wenn Sie das Notebook wieder einschalten, sind Sie genau an dem Punkt, den Sie vor der Arbeitsunterbrechung darbeitet hatten.
Display
Öffnen und Schließen des Displays
Das Display wird durch die spezielle Konstruktion der Displayscharniere verschlussen, sodass eine zusätzliche Verriegelung nicht erforderlich ist.
- Zum Öffnen klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur gewünschten Position auf.
Achtung!
Klappen Sie das Display nicht um mehr als 120^ auf. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.
Dem Schließen und Öffnen des Displays können über die Energieverwaltung entsprechliche Funktionen zugewiesen werden.
Bildschirmaufösung
Der eingebaute Bildschirm stellt bis zu 1366 × 768 Bildpunkte dar. Falls Sie im Windows-Hilfsprogramm „Systemsteuerung Darstellung und Anpassung" auf eine Darstellung mit abweichenden Einstellungen wechseln, erscheidt die Anzeige u. U. nicht auf der vollen Bildschirmfläche. Durch die Vergroßerung kommt es, besonderss bei Schriften, zu Verzerrungen in der Darstellung. Sie konnen jedoch mit einer higheren Auflösung arbeiten, wenn Sie einen externen Bildschirm mit higherer Auflösung anschließen.
Mit dem Windows-Hilfsprogramm „Systemsteuerung Darstellung und Anpassung“ passen Sie die Darstellung auf die Unterstützungten Modi an.
Darstellung und Anpassung
Dieses Programm bietet Ihnen die Mogglichkeit, die Darstellung auf Ihrem Bildschirm anzupassen. Dazu gehört z.B. das Hintergrundbild, der Bildschirmschoner, der Active Desktop (Web) sowie weiterfuhrende Einstellungen Ihres Bildschirms und ihrer Grafikkarte. Das Programm kann folgendermaBen gestartet werden:
- Rechter Mausklick auf die Windowsarbeitsfläche (Desktop) und linker Mausklick auf Anpassung
oder
- Über Start Systemsteuerung Darstellung und Anpassung durch Doppelklick mit der linken Maustaste.

Folgende Einstellungsmöglichkeiten stehen Ohnen zur Verfügung:
Anpassung
Anzeige
Minianwendungen
Taskleiste und Startmenu
Center fur erleichterte Bedienung
- Ordneroptionen
- Schriftarten
Anschluss eines externen Monitors
Das Notebook verfügt über eine VGA-Anschlussbuchse (14) für einen externen Monitor.
- Fahren Sie Ihr Notebook ordnungsgemäß herunter.
- Schließen Sie das Signalkabel des externen Monitors an die VGA-Buchse des Notebooks (14) an.
Alternative können Sie den digitalen HDMI-Anschluss (High Definition Multimedia Interface) (15) zur Übertragung von Bild- und Tonsignalen benutzen.
- Verbinden Sie den externen Monitor mit dem Stromnetz, und schalten Sie ihn ein.
- Schalten Sie nun Ihr Notebook ein.
Nachdem das Betriebssystem geladen wurde, wird der externe Bildschirm ermittelt. Es stehen Ohnen mehrere Möglichkeit zur Verfügung. Diese rufen Sie wie folgt auf:
- Rechtsklick auf dem Display.
- Wahlen Sie im Auswahlfenster die Option Bildschirmaufösung aus.

-
Unter „Mehrere Anzeigen“ wahlen Sie unter den nachfolgenden Optionen:
-
These Anzeigen duplizieren
- These Anzeigen erweitern
- Desktop nur auf 1 anzeigen
- Desktop nur auf 2 anzeigen
Desktop duplizieren
Dieser Modus dupliziert die Anzeige des Notebooks auf den externen Monitor.
Hinweis
Bei diesen Modus muss bei beiden Geräten die gleiche Bildschirmauflösung eingestellt sein.
Desktop erweitern
In this Modus wird auf dem zweiten (externen) Monitor ein leerer Desktop angezeigt. Fenster aus dem ersten Bildschirm * -nennen auf den zweiten verschoben werden und umgekehrt.
Die Bildschirmaufösung und die Farbqualität der einzelnen Anzeigegeräte kann individuell unter Start Systemsteuerung Darstellung und Anpassung eingestellt werden.
Desktop nur auf 1 anzeigen
Der Desktop wird nur auf dem Hauptmonitor 1 angezeigt.
Desktop nur auf 2 anzeigen
Der Desktop wird nur auf dem zweiten (externen) Monitor angezeigt.
Dateneingabe
Die Tastatur
Durch Doppelbelegung einiger Tasten steht Ihnen der gleiche Funktionsumfang wie bei einer herkömmlichen Windows-Tastatur zur Verfügung. Einige Funktionen werden mit Hilfe der für Notebooks typischen Fn-Taste eingegeben:
Notebookspezifische Tastenkombinationen
| Kombination | Beschreibung |
| Fn + F1 Energiesparen. Standardmäßig ist diese Tastenkombination auf Energiesparen eingestellt. Um diese Taste an ihre eigenen Bedürf-nisse anzupassen, gehen Sieitte über Eigenschaften von Anzeige in die Energieverwaltung. | |
| Fn + F2 WLANSchaltet die WLAN-Funktion ein oder aus. | |
| Fn + F3 Bluetooth (optional)Schaltet die Bluetooth-Funktion ein oder aus. | |
| Fn + F4 Smart PowerMit dieser Tastenkombination konnen Sie zwischen verschiedenen Märglichkeiten wahren: Supersparmodus, Stromsparmodus, aus- geglichen und Hochgeschwindigkeit. | |
| Fn + F5 DunklerVerringert die Bildschirmhelligkeit. | |
| Fn + F6 HellerErhöht die Bildschirmhelligkeit. | |
| Fn + F7 HintergrundbeleuchtungSchaltet die Hintergrundbeleuchtung ein oder aus. | |
| Fn + F8 AnzeigeSchaltet die Bildschirmanzeige zwischen LCD, externem Display und gleichzeitiger Anzeige um. | |
| Fn + F9 TouchpadSchaltet das Touchpad ein oder aus. | |
| Fn + F10 StummschaltungSchaltet die Tonwiedergabe ein oder aus. | |
| Fn + F11 Leiser | |
| Verringert die Lautstärke der Tonwiedergabe. | |
| Fn + F12 | LauterErhöht die Lautstärke der Tonwiedergabe. |
| Fn + Sc Lk | RollenMit dieser Tastenkombination aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Funktion „Rollen“. Wird in den meisten Anwendungsprogrammenbenutzt, um über den Bildschirm zu rollen, ohne den Cursor be-wegen zu müssen. |
Das Touchpad
Im normalen Modus folgt der Mauszeiger (Cursor) der Richtung, die auf dem Touchpad durch Bewegung Ihr's Fingers in die entsprechende Richtung vorgegeben wird.
Achtung!
Benutzen Sie keine Kugelschreiber oder anderen Gegenstände, da dies zu einem Defekt Ihr's Touchpads führen könnte.
Unter dem Touchpad befindet sich die linke und rechte Maustaste, die wie bei einer gewöhnlichen Maus genutzt werden können.
Sie können aber auch direkt mit dem Touchpad einen Klick oder Doppelklick ausführten, indem Sie die Touchpadflächeomal oder zweimal kurz antippen.
In der Systemsteuerung von Windows finden Sie unter dem Punkt „Maus" eine Vielzahl von nützlichen Einstellungen, die Ihnen die tägliche Arbeit erleichtert.
Die Festplatte
Die Festplatte ist Ihr Hauptspeichermedium, das hohe Speicherkapazität und schellen Datenzugriff vereint. Mit Ihr dem Notebook haben Sie eine OEM-Version des Betriebssysteme Microsoft Windows erworben, die alle Leistungsmerkmale des Notebooks voll unterstützt. Wir haben die Festplatte Ihrnes Notebooks bereits so konfiguriert, dass Sie in der Regel optimal damit arbeiten können, ohne selbst installieren zu müssen. Das Betriebssystem Windows benötigt einen kleinen Teil der Kapazität zur Verwaltung der Festplatte, daß steht die komplette Kapazität der Festplatte nicht zur Verfügung. Dies erklärt mögliche Differenzen zwischen BIOS-Anzeige und Betriebssystemanzeigen. Auf der Festplatte befinden sich das Betriebssystem des Notebooks, weitere Anwendungsprogramme und Sicherheitsdateien, so dass die volle Kapazität bereits verringert ist.
In der ersten Partition (C:) ) befindet sich das Betriebssystem, die Anwendungsprogramme und die „Dokumente" der eingerichteten Benutzer.
Die zweite Partition (D:) dient der Datenversicherung und beinhaltet zusätzlich Treiber (D:\Driver) und Dienstprogramme (D:\Tools) für Ihr Notebook.
Achtung!
Des Weiteren finden Sie in zwei weiteren nicht überschreibenbaren Partitionen die Startdateien zur Systemwiederherstellung (⇒ S. 79), sowie Installations-dateien von Windows® 7. Diese Partitionen sind nicht sightbar und)dürfen nicht gelöscht werden.
Wichtige Verzeichnisse
Nachfolgend haben wir die wichtigsten Verzeichnisse aufgeführrt und den Inhalt beschreiben.
Achtung!
Löschen oder verändern Sie diese Verzeichnisse oder die sich darin befindenden Inhalte nicht, da ansonsten Daten verloren gehen können oder die Systemfunktionalität gefährdet ist.
C:\ Im Stammverzeichnis des Laufwerks C: befinden sich wichtige, für den Start von Windows® erforderliche Dateien. Im Auslieferungszustand sind diese Dateien aus Sicherheitsgründen ausgeblendet.
C:\Programme Wie der Name schon vermuten lasst, installieren Programme in thisem Verzeichnis die zur Anwendung gehorenden Dateien.
C:\Windows Das Hauptverzeichnis von Windows. Hier speichert das Betriebssystem seine Dateien.
D:\Driver In dieser Ordner finds Sie die für Ihr Notebook erforderlichen Treiber (bereits installiert).
D:\Tools HierfindenseZusatzprogrammeundweiteredokumentationzuhremNotebook.
Das optische Laufwerk
Einlagen einer Disc
Anders als bei optischen Laufwerken in einem Desktop-PC verwendet das Notebook eine Halterung zum Arretieren der Disc.
Beim Einlagen der Disc ist darauf zu achtenden, dass sie genau auf die Halterung gedrückt wird und dort einrastet.
Hinweis
Bekleben Sie die Disc nicht mit Schutzfolien oder anderen Aufklebern. Benutzen Sie keine verformten oder beschädigten Discs, um Schäden an Ihr Laufwerk vorzubeugen.
Achtung!
Benutzen Sie keine verkratzten, angebrochenen, verschutzten oder qualitativ schlechten Discs. Durch die hohen Geschwindigkeiten im Laufwerk können diese brechen und ihre Daten zerstoren sowie Ihr Gerät beschädigen. Schauen Sie sich die Discs/genau an, bevor Sie diese einlagen. Sind Schaden oder Verschmutzungen erkennbar,ürden Sie diese nicht benutzen. Schaden, die durch defekte Medien entstehen, sind von der Gewährleistung ausgenommen und müssen kostenpflichtig repariert werden.
Achtung!
Wenn die Disc nicht korrekt auf die Halterung platziert wird, kann sie beim Schlieben der Laufwerksschublade beschädigt werden.
- Drücken Sie bei eingeschalteten Gerät die Auswurftaste am optischen Laufwerk, um die Lade zu öffnen.
- Ziehen Sie die Lade vorsichtig vollständig hereus.
- Nehmen Sie die Disc aus ihrer Hülle, möglichst ohne die unbedruckte Seite anzufassen.
- Legen Sie die Disc mit der Beschriftung nach oben auf die Lade und drücken sie vorsichtig hinunter. Die Disc liegt nun flach auf der Lade auf und rastet hörbar auf der Disc-Halterung ein.
- Prüfen Sie, ob die Disc sich frei drehen kann und schieben Sie die Lade dann vorsichtig wieder in das optische Laufwerk zusück, bis sie einrastet. Im Auslieferungszustand ist Ihr optischen Laufwerk der Laufwerksbuchstabe „E“ zugewiesen. Mit dem Windows-Explorer (Computer) konnen Sie bequem auf die Daten ihrer Discs zugreifen. Starten Sie das Hilfsprogramm Computer über die Desktopverknüpfung oder durch gleichzeitiges Drücken der Windowstaste und der Taste „E". Den Windows-Explorer öffnen Sie über Start Alle Programme Zubehör. Beim Zugriff auf DVD-Videos (bzw. Audio- und Videodateien auf herkommenlichen Daten-CDs) wird automatisch die vorinstallierte Medienwiedergabe verwendet.
- Wenn Sie eine Disc entnehmer wollen, drücken Sie die Auswurftaste.
Achtung!
Solange das Notebook auf das optische Laufwerk zugreift, versuchen Sie nicht, die Disc aus dem Laufwerk zunehmen.
Notentnahme einer blockierten Disc
Sollte sich die Schublade nicht mehr automatisch offen, kann sie manuell geöffnet werden, sofern Ihr Gerä eine Notentnahmeöffnung hat.
- Beenden Sie Windows und schalten Sie das Notebook aus.
- Führn Sie einen langen spitzen Gegenstand (z.B. aufgebogene Buroklammer) sowie in die Notentnahmeöffnung ein, bis Sie einen Widerstand spuren.
- Durch einen leichten Druck öffnet sich nun die Schublade.
- Entnehmen Sie die Disc und starten Sie nun das Notebook erneut.

Discs abspielen / auslesen
Ihr optisches Laufwerk ist in der Lage, Audio CDs, DVD-Filme oder Daten CDs/DVDs abzuspielen.
Nachdem eine Disc geladen wurde, öffnet sich ein Auswahlfenster mit verschiedenen Optionen zur Wiedergabe. I. d. R. stehen Ohnendiverse Programme zur Verfugung.
Solletse sich das Auswahlfenster nicht öffnen, besteht immer die Möglichkeit, über den
Explorer oder den Computer auf das optische Laufwerk zuzugreifen.

Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD
Die Wiedergabe von DVD-Filmtiteln beinhaltet Dekodierung von MPEG2-Video, digitaler AC3 Audiodaten und Entschlussen von CSS-geschützten Inhalten. CSS (manchmal auch Copy Guard genannot) ist die Bezeichnung eines Datenschutzprogrammes, das von der Filminastrie als Maßnahme gegen illegale Kopien aufgenommen wurde.
Unter den vielen Reglementierungen für CSS-Lizenznehmer sind die wichtigsten die Wiedergabeeinschrankungen bei landesspezifischen Inhalten.
Um geographisch abgegrenzte Filmfreigaben zu erreichtern, werden DVD-Titel für bestimmte Regionen freigegeben. Copyright-Gesetze verlangen, dass jeder DVD-Film auf eine bestimmte Region beschränkt wird (meistens die Region, in der er verkauft wird).
Zwar können DVD-Filmversionen in mehreren Regionen verfügbar, aber die CSS-Regeln verlangen, dass jeder CSS-dechiffrierfähige System nur für eine Region einsetzbar sein darf.
Hinweis
Die Regions-Einstellung kann über die Ansichtssoftware bis zu fünf Mal verändert werden, dann bleibt die letzte Einstellung permanent. Wenn Sie die Regions-Einstellung dann nochmals verändern wollen, muss dies werkseitig vorgenommen werden. Kosten für Versand und Einstellung müssen vom Anwender getragen werden.
Themen rund um den Brenner
Dieser Abschnitt bezieht sich nur auf Geräte, die mit einem CD-RW, einem Kombo (Kombination aus CD-/DVD-Leselaufwerk) oder einem DVD-RW-Laufwerk ausgeliefert wurden.
Zunachst erhalten Sie Informationen zu den sog. Rohlingen.
CD- und DVD-Rohlinge
Normale CDs werden von einem Glas-Master gespresst und anschließend versiegelt.
Bei Rohlingen werden digitale Informationen mit dem Laser des Brenners eingebrannt.
Daher sind sie empfindlicher als die herkömmlichen Discs.
Vermeiden SieDMAH,insbesondere bei unbeschriebenen Rohlingen,unbedingt:
- Bestrahlung durch Sonnenlicht (UVA/UVB)
- Kratzer und Beschädigungen
- Extreme Temperatures
Wichtige Informationen zu hochauflosenden Videoformaten (optional)
Je nach Ausführung wird Ihr System wird mit einem Blu-Ray-Laufwerk ausgeliefert.
Beim Blu-Ray-Laufwerk handelt es sich um eine Technologie, die hochauflösende Videoformate unterstützen. Sie können mit ihrem Laufwerk nach wie vor folgende Medien abspären:
Audio CDs
CD-R
CD-RW
- DVD+R / DVD-R
DVD+RW/DVD-RW
Um das neue Videoformat bzw. neuen Medien (Blu-Ray-Discs) abspielen zu konnen, müssen u. a. die nachfolgenden Voraussetzungen erfüllt werden:
Die Inhalte einer Blu-Ray-Discs können nur mit der mitgelieferten Power DVD Software und mit Windows Media Center abgespielt werden.
Hinweis
Windows Media Player understands keine hochauflosenden Videoformate.
Die Abspielsoftware muss in regelmäßigen Abständen über das Internet aktualisiert werden, so dass die Wiedergabe neuester Titel jederzeit gewährleistet ist. Die Abstände der Aktualisierung werden von der Software vorgegeben, wenn eine Internetverbindung besteht.
- Bei Anschluss an eine digitale Ausgabequelle (z. B. TFT-Monitor oder LCD-TV) müssen die Anschlüsse (DVI oder HMDI) den HDCP Standard unterstützen. Diese Information entnehmer Sie der Bedienungsanleitung Ihres Ausgabegerätes.
Die Soundkarte
Ihr Notebook besitzt eine integrierte Stereosoundkarte mit 16 Bit und räumlichen Klangeeffekten (3D). Die Soundkarte ist kompatibel zu den Industriestandards Sound Blaster und Microsoft Sound System Version 2.0. Dies gewährleistet eine optimale Unterstützung für alle gängigen Programme und Games. Wenn Sie die Grundlaufstände ändern sollen, klichen Sie auf das Lautsprechersymbol in Ihrer Taskleiste.

Klicken Sie auf Mixer, um den Lautstärkemixer zu öffnen.

Mit Hilfe der Tastenkombinationen Fn + F11 und Fn + F12 haben Sie ebenfalls die Mogglichkeit, die Lautstärke zu regulieren.
External Audiooverbindungen
Ihr Notebook verfügbar über eingebaute Stereo-Lautsprecher, so dass Sie stets ohne zusätzliche Geräte Klänge wiedergeben konnen. Die Benutzung der externen Anschlüsse gibt Ihnen eine gute Möglichkeit, Ihr Notebook mit externen Geräten zu verbinden.
Vorsicht!
Zu große Lautstärke bei der Verwendung von Ohrhörern oder Kopfhörner erzeugt übermäßig Schalldruck und kann zum Verlust des Hörsinns führen. Stellen Sie die Lautstärke vor der Wiedergabe auf den niedrigsten Wert ein. Starten Sie die Wiedergabe und erhöhen Sie die Lautstärke auf den Pegel, der für Sie angenehm ist. Durch Verändern der Grundeinstellung des Equalizers kann sich die Lautstärke erhöhen und damit zu bleibenden Hörschäden führen. Ferner kann das Verändern der Treiber, der Software, des Equalizers, des Betriebssystems etc. zur Erhöhung der Lautstärke und davon ebenfalls zu bleibenden Hörschäden führen.

Wenn ein Gerät langere Zeit mit erhöhter Lautstärke über einen Kopfhörer/Ohrhörer betrieben wird, kann das Schäden am Hörvermögen des Zuhörers verursachen.
| Audio Ausgang (18) | Zur Soundwiedergabe über externe Stereogeräte wie Laufsprecher (aktiv) oder Kopfhörer. |
| Mikrofonanschluss (19) | Zur Aufnahme über ein externes Mikrofon. |
Netzwerkbetrieb
Was ist ein Netzwerk?
Man spricht von einem Netzwerk, wenn mehrere Computer direkt miteinander verbunden sind. So konnen die Anwender Informationen und Daten unterinander übertragen und sich ihre Ressourcen (Drucker und Laufwerke) teilen.
Hier einige Beispiele aus der Praxis:
In einem Buro werden Nachrichten per E-Mail ausgetauscht und Termine werden zentral verwaltet.
- Anwender teilen sich einen Drucker im Netzwerk und sichern ihre Daten auf einem Zentralrechner (Server).
- Zwei oder mehrere Computer werden miteinander verbunden, um Netzwerksgames zu speilen oder Daten auszutauschen.
Ethernet-Netzwerkanschluss
Ist Ihr Notebook mit einem Ethernet-Netzwerkanschluss ausgestattet, können Sieihn an ein Netzwerk anschließen. Die nachfolgenden Erläuterungen beziehen sich auf Notebooks, die einen Netzwerkanschluss besitzen.
Schlieben Sie ein Ende mit dem RJ45-Anschluss (Westernstecker) an die Netzwerkschnittstelle Ihres Notebooks (13) an und das andere an einen anderen Computer oder Hub/Switch.
Weitere Erläuterungen zum Netzwerk finden Sie in der Windows-Hilfe im Start-Menu.
Wireless LAN (Funk-Netzwerk)
Wireless LAN ist eine optionale Ausstattung. Diese Funktion ermittelicht es Ihnen, über Funk eine Netzwerkverbindung zu einer entsprechenden Gegenstelle aufzubauen.itte lessen Sie vor der Aktivierung die erforderlichen Voraussetzungen.
Die Wireless LAN- Funktion wird über die Tastenkombination Fn + F2 aktiviert bzw. deaktiviert.
Achtung!
Betreiben Sie die WLAN Funktion nicht an Orten (Bsp.: Krankenhaus, Flugzeug etc.), in denen funkempfindliche Geräte stehen. Schalten Sie das Gerät nur ein, wenn sichergestellt ist, dass keine Beeinträchtigung besteht.
Voraussetzungen
Als Gegenstelle kann man einen sog. LAN Access Point benutzen. Ein Access Point ist ein Funkübertragungsgerät, das mit Ihrlem NotebookCOMMUNIZIER und den Zugriff auf das angeschlossene Netzwerk steuert.
LAN Access Points sind früig in Großraumbüros, Flughäfen, Bahnhöfen, Universitäten oder Internet-Cafés zu finden. Sie bieten Zugriff auf eigene Dienste und Netzwerke oder das Internet.
Meist sind Zugangsberechtigungen erforderlich, die i. d. R. kostenpflichtig sind. Oft findet man Access Points mit integriertem DSL-Modem. Diese sog. Router stellen die Verbindung zum vorhandenen DSL-Internetanschluss und dem Wireless LAN her.
Es kann auch ohne Access Point eine Verbindung zu einem anderen Endgerät mit Wireless LAN-Funktionalität hergestellt werden. Allerdings limitiert sich das Netzwerk ohne Router auf die direkt verbundenen Geräte.
Die drahtlose Netzwerkverbindung arbeitet nach dem Standard IEEE 802.11n* und ist kompatibel zum Standard IEEE 802.11b/g.
Wird eine Verschlussung bei der Übertragung benutzt, muss diese bei allen Geräten nach dem gleichen Verfahren arbeiten. Die Verschlussung ist ein Verfahren, um das Netzwerk vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
Die Übertragungsgeschwindigkeit kann je nach Entfernung und Auslastung der Gegenstelle variieren.
Problembeseitung im Netzwerk

Warum werden in der Netzwerkumgebung die Freigaben nicht angezeigt?

Die Netzwerkumgebung ist zeitverzögert. Überprüfen Sie die Freigabe, indem Sie nach dem betreffenden Computernamenuchen.

Warum besteht eine Fehlermeldung wenn ich auf die Netzwerkumgebung klicke?

Der Computername muss im Netzwerk einmalig sein und damit nicht wie die Arbeitsgruppe besteht.

Es sieht so aus, als ob die Netzwerkkarten nichtCOMMUNIZIEREN konnen. Woran kann das liegen?

Vielleicht arbeitet eine der verwendeten Netzwerkkarten mit einer anderen Geschwindigkeit (z.B. 10statt 100 Mbit) und Ihr Netzwerk- Notebook ist nicht in der Lage dies zu erkennen. Stellen Sie ggf. die kompatible Geschwindigkeit im Netzwerktreiber ein.

Sollen zwei PCs miteinander verbunden werden, benötigen Sie ein Cross-Link Kabel, andernfalls verwenden Sie ein Patch Kabel.

Kontrollieren Sie auch die Protokolle und die Konfiguration.

Die Datenübertragung ist fehlerhaft oder sehr langsam. Woran kann das liegen?

Sie haben verschiedene das falsche Kabel (UTP / CAT3 oder niedriger) oder es liegt in der Höhe eines Stromkabels oder einer anderen Störquelle.
Weitere Fehlerbehebungshinweise finden Sie in der Windowshilfe unter dem Stichwort „Netzwerkfehler".
Bluetooth (optional)
Die Bluetooth-Technologie dient dazu, kurze Entfernungen drahtlos zu überbrücken. Bluetooth-Geräte übertragen Daten per Funk, so dass Computer, Mobiltelefon, Drucker, Tastaturen, Mäuse und andere Geräte ohne Kabel miteinanderCOMMUNIZIEREN konnen.
Es gibt zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten für die Bluetooth-Drahtlostechnologie. Im Folgenden sind nur eine davon aufgezählt:
- Erstellen einer drahtlosen Verbindung zum Internet mit einem Mobiltelefon.
- Übertragen von Dateien zwischen Computern oder zwischen einem Computer und einem anderen Gerät.
- Drucken mit einem Bluetooth-Drucker.
- Verwenden einer Bluetooth-Tastatur und -Maus.
- Verbinden mit einem PAN (Personal Area Network).
- Synchronisieren eines persönlichen digitalen Assistenten (PDA) mit einem Computer oder anderen Gerät, das Bluetooth verwendet.
Die Datenübertragungsgeschwindigkeit der Bluetooth-Drahtlostechnologie kann bis zu 700 Kilobits pro Sekunde (Kbps) betragen. Sie kann je nach Gerät oder Umgebungsfaskonen untersiedlich sein. Mit einem Bluetooth-Gerät können Daten durch Wände, Jackentaschen und Aktentaschen übertragen werden. Die Übertragung zwischen Bluetooth-Geräten erfolgt mit der Hochfrequenz von 2,4 Gigahertz (GHz).
Da die gleiche Frequenz für die Übertragung von WLAN vorgesehen ist, kann es zu gegenseitigen Störungen kommt.
Es kann dann manchmal erforderlich sein, die nicht benötigte Funktion kurzzeitig zu deaktivieren.
Die Bluetooth- Funktion wird über die Tastenkombination Fn + F3 aktiviert bzw. deaktiviert.
Achtung!
Betreiben Sie die Bluetooth Funktion Ihres Computers nicht an Orten (Bsp.: Krankenhäuser etc.) in denen funkempfindliche Geräte stehen. Ist nicht sichergestellt, dass keine Beeinträchtigung oder Störung dieser Geräte besteht, deaktivieren Sie diese Option.
Der Multi Kartenleser
Speicherkarten sind Medien, die z.B. im Bereich der digitalen Fotografie eingesetzt werden und nach und nach das Medium Diskette ersetzen. Die Form und Kapazität einer Speicherkarte kann je nach Hersteller variieren.
Ihr Notebook unterstutz folgende Formate:
- MMC (MultiMediaCard)
- SD (Secure Digital)
- Memory Stick/Memory Stick Pro
Achten Sie beim Einlagen der Speicherkarten darauf, dass die Kontakte, wie in der folgenden Auflistung beschrieben, in die richtige Richtung zeigen. Das falsche Einlagen einer Karte konnte zu Beschädigung des Kartenlesers und/oder der Karte führen.
| Kartentyp | Verbindungskontakte |
| SD (Secure Digital) | zeigen nach unten |
| MMC (MultiMediaCard) | zeigen nach unten |
| Memory Stick | zeigen nach unten |
| Memory Stick Pro | zeigen nach unten |
Speicherkarte einlagen
Hinweis
Die Speicherkarten können nur in eine Richtung eingelegt werden. Beachten Sieitte die Hinweise im oberen Abschnitt.
Schieben Sie die Karte bis zum Anschlag hinein.
Speicherkarte entfernen
Um SD/MMC-Karten oder Memory Sticks zu entfernen, drücken Sie diese zunachst in den Anschluss hinein, um die Sicherung zu offen. Ziehen nun die Karte aus dem Schacht und lagern Sie diese fachgerecht.
Die Webcam
Die eingebaute Webcam erhöglich die Nutzung diverser Dienste wie z.B. den Windows Live Messenger.
Anwendungsbeispel mit dem Windows Live Messenger
- Starten Sie den Windows Live Messenger und erstellen Sie ein Benutzerkonto, sofern noch nicht geschehen. Diese Dienst ist kostenlos. Es fallen ledigious die Kosten für die Internetverbindung an.
- Wahlen Sie ihren Geschäftspartner aus ihrer Liste aus und klichen Sie auf das Kamerasymbol unter ihrem Anzeigebild.

