DEXTER POWER TS8 - Tischkreissäge

TS8 - Tischkreissäge DEXTER POWER - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice DEXTER POWER TS8 - page 9
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Tischkreissäge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch TS8 - DEXTER POWER und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. TS8 von der Marke DEXTER POWER.

BEDIENUNGSANLEITUNG TS8 DEXTER POWER

Erklärung der Symbole auf dem Gerät

DE AT CH WARMUNG: Bei Nichteinhaltung Lebensgefahr, Verletzungsgefahr oder Be-schädigung des Werkzeugs möglich.
DE AT CH Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweiselesen und beachten.
DE Schutzbrillelagen.
DE Gehörschutzlagen.
DE Staubschutzmaskelagen.
DE ACHTUNG: Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen.
DE Schutzhandschuhelagen.
DE Schutzklasse II (Doppelisolierung)

Inhaltsverzeichnis:

Seite:

  1. Einleitung 9
  2. Gerätebeschreibung (Abb. 1-18, 24) 9
  3. Lieferumfang 10
  4. Bestimmungsgemäß Verwendung 10
  5. Sicherheitshinweise 10
  6. Technische Daten 16
  7. Vor der Inbetriebnahme 16
  8. Aufbau 17
  9. Bedienung 18
  10. Betrieb 19
  11. Transport (Abb. 24) 20
  12. Wartung 20
  13. Lagerung 21
  14. Elektrischer Anschluss 21
  15. Entsorgung und Wiederverwertung 21
  16. Störungsabhilfe 22

1. Einleitung

Hersteller:

LEROY MERLIN

RUE Chanzy

Lezennes 59712

LILLE Cedex 9

France

Verehrter Kunde,

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeitsmen mit Ihr dem neuen Gerät.

Hinweis:

Der Hersteller theses Gerätes haftet nach dem geltenden Produktthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an thisem Gerät oder durch these gesät entstehen bei:

  • unsachgemäßer Behandlung,
  • Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
  • Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte,
  • Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatzteilen,
  • nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
  • Ausfallen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113.

Beachten Sie:

Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungsgemäß Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.

Die Bedienungsanleitung enthalt wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlösigkeit und Lebensdauer des Gerätes erhöhen.

Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten.

Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfällig beachtet werden.

An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestalter ist einzuhalten.

Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthalten den Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ihres Landes sind die für den Betrieb von baugleichen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regel zu beachten.

Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.

2. Gerätebeschreibung (Abb. 1-18, 24)

  1. Sägetisch
  2. Queranschlag
  3. Spaltkeil
  4. Sageblattschutz
    4a. Schraube (Sägeblattschutz)
  5. Sägeblatt
  6. Tischeinlage
  7. Parallelanschlag komplett
  8. Handrad
  9. Feststellgriff
  10. Überlastschalter
  11. Ein-/Ausschalter
  12. Gummifuß
  13. Werkzeughaken
  14. Schiebestock
  15. Feststellknopf
    15a. Klemmblech
  16. Halter
    16a. Schraube (Parallelanschlag)
  17. Anschlagschiene
  18. Rändelschraube (Queranschlag)
  19. Drehgriff
  20. Ringschlüssel 7/8 mm
  21. Ringschlüssel 19/10 mm
  22. Tischverbreiterung
  23. Führungsrohr
  24. Endstück
  25. Schraube (Endstück)
  26. Rändelschraube (Tischverbreiterung)
  27. Führungsbuchse
  28. Höhenverstelltschraube
  29. Kontermutter
  30. Stutzfuß
  31. Loch (Spaltkeil)
  32. Schraube (Tischeinlage)
  33. Befestigungsschraube (Spaltkeil)
  34. Schraube (Sägeblattabdeckung)
  35. Sageblattabdeckung
  36. Absaugstutzen
  37. Nut (Angschlagschiene)
  38. Skala
  39. Nut (Anschlagschiene)
  40. Nut (Sägetisch)
  41. Netzkabel
  42. Winkel zur Werkbankmontage
  43. Schraube (selbstschneidend)
  44. Unterlegscheiben

3. Lieferumfang

Sägeblattschutz
- Schiebestock
- Parallelanschlag
Queranschlag
Tischverbreiterung
- Endstücke und Schrauben für Tischverbreiterung
- Montagematerial
Ringschlüssel 19/10 mm
Ringschlüssel 7/8 mm
Bedienungsanleitung

4. Bestimmungsgemäß Verwendung

Die Tischkreissäge dient zum Längs- und Querschneiden (nur mit Queranschlag) von Hölzern aller Art und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröbe. Rundholzer aller Art dürfen nicht geschritten werden.

Die Maschinearf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgehende Schaden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.

Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter (HM- oder CV-Sägeblätter) verwendet werden. Die Verwendung von HSS-Sägeblättern und Trennscheiben aller Art ist untersagt.

Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie der Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.

Personen, die die Maschine bedieren und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzhalten.

Sonstige allgemeine Regel in arbeitsmedizinischen und Sicherheitsstechnischen Bereichen sind zu beachten.

ACHTUNG

Beim Benutzen von Geräten mussen eine Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie diese gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollenn, handigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweiseitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung fur Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.

Veränderungen an der Maschine schreiben eine Haftung des Herstellers und darauf entstehende Schäden gänzlich aus.

Trotz bestimmungsgemäßer Verwendung konnen bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine konnen folgende Risiken auftreten:

  • Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
  • Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung)
  • Rückschlag von Werkstücken und Werkstücksleilen
    Sägeblattbrüche
  • Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sageblattes
  • Gehorschaden bei Nichtverwendung des nötigen Gehorschutzes.
  • Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.

Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.

5. Sicherheitshinweise

Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge

WARNUNG: Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebildungen und technischen Daten, mit denen these Elektrowerkzeug versehen ist.

Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.

Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.

Der in den Sicherheitschinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).

1) Arbeitsplatzsicherheit

a) Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche konnen zu Unfallen führen.
b) Arbeitsen Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefahrdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken,

die den Staub oder die Dämpfe entzünden konnen.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung konnen Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.

2) Elektrische Sicherheit

a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen.
Der Steckerarf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nisse fern.

Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.

d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungsleitungen, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter.

Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.

3) Sicherheit von Personen

a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mäde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen.

b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeugs, verringgert das Risiko von Verletzungen.

c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissem Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschlieben, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.

d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerkzeugs befindet, kann zu Verletzungen führen.

e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.

f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.

g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, sind diese anzuschlieben und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.

h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.

