BP 5 - Wasserpumpe Kärcher - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG BP 5 Kärcher
Allgemeine Hinweise 3
Bestimmungsgemäße Verwendung ..... 3
Umweltschutz 3
Zubehör und Ersatzteile 3
Lieferumfang 3
Garantie 3
Sicherheitseinrichtungen 3
Gerätebeschreibung. 4
Inbetriebnahme 4
Betrieb 5
Transport 5
Lagerung 5
Pflege und Wartung 6
Hilfe bei Störungen. 6
Technische Daten....7
EU-Konformitätserklärung 7
Allgemeine Hinweise

Lesen Sie vor der ersten Benutzung des Geräts diese Originalbetriebsanleitung und die beiliegenden Sicherheitshinwei-
se. Handeln Sie danach.
Bewahren Sie beide Hefte für späteren Gebrauch oder für Nachbesitzer auf.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Beim Anschluss dieses Produkts an das Trinkwassernetz müssen die Anforderungen an die EN 1717 beachtet werden. Fragen Sie im Bedarfsfall Ihren Sanitärfachbetrieb oder eine entsprechend ausgebildete Fachkraft. Benutzen Sie das Gerät ausschließlich für den Privathaushalt.
Durch den konstanten Betriebsdruck ist das Gerät für den Einsatz in Haus und Garten geeignet:
- Versorgung von Waschmaschinen oder WC-Spühlungen im Haus, z. B. in Verbindung mit einer Zisterne
• Gartenbewässerung
Hinweise zur Funktion siehe Kapitel Funktionsweise der Pumpe im Automatikbetrieb.
Zulässige Förderflüssigkeiten
Zulässige Förderflüssigkeiten:
- Brauchwasser
- Brunnenwasser
- Quellwasser
- Regenwasser
- Schwimmbadwasser bei bestimmungsgemäßer Dosierung der Additive
Die Temperatur der geförderten Flüssigkeit darf 35 °C nicht überschreiten.
Unsachgemäße Verwendung
Hinweis
Der Hersteller haftet nicht für eventuelle Schäden, die durch unsachgemäße Verwendung oder falsche Bedienung verursacht werden.
ACHTUNG
Verwenden der Pumpe zum Verstärken des vorhandenen Leitungsdrucks
Beschädigung der Pumpe durch unsachgemäße Verwendung
Beachten Sie die technischen Daten.
Das Gerät ist nicht für den ununterbrochenen Pumpbetrieb (z. B. Hebeanlage, Springbrunnenpumpe) geeig-
net. Zum Schutz ist das Gerät mit einer Trockenlaufsicherung ausgestattet (siehe auch Kapitel Trockenlaufsicherung).
Umweltschutz

Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen.
Elektrische und elektronische Geräte enthalten wertvolle recyclebare Materialien und oft Bestandteile wie Batterien, Akkus oder Öl, die bei
falschem Umgang oder falscher Entsorgung eine potentielle Gefahr für die menschliche Gesundheit und die Umwelt darstellen können. Für den ordnungsgemäßen Betrieb des Geräts sind diese Bestandteile jedoch notwendig. Mit diesem Symbol gekennzeichnete Geräte dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH)
Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen finden Sie unter: www.kaercher.de/REACH
Zubehör und Ersatzteile
Nur Original-Zubehör und Original-Ersatzteile verwenden, sie bieten die Gewähr für einen sicheren und störungsfreien Betrieb des Geräts.
Informationen über Zubehör und Ersatzteile finden Sie unter www.kaercher.com sowie am Ende dieser Anleitung.
Lieferumfang
Der Lieferumfang des Geräts ist auf der Verpackung abgebildet. Prüfen Sie beim Auspacken den Inhalt auf Vollständigkeit. Bei fehlendem Zubehör oder bei Transportschäden benachrichtigen Sie bitte Ihren Händler.
Garantie
In jedem Land gelten die von unserer zuständigen Vertriebsgesellschaft herausgegebenen Garantiebedingungen. Etwaige Störungen an Ihrem Gerät beseitigen wir innerhalb der Garantiefrist kostenlos, sofern ein Material- oder Herstellungsfehler die Ursache sein sollte.
Im Garantiefall wenden Sie sich bitte mit Kaufbeleg an Ihren Händler oder die nächste autorisierte Kunden-dienststelle.
(Adresse siehe Rückseite)
Sicherheitseinrichtungen
△VORSICHT
Fehlende oder veränderte Sicherheitseinrichtungen Sicherheitseinrichtungen dienen Ihrem Schutz.
