Akoya E7226T MD 99310 - Netbook MEDION - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Akoya E7226T MD 99310 MEDION
Rechterkant - Côté droit - Rechte Seite

Linkerkant - Côté gauche - Linke Seite

Aanzicht front - Vue de face - Vorderseite

1 - Webcam
2 - Mikrofon
3 Display
4 - Stereo Lautsprecher
5 - Tastatur
6 Touchpad
7 - Betriebs- und Statusanzeigen
8 - Touchpad Lock
9 - Ein-/Ausschalter
10 - Audioausgang / Headset - Anschluss
11 - USB-Anschlüsse 2.0
12 - Optisches Laufwerk
13 - Auswurftaste optisches Laufwerk
14 - Notentnahmeöffnung
15 - Öffnung für Kensingtonchloss
16 - Netzadapteranschluss
17 - Netzwerkanschluss LAN (RJ-45)
18 - HDMI-Anschluss
19 - USB-Anschluss 3.0
20 - Multikartenleser
Inhoud
NL
6.4.1. Energie besparen (Slaapstand)
16.3. Windows® 8 - weitere möglichkheden
16.3.1. Microsoft account
17.4. Systemerstel starten
De WLAN-/Bluetooth verbindingen werken nicht.
Apps (b.v. het wee) können nicht als live tegel worden weergegeven.
1. Zu dieser Anleitung 5
1.1. In dieser Anleitung verwendete Symbole und Signalwörter 5
1.2. Bestimmungsgemäß Gebrauch
1.3. Konformitätsinformation
DE
2. Sicherheitshinweise
2.1. Gefahren für Kinder und Personen mit eingeschränkter Fähigkeit, Geräte zu bedieren
2.2. Betriebssicherheit 7
2.3. Niemals selbst reparieren 9
2.4. Datenscherung 9
2.5. Aufstellungsord 10
2.6. Umgebungsbedingungen 10
2.7. Ergonomie 11
2.8. Anschlieben 12
2.9. Verkabelung 13
2.10. Hinweise zum Touchpad 14
2.11. Hinweise zum Akku 14
3. Lieferumfang 15
4. Ansichten 16
4.1. Geöffnetes Notebook 16
4.2. Rechte Seite 17
4.3. LinkeSeite 17
4.4. Ansicht Front 17
4.5. Betriebs- und Statusanzeigen 18
5. Erste Inbetriebnahme 19
6. Stromversorgung 20
6.1. Ein-/Ausschalter 20
6.2. Netzbetrieb 21
6.3. Akkubetrieb 23
6.4. Energieverwaltung (Power Options) 25
6.5. ECO-Funktion 25
7. Display 26
7.1. Öffnen und Schlieben des Displays 26
7.2. Touchscreen 26
7.3. Bildschirmaufösung 28
7.4. Darstellung und Anpassung 29
7.5. Anschluss eines externen Monitors 30
8. Dateneingabe 31
8.1. Die Tastatur 31
8.2. Das Touchpad 33
9. Die Festplatte
9.1. Wichtige Verzeichnisse 36
10. Das optische Laufwerk 37
10.1. Einlagen einer Disc 37
10.2. Discs abspielen / auslesen 38
10.3. Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD 39
10.4. Themen rund um den Brenner 39
11. Das Soundsystem 40
11.1. Externe Audioverbindungen 40
12. Netzwerkbetrieb 41
12.1. Was ist ein Netzwerk? 41
12.2. Wireless LAN (Funk-Netzwerk) 41
12.3. Bluetooth 42
12.4. Flugzeugmodus 43
13. Der Multikartenleser 44
13.1. Speicherkarte einlagen 44
13.2. Speicherkarte entfernen 44
14. Die Webcam 44
15. Der Universal Serial Bus-Anschluss 45
15.1.Notebook sichern 45
15.2. Einsatzkennwort 45
15.3. Kensington-Sicherheitsschloss 45
16. Software 46
16.1. Windows 8 kennen lernen 46
16.2. Windows-Aktivierung 46
16.3. Windows 8 - Neuheiten 47
16.4. Übersicht 50
16.5. Benutzerkonto mit LivelD verknüpfen 52
16.6. Windows®8 Startbildschirm 53
16.7. Windows 8 Desktop 54
16.8. Verwenden der Suchfunktion 57
17. Steuerung 57
17.1. Windows 8 Ein-/Ausschaltfunktionen 59
17.2. Einstellungen in der Systemsteuerung 60
17.3. Notebook in den Auslieferungszustand zurücksetzen 60
17.4. UEFI-Firmwareeingstellung 62
17.5. Windows 8 - Hilfe und Support 62
18. FAQ-Häufig gestellte Fragen 63
19. Kundendienst 64
19.1. Erste Hilfe bei Hardwareproblemen 64
19.2. Lokalisieren der Ursache 64
19.3. Benötigen Sie weitere Unterstützung? 66
19.4.Treiberunterstutzung 66
19.5. Transport 67
19.6. Wartung 68
19.7. Pflege des Displays 69
20. Auf-/Umrüstung und Reparatur 69
20.1. Hinweise für den Servicetechniker 70
20.2. Hinweise zur Laserstrahlung 70
21. Recycling und Entsorgung 71
22. Europäische Norm EN 9241-307 Klasse II 72
22.1. Energy Star 74
23. Impressum 75
24. Index 76
Persönliches
Notieren Sie zu Ihrhem Eigentumsnachweis:
Seriennummer
Kaufdatum
Kaufort
Die Seriennummer Ihres Notebooks finden Sie auf der Unterseite des Notebooks. Übertragen Sie die Nummer ggf. auch in ihre Garantieunterlagen.
Unsere Zielgruppe
These Bedienungsanleitung richtet sich an Erstanwender sowie an fortgeschrittene Benutzer. Ungeachtet der möglichen professionellenutzung, ist das Notebook für den Betrieb in einem Privathaushalt konzipiert. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten stehen der ganzen Familie zur Verfügung.
Die Qualität
Wir haben bei der Wahl der Komponenten unser Augenmerk auf hohe Funktionalität, einfache Handhabung, Sicherheit und Zuverlösigkeit gelegt. Durch ein ausgewogenes Hard- und Softwarekonzept können wir Ihnen ein zukunftsweisendes Notebook präsentieren, das Ihnen viel Freude bei der Arbeit und in der Freizeit bereiten wird. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere Produkte und freiuen uns, Sie als neuen Kunden begrüben zu konnen.
Warenzeichen:MS-DOS und Windows 8 sind eingetragene Warenzeichen der Fa. Microsoft. Intel, das Intel Logo, Intel Inside, Intel Core, Ultrabook, und Core Inside sind Marken der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern.
HDMI, das HDMI Logo sowie High-Definition Multimedia Interface sind eingetragene Warenzeichen der HDMI Licensing LLC.
Andere Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.
1. Zu dieser Anleitung

Lesen Sie vor der ersten Inbetriebnahme diese Bedienungsanleitung gründlich durch und befolgen Sie unbedingt die Sicherheitshinweise! Alle Tätigkeiten an und mit thisem Gerät dürfen nur soweit ausgeführrt werden, wie sie in dieser Bedienungsanleitung beschreiben sind. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für den weiteren Gebrauch auf. Falls Sie das Gerät einmal weitergeben, legen Sieitte auch diese Bedienungsanleitung dazu.
DE
1.1. In dieser Anleitung verwendete Symbole und Signalwörter
| ! | GEFAHR! Warning vor unmittelbarer Lebensgefahr! WARNUNG! Warning vor möglicher Lebensgefahr und/oder schweren irreversiblen Verletzungen! VORSICHT! Warning vor möglichen mittleren und oder leichten Verletzungen! |
| ! | ACHTUNG! Hinweise beachten, um Sachschäden zu vermeiden! |
| i | HINWEIS! Weiterführung Informationen für den Gebrauch des erätes! |
| i | HINWEIS! Hinweise in der Bedienungsanleitung beachten! |
| 4 | WARNUNG! Warning vor Gefahr durch elektrischen Schlag! |
| WARNUNG! Warning vor Gefahr durch hohe Lautstärke! | |
| . | Aufzahlungspunkt / Information über Reignisse während der Bedienung |
| ▶ | Auszuführende Handlungsanweisung |
1.2. Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Dieses Gerät ist für die Nutzung, Verwaltung und Bearbeitung elektronischer Dokumente und Multimediainhalte sowie für digitale Kommunikation bestimmt. Das Gerät ist nur für den privaten und nicht für den industriellen/kommerziellen Gebrauch bestimmt.
Bitte beachten Sie, dass im Falle des nicht bestimmungsgemänen Gebrauchs die Haftung erlischt:
- Bauen Sie das Gerät nicht ohne unsere Zustimmung um und verwenden Sie keine nicht von uns genehmigten oder gefelieferten Zusatzgeräte.
- Verwenden Sie nur von uns gelieferte oder genehmigte Ersatz- und Zubehörteile.
- Beachten Sie alle Informationen in dieser Bedienungsanleitung, insbesondere die Sicherheitshinweise. jeder andere Bedienung gilt als nicht bestimmungsgemeiß und kann zu Personen- oder Sachscha den führen.
- Nutzen Sie das Gerät nicht unter extremen Umgebungsbedingungen.
1.3. Konformitätsinformation
Mit diesen Gerät wurden folgende Funkausstattungen ausgeliefert:
- Wireless LAN
Bluetooth
Hiermit erklart die MEDION AG, dass sich these Gerät in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den übrigen einschlädigigen Bestimmungen der R&TTE Richtlinie 1999/5/EG befindet.
Dieses Gerät erfüllt die grundlegenden Anforderungen und relevanten Vorschrift ten der Ökodesign Richtlinie 2009/125/EG. Vollständige Konformitätserklärgungen sind erhältlich unter www.medion.com/conformity.
C E
2. Sicherheitseinweise
2.1. Gefahren für Kinder und Personen mit eingeschränkter Fähigkeit, Geräte zu bedieten
- Dieses Gerät ist nicht damit bestimmt, durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden, es sei dess, sie werden durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt oder erhielten von Ohnen Anweisungen, wie das Gerät zu benutzen ist.
- Kinder sollen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät speilen. Kindernarf der Gebrauch des Geräts nicht ohne Aufsicht erlaubt werden.
- Bewahren Sie das Gerät und das Zubehör an einem für Kinder unerreichbaren Ort auf.

GEFAHRI!
Bei Missbrauch könnte Erstickungsgefahr bestehen.
Halten Sie das Verpackungsmaterial, wie z.B. Folien von Kindern fern!
2.2. Betriebssicherheit
Bittelesen Sie diesen Kapitel aufmerksam durch und befolgen Sie alle aufgeführten Hinweise. So gewährleisten Sie einen zuverländigen Betrieb und eine lange Lebenserwartung Ihres Notebooks.
- Öffnen Sie niemals das Gehäuse des Notebooks, Akkus oder Netzadapters! Dies konnte zu einem elektrischen Kurzschluss oder gar zu Feuer führen, was die Beschädigung Ihres Notebooks zur Folge hat.
-
Bei optischen Laufwerken (CD/CDRW/DVD) han delt es sich um Einrichtungen der Laser Klasse 1, sofern diese Geräte in einem geschlossenen Notebook-Gehäuse betrieben werden. Entfernen Sie nicht die Abdeckung der Lauf werke, da sonst unsichtbare Laserstrahlung austritt.
-
Führer Sie keine Gegenstände durch die Schlitze und Öffnung gen ins Innere des Notebooks. Diese konnten zu einem elektrischen Kurzschluss oder gar zu Feuer führen, was die Beschädigung Ihres Notebooks zur Folge hat.
- Schlitze und Öffnungen des Notebooks dienen der Belüftung. Decken Sie diese Öffnungen nicht ab, da es sonst zu Überhitzung kommt können möglich.
- Das Notebook ist nicht für den Betrieb in einem Unternehmen der Schwerindustrie vorgesehen.
- Betreiben Sie das Notebook nicht bei Gewitter, um Schäden durch Blitzeinschlag zu vermeiden.
- Legen Sie keine Gegenstände auf das Notebook und über Sie kein den Druck auf das Display aus. Andernfalls besteht die Gefahr, dass das Display bricht.
- Es besteht Verletzungsgefahr, wenn das Display bricht. Sollte dies passieren, packen Sie mit Schutzhandschuhen die geborsten Teile ein und senden Sie diese zur fachgerechten Entsorgung an Ihr Service Center. Waschen Sie anschließend ihre Höhe mit Seite, da nicht auszuschreiben ist, dass Chemikalien ausge treten sein konnten.
- Klappen Sie das Display nicht um mehr als 120^ auf. Eine Überschreitung theses Wertes kann zur Beschädigung des Gehäuses oder des Notebooks führen. Halten Sie das Display beim Aufklappen, Positionieren und Schließen immer mittig fest. Bei Nichtbeachtung könnte das Display beschädigt werden. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.
- Berühren Sie nicht das Display mit kantigen Gegenständen, um Beschäftigungen zu vermeiden.
-
Hebien Sie das Notebook nie am Display hoch, da sonst die Scharniere brechen konnten.
-
Schalten Sie das Notebook(sofort aus bzw. erst gar nicht ein, ziehen Sie den Netzstecker und wenden Sie sich an den Kundendienst wenn,...
- der Netzadapter oder die daran angebrachten Netzkabel- oder Stecker angeschmort oder beschädigt sind. Lassen Sie das defekte Netzkabel/Netzadapter gegen Originalteile austauschen. Auf keinen Fall)durfen diese repariert werden.
- das Gehäuse des Notebooks beschädigt ist, oder Flüssigkeiten hineingelaufen sind. Lassen Sie das Notebook erst vom Kundendienst überprüfen. Andernfalls kann es sein, dass das Notebook nicht sicher betrieben werden kann. Es kann Lebensgefahr durch elektrischen Schlag bestehen oder/und gesundheitsschädliche Laserstrahlung austreten!
2.3. Niemals selbst reparieren

WARNING!
Es besteht die Gefahr des elektrischen Schlags!
Versuchen Sie auf keinen Fall, das Gerät selbst zu öffnen oder zu reparieren.
- Wenden Sie sich im Störungsfall an das Medion Service Center oder eine andere geeignete Fachwerkstatt, um Gefährdungen zu vermeiden.
2.4. Datensicherung

ACHTUNG!
Machen Sie vor jeder Aktualisierung ihrer Daten Sicherungskopien auf externe Speichermiedien. Die Geltendmachung von Schadensersatzan sprechen für Datenverlust und dadurch entwickelte Folgeschäden wird ausgeschlossen.
2.5. Aufstellungssort
- Halten Sie Ihr Notebook und alle angeschlossene den Geräte von Feuchtigkeit fern und ver meiden Sie Staub, Hitze und direkte Sonneneinstrahlung. Das Nichtbeachten dieser Hinweise kann zu Störungen oder zur Beschädigung des Notebooks führen.
- Betreiben Sie Ihr Notebook nicht im Freien, da außer Einflüsse, wie Regen, Schnee etc. das Notebook beschädigen konnten.
- Stellen und betreiben Sie alle Komponenten auf einer stabilen, ebenen und vibrations freien Unterlage, um Stürze des Notebooks zu ver meiden.
- Betreiben Sie das Notebook oder den Netzadapter nicht längerere Zeit auf Ihrhem Schoß oder einem anderen Körperteil, da die Wärmeableitung an der Unterseite zu unangenehmen Erwärmenungen führen kann.
- Neue Geräte können in den ersten Betriebsstunden einen typischen, unvermeidlichen aber)völlig ungebährlichen Geruch abgeben, der im Laufe der Zeit immer mehr abnimmt. Lüften Sie den Raum regelmäßig, um der Geruchsbildung entgegenzuwirken.
- Dieses Gerät ist nicht für den Einsatz an Bildschirmarbeitsplatzen im Sinne der Bildschirmarbeitsplatzverordnung geeignet.
2.6. Umgebungsbedingungen
- Das Notebook kann bei einer Umgebungstempera tur von 5^ bis 30^ und bei einer relati ven Luftfeuchtigkeit von 20% - 80% (nicht kondensierend) betrieben werden.
- Im ausgeschalteten Zustand kann das Notebook bei 0^ C bis 60^ C gelagert werden.
-
Ziehen Sie bei einem Gewitter den Netzstecker. Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannungs-schutzes, um Ihr Notebook vor Be schädigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.
-
Warten Sie nach einem Transport des Notebooks so lange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstem peratur angegenommen hat. Bei große Temperatur- oder Feuchtigkeitschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung innerhalb des Notebooks kommt, die einen elektrischen Kurzschluss verursichen kann.
- Bewahren Sie die originale Verpackung auf, falls das Gerät verschickt werden muss.
2.7. Ergonomie

