Vision 440T - Laptop MAXDATA - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Vision 440T MAXDATA als PDF.

📄 194 Seiten Deutsch DE 💬 KI-Frage
Notice MAXDATA Vision 440T - page 6
Handbuch anzeigen : Français FR Deutsch DE English EN Nederlands NL
Handbuch-Assistent
Unterstützt von ChatGPT
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : MAXDATA

Modell : Vision 440T

Kategorie : Laptop

Laden Sie die Anleitung für Ihr Laptop kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Vision 440T - MAXDATA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Vision 440T von der Marke MAXDATA.

BEDIENUNGSANLEITUNG Vision 440T MAXDATA

Intel- Pentium III, Pentium III oder Celeron- Mikroprozessor Ihr Notebook ist mit einem der entwickeltsten Computergehirnen ausgestattet.

PCI-Audio-Untersystem Mit den Audiofunktionen Ihres Notebooks können Sie Musik und Sprache auf einfache Weise aufzeichnen, wiedergeben und bearbeiten.

PCMCIA-Steckplätze mit Unterstützung von CardBus und ZV-Anschluß Standards für CardBus und ZV-Anschluß bieten Datenübertragungen mit hohen Geschwindigkeiten, wie sie für Videofilme, Videoerfassung und Netzwerkbetrieb benötigt werden.

Unterstützung eines IR-Anschlusses Der IR-Anschluß macht eine kabellose Kommunikation zwischen Ihrem Notebook und einem IR-Gerät möglich.

Unterstützung eines USB-Anschlusses Mit dem USB- (Universal Serial Bus) Standard erhalten Sie eine einzige Schnittstelle als Ersatz für mehrere Schnittstellen für Peripheriegeräte mit niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten.

Stromverwaltung Durch Einrichtung der Stromsparfunktionen auf Ihrem Notebook läßt sich sein Energieverbrauch automatisch und manuell steuern.

Modem-Karte (optional, nur in bestimmten Gebieten verfügbar) Mit dieser Option kann Ihr Notebook Daten über die Telefonleitung übertragen.

  • BIOS (Basic Input/Output System) unterstützt die Jahre nach 20001-2 So fagen Sie an Weitere Grundkomponenten Ihres Notebooksystems sind:
  • 3,5-Zoll- Diskettenlaufwerk mit 1,44 MB (Megabyte)
  • ATA3-IDE-Festplatte mit Unterstützung von Ultra DMA/33
  • Zwei JEDEC SO-DIMM-Sockel für 3,3-V-SDRAM-Module zur Erweiterung des Arbeitsspeichers auf insgesamt 256 MB SDRAM
  • Unterstützung von IrDA1.0-, IrDA1.1- und ASK-Infrarot-Interface
  • 128/256KB “on-die” oder 512K (L2) Cachespeicher (abhängig vom Modell)
  • 8-MB-Grafikspeicher (Video-RAM)
  • Farb-LCD (Flüssigkristallanzeige)
  • Mikrofon und Lautsprecherset
  • Unterschiedliche I/O-Anschlüsse für Erweiterungen
  • Wiederaufladbarer NiMH- oder Li-Ion- (Lithium-Ion) Akku ACHTUNG: Der arbeitsplatzbezogene Schalldruckpegel nach DIN 45635 Teil 1000 beträgt 70dB(A) oder weniger. Das Notebook von außen Abbildung 1-1. Blick auf die rechte SeiteSo fangen Sie an 1-3

Akku Dies ist der primäre Akku Ihres Notebooks, der Ihr Notebook mit Strom versorgt, wenn kein stromführendes Netzteil angeschlossen ist. (Weitere Informationen siehe Kapitel 3.)

CD-ROM-Laufwerk Dies ist das CD-ROM -Laufwerk Ihres Notebooks, oft als Laufwerk D konfiguriert. (Weitere Informationen siehe Kapitel 2.)

IR-Anschluß Dieser Infrarotanschluß entspricht den Standards IrDA 1.0, IrDA 1.1 (FIR) und ASK, die eine kabellose Verbindung Ihres Notebooks mit einem IR-Gerät zulassen. (Lesen Sie die wichtigen Hinweise unter “Ein IR-Gerät anschließen” in Kapitel 4.) Blick auf die linke Seite Abbildung 1-2. Blick auf die linke Seite

Hier schließen Sie ein externes Videogerät, z.B. ein Fernsehgerät mit einem S-Videoanschluß, an.

Mit dem RJ-11-Anschluß können Sie eine normale Telefonleitung mit Ihrem Notebook verbinden.

PC-Kartensteckplätze

In denen je eine PC-Karte, auch PCMCIA-Karte genannt, installiert werden kann. Der obere Steckplatz ist Slot 0 und der untere Slot 1. (Weitere Informationen siehe “Eine PC-Karte installieren” in Kapitel 4.)1-4 So fagen Sie an

Diskettenlaufwerk Dies ist das 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk Ihres Notebooks, genannt Laufwerk A . (Weitere Informationen sind unter “Diskettenlaufwerk” in Kapitel 2 angegeben.)

Hiermit steuern Sie die vom Notebook erzeugte Lautstärke aus. Blick auf die Rückseite Abbildung 1-3. Blick auf die Rückseite

Verankerung für Kensington-Schloß

Dieses rechteckige Loch dient zur Befestigung einer Kensington-Sicherheitskette. Hiermit läßt sich Ihr Notebook an einem geeigneten Platz absichern.

PS/2-Maus/Tastaturanschluß

Mit diesem 6-pol. Mini-DIN-Anschluß verbinden Sie eine PS/2-Tastatur oder -Maus.

Hier schließen Sie das Netzteil an.

Mit diesem 4-pol. USB- (Universal Serial Bus) Anschluß verbinden Sie ein USB-Gerät. (Weitere Informationen siehe “Ein USB-Gerät anschließen” in Kapitel 4.)

Mit diesem 9-pol. Anschluß verbinden Sie ein serielles Gerät, z.B. serielle Maus, Modem oder Drucker. (Weitere Informationen siehe “Ein serielles oder paralleles Gerät anschließen” in Kapitel 4.)

Belüftungsöffnung Diese Öffnung dient zur Luftkühlung.

Mit diesem 25-pol. Anschluß verbinden Sie ein paralleles Gerät, z.B. parallelen Drucker. (Weitere Informationen siehe “Ein serielles oder paralleles Gerät anschließen” in Kapitel 4.)So fangen Sie an 1-5

Mit diesem 15-pol. Analoganschluß verbinden Sie einen externen Monitor.

Erweiterungsanschluß

Dieser Anschluß dient zum Anschließen eines externen Port-Replikators (optional bei ihrem Notebook-Hersteller erhältlich).

Hier schließen Sie extern ein Mikrofon anstelle des im Notebook eingebauten Mikrofons an.

Hier schließen Sie Kopfhörer, Aktivboxen oder eine Tonaufzeichnungsgerät an. Blick auf die Vorderseite Abbildung 1-4. Vorderseite

Deckelverschluß Dieser Deckelverschluß hält den Deckel fest verschlossen. Blick auf die Unterseite Abbildung 1-5. Unterseite1-6 So fagen Sie an

Abdeckung der Modem-Karte Hinter dieser Abdeckung befindet sich die Fax/Modem/Voice-Karte, die es Ihnen ermöglicht, Daten über die Telefonleitung zu übertragen.

Abdeckung der CPU-Karte Hinter dieser Abdeckung befindet sich die CPU-Karte und das Lüfterkühlungssystem. ACHTUNG: Sie dürfen die Ventilationsöffnungen weder abdecken, noch blockieren. Betreiben Sie das Notebook z.B. nicht auf einem Bett, Sofa, Teppich oder auf ähnlichen Oberflächen, da sonst das Notebook auf Grund von Überhitzung Schaden nehmen könnte.

Akku mit Verschlußriegel Der Verschlußriegel verhindert, dass der Akku aus seinem Aufnahmefach herausrutscht.

Disketten-/Festplattenlaufwerkmodul Dies ist das Disketten-/Festplattenlaufwerkmodul, Ihr wichtigstes Gerät zur Datenspeicherung. Blick auf das geöffnete Notebook Öffnen Sie das Notebook, indem Sie den Deckelriegel nach rechts ziehen und dann den Deckel hochklappen. Abbildung 1-6. Das Notebook öffnenSo fangen Sie an 1-7 Abbildung 1-7. Blick auf das geöffnete Notebook

LCD-Bildschirm Dies ist die Flüssigkristallanzeige Ihres Notebooks. ACHTUNG: Legen Sie keine schweren Gegenstände auf das geschlossene Notebook ab, da diese den Bildschirm beschädigen können.

Dies ist das in Ihrem Notebook eingebaute Mikrofon. HINWEIS: Bei Benutzung des Mikrofons müssen Sie die Lautstärke der Lautsprecher senken, um keine Rückkopplungen zu erzeugen.

Durch Drücken dieser Taste schalten Sie das Notebook EIN oder AUS.

Tastatur Diese Tastatur enthält alle Funktionen einer normalgroßen Tastatur mit 101/102 Tasten. (Siehe “Tastatur” in Kapitel 2.)

Trackpoint Hier befindet sich auf bestimmten Notebook Modellen der Trackpoint.

Stereo-Lautsprecherset Dies ist das in Ihrem Notebook eingebaute Lautsprecherset.

Touchpad Dies ist das Zeigegerät Ihres Notebooks. (Siehe “Touchpad” in Kapitel 2.)

Systemanzeigen Diese Lichtanzeigen weisen den Status des Systembetriebs aus. Von rechts nach links:1-8 So fagen Sie an Rollen-Anzeige leuchtet, wenn Sie die Rollen-Taste zur Aktivierung der Rollfunktion drücken.

Großschriftanzeige leuchtet, wenn Sie die Taste zur Aktivierung der Großschriftfunktion drücken.

Numerische Anzeige leuchtet, wenn Sie die Num-Taste zur Aktivierung der numerischen Tasten drücken.

Disketten-Zugriffsanzeige leuchtet, wenn das Notebook auf das Diskettenlaufwerk zugreift. Festplatten-Zugriffsanzeige leuchtet, wenn das Notebook auf die Festplatte zugreift. CD-ROM-Laufwerk-Zugriffsanzeige leuchtet, wenn das Notebook auf das CD-ROM-Laufwerk zugreift.

Betriebsanzeige Diese Lichtanzeige weist den Stromstatus aus. Von rechts nach links: Akkuladeanzeige

  • Leuchtet grün, wenn der Akku voll aufgeladen und das Netzteil ange- schlossen ist.
  • Leuchtet orange, wenn der Akku aufgeladen wird.
  • Leuchtet rot, wenn der Akkustrom schwach wird.
  • Blinkt rot, wenn die Akkuladung einen kritischen Punkt erreicht. Akkuanzeig
  • Leuchtet beim Betrieb des Notebooks mit Akkustrom.
  • Blinkt, wenn sich das mit Akkustrom betriebene Notebook in der Be- triebsart Suspend-to-RAM befindet.. (Weitere Informationen zur Be- triebsart Suspend-to-RAM siehe “Stromsparfunktionen” in Kapitel 2.) Netzanzeige
  • Leuchtet beim Betrieb des Notebooks mit Netzstrom.
  • Blinkt, wenn sich das mit Netzstrom betriebene Notebook in der Be- triebsart Suspend-to-RAM befindet.. (Weitere Informationen zur Be- triebsart Suspend-to-RAM siehe “Stromsparfunktionen” in Kapitel 2.)So fangen Sie an 1-9 Das Notebook betriebsfertig machen Anschluß an den Netzstrom

1. Verbinden Sie das Gleichstromkabel des Netzteils mit dem Netzanschluß

auf der Rückseite des Notebooks .

2. Verbinden Sie die Anschlußbuchse des Netzkabels mit dem Netzteil und

den Netzstecker mit einer Steckdose. Abbildung 1-8. Das Netzteil anschließen ACHTUNG: Es muß sichergestellt sein, dass die vorgesehene Steckdose nahe dem Gerät angebracht und leicht zugänglich ist. Wird das Netzteil angeschlossen, leuchtet die Anzeige auf dem Netzteil, was bedeutet, dass Strom von einer Steckdose über das Netzteil zu Ihrem Notebook fließt. Leuchtet die Akkuladeanzeige ( ) am Notebook orange, bedeutet dies, dass das Netzteil den Akku auflädt.

3. Um den Akku voll aufzuladen, lassen Sie das Notebook ausgeschaltet

und warten Sie, bis die Akkuladeanzeige grün leuchtet. ACHTUNG: Beim Abtrennen des Netzteils müssen Sie immer erst den Stecker aus der Steckdose ziehen und dann das Notebook abtrennen. Eine umgekehrte Reihenfolge kann das Netzteil oder das Notebook beschädigen. Ist das Netzteil nicht angeschlossen, kann das Notebook nur noch mit Akkustrom betrieben werden. Kapitel 3 informiert über den Betrieb mit Akkustrom.1-10 So fagen Sie an Der Betrieb mit Akkustrom Ist das Netzteil nicht angeschlossen, kann das Notebook nur noch mit Akkustrom betrieben werden. Um eine optimale Akkubenutzungsdauer zu garantieren, laden und entladen Sie den Akku mindestens einmal ganz, bevor Sie mit Akkustrom arbeiten. (Kapitel 3 informiert über den Betrieb mit Akkustrom.) Der Systemstart Ein Computer startet mit einem Betriebssystem, das sich auf der Festplatte (Laufwerk C) oder einer im Diskettenlaufwerk eingelegten Systemdiskette (Laufwerk A) befindet. Nach dem Einschalten lädt der Computer automatisch das Betriebssystem. Dieser Vorgang wird Booten genannt. Das Notebook wird Ihnen betriebsfertig zugeliefert. Dies bedeutet, dass die Festplatte im voraus formatiert wurde und alle zum Booten notwendigen Dateien enthält.

