ARTXD 149 EU - Waschmaschine HOTPOINT ARISTON - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG ARTXD 149 EU HOTPOINT ARISTON
Deutsch INHALTSVERZEICHNIS Installation 38-39 Auspacken und Aufstellen Wasser- und Elektroanschlüsse Erster Waschgang Technische Daten Beschreibung Ihres Waschvollautomaten, 40-41 Bedienblende Display So öffnen und schließen Sie die Wäschetrommel Durchführung eines Waschprogramms, 42 Unwuchtkontrollsystem Programme und Funktionen, 43 Programmtabelle Waschfunktionen Waschmittel und Wäsche 44 Waschmittelschublade Vorsortieren der Wäsche Sonderprogramme Vorsichtsmaßregeln und Hinweise 45 Allgemeine Sicherheit Entsorgung Energie sparen und Umwelt schonen Reinigung und Pflege 46 Wasser- und Stromversorgung abstellen Reinigung des Gerätes Pflege der Gerätetür und Trommel Reinigung der Pumpe Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs So kann der Waschmittelbehälter gereinigt werden Störungen und Abhilfe 47 Kundendienst 48
ARTXD 149 Bedienungsanleitungen WASCHVOLLAUTOMAT38
Installation Es ist äußerst wichtig, diese Bedienungsanleitung sorgfältig aufzubewahren, um sie jederzeit zu Rate ziehen zu können. Sorgen Sie dafür, dass sie im Falle eines Umzugs oder Übergabe an einen anderen Benutzer das Gerät stets begleitet, damit auch der neue Inhaber die Möglichkeit hat, diese zu Rate zu ziehen. Lesen Sie bitte folgende Hinweise aufmerksam durch, sie liefern wichtige Informationen hinsichtlich der Installation, dem Gebrauch und der Sicherheit. Auspacken und Aufstellen Auspacken
2. Sicherstellen, dass der
Waschvollautomat keine Transportschäden erlitten hat. Im Falle einer Beschädigung Gerät bitte nicht anschließen, sondern den Kundendienst anfordern.
3. Die vier Transport-
schutzschrauben ausschrauben und das an der Rückwand befindliche Gummiteil nebst entsprechendem Distanzstück abnehmen (siehe Abbildung).
4. Die Löcher mittels der mitgelieferten Kunststoffstöpsel
5. Sämtliche Teile aufbewahren: Sollte der Waschvoll-
automat erneut transportiert werden müssen, müssen diese Teile wieder eingesetzt werden. Zur Beachtung: Im Falle einer Wiederverwendung sind die kurzeren Schrauben oben einzusetzen. Verpackungsmaterial ist kein Spielzeug für Kinder Standfläche
1. Der Waschvollautomat muss auf einem ebenen, festen
Untergrund aufgestellt werden, ohne ihn an Wände, Möbelteile oder ähnliches anzulehnen.
2. Sollte der Boden nicht
perfekt eben sein, müssen die Unebenheiten durch An- bzw. Ausdrehen der vorderen Stellfüße ausge- glichen werden (siehe Abbildung), der auf der Arbeitsfläche zu ermitteln- de Neigungsgrad darf 2° nicht überschreiten. Eine präzise Nivellierung verleiht dem Gerät die erforderliche Stabilität, durch die Vibrationen, Betriebsgeräusche und ein Verrücken des Gerätes vermieden werden. Bei Teppichbö- den müssen die Stellfüße so reguliert werden, dass ein ausreichender Freiraum zur Belüftung unter dem Wasch- vollautomaten gewährleistet ist. Aufstellen, Versetzen Sollte Ihr Geraet mit einem Spezialgestell mit einzieh-baren Raedern ausgestattet sein, kann das Geraet muehelos verschoben wer- den. Um dieses Gestell herunter zu lassen, ziehen Sie den links unter dem Sockel befindlichen Hebel, und versetzen dann die Waschmaschine. Bringen Sie das Radgestell anschließend wieder in die ursprüngliche Stellung zurück. Das Gerät steht so fest und sicher auf dem Boden (siehe Abbildung). Wasser- und Elektroanschlüsse Anschluss des Zulaufschlauches
1. Schrauben Sie den
Wasserschlauch an einen Kaltwasserhahn mit ¾- Zoll-Gewindeanschluss an (siehe Abbildung). Lassen Sie das Wasser vor dem Anschluss so lange auslaufen, bis klares Wasser austritt.
2. Schließen Sie das
andere Ende des Schlau- ches an den oben rechts am Rückteil des Wasch- vollautomaten befindli- chen Wasseranschluss an (siehe Abbildung).
