X302LA - Laptop ASUS - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG X302LA ASUS
Erste Ausgabe Januar 2015
Notebook-PC E-Handbuch
URHEBERRECHTINFORMATION Kein Teil dieses Handbuchs, einschließlich der darin beschriebenen Produkte und Software, darf ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung von ASUSTeK COMPUTER INC. (“ASUS”) mit jeglichen Mitteln in jeglicher Form reproduziert, übertragen, transkribiert, in Wiederaufrufsystemen gespeichert oder in jegliche Sprache übersetzt werden, abgesehen von vom Käufer als Sicherungskopie angelegter Dokumentation. ASUS BIETET DIESES HANDBUCH IN SEINER VORLIEGENDEN FORM AN, OHNE JEGLICHE GARANTIE, SEI SIE DIREKT ODER INDIREKT, EINSCHLIESSLICH, ABER NICHT BESCHRÄNKT AUF INDIREKTE GARANTIEN ODER BEDINGUNGEN BEZÜGLICH DER VERKÄUFLICHKEIT ODER EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK. IN KEINEM FALL IST ASUS, SEINE DIREKTOREN, LEITENDEN ANGESTELLTEN, ANGESTELLTEN ODER AGENTEN HAFTBAR FÜR JEGLICHE INDIREKTE, SPEZIELLE, ZUFÄLLIGEN ODER FOLGESCHÄDEN (EINSCHLIESSLICH SCHÄDEN AUFGRUND VON PROFITVERLUSTEN, GESCHÄFTSVERLUSTEN, NUTZUNGS- ODER DATENVERLUSTEN, UNTERBRECHUNG VON GESCHÄFTSABLÄUFEN ET CETERA), SELBST WENN ASUS VON DER MÖGLICHKEIT SOLCHER SCHÄDEN UNTERRICHTET WURDE, DIE VON DEFEKTEN ODER FEHLERN IN DIESEM HANDBUCH ODER AN DIESEM PRODUKT HERRÜHREN. In diesem Handbuch erscheinende Produkte und Firmennamen könnten eingetragene Warenzeichen oder Copyrights der betreffenden Firmen sein und dienen ausschließlich zur Identifikation oder Erklärung und zum Vorteil des jeweiligen Eigentümers, ohne Rechtsverletzungen zu beabsichtigen. . DIE TECHNISCHE DATEN UND INFORMATION IN DIESEM HANDBUCH SIND NUR ZU INFORMATIONSZWECKEN GEDACHT, SIE KÖNNEN JEDERZEIT OHNE VORANKÜNDIGUNG GEÄNDERT WERDEN UND SOLLTEN NICHT ALS VERPFLICHTUNG SEITENS ASUS ANGESEHEN WERDEN. ASUS ÜBERNIMMT KEINE VERANTWORTUNG ODER HAFTUNG FÜR JEGLICHE FEHLER ODER UNGENAUIGKEITEN, DIE IN DIESEM HANDBUCH AUFTRETEN KÖNNTEN, EINSCHLIESSLICH DER DARIN BESCHRIEBENEN PRODUKTE UND SOFTWARE. Copyright © 2015 ASUSTeK COMPUTER INC. Alle Rechte vorbehalten.
HAFTUNGSAUSSCHLUSS Es können Sachverhalte auftreten, bei denen Sie aufgrund eines Fehlers seitens ASUS oder anderer Haftbarkeiten berechtigt sind, Schadensersatz von ASUS zu fordern. In jedem einzelnen Fall, ungeachtet der Grundlage, anhand derer Sie Schadensansprüche gegenüber ASUS geltend machen, haftet ASUS maximal nur mit dem vertraglich festgesetzten Preis des jeweiligen Produktes bei Körperverletzungen (einschließlich Tod) und Schäden am Grundeigentum und am Sachvermögen oder anderen tatsächlichen und direkten Schäden, die aufgrund von Auslassung oder Verrichtung gesetzlicher Pflichten gemäß dieser Garantieerklärung erfolgen. ASUS ist nur für verantwortlich für bzw. entschädigt Sie nur bei Verlust, Schäden oder Ansprüchen, die aufgrund eines vertraglichen, zivilrechtlichen Bruchs dieser Garantieerklärung seitens ASUS entstehen. Diese Einschränkung betrifft Lieferanten und Weiterverkäufer von ASUS. Sie stellt das Höchstmaß dar, mit dem ASUS, seine Lieferanten und Ihr Weiterverkäufer insgesamt verantwortlich sind. UNTER KEINEN UMSTÄNDEN HAFTET ASUS FÜR FOLGENDES: (1) SCHADENSANSPRÜCHE AN SIE VON DRITTEN; (2) VERLUST VON ODER SCHÄDEN AN AUFZEICHNUNGEN ODER DATEN; ODER (3) BESONDERE, SICH ERGEBENDE ODER INDIREKTE SCHÄDEN ODER WIRTSCHAFTLICHE FOLGESCHÄDEN (EINSCHLIESSLICH VERLUST VON PROFITEN ODER SPAREINLAGEN), AUCH WENN ASUS, SEINE LIEFERANTEN ODER IHR WEITERVERKÄUFER VON DIESER MÖGLICHKEIT IN KENNTNIS GESETZT IST.
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Notebook PC E-Handbuch
Inhaltsverzeichnis Über diese Anleitung6 Anmerkungen zu diesem Handbuch8 Symbole8 Typographie8
Sicherheitshinweise9 Verwendung Ihres Notebook-PCs9 Pflege Ihres Notebook-PCs10 Richtige Entsorgung11
Kapitel 1: Hardware-Einrichtung Kennenlernen Ihres Notebook-PCs14 Oberseite14 Unterseite18 Rechte Seite20 Linke Seite21 Vorderseite23
Kapitel 2: Ihr Notebook-PC im Einsatz Erste Schritte26 Notebook-PC aufladen26 Display zum Öffnen anheben28 Ein-/Austaste drücken28
Touchpad-Gesten29 Über Touchpad Zeiger bewegen29
Tastatur verwenden35 Funktionstasten35 Windows® 8.1-Tasten36
Kapitel 3: Mit Windows® 8.1 arbeiten Der erste Systemstart38 Windows®-Benutzeroberfläche39 Startbildschirm39 Hotspots40 Start-Schaltfläche43 Ihren Startbildschirm anpassen45
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Mit Windows®-Apps arbeiten46 Apps starten46 Apps anpassen46 Auf den Apps-Bildschirm zugreifen48 Charms-Leiste50 Einrasten-Funktion53
Andere Tastaturkürzel55 Mit kabellosen Netzwerken verbinden57 Wi-Fi-Verbindung57 Bluetooth 58 Flugzeugmodus59
Mit kabelgebundenen Netzwerken verbinden60 Eine dynamische IP/PPPoE-Netzwerkverbindung konfigurieren60 Eine statische IP-Netzwerkverbindung konfigurieren61
Notebook-PC ausschalten62 Ihren Notebook-PC in den Ruhezustand versetzen62
Windows® 8.1-Sperrbildschirm63 Um vom Sperrbildschirm fortzufahren63 Ihren Sperrbildschirm anpassen64
Kapitel 4: Power-On-Self-Test (POST) Der Power-On-Self-Test (POST)68 POST zum Zugriff auf BIOS und Problemlösung verwenden68
BIOS68 BIOS aufrufen68 BIOS-Einstellungen69
Ihr System wiederherstellen79 Eine Wiederherstellungsoption aktivieren 81
Kapitel 5: Ihr Notebook-PC nachrüsten Installieren eines Random-Access Memory Moduls84
Tipps und häufig gestellte Fragen Praktische Tipps zu Ihrem Notebook-PC88 Häufig gestellte Fragen zur Hardware89 Häufig gestellte Fragen zur Software92
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Anhang DVD-ROM-Laufwerksinformationen ( bei bestimmten Modellen)96 Blu-ray ROM-Laufwerkinformationen ( bei bestimmten Modellen)98 Kompatibilität des internen Modems98 Übersicht99 Aussage zur Netzwerkkompatibilität99 Non-Voice-Geräte 99 Aussagen zur FCC-Erklärung101 FCC-Sicherheitswarnungen zur RF-Aussetzung102 Konformitätserklärung für die R&TTE-Direktive 1999/5/EC103 CE-Kennzeichen103 IC-Strahlenbelastungserklärung für Kanada104 Déclaration d’Industrie Canada relative à l’exposition aux ondes radio 105 Wireless-Kanäle für unterschiedliche Gebiete106 Verbotene Wireless-Frequenzbänder in Frankreich106 UL-Sicherheitshinweise108 Stromsicherheitsanforderungen109 TV-Tuner-Hinweis109 REACH109 Macrovision Corporation-Produktanmerkung109 Vermeidung von Hörverlust109 Nordic-Vorsichtsmaßnahmen (für Lithium-Ionen-Akkus)110 Sicherheitsinfo für das optische Laufwerk111 CTR 21-Genehmigung (für Notebook-PCs mit eingebauten Modem)112 ENERGY STAR konformes Produkt114 European Union Eco-label114 Erklärung zur Erfüllung der weltweiten Umweltschutzbestimmungen115 Rücknahmeservices115 Wiederaufladbare Batterie Recycling Service in Nordamerika115 Regional notice for Singapore116 Regionaler Hinweis für Indien116 Regionaler Hinweis für Singapur116 Hinweise für herausnehmbare Batterien116 Avis concernant les batteries remplaçables116
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Über diese Anleitung Dieses Handbuch enthält Informationen zu den unterschiedlichen Notebook-Komponenten und ihrer Benutzung. Im Folgenden finden Sie die Hauptabschnitte dieses Handbuchs: Kapitel 1: Hardware-Einrichtung Hier erfahren Sie Details über die Hardware-Komponenten Ihres Notebook-PCs. Kapitel 2: Ihr Notebook-PC im Einsatz Hier erfahren Sie, wie Sie den Notebook-PC verwenden können. Kapitel 3: Mit Windows® 8.1 arbeiten Dieses Kapitel bietet einen Überblick über das Windows® 8.1-Betriebssystem Ihres Notebook-PCs. Kapitel 4: Power-On-Self-Test (POST) Hier erfahren Sie mehr über die Verwendung des POSTs, um die Einstellungen Ihres Notebook-PCs zu ändern.
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Kapitel 5: Ihr Notebook-PC nachrüsten Dieses Kapitel führt Sie durch den Prozess der Ersetzung und Nachrüstung der Teile Ihres Notebook-PCs. Tipps und häufig gestellte Fragen Dieser Abschnitt enthält einige Tipps sowie häufig gestellte Fragen zu Hardware und Software, an die Sie sich zur Wartung und zur Behebung allgemeiner Probleme mit Ihrem Notebook-PC halten können. . Anhang Hier finden Sie Hinweise und Sicherheitsanweisungen für Ihren Notebook-PC.
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Anmerkungen zu diesem Handbuch Zum Hervorheben wichtiger Informationen sind manche Textabschnitte in diesem Handbuch wie folgt gekennzeichnet: WICHTIG! Dies Meldung enthält wichtige Informationen denen Sie folgen müssen, um die Aufgabe fertig zu stellen. HINWEIS: Diese Meldung enthält zusätzliche Informationen und Tipps, die Ihnen bei der Fertigstellung einer Aufgabe helfen können. Warnung! Diese Nachricht enthält wichtige Informationen, denen Sie folgen müssen, um Sie bei der Durchführung einer Aufgabe zu schützen und eine Beschädigung des Notebook-PCs oder der Daten zu vermeiden.
Symbole Die nachfolgenden Symbole zeigen die Geräte an, die Sie für die Fertigstellung einer Reihe von Aufgaben oder Handlungen an Ihrem Notebook-PC verwenden können. = Touchpad verwenden. = Tastatur verwenden.
= Diese Schriftart zeigt Ihnen ein Menü oder ein Element welches ausgewählt werden muss.
= Diese Schriftart zeigt Ihnen die Taste, die Sie auf der Tastatur drücken müssen.
