MEDION MD 96640 - Netbook

MD 96640 - Netbook MEDION - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice MEDION MD 96640 - page 238
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BEDIENUNGSANLEITUNG MD 96640 MEDION

Geheugenkaart inbrengen 58

Betreiben Sie die Bluetooth Funktion Ihres Computers nicht an Orten (Bsp.: Krankenhäuser etc.) in denen funkempfindliche Geräte stehen. Ist nicht sichergestellt, dass keine Beeinträchtigung oder Störung dieser Geräte besteht, deaktivieren Sie diese Option.

Geheugenkaart inbrengen

Tip

De WLAN-verbinding werkt nicht.

Bestanden kopierten 80

Hinweise zu dieser Bedienungsanleitung

Halten Sie diese Bedienungsanleitung stets griffbereit in der Nähe Ihres Notebooks. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung und die Verpackung gut auf, um sie bei einer Veräußerung des Notebooks dem neuen Besitzer weiter geben zu konnen.

Wir haben these Dokument so gegliedert, dass Sie jederzeit über das Inhaltsverzeichnis die bereitsigen Informationen nachlesen können. Ein Stichwortverzeichnis (Index)finden Sie am Ende these Handbuches. Um das Notebook gleich in Betrieb zu halten, lessen Sieitte die Kapitel „Betriebssicherheit" (ab Seite 1) und „Erste Inbetriebnahme" (ab Seite 19).

Wir empfehlen, auch die anderen Kapitel zu setzen, um detailierte Erklärungen und Bedienhinweise zu Ihr dem Notebook zu erhalten.

Ziel dieser Bedienungsanleitung ist es, Ohnen die Bedienung Ihres Notebooks in leicht verstandlicher Sprache nahe zu bringen.

Begriffe des Computerjargons zu übersetzen schafft oft Verwirrung, daß haben wir gebrächliche Computerbegriffe beibehalten. Sollten Ihnen einige Bezeichnungen nicht geläufig sein, schauen Sieitte in das Kapitel „Glossar" (ab Seite 103), um die genaue Bedeutung nachzulesen.

Zur Bedienung der Anwendungsprogramme und des Betriebssystems konnen Sie die umfangreichen Hilfefunktionen nutzen, die Ihnen die Programme auf Tastendruck (meist F1) bzw. Mausklick bieten. Diese Hilfen werden Ihnen während der Nutzung des Betriebssysteme Microsoft Windows oder dem jeweiligen Anwendungsprogramm bereitgestellt.

Windows Vista® bietet Ihnen mit dem Begrüßungscenter eine zusätzliche Hilfe zum Kennen lernen des Betriebssystems und Ihres Notebooks. Weitere sinnvolle Informations-quellen finden Sie im Abschnitt „Windows Vista® küssen lernen" ab der Seite 69.

Persönliches

Notieren Sie zu Ihrlem Eigentumsnachweis:

Seriennummer

Kaufdatum

Kaufort

Sie finden die Seriennummer auf der Unterseite des Notebooks. Übertragen Sie die Nummer ggf. auch in ihre Garantieunterlagen.

Unsere Zielgruppe

These Bedienungsanleitungrichtet sich an Erstanwender sowie an fortgeschrittene Benutzer. Ungeachtet der möglichen professionellenutzung, ist das Notebook für den Betrieb in einem Privathaushalt konzipiert. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten stehen der ganzen Familie zur Verfügung.

Die Qualität

Wir haben bei der Wahl der Komponenten unser Augenmerk auf hohe Funktionalität, einfache Handhabung, Sicherheit und Zuverlösigkeit gelegt. Durch ein ausgewogenes Hard- und Softwarekonzept können wir Ihnen ein zukunftsweisendes Notebook präsentieren, das Ihnen viel Freude bei der Arbeit und in der Freizeit bereiten wird. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere Produkte und freiuen uns, Sie als neuen Kunden begrüsen zu konnen.

Vervielfaltigung theses Handbuchs

Dieses Dokument enthalt gesetzlich geschützte Informationen. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung in mechanischer, elektronischer und jeder anderen Form ohne die schriftliche Genehmigung des Herstellers ist verboten.

Copyright © 2008

Alle Rechte vorbehalten.

Dieses Handbuch ist urheberrechtlich geschützt.

Das Copyright liegt bei der Firma MEDION

Warenzeichen:

MS-DOS und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Fa. Microsoft

Pentium ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Intel.

Andere Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.

Technische und optische Änderungen sowie Druckfehler vorbehalten.

Inhalt

Betriebssicherheit 1

Betriebssicherheit 3
4
Aufstellungsord. 4
Umgebungsbedingungen 5
Ergonomie 5
KoomfortablesArbeiten 6
Anschlieben 7
Stromversorgung 7
Verkabelung 8
Konformitätsinformation nach R&TTE 9
Hinweise zum Modembetrieb 9
Hinweise zum Touchpad 9
Akkubetrieb. 10

Ansichten & Erste Inbetriebnahme 11

Lieferumfang 13
Ansichten 14

Geoffnetes Notebook 14
Vorderseite 15
LinkeSeite 16
Rechte Seite 16
Betriebs- und Statusanzeigen 17
Multimedia taster 18

Erste Inbetriebnahme 19

So starten Sie: 19
Schritt 1 19
Schritt 2 21
Schritt 3 21

Kurzbeschreibung der Windows -Oberfläche 22

Hauptkomponenten 25

Stromversorgung 27

Ein-/Ausschalter 27
Netzbetrieb 28
Akkubetrieb 29

Eisenzen des Akkus 29
Entnehmen des Akkus 30
Aufladen des Akkus 31
Entladen des Akkus 31
Akkuleistung 32

Energieverwaltung (Power Management) 33

Energie Sparen ( 33

Ruhezustand (Hibernate) () 33

Display 34

Öffnen und Schlieben des Displays 34

Bildschirmaufösung 35

Darstellung und Sound anpassen 35

Anschluss eines externen Monitors 36

Desktopduplicieren 37

Desktop erweiterern 37

Anschluss eines TV-Gerätes 38

Dateneingabe 39

Die Tastatur 39

Notebookspezifische Tastenkombinationen 39

Das Touchpad 41

Die Festplatte 42

Wichtige Verzeichnisse 43

Das optische Laufwerk 44

Einlagen einer Disc 44

Notentnahme einer blockierten Disc 45

Discs abspielenduslesen 46

Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD 46

Themen rund um den Brenner 47

CD- und DVD-Rohlinge 47

Die Soundkarte 48

External Audioverbindungen 49

Aufnahmepegel einstellen 51

Modem 52

Modemanschluss 53

Netzwerkbetrieb 54

Wasistein Netzwerk? 54

3 Ethernet-Netzwerkanschluss 54

Wireless LAN (Funk-Netzwerk) 55

Problembeseitung im Netzwerk 57

Bluetooth 58

Der Multimedia Kartenleser 59

Speicherkarte einlagen 59

Speicherkarte entfernen 59

Express Card/54 60

Express Karte Installieren 60

Express Karte entfernen 60

Die Webcam 61

Anwendungsbeispelmit dem Windows Messenger 61

Der Universal Serial Bus-Anschluss 62

eSATA-/USB-Anschluss 63

S-ATA-Geräte entfernen 63

Notebook sichern 64

Fingerprint Sensor 64

Was bietet Ihnen diese Technik? 64

Konfiguration der Software: 64

Zusätzliche Funktionen 65

Schnelle Benutzerumschaltung 66
Dateiverschlusselung 67
Dateientschlüsselung 67

Einschaltkennwort 68
Kensington-Sicherheitsschloss 68

Software 69

Windows Vista*kennen lernen 69

Windows Vista - Schnellstarhandbuch 69
Windows Vista® - Hilfe und Support 69
Windows Vista - Begrübungscenter 70
Windows Vista - Benutzerkontensteuerung 71

Softwareinstallation 72
Deinstallation der Software 73

Windows Aktivierung 74

Produktaktivierung bei Ihrem Notebook 74
BIOS Setup-Programm 75
Ausfuhrden des BIOS Setup 75
BullGuard Internet Security 76

Selbsthilfe 79

Tipps und Tricks 81

Bedienhilfen 81
Systemeinstellungen und Informationen 82

Häufig gestellte Fragen 83
Daten- und Systemsicherheit 84

Datenscherung. 84

Wartungsprogramme 84
Windows Update. 85

Windows Update-Informationen zur Datenicherheit 86

Systemwiederherstellung 87

Fehlerbehebung 87
Auslieferungszustand wiederherstellen 88

Beschränkung der Wiederherstellung des Auslieferzustandes 88
Durchführung der Rücksicherung 88

ErsteHilfebeiFehlfunktionen 89

Lokalisieren der Ursache 89
Anschlisse und Kabel überprüfen 89

Fehler und Ursachen 90

Benötigen Sie weitere Unterstützung? 91
Treiberunterstutzung 91

Wartung. 92

Pflege des Displays 92
Transport 93

Recycling und Entsorgung 94
Umgang mit Batterien 95
Auf-/Umrüstung und Reparatur 96
Hinweise fur den Servicetechniker. 96

Anhang 97

Der Computer (Notebook) 99

Wie Funktioniert ein Computer? 99
Die Software 99
Der Speicher 99
Eingabe. 99
Die Ausgabe 99
Die CPU (Prozessor) 100

Anwendungen mit dem Notebook 100

Kalkulieren 100
Texte verarbeiten 100
Datenbanken 100
Lernen und Informieren 101
Zeichnen und Gestalten 101
Internet 101
Multimedia 102

Glossar 103
Normenkonformität 110
Elektromagnetische Verträglichkeit 110
Europäische Norm ISO 13406-2 Klasse II 110

Index 112

Betriebssicherheit

Thema

Seite

Betriebssicherheit 3
Datenscherung 4
Aufstellungsord 4
Umgebungsbedingungen 5
Ergonomie. 5
Anschlieben 7
Konformitätsinformation nach R&TTE 9
Hinweise zum Modembetrieb. 9
Hinweise zum Touchpad 9
Akkubetrieb 10

Betriebssicherheit

Bitte lessen Sie diesen Kapitel aufmerksam durch und befolgen Sie alle aufgeführten Hinweis. So gewährleisten Sie einen zuverländigen Betrieb und eine lange Lebenserwartung Ihres Notebooks.

  • Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt an elektrischen Geräten speiten. Kinder können mögliche Gefahren nicht immer richtig erkennen.
  • Halten Sie das Verpackungsmaterial, wie z.B. Folien von Kindern fern. Bei Missbrauch könnte Erstickungsgefahr bestehen.
  • Öffnen Sie niemals das Gehäuse des Notebooks, Akkus oder Netzadapters! Dies konnte zu einem elektrischen Kurzschluss oder gar zu Feuer führen, was die Beschäftigung Ihres Notebooks zur Folge hat.
  • Bei optischen Laufwerken (CD/CDRW/DVD) handelt es sich um Einrichtungen der Laser Klasse 1, sofern diese Geräte in einem geschlossenen Notebook-Gehäuse betrieben werden. Entfern den Sie nicht die Abdeckung der Laufwerke, da sonst unsichtbare Laserstrahlung austritt.
  • Führn Sie keine Gegenstände durch die Schlitze und Öffnungen ins Innere des Notebooks. Diese konnten zu einem elektrischen Kurzschluss oder gar zu Feuer führen, was die Beschädigung Ihres Notebooks zur Folge hat.
  • Schlitze und Öffnungen des Notebooks dienen der Belüftung. Decken Sie diese Öffnungen nicht ab, da es sonst zu Überhitzung kommtktne.
  • Das Notebook ist nicht für den Betrieb in einem Unternehmen der Schwerindustrie vorgesehen.
  • Betreiben Sie das Notebook nicht bei Gewitter, um Schäden durch Blitzeinschlag zu vermeiden.
  • Legen Sie keine Gegenstände auf das Notebook und über Sie keinen Druck auf das Display aus. Andernfalls besteht die Gefahr, dass das TFT-Display bricht.
  • Es besteht Verletzungsgefahr, wenn das TFT Display bricht. Sollte dies passieren, packen Sie mit Schutzhandschuhen die geborsten Teile ein und senden Sie diese zur fachgerechten Entsorgung an Ihr Service Center. Waschen Sie anschließend ihre Höhe mit Seite, da nicht auszuschreiben ist, dass Chemikalien ausgetreten sein konnten.
  • Klappen Sie das Display nicht um mehr als 120^ auf. Eine Überschreitung theses Wertes kann zur Beschädigung des Gehäuses oder des Notebooks führen. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.
  • Berühren Sie nicht das Display mit den Fingern oder mit kantigen Gegenständen, um Beschädigungen zu vermeiden.
  • Hebien Sie das Notebook nie am Display hoch, da sonst die Scharniere brechen können.

Schalten Sie das Notebook(sofort aus bzw. erst gar nicht ein,ziehen Sie den Netzstecker und wenden Sie sich an den Kundendienst wenn...

  • ... der Netzadapter oder die daran angebrachten Netzkabel- oder Stecker angeschmort oder beschädigt sind. Lassen Sie das defekte Netzkabel/Netzadapter gegen Originalteile austauschen. Auf keinen Fall)durfen diese repariert werden.
    ... das Gehäuse des Notebooks beschädigt ist, oder Flüssigkeiten hineingelaufen sind. Lassen Sie das Notebook erst vom Kundendienst überprüfen. Andernfalls kann es sein, dass das Notebook nicht sicher betrieben werden kann. Es kann Lebensgefahr durch elektrischen Schlag bestehen oder/und gesundheitsschädliche Laserstrahlung austreten!

Datenscherung

Achtung!

Machen Sie nach jeder Aktualisierung ihrer Daten Sicherungskopien auf externe Speichermedien (CD-R: siehe Seite 84). Die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen für Datenverlust und dadurch entwickelte Folgeschäden wird ausgeschlossen.

Aufstellungssort

  • Halten Sie Ihr Notebook und alle angeschlossenen Geräte von Feuchtigkeit fern und vermeiden Sie Staub, Hitze und direkte Sonneneinstrahlung. Das Nichtbeachten dieser Hinweise kann zu Störungen oder zur Beschädigung des Notebooks führen.
  • Betreiben Sie Ihr Notebook nicht im Freien, da äußere Einflüsse, wie Regen, Schnee etc. das Notebook beschädigten konnten.
  • Stellen und betreiben Sie alle Komponenten auf einer stabilen, ebenen und vibrationsfreien Unterland, um Stürze des Notebooks zu vermeiden.
  • Betreiben Sie das Notebook oder den Netzadapter nicht längerere Zeit auf Ihrhem Schoß oder einem anderen Körperperteil, da die Wärmeableitung an der Unterseite zu unangenehmen Erwärmenungen führen kann.
  • Das Gerät gibt während des Betriebs Wärme ab, dadurch konnen sich Tastatur und Handablage erwärmen. Die Erwärung ist normal und unbedenklich.
  • Neue Geräte können in den ersten Betriebsstunden einen typischen, unvermeidlichen aber vollig ungebährlichen Geruch abgeben, der im Laufe der Zeit immer mehr abnimmt. Lüften Sie den Raum regelmäßig, um der Geruchsbildung entgegenzu-wirken.
  • Ihr Notebook ist nicht für den Einsatz an Bildschirmarbeitsplatzgeräten im Sinne §2 der Bildschirmarbeitsplatzverordnung geeignet.

Umgebungsbedingungen

Das Notebook kann bei einer Umgebungstemperatur von 5^ bis 35^ und bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 20% - 80% (nicht kondensierend) betrieben werden.
- Im ausgeschalteten Zustand kann das Notebook bei 0^ C bis 60^ C gelagert werden.
- Ziehen Sie bei einem Gewitter den Netzstecker und entfernen insbesondere die Antennenkabel, falls vorhanden, sowie das Modemkabel. Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungsschutzes, um Ihr Notebook vor Beschädigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.
- Warten Sie nach einem Transport des Notebooks so lange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großen Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung innerhalb des Notebooks kommt, die einen elektrischen Kurzschluss verursichen kann.
Bewahren Sie die originale Verpackung auf, falls das Gerät verschickt werden muss.

Ergonomie

Hinweis

Vermeiden Sie Blendwirkungen, Spiegelungen und zu starke Hell-Dunkel-Kontraste, um ihre Augen zu schonen.

Das Notebook soll niemals in unmittelbarer Höhe eines Fensters stehen, weil an dieser Stelle der Arbeitsraum durch das Tageslicht am hellsten beleucht ist. Diese Helligkeit erschwert die Anpassung der Augen an das dunklere Display. Das Notebook soll stets mit einer zur Fensterfront parallelen Blickrichtung aufgestellt sein.

Falsch ist die Aufstellung mit vom Fenster abgewandter Blickrichtung, da dann Spiegelungen der hellen Fenster im Bildschirm unvermeidbar sind. Ebenso falsch ist eine Aufstellung mit Blickrichtung zum Fenster, da der Kontrast zwischen dunklem Bildschirm und hellem Tageslicht zu Anpassungsschwierigkeiten der Augen und zu Beschwerden führen kann.

Die parallele Blickrichtung sollte auch in Bezug auf künstliche Beleuchtungseinrichtungen eingehalten werden.

Das heißt, es gelten bei der Beleuchtung des Arbeitsraumes mit künstlichem Licht im Wesentlichen dieselben Kriterien und Grunde. Soweit es der Raum nicht zulässst, den Bildschirm wie beschreiben aufzustellen, kann man durch die richtige Positionierung (Drehen, Neigen) des Notebooks/Bildschirms Blendwirkungen, Spiegelungen, zu starke Hell-Dunkel-Kontraste usw. verhindern. Durch Lamellen- oder Vertikalstores an den Fenstern, durch Stellwände oder durch Änderungen der Beleuchtungseinrichtung kann ebenfalls in denen Fällen eine Verbesserung erreicht werden.

KoomfortablesArbeiten

MEDION MD 96640 - KoomfortablesArbeiten - 1

Langes Sitzen ohne Veränderung der Haltung kann unbequem sein. Um die Risiken physischer Beschwerden oder Schäden zu minimieren, ist es wichtig, die richtige Haltung einzunehmen.

  • Rücken - Beim Sitzen am Arbeitsplatz muss der Rücken durch die aufrechte oder leicht nach hinten geneigte Rückenlehne des Arbeitsstuhls abgestützt werden.

  • Arme - Die Arme und Ellenbogen sollenn entspannt und locker sein. Die Ellenbogen sollenn nahe am Körper anliegen. Halten Sie Unterarme und Hände annahernd par-rallel zum Boden.

  • Handgelenke - Die Handgelenke sollen den Arbeit mit der Tastatur, der Maus oder dem Trackball möglichst gestrekt und nicht mehr als 10^ angewinkelt sein.

  • Beine - Die Oberschenkel sollenen horizontal oder leicht nach untenGENeigt verlaufen. Die Unterschenkel sollenen mit den Oberschenkeln einen Winkel von ungebahr 90^ bilden. Die FüSe sollenen flach auf dem Boden ruhen. Verwenden Sie gegeben falls eine Fußstutze, noch vergewissem Sie sich vorher, dass die Sitzhöhe richtig eingestellt ist.

  • Kopf - Der Kopf sollte aufrecht oder nur leicht nach vorne genegt sein. Arbeiten Sie nicht mit verdrehtem Kopf oder Oberkörper.

  • Allgemein - Verändern Sie früig (ca. alle 20-30 Minuten) ihre Haltung, und legende Sie früig Pausen ein, um Ermüdungen zu vermeiden.

AnschlieBen

Beachten Sie nachfolgende Hinweise, um Ihr Notebook ordnungsgemäß anzuschreiben:

Stromversorgung

  • Öffnen Sie nicht das Gehäuse des Netzadapters. Bei geöffnetem Gehäuse besteht Lebensgefahr durch elektrischen Schlag. Es enthalt keine zu wartenden Teile.
    Die Steckdose muss sich in der Höhe des Notebooks befinden und leicht zugänglich sein.
  • Um die Stromversorgung zu Ihr dem Notebook (über Netzadapter) zu unterbrechen,ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
  • Betreiben Sie den Notebook Netzadapter nur an geerdeten Steckdosen mit AC 100-240V\~, 50 / 60Hz . Wenn Sie sich der Stromversorgung am Aufstellungsourt nicht sicher sind, Fragen Sie beim betreffenden Energieversorger nach.
  • Benutzen Sie nur das beiliegende Netzadapter- und Netzanschlusskabel.
  • Sollten Sie ein Verlängerungskabel eingetzen, achten Sie darauf, dass diesen den VDE-Anforderungen entspricht. Fragen Sie ggf. ihren Elektroinstallateur.
  • Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungsschutzes, um Ihr Notebook vor Beschädigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.
  • Wenn Sie den Netzadapter vom Stromnetz trennen möchten,ziehen Sie zunachst den Stecker aus der Steckdose und anschließend den Stecker des Notebooks. Eine umgekehrte Reihenfolge konnte den Netzadapter oder das Notebook beschädigen. Halten Sie beim Abziehen immer den Stecker selbst fest. Ziehen Sie nie an der Leitung.