3. Der Schlauch darf
hierbei nicht eingeklemmt oder abgeknickt werden. Der Wasserdruck muss innerhalb der Werte liegen, die in der Tabelle der Technischen Daten angegebenen sind (siehe nebenstehende Seite). Sollte der Zulaufschlauch nicht lang genug sein, dann wenden Sie sich bitte an einen Fachhändler oder an einen autorisierten Fachmann.DE
Technische Daten ModellARTXD 149AbmessungenBreite 40 cmHöhe 85 cmTiefe 60 cmFassungsvermögen1 bis 6 kgElektroanschlüssesiehe das am Gerät befindlicheTypen sch il dWasseranschlüsseHöchstdruck 1 MPa (10 bar)Mindestdruck 0,05 MPa (0,5 bar)Trommelvolumen 42 LiterSchleudertourenbis zu 1400 U/min.Te s tpr o g r am m egemäß Richtlinie1061/2010Programm (90°C); Temperatur60°C und 40°C (Drücken TasteTEMPERATUR).Dieses Gerät entspricht denfolgenden EG-Richtlinien:- 2004/108/CE (elektromagnetischeVerträglichkeit)- 2002/96/CE- 2006/95/CE (Niederspannung)
Anschluss des AblaufschlauchesSchließen Sie denAblaufschlauch ohne ihndabei abzuknicken aneinen geeigneten Abflussan. Die Mindestablaufhöhebeträgt 65 - 100 cm(gemessen vom Boden),oder hängen Sie diesenmittels des Schlauchhaltersgesichert in ein Beckenoder Wanne ein;Befestigen Sie diesenmittels des mitgeliefertenSchlauchhalters z.B. aneinen Wasserhahn (sieheAbbildung). Das freieAblaufschlauchende darfnicht unter Wasserpositioniert werden. Verlängerungsschläuche sollten nicht eingesetzt werden. Sollte dies unvermeidlich sein, muss dieVerlängerung denselben Durchmesser desOriginalschlauchs aufweisen und darf eine Länge von150 cm nicht überschreiten.StromanschlussVor Einfügen des Netzsteckers in die Steckdose istsicherzustellen, dass: die Steckdose über eine normgerechte Erdung verfügt; die Steckdose die in den Technischen Datenangegebenen Höchstlast des Gerätes trägt (siehenebenstehende Tabelle); die Stromspannung den in den Technischen Datenangegebenen Werten entspricht (siehenebenstehende Tabelle); die Steckdose mit dem Netzstecker desWaschvollautomaten kompatibel ist. Andernfallsmuss der Netzstecker (oder die Steckdose) ersetztwerden. Der Waschvollautomat darf nicht im Freien installiert werden, auch nicht, wenn es sich um einengeschützten Platz handelt. Es ist gefährlich, dasGerät Gewittern und Unwettern auszusetzen. Die Steckdose sollte nach installiertem Gerät leicht zugänglich sein. Verwenden Sie bitte keine Verlängerungen oder Mehrfachstecker. Das Netzkabel darf nicht gebogen bzw. eingeklemmt werden. Das Versorgungskabel darf nur durch autorisierte Fachkräfte ausgetauscht werden.Achtung! Der Hersteller übernimmt keinerlei Haftung,sollten diese Vorschriften nicht genau beachtetwerden. Erster Waschgang Lassen Sie nach der Installation bzw. vor erstmaligemGebrauch erst einen Waschgang (mit Waschmittel)ohne Wäsche durchlaufen. Stellen Sie hierzu dasWaschprogramm ein.40
Beschreibung Ihres Waschvollautomaten Bedienblende Taste mit Kontrollleuchte START/PAUSE Taste TEMPERATUR Tasten FUNKTIONEN Taste EIN/AUS Tasten PROGRAMMWAHL Taste SCHLEUDERN Taste TASTENSPERRE DISPLAY Taste STARTZEITVORWAHL Taste SPEICHER Taste EIN/AUS : Drücken Sie kurz auf die Taste, um das Gerät ein- bzw. auszuschalten. Die Kontrollleuchte START/PAUSE, die langsam grün blinkt, zeigt an, dass das Gerät eingeschaltet ist. Um den Waschvollautomaten während eines Waschgangs auszuschalten, muss die Taste etwas länger gedrückt werden (ca. 2 Sekunden); ein kurzer oder ein ungewollter Druck bewirkt kein Ausschalten des Gerätes. Das Ausschalten des Gerätes während eines laufenden Waschprogramms löscht den gesamten Waschzyklus. Tasten PROGRAMMWAHL: zur Einstellung des gewünschten Programms (siehe "Programmtabelle"). Taste SPEICHER: Halten Sie die Taste gedrückt, um einen Waschzyklus und die gewünschten Individualisierungseinstellungen zu speichern. Um einen bereits gespeicherten Zyklus abzurufen, drücken Sie die Taste SPEICHER. Tasten FUNKTIONEN: Drücken Sie die Taste, um die gewünschte Funktion auszuwählen. Auf dem Display schaltet sich die entsprechende Kontrollleuchte ein. Taste SCHLEUDERN : Drücken Sie die Taste, um die Schleudergeschwindigkeit herabzusetzen oder das Schleudern ganz auszuschließen. Der Wert wird auf dem Display angezeigt. Taste TEMPERATUR : Drücken Sie die Taste, um die Temperatur herabzusetzen: Der Wert wird auf dem Display angezeigt. Taste TASTENSPERRE : Zur Aktivierung der Sperre der Bedienblende halten Sie die Taste ca. 2 Sekunden lang gedrückt. Das eingeschaltete Symbol zeigt an, dass die Bedienblende gesperrt ist. Auf diese Weise wird verhindert, dass ein Programm aus Versehen geändert wird, vor allem, wenn kleine Kinder im Hause sind. Zur Deaktivierung der