I 80 RH - Heizung Jøtul - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG I 80 RH Jøtul
DE - Montage- und Bedienungsanleitung 42
1.o Behördliche Auflagen 42
2.0 Technische Daten 42
3.0 Sicherheitsbestimmungen 43
4.o Aufstellen 43
5.o Betriebsanleitung 45
6.o Pflege 46
7.0 Instandhaltung 47
8.oZusatzausstattung 48
9.o Fehlersuche bei Betriebsstörungen ....49
Abbildungen 58
1.0 Behördliche Auflagen
Die Aufstellung muss gemäß den behördlichen Auflagen und Bestimmungen des jeweiligen Landes erfolgen.
Alle lokalen Bestimmungen, einschließlich solche im Bezug auf nationale und europäische Normen, müssen bei der Aufstellung des Produkts eingehalten werden.
Anleitungen für Montage bzw. Aufstellung und zum Betrieb des Kaminofens sind dem Produkt beigelegt. Das Gerätarf nur dann in Betrieb genommen werden, wenn es geprüft und las betriebsbereit genehmigt wurde.
Eine Plakette mit Produktinformationen aus hitzebeständigem Material befindet sich auf dem Hitzeschild an der Rückseite des Produkts. Sie enthalt Informationen über Kennzeichnung und Dokumentation des Produkts.
2.0 Technische Daten
Material: GuBeisen
Anstrich: Lack
Heizmaterial: Holz
Max.Holzscheitlange:50cm
Abzugsoffnung:Oben
Durchmesser des
Abzugsrohres: 200 mm/314 cm 2 Querschnitt
Gewicht, ca.: 125 kg
Zusatzausrüstungen: Funkenschutz - Drosselklappe
komplett-Seitenplatte aus
Aluminium - Zusammenbau Kit
für Kassette
Abmessungen, Abstände: Siehe Abb.1
Technische Daten entsprechen EN 13229
Nennwärmeleistung: 9,o kW
Rauchgasmassenstrom: 8,4 g/s
Empfohlener Kaminzug: 12 Pa
Wirkungsgrad: 71% @9,0 kW
CO Emission (13%) .. 0,25%
Abgastemperatur
gem.im Abgasstutzen: 350^
Gebrauch: Intermittent
3.o Sicherheitsbestimmungen
3.1 BrandverhütungsmaNahmen
Die Benutzung eines Kaminofens ist stets mit einer gewissen Gefahr verbunden. Deshalb sollen die folgenden Anweisungen unbedingt beachtet werden.
- Es ist darauf zu achten, daß Möbel und andere entflammbare Gegenstände nicht zu nahe am Kamineinsatz stehen.
- Lassen Sie das Feuer einfach ausgehen. Niemals das Kaminfeuer mit Wasser loschen.
- Der Kaminofen wird heiß und kann Verletzungen hervorrufen, wenn er angefaßt wird.
- Die Asche muß draußen an einem Ort entsorgt werden wo keine Feuerergehr mehr entstehen kann. An dieser Stelle sei auf die behördlichen Bestimmungen verwiesen.
3.2 Frischluftzufuhr
Vorsicht!Stellen Sie eine ausreichende Frischluftzufuhr im Raum
sicher, in dem der Kaminofen aufgestellt werden soll.
Stellen Sie safer, das die Beluftungen in dem Raum mit dem
Kaminofen nicht blockiert sind.
Unzureichende Beluftung kann dazu führen, dass sich Rauchgas im Raum ansammelt. Dies ist äußert gefährlich! Anzeichen damit sind Rauchgeruch, Benommenheit, Übelkeit und Unwohlsein.
In Räumen mit Kaminöfen sollenne keine Luftungseinrichtungen mit mechanischem Gebläse verwendet werden. Dies führt ggf. zu einer ungünstigen Druckverteilung, wodurch giftige Abgase in den Raum geblasen werden.
4.o Aufstellen
4.1 Fußboden
Untergrund
Stellen Sie sichere, dass der Fußboden den Kaminofen/TRagen kann. Gewichtsangaben findene in Abschnitt «2.o Technische Daten». Es empfeht sich, dass Bodenbelag, der nicht fest mit dem Fundament verbunden ist - so genannt schwimmend verlegter Belag - beim Aufstellen entfernt wird.
Schutz des Aufstellbodens
Wenn der Kamin auf einem Fußboden aus brennbarem Material aufgestellt werden soll, muß derGPCboden unter dem Einsatz bis hin zur Mauer mit einer Stahlplatte, die entweder unbehandelt oder verzinkt ist, abgedeckt werden. Es wird eine Plattenstarke von 0,9 mm empfohlen.
Brennbare Bodenbeläge - z. B. Linoleum, Teppiche usw. - unter der Brandschutzplatte müssen entfernt werden.
Erforderliche Schutzmaßnahmen für brennbare Böden vor dem Ofen
Die Frontplatte muss den nationalen Gesetzen und Bestimmungen entsprechen. Bei örtlichen Baubehörde erhalten Sie Informationen zu Einschränkungen und Auflagen bei der Aufstellung.