Verkabelung

  • Verlegen Sie die Kabel so, dass niemand darauftreten, oder darüber stolpern kann.
  • Stellen Sie keine Gegenstände auf die Kabel, da diese sonst beschädigt werden können.
  • Schließen Sie die Peripheriegeräte wie Tastatur, Maus, Monitor etc. nur an, wenn das Notebook ausgeschaltet ist, um Beschädigungen des Notebooks oder der Geräte zu vermeiden. Einige Geräte können auch im laufenden Betrieb angeschlossen werden. Dies ist mein bei Geräten mit USB-Anschluss der Fall. Befolgen Sie in jeder dem Fall die Hinweise der entsprechenden Bedienungsanleitung.
  • Wahren Sie mindestens einen Meter Abstand von hochfrequenten und magnetischen Störquellen (TV-Gerät, Lautsprecherboxen, Mobiltelefon, DECT-Telefone usw.), um Funktionstörungen und Datenverlust zu vermeiden.
  • Bitte beachten Sie, dass in Verbindung mit diesen Notebook nur abgeschirmte Kabel kürzer als 3 Meter für die externen Schnittstellen eingesetzt werden)duren. Bei Druckerkabeln benutzen Sieitte nur doppelt abgeschirmte Kabel.
  • Tauschen Sie die mitgelieferten Kabel nicht gegen andere aus. Benutzen Sie ausschließlich die zum Lieferumfang gehörenden Kabel, da diese in unseren Labors ausgiebig geprüft wurden.
  • Benutzen Sie für den Anschluss ihrer Peripherien bereits nur die mit den Geräten ausgelieferten Anschlusskabel.
  • Stellen Sie sicher, dass alle Verbindungskabel mit den dazugehörigen Peripheriegeräten verbunden sind, um Störstrahlungen zu vermeiden. Entfern den Sie die nicht benötigten Kabel.
  • Am Notebook)dürfen nur Geräte angeschlossen werden, welche die Norm EN60950 „Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik" oder Geräte welche die Norm EN60065 „Sicherheitsanforderungen - Audio-, Video- und ähnliche elektronische Geräte" erfüllen.

Konformitätsinformation nach R&TTE

Mit diesen Notebook wurden folgende Funkausstattungen ausgeliefert:

  • Wireless LAN
  • Bluetooth

Bedingt durch die Leistung der eingebauten Wireless LAN Lösung (>100mW) ist der Gebrauch in Frankreich nur innerhalb von Gebäuden gestattet.

In allen anderen EU-Ländern gibt es zurzeit keine Einschränkungen. Für den Gebrauch in anderen Ländern informieren Sie sich vor Ort über die jeweils gültigen gesetzlichen Vorschriften.

Hiermit erklart die MEDION AG, dass sich diese Geräte in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den übrigen einschlagigen Bestimmungen der Richtlinie 1999/5/EG befinden. Vollständige Konformitätserklarungen sind erhältlich unter www.medion.com/conformity.

MEDION MD 96640 - Konformitätsinformation nach R&TTE - 1

Das Modem erfüllt die Anforderungen der TBR21 (01/1998) und der EG201120/V1.1.1/01/98 bezüglich des Anschlusses an das analoge Telefonnetz.

Hinweise zum Modembetrieb

  • Ist Ihr System mit einem Modem ausgestattet, beachten Sieitte, dass das Modem nur an eine analoge Telefonleitung angeschlssen werden darf. Der Anschluss an eine digitale Anlage (ISDN etc.) ist nicht zulässig und kann u. U. zur Beschädigung des Modems oder der angeschlossenen Einrichtungen und im Fernmeldenetz führen.

Hinweise zum Touchpad

  • Das Touchpad wird mit dem Daumen oder einem anderen Finger bedient und reagiert auf die von der Haut abgegebene Energie. Benutzen Sie keine Kugelschreiber oder andere Gegenstände, da dies zu einem Defekt Ihr's Touchpads führen können.

Akkubetrieb

Um die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihres Akkus zu verlangern sowie einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, sollen den nachfolgende Hinweise beachten:

  • Setzen Sie den Akku nie längerer, direkter Sonneneinstrahlung oder Hitze aus.

  • Werfen Sie den Akku nicht ins Feuer.

Die Missachtung dieser Hinweise führt zur Beschädigung und unter Umständen gar zur Explosion des Akkus.

  • Offnen Sie niemals den Akku, er enthalt keine zu wartenden Teile.

  • Vermeiden Sie Verschmutzung und Kontakt zu elektrisch leitenden Materialien sowie chemischen Substanzen und Reinigungsmitteln.

  • Benutzen Sie zur Ladung des Akkus nur den mitgelieferten Originalnetzadapter.

  • Stellen Sie sicher (durch Anzeige oder Signalion des Notebooks), dass der Akku vollständig entladen ist, bevor er erneut aufgeladen wird.

  • Tauschen Sie den Akku nur gegen den gleichen Typ oder den vom Hersteller empfohlenen gleichwertigen Typ aus.

  • Laden Sie den Akku stets solange auf, bis die Akku-Ladeanzeige erlischt. Beachten Sieitte auch die Hinweise unter „Aufladen des Akkus“ auf der Seite 31, um den Ladezustand Ihres Akkus zu bewerten.

  • Wechseln Sie den Akku nur im ausgeschalteten Zustand.

  • Akkus sind Sondermull. Führten Sie nicht mehr benöttige Akkus einer fachgerechten Entsorgung zu. Ihr Kundendienst ist hierfür der richtige Ansprechpartner.

Ansichten & Erste Inbetriebnahme

Thema

Seite

Lieferumfang 13

Ansichten 14

Geöffnetes Notebook 14

Vorderseite. 15

LinkeSeite 16

Rechte Seite 16

Betriebs- und Statusanzeigen 17

Multimediatasten 18

Erste Inbetriebnahme. 19

So starten Sie 19

Lieferumfang

Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung und benachrichtigen Sie unsitte innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf, falls die Lieferung nicht komplett ist. Mit dem von Ihnen erworbenen Produkt haben Sie erhalten:

Notebook
- Akku
- Netzadapter mit Anschlusskabel Modell: KSAF K1900474T1M2)
- Application-/Support-Disc
- OEM Version des Betriebssystems
- Dokumentation

Ansichten

Geöffnetes Notebook
MEDION MD 96640 - Ansichten - 1
(Abbildungähnlich)

1 -Display (S.34)
2 - Ein-/Ausschalter. (→ S. 27)
3 - Betriebs- und Statusanzeigen (S.17)
4 -Tastatur (S.39)
5 - Touchpad (S. 41)
6 -Fingerprint Sensor. (S. 64)
7 - Touchpad Tasten (⇒ S. 41)
8 - Handablage
9 -Multimediaistaten (S.18)
10 - Webcam. (⇒ S. 61)
11 - Mikrofon (⇒ S. 49/50)

Vorderseite

MEDION MD 96640 - Vorderseite - 1

12 - Audioausgang/ Digital Audioausgang (S/P-DIF, optisch) ( S.49 / 50)
13 - Mikrofonanschluss* (S. 49/50)
14 - Audioeingang
(⇒ S. 49/50)
15 - Stereo Laufsprecher

  • Anschlüsse mit Doppelbelegung. Konfiguration erfolgt über Software (⇒ S. 49/50).

LinkeSeite

MEDION MD 96640 - LinkeSeite - 1

(Abbildungähnlich)

16 - Öffnung für Kensingtonschloss (⇒ S. 68)
17 - Netzadapteranschluss (→ S. 28)
18 - Externer Monitor Anschluss VGA (⇒ S. 36)
19 - Video Ausgang TV-out S-Video (⇒ S. 38)
20 - Netzwerkanschluss (LAN) (RJ-45) (⇒ S. 54)
21 - eSATA- / USB-Anschluss (⇒ S. 62)
22 -HDMI-Anschluss (S.36)
23 - Multimedia Kartenleser (→ S. 59)
24 - Express Card/54. (⇒ S. 60)

Rechte Seite

MEDION MD 96640 - Rechte Seite - 1

(Abbildungähnlich)

25 - Optisches Laufwerk (⇒ S. 44)
26 - Zugriffsanzeige optisches Laufwerk (→ S. 44)
27 - Auswurftaste optisches Laufwerk (⇒ S. 44)
28 - Notentnahmeöffnung (→ S. 45)
29 - Modemanschluss (RJ-11) (⇒ S. 52)
30 - USB Anschluss (⇒ S. 62)

Betriebs- und Statusanzeigen

Das System zeigt über LEDs Stromversorgungs- und Betriebszustände an. Die Betriebsanzeigen leuchten jeweils bei der entsprechenden Aktivität des Notebooks auf:

MEDION MD 96640 - Betriebs- und Statusanzeigen - 1

Zugriffsanzeige

Wenn these LED leuchtet bzw. blinkt, greift das Notebook auf die Festplatte zu.

Energie Sparen Anzeige

Leuchtet im Energie Sparen Modus.

3 Akkuladeanzeige

These Anzeige leuchtet auf, wenn der Akku geladen wird. Die Anzeige erlischt, wenn der Akku aufgeladen ist.

Capital Lock - Großschrift

Die Großschrift [Caps Lock] wurde mit der Feststelltaste aktiviert, wenn diese LED leuchtet. Hierbei werden die Buchstaben der Tastatur automatisch groß geschrieben.

Num Lock - Ziffernblock

Die numerische Tastaturbelegung wurde aktiviert [Num Lock], wenn diese LED leuchtet.

6 Betriebsanzeige

These Anzeige leuchtet auf, wenn das Notebook eingeschaltet ist.

Multimediaistens

Beim Einsatz des Notebooks leuchten die LEDs der Multimediastaten zu 100% auf. Um Energie zu sparen, reduziert sich die Leistung auf ca. 70% . Sobald Sie mit dem Finger über eine Multimediastaste streichen, leuchten die LEDs für ein paar Sekunden mit der vollen Leistung auf.

MEDION MD 96640 - Multimediaistens - 1

WLAN

Der WLAN Sensor aktiviert bzw. deaktiviert die Wireless LAN Funktionsbereitschaft. Bei aktivierter WLAN-Funktion leuchtet die LED auf.

Pause/Play Taste

Startet die Wiedergabe von Multimedia-Dateien bzw. halt die Wiedergabe an der gewählten Stelle an.

Stop-Taste

Beendet die Wiedergabe von Multimedia-Dateien.

Vorheriger Titel

Springt zum vorherigen Titel bei der Wiedergabe von Multimedia-Dateien.

Nächster Titel

Springt zum nachsten Titel bei der Wiedergabe von Multimedia-Dateien.

Erste Inbetriebnahme

Um Ihr Notebook sicher zu betreiben und eine hohe Lebenserwartung zu gewährleisten sollen den Sie das Kapitel „Betriebssicherheit" am Anfang dieseres Handbuches gelesen haben. Das Notebook ist bereits vollständig vorinstalliert, so dass Sie keine Treiber mehr laden müssen und Sie sofort starten können.

So starten Sie:

Schritt 1

  • Legen Sie vor der Inbetriebnahme den Akku ein, indem Sie den Akkupack in das FachGLEiten lassen. Verriegeln Sie unbedingt den Akku (2), um ein ungewolltes Herausfallen des Akkus zu vermeiden.

MEDION MD 96640 - Schritt 1 - 1

  • Schließen Sie den mitgelieferten Netzadapter an das Notebook (17) an. Verbinden Sie dann das Netzkabel mit dem Adapter und schreiben es anschließend an einer Steckdose an. Stellen Sie den Schalter am Netzadapter auf die Stellung 1, um das Notebook mit Strom zu versorgen und den Akku aufzuladen.

(Stellen Sie diesen Schalter auf 0, um die Stromzufuhr zu unterbrechen.)

MEDION MD 96640 - Schritt 1 - 2

  • Klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur gewünschten Position auf. Das Display sollt nicht um mehr als 120^ aufgeklappt werden. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.

MEDION MD 96640 - Schritt 1 - 3

  • Bitte stellen Sie bei der ersten Inbetriebnahme Ihr's Notebooks sicher, dass der Akku eingesetzt und das Netzteil angeschlossen ist. Dies ist notwendig, damit Windows Vista® den Windows Leistungsindex korrekt ermitteltn kann.

  • Schalten Sie das Notebook ein, indem Sie den Ein-/Ausschalter (2) betätigten. Das Notebook startet und durchläuft nun verschiedene Phasen.

Hinweis

Esarf sich keine bootfähige Disc (z.B. die Recovery-Disc) im optischen Laufwerk befinden, da sonst das Betriebssystem nicht von der Festplatte geladen wird.

Das Betriebssystem wird von der Festplatte geladen. Der Ladevorgang dauert bei der Ersteinrichtung etwas länger. Erst nachdem alle erforderlichen Daten eingegeben worden sind, ist das Betriebssystem eingerichtet. Das Betriebssystem ist vollständig geladen, wenn ein Begrüfungsbildschirm angezeigt wird.

Schritt 2

Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die einzelnen Dialoge erklären die durchzufuhrenden Schritte.

Die Begrüßungsprozeder führt Sie u. a. durch nachfolgende Bildschirme und Dialoge.

Wenn Sie Fragen haben, klichen Sie einfach auf das

- Lizenzvertrag

Lesen Sieitte den Lizenzvertrag aufmerksam durch.

Sie erhalten wichtige rechtliche Hinweise zur Nutzung Ihres Softwareproduktes.

Um den gesamten Text zu sehen, müssen Sie mit der Maus den Rollbalken nach unten verschieben, bis Sie das Ende des Dokumentes erreicht haben. Sie stimmen dem

Vertrag zu, indemn Sie auf das Optionsfeld „Ichnehme den Vertrag an“ klichen.

Nur dies berechtigt Sie, das Produkt gemäß den Bedingungen zu nutzen.

Schritt 3

Nach dem Anmeldungsprozess erscheint die Oberfläche von Windows auf Ihr Bildschirm.

Eine kurze Übersicht finden Sie auf den{nachsten Seiten.

Dieses Erscheinungsbild kann umgestaltet werden, so dass u. U. der Bildschirm bei Ihrtem Notebook anders aussieht.

Die Grundbedienung ist jeder gewährleistet.

Kurzbeschreibung der Windows®-Oberfläche

(Auf der)nachstenSeitefindenSie dieentspruchendeAbbildung.)

0 Der Start-Button

Klichen Sie mit der linken Maustaste einmal auf diese Schaltfläche, um das abgebildete Startmenü aufzurufen

2 Alle Programme

Hierfinden Sie die Einträge zu allen auf Ihrn Notebook installierten Programmen. Auch hier konnen Sie Einträge mit der rechten Maustaste bearbeiten.

Programmleiste

Die am früigsten verwendeten Programme werden hier aufgelistet. Dies erkennt das Betriebssystem selbstständig. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen Eintrag klichen, können Sie selbst bestimmen welcher Eintrag erhalten bzw. von der Liste entfernt werden soll. Das mit dem Eintrag verbundene Programm wird nicht gelöscht.

4 Ausschalten

Um das Notebook auszuschalten, klichen Sie mit der linken Maustaste auf diese Schaltfläche und wahren die die Option Herunterfahren.

⑤ Taskleiste

Hier erhalten Sie Information und Statusmeldungen des Betriebssystems und der laufenden Programme.

6 „Icons" auf dem „Desktop"

Icons sind Programmverknüpfungen, die zum Starten der betreffenden Programme benutzt werden. Mit einem Doppelklick (zwei Mal die linke Maustaste kurz hintereinander drücken) auf dem Symbol wird die Anwendung gestartet.

Der Desktop umfasst annahernd den gesamten Bildschirm und ist die Ablagefläche für solche Einträge oder für andere Verknüpfungen, auf die Siechnell zugreifen möchten.

Angemeldeter Benutzer

Hier wird der angemeldete Benutzer angezeigt. Um das angezeigte Bild zuändern, klichen Sie es an.

Systemsteuerung

Dies ist die Steuerzentrale für Ihr Notebook. Hier können Sie Ihr Notebook nach Belieben konfigurieren. Sie sollen denoch in „Hilfe und Support“ lessen, wie sich etwaige Änderungen auswirken.

MEDION MD 96640 - Systemsteuerung - 1

Hauptkomponenten

Thema

Seite

Stromversorgung 27

Display 34

Dateneingabe 39

Die Festplatte 42

Das optische Laufwerk 44

Die Soundkarte 48

Modem 52

Netzwerkbetrieb 54

WLAN. 55

Bluetooth. 58

Der Multimedia Kartenleser 59

Express Card/54 60

Die Webcam 61

Der Universal Serial Bus-Anschluss/. 62

eSATA-Anschluss 63

Notebook sichern 64

Software 69

Stromversorgung

Ein-/Ausschalter

Halten Sie den Ein-/Ausschalter (2) kurz gedrückt, um das Notebook ein- bzw. auszuschalten.

MEDION MD 96640 - Ein-/Ausschalter - 1

Die Betriebsanzeige informiert Sie über den Betriebszustand. Unabhängig vom Betriebssystem wird das Notebook ausgeschaltet, wenn der Schalter länger als 4 Sekunden ununterbrochen betatigt wird.

Achtung!

Schalten Sie Ihr Notebook nicht aus, während auf Festplatte oder optisches Laufwerk zugegriffen wird und die entsprechenden Zugriffsanzeigen leuchten. Andernfalls können Daten verloren gehen. Zum Schutz der Festplatte sollen den Sie nach Ausschalten des Notebooks immer mindestens 5 Sekunden warten, bevor Sie es wieder einschalten.

Netzbetrieb

Ihr Notebook wird mit einem Universal-Netzadapter für Wechselstrom ausgeliefert, welche sich automatisch auf die angebotene Stromquelle einstellt. Unterstützung werden die folgenden Werte: AC 100-240V~/ 50-60 Hz. Beachten Sie die Sicherheitshinweise zur Stromversorgung auf den Seiten 7ff.

Der Adapter wird über ein Netzkabel an eine Wechselstromsteckdose angeschlossen. Das Gleichstromkabel des Netzadapters wird an der linken Seite des Notebooks angeschlossen (17).

MEDION MD 96640 - Netzbetrieb - 1

Der Adapter verfügt über einen Ein-/ Ausschalter. Steht der Schalter auf AUS (0), wird kein Strom verbraucht und das Notebook wird nicht mit Strom versorgt.

Der Adapter versorgt das Notebook mit Strom in Stellung EIN (I) und ladt zudem den Akku auf. Die Betriebsanzeigen am Notebook geben Auskunft über den Betriebszustand. Ihr Akku wird auch dann geladen, wenn Sie bei angeschlossenem Netzadapter mit ihrem Notebook arbeiten. Der Netzadapter verbraucht auch dann Strom, wenn das Notebook nicht mit dem Netzadapter verbunden ist. Ziehen Sie dazu den Stecker des Netzadapters aus der Steckdose, wenn es nicht mit dem Notebook verbunden ist oder stellen Sie den Schalter auf AUS (0).

Achtung!

Benutzen Sie nur das beiliegende Netzadapter- und Netzanschlusskabel.

Akkubetrieb

Hinweis

Bitte laden und entladen Sie den neuen Akku zwei- bis dreimal hintereinan der vollständig, damit dieser seine volle Leistungsfähigkeit erreicht!

Akkus speichern elektrische Energie in ihren Zellen und geben sie dann bei Bedarf wieder ab.

Die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihr's Akkus sind abhängig von einer sorgfälligen Handhabung.

Der Akku sollte vor einem Ladevorgang immer vollständig entladen und wieder komplett geladen werden, um die Lebensdauer und die Leistungsfähigkeit zu optimieren.

Beachten Sie auch unbedingt die Sicherheitshinweise auf Seite 10.

Einsetzen des Akkus

Steen Sie den Akkupack in das entsprechende Akkufach. Verriegeln Sie unbedingt den Akku (2), um ein ungewolltes Herausfallen des Akkus zu vermeiden.

MEDION MD 96640 - Einsetzen des Akkus - 1

Entnehmen des Akkus

Um den Akkupack zu entfernen, schiben Sie die Akkusicherung (1 und 2) auf die Position „unlock".

MEDION MD 96640 - Entnehmen des Akkus - 1

Achtung!

Entfernen Sie den Akku nicht, während das Geräteingeschaltet ist, da andernfalls Daten verloren gehen können.

Achtung!

Achten Sie bei der Lagerung der Akkus und der Benutzung des Notebooks daraufuf, dass die Kontakte an Akku und Notebook nicht verschmutzt oder beschädigt werden. Dies konnte zu Fehlfunktionen führen.