Verändern oder umgehen Sie niemals Sicherheitseinrichtungen.
Trockenlaufsicherung
Das Gerät erkennt eine fehlende Wasserzufuhr. Wenn bei der Inbetriebnahme nicht innerhalb einer bestimmten Zeitspanne Wasser angesaugt und gefördert wird, schaltet die Pumpe ab. Im manuellen Betrieb geschieht dies nach 4 Minuten, im Automatikbetrieb nach 3 Minuten. Im Display leuchtet die LED "Fehler auf Saugseite".
Gerätebeschreibung
In dieser Betriebsanleitung wird die maximale Ausstattung beschrieben. Je nach Modell gibt es Unterschiede im Lieferumfang (siehe Verpackung).
Abbildungen siehe Grafikseite Abbildung A
① Anschlussadapter für Pumpen G1
② Anschluss G1 (33,3 mm) Saugleitung (Eingang)
③ Einfüllstutzen
④ Vorfilter und integriertes Rückschlagventil
⑤ Deckel
⑥ Verschlusskappe 2-Wege Anschlussadapter
⑦2-Wege Anschlussadapter für Pumpen G1
⑧ Anschluss G1 (33,3 mm) Druckleitung (Ausgang)
⑨ EIN/AUS-Schalter
⑩ Kabelaufbewahrung und Netzanschlusskabel mit Stecker
⑪ Fehleranzeige
⑫Gummifüße
⑬ LED "Fehler an Saugseite"
⑭ LED "Fehler an Druckseite"
⑮ Kabelclip
⑯ Öffnungshilfe
Inbetriebnahme
Wir empfehlen, nur Original Kärcher Saugschläuche, Filterkomponenten und Schlauchanschlüsse zu verwenden. Wenn Bauteile anderer Hersteller verwendet werden, kann es zu Fehlfunktionen beim Ansaugen der Förderflüssigkeit kommen, insbesondere bei Verwendung von Bajonett-Verbindungssystemen.
Mobile Verwendung
Hinweis
Bereits geringe Undichtigkeiten führen zu Fehlfunktionen.
Saugschlauch anschließen
Hinweis
Wir empfehlen, einen Saugschlauch mit Rückflussstopp zu verwenden. Der Rückflussstopp verkürzt die Wiederansaugzeit, da er nach der Wasserentnahme verhindert, dass sich der Saugschlauch entleert. Den Rückflussstopp nicht direkt an der Pumpe montieren.
Hinweis
Wenn sandiges Wasser gefördert werden soll, empfehlen wir, einen zusätzlichen Vorfilter zu verwenden. Den Vorfilter zwischen Saugschlauch und Pumpe montieren.
Informationen zum Rückflussstopp und Vorfilter siehe Kapitel Zubehör und Ersatzteile.
- Den Anschlussadapter in den Sauganschluss der Pumpe (Eingang) schrauben und von Hand anziehen.
Abbildung B
- Einen vakuumfesten Saugschlauch anschließen.
Druckleitung anschließen
- Den 2-Wege Anschlussadapter in den Druckanschluss der Pumpe (Ausgang) schrauben und von Hand anziehen.
Abbildung C
Der 2-Wege Anschlussadapter ermöglicht den gleichzeitigen Betrieb von 2 Geräten (z. B. Waschmaschine und Sprinkler). Er kann so montiert werden, dass entweder beide Ausgänge seitlich oder ein Ausgang seitlich und ein Ausgang oben verwendet werden.
Abbildung D
-
Die Druckleitung anschließen.
-
Wenn nur ein Ausgang verwendet wird, den nicht benötigten Ausgang mit der beiliegenden Kappe verschließen.
Pumpe füllen
-
Den Deckel am Einfüllstutzen von Hand oder unter Zuhilfenahme eines Schraubendreherschafts (max. 8 mm Durchmesser) abschrauben.
-
Die Pumpe über den Einfüllstutzen bis zum Rand mit Wasser füllen.
Abbildung F
-
Den Deckel auf den Einfüllstutzen schrauben und von Hand oder unter Zuhilfenahme eines Schraubendreherschafts festziehen.
-
Falls vorhanden, die Absperrventile in der Druckleitung öffnen (siehe Kapitel Druckausgleich und Druckentlastung).