(Abb.: Messengerfenster Sofornachtrecht)
Ein Assistant hilft Ihnen, die optimalen Einstellungen für ihre Laufsprecher, Ihr Mikrofon und ihre Webcam vorzunehmen. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
- Klichen Sie auf Fertigstellen, um Ihr Bild mit der Webcam zu übertragen.
- Sollte Ihr Geschäftspartner ebenfalls eine Webcam angeschlossen haben, klichen Sie auf das Kamerasymbol unter dem Anzeigebild Ihres Geschäftspartners, um das Live-Bild zu empfangen.
Der Universal Serial Bus-Anschluss
An den Anschlüssen für USB (Universal Serial Bus 1.1 und 2.0) können bis zu 127 Geräte angeschlossen werden, die dem USB-Standard entsprechen.
Die USB 3.0 Anschlusses sind vollständig abwärtskompatibel zu USB 2.0 und 1.1.
Ihr Notebook verfügbar über 2 USB 2.0 Anschlussbuchsen (USB 1.1 kompatibel) (20) und 2 USB 3.0 Anschlussbuchsen (16).
Hinweis
Schließen Sie ihre USB-Geräte möglichst immer an dem Anschluss an, an dem sie installiert wurden. Andernfalls erhalten Geräte eine neue ID und eine Nachinstallation der Treiber ist erforderlich.
Notebook sichern
Gegen unbefugten Zugriff stellt Ohnen Ihr neues Notebook Software- und Hardwarelösungen zur Verfügung.
Einschaltkennwort
Sie können Ihr Notebook mit einem Einschaltkennwort gegen unbefugte Benutzung schützen. Beim Einschalten des Notebooks erscheint dann eine Aufforderung zur Eingabe des Kennwortes auf dem Bildschirm. Das Kennwort wird im BIOS eingerichtet.
Achtung!
Bewahren Sie Ihr Kennwort an einem sicheren Ort auf. Wenn Sie Ihr Kennwort vergessen, haben Sie keine Möglichkeit, diesen zulöschen. Wenden Sie sich in thisem Falle an ihren Kundendienst.
Sie können auch die Sicherheitsoption von Windows nutzen, um ihre Daten vor unbefugten Zugriff zu schützen. Siehe weitere Hinweise im Abschnitt „Datum- und Systemsicherheit" ab Seite 75.
Kensington-Sicherheitsschloss
Mit einem sog. Kensington-Sicherheitsschloss können Sie Ihr Notebook gegen Diebstahl schützen. Im Fachhandel finden Sie diese Sicherheitsschloss mit Kabel als Zubehör.
Um das Sicherheitsschloss anzubringen, wickeln Sie das Kabel um einen stationären Gegenstand, z.B. ein Tischbein. Stecken Sie das Schloss in die Kensington-Vorrichtung und drehren Sie den Schlüssel, um es abzuschreiben. Bewahren Sie den Schlüssel an einem sicheren Ort auf.
Software
Dieser Abschnitt befasst sich mit dem Thema Software. Dabei untersenden wir zwischen dem Betriebssystem, der Software (den Anwendungsprogrammen), der Windows-Aktivierung, dem BIOS sowie dem mitgelieferten Sicherheitspaket BullGuard.
Windows® 7 kennen lernen
Mit Windows® 7 stellt Microsoft das neue Betriebssystem und den Nachfolger von Vista® auf den Markt. Windows® 7 enthalt eine Reihe innovativer Funktionen und neuer Technologien, womit Ihr Notebook schnell und zuverlässig arbeitet und damit einlich zu bedieten ist.
Windows® 7 - Neuheiten
Verbesserte Taskleiste*
Von der Taskleiste unter am Bildschirm aus konnen Sie Programme starten und zwischen bereits gestarteten Programmen wechseln. Unter Windows® 7 konnen Sie jedem Programm in die Taskleiste setzen, sodass Sie es immer mit einem einzigen Klick öffnen konnen. Darüber hinaus konnen Sie die Symbole auf der Taskleiste neu anordnen, indem Sie einfach darauf auf klichen und sie an die gewünschte Positionziehen. Die Symbole wurden auch erheblich größter gestaltet, sodass sie einfacher zu bedieren sind. Bewegen Sie den Mauszeiger über die Symbole, und es werden Miniaturen jeder Daten oder jeder Fensters angezeigt, das in dieser Programm geöffnet ist. Wenn Sie den Mauszeiger über die Miniatur bewogen, wird eine Vollbildvorschau des jeweiligen Fensters angezeigt. Wenn Sie den Mauszeiger von der Miniatur weg bewogen, wird auch die Vollbildvorschau geschlossen.
Sprunglisten*
Sprunglisten bieten eine practische Möglichkeit zum Öffnen von Dateien, mit denen Sie in letzter Zeit gearbeitet haben. Zum Anzeigen der kürzlich verwendenten Dateien klichen Sie einfach mit der rechten Maustaste auf das Anwendungssymbol auf der Taskleiste. Wenn Sie also mit der rechten Maustaste auf das Word-Symbol klichen, werden die kürzlich verwendeten Word-Dokumente angezeigt. Darüber hinaus konnen Sie auch andere Dateien,
die Sie schnell zur Hand haben möchten, einfach in die Sprungliste setzen, damit sie immer angezeigt werden. Auf diese Weise konnen Sie auf Dokumente, die Siehäufiger verwenden, mit nur freiigen Mausklicks zugreifen.
Die Sprunglisten von einigen Programmen wie Windows® Media Player können im Vorfeld mit halten

verwendeten Befehlen gefüllt werden. So sehen Sie in der Sprungliste für Windows® Media Player beispiselsweise Optionen zum Abspielen der gesamten Musik oder zum erneuten Öffnen der letzten Wiedergabeliste.
In der Sprungliste für Internet Explorer werden die zahlig und zuletzt besuchten Websites angezeigt. Bei einigen Programmen konnen Sie hiermit soccerchnell auf Befehle zugreifen, die in der Vergangenheit nur aus dem Programm selbst aufgerufen werden konnten, wie den Befehl zum Verfassen einer neuen E-Mail-Nachricht.
Verbesserter Desktop
Windows® 7 vereinfacht das Arbeitsen mit Fenstern auf dem Desktop. Sie verfügen damit über intuitivere Möglichkeit zum Öffnen und Schließen, zum Ändern der Höhe und zum Anordnen.
Mit Windows® 7 wird die Erledigung alltäglicher Aufgaben noch einfacher. Mit der Einrastfunktion ("Snap") wird es beispelssweise einfacher Denn je, zwei geöffnete Fenster zu vergleichen. Sie müssen die Höhe der geöffneten Fenster für den Vergleich nicht manuell anpassen. Ziehen Sie das Fenster einfach mit der Maus an einen der Seitenränder des Bildschirms, und es füllt den halben Bildschirm aus. Rasten Sie Fenster an beiden Seiten ein, und schon ist es einfacher Denn je, die Fenster zu vergleichen.
Wenn Sie alle Desktop-Minianwendungen anzeigen möchten, bewegen Sie einfach die Maus in die untere rechte Ecke desdesktops. Damit werden alle geöffneten Fenster transparent, sodass der Desktop und die hierauf befindlichen Minianwendungen(sofort sightbar werden.
Klichen Sie auf die Titelleiste des Fensters, "schütteln" Sie es, und alle anderen geöffneten Fenster werden als Symbole auf der Taskleiste angezeigt. "Schütteln" Sie das Fenster erneut, und die anderen Fenster werden wieder angezeigt.
Bessere Geräteverwaltung*
Mit Windows® 7 können Sie sãmtliche Geräte über die zentrale Funktion "Geräte und Drucker" anschließen, verhalten und nutzen.
Alle Geräte werden an einerzentralen Stelle angezeigt.
Mit der neuen Device Stage-Technologie Goes Windows® 7 bei der Geräteverwaltung jederoch noch einen Schritt weiter. Device Stage hilft Ihnen bei der Nutzung aller kompatibler Geräte, die an den Computer angeschlossen sind. Dank Device Stage konnen Sie nun in einem einzigen Fenster den Gerätestatus anzeigen und*häufig verwendete Befehle ausführren. Hierfinden Sie sogar Bilder von den Geräten, sodassie auf einfache Weise siehen konnen, welche Geräte angeschlossen sind. Die Hersteller der Geräte konnen Device Stage sogar anpassen. Wenn der Hersteller ihrer Kamera beispielsweise eine angepasste Version von Device Stage bereitstellt, konnen Sie Angaben wie die Anzahl der Fotos auf der Kamera sehen und erhalten Links zu hilfreichen Informationen, wenn Sie die Kamera mit dem Notebook verbinden.
Heimnetzgruppe
Mit Heimnetzgruppen, einer neuen Funktion von Windows 7, wird das Verbinden von Heimcomputern zu einem Kinderspiel. Eine Heimnetzgruppe wird automatisch eingericht, wenn Sie den ersten PC unter Windows 7 mit dem Heimnetzwerk verbinden. Das Hinzufugen weiterer PCs mit Windows 7 zur Heimnetzgruppe ist schnell erledigt. Sie können exakt angegeben, was auf jedem PC für alle anderen PCs in der Heimnetzgruppe freiagegeben werden soll. Anschließend ist die gemeinsame Nutzung von Dateien auf den unterschiedlichen Heim-PCs – und auf vielen anderen Geräten – so einfach, als wurden sich alle Daten auf einer einzigen Festplatte befinden. Auf diese Weise konnen Sie digitale Fotos auf dem Computer im Arbeitszimmer speichern und dann einfach von einem Laptop in einem beliebigen anderen Raum darauf auf zugreifen. Ebenso wird auch der Drucker im Arbeitszimmer automatisch für alle PCs im Haus freiagegeben, wenn er sich einmal in der Heimnetzgruppe befindet.
Windows® 7 - Hilfe und Support
HierfindensieuneumfassendeSammlungvon Anleitungen,HilfeststellungenundVorschlagenzur Problembeseitigung.
These Hilfe bespricht das gesamte Spektrum des Windows-Betriebssystems.
Sie empfeihlt sich für Anfänger wie auch für Profis. Die in Themen unterteilten Informationen setzen sich ausdrucken oder mit Lesezeichen versehen. So starten Sie:
- Klichen Sie auf Start

- Wahlen Sie nun Hilfe und Support


Windows® 7 - Erste Schritte
Erfahren Sie alles, was Sie zum Einrichten des Notebooks wissen müssen.

Ziel dieseres Features ist es, Anfangern sowie auch erfahrenen Anwendern, nach der Erstinbetriebnahme, noch zusätzliche Einstellungen zur optimalen Nutzung von Windows® 7 vorzunehmen.
Erste Schritte ist in vielekleine Themenbereiche aufgeitlt, so dass der Anwender die Mogglichkeit hat, den Inhalt optimal auf seine Kenntnisse abzustimmen. Nachfolgend einige Links:
- Neues in Windows® 7 online abrufen
- Windows anpassen
- Dateien und Einstellungen von anderen Computer übertragen
- Weitere Computer mithilfe einer Heimnetzgruppe freigegeben
- Einstellungen für Benutzerkontensteuerung anpassen
- Windows Live Essentials online erwerben
- Dateien sichern
- Neue Benutzer zu dem Computer hinzufugen
TextgroBe auf dem Bildschirm ändern
Nutzen Sie Erste Schritte, um Ihr Notebook better zu verstehen und optimal bedieren zu kinnen. Es dient Ohnen auch als zusätzliche Informationsquelle zur Erkennung und Beseitigung möglicher Probleme.
Rufen Sie Erste Schritte es wie folgt auf:
- Klichen Sie auf Start

- Wahlen Sie in der Programmliste

Erste Schritte.
Windows® 7 - Benutzerkontensteuerung
Die Benutzerkontensteuerungträgt dazu bei, dass nicht autorisierte Änderungen an dem Notebook verhindert werden.
Sobald Sie eine nicht autorisierte Änderung vornehmen, erscheint ein Fenster mit dem Hinweis „Möchten Sie zulassen, dass durch das folgende Programm Änderungen an thisem Computer vorgenommen werden?".
- Klichen Sie auf Ja, um mit dem Vorgang fortzufahren.
- Klichen Sie auf Nein, um den Vorgang abzubrechen.
Windows® 7 - Systemsteuerung
Mithilfe der Systemsteuerung konnen Sie Einstellungen für Windows ändern. Diese Einstellungen steuern fast alles zur Darstellung und Funktionseise von Windows, und sie ermöglich ihren das Einrichten von Windows entsprechend ihren Anforderungen.

Beim ersten öffnen der Systemsteuerung werden einige der am früigsten verwendeten Elemente der Systemsteuerung nach Kategorien gruppiert angezeigt.
Benötigen Sie in der Kategorientsicht weitere Informationen zu einem Element der Systemsteuerung, müssen Sie den Mauszeiger über das Symbol oder den Kategorienamen halten und den daraufhin angezeigten Text setzen.
Um eines dieser Elemente zu öffnen, müssen Sie auf das zugehörige Symbol oder den Kategorienamen klichen.
Für einige dieser Elemente wird eine Liste mit ausfuhrbaren Aufgaben sowie eine Auswahl einzeln der Systemsteuerungselemente geöffnet.
Für dieuche nach dem gewünschten Steuerungselement gibt es die folgenden beiden Methoden:
- Geben Sie ein Wort oder einen Ausdruck im Suchfeld ein.
- Klichen Sie unter Anzeige auf große Symbole oder Kleine Symbole, um eine Liste aller Systemsteuerungselemente anzuzeigen.
Windows Media Center
Windows Media Center ist die Plattform für Ihr individuelles Home-Entertainment in Windows® 7. Mit Windows Media Center können Sie fernsehen, TV-Sendungen aufzeichnen, DVDs und Musik abspielen, Fotos betrachten und vieles mehr - per Fernbedienung (nicht im Lieferumfang enthalten) oder Mausklick.
Hinweis
Die Unterstützung der Funktionen hängt von der Hardwareausstattung des Notebooks ab. Z. B. erfordert die Funktion TV einen TV-Tuner (nicht im Lieferumfang enthalten).
Und so starten Sie Ihr individuelles Home-Entertainment:
- Notebook einschalten
- Klicken Sie auf Start
- Klicken Sie auf Windows Media Center.
Nachfolgend eine Übersicht der Windows Media Center Funktionen:
| Hauptmenü | Untermenü |
| TV +这部电影 Aufzeichnungen | Sollten Sie einen TV-Tuner anschließen, haben Sie die Möglichkeit Sendungen aufzuzeichnen. Über diesen Menüpunkt können Sie die aufgezeichneten Sendungen wiedergeben,löschen oder auf externe Medien brennen. |
| DVD wiedergebenHierüber speilen Sie DVDs ab. | |
| TV einrichtenSofern Sie über eine externe TV-Tuner Hardware verfügen, haben Sie hier die Möglichkeit das TV-Signal zu konfigurieren. | |
| Online-Medien | ProgrammeThese Programmbibliothek bietet eine Auflistung unterschiedlicher Online-Medien. Über Online-Medien rufen Sie Inhalte über das Internet ab - von der Online-Videothek über News-Portale bis hin zum Musikshop. Voraussetzung zur Nutzung dieser Funktion ist eine bestehende Internet-Verbindung. |
| Aufgaben | Einstellungen Passen Sie hier das Windows Media Center ihren Anforderungen und Bedürfnissen an. Nehmen Sie hier zum Beispiel die Jugend-schutzeinstellungen vor. |
| Herunterfahren Hierüber beenden Sie nicht nur Windows Media Center sondern können das gesamte Betriebssystem herunterfahren. Achten Sie daraufuf, dass alle andere Anwendungen bereits geschlossen wur-den, bevor Sie das System herunter fahren. | |
| CD/DVD brennen Rufen Sie hierüber ihre Brennsoftware auf, um einen Brennvor-gang zu starten | |
| Synchronisieren Schließen Sie ein externes Gerät wie zum Beispiel einen MP3-Player oder eine digitale Kamera an, konnen Sie hierüber die Daten auf dem externen Gerät mit dem Notebook synchronisieren. | |
| Extender-Setup Hierüber konnen Sie einen Windows Media Center Extender ein-richten. Über ein Kabel- oder Drahtlosnetzwerk konnen Sie auf die Daten Ihres Notebooks zugreifen. | |
| "Nur Medien" Hierüber schalten Sie in den Vollbildmodus des Media Centers um. | |
| Bilder + Videos Bildbibliothek | In der Bildbibliothek befinden sich alle auf Ihrlem Notebook abge-legten Bilder. Starten Sie hier die Wiedergabe einer Diashow. |
| Alle wiedergeben Um direkt mit der Wiedergabe einer Diashow zu starten, wahren Sie "Alle wiedergeben". | |
| Videobibliothek In der Videobibliothek befinden sich alle auf Ihrlem Notebook abge-legten Videos. | |
| Musik | Musikbibliothek In der Musikbibliothek befinden sich alle auf Ihr dem Notebook ab- gelegten Musiktitel. Hier konnen Sie die gezielte Wiedergabe eines Albums, eines Interpreten oder eines bestimmten Titels starten. |
| Alles wiedergeben Hierüber starten Sie die Wiedergabe aller Dateien, die sich in der Musikbibliothek befinden. | |
| Radio Sofern Sie über eine externe Radio-Tuner Hardware verfügen, haben Sie hier die Möglichkeit Radiosender zu horen und zu ver- walten. | |
| Suchen Hierüber konnen Sie gezielt nach Musiktitel, Komponisten, Inter- preten, Alben etc. suchen. Die Suche beginnnt, sobald Sie den ers- ten Buchstaben eingegeben haben. |
Softwareinstallation
Hinweis
Sollte Ihr Betriebssystem so eingestellt sein, dass die Installation von Software und Treibern nur angenommen wird, wenn diese signiert (von Microsoft freigegeben) sind, erscheint ein solcher oder ähnlicher Dialog:

Klichen Sie zur Installation der Treiber auf „These Treibersoftwareriotzdem installieren".
Die mitgelieferte Software ist bereits vollständig installiert.
Achtung!
Bei der Installation von Programmen oder Treibern konnen wichtige Dateien überschreiben und verändert werden. Um bei eventuellen Problemen nach der Installation auf die Originaldateien zugreifen zu konnen, sollen den Sie vor der Installation eine Sicherung Ihres Festplatteninhaltes erstehen. Näheres zur Datensicherung finden Sie ab Seite 75.
So installmenten Sie ihre Software
Befolgen Sie die Anweisungen, die der Softwarelieferant dem Softwarepaket beigelegt hat. Nachfolgend beschreiben wir eine „typische“ Installation. Wenn Sie eine Disc einlagen, wird automatisch das Installationsmenü gestartet.
Hinweis
Sollte der automatische Start nicht Funktionieren, ist wahrscheinlich die sog. „Autorun“-Funktion deaktiviert. Schauen Sie in der Windows® 7 Hilfe nach, um dies zu ändern.
Beispiel für eine manuelle Installation ohne Autorun:
- Klichen Sie auf Start
- Klichen Sie auf Alle Programme.
- Öffnen Sie den Programmpunkt Zubehör.
- Wahlen Sie den Eintrag Ausfuhren aus.
- Geben Sie nun in das Feld „Öffnen" den Laufwerksbuchstaben des optischen Laufwerks ein, gefolgt von einem Doppelpunkt und dem Programmnamen setup.