Sperre der Bedienblende halten Sie die Taste ca. 2 Sekunden lang gedrückt. Taste STARTZEITVORWAHL : Zur Vorwahl der Startzeit des gewählten Programms drücken Sie bitte diese Taste. Die Zeitverzögerung wird auf dem Display angezeigt. Taste mit Kontrollleuchte START/PAUSE: Sobald die grüne Kontrollleuchte auf langsames Blinklicht schaltet, drücken Sie die Taste, um den Waschgang zu starten. Nach Ingangsetzung des Programms schaltet die Kontrollleuchte auf Dauerlicht. Um den Waschgang zu unterbrechen, drücken Sie erneut die Taste; die Kontrollleuchte schaltet auf orangefarbenes Blinklicht. Wenn das Symbol nicht leuchtet, kann die Gerätetür geöffnet werden. Um das Programm an der Stelle, an der es unterbrochen wurde, wieder in Gang zu setzen, drücken Sie die Taste erneut. Funktion Standby Zur Erfüllung der neuen Richtlinien zum Energieverbrauch ist diese Waschmaschine mit einem automatischen Ausschaltsystem (Standby) ausgestattet, das nach 30 Minuten des Nichtgebrauchs in Funktion tritt. Drücken Sie kurz die Taste EIN/AUS und warten Sie, bis sich die Maschine wieder einschaltet.DE
So öffnen und schließen Sie die Wäschetrommel Abb. 1 Abb. 2 Abb. 3 Abb. 4 A) Öffnen (Abb. 1): Öffnen Sie den äußeren Deckel ganz. B) Öffnen der Trommel (Soft opening): Drücken Sie mit einem Finger leicht auf die auf der Abb. 2 ersichtlichen Taste; die Trommel öffnet sich ganz sanft. C) Einfüllen der Wäsche (Abb. 3). D) Schliessen (Abb. 4): - Schließen Sie sorgfältig die Wäschetrommel. Schließen Sie zuerst den vorderen Flügel und drücken Sie anschließend den hinteren Flügel auf; - Stellen Sie sicher, dass sich die Haken des vorderen Flügels ordnungsgemäß in den entsprechenden Sitzen der hinteren Flügel befinden; - Nach hörbarem Einrasten der Haken drücken Sie leicht auf beide Türen; sie dürfen nicht aufspringen; - Schließen Sie abschließend den äußeren Deckel. E) Endposition der Trommel (Abb. 2): Zum bequemen Be- und Entladen wird die Trommel nach Abschluss des Waschgangs wieder mit der Öffnung nach oben platziert. Das Display dient nicht nur zur Programmierung des Gerätes, sondern liefert auch zahlreiche Informationen. In den beiden oberen Zeilenreihen A und B werden das ausgewählte Waschprogramm, die laufende Waschphase und alle Angaben zum Programmfortschritt angezeigt. In der Zeilenreihe C werden die Restzeit bis zum Ende des laufenden Waschvorgangs und bei Einstellung einer STARTZEITVORWAHL die bis zum Start des ausgewählten Programms verbleibende Zeit angezeigt. In der Zeilenreihe D wird der Höchstwert der Schleudergeschwindigkeit angezeigt, die das Gerät für das eingestellte Programm zulässt; wenn das Programm keinen Schleudervorgang vorsieht, bleibt die Zeilenreihe ausgeschaltet. In der Zeilenreihe E wird der Höchstwert der Temperatur angezeigt, der für das eingestellte Programm ausgewählt werden kann; wenn das Programm keine Temperatureinstellung vorsieht, bleibt die Zeilenreihe ausgeschaltet. Die Kontrollleuchten F sind den Funktionen zugeordnet und leuchten, wenn die ausgewählte Funktion mit dem eingestellten Programm kompatibel ist. Symbol Gerätetür gesperrt Durch Leuchten des Symbols meldet das Gerät, dass die Gerätetür gesperrt ist, um ein versehentliches Öffnen zu vermeiden. Zur Vermeidung einer evtl. Beschädigung warten Sie bis das Symbol erlischt, bevor Sie die Gerätetür öffnen (ungefähr 3 Minuten). NB: Wenn die Funktion STARTZEITVORWAHL aktiviert ist, kann die Gerätetür nicht geöffnet werden. Zum Öffnen schalten Sie das Gerät mittels der Taste START/PAUSE auf Pause. Vor dem ersten Einschalten werden Sie zur Auswahl der Sprache aufgefordert, und das Display blendet Display
automatisch das Menü zur Sprachauswahl ein. Wählen Sie die gewünschte Sprache mittels der Tasten TEMPERATUR und SCHLEUDERN aus und drücken Sie dann zum Bestätigen der Auswahl auf die Taste TASTENSPERRE. Soll eine andere Sprache ausgewählt werden, dann schalten Sie das Gerät aus, drücken Sie gleichzeitig 5 Sekunden lang auf die Tasten
TASTENSPERRE + TEMPERATUR + SCHLEUDERN
und wiederholen Sie dann die oben angegebene Vorgehensweise.42
Durchführung eines Waschprogramms
1. EINSCHALTEN DES GERÄTES. Drücken Sie auf
die Taste , woraufhin auf dem Display die Meldung WILLKOMMEN erscheint; die Kontrollleuchte START/PAUSE blinkt langsam grün.
2. EINFÜLLEN DER WÄSCHE. Öffnen Sie die
Gerätetür. Füllen Sie die Wäsche ein. Achten Sie hierbei bitte darauf, die in der Programmtabelle (auf der nächsten Seite) angegebene Wäschemenge nicht zu überschreiten.
3. DOSIERUNG DES WASCHMITTELS. Füllen Sie
das Waschmittel in die entsprechenden Kammern (siehe "Waschmittel und Wäsche").