1. Öffnen Sie das Notebook, indem Sie den Deckelriegel nach rechts ziehen

und dann den Deckel hochklappen.

2. Schalten Sie das Notebook durch Drücken des Ein/Ausschalters

(Abbildung 1-7 #3) ein.

3. Ziehen Sie den Deckel nach vorne oder nach hinten, um einen

geeigneten Sichtwinkel einzustellen. Für ein schärferes Bild können Sie auch die Helligkeit des Displays einstellen. Durch Drücken von [Fn]+[F6] senken und durch Drücken von [Fn]+[F7] erhöhen Sie die Helligkeit des Displays.

4. Bei jedem Einschalten führt der Computer einen Einschaltselbsttest

(POST) aus. Dieser prüft den Status der wichtigsten Computergeräte wie Systemplatine, Systemspeicher, Video, Tastatur und Laufwerke. Einige Statusmeldungen werden vom POST auf dem Bildschirm angezeigt. Stellte das POST eine Abweichung zwischen aktueller Hardwarekonfiguration und der im CMOS RAM gespeicherten Konfigurationsinformationen fest, wird eine Fehlermeldung mit der Aufforderung zur Ausführung des SCU-Programms angezeigt. Das SCU-Programm dient zur Eingabe der Konfigurationsinformationen, die im CMOS RAM abgespeichert werden. Anhand der Konfigurationsinfor- mationen erkennt der Computer die installierten Geräte. Im SCU-Programm können Sie auch Stromspar- und Sicherheitsfunktionen aktivieren. (Anweisungen zur Ausführung des SCU-Programms sind in Kapitel 5 angegeben.)

5. Nach erfolgreichem Einschaltselbsttest versucht das Notebook vom

Laufwerk A, oder C je nach Einstellung der “Boot Sequence” im SCU-Programm, zu starten.So fangen Sie an 1-11 HINWEIS: Damit keine Viren über Disketten eingeschleppt werden, sollten Sie das System von der Festplatte und nicht von einer Diskette aus starten. Müssen Sie das System vom Laufwerk A aus starten, prüfen Sie die Startdiskette auf Viren hin. Installation von Software Ihrem Notebook wird eine CD mit Softwaretreibern mitgeliefert, die Sie zur Ausführung der Sonderfunktionen Ihres Notebooks installieren müssen. (Weitere Informationen zu diesen Treibern siehe Kapitel 6.) Das Notebook ausschalten ACHTUNG: Leuchtet die Zugriffsanzeige des Diskettenlaufwerks, dürfen Sie weder die Diskette entfernen, das Notebook ausschalten. Andernfalls können Daten verloren gehen.

1. Läuft gerade ein Programm, speichern Sie Ihre Daten und beenden Sie

2. Entfernen Sie die Diskette aus dem Laufwerk, sofern eine engelegt ist.

3. Arbeiten Sie mit Windows 95, klicken Sie die Schaltfläche

Sie Beenden , woraufhin sich das Notebook automatisch ausschaltet. Andernfalls schalten Sie das Notebook durch Drücken des Ein/Ausschalters aus.

4. Schalten Sie alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus.

5. Um das Notebook zu schließen, klappen Sie den Deckel herunter, bis der

Deckelriegel einrastet. ACHTUNG: Müssen Sie das Notebook gleich nach dem Ausschalten wieder einschalten, müssen Sie 5 Sekunden warten. Das Notebook kann durch schnelles Ein- und Ausschalten beschädigt werden.

6. Um das Netzteil abzutrennen, ziehen Sie zuerst den Netzstecker aus der

Steckdose und dann den Stecker aus dem Notebook heraus.Der Notebookbetrieb 2-1 Kapitel 2 Der Notebookbetrieb Dieses Kapitel enthält Betriebsgrundlagen für Komponenten des Notebooks, wie Diskettenlaufwerk, Festplatte, Tastatur und Touchpad. Es stellt auch die Strom- sparfunktionen vor und gibt Ihnen Hinweise zur Pflege und Wartung. Diskettenlaufwerk Ihr Notebook ist mit einem Diskettenlaufwerk, Laufwerk A, ausgestattet. Mit einem Diskettenlaufwerk können Sie neue Programme auf Ihren Computer laden oder Informationen auf wechselbaren Disketten speichern, um diese Informationen zu einem anderen Computer zu übertragen. Abbildung 2-1. 3,5-Zoll-Diskette Ihr Diskettenlaufwerk ist ein 3,5-Zoll-Laufwerk mit hoher Speicherdichte, das 720-KB-Disketten mit doppelter Dichte (2DD) oder 1,44-MB-Disketten mit vierfacher Dichte (2HD) lesen und beschreiben kann. Auf beiden Diskettentypen ist vorne ein Pfeil in der oberen, linken Ecke und ein Schreibschutzschieber in der unteren, linken Ecke angebracht, siehe oben. Ist dieser Schreibschutz geöffnet, können keine Daten auf die Diskette geschrieben oder auf ihr gelöscht werden. Disketten einlegen und auswerfen Um eine Diskette einzulegen, halten Sie diese mit dem Pfeil nach oben und zum Laufwerk weisend. Schieben Sie die Diskette in das Laufwerk, bis sie mit einem Klickton einrastet. Schreibschutzschieber Kerbe für hohe Dichte2-2 Der Notebookbetrieb Abbildung 2-2. Eine Diskette einlegen Um eine Diskette auszuwerfen, darf die Diskettenlaufwerk-Zugriffsanzeige nicht leuchten. Drücken Sie dann die Auswurftaste am Laufwerk. Springt die Diskette heraus, ziehen Sie diese ganz heraus und legen Sie diese in einen Behälter. Disketten formatieren Eine Diskette muß vor Gebrauch formatiert werden. (Im Handbuch Ihres Betriebssystems wird das Formatieren von Disketten beschrieben.) HINWEIS:

1. Leuchtet die Diskettenlaufwerk-Zugriffsanzeige dürfen Sie den Com-

puter nicht ausschalten oder zurücksetzen.

2. Disketten müssen in einem sicheren, sauberen Behälter aufbewahrt

werden, um sie vor Umweltschmutz und Magnetfelder zu schützen. Festplatte Ihr Notebook ist mit einer Festplatte, genannt Laufwerk C, ausgerüstet. Eine Festplatte ist eine Speichergerät, das rotierende, nicht herausnehmbare Speicherplatten besitzt. Das Lesen und Aufzeichnen von Daten ist bei Festplatten schneller als bei Disketten, auch ist ihre Speicherkapazität größer. Ihre Festplatte ist ein 2,5-Zoll-IDE- (Integrated Drive Electronics) Laufwerk. Dieser Laufwerktyp ist ein zeitgemäß schnelles und zuverlässiges Speichergerät, dessen Steuerschaltkreise direkt im Laufwerk integriert sind. AuswurftasteDer Notebookbetrieb 2-3 HINWEIS:

1. Stellen Sie regelmäßig Sicherungsdisketten mit Ihren persönlichen

2. Ist das System eingeschaltet, dürfen Sie keine Festplatte

einschieben oder herausnehmen. Andernfalls könnten Sie Ihre Daten verlieren, das System und den Schaltkreis der Festplatte beschädigen.

3. Leuchtet die Festplatten-Zugriffsanzeige, dürfen Sie den Computer

nicht ausschalten oder zurücksetzen. CD-ROM/DVD-ROM-Laufwerk Ihrem Notebook wird ein CD-ROM Laufwerk mitgeliefert. Ein CD-ROM -Laufwerk nimmt wechselbare silbrige 5,25-Zoll-CDs auf, die wie normale Audio-CDs aussehen. Da CDs eine Speicherkapazität von bis 700 MB besitzen, eignen sie sich vorzüglich zum Vertrieb von Multimedia-Software. Eine CD einlegen/auswerfen ACHTUNG:

1. Legen Sie eine CD immer vorsichtig ein.

2. Legen Sie die CD richtig auf die Ablage und schließen Sie diese

3. Die CD-Ablage darf nicht geöffnet bleiben. Auch dürfen Sie die

Linsen in der Ablage nicht berühren. Verschmutzte Linsen können einen fehlerhaften CD-ROM- Betrieb zur Folge haben.

4. Sie dürfen die Linsen nicht mit rauhen Oberflächen (z.B.

Papiertücher) abwischen. Nehmen Sie statt dessen einen Wattebausch. Laut FDA- Verordnung muß folgender Hinweis auf Laserprodukten angebracht sein:

Achtung! Es dürfen nur die hier angegebenen Steuerungen, Einstellungen oder Abläufe vorgenommen werden, da Sie sich sonst gesundheitsschädigender Strahlung aussetzen könnten.” Anhand folgender Schritte wird eine CD eingelegt oder ausgeworfen:

1. Schalten Sie den Computer ein.

2. Drücken Sie die Auswurftaste (siehe Abbildung 2-3) und die CD-Schublade

gleitet heraus. Gleitet die Schublade nicht ganz heraus, müssen Sie diese vorsichtig ganz herausziehen.

3. Legen Sie eine CD auf die Schublade, wobei das Etikett der CD nach oben

weist.2-4 Der Notebookbetrieb Abbildung 2-3. Eine CD einlegen Um eine CD zu entfernen, halten Sie die CD an ihrem Rand fest und heben Sie sie aus der Schublade heraus.

4. Fahren Sie die Schublade wieder in den Laufwerkschacht ein.

Eine CD manuell auswerfen Sollte es vorkommen, dass die CD-Schublade durch Drücken der Auswurftaste nicht herausgleitet, können Sie die CD wie folgt manuell auswerfen:

1. Schalten Sie den Computer aus.

2. Stecken Sie einen schmalen Stift (zurechtgebogene Büroklammer, o. Ä. )in

das manuelle Auswurfloch (siehe Abbildung 2-3) und entriegeln Sie die Schublade durch leichtes hineindrücken des Stifts.

3. Ziehen Sie die Schublade ganz heraus und nehmen Sie die CD heraus.

Manuelles Auswurfloch AuswurftasteDer Notebookbetrieb 2-5 Tastatur Ihre Notebook-Tastatur besitzt alle Funktionen einer standardmäßig erweiterten AT-Tastatur sowie einige Sondertasten für Ihr Notebook. Fn-Taste Die [Fn]-Taste befindet sich in der unteren, linken Tastaturecke und wird zusammen mit anderen Tasten zur Ausführung alternativer Funktionen benutzt. Schreibmaschinentasten Schreibmaschinentasten ähneln den Tasten einer Schreibmaschine. Mehrere Tasten wurden für Sonderzwecke hinzugefügt, wie [Strg], [Alt], [Esc] und die Feststelltasten. Drücken Sie diese Feststelltasten, leuchten ihre entsprechenden Lichtanzeigen.

Hiermit schalten Sie die Num-Feststelltaste ein oder aus. Ist die Taste einge- schaltet, aktiviert Num die numerischen Tasten.

Hiermit schalten Sie die Rollen-Feststelltaste ein oder aus. Die Rollen-Funktion wird von individuellen Programmen bestimmt.

Hiermit aktivieren oder deaktivieren Sie die Großschrifteingabe. Ist diese Taste eingeschaltet, werden alle Buchstaben in Großschrift eingegeben. Funktionstasten In der obersten Tastenreihe befinden sich die Funktionstasten: [F1] bis [F12]. Diese Mehrzwecktasten führen von individuellen Programmen festgelegte Funktionen aus. Hotkey-Funktionen sind auf Ihrem Notebook den Tasten [Fn]+[F5] bis [Fn]+[F12] zugeordnet. (Informationen siehe "Hotkeys" in Kapitel 2.)2-6 Der Notebookbetrieb Cursorsteuertasten Home PgUp PgDn End Abbildung 2-4. Cursorsteuertasten Unten rechts auf der Tastatur befinden sich vier Cursorsteuertasten: [

]. Diese Tasten, auch Richtungstasten genannt, steuern die Cursorbewegung. Auf der rechten Tastaturseite befinden sich die Tasten [Pos1], [Ende], [Bild

], die den Bildschirm oder den Cursor steuern. Links neben den Richtungstasten befinden sich die Tasten [Einfg] und [Entf], die für Bearbeitungszwecke benutzt werden. Numerischer Tastenblock Die Schreibmaschinentasten enthalten einen numerischen Tastenblock mit 15 Tasten, siehe unten: Abbildung 2-5. Numerischer Tastenblock Numerische Tasten erleichtern die Eingabe von Zahlen und Kalkulationen. Ist die Taste [Num] eingeschaltet, sind die numerischen Tasten zur Eingabe von Zahlen aktiviert.Der Notebookbetrieb 2-7 HINWEIS:

1. Ist der numerische Tastenblock aktiviert und Sie müssen den

Buchstaben auf der entsprechenden Taste eingeben, können Sie entweder Num ausschalten, oder die Taste [FN] drücken und halten und die gewünschte Taste betätigen, wobei Num nicht ausgeschaltet wird.