- Bestätigen Sie ihre Eingabe mit einem Klick auf „OK".
- Folgen Sie den Anweisungen des Programms.
Deinstallation einer Software
Um installierte Software von Ihr dem Notebook zu entfernen, befolgen Sieitte folgende Schritte:
- Klichen Sie auf Start
- Klichen Sie auf Systemsteuerung.
- Wahlen Sie anschließend die Option Programme.
- Wahlen Sie das betreffende Programm aus, starten Sie die Deinstallation und folgen Sie den Anweisungen auf Ihrm Bildschirm.
Windows-Aktivierung
Zum Schutz gegen Softwarepiraterie hat Microsoft die Produktaktivierung eingeführt. Die auf Ihr Notebook installierte wie auch die mit dem Notebook gefelieferte Windows® 7- Version brauchen Sie nicht zu aktivieren, da diese von uns für Ihr Notebook freigeschätet ist. Eine Aktivierung ist nur dann erforderlich, wenn Sie mehrere wesentliche Komponenten des Notebooks austauschen oder ein nicht autorisiertes BIOS verwenden.
Sie können Windows® 7 beliebig oft neu aktivieren, wenn dies erforderlich sein sollte. Detaillierte Informationen finden Sie im Hilfesystem und bei:
http://www.microsoft.com/germany/piraterie/produktaktivierung.mspx
Produktaktivierung bei Ihrem Notebook
In einigen wichtigen Fälle kann es trotzdem passieren, dass man aufgefordert wird, Windows® 7 zu aktivieren. Falls die Aktivierung via Internet mit einer Fehlermeldung quittiert wird, sollennitte folgende Schritte durchgefuhrt werden.
1.itte wahlen Sie Telefonische Aktivierung aus und klichen Sie auf weiter.
2. Klichen Sie nun auf Product Keyändern. Ein neues Fenster erscheint. Geben Sie Dortitte den Product Key ein. Diese befindet sich auf dem Echtheitszertifikat (Certificate of Authenticity, COA), auf Ihrhem Gehäuse.

- Bestätigten Sie ihre Eingabe und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Teilen Sie ggf. dem Microsoft-Berater mit, dass Sie eine OEM-Lizenz in Verbindung mit dem Notebook erworben haben.
BIOS Setup-Programm
Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres Notebooks. Beispielsweise konnen Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversorgung ändern. Das Notebook ist bereits ab Werk so eingestellt, dass ein optimaler Betrieb gewährleistet ist.
Achtung!
Bitte ändern Sie die Einstellungen nur, wenn dies absolut erforderlich ist und Sie mit den Konfigurationsmöglichkeiten vertraut sind.
Ausführ des BIOS Setup
Sie können das Konfigurationsprogramm nur kurz nach dem Systemstart ausführten. Wenn das Notebook bereits gestartet ist, schalten Sie es ab und starten es erneut. Drücken Sie die F2 Funktionstaste, um das BIOS-SETUP zu starten.
Tipps und Tricks
Bedienhilfen
Windows - Tastatursteuerung
Hinweise zu der Tastatur finden Sie ab Seite 38.
- Mit ALT + TAB wechseln Sie das aktive Fenster.
- Mit der TAB-Taste springen Sie zum{nachsten Text-/Eingabefeld, mit SHIFT + TAB zum vorherigen
- ALT + F4 schreiben das aktuelle Fenster/Programm.
- STRG + F4 schließt ein Fenster eines Programms.
Haben Sie keine Windows (A) -Tasten auf der Tastatur, können Sie das Startmenu auch über STRG + ESC aufrufen. Mit der Windows-Taste + M kann man alle Fenster minimieren. Das aktuelle Fenster wird mit ALT + LEERTASTE + N minimiert.
- Mit der ALT - Taste gelangen Sie in das Programm-MENU in dem Sie mit den Pfeil-tasten navigieren können.
- Mit der Windows (H) - Taste + TAB wechseln Sie zwischen den aktiven Fenstern.
Einstellungen der Mausverändern
Die Einstellungsmöglichkeiten der Maus finden Sie in der Systemsteuerung:
- Klichen Sie auf Start
- Klichen Sie auf Systemsteuerung.
- Öffnen Sie Hardware und Sound und klichen Sie unter Geräte und Drucker auf den Eintrag Maus.
- Sie können nun die Maus ihren Bedürfnissen entsprechend (Schaltflächenkonfiguration, Doppelklickgeschwindigkeit, Mauszeiger etc.) anpassen.
Wie kann ich Dateien, Text oder Bilder an eine andere Stelle kopieren?
Am besten über die Zwischenablage. Markieren Sie den Text mit der Maus (ziehen Sie den Mauszeiger mit gedrückter linker Taste über den Text) oder klichen Sie das Bild an.
Drücken Sie STRG + C, um das Markierte in die Zwischenablage zu kopieren. Nun wechseln Sie an die Stelle, wo das Markierte eingefegt werden soll. Drücken Sie STRG + V, um den Inhalt der Zwischenablage Dort einzufugen.
| Funktion | Tastenkombination |
| Ausschneiden | [Strg]+[X] |
| Einfügen | [Strg]+[V] |
| Kopieren | [Strg]+[C] |
| Löschen | [Entf] |
Systemeinstellungen und -informationen
Autostart-Funktion des optischen Laufwerks
Wenn Sie eine Disc einlagen, wird diese gemäß dem Inhalt (Musik, Video etc.) ausgeführrt. Ist dies nicht der Fall, kann das mehrere Ursachen haben:
Die Disc hat keine Autostart-Funktion, die Funktion ist deaktiviert oder die Funktion ist für diesen Typ deaktiviert.
So aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Funktion generell:
- Klichen Sie auf Start

-
Klichen Sie auf Systemsteuerung.
-
Wahlen Sie anschließend die Option Hardware und Sound oder direkt den Untertpunkt Automatische Wiedergabe.
Kapitel 4
Selbstilfe
Thema
Seite
Daten- und Systemsicherheit 75
Systemwiederherstellung 76
Auslieferungszustand wiederherstellen 79
FAQ-Häufig gestellte Fragen 81
Kundendienst 82
Auf-/Umrüstung und Reparatur 87
Recycling und Entsorgung 88
Datum- und Systemsicherheit
Die beschriebenen Programme sind in Windows integriert. Detaillierte Informationen finden Sie unter Angabe der fett gedruckten Stichwörter in der Windows-Hilfe im Startmenu. Lesen Sieitte auch die Hinweise auf Seite 4.
Datenscherung
Machen Sie regelmäßig Sicherungen auf externe Medien, wie CD-R oder CD-RW. Windows bietet Ohnen dazu das Programm „Sicherungsstatus und -konfiguration".
Dieses befindet sich unter Zubehör Systemprogramme. Machen Sie sich Sicherheitskopien von ihren Kennwörtern und von der Systemkonfiguration.
Wartungsprogramme
Das regelmäßige Ausführren der Programme „Defragmentierung" und „Datenträgerbereinigung" kann Fehlerquellen beseitigen sowie die Systemleistung erhöhen. Sehr hilfreich ist auch das Hilfsprogramm „Systeminformationen", welche Ihnen detailierte Informationen zu ihrer Systemkonfiguration gibt. Auch diese Programme finden Sie im Programmordner unter Zubehör Systemprogramme.
Systemwiederherstellung
Windows® 7 liefert eine nützliche Funktion (Systemwiederherstellung), die es ermöglich, so genannte Wiederherstellungspunkte zu speichern.
Das System merkt sich die aktuelle Konfiguration als Momentaufnahme und kehrt bei Bedarf zu dieser zurück. Dies hat den Vorteil, dass eine missglückte Installation wieder rückgangig gemacht werden kann.
Wiederherstellungspunkte werden vom System automatisch erstellt, können aber auch manuell gesetzt werden.
Sie können dies selbst bestimmen und konfigurieren, wie viel Speicherplatz maximal dafür in Anspruch genommen werden soll. Diese Programm finden Sie im Programmordner unter Zubehör, Systemprogramme.
Wir empfehlen Ohnen, vor Installation einer neuen Software oder eines Treibers einen Wiederherstellungspunkt zu setzen. Sollte Ihr System nicht mehr stabil laufen, haben Sie so mein die Möglichkeit zu einer lauffahigen Konfiguration zurückzukehren, ohne dass neu erstellte Dokumente gelöscht werden. Lesen Sie im{nachsten Abschnitt, welche Moglichkeiten Sie zur Reparatur einer fehlerhaften Installation haben.
Fehlerbehebung
Windows® 7 enthalt verschiedene Funktionen, die sicherstellen, dass das Notebook sowie die installierten Anwendungen und Geräte korrekt funktionsfähig sind.
These Funktionen helpen Ihnen beim Lösen der Probleme, die durch Hinzufügen, Löschen oder Ersetzen von Dateien entstehen können, die für die Funktionsfähigkeit von Betriebssystem, Anwendungen und Geräten erforderlich sind.
Welche Wiederherstellungsfunktion Sie verwenden, ist abhängig von dem Typ des aufttenden Problems oder Fehlers. In der Windows-Hilfe finden Sie detailierte Informationen dazu.
Windows Update
Windows Update ist die Onlinearerweiterung von Windows. Verwenden Sie Windows Update, um Elemente wie Sicherheitsupdates, wichtige Updates, die neuesten Hilfodateien, Treiber und Internetprodukte über das Internet zu laden.
Die Website wird regelmäßig durch neuen Inhalt ergänzt, damit Sie jederzeit die neuesten Updates und Fehlerkorrekturen downloads können, um das Notebook zu schätzen und dessen Funktionsfähigkeit zu gewährleisten.
Windows Update durchsucht das Notebook und stellt eine liste individueller Updates speziell für die Konfiguration Ihres Notebooks bereit.
Jedes Update, das Microsoft für den Betrieb des Betriebssystems, von Programmen oder Hardwarekomponenten als wichtig betrachtet, wird als "wichtiges Update" eingestuft und automatisch für Sie zum Installieren ausgewählt.
Wichtige Updates werden bereitgestellt, um bekannte Probleme zu beheben und das Notebook vor bekannten Sicherheitsrisiken zu schützen.
Führer Sie vier einfache Schritte aus, um die benötigten Updates zu downloaden und Ihr Notebook auf dem aktuellen Stand zu halten:
- Klichen Sie auf Start
- Klichen Sie auf Alle Programme.
- Öffnen Sie Windows Update.
- Klichen Sie auf Nach Updates suchen.
- Klichen Sie auf Hinzufügen, während Sie die verfügbaren Updates in jeder Kategorie durchsuchen, um das gewünschte Update auszuwahlen und zu den zu installieren Updates hinzuzufügen. Sie können auch eine vollständige Beschreibung{jedes einzelnen Elementslesen, indem Sie auf die Verknüpfung Weiterlesen klichen.
- Klicken Sie auf Updates überprüfen und installieren, wenn Sie alle gewünschten Updates ausgewählten haben, und klicken Sie dann auf jetzt installieren.
Windows Update-Informationen zur Datenicherheit
Damit eine geeignete listened mit Updates für Sie bereitgestellt werden kann, besteht Windows Update bestimmte Informationen zum jeweiligen PC. Diese Informationen umfassen Folgendes:
- Versionsnummer des Betriebssystems
- Versionsnummer von Internet Explorer
- Versionsnummern weiterer Softwareprogramme
- Plug & Play-Kennungen der Hardwaregeräte
Windows Update tritt für den Schutz ihrer privaten Daten ein und erfasst nicht ihren Name, ihre Adresse, E-Mail-Adresse oder andere Formen von persönlichen Daten. Die gesammelten Informationen werden nur in der Zeit verwendet, in der Sie die Website besuchen. Sie werden auch nicht gespeichert.
Auslieferungszustand wiederherstellen
Sollte Ihr System trotz der voran beschriebenen Fehlerbehebung nicht mehr richtig Funktionieren, können Sie den Auslieferungszustand wiederherstellen.
Beschränkung der Wiederherstellung
- Nachträglich vorgenommene Konfigurationsänderungen (DFÜ-/Desktop-/Internet-Einstellung) und Softwareinstallationen werden nicht wiederhergestellt.
- Nachträgliche Treiberaktualisierungen und Hardwareergebnzungen werden nicht berücksichtigt.
Achtung!
Alle Daten von Laufwerk C, auch der für die Dateiablage der Benutzer gedachte Ordner „Dokumente“, werden gelöscht. Machen Sie ggf. eine Sicherung auf externe Medien, wie z.B. CD-R / DVD-R oder externe Festplatten (Beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Seite 4 und auf Seite 75).
Es wird immer der Zustand der Auslieferung hergestellt. Von Ihnen durchgeführte Installationen und Konfigurationen müssen ggf. erneut erfolgen.
Rücksicherung durchführren
- Entfernen Sie alle eventuell eingesetzten Massenspeichergeräte (Speicherkarten, USB-Stick etc.).
- Schalten Sie das Notebook ein.
- Drücken Sie bei der Meldung „Press F11 to run recovery" oder „Press F12 to run recovery" die entsprechende Taste.
Nach einigen Sekunden erscheint die Meldung „Windows is loading files". Warten Sie ab, bis die Daten geladen sind. Am Ende erscheint das Menu „Power Recover".
- Wahlen Sie die Sprache des Wiederherstellungsmenüs.
- Klichen Sie auf „Next".
-
Sie haben nun die Wahl zwischen zwei Rücksicherungen:
-
Auf HDD zürücksetzen - keine Sicherung der Benutzerdaten
Alle Daten auf dem Notebook werden unwiderruflich gelöscht. Es wird der Auslieferungszustand wieder hergestellt.
- Auf HDD zusücksetzen - mit geschicherten Benutzerdaten.
Es wird der Auslieferungszustand erstellt und alle Benutzerdaten unter C:\User werden geschichert.
Unbedingt beachten!
Bei der Option mit geschlossen Benutzerdaten nauert die Rücksicherung sehr lange. Es werden nur die Daten gesichert, die sich in dem Ordner C:\user befinden. Alle weiteren Daten werden gelöscht. Führten Sie daher immer regelmäßige eine Datensicherung auf externen Datenträgern durch. Die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen für Datenverlust und dadurch entwickelte Folgeschäden wird ausgeschlossen.
- Klichen Sie auf Weiter und folgen Sie den weiteren Anweisungen auf dem Bildschirm, um den Auslieferungszustand wieder herzustellen.
FAQ - Häufig gestellte Fragen