4. SCHLIESSEN SIE DIE GERÄTETÜR.
5. WAHL DES WASCHPROGRAMMS. Wählen Sie
das gewünschte Programm mittels einer der PROGRAMMWAHL-Tasten aus; die Bezeichnung des Programms wird auf dem Display angezeigt; dem Programm sind eine Temperatur und eine Schleudergeschwindigkeit zugeordnet, die jedoch geändert werden können. Auf dem Display wird die Programmdauer angezeigt.
6. INDIVIDUALISIERUNG DES WASCHGANGS.
Verwenden Sie hierzu die entsprechenden Tasten: Änderung der Temperatur und/oder Schleudern. Das Gerät wählt automatisch die für das eingestellte Programm vorgesehene maximale Temperatur sowie die maximale Schleudergeschwindigkeit. Diese können demnach nicht erhöht werden. Durch Drücken der Taste kann die Temperatur bis auf Kaltwäsche "OFF" herabgesetzt werden. Durch Drücken der Taste kann die Schleudergeschwindigkeit herabgesetzt oder der Schleudervorgang auf "OFF" ausgeschlossen werden. Ein weiterer Druck auf die Tasten bewirkt die Einstellung der möglichen Maximalwerte. Startzeitvorwahl. Zur Vorwahl der Startzeit des eingestellten Programms drücken Sie die entsprechende Taste bis die gewünschte Zeitverschiebung angezeigt wird. Sobald diese Zusatzfunktion aktiviert wird, leuchtet auf dem Display das Symbol auf. Um die Startzeitvorwahl wieder zu deaktivieren, drücken Sie die Taste bis auf dem Display der Schriftzug "OFF" eingeblendet wird. Änderung der Eigenschaften des Waschgangs. Drücken Sie die Taste zum Aktivieren der Funktion; die der Taste entsprechende Kontrollleuchte schaltet sich dabei ein. Durch erneutes Drücken der Taste kann die Funktion wieder ausgeschaltet werden; die Kontrollleuchte erlischt. Ist die gewählte Funktion nicht vereinbar mit dem eingestellten Programm, schaltet die Kontrollleuchte auf Blinklicht und die Funktion wird nicht aktiviert. Ist die gewählte Funktion mit einer anderen bereits eingestellten nicht kompatibel, schaltet die der ersten Funktion entsprechende Kontrollleuchte auf Blinklicht und nur die zweite Funktion wird aktiviert, die Kontrollleuchte der aktivierten Funktion schaltet auf Dauerlicht. Die Funktionen können eine Änderung der empfohlenen Beladungsmenge und/oder der Waschzeit bewirken.
7. STARTEN DES PROGRAMMS. Drücken Sie die
Taste START/PAUSE. Die zugehörige Kontrollleuchte schaltet auf grünes Dauerlicht und die Gerätetür wird gesperrt (Symbol GERÄTETÜR GESPERRT leuchtet.) Während des Programmablaufs erscheint auf dem Display die Bezeichnung der laufenden Programmphase. Um ein Programm während eines laufenden Waschgangs zu ändern, schalten Sie den Waschvollautomat mittels der Taste START/PAUSE auf Pause (die Kontrollleuchte START/PAUSE blinkt nun langsam orangefarben); wählen Sie daraufhin das gewünschte Programm aus und drücken Sie erneut auf die Taste START/PAUSE. Um während eines laufenden Programms die Gerätetür zu öffnen, drücken Sie die Taste START/ PAUSE; wenn das Symbol GERÄTETÜR GESPERRT erloschen ist, kann die Gerätetür geöffnet werden. Drücken Sie die Taste START/PAUSE erneut, um das Programm an der Stelle an der es unterbrochen wurde, wieder in Gang zu setzen.
8. ENDE DES PROGRAMMS. Das Programmende
wird durch die Anzeige "PROGRAMMENDE" auf dem Display angezeigt. Wenn das Symbol GERÄTETÜR GESPERRT erlischt, kann die Gerätetür geöffnet werden. Öffnen Sie die Gerätetür, nehmen Sie die Wäsche heraus und schalten Sie das Gerät aus. Möchten Sie ein bereits in Gang gesetztes Waschprogramm löschen, drücken Sie die Taste etwas länger. Der Waschgang wird unterbrochen und das Gerät schaltet sich aus. Unwuchtkontrollsystem Um starke Vibrationen oder eine Unwucht beim Schleudern zu vermeiden, verfügt das Gerät über ein Schleuderunwuchtsystem. Die Waschladung wird durch eine erhöhte Rotation der Trommel als die des WAschgangs ausbalanciert. Sollte die Wäscheladung nach Ablauf mehrerer Versuche immer noch nicht korrekt verteilt sein, schleudert das Gerät die Wäsche bei einer niedrigeren Geschwindigkeit als die der vorgesehenen Schleudergeschwindigkeit. Sollte die Wäsche extrem ungleichmäßig verteilt sein, führt das Gerät anstelle des Schleudergangs einen Wäscheverteilungs-Zyklus durch. Um eine optimale Verteilung der Wäscheladung und somit eine korrekte Auswuchtung zu fördern, sollten große und kleine Wäscheteile gemischt eingefüllt werden.DE