2. Ist der Punkt “Keyboard Numlock” im SCU-Programm auf Disabled

gesetzt, können Sie den numerische Tastenblock auf dem Notebook nicht direkt benut zen, auch wenn Num eingeschaltet ist. Um in diesem Fall die numerischen Tasten zu benutzen, müssen Sie zuerst die Taste [FN] drücken und halten.

3. Nicht jede Software unterstützt den numerischen Tastenblock des

Notebooks. Schließen Sie dann statt dessen eine externe Tastatur an. Windows 95-Tasten Die Windows 95-Tastatur enthält eine Windows-Logotaste (

) und eine Anwendungs-Logotaste ( ). Beide Tasten führen zusammen mit anderen Tasten softwarespezifische Funktionen aus. (Lesen Sie hierzu Ihr Windows 95-Handbuch.) Hotkeys Hotkeys bezeichnen eine Tastenkombination, die man jederzeit betätigen kann, um Sonderfunktionen zu aktivieren. Die meisten Hotkeys operieren zyklisch. Wird eine spezielle Hotkey-Abfolge gedrückt, aktiviert sie die nächst folgende Funktion. Anhand der auf den Tastenkappen aufgedruckten Symbole sind Hotkeys leicht erkennbar. Die Hotkeys sind:

schaltet die Videoausgabe zum LCD-Bildschirm, zum externen CRT-Monitor, und zur Simultananzeige (LCD

senkt die Helligkeit des LCD-Bildschirms.

erhöht die Helligkeit des LCD-Bildschirms.

reserviert.2-8 Der Notebookbetrieb F10 schaltet den Signalton bei schwachem Akku ein oder aus. Der Signalton wird nur für diese Sitzung deaktiviert; die Einstellung von “Battery Low Warning Beep” im SCU-Programm ändert sich nicht. F11 schaltet den LCD-Bildschirm ein oder aus. F12 aktiviert “Suspend-to-RAM” oder “Suspend-to-Disk” entsprechend der Einstellung im SCU. Touchpad In Ihrem Notebook ist ein mit der Microsoft- und IBM PS/2-Maus kompatibles Touchpad-Zeigegerät integriert. Abbildung 2-6. Das Touchpad Das Touchpad benutzen Den Finger auflegen und bewegen Legen Sie Ihren Daumen oder Zeigefinger auf das Touchpad, um es zu benutzen. Seine rechteckige Fläche ist eine kleines Abbild Ihres Bildschirms. Streichen Sie mit Ihrer Fingerspitze über diese Fläche, bewegt sich der Zeiger, oder Cursor, auf dem Bildschirm in die gleiche Richtung wie Ihre Fingerspitze. Zeigen und klicken Haben Sie den Cursor auf das Symbol, den Menüpunkt oder Befehl, den Sie ausführen möchten, gestellt, drücken Sie zur Ausführung des Befehls die linke Taste einmal bzw. zweimal. Dieser Vorgang wird “zeigen und klicken” bzw.Der Notebookbetrieb 2-9 “zeigen und doppelklicken” genannt. Auf dem Touchpad läßt sich das Zeigen und Klicken sogar noch schneller ausführen. Ein sanftes Anticken der Touchpadfläche ersetzt das Drücken der linken Taste. Ein zweimaliges, schnelles Anklicken entspricht einem Doppelklick. Abweichend von herkömmlichen Zeigegeräten funktioniert die gesamte Touchpadfläche wie eine linke Taste, wobei jedes Anticken dem Drücken der linken Taste entspricht. HINWEIS: Vertauschen Sie die linken und rechten Tasten, entspricht das “Anticken” des Touchpads nicht mehr einem Drücken der linken Taste. Ziehen und ablegen Mit “ziehen und ablegen” lassen sich Befehle ausführen oder Dateien verschieben. Aktivieren Sie eine Datei, indem Sie auf diese zeigen und diese anklicken. Beim Anklicken der Taste geben Sie diese jedoch nicht wieder frei, sondern halten diese gedrückt. Durch Fingerbewegungen auf der Touchpadfläche läßt sich die Datei dann auf dem Bildschirm verschieben. Haben Sie die Datei zu ihrem neuen Bestimmungsplatz verschoben, z.B. ein Verzeichnis, geben Sie die linke Taste frei. Die Datei wird in diesem Verzeichnis abgelegt. Mit dem Touchpad als große, linke Taste können Sie auch Objekte ziehen und ablegen. Stellen Sie den Cursor auf das gewünschte Objekt und ticken Sie das Touchpad zweimal sanft an. Bleiben Sie beim zweiten Anticken mit dem Touchpad in Kontakt. Durch Bewegen Ihrer Fingerspitze auf der Touchpadfläche verschieben Sie das Objekt auf dem Bildschirm. Wenn Sie Ihren Finger vom Touchpad abheben, wird das angewählte Objekt abgelegt. Die Konfiguration ändern Sie möchten eventuell Einstellungen an der Maus vornehmen. Sind Sie z.B. ein Linkshänder, können Sie die Tasten vertauschen, so dass die rechte Taste die Funktionen der linken Taste übernimmt. Weiterhin läßt sich die Größe des Zeigers auf dem Bildschirm, seine Geschwindigkeit und anderes ändern. Arbeiten Sie mit Windows, klicken Sie das Symbol “Maus” in der Systemsteuerung von Windows an. Im Fenster Eigenschaften von Maus können Sie unterschiedliche Konfigurationen festlegen. (Siehe Kapitel 6.) Stromsparfunktionen Mit Hilfe der Stromsparfunktion Ihres Notebooks sparen Sie Strom. Diese Funktionen werden im folgenden kurz erklärt. Die Stromsparfunktion wird im SCU-Programm eingestellt. (Anweisungen siehe "Das Menü Power" in Kapitel 5.)2-10 Der Notebookbetrieb Automatische Stromsparfunktionen Lokale Stromverwaltung Die lokale Stromverwaltung steuert die Notebook-Untersysteme. Ist ein Untersystem einen gewissen Zeitabschnitt über inaktiv, genannt "Leerlaufzeit", wird es automatisch ausgeschaltet oder heruntergeschaltet, um den Stromverbrauch zu reduzieren. Das Untersystem wird bei erneutem Zugriff wieder aktiviert. Die überwachten Untersysteme Ihres Notebooks sind:

Festplatte Die Festplatte schaltet sich nach Ablauf der eingestellten Leerlaufzeit aus. Globale Stromverwaltung Die globale Stromverwaltung schaltet das Notebook nach Ablauf eines inaktiven Zeitabschnitts, genannt "Leerlaufzeit", automatisch in stromsparende Betriebsarten. Das Notebook wacht auf, sobald eine Aktivität (z.B. ein Tastendruck) registriert wird. Die globale Stromverwaltung durchläuft folgende drei Stufen:

Suspend-to-RAM Die für diese Betriebsarten eingestellten Leerlaufzeiten treten nacheinander in Kraft. Dies bedeutet, dass nach zeitlichem Ablauf einer Betriebsart die Stromverwaltung zur nächst folgenden Betriebsart schaltet. Je höher die Betriebsart ist, desto mehr Energie wird gespart. Manelle Stromsparfunktionen Die Betriebsart Suspend manuell aktivieren Ein Suspend-to-RAM oder Suspend-to-Disk läßt sich anhand folgender Methoden jederzeit manuell aktivieren:

Durch Schließen des Notebookdeckels. Dies funktioniert nur, wenn der Punkt “Cover Close” im SCU-Programm auf Suspend gesetzt ist. Das Notebook leitet das Suspend zum RAM (System- speicher) oder zur Disk (Festplatte), je nach Einstellung von “Suspend Data to” im SCU-Programm. Informationen über Suspend-to-Disk sind im folgenden Abschnitt aufgeführt.Der Notebookbetrieb 2-11 Suspend-to-Disk ACHTUNG:

1. Eventuell gibt es keine Suspend-to-Disk-Partition auf Ihrer

Festplatte. Fragen Sie Ihren Händler danach. Ist keine Suspend-to-Disk- Partition vorhanden, läßt sich die Funktion Suspend-to-Disk nicht benutzen.

2. Die Suspend-to-Disk-Partition erstellen Sie mit dem 0VMAKFIL-Pro-

gramm. (“0VMAKFIL-Programm” in Kapitel 6 enthält Informationen.) Schaltet das Notebook zu einem Suspend-to-Disk, speichert das System den Inhalt aller gerade laufenden Anwendungen als Datei in der “Suspend-to-Disk-Partition” auf der Festplatte. Das Notebook schaltet sich dann automatisch aus. Beim nächsten Einschalten des Notebooks, liest es die Informationen in der Datei auf der Suspend-to-Disk-Partition in den Speicher und führt den Notebookbetrieb an genau der Stelle weiter, an der Sie ihn unterbrachen. Ihr Notebook pflegen Wartung

Sie dürfen Ihr Notebook nie dort ablegen, wo es hoher Luftfeuchtigkeit, extremen Temperaturen, mechanischen Erschütterungen, direktem Sonnenlicht oder massivem Staub ausgesetzt ist.

Sie dürfen keine schweren Gegenstände auf das zugeklappte Notebook legen, da hierdurch der Bildschirm beschädigt werden könnte.

Damit das Touchpad einwandfrei funktioniert, müssen Sie auf seiner Oberfläche angesammelte Staub- und Fettreste gelegentlich mit Klebeband entfernen.

Wischen Sie das Notebook gelegentlich mit einem weichen, angefeuchteten Tuch ab. Der Bildschirm darf nicht mit Seifenlauge oder einem Flüssigreiniger gesäubert werden.

  • Sind die externen Anschlüsse unbenutzt, halten Sie ihre Abdeckungen ver- schlossen, um Beschädigung durch Verschmutzung oder statischer Elektrizität vorzubeugen.

Halten Sie sich an die Anweisungen im Abschnitt "Worauf Sie beim Umgang mit Akkus achten müssen" in Kapitel 3.2-12 Der Notebookbetrieb Auf der Reise

Bevor Sie mit Ihrem Notebook verreisen, sollten Sie die Daten auf Ihrer Fest- platte auf Disketten absichern. Als weitere Vorsichtsmaßnahme sollten Sie eine Kopie Ihrer Festplattendaten mitnehmen.

Stellen Sie sicher, dass der Akku voll aufgeladen ist.

Stellen Sie sicher, dass das Notebook ausgeschaltet und sein Deckel fest verschlossen ist.

Trennen Sie das Netzteil vom Notebook ab und nehmen Sie es mit. Benutzen Sie das Netzteil als Stromquelle und als Akkuladegerät.

Gewähren Sie dem Flugsicherheitspersonal genügend Zeit für die Kontrolle. An vielen Flughäfen werden elektronische Geräte besonders sorgfältig untersucht.

Nehmen Sie Ihr Notebook als Handgepäck mit. Geben Sie es nicht als Begleitgepäck auf.

Möchten Sie mit Ihrem Notebook ins Ausland reisen, fragen Sie Ihren Händler nach dem geeigneten Netzkabel für Ihr Bestimmungsland.Der Akkubetrieb 3-1 Kapitel 3 Der Akkubetrieb Dieses Kapitel enthält alles, was Sie über den Notebookbetrieb mit Akkustrom wissen müssen. Anhand der in diesem Kapitel aufgeführten Hinweise erzielen Sie die beste Akkuleistung. Netzteil ACHTUNG:

1. Das Netzteil darf nur an Ihr Notebook angeschlossen werden. Benutzen Sie es für andere

Geräte, kann das Netzteil Schaden nehmen.