4.2 Wand
Abstand des Ofens zur brennbaren Wand mit Isolation - Siehe Abb. 1
Erforderliche Materialien für die Isolation
50 mm Steinwolle mit einer Dichte von 120 kg/m3 und einer einseitigen Aluminiumsbeschäftung.
Abstand der Schutzplatte des Ofens zur Isolation der Ruckenplatte: 0mm
Anforderungen an die Ofenummantelung
Die Ofenummantelung muss aus nicht brennbarem Material bestehen.
Beachten Sie, dass die gesamte Rückenplatte innerhalb der Ummantelung mit Isolationsmaterial bedeckt sein muss. Ist die Ofenverkleidung bis zur Decke gemauert und besteht diese Decke aus brennbarem Material, muss über der Wärmekammer und den Belüftungsöffnungen der Verkleidung eine Deckenplatte montiert werden, um ein Erhitzen der Decke zu verhindern. Dafür können Sie zum Beispiel folgenden Material verwenden: Steinwolle mit einer Dicke von 100 mm über einer Stahlplatte von mind. 0,9 mm Dicke.
Oben an der Kaminschürze muß für die Entlüftung gesorgt werden - z. B. eine Spalte unter der Zimmerdecke, oder eine Öffnung von ca. 5 cm² (Abb. 2).
Wichtig! Die Installation mussen gefegt und inspiiert werden können.
DEUTSCH
4.3 Die Luftzirkulation - (Abb. 2)
Zwischen dem Einsatz und dem Mauerwerk muß Luft stromen konnen. Das im Text in Abb. 2 angegebene Volumen der unten dem Sockel angesogenen und oben aus der Warmluftöffnung austretenden Luft ist der geforderte Mindestwert.
Zulässige Luftöffnungen (Zirkulationsluft):
Im Sockel: Minimum 500 cm
2freie Öffnung.
In der Schurze: Minimum 750 cm
2 freie Öffnung.
Dadurch wird eine Überhitzung innerhalb der Verkleidung verhindert, und im weiteren darauf gesorgt, daß die Wärmeabgabe an den Raum ausreichend geschichert ist.
Wenn das Haus vollständig isoliert ist, muss der Raum mit einer eigenen Frischluftzufuhr versehen werden, z.B. durch einen separaten Kanal unter dem Kamineinsatzboden. Der Frischluftkanal muss soGPCe wie mOpich verlaufen und mit einem Ofenventil versehen sein, damit er abgesperrt werden kann, wenn der Kamineinsatz nicht benutzt wird. Es empflicht sich, das Frischluftofenventil, Katalog Nr. 340654, von Jotul einzubauen.
4.4 Decke
Der Jotul I 80 RH ist für eine Montage zugelassen bei dem Abstand zwischen der Oberkante der Warmluftöffnung und der Zimmerdecke aus brennbarem Material mindestens 800 mm betragen muß.
4.5 Schornsteine und Abzugsrohre
- Der Kaminofen kann an einen Schornstein und an ein Abzugrohr angeschlossen werden, wenn diese für mit Festbrennstoffen betriebene Feuerstellen mit Rauchgastemperaturen wie im Abschnitt «2.0 Technische Daten» angegeben zugelassen sind.
- Der Querschnitt des Schornsteins muss mindestens dem des Abzugsrohrs entsprechen. Angaben zur Berechnung des richtigen Schornsteinquerschnitts finden Sie im Abschnitt «2.0 Technische Daten».
- Der Anschluss an den Schornstein muss gemäß der Montageanweisungen des Schornsteinherstellers erfolgen.
- Bevor der Schornstein mit einem Loch versehen wird, sollte der Kaminofen probeweise aufgestellt werden, um die korrekte Position des Kaminofens und des Lochs im Schornstein zumarkieren. Mindestmaße werden in Abb.1 angegeben.
- Sorgen Sie damit, dass das Abzugsrohr zum Schornstein nach offen hinGENigt ist.
- Verwenden Sie einen Rohrbogen mit einer Reinigungsoffnung, damit das Rohr gefegt werden kann.
Beachten Sie, dass Verbindungen eine bestimmte Flexibilität aufweisen müssen, um Bewegungen in der Installation zu vermeiden, die zu Rissen führen können. Hinweis: Eine ordnungsgemäß und dichte Verbindung ist für eine einwandfrei Funktion des Kaminofens äußert wichtig.
Es darf keinerlei Gewicht von der Kaminkonstruktion auf den Schornstein verlagert werden. Durch die Kaminkonstruktion darf der Schornstein nicht in seiner Einbaulage beeintrachtigt werden. Die Kaminkonstruktion darf nicht im Schornstein verankert werden.
Empfohlener Kaminzug, Abb. «2.o Produktinformationen». Wenn der Zug zu stark ist, muss ein Schieber zur Regelung des Schornsteinzugs eingebaut werden.
4.6 Vorbereitung/Montage
Vor dem Aufstellen ist der Ofen auf Beschädigungen zu kontrollieren.
