TS8 - Tischkreissäge DEXTER POWER - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : DEXTER POWER

Modell : TS8

Kategorie : Tischkreissäge

Laden Sie die Anleitung für Ihr Tischkreissäge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch TS8 - DEXTER POWER und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. TS8 von der Marke DEXTER POWER.

BEDIENUNGSANLEITUNG TS8 DEXTER POWER

ArtNr -... POWER 69100612 (3201309953) C € 69528970 (3901309961) 3901309852 | 11/2019 DE Tischkreissäge 7 Originalbedienungsanleitung Table Saw GB Translation of original instruction manual 9 FR Scie circulaire sur table 38 Traduction des instructions d'origine HN, Sega Cicolare da Banco 54 Traduzioni del manuale d'uso originale Nachdrucke, auch auszugsweise, bedürfen der Genehmigung. Technische Anderungen vorbehalten. Abbildungen beispielhaft!

Erklärung der Symbole auf dem Gerät WARNUNG: Bei Nichteinhaltung Lebensgefahr, Verletzungsgefahr oder Be- HD schädigung des Werkzeugs môglich. Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und œ CD AD CD hecchten. : : Schutzbrille tragen. Gehërschutz tragen. © À) Staubschutzmaske tragen. ACHTUNG: Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen. Schutzhandschuhe tragen. Schutzklasse II (Doppelisolierung) DEI7

Inhaltsverzeichnis: Seite: 1 Einleitung 2 Gerätebeschreibung (Abb. 1-18, 24).

4. Bestimmungsgemäke Verwendun

5. Sicherheitshinweise

Technische Daten Vor der Inbetriebnahme . Aufbau.

14. Elektrischer Anschluss

15. Entsorgung und Wiederverwertung

Hersteller: LEROY MERLIN RUE Chanzy Lezennes 59712 LILLE Cedex 9 France Verehrter Kunde, Wir wünschen lhnen viel Freude und Erfolg beim Ar- beiten mit Ihrem neuen Gerät. Hinweis: Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem gelten- den Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei: + unsachgemäker Behandiung, Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung, Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach- kräfte, Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz- teilen, nicht bestimmungsgemäker Verwendung, Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeach- tung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestim- mungen 0100, DIN 57113 / VDEO113. Beachten Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungs- gemäken Einsatzmôglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirt- schaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerâtes er- hôhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plas- tikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsper- son vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet werden. An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die da- mit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das ge- forderte Mindestalter ist einzuhalten. Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthalte- nen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vor- schriften lhres Landes sind die für den Betrieb von baugleichen Maschinen allgemein anerkannten tech- nischen Regeln zu beachten.

Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schä- den, den

die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und Sicherheitshinweisen entstehen. Gerätebeschreibung (Abb. 1-18, 24) Sägetisch Queranschlag Spaitkeil Sägeblattschutz Schraube (Sägeblattschutz) Sägeblatt Tischeinlage Parallelanschlag komplett Handrad Feststellgriff Überlastschalter Ein-/Ausschalter GummifuR Werkzeughaken Schiebestock Feststellknopf Klemmblech Halter Schraube (Parallelanschlag) Anschlagschiene Rändelschraube (Queranschlag) Drehgriff Ringschlüssel 7/8 mm Ringschlüssel 19/10 mm Tischverbreiterung Führungsrohr Endstück Schraube (Endstück) Rändelschraube (Tischverbreiterung) Führungsbuchse Hôhenverstellschraube Kontermutter StützfuR Loch (Spaltkeil) Schraube (Tischeinlage) Befestigungsschraube (Spaltkeil) Schraube (Sägeblattabdeckung) Sägeblattabdeckung Absaugstutzen Nut (Angschlagschiene) Skala Nut (Anschlagschiene) Nut (Sägetisch) Netzkabel Winkel zur Werkbankmontage Schraube (selbstschneidend) Unterlegscheiben DEI9 TER owEn

Sägeblattschutz Schiebestock Parallelanschlag Queranschlag Tischverbreiterung Endstücke und Schrauben für Tischverbreiterung Montagematerial Ringschlüssel 19/10 mm Ringschlüssel 7/8 mm Bedienungsanleitung