Programme und Funktionen Waschfunktionen Fleckenstopp Diese Funktion ermöglicht das Entfernen von hartnäckigen Flecken. Wenn Sie nur bleichen möchten, füllen Sie das Bleichmittel in die Zusatzkammer 4 ein, stellen Sie das Programm "Spülen" ein und aktivieren Sie die Funktion "Fleckenstopp". Um während des Waschgangs zu bleichen, geben Sie das Waschmittel und die Zusätze ein, stellen Sie das gewünschte Programm ein und aktivieren Sie die Funktion "Fleckenstopp". Diese Funktion kann zu den Programmen
und Abpumpen nicht zugeschaltet werden. Vorwäsche Beim Wählen dieser Funktion wird eine Vorwäsche aktiviert, so dass auch hartnäckige Flecken beseitigt werden. NB: Füllen Sie das Waschpulver in die entsprechende Kammer ein. Diese Funktion kann zu den Programmen , , , , , . Programmtabelle Beschreibung des Programms Max. Te m p -eratur (°C) Max. Schleu-derGe-schwin-digkeit(U/m in)Waschmittel Max. Belad-ungs-menge (kg) Programm dauerVorwäs- che Bleich-mittelHaupt-wäscheWeich-spülerProgramme für die tägliche WäscheBaumwolle (1-2): stark verschmutzte Kochwäsche.90° 1400ll ll Baumwolle: stark verschmutzte Weiß- und farbechte Buntwäsche.60° 1400ll ll Baumwolle (3): leicht verschmutzte Weißwäsche und empfindlicheBuntwäsche.40° 1400ll ll Synthetik Robust:(1° Drücken der Taste) stark verschmutzte, farbechteBuntwäsche.60° 800ll ll 2,5 Synthetik Robust (4): (1° Drücken der Taste) stark verschmutzte,farbechte Buntwäsche.40° 800ll ll 2,5 Synthetik Fein 2° Drücken der Taste) leicht verschmutzte farbechteBuntwäsche.40° 800ll ll 2,5 Mix 30' (1° Drücken der Taste) zum kurzen Auffrischen leicht verschmutzterWäsche (nicht geeignet für Wolle, Seide und Handwäsche).30° 800 - -
Mix 15' (3° Drücken der Taste) zum kurzen Auffrischen leicht verschmutzterWäsche (nicht geeignet für Wolle, Seide und Handwäsche).30° 800 - -
1,5 Spezialprogramme / SpeicherBaby Zyklus: stark verschmutzte empfindliche Buntwäsche.40° 800 - lll
Speicher: hiermit kann jede beliebige Art von Waschgang gespeichert werdenSeide/Gardinen: kleidungsstücke aus Seide, Viskose und Feinwäsche. 30° 0 - -
Wolle: wolle, Kaschmir usw.40° 800 - -
TeilprogrammeHauptschleudern (1° Drücken der Taste)
- 1400 - - - - 6 Schonschleudern (2° Drücken der Taste)
- 800 - - - - 2,5 Spülen (1° Drücken der Taste)
Abpumpen (2° Drücken der Taste)
- 0 - - - - 6 Wasch- programme Die Waschzeitdauer kann auf dem Display abgelesen werden.
Die auf dem Display und in der Bedienungsanleitung genannte Zyklusdauer wird ausgehend von Standardbedingungen berechnet. Die effektiv benötigte Zeit kann aufgrund zahlreicher Faktoren wie Temperatur und Druck des Zulaufwassers, Raumtemperatur, Waschmittelmenge, Art, Menge und Verteilung der Waschladung sowie der gewählten Zusatzfunktionen variieren. Für alle Testinstitute: 1) Prüfprogramm gemäß Richtlinie 1061/2010: Programm (90°C) und eine Temperatur von 60°C und 40°C einstellen (Drücken Taste TEMPERATUR).
2) Langes Baumwollprogramm: Programm
(90°C) und eine Temperatur von 40°C einstellen (Drücken Taste TEMPERATUR).
3) Kurzes Baumwollprogramm: Programm
4) Langes synthetikprogramm: Programm
(60°C) (1° Drücken der Taste); und eine Temperatur von 40°C einstellen (Drücken Taste TEMPERATUR). Extraspülgang Wählen Sie diese Zusatzfunktion, wird die Spülwirkung erhöht und somit ein optimales Ausspülen des Waschmittels garantiert. Dies ist besonders angezeigt bei sehr empfindlicher Haut bzw. Waschmittelallergien. Diese Funktion kann zu den Programmen , und Abpumpen nicht zugeschaltet werden. Leichtbügeln Bei Einstellung dieser Funktion wird zur Vermeidung einer Knitterbildung der Wasch- und Schleudergang entsprechend geändert. Beim Programmen bleibt am Ende des Zyklus das Wasser in der Maschine, die Kontrollleuchte der Funktion LEICHTBÜGELN und die der Taste START/PAUSE blinken (orange) und auf dem Display wird "SPÜLSTOPP" angezeigt. Zum Abpumpen des Wassers oder zur Entnahme der Wäsche muss die Taste START/PAUSE oder die Taste LEICHTBÜGELN gedrückt werden. Diese Funktion kann zu den Programmen , , , und Abpumpen nicht zugeschaltet werden. Schnell Zur Verkürzung des Waschgangs und gleichzeitiger Einsparung von Wasser und Strom. Diese Funktion kann zu den Programmen , , , , , .44
