BHR200SJE - Bohrmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : BHR200SJE

Kategorie : Bohrmaschine

Laden Sie die Anleitung für Ihr Bohrmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch BHR200SJE - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. BHR200SJE von der Marke MAKITA.

BEDIENUNGSANLEITUNG BHR200SJE MAKITA

D Akku-Bohrhammer Betriebsanleitung

1 Entriegelungsknopf

5 Ladekontrollleuchten

7 Drehrichtungsumschalthebel

34 Bürstenhalterkappe

TECHNISCHE DATEN Modell BHR200

Leerlaufdrehzahl (min

Nennspannung DC 24 V

• Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Ent-

wicklung und des technischen Fortschritts ohne vorhe-

rige Ankündigung vorzunehmen.

• Hinweis: Die technischen Daten können von Land zu

Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das

WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE FÜR LADEGERÄT UND AKKU

1. DIESE ANWEISUNGEN GUT AUFBEWAHREN

— Diese Betriebsanleitung enthält wichtige

Sicherheits- und Gebrauchsanweisungen für

2. Lesen Sie vor der Benutzung des Ladegerätes

alle Anweisungen und Warnhinweise, die auf (1)

Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkugerät ange-

3. VORSICHT —Um die Verletzungsgefahr zu redu-

zieren, dürfen nur MAKITA-Akkus verwendet

werden. Andere Akkutypen können platzen und

Verletzungen oder Sachschäden verursachen.

4. Setzen Sie das Ladegerät weder Regen noch

5. Die Verwendung von Zubehör, das nicht vom

Ladegeräte-Hersteller empfohlen oder verkauft

wird, kann einen Brand, elektrische Schläge

oder Verletzungen verursachen.

6. Um Beschädigung des Netzsteckers und Netzka-

bels zu vermeiden, ziehen Sie beim Trennen des

Ladegerätes vom Stromnetz nicht am Kabel,

sondern nur am Stecker.

7. Verlegen Sie das Netzkabel so, daß niemand dar-

auf tritt oder darüber stolpert, und daß es keinen

sonstigen schädlichen Einflüssen oder Bela-

stungen ausgesetzt wird.

8. Betreiben Sie das Ladegerät nicht mit einem

beschädigten Netzkabel oder Netzstecker —

beschädigte Teile sind unverzüglich auszuwech-

9. Betreiben Sie das Ladegerät nicht, wenn es star-

ken Erschütterungen ausgesetzt, fallengelassen

oder sonstwie beschädigt wurde. Bringen Sie es

zu einem qualifizierten Kundendiensttechniker.

10. Versuchen Sie nicht, das Ladegerät oder den

Akku zu zerlegen. Bringen Sie das Teil zu einem

qualifizierten Kundendiensttechniker, wenn War-

tungs- oder Reparaturarbeiten erforderlich sind.

Falscher Zusammenbau kann die Ursache für

elektrische Schläge oder einen Brand sein.

11. Um die Gefahr von elektrischen Schlägen auszu-

schließen, trennen Sie das Ladegerät vom

Stromnetz, bevor Sie mit Wartungs- oder Reini-

gungsarbeiten beginnen. Das bloße Ausschalten

des Gerätes bewirkt keine Verringerung dieser

12. Das Ladegerät sollte nicht von kleinen Kindern

oder gebrechlichen Personen ohne Beaufsichti-

gung benutzt werden.

13. Kleine Kinder sollten beaufsichtigt werden, um

sicherzugehen, daß sie nicht mit dem Ladegerät

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR LADEGERÄT UND AKKU

1. Laden Sie den Akku nicht bei Temperaturen

UNTER 10°C oder ÜBER 40°C.

2. Das Ladegerät darf nicht an einen Aufwärts-

transformator, Generator oder eine Gleichstrom-

Steckdose angeschlossen werden.

3. Achten Sie darauf, daß die Lüftungsschlitze des

Ladegerätes nicht abgedeckt oder blockiert wer-

4. Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:

(1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitfähigem

Material berührt werden.

(2) Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter

zusammen mit anderen Metallgegenständen,

wie z.B. Nägel, Münzen usw.