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Sicherheitshinweise Verwendung Ihres Notebook-PCs Dieser Notebook-PC darf nur in einer Umgebung mit einer Temperatur zwischen 5°C und 35° C verwendet werden. Prüfen Sie am Aufkleber an der Notebook-Unterseite, ob Ihr Netzteil den Stromversorgungsanforderungen entspricht. Benutzen Sie das Notebook NICHT auf Ihrem Schoß oder anderen Körperteilen, da es durch Hitzekontakt zu Unbehagen oder Verletzungen kommen könnte. Benutzen Sie KEINE beschädigten Netzkabel, Zubehörteile oder Peripheriegeräte. Bedecken Sie das eingeschaltete Notebook NICHT mit Materialien, die die Luftzirkulation beeinträchtigen. Stecken Sie es NICHT eingeschaltet in eine Tragetasche. Stellen Sie das Notebook NICHT auf schräge oder instabile Arbeitsflächen. Sie können Ihren Notebook-PC durch Röntgengeräte überprüfen lassen. Es ist jedoch ratsam, Ihren Notebook-PC keinen stationären oder tragbaren Metalldetektoren auszusetzen. Die meisten Fluggesellschaften haben Einschränkungen für die Benutzung elektronischer Geräte. Folgen Sie für den Betrieb des Notebook-PCs an Bord den Anweisungen des Flugpersonals. Notebook PC E-Handbuch
Pflege Ihres Notebook-PCs Trennen Sie den Notebook-PC vor der Reinigung vom Netzstrom und entnehmen Sie den/die Akku(s). Wischen Sie den Notebook-PC mit einem sauberen Zellstoffschwamm oder einem Autoleder ab, das mit einem nichtscheuernden Reinigungsmittel und ein paar Tropfen warmem Wasser befeuchtet ist. Entfernen Sie zusätzliche Feuchtigkeit mit einem trockenen Tuc. Benutzen Sie in der Nähe der Oberfläche KEINE starken Reinigungsmittel, z.B. Benzin, Verdünner .
Stellen Sie KEINE Objekte auf den Notebook-PC.
Setzen Sie den Notebook-PC KEINEN starken magnetischen oder elektrischen Feldern aus. Benutzen Sie den Notebook-PC NICHT in der Nähe von Flüssigkeiten, Regen oder Feuchtigkeit. Setzen Sie den Notebook-PC KEINEN schmutzigen oder staubigen Umgebungen aus. Benutzen Sie den Notebook-PC NICHT in der Nähe eines Gaslecks.
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Richtige Entsorgung Den Notebook-PC NICHT im normalen Hausmüll entsorgen. Dieses Produkt wurde entwickelt, um ordnungsgemäß wiederverwertet und entsorgt werden zu können. Das durchgestrichene Symbol der Mülltonne zeigt an, dass das Produkt (elektrisches und elektronisches Zubehör) nicht im normalen Hausmüll entsorgt werden darf. Erkundigen Sie sich bei Ihren lokalen Behörden über die ordnungsgemäße Entsorgung elektronischer Produkte. Die Batterien/Akkus NICHT im normalen Hausmüll entsorgen. Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne zeigt an, dass Batterien nicht im normalen Hausmüll entsorgt werden dürfen.
Kapitel 1: Hardware-Einrichtung
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Kennenlernen Ihres Notebook-PCs Oberseite HINWEIS: Die Tastatur kann sich je nach Verkaufsregion oder Land unterscheiden. Das Notebook kann je nach Modellausführung unterschiedlich aussehen.
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Mikrofon Das eingebaute Mikrofon kann für Videokonferenzen, Sprachaufzeichnungen und einfache Audioaufnahmen genutzt werden. Kameraanzeige Die integrierte Kamera ermöglicht Bild- und Videoaufnahme mit Ihrem Notebook-PC Kamera Die integrierte Kamera ermöglicht Bild- und Videoaufnahme mit Ihrem Notebook-PC. Bildschirm Die hochauflösende Displayanzeige besitzt ausgezeichnete Anzeigemerkmale für Fotos, Videos und andere Multimediadateien auf Ihrem Notebook-PC. Tastatur Die Tastatur besitzt QWERTZ-Tasten in normaler Größe und mit einer angenehmen Hubtiefe beim Tippen. Sie ermöglicht Ihnen auch die Verwendung der Funktionstasten, einen schnellen Zugriff auf Windows® und die Steuerung anderer Multimediafunktionen. HINWEIS: HINWEIS: Das Tastaturlayout unterscheidet sich je nach Modell oder Gebiet.
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Touchpad Mit dem Touchpad können Sie auf dem Bildschirm navigieren und unterschiedlichste Gesten nutzen. Reguläre Mausfunktionen stehen damit natürlich auch zur Verfügung. HINWEIS: Weitere Einzelheiten finden Sie im Abschnitt TouchpadGesten verwenden in dieser Anleitung.
Statusanzeigen An den Statusindikatoren können Sie den aktuellen Hardwarezustand Ihres Notebook-PCs ablesen. Betriebsanzeige Die Betriebsanzeige leuchtet, wenn Ihr Notebook-PC eingeschaltet ist. Sie blinkt, wenn sich das Gerät im Energiesparmodus befindet. Zweifarbiger Akkuladung-Indikator Die zweifarbige LED zeigt den Ladestatus des Akkus optisch an. Details hierzu sind in der folgenden Tabelle aufgeführt:
Der Notebook-PC ist an die Stromversorgung angeschlossen und die Akkuleistung liegt bei 95% bis 100%.
Der Notebook-PC läuft im Akkumodus und die Akkuleistung beträgt weniger als 95%.
Der Notebook-PC läuft im Akkumodus und die Akkuleistung beträgt weniger als 10%.
Der Notebook-PC läuft im Akkumodus und die Akkuleistung liegt bei 10% bis 100%. Flugmodus-Anzeige Diese Anzeige signalisiert, dass der Flugmodus des Notebook-PCs aktiv ist. HINWEIS: Durch Aktivieren des Flugzeugmodus wird jegliche Drahtlosfunktion deaktiviert.
Stromschalter Mit dem Ein-/Ausschalter schalten Sie Ihren Notebook-PC ein oder aus. Mit diesem Schalter können Sie Ihren Notebook-PC auch in den Schlaf- oder Ruhemodus versetzen oder ihn wieder aufwecken. Falls Ihr Notebook-PC nicht mehr regiert, drücken und halten Sie diesen Schalter für ca. 4 Sekunden, um Ihren Notebook-PC zwanghaft auszuschalten. Notebook PC E-Handbuch
Unterseite HINWEIS: ANMERKUNG: Das Aussehen der Unterseite kann je nach Modell variieren. Warnung! Die Unterseite des Notebook-PC kann während des Betriebes oder während der Akku aufgeladen wird sehr heiß werden. Stellen Sie das Gerät NICHT auf Oberflächen, die die Belüftungsöffnungen blockiert können. WICHTIG! Die Akku-Laufzeit ist vom Gebrauch und von den Spezifikationen des jeweiligen Notebook-Modells abhängig. Der Akku kann nicht auseinandergenommen werden.
Lautsprecher Mit den integrierten Lautsprechern können Sie Ton direkt vom Notebook-PC ausgeben. Die Audiofunktionen dieses Notebook-PCs sind softwaregesteuert.
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Lüftungsöffnungen Die Lüftungsöffnungen lassen kühle Luft in den Notebook-PC hinein und die warme Luft wieder heraus. Warnung! Achten Sie unbedingt darauf, dass die Belüftungsöffnungen nicht durch Papier, Bücher, Kleidung, Kabel oder andere Gegenstände blockiert werden; andernfalls kann es zu Überhitzung kommen.
Kensington® Schlossanschluss Mit dem Kensington®-Anschluss kann Ihr Notebook-PC mit einem Kensington®- kompatiblen PC gesichert werden. Speicherkartensteckplatz Ihr Notebook-PC ist mit einem integrierten Speicherkartenleser ausgestattet, der SD- und SDXC-Karten unterstützt. USB 2.0-Anschluss Der USB-Anschluss (Universal Serial Bus) ist mit USB 2.0- oder USB 1.1-Geräten kompatibel, z. B. Tastaturen, Zeigegeräte, FlashLaufwerke, externe Festplatten, Lautsprecher, Kameras und Drucker.
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Strom (DC)-Eingang Über den VGA-Anschluss können Sie Ihren Notebook-PC per VGAKabel mit VGA-kompatiblen Geräten verbinden – beispielsweise mit Monitoren oder Projektoren. Warnung! Das Netzteil kann sich stark erhitzen. Decken Sie das Netzteil nicht ab und halten Sie es von Ihrem Körper fern. WICHTIG! Verwenden Sie nur den beigefügten Netzwerkadapter, um Ihren Notebook-PC nicht zu beschädigen.
LAN-Anschluss Hier können Sie ein Netzwerkkabel anschließen, um Ihren Notebook-PC mit Ihrem lokalen Netzwerk (LAN) zu verbinden. VGA-Anschluss Über diesen Anschluss können Sie Ihren Notebook-PC an ein externes Display anschließen.
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HDMI-Anschluss Dieser Anschluss ist für ein High-Definition Multimedia Interface (HDMI) -Kabel und ist HDCP-konform, für HD DVD-, Blu-Ray- und Wiedergabe anderer geschützter Inhalte. USB 3.0-Anschluss Dieser Universal Serial Bus 3.0 (USB 3.0) -Anschluss bietet Datenübertragungsraten von bis zu 5 Gbit/s und ist abwärtskompatibel zu USB 2.0. Kopfhörer/Mikrofon-Kombianschluss Über diesen Anschluss können Sie Ihren Notebook-PC an verstärkte Lautsprecher oder Kopfhörer anschließen. Zusätzlich können Sie über diesen Anschluss ein externes Mikrofon an ihr Notebook anschließen.
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Statusanzeigen An den Statusindikatoren können Sie den aktuellen Hardwarezustand Ihres Notebook-PCs ablesen. HINWEIS: Weitere Einzelheiten finden Sie im Abschnitt Oberseite in dieser Anleitung.
Kapitel 2: Verwendung Ihres NotebookPCs Notebook PC E-Handbuch
Notebook-PC aufladen. A. B.
Verbinden Sie das Netzteil mit einer 100 V ~ 240 V Steckdose. Schließen Sie den kleinen Netzteilstecker an den Stromanschluss (DC) Ihres Notebook-PCs an.
Laden Sie den Notebook-PC vor dem ersten Einsatz 3 Stunden lang auf. HINWEIS: Das Netzteil kann optisch je nach Modell und Region variieren.
WICHTIG! Informationen zum Netzteil:
Eingangsspannung: 100-240V Wechselspannung
Eingangsfrequenz: 50-60Hz
Ausgangsstrom: Max. 2,37A (45W)
Ausgangsspannung: 19V Notebook PC E-Handbuch
Beachten Sie das Typenschild (Ein-/Ausgangsleistung) an Ihrem NotebookPC; stellen Sie sicher, dass die Angaben zu Eingangs-/Ausgangsleistung mit Ihrem Netzteil übereinstimmen. Einige Notebook-PC-Modelle weisen basierend auf der verfügbaren SKU mehrere Angaben zum Ausgangsstrom auf.
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Notebook-PC an das Netzteil angeschlossen ist, bevor Sie ihn zum ersten Mal einschalten. Wir empfehlen dringend die Nutzung einer geerdeten Steckdose beim Einsatz Ihres Notebook-PCs im Netzteilmodus.
Die Steckdose muss leicht zugänglich sein und sich in der Nähe Ihres Notebook-PCs befinden.
Trennen Sie Ihren Notebook-PC vom Netzstrom, indem Sie den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
Warnung! Lesen Sie folgende Vorsichtsmaßnahmen zum Akku Ihres Notebook-PCs. •
Der Akku darf ausschließlich von autorisierten ASUS-Technikern aus dem Gerät entfernt werden.
Der in diesem Gerät eingesetzte Akku kann bei falschem Entfernen oder Demontieren zu Verbrennungen chemischer oder anderer Art führen.
Befolgen Sie zu Ihrer persönlichen Sicherheit die Warnetiketten.
Falls der Akku durch einen falschen Typ ersetzt wird, besteht Explosionsgefahr.
Nicht durch Verbrennen entsorgen.