2. Das Ihrem Notebook mitgelieferte Netzkabel eignet sich für einen Anschluß in dem Land,

in dem Sie das Notebook kauften. Bevor Sie mit dem Notebook ins Ausland reisen, fragen Sie Ihren Händler nach dem passenden Netzkabel. Ihr Notebook benötigt Gleichstrom, eine Steckdose liefert in der Regel jedoch Wechselstrom. Das Netzteil konvertiert Wechselstrom zu Gleichstrom. Es akzeptiert einen Spannungsbereich von 100∼ 240 Volt Wechselstrom. Ist das Netzteil an das Notebook angeschlossen, lädt es automatisch den Akku auf. Akku Der Akku versorgt Ihr Notebook mit Strom, wenn eine externe Stromquelle nicht verfügbar ist. Er kann über das Netzteil wiederaufgeladen werden. Den Akkku wiederaufladen Um den Akku wiederaufzuladen, schließen Sie das Netzteil an das Notebook und eine Steckdose an. NiMH-Akkus benötigen ca. zwei bis drei Stunden, um einen völlig erschöpften Akku bei ausgeschaltetem Notebook ganz aufzuladen. Li-ion-Akkus benötigen ca. 90 Minuten, um den Akku bis zu 80% aufzuladen, und weitere zwei bis drei Stunden, um ihn ganz aufzuladen. Wird der Akku aufgeladen, leuchtet die Akkuladeanzeige ( ) am Notebook orange. Während dieser Zeit sollten Sie das Notebook besser ausgeschaltet lassen. Leuchtet die Akkuladeanzeige grün, ist der Akku voll aufgeladen. Den Akkuladestand feststellen HINWEIS: Im Akku befinden sich Chemikalien, deren Ladekapazität sich nicht physikalisch messen lassen. Der Akkuladestand läßt sich nur abschätzen. Dieser geschätzte Wert ist unter gewissen Umständen (z.B. nach langer Aufbewahrungszeit oder bei Benutzung eines neuen Akkus) jedoch sehr ungenau. In diesem Fall müssen Sie den Akku ganz entladen und wieder neu aufladen. Die Akku-Anzeige und das Glimm-Meter funktionieren dann wieder. Anhand des Betriebssystems Während des Notebookbetriebs zeigen auch einige Betriebssysteme, z.B. Windows, die Akkuladung an. Windows kann einen Akkumeter mit dem aktuellen Ladestand anzeigen. Anhand des Glimm-Meters Auf der Oberfläche des Akkus befindet sich ein Glimm-Meter zur Anzeige der geschätzten Akkuladung. Möchten Sie den Ladestand eines nicht im Notebook installierten Akkus feststellen, drücken Sie mit einem spitzen Gegenstand auf den Ein/Ausschalter, woraufhin eine Anzahl von3-2 Der Akkubetrieb grünen Segmenten aufleuchtet. Diese grünen Segmente zeigen die relative Akkuladung an. Bei einem völlig leeren Akku sehen Sie kein grünes oder ein blinkendes, grünes Segment. Abbildung 3-1. Glimm-Meter am Akku HINWEIS: Ein wiederaufladbarer Akku nutzt sich allmählich ab. Um das Glimm-Meter gemäß der „Akkuabnutzung“ einzustellen, sollten Sie nach einer gewissen Zeit (etwa einem Monat) den Akku voll entladen und dann wieder ganz aufladen. Dies stimuliert den Lernzyklus des Akkus.Der Akkubetrieb 3-3 Den Akku wechseln ACHTUNG: Wird der Akku falsch eingelegt, kann er explodieren. Ersetzen Sie den Akku nur mit den optionalen Akkus vom Notebook-Hersteller. Entsorgen Sie verbrauchte Akkus gemäß den Anordnungen Ihrer Gemeinde. Arbeiten Sie unterwegs oft längere Zeit mit Akkustrom, sollten Sie den Erwerb eines zusätzlichen Akkus in Erwägung ziehen. Dieser Ersatzakku sollte stets mitgenommen werden und voll aufgeladen sein. Anhand folgender Schritte wechseln Sie den Akku:

1. Stellen Sie sicher, dass das Notebook weder eingeschaltet ist, noch mit Netzstrom versorgt wird.

2. Drehen Sie das Notebook vorsichtig ganz herum.

3. Drücken Sie den Verschlußriegel nach außen, um den Akku zu entriegeln und ziehen Sie ihn

dann aus dem Fach heraus. Abbildung 3-2. Den Akku herausnehmen

4. Ersetzen Sie den alten Akku mit einem neuen. Legen Sie den Akku in das Fach, woraufhin sich

der Riegel zuschließt. Worauf Sie beim Umgang mit Akkus achten müssen Wiederaufladen und entladen

Es findet keine Wiederaufladung statt, wenn die Akkutemperatur unter 0 symbol 176 \f "Symbol" \s 10°} C (32 symbol 176 \f "Symbol" \s 10°} F) oder über 40 symbol 176 \f "Symbol" \s 10°}

(104 symbol 176 \f "Symbol" \s 10°} F) liegt. Der Ladevorgang unterbricht sich auch, wenn die Akkutemperatur 60 symbol 176 \f "Symbol" \s 10°} C (140 symbol 176 \f "Symbol" \s 10°}

übersteigt. Damit Temperaturen den Ladevorgang nicht beeinflußen können, achten Sie darauf, dass der Akku vor Beginn der Wiederaufladung oder Entladung nicht zu heiß ist. Halten Sie sich dabei an folgende, allgemeine Hinweise: symbol 45 \f "Symbol" \s 10 \h Hat sich der Akku völlig entladen, warten Sie 30 Minuten, bevor Sie das Netzteil zur Wiederaufladung des Akkus anschließen. symbol 45 \f "Symbol" \s 10 \h Wird der Akku aufgeladen, lassen Sie das Notebook ausgeschaltet und warten Sie, bis sich der Akku voll aufgeladen hat. symbol 45 \f "Symbol" \s 10 \h Ist der Akku voll aufgeladen, trennen Sie das Netzteil ab und warten Sie 30 Minuten, bevor Sie anfangen, mit Akkustrom zu arbeiten. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Trennen Sie während des Ladens das Netzteil erst dann ab, wenn der Akku voll aufgeladen ist; andernfalls erhalten Sie einen unvollständig geladenen Akku. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Ist der Akku aufgeladen, dürfen Sie das Netzteil nicht sofort3-4 Der Akkubetrieb abtrennen und zum erneuten Laden wieder anschließen. Dies könnte den Akku beschädigen. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Sie dürfen einen völlig leeren Akku nicht einen über längeren Zeitraum aufbewahren, da sich sonst seine Leistung verschlechtert. Fehlerbehebung symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Liegt die tatsächliche Betriebszeit des Akku weit unter der erwarteten Betriebszeit, sollten Sie den Akku mindestens 3 Mal ganz entladen und wieder aufladen, um diesen Fehler zu beheben. Betrieb und Handhabung symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Sie dürfen einen Akku nie herausnehmen, wenn er in Betrieb ist. Für einen Akkuwechsel müssen Sie vorher das Notebook ausschalten. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Nehmen Sie den Akku nur für einen Wechsel heraus. Nach der Entnahme müssen Sie den Akku fern von elektrischen Leitern (Metall und Wasser) lagern. Kommen seine Pole hiermit in Kontakt, wird der Akku durch Kurzschluß unbrauchbar. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Achten Sie beim Abtrennen des Netzteils darauf, dass Sie zuerst seinen Stecker aus der Steckdose ziehen und es dann vom Notebook abtrennen. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Um wegen eines eventuell schwach gewordenen Akkus keine Daten zu verlieren, speichern Sie diese regelmäßig auf der Festplatte oder einer Diskette ab. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Versuchen Sie nicht, den Akku auseinanderzunehmen. Wartung symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Sie müssen bei der Installation eines neuen Akkus diesen mindestens einmal voll aufladen und ganz entladen, bevor Sie ihn zum ersten Mal in Betrieb nehmen. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Schützen Sie Ihr Notebook vor extremen Temperaturen. (Temperaturbereich siehe "Umgebungsdaten" in Anhang A.) symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Lagern Sie voll aufgeladene NiMH-Akkus nicht in dicht gepackten Umgebungen, da sich sonst der Akku überhitzen und und somit das Plastikgehäuse schmelzen könnte. Signale und Maßnahmen bei schwachem Akku Schwacher Akku aktiviert sich, wenn der Akku noch ca. 10% Restladung besitzt. Das Notebook erzeugt zur Warnung Signaltöne und die Akkuladeanzeige ( ) blinkt rot. Ergreifen Sie entsprechende Maßnahmen. Speichern Sie bei einem schwachen Akku sofort Ihre Daten. Die restliche Betriebszeit hängt von der Benutzung des Notebooks ab. Greifen Sie oft auf das Audio-Untersystem, PC-Karten, die Festplatte oder das Diskettenlaufwerk zu, erschöpft sich der Akku ziemlich schnell. Reagieren Sie immer bei einem schwachen Akku, indem Sie das Netzteil anschliessen, das Notebook ausschalten oder Ihr Notebook zu einem Suspend-to-Disk schalten. Ergreifen Sie nach 2-minütigen Warntönen keine Maßnahmen, aktiviert das Notebook automatisch ein Suspend-to-Disk und schaltet sich dann aus.Der Akkubetrieb 3-5 ACHTUNG:

1. Wurde der Punkt „Low Battery Warning Beep“ im SCU-Programm deak-tiviert,

erzeugt das Notebook keinen Warnton.

2. Ist die Suspend-to-Disk-Partition nicht vorhanden oder der Punkt

„Suspend-to-Disk“ nicht im SCU eingestellt, kann das Notebook keinen Suspend zur Festplatte ausführen. Es wird solange Signaltöne erzeugen, bis Sie Maßnahmen ergreifen oder bis sich der Akku erschöpft.

3. Ist eine Flash-PC-Karte eingelegt, greifen Sie auf diese bei einem

schwachen Akku nicht zu. Der Kartenzugriff könnte länger dauern als die Zeit, in der sich der Akku völlig erschöpft, und nicht stattfinden.

4. Können Sie Ihre Daten vor völliger Entladung des Akkus nicht mehr

speichern, verlieren Sie diese.Systemerweiterungen 4-1 Kapitel 4 Systemerweiterungen Dieses Kapitel stellt die optionalen Geräte für Ihr Notebook vor und erklärt die Installation einige dieser Geräte. Externe Anschlüsse I/O-Anschlüsse des Notebooks dienen zur Verbindung externer Geräte mit Ihrem Notebook. Zum Auffinden der Schnittstellen beachten sie die Abbildungen 1-1 bzw. 1-4 sowie die folgenden Beschreibungen. Dieser Abschnitt enthält Hinweise zur Benutzung dieser Anschlüsse. Einen externen Monitor anschließen Arbeiten Sie lieber mit einem größeren Farb-Bildschirm, können Sie einen externen, VGA-kompatiblen CRT-Monitor an Ihr Notebook anschließen. Anhand folgender Schritte verbinden Sie einen kompatiblen Monitor mit dem 15-pol. Analoganschluß an Ihrem Notebook.

1. Stellen Sie sicher, dass Ihr Monitor für Analogbetrieb konfiguriert ist und dass die eingestellte

Spannung mit der Ihrer Steckdose übereinstimmt. Anweisungen sind im Monitor-Handbuch angegeben.

2. Das Notebook muß ausgeschaltet und darf auch nicht an das Netzteil angeschlossen sein.

3. Öffnen Sie die Abdeckung auf der Notebookrückseite. Verbinden Sie den D-Typ-Signalanschluß

des Monitors mit dem Video-Anschluß am Notebook, siehe

4. Verbinden Sie ein Ende des Monitor-Netzkabels mit dem Netzanschluß am Monitor und das

andere Ende mit einer Steckdose.

5. Schalten Sie immer erst den Monitor, dann das Notebook ein.

6. Der Monitor-Bildschirm sollte sofort reagieren. Falls nicht, schalten Sie die Bildschirmanzeige

durch Drücken von [Fn]+[F5] zum Monitor. Ihrem Notebook sind VGA-Programme und -Treiber, die erweiterte VGA-Betriebsarten anbieten, mitgeliefert. Informationen siehe Kapitel 6.4-2 Systemerweiterungen Eine externe Tastatur anschließen Arbeiten Sie lieber mit einer Tastatur in normaler Größe, können Sie eine IBM PS/2-kompatible Tastatur an Ihr Notebook anschließen. Verbinden Sie das Tastaturkabel mit dem PS/2-Maus- /Tastaturanschluß, an der Rückseite des Notebooks mit (Abbildung 1-3 #2) markiert, und das Notebook wird die externe Tastatur automatisch erkennen. Die externe Tastatur und die Notebook- Tastatur lassen sich nicht gleichzeitig bedienen. Eine Maus anschließen Arbeiten Sie lieber mit einer externen Maus, können Sie eine PS/2-kompatible oder eine serielle Maus an Ihr Notebook anschließen. Anhand folgender Schritte schliessen Sie eine Maus an das Notebook an.

1. Verbinden Sie das Mauskabel einer PS/2-Maus mit dem PS/2-Maus/Tastaturanschluß, der an der

Rückseite des Notebooks mit (Abbildung 1-3 #2) gekennzeichnet ist.

2. Um eine serielle Maus anzuschließen, muß der Computer ausgeschaltet sein. Verbinden Sie

dann das Mauskabel mit dem seriellen Anschluß, der an der Rückseite des Notebooks mit (Abbildung 1-3 #5) markiert ist.

3. Bei Benutzung einer seriellen Maus muß der Punkt „COM Port“ im SCU-Programm richtig

eingestellt sein. (Weitere Informationen siehe „Advanced Menu“ in Kapitel 5.) Beim Anschluß einer externen PS/2-Maus wird das interne Touchpad automatisch deaktiviert. Ein serielles oder paralleles Gerät anschließen Auf der Rückseite des Notebooks befindet sich ein serieller Anschluß (COM1), siehe , und ein paralleler Anschluß, siehe . Schließen Sie hier ein serielles Gerät, z.B. eine serielle Maus oder ein Modem, oder ein paralleles Gerät, z.B. einen parallelen Drucker, an. Neben den Anweisungen, die Ihrem Gerät beigelegt sind, müssen Sie auch folgende Punkte beachten:

Bei Benutzung eines Seriellgeräts muß der Punkt „COM Port“ im SCU-Programm richtig eingerichtet sein. (Kapitel 5 informiert über das SCU-Programm.)

Bei Benutzung eines bidirektionalen oder ECP-kompatiblen Parallelgeräts müssen Sie den Punkt "LPT Mode" im SCU-Programm entsprechend einrichten. (Kapitel 5 informiert über das SCU- Programm.)