Aufladen des Akkus

Der Akku wird über den Netzadapter aufgeladen. Wenn der Netzadapter angeschlossen ist,alandt sich der Akku automatisch auf,unabhängig davon,ob das Notebook eingeschaltet ist oder nicht. Eine vollständige Aufladung benotigt bei abgeschalteten Notebook eine Stunden.Wenn das Notebook eingeschaltet ist,dauert der Ladevorgang deutlich länger.

Hinweis

Der Ladevorgang wird unterbrochen, wenn Temperatur oder Spannung des Akkus zu hoch sind.

Entladen des Akkus

Betreiben Sie das Notebook über den Akku, bis es sich aufgrund der niedrigen Akkuladung von allein ausschaltet.

Hinweis

Denken Sie daran, ihre geöffneten Dateienrechtzeitig zu sichern, um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.

Akkuleistung

Die jeweilige Betriebsdauer variiert je nach Einstellung der Stromsparfunktionen. Diese können Sie in der Systemsteuerung unter Energieoptionen ihren Ansprüchen entsprechend anpassen. Außen dem erfordert Ihr Notebook einen higheren Leistungsanspruch bei der Ausführung bestimmter Anwendungen, wie z.B. das Abspielern einer DVD.

Überprüfen der Akkuladung

Zur Überprüfung des aktuellen Ladezustands des Akkus bewegen Sie den Cursor über das Power-Symbol in der Taskleiste.

Im Batteriebetrieb wird das Symbol einer Batterie angezeigt.

Weitere Informationen zu Einstellungen erhalten Sie, wenn Sie einen Doppelklick auf das Symbol machen.

MEDION MD 96640 - Überprüfen der Akkuladung - 1

Hinweis

Wenn Sie die Warnsignale bei niedrigem Akkustand ignorantieren, wird Ihr Notebook heruntergebnfahren.

Achtung!

Entfernen Sie niemals den Akku, während das Notebook eingeschaltet ist oder wenn das Notebook noch nicht in den Ruhezustand gewechselt ist, daß zu Datenverlusten führen kann.

Energieverwaltung (Power Management)

Ihr Notebook bietet automatische und modifizierbare Stromspar- und Energiefunktionen, die Sie zur Maximierung der Akkunutzungsdauer und Reduzierung der gesamten Betriebskosten verwenden können. Man unterscheidet zwischen Energie Sparen Modus und Ruhezustand (Hibernate).

Energie Sparen ()

Bei dieser Einstellung bleibt der Inhalt des Arbeitsspeichers Ihres Notebooks erhalten, während praktisch alle anderen Componenten Ihres Notebooks abgeschelt werden oder ihren Stromverbrauch auf ein Minimum reduzieren. Ein kurzes Betätigten des Ein-/Ausschalters schaltet das Gerät wieder ein.

Ruhezustand (Hibernate)

Der Ruhezustand ist eine weitere Variante des vollständigen Ausschaltens. Bringen Sie das Notebook in den Ruhezustand, werden alle Daten der aktuellen Sitzung aus dem Arbeitsspeicher in Form einer Datei auf die Festplatte ausgelagert. Sobald alle Daten sichere ausgelagert wurden, schaltet das Notebook ab. Beim{nachsten Einschalten des Notebooks wird diese Datei durch das BIOS wieder zurück in den Arbeitsspeicher geschrieben.

Nach kurzer Zeit befindet sich das Notebook in genau dem Zustand, den Sie bei der letzten Nutzung verlassen hatten.

Wenn Sie also während der Bearbeitung eines Dokumentes das Notebook zuklappen (bei entsprechender Einstellung der Energieoptionen in der Systemsteuerung), macht das Notebook den Rest automatisch für Sie. Wenn Sie das Notebook wieder einschalten, sind Sie genau an dem Punkt, den Sie vor der Arbeitsunterbrechung darbeitet hatten.

Display

Anders als ein herkömmlicher Rohrenmonitor erzeugt das LCD-Display kein Flimmern.

Öffnen und Schließen des Displays

Das Display wird durch die spezielle Konstruktion der Displayscharniere verschlussen, sodass eine zusätzliche Verriegelung nicht erforderlich ist.

  1. Zum Öffnen klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur gewünschten Position auf.

MEDION MD 96640 - Öffnen und Schließen des Displays - 1

Achtung!

Klappen Sie das Display nicht um mehr als 120^ auf. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.

Dem Schließen und Öffnen des Displays kann über die Energieverwaltung unterschiedliche Funktionen zugewiesen werden.

Bildschirmaufösung

Der eingebaute Bildschirm stellt bis zu 1280 × 800 Bildpunkte dar. Falls Sie im Windows-Hilfsprogramm „Systemsteuerung Anpassung Anzeigeeinstellungen" auf eine Darstellung mit abweichenden Einstellungen wechseln, erscheidt die Anzeige u. U. nicht auf der vollen Bildschirmfläche. Durch die Vergrößerung kommt es, besonderss bei Schriften, zu Verzerrungen in der Darstellung. Sie konnen jedoch mit einer hohenen Auflösung arbeiten, wenn Sie einen externen Bildschirm mit higherer Auflösung anschließen.

Mit dem Windows-Hilfsprogramm „Systemsteuerung Anpassung" passen Sie die Darstellung auf die Unterstützungen Modi an.

Darstellung und Sound anpassen

Dieses Programm bietet Ihnen die Möglichkeit die Darstellung auf Ihrm Bildschirm anzupassen. Dazu gehört z.B. das Hintergrundbild, der Bildschirmschoner, der Active Desktop (Web) sowie weiterfuhrende Einstellungen Ihres Bildschirms und ihrer Grafikkarte. Das Programm kann folgendermaBen gestartet werden:

  • Rechter Mausklick auf die Windowsarbeitsfläche (Desktop) und linker Mausklick auf Anpassen

oder

  • Über Start Systemsteuerung Darstellung und Sound anpassen durch Doppelklick mit der linken Maustaste.

MEDION MD 96640 - oder - 1

Um ihre Bildschirmdarstellung zu optimieren, haben Sie z. B. die Möglichkeit die DPI-Einstellung zu verändern. Klichen Sie dazu auf Schriftgrad anpassen (DPI).

Anschluss eines externen Monitors

Das Notebook verfügt über eine VGA-Anschlussbuchse (18) für einen externen Monitor.

  1. Fahren Sie Ihr Notebook ordnungsgemäß herunter.
  2. Schließen Sie das Signalkabel des externen Monitors an die VGA-Buchse des Notebooks (18) an.

MEDION MD 96640 - Anschluss eines externen Monitors - 1

Alternative können Sie den digitalen HDMI-Anschluss (High Definiton Multimedia Interface) (22) zur Übertragung von Bild- und Tonsignalen benutzen.

MEDION MD 96640 - Anschluss eines externen Monitors - 2

  1. Verbinden Sie den externen Monitor mit dem Stromnetz, und schalten Sieihn ein.
  2. Schalten Sie nun Ihr Notebook ein.

Nachdem das Betriebssystem geladen wurde, wird der externe Bildschirm ermittelt. Das nachfolgende Fenster erscheint und diverse Darstellungsmöglichkeiten werden ihren angeboten:

MEDION MD 96640 - Anschluss eines externen Monitors - 3

Desktop duplizieren

Dieser Modus dupliziert die Anzeige des Notebooks auf den externen Monitor.

Mit Hilfe der Tastenkombination Fn + F3 schalten Sie bei gleicher Anzeige auf beiden Geräten zwischen den folgenden Kombinationen um:

  • Nur Notebook (1 x Fn + F3)
  • Nur externaler Monitor (2 x Fn + F3)
    Notebook + externer Monitor (3 x Fn + F3)

Hinweis

Bei diesen Modus muss bei beiden Geräten die gleiche Bildschirmauflösung eingestellt sein.

Desktop erweitern

In this Modus wird auf dem zweiten [externen] Monitor ein leerer Desktop angezeigt. Fenster aus dem ersten Bildschirm konnen auf den zweiten verschoben werden und umgekehrt.

Dieser Modus wird nicht von der Tastenkombination Fn + F3 Unterstützung.

Die Bildschirmaufösung und die Farbqualität der einzelnen Anzeigegeräte kann individuell unter „Systemsteuerung ⇒ Anpassung ⇒ Anzeigeinstellungen“ eingestellt werden.

Anschluss eines TV-Gerätes

Das Notebook verfügt über einen Video Ausgang (19), mit dem Sie ihre Notebook Anzeige auf einen Fernseher übertragen konnen. So schreiben Sie ein TV-Gerät an Ihr Notebook an: Diese Option wird von der Tastenkombination Fn + F3 Unterstützung.

  1. Fahren Sie Ihr Notebook ordnungsgemäß herunter.
  2. Schließen Sie das Signalkabel des TV-Gerätes an den S-Video Anschluss des Notebooks (19) an.

MEDION MD 96640 - Anschluss eines TV-Gerätes - 1

  1. Verbinden Sie das TV-Gerät mit dem Stromnetz und schalten Sie es ein
  2. Schalten Sie Ihr Notebook ein und fahren es ordnungsgemäß hoch.

Mit der Tastenkombination Fn + F3 können Sie zwischen den Anzeigen umschalten. Gehen Sie damit wie bei einem externen Monitor vor.

Hinweis

Ist die Option Windows Desktop auf diesen Monitor erweitern in Anpassung Anzeigeeinstellungen aktiviert, muss diese erst deaktiviert werden, um das Bild auf den Fernseher zu übertragen.

Dateneingabe

Die Tastatur

Durch Doppelbelegung einiger Tasten steht Ihnen der gleiche Funktionsumfang wie bei einer herkömmlichen Windows-Tastatur zur Verfügung. Einige Funktionen werden mit Hilfe der für Notebooks typischen Fn-Taste eingegeben:

Notebookspezifische Tastenkombinationen

KombinationBeschreibung
Fn + F1 Hilfe
Öffnet eine Liste aller verfügbaren Tastenkombinationen.
Fn + F2 Energie Sparen
Funktion der Energieverwaltung. Standardmäßig ist diese Tastenkombination auf Energie Sparen eingestellt. Um diese Taste an ihre eigenen Bedürfnisse anzupassen, gehen Sieitte über Anpassung ⇒ Bildschirmschoner in die Energieverwaltung.
Fn + F3 Anzeige
Schaltet die Bildschirmanzeige zwischen LCD, externem Display und gleichzeitiger Anzeige um. Bei einem angeschlossenen TV-Gerät schalten Sie zwischen der LCD Anzeige und dem TV-Gerät um. Eine gleichzeitige Anzeige wird nicht unterstützt.
Fn + F4 Hintergrundbeleuchting
Schaltet die Hintergrundbeleuchting aus, um Energie zu sparen. Die Beleuchtung wird durch das Betätigten einer beliebigen Taste eingeschaltet.
Fn + F5 Stummschaltung
Schaltet die Tonwiedergabe ein oder aus.
Fn + F7 WLAN
Schaltet WLAN ein oder aus.
Fn + F8 Bluetooth
Schaltet Bluetooth ein oder aus.
Fn + Bild ↑Führt die Funktion “POS1” (Zeilenanfang) aus.
Fn + Bild ↓Führt die Funktion „Ende“ (Zeilenende) aus.
Fn + ▲LauterErhöht die Lautstärke der Tonwiedergabe.
Fn + ▼LeiserVerringert die Lautstärke der Tonwiedergabe.
Fn + ▶HellerErhöht die Bildschirmhelligkeit.
Fn + ←DunklerVerringert die Bildschirmhelligkeit.

Das Touchpad

Der Mauszeiger (Cursor) folgt der Richtung, die auf dem Touchpad durch Bewegung Ihres Fingers in die entsprechende Richtung vorgegeben wird.

Achtung!

Benutzen Sie keine Kugelschreiber oder anderen Gegenstände, daß zu einem Defekt Ihrches Touchpads führen können.

Unter dem Touchpad befindet sich die linke und rechte Maustaste, die wie bei einer gewöhnlichen Maus genutzt werden konnen.

Sie können aber auch direkt mit dem Touchpad einen Klick oder Doppelklick ausführten, indem Sie die Touchpadflächeomal oder zweimal kurz antippen.

In der Systemsteuerung von Windows finden Sie unter dem Punkt „Maus" eine Vielzahl von nützlichen Einstellungen, die Ihnen die tägliche Arbeit erleichtert.

Die Festplatte

Die Festplatte ist Ihr Hauptspeichermedium, das hohe Speicherkapazität und schellen Datenzugriff vereint. Mit Ihr dem Notebook haben Sie eine OEM-Version des Betriebssystems Microsoft Windows erworben, die alle Leistungsmerkmale des Notebooks voll unterstützt. Wir haben die Festplatte Ihrnes Notebooks bereits so konfiguriert, dass Sie in der Regel optimal damit arbeiten können, ohne selbst installieren zu müssen. Das Betriebssystem Windows besteht einen kleinen Teil der Kapazität zur Verwaltung der Festplatte, daß stets die komplette Kapazität der Festplatte nicht zur Verfügung. Dies erklart mögliche Differenzen zwischen BIOS-Anzeige und Betriebssystemanzeigen. Auf der Festplatte befinden sich das Betriebssystem des Notebooks, weitere Anwendungsprogramme und Sicherheitsdateien, so dass die volle Kapazität bereits verringer ist. Die Festplatte wird als Laufwerk C und D angesprochen. Immer wenn das Notebook auf die Festplatte zugreift, leuchtet die entsprechende Zugriffsanzeige.

Achtung!

Versuchen Sie niemals das Notebook abzuschalten, während die Zugriffsanzeige leuchtet, da Datenverlust die Folge sein könnte.

Ohne Festplatte ist üblicherweise in mehrere Partitionen aufgeteilt. Die Konfiguration ihrer Festplatte kann unter „Datenträgerverwaltung“ angezeigt und konfiguriert werden. Um sich mit der Konfiguration der Festplatte vertraut zu machen,uchen Sie in der Windows-Hilfe nach dem Begriff „Datenträgerverwaltung".

In der ersten Partition (Boot) befindet sich das Betriebssystem, die Anwendungsprogramme und die „Dokumente" der eingerichteten Benutzer.

Die zweite Partition (Recover) dient der Datenversicherung und beinhaltet zusätzlich Treiber (D:\Treiber) und Dienstprogramme (D:\Tools) für Ihr Notebook.

Des Weiteren finden Sie hier den Ordner (D:\Recover), der zur Wiederherstellung des Auslieferungszustandes ( S.88) Ihres Notebooks dient.

Wichtige Verzeichnisse

Nachfolgend haben wir die wichtigsten Verzeichnisse aufgeführrt und den Inhalt beschreiben.

Achtung!

Löschen oder verändern Sie diese Verzeichnisse oder die sich darin befindenden Inhalte nicht, da ansonsten Daten verloren gehen können oder die Systemfunktionalität gefährdet ist.

Beachten Sie außerdem: Wenn Sie die zweite Partition mit dem Recovery Ordner in ein NTFS-Dateisystem umwandeln, können Sie die Wiederherstellung des Auslieferungszustandes (⇒ S. 88) über die Support-Disc nicht mehr durchführren.

C:\ Im Stammverzeichnis des Laufwerks C: befinden sich wichtige, für den Start von Windows erfolderliche Dateien. Im Auslieferungszustand sind diese Dateien aus Sicherheitsgründen ausgeblendet.
C:\Programme Wie der Name schon vermuten{lss, installieren Programme in thisem Verzeichnis die zur Anwendung gehorenden Dateien.
C:\Windows Das Hauptverzeichnis von Windows. Hier speichert das Betriebssystem seine Dateien.
D:\Treiber In dieserm Ordner finden Sie die für Ihr Notebook erforderlichen Treiber (bereits installiert).
D:\Tools Hier finden Sie Zusammenprogramme und weitere Dokumentationen zu Ihr Notebook. Anleitungen und Bedienungshinweise zu ihren Anwendungsprogrammen befinden sich ebenfls in thisem Verzeichnis.
D:\Recover Hier befinden sich die Rücksicherungsdateien (nicht Löschen!!!), mit denen Sie den Auslieferungszustand wiederherstellen können ( S.88) .

Das optische Laufwerk

Einlagen einer Disc

Anders als bei optischen Laufwerken in einem Desktop-PC verwendet das Notebook eine Halterung zum Arretieren der Disc.

Beim Einlagen der Disc ist darauf zu achtenden, dass sie genau auf die Halterung gedrückt wird und Dort einrastet.

Hinweis

Bekleben Sie die Disc nicht mit Schutzfolien oder anderen Aufklebern. Benutzen Sie keine verformten oder beschädigten Discs, um Schäden an Ihr Laufwerk vorzubeugen.

Achtung!

Benutzen Sie keine verkratzten, angebrochenen, verschutzten oder qualitativ schlechten Discs. Durch die hohen Geschwindigkeiten im Laufwerk können diese brechen und ihre Daten zerstoren sowie Ihr Gerät beschädigen. Schauen Sie sich die Discs genau an, bevor Sie diese einlagen. Sind Schäden oder Verschmutzungen erkennbar,ürfen Sie diese nicht benutzen. Schäden, die durch defekte Medien entstehen, sind von der Gewährleistung ausgenommen und müssen kostenpflichtig repariert werden.

Achtung!

Wenn die Disc nicht korrekt auf die Halterung platziert wird, kann sie beim Schließen der Laufwerksschublade beschädigt werden.

  1. Drücken Sie bei eingeschalteten Gerät die Auswurftaste am optischen Laufwerk, um die Lade zu öffnen.
  2. Ziehen Sie die Lade vorsichtig vollständig Heraus.
  3. Nehmen Sie die Disc aus ihrer Hülle, möglichst ohne die unbedruckte Seite anzufassen.

MEDION MD 96640 - Achtung! - 1

  1. Legen Sie die Disc mit der Beschriftung nach oben auf die Lade und drücken sie vorsichtig hinunter. Die Disc liegt nun flach auf der Lade auf und rastet hörbar auf der Disc-Halterung ein.

MEDION MD 96640 - Achtung! - 2

  1. Prüfen Sie, ob die Disc sich frei drehen kann und schiben Sie die Lade dann vorsichtig wieder in das optische Laufwerk zusück, bis sie einrastet. Im Auslieferungszustand ist Ihr optischen Laufwerk der Laufwerksbuchstabe „E“ zugewiesen. Mit dem Windows-Explorer (Computer) konnen Sie bequem auf die Daten ihrer Discs zugreifen. Starten Sie das Hilfsprogramm Computer über die Desktopverknüpfung oder durch gleichzeitiges Drücken der Windowstaste und der Taste „E". Den Windows-Explorer öffnen Sie über Start Alle Programme Zubehor. Beim Zugriff auf DVD-Videos (bzw. Audio- und Videodateien auf herkömmlichen Daten-CDs) wird automatisch die vorinstallierte Medienwiedergabe verwendet.

  2. Wenn Sie eine Disc entnehmen wollen, drücken Sie die Auswurftaste.

Achtung!

Solange das Notebook auf das optische Laufwerk zugreift, leuchtet die Zugriffsanzeige. Versuchen Sie währenddessen nicht, die Disc aus dem Laufwerk zunehmen.

Notentnahme einer blockierten Disc

Sollte sich die Schublade nicht mehr automatisch offen, kann sie manuell geöffnet werden, sofern Ihr Gerät eine Notentnahmeöffnung hat.

  1. Beenden Sie Windows und schalten Sie das Notebook aus.
  2. Führn Sie einen langen spitzen Gegenstand (z.B. aufgebogene Buroklammer) sowie in die Notentnahmeöffnung ein, bis Sie einen Widerstand spuren.
  3. Durch einen leichten Druck öffnet sich nun die Schublade.
  4. Entnehmen Sie die Disk und starten Sie nun das Notebook erneut.

Discs abspielen und auslesen

Ihr Notebook ist in der Lage Audio CDs, DVD-Filme oder Daten CDs/DVDs abzuspielen. Nachdem eine Disc geladen wurde, öffnet sich ein Auswahlfenster mit verschiedenen Optionen zur Wiedergabe. I.d.R. stehen Ohnen diverse Programme zur Verfügung. Sollte sich das Auswahlfenster nicht öffnen, besteht immer die Möglichkeit, über den

Explorer

MEDION MD 96640 - Explorer - 1

oder den Computer

MEDION MD 96640 - Explorer - 2

auf das optische Laufwerk zuzugreifen.

Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD

Die Wiedergabe von DVD-Filmtiteln beinhaltet Dekodierung von MPEG2-Video, digitaler AC3 Audiodaten und Entschlussen von CSS-geschützten Inhalten. CSS (manchmal auch Copy Guard genannot) ist die Bezeichnung eines Datenschutzprogrammes, das von der Filmindustrie als Maßnahme gegen illegale Kopien aufgenommen wurde.