Vermeiden Sie Blendwirkungen, Spiegelungen und zu starke Hell-Dunkel-Kontraste, um ihre Augen zu schonen.
Das Notebook soll niemals in unmittelbarer Höhe eines Fensters ste hen, weil an dieser Stelle der Arbeitsraum durch das Tageslicht am hellsten beleucht ist. Diese Helligkeit erschwert die Anpassung der Augen an das dunklere Display. Das Notebook soll stets mit einer zur Fen sterfront parallelen Blickrichtung aufgestellt sein. Falsch ist die Aufstellung mit vom Fenster abgewandter Blickrichtung, da dann Spiegelun gen der hellen Fenster im Bildschirm unver meinbar sind. Ebenso falsch ist eine Aufstellung mit Blickrichtung zum Fenster, da der Kontrast zwischen dunklem Bildschirm und hellem Ta geslicht zu Anpassungsschwierigkeiten der Au gen und zu Beschwerden führen kann.
Die parallele Blickrichtung sollte auch in Bezug auf künstliche Beleuchtungseinrichtungen ein gehalten werden.
Das heißt, es gelten bei der Beleuchtung des Arbeitsraumes mit künstlichem Licht im Wesentlichen dieselben Kriterien und Grunde. Soweit es der Raum nicht zulässt, den Bild schirm wie beschreiben aufzustellen, kann man durch die richtige Positionierung (Drehen, Neigen) des Notebooks/Bildschirms Blendwir kungen, Spiegelungen, zu starke Hell-Dunkel-Kontraste usw. verhindern. Durch Lamellen- oder Vertikalstores an den Fenstern, durch Stellwände oder durch Ände rungen der Beleuchtungseinrichtung kann eben falls invielen Fälle eine Verbesserung erreicht werden.
2.8. Anschlieben
Beachten Sie nachfolgende Hinweise, um Ihr Notebook ordnungsgemäß anzuschreiben:
2.8.1. Stromversorgung

GEFAHR!
Bei geöffnetem Gehäuse besteht Lebensgefahr durch elektrischen Schlag. Es enthalt keine zu wartenden Teile. Öffnen Sie nicht das Gehäuse des Netzadapters.
- Die Steckdose muss sich in der Höhe des Notebooks befinden und leicht zugänglich sein.
- Um die Stromversorgung zu Ihrlem Notebook (über Netzadapter) zu unterbrechen,ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
- Betreiben Sie den Notebook Netzadapter nur an geerdeten Steckdosen mit AC 100 - 240V~, 50/60 Hz. Wenn Sie sich der Stromversorgung am Auf stel lungsort nicht sicher sind, Fragen Sie beim betreffenden Energieversorger nach.
- Benutzen Sie nur das beiliegende Netzadapter- und Netzanschluss-kabel.
- Wir empfehlen zur zusätzlichen Sicherheit die Verwendung eines Überspannings schutzes, um Ihr Notebook vor Be schädigung durch Spannungsspitzen oder Blitzschlag aus dem Stromnetz zu schützen.
- Wenn Sie den Netzadapter vom Stromnetz trennen möchten,ziehen Sie zunachst den Stecker aus der Steckdose und anschließend den Stecker des Notebooks. Eine umgekehrte Reihenfolge konnte den Netzadapter oder das Notebook beschädigen. Halten Sie beim Abziehen immer den Stecker selbst fest. Ziehen Sie nie an der Leitung.
2.9. Verkabelung
- Verlegen Sie die Kabel so, dass niemand darauf auf treten oder darüber stolpern kann.
- Stellen Sie keine Gegenstände auf die Kabel, da diese sonst beschädigt werden können.
- Schreiben Sie die Peripheriegeräte wie Tastatur, Maus, Monitor etc. nur an, wenn das Notebook ausgeschelt ist, um Beschädigungen des Notebooks oder der Geräte zu vermeiden. Einige Geräte können auch im laufenden Betrieb angeschlossen werden. Dies ist mein bei Geräten mit USB- Anschluss der Fall. Befolgen Sie in jeder dem Fall die Hinweise der entsprechenden Bedienungsanleitung
- Wahren Sie mindestens einen Meter Abstand von hochfrequenten und magnetischen Störquellen (TV-Gerät, Lautsprecherboxen, Mobiltelefon, DECT-Telefone usw.), um Funktionstörungen und Datenverlust zu vermeiden.
- Bitte beachten Sie, dass in Verbindung mit thisem Notebook nur abgeschirmte Kabel kürzer als 3 Meter für die externen Schnittstellen eingesetzt werden dürfen. Bei Druckerkabeln benutzen Sieitte nur doppelt abgeschirmte Kabel.
- Tauschen Sie die mitgelieferten Kabel nicht gegen andere aus. Benutzen Sie ausschließlich die zum Lieferumfang gehörenden Kabel, da diese in unseren Labors ausgiebig geprüft wurden.
- Benutzen Sie für den Anschluss ihrer PeripherienRIDENN nur die mit den Geräten ausgelieferten Anschlusskabel.
- Stellen Sie sicher, dass alle Verbindungskabel mit den dazugehörigen Peripheriegeräten verbunden sind, um Störstrahlungen zu vermeiden. Entfern den sie nicht benöttigten Kabel.
- Am Notebook)dürfen nur Geräte angeschlossen werden, welche die Norm EN60950 „Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik" oder Geräte welche die Norm EN60065 „Sicherheitsanforderungen - Audio-, Video- und ähnliche elektronische Geräte" erfüllen.
2.10. Hinweise zum Touchpad
- Das Touchpad wird mit dem Daumen oder einem anderen Finger bedient und reagiert auf die von der Haut abgegebene Energie. Benutzen Sie keine Kugelschreiber oder andere Gegenstände, daß zu einem Defekt Ihr's Touchpads führen können.
2.11. Hinweise zum Akku

WARNING!
Explosionsgefahr bei unsachgemäßem Austausch der Batterie. Ersatz nur durch den gleichen oder einen vom Hersteller empfohlenen gleichwertigen Typ.
Öffnen Sie niemals die Batterie. Erwärmen Sie die Batterie nicht über 60^ . Werfen Sie die Batterie nicht ins offene Feuer. Entsorgung bebrauchter Batterien nach Angaben des Herstellers.
Um die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihres Akkus zu verlangern sowie einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, sollen den Sie außer dem nachstehende Hinweise beachten:
- Vermeiden Sie Verschmutzung und Kontakt zu elektrisch leitenden Materialien sowie chemischen Substanzen und Reinigungsmitteln.
- Benutzen Sie zur Ladung des Akkus nur den mitge lieferten Originalnetzadapter. Stellen Sie safer (durch Anzeige oder Signatlon des Notebooks), dass der Akku vollständig entladen ist, bevor er neut aufgeladen wird.
- Laden Sie den Akku stets solange auf, bis die Akku-Ladeanzeige erlischt. Beachten Sieitte auch die Hinweise unter „Aufladen des Akkus“, um den Ladezustand Ihres Akkus zu bewerten.
- Wechseln Sie den Akku nur im ausgeschalteten Zustand.
3. Lieferumfang
Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung und benachrichtigen Sie uns,.
bittenormalb von 14 Tagen nach dem Kauf, falls die Lieferung nicht komplett ist.
Mit dem von Ihnen erworbenen Produkt haben Sie erhalten:
DE
Notebook
Lithium-Ionen-Hochleistungsakku
- Externes Netzteil mit Anschlusskabel
| AC/DC Adapter | |
| Hersteller FSP Technology | INC., China |
| Modell FSP065-RHC | |
| Erforderliche Netzspannung | 100 - 240 V (50/60 Hz) |
| AC Input 100 - 240V~ 2,0A | 50 - 60 Hz |
| DC Output 19 V 3,42 A | --- |
OEM Version des Betriebssystems Windows 8
Recovery DVD
MEDION® Application und Support DVD
- Dokumentation

GEFAHRI!
Bei Missbrauch könnte Erstickungsgefahr bestehen.
Halten Sie das Verpackungsmaterial, wie z.B. Folien von Kindern fern.
4. Ansichten
4.1. Geöff netes Notebook

(Abbildungähnlich)
1) Webcam
2) Mikrofon
3) Display
4) Stereo Lautsprecher
5) Tastatur
6) Touchpad
7) Betriebs- und Statusanzeigen
8) Touchpad Lock
Durch Doppeltippen auf das Symbol wird die Touchpadspere deaktiviert bzw. aktiviert und die Anzeige leuchtet auf.
9) Ein/Ausschalter
4.2. Rechte Seite

(Abbildungähnlich)
10) Audioausgang / Headset-Anschluss
11) USB 2.0-Anschlisse
12)OptischesLaufwerk
13) Auswurftaste optisches Laufwerk
14) Notentnahmeöffnung
15) Öffnung für Kensingtonschloss
4.3. Linke Seite

(Abbildungähnlich)
16) Netzadapteranschluss
17) Netzwerkanschluss (LAN) (RJ-45)
18) HDMI-Anschluss
19) USB 3.0-Anschluss
4.4. Ansicht Front

(Abbildungähnlich)
20) Multikartenleser
4.5. Betriebs- und Statusanzeigen
Das System zeigt über LEDs Stromversorgungs- und Betriebszustände an. Die Betriebsanzeigen leuchten jeweils bei der entsprechenden Aktivität des Notebooks auf:

(Abbildungähnlich)
| Akkuladeanzeige These Anzeige leuchtet auf, wenn der Akku geladen wird. Die Anzeige erlischt, wenn der Akku aufgeladen ist. | |
| Zugriffsanzeige Wenn these LED leuchtet bzw. blinkt, greift das Notebook auf die Fest-platte oder auf das optische Laufwerk zu. | |
| WLAN-/Bluetooth Anzeige Anzeige für drahtlosen Datenautausch. Leuchtet die Anzeige dauer-haft, ist die WLAN-/Bluetooth Funktion aktiviert. | |
| Capital Lock – Großschrift Die Großschrift [Caps Lock] wurde mit der Feststelltaste aktiviert, wenn diese LED leuchtet. Hierbei werden die Buchstaben der Tastatur automa-tisch großgeschrieben. | |
| Num Lock - Ziffernblock Die numerische Tastaturbelegung wurde aktiviert [Num Lock], wenn diese LED leuchtet. |
5. Erste Inbetriebnahme
Um Ihr Notebook sicher zu betreiben und eine hohe Lebenserwartung zu gewährleisten sollen den Sie das Kapitel „Betriebssicherheit" am Anfang dieseres Handbuches gelesen haben. Das Notebook ist bereits vollständig vorinstalliert, so dass Sie keine Treiber mehr laden müssen und Sie sofort starten können.
Legen Sie vor der Inbetriebnahme den Akku ein, indem Sie ihn in das Fach hineinlagen bis er einrastet. Verriegeln Sie unbedingt den Akku, um ein ungewoltes Herausfallen des Akkus zu vermeiden.

Schlieben Sie den mitgelieferten Netzadapter an das Notebook (16) an. Verbinden Sie dann das Netzkabel mit dem Adapter und schreiben es anschließend an einer Steckdose an. Stellen Sie den Schalter am Netzadapter auf die Stellung 1, um das Notebook mit Strom zu versorgen und den Akku aufzuladen. Stellen Sie diesen Schalter auf 0, um die Stromzufuhr zu unterbrechen.
Klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur gewünschten Position auf. Das Display sollt nicht um mehr als 120^ aufgeklappt werden. Halten Sie das Display beim Aufklappen, Positionieren und Schlieben immer mittig fest. Bei Nichtbeachtung konnte das Display beschädigt werden. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.

HINWEIS!
Bitte stellen Sie bei der ersten Inbetriebnahme Ihres Notebooks sicher, dass der Akku eingesetzt und das Netzteil angeschlossen ist. Dies ist notwendig, damit Windows® 8 den Windows® 8 Leistungsindex korrekt ermitteltn kann.
Schalten Sie das Notebook ein, indem Sie den Ein-/Ausschalter (9) betätigten. Das Notebook startet und durchläuft nun verschiedene Phasen.

HINWEIS!
Esarf sich keine bootfähige Disc (z.B. die Recovery-Disc) im optischen Laufwerk befinden, da sonst das Betriebssystem nicht von der Festplatte geladen wird.
Das Betriebssystem wird von der Festplatte geladen. Der Ladevorgang dauert bei der Ersteinrichtung etwas länger. Erst nachdem alle erforderlichen Daten eingeben worden sind, ist das Betriebssystem eingerichtet. Das Betriebssystem ist vollständig geladen, wenn der Windows® 8 Startbildschirm angezeigt wird.

HINWEIS!
Die Erstinstallation kann einige Minuten in Anspruchnehmen. Nehmen Sie während der Erstinstallation das Notebook nicht vom Strom und schalten Sie es nicht aus. Dies konnte sich negativ auf die Installation auswirken. Schalten Sie das Notebook erst dann aus, wenn die Installation erfolgreich abgeschlossen wurde und der Startbildschirm erscheint.
6. Stromversorgung
6.1. Ein-/Ausschalter
Klappen Sie das Notebook auf und halten Sie den Ein-/Ausschalter kurz gedruckt, um das Notebook ein- bzw. auszuschalten.

Die Betriebsanzeige informiert Sie über den Betriebszustand. Unabhängig vom Betriebssystem wird das Notebook ausgeschaltet, wenn der Schalter länger als 4 Sekunden ununterbrochen betätigt wird.

ACHTUNG!
Schalten Sie Ihr Notebook nicht aus, während auf die Festplatte oder das optische Laufwerk zugegriffen wird. Andernfalls konnen Daten verloren gehen. Zum Schutz der Festplatte sollen den Sie nach Ausschalten des Notebooks immer mindestens 5 Sekunden warten, bevor Sie es wieder einschalten.
DE
6.2. Netzbetrieb
Ihr Notebook wird mit einem Universal-Netzadapter für Wechselstrom ausgelie-fert, welcher sich automatisch auf die angebotene Stromquelle einstellt. Unterstützung werden die folgenden Werte: AC 100 - 240V~/ 50-60 Hz. Beachten Sie die Sicherheitschinweise zur Stromversorgung.
Der Adapter wird über ein Netzkabel an eine Wechselstromsteckdose angeschlossen. Das Gleichstromkabel des Netzadapters wird an der linken Seite des Notebooks angeschlossen (16).
Der Adapter verfügt über einen Ein-/ Ausschalter. Steht der Schalter auf AUS (0), wird kein Strom verbraucht und das Notebook wird nicht mit Strom versorgt. Der Adapter versorgt das Notebook mit Strom in Stellung EIN (I) und ladt zudem den Akku auf. Die Betriebsanzeigen am Notebook geben Auskunft über den Betriebszustand. Ihr Akku wird auch dann geladen, wenn Sie bei angeschlossen Netzadapter mit ihrem Notebook arbeiten. Der Netzadapter verbraucht auch dann Strom, wenn das Notebook nicht mit dem Netzadapter verbunden ist. Ziehen SieDMAher den Stecker des Netzadapters aus der Steckdose, wenn es nicht mit dem Notebook verbunden ist oder stellen Sie den Schalter auf AUS (0).