(3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch

Ein Kurzschluß des Akkus verursacht starken

Stromfluß, der Überhitzung, Verbrennungen und

einen Defekt zur Folge haben kann.16

5. Lagern Sie Maschine und Akku nicht an Orten,

an denen die Temperatur 50 °C erreichen oder

6. Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbrennen,

selbst wenn er stark beschädigt oder vollkom-

men verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer

7. Achten Sie darauf, daß der Akku nicht fallenge-

lassen, Erschütterungen oder Stößen ausgesetzt

8. Laden Sie den Akku niemals in einem Karton

oder einem geschlossenen Behälter. Der Akku

darf nur an einem gut belüfteten Ort geladen

UMWELTSCHUTZ Das Gerät ist mit einem Nickel-Cadmium-Akku ausgerü-

stet. Um eine umweltgerechte Entsorgung zu gewährlei-

sten, bitten wir Sie, folgende Punkte zu beachten:

• Gemäß Europäischer Batterierichtlinie

91/157/EWG und nationaler Gesetzge-

bung (Batterieverordnung) muß der ver-

brauchte Akku bei einer öffentlichen

Sammelstelle, bei Ihrem Makita Kunden-

dienst oder Ihrem Fachhändler zum

Recycling abgegeben werden.

• Werfen Sie den verbrauchten Akku nicht

in den Hausmüll, ins Feuer oder ins Was-

(Nur für die Schweiz)

• Ihr Beitrag zum Umweltschutz: Bringen

Sie bitte die gebrauchte Batterie an eine

offizielle Sammelstelle zurück.

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR DIE MASCHINE

1. Beachten Sie, daß diese Maschine stets

betriebsbereit ist, da sie nicht erst an eine Netz-

steckdose angeschlossen werden muß.

2. Halten Sie die Maschine nur an den isolierten

Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei

denen verborgene Kabel angebohrt werden kön-

nen. Bei Kontakt mit einem stromführenden

Kabel werden die freiliegenden Metallteile der

Maschine ebenfalls stromführend, so daß der

Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden

3. Tragen Sie Gehörschützer bei längerer Benut-

zung der Maschine. Lang anhaltende Lärmbela-

stung kann zu Gehörschäden führen.

4. Tragen Sie Schutzhelm, Schutzbrille und/oder

Gesichtsschutz. Das Tragen einer Staubmaske

und dick gepolsterter Handschuhe ist ebenfalls

5. Vergewissern Sie sich vor der Arbeit, dass der

Bohrer sicher montiert ist.

6. Die Maschine ist so ausgelegt, dass sie bei nor-

malem Betrieb Vibrationen erzeugt. Durch Lok-

kerung von Schrauben kann es zu einem Ausfall

oder Unfall kommen. Überprüfen Sie sorgfältig

die Festigkeit der Schrauben vor der Arbeit.

7. Lassen Sie das Werkzeug bei niedrigen Tempe-

raturen oder nach längerer Nichtbenutzung meh-

rere Minuten im Leerlauf warmlaufen. Dadurch

wird die Schmierung verbessert. Schlagbohren

mit einem nicht richtig warmgelaufenen Werk-

8. Achten Sie stets auf sicheren Stand.

9. Vergewissern Sie sich bei Einsatz der Maschine

an hochgelegenen Arbeitsplätzen, dass sich

keine Personen darunter aufhalten.

10. Die Maschine sicher mit beiden Händen festhal-

11. Halten Sie die Hände von rotierenden Teilen fern.

12. Lassen Sie die Maschine nicht unbeaufsichtigt

laufen. Benutzen Sie die Maschine nur mit Hand-

13. Richten Sie die Maschine während des Betriebs

nicht auf umstehende Personen. Der Bohrer

könnte herausschnellen und schwere Verletzun-

14. Vermeiden Sie eine Berührung des Bohrerein-

satzes oder der umliegenden Teile unmittelbar

nach der Bearbeitung, weil sie dann noch sehr

heiß sind und Hautverbrennungen verursachen

BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF.