Muss ich die beiliegenden Discs noch installieren?
Nein. Grundsätzlich sind alle Programme bereits vorinstalliert. Die Discs sind ledigious als Sicherheitskopie gedacht.
Wo finde ich die notwendigen Treiber für mein Notebook?
Die Treiber befinden sich auf der zweiten Partition der Festplatte in den Ordnern Driver (Treiber) und Tools.
Was ist die Windows-Aktivierung?
In dieser Bedienungsanleitung finden Sie ein entsprechendes Kapitel mit detailierten Informationen zu diesen Thema.
Wann muss ich Windows aktivieren?
Ohre Software ist ab Werk voraktiviert. Eine Aktivierung wird erst erforderlich, wenn ...
... mehrere Komponenten (Grafikkarte, CPU etc.) durch andere ersetzt werden;
... Sie ein neues Motherboard eingebaut haben;
... eine fremde BIOS-Version installiert wurde;
... Sie die Software auf einen anderen PC installmenten.
Wann empfeht sich die Wiederherstellung des Auslieferungszustandes?
These Methode sollene nur als letzte Lösung gewählt werden. Lesen Sie im Kapitel „Systemwiederherstellung" auf Seite 76, welche Alternativen sich anbieten.
Wie mache ich eine Daten Sicherung?
Machen Sie eine Sicherung und eine Rücksicherung ausgewählter Daten auf externen Medien (CD-R), um sich mit der Technik vertraut zu machen. Eine Sicherung ist unbrauchbar, wenn Sie nicht in der Lage sind, die Daten wiederherzustellen, das Medium (CD-R) defekt oder nicht mehr verfügbar ist.
Warum muss ich mein USB-Gerät erneut installieren, obwohl ich dies bereits getan haben?
Wird das Gerät nicht am gleichen USB-Anschluss betrieben, an dem es installiert worden ist, erhält es automatisch eine neue Kennung. Das Betriebssystem behandelt es dann wie ein neues Gerät und möchte es neu installmenten.
Verwenden Sie den installierten Treiber oder schreiben Sie das Gerät an dem Port an, an dem es installiert wurde.
Kundendienst
Erste Hilde bei Hardwareproblemen
Fehlfunktionen können manchmal banale Ursachen haben, aber manchmal auch von defekten Komponenten ausgegeben. Wir möchten Ohnen hiermit einen Leitfaden an die Hand geben, um das Problem zu losehen.
Wenn die hier aufgeführten Maßnahmen keinen Erfolg bringen, halten wir Ihnen gern weiter. Rufen Sie uns an!
Lokalisieren der Ursache
Beginnen Sie mit einer sorgfälligen Sichtprüfung aller Kabelverbindungen. Wenn die Leuchtanzeigen nicht Funktionieren, vergewissern Sie sich, dass das Notebook und alle Peripheriegeräte ordnungsgemäß mit Strom versorgt werden.
- Bei Akkubetrieb schreiben Sie das Notebook an den Netzadapter an und vergewissern Sie sich, dass der Akku geladen ist.
- Wenn Sie das Notebook mit Netzadapter betreiben sollen, trennen Sie den Netzadapter von der Steckdose und schlieben Sie zum Test z.B. eine Lampe an dieselbe Steckdose an. Funktioniert die Lampe auch nicht, Fragen Sie einen Elektriker um Rat.
- Schalten Sie das Notebook aus und überprüfen Sie alle Kabelverbindungen. Wenn das Notebook an Peripheriegeräte angeschlossen ist, überprüfen Sie auch hier die Steckverbindungen aller Kabel. Tauschen Sie Kabel für verschiedene Geräte nicht wahllos gegeneinander aus, auch wenn Sie/genau gleich aussehen. Die Pinbelegungen im Kabel sind weitereicht anders. Wenn Sie mit Sicherheit festgestellt haben, dass das Gerät mit Strom versorgt wird und alle Verbindungen intakt sind, schalten Sie das Notebook wieder ein.
Das regelmäßige Ausführten der Windows'Programme wie z.B. „Defragmentierung" kann Fehlerquellen beseitigen sowie die Systemleistung erhöhen (siehe Seite 75).
Sehr hilbreich ist auch das Hilfsprogramm „Systeminformationen“, welches Sie im Programmordner „Systemprogramme“ finden.
Fehler und mögliche Ursachen
Der Bildschirm ist schwarz.
-
Dieser Fehler kann entsprechende Ursachen haben:
-
Die Betriebsanzeige (Ein-/Ausschalter) leuchtet nicht und das Notebook befindet sich im Ruhezustand.
Lösung:
Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter.
- Die Energie Sparen Anzeige blinkt. Das Notebook befindet sich im Energie Sparen Modus.
Lösung:
Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter.
- Die Hintergrundbeleuchting wurde mit der Tastenkombination Fn+F7 deaktiviert.
Lösung:
Betätigten Sie eine beliebige Taste, um die Hintergrundbeleuchting wieder einzuschalten.
Das Notebook schaltet sich während des Betriebs aus.
- Der Akku konnte leer sein. Schreiben Sie das Notebook über den Netzadapter an und laden Sie den Akku auf.
Das Notebook lässt sich nicht einschalten.
- Betreiben Sie das Notebook über den Akku, überprüfen Sie, ob dieser richtig eingelegt und geladen ist.
Falsche Zeit- und Datumsanzeige.
- Klichen Sie die Uhrzeitanzeige in der Taskleiste an. Wahlen Sie die Option Datum- und Uhrzeitinstellungändern und stellen Sie anschließend die korrekten Werte ein.
Vom optischen Laufwerk konnen keine Daten gelesen werden.
- Überprüfen Sie, ob die Disc ordnungsgemäß eingelegt ist.
- Wird das Laufwerk im Explorer angezeigt? Wenn ja, testen Sie eine andere Disc.
Die WLAN-Verbindung Funktioniert nicht.
- Um die WLAN-Verbindung zu aktivieren, müssen Sie die Tastenkombination Fn + F2 drücken.
Die Bluetooth-Verbindung Funktioniert nicht (optional).
- Um die Bluetooth-Verbindung zu aktivieren, müssen Sie die Tastenkombination Fn + F3 drücken.
Das Touchpad ist ohne Funktion.
Um das Touchpad zu aktivieren, drucken Sie die Tastenkombination Fn + F9.
Benötigen Sie weitere Unterstützung?
Wenn Sie betrz der Vorschläge im vorangegangenen Abschnitt immer noch Probleme haben, behmen Sieitte Kontakt mit ihrer Hotline auf oder wenden Sie sich an www.medion.de/service. Wir werden Ohnen weiterhelfen.
Bevor Sie sich jedoch an Ihr Technologie Center wenden, bereits Sieitte folgende Daten vor:
- Haben Sie Erweiterungen oder Änderungen an der Ausgangskconfiguration vorgenommen?
Was für zusätzliche Peripheriegeräte nutzen Sie? - Welche Meldungen, wenn überhaupt, erschinen?
- Welche Software wurde beim Auftreten des Fehlers verwendet?
- Welche Schritte haben Sie zur Lösung des Problems bereits unternommen?
Treiberunterstützung
Das System ist mit den installierten Treibern in unseren Testlabors ausgiebig und erfolgreich getestet worden. In der Computerbranche ist es jedoch üblich, dass die Treiber von Zeit zu Zeitactualisiert werden. Dies kommt daher, dass sich z.B. eventuelle Kompatibilitatsprobleme zu anderen, noch nicht getesteten Componenten (Programme, Geräte) ergeben haben. Sie können aktuelle Treiber aus dem Internet auf folgenden Adressen finden:
http://www.medion.de
Bitte wenden Sie sich an die Service-Adresse des Landes, in denen das Gerät erworben wurde.
Transport
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie das Notebook transportieren wollen:
- Schalten Sie das Notebook aus. Um Beschädigungen zu vermeiden, werden die Köfe der Festplatte damit automatisch in einem sicheren Bereich bewegt. Entfern den Sie eingelegte DVDs/CDs.
- Warten Sie nach einem Transport des Notebooks solange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großen Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung innerhalb des Notebooks kommt, die einen elektrischen Kurzschluss verursichen kann.
Schlieben Sie das Notebook und stellen Sie safer, dass der Deckel fest schlieft. - Verwenden Sie stets eine Notebook-Tragetasche, um das Notebook vor Schmutz, Feuchtigkeit, Erschüttungen und Kratzern zu schützen.
- Benutzen Sie für den Versand Ihres Notebooks stets die originale Kartonage und halten Sie sich von Ihr Transportunternehmen diesbezüglich beraten.
- Laden Sie ihren Akku und eventuell vorhandene Ersatzakkus vor Antritt längerer Reisen unbedingt voll auf und vergessen Sie nicht, den Netzadapter mitzunehmen.
- Erkundigen Sie sich vor einer Reise über die am Zielort vorhandene Strom- und Kommunikationsversorgung.
- Erwerben Sie vor dem Reiseantritt bei Bedarf die erforderlichen Adapter für Strom bzw. Kommunikation (LAN etc.).
- Legen Sie, bei Versand des Notebooks, den Akku separat in die Kartonage.
- Wenn Sie die Handgagekontrolle am Flughafen passieren, ist es empfehlenswert, dass Sie das Notebook und alle magnetischen Speichermedien (Disketten, externe Festplatten) durch die Rontgenanlage (die Vorrichtung, auf der Sie ihre Taschen abstellen) schicken. Vermeiden Sie den Magnetdetektor (die Konstruktion, durch die Sie gehen) oder den Magnetstab (das Handgerät des Sicherheitspersonals), da this u. U. Ihr Daten zerstären können.
Wartung
Achtung!
Es befinden sich keine zu wartenden oder zu reinigenden Teile innerhalb des Notebook-Gehäuses.
Die Lebensdauer des Notebooks konnen Sie durch folgende Maßnahmen verlangern:
- Ziehen Sie vor dem Reinigen immer den Netzstecker, alle Verbindungskabel und entfernen Sie den Akku.
Reinigen Sie das Notebook nur mit einem angefeuchteten, fusselfreien Tuch. - Verwenden Sie keine Lösungsmittel, atzende oder gasförmige Reinigungsmittel.
- Benutzen Sie zur Reinigung Ihres optischen Laufwerks keine CD-ROM-Reinigungsdiscs oder ähnliche Produkte, welche die Linse des Lasers saubern.
- Staub oder Fett auf dem Touchpad beeinträchtigt seine Empfindlichkeit. Entfernen Sie Staub oder Fett auf der Oberfläche des Touchpads mit einem Klebestreifen.
- Im Laufe der Zeit kann sich im Inneren des Notebooks Staub ansammeln, der die Kühllammellen verschlüst. Das führt dazu, dass sich die Lüfterdrehzahl erhöht und somit auch die Betriebslautstärke Ihres Notebooks. Des Weiteren kann dies zu Überhitzungen und Fehlfunktionen führen. Lassen Sie davon in regelmäßigen Abständen das Innere des Notebooks von Ihr dem Service oder einem Fachmann reini-gen.
Pflege des Displays
- Schlieben Sie das Notebook, wenn nicht damit gearbeitet wird. Vermeiden Sie ein Verkratzen der Bildschirmoberfläche, da diese leicht beschädigt werden kann.
- Achten Sie daraufuf, dass keine Wassertröpfchen auf dem Bildschirm zusückbleiben. Wasser kann dauerhafte Verfürbungen verursachen.
- Reinigen Sie den Bildschirm mit einem weichen, fusselfreien Tuch.
- Setzen Sie den Bildschirm weder grellem Sonnenlicht, noch ultravioletter Strahlung aus.
Das Notebook und seine Verpackung sind recyclingfähig.
Hinweis
Auf den Oberflächen befinden sich Schutzfolien, um das Gerät vor Kratzern während der Produktion und dem Transport zu schützen.
Ziehen Sie alle Folien ab, nachdem Sie das Gerät korrekt aufgestellt haben und bevor Sie es in Betriebnehmen.
Auf-/Umrüstung und Reparatur
- Überlassen Sie die Auf- oder Umrüstung Ihres Notebooks ausschließlich qualifiziertem Fachpersonal. Sollten Sie nicht über die notwendige Qualifikation verfügen, beauftragen Sie einen entsprechenden Service-Techniker.itte wenden Sie sich an ihren Kundendienst, wenn Sie technische Probleme mit ihrem Notebook haben.
- Im Falle einer notwendigen Reparatur wenden Sie sichitte ausschließlich an unserere autorisierten Servicepartner.
Hinweise für den Servicetechniker
- Das Öffnen des Notebook-Gehäuses sowie die Auf- und Umrüstung Ihres Notebooks ist nur Service-Technikern vorbehalten.
- Verwenden Sie nur Originalersatzteile.
- Ziehen Sie vor dem Öffnen des Gehäuses alle Strom- und Anschlusskabel und entfernen Sie den Akku. Wir das Notebook vor dem Öffnen nicht vom Stromnetz getrennt, besteht die Gefahr, dass Komponenten beschädigt werden konnten.
- Interne Komponenten des Notebooks können durch elektrostatische Entladung (ESD) beschädigt werden. Führten Sie Systemerweiterungen und -veränderung sowie Reparaturen an einem ESD-Arbeitsplatz durch. Ist ein solcher Arbeitsplatz nicht vorhanden, tragen Sie eine Antistatik-Manschette oder berühren Sie einen gut leitenden, metallischen Körper. Schäden, die durch unsachgemäß Handhabung entstehen, werden von uns kostenpflichtig repariert.
Hinweise zur Laserstrahlung
- In dem Notebook können Lasereinrichtungen der Laserklasse 1 bis Laserklasse 3b verwendet sein. Die Einrichtung erfüllt die Anforderungen der Laserklasse 1.
- Durch Öffnen des Gehäuses des optischen Laufwerks erhalten Sie Zugriff auf Lasereinrichtungen bis zur Laserklasse 3b.
Bei Ausbau und/oder Öffnung dieser Lasereinrichtungen ist folgendes zu beachten:
Die eingebauten optischen Laufwerke enthalten keine zur Wartung oder Reparatur vorgesehenen Teile.
Die Reparatur der optischen Laufwerke ist ausschließlich dem Hersteller vorbehalten.
- Blichen Sie nicht in den Laserstrahl, auch nicht mit optischen Instrumenten.
- Setzen Sie sich nicht dem Laserstrahl aus. Vermeiden Sie die Bestrahlung des Auges oder der Haut durch direkte oder Streustrahlung.
Recycling und Entsorgung