ACHTUNG!
Benutzen Sie nur den beiliegenden Netzadapter und das beilie-gende Netzanschlusskabel.
6.2.1. Notebook starten
Klappen Sie das Display wie oben beschreiben auf und betätigten Sie den Ein/Ausschalter.
Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Die einzelnen Dialoge erklärenden die durchzuführenden Schritte.
Die Begrübbungsprozeder führt Sie durch mehrere Bildschirme und Dialoge.
Wahlen Sie ihre gewünschte Sprache und danach die entsprechenden Ländereinstellungen aus.
Lizenzvertrag
Lesen Sieitte den Lizenzvertrag aufmerksam durch. Sie erhalten wichtige rechtliche Hinweise zur Nutzung Ihres Softwareproduktes. Um den gesamten Text zu sehen, müssen Sie den Scrollbalken mit dem Mauszeiger nach unten ver schiben, bis Sie das Ende des Dokumentes er reicht haben. Sie stimmen dem Vertrag zu, indem Sie auf das Optionsfeld Ich behme den Vertrag an klichen. Nur dies berechtigt Sie, das Produkt gemäß den Bedingungen zu nutzen.
Nach Eingabe eines Computernamens, können Sie auf der Seite „Funk" Ihr Notebook(sofort mit dem Internet verbinden, sofern Sie über eine entsprechend eingerechtete Internet-Verbindung verfügen.
Wenn Sie den Punkt überspringen, haben Sie die Möglichkeit die Verbindung zum Internet nachträglich unter der Windows® 8 Oberfläche herzustellen.
Sofern Sie bereits eine Internetverbindung hergestellt haben, können Sie sich jetzt mit einem Microsoft-Konto an Ihrhem Notebook anmelden.
Der Microsoft Store bietet Ihnen die Möglichkeit z.B. neue Apps kauflich zu erwerben oder bereits vorinstallierte Apps zuactualisieren.
Sollten Sie sich mit einem lokalen Konto anmelden, so können Sie die Anmeldung mit einem Microsoft-Konto jederzeit nachholen.
Die folgenden animierten Fenster sind reine Informationen zur Bedienung des neuen Windows® 8 Betriebssystems.
Eingaben jeglicher Art konnen während der Animation nicht vorgenommen werden. Nach dem Anmeldungsprozess erscheint die Windows® 8 Oberfläche.

HINWEIS!
Windows® 8 kann in den ersten Tagen nach der Erstinstallation Datenactualisieren und konfigurieren (z. B. durch neue Updates), was zu Verzögerungen des Herunterfahrens und Startens des Notebooks führen kann. Schalten Sie daher das Notebook nicht vorzeitig aus. Dies könnte sich negativ auf die Installation auswirken.
6.3. Akkubetrieb

HINWEIS!
Bitte laden und entladen Sie den neuen Akku zwei- bis dreimal hintereinander vollständig, damit dieser seine volle Leistungsfähigkeit erreicht! Akkus speichern elektrische Energie in ihren Zellen und geben sie dann bei Bedarf wieder ab.
Die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit Ihres Akkus ist abhängig von einer sorgfälligen Handhabung. Der Akku sollte vor einem Ladevorgang immer vollständig entladen und wieder komplett geladen werden, um die Lebensdauer und die Leistungsfähigkeit zu optimieren. Beachten Sie auch unbedingt die Sicherheitshinweise.
6.3.1. Einsetzen des Akkus
Legen Sie den Akku ein, indem Sieihn in das Fach gleiten halten bis er einrastet. Verriegeln Sie unbedingt den Akku, um ein ungewolltes Herausfallen des Akkus zu vermeiden.

6.3.2. Entnehmen des Akkus
Um den Akkupack zu entfern, schieben Sie die Akkuriegel auf die Position undnehmen Sie den Akkupack aus dem Fach.



ACHTUNG!
Entfernen Sie den Akku nicht, während das Geräteingeschaltet ist, da andernfalls Daten verloren gehen können.
Achten Sie bei der Lagerung der Akkus und der Benutzung des Notebooks daraufuf, dass die Kontakte an Akku und Notebook nicht verschmutzt oder beschädigt werden. Dies konnte zu Fehlfunktionen führen.
6.3.3. Aufladen des Akkus
Der Akku wird über den Netzadapter aufgeladen. Wenn der Netzadapter ange-schlossen und eingeschaltet ist, ladt sich der Akku automatisch auf, unabhängig davon, ob das Notebook eingeschaltet ist oder nicht. Eine vollständige Aufladung benötigt bei abgeschalteten Notebook einige Stunden. Wenn das Notebook einges-chaltet ist, dauert der Ladevorgang deutlich länger.

HINWEIS!
Der Ladevorgang wird unterbrochen, wenn Temperatur oder Spannung des Akkus zu hoch sind.
6.3.4. Ent laden des Akkus
Betreiben Sie das Notebook über den Akku, bis es sich aufgrund der niedrigen Akkuladung von allein ausschaltet.

HINWEIS!
Denken Sie daran, ihre geöffneten Dateienrechtzeitig zu sichern, um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
6.3.5. Akkuleistung
Die jeweilige Betriebsdauer variiert je nach Einstellung der Stromsparfunktionen. Diese können Sie in der Systemsteuerung unter System und Sicherheit, Energieoptionen ihren Ansprüchen entsprechend anpassen. Außer dem erfordert Ihr Notebook einen hohenen Leistungsanspruch bei der Ausführung bestimmter Anwendungen, wie z. B. das Abspielen einer DVD.
6.3.6. Überprüfen der Akkuladung
Zur Überprüfung des aktuellen Ladezustands des Akkus bewegen Sie den Cursor über das Power-Symbol in der Taskleiste.
Im Batteriebetrieb wird das Symbol einer Batterie angezeigt.
Weitere Informationen zu Einstellungen erhalten Sie, wenn Sie einen Doppelklick auf das Symbol machen.



HINWEIS!
Wenn Sie die Warnsignale bei niedrigem Akkustand ignorantieren, wird Ihr Notebook heruntergebnien.

ACHTUNG!
Entfernen Sie niemals den Akku, während das Notebook eingeschaltet ist oder wenn das Notebook noch nicht heruntergebnisn ist, da dies zu Datenverlusten führen kann.
6.4. Energieverwaltung (Power Options)
Ihr Notebook bietet automatische und modifizierbare Stromspar- und Energiefunktionen, die Sie zur Maximierung der Akkunutzungsdauer und Reduzierung der gesamten Betriebskosten verwenden können.
6.4.1. Energie Sparen (Sleep)
Bei dieser Einstellung bleibt der Inhalt des Arbeitsspeichers Ihres Notebooks erhalten, während practisch alle anderen Komponenten Ihres Notebooks abgeschaltet werden oder ihren Stromverbrauch auf ein Minimum reduzieren. Wenn Sie z.B. das Notebook zuklappen wird es in den Energiespar-Modus gesetzt und beim Aufklappen automatisch wieder gestartet.

HINWEIS!
Änderungen der Sleep Einstellungen können jederzeit in den Energieoptionen vorgenommen werden.
6.5. ECO-Funktion
Sie können durch Aktivierung des ECO-Modus Energie sparen und die Laufzeit Ihr's Akkus verlangern. Aktivieren bzw. deaktivieren Sie diese Funktion mit der Tastenkombination Fn + F4.
7. Display
7.1. Öffnen und Schlieben des Displays
Das Display wird durch die spezielle Konstruktion der Displayscharniere verschlssen, sodass eine zusätzliche Verriegelung nicht erforderlich ist.
Zum Öffnen klappen Sie das Display mit Daumen und Zeigefinger bis zur gewünschten Position auf.

ACHTUNG!
Klappen Sie das Display nicht um mehr als 120^ auf. Halten Sie das Display beim Aufklappen; Positionieren und Schlieben immer mittig fest. Bei Nichtbeachtung konnte das Display beschädigt werden. Versuchen Sie niemals, es mit Gewalt zu öffnen.
Dem Schlieben und Öffnen des Displays können über die Energieverwaltung unter schiedliche Funktionen zugewiesen werden.
7.2. Touchscreen
Ihr Notebook wird mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm ausgeliefert. Um eine optimale Benutzung zu gewährleisten, sollen den folgende Hinweise unbedingt beachten:
7.2.1. Bedienung
- Berühren Sie das Display nicht mit spitzen oder scharfkantigen Gegenstände, um Beschädigungen zu vermeiden.
- Verwenden Sie ausschließlich einen stumpfen Eingabestift oder den Finger.
7.2.2. Gestion für Touchscreen
Nachfolgend die wichtigsten Gestion, die Ihnen das Ausführren von Programmen und Zugreifen auf Einstellungen Ihres Notebooks ermögen:
| Abbildung Befehl | |
| ·Vom linken Rand aus Richtung Mitte streichen ·Vom linken Rand aus Richtung Mitte und wieder zurück streichen | |
| vom rechten Rand streichen | |
| verkleinern | |
| vermögen | |
| vom oberen Rand nach unter streichen | |
| mit dem Finger in alle Richtungen streichen | |
DE
| Abbildung Befehl | ||
| Getippt halten | ➢Zum Verschieben halten Sie eine App-Kachel angetippt undziehen die App an die neue Stelle.➢Zum Schließen halten Sie die Oberkante einer laufenden App angetippt undziehen die App zum unteren Bildschirm-rand. | |
| Tippen / Doppeltippen | ➢Zum Starten tippen Sie auf die gewünschte App.➢Im Desktop-Modus tippen Sie zum Starten doppel auf eine Anwendung. | |
7.3. Bildschirmaufösung
Der eingebaute Bildschirm stellt bis zu 1600 x 900 Bildpunkte dar. Falls Sie im Windows® 8 -Hilfsprogramm Systemsteuerung, Darstellung und Anpassung auf eine Darstellung mit abweichenden Einstellungen wechseln, erscheint die Anzeige u. U. nicht auf der vollen Bildschirmfläche. Durch die Vergroßerung kommt es, besonders bei Schriften, zu Verzerrungen in der Darstellung. Sie können jedoch mit einer hoheren Auflösung arbeiten, wenn Sie einen externen Bildschirm mit higherer Auflösung anschlossen. Mit dem Windows® 8 -Hilfsprogramm Systemsteuerung, Darstellung und Anpassung passen Sie die Darstellung auf die Unterstützungen Modi an.
7.4. Darstellung und Anpassung
Dieses Programm bietet Ihnen die Mogglichkeit, die Darstellung auf Ihrem Bildschirm anzupassen. Dazu gehoren z. B. das Hintergrundbild, der Bildschirmschoner, sowie weiterfuhrende Einstellungen Ihres Bildschirms und ihrer Grafikkarte. Das Programm kann folgendermaBen gestartet werden:
- Rechter Mausklick auf die Windowsoberfläche (Desktop) und linker Mausklick auf Anpassung
oder
- Über Einstellungen, Anpassung, Anzeige durch Doppelklick mit der linken Maustaste.
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder andere Ecke des Displays und klichen Sie auf Einstellungen.
Klichen Sie dann auf Anpassung.
Wahlen Sie im Auswahlfenster erst die Option Anzeige.

Folgende Einstellungsmöglichkeiten stehen Ohnen zur Verfügung:
-Auflösung anpassen
- Helligkeit anpassen
Farbe kalibrieren
- Anzeigeeinstellungenändern
— Auf einem zweiten Bildschirm anzeigen
- ClearType-Text anpassen
7.5. Anschluss eines externen Monitors
Das Notebook verfügbar über einen HDMI-Anschluss (18) für einen externen Monitor.
Fahren Sie Ihr Notebook ordnungsgemäß herunter.
Schlieben Sie das Signalkabel des externen Monitors an den digitalen HDMI-Anschluss (High Definiton Multimedia Interface) (18) zur Übertragung von Bild-und Tonsignalen benutzen.
- Verbinden Sie den externen Monitor mit dem Stromnetz, und schalten Sieihn ein.
Schalten Sie nun Ihr Notebook ein.
Nachdem das Betriebssystem geladen wurde, wird der externe Bildschirm ermittelt. Es stehen Ohnen mehrere Möglichkeit zur Verfügung. Diese rufen Sie wie folgt auf:
Rufen Sie die Desktop App auf.
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder andere Ecke des Displays und klichen Sie auf Einstellungen.
Klichen Sie dann auf Anpassung.
Wahlen Sie im Auswahlfenster erst die Option Anzeige und dann Auf einem zweitem Bildschirm anzeigen aus.
Drucken Sie die Tasten + 具有良好, um diese Menu schneller zu offen.

Unter Auf einem zweitem Bildschirm anzeigen wahren Sie unter den nachfolgenden Optionen:
Nur PC-Bildschirm
- Duplizieren
- Erweitern
Nur zweiter Bildschirm
7.5.1. Duplizieren
Dieser Modus dupliziert die Anzeige des Notebooks auf den externen Monitor.

HINWEIS!
Bei diesen Modus muss bei beiden Geräten die gleiche Bildschirmauflösung eingestellt sein.
DE
7.5.2. Erweitern
In diesen Modus wird auf dem zweiten (externen) Monitor ein leerer Desktop angezeigt. Fenster aus dem ersten Bildschirm konnen auf den zweiten verschoben werden und umgekehrt.
Die Bildschirmauflösung und die Farbqualität der einzelnen Anzeiggeräte kann individuell unter Einstellungen, Anpassung, Anzeige eingestellt werden.
7.5.3. Nur PC-Bildschirm
Der Desktop wird nur auf dem Hauptmonitor 1 angezeigt.
7.5.4. Nur zweiter Bildschirm
Der Desktop wird nur auf dem zweiten (externen) Monitor angezeigt.
8. Dateneingabe
8.1. Die Tastatur
Durch Doppelbelegung einiger Tasten steht Ihnen der gleiche Funktionsumfang wie bei einer herkömmlichen Windows-Tastatur zur Verfügung. Einige Funktionen werden mit Hilfe der für Notebooks typischen Fn-Taste eingegeben.
8.1.1. Notebookspezifische Tastenkombinationen
| Kombini-nation | Beschreibung |
| Fn + F1 | SleepUm diese Taste an ihre eigenen Bedürfnisse anzupassen, gehen Sieitte über Eigenschaften von Anzeige in die Energieverwal-tung. |
| Fn + F2 | FlugzeugmodusÖffnet die Benutzeroberfläche, um die WLAN- und/oderBluetooth-Funktion ein- oder auszuschalten. |
| Fn + F4 | ECO FunktionMit dieser Tastenkombination aktivieren bzw.deaktivieren Sie die ECO-Funktion. |
| Fn + F5 | DunklerVerringert die Helligkeit des Displays. |
| Fn + F6 | HellerErhöht die Helligkeit des Displays. |
| Fn + F7 | HintergrundbeleuchtungSchaltet die Hintergrundbeleuchtung des eingebauten Dis-plays aus, um Energie zu sparen. Die Beleuchtung wird durch das Drücken von Fn + F7 eingeschaltet. |
| Fn + F8 | AnzeigeSchaltet die Bildschirmanzeige zwischen LCD, externem Display und gleichzeitiger Anzeige um. |
| Fn + F9 | TouchpadSchaltet das Touchpad ein oder aus. |
| Fn + F10 | StummschaltungSchaltet die Tonwiedergabe ein oder aus. |
| Fn + F11 | LeiserVerringert die Lautstärke der Tonwiedergabe. |
| Fn + F12 | LauterErhöht die Lautstärke der Tonwiedergabe |
| Num Lk | ZiffernblockMit dieser Tastenkombination aktivieren bzw.deaktivieren Sie den Ziffernblock. |
| Fn + Scr Lk | Mit dieser Tastenkombination aktivieren bzw.deaktivieren Sie die Funktion „Rollen". Wird in den meisten Anwendungsprogrammenbenutzt, um über den Bildschirm zu rollen, ohne den Cursor be-wegen zu müssen. |
8.2. Das Touchpad
Im normalen Modus folgt der Mauszeiger (Cursor) der Richtung, die auf dem Touchpad durch Bewegung Ihres Fingers in die entsprechende Richtung vorgegeben wird.