BEDIENUNGSHINWEISE Anbringen und Abnehmen des Akkus (Abb. 1)

• Schalten Sie die Maschine stets aus, bevor Sie den

Akku anbringen oder abnehmen.

• Zum Abnehmen des Akkus ziehen Sie ihn aus dem

Werkzeug heraus, während Sie den Entriegelungs-

knopf am Akku verschieben.

• Zum Einsetzen des Akkus richten Sie die Führungsfe-

der des Akkus auf die Nut im Werkzeuggehäuse aus

und schieben den Akku hinein. Schieben Sie den Akku

stets vollständig ein, bis er mit einem hörbaren Klicken

einrastet. Wenn der rote Teil an der Oberseite des

Knopfes sichtbar ist, ist der Akku nicht richtig eingera-

stet. Schieben Sie den Akku vollständig ein, bis der

rote Teil verschwindet. Anderenfalls kann er aus dem

Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Per-

• Wenden Sie beim Einsetzen des Akkus keine Gewalt

an. Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er

nicht richtig ausgerichtet.17

1. Schließen Sie das Ladegerät an eine Stromquelle an. Zwei Ladekontrolllampen blinken wiederholt in Grün.

2. Richten Sie den Akku auf die Führung des Ladegerätes aus, und führen Sie ihn bis zum Anschlag ein. Die Kon-

taktabdeckung des Ladegerätes wird durch Einschieben des Akkus geöffnet und durch Herausziehen des Akkus

3. Sobald der Akku eingesetzt wird, wechselt die Farbe der Ladekontrolllampe von Grün nach Rot, und der Ladevor-

gang beginnt. Die Ladekontrolllampe leuchtet während des Ladevorgangs ständig.

Eine rote Ladekontrolllampe zeigt den Ladezustand von 0 – 80%, und zwei rote Lampen zeigen den Zustand von

4. Nach Abschluss des Ladevorgangs wechselt die Farbe der beiden Ladekontrolllampen von Rot nach Grün.

5. Wird der Akku nach Abschluss des Ladevorgangs im Ladegerät gelassen, schaltet das Ladegerät auf den Erhal-

tungslademodus um, der etwa 24 Stunden andauert.

6. Trennen Sie das Ladegerät nach dem Ladevorgang von der Stromquelle.

• Dieses Ladegerät ist mit einem Kühlgebläse für erhitzte Akkus ausgestattet, um die Leistung des Akkus zu verbes-

sern. Das vom Kühlgebläse erzeugte Laufgeräusch ist normal und stellt kein Anzeichen für eine Störung des Lade-

• Eine gelbe Lampe blinkt in den folgenden Fällen als Warnsignal.

- Störung des Kühlgebläses

- Unvollständige Kühlung des Akkus, z.B. bei Verstopfung mit Staub

Der Akku kann trotz der gelben Warnlampe weiter aufgeladen werden. Aber in diesem Fall ist die Ladezeit länger als

Überprüfen Sie das Laufgeräusch des Kühlgebläses und die Ventilationsöffnungen an Ladegerät und Akku, die sich

manchmal mit Staub zusetzen können.

• Wenn die gelbe Warnlampe nicht blinkt, ist das Kühlsystem in Ordnung, selbst wenn kein Laufgeräusch des Kühlge-

bläses vernehmbar ist.

• Halten Sie die Ventilationsöffnungen an Ladegerät und Akku stets sauber, um einwandfreie Kühlung zu gewährlei-

• Falls die gelbe Warnlampe häufig blinkt, sollten Sie die Produkte zwecks Reparatur oder Wartung einsenden.

Eine Anpassungsladung kann die Lebensdauer eines Akkus dadurch verlängern, dass in jeder Situation automatisch

die optimalen Ladebedingungen für den Akku gesucht werden.

Wird ein Akku wiederholt den folgenden Bedingungen ausgesetzt, wird er bald erschöpft sein, und die gelbe Warn-

1. Nachladen eines Akkus bei hoher Temperatur

2. Nachladen eines Akkus bei niedriger Temperatur

3. Nachladen eines voll aufgeladenen Akkus

4. Übermäßiges Entladen eines Akkus (fortgesetztes Entladen eines bereits erschöpften Akkus.)