4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeuges

a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dazu bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, dass sich nicht mehr ein- oder ausschalten{lsst,ist gefährlich und muss repariert werden.

c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfern den Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmer, Einsatzwerkzeugte wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs.

d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit thisem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.

e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.

f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.

g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie damit die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.

h) Halten Sie Griffe und Grillflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Grillflächen erlauben keine sichere Bediennung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.

5) Service

a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sicherge-stellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt.

WARNING

Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmen Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringn, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.

Sicherheitshinweise für Tischkreissägen

Schutzabdeckungsbezogene Sicherheitshinweise

a) Lassen Sie Schutzabdeckungen montiert. Schutzabdeckungen müssen in funktionsfähigem Zustand und richtig montiert sein.
Lockere, beschädigte oder nicht richtig Funktionierende Schutzabdeckungen müssen repariert oder ersetzt werden.
b) Verwenden Sie für Trennschritte stets die Sägeblatt-Schutzabdeckung und den Spaltkeil.
Für Trennschritte, bei denen das Sageblatt vollständig durch die Werkstückdicke sagt, verringn die Schutzabdeckung und andere Sicherheitseinrichtungen das Risiko von Verletzungen.
c) Befestigen Sie nach Fertigstellung von Arbeitsvorgängen (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren), bei denen das Entfernen von Schutzabdeckung und/oder Spaltkeil erforderlich ist, unverzüglich wieder das Schutzsystem.
Die Schutzabdeckung verringn das Risiko von Verletzungen.
d) Stellen Sie vor dem Einsatz des Elektrowerkzeugs sicher, dass das Sageblatt nicht die Schutzabdeckung, den Spaltkeil oder das Werkstuck berührt.
Versehentlicher Kontakt dieser Komponenten mit dem Sageblatt kann zu einer gefährlichen Situation führen.
e) Justieren Sie den Spaltkeil gemäß der Beschreibung in dieser Betriebsanleitung. Falsche Abstande, Position und Ausrichtung konnen der Grund davon sein, dass der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirsam verhindert.
f) Damit der Spaltkeil Funktionieren kann, muss er auf das Werkstück einwirken. Bei Schnitten in Werkstücke, die zu kurz sind, um den Spaltkeil in Eingriff kommt zu halten, ist der Spaltkeil unwirksam. Unter diesen Bedingungen kann ein Rückschlag nicht durch den Spaltkeil verhindert werden.
g) Verwenden Sie das für den Spaltkeil passende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil richtig wirkt, muss der Sägeblattdurchmesser zu dem entsprechen den Spaltkeil passen, das Stammblatt des Sägeblatts dürner als der Spaltkeil sein und die Zahnbreite mehr als die Spaltkeildicke detragen.

Sicherheitshinweise für Sägerverfahren

a) GEFAHR:kommenSiemithryn Fingern undHanden nichtin dieNahedesSageblatts oder in denSagebereich.

Ein Moment der Unachtsamkeit oder ein Ausrutschen konnte ihre Hand zum Sageblatt hin lenken und zu ernsthaften Verletzungen führen.

b) Führer Sie das Werkstück nur entgegen der Drehrrichtung dem Sageblatt zu.

Zuführn des Werkstücks in der gleichen Richtung wie die Drehrrichtung des Sägeblatts oberhalb des Tisches kann dazu führen, dass das Werkstück und ihre Hand in das Sägeblatt gezogen werden.

c) Verwenden Sie bei Längsschnitten niemals den Gehrungsanschlag zur Zuführung des Werkstücks, und verwenden Sie bei Querschnitten mit dem Gehrungsanschlag niemals zusätzlich den Parallelanschlag zur Langeneinstellung. Gleichzeitiges Führ den Werkstücks mit dem Parallelanschlag und dem Gehrungsanschlag erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Sägeblatt klemmt und es zum Rückschlag kommt.

d) Üben Sie bei Längsschnitten die Zuführkraft auf das Werkstück immer zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt aus. Verwenden Sie einen Schiebestock, wenn der Abstand zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt weniger als 150mm , und einen Schiebeblock, wenn der Abstand weniger als 50mm beträgt.

Derartige Arbeitshilfsmittel sorgen davon, dass ihre Hand in{sicherer Enternung zum Sägeblattbleibt.

e) Verwenden Sie nur den mitgelieferten Schiebestock des Herstellers oder einen, der anweisungsgemäß hergestellt ist.

Der Schiebestock sorgt fur ausreichenden Abstand zwischen Hand und Sageblatt.

f) Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder angesagtten Schiebestock.

Ein beschädigter Schiebestock kann brechen und dazu führen, dass ihre Hand in das Sägeblatt gerät.

g) Arbeiten Sie nicht „freiHANDIG". Verwenden Sie immer den Parallelanschlag oder den Gehrungsanschlag, um das Werkstück anzulegen und zu führen. „Freihändig" bedeutet, das Werkstückstatt mit Parallelanschlag oder Gehrungsanschlag mit den Händen zu stützen oder zu führen.

Freihändiges Sagen führt zu Fehlausrichtung, Verklemmen und Rückschlag.

h) Greifen Sie nie um oder über ein sich drehendes Sageblatt.

Das Greifen nach einem Werkstück kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem sich drehenden Sageblatt führen.

i) Stützen Sie lange und/oder breite Werkstücke hinter und/oder seitlich des Sägetisches ab, so dass diese waagrecht bleiben.

Lange und/oder breite Werkstücke neigen dazu, am Rand des Sägetisches abzukippen; dies führt zum Verlust der Kontrolle, Verklemmen des Sageblatts und Rückschlag.

j) Führn Sie das Werkstück gleichmäßig zu. Verbiegen oder verdrehen Sie das Werkstück nicht. Falls das Sägeblatt verklemmt, schalten Sie das Elektrowerkzeug sofort aus, ziehen Sie den Netzstecker und beheben Sie die Ursache für das Verklemen.
Das Verklemmen des Sägeblatts durch das Werkstück kann zu Rückschlag oder zum Blockieren des Motors führen.
k) Entfernen Sie abgesägtes Material nicht, während die Säge lauft. Abgesägtes Material kann sich zwischen Sägeblatt und Anschlagschiene oder in der Schutzabdeckung festsetzen und beim Entfernen ihre Finger in das Sägeblattziehen. Schalten Sie die Säge aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Material entfern.
I) Verwenden Sie für Längsschnittte an Werkstücken, die dürner als 2 mm sind, einen Zusatz-Parallelanschlag, der Kontakt mit der Tischoberfläche hat. Dünne Werkstücke können sich unter dem Parallelanschlag verkehren und zu Rückschlag führen.