ACHTUNG!
Benutzen Sie keine Kugelschreiber oder anderen Gegenstände, da dies zu einem Defekt Ihr's Touchpads führen könnte.
Im unteren Bereich des Touchpads befindet sich die linke und rechte Maustaste, die wie bei einer gewöhnlichen Maus genutzt werden konnen.
Sie konnen aber auch direkt mit dem Touchpad einen Klick oder Doppelklick ausführren, indem Sie die Touchpadfläche einmal oder zweimal kurz antippen.
In der Systemsteuerung von Windows8finden Sie unter dem Punkt Maus eine Vielzahl von nützlichen Einstellungen, die Ihnen die tägliche Arbeit erleichtert.
8.2.1. Zweifingerbedienung des Touchpads
Ihr Touchpad unterstützen eine Zweifingerbedienung die bei einigen Anwendungen die Ausführung bestimmter Befehle möglich.
Folgende Befehle können Sie mit Ihr Touchpad ausführten:
| Abbildung Befehl Funktion | ||
| Zwei Finger zusammen, oder auseinanderziehen | aus einem Objekt herauszoomen / in ein Objekt hereininzoomen | |
| Einen Finger in der Mitte platzieren und mit dem zweiten Finger einen Kreisziehen | Objekt gegen den Uhrzeigersinn drehen | |
| Mit zwei Fingern gleich-zeitig von links nach rechts streifen / von rechts nach links streifen | Vorwärts blättern / darüber blättern | |
| Mit zwei fingern gleich-zeitig nach unten bzw. oben streifen | Scroll-Funktion. Wird in den einzelten Anwendungsprogrammen benutzt, um über den Bildschirm zu rollen, ohne den Cursor beweg- gen zu müssen. | |
| Von oben nach Unternehmen ins Touchpad streifen | Öffnet auf dem Startbildschirm das Kontextmenü und im Internet Explorer die Registrierkarten oben und oben | |
| Von rechts außen ins Touchpad streifen | Öffnet die Menüleiste | |
| Von links außen ins Touchpad streifen | Blättert durch alle geöffneten Fenster | |
9. Die Festplatte
Die Festplatte ist Ihr Hauptspeichermedium, das hohe Speicherkapazität und Schnellen Datenzugriff vereint. Mit ihrem Notebook haben Sie eine OEM-Version** des Betriebssystems Microsoft Windows8 erworben, die alle Leistungsmerkmale des Notebooks voll unterstützt. Wir haben die Festplatte Ihres Notebooks bereits so konfiguriert, dass Sie in der Regel optimal damit arbeiten können, ohne selbst installieren zu müssen. Das Betriebssystem Windows 8 besteht einen Teil der Kapazität zur Verwaltung der Festplatte, daß steth die komplette Kapazität der Festplatte nicht zur Verfugung. Dies erklärt mögliche Differenzen zwischen UEFI-Anzeige und Betriebssystemanzeigen. Auf der Festplatte befinden sich das Betriebssystem des Notebooks, weitere Anwendungsprogramme und Sicherheitsdateien, so dass die volle Kapazität bereits verringgert ist.
In der ersten Partition (C:) befindet sich das Betriebssystem, die Anwendungsprogramme und die „Dokumente" der eingerichteten Benutzer.
Die zweite Partition (D:) dient der Daten Sicherung und beinhaltet zusammen Treiber (D:\Drivers) und Dienstprogramme (D:\Tools) für Ihr Notebook.

ACHTUNG!
Außer dem finden Sie in weiteren, nicht überschreibenbaren Partitionen die Startdateien zur Systemwiederherstellung („Notebook in den Auslieferungszustand zurücksetzen”), sowie Installationsdateien von Windows® 8. Diese Partitionen)dürfen nicht gelöscht werden.
9.1. Wichtige Verzeichnisse
Nachfolgend haben wir die wichtigsten Verzeichnisse aufgeführrt und den Inhalt beschrieben.

ACHTUNG!
Löschen oder verändern Sie diese Verzeichnisse oder die sich darin befindenden Inhalte nicht, da ansonsten Daten verloren gehen können oder die Systemfunktionalität gefährdet ist.
C:\
Im Stammverzeichnis des Laufwerks C: befinden sich wichtige, für den Start von Windows® 8 erforderliche Dateien. Im Auslieferungszustand sind diese Dateien aus Sicherheitsgründen ausgeblendet.
C:\Programme
Wie der Name schon vermuten{lss, installieren Programme in thisem Verzeichnis die zur Anwendung gehorenden Dateien.
C:\Windows
Das Hauptverzeichnis von Windows® 8. Hier speichert das Betriebssystem seine Daten.
D:\Drivers
In dieser Ordner finden Sie die für Ihr Notebook erforderlichen Treiber (bereits installiert).
D:\Tools
HierfindensieZusatzprogrammezuHremNotebook.
10. Das optische Laufwerk
10.1. Einlagen einer Disc
Anders als bei optischen Laufwerken in einem Desktop-PC verwendet das Notebook eine Halterung zum Arretieren der Disc.
Beim Einlagen der Disc ist darauf zu achtenden, dass sie genau auf die Halterung gedruckt wird und dont einrastet.

HINWEIS!
Bekleben Sie die Disc nicht mit Schutzfolien oder anderen Aufklebern. Benutzen Sie keine verformten oder beschädigten Discs, um Schäden an Ihrlem Laufwerk vorzubeugen.

ACHTUNG!
Benutzen Sie keine verkratzten, angebrochenen, verschutzten oder qualitativ schlechten Discs. Durch die hohen Geschwindigkeiten im Laufwerk können diese brechen und ihre Daten zerstären sowie Ihr Gerät beschädigen. Schauen Sie sich die Discs/genau an, bevor Sie diese einlagen. Sind Schäden oder Verschmutzungen erkennbar,ürfen Sie diese nicht benutzen. Schäden, die durch defekte Medien entstehen, sind von der Gewährleistung ausgenommen und müssen kostenpflichtig repa-riert werden.
Wenn die Disc nicht korrekt auf die Halterung platziert wird, kann sie beim Schlieben der Laufwerksschublade beschädigt werden.
Drücken Sie bei eingeschalteten Gerät die Auswurftaste am optischen Laufwerk, um die Lade zu öffnen.
Ziehen Sie die Lade vorsichtig vollständig hereus.
Nehmen Sie die Disc aus ihrer Hülle, möglichst ohne die unbedruckte Seite anzufassen.
Legen Sie die Disc mit der Beschriftung nach oben auf die Lade und drücken sie vorsichtig hinunter. Die Disc liegt nun flach auf der Lade auf und rastet hörbar auf der Disc-Halterung ein.
Prufen Sie, ob die Disc sich frei drehen kann und schiben Sie die Lade dann vorsichtig wieder in das optische Laufwerk zurück, bis sie einrastet. Im Auslieferungszustand ist Ihr optischen Laufwerk der Laufwerksbuchstabe „E" zugewiesen. Mit dem Windows-Explorer (Computer) konnen Sie bequem auf die Daten ihrer Discs zugreifen. Starten Sie den Windows-Explorer über die Verknüpfung auf der Taskbar oder durch gleichzeitiges Drucken der Windowstaste und der Taste „E". Beim Zugriff auf DVD-Videos (bzw. Audio- und Videodateien auf herkömmlichen Daten-CDs) wird automatisch die vorinstallierte Medienwiedergabe verwendet.
- Wenn Sie eine Disc entnehmer wollen, drücken Sie die Auswurftaste.

ACHTUNG!
Solange das Notebook auf das optische Laufwerk zugreift, versuchen Sie nicht, die Disc aus dem Laufwerk zunehmen.
10.1.1. Notentnahme einer blockierten Disc
Sollte sich die Schublade nicht mehr automatisch offen, kann sie manuell geöffnet werden, sofern Ihr Gerät eine Notentnahmeöffnung hat.
Beenden Sie Window und schalten Sie das Notebook aus.
Führer Sie einen langen spitzen Gegenstand (z. B. aufgebogene Buroklammer) soweit in die Notentnahme öffnung ein, bis Sie einen Widerstand spuren.
Durch einen leichten Druck öffnet sich nun die Schublade.
Ent Nehmen Sie die Disc und starten Sie nun das Notebook erneut.
10.2. Discs abspielen / auslesen
Ihr optisches Laufwerk ist in der Lage, Audio CDs, DVD-Filme oder Daten CDs/DVDs abzuspielen.
Nachdem eine Disc geladen wurde, öffnet sich ein Auswahlfenster mit verschiedene Optionen zur Wiedergabe. I. d. R. stehen Ohnen diverse Programme zur Verügung.
Sollte sich das Auswahlfenster nicht öffnen, besteht immer die Möglichkeit, über den Explorer auf das optische Laufwerk zuzugreifen.
10.3. Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD
Die Wiedergabe von DVD-Filmtiteln beinhaltet Dekodierung von MPEG2-Video, digitaler AC3 Audiodaten und Entschlussen von CSS-geschützten Inhalten. CSS (manchmal auch Copy Guard genannt) ist die Bezeichnung eines Datenschutzprogrammes, das von der Filmindustrie als Maßnahme gegen illegale Kopien aufgenommen wurde.
Unter den vielen Reglementierungen für CSS-Lizenznehmer sind die wichtigsten die Wiedergabeeinschrankungen bei landesspezifischen Inhalten.
Um geographisch abgegrenzte Filmfreigaben zu erleichtern, werden DVD-Titel für bestimmte Regionen freigegeben. Copyright-Gesetze verlangen, dass jeder DVD-Film auf eine bestimmte Region beschränkt wird (meistens die Region, in der er verkauf wird).
Zwar können DVD-Filmversionen in mehreren Regionen veröffentlich werden, aber die CSS-Regeln verlangen, dass jeder CSS-dechiffrierfähige System nur für eine Region einsetzbar sein darf.

HINWEIS!
Die Regions-Einstellung kann über die Ansichtssoftware bis zu fünf Mal verändert werden, dann bleibt die letzte Einstellung permanent. Wenn Sie die Regions-Einstellung dann nochmals verändern wollen, muss dies werkseitig vorgenommen werden. Kosten für Versand und Einstellung müssen vom Anwender getragen werden.
10.4. Themen rund um den Brenner
Dieser Abschnitt bezieht sich nur auf Geräte, die mit einem CD-RW, einem Kombo (Kombination aus CD-/DVD-Leselaufwerk) oder einem DVD-RW-Laufwerk ausgelie-fert wurden. Zunachst erhalten Sie Informationen zu den sog. Rohlingen.
10.4.1. CD- und DVD-Rohlinge
Normale CDs werden von einem Glas-Master gespresst und anschließend versiegelt. Bei Rohlingen werden digitale Informationen mit dem Laser des Brenners eingebrannt. Daher sind sie empfindlicher als die herkömmlichen Discs.
Vermeiden SieDMAher,insbesondere bei unbeschriebenen Rohlingen,unbedingt:
- Bestrahlung durch Sonnenlicht (UVA/UVB)
- Kratzer und Beschädigungen
Extreme Temperatures
11. Das Soundsystem
Ihr Notebook ist mit einem High Definition Audiosystem mit 2 Laufsprechem (Dolby*) ausgestattet. Über das Menu Dolby in den Eigenschaften von Laufsprecher konnen persönliche Einstellungen vorgenommen werden. Dies gewährleistet eine optimale Unterstützung für alle gängigen Programme und Spieler.
11.1. Externe Audioverbindungen
Ihr Notebook verfügbar über eingebaute Stereo-Lautsprecher, so dass Sie stets ohne zusätzliche Geräte Klänge wiedergeben konnen. Die Benutzung der externen Anschlüsse gibt Ihnen eine gute Möglichkeit, Ihr Notebook mit externen Geräten zu verstehen.
Mit Hilfe der Tastenkombination Fn +F11 und Fn+F12 haben Sie die Möglichkeit, die Lautstärke zu regulieren.

WARNING!
Zu große Lautstärke bei der Verwendung von Ohrhörern oder Kopfhörern erzeugt übermäßigen Schalldruck und kann zum Verlust des Hörsinns führen. Stellen Sie die Lautstärke vor der Wiedergabe auf den niedrigsten Wert ein. Starten Sie die Wiedergabe und erhöhen Sie die Lautstärke auf den Pegel, der für Sie angenehm ist. Durch Verändern der Grundeinstellung des Equalizers kann sich die Lautstärke erhöhen und damit zu bleibenden Hörschäden führen. Ferner kann das Verändern der Treiber, der Software, des Equalizers, des Betriebssystems etc. zur Erhöhung der Lautstärke undDMAEber falls zu bleibenden Hörschäden führen.
Wennein Gerat langere Zeit mit erhöhter Lautstärke über einen Kopfhörer/Ohrhörer betrieben wird, kann das Schäden am Hörvermögen des Zuhörers verursachen.
Audio Ausgang / Headset-Anschluss (10)
Zur Soundwiedergabe über externe Stereogeräte wie Lautsprecher (aktiv) oder Kopfhörer/Headset, sowie Sprachaufnahme über ein externes Aufnahmegerät/ Headset.
*Dolby ist ein eingetragenes Warenzeichen der Dolby Laboratories.
12. Netzwerkbetrieb
12.1. Was ist ein Netzwerk?
Man spricht von einem Netzwerk, wenn mehrere Computer direkt miteinander verbunden sind. So können die Anwender Informationen und Daten untereinander übertragen und sich ihre Ressourcen (Drucker und Laufwerke) teilen.
Hier einige Beispiele aus der Praxis:
- In einem Buro werden Nachrichten per E-Mail ausgetauscht und Termine werden zentral verwaltet.
- Anwender teilen sich einen Drucker im Netzwerk und sichern ihre Daten auf einem Zentralrechner (Server).
- Zwei oder mehrere Computer werden miteinander verbunden, um Netzwerk-spiele zuspielern oder Daten auszutauschen.
12.1.1. Netzwerkanschluss (RJ45)
Schließen Sie ein Ende mit dem RJ45-Anschluss (Westernstecker) an die Netzwerksschnittstelle Ihr's Notebooks an und das andere an einen anderen Computer oder Hub/Switch.
Weitere Erläuterungen zum Netzwerk finden Sie in der Windows® 8-Hilfe.
12.2. Wireless LAN (Funk-Netzwerk)
Wireless LAN ist eine optionale Ausstattung. Diese Funktion ermittelicht es ihren, über Funk eine Netzwerkverbindung zu einer entsprechenden Gegenstelle aufzubauen.itte lessen Sie die erforderlichen Voraussetzungen.
Die Wireless LAN- Funktion wird über das Windows 8 Menu ein-bzw. ausgeschaltet und ist ab Werk aktiviert.