Der Kamin ist schwer. Um den Kamin zusammenzubauen und an seine Position zu stellen, benötigen Sie Hilfe.
Anbau der Beine (Abb. 3) und Sichern des Basis-Hitzeschilds
- Packen Sie den Einsatz aus. Nehmen Sie die Kiste mit ihrem Inhalt hereaus und ggf. die Brennerplatten. Entfernen Sie Aschenlippe und unteren Rahmen (für Harmony/Panorama), die sich auf der Rückseite der Brennkammer befinden. Turen schlieben.
- Um den Einbau zu erreichtern, entfernen Sie die gesamte Front, einschließlich der Turen. Siehe Abschnitt: Instandhaltung.
- Legen Sie die Holzpalette und die Verpackungspappe auf den Boden und legen Sie den Kamin vorsichtig auf den Rücken.
- Bauen Sie die Beine (A) mit den einstellbaren Gelenken mit Hilfe von 3 Schrauben und Unterlegscheiben (in der Plastiktüe) zusammen Gelenke mit Hilfe von drei Senkschrauben (B) M6x25mm und Unterlegscheiben an den Kamin anbauen. Diese befinden sich bereits an der Kaminbasis. Beine so einstellen, daß die gewünschte Höhe erreicht wird.
- Basishitzeschild (E) unter der Kaminbasis mit einer Mutter M6 und Unterlegscheibe zusammenbauen.
- Brennkammer hochheiten.
- Hinweis: Der Einsatz ist schwer. Um den Kamin zusammenzubauen und an seine Position zu stellen, benötigen Sie Hilfe.
- Letzte Einstellungen der Beine sollen erst dann vorgenommen werden, nach dem der Einsatz versuchsweise eingebaut wurde. Die Halterung (D) muß zum Schutz der Oberfläche und um zu verhindern, daß der Einsatz wegrutscht, unter den Schraubenköpfen plaziert werden. Die letzte Einstellung erfolgt mit Hilfe von Miox45 mm Schrauben, die an die Gelenke angesetzt werden.
- Befestigen Sie alle entfernten Teile wieder, damit die Handhabung des Kamineinsatzes einfacher ist.
Aschenlippe
Plazieren Sie die Aschenlippe setzen dem unteren Rahmen.
Zusammenbau des Abzugverbindungsrohrs (Abb. 4)
- Das in der Kiste verpackte Abzugverbindungsrohr (A) wird auf dem Kamin montiert. Das Abzugs-verbindungsrohr muß so positioniert werden, daß die darin eingesetzte Schraube nach außen zeigt.
- Ein Klammereisen (B) auf jeder Seite anbringen. Diese werden durch eine Schraube (C) (M8x30mm) und durch Muttern gehalten.
4.7 Aufstellen/Montage
Zusammenbau des Schornsteins
- Bauen Sie den Einsatz zunachst versuchsweise zusammen, ohne Löscher in den Schornstein zu machen. Siehe Maßangaben für die Feuerschutzwand in Abb. 1.
-
Der Einsatz kann mit einem 0200 mm Abzugsrohr zusammengebaut werden.
-
Plazieren Sie den Einsatz in seine endgültige Position. Mit Hilfe von Ofenkitt (oder evtl. etwas Seildichtung) wird das Abzugsrohr im Rauchabzug des Einsatzes befestigt.
- Hinweis: Es ist wichtig, daß die Verbindungen dicht sind. Falls der Kamin Falschluftzieht, kann sich das negativ auf seine Funktion auswirken.
4.8 Kontrolle der Mechanismen (Abb. 5)
Nachdem der Einsatz aufgestellt ist, muß die Bedienungsausrüstung geprüft werden. Diese müssen frei beweglich und augenscheinlich intakt sein. Der lose Handgriff wird bei bereits Kamin verwendet.
Oberer Luftbeinzug (A)
Linke Position = geschlossen.
Rechte Position = vollständig geöffnet.
Turschlosser (Classic/Harmony) (B)
Handgriff in die Nut an der rechten Tur einsetzen und nach ober drehen. Linke Tur auf die gleiche Weise offen und schlieben.
Turschloß (Panorama) (C)
Schieber (D)
Der Schieber ist Zubehör - (falls damit ausgerüstet)
Hereingedrückt geffnet.
Herausgezogen = geschlossen.
4.9 Selfschliessender Turmechanismus (Panorama)
Einbau der Feder Bauart 1
TureÖffnen.
- Untern rechten Turbolzen entfernen (vorher die kline Imbusschraube (C) losen und den Bolzen mittels Schraubenzieher nach oben hebeln. Der Bolzen konnte ein wening fest sitzen).
- Bauart 1 Federmechanismus einsetzen. Darauf achten dass das Federende nach halten zeigt.
- Mit einem Imbusschluss die obere Schraube (E) im Uhrzeigersinn drehen und mit einem dem andern keinem Imbusschluss (D) die keine Imbusschaube (C) anziehen. Diese Vorgang wird solange wiederholt bis genug Spannung auf der Feder ist, so das sich die Tur selbstständig schlieft
5.o Betriebsanleitung
5.1 Brennstoff
Verwenden Sie stets Brennholz guter Qualität. Damit erreichen Sie optimale Ergebnisse und vermeiden eine Beschädigung des Produkts.