Festinstallation

text_image
BP 3 Home & Garden: max. 40 m BP 4 Home & Garden: max. 45 m BP 5 Home & Garden: max. 48 m BP 7 Home & Garden: max. 60 m 230 - 240 V / 50 Hz max. 8 m-
Den Saugschlauch und die Druckleitung anschließen (siehe Kapitel Mobile Verwendung). Bei einer Festinstallation keine Schnellkupplungen sondern verschraubte Verbindungen verwenden.
-
Die Pumpe füllen (siehe Kapitel Pumpe füllen).
Pumpe befestigen
Bei einer Festinstallation kann die Pumpe auf einer geeigneten Oberfläche festgeschraubt werden.
- Die Gummifüße auf beiden Seiten des Gehäuses herausziehen und drehen.
Abbildung G
-
Die Gummifüße in das Gehäuse einsetzen.
-
Die Pumpe mit geeigneten Schrauben auf einer ebenen Fläche festschrauben.
Druckausgleich und Druckentlastung
Wir empfehlen, bei einer Festinstallation druckseitig eine flexible Komponente wie z. B. einen flexiblen Druckausgleichsschlauch (siehe Kapitel Zubehör und Ersatzteile) zu montieren. Das hat folgende Vorteile:
- Mehr Flexibilität bei der Aufstellung und Inbetriebnahme
- Geräuschreduzierung, da keine Schwingungen an die Leitungsrohre im Hauswassersystem übertragen werden
- Die Pumpe schaltet bei kleineren Leckagen seltener Wir empfehlen die Montage eines Absperrhahns (nicht im Lieferumfang enthalten) zwischen Pumpe und Druckleitung, um die Entleerung und Druckentlastung im System zu vereinfachen. Wenn die Pumpe entleert wird, kann durch Schließen des Absperrhahns verhindert werden, dass das Wasser aus der Druckleitung abfließt.
Bei vermehrten Druckabfällen durch Leckagen im Haussystem schaltet die Pumpe ohne Wasserentnahme ein. In diesem Fall empfehlen wir, einen Druckausgleichsbehälter (siehe Kapitel Zubehör und Ersatzteile) zu montieren.
Betrieb
Betrieb beginnen
- Den Netzstecker in die Steckdose stecken.
- Das Gerät mit dem EIN/AUS-Schalter einschalten.
Abbildung E
- Die Schalterstellung "I/On" für den manuellen Betrieb verwenden.
- Die Schalterstellung "Auto" für den Automatikbetrieb verwenden (siehe auch Kapitel Funktionsweise der Pumpe im Automatikbetrieb).
Hinweis
Der EIN/AUS-Schalter kann komfortabel mit dem Fuß betätigt werden.
- Den Druckschlauch ca. 1 m anheben, um die Ansaugzeit zu verkürzen.
- Warten, bis die Pumpe ansaugt und gleichmäßig fördert.
Wenn die Wasserzufuhr zu gering ist, schaltet die Trockenlaufsicherung das Gerät ab (siehe Kapitel Trockenlaufsicherung).
Funktionsweise der Pumpe im Automatikbetrieb
Im Automatikbetrieb halten die Haus- und Gartenpumpen den Druck automatisch aufrecht:
- Die Pumpe startet, sobald Wasser entnommen wird und der Druck unter ca. 0,13 MPa (1,3 bar) fällt.
- Die Pumpe läuft, solange der Durchfluss mehr als ca. 60 l/h beträgt.
- Wenn die Wasserentnahme beendet wird, dann wird der Druck im System wieder aufgebaut. Nach kurzer Nachlaufzeit geht die Pumpe in den Bereitschaftsmodus (Standby-Betrieb).
Optimierung der Fördermenge
Die Fördermenge ist umso größer:
- Je geringer die Förderhöhe ist
- Je größer der Durchmesser des verwendeten Schlauchs ist
Umso kürzer der verwendete Schlauch ist - Je weniger Druckverlust das angeschossene Zubehör verursacht

line
| l/h | BP 7 Home & Garden | BP 5 Home & Garden | BP 4 Home & Garden | BP 3 Home & Garden | | ------ | ------------------ | ------------------ | ------------------ | ------------------ | | 0 | 60 | 50 | 40 | 45 | | 2000 | 55 | 45 | 35 | 40 | | 4000 | 50 | 40 | 30 | 35 | | 6000 | 45 | 35 | 25 | 30 |Betrieb beenden
- Das Gerät am EIN/AUS-Schalter ausschalten.
- Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
Soll das Gerät erst nach längerer Zeit wieder eingeschaltet werden, zusätzliche Hinweise beachten (siehe Kapitel Pflege und Wartung).
Transport
- Gerät tragen.
△VORSICHT
Lose auf dem Boden liegende Kabel und Schläuche
Stolpergefahr
Beim Versetzen des Geräts während des mobilen Betriebs auf Kabel und Schläuche achten.
Kabel auf Kabelhalterung aufrollen und mit Kabelclip sichern.
a Das Gerät am Tragegriff hochheben und tragen.
● Gerät in Fahrzeugen transportieren.
a Das Gerät gegen Verrutschen und Kippen sichern.
Lagerung
ACHTUNG
Frostgefahr
Nicht vollständig entleerte Geräte können durch Frost zerstört werden.
Entleeren Sie Gerät und Zubehör vollständig.
Schützen Sie das Gerät vor Frost.
- Die druckseitig angeschlossene Wasserentnahme (z. B. den Wasserhahn) öffnen. Das Gerät ist drucklos.
- Die Schläuche entleeren.
- Die Saugleitung und die Druckleitung entfernen.
- Den Deckel des Einfüllstutzens von Hand oder unter Zuhilfenahme eines Schraubendreherschafts öffnen und abnehmen.
- Den Vorfilter reinigen (siehe Kapitel Vorfilter reinigen).
- Die Pumpe umdrehen und über den Einfüllstutzen vollständig entleeren.
- Den Vorfilter montieren.
- Den Deckel montieren.
- Die Pumpe an einem frostfreien Ort aufbewahren.
Pflege und Wartung
Das Gerät ist wartungsfrei, d. h. Sie müssen keine regelmäßigen Wartungsarbeiten durchführen.
Druckentlastung
- Die angeschlossenen Druckventile zur Druckentlastung öffnen und schließen.
Das System ist drucklos.
Pumpe spülen
- Wenn Wasser mit Zusätzen gefördert wurde, die Pumpe nach jedem Gebrauch mit klarem Wasser spülen.
Vorfilter reinigen
Den Vorfilter auf Verschmutzungen prüfen und bei Bedarf reinigen.
- Den Deckel des Einfüllstutzens von Hand oder unter Zuhilfenahme eines Schraubendreherschafts öffnen und abnehmen.
- Den Vorfilter mit integriertem Rückschlagventil entfernen.
Abbildung H
-
Das Rückschlagventil vom Vorfilter trennen.
-
Den Vorfilter und das Rückschlagventil sorgfältig unter fließendem Wasser reinigen.
-
Gegebenenfalls Schmutzreste aus der Pumpe spülen.
-
Die Leichtgängigkeit des Rückschlagventils prüfen.
ACHTUNG
Verwendung ungeeigneter Schmiermittel
Beschädigung der Dichtungen
Verwenden Sie das über den Kärcher Service erhältliche Fett (6.288-143.0).
Verwenden Sie für Dichtungen nur mineralölfreies Fett.
-
Bei Schwergängigkeit die Dichtungen einfetten.
-
Den Vorfilter und das Rückschlagventil verbinden.
-
Den Vorfilter ohne Kraftaufwand in den Einfüllstutzen einsetzen. Dabei auf die richtige Einbauposition (Aussparungen) achten.
Abbildung I
Hilfe bei Störungen
Störungen haben oft einfache Ursachen, die Sie mit Hilfe der folgenden Übersicht selbst beheben können. Im Zweifelsfall oder bei hier nicht genannten Störungen wenden Sie sich bitte an den autorisierten Kundendienst.
Die Pumpe läuft, aber fördert nicht
In der Pumpe ist Luft.
- Die ordnungsgemäße Inbetriebnahme prüfen (siehe Kapitel Inbetriebnahme und Betrieb beginnen).
Schmutzpartikel blockieren den Ansaugbereich.
-
Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
-
Den Ansaugbereich reinigen.
Der Vorfilter ist verunreinigt.
-
Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
-
Die Pumpe abkühlen lassen.
-
Den Ansaugbereich reinigen.
-
Den Vorfilter reinigen (siehe Kapitel Vorfilter reinigen).
-
Schmutzreste am Boden des Einfüllstutzens über die Einfüllöffnung ausspülen.
-
Die Pumpe einschalten.
Der Ansaugschlauch oder der Anschlussadapter ist nicht korrekt eingeschraubt.
-
Prüfen, ob die Dichtungen korrekt angebracht sind.