Versuchen Sie nicht, den Akku Ihres Notebook-PCs kurzzuschließen.
Versuchen Sie nicht, den Akku zu de-/montieren.
Unterbrechen Sie die Nutzung, falls der Akku ausläuft.
Der Akku und seine Komponenten müssen ordnungsgemäß recycelt oder entsorgt werden.
Halten Sie Akku und andere kleine Teile von Kindern fern.
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Display zum Öffnen anheben.
Ein-/Austaste drücken.
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Touchpad-Gesten Gesten ermöglichen Ihnen das Ausführen von Programmen und Zugreifen auf Einstellungen Ihres Notebook-PCs. Beachten Sie beim Einsatz von Handgesten an Ihrem Touchpad folgende Abbildungen.
Über Touchpad Zeiger bewegen Zur Aktivierung dieses Zeigers können Sie eine beliebige Stelle am Touchpad antippen; wischen Sie mit Ihrem Finger dann zum Bewegen des Zeigers über das Touchpad. Horizontal wischen
Gesten mit einem Finger Tippen/Klicken, Doppeltippen/Doppelklicken
Tippen Sie am Startbildschirm zum Starten auf eine App. Doppeltippen/Doppelklicken Sie im Desktop-Modus auf eine Anwendung, um diese zu starten.
Doppeltippen Sie auf ein Element, wischen Sie dann mit demselben Finger, ohne den Finger vom Touchpad zu lösen. Legen Sie das Element an seinem neuen Ort ab, indem Sie Ihren Finger vom Touchpad lösen.
Klicken Sie im Startbildschirm zum Ausführen auf eine App. Doppelklicken Sie im Desktop-Modus zum Starten auf eine Anwendung.
Klicken Sie im Startbildschirm zum Auswählen und Einblenden der Einstellungsleiste auf eine App. Alternativ können Sie zum Einblenden der Alle Apps-Leiste diese Taste drücken. Verwenden Sie diese Taste im Desktop-Modus zum Öffnen des Rechtsklickmenüs (Kontextmenü).
HINWEIS: Die Bereiche innerhalb der gepunkteten Linie repräsentieren die Positionen der Linksklick- und Rechtsklicktaste am Touchpad.
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Vom oberen Rand streichen
Wischen Sie im Startbildschirm zum Einblenden der Alle AppsLeiste von oben über das Touchpad. Wischen Sie in einer laufenden App zum Einblenden des Menüs von oben über das Touchpad.
Vom linken Rand streichen
Vom rechten Rand streichen
Wischen Sie zum Durchblättern Ihrer laufenden Anwendungen von links über das Touchpad.
Wischen Sie zum Einblenden der Charms-Leiste von rechts über das Touchpad.
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Gesten mit zwei Fingern Klicken Sie auf
Tippen Sie zum Simulieren eines Rechtsklicks mit beiden Fingern auf das Touchpad.
Legen Sie zum Drehen eines Bildes in Windows® Photo Viewer zwei Finger am Touchpad ab, drehen Sie dann einen Finger im oder gegen den Uhrzeigersinn, während sie den anderen Finger still halten.
Blättern mit z wei Fingern (aufwärts/abwärts)
Blättern mit zwei Fingern (links/ rechts)
Wischen Sie zum Auf-/ Abwärtsblättern mit zwei Fingern.
Wischen Sie zum Links-/ Rechtsblättern mit zwei Fingern.
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Führen Sie zwei Finger am Touchpad Spreizen Sie zwei Finger am zusammen. Touchpad auseinander.
Wählen Sie ein Element, halten Sie dann die Linksklick-Taste gedrückt. Wischen Sie mit Ihrem anderen Finger nach unten über das Touchpad; dadurch können Sie das Element an eine neue Position verschieben.
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Tastatur verwenden Funktionstasten Die Funktionstasten an der Tastatur Ihres Notebook-PCs können folgende Befehle ausführen: Versetzt den Notebook-PC in den Schlafmodus Schaltet den Flugzeugmodus ein oder aus HINWEIS: Durch Aktivieren des Flugzeugmodus wird jegliche Drahtlosfunktion deaktiviert.
Verringert die Bildschirmhelligkeit Erhöht die Bildschirmhelligkeit Schaltet den Bildschirm aus Schaltet den Bildschirm-Modus um HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass ein zweiter Bildschirm an Ihren Notebook-PC angeschlossen ist.
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De-/Aktiviert das Touchpad
De-/Aktiviert den Lautsprecher
Reduziert die Lautstärke des Lautsprechers
Erhöht die Lautstärke des Lautsprechers
Windows® 8.1-Tasten Es gibt zwei spezielle Windows®-Tasten an der Tastatur Ihres Notebook-PCs:
Mit dieser Taste kehren Sie zum Startbildschirm zurück. Falls Sie sich bereit im Startbildschirm befinden, können Sie mit dieser Taste zu einer zuletzt geöffneten App zurückkehren. Drücken Sie zum Simulieren eines Rechtsklicks diese Taste.
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Kapitel 3: Mit Windows® 8.1 arbeiten
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Der erste Systemstart Wenn Sie Ihren Computer das erste Mal starten, erscheint eine Reihe von Bildschirmen, die Sie durch die Konfiguration Ihres Windows® 8.1-Betriebssystems führen. So starten Sie Ihren Notebook-PC das erste Mal: 1. 2. 3. 4.
Drücken Sie die Ein-/Austaste an Ihrem Notebook-PC. Warten Sie einige Minuten, bis der Einrichtungsbildschirm erscheint. Wählen Sie am Einrichtungsbildschirm Ihre Region und die Sprache, zur Nutzung an Ihrem Notebook-PC. Lesen Sie die Lizenzbedingungen aufmerksam. Wählen Sie Akzeptieren. Befolgen Sie die Bildschirmanweisungen zur Konfiguration folgender Grundeinstellungen: • Personalisieren •
Nach der Konfiguration der grundlegenden Elemente, fährt Windows® 8.1 fort, Ihre Apps und bevorzugten Einstellungen zu installieren. Stellen Sie sicher, das Ihr Notebook während dem Einrichtungsprozess angeschaltet bleibt. Sobald der Einrichtungsprozess abgeschlossen ist, erscheint der Startbildschirm.
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Windows®-Benutzeroberfläche Windows ® 8.1esitzt eine kachelförmige Benutzeroberfläche, die Sie Ihnen das Organisieren der Windows ® Apps, sowie einen einfachen Zugriff darauf, vom Startbildschirm aus ermöglicht. Die folgenden Funktionen sind während der Arbeit an Ihren Computer verfügbar.
Startbildschirm Der Startbildschirm erscheint, nachdem Sie sich erfolgreich mit Ihrem Benutzerkonto angemeldet haben. Dieser hilft Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Programme und Anwendungen, die Sie an einem Ort benötigen.
Windows® Apps Dies sind Apps, die an den Startbildschirm angeheftet sind; sie werden zum einfachen Zugriff im Kachelformat angezeigt. HINWEIS: Bei einigen Apps müssen sich mit Ihrem Microsoft-Konto anmelden, wenn Sie den vollen Funktionsumfang nutzen möchten.
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Hotspots Onscreen-Hotspots ermöglichen Ihnen den Start von Programmen und den Zugriff auf die Einstellungen Ihres Notbook-PCs. Die Funktionen in diesen Hotspots können über das Touchpad aktiviert werden.
Hotspots in einer laufenden App
Hotspots am Startbildschirm
Bewegen Sie Ihren Mauszeiger nach links oben, tippen Sie dann auf das Miniaturbild einer aktuellen App; dadurch kehren Sie zu dieser laufenden App zurück. Wenn Sie mehr als eine App gestartet haben, wischen Sie zur Anzeige aller laufenden Apps nach unten.
Vom Bildschirm einer laufenden App: Bewegen Sie Ihren Mauszeiger nach links unten, tippen/klicken Sie auf
Startbildschirm zurück zukehren. HINWEIS: Sie können auch die WindowsTaste
auf Ihrer Tastatur drücken, um
zum Startbildschirm zurück zukehren.
Vom Startbildschirm: Bewegen Sie Ihren Mauszeiger nach links unten, tippen/klicken Sie auf
Bewegen Sie Ihren Mauszeiger in den oberen Bereich, bis er sich in ein Handsymbol verwandelt. Ziehen Sie die App an eine andere Position und legen Sie sie dort ab. HINWEIS: Diese Hotspot-Funktion ist nur bei einer laufenden Anwendung oder bei Einsatz der Snap-Funktion. Weitere Einzelheiten finden Sie im Abschnitt Snap-Funktion unter Mit Windows®-Apps arbeiten.
obere und untere rechte Ecke
Bewegen Sie Ihren Mauszeiger zum Einblenden der Charms-Leiste an den oberen oder unteren rechten Bildschirmrand.
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Start-Schaltfläche Windows 8.1 verfügt über die Start-Schaltfläche, mit der Sie zwischen den beiden zuletzt geöffneten Apps umschalten können. Die Start-Schaltfläche ist über den Startbildschirm, im Desktop-Modus und in jeder App, die aktuell am Bildschirm geöffnet ist, zugänglich.
Start-Schaltfläche am Startbildschirm HINWEIS: Die tatsächliche Farbe Ihrer Start-Schaltfläche variiert je nach den von Ihnen für den Startbildschirm gewählten Anzeigeeinstellungen.
Bewegen Sie zum Einblenden der Start-Schaltfläche Ihren Mauszeiger über die linke Ecke Ihres Startbildschirms oder einer beliebigen geöffneten App.
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Start-Schaltfläche im Desktop-Modus
Kontextmenü Wenn Sie die Start-Schaltfläche antippen und halten, erscheint das Kontextmenü als Feld mit Schnellzugriffen auf einige Programme in Windows® 8.1. Zudem enthält das Kontextmenü folgende Abschaltoptionen für Ihren Notebook-PC: Sign out (Abmelden), Sleep (Ruhezustand), Shut down(Herunterfahren) und Restart (Neustart).
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Ihren Startbildschirm anpassen Windows® 8.1 ermöglicht Ihnen außerdem die Anpassung Ihres Startbildschirms, wodurch Sie direkt in den Desktop-Modus hochfahren und die Anordnung Ihrer Apps am Bildschirm festlegen können. So passen Sie die Einstellungen Ihres Startbildschirms an: 1. 2.
Blenden Sie den Desktop ein. Rechtsklicken Sie zum Einblenden des Fensters auf eine beliebige Stelle in der Taskleiste (mit Ausnahme der Start-Schaltfläche).
Klicken Sie auf Properties (Eigenschaften), wählen Sie dann zum Markieren der gewünschten Navigation and Start screen(Navigation und Startbildschirm)-Optionen das Navigation-Register. Tippen Sie zum Speichern der neuen Einstellungen und Verlassen auf Apply (Übernehmen).
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Mit Windows®-Apps arbeiten Verwenden Sie zum Starten, Anpassen und Schließen von Apps den Touchscreen, das Touchpad bzw. die Tastatur Ihres Notebook-PCs.
Apps starten Positionieren Sie den Mauszeiger über die App und linksklicken oder tippen Sie einmal, um sie zu starten.
zweimal, durchsuchen Sie die Apps
dann mit den Pfeiltasten. Drücken Sie
Apps anpassen Sie können Apps anhand folgender Schritte verschieben, ihre Größe verändern oder sie vom Startbildschirm lösen:
Apps verschieben Doppeltippen Sie die App; verschieben Sie sie durch Ziehen-und-Ablegen an eine neue Position.
App-Größe anpassen Mach Sie einen Rechtsklick auf die App, zum aktivieren der Anpassungsleiste, tippen Sie dann auf
Sie eine App-Kachelgröße.
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Apps lösen Mach Sie einen Rechtsklick auf die App, zum aktivieren der Anpassungsleiste, tippen Sie dann auf
Positionieren Sie den Mauszeiger an der Oberkante der gestarteten App und warten Sie, bis sich der Mauszeiger zum Handsymbol ändert. Ziehen Sie die App zum unteren Rand des Bildschirms und legen Sie diese dort ab, um sie zu schließen.
Drücken Sie im Bildschirm der gestarteten App auf .