5.2 Jøtuls Definition von Qualitätsbrennholz
Brennholz guter Qualität sind beispelssweise Scheite aus Birken-, Buchen- und Eichenholz.
Brennholz guter Qualität muss getrocknet sein, d. h. einem Wasseranteil von maximal 20% besitzen.
Um diese Qualität zu erreichen, sollte das Holz spätestens zum Ende des Winters oder zu Beginn des Fruhlings geschlagen werden. Es sollte zersagt und so gestapelt werden, dass Luft durch den Holzstapel zirkulieren kann. Die Holzstapel sollen abgedeckt werden, um die übermäßige Aufnahme von Regenwasser zu vermeiden. Im Herbst sollen den Holzscheite in geschlossenen Räumen gelagert werden, um dann im Winter verfeuert zu werden.
Die Energieausbeute von 1 kg Brennholz schwankt nur geringfugig. Das spezifische Gewicht der verschiedene Holzarten unterscheidet sich dagegen erheblich. Ein bestimmtes Volumen Birkenholz liefert z. B. weniger Energie (kWh) als das gleiche Volumen Eichenholz, das über ein hoheres spezifisches Gewicht verfügbar.
Die Energieausbeute von 1 kg Qualitätsholz liegt bei etwa 3,8 kWh. 1 kg absolut trockenes Holz (0 % Feuchtigkeit) liefert ca. 5 kWh, während Holz mit 60 % Feuchtigkeitsgehalt dagegen nure etwa 1,8 kWh/kg liefert.
These Folgen konnen bei der Verwendung von feuchtem Holz auftreten:
- Ruß- oder Teerablagerungen auf dem Sichtfenster, im Kaminofen und im Schornstein
- Geringe Wärmeabgabe durch den Kaminofen
Risiko eines Kaminbrands durch zunehmende Rußabligerungen im Ofen, im Abzugsrohr und im Schornstein
Erlöschen des Feuers
Verwenden Sie niemals folgende Materialien zum Entzünden eines Feuers:
Hausmull, Plastiktuten usw.
- Lackiertes oder imprägniertes Holz (hochgiftig)
- Spanplatten oder Laminatbretter
Treibholz
These Materialien können den Ofen beschädigen und belasten die Umwelt, insbesondere die Luft.
Hinweis Entfachen Sie ein Feuer niemals mit leicht entzündlichen Flüssigkeiten wie z. B. Benzin, Kerosin, Brennspiritus o. ä. Es besteht Verletzungsgefahr, außer dem kann der Ofen beschädigt werden.
DEUTSCH
5-3 Lange und Menge der Holzscheite
Die verwendeten Holzsche sollten nicht länger als 50 cm sein. Die Nennkapazität des Jotul I 80 RH beträgt 9,0 kW. Um den Ofen bei Nennwärmeabgabe zu betreiben, ist eine Menge Qualitätsfeuerholz von 2,9 kg pro Stunde erforderlich.
Der Jøtul I 80 RH ist ein Kaminofen, der durch zusätzliche Luftzufuhr gefährliche Gase und Partikel nachverbrennt. Die ordnungsgemäß Benutzung des Systems ist wichtig.
5.4 Das erste Mal Anfeuern
Zünden Sie das Feuer wie in Abschnitt «5.5 Täglicher Gebrauch» beschrieben an.
- Lassen Sie das Feuer einige Stunden lang brennen und luften Sie den Raum, falls Rauch oder Gerüche entstehen.
- Wiederholen Sie diesen Vorgang mehrmals.
Hinweis: Wenn Sie den Kaminofen das ersten Mal benutzen, kann es zu Geruchsbildung kommt.
Lackierte Kaminöfen: Wenn der Kaminofen zum ersten Mal verwendet wird, können sich Dämpfe bilden, und es kann ein unangenehmer Geruch entstehen. Das Gas ist ungiftig, der Raum sollen je noch gut beluftet werden. Lassen Sie das Feuer bei starkem Luftzug brennen, bis die letzten Spuren von Dämpfen verschwunden und auch kein Rauch und keine Gerüche mehr vorhanden sind.
Emailierte Kaminöfen: Bei der ersten Inbetriebnahme kann sich an der Außenfläche des Kaminofens Kondenswasser bilden. Dies muss in jedem Fall wegewischt werden, um die Bildung bleibender Wasserflecken bei Erwärung der Oberfläche zu vermeiden.
5.5 Täglicher Gebrauch
Dieses Produkt ist für eine periodische Verbrennung konstruiert. Mit periodischer Verbrennung ist die normale Verwendung eines Ofens gemeinsent, bei der das Holz zu glimmender Asche verbrennt, bevor neuen Brennholz nachgelegt wird.
- Offnen Sie die Luftungen, indem Sie sie nach rechts schieben (Abb. 5A + 5B). Benutzen Sie einen Handschuh o.ä., wenn der Griff heiß ist.