Waschmittel und Wäsche Waschmittelschublade Ein gutes Waschergebnis hängt auch von einer korrekten Waschmitteldosierung ab: Eine zu hohe Dosierung bedeutet nicht unbedingt reinere Wäsche, sie trägt nur dazu bei, die Maschineninnenteile zu verkrusten und die Umwelt zu belasten. Schublade herausziehen und Waschmittel oder Zusätze wie folgt einfüllen: In Kammer 1: Waschpulver für die Vorwäsche (kein Flüssigwaschmittel) In Kammer 2: Waschmittel für die Hauptwäsche (Waschpulver oder Flüssigwaschmittel) Flüssigwaschmittel nur kurz vor dem Start einfüllen. Verwenden Sie keine Handwaschmittel, sie verursa- chen eine zu hohe Schaumbildung. Kammer 3: Zusätze (Weichspüler usw.) Achten Sie bei Einfüllen des Weichspülers in die Kammer 3 darauf, dass Sie die angegebene Höchstmenge "max." nicht überschreiten.Der Weichspüler wird beim letzten Spülgang automatisch in die Wäschetrommel eingespült. Nach Abschluss des Waschprogramms bleibt in Kammer 3 ein kleiner Rückstand an Wasser. Dieser ist zur Einspülung sehr dickflüssiger bzw. zur Verdünnung konzentrierter Weichspüler erforderlich. Sollte in der Kammer 3 mehr Wasser als normal zurückbleiben, so ist die Entnahmevorrichtung verstopft. Zur Reinigung derselben verweisen wir auf Seite Reinigung und Pflege. Zusätzliche Kammer 4: Bleichmittel Vorsortieren der Wäsche Sortieren Sie die Wäsche nach: - Gewebeart / Waschetikettensymbol. - und Farben: Buntwäsche von Weißwäsche trennen. Entleeren Sie alle Taschen. Das angegebene Gewicht, das sich auf die maximale Ladung an Trockenwäsche bezieht, sollte nicht überschritten werden: Widerstandsfähige Gewebe: max 6 kg Kunstfasergewebe: max 2,5 kg Feinwäsche: max 2 kg Wolle: max 1 kg Seide: max 1 kg Wie schwer ist Wäsche? 1 Betttuch 400-500 gr 1 Kissenbezug 150-200 gr 1 Tischdecke 400-500 gr 1 Bademantel 900-1.200 gr 1 Handtuch 150-250 gr Sonderprogramme Mix 30: Kurzprogramm für die tägliche Wäsche leicht verschmutzter Teile: in nur 30 Minuten, zur Einsparung von Zeit und Energie. Stellen Sie dieses Waschprogramm ( bei 30°C) ein, dann können, bei einer maximalen Lademenge von 3 kg, Gewebe unterschiedlicher Art (mit Ausnahme von Wolle und Seide) zusammen gewaschen werden. Mix 15 : Kurzprogramm für die Wäsche leicht verschmutzter Teile: in nur 15 Minuten, zur Einsparung von Zeit und Energie. Stellen Sie dieses Waschprogramm ( bei 30°C) ein, dann können, bei einer maximalen Lademenge von 1,5 kg, Gewebe unterschiedlicher Art (mit Ausnahme von Wolle und Seide) zusammen gewaschen werden. Baby Zyklus : Dieses Programm ist in der Lage, die durch Kinder verursachten, typischen Flecken zu beseitigen, und die Waschmittel optimal auszuspülen, um Allergien an der empfindlichen Kinderhaut zu vermeiden. Dieser Zyklus wurde konzipiert, um Bakterienvorkommen zu reduzieren, dank des Einsatzes einer erheblich größeren Wassermenge und Optimierung spezifischer, hygienisierender Waschmittelzusätze. Seide: Wählen Sie das Spezialprogramm zum Waschen aller Kleidungs- bzw. Wäschestücke aus Seide. Es empfiehlt sich der Einsatz von Feinwaschmittel. Gardinen: Gardinen zusammengefaltet in einem Kissenbezug oder in einem netzartigen Beutel waschen. Stellen Sie das Programma ein. Wolle: Der Waschvollautomat von ist der einzige, der mit dem Woolmark Platinum Care-Siegel (M.0508) von The Woolmark Company ausgezeichnet wurde. Dieses bestätigt die schonende Maschinenwäsche aller Kleidungsstücke aus Wolle, auch solcher, die das Etikett nur Handwäsche tragen. Mit dem Programm lässt sich also sämtliche Wollwäsche (max. 1 kg) bedenkenlos waschen, wobei beste Resultate gewährleistet sind.DE
Vorsichtsmaßregeln und Hinweise Der Waschvollautomat wurde nach den strengsten internationalen Sicherheitsvorschriften entworfen und gebaut. Nachstehende Hinweise werden aus Sicherheitsgründen geliefert und sollten aufmerksam gelesen werden. Allgemeine Sicherheit Dieses Gerät wurde ausschließlich für den Einsatz im privaten Haushalt konzipiert. Dieses Gerät ist nicht zur Verwendung durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschränkten körperlichen, geistigen oder sensorialen Fähigkeiten oder ohne ausreichende Erfarhung und Kenntnis geeignet, es sei denn, sie werden durch eine für ihre Sicherheit verantwortliche Person beaufsichtigt und eingewiesen. Kinder müssen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen. Der Waschvollautomat darf nur von Erwachsenen und gemäß den Anleitungen dieses Handbuchs bedient werden. Berühren Sie das Gerät nicht, wenn Sie barfuß sind, und auch nicht mit nassen oder feuchten Händen oder Füßen. Ziehen Sie den Gerätestecker nicht am Kabel aus der Steckdose, sondern nur am Netzstecker selbst. Berühren Sie nicht das Ablaufwasser, es könnte sehr heiß sein. Öffnen Sie die Gerätetür nicht mit Gewalt: Der Sicherheits-Schließmechanismus könnte hierdurch beschädigt werden. Bei etwaigen Störungen versuchen Sie bitte nicht, Innenteile selbst zu reparieren. Halten Sie Kinder stets von dem in Betrieb befindlichen Gerät fern. Muss das Gerät versetzt werden, sollten hierfür zwei oder drei Personen verfügbar sein. Versetzen Sie es niemals allein, das Gerät ist äußerst schwer. Bevor Sie die Wäsche einfüllen, stellen Sie bitte sicher, dass die Wäschetrommel leer ist. Entsorgung Entsorgung des Verpackungsmaterials: Befolgen Sie die lokalen Vorschriften, Verpackungsmaterial kann wiederverwertet werden. Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EC über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektrohaushalts-Altgeräte nicht über den her- kömmlichen Haushaltsmüllkreislauf entsorgt werden. Altgeräte müssen separat gesammelt werden, um die Wiederverwertung und das Recycling der beinhalteten Materialien zu optimieren und die Einflüsse auf die Umwelt und die Gesundheit zu reduzieren. Das Symbol durchgestrichene Mülltonne auf jedem Produkt erinnert Sie an Ihre Verpflichtung, dass Elektrohaushaltsgeräte gesondert entsorgt werden müssen. Endverbraucher können sich an Abfallämter der Gemeinden wenden, um mehr Informationen über die korrekte Entsorgung ihrer Elektrohaushaltsgeräte zu erhalten. Energie sparen und Umwelt schonen Waschmittel, Wasser, Energie und Zeit sparen Verschwendung von Strom, Wasser, Waschmittel und Zeit kann man vermeiden, indem man die Waschmaschine mit der empfohlenen Höchstwäschemenge benutzt. Bei einer vollen Auslastung Ihres Waschvollautomaten können Sie bis zu 50% Energie sparen. Vorwäsche ist nur bei stark verschmutzter Wäsche erforderlich. Durch Vermeidung einer solchen kann Waschmittel, Zeit, Wasser und 5-15% Energie gespart werden. Flecken sollten mit einem Fleckenmittel vorbehandelt werden, oder weichen Sie die Wäsche vor der Wäsche ein. Hierdurch können hohe Waschtemperaturen vermieden werden. Ein 60°C-Programm anstelle eines 90°C-Programms, oder ein 40°C-Programm anstelle eines 60°C- Programms hilft bis zu 50% Energie zu sparen. Dosieren Sie Waschmittel sparsam je nach Wasser- härte, Verschmutzungsgrad und Wäschemenge, um die Umwelt nicht über Gebühr zu belasten: obwohl sie biologisch abbaubar sind, beinhalten Sie dennoch Stoffe, die die Umwelt belasten. Auch Weichmacher sollten höchst sparsam eingesetzt werden. Waschen Sie am späten Nachmittag oder in den ersten Morgenstunden, hierdurch tragen sie dazu bei, die Belastung der Elektrizitätswerke zu mindern. Die Option Startzeitvorwahl hilft Ihnen in dieser Hinsicht außerordentlich. Soll die Wäsche in einem Wäschetrockner getrocknet werden, dann stellen Sie eine hohe Schleudergeschwindigkeit ein. Je trockener die Wäsche geschleudert wird, desto niedriger ist der zum Trocknen erforderliche Energieverbrauch.46
Reinigung und Pflege Wasser- und Stromversorgung abstellen Wasserhahn nach jedem Waschvorgang zudrehen. Hierdurch wird der Verschleiß der Wasseranlage verringert und Wasserlecks vorgebeugt. Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, bevor Sie Ihren Waschvollautomaten reinigen. Reinigung des Gerätes Die Gehäuseteile und die Teile aus Gummi können mit einem mit warmer Spülmittellauge angefeuchteten Tuch gereinigt werden. Vermeiden Sie Löse- und Scheuer- mittel. Pflege der Gerätetür und Trommel Lassen Sie die Füllfenstertür stets leicht offen stehen, um die Bildung unangenehmer Gerüche zu vermeiden. Reinigung der Pumpe Ihr Gerät ist mit einer selbstreinigenden Pumpe ausge- rüstet, eine Wartung ist demnach nicht erforderlich. Es könnte doch einmal vorkommen, dass kleine Gegen- stände (Münzen, Knöpfe) in die zum Schutz der Pumpe dienende Vorkammer (befindlich unter der Pumpe) fallen. Vergewissern Sie sich, dass der Waschgang abge- schlossen ist und ziehen Sie den Stecker heraus. Zum Herausholen von in den Vorraum gefallenen Gegenstaenden:
(befindlich an der Gerätefront) mit Hilfe eines Schraubenziehers abnehmen (siehe Abbildung); 2.den Deckel gegen den Uhrzeigersinn abdrehen (siehe Abbildung): es ist ganz normal, wenn etwas Wasser austritt;
3. das Innere gründlich
4. den Deckel wieder
wieder anbringen. Stellen Sie hierbei sicher, dass die Haken in die Schlitze eingreifen, bevor Sie die Abdeckung fest andrücken. Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs Kontrollieren Sie den Zulaufschlauch mindestens einmal im Jahr. Weist er Risse bzw. Brüche auf, muss er ausgetauscht werden. Der starke Druck während des Waschprogramms könnte zu plötzlichem Platzen führen. Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche. So kann der Waschmittelbehälter gereinigt werden Reinigen: Reinigen Sie ihn unter fließendem Wasser (Abb.3), eventuell unter Zuhilfenahme einer alten Zahnbürste, ziehen Sie das im oberen Teil der Kammern 1 und 2 befindliche Siphonpaar heraus (Abb. 4) und kontrollieren Sie, ob dieses verstopft ist. Spülen Sie es eventuell gründlich aus. Anbringen: Vergessen Sie nicht, auch das Siphonpaar wieder einzusetzen, bevor Sie den Waschmittelbehälter wieder einhängen. (Abb. 4,