Unter den vielen Reglementierungen für CSS-Lizenznehmer sind die wichtigsten die Wiedergabeeinschrankungen bei landesspezifischen Inhalten.

Um geographisch abgegrenzte Filmfreigaben zu erreichtern, werden DVD-Titel für bestimmte Regionen freigegeben. Copyright-Gesetze verlangen, dass jeder DVD-Film auf eine bestimmte Region beschrankt wird (meistens die Region, in der er verkauft wird).

Zwar können DVD-Filmversionen in mehreren Regionen veröffentlich werden, aber die CSS-Regeln verlangen, dass jeder CSS-dechiffrierfähige System nur für eine Region einsetzbar sein damit.

Hinweis

Die Regions-Einstellung kann über die Ansichtssoftware bis zu fünf Mal verändert werden, dann bleibt die letzte Einstellung permanent. Wenn Sie die Regions-Einstellung dann nochmals verändern wollen, muss dies werkseitig vorgenommen werden. Kosten für Versand und Einstellung müssen vom Anwender getragen werden.

Themen rund um den Brenner

Dieser Abschnitt bezieht sich nur auf Geräte, die mit einem CD-RW, einem Kombo (Kombination aus CD-/DVD-Leselaufwerk) oder einem DVD-RW-Laufwerk ausgeliefert wurden.

Zunachst erhalten Sie Informationen zu den sog. Rohlingen.

CD- und DVD-Rohlinge

Normale CDs werden von einem Glas-Master gespresst und anschließend versiegt.

Bei Rohlingen werden digitale Informationen mit dem Laser des Brenners eingebrannt.

Daher sind sie empfindlicher als die herkommlichen Discs.

Vermeiden Sie davon, insbesondere bei unbeschreibenen Rohlingen, unbedingt:

  • Bestrahlung durch Sonnenlicht (UVA/UVB)
  • Kratzer und Beschädigungen
  • Extreme Temperatures

Die Soundkarte

Ihr Notebook besitzt eine integrierte Stereosoundkarte mit 16 Bit und räumlichen Klangeeffekten (3D). Die Soundkarte ist kompatibel zu den Industriestandards Sound Blaster und Microsoft Sound System Version 2.0. Dies gewährleistet eine optimale Unterstützung für alle gängigen Programme und Games. Wenn Sie die Grundlaufstände ändern sollen, klichen Sie auf das Lautsprechersymbol in ihrer Taskleiste.

MEDION MD 96640 - Die Soundkarte - 1

Klichen Sie auf Mixer, um den Lautstärkemixer zu öffnen.

MEDION MD 96640 - Die Soundkarte - 2

Mit Hilfe der Tastenkombinationen Fn + und Fn + haben Sie ebenfalls die Mochlichkeit, die Lautstärke zu regulieren.

External Audiooverbindungen

Ihr Notebook verfügt über eingebaute Stereo-Lautsprecher, so dass Sie stets ohne zusätzliche Geräte Klänge wiedergeben konnen. Die Benutzung der externen Anschlüsse gibt Ohnen eine gute Möglichkeit, Ihr Notebook mit externen Geräten zu verbinden.

Vorsicht!

Zu große Lautstärke bei der Verwendung von Ohrhören oder Kopfhören erzeugt übermäßig Schalldruck und kann zum Verlust des Hörsinns führen. Stellen Sie die Lautstärke vor der Wiedergabe auf den niedrigsten Wert ein. Starten Sie die Wiedergabe und erhöhen Sie die Lautstärke auf den Pegel, der für Sie angenehm ist. Durch Verändern der Grundeinstellung des Equalizers kann sich die Lautstärke erhöhen und damit zu bleibenden Hörschäden führen. Ferner kann das Verändern der Treiber, der Software, des Equalizers, des Betriebssystems etc. zur Erhöhung der Lautstärke und davon ebenfalls zu bleibenden Hörschäden führen.

MEDION MD 96640 - Vorsicht! - 1

Wennein Gerat langere Zeit mit erhohter Lautstarke uber einen Kopfhorer/Ohrhorer betrieben wird, kann das Schaden am Hörvermögen des Zuhörers verursachen.

MEDION MD 96640 - Vorsicht! - 2

Audio Ausgang / Digitaler Audioausgang (S/P-DIF optisch) (12)Zur Soundausgabe mit einem externen Raumklang-decoder über ein optisches Kabel (separat im Fachhandel erhältlich). Zur Soundwiedergabe über externe Stereogeräte wie Laatsprecher (aktiv) oder Kopfhörer.
Mikrofonanschluss (13)Zur Aufnahme über ein externes Mikrofon. Zur Soundwiedergabe mit einem externen Raum-klangsystem für ext. Center / Subwoofer.
Audioeingang (14)Zur Aufnahme über eine externe Tonquelle. Zur Soundwiedergabe mit einem externen Raum-klangsystem für LaatsprecherAPHen.

Die externen Audioverbindungen können so konfiguriert werden, dass Sie ein 5.1 Raum-klangsystem anschließen können.

Über die mitgelieferte Software konnen Sie die erforderlichen Einstellungen vornehmen:

  1. Klichen Sie auf das in der Taskleiste befindliche Symbol:

Es wird nun das Hilfsprogramm für die Audiokconfiguration aufgerufen, mit dem Sie umfangreiche Einstellungen vornehmen können.

  1. Hier stellen Sie auch unter Lautsprecherkonfiguration ein, wie die Anschlüsse für den Raumklang verwendet werden sollen.

MEDION MD 96640 - Vorsicht! - 3

Sie haben die Möglichkeit zwischen folgenden Konfigurationsmodi zu wahren:

  • Stereo
  • Quadrophonie
    5.1 Lautsprecher

Aufnahmepegel einstellen

Um den jeweiligen Aufnahmepegel einzustellen, gehen Sie über Systemsteuerung Sound Aufnahme und wahlen die entsprechende Quelle aus.

Die Schaltfläche Digital Mic ist für das eingebaute Mikrofon gedacht. Sollten Sie ein externes Mikrofon oder eine andere Aufnahmequelle (Line In) benutzen, wahren Sie die entsprechende Option aus.

MEDION MD 96640 - Aufnahmepegel einstellen - 1

Modem

Das eingebaute Modem kann Daten entsprechend der ITU-Norm für V.90-Übertragungen mit bis zu 56 Kbit/s empfangen. Da gemäß der Regularien einiger Telekommunikationsprovider die Leistungsabgabe der Modems eingeschränkt ist, kann die maximal mögliche Download-Geschwindigkeit eingeschränkt sein. Die tatsächliche Geschwindigkeit kann von den Online-Bedingungen und anderen Faktoren abhängen.

Vom Benutzer zum Server gesendete Daten werden mit 31,2 Kbit/s übertragen. Voraussetzung für diesen Hochgeschwindigkeits-Empfang sind eine mit der V.90-Norm compatible analoge Telefonleitung und ein entsprechend kompatibler Internet-Anbieter oder firmeneigener Host-Rechner.

Das Modem ist mit einer RJ-11-Schnittstelle ausgestattet, in die ein Standard-Telefonkabel eingesteckt werden kann.

Achtung!

Verwenden Sie nur analoge Telefonbuchsen. Das integrierte Modem unterstützt nicht die Spannungswerte von digitalen Telefonsystemen. (Siehe Sicherheitshinweise auf Seite 9).

Modemanschluss

Schlieben Sie ein Ende mit dem RJ11-Anschluss (Westernstecker) an die Modemschnittstelle (29) an und das andere an eine analoge Telefonbuchse, die leicht erreichen ist.

MEDION MD 96640 - Modemanschluss - 1

Hinweis

Versetzen Sie das Notebook nicht in Energie Sparen (bzw. Ruhezustand), wenn Sie mit ihrem Internetprovider verbunden sind, da andernfalls die Modemverbindung unterbrochen wird.

Netzwerkbetrieb

Was ist ein Netzwerk?

Man spricht von einem Netzwerk, wenn mehrere Computer direkt miteinander verbunden sind. So können die Anwender Informationen und Daten untereinander übertragen und sich ihre Ressourcen (Drucker, Modem und Laufwerke) teilen.

Hier eine Beispiele aus der Praxis:

In einem Buro werden Nachrichten per Email ausgetauscht und Termine werden zentral verwaltet.
- Anwender teilen sich einen Drucker im Netzwerk und sichern ihre Daten auf einem Zentralrechner (Server).
- Im Privathaushalt teilen sich die Notebooks eine ISDN- oder Modemverbindung, um auf das Internet zuzugreifen.
Zwei oder mehrere Computer werden miteinander verbunden, um Netzwerkspiele zuspielern oder Daten auszutauschen.

Ethernet-Netzwerkanschluss

Ist ihr Notebook mit einem Ethernet-Netzwerkanschluss ausgestattet, können Sieihn an ein Netzwerk anschließen. Die nachfolgenden Erläuterungen beziehen sich auf Notebooks, die einen Netzwerkanschluss besitzen.

Schlieben Sie ein Ende mit dem RJ45-Anschluss (Westernstecker) an die Netzwerkschnittstelle Ihres Notebooks (20) an und das andere an einen anderen Computer oder Hub/Switch.

MEDION MD 96640 - Ethernet-Netzwerkanschluss - 1

Weitere Erläuterungen zum Netzwerk finden Sie in der Windows -Hilfe im Start-MENU.

Wireless LAN (Funk-Netzwerk)

Wireless LAN ist eine optionale Ausstattung. Diese Funktion ermitteligt es Ihnen, über Funk eine Netzwerkverbindung zu einer entsprechenden Gegenstelle aufzubauen.itte lessen Sie vor der Aktivierung die erforderlichen Voraussetzungen.

Die Wireless LAN Funktion wird über die Schnellstarttaste oder die Tastenkombination Fn + F7 aktiviert bzw. deaktiviert. Eine entsprechende LED leuchtet auf.

MEDION MD 96640 - Wireless LAN (Funk-Netzwerk) - 1

Achtung!

Betreiben Sie die WLAN Funktion nicht an Orten (Bsp.: Krankenhaus, Flugzeug etc.) in denen funkempfindliche Geräte stehen. Schalten Sie das Gerät nur ein, wenn sichergestellt ist, dass keine Beeinträchtigung besteht.

Voraussetzungen

Als Gegenstelle kann man einen sog. LAN Access Point benutzen. Ein Access Point ist ein Funkübertragungsgerät, das mit Ihr dem NotebookCOMMUNIZIER und den Zugriff auf das angeschlossene Netzwerk steuert.

LAN Access Points sind*hufig inGroßraumbüros,Flughäfen,Bahnhöfen,Universitäten oder Internet-Cafés zu finden. Sie bieten Zugriff auf eigene Dienste und Netzwerke oder das Internet.

Meist sind Zugangsberechtigungen erforderlich, die i.d.R. kostenpflichtig sind. Oftfindet man Access Points mit integriertem DSL-Modem. Diese sog. Router stellen die Verbindung zum vorhandenen DSL-Internetanschluss und dem Wireless LAN her.

Es kann auch ohne Access Point eine Verbindung zu einem anderen Endgerät mit Wireless LAN-Funktionalität hergestellt werden. Allerdings limitiert sich das Netzwerk ohne Router auf die direkt verbundenen Geräte.

Die drahtlose Netzwerkverbindung arbeitet nach dem Standard IEEE 802.11n und ist kompatibel zum Standard IEEE 802.11b/g. Der Standard 802.11a wird nicht unterstützt.

Wird eine Verschlussung bei der Übertragung benutzt, muss diese bei allen Geräten nach dem gleichen Verfahrenn arbeiten. Die Verschlussung ist ein Verfahren, um das Netzwerk vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

Die Übertragungsgeschwindigkeit von maximal 300 Mbit/s* kann je nach Entfernung und Auslastung der Gegenstelle variieren. Z.B. ist dies der Fall, wenn die Gegenstände nach dem 802.11b Standard arbeiten. Die maximale Übertragungsrate beträgt dann 11 Mbit/s.

Problembeseitung im Netzwerk

MEDION MD 96640 - Problembeseitung im Netzwerk - 1

Warum werden in der Netzwerkumgebung die Freigaben nicht angezeigt?

Die Netzwerkumgebung ist zeitverzögert. Überprüfen Sie die Freigabe, indem Sie nach dem betreffenden Computernamen suchen.

MEDION MD 96640 - Problembeseitung im Netzwerk - 2

Warum besteht eine Fehlermeldung wenn ich auf die Netzwerkumgebung klicke?

Der Computername muss im Netzwerk einmalig sein und damit nicht genauso lauten wie die Arbeitsgruppe.

MEDION MD 96640 - Problembeseitung im Netzwerk - 3

Es sieht so aus, als ob die Netzwerkkarten nichtCOMMUNIZIEREN konnen. Woran kann das liegen?

Vielleicht arbeitet eine der verwendeten Netzwerkkarten mit einer anderten Geschwindigkeit (z.B. 10statt 100 Mbit/s) und Ihr Netzwerk-Notebook ist nicht in der Lage, dies zu erkennen. Stellen Sie ggf. dieCompatible Geschwindigkeit im Netzwerktreiber ein.

Sollen zwei Notebooks miteinander verbunden werden, benötigen Sie ein Cross-Link Kabel, andernfalls verwenden Sie ein Patch Kabel. Kontrollieren Sie auch die Protokolle und die Konfiguration.

MEDION MD 96640 - Problembeseitung im Netzwerk - 4

Die Datenübertragung ist fehlerhaft oder sehr langsam. Woran kann das liegen?

Sie haben verschiedene das falsche Kabel (UTP / CAT3 oder niedriger) oder es liegt in der Höhe eines Stromkabels oder einer anderen Störquelle.

Bluetooth

Die Bluetooth-Technologie dient dazu, kurze Entfernungen drahtlos zu überbrücken. Bluetooth-Geräte übertragen Daten per Funk, so dass Computer, Mobiltelefone, Drucker, Tastaturen, Mäuse und andere Geräte ohne Kabel miteinanderCOMMUNIZIEREN konnen.

Es gibt zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten für die Bluetooth-Drahtlostechnologie. Im Folgenden sind nur eine davon aufgezählt:

  • Erstellen einer drahtlosen Verbindung zum Internet mit einem Mobiltelefon oder einem Modemserver.
  • Übertragen von Dateien zwischen Computern oder zwischen einem Computer und einem anderen Gerät.
  • Drucken mit einem Bluetooth-Drucker.
  • Verwenden einer Bluetooth-Tastatur und -Maus.
  • Verbinden mit einem PAN (Personal Area Network).
  • Synchronisieren eines persönlichen digitalen Assistenten (PDA) mit einem Computer oder anderen Gerät, das Bluetooth verwendet.

Die Datenübertragungsgeschwindigkeit der Bluetooth-Drahtlostechnologie kann bis zu 700 Kilobits pro Sekunde (Kbps) betragen. Sie kann je nach Gerät oder Umgebungsfaskonen untersiedlich sein. Mit einem Bluetooth-Gerät konnen Daten durch Wände, Jackentaschen und Aktentaschen übertragen werden. Die Übertragung zwischen Bluetooth-Geräten erfolgt mit der Hochfrequenz von 2,4 Gigahertz (GHz).

Da die gleiche Frequenz für die Übertragung von WLAN vorgesehen ist, kann es zu gegenseitigen Störungen kommt.

Es kann dann manchmal erforderlich sein, die nicht benötigte Funktion kurzzeitig zu deaktivieren.

Die Bluetooth Funktion wird über die Tastenkombination Fn + F8 aktiviert bzw. deaktiviert. Eine entsprechende Meldung erscheint auf dem Bildschirm.

Achtung!

Betreiben Sie die Bluetooth Funktion Ihres Computers nicht an Orten (Bsp.: Krankenhäuser etc.) in denen funkempfindliche Geräte stehen. Ist nicht sichergestellt, dass keine Beeinträchtigung oder Störung dieser Geräte besteht, deaktivieren Sie diese Option.

Der Multimedia Kartenleser

Speicherkarten sind Medien, die z.B. im Bereich der digitalen Fotografie eingesetzt werden und nach und nach das Medium Diskette ersetzen. Die Form und Kapazität einer Speicherkarte kann je nach Hersteller variieren.

Ihr Notebook unterstützent folgende Formate:

  • MMC (MultiMediaCard)
  • SD (Secure Digital)
  • Memory Stick/Memory Stick Pro

Berücksichtigten Sie beim Einlagen der Speicherkarten, dass die Kontakte, wie in der folgenden Auflistung beschrieben, in die richtige Richtung zeigen. Das falsche Einlagen einer Karte konnte zu Beschädigung des Kartenlesers und/oder der Karte führen.

KartentypVerbindungskontakte
SD (Secure Digital)zeigen nach unten
MMC (MultiMediaCard)zeigen nach unten
Memory Stickzeigen nach unten
Memory Stick Prozeigen nach unten

Speicherkarte einlagen

Hinweis

Die Speicherkarten können nur in eine Richtung eingelegt werden. Beachten Sieitte die Hinweise im oberen Abschnitt.

Schieben Sie die Karte bis zum Anschlag hinein.

Speicherkarte entfernen

Um SD/MMC-Karten oder Memory Sticks zu entfernen,ziehen Sie diese aus dem Schacht heraus.

Express Card/54

Ihr Notebook unterstützen den Express Standard.

Im Handel sind die Karten Express/34 und Express/54 erhältlich, wobei die Angaben sich auf die große der Karte beziehen. Ihr Notebook unterstützt beiden Kartenformate.

Express Karte Installieren

Hinweis

Lesen Sie vor der Installationitte unbedingt die Herstelleranleitung, die Ihrer Express Karte beiliegt.

Entfernen Sie vor der Installation durch leichtes Drücken die Dummy Karte aus dem Schacht. Setzen Sie diese wieder ein, um die Kontakte bei Nichtnutzung vor Verschmutzungen zu schützen.

MEDION MD 96640 - Hinweis - 1

Express Karte entfernen

Berücksichtigten Sieitte die folgenden Hinweise,bevor Sie die Express Karte entfernen:

  • Beenden Sie das Programm, das Sie mit der Karte angewandt haben.
  • Klichen Sie mit der linken Maustaste auf das Icon in der Taskleiste zur sicheren Entfernung der Hardware, wahren Sie die Karte aus und klichen Sie auf Stoppen.

MEDION MD 96640 - Express Karte entfernen - 1

Um die Karte zu entfernen, drücken Sie diese zunachst in den Anschluss hinein, um die Sicherung zu offen. Ziehen nun die Karte aus dem Schacht und lagern Sie diese fachgerecht.

Die Webcam

Die eingebaute Webcam ermittelicht die Nutzung diverser Dienste wie z.B. dem Windows Messenger.

Anwendungsbeispel mit dem Windows Messenger

  1. Starten Sie den Windows Messenger und erstellen Sie ein Benutzerkonto, sofern noch nicht geschehen. Diese Dienst ist kostenlos. Es fallen ledigious die Kosten für die Internetverbindung an.
  2. Wahlen Sie ihren Geschäftspartner aus ihrer Liste aus und klichen Sie auf das Kamerasymbol unter Ihr dem Anzeigebild.

MEDION MD 96640 - Anwendungsbeispel mit dem Windows Messenger - 1
(Abb.: Messengerfenster Sofortnacht)

Der Universal Serial Bus-Anschluss

Der Universal Serial Bus (USB 1.1 und USB 2.0) (30) ist ein Standard für den Anschluss von Eingabegeräten, Scannern und weiteren Peripherien. An den USB laden sich bis zu 127 Geräte über ein einziges Kabel anschließen.

Ihr Notebook verfügt über 3 USB 2.0 Anschlussbuchsen (USB 1.1 kompatibel).

MEDION MD 96640 - Der Universal Serial Bus-Anschluss - 1

Direkt an den USB-BUS angeschlossene Geräte)dürfen einen Strom von max. 500mA anfordern. Sollten die Geräte eine höhere Leistung benötigen, ist die Anschaffung eines Hubs (Verteiler / Verträker) erforderlich.

Die Datentransferrate liegt unter USB 1.1 bei 1,5 Mbit/s oder 12 Mbit/s, abhängig von dem daran angeschlossenen Gerät. USB 2.0 kann bis zu 480 Mbit/s erreichen.

Hinweis

Schlieben Sie ihre USB-Geräte möglichst immer an dem Anschluss an, an dem sie installiert wurden. Andernfalls erhalten Geräte eine neue ID und eine Nachinstallation der Treiber ist erforderlich.

eSATA-/USB-Anschluss

eSATA steht für „external Serial ATA" und ist ein Anschluss für externe Festplatten. Im Gegensatz zu den gängigen USB-Standards ist die Übertragungsgeschwindigkeit bei einem eSATA-Anschluss hoher als bei externen USB-Festplatten.