4. Bestimmungsgemäke Verwendung

Die Tischkreissäge dient zum Längs- und Quer- schneiden (nur mit Queranschlag) von Hôlzern al- ler Art und Kunststoff, entsprechend der Maschinen- grôRe. Rundhôlzer aller Art dürfen nicht geschnitten werden. Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung ver- wendet werden. Jede weitere darüber hinausgehen- de Verwendung ist nicht bestimmungsgemäR. Für daraus hervorgehende Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter (HM- oder CV-Sägeblätter) verwendet werden. Die Verwendung von HSS-Sägeblättern und Trennschei- ben aller Art ist untersagt. Bestandteil der bestimmungsgemäken Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, so- wie der Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung. Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über môgliche Gefah- ren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die gelten- den Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzu- halten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten. À ACHTUNG Beim Benutzen von Geräten müssen einige Sicher- heitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verlet- zungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie diese gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung ste- hen. Falls Sie das Gerät an andere Personen überge- ben sollten, händigen Sie diese Bedienungsanleitung 1 Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheits- hinweisen entstehen. 101DE Veränderungen an der Maschine schlieRen eine Haf- tung des Herstellers und daraus entstehende Schä- den gänzlich aus. Trotz bestimmungsgemäker Verwendung kônnen be- stimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausge- räumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Auf- bau der Maschine kônnen folgende Risiken auftreten: Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich. Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverlet- zung) Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen Sägeblattbrüche Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes Gehürschäden bei Nichtverwendung des nôtigen Gehôrschutzes. Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäu- ben bei Verwendung in geschlossenen Räumen. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestim- mungsgemä® nicht für den gewerblichen, handwerk- lichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrie- ben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten einge- setzt wird.

5. Sicherheitshinweise

Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge À WARNUNG: Lesen Sie alle Sicherheitshinwei- se, Anweisungen, Bebilderungen und techni- schen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen kônnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und An- weisungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff -Elektrowerkzeug* bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkube- triebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).

1) Arbeitsplatzsicherheit

a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche künnen zu Unfällen führen. Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken,

E>XTER owEn die den Staub oder die Dämpfe entzünden kôn- b) Tragen Sie persônliche Schutzausrüstung nen. c) Halten Sie Kinder und andere Personen wäh- rend der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung kônnen Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.

2) Elektrische Sicherheit

a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerk- zeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektri- schen Schlages. Vermeiden Sie Kôrperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Her- den und Kühischränken. Es besteht ein erhôh- tes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Kôrper geerdet ist. c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerk- zeug erhôht das Risiko eines elektrischen Schla- ges. Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, auf- zuhängen oder um den Stecker aus der Steck- dose zu ziehen. Halten Sie die Anschlusslei- tung fern von Hitze, Ôl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder ver- wickelte Anschlussleitungen erhôhen das Risiko eines elektrischen Schlages. e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungslei- tungen, die auch für den AuRenbereich geeig- net sind. Die Anwendung einer für den AuRenbe- reich geeigneten Verlängerungsleitung verringert das Risiko eines elektrischen Schlages. f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, ver- wenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schla- ges.

3) Sicherheit von Personen

a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Ar- beit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerk- zeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen. und immer eine Schutzbrille. Das Tragen per- sônlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehôrschutz, je nach Art und Einsatz des Elekt- rowerkzeugs, verringert das Risiko von Verletzun- gen. Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetrieb- nahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elek- trowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku an- schlieRen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug einge- schaltet an die Stromversorgung anschlieRen, kann dies zu Unfällen führen. Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrau- benschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerk- zeugs befindet, kann zu Verletzungen führen. Vermeiden Sie eine abnormale Kôrperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und hal- ten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch kônnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren. Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie kei- ne weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare kônnen von sich bewegenden Teilen er- fasst werden. Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtun- gen montiert werden kônnen, sind diese anzu- schlieRen und richtig zu verwenden. Verwen- dung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern. Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheits- regeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Han- deln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schwe- ren Verletzungen führen.

4) Verwendung und Behandlung des

Elektrowerkzeuges a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Ver- wenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimm- te Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elekt- rowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist ge- fährlich und muss repariert werden. DE| 11

c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vorneh- men, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichts- maRnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs. Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge auRerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerk- zeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden. e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerk- zeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob beweg- liche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschä- digt sind, dass die Funktion des Elektrowerk- zeugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädig- te Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sau- ber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weni- ger und sind leichter zu führen. Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehôr, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen. Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sau- ber und frei von Ôl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflâchen erlauben keine sichere Bedie- nung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in un- vorhergesehenen Situationen.