5. Nachladen mit beschädigtem Kühlsystem

Die Ladezeit eines solchen Akkus ist länger als gewöhnlich.

Wird der Akku im Ladegerät gelassen, um Selbstentladung nach einer vollen Ladung zu vermeiden, schaltet das

Ladegerät auf den Erhaltungslademodus um, so daß der Akku frisch und voll geladen bleibt.

Tips zur Erhaltung der maximalen Akkulebensdauer

1. Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen entladen ist.

Schalten Sie stets die Maschine aus und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Maschineleistung

2. Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll geladenen Akkus.

Überladen verkürzt die Lebensdauer des Akkus.

3. Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur (10°C bis 40°C).

Lassen Sie einen heißen Akku vor dem Laden abkühlen.

4. Der Nickel-Metallhydrid-Akku muss geladen werden, wenn er länger als sechs Monate nicht benutzt worden ist.

Akku Leistung (mAh) Anzahl der Zellen

• Das Ladegerät ist ausschließlich zum Laden von Makita-Akkus vorgesehen. Verwenden Sie es auf keinen Fall für

einen anderen Zweck oder zum Laden von Akkus anderer Fabrikate.

• Wenn Sie einen neuen oder längere Zeit unbenutzten Akku laden, wird möglicherweise keine volle Ladung erzielt.

Dies ist normal und stellt kein Anzeichen für eine Störung dar. Der Akku lässt sich vollkommen aufladen, nachdem er

ein paarmal vollständig entladen und wieder aufgeladen worden ist.

• Wenn Sie einen Akku laden, der von einem kurz zuvor benutzten Werkzeug abgenommen wurde, oder der längere

Zeit direkter Sonnenbestrahlung ausgesetzt war, kann die Ladekontrolllampe in Rot blinken. Warten Sie in diesem

Fall eine Weile. Der Ladevorgang beginnt, sobald der Akku von dem im Ladegerät eingebauten Kühlgebläse abge-

nur für DC24SA). Wenn die Temperatur des Akkus mehr als 70°C beträgt, blinken zwei Ladekon-

trolllampen in Rot, während bei einer Temperatur von ca. 50°C – 70°C eine Ladekontrolllampe in Rot blinken kann.

• Falls die Ladekontrolllampe abwechselnd in Grün und Rot blinkt, liegt eine Störung vor, und der Akku kann nicht

geladen werden. Möglicherweise sind die Kontakte des Ladegerätes oder des Akkus verschmutzt, oder der Akku ist

verbraucht oder beschädigt.

• Jeder der folgenden Zustände zeigt eine Beschädigung von Ladegerät und/oder Akku an. Lassen Sie eine Überprü-

fung von einem Makita-Vertragshändler oder einem Makita-Kundendienstzentrum durchführen.

1) Die Ladekontrolllampe blinkt nicht (grün), wenn das Ladegerät an eine Netzsteckdose angeschlossen wird.

2) Die Ladekontrolllampe leuchtet nicht auf oder blinkt (rot), wenn der Akku in die Öffnung des Ladegerätes einge-

3) Der Ladevorgang ist mehr als zwei Stunden nach dem Aufleuchten der roten Lampe am Beginn des Ladevor-

gangs noch nicht beendet.

Schalterfunktion (Abb. 3)

Vergewissern Sie sich vor dem Einsetzen des Akkus in

die Maschine stets, daß der Elektronikschalter ordnungs-

gemäß funktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stel-

Zum Einschalten der Maschine drücken Sie einfach den

Elektronikschalter. Die Drehzahl erhöht sich durch ver-

stärkte Druckausübung auf den Elektronikschalter. Zum

Ausschalten lassen Sie den Elektronikschalter los.

Drehrichtungsumschalter (Abb. 4)

• Prüfen Sie stets die Drehrichtung, bevor Sie mit der

• Betätigen Sie den Drehrichtungsumschalter erst, nach-

dem die Maschine zum vollkommenen Stillstand

gekommen ist. Anderenfalls kann die Maschine

• Wenn Sie die Maschine nicht benutzen, stellen Sie den

Drehrichtungsumschalter stets auf die Neutralstellung.