Rückschlag - Ursachen und entsprechende Sicherheitshinweise

Ein Rückschlag ist die platzliche Reaktion des Werkstücks infolge eines hakenden, klemmenden Sägeblattes oder eines bezogen auf das Sägeblatt schrag geführten Schnits in das Werkstück oder wenn ein Teil des Werkstücks zwischen Sägeblatt und Parallelanschlag oder einem anderen feststehenden Object eingeklemmt wird.

In den meisten Fällen wird bei einem Rückschlag das Werkstück durch den hinteren Teil des Sageblatts erfasst, vom Sägetisch angehoben und in Richtung des Bedieners geschleudert. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder feHLerhaften Gebrauchs der Tischkreissäge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahme, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.

a) Stellen Sie sich nie in direkte Linie mit dem Sägeblatt. Halten Sie sich immer auf der Seite zum Sägeblatt, auf der sich auch die Anschlag-schiene befindet.

Bei einem Rückschlag kann das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit auf Personen geschleudert werden, die vor und in einer Linie mit dem Sageblatt stehen.

b) Greifen Sie niemals über oder hinter das Sägeblatt, um das Werkstück zuziehen oder zu stützen.

Es kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem Sageblatt kommt oder ein Rückschlag kann

dazu führn, dass ihre Finger in das Sägeblatt gezogen werden.

c) Halten und drücken Sie das Werkstück, welche abgesagt wird, niemals gegen das sich drehende Sägeblatt.

Drücken des Werkstücks, welches abgesagt wird, gegen das Sägeblatt führt zu Verklemmen und Rückschlag.

d) Richten Sie die Anschlagschiene parallel zum Sägeblatt aus.

Eine nicht ausgerichtete Anschlagschiene drückt das Werkstack gegen das Sägeblatt und erzeugt einen Rückschlag.

e) Verwenden Sie bei verdeckten Sageschnitten (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren) einen Druckkamm, um das Werkstück gegen Tisch und Anschlag-schiene zu führen.

Mit einem Druckkamm können Sie das Werkstück bei Rückschlag better kontrollieren.

f) Seien Sie besonderss vorsichtig beim Sagen in nicht einsehbare Bereiche zusammengebauter Werkstücke.

Das eintauchende Sägeblatt kann in Objekte sägen, die einen Rückschlag verursachen können.

g) Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern.

Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbügen. Platten müssen überall Dort abgestützt werden, wo sie die Tischoberfläche übbragen.

h) Seien Sie besonderss vorsichtig beim Sagen von Werkstücken, die verdreht, verknotet, verzogen sind oder nicht über eine gerade Kante verfügen, an der sie mit einem Gehrungsanschlag oder entlang einer Anschlagschiene geführt werden können.

Ein verzogenes, verknotetes oder verdrechtes Werkstück ist instabil und führt zur Fehlausrichtung der Schnittfuge mit dem Sägeblatt, Verklemen und Rückschlag.

i) Sagen Sie niemals mehrere aufeinander oder hintereinander gestapelte Werkstücke.

Das Sägeblatt konnte ein oder mehrere Teile erfassten und einen Rückschlag verursachen.

j) Wenn Sie eine Säge, deren Sägeblatt im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrierten Sie das Sägeblatt im Sägespalt so, dass die Sägezahne nicht im Werkstück verhakt sind.

Klemmt das Sageblatt, kann es das Werkstück anheben und einen Rückschlag verursachen, wenn die Sage erneut gestartet wird.

k) Halten Sie Sägeblätter sauber, scharf und ausreichend geschråkt. Verwenden Sie niemals verzogene Sägeblätter oder Sägeblätter mit rissigen oder gebrochenen Zähen.

Scharfe und richtig geschrankte Sägeblätter minimieren Klemmen, Blockieren und Rückschlag.

Sicherheitshinweise für die Bedienung von Tischkreissägen

a) Schalten Sie die Tischkreissäge aus und trennen Sie sie vom Netz, bevor Sie den Tisch-einsatz entfernen, das Sägeblatt wechseln, Einstellungen an Spaltkeil oder der Sägeblatt-schutzabdeckung vornehmen und wenn die Maschine unbeaufsichtigt gelassen wird.

Vorsichtsmaßnahmen dieren der Vermeidung von Unfällen.

b) Lassen Sie die Tischkreissäge nie unbeaufsichtigt laufen. Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und verlassen es nicht, bevors vollständig zum Stillstand gekommen ist.

Eine unbeaufsichtigt laufende Säge stellt eine unkontrollierte Gefahr dar.

c) Stellen Sie die Tischkreissäge an einem Ort auf, der eben und gut beleuchtet ist und wo Sie sicher stehen und das Gleichgewicht halten können. Der Aufstellort muss genug Platz bieten, um die große ihrer Werkstücke gut zu handhaben.

Unordnung, unbeleuchtete Arbeitsbereiche und unebene, rutschige Boden konnen zu Unfallen führen.

d) Entfernen Sie regelmäßig Sägespane und Sägemehl unter dem Sägetisch und/oder von der Staubabsaugung.

Angesammeltes Sagemehl ist brennbar und kann sich selbst entzüden.

e) Sichern Sie die Tischkreissäge.

Eine nicht ordnungsgemäß geschichte Tischkreissäge kann sich bewegen oder umkippen.

f) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge, Holzreste usw. von der Tischkreissäge, bevor Sie diese einschalten.

Ablenkung oder mögliche Verklemmungen konnen gefährlich sein.

g) Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Höhe und mit passender Aufnahmebohrung (z.B. rautenformig oder rund).

Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Sage passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.

h) Verwenden Sie niemals beschädigtes oder falsches Sageblatt-Montagematerial, wie z. B. Flansche, Unterlegscheiben, Schrauben oder Mattern.