Tragbare Modems, die über serielle oder parallele Anschlüsse mit Strom versorgt werden, dürfen nicht an das Notebook angeschlossen werden. Benutzen Sie nur ein batteriebetriebenes Modem oder eines, das ein eigenes Netzteil besitzt. Ein IR-Gerät ansprechen Mit dem IR-Anschluß (Abbildung 1-1 #3) auf der rechten Seite des Notebooks verbinden Sie ein IrDA- kompatibles Gerät für kabellose Kommunikation. Neben den Anweisungen, die Ihrem Gerät beigelegt sind, müssen Sie auch folgende Punkte beachten:

Der IR-Anschluß des anzuschließenden Geräts muß dem IR-Anschluß des Notebooks innerhalb eines bestimmten Wirkungsbereichs gegenüberliegen, d.h., innerhalb eines ±15-Grad-Winkels und nicht weiter als 1 Meter entfernt. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Die Punkte „COM Port“ und „Ir Mode“ im SCU-Programm müssen richtig eingestellt sein. (Kapitel 5 informiert über das SCU-Programm.) symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Bei Benutzung von Windows 98 richten Sie das IR-Modul durch Wahl von „Systemsteuerung“, „Netzwerk“, „IrDA v3.0 Fast Infrared Port“, „Eigenschaften“, „Erweitert“Systemerweiterungen 4-3 und „HP2300“ ein. symbol 183 \f "Symbol" \s 10 \h Zur Ausführung von IR-Kommunikationen benötigen Sie Software von anderweitigen Herstellern. Ein USB-Gerät anschließen Mit dem USB-Anschluß, (Abbildung 1-3 #4), auf der Rückseite des Notebooks verbinden Sie ein USB- Gerät. USB ist eine industrielle Standarderweiterung für die PC-Architektur. Es besitzt einen breiten Anwendungsbereich, wie mehrere Anschlüsse (zur Unterstützung gleichzeitigen Betriebes mehrerer Geräte) und Verbundgeräte (Peripheriegeräte mit vielen Funktionen). Halten Sie sich an die dem Gerät mitgelieferten Anweisungen. Anschließen von TV-/Audiogeräten Fernsehgerät anschließen

1. Stellen Sie sicher, dass das Notebook weder eingeschaltet ist, noch mit Netzstrom versorgt wird.

2. Für den Anschluß benötigen Sie ein Videokabel. Verbinden Sie den Stecker des Videokabels mit

dem S-Videoausgang, der auf der linken Seite des Notebooks mit (Abbildung 1-2 #1) gekennzeichnet ist.

3. Verbinden Sie das andere Ende des Kabels mit dem Videoeingang am TV.

4. Schalten Sie das Notebook ein und führen Sie das SCU-Programm aus. Setzen Sie den Punkt

„TV Mode“ auf NTSC oder PAL

PAL ist der Standard in GB und in Europa). Speichern Sie die Einstellung und beenden Sie das SCU-Programm. Das Notebook führt einen Neustart aus.

5. Schalten Sie das Fernsehgerät ein und schalten Sie zum Videomodus.

Audiogeräte anschließen

1. Schalten Sie das Notebook aus.

2. Für den Anschluß benötigen Sie ein Audiokabel (siehe Abb. 1-4 #9 und 10 für Audioanschlüsse

und die dazugehörigen Beschreibungen). Interne Installation Eine PC-Karte installieren Zur Zeit angebotene PC-Karten unterstützen unterschiedliche Funktionen. Beispiele sind Speicher-, Fax/Modem-, und LAN-Karten. Mit Ihrem Notebook können Sie PC-Karten benutzen, die dem PCMCIA-Standard 2.1 entsprechen. Der PC-Kartensteckplatz unterstützt auch zwei Schnittstellen: CardBus und ZV- (Zoomed Video) Anschluß. CardBus ist mit 16-Bit-PC-Karten kompatibel und erweitert Leistung und Funktionalität durch zusätzliche 32-Bit-Datenübertragungen sowie durch Anwendung von PCI- (Peripheral Component Interconnect) Konzepten. Typische PC-Karten, die sich CardBus bedienen, sind Grafik-, Bewegtbild-, SCSI-Host-Bus- und superschnelle Netzwerk-Karten. Typische PC-Karten, die sich des ZV- Anschlusses bedienen, sind MPEG- und Video-Erfassungskarten. Anhand folgender Schritte legen Sie eine PC-Karte ein.

1. Installieren Sie die PCMCIA-Software. (Siehe Kapitel 6.)

2. Die PC-Kartensteckplätze befinden sich auf der linken Seite des Notebooks. Der rechte

Steckplatz ist Slot 0 und der linke ist Slot 1.4-4 Systemerweiterungen

3. Schieben Sie die PC-Karte mit dem Etikett oben in den Steckplatz, bis die Auswurftaste

Abbildung 4-1. Eine PC-Karte installieren (Drücken Sie die entsprechende Auswurftaste, um eine PC-Karte herauszunehmen.) Die Ihrer PC-Karte mitgelieferte Dokumentation enthält weitere Anweisungen. Notebook-Aufrüstung Ihr Notebook kann durch Austausch der CPU oder durch Hinzufügen von Speicher (maximal 256 MB) aufgerüstet werden. Besitzt Ihr Modell die Option Fax/Modem/Voice-Karte nicht, kann diese nachträglich installiert werden. Damit während der Installation jedoch nichts beschädigt wird, sollten Sie Ihren Händler um Unterstützung bitten. Installieren Sie bitte keine Teile auf eigene Faust.Das SCU-Programm 5-1 Kapitel 5 Das SCU-Programm Dieses Kapitel erklärt, wie Sie Ihr System mit dem SCU- (Setup Configuration Utility) Programm konfigurieren können. Einführung Im SCU-Programm können Sie die Informationen zur Konfiguration Ihres Systems eingeben. Diese Informationen werden vom System zur Erkennung der installierten Gerätetypen und zur Einrichtung von Sonderfunktionen benötigt. Typische Informationen zur Konfiguration sind Datum und Uhrzeit, Laufwerkstypen und Größe des Arbeitsspeichers; Sonderfunktionen sind die Stromspar- und Sicherheitsfunktionen. Die Informationen zur Konfiguration werden in einem besonderen Speicher, genannt CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor) RAM, abgelegt. Die Daten im CMOS RAM werden von der Batterie der Echtzeituhr aufrechterhalten. Das SCU-Programm müssen Sie aufrufen, wenn:

der Bildschirm eine Fehlermeldung anzeigt, die zum Aufruf von SCU auffordert.

Sie werkseitige Standardeinstellungen für einige Sonderfunktionen ändern möchten.

Sie die Informationen zur Konfiguration ändern möchten. Aufruf des SCU-Programms SCU ist in der Systemplatine integriert. Um dieses Programm aufzurufen, drücken Sie während des Systemstarts [F2]. Es wird der SCU-Hauptbildschirm angezeigt, siehe Abbildung 5-1. HINWEIS:

1. Alle in diesem Kapitel gezeigten SCU-Bildschirme sind Beispiele.

Ihre tatsächlichen Einstellungen können von den hier dargestellten abwei- chen.

2. Es ist möglich, dass das SCU-Programm nach Drucklegung dieses

Handbuchs aktualisiert wurde.5-2 Das SCU-Programm Main Advanced Security Power Exit

<Up/Down> Select Item <Esc> Cancel <Left/Right> Select Menu <Enter> Toggle Value Abbildung 5-1. SCU-Hauptbildschirm Jeder SCU-Bildschirm läßt sich in vier Bereiche unterteilen:

  • In der oberen Zeile des Bildschirms befindet sich die Menüleiste, in der die Namen der vorhandenen Menüs angezeigt werden. Jeder Menütitel enthält ein Pull-down-Menü mit Punkten zur Einstellung.

Die linke Bildschirmspalte zeigt die aktuellen Informationen zur Konfiguration des Systems. Wählen Sie im Pull-down-Menü einen Punkt mit mehreren Optionen, zeigt die linke Bildschirmspalte ein Untermenü zur Wahl dieser Optionen.

Die rechte Bildschirmspalte zeigt Hilfe-Informationen zum angewählten Menüpunkt.

Der untere Bereich des Bildschirms enthält Anweisungen, wie Sie mit der Tastatur/Maus navigieren und Optionen anwählen. Im SCU-Programm navigieren und Optionen anwählen Zur Einstellung eines Punktes müssen Sie zwei, häufig jedoch drei Ebenen durch- laufen. Diese drei Ebenen sind: Menütitel, Pull-down-Menü und Untermenü. Sie können sowohl mit dem/der Touchpad/Maus als auch mit der Tastatur im SCU-Programm navigieren und Optionen anwählen. Mit dem/der Touchpad/Maus Benutzen Sie am besten das Touchpad oder die Maus, da beide leichter zu bedienen sind als die Tastatur. Stellen Sie den Zeiger des/der Touchpads/Maus auf den gewünschten Punkt und klicken Sie eine Option mit der linken Taste an. Durch Klicken der rechten Taste Peripheral and Memory Item Specific HelpDas SCU-Programm 5-3 löschen Sie Ihre Wahl. Einige wenige Punkte müssen jedoch mit der Tastatur angewählt werden. Mit der Tastatur Informationen zur Tastatur befinden sich im unteren Bildschirmabschnitt. Zur Abkürzung können Sie auch die andersfarbig dargestellten Buchstaben benutzen. Es folgt eine allgemeine Beschreibung zur erfolgreichen Einstellung eines Punktes mit Hilfe der Tastatur: Wählen Sie mit der Links/Rechts-Pfeiltaste einen Menütitel an und drücken die [Eingabetaste], um ein Menü anzuzeigen. Sie können ein Pull-down-Menü auch direkt durch Drücken der Abkürzungstaste aufrufen. Im Pull-down-Menü wählen Sie einen Punkt mit der Oben/Unten-Pfeiltaste an und drücken die [Eingabetaste], um ein Untermenü anzuzeigen. Sie können ein Untermenü auch direkt durch Drücken der Abkürzungstaste aufrufen. Das Untermenü zeigt wählbare Optionen an. Wird kein Untermenü angezeigt, wird der angewählte Punkt durch Drücken der [Eingabetaste] aktiviert bzw. deaktiviert. In den meisten Untermenüs springen Sie mit der [Tab]-Taste zum Eintragsfeld. Wählen Sie die gewünschte Option mit der Oben/Unten-Pfeiltaste oder der Abkürzungstaste an. Zur Festlegung einer Einstellung und zum Beenden des Untermenüs drücken Sie die [Eingabetaste] oder wählen die

-Taste. Zum Widerrufen Ihrer Einstellung drücken Sie [Esc] oder wählen die Cancel -Taste. Menü Main (Haupt) Das Pull-down-Menü Main, siehe unten, enthält die grundlegenden Konfigurationseinstellungen des Systems. Main Date and Time IDE Settings

√ Fast Boot Boot Sequence _ Key Click TV Mode Es folgt eine Beschreibung aller Punkte im Menü Main der Reihe nach.5-4 Das SCU-Programm Date and Time (Datum und Uhrzeit) Im Punkt “Date and Time” legen Sie das Systemdatum und seine Uhrzeit fest. Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet.

IDE Settings (IDE- Einstellungen) Im Punkt “IDE Settings” legen Sie den Festplattentyp in Ihrem System fest. Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet.

Drive 0 ist die primäre Festplatte und Drive 1 die sekundäre Festplatte. Fast Boot (Schneller Systemstart) Ist der Punkt “Fast Boot” aktiviert, beschleunigt sich der Systemstart durch Überspringen des Speichertests. Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (

bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert).

Cancel IDE Settings Drive 0 Drive 1Das SCU-Programm 5-5 Boot Sequence (Bootfolge) Im Punkt “Boot Sequence” legen Sie die Bootfolge fest. Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet.

Key Click (Tastenklickton) Im Punkt “Key Click” legen Sie fest, ob bei einem Tastendruck eine akustische Rückmeldung erzeugt werden soll. Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (

bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert). TV Mode (TV Modus) Dieses Option stellt den TV-Modus ein, wenn ein Fernseher angeschlossen wird. Die möglichen Einstellungen sind NTSC (für USA) und PAL (für Europa). Menü Advanced (Erweitert) Das Pull-down-Menü Advanced, siehe unten, enthält die I/O-Konfigurationseinstellungen des Systems. Advanced COM Port Ir Mode LPT Port LPT Extended Mode

√ Resolution Expansion Es folgt eine Beschreibung aller Punkte im Menü Advanced der Reihe nach.

Cancel Boot Sequence Boot Sequence5-6 Das SCU-Programm COM Port (Serieller Anschluß ) Im Punkt “COM Port” können Sie COM1 und COM2 bestimmte Funktionen, die Sie benutzen möchten, zuweisen. Allgemein wird COM1 die Funktion RS-232 (der serielle Anschluß) oder MODEM (die optionale Fax/Modem/Voice-Karte) zugewiesen; COM2 wird die Funktion

Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet. Wählen Sie Disabled für COM1 oder COM2, wenn Sie die Ressourcen (3F8/IRQ4 für COM1 und 2F8/IRQ3 für COM2) für andere Geräte benötigen.

Ir Mode (Infrarot-Modus) Im Punkt “Ir Mode” legen Sie für den IR-Anschluß den Kompatibilitätsmodus zur Kommunikation gemäß dem Gerätetyp, mit dem das Notebook kommunizieren soll, fest. Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet.

HINWEIS: Die Funktionen IrDA 1.1 und ECP können nicht gleichzeitig benutzt werden. Die Option IrDA 1.1 wird nicht angezeigt, wenn der Punkt “LPT Extended Mode” im Untermenü auf ECP gesetzt ist.

Cancel COM 1 / COM 2 COM 1 / COM 2 OK Cancel IR Mode Settings IR ModeDas SCU-Programm 5-7 LPT Port (Paralleler Anschluß) Im Punkt “LPT Port” legen Sie die Adresse des parallelen Anschlusses fest. Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet.