Werfen Sie das Gerät am Ende seiner Lebenszeit keinesfalls in den normalen Hausmüll. Erkundigen Sie sich nach Möglichkeit einer umweltgerechten Entsorgung.
Batterien

Verbrauchte Batterien gehoren nicht in den Hausmüll! Sie müssen bei einer Sammelstelle für Altbatterien abgegeben werden.
Verpackung

Ihr Gerät befindet sich zum Schutz vor Transportschäden in einer Verpackung. Verpackungen sind aus Materialien hergestellt, die umweltschonend entsorgt und einem fachgerechten Recycling zugeführrt werden konnen.
Wenn Sie Fragen zur Entsorgung haben, wenden Sie sichitte an ihre Verkaufsstelle oder an unseren Service.
Kapitel 5
Anhang
Thema
Seite
Glossar 91
Konformitätsinformationen 98
Garantiebedingungen 100
Index 104
Glossar
a/b-Adapter
Gerät, das den Anschluss analoger Geräte im ISDN ermöglich.
Acrobat Reader
Software von Adobe, die PDF-Dateien anzeigt.
Active Desktop
Erweiterung der Windows Benutzeroberfläche, bei der Internetinhalte dargestellt werden können.
Attachment
An eine E-Mail angehängte Daten, die mitversendet wird. Probleme entstehen, wenn der Provider oder Online-Dienst große E-Mail ableht oder in mehrere keine E-Mails aufteilt.
AVI
Audio Video Interleaved, ein von Microsoft eingeführter Standard für Audio- und Videodate. Ein passender CODEC muss installiert sein.
Backup
Datensicherungsmaßnahme, auf die im Notfall zusückgegriffen werden kann.
Benutzerkennung
Der Name, mit dem der Benutzer sich dem Computersystem gegenüber identifiziert. Der Kennung kann ein Zugangskennwort zugeordnet werden.
Betriebssystem
Die Betriebssystem software stellt Ihnen eine Benutzeroberfläche zur Verfügung, über die Sie ihre Anweisungen eingeben konnen. Sie ist davon zuständig, dass eine von Ihnen gewählte Funktion so aufbereitet wird, dass der PC diese „versteht“ und ausführct.
BIOS
Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres PCs. Beispielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversorgungändern.
Bit
Binary digIT,kleinste Informationseinheit in der Computertechnik.Die Information eines Bitsist0oder1.AlledatensetzenschausBitszusammen.
Bitmap
Bezeichnung für eine Rastergrafik. Gängiges Format ist BMP.
Blue Screen
Als Blue Screen wird ein kritischer Programm- oder Systemfehler bezeichnet. Viele Betriebssysteme zeigen solche Fehler ganzseitig auf blauem Hintergrund an.
Bookmark
English für "Lesezeichen". Durch Drücken der Tastenkombination STRG+D merkt sich der Browser eine Adresse, die unter „Favoriten" abgelegt wird.
Browser
English für "to browse = grayscale, schmÖkern". Software, zum Abruf von Informationen aus dem Internet.
Byte
Datum block aus 8 Bits , der Zahlen von 0 bis 255 darstellen kann. Weitere Abstufungen sind:
1 Kbyte (Kilo) = 1024 Byte 1 Mbyte (Mega) = 1024 KByte
1 Gbyte (Giga) = 1024 MByte 1 Tbyte (Tera) = 1024 GByte
Cache
Ein Schneller Zwischenspeicher in dem früig benötigte Daten zur Reduzierung der Zugriffszeiten abgelegt werden.
Chat
English fur „plaudern". Online-Unterhaltung per Tastatur im Internet
CD-ROM
Das Compact Disc Read Only Memory ist ein optischer Datenpeicher. Durch die allgemein akzeptierte Normung des Aufzeichnungs- und des Dateiformats (ISO-9660) kann eine CD-ROM auf vielen Rechnersystemen genutzt werden.
CODEC
Coder/Decoder, eine Einrichtung zur Wandlung von analogen in digitale Signale und umgekehrt. Neuerdings auch als Compressor/Decompressor interpretiert, z.B. in Zusammenhang mit AVI-, CinePak-, Indeo-Dateien.
Cookie
Ein Cookie ist eine Information, die ein Web-Server auf Ihr System ablegt. Damit{lassensich Zustände speichern, so dass ein Benutzer bei einem späteren Beschuch seine gewohnteUmgebung vorfindet. Cookies haben üblicherweise ein "Verfallsdatum", nach denen siegelöscht werden. Zur Sicherheit werden die Informationen eines Cookies nur an den WebServer zurückgegeben, der den Cookie ursprünglich angelegt hat.
CPU
Die CPU (Central Processor Unit), auch Prozessor genannt, übernimmt alle Berechnungen im PC. Es gibt verschiedene Generationen die je nach MHz-Taktrate hauptsächlich für die Leistung des PCs verantwortlich ist.
Datei
Eine Sammlung von gleichen oder ähnlichen Informationen, die bei der Speicherung auf einem Datenträger als Einheit betrachtet wird. Eine Datei hat immer einen Name, unter der sie angesprochen werden kann, sowie eine Typzuoordnung. Siehe auch: Extension
DirectX
Windows-Programmierschnittstelle zur schlagen Ansteuerung von Grafikkarten für Siele oder Multimedia-Anwendungen.
Download
Das "Herunterlagen" einer Datei von fernen Rechnern auf den eigenen mit Hilfe eines Übertragungsprotokolls. Der umgekehrte Vorgang besteht Upload.
DVB-C
Digital Video Broadcasting - Cable, über Kabel ausgestrahltes digitales Fernsehen
DVB-S
Digital Video Broadcasting - Satellite, über Satellit ausgestrahltes digitales Fernsehen
DVB-T
Digital Video Broadcasting - Terrestrial, über Antenne ausgestrahltes digitales Fernsehen
DVD
Digital Versatile Disc, designierter Nachfolger der CD-ROM. Wird derzeit in erster Linie für Videodaten eingesetzt.
ECC
Mit einem zusätzlich zu den Originalinformationen gespeicherten Error Correction Code können im Fehlerfall Daten restauriert werden.
Eine persönliche, elektronische Nachricht an einen anderen Benutzer die über das Internet verschickt wurde.
eSATA
Steht für external Serial ATA, also einem Anschluss für externe Geräte. eSATA ist schneller als andere Anschlusstypen.
Explorer
Der Internet-Explorer (kurz IE oder MSIE) ist ein Browser, der Windows-Explorer hinge-gen ist ein moderner, Funktioneller Dateimanager.
Extension
Endung eines Dateinamens, z.B. DATEI.DOC. Diese Endung wird in Dateisystemen, die keine Typinformationen für Dateien speichern konnen, für die Zuordnung von Dateien und Programmen verwendet.
FAQ
Frequently Asked Question, english für "Häufig gestellte Frage". Bezeichnete eine Sammlung von Antwerten zu typischen Fragen.
FAT
File Allocation Table, das System mit dem bei DOS- bzw. Windows-PCs Daten auf einer Festplatte gespeichert werden. FAT16 bietet hohe Kompatibilität. Eine Erweiterung stellt FAT32 und NTFS dar.
File
English fur " Datei".
Freeware
Software, die nichts kosten. Aus thisem Grunde übernehmen die Autoren oft weder Funktionsgarantie noch Haftung für durch die Nutzung der Software entstehende Schäden.
Hardware
English für "Werkzeuge, Eisenwaren", Bezeichnung für alles Dingliche an einem Compu-tersystem. Siehe auch: Software.
Homepage
English fur "Heimatseite". Homepages von Firmen sind im Internet oft unter einer eigenen Adresse erreichbar. Beispiel: http://www.medion.de
Hot Spot
Wireless Lan Access Point zur Verbindungsaufnahme von Computern mit drahtloser Netzwerkfunktionalität.
Internet
Weltweites Datennetz. Siehe auch WWW.
Intranet
Firmeneigenes Datennetz, welches in sich isoliert ist.
LAN
Local Area Network. Bezeichnung für ein lokales Netzwerk.
Link
Verbindung, bzw. Weiterleitung zwischen Webseiten. Manchmal wird mit Link auch die Webseite des Links (das "Sprungziel") bezeichnet.
Siehe E-Mail.
Newsgroup
Themenbezogene Diskussionsforen im Internet.
OLE
Object Linking and Embedding, ein Standard der Firma Microsoft® zum Erstellen von Verbunddokumenten, mit denen Daten anderer Programme in ein Dokument integriert werden können.
Patch
English fur „Flicken“, eine keine Änderung an einer Software zur Behebung eines Fehlers.
Path
English für "Pfad". In Dateinamen der durch besondere Zeichen geklammerte Teil, der den Speicherort angibt.
PC
Abkürzung für Personal Computer
PDA
Ein Personal Digital Assistant ist ein Kleinstcomputer ("Handheld"), auf dem üblicherweise ein PIM (Personal Information Manager) implementiert ist.
Das Portable Document Format ist ein Dateifornat zum Austausch von fertig formatierten Dokumenten. PDF wurde von Adobe® aus der PostScript-Sprache entwickelt und um Hyperlinks, Datenkompression und Verschlussung erweitert. PDF-Dateien können aus vielen Programmen hers aus über die Druckfunktion erzeugt werden, ein Import oder eine Weiterverarbeitung ist aber nur mit speziellen Werkzeugen möglich (und oft auch nicht erwunscht). PDF eignet sich insbesondere für die elektronische Publikation und Verteilung bereits vorhandener Papierdokumentation.
Pfad
Path
Plug-in
English für „to plug = einstecken, stöpseln". Plug-ins sind Programme oder Programmteile, welche die Funktionalität eines anderen Programms erweitern. So gibt es zahlreiche Browser-Plug-ins für Browser, mit denen man dann neue Dateiformate anzeigen kann. Plug-ins sind i.d.R. platformabhängig und oft auch programmspezifisch.
POST
Der Einschaltselbsttest (POST = power on self test) wird bei jedem Systemstart ausgeführrt, um Speicher, Hauptplatine, Anzeige, Tastatur und andere Komponenten zu überprüfen. Ein erfolgreicher Test wird immer mit einem kurzen Signalton quittiert.
Provider
Unternehmen, das gegen Gebühr den Zugang zum Internet möglich.
Prozessor
Siehe CPU
RAM
Das Random Access Memory ist ein relativ preiswerter Baustein, mit dem u.a. der Hauptspeicher eines Computers realisiert wird.
RJ45
Westernstecker, Anschlusssteckernorm für ISDN oder Netzwerkgeräte.
ROM
Ein Read Only Memory ist ein Baustein, auf dem Informationen dauerhaft gespeichert sind. In solchen Bausteinen ist z.B. das BIOS eines Rechners gespeichert.
RTF
Das Rich Text Format ist ein ASCII-Format für Textdokumente mit Layout-Formatierung.
S-ATA
Steht für Serial Advanced Technology Attachment und ist hauptsächlich ein für den Datenautausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelter Datenbus.
Schnittstellen
Ein Gerät, Anschluss oder Programm, das zwischen verschiedenen Funktionsgruppen vermittelt oder verbindet.
Script
Eine Textdatei, in der für einen Interpreter lesbare Befehle stehen. Ein solcher Interpreter kann ein Betriebssystem sein, es gibt aber auch spezielle Programme, die ihre eigene Script-Sprache haben.
Serienne Datenübertragung
Bei der Datenübertragung steht üblicherweise nur eine Datenleitung bereit. Der Datenverkehr verläuft seriell, das heißt, es wird Bit für Bit übertragen.
Shareware
Die Verteilung von Probeversionen oder Ansichtsexemplaren einer Software. Nach einer Probezeit sollen die oft geringe Shareware-Gebühr (freiwillig) an den Autor oder den Hersteller gezahlt werden. Freeware
Software
Die Informationen und Programme, die von der Hardware bearbeitet oder ausgeführrt werden können.
Treiber
Software, die benötigt wird um eine Hardware anzusprechen und in Betrieb zu verseten.
Upload
Das "Hinaufladen" einer Datei vom eigenen Rechner auf den fernen Rechner. Die Umkehrung these Vorganges besteht Download.
URL
Uniform Resource Locator, beispelseise http://www.medion.de/ - die eindeutige Adress eines Internet-Rechners, bzw. einer bestimmten Information daraufuf. Der Inhalt und das Übertragungsprotokoll der URL werden durch den Teil vor dem Doppelpunkt bestimmt.
USB
Der Universal Serial Bus ist ein Standard der Firma Intel, mit dem über preiswerte serielle Leitungen Zusatzgeräte am PC angeschlossen werden können. Der USB steuert bis zu 127 Geräte an.
V-Normen
Normen des CCITT in der Datenübertragung. Beisiel: V42bis
Video-RAM
Speicher auf Grafikkarten, der die am Bildschirm dargestellen Daten enthalt. Von der Menge des installierten Video-RAMs hangt die Auflösung und die Anzahl der darstellbaren Farben ab.
Virus
Viren sind keine Programme, die andere (meist größere Programme) infizieren, indem sie sich in die ausfuhrbare Datei einhängen. Ein Virus wird dann mit dem Wirtsprogramm verteilt und kann große Schaden anrichten.
WAN
Wide Area Network. Bezeichnung für ein standortübergreifendes Netzwerk.
WWW
Im World Wide Web sind HTML-Dokumente durch URLs miteinander verknüpf. Das WWW bietet Text, Bild-, Ton- und andere Informationen. Das WWW ist mit Abstand der beliebteste Service im Internet geworden. Viele Leute setzen dazu das Web mit dem Internet gleich.
Konformitätsinformationen
Das Gerät erfüllt die Anforderungen der elektromagnetischen Kompatibilität und elektrischen Sicherheit.
Ihr Gerät entspricht den grundlegenden Anforderungen und den relevanten Vorschriften der EMV-Richtlinien 2004/108/EG und der Richtlinie für Niederspannungsgeräte 2006/95/EG.
Dieses Gerät erfüllt die grundlegenden Anforderungen und relevanten Vorschriften der Öko-Design Richtlinie 2009/125/EG (Verordnung 1275/2008).
Europäische Norm EN ISO 13406-2 Klasse II
Bei Aktiv Matrix LCDs (TFT) mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixel, welche sich aus jeder Sub-Pixeln (Rot, Grün, Blau) zusammen insgesamt ca.
3,1 Mio. Ansteuertransistoren zum Einsatz. Aufgrund dieser sehr hohen Anzahl von Transistoren und des damit verbundenen außerst komplexen Fertigungsprozesses, kann es vereinzt zu einem Ausfall oder zur tatsächlichen Ansteuerung von Pixeln bzw. einzelnen Sub-Pixeln kommt.
In der Vergangenheit gab es immer wieder verschiedene Ansätze die Anzahl der erlaubten Pixelfehler zu definieren. Diese waren aber zumeist sehr kompliziert und von Hersteller zu Hersteller vollig unterschiedlich. MEDION folgt dazu für alle TFT-Display-Produkte bei der Garantieabwicklung den strengen und transparenten Anforderungen der Norm ISO 13406-2, Klasse II; welche im Folgenden kurz zusammengefasst sind.
Der ISO-Standard 13406-2 definiert u.a. allgemein gültige Vorgaben in Bezug auf Pixelfehler. Die Pixelfehler werden in vier Fehlerklassen und drei Fehlertypeken kategorisiert. jeder einzelnie Pixel setzen sich wiederum aus drei Sub-Pixeln mit je einer Grundfarbe (Rot, Grün, Blau) zusammen.
Pixelaufbau