Bei diesen Anschluss (21) handelt es sich um einen „Combo-Slot“, an dem sowohl USBals auch S-ATA-Geräte angeschlossen werden konnen.

MEDION MD 96640 - eSATA-/USB-Anschluss - 1

S-ATA-Geräte entfernen

Bevor Sie eine S-ATA-Festplatte von ihrem Notebook entfernen, klichen Sie auf das Icon „Hardware sicher entfernen" unter in der Taskleiste und dann auf die zu entfernende Festplatte.

Notebook sichern

Gegen unbefugten Zugriff stellt Ohnen Ihr neues Notebook Software- und Hardwarelösungen zur Verfügung.

Fingerprint Sensor

Ihr neues Notebook ist mit einem Fingerprint Sensor ausgestattet.

Was bietet Ihnen diese Technik?

In erster Linie Komfort. Sie müssen sich keine Kennwörter mehr merken, weil die Software diese für Sie verwaltet. Das Programm merkt sich alle Eingaben, die zur Authentication erforderlich sind und speichert diese. Durch ihren Fingerabdruck erKENNT das Programm, dass Sie befugt sind die Anmeldedaten abzurufen und zu übermitteln.

Achtung!

Verwahren Sie ihre Kennwörter und Zugangsdaten an einem sicheren Ort auf. Wenn es nicht möglich ist, sich über Fingerabdruck zu authentifizieren (z.B. an fremden Geräten), können Sie sich, wie gewohnt, mit ihren Zugangsdaten anmelden.

Konfiguration der Software:

  1. Um die Software zu konfigurieren, klichen Sie auf die Schaltfläche Beginnen. Der Omnipass Assistant wird gestartet und führt Sie durch die Konfiguration:

MEDION MD 96640 - Konfiguration der Software: - 1

  1. Im nachsten Fenster wird der Benutzername den Sie während des Anmeldevorgangs eingegeben haben, angezeigt. Sofern Sie ein Passwort vergeben haben, geben Sie diesen nun hier ein. Wir empfehlen Ihnen, den Vorgang abzubrechen sofern Sie noch kein Passwort vergeben haben und erst fortzufahren, wenn Sie in der Systemsteuerung unter Benutzerkonten ein entsprechendes Passwort eingerichtet haben. Die Option Benutzer von einem gesicherten Benutzerprofil wiederherstellen ist bei der Ersteinrichtung nicht relevant, sondern erst dann wenn Sie das Notebook in den Auslieferzustand versetzt haben und das erstmalig erstellte Profil wieder benutzen möchten.

  2. Sofern Sie ein Password vergeben haben, fahren Sie mit der Einrichtung fort. Folgen Sie den weiteren Anweisungen auf dem Bildschirm.

Zusätzliche Funktionen

  1. Öffnen Sie das Omnipass Control Center Systemeinstellungenändern Pre-Boot Authentication aktivieren oder deaktivieren.
  2. Setzen Sie ihren Haken bei „Einstellungen für die Systemstartauthentificierung" und entfernen Sie zur zusätzlichen Sicherheit die Option „Single Touch-Startfunktion aktivieren".
  3. Klichen Sie auf Weiter und vergehen Sie ein beliebiges Password. Bestätigen Sie theses und klichen Sie auf Weiter.

Nach dem System-Neustart wird nun entweder Ihr Fingerabdruck oder das soeben vergebene Password abgefragt, bevor das Betriebssystem überhaupt gestartet werden kann.

Schnelle Benutzerumschaltung

  1. Wenn Sie zwei oder mehrere Benutzerkonten angelegt haben, so können sich die jeweiligen Benutzer per Fingerabdruck anmelden.
  2. Öffnen Sie das Omnipass Control Center Systemeinstellungen ändern Schnelle Windows-Benutzerumschaltung ändern Schnelle Windows-Benutzerumschaltung aktivieren und die Änderungen speichern.

MEDION MD 96640 - Schnelle Benutzerumschaltung - 1

  1. Ziehen Sie dazu einfach den Finger über den Sensor. Es erscheint die „Schnelle Benutzerumschaltung Oberfläche".

Während ein (oder auch mehrere Benutzer) bereits mit dem Notebook arbeiten,ziehen Sie nun einfach mit dem Finger über den Sensor und der neue Benutzer wird angemeldet.

Hinweis

Änderungen in den Systemeinstellungen kann nur der Nutzer mit Administrator Rechten vornehmen.

Dateiverschlusselung

Zusätzlich zum Schutz des fremden Zugriffs auf Ihr Notebook, haben Sie weiterhin die Möglichkeit eine zusätzliche Zugriffspere fürSAMTliche Dateien und Ordner auf Ihrem Notebook einzurichten. Dabei werden die Dateien in ein Format konvertiert, das von unaurisierten Benutzern nicht gegeben werden kann (Verschlüsselung). Nach der Verschlüsselung konnen die Dateien nur mit Ihrem Hauptkennwort oder mit einem angegebenen Sicherheitsgerat entsperrt oder entschlusselt werden.

Die verschlüsselten Dateien haben die Endung „.opf".

Die verschlusselten Ordner übernehmen den Name des ursprünglichen Ordners, enden jedoch mit ".opx".

  1. Zur Verschlussung einer Datei oder eines Ordners klichen Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei oder den Ordner, für den Sie den unautorisierten Zugriff verhindern möchten.
  2. Klichen Sie im Kontextmenu auf OmniPass - Datei(en) verschlusseln. OmniPass fordert Sie anschließend dazu auf, sich zu authentifizieren, indem Sie mit dem Finger über den Fingerprint Sensor gehen.
  3. Klichen Sie auf OK, wenn die Verschlussung abgeschlossen ist.

Dateientschlusselung

  1. Zur Entschlussung einer Datei oder eines Ordners klichen Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei oder den Ordner, für den Sie den normalen Zugriff wiederherstellen möchten.
  2. Klichen Sie im Kontextmenü auf OmniPass - Datei(en) entschluss oder klichen Sie auf Öffnen.
  3. Beide Aktionen führn dazu, dass OmniPass Sie dazu auffordert, sich zu authentifizierten. Nach der Entschlussung bleiben die Dateien entschlusselt, bis Sie sie erneut verschlussen. Eine erneute Verschlussung geschieht nicht automatisch.

Einschaltkennwort

Sie konnen Ihr Notebook mit einem Einschaltkennwort gegen unbefugte Benutzung schützen. Beim Einsatz den Notebooks erscheint dann eine Aufforderung zur Eingabe des Kennwortes auf dem Bildschirm. Das Kennwort wird im BIOS eingerichtet.

Achtung!

Bewahren Sie Ihr Kennwort an einem sicheren Ort auf. Wenn Sie Ihr Kennwort vergessen, haben Sie keine Möglichkeit,这点es zu loschen. Wenden Sie sich in thisem Falle an ihren Kundendienst.

Sie können auch die Sicherheitsoption von Windows nutzen, um ihre Daten vor unbefugten Zugriff zu schützen. Siehe weitere Hinweise im Abschnitt „Datum- und Systemsicherheit" ab Seite 84.

Kensington-Sicherheitschloss

Mit einem sog. Kensington-Sicherheitsschloss konnen Sie Ihr Notebook gegen Diebstahl schützen. Im Fachhandel finden Sie diese Sicherheitsschloss mit Kabel als Zubehor. Um das Sicherheitsschloss anzubRINGen, wickeln Sie das Kabel um einen stationären Gegenstand, z.B. ein Tischbein. Stecken Sie das Schloss in die Kensington-Vorrichtung und drehen Sie den Schlüssel, um es abzuschreiben. Bewahren Sie den Schlüssel an einem sicheren Ort auf.

MEDION MD 96640 - Kensington-Sicherheitschloss - 1

Software

Dieser Abschnitt befasst sich mit dem Thema Software. Dabei untersuchen wir zwischen dem BIOS, den Anwendungsprogrammen und dem Betriebssystem, welches wir als erstes behandeln.

Windows Vista® kennen lernen

Das Betriebssystem Windows Vista® bietet Ohnen wie Mochlichkeiten, die Bedienung zu verstehen und die vielfaltigen Mochlichkeiten zu nutzen:

Windows Vista® - Schnellstarhandbuch

Dieses Handbuch gibt Ohnen einen kurzen Überblick über die Bedienung Ihres Betriebssystems.

Folgende Themen werden damit behandelt:

Erste Schritte
Das Begrüfungsgcenter
Neuigkeiten
AnzeigenderHilfe

Wir empfehlen diese Lektüre Anfangern und Umsteigern von anderen Windowsversionen.

Windows Vista® - Hilfe und Support

Hierfinden Sie eine umfassende Sammlung von Anleitungen, Hilfeststellungen und Vorschlagen zur Problembeseitigung.

These Hilfe bespricht das gesamte Spektrum des Windows-Betriebssystems.

Es empfeihlt sich für Anfänger wie auch für Profis. Die in Themen unterteilten Informationen setzen sich ausdrucken oder mit Lesezeichen versehen. So starten Sie:

  1. Klichen Sie auf Start
  2. Wahlen Sie nun Hilfe und Support

Windows Vista® - Begrüßungscenter

Bei der ersten Anzeige des Windows Vista® Desktops sehen Sie das Begrüßungscenter. Dieses enthalt nützliche Links, die Ihnen den Einstein in die Verwendung von Windows erreichtern.

MEDION MD 96640 - Windows Vista® - Begrüßungscenter - 1

Ziel these Features ist es, Anfangern sowie auch erfahrenen Anwendern, nach der Erstinbetriebnahme, noch zusätzliche Einstellungen zur optimalen Nutzung von Windows Vista vorzunehmen.

Das Begrüfungsscenter ist in vielse kline Themenbereiche aufgeit, so dass der Anwender die Mochlichkeit hat, den Inhalt optimal auf seine Kenntnisse abzustimmen. Nachfolgend einige Links:

Computerdetails anzeigen

(Finden Sie hier Informationen über ihren Computer, Grafikkartentyp sowie Windows Vista® Ausgabe)

  • Dateien und Einstellungen übertragen

(Übertragen Sie hierüber Daten und Einstellung Ihres alten PCs)

Neue Benutzer hinzufugen

(Verwalten und richten Sie hierüber Benutzerkonten für jeder Benutzer des Notebooks ein)

Windows Anytime Upgrade (WAU)

(Führen Sie hierüber Upgrades auf höhere Versionen von Windows Vista® durch, um so die erweiterten digitalen Features zu nutzen)

  • Mit dem Internet verbinden

(Konfigurieren Sie hierüber ihren Internetzugang)

  • Neues in Windows Vista® (Lernen Sie hierüber, worin sich Windows Vista® im Vergleich zu älteren Versionen understandscheidet)
  • die Verwendung des E-Mail-Programms
    ... und vieles mehr!

Nutzen Sie das Begrüfungscenter, um Ihr Notebook better zu verstehen und optimal bedieren zu konnen. Es dient Ohnen auch als zusätzliche Informationsquelle zur Erkennung und Beseitigung möglicher Probleme.

Sollten Sie das Begrüfungsgcenter nach dem Start geschlossen haben, rufen Sie es wie folgt auf:

  1. Klichen Sie auf Start

  2. Wahlen Sie in der Programmliste

Begrüfungsgcenter.

Windows Vista® - Benutzerkontensteuerung

Die Benutzerkontensteuerungträgt dazu bei, dass nicht autorisierte Änderungen an dem Notebook verhindert werden.

Sobald Sie eine nicht autorisierte Änderung vornehmen, erscheint ein Fenster mit dem Hinweis „Zur Fortsetzung des Vorgangs ist ihre Zustimmung erforderlich".

  • Klichen Sie auf Fortsetzen, um mit dem Vorgang fortzufahren.
  • Klichen Sie auf Abbrechen, um den Vorgang abzubrechen.

Softwareinstallation

Hinweis

Sollte Ihr Betriebssystem so eingestellt sein, dass die Installation von Software und Treibern nur angenommen wird, wenn diese signiert (von Microsoft freigegeben) sind, erscheint eine entsprechende Abfrage.

Die mitgelieferte Software ist bereits vollständig installiert.

MEDION MD 96640 - Hinweis - 1

Bei der Installation von Programmen oder Treibern konnen wichtige Dateien überschreiben und verändert werden. Um bei eventuellen Problemen nach der Installation auf die Originaldateien zugreifen zu konnen, sollen den Sie vor der Installation eine Sicherung Ihres Festplatteninhaltes erstehen.

Befolgen Sie die Anweisungen, die der Softwarelieferant dem Softwarepaket beigelegt hat. Wenn Sie eine Disc einlagen, wird automatisch das Installationsmenu gestartet.

Hinweis

Sollte der automatische Start nicht Funktionieren, ist wahrscheinlich die sog. „Autorun“-Funktion deaktiviert. Schauen Sie in der Windows Vista® Hilfenach, um dies zu ändern.

Beispiel für eine manuelle Installation ohne Autorun:

  1. Klicken Sie auf Start
  2. Klichen Sie auf Alle Programme.
  3. Öffnen Sie den Programmpunkt Zubehör.
  4. Wahlen Sie den Eintrag Ausführren aus.
  5. Geben Sie nun in das Feld „Öffnen" den Laufwerksbuchstaben des optischen Laufwerks ein, gefolgt von einem Doppelpunkt und dem Programmnamen setup.

MEDION MD 96640 - Hinweis - 1

  1. Bestätigen Sie ihre Eingabe mit einem Klick auf „OK".
  2. Folgen Sie den Anweisungen des Programms.

Deinstallation der Software

Um die installierte Software von Ihr dem Notebook zu entfernen, befolgen Sieitte folgende Schritte:

  1. Klichen Sie auf Start
  2. Klichen Sie auf Systemsteuerung.
  3. Wahlen Sie anschließend die Option Programme.
  4. Wahlen Sie das betreffende Programm aus, starten Sie die Deinstallation und folgen Sie den Anweisungen auf Ihrm Bildschirm.

Windows Aktivierung

Zum Schutz gegen Softwarepiraterie hat Microsoft die Produktaktivierung eingeführt. Die auf Ihr Notebook installierte wie auch die mit dem Notebook gefelieferte Windows Vista - Version brauchen Sie nicht zu aktivieren, da diese von uns für Ihr Notebook freigeschaltet ist. Eine Aktivierung ist nur dann erforderlich, wenn Sie mehrere wesentliche Komponenten des Notebooks austauschen oder ein nicht autorisiertes BIOS verwenden. Sie können Windows Vista® beliebig oft neu aktivieren, wenn dies erforderlich sein sollte. Detaillierte Informationen finden Sie im Hilfsystem und bei: www.microsoft.com/germany/piraterie/produktaktivierung.mspx

Produktaktivierung bei Ihrem Notebook

In einigen wichtigen Fälle kann es trotzdem erforderlich sein, dass man aufgefordert wird, Windows Vista zu aktivieren. Falls die Aktivierung via Internet mit einer Fehlermeldung quittiert wird, sollennitte folgende Schritte durchgefuhrt werden.

1.itte wahlen Sie telefonische Aktivierung aus und klichen Sie auf weiter.
2. Klichen Sie nun auf Product Keyändern. Ein neues Fenster erscheint. Geben Sie dortitte den Product Key ein. Dieser befindet sich auf dem Echtheitszertifikat (Certificate of Authenticity, COA), auf Ihr Gemhause.

MEDION MD 96640 - Produktaktivierung bei Ihrem Notebook - 1

  1. Bestätigen Sie ihre Eingabe und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Teilen Sie ggf. dem Microsoft-Berater mit, dass Sie eine OEM-Lizenz in Verbindung mit dem Computer erworben haben.

BIOS Setup-Programm

Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres Notebooks. Beispielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversorgung ändern. Das Notebook ist bereits ab Werk so eingestellt, dass ein optimaler Betrieb gewährleistet ist.

Achtung!

Bitte ändern Sie die Einstellungen nur, wenn dies absolut erforderlich ist und Sie mit den Konfigurationsmöglichkeiten vertraut sind.

Ausführ des BIOS Setup

Sie können das Konfigurationsprogramm nur kurz nach dem Systemstart ausführten. Wenn das Notebook bereits gestartet ist, schalten Sie es ab und starten es erneut. Drücken Sie die F2 Funktionstaste, um das BIOS-SETUP zu starten.

BullGuard Internet Security

Das Bullguard Internet Security Paket ist eine Zusammenstellung der zurzeit modernsten PC Sicherheit-Technologien, die sich auf dem Markt befinden und bietet Ohnen damit den optimalen Schutz rund um die Uhr.

BullGuard ist bereits vorinstalliert, sodass eine Installation nicht erforderlich ist. Sollten Sie dennoch eine Installation durchführren müssen (z. B. nach einer Systemwiederherstellung),finden Sie das Softwarepaket auf der mitgelieferten Application-/Support-Disc.

BullGuard Internet Security besteht aus folgenden Sicherheitskomponenten:

Antivirus

Die Antivirenanwendung, das Herzstück jeder seriösen PC-Absicherung, überwacht ihre E-Mails und durchsucht ihre Festplatten nach Viren und Malware. BullGuard Antivirus kombiniert die höchste Update-Frequency der Industrie mit einer durchdachten Bedienungsoberfläche.

Antispyware*

BullGuard Antispyware schützt Ihr Notebook, indem es Dateien, Registerschlüssel, Prozesse und Cookies nach jeder bekannten Spyware und Adware durchsucht und reinigt und Sie dadurch vor dem Diebstahl ihrer Identität und dem Verlust persönlicher Informationen beschützt.

  • Spamfilter*

Der BullGuard Spamfilter schützt Sie vor Lastigem Spam und potenziell teuren Phishing-Angriffen. Er ist ein wichtiges Instrument, um ihre Mailbox vor unerwänschten Nachrichten zu schützen.

  • Backup*

Es war nie einfacher, Sicherungskopien ihrer Dateien, sowohl lokal als online, anzulegen. Sie konnen nicht nur die große des Online-Laufwerks ihren Bedürfnissen anpassen, sondern haben darüber hinaus von jedem Computer mit einem Internet-Anschluss überall in der Welt Zugriff auf ihre Daten.

  • Support*

Der BullGuard Support ist ein wesentlicher Bestandteil aller BullGuard Produkte. Unterstützung für alle Fragen bezüglich Sicherheit für alle Anwender direkt aus der Anwendung hereaus. Keine „Häufig gestellte Fragen" (FAQ), keine automatischen Antwerten - echte Menschen und direkte Hilfe.

* Hinweis

Die Komponenten Antispyware, Spamfilter, Backup und Service werden erst mit der kostenlungen Registrierung bei BullGuard frei geschaltet und nach Ablauf der 90 Tage wieder deaktiviert. Um diese Module weiter nutzen zu konnen, erwerben Sie über den nachfolgend angegebenen Internet Link ein BullGuard Abonnement.

Das BullGuard Internet Security Paket wird 90 Tage nach der kostenlzen Registriierung mit den neusten Vireninformationen aktivisiert.

Das Registrierungsfenster erscheint erst nach dem Neustart Ihres Notebooks. Sie registrierten sich durch Angabe ihrer E-Mail Adresse und eines Passwortes.

Nach Ablauf der 90 Tage lauft die Antiviren-Software weiter, wird aber nicht mehractualisiert, sodass Ihr Notebook gegen neue Viren ungeschützt ist.

Um immer die neuesten Informationen und Updates zu erhalten, ist der Erwerb unterscheidlicher Abonnements über BullGuard möglich.

Der Erwerb eines Abonnements erfolgt im Internet und ist unkompliziert durchzuführen. Eine zusätzliche Freischaltung oder die Eingabe einer Lizenz ist nicht erforderlich. Weder Änderungen noch zusätzliche Einstellungen müssen vorgenommen werden.

Die Freischaltung erfolgt nach dem Erwerb des Abonnements automatisch.

Lesen Sie dazu die Informationen im Internet unter: https://www.bullguard.com/buy_new.aspx?language de

Kapitel 4

Selbstilfe

Thema

Seite

Tipps und Tricks 81

Häufig gestellte Fragen 83

Daten- und Systemsicherheit 84

Systemwiederherstellung 87

ErsteHilfebeiFehlfunktionen 89

Wartung 92

Tipps und Tricks

Bedienhilfen

Windows - Tastatursteuerung

Hinweise zu der Tastatur finden Sie ab Seite 39.

  • Mit ALT + TAB wechseln Sie das aktive Fenster.
  • Mit der TAB-Taste springen Sie zum{nachsten Text-/Eingabefeld, mit SHIFT + TAB zum vorherigen
  • ALT + F4 schließt das aktuelle Fenster/Programm.
  • STRG + F4 schließt ein Fenster eines Programms.
  • Mit der Windows (3) - Taste + M kann man alle Fenster minimieren. Das aktuelle Fenster wird mit ALT + LEERTASTE + N minimiert.
  • Mit der ALT - Taste gelangen Sie in das Programm-MENU, in dem Sie mit den Pfeil-tasten navigieren können.
  • Mit der Windows (II)-Taste + TAB wechseln Sie zwischen den aktiven Fenstern.