Dieses Sageblatt-Montagematerial wurde speziell für ihre Sage konstruiert, für sicheren Betrieb und optimale Leistung.

i) Stellen Sie sich nie auf die Tischkreissäge und benutzen Sie die Tischkreissäge nicht als Tritt-hocker.
Es konnen ernsthafte Verletzungen auftreten, wenn das Elektrowerkzeug umkippt oder wenn Sie versehentlich mit dem Sägeblatt in Kontakt kommt.
j) Stellen Sie safer, dass das Sägeblatt in der richtigen Drehrichtigung montiert ist. Verwenden Sie keine Schleifscheiben oder Drahtbürsten mit der Tischkreissäge.
Unsachgemäße Montage des Sägeblattes oder die Benutzung von nicht empfohlenem Zubehör kann zu ernsthaften Verletzungen führen.

Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sägeblättern

  1. Setzen Sie nur Einsatzwerkzeuge ein, wenn Sie den Umgang damit beherrschen.
  2. Beachen Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem Einsatzwerkzeug angegebene Höchstdrehzahl darf nicht übersritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein.
  3. Beachen Sie die Motor-Sägeblatt-Drehrichtung.
  4. Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge mit Rissen. Mustern Sie gerissene Einsatzwerkzeuge aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.
  5. Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser.
  6. Verwenden Sie keine losen Reduzierunge oder -buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei Kreissägeblättern.
  7. Achten Sie darauf, dass fixierte Reduzierringe zum Sichern des Einsatzwerkzeuges den gleichen Durchmesser und mindestens 1/3 des Schnitt-durchmessers haben.
  8. Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzierunge parallel zueinander sind.
  9. Handhaben Sie Einsatzwerkzeuge mit Vorsicht. Bewahren Sie diese am besten in der Originalverpackung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhandchuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu口中。
  10. Stellen Sie vor der Benutzung von Einsatzwerkzeugen sichere Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß befestigt sind.
  11. Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von Ohnen benutzte Einsatzwerkzeug den technischen Anforderungen these Elektrowerkzeuges entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.
  12. Benutzen Sie das mitgelieferte Sageblatt nur für Sägerbeiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen.

  13. Verwenden Sie das richtige Sägeblatt für das zu bearbeitende Material.

  14. Verwenden Sie nur ein Sägeblatt mit einem Durchmesser entsprechend den Angaben auf der Säge.
  15. Verwenden Sie nur Sageblätter, die mit einer gleich großen oder hohenen Drehzahl als der auf dem Elektrowerkzeug gekennzeichnet sind.
  16. Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Sageblätter, die, falls sie zum Schneiden von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorgesehen sind, EN 847-1 entsprechen.
  17. Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstungen, wie z.B.:

  18. Gehorschutz;

  19. Schutzhandschuhe beim Hantieren mit Sägeblättern.
  20. Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Sägeblätter, die EN 847-1 entsprechen. Warning! Achten Sie beim Wechseln des Sägeblattes daraufuf, dass die Schnittbreite nicht kleiner und die Stammblattdicke des Sägeblattes nicht länger ist als die Dicke des Spaltkeils!
  21. Vermeiden Sie beim Sagen von Holz und Kunststoffen eine Überhitzung der Sagezähne. Reduzieren Sie die Vorschubgeschwindigkeit um zu vermeiden, dass der Kunststoff schmilzt.

Restrisiken

Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten Sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch konnen beim Arbeitsen einzelne Restrisiken auftreten.

  • Gefährung der Gesundheit durch Strom bei Verwendung nicht ordnungsgemäß Elektro-Anschlussleitungen.
  • Desweiteren können troz aller getroffener Vorkehrungen nicht öffentliche Restrisiken bestehen.
  • Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäß Verwendung“ sowie die Bedienungsanweisung insgesamt beachtet werden.
  • Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu stärker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt Schnell. Dies kann zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verarbeitung und einer Verminderung der Schnittgenaigung führen.
  • Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Maschine: beim Einführn des Steckers in die Steckdose darauf Betriebstaste nicht gedrückt werden.
  • Verwenden Sie das Werkzeug, das in dieser Handbuch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass ihre Säge optimale Leistungen erbringt.
  • Halten Sie ihre Höhe vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
  • Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vornehmen, schalten Sie das Gerät ab und ziehen den Netzstecker.

6. Technische Daten

Wechselstrommotor. 220-240 V~ 50 Hz

Leistungsaufnahme 1200 Watt (S1*)

1500 Watt (S6 25%**)

Leerlaufdrehzahl n_0 4800 min-1

Hartmetallsägeblatt. 210 x 0 30 x 2,6 mm

Anzahl der Zähne 24

Dicke Spaltkeil 2,0 mm

Min. Maß Werkstück B x L x H 10 x 50 x 1 mm

TischgroBe 485 x 445 mm

Tischverbreiterung. 485 x 515 mm

TischgroBe max. 485 x 630 mm

Schnitthöhe max. 45^ 45 mm

Schnitthöhe max. 0^ 48 mm

Sägeblatt schwenkbar 0-45° links

Absauganschluss 35 mm

Gewicht. ca. 14 kg

Maschinengröbe (mit Erweiterung)

B×L×H. 485×630×440mm

*S1: Dauerbetrieb mit konstanter Belastung

**S6 25%:

Durchlaufbetrieb mit Aussetzbelastung (Spieldauer 10 Min.)

Um den Motor nicht unzulässig zu erwärmen, davon der Motor 25% der Spieldauer mit der angegebenen Nennleistung betrieben werden und muss anschließend 75% der Spieldauer ohne Last weiterlaufen.

Gerausch

Die Gerauschwerte wurden entsprechend EN 62841 ermittelt.

Schaldruckpegel L _DA 87,5 dB(A)

Unsicherheit K_pA 3 dB

Schallleistungspegel LwA 100,5 dB(A)

Unsicherheit K_WA 3 dB

Tragen Sie einen Gehorschutz.

Die Einwirkung von Lärn kann Gehörverlust bewirken. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 62841.

HINWEIS: Die angegebenen Gerauschemissionswerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und konnen zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden konnen.

Die angegebenen Gerauschemissionswerte können auch zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.

WARNING: Die Gerauschemissionen können während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug

verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird. Ergreifen Sie Maßnahmen, um sich gegen Lärmbelastungen zu schützen. Berücksichtigten Sie darauf den gesamten Arbeitsablauf, also auch Zeitpunkte, zu denen das Elektrowerkzeug ohne Last arbeitet oder ausgeschaltet ist. Geeignete Maßnahmen umfassen unter anderem eine regelmäßige Wartung und Pflege des Elektrowerkzeuges und der Einsatzwerkzeuge, regelmäßige Pausen sowie eine gute Planung der Arbeitsabläufe.