- Legen Sie zwei mittelgroße Holzscheite auf jeder Seite der Brennkammer.
- Schieben Sie etwas zusammen gedrehtes Zeitungspapier (oder Birkenrinde) zwischen die Scheite. Legen Sie dann etwas Anzündholz in einem kreuzförmigen Muster daraufuf, und zünden Sie das Zeitungspapier an. Legen Sie jetzt immer größere Holzsche in das Feuer.
- Lassen Sie die Tur leicht geöffnet, bis die Holzsche Feuer fangen. Schlieben Sie die Tur und den unteren Luftzeug, sobald das Feuerholz entfacht ist und das Feuer mit lebhafter Flamme brennt.
- Prüfen Sie, ob die Nachverbrennung (Sekundärverbrennung) beginnnt. Eine gelbliche, flackernde Flamme unter der Ablenkplatte ist für diesen Vorgang Charakteristisch.
- Die gewünschte Wärmemenge regulieren Sie über die Verbrennungsgeschwindigkeit, indem Sie den oberen Luftzeug entsprechend einstellen (Abb. 5A).
Die Nennwärmeleistung wird erreicht, wenn die oberer Luftzufuhr um ca. 80% geöffnet ist (Abb. 5A).
5.6 Nachlegen von Brennholz
- Lassen Sie jeder Holzfällung so lange brennen, bis nur noch glühende Asche vorhanden ist, bevor Sie neues Brennholz auflegen. Öffnen Sie die Tür zunachst nur weniger, damit der Unterdruck ausgegliedlichen werden kann.
- Legen Sie Holz nach, und stellen Sie sicher, dass der obere Luftzeug für ein paar Minuten vollständig geöffnet ist, bis das Holz Feuer gefangen hat.
- Der obere Lufteinzug (Abb.6B) kann reduziert werden, sobald das Holz mit lebhafter Flamme brennt. Prufen Sie, ob die Nachverbrennung (Sekundärverbrennung) beginnnt.
Hinweis: Überhitzungsgehr: Der Kaminofen darauf auf keinen Fall auf eine Weise betrieben werden, die zu einer Überhitzung führt.
Eine Überhitzung findetstatt, wenn zu viel Holz und/oder Luftvorhanden sind, so dass zuviel Hitze produziert wird. Ein sicheres Anzeichen fur eine Überhitzung sind rot gluhende Teile des Kaminofens. In thisem Fall,müssen Sie sofort die Luftzufuhr verringern.
Wenn der Verdacht auf zu starken oder zu geringen Luftzug im Kamin besteht, muss professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden. Weitere Informationen finden Sie in den Abschnitten «2.0 Technische Daten» und «4.5 Schornstein und Abzugsrohr».
- Sollte ein Schornsteinbrand entstehen oder die Gefahr eines Schornsteinbrandes bestehen, müssen die Be- und Entlüftungen sowie der Schieber geschlossen werden.
Rufen Sie ggf. die Feuerwehr, um das Feuer zu loschen. - Nach jedem Schornsteinbrand muss dieser vom Schornsteinfeger überprüft werden.
5.7 Heizen in der Übergangszeit
In der Übergangszeit, d.h. bei hohenen Außentemperaturen, kann es bei plötzlichem Temperaturstieg zu Störungen des Schornsteinzuges kommt, so daß die Heizgase nicht vollständig abgezogen werden. Die Feuerstände ist dann mit geringeren Brennstoffmengen zu befüllen um bei grösserer Stellung des Primäreluftschiebers/-reglers so zu betreiben, daß der vorhandene Brennstoff Schneller (mit Flammen-entwicklung) abbrennt und dadurch der Schornsteinzug stabilisiert wird. Zur Vermeidung von Widerständen im Glutbett soll die Asche früher vorsichtig abgeschürt werden. Ab « 6.2 Beseitigung der Asche »
6.o Pflege
6.1 Reinigung des Sichtfensters
Der Jøtul 180 RH ist mit einer Sekundärverbrennung ausgerüstet. Durch den Regler für die Sekundärluft gelangt die angesaugte Luft von oben an die Feuerstelle und führt damit eine Spülung auf der Innenseite des Sichtfensters entlang nach unter durch. Diese System verbessert den Verbrennungsvorgang und reduziert die Rußablagerungen auf dem Sichtfenster.
Natuürlich verbleibt immer noch etwas Ruß am Sichtfenster, je nach den ortlichen Zugverhältnissen und der Einstellung des Reglers für die Verbrennungsluft. Normalerweise verbrennt der Großteil der Rußschicht bei vollständig geöffnetem Regler für die Sekundärluft, und das Feuer brennt mit lebhafter Flamme.
Nutzlicher Hinweis! Verwenden Sie zur einfachen Reinigung des Sichtfensters ein mit warmem Wasser angefeuchtetes Papierhandtuch, dem Sie etwas Asche aus der Verbrennungskammer beimengen. Reiben Sie mit dem Papierhandtuch über das Sichtfenster und waschen Sie anschließend mit klarem Wasser nach.