Einstellungen der Maus verändern

Die Einstellungsmöglichkeiten der Maus finden Sie in der Systemsteuerung:

  1. Klichen Sie auf „Start“ und anschließend auf „Systemsteuerung".
  2. Öffnen Sie „Hardware und Sound" und klichen Sie auf den Eintrag „Maus".
  3. Sie können nun die Maus ihren Bedürfnissen entsprechend (Schaltflächenkonfiguration, Doppelklickgeschwindigkeit, Mauszeiger etc.) anpassen.

Wie kann ich Dateien, Text oder Bilder an eine andere Stelle kopieren?

Am besten über die Zwischenablage. Markieren Sie den Text mit der Maus (ziehen Sie den Mauszeiger mit gedrückter linker Taste über den Text) oder klichen Sie das Bild an.

Drücken Sie STRG + C, um das Markierte in die Zwischenablage zu kopieren. Nun wechseln Sie an die Stelle, wo das Markierte eingefegt werden soll. Drücken Sie STRG + V, um den Inhalt der Zwischenablage Dort einzufugen.

FunktionTastenkombination
Ausschneiden[Strg]+[X]
Einfügen[Strg]+[V]
Kopieren[Strg]+[C]
Löschen[Entf]

Systemeinstellungen und Informationen

Autostart-Funktion des optischen Laufwerks

Wenn Sie eine Disc einlagen, wird diese gemäß dem Inhalt (Musik, Video etc.) ausgeführrt. Ist dies nicht der Fall, kann das mehrere Ursachen haben: die Disc hat keine Autostart-Funktion, die Funktion ist deaktiviert oder die Funktion ist für diesen Typ deaktiviert.

So aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Funktion generell:

  1. Klichen Sie auf Start
  2. Klichen Sie auf Systemsteuerung.
  3. Wahlen Sie anschließend die Option Hardware und Sound oder direkt den Unterpunkt CDs und andere Medien automatisch wiedergeben.

Häufig gestellte Fragen

MEDION MD 96640 - Häufig gestellte Fragen - 1

Muss ich die beiliegenden Discs noch installieren?

Nein. Grundsätzlich sind alle Programme bereits vorinstalliert. Die Discs sind ledigious als Sicherheitskopie gedacht.

MEDION MD 96640 - Häufig gestellte Fragen - 2

Was ist die Windows-Aktivierung?

In ihrer Bedienungsanleitung finden Sie ein entsprechendes Kapitel mit detailierten Informationen zu dieserem Thema.

MEDION MD 96640 - Häufig gestellte Fragen - 3

Wann muss ich Windows aktivieren?

Ohre Software ist ab Werk voraktiviert. Eine Aktivierung wird erst erforderlich, wenn ...

... mehrere Hauptkomponenten durch andere ersetzt werden.

... eine fremde BIOS-Version installiert wurde.

... Sie die Software auf einem anderen PC installmenten.

MEDION MD 96640 - Häufig gestellte Fragen - 4

MEDION MD 96640 - Häufig gestellte Fragen - 5

Wie mache ich eine Daten Sicherung?

Machen Sie eine Sicherung und eine Rücksicherung ausgewählter Daten auf externen Medien (CD-R), um sich mit der Technik vertraut zu machen.

Eine Sicherung ist unbrauchbar, wenn Sie nicht in der Lage sind, die Daten wiederherzustellen, das Medium (CD-R) defekt oder nicht mehr verfügbar ist.

MEDION MD 96640 - Häufig gestellte Fragen - 6

Wann empfeht sich die Wiederherstellung des Auslieferungszustandes?

MEDION MD 96640 - Häufig gestellte Fragen - 7

These Methode sollene nur als letzte Lösung gewählt werden. Lesen Sie im Kapitel „Systemwiederherstellung“, welche Alternativen sich anbieten.

MEDION MD 96640 - Häufig gestellte Fragen - 8

Warum fehlt beim Booten von der Support-/ Applikations-Disc die Partition?

Die erstige Partition ist mit dem Dateisystem NTFS formatted.

Gegenüber FAT32 bietet这点es Dateisystem mehr Sicherheit und effizien-teren Zugriff.

Allerdings setzen sich NTFS-Partitionen nur von Betriebssystemenlesen, welche dies unterstützen.

Diesistbeidero.g.DiscnichtderFall.

Datum- und Systemsicherheit

Die beschriebenen Programme sind in Windows integriert. Detaillierte Informationen finden Sie unter Angabe der fett gedruckten Stichwörter in der Windows-Hilfe im Startmenu. Lesen Sieitte auch die Hinweise auf Seite 4.

Datensicherung

Machen Sie regelmäßig Sicherungen auf externe Medien, wie CD-R oder CD-RW. Windows bietet Ihnen dazu das Programm „Sicherungsstatus und -konfiguration".

Dieses befindet sich unter Zubehör Systemprogramme. Machen Sie sich Sicherheitskopien von ihren Kennwörtern und von der Systemkonfiguration.

Wartungsprogramme

Das regelmäßige Ausführren der Programme „Defragmentierung“ und „Datumträgerbereinigung“ kann Fehlerquellen beseitigen sowie die Systemleistung erhöhen. Sehr hilfreich ist auch das Hilfsprogramm „Systeminformationen“, welche Ihnen detailierte Informationen zu ihrer Systemkonfiguration gibt. Auch diese Programme finden Sie im Programmordner unter Zubehör Systemprogramme.

Windows® Update

Windows Update ist die Onlinearerweiterung von Windows. Verwenden Sie Windows Update, um Elemente wie Sicherheitsupdates, wichtige Updates, die neusten Hilfedateien, Treiber und Internetprodukte über das Internet zu laden. Die Website wird regelmäßig durch neuen Inhalt ergänzt, damit Sie jederzeit die neusten Updates und Fehlerkorrekturen downloaden können, um das Notebook zu schützen und dessen Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Windows Update durchsucht das Notebook und stellt eine(Liste individuellen Updates speziell für die Konfiguration Ihres Notebooks bereit. Jedes Update, das Microsoft für den Betrieb des Betriebssystems, von Programmen oder Hardwarekomponenten als wichtig betrachtet, wird als "wichtiges Update" eingestuft und automatisch für Sie zum Installieren ausgewählt. Wichtig updates werden bereitgestellt, um bekannte Probleme zu behehen und das Notebook vor bekannten Sicherheitsrisiken zu schützen. Führten Sie die nachfolgenden Schritte aus, um die benötigten Updates zu downloaden und ihren Computer auf dem aktuellen Stand zu halten:

Hinweis

Die Durchführung des Updates Funktioniert nur über das Internet. Stellen Sie bei dem Herunterlagen des Updates sicher, dass Sie mit Ihrtem Notebook online sind.

  1. Klichen Sie auf Start
  2. Klichen Sie auf Alle Programme.

  3. Öffnen Sie Windows Update.

  4. Klicken Sie auf Nach Updatesuchen.
  5. Klichen Sie auf Hinzufügen, während Sie die verfügbaren Updates in jeder Kategorie durchsuchen, um das gewünschte Update auszuwahlen und zur der zu installierenden Updates hinzuzufügen. Sie können auch eine vollständige Beschreibung jegdes einzelnen Elementslesen, indem Sie auf die Verknüpfung Weiterlesen klichen.
  6. Klichen Sie auf Updates überprüfen und installieren, wenn Sie alle gewüchnten Updates ausgewählten haben, und klichen Sie dann auf Jetzt installieren.

Windows Update-Informationen zur Datenicherheit

Damit eine geeignete Seite mit Updates für Sie bereitgestellt werden kann, besteht Windows Update bestimmte Informationen zum jeweiligen Notebook. Diese Informationen umfassen Folgenden:

  • Versionsnummer des Betriebssystems
  • Versionsnummer von Internet Explorer
  • Versionsnummern weiterer Softwareprogramme
  • Plug & Play-Kennungen der Hardwaregeräte

Windows Update tritt für den Schutz ihrer privaten Daten ein und erfasst nicht ihren Name, ihre Adresse, E-Mail-Adresse oder andere Formen von persönlichen Daten. Die gesammelten Informationen werden nur in der Zeit verwendet, in der Sie die Website besuchen. Sie werden auch nicht gespeichert.

Systemwiederherstellung

Windows Vista® liefert eine nützliche Funktion (Systemwiederherstellung), die es ermöglich so genannte Wiederherstellungspunkte zu speichern.

Das System merkt sich die aktuelle Konfiguration als Momentaufnahme und kehrt bei Bedarf zu dieser zurück. Dies hat den Vorteil, dass eine missglückte Installation wieder rückgangig gemacht werden kann.

Wiederherstellungspunkte werden vom System automatisch erstellt, können aber auch manuell gesetzt werden.

Sie können dies selbst bestimmen und konfigurieren, wie viel Speicherplatz maximal dafür in Anspruch genommen werden soll. Diese Programm finden Sie im Programmordner unter Zubehör, Systemprogramme.

Wir empfehlen Ohnen, vor Installation einer neuen Software oder eines Treibers einen Wiederherstellungspunkt zu setzen. Sollte Ihr System nicht mehr stabil laufen, haben Sie so mein die Möglichkeit zu einer lauffahigen Konfiguration zurückzukehren, ohne dass neu erstellte Dokumente gelöscht werden. Lesen Sie im nachsten Abschnitt, welche Mollichkeiten Sie zur Reparatur einer fehlerhaften Installation haben.

Fehlerbehebung

Windows Vista® enthalt verschiedene Funktionen, die sicherstellen, dass das Notebook sowie die installierten Anwendungen und Geräte korrekt funktionsfähig sind.

These Funktionen helpen Ihnen beim Lösen der Probleme, die durch Hinzufügen, Löschen oder Ersetzen von Dateien entstehen können, die für die Funktionsfähigkeit von Betriebssystem, Anwendungen und Geräten erforderlich sind.

Welche Wiederherstellungsfunktion oder -funktionen Sie verwenden, ist abhängig von dem Typ des auftretenden Problems oder Fehlers. In der Windows-Hilfe finden Sie detailierte Informationen dazu.

Auslieferungszustand wiederherstellen

MEDION MD 96640 - Auslieferungszustand wiederherstellen - 1

symantec

Sollte Ihr System trotz der voran beschriebenen Fehlerbehebung nicht mehr richtig Funktionieren, können Sie den Auslieferungszustand wiederherstellen.

Benutzen Sie dazu die mitgelieferte Application- und Support-Disc und nicht die Windows Vista Recovery Disc.

Beschränkung der Wiederherstellung des Auslieferzustandes

  • Nachträglich vorgenommene Konfigurationsänderungen (DFU-/Desktop-/Internet-Einstellung) und Softwareinstallationen werden nicht wiederhergestellt
  • Nachträgliche Treiberaktualisierungen und Hardwareergänzungen werden nicht berücksichtigt

Achtung!

Alle Daten von Laufwerk C, auch der für die Dateiablage der Benutzer gedachte Ordner „Dokumente“, werden gelöscht. Machen Sie ggf. eine Sicherung auf externe Medien, wie z.B. CD-R / DVD-R oder externe Festplatten (Beachten Sie unbedingt die Hinweise auf der Seite 4 und auf Seite 84).

Es wird immer der Zustand der Auslieferung hergestellt. Von Ihnen durchgeführte Installationen und Konfigurationen müssen ggf. erneut erfolgen.

Durchführung der Rücksicherung

  1. Lesen Sieitte unbedingt den gesamten Abschnitt „Systemwiederherstellung" und die angegebenen Verweise.
  2. Legen Sie die Application- /Support Disc ein und starten das Notebook.
  3. Wahlen Sie mit Hilfe der Tastatur „Boot from CD-ROM".
  4. Wahlen Sie eine der angegeben Optionen aus, um die Systemwiederherstellung einzuleiten und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Das Notebook startet neu und befindet sich im Auslieferungszustand.

Erste Hilfe bei Fehlfunktionen

Lokalisieren der Ursache

Fehlfunktionen können manchmal banale Ursachen haben, aber manchmal auch von defekten Komponenten ausgegeben. Wir möchten Ihnen hiermit einen Leitfaden an die Hand geben, um ein nicht korrekt Funktionierendes Notebook wieder betriebsfähig zu machen. Wenn die hier aufgeführten Maßnahmen keinen Erfolg bringen,HELPen wir Ihnen gern weiter. Rufen Sie uns an!

Anschlüsse und Kabel überprüfen

Beginnen Sie mit einer sorgfälligen Sichtprüfung aller Kabelverbindungen. Wenn die Leuchtanzeigen nicht Funktionieren, vergewissem Sie sich, dass das Notebook und alle Peripheriegeräte ordnungsgemäß mit Strom versorgt werden.

  • Bei Akkubetrieb schreiben Sie das Notebook an den Netzadapter an und vergewissern Sie sich, dass der Akku geladen ist.
  • Wenn Sie das Notebook mit Netzadapter betreiben sollen, trennen Sie den Netzadapter von der Steckdose und schlieben Sie zum Test z.B. eine Lampe an dieselbe Steckdose an. Funktioniert die Lampe auch nicht, Fragen Sie einen Elektriker um Rat.
  • Schalten Sie das Notebook ab und überprüfen Sie alle Kabelverbindungen. Wenn das Notebook an Peripheriegeräte angeschlossen ist, überprüfen Sie auch hier die Steckverbindungen aller Kabel. Tauschen Sie Kabel für verschiedene Geräte nicht wahllos gegeneinander aus, auch wenn Sie/genau gleich aussehen. Die Pinbelegungen im Kabel sind weitereicht anders. Wenn Sie mit Sicherheit festgestellt haben, dass das Gerät mit Strom versorgt wird und alle Verbindungen intakt sind, schalten Sie das Notebook wieder ein.

Fehler und Ursachen

Der Bildschirm ist schwarz.

  • Dieser Fehler kann entsprechende Ursachen haben:

  • Die Betriebsanzeige (Ein-/Ausschalter) leuchtet nicht und das Notebook befindet sich im Auslagerungszustand.

Lösung:

Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter.

  1. Die Energie Sparen Anzeige blinkt. Das Notebook befindet sich im Energie Sparen Modus.

Lösung:

Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter.

  1. Die Hintergrundbeleuchting wurde mit der Tastenkombination Fn+F4 deaktiviert.

Lösung:

Betätigten Sie eine beliebige Taste, um die Hintergrundbeleuchting wieder einzuschalten.

Das Notebook schaltet sich während des Betriebs aus.

  • Der Akku könnte leer sein. Schreiben Sie das Notebook über den Netzadapter an und laden Sie den Akku auf.

Das Notebook lassst sich nicht einschalten.

  • Betreiben Sie das Notebook über den Akku, überprüfen Sie, ob dieser richtig eingelegt und geladen ist.

Falsche Zeit- und Datumsanzeige.

  • Klichen Sie die Uhrzeitanzeige in der Taskleiste an. Wahlen Sie die Option Datum's- und Uhrzeitinstellung ändern und stellen Sie anschließend die korrekten Werte ein.

Vom optischen Laufwerk konnen keine Daten gelesen werden.

  • Überprüfen Sie, ob die Disc ordnungsgemäß einlegegt ist.
  • Wird das Laufwerk im Explorer angezeigt? Wenn ja, testen Sie eine andere Disc.

Die WLAN Verbindung Funktioniert nicht.

  • Um die WLAN Verbindung zu aktivieren, müssen Sie die Schnellstarttaste oder die Tastenkombination Fn + F7 drücken.

Die Bluetooth Verbindung Funktioniert nicht.

  • Um die Bluetooth Verbindung zu aktivieren, müssen Sie die Tastenkombination Fn + F8 drücken.

Benötigen Sie weitere Unterstützung?

Wenn Sie trotz der Vorschläge im vorangegangenen Abschnitt immer noch Probleme haben, behmen Sieitte Kontakt mit Ihrer Hotline auf oder wenden Sie sich an www.medion.de/service. Wir werden Ohnen weiterhelfen.

Bevor Sie sich jedoch an Ihr Technologie Center wenden, bereits Sieitte folgende Daten vor:

  • Haben Sie Erweiterungen oder Änderungen an der Ausgangskconfiguration vorgenommen?
  • Was für zusätzliche Peripheriegeräte nutzen Sie?
  • Welche Meldungen, wenn überhaupt, erschinen?
  • Welche Software wurde beim Auftreten des Fehlers verwendet?
  • Welche Schritte haben Sie zur Lösung des Problems bereits unternommen?

Treiberunterstützung

Das System ist mit den installierten Treibern in unseren Testlabors ausgiebig und erfolgreich getestet worden. In der Computerbranche ist es jedoch üblich, dass die Treiber von Zeit zu Zeitactualisiert werden. Dies kommt daher, dass sich z.B. eventuelle Kompatibilitatsprobleme zu anderen, noch nicht getesteten Komponenten (Programme, Geräte) ergeben haben. Sie konnen aktuelle Treiber aus dem Internet auf folgenden Adressen finden:

http://www.medion.de

Bitte wenden Sie sich an die Service-Adresse des Landes, in denen das Gerät erworben wurde.

Wartung

Achtung!

Es befinden sich keine zu wartenden oder zu reinigenden Teile innerhalb des Notebook-Gehäuses.

Die Lebensdauer des Notebooks konnen Sie durch folgende Maßnahmen verlangern:

  • Ziehen Sie vor dem Reinigen immer den Netzstecker, alle Verbindungskabel und entfernen Sie den Akku.
  • Reinigen Sie das Notebook nur mit einem angefeuchteten, fusselfreien Tuch.
  • Verwenden Sie keine Lösungsmittel, atzende oder gasförmige Reinigungsmittel.
  • Benutzen Sie zur Reinigung Ihres optischen Laufwerks keine CD-ROM-Reinigungsdiscs oder ähnliche Produkte, welche die Linse des Lasers saubern.
    Staub oder Fett auf dem Touchpad beeinträchtigt seine Empfindlichkeit. Entfernen Sie Staub oder Fett auf der Oberfläche des Touchpads mit einem Klebestreifen.

Pflege des Displays

  • Schlieben Sie das Notebook, wenn nicht damit gearbeitet wird. Vermeiden Sie ein Verkratzen der Bildschirmoberfläche, da diese leicht beschädigt werden kann.
  • Achten Sie darauf, dass keine Wassertröpfchen auf dem Bildschirm zurückbleiben. Wasser kann dauerhafte Verfürbungen verursachen.
  • Reinigen Sie den Bildschirm mit einem weichen, fusselfreien Tuch.
  • Setzen Sie den Bildschirm weder grellem Sonnenlicht, noch ultravioletter Strahlung aus.
    Das Notebook und seine Verpackung sind recyclingfähig.

Transport

Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie das Notebook transportieren wollen:

  • Schalten Sie das Notebook aus. Um Beschädigungen zu vermeiden, werden die Köfe der Festplatte damit automatisch in einem sicheren Bereich bewegt. Entfern den Sie eingelegte DVDs/CDs.
  • Warten Sie nach einem Transport des Notebooks solange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großen Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung innerhalb des Notebooks kommt, die einen elektrischen Kurzschluss verursichen kann.
    Schlieben Sie das Notebook und stellen Sie safer, dass der Deckel fest schlieft.
  • Verwenden Sie stets eine Notebook-Tragetasche, um das Notebook vor Schmutz, Feuchtigkeit, Erschüttungen und Kratzern zu schützen.
  • Benutzen Sie für den Versand Ihres Notebooks stets die originale Kartonage und halten Sie sich von Ihr Transportunternehmen diesbezüglich beraten.
  • Laden Sie ihren Akku und eventuell vorhandene Ersatzakkus vor Antritt längerer Reisen unbedingt voll auf und vergessen Sie nicht, den Netzadapter mitzunehmen.
  • Erkundigen Sie sich vor einer Reise über die am Zielort vorhandene Strom- und Kommunikationsversorgung.
  • Erwerben Sie vor dem Reiseantritt bei Bedarf die erforderlichen Adapter für Strom bzw. Kommunikation (Modem, LAN etc.).
  • Legen Sie, bei Versand des Notebooks, den Akku separat in die Kartonage.
  • Wenn Sie die Handgepackkontrolle am Flughafen passieren, ist es empfehlenswert, dass Sie das Notebook und alle magnetischen Speichermedien (Disketten, externe Festplatten) durch die Rontgenanlage (die Vorrichtung, auf der Sie ihre Taschen abstellen) schicken. Vermeiden Sie den Magnetdetektor (die Konstruktion, durch die Sie gehen) oder den Magnetstab (das Handgerät des Sicherheitspersonals), da dies u. U. Ihr Daten zerstären können.