7. Vor der Inbetriebnahme

  • Öffnen Sie die Verpackung undnehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus.
  • Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
  • Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
  • Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
  • Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.

WARNING

Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kinderspielzeug! Kinder)dürfen nicht mit Kunststoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spiel! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!

Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden. Schrauben Sie sie dazu auf einer Werkbank, dem Untergestell o. ä. fest. Verwenden Sie dazu die Bohrungen, die sich auf der Inneseite der Gestellfufe befinden.
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
- Das Sägeblatt muss frei laufen konnen.
- Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper, wie z.B. Nagel oder Schrauben, usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigten, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgangig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschlieben der Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
- Schließen Sie die Maschine nur an eine ordnungsgemäß installierte Schutzkontakt-Steckdose an, die mit mindestens 16 A abgesichert ist.

8. Aufbau

WARNING: Vor allen Wartungs-, Umrüst- oder Montagearbeiten an der Tischkreissäge ist der Netzstecker zuziehen.

8.1 Vor dem Aufbauen

  • Legen Sie alle gelieferten Teile auf eine flache Oberfläche.
  • Gruppieren Sie gleiche Teile.

HINWEIS:

  • Wenn Verbindungen mit einer Schraube (Rundkopf/ oder Sechskant), Sechskantmattern und Unterlegscheibe gesichert werden, muss die Unterlegschei be unter der Mutter angebracht werden.
  • Stecken Sie Schrauben jeweils von außen nach innen ein, sichern Sie Verbindungen mit Muttern von innen.
  • Ziehen Sie die Muttern und Schrauben während der Montage nur soweit an, dass diese nicht herabfallen können. Wenn Sie die Muttern und Schrauben bereits vor der Endmontage an-/festziehen, kann die Endmontage nicht durchgefuhrt werden.

8.2 Tischverbreiterung montieren (Abb. 4-6)

  1. Die Rändelschrauben (26) losen (Abb. 5).
    ACHTUNG: Drehen Sie die Rändelschrauben (26) nicht zuweit hersus.
  2. Die Führungsrohre (23) der Tischverbreiterung (22) in die Führungsbuchsen (27) einfahren (siehe Abb. 4/5).
  3. Die Endstücke (24) in die Führungsrohre (23) der Tischverbreiterung (22) einschieben, wie in Abb. 6 dargestellt.
  4. Die Endstücke (24) mit den Schrauben (25) fixieren, wie in Abb. 6 dargestellt.
  5. Die Tischverbreiterung (22) vollständig Herausziehen und mit den Rändelschrauben (26) fixieren (Abb. 5).
    6.Jetzt die Stutzfuße (30) nach außen klappen.
  6. Die Tischverbreiterung (22) nach der Tischsage-Waagrechten ausrichten.
  7. Die Kontermutter (29) am jeweiligen Stützfuß (30) lösen und die Höhenverstelltschraube (28) entsprechend einstellen.
  8. Dann die Kontermutter (29) wieder festziehen. Wenn Sie die Tischverbreiterung (22) nicht benötigen, klappen Sie die Stützfuße (30) nachinnen.

8.3 Sägeblattschutz montieren/demontieren (Abb. 7)

  1. Sägeblattschutz (4) damit Schraube (4a) von oben auf den Spaltkeil (3) aufsetzen, so dass die Schraube fest in der Aussparung des Spaltkeils (31) sitzt.
  2. Schraube (4a) nicht zu fest anziehen. Der Sägeblattschutz (4) muss frei beweglich bleiben.

  3. Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
    WARNING: Vor Sägebeginn muss der Sägeblattschutz (4) auf das Sägegut abgesenkt werden.

Prufen Sie den Sägeblattschutz (4) nach der Montage auf die korrekte Funktion. Heben Sie den Sägeblattschutz an und setzen Sie diesen los. Der Sägeblattschutz sollte sich selbstständig in die Ausgangslage zurückbewegen.

8.4 Tischeinlage entfernen/einsetzen (Abb. 8)

WARNUNG: Bei Verschleiß oder Beschädigung ist die Tischeinlage (6) zu tauschen, ansonsten besteht erhöhte Verletzungsgefahr.

  1. Das Sägeblatt in dieunte Position bringen (siehe 9.2)
  2. Sägeblattschutz (4) abnehmen.
  3. Schrauben der Tischeinlage (32) entfern.
  4. Die Tischeinlage (6) Herausnehmen.
  5. Die Montage der Tischeinlage (6) erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

8.5 Spaltkeil einstellen (Abb. 9)

WARNING:Netzsteckerziehen.

WARNUNG: Die Einstellung des Sägeblatts (5) muss nach jedem Sägeblattwechsel überprüft werden.

  1. Sägeblatt (5) auf max. Schnitttiefe einstellen, in die 0^ Stellung bringen und arretieren (siehe 9.2).
  2. Sägeblattschutz (4) demontieren (siehe 8.3).
  3. Tischeinlage (6) herausnehmer (siehe 8.4).
  4. Die Befestigungsschrauben (33) locke
  5. Spaltkeil (3) so ausrichten, dass a) der Abstand zwischen Sägeblatt (5) und Spaltkeil (3) max. 5 mm beträgt (Abb. 10) und b) das Sägeblatt (5) zum Spaltkeil (3) parallel steht.
  6. Die Befestigungsschrauben (33) wieder festziehen und Tischeinlage (6) montieren (siehe 8.4).
  7. Sägeblattschutz (4) wieder montieren (siehe 8.3).

8.6 Sägeblatt montieren/wechseln (Abb. 11, 12)

WARNUNG: Netzsteckerziehen und Schutzhand-schuhe tragen.

  1. Sägeblattschutz (4) demontieren (siehe 8.3).
  2. Schrauben (34) an der unteren Sägeblattabdeckung (35) öffnen und diese aufklappen.
  3. Mutter lösen, indem man den Ringschlüssel 19 mm (21) an der Mutter ansetzt und mit einem weiteren Ringschlüssel 8 mm (20) an der Motorwelle gegenüber (Abb. 12).

ACHTUNG: Mutter in Rotationsrichtung des Sägeblattes drehen.

  1. Außeren Flansch abnehmen und altes Sageblatt schrag nach unten vom inneren Flansch abziehen.
  2. Sägeblattflansch vor der Montage des neuen Sägeblattes sorgfältig mit einer Drahtbürste reinigen.