6.2 Entfernen der Asche
- Beseitigen Sie die Asche mit einer Schaufel oder ähnlichem Gerät.
- Lassen Sie dabei immer etwas Asche an der Feuerstelle zurück, um die Ofenbasis zu schützen.
Die Asche muss in einen Metallbehälter mit einem dicht schliebenden Deckel gefüllt werden.
Eine Erläuterung zum Umgang mit der Asche finden Sie unter «3.o Sicherheitsmaßnahmen».
6.3 Reinigung des Kaminofens und Rußentfernung
Ascheablagerungen bilden sich auch an den Ofen-innenflächen. Die Asche wirkt wie ein Isolator und verringgert davon die Wärmeabgabe des Ofens. Haben sich die Ascheablagerungen stark angehauft, setzen sich diese mit einem Aschenentfernerleitung entfernen. Einmal jährlich sollte das Kamininnere gereinigt werden, um die großmögliche Wärmenutzung aufrecht zu erhalten. Dabei ist es sinnvoll, Schornstein und Verbindungsstücke gleich mit auszufegen.
6.4 Fegen des Verbindungsstücks zum Kamineinsatz
Wenn Sie die beiden Umlenkplatten ausbauen und durch die Ofentür hindurch fegen, laßt sich das Verbindungs-stück auf einfachste Weise reinigen. «7.o Wartungsarbeiten».
6.5 Inspektion des Ofens
Jøtul empfeihlt, daß Sie persönlich eine sorgfällige Inspektion des Ofens durchführren, nachdem er gereinigt bzw. ausgefegt wurde. Prufen Sie alle sightbaren Ober-flächen auf Risse. Prufen Sie auch, ob alle Verbindungen abgedachtet sind und alle Dichtungen richtig sitzen. Verschlissene oder geknickte Dichtungen müssen ersetzt werden.
Reinigen Sie die Dichtnuten sorgfältig, tragen Sie Spezialkleber (erhaltlich bei ihrem Jotul-Vertragshandler) auf und pressen Sie die Dichtung in ihren Sitz. Die Verbindungen trocknen Schnell.
6.6 Außerliche Pflege
Bei Öfen mit Lackanstrich kann es nach einigen Jahren zu einer Verfährung kommt. Bevor Sie eine neue Lackschrift auftragen, sollen den Sie die Oberfläche reinigen und alle losen Teilchen entfern.
Emaillierte Kaminöfen dürfen nur mit einem sauberen, trocken Tuch abgewischt werden. Keine Seite oder Wasser verwenden. Wasserflecken setzen sich mit Reinigungsmitteln (Ofenreiniger o.a.) entfern.
7.o Instandhaltung
Vorsicht! Alle nicht autorisierten Veränderungen am Ofen sind unzulässig.
Verwenden Sie nur Original-Ersatzteile.
7.1 Austausch der Hitgeschutzplatten (Abb. 6)
- Heben Sie den Aschensims an der Seite an, so daß er sich an der Seite der Brennkammer aus den Halterungen lost.Jetzt kann er entfernt werden.
- Entfernen Sie die seitlichen Hitgeschutzplatten, indem Sie sie leicht anheben und herausziehen. Wenn sie festhängen, kann man einen Schraubendreher zum Loshebeln verwenden.
- Hebien Sie dann die hintere Hitzeschutzplatte hersus.
- Beginnen Sie mit der hinteren Hitgeschutzplatte. Dann werden die seitlichen Hitgeschutzplatten in Position geschoben.
7.2 Austausch der Umlenkplatte (Abb. 7)
- Ablenkplatte an der Vorderkante haben und durch die Turen herausnahmen.
7.3 Einbau/Ausbau der Türen
Classic und Harmony
Zum Ausbau der Turen müssen diese zuerst geöffnet werden.
- Lösen Sie die Madenschrauben undziehen Sie die Türen heraus.
- Beim Einbau der Türen führen die Unterlegscheiben unter den untersten Madenschrauben eingesetzt sein.
- Gleichzeitig wird die Dichtung ausgetauscht.
Panorama
Zum Ausbau der Tur muß sie zuerst geöffnet werden.
- Den selbstschliessenden Turmehcanismus entfernen und die Madenschrauben losen. Die Turen Herausziehen.
- Beim Einbau der Tur muß die Unterlegscheiben unter der Madenschrauben eingesetzt sein.
- Gleichzeitig wird die Dichtung ausgetauscht.
7.4 Zerlegen/Zusammenbauen der Front (Abb. 8)
- Türen, Aschenlippe, Ablenkplatte und Schieber (falls eingebaut) ausbauen. (Siehe entspruchenden Abschnitt).
- Schrauben (A) in der unteren Vorderkante der Brennkammer halb herausdrehen und die Unterlegscheiben ganz in Richtung Schraubenkopf bewegen.
- Losen Sie die Schrauben (B) in der oberen Vorderkante der Brennkammer. Diese Schrauben besitzen Unterlegscheiben und Muttern. Nach dem Losen der letzten Schraube mussen Sie die Front abstutzen, damit sie nicht nach vorn fällt.