Diese Maschine besitzt einen Drehrichtungsumschal-

ter. Drücken Sie auf die Seite A des Drehrichtungsum-

schalters für Rechtsdrehung, und auf die Seite B für

Linksdrehung. In der Neutralstellung des Drehrich-

tungsumschalters ist der Elektronikschalter verriegelt.

Wahl der Betriebsart

Schlagbohren (Abb. 5)

Zum Bohren in Beton, Mauerwerk usw. den Arretierknopf

drücken und den Umschalthebel drehen, so dass der

Zeiger auf das Symbol H ausgerichtet ist. Einen Bohrer

mit Hartmetallspitze verwenden.

Zum Bohren in Holz, Metall oder Kunststoff den Arretier-

knopf drücken und den Umschalthebel drehen, so dass

der Zeiger auf das Symbol

ausgerichtet ist. Einen Spi-

ral- oder Holzbohrer verwenden.

Zum Meißeln, Entzundern oder Demolieren den Arretier-

knopf drücken und den Umschalthebel drehen, so dass

der Zeiger auf das Symbol

ausgerichtet ist. Einen

Straßenaufreißer, Kaltmeißel, Abklopfmeißel usw. ver-

• Drehen Sie den Umschalthebel nicht, wenn das Werk-

zeug läuft. Das Werkzeug kann sonst beschädigt wer-

• Um schnellen Verschleiß des Betriebsart-Schaltme-

chanismus zu vermeiden, achten Sie stets darauf, dass

der Umschalthebel einwandfrei in einer der drei

Betriebsartpositionen eingerastet ist.

Montage und Demontage von Einsatzwerkzeugen

Vergewissern Sie sich vor dem Montieren oder Demon-

tieren von Einsatzwerkzeugen stets, daß die Maschine

ausgeschaltet und der Akku herausgenommen ist.

Das Einsteckende vor dem Einsetzen in die Maschine

säubern und anschließend mit dem mitgelieferten Boh-

rer/Meißelfett schmieren. (Abb. 8)

Einsatzwerkzeug drehend in die Werkzeugaufnahme

einführen und einschieben, bis es einrastet. (Abb.9)

Sollte das Einsatzwerkzeug nicht einzuschieben sein,

ziehen Sie es wieder heraus und betätigen Sie die Werk-

zeugverriegelung zwei- bis dreimal. Anschließend den

Vorgang wiederholen. (Abb. 10)

Prüfen Sie nach jedem Montagevorgang den sicheren

Sitz des Einsatzwerkzeugs durch Zugversuch.

Zur Demontage des Einsatzwerkzeugs die Werkzeugver-

riegelung bis zum Anschlag in Richtung Maschinenge-

häuse ziehen und das Einsatzwerkzeug entnehmen.

Tiefenanschlag (Abb. 12)

Zur Herstellung gleichbleibender Bohrtiefen kann der

Tiefenanschlag verwendet werden. Lösen Sie dazu die

Klemmschraube, stellen Sie den Tiefenanschlag auf die

gewünschte Bohrtiefe und ziehen anschließend die

Klemmschraube wieder fest.

Bei Positionierung des Tiefenanschlags gegen das

Getriebegehäuse kann dieser nicht verwendet werden.19

Seitengriff (Abb. 13)

Zum Erhalt der Betriebssicherheit ist der Seitengriff beim

Hammerbohrbetrieb stets zu verwenden.

Der Seitengriff wird durch Linksdrehung gelöst und kann

zu beiden Seiten geschwenkt werden, um die Maschine

in jeder Arbeitsposition sicher halten zu können. Durch

Rechtsdrehung wird der Seitengriff gegen Verdrehen

Einsatzwerkzeugposition

(beim Meißeln, Stemmen oder Abräumen)

Vergewissern Sie sich vor dem Montieren oder Demon-

tieren von Einsatzwerkzeugen stets, daß die Maschine

ausgeschaltet und der Akku herausgenommen ist.