Recycling und Entsorgung

MEDION MD 96640 - Recycling und Entsorgung - 1

Werfen Sie das Gerät am Ende seiner Lebenszeit keinesfalls in den normalen Hausmüll. Erkundigen Sie sich nach Möglichkeit einer umweltgerechten Entsorgung.

Batterien

MEDION MD 96640 - Batterien - 1

Verbrauchte Batterien gehoren nicht in den Hausmüll! Sie müssen bei einer Sammelstelle für Altbatterien abgegeben werden.

Verpackung

MEDION MD 96640 - Verpackung - 1

Ihr Gerät befindet sich zum Schutz vor Transportschäden in einer Verpackung. Verpackungen sind aus Materialien hergestellt, die umweltschonend entsorgt und einem fachgerechten Recycling zugeführrt werden konnen.

Wenn Sie Fragen zur Entsorgung haben, wenden Sie sichitte an ihre Verkaufsstelle oder an unseren Service.

Umgang mit Batterien

Batterien können brennbare Stoffe enthalten. Bei unsachgemäßer Behandlung konnen Batterien auslaufen, sich stark erhitzen, entszünden oder gar explodieren, was Schäden für Ihr Gerät und ihre Gesundheit zur Folge haben konnte.

Bitte befolgen Sie unbedingt folgende Hinweise:

  • Halten Sie Kinder von Batterien fern. Sollten versehentlich Batterien verschlukt worden sein, melden Sie diesitte beschit Ihrhem Arzt.
  • Laden Sie niemals Batterien (es sei dess, dies ist ausdrücklich angegeben).
  • Entladen Sie die Batterien niemals durch hohe Leistungsabgabe.
    Schlieben Sie die Batterien niemals kurz.
  • Vermeiden Sie Hitze und werfen Sie die Batterien nicht ins Feuer.
  • Setzen Sie Batterien niemals übermäßigiger Wärme wie durch Sonnenschein, Feuer oder dergleichen aus!
  • Zerlegen oder verformen Sie die Batterien nicht. Ihrhe Hande oder Finger konnten verletzt werden oder Batterieflüssigkeit konnte in Ihrhe Augen oder auf ihre Haut gelangen. Sollte dies passieren, spulen Sie die entsprechenden Stellen mit einer groBen Menge klaren Wassers und informieren Sie umgehend ihren Arzt.
  • Vermeiden Sie starke Stöße und Erschütterungen.
  • Vertauschen Sie niemals die Polarität. Achten Sie darauf, dass die Pole Plus (+) und Minus (-) korrekt eingesetzt sind, um Kurzschlüsse zu vermeiden.
  • Entfernen Sie verbrauchte Batterien sofort aus dem Gerät.
  • Entfernen Sie die Batterien aus Ihrlem Gerät, wenn diese über einen längeren Zeitraum nicht benutzt wird.
  • Batterie- und Gerätekontakte vor dem Einlagen bei Bedarf reinigen.
  • Isolieren Sie die Kontakte der Batterien mit einem Klebestreifen, wenn Sie Batterien lagern oder entsorgen wollen.
  • Verbrauchte Batterien gehoren nicht in den Hausmüll!itte schützen Sie unsere Umwelt und entsorgen Sie verbrauchte Batterien fachgerecht. Wenden Sie sich ggf. an ihren Handler oder an unseren Kundendienst - Danke!

Auf-/Umrüstung und Reparatur

  • Überlassen Sie die Auf- oder Umrüstung Ihres Notebooks ausschließlich qualifiziertem Fachpersonal.
  • Sollten Sie nicht über die notwendige Qualifikation verfügen, beauftragen Sie einen entsprechenden Service-Techniker.itte wenden Sie sich an unser Service Center, wenn Sie technische Probleme mit Ihrem Notebook haben.
  • Im Falle einer notwendigen Reparatur wenden Sie sichitte ausschließlich an unsere autorisierten Servicepartner.

Hinweise für den Servicetechniker

Das Öffnen des Notebook-Gehäuses sowie die Auf- und Umrüstung Ihres Notebooks ist nur Service-Technikern vorbehalten.
- Verwenden Sie nur Originalersatzteile.
- Ziehen Sie vor dem Öffnen des Gehäuses alle Strom- und Anschlusskabel und entfernen Sie den Akku. Wir das Notebook vor dem Öffnen nicht vom Stromnetz getrennt, besteht die Gefahr, dass Komponenten beschädigt werden konnten.
- Interne Komponenten des Notebooks können durch elektrostatische Entladung (ESD) beschädigt werden. Führren Sie Systemerweiterungen und -veränderung sowie Reparaturen an einem ESD-Arbeitsplatz durch. Ist ein solcher Arbeitsplatz nicht vorhanden, tragen Sie eine Antistatik-Manschette oder berühren Sie einen gut leitenden, metallischen Körper. Schäden, die durch unsachgemäß Handhabung entstehen, werden von uns kostenpflichtig repariert.

Hinweise zur Laserstrahlung:

  • Im Notebook können Lasereinrichtungen der Laserklasse 1 bis Laserklasse 3b verwendet sein. Bei ungeöffnetem Notebookgehause erfüllt die Einrichtung die Anforderungen der Laserklasse 1.
  • Durch Öffnen des Notebook-Gehäuses erhalten Sie Zugriff auf Lasereinrichtungen bis zur Laserklasse 3b.

Bei Ausbau und/oder Öffnung dieser Lasereinrichtungen ist Folgendes zu beachten:

  • Das eingebaute optische Laufwerk enthalt keine zur Wartung oder Reparatur vorgehenen Teile.
    Die Reparatur der optischen Laufwerke ist ausschließlich dem Hersteller vorbehalten.
  • Blichen Sie nicht in den Laserstrahl, auch nicht mit optischen Instrumenten.
  • Setzen Sie sich nicht dem Laserstrahl aus.
  • Vermeiden Sie die Bestrahlung des Auges oder der Haut durch direkte oder Streustrahlung.

Thema

Seite

Der Computer 99

Glossar 103

Normenkonformitat 110

Index 112

Der Computer (Notebook)

Wir möchten Ohnen einen Überblick über die Funktionseweise und die Anwendungsmöglichkeiten Ihres Notebooks geben. In this dem Abschnitt benutzen wir den Begriff Computer, da das Notebook in Funktionswesen und Anwendungsmöglichkeit ein Computer ist, auch wenn er sich wesentlich von Desktopgeräten und PCs unterscheidet.

Wie Funktioniert ein Computer?

Computer sind ihrer ursprünglichen Aufgabe,)namlich der effizienten Berechnungen komplexer mathematischer Aufgaben, entwicken. Neue Technologien haben den Computer zu einem multimedialen Allzweckwerkzeug geformt, der immer mehr neue Bereiche erschließlich. Nichtsdestotrotz: Ob Video, Music, Textverarbeitung oder Computerspiel - stets sind komplexe Berechnungen die Basis fur das Ergebnis. Nachfolgend erläutern wir in vereinfachter und abstrakter Form das Funktionsprinzep eines Computers:

Die Software

Die Funktion des Computers wird durch die Software gesteuert. Die Betriebssystem software besteht Ohnen eine Benutzeroberfläche zur Verfügung, über die Sie ihre Anweisungen eingeben können. Sie ist damit zuständig, dass eine von Ohnen gewählte Funktion so aufbereitet wird, dass der Computer diese „versteht“ und ausfuht.

Der Speicher

Der Arbeitsspeicher (RAM) des Computers ist erforderlich, um Platz für die zu verarbeitenden Daten bereitzustellen. Diese Platz ist systematisch aufgebaut und in Einheiten aufgeleitet. Die klinste Einheit ist ein Bit und kann zwei Zustände haben: null oder eins (an oder aus). Die eingebeken Daten werden umgewandelt und auf eine entsprechende Kombination von Nullen und Einsen reduziert.

Eingabe

Um den Computer mit Daten zu versorgen, ist eine Eingabe über eine Tastatur oder Maus erforderlich. Mit Bestätigung der Anweisung werden die Daten in den Speicher übertragen.

Die Ausgabe

Die Ausgabeeinheit ist in der Regel der Bildschirm. Dort wird das Ergebnis der Berechnung angezeigt. Auch ein Drucker konnte als Ausgabeziel bestimmt sein.

Die CPU (Prozessor)

Der Prozessor ist für die Berechnung zuständig. Mit der Anweisung bearbeitet er die Daten, die er vom Speicher abruft. Anschließlich wird das Ergebnis darüber in den Speicher geschrieben, von wo es an die Ausgabe geleitet wird.

Anwendungen mit dem Notebook

Die Masse an entsprechenden Anwendungen für den Computer sind unüberschaubar. Daher beschränken wir uns auf die wesentlichen Anwendungsgebiete. Die aufgeführten Programme gehören damit nicht zwangslaufig zum Lieferumfang.

Kalkulieren

Der Vorteil moderner Tabellenkalkulationen wie Microsoft - Works oder Excel liegt in der permanenten Ergebnisaktualisierung ihrer Kalkulation. Sie ist dem Taschenrechner welt überlegen. Wenn Sie in einer Kalkulation wie z.B. ihre Autokosten, Einnahme/Ausgabenrechnung oder im Haushaltsbuch nur einen Wert ändern, sehen Sie sofort die Auswirkung auf das gesamte Ergebnis. So konnen Sie durch das Erstellen neuer Szenarien Schnell Einsparpotenziale erkennen. Die erwähnten Programme bieten von Haus aus eine Vielzahl von Beisielkalkulationen und Vorlagen aus verschiedene Bereichen.

Texte verarbeiteten

Der Klassiker unter den Computeranwendungen. Das Bearbeiten und Erstellen von Briefen und Texten wurde durch den Computer revolutioniert. Vorteile moderner Textverarbeitungen wie Microsoft - Works oder Word sind:

Gestalterische Vielfalt
- Rechtschreibprüfung
- Datenastausch
- Vielzahl an Vorlagen und Beispelen

Datumbanken

Ob Adressbuch, Rezept-, Münz- oder CD-Sammlung - mit Datenbanken setzen sich Informationen hervorragend katalogisieren, sekundenschnell abrufen und im gewünschten Format ausgegeben.

Standardprogramme wie Microsoft - Works oder Accessieten eine Vielzahl vorgefertiger Standardlösungen, die ihren Bedürfnissen entsprechend angepasst werden können.

Lernen und Informieren

Eine sehr beliebte Sparte der Softwareanwendungen ist der tatsäch auch als Edutainment bezeichnete Bereich „Lernen und Informieren". Enzyklopädien, Lexika und Lernprogramme auf CDs sind durch Ton-, Bild- und Filmmaterial multimedial aufbereitet. Sie vermitteln Wissen anschaulich, interaktiv und einprügsam. Eine der beliebtesten Enzyklopädien ist Encarta von Microsoft, welche es in verschiedene Ausführungen gibt. Moderne Sprachlehrprogramme können mittlerweile über Tonausgabe die korrekte Aussprache vorgegeben und die Aussprache des Lernenden über Mikrofoneingabe überprüfen. Schulbegleitende Lehrprogramme halten Kindern in allen Alterstufen, das in der Schule Erlernte zu vertiefen bzw. nachzuarbeiten und sich optimal auf die Zukunft vorzubereiten.

Zeichnen und Gestalten

Die Leistungspalette der Softwareprogramme, mit denen Sie zeichnen und gestalten konnen, reicht vom einfachen Malprogramm bis hin zu professionellen CAD-Anwendungen.

Die Gestaltung von Einladungskarten, Kalender, Plakaten und dergleichen ist für den privaten Bereich das zentrale Anwendungsgebiet. Schnell und einfach{laffen sich diese Aufgaben mit Programmen wie Microsoft - Works oder Paint realisieren. Für professionelle Zwecke erfreuen sich Grafikprogramme wie Paint Shop Pro, Corel Draw oder Produkte der Firmen Adobe und Macromedia großer Beliebtheit.

Internet

Kauf eine Technik hat die Welt so revolutioniert, wie das Internet. Das weltweite Daten-netz bietet eine Flut von Möglichkeit.

Das Internet, oft auch als WWW (WorldWideWeb) bezeichnet, ist ein globaler Marktplatz für weltweiten Handel: Aktien, Reisen,bücher, soccer Pizza kann mittlerweile mit einem Mausklick bestellt werden. Eine der beliebtesten Anwendungen ist E-Mail. Die elektronische Post hat die Kommunikation revolutioniert.

Themenbezogene Diskussionsforen (Newsgroups) und virtuelle Chat-Räume (direkter Kontakt zu anderen Internet-Teilnehmern im Netz) sind sehr belieb und fördern den Erfahrungsausstausch.

Suchmaschinen helfen bei deruche nach Artikeln und Publikationen. Nahezu jeder Universitatsfakultät unterhalt mittlerweile ein eigenes Angebot und stellt Ihr Wissen somit weltweit zur Verfugung.

Durch die Möglichkeit, Daten direkt aus dem Internet abzurufen, können frei erhältliche Programme (Free- oder Shareware), Treiber, Dokumente, Musik und vieles mehr direkt auf ihren Computer übertragen werden.

Um auf das Internet zuzugreifen, bestehtigen Sie einen so genannten Browser. Windows beinhaltet den Internet-Explorer, alternatively wird oft auch der Navigator von Netscape genutzt.

Multimedia

Der Computer, der ursprünglich nur als „Rechner" benutzt wurde, kann - mit der entspruchenden Ausstattung - mittlerweile u.a. auch mit Music, Video und Fernsehen umgeben.

Ob Tonstudio, digitale Photographie, Videoschnitt oder Trickfilmproduktion - all dies ist mittlerweile mit dem Computer preisgünstig realisierbar. Mehr noch, es ist den konventionen Techniken meinst überlegen. Es gibt eine Vielzahl von Anwendungen aus allen Bereichen, mit denen Sie Ihr Hobby noch professioneller betreiben können.

MP3/WMA

Sie können ihre CDs in ein neues Format umwandeln, damit diese auf einem MP3-Player oder auf ihrem Computer kopiert werden konnen. Konvertierte Dateien sind durchschnittlich 10-mal kleiner, bei annahernd gleicher Qualität, als die Originaldateien im Wave-Format. Um WMA- oder MP3-Dateien zu erstellen, konnen Sie z.B. das Programm Windows Media Player benutzen. Moderne MP3-Player sind in der Lage beiden Formate abzuspielen.

CDs und DVDs brennen

Für diese Aufgaben benutzen Sieitte das Programm Nero. Nero Express ist die einfache Variante, Nero Burning ROM, die Variante mit erweiterten Mochlichkeiten.

Hinweis

Bedenken Sieitte, dass bestimmte Kopiervorgängerechtlich nicht erlaubt sind und daher nicht unterstützt werden.

Glossar

a/b-Adapter

Gerät, das den Anschluss analoger Geräte im ISDN erhöglich.

Acrobat Reader

Software von Adobe®, die PDF-Dateien anziegt.

Active Desktop

Erweiterung der Windows Benutzeroberfläche, bei der Internetinhalte dargestellt werden können.

AGP

Der Accelerated Graphics Port ist ein Steckplatz für Grafikkarten. Dabei können Übertragungsraten von bis zu 266 MByte/s, bzw. 533 MByte/s im 2x-Modus erreicht werden.

AT-BefehIssatz

Kommandosprache zur Ansteuerung von Modems. Hayes-Befehlssatz

Attachment

An eine eMail angehängte Daten, das mitversendet wird. Probleme entstehen, wenn der Provider oder Online-Dienst große eMail ableht oder in mehrere keine eMails aufteilt.

AVI

Audio Video Interleaved, ein von Microsoft eingeführter Standard für Audio- und Videodate. Ein passender CODEC muss installiert sein.

Backup

Datensicherungsmaßnahme, auf die im Notfall zurückgegriffen werden kann.

Baudrate

Die Baudrate (Schrittgeschwindigkeit) gibt die Anzahl der Zustände des übertragenen Signals pro Sekunde an.

Benutzerkennung

Der Name, mit dem der Benutzer sich dem Computersystem gegenüber identifiziert. Der Kennung kann ein Zugangskennwort zugeordnet werden.

Betriebssystem

Die Betriebssystem software stellt Ihnen eine Benutzeroberfläche zur Verfügung über die Sie ihre Anweisungen eingeben konnen. Sie ist davon zuständig, dass eine von Ihnen gewählte Funktion so aufbereitet wird, dass der PC diese „versteht“ und ausführct.

BIOS

Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres Computers. Beispelsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversorgung ändern.

Bit

Binary digIT, kleinste Informationseinheit in der Computertechnik. Die Information eines Bits ist 0 oder 1. Alle Daten setzen sich aus Bits zusammen.

Bitmap

Bezeichnung für eine Rastergrafik. Gängiges Format ist BMP.

Blue Screen

Als Blue Screen wird ein kritischer Programm- oder Systemfehler bezeichnet. Viele Betriebssysteme zeigen solche Fehler ganzseitig auf blauem Hintergrund an.

Bookmark

English für "Lesezeichen". Durch Drücken der Tastenkombination STRG+D merkt sich der Browser eine Adresse, die unter „Favoriten" abgelegt wird.

Browser

English für "to browse = grayscale, schmÖkern". Software, zum Abruf von Informationen aus dem Internet. Microsofts Internet Explorer und Netscapes Navigator sind die am meisten verwendeten Browserprogramme.

BTX

Bildschirmtext, auch Datex-J oder T-Online. Service der Telekom für die Telekommunikation über Telefonnetz.

Byte

Datum block aus 8 Bits , der Zahlen von 0 bis 255 darstellen kann. Weitere Abstufungen sind:

1 Kbyte (Kilo) = 1024 Byte 1 Mbyte (Mega) = 1024 KByte

1 Gbyte (Giga) = 1024 MByte 1 Tbyte (Tera) = 1024 GByte

Cache

Ein Schneller Zwischenspeicher in dem früig benötigte Daten zur Reduzierung der Zugriffszeiten abgelegt werden.

Chat

English fur „plaudern". Online-Unterhaltung per Tastatur im Internet

CD-ROM

Das Compact Disc Read Only Memory ist ein optischer Datenpeicher. Durch die allgemein akzeptierte Normung des Aufzeichnungs- und des Dateiformats (ISO-9660) kann eine CD-ROM auf vielen Rechnersystemen genutzt werden.

CODEC

Coder/Decoder, eine Einrichtung zur Wandlung von analogen in digitale Signale und umgekehrt. Neuerdings auch als Compressor/Decompressor interpretiert, z.B. in Zusammenhang mit AVI-, CinePak-, Indeo-Dateien.

Ein Cookie ist eine Information, die ein Web-Server auf Ihr System ablegt. Damit{lassensich Zustände speichern, so dass ein Benutzer bei einem späteren Besuch seine gewohnteUmgebung vorfindet. Cookies haben üblicherweise ein "Verfallsdatum", nach denen sie

gelöscht werden. Zu Sicherheit werden die Informationen eines Cookies nur an den WebServer zurückgegeben, der den Cookie ursprünglich angelegt hat.

CPU

Die CPU (Central Processor Unit), auch Prozessor genannt, übernimmt alle Berechnung im PC. Es gibt verschiedene Generationen die je nach MHz-Taktrate hauptsächlich für die Leistung des PCs verantwortlich ist.

Datei

Eine Sammlung von gleichen oder ähnlichen Informationen, die bei der Speicherung auf einem Datenträger als Einheit betrachtet wird. Eine Datei hat immer einen Name, unter der sie angesprochen werden kann, sowie eine Typzuoordnung. Siehe auch: Extension

DFU

Datumfernübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungssystemen, die geographisch voneinander getrennt sind. Eine Datenverarbeitungsanlage sendet ihre Daten über eine Schnittstelle (Interface) zu einem DFU-Gerät ( Modem), wo die Daten aufbereitet und über eine Datenleitung dem DFU-Gerät des empfangenden Datenverarbeitungssystems übermittelt werden.

DirectX

Windows -Programmierschnittstelle zur schllen Ansteuerung von Grafikkarten für Siele oder Multimedia-Anwendungen.

Download

Das "Herunterladen" einer Datei von fernen Rechnern auf den eigenen mit Hilfe eines Übertragungsprotokolls. Der umgekehrte Vorgang besteht Upload.

DVB-C

Digital Video Broadcasting - Cable, über Kabel ausgestrahltes digitales Fernsehen

DVB-S

Digital Video Broadcasting - Satellite, über Satellit ausgestrahltes digitales Fernsehen

DVB-T

Digital Video Broadcasting - Terrestrial, über Antenne ausgestrahltes digitales Fernsehen

DVD

Digital Versatile Disc, designierter Nachfolger der CD-ROM. Wird derzeit in erster Linie für Videodaten eingesetzt.

ECC

Mit einem zusätzlich zu den Originalinformationen gespeicherten Error Correction Code können im Fehlerfall Daten restauriert werden.