-
Den Ansaugschlauch und den Anschlussadapter von Hand festziehen.
Die Pumpe läuft nicht an oder bleibt während des Betriebs plötzlich stehen
Die Stromversorgung ist unterbrochen.
- Die Sicherungen und die elektrischen Verbindungen prüfen.
Der Vorfilter ist verunreinigt.
-
Den Vorfilter reinigen (siehe Kapitel Vorfilter reinigen).
-
Schmutzreste am Boden des Einfüllstutzens über die Einfüllöffnung ausspülen.
Die Pumpe befindet sich im Automatikbetrieb und der Druck im System liegt über 1,3 bar.
Im Automatikbetrieb läuft das Gerät nicht, wenn mehr als 1,3 bar Innendruck herrschen, d. h. auf die Pumpe eine Wassersäule von mehr als 13 m wirkt.
- Druck im System verringern. Die Pumpe schaltet automatisch ein, sobald der Druck im System unter 1,3 bar sinkt.
Die Pumpe stoppt, die LED "Fehler auf Saugseite" leuchtet
Der Durchfluss ist gestört, es wird kein Druck aufgebaut.
-
Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
-
Prüfen, ob ausreichend Wasser im Ansaugbehälter (z. B. Zisterne) vorhanden ist.
-
Die Anschlüsse auf der Saugseite auf Leckagen prüfen.
-
Den Vorfilter reinigen (siehe Kapitel Vorfilter reinigen).
-
Schmutzreste am Boden des Einfüllstutzens über die Einfüllöffnung ausspülen.
-
Die Pumpe einschalten.
Der Durchfluss ist zu gering, die Trockenlaufsicherung hat die Pumpe abgeschaltet.
-
Prüfen, ob ausreichend Wasser im Ansaugbehälter (z. B. Zisterne) vorhanden ist.
-
Den Wasserhahn weiter öffnen. Der Durchfluss wird erhöht.
Fehler beim Ansaugen auf Grund einer Leckage oder eines geschlossenen Wasserhahns. Die Pumpe beendet den Saugmodus nicht.
-
Den Wasserhahn öffnen.
-
Das System auf Leckage prüfen.
Wenn die Leckage nicht beseitigt werden kann, einen Druckausgleichsbehälter einbauen (siehe Kapitel Zubehör und Ersatzteile).
Die Pumpe stoppt im Automatikbetrieb, die LED "Fehler auf Druckseite" leuchtet
Die Pumpe schaltet auf Grund von Leckagen häufig ein und aus.
- Die Druckseite auf Leckagen (z. B. tropfender Wasserhahn) prüfen.
Wenn die Leckage nicht beseitigt werden kann, einen Druckausgleichsbehälter einbauen (siehe Kapitel Zubehör und Ersatzteile).
- Die Pumpe einschalten.
Der Druck ist nach dem Abschalten der Pumpe zu gering. Das Gerät startet sofort wieder und schaltet häufig ein und aus.
- Druck auf der Druckseite erhöhen.
- Bei Gartenanwendung einen Gartenschlauch mit einer Mindestlänge von 5 m bei einem Durchmesser von 34 " bzw. von 15 m bei einem Durchmesser von 12 " verwenden.
- Bei Festinstallation einen Druckausgleichsschlauch oder einen Druckausgleichsbehälter (siehe Kapitel Zubehör und Ersatzteile) einbauen.
- Die Pumpe einschalten.
Die Pumpe stoppt im manuellen Betrieb, die LED "Fehler auf Druckseite" leuchtet
Die Pumpe läuft mindestens 4 Minuten, obwohl der druckseitige Ausgang (z. B. der Wasserhahn) geschlossen ist. Der Überhitzungsschutz schaltet das Gerät ab.
-
Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
-
Die druckseitig angeschlossene Wasserentnahme öffnen.
Gerät wird drucklos.
- Pumpe einschalten.
Die Förderleistung nimmt ab oder ist zu gering.
Schmutzpartikel blockieren den Ansaugbereich.
-
Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
-
Den Ansaugbereich reinigen.
Der Vorfilter ist verunreinigt.
-
Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
-
Die Pumpe abkühlen lassen.
-
Den Ansaugbereich reinigen.
-
Den Vorfilter reinigen (siehe Kapitel Vorfilter reinigen).
-
Schmutzreste am Boden des Einfüllstutzens über die Einfüllöffnung ausspülen.
-
Die Pumpe einschalten.