Zur Änderung der Position Entriegelungsknopf drücken

und den Betriebsartenschalter mit dem Pfeil auf Symbol

stellen. Das Einsatzwerkzeug in die gewünschte

Position drehen. (Abb.14)

Entriegelungsknopf drücken und Betriebsartenschalter

mit dem Pfeil auf Symbol

Prüfen Sie den sicheren Sitz des Einsatzwerkzeugs

• Schieben Sie den Akku stets vollständig ein, bis er ein-

rastet. Wenn der rote Teil an der Oberseite des Knop-

fes sichtbar ist, ist der Akku nicht richtig eingerastet.

Schieben Sie den Akku vollständig ein, bis der rote Teil

verschwindet. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug

herausfallen und Sie oder umstehende Personen ver-

• Vergewissern Sie sich bei der Ausführung von Über-

kopfarbeiten stets, dass der Akku einwandfrei eingera-

stet ist, damit er nicht aus dem Werkzeug herausfällt.

Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen

und Sie oder umstehende Personen verletzen.

Hammerbohren (Abb. 16)

Stellen Sie den Betriebsartenschalter auf das

Symbol H ein. Setzen Sie das Einsatzwerkzeug an die

gewünschte Bohrposition und drücken Sie dann den EIN/

AUS-Schalter. Üben Sie keinen zu großen Druck auf die

Maschine aus. Beim Arbeiten mit leichtem Druck werden

die besten Ergebnisse erzielt. Führen Sie die Maschine

im rechten Winkel zur Arbeitsfläche, um ein Abrutschen

aus dem Bohrloch zu verhindern.

Sollte die Bohrmehlabfuhr (z.B. durch feuchtes Gestein)

gestört sein, ziehen Sie den Bohrer aus der Bohrung

heraus und entfernen Sie das Bohrmehl aus der Boh-

rung bzw. den Spiralnuten des Bohrers.

Beim Bohren in eisenbewehrtem Beton kann das Ein-

satzwerkzeug blockieren und so die Rutschkupplung der

Maschine auslösen. Achten Sie daher auf sicheren

Stand und halten Sie die Maschine sicher mit beiden

Händen fest, um die hohen Rückdrehmomente aufzufan-

Drehmomentbegrenzung

Die Rutschkupplung der Maschine begrenzt das Dreh-

moment auf einen werkseitig eingestellten Maximalwert.

Bei Auslösen trennt die Rutschkupplung den Antrieb von

der Bohrspindel und das Einsatzwerkzeug kommt zum

Bei Auslösen der Rutschkupplung Maschine sofort

abschalten, um frühzeitigen Verschleiß zu vermeiden.

Meißelbetrieb (Abb.17)

Stellen Sie den Betriebsartenschalter auf das Symbol

ein. Halten Sie die Maschine sicher mit beiden Hän-

den fest. Schalten Sie die Maschine ein und arbeiten Sie

mit leichtem, kontrollierten Gegendruck auf die

Maschine. Übermäßiger Druck führt zu keinem höheren

Bohrbetrieb (Abb. 18)

Verwenden Sie den gesonderten Bohrfuttersatz. Neh-

men Sie zur Montage auf den Abschnitt “Montage und

Demontage des Bohrers” auf der vorhergehenden Seite

Bezug. Sie können Löcher von bis zu 13 mm Durchmes-

ser in Metall und von bis zu 27 mm Durchmesser in Holz

Stellen Sie den Umschalthebel so ein, dass der Zeiger

Verwenden Sie Schneidflüssigkeit beim Bohren von

Metall. Messing sollte jedoch trocken gebohrt werden.

• Ein zu starker Druck auf die Maschine bewirkt keine

Beschleunigung der Bohrleistung. Ein zu hoher

Schnittdruck führt zu einer Beschädigung der Bohrer-

spitze und damit zu Verringerung der Bohrerstandzeit

und Überbeanspruchung der Maschine.

• Bei montiertem Bohrfutteradapter mit dem Bohrfutter

darf keinesfalls die Betriebsart “Hammerbohren”

Verwenden Sie den Ausbläser, um das Bohrloch von

Spänen und Partikeln zu säubern.