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Auf den Apps-Bildschirm zugreifen Neben den bereits an Ihren Startbildschirm angehefteten Apps können Sie über den Apps-Bildschirm auch weitere Anwendungen öffnen. HINWEIS: Die tatsächlich am Bildschirm angezeigten Apps können je nach Modell variieren. Die folgenden Bildschirmaufnahmen dienen nur der Veranschaulichung.
Apps-Bildschirm einblenden Starten Sie den Apps-Bildschirm über das Touchpad bzw. die Tastatur Ihres Notebook-PCs. Drücken Sie auf dem Startbildschirm auf Auf dem Startbildschirm, drücken Sie
Weitere Apps an den Startbildschirm anheften Sie können über Ihr Touchpad weitere Apps an den Startbildschirm anheften.
Apps-Bildschirm einblenden Rechtsklicken Sie auf die Apps, die Sie zum Startbildschirm hinzufügen möchten.
Tippen/klicken Sie auf das
die ausgewählten Apps an den Startbildschirm anzuheften.
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Charms-Leiste Die Charms-Leiste ist eine Werkzeugleiste, die auf der rechten Seite Bildschirms eingeblendet werden kann. Sie enthält verschiedene Werkzeuge zum Freigeben von Anwendungen und bietet einen schnellen Zugriff auf die Einstellungen Ihres Notebook-PCs.
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Die Charms-Bar starten HINWEIS: Wenn die Charms-Bar nicht aufgerufen ist, werden in der Charms-Bar nur weiße Symbole dargestellt. Die obere Darstellung zeigt das Aussehen der Charms-Bar sobald sie aktiviert wurde.
Benutzen Sie das Touchpad oder die Tastatur Ihres Notebook-PCs, um die Charms-Bar zu starten. Bewegen Sie den Mauszeiger in die obere rechte oder linke Ecke des Bildschirms. Drücken Sie
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Die Charms-Bar Suchen Hier können Sie nach Dateien, Anwendungen oder Programmen in Ihren Notebook-PC suchen. Teilen Hier können Sie Anwendungen über soziale Netzwerke oder E-Mails freigeben. Start Hier können Sie den Starbildschirm aufrufen. Vom Startbildschirm aus können Sie zum vorher angezeigten Bildschirm wechseln. Geräte Hier können Sie auf am Notebook-PC angeschlossenen Geräte (z. B. externe Anzeigegeräte, Drucker) zugreifen und Dateien freigeben. Einstellungen Hier können Sie auf die Notebook-PC-Einstellungen zugreifen.
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Einrasten-Funktion Die Einrasten-Funktion zeigt zwei Apps nebeneinander an; zum parallelen Bearbeiten oder zum Umschalten zwischen Apps. WICHTIG! Stellen Sie vor Einsatz der Snap-Funktion sicher, dass die Bildschirmauflösung Ihres Notebook-PCs auf 1366 x 768 Pixel oder höher eingestellt ist.
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Einrasten verwenden Verwenden Sie zum Aktivieren und Nutzen der Snap-Funktion das Touchpad bzw. die Tastatur Ihres Notebook-PCs. 1. 2.
Starten Sie die App, die Sie einrasten lassen möchten. Bewegen Sie den Mauszeiger an den oberen Bildschirmrand. Wenn sich der Mauszeiger in ein Handsymbol ändert, ziehen Sie die App an den linken oder rechten Bildschirmrand. Starten Sie eine weitere App.
Starten Sie die App, die Sie einrasten lassen möchten.
und den Links- oder Rechtspfeil
zum Einrasten der App am linken oder rechten Fenster. Starten Sie eine weitere App. Diese App wird automatisch im leeren Fenster platziert.
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Andere Tastaturkürzel Über Ihre Tastatur können Sie zudem folgende Tastenkombinationen zum Starten von Anwendungen und zur Windows® 8.1-Navigation nutzen.
Wechselt zwischen Startbildschirm und der zuletzt ausgeführten App Blendet den Desktop ein Blendet das Computerfenster im Desktop-Modus ein Öffnet die File (Datei) aus dem Search (Suche)Charm Öffnet das Freigabe-Fenster Öffnet das Einstellungssuche-Fenster Öffnet das Geräte-Fenster Aktiviert den Sperrbildschirm Minimiert das derzeit aktive Fenster
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Blendet das Project (Projekt)-Fenster ein Öffnet die Everywhere (Überall)-Option aus dem Search (Suche)-Charm Öffnet das Ausführen-Fenster Öffnet das Center für erleichterte Bedienung Öffnet die Settings (Einstellungen)-Option unter dem Search (Suche)-Charm Öffnet das Kontextmenü der Sart-Schaltfläche Blendet das Lupensymbol ein und vergrößert Ihren Bildschirm Verkleinert Ihren Bildschirm Öffnet die Narrator Settings (Sprecher Einstellungen
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Mit kabellosen Netzwerken verbinden Wi-Fi-Verbindung Verwenden Sie die WI-Fi-Verbindung Ihres Notebook-PCs, um E-Mails zu schreiben, im Internet zu surfen und Anwendungen in sozialen Netzwerken freizugeben. WICHTIG! Der Flugzeugmodus deaktiviert diese Funktion. Stellen Sie zur Aktivierung der Bluetooth-Funktion Ihres Notebook-PCs sicher, dass der Flugzeugmodus ausgeschaltet ist.
Wi-Fi aktivieren So aktiviern Sie Wi-Fi in Ihren Notebook-PC:.
Rufen Sie die Charms-Leiste auf.
Tippen/klicken Sie auf
Bewegen Sie den Regler zum Ausschalten des Flugzeugmodus nach links. Tippen/ klicken Sie zum Herstellen der Netzwerkverbindung auf Verbinden.
HINWEIS: Sie werden eventuell aufgefordert einen Sicherheitsschlüssel einzugeben, um diese Wi-Fi-Verbindung zu aktivieren.
Falls Sie die Freigabe zwischen Ihrem Notebook-PC und anderen WLAN-fähigen Systemen aktivieren möchten, tippen/klicken Sie auf Ja. Tippen/klicken Sie auf Nein, falls Sie die Freigabefunktion nicht aktivieren möchten.
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Bluetooth Verwenden Sie Bluetooth zur Vereinfachung von kabellosen Datentransfers mit anderen Bluetooth-fähigen Geräten. WICHTIG! Der Flugzeugmodus deaktiviert diese Funktion. Stellen Sie zur Aktivierung der Bluetooth-Funktion Ihres Notebook-PCs sicher, dass der Flugzeugmodus ausgeschaltet ist.
Mit anderen Bluetooth-fähigen Geräten koppeln Zur Aktivierung von Datentransfers müssen Sie Ihren Notebook-PC mit anderen Bluetooth-fähigen Geräten koppeln. Verwenden Sie Ihr Touchpad dazu wie folgt: 1.
Zum Starten der Charms-Leiste.
Tippen/klicken Sie auf
und dann auf PC Einstellungen ändern. Wählen Sie unter PC-Einstellungen die Option Geräte; tippen Sie dann zur Suche nach Bluetooth-fähigen Geräten auf Gerät Wählen Siehinzufügen. ein Gerät aus der Liste. Vergleichen Sie den Passcode an Ihrem Notebook-PC mit dem an Ihr ausgewähltes Gerät gesendeten Passcode. Wenn Sie identisch sind, tippen/klicken Sie zum Koppeln Ihres Notebook-PCs mit dem Gerät auf Ja.
HINWEIS: Bei einigen Bluetooth-fähigen Geräten werden Sie möglicherweise aufgefordert, den Passcode Ihres Notebook-PCs einzugeben.
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Flugzeugmodus Der Flugzeugmodus deaktiviert die WLAN-Kommunikation, wodurch Sie Ihren Notebook-PC während eines Flugs sicher verwenden können.
Flugzeugmodus einschalten 1.
Zum Starten der Charms-Leiste.
Tippen/klicken Sie auf
Bewegen Sie den Regler zum Einschalten des Flugzeugmodus nach rechts.
Flugzeugmodus ausschalten 1.
Zum Starten der Charms-Leiste.
Tippen/klicken Sie auf
Bewegen Sie den Regler zum Ausschalten des Flugzeugmodus nach links.
HINWEIS: Die meisten Fluggesellschaften haben Einschränkungen für die Benutzung elektronischer Geräte. Folgen Sie für den Betrieb des Notebook-PCs an Bord den Anweisungen des Flugpersonals.
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Mit kabelgebundenen Netzwerken verbinden Über den LAN-Port des Notebook-PCs können Sie sich auch mit kabelgebundenen Netzwerken, wie lokalen Netzwerken (LAN) oder Breitbandinternetverbindungen, verbinden. HINWEIS: Einzelheiten erfahren Sie bei Ihrem Internetanbieter; wenden Sie sich alternativ zur Einrichtung Ihrer Internetverbindung an Ihren Netzwerkadministrator.
Befolgen Sie zum Konfigurieren Ihrer Einstellungen die nachstehenden Verfahren. WICHTIG! Stellen Sie sicher, dass ein Netzwerkkabel zwischen dem LAN-Port Ihres Notebook-PCs und einem lokalen Netzwerk angeschlossen ist, bevor Sie folgende Aktionen durchführen.
Eine dynamische IP/PPPoE-Netzwerkverbindung konfigurieren 1. 2.
Starten Sie den Desktop. Machen Sie in der Windows Taskleiste einen Rechtsklick auf das Netzwerksymbol
, dann tippen/klicken
Sie auf Netzwerk und Freigabe-Center öffen. Tippen Sie im Fenster des Netzwerk- und Freigabecenters auf Adaptereinstellungen ändern. Rechtsklicken Sie auf Ihr LAN, wählen Sie Eigenschaften. Tippen Sie auf Internetprotokoll Version 4 (TCP/ IPv4) und dann auf Eigenschaften.
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Tippen Sie auf IP-Adresse automatisch beziehen und anschließend auf OK.
HINWEIS: Fahren Sie mit den nächsten Schritten fort, falls Sie eine PPPoEVerbindung nutzen.
Kehren Sie zum Netzwerk- und FreigabecenterFenster zurück, tippen Sie auf Neue Verbindung oder neues Netzwerk einrichten.
Wählen Sie Verbindung mit dem Internet herstellen, tippen Sie dann auf Weiter. Tippen Sie auf Breitband (PPPoE).
Geben Sie Benutzernamen, Kennwort und Verbindungsnamen ein, tippen Sie dann auf Verbinden. Tippen Sie zum Abschließen der Konfiguration auf Schließen.
Tippen/klicken Sie auf
in der Taskleiste und
dann auf die eben erstellte Verbindung. Geben Sie Benutzernamen und Kennwort ein, tippen Sie dann zum Herstellen der Internetverbindung auf Verbinden.
Eine statische IP-Netzwerkverbindung konfigurieren Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 5 unter Eine dynamische IP/PPPoE-Netzwerkverbindung konfigurieren. 2 Tippen Sie auf Folgende IP-Adresse verwenden. 3. Geben Sie IP-Adresse, Subnetzmaske und StandardGateway von Ihrem Serviceanbieter an. 4. Falls nötig, können Sie auch die bevorzugte und alternative DNS-Serveradresse eingeben. Tippen Sie dann auf OK. 1.
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Notebook-PC ausschalten Sie können Ihren Notebook-PC über eines der folgenden Verfahren ausschalten:
Tippen/klicken Sie auf Leiste und dann auf
in der Charms> Herunterfahren, um
das Notebook normal auszuschalten. •
Im Anmeldefenster, tippen/klicken Sie auf
Sie können Ihren Notebook-PC auch über den Desktop-Modus herunterfahren. Blenden Sie dazu den Desktop ein, drücken Sie dann zur Anzeige des Herunterfahren-Fensters alt + f4. Wählen Sie Herunterfahren aus der Auswahlliste und anschließend OK.
Falls Ihr Notebook-PC nicht reagiert, halten Sie die Ein-/Austaste mindestens zehn (10) Sekunden gedrückt, bis sich Ihr Notebook-PC ausschaltet.