LPT Extended Mode Im Punkt “LPT Extended Mode” legen Sie die Adresse und den Typ des parallelen Anschlusses fest. Ihr System unterstützt die Standards EPP (Enhanced Parallel Port) und ECP (Extended Capabilities Port), die aus dem normalen, parallelen Anschluß einen bidirektionalen Anschluß mit hoher Geschwindigkeit machen. Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet. Wählen Sie den Modus, der vom angeschlossenen, parallelen Gerät unterstützt wird.

HINWEIS: Die Funktionen IrDA 1.1 und ECP können nicht gleichzeitig benutzt werden. Die Option ECP wird nicht angezeigt, wenn der Punkt “Ir Mode” im Untermenü auf IrDA 1.1 gesetzt ist.

Cancel Port Address LPT Port OK Cancel Port Definition LPT Extended Mode5-8 Das SCU-Programm SaveToDisk Warning Message (Warnmeldung SaveToDisk) Der Punkt “SaveToDisk Warning Message” legt fest, ob nach dem Einschalten des Systems eine Warnmeldung angezeigt wird, sofern keine Suspend-to-Disk-Partition auf der Festplatte vorhanden ist. Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (

bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert). Keyboard Numlock (Numerische Tasten) Der Punkt “Keyboard Numlock” legt fest, ob der numerische Tastenblock funktioniert. HINWEIS: Bei Deaktivierung dieser Option funktionieren die numerischen Tasten auf der Notebook-Tastatur nicht, auch wenn die Num-Anzeige leuchtet. Eine extern angeschlossene Tastatur ist hiervon jedoch nicht betroffen. Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (

bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert). Pointing Device (PS/2 Mouse) (Zeigegerät (PS/2 Mouse)) Der Punkt “Pointing Device (PS/2 Mouse)” aktiviert oder deaktiviert das eingebaute Touchpad oder die PS/2-Maus. Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (

bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert). Hot Key Beep (Hotkey-Signalton) Im Punkt “Hot Key Beep” legen Sie fest, ob beim Drücken von Hotkeys ein Signalton erzeugt wird. Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (

bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert). Cache Systems (Cachesysteme) Im Punkt “Cache Systems” aktivieren oder deaktivieren Sie die Cachespeicher Ihres Systems: den internen CPU-Cache (L1) und den externen Cache (L2). Die Cachefunktion steigert die Systemleistung, da die am häufigsten benutzten Daten, vom superschnellen Cachespeicher gelesen und in ihn geschrieben werden. Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet.Das SCU-Programm 5-9

Resolution Expansion (Ausdehnung der Bildschirmanzeige) Bei Aktivierung des Punktes “Resolution Expansion” dehnt sich die Auflösung der Bildschirmanzeige aus und deckt den gesamten LCD-Bildschirm ab. Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (

bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert). Menü Security (Sicherheit) Das Pull-down-Menü Security, siehe unten, enthält die Einstellungen zur Sicherheit, mit denen Sie Ihr System vor unerwünschter Benutzung schützen können. Security System Password _ Virus Alert

Es folgt eine Beschreibung aller Punkte im Menü Security der Reihe nach. System Password (Paßwörter) Der Punkt “System Password” dient zur Einrichtung eines Paßworts für Ihr System. Das Paßwort muß beim Systemstart und bei Ausführung des SCU-Programms eingegeben werden. Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet.

Bei Einrichtung eines Paßworts müssen die numerischen Tasten deaktiviert sein. Geben Sie dann Ihr Paßwort im Eingabefeld ein und drücken Sie die [Eingabetaste]. Geben Sie Ihr Paßwort zur Bestätigung erneut ein und drücken Sie die [Eingabetaste]. Damit das Paßwort in Kraft treten kann, muß der Punkt “Enable Password” aktiviert sein. Virus Alert (Warnung vor Viren) Mit dem Punkt “Virus Alert” können Sie Ihren Computer vor einem Virenbefall schützen, indem bei Änderung des Bootsektors auf der Festplatte (Partitionstabelle) Warnmeldungen angezeigt werden. Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (

bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert). BootSector Protect (Bootsektorschutz) Der Punkt “BootSector Protect” verhindert den Befall von Computerviren, indem der Bootsektor (Partitionstabelle) der Festplatte vor Änderungen geschützt wird. Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (

bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert). ACHTUNG: Vor Installation eines Betriebssystems müssen Sie diesen Punkt deaktivieren. Andernfalls mißglückt die Installation. OK Cancel Systems PasswordDas SCU-Programm 5-11 Das Menü Power (Strom) Das Pull-down-Menü Power, siehe unten, enthält Einstellungen zur Stromver- waltung, die zur Energieeinsparung beitragen. Power

√ Balanced Power Saving _ Max Power Saving _ Customize Intel® SpeedStep™ Tech. Es folgt eine Beschreibung aller Punkte im Menü Power der Reihe nach. Enable Power Management (Stromsparfunktion aktivieren) Der Punkt “Enable Power Management” ist die Hauptsteuerung für die Stromsparfunktionen. Ist dieser Punkt angewählt, wird kein Untermenü eingeblendet. Ein Häkchen (

bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert). Max Performance / Balanced Power Saving / Max Power Saving / Customize (Beste Leistung / Ausgeglichener Stromverbrauch / Beste Stromeinsparung / Definieren) Diese vier Optionen schließen sich gegenseitig aus. Wählen Sie nur eine dieser Optionen. Ein Häkchen (

) bedeutet Enabled (aktiviert), eine Unterstreichung (_) Disabled (deaktiviert). Die vier Optionen sind: Optionen Beschreibung Max Performance Wählen Sie diese Option für vordefinierte Einstellungen, die maximale Leistung, doch die kürzeste Akkubetriebszeit geben. Balanced Power Saving Wählen Sie diese Option für vordefinierte Einstellungen, die mittlere Leistung, doch mittlere Akkubetriebszeit geben. Max Power Saving Wählen Sie diese Option für vordefinierte Einstellungen, die minimale Leistung, doch die längste Akkubetriebszeit geben.5-12 Das SCU-Programm HINWEIS: Um die vordefinierten Einstellungen der obigen drei Optionen anzuzeigen, wählen Sie die nächste Option im Untermenü. Customize Wählen Sie diese Option für eigene Einstellwünsche. Bei Wahl dieser Option wird ein Untermenü angezeigt. Weitere Informationen siehe folgenden Unterabschnitt. Customize (Stromsparfunktionen definieren) Zur Festlegung der Stromsparfunktionen wählen Sie im Pull-down-Menü Power den Punkt “Customize”. Folgendes Untermenü wird angezeigt.

Es folgt eine Beschreibung aller Punkte in diesem Untermenü der Reihe nach. Hard Disk Power Down After (Festplatte ausschalten nach) Im Punkt “Hard Disk Power Down After” legen Sie die Leerlaufzeit für die Festplatte fest, nach derem Ablauf sich die Festplatte ausschaltet. Bei erneutem Zugriff auf die Festplatte schaltet sich diese wieder ein. Verfügbare Optionen sind Disabled

Idle Mode (Leerlauf) Im Punkt “Idle Mode” aktivieren oder deaktivieren Sie den Leerlauf. Bei aktiviertem Leerlauf schaltet sich der Prozessortakt herunter, wenn sich das System einen kurzen Zeitabschnitt über im Leerlauf befand. Bei erneuter Systemaktivität schaltet sich der Prozessor wieder zur vollen Taktfrequenz zurück. Verfügbare Optionen sind Enabled und Disabled

CancelDas SCU-Programm 5-13 Standby After (Betriebsbereitschaft nach) Im Punkt “Standby After” legen Sie die Leerlaufzeit für das System fest, nach derem Ablauf es in ein Standby schaltet. Bei Aktivierung von Standby reduziert sich der Stromverbrauch des Systems. Bei erneuter Systemaktivität wird das System wieder voll mit Strom versorgt. Verfügbare Optionen sind Disabled

Suspend After (Betriebsunterbrechung nach) Im Punkt “Suspend After” legen Sie die Leerlaufzeit zur Aktivierung von Suspend fest. Diese steht in engem Zusammenhang mit “Standby After”, dem vorherigen Punkt. Sobald das Notebook ein Standby aktiviert, beginnt das Stromsparsystem mit dem Countdown für ein Suspend. Verbleibt das Notebook bis zum Ablauf der Leerlaufzeit für ein Suspend im Standby, schaltet es zum Suspend. Ein Suspend wird vom nächsten Punkt, “Suspend Data to”, festgelegt. Es wird entweder ein Suspend-to-RAM oder ein Suspend-to-Disk aktiviert. Bei Initialisierung von Suspend-to-RAM schalten mehrere Systemkomponenten zu einem Standby oder sich aus, um weitere Energie zu sparen. Auf Tastendruck hin wacht das System aus einem Suspend-to-RAM auf. Auch “Resume On Time” und “Resume On Modem Ring”, sofern in diesem Untermenü aktiviert, können das System aus einem Suspend-to-RAM aufwecken. Bei Initialisierung von Suspend-to-Disk speichert das System alle laufenden Anwendungsprogramme als eine Datei in einer “Suspend-to-Disk-Partition” auf der Festplatte und schaltet sich dann automatisch aus. Verfügbare Optionen sind Disabled

Suspend Data to (Datenspeicherung auf) Der Punkt “Suspend Data to” legt die Suspendweise Ihres Systems fest. Verfügbare Optionen sind RAM und Disk. Cover Close (Deckel schließen) Im Punkt “Cover Close” legen Sie den Notebookstatus beim Schließen des Deckels fest. Verfügbare Optionen sind: Optionen Beschreibung Video Off Der LCD-Bildschirm schaltet sich aus. CRT Display Die Anzeige wird zum externen Monitor geschaltet. Suspend Entweder aktiviert sich Suspend-to-RAM oder Suspend-to-Disk, je nach Einstellung des vorherigen Punktes, “Suspend Data to.”5-14 Das SCU-Programm Battery Low Warning Beep (Signalton bei schwachem Akku) Im Punkt “Battery Low Warning Beep” aktivieren oder deaktivieren Sie den Warnton bei schwachem Akku. Verfügbare Optionen sind Enabled und Disabled

VGA Activity (Videoaktivität) Im Punkt “VGA Activity” legen Sie fest, ob offensichtliche Videoaktivitäten (z.B. Bildschirmschoner) Stromsparfunktionen deaktivieren. Verfügbare Optionen sind: Optionen Beschreibung Enabled Stromsparfunktionen sind bei offensichtlichen Videoaktivitäten deaktiviert. Disabled Stromsparfunktionen werden von Videoaktivitäten nicht beeinflußt. Resume On Time (Zeitpunkt der Betriebswiederaufnahme) Der Punkt “Resume On Time” legt fest, ob das System zu einem Zeitpunkt, der in den folgenden drei Punkten angegeben ist, aus einem Suspend-to-RAM aufwacht. Verfügbare Optionen sind Enabled und Disabled . Bei Wahl von Enabled müssen Sie die Zeiten der folgenden drei Punkte angeben. Hour/Minute/Second (Stunde/Minute/Sekunde) Die Punkte “Hour”, “Minute” und “Second” stehen in direktem Zusammenhang mit “Resume On Time”, dem vorherigen Punkt. Sie legen die Uhrzeit fest, wann das System aus einem Suspend-to-RAM aufwacht. Tragen Sie in jedem Feld den gewünschten Ziffernwert ein. Resume On Modem Ring (Betriebswiederaufnahme bei Modemanruf) Der Punkt “Resume on Modem Ring” legt fest, ob das System aus einem Suspend-to-RAM aufwacht, wenn das Modem einen Anruf entgegennimmt. Verfügbare Optionen sind Enabled und Disabled .Das SCU-Programm 5-15 Intel® SpeedStep™ Tech. Diese Option macht sich die Geyserville-Technologie von Intel zu Nutze, mit der sich der Stromverbrauch der CPU reduzieren lässt. Bei Wahl dieses Punktes wird folgendes Untermenü eingeblendet:

  • ) Automatic ( ) Maximum Performance ( ) Battery Optimized ( ) Disabled Die Standardeinstellung ist Automatic

HINWEIS: Dieser Menüpunkt wird nicht angezeigt, wenn die CPU die Geyservillefunktion nicht unterstützt. Menü Exit (Beenden) Das Pull-down-Menü Exit, siehe unten, enthält Methoden zum Beenden des SCU-Programms. Haben Sie Ihre Einstellungen vorgenommen, müssen Sie diese abspeichern und dann das SCU-Programm beenden. Erst dann treten Ihre Einstellungen in Kraft. Exit Save Change and Eixt Discard changes and Exit Get Default Values Load Previous Values Die Optionen zur Beendigung des SCU-Programms sind: Optionen Beschreibung Save Change and Exit Speichert Ihre Änderungen und beendet das SCU- Programm. Discard Changes & Exit Beendet das SCU-Programm ohne Speicherung Ihrer Änderungen. Get Default Values Lädt werkseitige Standardwerte für alle Menüpunkte. Load Previous Values Richtet die vorherigen Werte für alle Menüpunkte wieder ein. OK Cancel Intel® SpeedStep™ Tech. GeyservilleSoftware-Treiber und -Programme 6-1 Kapitel

Softwaretreiber und Utilities Dieses Kapitel erklärt die Installation der für die Systeme Windows 95, 98 und NT erforderlichen Treiber und nützlichen Programme. Alle verfügbaren Optionen werden beschrieben, damit Sie deren Funktionen auf Ihrem Notebook einsetzen können. HINWEIS:

1. Eventuell wurde die CD nach Druck dieses Handbuchs aktualisiert.

2. README-Dateien befinden sich auf der CD. Sie sollten sich an die

Angaben in diesen Dateien und in diesem Kapitel halten. Die CD benutzen Auf der CD befindet sich ein SETUP-Programm. Zur Ausführung des Programms legen Sie die CD ein, woraufhin sie automatisch startet. Müssen Sie das Programm manuell starten, wählen Sie die Datei “Setup.exe” im Verzeichnis \Setup an. Es wird dann das Hauptmenü angezeigt:6-2 Software-Treiber und -Programme HINWEIS:

1. Diese CD unterstützt Windows 98, Windows 95 OSR2 oder höher,

sowie Windows NT Pack 3 oder höher. Andere Systeme werden nicht unterstützt.