E-Mail

Eine persönliche, elektronische Nachricht an einen anderen Benutzer, die über das Internet verschickt wurde.

Explorer

Der Internet-Explorer (kurz IE oder MSIE) ist ein →Browser, der Windows-Explorer hinge-gen ist ein moderner, Funktioneller Dateimanager.

Extension

Endung eines Dateinamens, z.B. DATEI.DOC. Diese Endung wird in Dateisystemen, die keine Typinformationen für Dateien speichern konnen, für die Zuordnung von Dateien und Programmen verwendet.

FAQ

Frequently Asked Question, english für "Häufig gestellte Frage". Bezeichnete eine Sammlung von Antwerten zu typischen Fragen.

FAT

File Allocation Table, das System mit dem bei DOS- bzw. Windows-PCs Daten auf einer Festplatte gespeichert werden. FAT16 bietet hohe Kompatibilität. Eine Erweiterung stellt FAT32 und NTFS dar.

File

English fur " Datei".

Freeware

Software, die nichts kosten. Aus thisem Grunde übernehmen die Autoren oft weder Funktionsgarantie noch Haftung für durch die Nutzung der Software entstehende Schäden.

Hardware

English für "Werkzeuge, Eisenwaren", Bezeichnung für alles Dingliche an einem Compu-tersystem. Siehe auch: Software.

Chapter

English fur "Heimatseite". Homepages von Firmen sind im Internet oft unter einer eigenen Adresse erreichbar. Beispiel: http://www.medion.de

Hot Spot

Wireless Lan Access Point zur Verbindungsaufnahme von Computern mit drahtlosen Netzwerkfunktionalität.

Internet

Weltweites Datennetz. Siehe auch WWW.

Intranet

Firmeneigenes Datennetz, welches in sich isoliert ist.

LAN

Local Area Network. Bezeichnung für ein lokales Netzwerk.

Verbindung, bzw. Weiterleitung zwischen Webseiten. Manchmal wird mit Link auch die Webseite des Links (das "Sprungziel") bezeichnet.

Mail

Siehe E-Mail.

Modem

Abkürzung für MModulator/DEModulator. Ein Modem wandelt den Bitstrom des Computers in analoge Signale um, die dann auch über das Telefonnetz übertragen werden konnen (Modulation). Das Partner-Modem macht die Umwandlung dann wieder Rückgangig

(Demodulation). Vereinfacht{lsst sich sagen, dass ein Modem ausgehende Daten in Tone und über die Telefonleitung eingehende TONE wieder in Daten wandelt. Mittlerweile ist im Duden als korrekter Antikel auch "das" angegeben. Bisher entsprach "der Modem" der korrekten Schreibweise. In der DFU-Szene wurde das Gerät aber schon seit jeher als "das Modem" bezeichnet.

Newsgroup

Themenbezogene Diskussionsforen im Internet.

OLE

Object Linking and Embedding, ein Standard der Firma Microsoft® zum Erstellen von Verbunddokumenten, mit denen Daten anderer Programme in ein Dokument integriert werden können.

Patch

English fur „Flicken“, eine petite Änderung an einer Software zur Behebung eines Fehlers.

Path

English fur "Pfad". In Dateinamen der durch besondere Zeichen geklammerte Teil, der den Speicherort angibt.

PC

Abkürzung für Personal Computer

PDA

Ein Personal Digital Assistant ist ein Kleinstcomputer ("Handheld"), auf dem üblicherweise ein PIM (Personal Information Manager) implementiert ist.

PDF

Das Portable Document Format ist ein Dateifornat zum Austausch von fertig formatierten Dokumenten. PDF wurde von Adobe® aus der PostScript-Sprache entwickelt und um Hyperlinks, Datenkompression und Verschlussung erweitert. PDF-Dateien konnen aus vielen Programmen hereaus über die Druckfungtion erzeugt werden, ein Import oder eine Weiterverarbeitung ist aber nur mit speziellen Werkzeugen möglich (und oft auch nicht erwünscht). PDF eignet sich insbesondere für die elektronische Publikation und Verteilung bereits vorhandener Papierdokumentation.

Pfad

Path

Plug-in

English für „to plug = einstecken, stöpseln". Plug-ins sind Programme oder Programmteile, welche die Funktionalität eines anderen Programms erweitern. So gibt es zahlreiche Browser-Plug-ins für Browser, mit denen man dann neue Dateiformate anzeigen kann. Plug-ins sind i.d.R. platformabhängig und oft auch programmspezifisch.

Port

Eine Schnittstelle, eine Anschlussmöglichkeit wie etwa die serielle oder die parallele Druckerschnittstelle.

POST

Der Einschaltselbstest (POST = power on self test) wird bei jedem Systemstart ausgeführrt um Speicher, Hauptplatine, Anzeige, Tastatur und andere Komponenten zu überprüfen. Ein erfolgreicher Test wird immer mit einem kurzen Signalton quittiert.

Provider

Unternehmen, das gegen Gebühr den Zugang zum Internet ermöglich.

Prozessor

Siehe CPU

RAM

Das Random Access Memory ist ein relativ preiswerter Baustein, mit dem u.a. der Hauptspeicher eines Computers realisiert wird.

RJ11

Westernstecker, Anschlusssteckernorm für analoge Modems und Telekommumikationsgeräte.

RJ45

Westernstecker, Anschlusssteckernorm für ISDN oder Netzwerkgeräte.

ROM

Ein Read Only Memory ist ein Baustein, auf dem Informationen dauerhaft gespeichert ist. In solchen Bausteinen ist z.B. das BIOS eines Rechners gespeichert.

RS-232

Amerikanische EIA-Norm für serielle Schnittstellen. Die internationale Norm V.24 liegt die entsprechenden funktionalen Eigenschaften und V.28 die entsprechenden elektrischen Eigenschaften fest. Siehe Port.

RTF

Das Rich Text Format ist ein ASCII-Format für Textdokumente mit Layout-Formatierung.

Schnittstellen

Ein Gerät, Anschluss oder Programm, das zwischen verschiedenen Funktionsgruppen vermittelt oder verbindet.

Script

Eine Textdatei, in der für einen Interpreter lesbare Befehle stehen. Ein solcher Interpreter kann ein Betriebssystem sein, es gibt aber auch spezielle Programme, die ihre eigene Script-Sprache haben.

Serienne Datenübertragung

Bei der Datenübertragung steht üblicherweise nur eine Datenleitung bereit. Der Datenverkehr verläuft seriell, das heißt, es wird Bit für Bit übertragen.

Shareware

Die Verteilung von Probeversionen oder Ansichtsexemplaren einer Software. Nach einer Probezeit sollen die oft geringe Shareware-Gebühr (freiwillig) an den Autor oder den Hersteller gezahlt werden. Freeware

Software

Die Informationen und Programme, die von Hardware bearbeitet oder ausgeführrt werden können.

TAE

Telefonanschlussinheit. Steckersystem der Deutschen Telekom. In Deutschland wird nur die sechspolige Version TAE-6 und in ISDN-Anlagen die achtpolige TAE-8 verwendet. Die TAE-Stecker unterscheiden sich in:

  1. F-kodierte Stecker für Telefon
  2. N-kodierte Stecker fur Zusatzgeräte

Treiber

Software, die benötigt wird um eine Hardware anzusprechen und in Betrieb zu versetzen.

Upload

Das "Hinaufladen" einer Datei vom eigenen Rechner auf den fernen Rechner. Die Umkehrung these Vorganges besteht Download.

URL

Uniform Resource Locator, beispelseweise http://www.medion.de/ - die eindeutige Adresse eines Internet-Rechners, bzw. einer bestimmten Information darauf. Der Inhalt und das Übertragungsprotokoll der URL werden durch den Teil vor dem Doppelpunkt bestimmt.

USB

Der Universal Serial Bus ist ein Standard der Firma Intel, mit dem über preiswerte serielle Leitungen Zusatzgeräte am PC angeschlossen werden konnen. Der USB steuert bis zu 127 Geräte an.

V-Normen

Normen des CCITT in der Datenübertragung. Beispiel: V42bis

Video-RAM

Speicher auf Grafikkarten, der die am Bildschirm dargestellen Daten enthalt. Von der Menge des installierten Video-RAMs hangt die Auflösung und die Anzahl der darstellbaren Farben ab.

Virus

Viren sind keine Programme, die andere (meist größere Programme) infizieren, indem sie sich in die ausführbare Datei einhängen. Ein Virus wird dann mit dem Wirtsprogramm verteilt und kann große Schaden anrichten.

WAN

Wide Area Network. Bezeichnung für ein standortübergreifendes Netzwerk.

www

Im World Wide Web sind HTML-Dokumente durch URLs miteinander verknüpf. Das WWW bietet Text, Bild-, Ton- und andere Informationen. Das WWW ist mit Abstand der beliebteste Service im Internet geworden. Viele Leute setzen dazu das Web mit dem Internet gleich.

Normenkonformität

Elettromagnetische Verträglichkeit

  • Beim Anschluss von zusätzlichen oder anderer Komponenten mussen die „Richtlinien für elektromagnetische Verträglichkeit" (EMV) eingehalten werden.itte beachten Sie außerdem, dass in Verbindung mit thisem Notebook nur abgeschirmte Kabel (max. 3 Meter) fur die externen Schnittstellen eingesetzt werden dürfen.
  • Wahren Sie mindestens einen Meter Abstand von hochfrequenten und magnetischen Störquellen (Fernsehgerät, Lautsprecherboxen, Mobiltelefon usw.), um Funktionstörungen und Datenverlust zu vermeiden.

Europäische Norm ISO 13406-2 Klasse II

Bei Aktiv Matrix LCDs (TFT) mit einer Auflösung von 1280 × 800 Pixeln (WXGA), welche sich aus je drei Sub-Pixeln (Rot, Grün, Blau) zusammen setzen,kommen insgesamt ca.

3,1 Mio. Ansteuertransistoren zum Einsatz. Aufgrund dieser sehr hohen Anzahl von Transistoren und des damit verbundenen außerst komplexen Fertigungsprozesses, kann es vereinzt zu einem Ausfall oder zur tatsächlichen Ansteuerung von Pixeln bzw. einzelnen Sub-Pixeln kommt.

In der Vergangenheit gab es immer wieder verschiedene Ansätze die Anzahl der erlaubten Pixelfehler zu definieren. Diese waren aber zumeist sehr kompliziert und von Hersteller zu Hersteller vollig unterschiedlich. MEDION folgt dazu für alle TFT-Display-Produkte bei der Garantieabwicklung den strengen und transparenten Anforderungen der Norm ISO

13406-2, Klasse II; welche im Folgenden kurz zusammenfasst sind.

Der ISO-Standard 13406-2 definiert u.a. allgemein gültige Vorgaben in Bezug auf Pixelfehler. Die Pixelfehler werden in vier Fehlerklassen und drei Fehlertypen kategorisiert. jeder einzelnie Pixel setzen sich wiederum aus drei Sub-Pixeln mit je einer Grundfarbe (Rot, Grün, Blau) zusammen.

Pixelaufbau

MEDION MD 96640 - Pixelaufbau - 1

Pixelfehler-Type:

Typ 1: dauerhaft leuchtende Pixel (heller, weißer Punkt), obwohl nicht angesteuert. Ein weißer Pixel entsteht durch das Leuchten aller drei Subpixel.
- Typ 2: nicht leuchtende Pixel (dunkler, schwarzer Punkt), obwohl angesteuert
- Typ 3: abnormale oder defekte Subpixel der Farben Rot, Grün oder Blau (z.B. dauerhaft leuchtend mit halber Helligkeit, nicht leuchtend einer Farbe, blinkend oder flackernd, aber nicht vom Typ 1 oder 2)

Ergänzung: Cluster vom Typ3 (= Ausfall von zwei oder mehr Sub-Pixeln in einem Block von 5 x 5 Pixeln. Ein Cluster ist ein Feld von 5 x 5 Pixeln (15 x 5 Subpixel).

ISO 13406-2, Fehlerklasse II

Auflösung Typ 1Typ 2 Typ 3 ClusterTyp1, Typ2Cluster Typ 3
1024 x 768 2 2 4 0 2
1280 x 854 3 3 6 0 3
1280 x 1024 3 3 7 0 3
1400 x 1050 3 3 8 0 3

Beispiel:

Ein 17" - SXGA-Display besteht aus 1280 horizontalen und 1024 vertikalen Bildpunkten (Pixel), dies sind 1.31Mio. Pixel insgesamt. Bezogen auf eine Million Pixel ergibt dies einen Faktor von rund 1,31. Die Fehlerklasse II erlaubt somit je drei Fehler vom Typ 1 und Typ 2 und sieben Fehler vom Typ 3 und 3 Cluster vom Typ 3.

Dabei handelt es sich in der Regel nicht um einen Garantiefall. Ein Garantiefall liegt u.U. vor, wenn die oben angegebene Fehleranzahl in einer Kategorie übersritten ist.

Index

A

a/b-Adapter 103

Acrobat Reader 103

Active Desktop. 103

AGP 103

Akkubetrieb 10,29

Akku aufladen. 31

Akku einsetzen. 29

Akku entladen 31

Akku entnehmen 30

Akkuleistung. 32

Akkuleistung. 32

Anschlieben. 7

Netzadapteranschluss. 16

USB-Port 16

VGA 16

Ansichten

Display. 15

Ein-/Ausschalter 15

Geräteanzeigen 15

Lieferumfang 13

Mikrofonanschluss. 15

Multifunktions-Touchpad 15

Multimedia Kartenleser 16

Netzadapteranschluss. 16

Netzwerkanschluss 16

Notentnahmeöffnung. 16

Öffnung für Kensingtonschloss 16

Optisches Laufwerk. 16

Schnellstarttasten 15

Tastatur 15

Touchpad Tasten 15

USB-Port 16

VGA 16

Video Ausgang S-Video. 16

Anzeigen

Akkuladeanzeige 17

Betriebsanzeige 17

Capital Lock 17

Energie sparen 17

Num Lock. 17

Zugriffsanzeige. 17

Arbeitshaltung

Allgemein 6

Arme. 6

Beine. 6

Handgelenke 6

Kopf 6

Rucken 6

AT-Befehlssatz. 103

Attachment 103

Audioeingang 50

Auf-/Umrüstung. 96

Aufladen des Akkus 31

Aufstellungsord 4

Aufteilung der Festplatte 42

Ausfuhrden des Bios Setup. 75

Auslagerungszustand. 33

Auslieferungszustand. 88

Autorun 72

Autostart. 72

Autostart-Funktion 82

AVI 103

B

Backup. 103

Batterien 95

Batterien entsorgen. 95

Baudrate 103

Benutzerkennung 103

Betriebssicherheit 3

Akkubetrieb. 10

Anschlieben 7

Austellungsord 4

Datensicherung. 4

Modem 9

Stromversorgung. 7

Touchpad. 9

Umgebungsbedingungen. 5

Verkabelung 8

Bildschirmarbeitsplatz. 5

Bildschirmaufösung 35

BIOS 103

BIOS Setup-Programm. 75

Bit. 104

Bitmap. 104

Blue Screen. 104

Bluetooth Aktivieren. 58

Bookmark 104

Browser 104

BTX. 104

Byte 104

C

Cache 104

CD-Rohlinge 47

CD-ROM. 44, 104

CD-ROM-Reinigungsdiscs. 92

Chat 104

CODEC. 104

Cookie 104

Copyright

CPU 100, 105

D

Datei. 105

Dateien kopieren 82

Datum- und Systemsicherheit 84

Datenbanken. 100

Datenscherung 4,84

Defragmentierung. 84

Deinstallation der Software. 73

DFU 105

Digitaler Audioausgang 50

DirectX 105

Disc-Laufwerk. 44

Display 34

Download 105

DVB-C. 105

DVB-S 105

DVB-T 105

DVD. 105

DVD-Brenner 47

DVD-Laufwerk 44

E

ECC. 105

Ein-/Ausschalter 27

Eingabe. 99

eMail. 105

EMV 110

Energieverwaltung 33

Entladen des Akkus 31

entschlüsseln 67

Entsorgung 94

ErsteHilfe. 89

Erweiterter Desktop 37

Explorer 105

Express. 60

Express/34 60

Express/54 60

Extension 106

F

FAQ. 106

FAT 106

Fehlerbehebung 87

Fehlfunktionen 89

Festplatte 42

File. 106

Fingerabdrucksensor. 64

Freeware 106

G

Glossar. 103

Grafik. 101

H

Harddisk. 42

Hardware. 106

Hauptkennwort 67

Hauptkomponenten 25

Festplatte 42

Modem 52

Netzwerkbetrieb. 54

Optisches Laufwerk. 44

Software. 69

Soundkarte 48

Speicherkarten-Anschluss. 59

USB Anschluss. 62

HD .Siehe Festplatte

Homepage. 106

Hot Spot 106

1

Inbetriebnahme. 19

Akku einlagen 19,29

Notebook einschalten 21

Inhaltsverzeichnis iii

Installation neuer Software 72

Internet. 101, 106

Intranet. 106

ISO 13406-2 110

K

Kensington-Sicherheitsschloss 68

Keyboard. 39

L

LAN 106

Laserstrahlung 96

Lieferumfang 13

Link 106

Lizenzvertrag 21

M

Mail 106

Maus 81

Memory Stick 59

Mikrofonanschluss. 50

MMC 59

Modem. 52, 106

Anschluss. 53

Modembetrieb. 9

MP3. 102

Multifunktions-Touchpad 41

Multimedia. 102

MultiMediaCard 59

N

Netzbetrieb. 28

Netzwerk

LAN Access Point. 56

Problembeseitung. 57

Wasistein Netzwerk? .54

Wireless LAN 55

WLAN aktivieren. 55

Netzwerkbetrieb 54

Newsgroup. 107

Normenkonformitat. 110

Notebook sichern 64

Einschaltkennwort 68

Fingerabdrucksensor. 64

Kensington Sicherheitsschloss 68

Notentnahme einer Disc 45

0

OLE. 107

P

Patch. 107

Path 107

PC. 107

PDA. 107

PDF 107

PDF-Dateien. 103, 107

Pfad 107

Pflege des Displays. 92

Plug-in 107

Port. 107

POST. 108

Provider 108

Prozessor 108

Q

Qualitat..

R

RAM. 108

Recycling 94

Reinigungsmittel. 92

Reparatur 96

Rj11 108

Rj45 108

ROM 108

RS-232 108

RTF. 108

5

Scandisk. 84

Schnittstellen 108

Script 108

SD. 59

Secure Digital 59

Selbsthilfe 79

Datum- und Systemsicherheit. 84

Häufig gestellte Fragen 83

Systemwiederherstellung. 87

Tipps und Tricks. 81

Wartung. 92

Seriennummer

Shareware. 108

Sicherheit

Batterien 95

Sicherheitsgerät (siehe

Authentifizierungsmedium) 67

Sicherheitsschloss

Sicherheitsvorrichtung. 68

Software. 69, 99, 109

Autorun 72

Deinstallieren. 73

Installieren. 72

Soundkarte. 48

Speicher 99

Speicherkarte einlagen. 59

Speicherkarte entfernen. 59

Speicherkarten-Anschlisse. 59

Stromversorgung 7,27

Akkubetrieb 29

Auslagerungszustand 33

Energieverwaltung. 33

Netzbetrieb. 28

Systemleistung 84

Systemwiederherstellung 87

T

Tabellenkalkulation. 100

TAE. 109

Tastatur 39

Tastatursteuerung 81

Textverarbeitung 100

Tipps und Tricks 81

Autostart-Funktion. 82

Bedienhilfen. 81

Kopieren von Text oder Bildern.....82

Systemeinstellungen und Informationen 82

Tastatursteuerung. 81

Touchpad 41

Transport. 93

Treiber. 109

Treiberunterstutzung. 91

U

Überprüfen der Akkuladung 32

Umgebungsbedingungen 5

Universal Serial Bus 62

Upload. 109

URL 109

USB 62,109

V

Verkabelung 8

verschlüsseln 67

Verzeichnisse 43

Video-RAM. 109

Virus 109

V-Normen 109

W

WAN 109

Warenzeichen

Wartung 92

Wartungsprogramme 84

Webcam 61

Windows VistaTM

Aktivierung. 74

Autostart Funktion 82

Begrübungscenter 70

Benutzerkontensteuerung. 71

Datentragerbereinigung. 84

Defragmentierung 84

Hilfe und Support 69

Schnellstarhandbuch 69

Sicherungsstatus und -konfiguration 84

Systeminformationen. 84

Systemwiederherstellung. 87

Windows Update 85

Windows* Update. 85

Windows-Oberfläche. 22

Wireless LAN 55

Aktivieren. 55

Voraussetzungen 56

WMA. 102

WWW. 109

Z

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Produktinformationen

Marke : MEDION

Modell : MD 96640

Kategorie : Netbook