ACHTUNG!
Betreiben Sie die WLAN Funktion nicht an Orten (Bsp.: Krankenhaus, Flugzeug etc.), in denen funkempfindliche Geräte stehen. Schalten Sie das Gerät nur ein, wenn sichergestellt ist, dass keine Beeinträchtigung besteht.
12.2.1. Voraussetzungen
Als Gegenstelle kann man einen sog. WLAN Access Point benutzen. Ein WLAN Access Point ist ein Funkübertragungsgerät, das mit ihrem Notebook kommuniziert und den Zugriff auf das angeschlossene Netzwerk steuert.
WLAN Access Points sind*häufig inGroßraumbüros,Flughäfen,Bahnhofen,Universitäten oder Internet-Cafés zu finden. Sie bieten Zugriff auf eigene Dienste und Netzwerke oder das Internet.
Meist sind Zugangsberechtigungen erforderlich, die i. d. R. kostenpflichtig sind. Oftfindet man Access Points mit integriertem DSL-Modem. Diese sog. Router stellen dieVerbindung zum vorhandenen DSL-Internetanschluss und dem Wireless LAN her. Es kann auch ohne Access Point eine Verbindung zu einem anderen Endgerät mitWireless LAN-Funktionalität hergestellt werden. Allerdings limitiert sich das Netzwerk ohne Router auf die direkt verbundenen Geräte.
Die drahtlose Netzwerkverbindung arbeitet nach dem Standard IEEE 802.11n* und ist kompatibel zum Standard IEEE 802.11b/g.
Wird eine Verschlussung bei der Übertragung benutzt, muss diese bei allen Geräten nach dem gleichen Verfahrens arbeiten. Die Verschlussung ist ein Verfahren, um das Netzwerk vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
Die Übertragungsgeschwindigkeit kann je nach Entfernung und Auslastung der Gegenstelle variieren.
12.3. Bluetooth
Die Bluetooth-Technologie dient dazu, kurze Entfernungen drahtlos zu überbrücken. Bluetooth-Geräte übertragen Daten per Funk, so dass Computer, Mobiltelefone, Drucker, Tastaturen, Mäuse und andere Geräte ohne Kabel miteinanderCOMMUNIZIEREN;konnen. Es gibt zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten für die Bluetooth-Drahtlostechnologie. Im Folgenden sind nur einige davon aufgezählt:
- Erstellen einer drahtlosen Verbindung zum Internet mit einem Mobiltelefon.
- Übertragen von Dateien zwischen Computern oder zwischen einem Computer und einem anderen Gerät.
- Drucken mit einem Bluetooth-Drucker.
- Verwendene einer Bluetooth-Tastatur und -Maus.
- Verbinden mit einem PAN (Personal Area Network).
- Synchronisieren eines persönlichen digitalen Assistanten (PDA) mit einem Computer oder anderen Gerät, das Bluetooth verwendet.
Die Datenübertragungsgeschwindigkeit der Bluetooth-Drahtlostechnologie kann je nach Gerät oder Umgebungs faktoren unterschiedlich sein. Mit einem Bluetooth-Gerät können Daten durch Wände, Jackantaschen und Aktentaschen übertragen werden. Die Übertragung zwischen Bluetooth-Geräten erfolgt mit der Hochfrequenz von 2,4 Gigahertz (GHz). Für die Bluetooth High Speed Datenübertragung muss WLAN aktiviert sein, und die Gegenstelle muss ebenfalls den High Speed Modus unterstützen.

ACHTUNG!
Betreiben Sie die Bluetooth-Funktion nicht an Orten (Bsp.: Krankenhaus, Flugzeug etc.), in denen funkempfindliche Geräte stehen. Schalten Sie das Gerät nur ein, wenn sichergestellt ist, dass keine Beeinträchtigung besteht.
12.4. Flugzeugmodus
Über den Flugmodus werden alle Funkverbindungen (z. B. WLAN, Bluetooth) deaktiviert. Standardmäßig ist der Flugzeugmodus deaktiviert, damit stehen alle Funkverbtingungen zur Verfügung.
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder andere Ecke des Displays und klichen Sie auf 艹 nstellungen.
Klichen Sie dann auf PC-Einstellungenändern.
▶ Klichen Sie auf Funk.
Schalten Sie hier nun den Flugzeugmodus ein oder aus. Verwenden Sie alternativ die Tastenkombination Fn + , um den Flugzeugmodus zu öffnen. Ist der Flugzeugmodus aktiv, wird in der Taskleiste im klassischen Desktop ein kleines Flugzeug angezeigt, auch mit einem Klick auf these Icon konnen Sie den Flugzeugmodus ein-/ausschalten.
13. Der Multikartenleser
Speicherkarten sind Medien, die z. B. im Bereich der digitalen Fotografie eingesetzt werden und nach und nach das Medium Diskette ersetzen. Die Form und Kapazität einer Speicherkarte kann je nach Hersteller variieren.
Ihr Notebook unterstützent folgende Formate:
MMC (MultiMediaCard)
- SD (Secure Digital), SDHC, SDXC
Achten Sie beim Einlagen der Speicherkarten darauf, dass die Kontakte, wie in der folgenden Auflistung beschreiben, in die richtige Richtung zeigen. Das falsche Einlagen einer Karte konnte zu Beschädigung des Kartenlesers und/oder der Karte führen.
| Kartentyp Verbindungskontakte | |
| SD (Secure Digital) zeigen nach unten | |
| MMC (MultiMediaCard) zeigen nach unten | |
13.1. Speicherkarte einlagen

HINWEIS!
Die Speicherkarten können nur in eine Richtung eingelegt werden. Beachachten Sieitte die Hinweise im oberen Abschnitt.
Schieber Ben Sie die Karte bis zum Anschlag hinein.
13.2. Speicherkarte entfernen
Um SD/MMC-Karten zu entfernen, drücken Sie diese zunachst in den Anschluss hinein, um die Sicherung zu losen.
Ziehen Sie nun die Karte aus dem Schacht und lagern Sie diese fachgerecht.
14. Die Webcam
Die eingebaute Webcam erhöglich die Nutzung diverser Kommunikationsdienste.
15. Der Universal Serial Bus-Anschluss
Der Universal Serial Bus (USB 1.1 und USB 2.0) ist ein Standard für den Anschluss von Eingabegeräten, Scannern und weiteren Peripherien. An den USB-Anschlüssen halten sich bis zu 127 Geräte über ein einziges Kabel anschließen.
Die USB 3.0 Anschlusses sind vollständig abwärtskompatibel zu USB 2.0 und 1.1. Ihr Notebook verfügt über 1 USB 3.0 Anschlussbuchse (19) sowie 2 USB 2.0 Anschlussbuchsen (11).

HINWEIS!
Schreiben Sie ihre USB-Geräte möglichst immer an dem Anschluss an, an dem sie installiert wurden. Andernfalls erhalten Geräte eine neue ID und eine Nachinstallation der Treiber ist erforderlich.
15.1. Notebook sichern
Gegen unbefugten Zugriff stellt Ohnen Ihr neues Notebook Software- und Hardwarelösungen zur Verfügung.
15.2.Einschaltkennwort
Sie können Ihr Notebook mit einem Einschaltkennwort gegen unbefugte Benutzung schützen. Beim Einschalten des Notebooks erscheint dann eine Auffor derung zur Eingabe des Kennwortes auf dem Bildschirm. Das Kennwort wird in der UEFI-Firmwareinstallung eingerichtet.

ACHTUNG!
Bewahren Sie Ihr Kennwort an einem sicheren Ort auf. Wenn Sie Ihr Kennwort vergessen, haben Sie keine Möglichkeit, diesen zulöschen. Wenden Sie sich in dieser Falle an ihren Kundendienst.
Sie können auch die Sicherheitsoption von Windows® 8 nutzen, um ihre Daten vor unbefugten Zugriff zu schützen.
15.3. Kensington-Sicherheitsschloss
Mit einem sog. Kensington-Sicherheitsschloss können Sie Ihr Notebook gegen Diebstahl schützen. Im Fachhandel finden Sie diese Sicherheitsschloss mit Kabel als Zubehör.
Um das Sicherheitsschloss anzubringen, wickeln Sie das Kabel um einen stationären Gegenstand, z. B. ein Tischbein. Stecken Sie das Schloss in die Kensington-Vorrichtung und drehen Sie den Schlüssel, um es abzuschreiben.
Bewahren Sie den Schlüssel an einem sicheren Ort auf.
16. Software
Dieser Abschnitt befasst sich mit dem Thema Software. Dabei untersenden wir zwischen dem Betriebssystem, der Software (den Anwendungsprogrammen), der Windows-Aktivierung und der UEFI-Firmwareeneinstellung.

HINWEIS!
Zur aktuellen Windows Familie gehoren derzeit Windows 8 und Windows 8.1. Windows 8.1 ist die ersten Aktualisierung der Windows 8 Generation.
16.1. Windows 8 kennen lernen
Windows 8, das neue Betriebssystem von Microsoft, enthalt eine Reihe innovativer Funktionen und neuer Technologien, mit denen Ihr Notebook schnell und zuverlüssig arbeitet und damit einfach zu bedieten ist.
16.2. Windows - Aktivierung
Zum Schutz gegen Softwarepiraterie hat Microsoft die Produktaktivierung eingeführt. Die auf Ihr dem Notebook installierte wie auch die mit dem Notebook gelieferte Windows® 8-Version muss aktiviert werden, um alle Funktionen von Windows® 8 nutzen zu können.
Hierzu bedarf es ledigious einer Internetverbindung. Der Aktivierungsvorgang lauft vollautomatisch ab, und es werden keinerlei persönliche Daten übermittelt.
Sollte keine Internet Verbindung zur Verfügung stehen, wahren Sie die Telefonische Aktivierung wie folgt aus:
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder andere Ecke des Displays und klichen Sie aufinstellungen.
Klichen Sie dann auf PC-Einstellungenändern.
Wahlen Sie den Punkt Windows aktivieren aus.
Klichen Sie nun auf Über Telefon aktivieren.
Klichen Sie auf Weiter, nach dem Sie Ihr Land ausgewählt haben.
Rufen Sie eine der angegebenen Hotlines an und geben die angezeigte Zahlenkolonne per Telefon durch, sobald Sie danach gefragt werden.
Man wird Ohnen nun per Telefon eine Bestätigungs-ID nennen.
Tragen Sie diese in die leeren Felder ein und klichen auf Aktivieren.