2. Der Chipsatz-Treiber muß noch vor Installation aller anderen Treiber

3. Die verfügbaren Punkte können je nach Ihrer Ausrüstung und dem

Betriebssystem anders ausfallen. (Eventuell werden nicht alle im folgenden aufgelisteten Punkte angezeigt.) Zur Einrichtung des gewünschten Treibers brauchen Sie nur das entsprechende Symbol anzuklicken und die Installation beginnt. Es folgt eine Beschreibung der einzelnen Punkte:

Chipsatz-Tr eiber Installieren Sie diesen Treiber zuerst

Der Chipsatz-Treiber dient Ihrem Betriebssystem zur Erken- nung des Steuerchips Intel 82443BX AGPset. Bei Wahl dieses Treibers werden auch gleich die Treiber anderer Komponenten, wie Audio- und IR-Geräte installiert.

Der VGA-Treiber ermöglicht die Wahl hochauflösender Bild- schirmanzeigen mit zahlreichen Farben.

Software Wavetable Diese Option erweitert die Fähigkeiten Ihres Audio-Untersy- stems. Bei Benutzung des Software-Wavetable-Programms erleben Sie realistischere Klangeffekte in der Multimediawelt.

Modem- treiber Ist Ihr Notebook mit der Fax/Modem/Voice-Karte ausgerüstet, müssen Sie erst den Modemtreiber installieren, bevor Sie diese Funktion benutzen können.

Treiber für LAN-Karte Ist Ihr Notebook mit der LAN-Karte ausgerüstet, müssen Sie erst diesen Treiber installieren, bevor Sie diese Funktion benutzen können.

Treiber für PC-Karte Mit dem PC-Kartentreiber konfigurieren Sie Ihre PC-Karte und erweitern die Funktionalität der PC-Kartentechnologie.

Maus/ Touchpad- Treiber Mit dem Maus/Touchpad-Treiber nutzen Sie das Touchpad-Gerät und eine Standard-Maus, sofern angeschlossen.Software-Treiber und -Programme 6-3

BUS Master Mit dem Bus Master nutzen Sie die erweiterten Fähigkeiten (z.B. Datenübertragung mit 33 MB/Sek.) einer Ultra DMA-Festplatte.

Geyserville -Treiber Mit diesem Treiber machen Sie sich die Geyserville-Techno- logie von Intel zur Reduzierung des CPU-Stromverbrauchs zu Nutze. Beachten Sie, dass diese Funktion nur von Pentium III 500 oder höher unterstützt wird.

Mode-Treib er für Disketten- laufwerk Sind Sie Benutzer eines japanischen Systems, müssen Sie den 3 Mode-Treiber installieren, um auf 1,2-MB-Disketten von NEC/Fujitsu/Toshiba zugreifen zu können. HINWEIS: Stellen Sie vor der Installation sicher, dass der 3 Mode-Treiber für DOS nicht auf Ihrer Festplatte vorhanden ist. Programm Power-Profi ler Nur für Windows NT. PowerProfiler bietet eine umfassende Lösung zur Stromverwaltung für Notebookcomputer, die mit Windows NT

4.0 laufen. Als anwenderfreundliche Windows-Anwendung

enthält PowerProfiler auch Steuerfunktionen für Suspend/Betriebswiederaufnahme, den aktiven Akkustatus mit Akkumeter sowie eine große Auswahl an vom Benutzer wählbaren Parametern und Alarmsignalen.

erforschen Wählen Sie diese Option, wenn Sie den Inhalt der CD erforschen und die Treiber selber suchen möchtenzA. Weitere Treiber und Utilities Utility 0VMAKFIL ACHTUNG: Fragen Sie Ihren Händler, ob die Suspend-to-Disk-Partition schon erstellt ist. Ist dies nicht der Fall und Sie möchten diese Partition selbst erstellen, muß Ihre Festplatte leer sein. Das heißt, sie darf noch nicht mit dem Programm FDISK paritioniert worden sein. Ist eine Parti- tion vorhanden, müssen Sie alle Partitionen mit dem Programm FDISK entfernen, bevor Sie das 0VMAKFIL-Programm benutzen können. Mit dem Programm 0VMAKFIL.EXE erstellen Sie die Suspend-to-Disk-Partition, die für die Suspend-to-Disk-Funktion auf Ihrem Notebook benötigt wird, auf Ihrer Festplatte.6-4 Software-Treiber und -Programme Zur Benutzung des Programms müssen Sie erst eine Diskette erstellen, auf der sich die Datei 0VMAKFIL.EXE und die CD-ROM- (oder DVD-ROM-) Treiber befinden. Erstellen Sie die Diskette anhand folgender Schritte:

1. Drücken Sie beim Systemstart [F2], um den Bildschirm vom BIOS-Setup

2. Im eingeblendeten Hauptmenü wählen Sie den Punkt “Boot Sequence” an.

Im darauffolgenden Untermenü wählen Sie die Option “CD-ROM then C:”.

3. Legen Sie die CD ein, speichern Sie die Änderung und starten Sie erneut das

4. Legen Sie eine formatierte Diskette in das Diskettenlaufwerk. Nach dem

Start des Systems von der CD-ROM kopiert das Setup-Programm alle erforderlichen Dateien auf die Diskette.

5. Ist dieser Vorgang beendet, startet das System erneut. Drücken Sie beim

Systemstart erneut [F2] und ändern Sie die Option “Boot Sequence” von “CD-ROM then C:” auf andere Punkte ab. Speichern Sie die Änderung und starten Sie erneut das System.

6. Sie können jetzt das Programm 0VMAKFIL vom Verzeichnis \S2D auf der

Diskette mittels folgendes Befehlssyntax ausführen: 0VMAKFIL -P

die Größe der Partition (in MB) festlegt. Um eine künftige Speichererweiterung mit einzubeziehen, können Sie einen größeren Wert als die aktuelle Systemspeichergröße angeben. Geben Sie keinen Parameterwert an, wird der Standardwert System-RAM plus 2 MB, eingesetzt. Die zusätzlichen 2 MB sind für den Speicherplatz von Programmen und Daten im Grafikspeicher bestimmt. Der Partitionsinhalt kann mit dem Befehl 0VMAKFIL -C wieder gelöscht werden. Sie diesen Befehl benötigen nur, wenn Sie eine Sicherungskopie von den Daten auf Ihrer Festplatte erstellen wollen. Installation des CD-ROM/DVD-ROM-Treibers für DOS Möchten Sie das CD-ROM- oder DVD-ROM-Laufwerk unter DOS benutzen, müssen Sie den geeigneten Treiber installieren, um es funktionsfähig zu machen. Vor der Installation müssen Sie eine Diskette erstellen, auf der sich die CD-ROM- (oder DVD-ROM-) Treiber befinden. Erstellen Sie eine derartige Diskette anhand der Schritte 1~5 im vorherigen Abschnitt. Ist Ihr Notebook mit einem CD-ROM-Laufwerk ausgerüstet, enthält die Diskette ein CD-ROM-Verzeichnis. In diesem Verzeichnis lesen Sie bitte die Schritte zur Installation in der Datei “Readme.txt”.Software-Treiber und -Programme 6-5 Ist Ihr Notebook mit einem DVD-ROM-Laufwerk ausgerüstet, enthält die Diskette ein DVD-ROM-Verzeichnis. In diesem Verzeichnis führen Sie bitte die Datei “Setup.exe” aus und installieren Sie den Treiber anhand der Anweisungen auf dem Bildschirm. Installation des japanischen Diskettentreibers für DOS Sind Sie Benutzer eines japanischen Systems, müssen Sie den 3 Mode-Treiber installieren, um auf 1,2-MB-Disketten von NEC/Fujitsu/Toshiba zugreifen zu HINWEIS: Stellen Sie vor der Installation sicher, dass der 3 Mode-Treiber für ein System aus der Windows-Serie nicht auf Ihrer Festplatte vorhanden ist. Alle Dateien befinden sich im Verzeichnis 3m_fdd\Dos auf der CD. In diesem Verzeichnis sind Anweisungen zur Installation in der Datei “Readme.txt” angegeben. Installation des PCMCIA-Treibers für DOS Zur Benutzung von PC-Karten unter DOS müssen Sie diesen Treiber installieren. Alle Dateien befinden sich im Verzeichnis \PCMCIA\CardWorks\Dos\English auf der CD. Führen Sie in diesem Verzeichnis bitte die Datei “Install.exe” aus und installieren Sie den Treiber anhand der Anleitungen auf dem Bildschirm.Technische Daten A-1 Anhang A Technische Daten HINWEIS: Technische Daten könnten ohne Ankündigung geändert werden. CPU, Speicher und Haupkomponenten

CPU Intel Pentium III oder Celeron Mikroprozessor (Informieren Sie sich bei Ihrem Händler über die neuste von Ihrem Notebook unterstützte CPU.)

RAM Zwei SO-DIMM-Sockel für 3,3-V-SDRAM-Module zur Erweiterung auf insgesamt 256 MB SDRAM

Cachespeicher 128/256KB „on-die“ oder 512K (L2) Cachespeicher (abhängig vom Modell)

ROM BIOS 256-KB-Flash-EEPROM, unterstützt Bootblock, Video, Security, Setup und Stromverwaltung

LCD-Bildschirm 14.1-inch TFT XGA (1024 x 768) color LCD, integrierte Stromsparfunktion

Notebook-Tastatur 87/88/89 Tasten, numerischer Tastenblock, 12 Funktionstasten, eine Fn- (Funktions-) Sondertaste und Windows 95-Tasten

Diskettenlaufwerk 3,5 Zoll, 135 Spuren pro Zoll (TPI), doppelseitig, gesamte Formatierkapazität 1,44 MB, unterstützt 3 Mode mit 1,2 MB

Festplatte Enhanced-IDE, 2,5 Zoll, 4.3 GB oder andere Kapazität, wenn im Angebot

CD-ROM-Laufwerk 24X CD-ROM- Laufwerk

Touchpad Mit PS/2-Maus kompatibel

Echtzeituhr/Kalender 128 Byte, enthält Systemuhr, Kalender und Konfigurationsdaten, im CMOS RAM gespeichert, batteriegepuffertA-2 Technische Daten Schnittstellen und Steuereinheiten

VGA-Steuereinheit Leistungsstarke Flachbild CRT/LCD-VGA-Steuereinheit, unterstützt TFT-, DSTN-Bildschirm, Schnittstelle am 32-Bit-PCI-Bus, bis zu 1600 x 1200 x 16M auf einem Monitor

Paralleler Anschluß Parallele Standard/ECP/EPP-Kommunikations-Schnittstelle mit einer DB-25- Anschlußbuchse

Serielle Anschlüsse COM1 und COM2 sind zwei der folgenden Schnittstellen zugewiesen: − RS-232C-Kommunikations-Schnittstelle mit 9-pol. Hülsenanschluß Typ

− Fax/Modemkartenoption − IrDA 1.0/IrDA 1.1/ASK-Kommunikations-Schnittstelle

PS/2-Maus/Tastaturanschluß Ein 6-pol. Mini-DIN-Anschluß für eine PS/2-kompatible Tastatur oder Maus

PC-Kartensteckplätze Mit PCMCIA 2.1/JEIDA 4.1 übereinstimmend plus ExCA-Erweiterung und PC CARD-Standard, zwei PC-Kartensteckplätze für zwei Karten vom Typ II, unterstützt CardBus und Zoomed Video-Anschluß

Audio-Untersystem Unterstützt PCI-Audiofähigkeiten, und Wavetable-Kapazität, mit MS Windows Sound System kompatibel Stromversorgung

Netzteil Schaltbares Netzteil mit separatem Netzkabel; voller Spannungsbereich zwischen 100∼240 Volt; Frequenz 50∼60 Hz Ausgangsspannung 19 Volt Gs, mit Überspannungs- und Überladeschutz

Akku − NiMH, 9 Zellen, 4/3 A-Typ, 1.0~1.45 Volt pro Zelle − Li-ion, 9 Zellen, 4/3 A-Typ, 3,6 Volt pro Zelle Umgebungsdaten Temperaturbereich Relative Luftfeuchte Betrieb 10

F) 20% bis 80% nicht kondensierend Lagerung 0

F) 10% bis 90% nicht kondensierendTechnische Daten A-3Fehlerbehebung B-1 Anhang B Fehlerbehebung Mit Hilfe der Angaben in diesem Anhang sind Sie in der Lage, kleinere Fehler, die beim Betrieb des Notebooks auftreten könnten, zu erkennen und zu beheben. Erkennung von Fehlern Auftretende Fehler lassen sich in zwei grundlegende Kategorien unterscheiden: Hardware und Software. Hardwarefehler können entweder elektrischer oder auch mechanischer Natur sein. Hardwarefehler liegen vor, wenn z.B. der Bildschirm nichts anzeigt, das Notebook die Laufwerke nicht erkennen kann oder, wenn während des Einschaltselbsttests (POST) eine Fehlermeldung anzeigt wird. Softwarefehler sind vielschichtiger. Sowohl Ihr Betriebssystem als auch Ihre Anwendungsprogramme können Fehler erzeugen und entsprechende Meldungen anzeigen. Wenn ein Softwarefehler vorliegt, versuchen Sie zu bestimmen, ob die Fehlermeldung von Ihrem Betriebssystem oder von einem Anwendungsprogramm stammt und lesen Sie dann das passende Handbuch, um Abhilfe zu finden. Bleibt der Fehler trotz Ausprobieren aller in diesem Anhang angegebenen Vor- schläge zur Fehlerbehebung bestehen, wenden Sie sich an Ihren Händler. Allgemeine Fehler Tritt ein Fehler auf, nehmen Sie zuerst am Äußeren des Notebooks eine genaue Sichtprüfung vor. Sind alle Lichtanzeigen ausgeschaltet, prüfen Sie den Akkuladestand oder die Steckdose, den Stecker und das Netzkabel und alle Ein/Ausschalter, die Einfluß auf den Betrieb Ihres Notebooks haben könnten. Ist das Notebook extern an Peripheriegeräte angeschlossen, prüfen Sie, ob lockere oder abgetrennte Kabel vorliegen. In den folgenden Beispielen werden einige allgemeine Fehler mit entsprechenden Lösungsvorschlägen besprochen. Fehler: Der Ein/Ausschalter funktioniert nicht.