- Hebien Sie die Front ab.
- Der Einbau erfolgt durch Einsetzen der Front in die zwei halb herausgeschraubten Schrauben (A) an Punkt 2. Die Front besitzt Führungen, in die die Schrauben passen.
- Schieben Sie den Rahmen in die obere Kante –—heben Sie ihn hoch, damit der das Oberteil erreicht. Befestigen Sie den Rahmen mit Schrauben (B) (M6x30mm) und Unterlegscheiben und Muttern an der Innenseite der Brennkammer.
DEUTSCH
8.o Zusatzausstattung
8.1 Drosselklappe - Kat. Nr. 340955 (Abb. 9)
Zusammenbau des Drosselklappes (vor dem Einbau)
- Entfernen Sie das Abzugsverbindungsrohr (falls bereits angeschlossen).
- Schraube (A) auf der oberen Mitte des Turrahmens abschrauben. (Die Mutter befindet sich auf der Rückseite).
- Haken Sie die Regelstange (B) von links an den Drosselklappe (C). Lassen Sie den Drosselklappe durch das Loch im Turrahmen in die Abzugsrohröffnung herunter. Lassen Sie den Drosselklappe soweit herunter, daß die Nasen in die Halterungen (D) herunterfallen. Der Drosselklappe wird mit dem gebogenen Teil nach hinten eingesetzt.
(Hinweis: Das Dämpferpaket beinhaltet auch eine Regelstange für Jøtul 180 RH Classic und eine für Harmony/ Panorama. Die Regelstange für Classic kann man durch eine Krümmung in der Mitte erkennen - in Abschnitt E.)
- Schrauben Sie den Knopf auf die Regelstange.
Einbau/Ausbau des Drosselklappes (nach Abschluß der Maurerarbeiten)
- Wenn der Dämpfer ausgebaut werden soll, müssen Hitgeschutzplatten und Umlenkplatte entfernt werden. (Siehe entsprechenden Abschnitt).
- Schrauben Sie den Knopf von der Regelstange ab.
- Hebien Sie den Drosselklappe aus seiner Halterung und drücken Sieihn nach unten. Haken Sie die Reglerstange aus und der Drosselklappe kann durch die Turen herausgenommen werden.
- Ziehen Sie die Reglerstange in die Rauchglocke und wieder durch die Türoeffnung nach draußen.
- Der Drosselklappe wird mit der gebogenen Seite nach hinten eingesetzt. Haken Sie die Reglerstange von links an den Drosselklappe, haben Sieihn an und plazieren sie in seinen Halterungen im Abzugsrohr.
- Schrauben Sie den Knopf wieder auf die Regelstange.
8.2 Obere und untere Roste (Abb. 10)
- Bodenrost: Der Bodenrost A muß unter dem vorderen Rahmen plaziert werden. Die Einstellschrauben an den Beinen müssen so eingestellt werden, daß das Bodenrost paßt.
- Oberen Rost: Auf jeder Seite des oberen Rostes eine Käfigmutter (B) anbringen. Schrauben lose mit einer Mutter M6 damit Unterlegscheibe befestigen, damit sie ein weniger bewegt werden konnen.
- Oberen Rost (C) auf den vorderen Rahmen legen und mit zwei Schrauben (D) befestigen.
- Oberen Rost so befestigen, daß er mit dem vorderen Rahmen bündig abschiedt.
- Lösen die beiden Schrauben (D) und entfern den Sie den oberen Rost.
- Zeit können die Muttern festgezogen werden, die die Käfigmuttern festhalten.
- Oberen Rost wieder festziehen.
8.3 Aluminiumblenden
Falls Sie irgendwelche Öffnungen an den Seiten des Einsatzes gegen die Wand des Kamins abdecken wollen, sind schwarz lackierte Aluminiumbleche erhähtlich.
Sie sind 775 mm hoch und werden an den Einsatz angepaßt, der mit einem unteren und oberen Rost versehen ist. Falls eine Anpassung notwendig sein sollte, kann man die Bleche weniger mit einer Bogensäge oder Winkelschleifer schreiben.
Seitenblech schmal: Katalog-Nr.: 340818
Breite 76 mm, Hohe 775 mm (jeweils 2 Stück).
Seitenblech breit: Katalog-Nr.: 340817
Breite 120mm, Hohe 775 mm (jewels 2 Stick).
Die breiten und schmalen Seitenbleche können zu einer Gesamtbreite von 180 mm kombiniert werden. Auch eine Winkelmontage ist möglich.
Einbau der Aluminiumplatten (Abb. 11)
Die Halterung (A) wird mit Dubeln und Schrauben an der Wand der Feuerstelle befestigt.
- Pressen Siedas Blech (B) in die Halterung. Füllen Sie zuerstethwas Mörtel als Stütze auf die Basis des Kamins hinter dem Blech.
- Wenn Sie schmiele und breite Bleche kombinierten, davon der Winkel zur Seitenwand des Kamins nur max. 70^ betragen.