HINWEIS!
Sollten Sie Windows® 8 nicht aktiviert haben, so stehen Ohnen unter den PC-Einstellungen nicht alle Funktionen zur Verfügung. Außendem wird weiterhin ein Wasserzeichen auf dem klassischen Desktop unter rechts angezeigt.
16.3. Windows® 8 - Neuheiten
16.3.1. Microsoft-Konto
Bei einem Microsoft-Konto handelt es sich um eine E-Mail-Adresse und ein Kennwort zum Anmelden bei Windows® 8. Sie können eine beliebige E-Mail-Adresse verwenden. Wir empfehlen aber die Verwendung der Adresse, mit der Sie auch mit FreundenCOMMUNIZIEREN und sich bei ihren bevorzugten Websites anmelden. Mit dem Microsoft-Konto konnen Sie im Store Apps kostenlos oder auch kostenpflichtig erwerben und auf bis zu fünf Geräte installieren.
Wenn Sie sich an Ihr dem Notebook mit einem Microsoft-Konto anmelden, haben Sie außerdem Zugriff auf die entsprechenden Dienste und Programme die von Microsoft zur Verfugung gestellt werden.
- Die Kontaktinformationen und der Status ihrer Freunde bei Diensten wie Hotmail, Facebook, Twitter und LinkedIn werden automatisch aktualisiert, sobald Sie diese Dienste über Ihr Microsoft-Konto aufrufen.
- Sie können auf ihre Fotos, Dokumente und anderen Dateien über SkyDrive, Facebook und Flickr zugreifen und diese freigeben.
- Ihr personlichen Einstellungen, einschließlich Designs, Spracheinstellungen, Internetfavoriten und Apps, werden mit jedem PC synchronisiert, der Windows® 8 ausfuhrt und bei dem Sie sich anmelden.
- Sie erhalten Apps im Windows® 8 Store. Sie können diese auf jedem beliebigen PC verwenden, der Windows® 8 ausführrt und bei dem Sie sich anmelden.
Wenn Sie unter Windows® 8 ein Microsoft-Konto erstellen möchten, führen Sie fol-gende Schritte aus:
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder andere Ecke des Bildschirms und klichen Sie auf 艹 nstellungen.
Klichen Sie auf PC-Einstellungen ändern > Benutzer > Zu einem Microsoft-Konto wechseln.
16.3.2. Taskleiste (Desktop Modus)
Von der Taskleiste unter am Bildschirm aus konnen Sie Programme starten und zwischen bereits gestarteten Programmen wechseln. Unter Windows® 8 konnen Sie jeder Programm in die Taskleiste setzen, sodass Sie es immer mit einem einzigen Klick öffnen konnen. Darüber hinaus konnen Sie die Symbole auf der Taskleiste neu anordnen, indem Sie einfach darauf klichen und sie an die gewünschte Position zieren. Bewegen Sie den Mauszeiger über die Symbole, und es werden Miniatures jeder Datie oder jedem Fensters angezeigt, das in dieser Programm geöffnet ist. Wenn Sie den Mauszeiger über die Miniatur bewegen, wird eine Vollbildvorschau des jeweiligen Fensters angezeigt. Wenn Sie den Mauszeiger von der Miniatur weg bewogen, wird auch die Vollbildvorschau geschlossen.
16.3.3. Sprunglisten
Sprunglisten bieten eine practische Möglichkeit zum Öffnen von Dateien, mit denen Sie in letzter Zeit gearbeitet haben. Zum Anzeigen der kürzlich verwendeten Dateien klichen Sie einfach mit der rechten Maustaste auf das Anwendungssymbol auf der Taskleiste. Wenn Sie also mit der rechten Maustaste auf das Word-Symbol klichen, werden die kürzlich verwendeten Word-Dokumente angezeigt. Darüber hinaus können Sie auch andere Dateien, die Sie schnell zur Hand haben möchten, einfach in die Sprungliste setzen, damit sie immer angezeigt werden. Auf diese Weise konnen Sie auf Dokumente, die Sie früfiger verwenden, mit nur weniger Mausklicks zugreifen.
Die Sprunglisten von einigen Programmen wie Windows® 8 Media Player konnen im Vorfeld mit halten verwendeten Befehlen gefüllt werden. So sehen Sie in der Sprungliste für Windows® 8 Media Player beispisseweise Optionen zum Abspielenden gesamten Musik oder zum erneuten Öffnen der letzten Wiedergabeliste. In der Sprungliste für Internet Explorer werden die halten und zuletzt besuchten Websites angezeigt. Bei einigen Programmen konnen Sie hiermit)sogar schnell auf Befehle zugreifen, die in der Vergangenheit nur aus dem Programm selbst aufgerufen werden konnten, wie den Befehl zum Verfassen einer neuen E-Mail-Nachricht.
16.3.4. Verbesserter Desktop
Windows® 8 vereinfacht das Arbeitsen mit Fenstern auf dem Desktop. Sie verfügen damit über intuitivere Möglichkeit zum Öffnen und Schließen, zum Ändern der Höhe und zum Anordnen.
Mit Windows® 8 wird die Erledigung alltäglicher Aufgaben noch einfacher. Mit der Einrastfunktion („Snapse") wird es beispelsweise einfacher Denn je, zwei geöffnete Fenster zu vergleichen. Sie müssen die große der geöffneten Fenster für den Vergleich nicht manuell anpassen. Ziehen Sie das Fenster einfach mit der Maus an einen der Seitenränder des Bildschirms, und es füllt den halben Bildschirm aus.
Klichen Sie auf die Titelleiste des Fensters, „schütteln“ Sie es, und alle anderen geöffnen Fenster werden als Symbole auf der Taskleiste angezeigt. „Schütteln“ Sie das Fenster erneut, und die anderen Fenster werden wieder angezeigt.
16.3.5. Bessere Geräteverwaltung
Mit Windows® 8 können Sie sämtliche Geräte über die zentrale Funktion „Devices" anschließen, verwalten und nutzen.
Alle Geräte werden an einerzentralen Stelle angezeigt.
Mit der neuen Device Stage-Technologie Goes Windows® 8 bei der Geräteverwaltung jedoch noch einen Schritt weiter. Device Stage hilft Ihnen bei der Nutzung aller kompatibler Geräte, die an den Computer angeschlossen sind. Dank Device Stage können Sie nun in einem einzigen Fenster den Gerätestatus anzeigen und*häufig verwendete Befehle ausführren. Hier finden Sie sogar Bilder von den Geräten, sodass Sie auf einfache Weise sehen können, welche Geräte angeschlossen sind. Die Hersteller der Geräte können Device Stage sogar anpassen. Wenn der Hersteller ihrer Kamera beispielsweise eine angepasste Version von Device Stage bereitstellt, konnen Sie Angaben wie die Anzahl der Fotos auf der Kamera sehen und erhalten Links zu hilfreichen Informationen, wenn Sie die Kamera mit dem Notebook verbinden.
16.3.6. HomeGroup
Mit Heimnetzgruppen, einer Funktion von Windows 8, wird das Verbinden von Heimcomputern zu einem Kinderspiel. Eine Heimnetzgruppe wird automatisch eingerichtet, wenn Sie den ersten PC unter Windows 8 mit dem Heimnetzwerk verbinden. Das Hinzufugen weiterer PCs mit Windows 8 zur Heimnetzgruppe ist schnell erledigt. Sie können exakt angegeben, was auf jedem PC für alle anderen PCs in der Heimnetzgruppe frei gegeben werden soll. Anschließend ist die gemeinsame Nutzung von Dateien auf den unterschiedlichen Heim-PCs – und auf vielen anderen Geräten – so einfach, als wurden sich alle Daten auf einer einzigen Festplatte befinden. Auf diese Weise konnen Sie digitale Fotos auf dem Computer im Arbeitszimmer speichern und dann einfach von einem Laptop in einem beliebigen anderen Raum darauf auf zugreifen. Ebenso wird auch der Drucker im Arbeitszimmer automatisch für alle PCs im Haus frei gegeben, wenn er sich einmal in der Heimnetzgruppe befindet.
16.4. Übersicht
Die große Neuerung bei Windows 8 ist der Startbildschirm. Dieses zentrale Element ersetzt das Startmenu in Windows 8. Hier können Sie alle wichtigen Programme und Dienste starten. Die Bedienung erfolgt, wie bei den vorhergehenden Versionen über die Befehlseingabe via Maus oder Keyboard.
Der Startbildschirm kann jederzeit über die Taste (Win) geöffnet werden. Mit dieser Taste wechseln Sie außer dem zwischen dem Startbildschirm und einer aktiven Anwendung hin und her. Um zu einer anderen als der zuletzt geöffneten Anwendung zu wechseln, drücken Sie die Tastenkombination Win+Tab.
Zentrales Element des Startbildschirms sind die Kacheln, die jeweils für eine Anwendung bzw. Funktion stehen. Sie werden in Blocken dargestellt, wobei Sie die Anzahl der Blöcke und deren Spalten selbst festlegen können.
Ziehen Sie mit der Maus per Drag & Drop die Kacheln an die gewünschte Position.
16.4.1. In Windows anecdmen
Um mit Windows® 8 arbeiten zu konnen, müssen Sie sich ein Windows® 8 Benutzerkonto erstehen.
Bewegen Sie den Mauszeiger in die obere rechte Ecke des Displays, bewegen Sie die Maus nach unten und klichen Sie auf Einstellungen.
Wahlen Sie PC-Einstellungen ändern.
Offnen Sie die Kategorie Benutzer.
Wahlen Sie Benutzer Hinzufugen, um weitere Benutzerkonten zu erstellen.
Mit Windows® 8 haben Sie die Möglichkeit, sich durch 3 verschiedene Anmeldeverfahren an Windows® 8 anzumelden. Windows® 8{lssst Ihnen die Wahl zwischen der normalen Anmeldung durch ein Password, einer PIN oder einem Bildkennwort.
Um eine PIN oder ein Bildkennwort einzustellen, müssen Sie vorher ein Password für Windows® 8 eingestellt haben.
16.4.2. Password für Windows festlegen
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder andere Ecke des Displays und klichen Sie auf nstellungen.
Klichen Sie dann auf PC-Einstellungenändern.
Wahlen Sie den Punkt Benutzer aus.
Klichen Sie auf Kennwortändern und folgen Sie den Anweisungen.
16.4.3. PIN für Windows festlegen
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder andere Ecke des Displays und klichen Sie auf nstellungen.
Klichen Sie dann auf PC-Einstellungenändern.
Wahlen Sie den Punkt Benutzer aus.
Klichen Sie auf PIN Erstellen und folgen Sie den Anweisungen.
16.4.4. Bildkennwort für Windows festlegen
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder andere Ecke des Displays und klichen Sie auf nstellungen.
Klichen Sie dann auf PC-Einstellungenändern.
Wahlen Sie den Punkt Benutzer aus.
Klichen Sie auf Bildcode erstellen und folgen Sie den Anweisungen.

HINWEIS!
Das Anmelden mit dem Bildkennwort wurde speziell für Geräte mit Touchdisplays entwickelt. Bei Geräten ohne Touchdisplay verwenden Sie die Maus als Ersatz zu Fingerbewegungen oder Gestion. Um alle Microsoft Dienste nutzen zu konnen, müssen Sie sich mit einem Microsoft Konto anmelden.
16.5. Benutzerkonto mit LiveID verknüpfen
Sie können Ihr Benutzerkonto mit einer Liveld verknüpfen. Somit konnen Sie sich mit ihrer Liveld an jedem beliebigen mit dem Internet verbundenem Rechner oder mobilem Gerät anmelden.
Bewegen Sie den Mauszeiger in die obere rechte Ecke des Displays, bewegen Sie die Maus nach unten und klichen Sie auf 品 nstellungen.
Wahlen Sie PC-Einstellungenändern.
Offnen Sie die Kategorie Benutzer.
Wahlen Sie Zu einem Microsoft-Konto wechseln.
Geben Sie nun eine ihre Windows Live-ID E-Mail Adresse ein. Wenn Sie weder einen Windows Live-ID Account erstellt noch eine E-Mail Adresse für ihren Windows-live ID Account hinterlegt haben, können Sie unter http://www.windowslive.com/ ihren Windows Live-ID Account erstellen und bearbeiten.
Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Verknüpfung abzuschreiben.
16.6. Windows®8 Startbildschirm
Nachdem das Betriebssystem gestartet ist, befinden Sie sich auf dem neuen Windows® 8, Startbildschirm.

DE
(Abbildungähnlich)
Folgende Informationen werden hier unter anderem exemplarisch angezeigt:
| Windows® 8 App | Windows® 8 App's sind ausfuhrbare Programme. | |
| MENINGO Desktop | Die Kachel „Desktop“ öffnet die klassische Windows Ansicht | |
| Internet Explorer | Die Kachel Internet Explorer öffnet den Internet Explorer |

HINWEIS!
Apps sind Anwendungsprogramme, welche durch eine Miniaturabbildung des Programms auf einem Desktop angezeigt werden. Die Miniaturabbildungen der Apps sind länger als die der normalen Kacheln.
16.7. Windows® 8 Desktop
Dieses Bild zeigt eine symbolische Abbildung über zusätzliche Programme.

(Abbildungähnlich)
Folgende Informationen werden hier unter anderem exemplarisch angezeigt:
| klassische Desktop Apps | Desktop App's sind Anwendungen, die durch eine Miniaturabbildung des Programms auf einem Desktop an- gezeigt werden. Die Miniaturabbildungen der Apps sind größter als die der normalen Kacheln. | |
|  | Die klassische Desktop App „Power Recover" öffnet das Programm zur Systemwiederherstellung. | |
|  | Die klassische Desktop App „Microsoft Office" öffnet das Microsoft Office Programm. |
Windows® 8 Apps von Drittanbieter werden wie folgt angezeigt. Beispiel:
| Windows® 8 Apps von Drittanbie- tern | These Windows® 8 App's sind ausfuhrbare Programme von Drittanbietern. | |
| PowerDVD | These Windows® 8 App öffnet das Programm „Po- werDVD". | |
| YouCam | These Windows® 8 App öffnet das Programm „YouCam". |
16.7.1. Arbeitsen mit Window und klassischen Apps
| Menu Handlungsanweisung | |
| Öffnen einer App | ▶ Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die gewünschte App. |
| Schreiben einer App | HINWEIS! Nicht alle Apps müssen geschlossen werden! Windows® 8 schließt nicht verwendete Apps automatisch. ▶ Drücken Sie die Tastenkombination Alt+F4. ▶ Klicken Sie auf den oberen Rand der laufenden App undziehen Sie die App nach unter auf den Displayrand. |
| Alle Apps anzeigen | ▶ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Startbildschirm. ▶ Klicken Sie auf Alle Apps in der rechten unteren Ecke des Displays. |
| Apps mit dem Startbildschirm verknüpfen | ▶ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf de Startbildschirm. ▶ Klicken Sie auf Alle Apps in der rechten unteren Ecke des Displays. ▶ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte App um es zu markieren. ▶ Klicken Sie auf An „Start“ anheften in der linken unteren Ecke des Displays. |
| App mit der Taskleiste verknüpfen | ▶ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf de Startbildschirm. ▶ Klicken Sie auf Alle Apps in der rechten unteren Ecke des Displays. ▶ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte App um es zu markieren. ▶ Klicken Sie auf An Taskleiste anheften in der linken unteren Ecke des Displays. |
| Installieren einer App | ▶ Starten Sie die Store App. ▶ Suchen Sie die gewünschte App aus und klichen Sie auf Installieren. Die App wird nun im Hintergrund heruntergeladen und instaliert. |
DE
| Deinstallieren einer App | ▶ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Startbildschirm. ▶ Klicken Sie auf Alle Apps in der rechten unter- ren Ecke des Displays. ▶ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte App. ▶ Klicken Sie auf Deinstallieren am unteren Ende des Displays. HINWEIS! Nicht alle Apps können deinstalliert werden. Wird die Option Deinstallie- ren nicht angezeigt, kann diese App nicht deinstalliert werden. |
| App als Administrator ausführren (Nur mit Desktop Apps möglich) | ▶ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte App. ▶ Klicken Sie nun auf Als Administrator aus- führen am unteren Ende des Displays. |
| App in einem neuen Fenster ausführren (Nur mit Desktop Apps möglich) | ▶ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte App. ▶ Klicken Sie auf Neues Fenster öffnen am un- teren Ende des Displays. |
| Appsuchen ➔ Bewegen Sie | den Mauszeiger in die obe- re rechte Ecke des Displays, bewegen Sie die Maus nach unten und klien Sie auf Suchen. ▶ Geben Sie den Name der App ein. |
| Apps anordnen ➔ Klicken und haltten Sie mit der linken Maus- taste auf das gewünschte App und ziehen es auf die gewünschte Position. | |
| Mehrere Apps markieren | ▶ Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschten Apps. |
16.8. Verwendend der Suchfunktion
Verwenden Sie die Suchfunktion, um einzeln Aufgaben bzw. Einstellungen oder Apps schnell zu finden.
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder andere Ecke des Displays und klichen Sie auf Suchen.
Geben Sie den Name der App oder Datei ein und wahlen Sie einen Eintrag aus der Ergebnisliste auf der linken Seite des Displays.
Die Suchergebnisse sind nach Apps, Einstellungen und Dateien geordnet. Wahlen Sie die Kategorie (Apps, Einstellungen oder Dateien) unter der sich die gesuchte Datci befindet.
17. Steuerung
Mit Hilfe der Steuerung, konnen Sie die Startoberfläche personalisieren.