Staubschutzkappe (Abb. 20)

Bei Überkopfarbeiten die Staubschutzkappe verwenden,

um zu verhindern, daß Staub auf den Bedienenden und

die Werkzeugaufnahme fällt. Die Staubschutzkappe auf

dem Bohrer befestigen. Die Staubschutzkappe kann für

folgende Bohrergrößen verwendet werden.

Entfernen Sie den Fuß bei Verwendung des Akkus

Dies trägt zur stabilen Platzierung des Werkzeugs bei.

Installieren Sie den Fuß bei Verwendung des Akkus

Dies trägt zur stabilen Platzierung des Werkzeugs bei.

Bohrerdurchmesser (mm)

Staubschutzkappe 5 6– 14,5

Staubschutzkappe 9 12– 1620

Vor Arbeiten am Gerät vergewissern Sie sich, daß sich

der Schalter in der “OFF”- Position befindet und der Akku

aus dem Gerät entfernt ist.

Kohlebürsten wechseln (Abb.23 u. 24)

Die Kohlebürsten müssen regelmäßig entfernt und über-

prüft werden. Wenn sie bis zur Verschleißgrenze abge-

nutzt sind, müssen sie erneuert werden. Die

Kohlebürsten stets sauber halten, damit sie ungehindert

in den Haltern gleiten können. Beide Kohlebürsten soll-

ten gleichzeitig erneuert werden. Verwenden Sie nur

identische Kohlebürsten.

Die Bürstenhalterkappen mit einem Schraubendreher

herausdrehen. Die abgenutzten Kohlebürsten heraus-

nehmen, die neuen einsetzen, und dann die Bürstenhal-

terkappen wieder eindrehen.

Um die Sicherheit und Zuverlässigkeit dieses Gerätes zu

gewährleisten, sollten Reparatur-, Wartungs-, und Ein-

stellarbeiten nur von Makita autorisierten Werkstätten

oder Kundendienstzentren unter ausschließlicher Ver-

wendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt

TECHNISCHE GEGEVENS Model BHR200

point), koudbeitel, bikbeitel, enz.

TÄRKEITÄ LATURIA JA AKKUA KOSKEVIA TURVAOHJEITA

Das mitgelieferte Zubehör ist speziell für den Gebrauch

mit dem in dieser Betriebsanleitung angegebenen

Makita-Elektrowerkzeug vorgesehen. Bei Verwendung

von Fremdzubehör in Verbindung mit dieser Maschine

besteht Verletzungsgefahr.

I ACCESSORI ATTENZIONE:

• SDS Plus Einsatzwerkzeug mit Hartmetallspitze

DÉCLARATION DE CONFORMITÉ CE Nous déclarons sous notre entière responsabilité que ce produit est conforme aux normes ou aux documents standardisés sui-vants,EN50260, EN55014conformément aux Directives du Conseil, 89/336/CEE et 98/37/EG.

CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG Hiermit erklärt wir unter unserer alleinigen Verantwortung, daß die-

ses Produkt gemäß den Ratsdirektiven 89/336/EWG und 98/37/EG

mit den folgenden Normen bzw. Normendokumenten übereinstim-

men: EN50260, EN55014. DICHIARAZIONE DI CONFORMITÀ

DÉCLARATION DE CONFORMITÉ CE Nous déclarons sous notre entière responsabilité que ce produit est conforme aux normes ou aux documents standardisés sui-vants,EN60335, EN55014, EN61000conformément aux Directives du Conseil, 73/23/CEE et 89/336/EG.

CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG Hiermit erklärt wir unter unserer alleinigen Verantwortung, daß die-

ses Produkt gemäß den Ratsdirektiven 73/23/EWG und 89/336/EG

mit den folgenden Normen bzw. Normendokumenten übereinstim-

men: EN60335, EN55014, EN61000. DICHIARAZIONE DI CONFORMITÀ

Geräusch- und Vibrationsentwicklung

Die typischen A-bewerteten Geräuschpegel betragen:

Schalldruckpegel: 89 dB (A)

Schalleistungspegel: 102dB (A)

– Gehörschutz tragen. –

Der gewichtete Effektivwert der Beschleunigung beträgt