8.4 Emaillierte Frontblende (Abb. 12)
Schmale Seite - Katalog - Nr. 340996 (2 Stück von 35x573 mm)
Breite Seite - Katalog - Nr. 340995 (2 Stück von 103x573 mm)
- Entfernen Sie die Front (siehe Abschnitt Instandhaltung).
- Bleche (A) mit Senkschrauben durch die 2 Spalten an den Seiten der Brennkammer anbringen. Stellen Sie sicher, daß die Bleche parallel sind, z.B.: Gleich welt von den Kanten entfernt und bündig mit den Enden des schmalen Oberteils der Frontplatte (falls eingebaut).
- Bringen Sie die Front wieder an.
Schmales Oberteil - Katalog-Nr. 340998 - (703x103 mm). - Breites Oberteil - Katalog-Nr. 340997 - (838x103 mm).
- Schrauben Sie die beiden Klammern C mit Schrauben M6x10 mm an das Blech.
- Legen Sie das Blech so hin, daß es auf der Innenseite des vorderen Rahmens liegt. Befestigen Sie die Klammern mit Schrauben M6x20 mm und Muttern an den Halterungen für den Hitzeschild des Einsatzes.
8.5 Aschenkasten - Kat. Nr. 340732 (Abb. 13)
- Entfernen Sie die Innenschraube in der Bodenmitte der Brennkammer, damit die Feuerplatte und die Querstange entfernt werden können.
- Legen Sie Dichtung (B) (in der Box enthalten) entlang der Lochkante.
- Aschenkastenmantel (C) durch den Boden der Brennkammer absenken.
Aschenkastenmantel mit 4 Schrauben von innen verriegeln. -
Befestigen Sie den Hitzsche im Boden (Abb. 4-A) unter der Aschenkastenmantel-Unterseite mit Schrauben M6x10 mm und Muttern.
-
Schieben Sie den Aschenkasten (D) in den Mantel. Hinweis: Die Seite ohne Lippe wird an der Rückwand montiert.
- Legen Sie das Feuerrost (E) in die Brennkammer.
8.7 Funkenschutz
Classic:Kat.Nr.340758
Harmony:Kat.Nr.340979
Panorama:Kat.Nr.340979
Wenn der Kamin bei offenen Türen betrieben wird, muß immer eine Feuerblende verwendet werden. Sie kann mit zwei Klammern am Boden und mit einer Federklammer an der Oberseite der Tüffnung befestigt werden.
9.o Fehlersuche bei Betriebsstörungen
Geringer Zug im Kaminofen
- Überprüfen Sie, ob die Länge des Schornsteins den nationalen gesetzlichen Anforderungen entspricht. Stellen Sie sicher, dass der Mindestquerschnitt des Schornsteins groß genug ist. Weitere Informationen finden Sie in den Abschnitten «2.0 Technische Daten» und «4.5 Schornstein und Abzugsrohr».
- Stellen Sie sicher, dass der Rauchaustritt aus dem Schornstein nicht behindiert wird, beispelseweise durch Åste, Bäume, usw.
Geringer Zug im Ofen
- Stellen Sie sicher, dass das Holz ausreichend trocken ist.
- Wenn im Haus Unterdruck herrscht, schalten Sie mechanische Ventilatoren ab, und öffnen Sie ein Fenster in der Höhe des Ofens.
- Sorgen Sie davon, dass die Luftzuführ geöffnet ist.
- Überprüfen Sie, ob die Abzugsoffnung mit Ruß verstopft ist.
Ungewöhnlich starke Rußablagerungen auf dem Sichtfenster
Leichte Rußablagerungen auf dem Sichtfenster sind unvermeidbar, die Stärke der Ablagerungen ist jedoch von folgenden Faktoren abhängig:
- Feuchtigkeit des Brennstoffs
Örtliche Luftzugverhältnisse - Einstellung der Luftzufuhr
Normalerweise verbrennt der Großteil des Rußes, wenn die Luftzufuhr vollständig geöffnet ist und das Feuer mit starker Flammembildung brennt. Siehe auch Abschnitt «6.1 Reinigung des Sichtfensters – Nützlicher Hinweis».
NEDERLANDS
Inhoudsopgave
2.0 Technische gegevens
Material: Gietijzer
Aferking:
Classic/Harmony: Verf/email
Panorama: Email
Brandstof: Hout
Werkingstype: cyclisch
Rechts = volledig geopend.
Deursluiting (Classic/Harmony) (B)
Jotul bemührt sich ständig um die Verbesserung seiner Produkte, deshalb konnen Spezifikationen, Farben und Zubehor von den Abbildungen und den Beschreibungen in der Broschüre abweichen.
Jøtul AS hat ein Qualitätssicherungssystem, das sich bei Entwicklung, Produktion und Verkauf von Öfen und Kaminer nach NS-EN ISO 9001 richtig. Diese Qualitätspolitik vermittelt unseren Kunden ein Gefühl von Sicherheit und Qualität, für das Jøtul mit seiner langjährige Erfahrung seit der Firmengründung im Jahre 1853 stehen.
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