Der Ein/Ausschalter muß fest eingedrückt werden. Wird nur leicht auf diesen Schalter gedrückt, schaltet sich das Notebook weder ein noch aus.

Betreiben Sie das Notebook mit Akkustrom, könnte der Akku leer sein.B-2 Fehlerbehebung Schließen Sie das Netzteil an. Fehler: Der Bildschirm zeigt nichts an.

Stellen Sie durch Drücken der Leertaste fest, ob die Stromsparfunktion den Bildschirm zwecks Energieeinsparung ausgeschaltet hat.

Leuchtet die Anzeige am Netzteil nicht, überprüfen Sie die Steckdose, die Stecker und die Netzkabel.

Betreiben Sie das Notebook mit Akkustrom, muß im Akku noch eine Restladung vorhanden und der Akku richtig installiert sein.

Prüfen Sie die Helligkeit und den Kontrast Ihrer Bildschirmanzeige.

Setzen Sie das Notebook durch Drücken der Tasten [Strg]+[Alt]+[Entf] zurück.

Schalten Sie das Notebook aus, warten Sie einige Sekunden und schalten Sie es wieder ein. Fehler : Das Diskettenlaufwerk kann weder von einer Diskette lesen, noch diese beschreiben.

Die Diskette ist entweder nicht formatiert oder beschädigt.

Kann eine Diskette nicht beschrieben werden, könnte sie schreibgeschützt sein. Prüfen Sie, ob der Schreibschutzschieber das Erkennungsloch abdeckt.

Kann eine Diskette nicht beschrieben werden, könnte sie voll sein. Nehmen Sie eine andere Diskette. Fehler: Der Bildschirm zeigt nach dem Einschalten des Systems die Meldung „non-system disk“ oder „disk error“ an.

Es könnte eine startunfähige Diskette im Diskettenlaufwerk eingelegt sein. Nehmen Sie die Diskette heraus.

Prüfen Sie im SCU-Programm, ob die Laufwerktypen richtig angegeben sind.

Wird diese Meldung angezeigt, wenn das System versucht, von Ihrer Festplatte aus zu starten, legen Sie eine startfähige Diskette ein und prüfen Sie Ihre Festplatte auf Fehler hin. Fehler: Das Datum und/oder die Uhrzeit ist falsch.

Berichtigen Sie das Datum und die Uhrzeit im SCU-Programm oder mit Ihrem Betriebssystem.

Werden Datum und Uhrzeit weiterhin falsch angezeigt, könnte sich, nach sehr langer Betriebpause des Notebooks, die Echtzeituhr entladen haben. Ist dies der Fall, lassen Sie das Netzteil 8 Stunden lang angeschlossen,Fehlerbehebung B-3 damit sich die Echtzeituhr laden kann, und nehmen Sie das Notebook eine Stunde lang nicht in Betrieb. Führen Sie dann das SCU-Programm aus, um das System erneut zu konfigurieren. Fehler: Der Akku läßt sich nicht voll aufladen.

Es gibt mehrere Gründe, weshalb sich der Ladevorgang aus Sicherheitsgründen unterbricht: die Akkutemperatur könnte 60

übersteigen oder die Zeit zum Wiederaufladen beträgt mehr als 4 Stunden. Damit es wegen der Temperatur nicht zu Fehlern kommt, achten Sie darauf, dass der Akku nicht zu heiß wird. Um auf Zeit basierende Fehler auszuschalten, sollten Sie das Notebook während des Ladevorgangs ausgeschaltet lassen. Wird das Notebook während des Aufladens länger als 4 Stunden in Betrieb genommen, unterbricht sich der Ladevorgang, unabhängig davon, ob der Akku voll aufgeladen ist oder nicht. In diesem Fall müssen Sie das Netzteil abtrennen und wieder anschließen, um den Akku erneut zu laden. Fehler: Der Akku läßt sich nicht aufladen.

  • Der Akku lädt sich nicht auf, wenn seine Temperatur unter 0

F) liegt. Achten Sie darauf, dass die Akkutemperatur innerhalb dieses Bereichs liegt. Fehler: Die PC-Karte, die sich der COM-Schnittstelle bedient, funktioniert nicht.

Die PC-Karte benutzt die Anschlüsse COM3 oder COM4 eventuell auf eine Weise, die einen Konflikt mit den Anschlüssen COM1 oder COM2 erzeugt, die von einem anderen Gerät benutzt werden. Versuchen Sie, den Konflikt durch Änderung der Einstellungen für den COM-Anschluß im SCU- Programm zu beheben. Benutzt Ihre PC-Karte den Anschluß COM3, setzen Sie den Punkt „COM Port“ für COM1 auf Disabled . Benutzt Ihre PC-Karte den Anschluß COM4, setzen Sie den Punkt „COM Port“ für COM2 auf Disabled

Fehler: Es wird kein Klang ausgegeben.

Stellen Sie sicher, dass der Audiotreiber installiert ist.

Prüfen Sie, ob der Lautstärkeregler zu niedrig eingestellt ist. Fehler: Der Klang wird verzerrt ausgegeben.

Der Lautstärkeregler darf weder zu hoch noch zu niedrig eingestellt sein. In den meisten Fällen erzeugt die Audioelektronik bei hohen Einstellungen einen verzerrten Klang.Index I-1

Akku wiederaufladen, 3-1 Akku, 1-3, 3-1, A-2 Fehlerbehebung, B-3 Glimm-Meter, 3-2 Signale und Maßahmen bei schwachem Akku, 3-5 wechseln, 3-3 wichtige Hinweise, 3-4 wiederaufladen, 3-1 Akku wiederaufladen Hinweise, 3-4 Anschluß an den Netzstrom, 1-9 Anschluß für Hilfsgeräte, 1-4

Audioausgang, 1-5 Audiotreiber, 6-2 Audio-Untersystem, A-2 Anschließn von Audiogeräten, 4-4 Fehlerbehebung, B-3

Batterie. Siehe Akku Bildschirmanzeige Ausdehnung aktivieren/deaktivieren, 5-9 Blick auf das geöffnete Notebook, 1-6 Blick auf die linke Seite des Notebooks, 1-3 Blick auf die Rückseite des Notebooks, 1-4 Blick auf die Unterseite, 1-6 Booten, 1-10

COM1, 4-2 Funktion zuweisen, 5-6

Datum, 5-3 Fehlerbehebung, B-2 Diskette, 2-1 einlegen und auswerfen, 2-1 Formatieren, 2-2 Schreibschutzschieber, 2-1 Diskettenlaufwerk, 1-3, 2-1, A-1 Fehlerbehebung, B-2 DVD-ROM-Laufwerk, 2-3

Echtzeituhr/Kalender, A-1 ECP, 5-7 Ein/Ausschalter, 1-8 Fehlerbehebung, B-1 EPP, 5-7 Erweiterungsanschluß, 1-4 Externe Tastatur, 4-2 anschließen, 4-2

Fehlerbehebung, B-1 Festplatte, 2-2, A-1 Bootsektor vor Viren schützen, 5-10 IDE- Einstellungen, 5-4 Stromspareinstellungen, 5-12 Fn-Taste, 2-5 Funktionstasten, 2-5

Ihr Notebook pflegen, 2-11 Infrarot. Siehe IR-Anschluß IR-Anschluß, 1-3 Betriebsart wählen, 5-6 Hinweise, 4-3 Intel® SpeedStep™ Tech, 5-11, 5-15 IrDA, 1-3, 5-6

Klangausgabe Fehlerbehebung, B-3 Klangverzerrung Fehlerbehebung, B-3 Klicken, Touchpad, 2-8

LCD-Bildschirm, 1-7 Laufwerk A, 1-3, 2-1 Laufwerk C, 2-2 Lautsprecher, 1-8 Lautsprecheranschluß Siehe Audioausgang, 1-5 Lautstärkeregler, 2-7 LCD-Bildschirm, A-1 ein/ausschalten, 2-8 Fehlerbehebung, B-2 Leerlauf aktivieren/deaktivieren, 5-12 Li-Ion-Akku. Siehe Akku Lokale Stromverwaltung, 2-10

Maus, 4-2 Merkmale Merkmale des Notebooks, 1-1 Mikrofon, 1-8 Mikrofonanschluß, 1-5 Mit Ihrem Notebook auf der Reise, 2-12 Modem-Treiber, 6-2 Monitor, 4-1

Netzanschluß, 1-4 Netzteil, 3-1, A-2 an das Notebook anschließen, 1-9 Notebook ausschalten, 1-11 Notebookbetrieb, 2-1 Notebook öffnen, 1-7 NTSC, 5-6 Num, 2-5 Numerischer Tastenblock, 2-6 Numerische Tasten beim Systemstart aktivieren/deaktivieren, 5-8

Optionale Geräte, 4-1

PAL, 5-6 Paralleler Anschluß, 1-4, A-2 Adresse wählen, 5-7 Betriebsart wählen, 5-7 Hinweise, 4-2 Paßwort, 5-9 PC-Karte, A-2 einlegen, 4-4 Fehlerbehebung, B-3 Steckplatz, 1-3 PCMCIA-Karte. Siehe PC-Karte POST, 1-11 PS/2-Maus/Tastaturanschluß, A-2

RAM, A-1 aufrüsten, 4-5 Richtungstasten, 2-6 Rollen, 2-5

Schreibmaschinentasten, 2-5 Schwacher Akku, 3-5 Signalton aktivieren/deaktivieren, 5-14 Signale und Maßnahmen, 3-5 SCU, 5-1 beenden, 5-15 erweitertes Menü, 5-5 Hauptmenü, 5-3 Menü zur Stromverwaltung, 5-11 Sicherheit, 5-9Index I-3 Serieller Anschluß, 1-4, A-2 Funktion zuweisen, 5-6 Hinweise, 4-2 Sicherheit einstellen, 5-9 So fangen Sie an, 1-1 Softwaretreiber und Utilities, 6-1 Speicher, 4-5 Standby Leerlaufzeit einstellen, 5-12 Stereo-Lautsprecherset, 1-8 Stromverwaltung, 2-10 einstellen, 5-11 Suspend Leerlaufzeit einstellen, 5-13 Suspend-to-Disk, 2-11 Hotkeys, 2-7 Hotkey festlegen, 5-13 manuell aktivieren, 2-10 Suspend-to-Disk-Partition erstellen, 6-3 Suspend-to-RAM Betriebswiederaufnahme bei Modemanruf einstellen, 5-14 Hotkeys, 2-8 Hotkey festlegen, 5-13 manuell aktivieren, 2-10 Zeitpunkt der Betriebswiederaufnahme einstellen, 5-14 Systemaufrüstung, 4-5 Systemerweiterungen, 4-1 Systemstart, 1-10 Bootfolge, 5-5 Fehlerbehebung, B-2

Anschließen, 4-3 TV-Anschluß. Siehe Videoanschluß

Uhrzeit, 5-3 Fehlerbehebung, B-2 Umgebungsdaten, A-3 USB- Gerät Hinweise, 4-3

VGA-Anschluß, 1-5 VGA-Steuereinheit, A-2 VGA-Treiber1 6-2 Videoanschluß, 1-3 Virenschutz, 5-10

Wartung, 2-12 Wiederaufladen des Akkus Fehlerbehebung, B-3 Windows 95-Tasten, 2-7

Zeigen, Touchpad, 2-8 Ziehen und ablegen, Touchpad, 2-9 ZV-Anschluß, 4-4Getting Started 1-1