Pixelfehler-Type:
Typ 1: dauerhaft leuchtende Pixel (heller, weißer Punkt), obwohl nicht angesteuert. Ein weißer Pixel entsteht durch das Leuchten aller drei Subpixel.
- Typ 2: nicht leuchtende Pixel (dunkler, schwarzer Punkt), obwohl angesteuert
- Typ 3: abnormale oder defekte Subpixel der Farben Rot, Grün oder Blau (z.B. dauerhaft leuchtend mit halber Helligkeit, nicht leuchtend einer Farbe, blinkend oder flackernd, aber nicht vom Typ 1 oder 2)
Ergänzung: Cluster vom Typ3 (= Ausfall von zwei oder mehr Sub-Pixeln in einem Block von 5 x 5 Pixeln. Ein Cluster ist ein Feld von 5 x 5 Pixeln (15 x 5 Subpixeln).
ISO 13406-2, Fehlerklasse II
| Auflösung Typ 1 | Typ 2 Typ 3 | Cluster | Typ1, Typ2 | Cluster Typ 3 | |
| 1024 x 768 2 2 | 4 0 2 | ||||
| 1280 x 800 3 3 | 6 0 3 | ||||
| 1280 x 854 3 3 | 6 0 3 | ||||
| 1280 x 1024 3 | 3 7 0 3 | ||||
| 1366 x 768 3 3 | 7 0 3 | ||||
| 1400 x 1050 3 | 3 8 0 3 |
Beispiel:
Ein ca. 43 cm (17") - SXGA-Display besteht aus 1280 horizontalen und 1024 vertikalen Bildpunkten (Pixel), dies sind 1.31Mio. Pixel insgesamt. Bezogen auf eine Million Pixel ergibt dies einen Faktor von rund 1,31. Die Fehlerklasse II erlaubt somit je drei Fehler vom Typ 1 und Typ 2 und sieben Fehler vom Typ 3 und 3 Cluster vom Typ 3.
Dabei handelt es sich in der Regel nicht um einen Garantiefall. Ein Garantiefall liegt u.U. vor, wenn die oben angegebene Fehleranzahl in einer Kategorie übersritten ist.
Garantiebedingungen für Deutschland
Eingeschränkte Garantie
I. Allgemeine Garantiebedingungen
1. Allgemeines
Die Garantie beginnnt immer am Tag des Einkaufs des MEDION Gerätes von der MEDION oder einem officiellen Handelspartner der MEDION und bezieht sich auf Material- und Produktionschäden aller Art, die bei normaler Verwendung auftreten können. Die Garantiezeit ergibt sich aus der dem Gerät anliegenden Garantiekarte in Zusammenhang mit dem Kaufbeleg des autorisierten MEDION-Handelspartners.
Bitte bewahren Sie den original Kaufnachweis und die Garantiekarte gut auf. MEDION und sein autorisierter Servicepartner behalten sich vor, eine Garantiereparatur oder eine Garantiebestätigung zu verweigern, wenn dieser Nachweis nicht erbracht werden kann.
Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät im Falle einer notwendigen Einsatzung transportsicher verpackt ist. Sofern nichts anderes auf ihrer Garantiekarte vermerkt, tragen sie die Kosten der Einsendung sowie das Transportrisiko. Für zusätzlich eingesendete Materialien, die nicht zum ursprünglichen Lieferumfang des MEDION Gerätes gehoren, übernimmt MEDION keine Haftung.
Bitte überlassen Sie uns mit dem Gerät eine möglichst detailierte Fehlerbeschreibung. Zur Geltendmachung ihrer Ansprüche bzw. vor Einsendung, kontaktieren sieitte die MEDION Hotline. Sie erhalten Dort eine Referenznummer (RMA Nr.), die sieitte außen auf dem Paket, gut sightbar anbringen.
These Garantie hat keine Auswirkungen auf ihre gesetzlichen Ansprüche und unterliegt dem geltenden Recht des Landes, in dem der Ersterwerb des Gerätes durch den Endkunden vom autorisierten Handler der MEDION erfolgte.
2. Umfang
Im Falle eines durch diese Garantie abgedeckten Defekts an ihrem MEDION Gerät gewährleistet die MEDION mit dieser Garantie die Reparatur oder den Ersatz des MEDION Gerätes. Die Entscheidung zwischen Reparatur oder Ersatz der Geräte obliegt MEDION. Insoweit kann MEDION nach eigenen Ermessen entscheiden, das zur Garantiereparatur eingesendet Gerät durch ein generalüberholtes Gerät gleicher Qualität zu ersetzen.
Für Batterien oder Akkus wird keine Garantie übernommen, gleiches gilt für Verbrauchsmaterialien, d.h. Teile, die bei der Nutzung des Gerätes in regelmäßigen Abständen ersetzt werden müssen, wie z.B. Projektkionslampe in Beamer.
Ein Pixelfehler (dauerhaft Farbiger, heller oder dunkler Bildpunkt) ist nicht grundsätzlich als Mangel zu betrachten. Die genaue Anzahl zulässiger defekter Bildpunkte entnehmer Sieitte der Beschreibung im Handbuch für diesen Produkt.
Für eingebrannte Bilder bei Plasma oder LCD-Geräten, die durch unsachgemäße Verwendung des Gerätes entstanden sind, übernimmt MEDION keine Garantie. Die genaue Vorgehensweise zum Betrieb Ihres Plasmas bzw. LCD- Gerätes entnehmer Sieitte der Beschreibung im Handbuch fur diesen Produkt.
Die Garantie erstreckt sich nicht auf Wiedergabefehler von Datenträgern, die in einem nicht kompatiblen Format oder mit ungeeigneter Software erstellt wurden.
Sollte sich bei der Reparatur Herausstellen, dass es sich um einen Fehler handelt, der von der Garantie nicht gedeckt ist, besteht sich MEDION das Recht vor, die anfallenden Kosten in Form einer Handling Pauschale sowie die kostenpflichtige Reparatur für Material und Arbeit nach einem Kostenvoranschlag dem Kunden in Rechnung zu stellen.
3. Ausschluss
Für Versagen und Schäden, die durch äußere Einflüsse, versehentliche Beschädigungen, unsachgemäß Verwendung, am MEDION Gerät vorgenommene Veränderungen, Umbauten, Erweiterungen, Verwendung von Fremdtileen, Vernachlässigung, Viren oder Softwarefehler, unsachgemäß Transport, unsachgemäß Verpackung oder Verlust bei Rücksendung des Gerätes an MEDION entstanden sind, übernimmt MEDION keine Garantie.
Die Garantie erlischt, wenn der Fehler am Gerät durch Wartung oder Reparatur entstanden ist, die durch kein anderen als durch MEDION oder einen durch MEDION für diese Gerät autorisierten Servicepartner durchgeführt wurde. Die Garantie erlischt auch, wenn Aufkleber oder Seriennnummern des Gerätes oder eines Bestandteils des Gerätes verändert oder unleserlich gemacht wurden.
4. Service Hotline
Vor Einsendung des Gerätes an MEDION mussen Sie sich über die Service Hotline oder das MEDION Service Portal an uns wenden. Sie erhalten insoweit weitergehende Informationen, wie Sie ihren Garantieanspruch geltend machen können.
Die Inanspruchnahme der Hotline ist kostenpflichtig.
Die Service Hotline ersetzt auf keinen Fall eine Anwenderschulung für Soft- bzw. Hardware, das Nachschlagen im Handbuch oder die Betreuung von Fremdprodukten.
Zusätzlich bietet MEDION eine kostenpflichtige Hotline für über die Garantie hinaus gehende Anfrage.
II. Besondere Garantiebedingungen für MEDION PC, Notebook, Pocket PC (PDA) und Geräten mit Navigations-funktion (PNA)
Hat eine der mitgelieferten Optionen (z.B. Speicherkarten, Modems etc.) einen Defekt, so haben Sie auch einen Anspruch auf Reparatur oder Ersatz. Die Garantiedeckt Material- und Arbeitskosten für die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit für das betroffene MEDION Gerät.
Die Garantie deckt Material- und Arbeitskosten für die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit für das betroffene MEDION Gerät.
Hardware zu Ihrlem Gerät, die nicht von MEDION produziert oder vertrieben wurde, kann die Garantie zum Erlöschen bringen, wenn dadurch ein Schaden am MEDION Gerät oder den mitgelieferten Optionen entstanden ist.
Für mitgelieferte Software wird eine eingeschränkte Garantie übernommen. Dies gilt für ein vorinstalliertes Betriebssystem, aber auch für mitgelieferte Programme. Bei der von MEDION mitgelieferten Software garantiert MEDION für die Datenträger, z.B. Disketten und CD-ROMs, auf denen diese Software geliefert wird, die Freiheit von Material- und Verarbeitungsfehlern für eine Frist von 90 Tagen nach Einkauf des MEDION Gerätes von der MEDION oder einem offiziellen Handelspartner der MEDION. Bei Lieferung defekter Datenträger ersetzt MEDION die defekten Datenträger kostenfrei; darüber hinausgehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Mit Ausnahme der Garantie für die Datenträger wird jeder Software ohne Mängelgewähr gefeliefert. MEDION sichert nicht zu, dass diese Software ohne Unterbrechungen oder fehlerfrei Funktioniert oder ihren Anforderungen genutzt. Für mitgeliefertes Kartenmaterial bei Geräten mit Navigationsfunktion wird keine Garantie für die Vollständigkeit übernommen.
Bei der Reparatur des MEDION Gerätes kann es notwendig sein, alle Daten vom Gerät zu LOSchen. Stellen Sie vor dem Versand des Gerätes sicher, dass Sie von allen auf dem Gerät befindlichen Daten eine Sicherungskopie besitzen. Es wird ausdrücklich darauf fingewiesen, dass im Falle einer Reparatur der Auslieferzustand wiederhergestellt wird. Für die Kosten einer Softwarekonfiguration, für entgangene Einnahmen, den Verlust von Daten bzw. Software oder sonstige Folgeschäden übernimmt MEDION keine Haftung.
III. Besondere Garantiebedingungen für die Vorort Reparatur bzw. den Vorort Austausch
Soweit sich aus der dem Gerät anliegenden Garantiekarte ein Anspruch auf Vorort Reparatur bzw. Vorort Austausch ergibt, gelten die besonderen Garantiebedingungen für die Vorort Reparatur bzw. Vorort Austausch für Ihr MEDION Gerät.
Zur Durchführung der Vorort Reparatur bzw. des Vorort Austauschs muss von ihrer Seite Folgendes sichergestellt werden:
- Mitarbeitern der MEDION muss uneingeschränkter, sicherer und unverzüglicher Zugang zu den Geräten gewährt werden.
- Telekommunikationseinrichtungen, die von Mitarbeitern von MEDION zur ordnungsgemänen Ausführung Ihrres Auftrages, für Test- und Diagnosezwecke sowie zur Fehlerbehebung benötigt werden, müssen von Ihnen auf eigene Kosten zur Verfugung gestellt werden.
- Sie sind für die Wiederherstellung der eigenen Anwendungssoftware nach der Inanspruchnahme der Dienstleistungen durch MEDION selbst verantwortlich.
- Sie haben alle sonstigen Maßnahmen zu ergreifen, die von MEDION zu einer ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags besteht.
- Sie sind für die Konfiguration und Verbindung ggf. vorhandener, externer Geräte nach der Inanspruchnahme der Dienstleistung durch MEDION selbst verantwortlich.
- Der kostenfreie Storno-Zeitraum für die Vorort Reparatur bzw. den Vorort Austausch beträgt mind. 48 Stunden, danach müssen die uns durch den verspateten oder nicht erfolgten Storno entstandenen Kosten in Rechnung gestellt werden.
Garantiebedingungen für Belgien
I. Allgemeine Garantiebedingungen
1. Allgemeines
Die Garantiezeit beginnnt immer am Tag des Einkaufs des MEDION Gerätes von der MEDION oder einem officiellen Handelspartner der MEDION. Die Garantie gilt für Material-und Produktionschäden aller Art, die bei normaler Verwendung auftreten können. Die Garantiezeit ergibt sich aus der dem Gerät anliegenden Garantiekarte in Zusammenhang mit dem Kaufbeleg des autorisierten MEDION Handelspartners oder das auf dem Original des Liefererscheins angegebene Datum. Bei einer Vertragswidigkeit, die bei der Lieferung der Ware besteht, beträgt die Garantiefrist nach § 1649 quater Absatz 1 B.W. zwei (2) Jahre.
Um Garantieleistungen beanspruchen zu konnen, müssen Sie die folgenden Unterlagen vorlagen:
das Original des Kaufbelegs;
- ggf. das Original des Lieferscheins;
die Garantiekarte
Bewahren Sie das Original des Kaufbelegs, das Original des Lieferscheins und die Garantiekarteitte gut auf. MEDION und deren autorisierte Vertriebspartner gehalten sich das Recht vor, Garantieleistungen zu verweigern, wenn der Kaufbeleg bzw. der Lieferschein oder die Garantiekarte nicht vorgelegt werden konnen bzw. wenn die Daten unvollständig, gelöscht oder nach dem ursprünglichen Kauf durch den Verbraucher beim Händler geändert worden sind.
Falls Sie das Produkt an uns einsenden * müssen , sind Sie dazu verantwortlich, dass das Produkt für den Transport safer verpackt ist. Soweit auf der Garantiekarte nichts anderes angegeben ist,/TRagen Sie die Versandkosten und das Transportrisiko.
Legen Sie dem defekten Produkt eine deutliche und möglichst detailierte Fehlerbeschreibung mit ihrer Anschrift und Telefonnummer sowie alles für die Reparatur erforderliche Zubehör bei. Bei der Ausführung der Reparatur gehen MEDION von der Fehlerbeschreibung in Ihrlem Begleitschreiben und den bei der Instandsetzung selbst festgestelltten Mängeln aus.
Um einen Garantieanspruch zu haben, müssen Sie sich, bevor Sie ein Produkt an uns einsenden, grundsätzlich mit unserer Hotline in Verbindung setzen. Bei dieser Hotline erhalten Sie eine Referenznummer (die sog. RMA-Nummer), die Sie auf der Außenseite des Pakets vermerken müssen.
Das Produkt muss vollständig, d.h. mit allem beim Kauf mitgelieferten Zubehör, eingesandt werden. Falls das Produkt nicht vollständig ist, führt dies zu Verzögerungen bei der Reparatur bzw. beim Austausch. Für zusätzlich eingesandte Produkte, die nicht Teil des beim Kauf mitgelieferten Zubehörs sind, übernimmt MEDION keinerlei Verantwortung.
These Garantie schrankt weder ihre Rechte als Verbraucher nach der nationalen Gesetzgebung des Lands, in dem Sie die betreffenden Waren (erstmals) erwerben, noch, nach den gleichen nationalen Bestimmungen, ihre Rechte gegenüber dem autorisierten Vertriebspartner von MEDION als Folge des Kaufvertrags ein.