Ihren Notebook-PC in den Ruhezustand versetzen Versetzen Sie Ihren Notebook-PC in den Ruhezustand, indem Sie einmal die Ein-/Austaste drücken. Sie können Ihren Notebook-PC auch über den DesktopModus in den Ruhezustand versetzen. Blenden Sie dazu den Desktop ein, drücken Sie dann zur Anzeige des Herunterfahren-Fensters alt + f4. Wählen Sie Sleep (Ruhezustand) aus der Auswahlliste und anschließend OK. 62
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Windows® 8.1-Sperrbildschirm Der Windows® 8.1-Sperrbildschirm wird angezeigt, wenn Sie Ihr Notebook aus dem Energie sparen oder Ruhemodus aufwecken. Es scheint auch, wenn Sie Windows ® 8.1 sperren oder entsperren.
Der Sperrbildschirm kann individuell den Zugang zu Ihrem Betriebssystem regulieren. Sie können die Hintergrundanzeige ändern und Zugriff auf einige Ihrer Anwendungen gewähren, während .
Um vom Sperrbildschirm fortzufahren 1.
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Tippen/klicken Sie auf das Touchpad oder drücken Sie eine beliebige Taste auf der Tastatur Ihres Notebook-PCs. (Optional) Wenn Ihr Notebook passwortgeschützt ist, müssen Sie Ihr Kennwort eingeben um zum Startbildschirm zu gelangen.
Ihren Sperrbildschirm anpassen Sie können Ihren Sperrbildschirm anpassen, um Ihre bevorzugten Foto, eine Foto-Diashow, App-Updates und einen Schnellzugriff auf die NotebookKamera anzuzeigen. Befolgen Sie die nachstehenden Schritte, um die Einstellungen für Ihren Sperrbildschirm zu ändern:
Ein Foto auswählen Starten Sie die Charms-Leiste > Einstellungen. Wählen Sie PC-Einstellungen ändern > Sperrbildschirm. 3. Unter der Sperrbildschirm Vorschau, klicken Sie auf Durchsuchen, um das gewünschte Hintergrundfoto für Ihren Sperrbildschirm auszuwählen. Eine Diashow abspielen 1. 2.
Starten Sie die Charms-Leiste > Einstellungen. Wählen Sie PC-Einstellungen ändern > Sperrbildschirm. Unter der Sperrbildschirm Vorschau, schieben Sie den Eine Diashow auf dem Sperrbildschirm abspielen Regler auf AN. Scrollen Sie nach unten, um die folgenden Optionen für die Diashow auf Ihrem Sperrbildschirm einzustellen:
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App-Updates hinzufügen 1. 2. 3. 4.
Starten Sie die Charms-Leiste > Einstellungen. Wählen Sie PC-Einstellungen ändern > Sperrbildschirm. Scrollen Sie nach unten, bis Sie die Option Sperrbildschirm Apps sehen. Verwenden Sie die folgenden Optionen, um die Apps hinzuzufügen, deren Updates Sie gerne von Ihrem Sperrbildschirm aus sehen möchten:
Aktivieren Sie Ihre Notebook-PC-Kamera aus dem Sperrbildschirm Wischen Sie auf dem Sperrbildschirm nach unten, um die Kamera zu aktivieren und zu benutzen. Befolgen Sie die nachstehenden Schritte, um diesen Funktion zu aktivieren: 1. 2. 3. 4. Notebook PC E-Handbuch
Starten Sie die Charms-Leiste > Einstellungen. Wählen Sie PC-Einstellungen ändern > Sperrbildschirm. Scrollen Sie nach unten, bis Sie die Option Kamera sehen. Bewegen Sie den Schiebere. 65
Der Power-On-Self-Test (POST) Der Power-On-Self-Test (POST) ist eine Reihe softwaregesteuerter Diagnosetests, die beim Einschalten oder Neustarten Ihres Notebook-PCs durchgeführt werden. Die Software, welche den POST steuert, ist als ein permanenter Teil der Notebookarchitektur installiert.
POST zum Zugriff auf BIOS und Problemlösung verwenden Während des POST können Sie auf die BIOS-Einstellungen zugreifen und Problemlösungsoptionen mit Hilfe der Funktionstasten Ihres NotebookPCs durchführen. Weitere Einzelheiten finden Sie in den nachfolgenden Informationen.
BIOS BIOS (Basic Input and Output System) speichert Systemhardwareeinstellungen, die zum Systemstart im Notebook-PC benötigt werden. Die Standard-BIOS-Einstellungen eignen sich unter den meisten Bedingungen für Ihren Notebook-PC. Ändern Sie die Standard-BIOS-Einstellungen nur unter folgenden Umständen: • •
Eine Fehlermeldung erscheint während des Systemstarts am Bildschirm und fordert Sie zur Ausführung des BIOS-Setup auf. Sie haben eine neue Systemkomponente installiert, die weitere BIOSEinstellungen oder Aktualisierungen erfordert. WARNUNG: Ungeeignete BIOS-Einstellungen können Instabilität und Startfehler verursachen. Wir empfehlen Ihnen dringend, die BIOS-Einstellungen nur unter Anleitung eines trainierten Servicemitarbeiters zu ändern.
BIOS aufrufen Starten Sie Ihren Notebook-PC neu, drücken Sie dann während POST. 68
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BIOS-Einstellungen HINWEIS: Die BIOS-Abbildungen sind nur als Referenz gedacht. Die tatsächlichen Anzeigen können nach Modell und Region von den Abbildungen abweichen.
Boot Dieses Menü ermöglicht Ihnen die Einstellung Ihrer Boot-Prioritäten. Beachten Sie beim Einstellen Ihrer Boot-Priorität folgende Verfahren. Wählen Sie im Boot-Menü Boot Option #1.
und legen Sie ein Gerät als Boot Option #1 fest.
Sicherheit Dieses Menü ermöglicht Ihnen die Einrichtung von Administrator- und Benutzerkennwort Ihres Notebook-PCs. Es ermöglicht Ihnen außerdem die Zugriffssteuerung auf die Festplatte, Eingangs-/Ausgangsschnittstelle (E/A) und USB-Schnittstelle Ihres Notebook-PCs. HINWEIS:
Falls Sie ein User Password (Benutzerkennwort) einrichten, werden Sie vor Aufrufen des Betriebssystems Ihres Notebook-PCs zur Kennworteingabe aufgefordert.
Wenn Sie ein Administrator Password (Administratorkennwort) einrichten, werden Sie vor Aufrufen des BIOS zur Kennworteingabe aufgefordert. Aptio Setup Utility - Copyright (C) 2012 American Megatrends, Inc. Advanced Boot Security Save & Exit
So stellen Sie das Passwort ein: 1.
Wählen Sie im Security-Menü Administrator Password oder User Password.
Geben Sie ein Passwort ein und drücken Sie auf
Geben Sie das Passwort erneut ein und drücken Sie
So löschen Sie das Passwort: 1.
Wählen Sie im Security-Menü Administrator Password oder User Password.
Geben Sie das derzeitige Passwort ein und drücken Sie auf
Lassen Sie das Feld Create New Password frei und drücken Sie
Wählen Sie im Bestätigungsfeld Yes (Ja), drücken Sie dann
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I/O Interface Security (E/A-Schnittstellensicherheit) Im Sicherheitsmenü können Sie auf Sicherheitseinstellungen der E/A-Schnittstelle zum Sperren oder Freigeben einiger Schnittstellenfunktionen Ihres Notebook-PCs zugreifen. Aptio Setup Utility - Copyright (C) 2012 American Megatrends, Inc. Security
Version 2.15.1226. Copyright (C) 2012 American Megatrends, Inc.
So sperren Sie die E/A-Schnittstelle: 1.
Wählen Sie im Fenster Security das Element I/O Interface Security.
Wählen Sie eine Schnittstelle, die Sie sperren möchten, und anschließend
Wählen Sie Lock (Sperren).
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USB Interface Security (USB-Schnittstelle) Über das I/O Interface Security (E/A-Schnittstellensicherheit)Menü können Sie außerdem auf Sicherheitseinstellungen der USBSchnittstelle zum Sperren oder Freigeben von Ports und Geräten Aptio Setup Utility - Copyright (C) 2012 American Megatrends, Inc. zugreifen. Security USB Interface Security USB Interface
Version 2.15.1226. Copyright (C) 2012 American Megatrends, Inc.
So sperren Sie die USB-Schnittstelle: 1.
Wählen Sie im Fenster Security die Elemente I/O Interface Security > USB Interface Security.
Wählen Sie die zu sperrende Schnittstelle und klicken Sie auf Lock.
HINWEIS: Beim Einstellen von USB-Schnittstelle auf Sperren auch Externe Ports und andere Geräte unter USB-Schnittstellensicherheit gesperrt und ausgeblendet.
Version 2.15.1226. Copyright (C) 2012 American Megatrends, Inc.
So erstellen Sie ein Festplattenkennwort: 1.
Klicken Sie im Fenster Security auf das Element Set Master Password.
Geben Sie ein Passwort ein und drücken Sie auf
Geben Sie das Passwort erneut ein und drücken Sie
Klicken Sie auf Set User Password und wiederholen Sie den Vorgang zur Erstellung eines Benutzerkennwortes (User Password).
Save & Exit (Speichern & verlassen) Wählen Sie zum Beibehalten Ihrer Konfigurationseinstellungen vor Verlassen des BIOS Save Changes and Exit (Änderungen speichern und verlassen). Main
Aktualisieren des BIOS: 1.
Prüfen Sie die exakte Modellnummer des Notebook-PCs, laden Sie dann die aktuellste BIOS-Datei für Ihr Modell von der ASUS-Webseite herunter. Speichern Sie eine Kopie der heruntergeladenen BIOS-Datei auf einem Flash-Laufwerk. Verbinden Sie Ihr Flashlaufwerk mit Ihrem Notebook-PC.
Starten Sie Ihren Notebook-PC neu, drücken Sie dann
POST. Benutzen Sie die Funktion Start Easy Flash im Bereich Advanced des BIOS-Setupprogramms, dann drücken Sie
Suchen Sie die heruntergeladene BIOS-Datei im Flash-Laufwerk, drücken Sie dann
Sie müssen Restore Defaults auf der Seite Exit wählen, nachdem das BIOS aktualisiert wurde.
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Ihr System wiederherstellen Mit den Wiederherstellungsoptionen Ihres Notebook-PCs können Sie das System auf seinen Originalzustand rücksetzen oder einfach seine Einstellungen zur Leistungssteigerung aktualisieren. WICHTIG! •
Sichern Sie all Ihre Daten, bevor Sie eine Wiederherstellungsoption an Ihrem Notebook-PC ausführen.
Notieren Sie wichtige angepasste Einstellungen, wie Netzwerkeinstellungen, Benutzernamen und Kennwörter, zur Vermeidung von Datenverlust.
EStellen Sie sicher, dass Ihr Notebook-PC an die Stromversorgung angeschlossen ist, bevor Sie Ihr System zurücksetzen.
Windows® 8.1 ermöglicht Ihnen die folgenden Wiederherstellungsoptionen: •
Refresh your PC without affecting your files (PC ohne Auswirkungen auf die Dateien auffrischen) - Diese Option ermöglicht Ihnen die Aktualisierung Ihres Notebook-PCs, ohne Auswirkungen auf persönliche Dateien (Fotos, Musik, Videos, Dokumente) und Apps aus dem Windows® Store. Mit dieser Option können Sie Ihren Notebook-PC auf seine Standardeinstellungen rücksetzen und andere installierte Apps löschen. Alles entfernen und Windows neu installieren - Diese Option setzt Ihren Notebook-PC auf seine Werkseinstellungen zurück. Sie müssen Ihre Daten vor der Durchführung dieser Option sichern.
Advanced startup (Erweiterter Start) - Mit dieser Option können Sie weitere erweiterte Wiederherstellungsoptionen an Ihrem NotebookPC ausführen, wie: Verwenden Sie ein USB-Laufwerk, eine Netzwerkverbindung oder die Windows-Wiederherstellungs-DVD zum Starten Ihres Notebook-PCs. -
Mit Troubleshoot (Problembehandlung) eine dieser erweiterten Wiederherstellungsoptionen aktivieren: System Restore (Systemwiederherstellung), System Image Recovery (Systemabbild-Wiederherstellung), Startup Repair (Systemstartreparatur), Command Prompt (Eingabeaufforderung), UEFI Firmware Settings (UEFIFirmwareeinstellungen), Startup Settings (Starteinstellungen).