HINWEIS!
Windows® 8 muss aktiviert sein, damit Sie Änderungen vornehmen konnen.
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder andere Ecke des Displays und klichen Sie auf 艹 nstellungen.
Klichen Sie dann auf PC-Einstellungenändern.
| Menu Handlungsanweisung | |
| Windows aktivieren | Aktivieren Sie Windows über Telefon oder über das Internet. |
| Anpassen | Stellen Sie hier das Hintergrundbild für den Sperrbildschirm und dem Startbildschirm ein. Wählen Sie hier ein Profilbild. |
| Benutzer | Erstellen und pflegen Sie hier Benutzer-Accounts. Erstellen oderändern Sie den PIN oder Bild-Code. |
| Benachrichti-gungen | Stellen Sie hier die verschiedene Hinweise der Pro- gramme Ein oder Aus. |
| Suche | Stellen Sie hier die Einstellungen für die Suchfunktion ein. Legen Sie hier die App fest, mit der die Suchfunktion ar- beiten soll. |
| Teilen | Stellen Sie hier die Einstellungen für die Teilfungtion ein. Legen Sie hier die Apps fest, die geteilt werden sollen. |
| Allgemein | ➢ Stellen Sie hier die allgemeinen Einstellungen für Zeit-zone, Rechtschreibenprüfung, Sprache und Speicher ein.➢ Installieren Sie das Betriebssystem neu, ohne damit per-sönliche Daten der Anwender oder wichtige Grundeinstellungen zu verlieren.➢ Versetzen Sie Ihr Notebook darüber in den Auslieferungs-zustand.➢ Führten Sie einen Neustart mit einer eingelegten CD durch. |
| Datenschutz | ➢ Stellen Sie hier die Sicherheitseinstellungen für Apps, Accounts und Windows® 8 ein. |
| Geräte | ➢ Installieren Sie hier zusätzlich angeschlossene extern Geräte, wie z. B. Joystick oder USB-Lautsprecher.➢ Stellen Sie die Download über getaktete Verbind-un-gen an oder aus. Diese Funktion verhindert, dass Trei-ber neu hinzugeführter Geräte über das Internet gesucht und heruntergeladen werden. |
| Funk | ➢ Stellen Sie hier den Flugzeugmodus ein oder aus.➢ Aktivieren oder deaktivieren Sie hier die eingebaute WLAN-Funktion. |
| Erleichterte Bedienung | ➢ Stellen Sie hier den Kontrast, den Mauszeiger und die Tableiste nach ihren Wünschen ein. |
| Einstellungensyn-chronisieren | ➢ Stellen Sie die Synchronisation von Ihrem Notebook mit dem verbundenen Netzwerk ein.➢ Stellen Sie hier ein, ob der Online-Abgleich auch bei kostenpflichtigen Netzwerken durchgeführt werden soll. |
| Heimnetzgruppe | ➢ Hier findsen Sie die Heimnetzgruppe und die darin ge-teilten Apps und Dateien. |
| Windows Update | ➢ Lassen Sie Windows® 8 das Internet nach nötigen Windows® 8 Updates durchsuchen. |
17.1. Windows® 8 Ein-/Ausschaltfunktionen
Das neue Windows® 8 bietet Ihnen die Möglichkeit Ihr Notebook neu zu starten, in den Energiesparmodus zu versetzen oder herunterzufahren.
Änderungen der Energiespareinstellungen können jederzeit in den Energieoptionen vorgenommen werden.
Im Energiesparmodus bleibt der Inhalt des Arbeitsspeichers Ihres Notebooks erhalten, während practisch alle anderen Komponenten Ihres Notebooks abgeschal-tet werden oder ihren Stromverbrauch auf ein Minimum reduzieren. Wenn Sie z.B. das Notebook zuklappen wird es in den Energiespar-Modus gesetzt und beim Aufklappen automatisch wieder gestartet
| Neu starten | ➢ Bewegen Sie den Mauszeiger in die obere rechte Ecke des Dis-plays, bewegen Sie die Maus nach unter und klichen Sie auf Einstellungen.➢ Klichen Sie nun auf Ein/Aus und wahren Neu starten aus. Ihr Notebook startet nun neu. |
| Energie sparen | ➢ Bewegen Sie den Mauszeiger in die obere rechte Ecke des Dis-plays, bewegen Sie die Maus nach unter und klichen Sie auf Einstellungen.➢ Klichen Sie nun auf Ein/Aus und wahren Energie sparen aus. Ihr Notebook wechseln nun in den Energiesparmodus. |
| Herunter-fahren | ➢ Bewegen Sie den Mauszeiger in die obere rechte Ecke des Dis-plays, bewegen Sie die Maus nach unter und klichen Sie auf Einstellungen.➢ Klichen Sie nun auf Ein/Aus und wahren Herunterfahren aus. |
17.2. Einstellungen in der Systemsteuerung
Mit Hilfe der Systemsteuerung konnen Sie Einstellungen von Windows 8ändern. These Einstellungen steuern fast alles zur Darstellung und Funktionseise von Windows 8 und sie ermögenlichen Ihnen das Einrichten von Windows 8 entsprechend ihren Anforderungen.
Beim ersten öffnen der Systemsteuerung werden einige der am früigsten verwendeten Elemente der Systemsteuerung nach Kategorien gruppiert angezeigt.
Benötigen Sie in der Kategorieansicht weitere Informationen zu einem Element der Systemsteuerung, müssen Sie den Mauszeiger über das Symbol oder den Kategorienamen halten und den daraufhin angezeigten Textlesen.
Um eines dieser Elemente zu öffnen, müssen Sie auf das zugehörige Symbol oder den Kategorienamen klichen.
Für einige dieser Elemente wird eine Liste mit ausfuhrbaren Aufgaben sowie eine Auswahl einzeln der Systemsteuerungselemente geöffnet.
Um die Systemsteuerung zu öffnen, gehen Sie wie folgt vor:
Bewegen Sie den Mauszeiger in die rechte obere oder andere Ecke des Displays und klichen Sie auf Suchen.
Geben Sie Systemsteuerung in das Suchfeld ein.
Klichen Sie auf Systemsteuerung.
17.3. Notebook in den Auslieferungszustand zurücksetzen
Bei Problemen mit der Installation oder anderen Softwareproblemen, bei denen es nötig ist die Software neu zu installieren, bietet Ihnen Windows® 8 drei Möglichkeiten, um Windows® 8 neu auf Ihr dem Notebook aufspielen.
Achten Sie vorher daraufuf, dass Sie alle für Sie wichtigen Daten oder Programme gesichert haben.
17.3.1. Systemwiederherstellung starten
Drücken Sie nach einem Neustart die Taste F11 oder starten Sie das Notebook mit gedrückter F11 Taste, um PowerRecover zu starten.
oder
Klichen Sie auf die PowerRecover Windows® 8 Desktop App, um das Programm vom Windows® 8 Desktop aus zu starten.
Es werden Ihnen 3 mögliche Optionen angeboten:
- Treiber und Tools auf eine optische Disc brennen
Erstellung einer Support Disc
- Aktualisieren Sie Ihr Notebook, ohne ihre Daten zu beschädigen
Aktualisierung des Notebooks, ohne ihre Daten zu Löschen.
Auslieferungszustand wiederherstellen
Wahlen Sie zwischen zwei Wiederherstellungsmöglichkeiten:
- Auf HDD zürücksetzen - keine Sicherung der Benutzerdaten
Alle Daten auf dem Notebook werden unwiderruflich gelöscht.
Es wird der Auslieferungszustand wieder hergestellt.
- Auf HDD zusücksetzen - mit geschäften Benutzerdaten
Es wird der Auslieferungszustand erstellt und alle Benutzerdaten unter C:\USER werden geschichert.

HINWEIS!
Führer Sie jeder Art der Wiederherstellung nur mit angeschlossenem Netzteil durch.

ACHTUNG!
Bei der Option mit geschäften Benutzerdaten dauert die Rücksicherung sehr lange. Es werden nur die Daten geschichert, die sich in dem Ordner C:\USER befinden. Alle weiteren Daten werden gelöscht. Führren Sie daher immer regelmäßige eine Daten-sicherung auf externen Datenträgern durch. Die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen für Datenverlust und dadurch entwickelte Folgeschäden wird ausgeschlossen.
Klichen Sie auf Weiter und folgen Sie den weiteren Anweisungen auf dem Bildschirm, um den Auslieferungszustand wieder herzustellen.
17.4. UEFI-Firmwareinstallung
In der UEFI-Firmwareinstallung (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres Notebooks. Beispielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmal oder die Verwaltung der Stromversorgung ändern. Das Notebook ist bereits ab Werk so eingestellt, dass ein optimaler Betrieb gewährleistet ist.

ACHTUNG!
Bitteändern Sie die Einstellungen nur, wenn dies absolut erforderlich ist und Sie mit den Konfigurationsmöglichkeiten vertraut sind.
17.4.1. Ausführden der UEFI-Firmwareeeinstellung
Sie können das Konfigurationsprogramm nur kurz nach dem Systemstart ausführten. Wenn das Notebook bereits gestartet ist, schalten Sie es ab und starten es erneut.
Drucken Sie die F2 Funktionstaste, um die UEFI-Firmwareinstallung zu starten.
17.5. Windows® 8 - Hilfe und Support
Hierfinden Sie eine umfassende Sammlung von Anleitungen, Hilfeststellungen und Vorschlagen zur Problembeseitigung.
These Hilfe bespricht das gesamte Spektrum des Windows® 8-Betriebssystems. Sie empfieht sich für Anfänger wie auch für Profis. Die in Themen untereilten Informationen setzen sich ausdrucken oder mit Lesezeichen versehen. So starten Sie:
Bewegen Sie den Mauszeiger in die obere rechte Ecke des Displays, bewegen Sie die Maus nach unten und klichen Sie aufinstellungen.
▶ Klichen Sie nun auf Hilfe.
Wahlen Sie nun das Thema, das für Sie interessant ist aus.
18. FAQ - Häufiggestellte Fragen
Muss ich die beiliegenden Discs noch installmenten?
- Nein. Grundsatzlich sind alle Programme bereits vorinstalliert. Die Discs sind ledigious als Sicherheitskopie gedacht.
Wo finde ich die notwendigen Treiber für mein Notebook?
Die Treiber befinden sich auf der zweiten Partition der Festplatte in den Ordnern Drivers(Treiber) und Tools.
Wasist dieWindows ^ 聘 -Aktivierung?
- In dieser Bedienungsanleitung finden Sie ein entsprechendes Kapitel mit detail lierten Informationen zu diesen Thema.
Wie aktivierte ich Windows 8?
- Windows® 8 aktiviert sich automatisch, sobald eine Internetverbindung hergestellt wird.
Wie aktiviere ich Windows® 8 ohne Internetanschluss?
- Windows® 8lässt sich auch über das Telefon aktivieren. Folgen Sie den Anweisungen unter dem Abschnitt „22.2. Windows - Aktivierung" auf Seite 46, um Windows® 8telefonisch zu aktivieren.
Wann empfeht sich die Wiederherstellung des Auslieferungszustandes?
- These Methode sollene nur als letzte Lösung gewählt werden. Lesen Sie im Kapitel Systemwiederherstellung, welche Alternativen sich anbieten.
Wie mache ich eine Daten Sicherung?
- Machen Sie eine Sicherung und eine Rücksicherung ausgewählter Daten auf externen Medien, um sich mit der Technik vertraut zu machen. Eine Sicherung ist unbrauch bar, wenn Sie nicht in der Lage sind, die Daten wiederherzustellen, das Medium defekt oder nicht mehr verfügbar bar ist.
Warum muss ich mein USB-Gerät erneut installieren, obwohl ich dies bereits getan haben?
-
Wird das Gerät nicht am gleichen USB-Anschluss betrieben, an dem es installiert worden ist, erhält es automatisch eine neue Kennung. Das Betriebssystem behandelt es dann wie ein neues Gerät und möchte es neu installmenten.
-
Verwenden Sie den installierten Treiber oder schließen Sie das Gerät an dem Anschluss an, an dem es installiert wurde.
19. Kundendienst
19.1. Erste Hilfe bei Hardwareproblemen
Fehlfunktionen können manchmal banale Ursachen haben, aber manchmal auch von defekten Komponenten ausgehen. Wir möchten Ohnen hiermit einen Leitfaden an die Hand geben, um das Problem zu losen.
Wenn die hier aufgeführten Maßnahmen keinen Erfolg bringen, halten wir Ihnengern weiter. Rufen Sie uns an!
19.2. Lokalisieren der Ursache
Beginnen Sie mit einer sorgfälligen Sichtprüfung aller Kabelverbindungen. Wenn die Leuchtanzeigen nicht Funktionieren, vergewissern Sie sich, dass das Notebook und alle Peripheriegeräte ordnungsgemäß mit Strom versorgt werden.
- Bei Akkubetrieb schreiben Sie das Notebook an den Netzadapter an und vergewissern Sie sich, dass der Akku geladen ist.
- Wenn Sie das Notebook mit Netzadapter betreiben sollen, trennen Sie den Netzadapter von der Steckdose und schlieben Sie zum Test z. B. eine Lampe an dieselbe Steckdose an. Funktioniert die Lampe auch nicht, Fragen Sie einen Elektriker um Rat.
- Schalten Sie das Notebook aus und überprüfen Sie alle Kabelverbindungen. Wenn das Notebook an Peripheriegeräte angeschlossen ist, überprüfen Sie auch hier die Steckverbindungen aller Kabel. Tauschen Sie Kabel für verschiedene Geräte nicht wahllos gegeneinander aus, auch wenn Sie bereits gleich aussehen. Die Pinbelegungen im Kabel sind weitereicht anders. Wenn Sie mit Sicherheit festgestellt haben, dass das Gerät mit Strom versorgt wird und alle Verbindungen intakt sind, schalten Sie das Notebook wieder ein.
19.2.1. Fehler und mögliche Ursachen
Der Bildschirm ist schwarz.
- Dieser Fehler kann entsprechende Ursachen haben:
Die Betriebsanzeige (Ein-/Ausschalter) leuchtet nicht und das Notebook befindet sich im Ruhezustand.
Lösung:
Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter.
Die Energie Sparen Anzeige blinkt. Das Notebook befindet sich im Energie Sparen Modus.
Lösung:
Betätigen Sie den Ein-/Ausschalter.
Die Hintergrundbeleuchtung wurde mit der Tastenkombination Fn+F7 deaktiviert.
Lösung:
Durch das Drücken einer beliebigen Taste wird die Hintergrundbeleuchting wieder aktiviert.
Das Notebook schaltet sich während des Betriebs aus.
Der Akku konnte leer sein. Schließen Sie das Notebook über den Netzadapter an und laden Sie den Akku auf.
Das Notebook lässt sich nicht einschalten.
- Betreiben Sie das Notebook über den Akku, überprüfen Sie, ob dieser richtig eingelegt und geladen ist.
Falsche Zeit- und Datumsanzeige.
Klichen Sie die Uhrzeitanzeige in der Taskleiste an. Wahlen Sie die Option Datum- und Uhrzeitinstellung ändern und stellen Sie anschließend die korrekten Werte ein.
Vom optischen Laufwerk konnen keine Daten gelesen werden.
Überprüfen Sie, ob die Disc ordnungsgemäß eingelegt ist.
Die WLAN-/Bluetooth-Verbindungen Funktionieren nicht.
Überprüfen Sie ob der Flugzeugmodus ausgeschaltet ist. Drücken Sie dazu die Tastenkombination Fn + , um das Flugzeugmodus Menu zu öffnen.
Das Touchpad ist ohne Funktion.
Um das Touchpad zu aktivieren, drücken Sie die Tasteken kombination Fn + F9.
Apps (z.B. Wetter App) können nicht als Live Kachel dargestellt werden.
Überprüfen Sie das Datum, die Zeitzone und die Uhrzeit.
19.3. Benötigen Sie weitere Unterstützung?
Wenn Sieriotz der Vorschlage im vorangegangenen Abschnitt immer noch Probleme haben, behmen Sieitte Kontakt mit ihrer Hotline auf oder wenden Sie sich an www.medion.com. Wir werden Ihnen weiterhelfen.
Bevor Sie sich jedoch an Ihr Technologie Center wenden, bereits den Sieitte folgenden Daten vor:
- Haben Sie Erweiterungen oder Änderungen an der Ausgangskonfiguration vorgenommen?
- Was für zusätzliche Peripheriegeräte nutzen Sie?
- Welche Meldungen, wenn überhaupt, erscheinen?
- Welche Software wurde beim Auftreten des Fehlers verwendet?
- Welche Schritte haben Sie zur Lösung des Problems bereits unternommen?
19.4. Treiberunterstützung
Das System ist mit den installierten Treibern in unseren Testlabors ausgiebig und erfolgreich getestet worden. In der Computerbranche ist es jedoch üblich, dass die Treiber von Zeit zu Zeitactualisiert werden. Dies kommt dazu, dass sich z. B. eventuelle Kompatibilitätsprobleme zu anderen, noch nicht getesteten Komponenten (Programme, Geräte) ergeben haben. Sie können aktuelle Treiber aus dem Internet auf folgenden Adressen finden:
http://www.medion.com
Bitte wenden Sie sich an die Service-Adresse des Landes, im dem das Gerät erworben wurde.
19.5. Transport
Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie das Notebook transportieren wollen:
- Schalten Sie das Notebook aus. Um Beschädigungen zu vermeiden, werden die Köfe der Festplatte darauf automatisch in einem sicheren Bereich bewegt. Entfernen Sie eingelegte DVDs/CDs.
- Warten Sie nach einem Transport des Notebooks solange mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großen Temperatur- oder Feuchtigkeitschwankungen kann es durch Kondensation zur Feuchtigkeitsbildung inner halb des Notebooks kommt, die einen elektrischen Kurzschluss verursichen kann.
- Schließen Sie das Notebook und stellen Sie sicher, dass der Deckel fest schließt.
- Verwenden Sie stets eine Notebook-Tragetasche, um das Notebook vor Schmutz, Feuchtigkeit, Erschüttierungen und Kratzern zu schützen.
- Benutzen Sie für den Versand Ihres Notebooks stets die originale Kartonage und halten Sie sich von Ihr Transportunternehmen diesbezüglich beraten.
- Laden Sie ihren Akku und eventuell vorhandene Ersatzakkus vor Antritt längerer Reisen unbedingt voll auf und vergessen Sie nicht, den Netzadapter mitzunehmen.
- Erkundigen Sie sich vor einer Reise über die am Zielort vorhandene Strom- und Kommunikationsversorgung.
- Erwerben Sie vor dem Reiseantritt bei Bedarf die erforderlichen Adapter für Strom bzw. Kommunikation (LAN etc.).
- Legen Sie, bei Versand des Notebooks, den Akku separat in die Kartonage.
- Wenn Sie die Handgepäckkontrolle am Flughafen passieren, ist es empfehlenswert, dass Sie das Notebook und alle magnetischen Speichermedien (externale Festplatten) durch die Rontgenanlage (die Vorrichtung, auf der Sie ihre Taschen abstellen) schicken. Vermeiden Sie den Magnetdetektor (die Konstruktion, durch die Sie geben) oder den Magnetstab (das Handgerät des Sicherheits personals), da dies u. U. Ihr Daten zerstären können.
19.6. Wartung