Garantiefalle führen nicht zu einer Erneuerung bzw. Veränderung der ursprünglichen Garantiefrist.
2. Umfang und Erbringung von Garantieleistungen
Im Fall eines durch diese Garantie abgedeckten Defekts an Ihrm MEDION Gerät gewährleistet die MEDION mit dieser Garantie die Reparatur oder den Ersatz des MEDION Gerätes bzw. eines Teils davon. Die Entscheidung zwischen Reparatur oder Ersatz der Geräte obliegt MEDION. Insoweit kann MEDION nach eigenen Ermessen entscheiden, das zur Garantiereparatur eingesendete Gerät durch ein generalüberholtes Gerät greicher Qualität zu ersetzen.
Die Garantie ist auf die Instandsetzung bzw. den Ersatz der Hardware-Funktionality in den Zustand des originen Geräts vor dem Eintritt des Defekts beschränkt. Die Garantie erstreckt sich nicht auf die Wiederherstellung von Daten oder Software. Sie müssen vor dem Einsenden des Produkts selbst dafür sorgen, dass eine Sicherungskopie (Backup) eventuell im Produkt gespeicherter Daten oder Software, einschließlich Anwendungs- und System-software, erstellt wird. MEDION erkennt - mit Ausnahme von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit auf Seiten von MEDION - keine Ansprüche wegen des Verlusts dieser Daten oder Informationen an.
Bei Material- oder Verarbeitungsfehlern werden die defekten Teile durch neue Teile ersetzt. Eventuell wird das gesamte Produkt durch ein gleiches oder Funktionell gleichwertiges Produkt ersetzt. In jedem Fall ist der Wert der Garantieleistung auf den Wert des defekten Produkts beschränkt.
Defekte Teile, die von uns ausgetaucht werden, gehen in unser Eigentum über.
In der Garantie sind die Arbeitsstunden (der Mitarbeiter) von MEDION sowie die Kosten für Verpackung und Versand durch MEDION an den Käufer enthalten.
Sie)dürfen selbst oder durch Dritte keine Reparaturarbeiten an von MEDION gelieferten Sachen ausführren bzw. ausführren halten. Bei Zuwiderhandlung verfällt jeder Garantiananspruch.
3. Garantieausschluss
Die Garantie gilt nicht für:
normale Abnutzung.
- Verbrauchsmaterial.
- wie z.B. Projektionslampen in Beamer.
Produkte, deren Marken- oder Typenbezeichnung bzw. Seriennummer verändert oder entfernt worden ist.
- die Bereitstellung von Treiber- oder Software-Updates/Upgrades.
- geringfugige Abweichungen, die für die Funktion der Ware unerheblich sind.
Schaden durch falschen oder unsachgemäßigen Gebrauch.
- Schaden als Folge von Vernachlässigung sowie mangelnder bzw. ungeeigneter Wartung.
- Gebrauch, Montage oder Installation von Sachen oder Teilen entgegen den Angaben in der Bedienungsanleitung bzw. der Dokumentation.
Defekte als Folge von Computerviren oder Softwarefehlern, für die MEDION nicht verantwortlich ist.
Defekte oder Fehlermeldungen als Folge einer falschen Versorgungsspannung.
- Schaden als Folge ungenügenden Schutzes vor Feuchtigkeit oder der chemischen bzw. elektrochemischen Einwirkung von Wasser.
Defekte als Folge der Verwendung nicht originaler Ersatzteile, Zubehör und/oder Programme.
Produkte, die aus zweiter Hand in Verkehr gebracht werden.
- abnehmende Kapazität von Batterien und Akkumulatoren bzw. nicht von MEDION mitgelieferte Batterien und Akkumulatoren.
- Pixelfehler (dauerhaft Farbiger, heller oder dunkler Bildpunkt) innerhalb der nach der Gebrauchsanweisung bzw. dem Handbuch zu Ihr hem Produkt zulässigen Grenzien.
Defekte als Folge von Einbrennen oder Helligeitsverlust bei Plasma- oder LCD-Produkten, die durch unsachgemäßigen Gebrauch entstanden sind. Eine genaue Anleitung zum Gebrauch von Plasma- bzw. LCD-Produkten finden Sie in der Gebrauchsanweisung bzw. im Handbuch.
- Wiedergabefehler von Datenträgern, die nicht in einem kompatiblen Format oder nicht mit geeigneter Software erstellt worden sind.
- Alle Defekte als Folge Höherer Gewalt (z.B. Krieg, Kriegsgefahr, Bürgerkrieg, Terrorismus, Aufruhr, Kriegseinwirkung, Brand, Blitzeinschlag, Wasserschäden, Überschwemming, Arbeitsniederlegung, Betriebsbesetzung, Streik, Dienst nach Vorschrift, Ein- und Ausfuhrbeschränkungen, Regierungsmaßnahmen, Störungen an Maschinen, Störungen bei der Gas, Wasser- und Stromversorgung, Transportprobleme).
Sollte sich bei der Reparatur des Gerätes Herausstellen, dass es sich um einen Fehler handelt, der von der Garantie nicht gedeckt ist, besteht sich MEDION das Recht vor, die anfallenden Kosten in Form einer Abwicklungspauschale sowie die kostenpflichtige Reparatur für Material und Arbeit nach einem Kostenvoranschlag dem Kunden in Rechnung zu stellen.
4. Servicehotline
Vor Einsatzung des Geräts an MEDION führen Sie sich über unsere Service Hotline an uns wenden. Sie erhalten insoweit weitergehende Informationen, wie Sie ihren Garantianspruch geltend machen können.
Die Service Hotline ersetzt auf keinen Fall eine Anwenderschulung für Soft- bzw. Hardware, das Nachschlagen im Handbuch oder die Betreuung von Fremdprodukten.
II. Besondere Garantiebedingungen für MEDION PC, Notebook, Pocket PC (PDA) und Geräten mit Navigations-funktion (PNA)
Hat eine der mitgelieferten Optionen (z.B. Speicherkarte, Modem etc.) einen Defekt, so haben Sie Anspruch auf eine Reparatur oder Ersatz. Die Garantiedeckt Material- und Arbeitskosten für die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit für das betroffene MEDION Gerät.
Hardware zu Ihr Gemiet, die nicht von MEDION produziert oder vertrieben wurde, kann die Garantie zum Erlösenchen bringen, wenn dadurch ein Schaden am MEDION Gerät oder den mitgelieferten Optionen entstanden ist.
Für mitgelieferte Software wird eine eingeschränkte Garantie übernommen. Dies gilt für ein vorinstalliertes Betriebssystem, aber auch für mitgelieferte Programme. Bei der von MEDION mitgelieferten Software garantiert MEDION für die Datenträger, z.B. Disketten und CD-ROMs, auf denen diese Software gefeliefert wird, die Freiheit von Material- und Verarbeitungsfehlern für eine Frist von sechs Monaten nach Einkauf des MEDION Gerätes von der MEDION oder einem offiziellen Handelspartner der MEDION.
Es wird keine Garantie auf Vollständigkeit für das mitgelieferte Kartenmaterial von Geräten mit Navigationsfunktion (PNA) gewährt.
Falls ein gelieferter Datenträger defekt ist, leistet MEDION hierfür kostenlosen Ersatz.
III. Besondere Garantiebedingungen für die Reparatur bzw. den Austausch vor Ort
Soweit sich aus der dem Gerät anliegenden Garantiekarte ein Anspruch auf Vorort Reparatur bzw. Vorort Austausch ergibt, gelten die besonderen Garantiebedingungen für die Vorort Reparatur bzw. Vorort Austausch für Ihr MEDION Gerät.
Zur Durchführung der Vorort Reparatur bzw. des Vorort Austauschs muss von ihrer Seite Folgendes sichergestellt werden:
-
Mitarbeitern der MEDION muss uneingeschränkter, sicherer und unverzüglicher Zugang zu den Geräten gewährt werden.
-
Telekommunikationseinrichtungen, die von Mitarbeitern von MEDION zur ordnungsgemänen Ausführung Ihres Auftrages, für Test- und Diagnosezwecke sowie zur Fehlerbehebung benötigt werden, müssen von Ihnen auf eigene Kosten zur Verüfung gestellt werden.
-
Sie sind für die Wiederherstellung der eigenen Anwendungssoftware nach der Inanspruchnahme der Dienstleistungen durch MEDION selbst verantwortlich.
-
Sie müssen alle sonstigen Maßnahmen treffen, die für die Ausführung des Auftrags nach den Vorschriften und den üblichen Praktiken erforderlich sind.
-
Sie sind für die Konfiguration und Verbindung ggf. vorhandener, externer Geräte nach der Inanspruchnahme der Dienstleistung durch MEDION selbst verantwortlich.
-
Der kostenfreie Storno-Zeitraum für die Vorort Reparatur bzw. den Vorort Austausch beträgt mind. 24 Stunden, danach müssen die uns durch den verspateten oder nicht erfolgen Storno entstandenen Kosten in Rechnung gestellt werden, es sei dessen Sie können sich auf hochere Gewalt berufen.
Index
A
a/b-Adapter 91
Acrobat Reader 91
Active Desktop 91
Akkubetrieb 10,29
Akku auflen 31
Akku einsetzen 29
Akku entladen 31
Akku entnehmer 30
Akkuleistung 31
Anpassung 35
Anschlieben 7
Extermer Monitor 36
HDMI. 15
Mikrofon Eingang 16
Multimedia Kartenleser 15
Netzadapteranschluss 15
USB. 15,16
VGA 15
Ansichten
Display. 15
Ein-/Ausschalter 15
Geräteanzeigen 15
HDMI 15
Lieferumfang 13
Mikrofonanschluss 16
Multimedia Kartenleser 15
Netzadapteranschluss 15
Netzwerkanschluss 15
Öffnung für Kensingtonchloss 16
Optisches Laufwerk 16
Tastatur 15
Touchpad 15
USB. 15,16
VGA 15
Anzeige 35
Anzeigen
Akkuladeanzeige 17
Betriebsanzeige 17
Capital Lock 17
Num Lock 17
WLAN 17
Zugriffsanzeige 17
Arbeitshaltung
Allgemein. 6
Arme 6
Beine. 6
Handgelenke 6
Kopf 6
Rucken 6
Attachment 91
Auf-/Umrüstung 73,87
Aufladen des Akkus 31
Aufstellungsord 4
Ausfuhren des Bios Setup 70
Auslagerungszustand 33
Auslieferungszustand 79
Autorun 67
Autostart 67
Autostart-Funktion 72
AVI 91
B
Backup. 91
Backup bei Rücksicherung 80
Benutzerkennung 91
Betriebssicherheit 3
Akkubetrieb. 10
Anschlieben 7
Austellungsord. 4
Datensicherung. 4
Stromversorgung 7
Touchpad. 9
Umgebungsbedingungen 5
Verkabelung 8
Betriebssystem 91
Bildschirmarbeitsplatz 5
Bildschirmaufösung 34
BIOS. 91
BIOS Setup-Programm 70
Bit 91
Bitmap 91
Blue Screen 91
Bluetooth (optional) 52
Bookmark 92
Browser 92
Byte 92
C
Cache 92
CD-Rohlinge 45
CD-ROM 42,92
CD-ROM-Reinigungsdiscs 86
Chat 92
CODEC 92
Cookie 92
CPU 92
D
Datei. 92
Dateien kopieren 71
Daten- und Systemsicherheit 75
Datensicherung 4,75
Defragmentierung 75,82
Deinstallation der Software. 68
DirectX 92
Disc-Laufwerk 42
Display 34
Download 93
DVB-C. 93
DVB-S 93
DVB-T 93
DVD. 93
DVD-Brenner 45
DVD-Laufwerk 42
E
ECC 93
Ein-/Ausschalter 27
Elektromagnetische Verträglichkeit ..... 98
E-Mail 93
Energieverwaltung 33
Entladen des Akkus 31
Entsorgung. 88
Erleichterte Bedienung 35
ErsteHilfe 82
eSATA. 93
Explorer 93
Extension 93
External Audioverbindungen 48
F
FAQ. 81,93
FAT 93
Fehlerbehebung. 76
Festplatte 40
File 93
Freeware 94
G
Garantiebedingungen 100
Glossar. 91
H
Harddisk. 40
Hardware 94
Hardwareprobleme 82
Hauptkomponenten 25
Festplatte 40
Optisches Laufwerk 42
Soundkarte 47
HD. .Siehe Festplatte
Homepage 94
Hot Spot 94
1
Inbetriebnahme 19
Akku einlagen 20, 29
Notebook einschalten 20
Installation neuer Software 66
Internet 94
Intranet 94
ISO 13406-2 98
K
Kensington-Sicherheitsschloss 56
Keyboard 38
Kundendienst. 82
L
LAN 94
Laserstrahlung 87
Lieferumfang. 13
Link. 94
Lizenzvertrag 21
M
Mail 94
Maus. 71
Memory Stick 53
Mikrofonanschluss. 48
Minianwendungen 35
MMC 53
MultiKartenleser 53
Multimedia Sensorasten 18
MultiMediaCard 53
N
Netzbetrieb 28
Netzwerk
LAN Access Point 50
Problembeseitung. 51
Wasistein Netzwerk? 49
Wireless LAN 50
WLAN aktivieren. 50
Netzwerkbetrieb 49
Newsgroup. 94
Notebook sichern 56
Einschaltkennwort 56
Kensington Sicherheitsschloss 56
Notentnahme einer Disc 44
0
OLE. 94
Ordneroptionen 35
P
Patch 94
Path 94
PC 94
PDA 94
PDF. 95
PDF-Dateien. 91,95
Pfad 95
Pflege des Displays 86
Plug-in 95
POST 95
Provider 95
Prozessor 95
R
R&TTE 9
RAM 95
Recycling 88
Reinigungsmittel 86
RJ45 95
ROM 95
RTF. 95
Rücksicherung durchführten 80
Ruhezustand 33
s
S-ATA 95
Schnittstellen 95
Script 96
SD. 53
Secure Digital 53
Selbsthilfe 73
Daten- und Systemsicherheit 75
Wartung. 86
Shareware. 96
Sicherheitsschloss 56
Sicherheitsvorrichtung 56
Software 67, 96
Softwareinstallation 67
Soundkarte 47
Speicherkarte einlagen 53
Speicherkarte entfernen 53
Startmenu 35
Stromversorgung 7,27
Akkubetrieb 29
Auslagerungszustand 33
Energieverwaltung 33
Netzbetrieb 28
Systemleistung. 75,82
Systemsteuerung 62
Anpassung 35
Anzeige 35
Darstellung und Anpassung 35
Erleichterte Bedienung 35
Minianwendung 35
Ordnerooptionen 35
Startmenu 35
Taskleiste. 35
Systemwiederherstellung 76
T
Taskleiste 35
Tastatur. 38
Tastatursteuerung 71
Tipps & Tricks
Autostart-Funktion 72
Kopieren von Text oder Bildern .... 71
Tastatursteuerung 71
Touchpad 39
Transport. 85
Treiber. 96
Treiberunterstutzung. 84
U
Überprüfen der Akkuladung 32
Umgebungsbedingungen 5
Universal Serial Bus 55
Upload 96
URL 96
USB 96
V
Verkabelung 8
Verzeichnisse 41
Video-RAM. 96
Virus 96
V-Normen 96
W
WAN 97
Wartung 86
Wartungsprogramme 75
Webcam. 54
Windows 7
Benutzerkontensteuerung 61
Datentragerbereinigung. 75
Defragmentierung. 75
Erste Schritte 60
Hilfe und Support 59
Neuheiten 57
Sicherungsstatus und -konfiguration 75
Systeminformationen 75
Systemsteuerung 62
Windows -Oberflache. 22
Wireless LAN 50
Aktivieren 50
Voraussetzungen 50
WWW. 97
De WLAN-verbinding werkt nicht.
45467 Mulheim / Ruhr
Hotline: 01805-633466
FAX: 01805-654654
(0,14 €/Min aus dem dt. Festnetz,
Mobilfunk max. 0,42 €/Min)
www.medion.de/service
40036112