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Eine Wiederherstellungsoption aktivieren Beachten Sie die nachstehenden Schritte, wenn Sie auf eine der verfügbaren Wiederherstellungsoptionen für Ihren Notebook-PC zugreifen und diese nutzen möchten. 1.
Starten Sie die Charms-Leiste > Einstellungen.
Wählen Sie Change PC Settings (PC-Einstellungen ändern).
Wählen Sie unter den PC Settings (PC-Einstellungen)-Optionen Update and recovery (Update/Wiederherstellung).
Wählen Sie unter den Optionen bei Update und recovery (Update/Wiederherstellung) Recovery (Wiederherstellung) und anschließend die gewünschte Wiederherstellungsoption.
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Kapitel 5: Ihren Notebook-PC nachrüsten
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Installieren eines Random-Access Memory Moduls Aktualisieren Sie die Speicherkapazität Ihres Notebook-PC durch die Installation einer RAM (Random-Access Memory Modul) in dem Speichermodulfach. Die folgenden Schritte zeigen Ihnen, wie Sie ein RAM-Modul in Ihrem Notebook-PC installieren: WICHTIG! Kaufen Sie nur RAM Module von autorisierten Händlern dieses Notebooks, um ein Maximum an Kompatibilität und Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Warnung! Entfernen Sie alle angeschlossenen Geräte, Telefone oder Telekommunikationsverbindungen sowie das Netzteil und den Akku, bevor Sie das Fachabdeckung öffnen.
Das Aussehen der Unterseite und des Moduls Ihres Notebook-PCs kann je nach Modell variieren, aber das Modul Installation bleibt gleich.
Es wird empfohlen, dass Sie das RAM-Modul unter sachkundiger Aufsicht installieren. Sie können auch an ein autorisiertes Service-Center für weitere Unterstützung aufsuchen.
Richten Sie das RAM Modul aus und setzen Sie es in den Modulsteckplatz des Notebooks. Drücken Sie das RAM Modul nach unten, bis es einrastet
Tipps und häufig gestellte Fragen
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Praktische Tipps zu Ihrem NotebookPC Es folgen einige praktische Tipps, mit denen Sie das Maximum aus Ihrem Notebook-PC herausholen, seine Systemleistung erhalten und die Sicherheit Ihrer Daten gewährleisten können: • •
Aktualisieren Sie Windows® regelmäßig, damit Ihre Applikationen stets über die aktuellsten Sicherheitseinstellungen verfügen. Aktualisieren Sie exklusive ASUS-Applikationen, Treiber und Dienstprogramme auf Ihrem Notebook-PC mit ASUS Live Update. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem auf Ihrem Notebook-PC installierten ASUS Tutor. Verwenden Sie zum Schutz Ihrer Daten ein Antivirenprogramm; halten Sie dieses ebenfalls auf dem neuesten Stand. Erzwingen Sie die Abschaltung Ihres Notebook-PCs nur, wenn unbedingt erforderlich. Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig und bewahren Sie Ihre Datensicherung auf einem externen Speichergerät auf. Verwenden Sie dem Notebook-PC nicht bei extrem hohen Temperaturen. Falls Sie Ihren Notebook-PC längere Zeit (mindestens einen Monat) nicht nutzen, sollten Sie den Akku herausnehmen, sofern er ausgebaut werden kann. Trennen Sie alle externen Geräte; stellen Sie vor der dem Zurücksetzen Ihres Notebook-PCs sicher, dass Sie folgende Dinge haben: Produktschlüssel für Ihr Betriebssystem und andere installierte Applikationen -
Anmeldekennung und Kennwort
Informationen zur Internetverbindung
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Häufig gestellte Fragen zur Hardware 1.
Ein schwarzer oder farbiger Punkt erscheint am Bildschirm, wenn ich den Notebook-PC einschalte. Was soll ich tun? Auch wenn diese Punkte auf dem Bildschirm erscheinen, wirken sie sich nicht auf Ihr System aus. Falls dies gehäuft auftritt und sich auf die Systemleistung auswirkt, wenden Sie sich an ein autorisiertes ASUSKundencenter.
Mein Anzeigepanel weist eine ungleichmäßige Farbe und Helligkeit auf. Wie kann ich das beheben? Farbe und Helligkeit Ihres Anzeigepanels können durch den Winkel und die aktuelle Position Ihres Notebook-PCs beeinträchtigt sein. Zudem können Helligkeit und Farbton Ihres Notebook-PCs je nach Modell variieren. Sie können das Aussehen Ihres Anzeigepanels über die Funktionstasten, bzw. die Anzeigeeinstellungen in Ihrem Betriebssystem, anpassen.
Wie kann ich die Akkulaufzeit meines Notebook-PCs maximieren? Versuchen Sie es mit folgenden Empfehlungen: •
Passen Sie die Anzeigehelligkeit über die Funktionstasten an.
Falls Sie keine Wi-Fi-Verbindung nutzen, schalten Sie Ihr System in den Airplane mode (Flugzeugmodus).
Trennen Sie nicht benötigte USB-Geräte.
Schließen Sie nicht verwendete Applikationen, insbesondere solche, die viel Systemspeicher verbrauchen.
Meine Akku-LED-Anzeige leuchtet nicht. Woran liegt das? • Prüfen Sie, ob Netzteil oder Akkupack richtig angebracht sind. Sie können Netzteil oder Akkupack auch trennen, eine Minute warten und dann wieder an eine Steckdose und den NotebookPC anschließen. •
Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich bitte an Ihr örtliches ASUS-Kundencenter.
Warum funktioniert mein Touchpad nicht? •
, um Ihr Touchpad zu aktivieren.
Prüfen Sie, ob ASUS Smart Gesture beim Anschließen eines externen Zeigegerätes auf die Deaktivierung des Touchpad eingestellt wurde.
Wenn ich Audio- und Videodateien wiedergebe, höre ich keinen Ton über die Lautsprecher meines Notebook-PCs? Versuchen Sie es mit folgenden Empfehlungen: •
Lautsprecherlautstärke.
Prüfen Sie, ob Ihre Lautsprecher stumm geschaltet wurden.
Prüfen Sie, ob ein Kopfhörer an Ihren Notebook-PC angeschlossen ist; entfernen Sie ihn.
Was soll ich tun, falls ich das Netzteil meines Notebook-PCs verliere oder der Akku versagt? Wenden Sie sich an Ihr örtliches ASUS-Kundencenter.
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Warum wird weiterhin kein Ton über die Lautsprecher meines Notebook-PCs ausgegeben, obwohl ich meinen Kopfhörer bereits mit dem richtigen Anschluss verbunden habe? Rufen Sie Control Panel (Systemsteuerung) > Hardware and Sound (Hardware und Sound) auf, wählen Sie dann zur Konfiguration der Einstellungen Audio Manager (Audiogeräte verwalten). Mein Notebook-PC reagiert nicht richtig auf Tastenanschläge, da sich der Cursor kontinuierlich bewegt. Was soll ich tun? Stellen Sie sicher, dass nichts versehentlich Ihr Touchpad berührt oder drückt, während Sie die Tastatur nutzen. Sie können Ihr Touchpad durch Betätigung von auch deaktivieren. Das Touchpad meines Notebook-PCs funktioniert nicht. Was soll ich tun? Versuchen Sie es mit folgenden Empfehlungen: •
Prüfen Sie, ob ASUS Smart Gesture auf die Deaktivierung des Touchpad eingestellt ist, indem Sie ein externes Zeigegerät an Ihrem Notebook-PC anschließen. Falls ja, deaktivieren Sie diese Funktion.
Beim Drücken der Tasten „U“, „I“ und „O“ an meiner Tastatur werden anstatt Buchstaben Zahlen angezeigt. Wie kann ich das ändern? Drücken Sie
Modellen) an Ihrem Notebook-PC zum Abschalten dieser Funktion und nutzen Sie besagte Taste zur Buchstabeneingabe. 12.
Wie kann ich wissen, dass mein System läuft? Drücken und halten Sie die Ein/Austaste für etwa zwei (2) Sekunden lang, bis die LED-Anzeige der Ein/Austaste fünf Mal blinkt und die LEDAnzeige der Kamera einmal blinkt.
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Häufig gestellte Fragen zur Software 1.
Wenn ich meinen Notebook-PC einschalte, leuchtet die Betriebsanzeige, aber nichts passiert. Wie kann ich dieses Problem beheben? Versuchen Sie es mit folgenden Empfehlungen: •
Erzwingen Sie eine Abschaltung Ihres Notebook-PCs, indem Sie die Ein-/Austaste länger als zehn (10) Sekunden gedrückt halten. Prüfen Sie, ob Netzteil und Akkupack richtig eingesteckt sind; schalten Sie Ihren Notebook-PC dann ein.
Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich bitte an Ihr örtliches ASUS-Kundencenter.
2. Was soll ich tun, wenn mein Bildschirm die Meldung „Remove disks or other media. Press any key to restart.”? Versuchen Sie es mit folgenden Empfehlungen: •
Entfernen Sie alle angeschlossenen USB-Geräte, starten Sie Ihren Notebook-PC dann neu.
Falls das Problem weiterhin besteht, liegt möglicherweise ein Speicherproblem bei Ihrem Notebook-PC vor. Wenden Sie sich an Ihr örtliches ASUS-Kundencenter.
Mein Notebook-PC fährt langsamer als gewohnt hoch und das Betriebssystem reagiert verzögert. Wie kann ich das beheben? Löschen Sie Applikationen, die Sie kürzlich installiert haben bzw. die nicht im Betriebssystempaket enthalten waren; starten Sie Ihr System dann neu.
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Mein Notebook-PC fährt nicht hoch. Wie kann ich das beheben? Versuchen Sie es mit folgenden Empfehlungen: •
Entfernen Sie alle an Ihrem Notebook-PC angeschlossenen Geräte, starten Sie Ihr System dann neu.
Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich bitte an Ihr örtliches ASUS-Kundencenter.
Warum kann ich meinen Notebook-PC nicht aus dem Ruhezustand aufwecken? • Sie müssen zum Wiederherstellen Ihres letzten Betriebszustandes die Ein-/Austaste drücken. •
Möglicherweise hat Ihr System die Akkuleistung komplett aufgebraucht. Schließen Sie das Netzteil an Ihren Notebook-PC und eine Steckdose an; drücken Sie dann die Ein-/Austaste.
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DVD-ROMLaufwerksinformationen ( bei bestimmten Modellen)
Zum Anschauen von DVD-Titeln müssen Sie Ihre eigene DVD-Software installieren. Das DVD-ROM-Laufwerk spielt sowohl CDs als auch DVDs ab. und brennt auch eigene CDs bzw. DVDs.
Regional Playback Information Die Wiedergabe von DVD-Filmtiteln umfasst die Entschlüsselung von MPEG2-Video, digitalem AC3 Audio und die Dekodierung von CSS-geschützten Inhalten. CSS (auch Copy Guard genannt) ist der Name eines von der Filmindustrie adaptierten Mechanismus zum Schutz vor illegalen Raubkopien. Obwohl die Designbestimmungen der CSS-Lizenzgeber mannigfaltig sind, sind die Wichtigsten dabei wohl die Beschränkungen regionalen Inhalts. Um das zeitlich von Land zu Land abgestufte Erscheinen von Filmen zu ermöglichen, werden DVD-Videotitel für spezielle geographische Regionen ausgegeben, wie im Abschnitt “Regionsdefinitionen” unten beschrieben. Copyrightgesetze verlangen, dass alle DVD-Filme auf eine bestimmte Region beschränkt werden (für gewöhnlich auf die Region kodiert, in der sie verkauft werden). Während der Inhalt von DVD-Filmen in vielerlei Regionen erscheint, verlangen die CSS-Designbestimmungen, dass alle Systeme, die CSS-verschlüsselten Inhalt wiedergeben können, dies nur in einer Region tun dürfen. WICHTIG! Die Regionseinstellung kann mit der Wiedergabesoftware bis zu fünfmal geändert werden, danach kann sie nur DVD-Filme für die zuletzt eingestellte Region abspielen. Nachträgliche Änderung des Regionscodes erfordert Systemzurückstellung vom Werk, was nicht von der Garantie abgedeckt ist. Wenn das System zurückgestellt werden soll, gehen Versand und Arbeitsleistung auf Kosten des Anwenders.