  3. Das neue Sägeblatt in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen und festziehen.
    WARNING: Laufrichtung beachten. Die Schnittschräge der Zähne muss in Laufrichtung, d.h. nach vorne zeigen (siehe Pfeil auf dem Sägeblattschutz (4)).

  4. Untere Sägeblattabdeckung (35) schließen und die Schrauben (34) wieder befestigen.
  5. Sägeblattschutz (4) wieder montieren und einstellen (siehe 8.3).

WARNING: Prüfen Sie die Schutzeinrichtungen, bevor Sie wieder mit der Säge arbeiten.

8.7 Parallelanschlag montieren (Abb. 2, 15)

  1. Den Halter (16) mithilfe der Feststellknöpfte (15) und Klemmblecher (15a) am Tisch befestigen.
  2. Achten Sie darauf, dass der Halter (16) parallel zum Sägeblatt (5) ausgerichtet ist. Justieren Sie gegebenenfalls unter Zuhlifenahme der Skala (38) nach.
  3. Die Nutensteine entlang der Nut (37) in der Anschlagschiene (17) einfahren.
  4. Die Anschlagschiene (17) mithilfe der Schrauben (16a) am Halter (16) befestigen.

8.8 Queranschlag montieren (Abb. 18)

  1. Queranschlag (2) in die Nut (40) des Sägetisches (1) schieben.
  2. Drehgriff (19) lockern.
  3. Queranschlag (2) drehen, bis der Pfeil auf das gewünschte Winkelmaß zeigt.
  4. Drehgriff (19) wieder festziehen.

8.9 Späneabsaugung (Abb. 13)

ACHTUNG: Betreiben Sie das Gerät nur mit Absaung.

Eine geeignete Späneabsauganlage (nicht im Lieferungfang enthalten) am Absaugstutzen (36) anschließen.

ACHTUNG: Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig die Absaugkanäe.

8.10 Standsichere Befestigung (Abb. 25)

Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, dem Untergestell o. ä. festschrauben, wie in Abb. 25 dargestellt.

Benutzen Sie dazu die Winkel zur Werkbankmontage (42), die Schrauben (43) und die Unterlegscheiben (44).

9. Bedienung

9.1 Schalter (Abb. 1)

9.1.1 Ein-/Ausschalter (11)

  • Durch Drücken der grünen Taste „I" kann die Säge eingeschaltet werden. Vor Beginn des Sagens abwarten, bis das Sägeblatt seine/maxime Drehzahl erreicht hat.
    Um die Säge wieder auszuschalten, muss die rote Taste „0" gedrückt werden.

9.1.2 Überlastschalter (10)

Der Motor these Geräts ist mit einem Überlastschalter (10) gegen Überlastung geschützt.

Bei Überschreiben des Nennstroms schaltet der Überlastschalter (10) das Gerät aus.

In thisem Fall gehen Sie wie folgt vor:

  • Das Gerät mehrere Minuten abkühlen setzen.
  • Den Überlastschalter (10) drücken.
  • Das Gerät durch Drücken der grünen Taste „I“ einschalten.

9.2 Schnitttiefe einstellen (Abb. 1)

Durch Drehen des Handrades (8) kann das Sageblatt (5) auf die gewünschte Schnitttiefe eingestellt werden.

  • Entgegen dem Uhrzeitigersinn: größere Schnitttie-fe
  • Im Uhrzeigersinn: Kleinere Schnitttiefe

Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probeschnittes.

9.3 Winkel einstellen (Abb. 14)

Mit der Tischkreissäge konnen Schragschnitte nach links von 0^ - 45^ zum Parallelanschlag (7) ausgeführrt werden.

Prufen Sie vor jedem Schnitt, dass zwischen Anschlagschiene (17), Queranschlag (2) und Sageblatt (5) keine Kollision möglich ist.

  1. Feststellgriff (9) losen.
  2. Durch Drehen des Handrads (8) das gewünschte Winkelmaß an der Skala einstehen.
  3. Feststellgriff (9) in gewünschter Winkelstellung ar-retieren.

9.4 Verwendung des Parallelanschlags (Abb. 2, 15-17)

9.4.1 Anschlaghöhe (Abb. 15, 16)

Die Anschlagschiene (17) des Parallelanschlages (7) besitz zwei verschiedenen hohe Führungsflächen.
- Je nach Dicke der zu schneidenden Materialien muss die Anschlagschiene (17) nach Abb. 15 für dickes Material (über 25 mm Werkstücks) und nach Abb. 16 für dūnnes Material (unter 25 mm Werkstücks) verwendet werden.

9.4.2 Anschlagschiene umstellen (Abb. 15, 16)

  1. Zum Umstellen der Anschlagschiene (17) auf die niedere Führungsfläche, müssen die beiden Schrauben (16a) gelockert werden, um die Anschlagschiene (17) vom Halter (16) zu losen.
  2. Die Anschlagschiene (17) entlang der Nut Herausziehen.
  3. Die Anschlagschiene (17) drehen und die Nutensteine entlang der zweiten Nut (39) einfahren.
  4. Die Umstellung auf die hohe Führungsfläche muss analog durchgeführt werden.

9.4.3 Schnittbreite (Abb. 15, 16)

  • Beim Längsschneiden von Holzteilen muss der Parallelanschlag (7) verwendet werden.
  • Der Parallelanschlag (7) kann auf beiden Seiten des Sägetisches (1) montiert werden.
  • Unter Zuhlifenahme der Skala (38) auf dem Sägetisch (1) kann der Parallelanschlag (7) auf das gewünschte Maß eingestellt werden.
  • Die beiden Feststellknöppe (15) festziehen, um den Parallelanschlag (7) zu fixieren.
  • Machen Sie einen Probeschnitt zum Messen der Breite, bevor sie das eigentliche Werkstück schneiden. So vermeiden Sie Ungenaugigkeiten der Skala oder der Einstellung.

9.4.4 Anschlagänge einstellen (Abb. 15, 17)

Um das Klemmen des Schnittgutes zu vermeiden, ist die Anschlagschiene (17) in Längsrichtung verschiebar.

Faustregel: Das hintere Ende des Anschlages stöhst an eine gedachte Linie, die etwa bei der Sägeblattmittelte beginnnt und unter 45^ nach halten verlauf.