Abnehmen: Drücken Sie leicht auf den vorne im Behälter befindlichen Knopf und ziehen Sie den Behälter dann nach oben heraus (Abb. 1, 2). Abb. 1 Abb. 2 Abb. 3 Abb. 4DE
Störungen und Abhilfe Bei Funktionsstörung: Bevor Sie sich an den Technischen Kundendienst wenden (siehe Kundendienst), vergewissern Sie sich zuerst, ob es sich nicht um eine Kleinigkeit handelt, die Sie selbst beheben können. Ziehen Sie hierzu nachstehendes Verzeichnis zu Rate. Störungen: Der Waschvollautomat schaltet sich nicht ein. Der Waschgang startet nicht. Der Waschvollautomat lädt kein Wasser (auf dem Display wird die Meldung "WASSERZULAUF PRÜFEN" eingeblendet). Der Waschvollautomat lädt laufend Wasser und pumpt es laufend ab. Der Waschvollautomat pumpt nicht ab und schleudert nicht. Der Waschvollautomat vibriert zu stark während des Schleuderns. Der Waschvollautomat ist undicht. Das Gerät ist blockiert, das Display blinkt und zeigt einen Fehlercode an (zum Beispiel: F-01, F-..). Es bildet sich zu viel Schaum. Mögliche Ursachen / Lösungen: Der Stecker steckt nicht in der Steckdose, oder nicht so, dass der Kontakt hergestellt wird. Der Strom ist ausgefallen. Die Gerätetür ist nicht richtig verschlossen. Die EIN/AUS-Taste wurde nicht gedrückt. Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt. Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht. Es wurde ein verzögerter Start gewählt (siehe Durchführung eines Waschprogramms). Der Zufuhrschlauch ist nicht am Wasserhahn angeschlossen. Der Schlauch ist geknickt. Der Wasserhahn ist nicht aufgedreht. Es ist kein Wasser da. Der Druck ist unzureichend. Die Taste START/PAUSE wurde nicht gedrückt. Der Ablaufschlauch befindet sich nicht auf der vorgeschriebenen Höhe, d.h. 65 100 cm vom Boden (siehe Installation). Das Schlauchende liegt unter Wasser (siehe Installation). Der Abfluss der Hausinstallation wurde nicht mit einer Entlüftungsöffnung versehen. Konnte die Störung durch diese Kontrollen nicht behoben werden, dann drehen Sie den Wasserhahn zu, schalten das Gerät aus und fordern den Kundendienst an. Falls Sie in einer der obersten Etagen eines Gebäudes wohnen, kann es vorkommen, dass sich im Syphon ein Vakuum bildet, und der Waschvollautomat ständig Wasser ansaugt und wieder abpumpt. Zur Lösung dieser Probleme bietet der Handel spezielle Syphonventile. Das Programm siehe kein Abpumpen vor: Bei einigen Programmen muss es von Hand eingestellt werden (siehe Programme und Funktionen). Die Funktion Leichtbügeln wurde aktiviert: zur Beendung des Programms Taste START/PAUSE drücken (siehe Programme und Funktionen). Der Ablaufschlauch ist geknickt (siehe Installation). Die Ablaufleitung ist verstopft. Die Trommel wurde bei der Installation nicht korrekt befreit (siehe Installation). Der Waschvollautomat steht nicht eben (siehe Installation). Der Waschvollautomat steht zu eng zwischen der Wand und einem Möbel (siehe Installation). Der Zulaufschlauch wurde nicht ordnungsgemäß aufgeschraubt (siehe Installation). Die Waschmittelschublade ist verstopft (zur Reinigung siehe Wartung und Pflege). Der Ablaufschlauch ist nicht korrekt befestigt (siehe Installation). Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker; warten Sie daraufhin ca. 1 Minute und schalten Sie es wieder ein. Bleibt die Störung bestehen, kontaktieren Sie bitte den Kundendienst. Das Waschmittel ist für Waschmaschinen nicht geeignet (es muss mit der Aufschrift Für Waschmaschinen, Für Handwäsche und Waschmaschinen usw. versehen sein. Es wurde zu hoch dosiert.48
Kundendienst Bevor Sie sich an den Kundendienst wenden: Sollten einige Kontrollen vorab selbst durchgeführt werden (siehe Störungen und Abhilfe); Starten Sie daraufhin das Programm erneut, um sicherzustellen, dass die Störung auch wirklich behoben wurde; Ist dies nicht der Fall, dann kontaktieren Sie den autorisierten Kundendienst unter der auf dem Garantieschein befindlichen Telefonnummer. Wenden Sie sich auf keinen Fall an nicht autorisierte Techniker. Geben Sie bitte Folgendes an: die Art der Störung; das Maschinenmodell (Mod.); die Seriennummer (S/N). Diese Daten entnehmen Sie bitte dem auf der Rückseite der Maschine befindlichen Typenschild.ES
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