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Regionsdefinitionen Region 1 Kanada, USA, US-Territories Region 2 Tschechei, Ägypten, Finnland, Frankreich, Deutschland, Golfstaaten, Ungarn, Island, Iran, Irak, Irland, Italien, Japan, Holland, Norwegen, Polen, Portugal, Saudi-Arabien, Schottland, Südafrika, Spanien, Schweden, Schweiz, Syrien, Türkei, GB, Griechenland, ehemalige jugoslawische Republiken, Slowakei Region 3 Burma, Indonesien, Südkorea, Malaysia, Philippinen, Singapur, Taiwan, Thailand, Vietnam Region 4 Australien, Karibik (außer US-Territories), Mittelamerika, Neuseeland, Pazifikinseln, Südamerika Region 5 CIS, Indien, Pakistan, restliches Afrika, Russland, Nordkorea Region 6 China
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Blu-ray ROMLaufwerkinformationen ( bei bestimmten Modellen)
Mit dem Blu-Ray-ROM-Laufwerk können Sie HD-Videos und andere Diskformate, z. B. DVDs und CDs abspielen.
Regionsdefinitionen Region A Nord-, mittel-, südamerikanische Staaten, Taiwan, Hongkong, Macao, Japan, Korea (Süd und Nord), Südostasien. Region B Europa; Afrika, Südwestasien, Australien, Neuseeland. Region C Mittel-, Südasien, Zentraleuropa, China, Mongolei. HINWEIS: Beziehen Sie sich auf die Blu-Ray-Disc-Webseite unterwww.blu-raydisc.com/en/ Technical/FAQs/Blu-rayDiscforVideo.aspx für mehr Details.
Kompatibilität des internen Modems Das Notebook mit internem Modem entspricht den Regulationen JATE (Japan), FCC (US, Canada, Korea, Taiwan) und CTR21. Das interne Modem wurde in Übereinstimmung mit dem Ratsbeschluss 98/482/EC für paneuropäische Anschlüsse für einzelne Terminals an öffentliche Telefonnetze (PSTN) zugelassen. Aufgrund von Unterschieden zwischen den einzelnen PSTNs verschiedener Länder garantiert diese Zulassung, aber keinen bedingungslos erfolgreichen Betrieb auf jedem PSTN-Netzwerkpunkt. . Sollten Probleme auftreten, wenden Sie sich bitte zuerst an Ihren Händler.
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Übersicht Am 4. August 1998 wurde der Beschluss des Europarates bezüglich CTR 21 im “Official Journal of the EC” veröffentlicht. CTR 21 gilt für alle Non-Voice-Terminalgeräte mit DTMFAnwahl, die zum Anschluss an analoge PSTN (Public Switched Telephone Network, öffentliches Telefonnetz) gedacht sind. CTR 21 (Common Technical Regulation) für die Erfordernisse zum Anschluss an analoge öffentliche Telefonnetze über Terminalgeräte (außer Terminalgeräten, die Stimmtelefonie für “Justified Case Service” anbieten) für Netzwerkadressen, wenn vorhanden, wird durch Multifrequenz-Dualtonsignale impliziert.
Aussage zur Netzwerkkompatibilität Aussage des Herstellers an die zuständige Stelle und Händler: “Diese Aussage zeigt die Netzwerke auf, mit denen das Gerät zusammenarbeiten soll, sowie Netzwerke, in denen das Gerät Betriebsprobleme aufwerfen könnte.” Aussage des Herstellers an den Anwender: “Diese Aussage zeigt die Netzwerke auf, mit denen das Gerät zusammenarbeiten soll, sowie Netzwerke, in denen das Gerät Betriebsprobleme aufwerfen könnte. Der Hersteller wird auch eine Aussage herausgeben, die klar stellt, an welchen Stellen die Netzwerkkompatibilität von physischen Einstellungen und Software-Switch-Einstellungen abhängt. Diese Aussage wird dem Anwender auch empfehlen, sich an den Händler zu wenden, wenn das Gerät in einem Netzwerk anderer Art verwendet werden soll.” Bis heute haben die zuständigen Stellen bei CETECOM mehrere paneuropäische Zulassungen mittels CTR 21 herausgegeben. Das Ergebnis sind Europas erste Modems, die keine Regulationszulassungen in jedem einzelnen europäischen Land benötigen.
Non-Voice-Geräte Anrufbeantworter und Freisprechtelefone können genau wie Modems, Faxgeräte, automatische Wählgeräte und Alarmsysteme zugelassen werden. Geräte, bei denen die End-to-End-Sprachqualität durch Regulationen festgelegt ist (z. B. Mobiltelefone, und in einigen Ländern auch schnurlose Telefone), sind ausgeschlossen.
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Diese Tabelle zeigt die Länder an, die zurzeit den CTR21Standard anwenden. Land
Vereinigtes Königreich
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Diese Information wurde von CETECOM kopiert und wird ohne Haftung angeboten. Für Aktualisierungen zu dieser Tabelle besuchen Sie bitte http://www.cetecom.de/ technologies/ctr_21.html 1 Nationale Regulationen gelten nur, wenn das Gerät Pulswahl verwendet (der Hersteller kann in seinem Handbuch angeben, dass das Gerät nur DTMF-Signale unterstützt, was zusätzliche Tests überflüssig machen würde). In den Niederlanden sind für seriellen Anschluss und Anruferkennung zusätzliche Tests erforderlich.
Aussagen zur FCC-Erklärung Dieses Gerät entspricht Teil 15 der FCC-Vorschriften. Im Betrieb müssen die folgenden beiden Bedingungen erfüllt werden: •
Dieses Gerät darf keine schädliche Störstrahlung abgeben, und .
Dieses Gerät muss für empfangene Störstrahlung unempfindlich sein, auch für Störstrahlung, die unerwünschte Funktionen hervorrufen an. Dieses Gerät wurde geprüft und entspricht den Grenzwerten für digitale Geräte der Klasse B gemäß Teil 15 der FCC-Vorschriften. Diese Vorschriften wurden für ausreichenden Schutz gegen Radiofrequenzenergie in Wohngegenden aufgestellt. Dieses Gerät erzeugt und verwendet Radiofrequenzenergie und kann diese ausstrahlen. Wenn es nicht entsprechend der Bedienungsanleitung installiert und verwendet wird, kann es Störungen von Funkübertragungen verursachen. Es kann nicht für alle Installationen gewährleistet werden, dass keine Störungen auftreten. Falls dieses Gerät Störungen des Rundfunk- oder Fernsehempfangs verursacht, was durch Ein- und Ausschalten des Geräts ermittelt werden kann, sollten Sie folgende Maßnahmen ergreifen, um die Störungen zu beheben: •
Ändern Sie die Ausrichtung oder den Standort der Empfangsantenne.
Vergrößern Sie den Abstand zwischen dem Gerät und dem Empfänger.
Schließen Sie Gerät und Empfänger an unterschiedliche Netzspannungskreise an.
Wenden Sie sich an den Fachhändler oder einen erfahrenen Radio-/ Fernsehtechniker. Warnung! Um Übereinstimmung mit den FCC-Vorschriften zu gewährleisten, müssen abgeschirmte Kabel für den Anschluss des Monitors an die Grafikkarte verwendet werden. Die Verwendung des beigefügten Netzkabels ist unerlässlich. Verwenden Sie nur abgeschirmte Kabel, um E/A-Geräten anzuschliessen. Änderungen oder Modifizierungen dieses Geräts, die nicht ausdrücklich von der für Übereinstimmung verantwortlichen Partei genehmigt sind, können das Recht des Benutzers, dieses Gerät zu betreiben, annullieren.
(Nachdruck aus dem Code of Federal Regulations #47, Teil 15.193, 1993. Washington DC: Office of the Federal Register, National Archives and Records Administration, U.S. Government Printing Office.)
FCC-Sicherheitswarnungen zur RF-Aussetzung Warnung! Änderungen oder Modifizierungen dieses Geräts, die nicht ausdrücklich von der für Übereinstimmung verantwortlichen Partei genehmigt sind, können das Recht des Benutzers, dieses Gerät zu betreiben, annullieren. “Der Hersteller erklärt, dass dieses Gerät durch spezifische, in den USA geprüfte Firmware auf die Kanäle 1 bis 11 beschränkt ist.”
Dieses Gerät entspricht den FCC RF-Aussetzungsbeschränkungen (SAR) in typischen tragbaren Ausstattungen. Um den Beschränkungen zu entsprechen, sollten Sie direkten Kontakt mit der Sendeantenne während der Übertragung vermeiden. Der Endbenutzer muss den Bedienungsanweisungen Folge leisten, um die Funkfrequenzbelastungsbesti mmungen zu erfüllen.
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Konformitätserklärung für die R&TTE-Direktive 1999/5/EC Die folgenden Elemente wurden vervollständigt und werden als relevant und ausreichend betrachtet: •
Grundlegende Anforderungen – Artikel 3
Schutz der Gesundheit und Sicherheit – Artikel 3.1a
Tests zur elektrischen Sicherheit, entsprechend EN 60950-1
Schutzanforderungen zur elektromagnetischen Verträglichkeit – Artikel 3.1b
Tests zur elektromagnetischen Verträglichkeit entsprechend EN 301 489-1 und EN 301
Tests entsprechend 489-17
Effektive Nutzung der Funkfrequenzen – Artikel 3.2
CE-Kennzeichen CE-Zeichen für Geräte ohne Wireless LAN/Bluetooth Die ausgelieferte Version dieses Gerätes erfüllt die Anforderungen der EEC directives 2004/108/EC “Electromagnetic compatibility” und 2006/95/EC “Low voltage directive”.
CE-Zeichen für Geräte ohne Wireless LAN/Bluetooth Dieses Gerät stimmt mit den Anforderungen der Richtlinie 1999/5/EU des Europaparlaments und -rates vom 9. März 1999 überein, in der Funk- und Telekommunikationsgeräte und die gegenseitige Anerkennung der Konformität geregelt ist.
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IC-Strahlenbelastungserklärung für Kanada Dieses Gerät erfüllt die IC-Strahlenbelastungsgrenzen für unkontrollierte Umgebungen. Um die IC-Bestimmungen einzuhalten, vermeiden Sie während des Betriebes direkten Kontakt mit der Sendeantenne. Der Endbenutzer muss den Bedienungsanweisungen Folge leisten, um die Funkfrequenzbelastungsbestimmungen zu erfüllen. Im Betrieb müssen die folgenden beiden Bedingungen erfüllt werden: •
Das Gerät darf keine Interferenzen verursachen und
Das Gerät muss jegliche Interferenzen akzeptieren, eingeschlossen Interferenzen, die einen ungewünschten Gerätebetrieb verursachen. Um Funkinterferenzen mit lizenzierten Diensten (z.B. Co-Kanal-Mobile-Satellitensysteme) zu verhindern, ist das Gerät nicht für den Gebrauch im Freien zugelassen und darf auch nicht in der Nähe von Fenstern betrieben werden, um eine maximale Abschirmung zu gewährleisten. Ausrüstung (oder seine Sendantenne) die im Freien installiert ist, bedarf einer gültigen Lizenz. Dieses Gerät stimmt mit lizenzfreiem/lizenzfreien RSS-Standard(s) von Industry Canada überein. CAN ICES-3(B)/NMB-3(B)
Wireless-Kanäle für unterschiedliche Gebiete N. Amerika
Kanal 01 bis Kanal 11
Kanal 01 bis Kanal 14
Kanal 13 bis Kanal 14
Verbotene Wireless-Frequenzbänder in Frankreich In einigen Gebieten in Frankreich sind bestimmte Frequenzbänder verboten. Die im höchsten Fall erlaubten Leistungen bei Innenbetrieb sind: •
mW für das gesamte 2,4 GHz-Band (2400 MHz–2483,5 MHz)
mW für Frequenzen zwischen 2446,5 MHz and 2483,5 MHz HINWEIS: Die Kanäle 10 bis 13 arbeiten ausschließlich im Band von 2446,6 MHz bis 2483,5 MHz.