  1. Benötigte Schnittbrite einstellen.
  2. Schrauben (16a) lockern und Anschlagschiene (17) so welt vorschiben, bis die gedachte 45^ Linie berührt wird.
  3. Schrauben (16a) wieder festziehen.

9.5 Verwendung des Queranschlags (Abb. 18)

Beim Zuschneiden muss der Queranschlag (2) mit der Anschlagschiene (17) vom Parallelanschlag (7) verlangert werden (Abb. 18).

9.5.1 Queranschlag verlangern

  1. Die Anschlagschiene (17) vom Parallellanschlag (7) entfernen. Hierzu die Schrauben (16a) lockern und die Anschlagschiene (17) vom Halter (16) lose.
  2. Die Nutensteine entlang der Nut in der Anschlag-schiene (17) einfahren.
  3. Die Anschlagschiene (17) mithilfe der Rändelschrauben (18) am Queranschlag (2) befestigen.

ACHTUNG: Die Anschlagschiene nicht zu weit in Richtung Sägeblatt schieben. Der Abstand zwischen

Anschlagschiene (17) und Sägeblatt (5) sollte ca. 2 cm detragen.

10.Betrieb

Arbeitshinweise

  • Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestellten Maße zu überprüfen.
  • Nach dem Einsatz der Säge abwarten, bis das Sägeblatt seine max. Drehzahl erreicht hat, bevor Sie den Schnitt durchführren.
  • Achtung beim Einsatzneden.
  • Betreiben Sie das Gerät nur mit Absaugung.
  • Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig die Absaugkanäle.

10.1 Längsschnitte ausführren (Abb. 19)

Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durchschnitten. Eine Kante des Werkstücks wird gegen den Parallelanschlag (7) gedrückt, während die flache Seite auf dem Sägetisch (1) aufliegt.

Der Sägeblattschutz (4) muss immer auf das Werkstück abgesenkt werden. Die Arbeitsstellung beim Langsschnittarf Nie in einer Linie mit dem Schnittverlauf sein.

  1. Parallelanschlag (7) entsprechend der Werkstückhöhe und der gewünschten Breite einstellen (siehe 9.4).
  2. Säge einschalten.
  3. Hände mit geschlossenen Fingern flach auf das Werkstück legen und Werkstück am Parallelanschlag (7) entlang in das Sageblatt (5) schieren.
  4. Seitliche Führung mit der linken oder rechten Hand (je nach Position des Parallelanschlags) nur bis zur Vorderkante des Sägelattschutzes (4).
  5. Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils (3) durchschieben.
  6. Der Schnittabfall bleibt auf dem Sägetisch (1) liegen, bis sich das Sägeblatt (5) wieder in Ruhestellung befindet.
  7. Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs sichern (z. B. Abrolländer etc.).

ACHTUNG: Der Parallelanschlag muss parallel zum Sageblatt eingestellt werden (siehe 8.7). Prüfen Sie die Ausrichtung und stellen Sie regelmäßig und vor allem während des Gebrauchs sowie bei längerem Nichtgebrauch sichere, dass der Parallelanschlag fest sitszt. Ziehen Sie die Schraube wieder fest und stellen Sie den Parallelanschlag ein (siehe 9.4.3), falls erforderlich. Durch Vibrationen können Schrauben gelöst und der Parallelanschlag verschoben werden.

10.1.1 Schmale Werkstücke schneiden (Abb. 20)

Längsschnitte von Werkstücken mit einer Breite von weniger als 120~mm müssen unbedingt unter Zuhlfenahme eines Schiebestockes (14) durchgeführt werden. Der Schiebestock (14) ist im Lieferumfang enthalten. Verschlissenen bzw. beschädigten Schiebestock (14) umgehend austauschen.

  1. Den Parallelanschlag (7) entsprechend der vorgehenen Werkstückbreite einstellen (siehe 9.4).
  2. Werkstück mit beiden Händen vorschiben, im Bereich des Sägeblattes unbedingt einen Schiebestock (14) als Schubhilfe verwenden.
  3. Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils (3) durchschieben.

WARNUNG: Bei kurzen Werkstücken ist der Schiebestock (14) schon bei Schnittbeginn zu verwenden.

10.1.2 Sehr schmale Werkstücke schneiden (Abb. 21)

Für Längsschnittte von sehr schmalen Werkstücken mit einer Breite von 30 mm und weniger ist unbedingt ein Schieberholz zu verwenden.

Das Schiebeholz ist nicht im Lieferumfang enthalten! (Erhältlich im einschlädigen Fachhandel) Ersetzen Sie verschlissenes Schiebeholzrechtzeitig.

Werkstücke können beim Sagen zwischen Parallelanschlag und Sägeblatt eingeklemmt, vom Sägeblatt erfasst und weggeschleudert werden. Deshalb ist die niedrige Führungsfläche des Parallelanschlags zu bevorbugen (siehe Abb. 16). Stellen Sie bei Bedarf die Anschlagschiene um (siehe 9.4.2).

  1. Der Parallelanschlag ist auf die Zuschnittbreite des Werkstücks einzustellen.
  2. Werkstück mit Schieberholz gegen die Anschlag-schiene drucken und Werkstück mit dem Schiebestock (14) bis zum Ende des Spaltkeils duch-schieben.

10.1.3 Schragschnitte ausführren (Abb. 22)

Schragschnitte werden grundsätzlich unter der Verwendung des Parallelanschlages (7) durchgeführt. Der Parallelanschlag (7) muss grundsätzlich rechts vom Sägeblatt montiert werden. Ansonsten können Werkstücke beim Sagen zwischen Parallelanschlag und Sägeblatt eingeklemmt und weggeschleudert werden.

  1. Sägeblatt (5) auf das gewünschte Winkelmaß einstehen (siehe 9.3).
  2. Parallelanschlag (7) je nach Werkstückbreite und -höhe einstellen (siehe 9.4).
  3. Schnitt entsprechend der Werkstückbreite durchfuhren (siehe 10.1)

10.2 Querschnitte ausführren (Abb. 23)

  1. Queranschlag (2) in die Nut (40) des Sägetisches schieren und auf das gewünschte Winkelmaß einstellen (siehe 9.5).

  2. Anschlagschiene (17) verwenden.

  3. Werkstück fest gegen den Queranschlag (2) drücken.
  4. Sage einschalten.
  5. Queranschlag (2) und Werkstück in Richtung des Sägeblattes (5) schieren, um den Schnitt auszuführen.