ACHTUNG!
Es befinden sich keine zu war tenden oder zu reinigenden Teile innerhalb des Notebook-Gehäuses.
Die Lebensdauer des Notebooks konnen Sie durch folgende Maßnahmen verlangern:
- Ziehen Sie vor dem Reinigen immer den Netzstecker, alle Verbindungskabel und entfernen Sie den Akku.
- Reinigen Sie das Notebook nur mit einem angefeuchte ten, fusselfreien Tuch.
- Verwenden Sie keine Lösungsmittel, atzende oder gasförmige Reinigungsmittel.
- Benutzen Sie zur Reinigung Ihres optischen Laufwerks keine CD-ROM-Reinigungsdiscs oder ähnliche Produkte, welche die Linse des Lasers säubern.
- Staub oder Fett auf dem Touchpad beeinträchtigt seine Empfindlichkeit. Entfernen Sie Staub oder Fett auf der Oberfläche des Touchpads mit einem Klebestreifen.
- Im Laufe der Zeit kann sich im Inneren des Notebooks Staub anssammeln, der die Kühllammellen verschließt. Das führt dazu, dass sich die Lüfterdrehzahl erhöht und somit auch die Betriebslautstärke Ihres Notebooks. Des Weiteren kann dies zu Überhitzungen und Fehlfunktionen führen. Lassen Sie davon in regelmäßigen Abständen das Innere des Notebooks von Ihr dem Service oder einem Fachmann reinigen.
19.7. Pflege des Displays
- Schließen Sie das Notebook, wenn nicht damit gearbeitet wird. Vermeiden Sie ein Verkratzen der Bildschirmoberfläche, da diese leicht beschädigt werden kann.
- Achten Sie daraufauf, dass keine Wassertröpfchen auf dem Bildschirm zusückbleiben. Wasser kann dauerhafte Verfürbungen verursachen.
- Reinigen Sie den Bildschirm mit einem weichen, fusselfreien Tuch.
- Setzen Sie den Bildschirm weder grellem Sonnenlicht, noch ultravioletter Strahlung aus.
- Das Notebook und seine Verpackung sind recyclingfähig.

HINWEIS!
Auf den Oberflächen befinden sich Schutzfolien, um das Gerät vor Kratzern während der Produktion und dem Transport zu schützen. Ziehen Sie alle Folien ab, nachdem Sie das Gerät korrekt aufgestellt haben und bevor Sie es in Betriebnehmen.
20. Auf-/Umrüstung und Reparatur
- Überlassen Sie die Auf- oder Umrüstung Ihres Notebooks ausschließlich qualifiziertem Fach personal. Sollten Sie nicht über die notwendige Qualifikation verfügen, beauftragen Sie einen entsprechenden Service-Techniker.itte wenden Sie sich an ihren Kundendienst, wenn Sie technische Probleme mit ihrem Notebook haben.
- Im Falle einer notwendigen Reparatur wenden Sie sichitte ausschließlich an unsere autorisierten Servicepartner.
20.1. Hinweise für den Servicetechniker
- Das Öffnen des Notebook-Gehäuses sowie die Auf- und Umrüstung Ihrres Notebooks ist nur Service-Technikern vorbehalten.
- Verwenden Sie nur Originalersatzteile.
- Ziehen Sie vor dem Öffnen des Gehäuses alle Strom- und Anschlusskabel und entfernen Sie den Akku. Wird das Notebook vom dem Öffnen nicht vom Strom netz getrennt, besteht die Gefahr, dass Kompo nenten beschädigt werden konnten.
- Interne Komponenten des Notebooks können durch elektrastische Entladung (ESD) beschädigt werden. Führten Sie Systemerweiterungen und -veränderung sowie Reparaturen an einem ESD-Arbeitsplatz durch. Ist ein solcher Arbeitsplatz nicht vorhanden,/TRagen Sie eine Anti statik-Manschette oder berühren Sie ein en gut leitenden, metallischen Körper. Schäden, die durch unsachgemäße Handha bung ent stehen, werden von uns kosten pflichtig repariert.
20.2. Hinweise zur Laserstrahlung
- In dem Notebook konnen Lasereinrichtungen der Laserklasse 1 bis Laserklasse 3b verwendet sein. Die Einrichtung erfüllt die Anforderungen der Laserklasse 1.
- Durch Öffnen des Gehäuses des optischen Laufwerks erhalten Sie Zu griff auf Lasereinrichtungen bis zur Laserklasse 3b.
Bei Ausbau und/oder Öffnung dieser La vereinrichtungen ist folgenden zu beachten:
- Die eingebauten optischen Laufwerke enthalten keine zur Wartung oder Reparatur vorgesehenen Teile.
Die Reparatur der optischen Laufwerke ist ausschließlich dem Hersteller vorbehalten. - Blichen Sie nicht in den Laserstrahl, auch nicht mit optischen Instrumenten.
- Setzen Sie sich nicht dem Laserstrahl aus. Vermeiden Sie die Bestrahlung des Auges oder der Haut durch direkte oder Streustrahlung.
21. Recycling und Entsorgung
Wenn Sie Fragen zur Entsorgung haben, wenden Sie sichitte an ihre Verkaufsstelle oder an unseren Service.

Verpackung
Das Gerät befindet sich zum Schutz vor Transportschäden in einer Verpackung. Verpackungen sind Rohstoffe, damit wiederverwendungsfähig und können dem Rohstoffkreislauf zugeführrt werden.

Gerät
Werfen Sie das Gerät am Ende seiner Lebenszeit keinesfalls in den normalen Hausmull. Erkundigen Sie sich nach Möglichkeit einer umwelt- und sachgerechten Entsorgung.

Batterien/Akkus
Verbrauchte/defekte Batterien/Akkus gehoren nicht in den Hausmull! Sie müssen bei einer Sammelstelle für Altbatterien abgegeben werden.

22. Europäische Norm EN 9241-307 Klasse II
Bei Aktiv Matrix LCDs (TFT) mit einer Auflösung von 1600 x 900 Pixel, welche sich aus je drei Sub-Pixeln (Rot, Grün, Blau) zusammen setzen,kommen insgesamt ca.
4,3 Mio. Ansteuertransistoren zum Einsatz. Aufgrund dieser sehr hohen Anzahl von Transistoren und des damit verbundenen außerst komplexen Fertigungsprozesses, kann es vereinzt zu einem Ausfall oder zur tatsächlichen Ansteuerung von Pixeln bzw. einzelnen Sub-Pixeln kommt.
In der Vergangenheit gab es immer wieder verschiedene Ansätze die Anzahl der erlaubten Pixelfehler zu definieren. Diese waren aber zumeist sehr kompliziert und von Hersteller zu Hersteller vollig unterschiedlich. MEDION folgt dazu TFT-Display-Produkte bei der Garantieabwicklung den strengen und transparenten Anforderungen der Norm EN 9241-307, Klasse II; welche im Folgenden kurz zusammenfasst sind.
Der Standard EN 9241-307 definiert u.a. allgemein gültige Vorgaben in Bezug auf Pixelfehler. Die Pixelfehler werden in vier Fehlerklassen und drei Fehlertypekategorisiert. jeder einzeln Pixel setzen sich wiederum aus drei Sub-Pixeln mit je einer Grundfarbe (Rot, Grün, Blau) zusammen.
Pixelaufbau

Pixelfehler-Type:
Typ 1: dauerhaft leuchtende Pixel (heller, weißer Punkt), obwohl nicht angesteuert. Ein weißer Pixel entsteht durch das Leuchten aller drei Subpixel.
- Typ 2: nicht leuchtende Pixel (dunkler, schwarzer Punkt), obwohl angesteuert
- Typ 3: abnormale oder defekte Subpixel der Farben Rot, Grün oder Blau (z.B. dauerhaft leuchtend mit halber Helligkeit, nicht leuchtend einer Farbe, blinkend oder flackernd, aber nicht vom Typ 1 oder 2)
Ergänzung: Cluster vom Typ3 (= Ausfall von zwei oder mehr Sub-Pixeln in einem Block von 5 x 5 Pixeln. Ein Cluster ist ein Feld von 5 x 5 Pixeln (15 x 5 Subpixeln).
EN 9241-307, Fehlerklasse II
| Auflösung Typ 1 Typ 2 Typ 3 | Cluster Typ 1, Typ 2 | Cluster Typ 3 | ||
| 1024 x 768 2 2 | 4 0 2 | |||
| 1280 x 800 3 3 | 6 0 3 | |||
| 1280 x 854 3 3 | 6 0 3 | |||
| 1280 x 1024 3 3 | 7 0 3 | |||
| 1366 x 768 3 3 | 7 0 3 | |||
| 1400 x 1050 3 3 | 8 0 3 | |||
| 1600 x 900 3 3 | 8 0 3 | |||
| 1920 x 1080 4 4 | 9 0 3 | |||
22.1. Energy Star

ENERGY STAR® ist ein gemeinsames Programm der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) und des U.S. Department of Energy, dessen Ziel darin besteht, durch effiziente Produkte und Verfahren Kosten einzusparen und die Umwelt zu schützen.
MEDION® freut sich, unseren Kunden Produkte mit einer ENERGY STAR®-gerechten Kennzeichnung anbieten zu konnen.
Das Medion® Akoya® E7226 wurde entwickelt und getestet, um die Anforderungen des ENERGY STAR® 5.2-Programms für Computer zu erhalten.
Durch den Einsatz ENERGY STAR-gerechter Produkte und die Nutzung der Energie-sparfunktionen Ihres Computers verringern Sie den Stromverbrauch. Ein geringerer Stromverbrauchträgt zu möglichen Einsparungen, einer sauberen Umwelt und der Verringerung der Treibhausgasemissionen bei.
Weitere Informationen zu ENERGY STAR finden Sie unter http://www.energystar.gov. Wir möchten dazu beitragen, die effiziente Nutzung von Energie zu einem wesentlichen Bestandteil ihrer alltätiglichen Abläufe zu machen. Um diese Bemühungen zu untersuten, hat Medion die folgenden Energiesparfunktionen konfiguriert, die in Kraft treten, wenn Ihr Computer für einen festgelegten Zeitraum inaktiv ist:
| Batteriebetrieb Netzbetrieb | ||
| Display abschalten 5 Minuten | 10 Minuten | |
| Standby-Modus aktivieren | 15 Minuten 30 Minuten | |
| Festplatten ausschalten | 10 Minuten 20 Minuten | |
| Ruhezustand aktivieren | 30 Minuten 90 Minuten | |
23. Impressum
Copyright © 2013
Alle Rechte vorbehalten.
These Bedienungsanleitung ist urheberrechtlich geschützt.
Vervielfaltung in mechanischer, elektronischer und jeder anderen Form ohne die schriftliche Genehmigung des Herstellers ist verboten
Das Copyright liegt bei der Firma:
Medion AG
Am Zehnhof 77
45307 Essen
Deutschland

DE
Technische und optische Änderungen sowie Druckfehler vorbehalten.
Die Anleitung kann über die Service Hotline nachbestellt werden und steht über das Serviceportal www.medion.com/be/nl/service/start/ zum Download zur Veräu-gung.
Sie können auch den oben stehenden QR Code scannen und die Anleitung über das Serviceportal auf Ihr mobiles Endgerät laden.
24. Index
A
Akkubetrieb. 23
Aufladen des Akkus 24
Entladen des Akkus. 24
Entnehmen des Akkus 23
Akkuleistung 24
Anschlieben 12
Anschluss eines externen Monitors ...30
Ansichten 16
Arbeiten mit den Apps 55
Audioausgang 17
Aufstellungsord. 10
Auf-/Umrüstung 69
Hinweise für den Servicetechniker 70
Hinweise zur Laserstrahlung 70
Auslieferungszustand 60
Auf HDD zurücksetzen 61
Ausbwurfaste optisches Laufwerk ....17
B
Bessere Geräteverwaltung 49
Betriebssicherheit 7
Betriebs- und Statusanzeigen 16
Bluetooth. 42
C
CD- und DVD-Rohlinge 39
D
Dateneingabe 31
Notebookspezifische Tastenkombinationen 32
Datenscherung 9
Display. 16
E
Energie sparen 59
Energy Star 74
Ergonomie 11
Europäische Norm 72
F
FAQ 63
H
HDMI-Anschluss. 17
Herunterfahren 59
Hilfe und Support 62
HomeGroup. 50
1
In Windows enamelden 51
Bildkennwort fur Windows festlegen 52
Password fur Windows festlegen ....51
PIN fur Windows festlegen 51
K
Kensington-Sicherheitsschloss. 45
Konformitätsinformation. 6
Kundendienst 64
L
Lieferumfang. 15
M
Multikartenleser. 17,44
MMC 44
SD 44
Speicherkarte einlagen 44
Speicherkarte entfernen 44
N
Netzadapteranschluss 17
Netzwerkanschluss 17
Netzwerkbetrieb. 41
Neu starten 59
Notentnahmeöffnung 17
0
Optisches Laufwerk 17,37
Discs abspiel / auslesen 38
Einlagen einer Disc 37
Notentnahme einer blockierten Disc 38
Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD 39
P
Pflege des Displays 69
R
Recycling und Entsorgung 71
S
Software. 45
Windows8 kennen lernen .46
Windows8 - Neuheiten .47
Windows-Aktivierung .46
Soundkarte .40
Sprunglisten .48
Steuerung .57
Allgemein .58
Anpassen .57
Benachrichtigungen .57
Benutzer. .57
Datenschutz .58
Einstellungen synchronisieren .58
Erleichterte Bedienung .58
Funk. .58
Geräte .58
Heimnetzgruppe .58
Suche .57
Teilen .57
Windows aktivieren. .57
Windows Update .58
Stromversorgung .12
Systemsteuerung .60 T
Taskleiste .47
Tastatur .16
Technische Daten AC/DC Adapter .15
Touchpad. 16,33 Zweifingerbedienung des Touchpads..34
Transport ..67
Treiberunterstutzung ..66 U
USB 3.0-Anschluss ..17
USB Anschlusse ..17 V
Verbesserter Desktop ..48
Verkabelung ..13
W
Wartung 68
Webcam 16,44
Windows® 8 Desktop 53
Desktop Apps 54
Windows® 8 Startbildschirm 52
Windows® 8 App 53
Wireless LAN 41
Flugzeugmodus 43
Voraussetzungen 42
DE
MEDION
Medion B.V. John F. Kennedylaan 16a 5981 XC Panningen Nederland

Hotline: 022006198 Fax: 022006199

Hotline: 34-20 808 664 Fax: 34-20 808 665
Gebrukt u a.u.b. het contactformulier op once website www.medion.com/be onder „service“ en „contact“.itte benutzen Sie das Kontaktformular unter www.medion.com/be unter „service“ und „contact“ Pour nous contacter, merci de vous diriger sur notre site internet www.medion.com/be, rubrique „service“ et „contact“.
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