Es gibt einige Möglichkeiten der Benutzung im Freien: Auf privaten Grundstücken oder auf privaten Grundstücken öffentlicher Personen ist die Benutzung durch eine vorausgehende Genehmigung des Verteidigungsministers mit einer maximalen Leistung von 100mW im 2446,5–2483,5 MHz-Band erlaubt. Die Benutzung im Freien auf öffentlichen Grundstücken ist nicht gestattet. In den unten aufgeführten Gebieten gilt für das gesamte 2,4GHz-Band: •
Maximal erlaubte Leistung in Innenräumen ist 100mW
Maximal erlaubte Leistung im Freien ist 10mW
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Gebiete in denen der Gebrauch des 2400–2483,5 MHz-Bandes mit einer EIRP von weniger als 100mW in Innenräumen und weniger als 10mW im Freien erlaubt ist: 01 Ain
94 Val de Marne Die Ausrüstungsanforderung unterliegt etwaigen späteren Änderungen und ermöglicht Ihnen eventuell die Benutzung Ihrer Wireless-LAN-Karte in mehreren Gebieten Frankreichs. Bitte erkundigen Sie sich auf der ART-Webseite nach den neusten Informationen (www.arcep.fr) . Bitte erkundigen Sie sich auf der ART-Webseite nach den neusten Informationen (www.arcep.fr) HINWEIS: Ihre WLAN-Karte sendet mit weniger als 100mW, aber mehr als 10mW.
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UL-Sicherheitshinweise Erforderlich für UL 1459 über Telekommunikations (Telefon)-Geräte, die für eine elektrische Verbindung mit einem Telekommunikationsnetzwerk, dessen Betriebsspannung zur Erde 200V Spitze, 300V Spitze-zu-Spitze und 105Vrms nicht überschreitet, und für eine Installation und Verwendung entsprechend dem National Electrical Code (NFPA 70) ausgelegt sind. Grundlegende Vorsichtsmaßnahmen, einschließlich der nachstehenden, müssen bei Verwenden des Modems immer getroffen werden, um die Brandgefahr, elektrische Schläge und Verletzungen zu vermeiden: •
Verwenden Sie das Gerät nicht in unmittelbarer Nähe von Wasser, wie z.B. in der Nähe von Badewannen, Waschbecken, Spülbecken oder Waschwannen, in einem feuchten Keller oder in der Nähe eines Schwimmbeckens.
Verwenden Sie das Gerät nicht während eines Gewitters. Es besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags durch Blitz.
• Verwenden Sie das Gerät nicht in der Nähe eines Gaslecks. Erforderlich für UL 1642 über primäre (nicht wiederaufladbare) und sekundäre (wiederaufladbare) Lithium-Batterien, die als Stromquelle in Produkten verwendet werden. Diese Batterien beinhalten Metall-Lithium, Lithiumlegierung oder Lithiumionen und bestehen eventuell aus einer einzigen elektrochemischen Zelle oder zwei oder mehrere seriell, parallel oder auf beide Weisen verbundene Zellen, die chemische Energie durch eine nicht umkehrbare oder umkehrbare chemische Reaktion in elektrische Energie umwandeln. •
Werfen Sie den Akkupack nicht in Feuer. Er könnte explodieren. Entsorgen Sie den Akku entsprechend dem Gesetz vor Ort, um Verletzungen durch Brand oder Explosion zu vermeiden.
Verwenden Sie nicht die Netzteile oder Akkus von anderen Geräten, um Verletzungen durch Brand oder Explosion zu vermeiden. Verwenden Sie nur die von UL genehmigten Netzteile oder Akkus, die vom Hersteller oder autorisierten Händlern geliefert werden.
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Stromsicherheitsanforderungen Produkte mit einem elektrischen Strom von bis zu 6A und einem Gewicht über 3kg müssen geprüfte Netzkabel benutzen. Diese müssen mindestens folgende Werte aufweisen: H05VV-F, 3G, 0,75mm2 oder H05VV-F, 2G, 0,75mm2.
TV-Tuner-Hinweis Hinweis für Kabel-TV-Installateure—Das Kabel-TV-System muss entsprechend den örtlichen Bestimmungen geerdet sein – die Installation sollte die Verbindung der Abschirmung mit dem Schutzleiter des Gebäudes am Eingang vorsehen.
REACH Die rechtliche Rahmenbedingungen für REACH (Registration, Evaluation, Authorisation, and Restriction of Chemicals) erfüllend, veröffentlichen wir die chemischen Substanzen in unseren Produkten auf unserer ASUS REACH-Webseite unter http://csr.asus.com/ english/REACH.htm.
Macrovision Corporation-Produktanmerkung Dieses Produkt verfügt über Kopierschutztechnologie, die durch methodische Anforderungen bestimmter U.S.A. A.-Patente und anderer geistiger Eigentumsrechte der Macrovision Corporation und anderer Parteien geschützt sind. Verwendung dieser Kopierschutztechnologie muss von Macrovision Corporation genehmigt werden und ist, wenn nicht anderweitig von der Macrovision Corporation genehmigt, nur für private oder eingeschränkte Vorführungszwecke vorgesehen. Reverse-Engineering oder Demontage ist verboten.
Vermeidung von Hörverlust Setzen Sie sich zur Vermeidung von Hörschäden nicht über einen längeren Zeitraum hohen Lautstärken aus.
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Sicherheitsinfo für das optische Laufwerk Laser-Sicherheitsinformationen CD-ROM-Laufwerksicherheitswarnung
KLASSE 1 LASERPRODUKT Warnung! Nehmen Sie das optische Laufwerk nicht auseinander. Aus Sicherheitsgründen sollte das optische Laufwerk nur vom autorisierten Kundendienst repariert und gewartet werden.
Kundendienstwarnung Warnung! UNSICHTBARE LASERSTRAHLUNG BEIM ÖFFNEN. NICHT DIREKT IN DEN STRAHL SCHAUEN ODER MIT EINEM OPTISCHEN INSTRUMENT BETRACHTEN.
CDRH-Bestimmungen Das “Center for Devices and Radiological Health” (CDRH) der U.S. Food and Drug Administration hat am 2. August 1976 Bestimmungen für Laserprodukte aufgestellt. Die Bestimmungen gelten für Laserprodukte, die nach dem 1. August 1976 hergestellt wurde. Die Entsprechung dieser Bestimmungen ist für Produkte, die auf dem USamerikanischen Markt verkauft werden, obligatorisch. Warnung! Von diesen Bestimmungen oder den Beschreibungen der Installationsanleitung des jeweiligen Laserprodukts abweichende Verwendungen der Kontrolleinrichtungen, Einstellungen oder Verfahren können gefährliche Verstrahlungen hervorrufen.
Beschichtungshinweis WICHTIG! Um die elektrische Isolation und die elektrische Sicherheit zu gewährleisten, ist das Gehäuse mit einer Beschichtung zur Isolation versehen. Diese Beschichtung ist an den E/AAnschlüssen des Gerätes nicht vorhanden.
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CTR 21-Genehmigung (für Notebook-PCs mit eingebauten Modem) Dänisch
ENERGY STAR konformes Produkt ENERGY STAR ist ein gemeinsames Programm der USUmweltschutzbehörde und der US-Energiebehörde, welches helfen soll, Geld zu sparen und die Umwelt durch energieeffiziente Produkte und Technologien zu schützen. Alle ASUS-Produkte mit dem ENERGY STAR-Logo erfüllen den ENERGY STAR-Standard und die Energieverwaltungsfunktion ist standardmäßig aktiviert. Monitor und der Computer werden nach einer inaktiven Zeit von 10 und 30 Minuten automatisch in den Schlafmodus versetzt. Um Ihren Computer wieder aufzuwecken, klicken Sie die Maus oder eine beliebige Taste auf der Tastatur. Besuchen Sie bitte die Webseite http:// www.energy.gov/powermanagement für mehr Details über die Energieverwaltung und ihren Nutzen für die Umwelt. Zusätzlich finden Sie auf der Webseite http://www. energystar.gov Informationen über das gemeinsame ENERGY STAR-Programm. HINWEIS: ENERGY STAR wird von auf Freedos- und Linux-basierenden Produkten nicht unterstützt.
European Union Eco-label Dieser Notebook-PC wurde mit dem EU Flower-Label ausgezeichnet, was bedeutet, dass dieses Produkt die folgenden Kriterien erfüllt: 1.
Verringerter Energieverbrauch während der Benutzung und im Standby-Modus.
Verminderte Verwendung giftiger Schwermetalle.
Verminderte Verwendung von für Umwelt und Gesundheit schädlicher Stoffe.
Reduzierte Verwendung natürlicher Ressourcen durch Förderung der vielversprechende Wiederverwertung.
Entwickelt für einfache Erweiterung und längere Lebensdauer durch Verfügbarkeit kompatibler Ersatzteile, z.B. Akkus, Netzteile, Tastatur, Speicher und CD- bzw. DVD-Laufwerk.
6. Reduzierter fester Abfall durch die Rücknahmepolice. Für mehr Informationen über das EU Flower-Label besuchen Sie bitte die European Union Eco-Label-Webseite unter http://www.ecolabel.eu.
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Erklärung zur Erfüllung der weltweiten Umweltschutzbestimmungen ASUS folgt dem Green-Design-Konzept, um unsere Produkte zu entwickeln und zu produzieren und versichert, dass jede Stufe des ASUS-Produktkreislaufs die weltweiten Umweltschutzbestimmungen erfüllt. Zusätzlich veröffentlicht ASUS die relevanten und auf den Bestimmungsanforderungen basierenden Informationen. Besuchen Sie bitte die Webseite http://csr.asus.com/english/Compliance.htm, um die auf den Bestimmungsanforderungen basierenden Informationen, die ASUS erfüllt, einzusehen: Japan JIS-C-0950 Material Declarations EU REACH SVHC Korea RoHS Swiss Energy Laws
Rücknahmeservices Das ASUS-Wiederverwertungs- und Rücknahmeprogramm basiert auf den Bestrebungen, die höchsten Standards zum Schutz der Umwelt anzuwenden. Wir glauben, dass die Bereitstellung einer Lösung für unsere Kunden die Möglichkeit schafft, unsere Produkte, Batterien, andere Komponenten und ebenfalls das Verpackungsmaterial verantwortungsbewußt der Wiederverwertung zuzuführen. Besuchen Sie bitte die Webseite http://csr.asus.com/english/Takeback.htm für Detail zur Wiederverwertung in verschiedenen Regionen.
Wiederaufladbare Batterie Recycling Service in Nordamerika Für USA und Kanada Kunden, können Sie 1-800-822-8837 (gebührenfrei) anrufen, für Informationen über Recycling von Akkus der ASUS Produkte.
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Regional notice for Singapore Complies with IDA Standards DB103778
IC-Strahlenbelastungserklärung für Kanada.
Regionaler Hinweis für Indien Dieses Produkt entspricht dem "India E-Waste (Management und Behandlung) Rule 2011" und verbietet die Verwendung von Blei, Quecksilber, sechswertiges Chrom, polybromierte Biphenyle (PBB) und polybromierte Diphenylether (PBDE) in Konzentrationen von mehr als 0,1 Gew.% in homogenen Materialien und 0,01% nach Gewicht in homogenen Materialien für Cadmium, mit Ausnahme der in Anhang II der Regel aufgeführten Ausnahmen.
Regionaler Hinweis für Singapur This product contains chemicals, including lead, known to the State of California to cause birth defects or other reproductive harm. Wash hands after handling.
Hinweise für herausnehmbare Batterien •
Falls der Akku durch einen falschen Typ ersetzt wird, besteht Explosionsgefahr.
Der Akku und seine Komponenten müssen ordnungsgemäß recycelt oder entsorgt werden.
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