WARNUNG: Halten Sie immer das geführte Werkstück fest, nie das frei Werkstück, welches abgeschritten wird.

  1. Queranschlag (2) immer so welt vorschiben, bis das Werkstück vollständig durchgeschritten ist.
  2. Säge wieder ausschalten.
  3. Sägeabfall erst entfernen, wenn das Sageblatt stillsteht.

10.3 Spanplatten schneiden

Um ein Ausbrechen der Schnittkanten beim Schneiden von Spanplatten zu verhindern, sollte das Sägeblatt (5) nichtHigher als 5 mm über Werkstückdicke eingestellt werden (siehe auch 9.2).

11. Transport (Abb. 24)

  • Schalten Sie das Elektrowerkzeug vor jeglichen Transport aus und trennen Sie es von der Stromversorgung.
  • Versenken Sie das Sägeblatt (5) soweit wie möglich.
  • Wickeln Sie das Netzkabel (41) auf.
  • Tragen Sie das Elektrowerkzeug mit beiden Händen am feststehenden Sägetisch (1). Verwenden Sie niemals die Tischverbreiterung, um das Elektrowerkzeug zu,tragen.
  • Schützen Sie das Elektrowerkzeug vor Schlagen, Stößen und starrken Vibrationen, z.B. beim Transport in Fahrzeugen.
  • Sichern Sie das Elektrowerkzeug gegen Kippen und Verrutschen.
  • Verwenden Sie Schutzvorrichtungen niemals zur Handhabung oder Transport.

12.Wartung

WARNING: Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzsteckerziehen!

12.1 Allgemeine Wartungsmaßnahmen

  • Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschitze, Absaugöffnungen und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Entfernen Sie Sagespane und Staub mit einem Staubsauger und einer Bürste. Blasen Sie es zudem mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.
  • Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.
  • Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden

Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese können die Kunststoffe des Gerätes angeifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann.
- Ölen Sie zur Veränderung des Werkzeuglebens einmal pro Monat die Drehteile. Ölen Sie nicht den Motor.

12.2 Kohlebürsten

  • Bei übermaßiger Funkenbildung setzen Sie die Kohlebürsten durch eine Elektrofachkraft überprüfen. Achtung! Die Kohlebürsten darüber nur von einer Elektrofachkraft ausgewechselt werden.

Service-Informationen

Es ist zu beachten, dass bei dieser Produkt folgenden Teile einem gebrauchsgemänen oder natürlichen Verschleib unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien bestehtigt werden.

Verschleibeile*: Kohlebürsten, Tischeinlage, Schiebestock, Sägeblatt

  • nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!

13.Lagerung

Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30^ .

Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpackung auf.

Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen.

Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elektrowerkzeug auf.

14.Elektrischer Anschluss

Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlagigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Veränderungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.

Wichtige Hinweise

Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbstständig ab. Nach einer Abkuhlzeit (zeitlich entsprechlich) lasst sich der Motor wieder eingalten.

Schadhafte Elektro-Anschlussleitung.

An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden.

Ursachen hierfür konnen sein:

  • Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Turspalten geführt werden.
  • Knickstellen durch unsachgemäß Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
  • Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung.

  • Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose.

  • Risse durch Alterung der Isolation.

Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isolationschäden lebensgefährlich.

Elektrische Anschlussleitungen regelmäß auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hangt.

Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung „H05VV-F".

Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift.

Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies vom Hersteller oder seinem Vertreter auszufahren, um Sicherheitsgeführungen zu vermeiden.

Wechselstrommotor

Die Netzspannung muss 220 - 240V_ betragen.
- Verläufigungsleitungen bis 25 m Lange müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen.

Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführten werden.

Bei Rückfragenitte folgende Daten angegeben:

  • Stromart des Motors
  • Daten des Maschinen-Typenschildes
  • Daten des Motor-Typenschildes

15. Entsorgung und Wiederverwertung

Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoffkreislauf zurückgeführrt werden.

Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoffe. Führten Sie defekte Bauteile der Sondermüllentsorgung zu. Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach!

Altgeräte)dürfen nicht in den Hausmüll!

DEXTER POWER TS8 - Altgeräte)dürfen nicht in den Hausmüll! - 1

Dieses Symbol weist daraufhin, dass these Product gemäß Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (2012/19/EU) und nationa-len Gesetzen nicht über den Hausmull entsorgt

werden darf. Dieses Produkt muss bei einer davon vorgesehenen Sammelstelle abgegeben werden. Dies kann z. B. durch Rückgabe beim Kauf eines ähnlichen Produkts oder durch Abgabe bei einer autorisierten Sammelstelle für die Wiederaufbereitung von Elektro- und Elektronik-Altgeräte geschehen. Der unsachgemäß Umgang mit Altgeräten kann aufgrund potentiell gefährlicher Stoffe, die dazu in Elektro und Elektronik-Altgeräten enthalten sind, negative Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben. Durch die sachgemäß Entsorgung these Products tragen Sie außer dem zu einer effektiven Nutzung natürlicher Ressourcen bei. Informationen zu Sammelstellen für Altgeräte erhalten Sie bei ihrer Stadtverwaltung, dem öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, einer autorisierten Stelle für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten oder ihrer Müllabfuhr.

16.Störungsabhilfe

StörungMögliche UrsacheAbhilfe
Sägeblatt lösst sich nach Abschalten des MotorsBefestigungsmutter zu leicht angezogenBefestigungsmutter Rechtsgewinde anziehen
Motor lauft nicht anAusfall NetzserharingNetzserharing prüfen
Verlägerungsleitung defektVerlägerungsleitung austauschen
Anschlüsse an Motor oder Schalter nicht in OrdnungVon Elektrofachkraft prüfen halten
Motor oder Schalter defektVon Elektrofachkraft prüfen halten
Motor bringt keine Leistung, die Sicherung spricht anQuerschnitt der Verlägerungsleitung nicht ausreichendsiehe „Elektrischer Anschluss“
Überlastung durch stumpses SägeblattSägeblatt wechseln
Brandflächen an der SchnittflächeStumpfes SägeblattSägeblatt schären (nur von einem autorisierten Scharfdienst) oder austauschen
Falsches SägeblattSägeblatt austauschen
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Produktinformationen

Marke : DEXTER POWER

Modell : TS8

Kategorie : Tischkreissäge