Die Saugseite ist undicht.
- Die Saugseite auf Dichtigkeit prüfen.
Die maximale Förderhöhe ist überschritten oder die Fördermenge ist nicht optimiert.
-
Maximale Förderhöhe beachten (siehe Kapitel Technische Daten).
-
Gegebenenfalls anderen Schlauchdurchmesser oder andere Schlauchlänge wählen (siehe Kapitel Optimierung der Fördermenge).
Der Querschnitt auf der Druckseite ist verengt.
- Das Ventil bzw. den Kugelhahn vollständig öffnen.
Der Schlauch auf der Druckseite ist geknickt.
- Die Knickstellen im Schlauch beseitigen.
Technische Daten
| B & Garden | BP 4 Home & Garden | BP 5 Home & Garden | BP 7 Home & Garden | ||||
| Elektrischer Anschluss | |||||||
| Netzspannung V 230-240 230-240 230-240 230-240 | |||||||
| Netzfrequenz Hz 50 50 50 50 | |||||||
| Nennleistung W 800 | 950 | 1000 | 1200 | ||||
| Leistungsdaten Gerät | |||||||
| Fördermenge maximal | l/h | 3300 | 3800 | 6000 | 6000 | ||
| Ansaughöhe (max.) | m | 8 | 8 | 8 | 8 | ||
| Druck (max.) | MPa (bar) | 0,40 (4,0) | 0,45 (4,5) | 0,48 (4,8) | 0,60 (6,0) | ||
| Förderhöhe (max.) | m | 40 45 48 60 | |||||
| Wiedereinschaltdruck im Automatikmodus (max.) | MPa (bar) | 0,13 (1,3) | 0,13 (1,3) | 0,13 (1,3) | 0,13 (1,3) | ||
| Partikelgröße (max.) der zulässigen Förderflüssigkeiten | mm | 1 | 1 | 1 | 1 | ||
| Pumpentyp | Jet | Jet | Multistage 4-stufig | Multistage 5-stufig | |||
| LED Typ nach EN 60825-1 | Klasse 1 | Klasse 1 | Klasse 1 | Klasse 1 | |||
| Anwendungshinweise | |||||||
| Bewässerung (max.) | m^2 | 500 | 800 | 1000 | 1200 | ||
| Hausversorgung (max.) | Personen 8 | 10 12 12 | |||||
| Bewässerung + Hausversorgung mit 4 Personen (max.) | m^2 | 300 | 600 | 800 | 900 | ||
| Maße und Gewichte | |||||||
| Gewicht (ohne Zubehör) | kg | 10,3 | 10,6 | 12,5 | 13,0 | ||
| Ermittelte Werte gemäß EN ISO 20361 | |||||||
| Schalldruckpegel L_pA | dB(A) | 61 | 63 | 61 | 61 | ||
| dB(A) | 76 | 78 | 77 | 76 | |||
Technische Änderungen vorbehalten.
EU-Konformitätserklärung
Hiermit erklären wir, dass die nachfolgend bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlägigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EU-Richtlinien entspricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Produkt: Pumpe
Typ: 1.645-xxx
Einschlägige EU-Richtlinien
2014/35/EU
2014/30/EU
2000/14/EG
2011/65/EU
Angewandte harmonisierte Normen
EN 60335-1
EN 60335-2-41
EN 62233: 2008
EN 55014-1: 2006+A1: 2009+A2: 2011
EN 55014-2: 1977+A1: 2001+A2: 2008
EN 61000-3-2: 2014
EN 61000-3-3: 2013
EN 50581
Angewandtes Konformitätsbewertungsverfahren
2000/14/EG: Anhang V
Schallleistungspegel dB(A)
BP2 G
Gemessen: 69
Garantiert: 72
BP3 G, BP3 G Set +, BP3 H&G
Gemessen: 73
Garantiert: 76
BP4 G
Gemessen: 72
Garantiert: 75
BP4 H&G eco
Gemessen: 75
Garantiert: 78
BP5 H&G
Gemessen: 74
Garantiert: 77
BP7 H&G eco
Gemessen: 73
Garantiert: 76
Die Unterzeichnenden handeln im Auftrag und mit Vollmacht des Vorstands.

H. Jenner
Dokumentationsbevollmächtigter: S. Reiser
Alfred Kärcher SE & Co. KG
Alfred-Kärcher-Str. 28 - 40
Winnenden, 2018-07-01
Contenu
Technische gegevens....28
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