a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qua- lifiziertem Fachpersonal und nur mit Original- Ersatzteilen reparieren. Damit wird sicherge- stellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt. À WARNUNG Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Be- triebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder pas- sive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tôdlichen Verletzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medizini- schen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird. 121DE Sicherheitshinweise für Tischkreissägen Schutzabdeckungsbezogene Sicherheitshinweise a) Lassen Sie Schutzabdeckungen montiert. Schutzabdeckungen müssen in funktionsfähi- gem Zustand und richtig montiert sein. Lockere, beschädigte oder nicht richtig funktionie- rende Schutzabdeckungen müssen repariert oder ersetzt werden. b) Verwenden Sie für Trennschnitte stets die Sä- geblatt-Schutzabdeckung und den Spaltkeil. Für Trennschnitte, bei denen das Sageblatt voll- ständig durch die Werkstückdicke sägt, verringern die Schutzabdeckung und andere Sicherheitsein- richtungen das Risiko von Verletzungen. Befestigen Sie nach Fertigstellung von Ar- beitsvorgängen (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren), bei denen das Entfernen von Schutzabdeckung und/oder Spaltkeil erforderlich ist, unverzüglich wieder das Schutzsystem. Die Schutzabdeckung verringern das Risiko von Verletzungen. Stellen Sie vor dem Einschalten des Elektro- werkzeugs sicher, dass das Sageblatt nicht die Schutzabdeckung, den Spaltkeil oder das Werkstuck berührt. Versehentlicher Kontakt dieser Komponenten mit dem Sageblatt kann zu einer gefährlichen Situa- tion führen.

Justieren Sie den Spaitkeil gemäR der Be- schreibung in dieser Betriebsanleitung. Falsche Abstande, Position und Ausrichtung kônnen der Grund dafür sein, dass der Spaltkeil einen Rück- schlag nicht wirksam verhindert. f) Damit der Spaitkeil funktionieren kann, muss er auf das Werkstück einwirken. Bei Schnitten in Werkstücke, die zu kurz sind, um den Spalt- keil in Eingriff kommen zu lassen, ist der Spaltkeil unwirksam. Unter diesen Bedingungen kann ein Rückschlag nicht durch den Spaltkeil verhindert werden. g) Verwenden Sie das für den Spaltkeil passende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil richtig wirkt, muss der Sägeblattdurchmesser zu dem entsprechen- den Spaltkeil passen, das Stammblatt des Säge- blatts dünner als der Spailtkeil sein und die Zahn- breite mehr als die Spaltkeildicke betragen. Sicherheitshinweise für Sägeverfahren a) À GEFAHR: Kommen Sie mit Ihren Fingern und Händen nicht in die Nähe des Sägeblatts oder in den Sägebereich.

Ein Moment der Unachtsamkeit oder ein Ausrut- schen kônnte Ihre Hand zum Sägeblatt hin lenken und zu ernsthaften Verletzungen führen. Führen Sie das Werkstück nur entgegen der Drehrichtung dem Sägeblatt zu. Zuführen des Werkstücks in der gleichen Richtung wie die Drehrichtung des Sägeblatts oberhalb des Tisches kann dazu führen, dass das Werkstück und Ihre Hand in das Sägeblatt gezogen werden. Verwenden Sie bei Längsschnitten niemals den Gehrungsanschlag zur Zuführung des Werk- stücks, und verwenden Sie bei Querschnitten mit dem Gehrungsanschlag niemals zusätzlich den Parallelanschlag zur Längeneinstellung. Gleichzeitiges Führen des Werkstücks mit dem Parallelanschlag und dem Gehrungsanschlag er- hôht die Wahrscheinlichkeit, dass das Sägeblatt klemmt und es zum Rückschlag kommit. Üben Sie bei Längsschnitten die Zufuhrkraft auf das Werkstück immer zwischen Anschlag- schiene und Sägeblatt aus. Verwenden Sie einen Schiebestock, wenn der Abstand zwi- schen Anschlagschiene und Sägeblatt weni- ger als 150 mm, und einen Schiebeblock, wenn der Abstand weniger als 50 mm beträgt. Derartige Arbeitshilfsmittel sorgen dafür, dass Ihre Hand in sicherer Entfernung zum Sägeblatt bleibt. Verwenden Sie nur den mitgelieferten Schie- bestock des Herstellers oder einen, der anwei- sungsgemäk hergestellt ist. Der Schiebestock sorgt für ausreichenden Ab- stand zwischen Hand und Sägeblatt. Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder angesagten Schiebestock. Ein beschädigter Schiebestock kann brechen und dazu führen, dass Ihre Hand in das Sägeblatt ge- rät. Arbeiten Sie nicht ,freihändig“. Verwenden Sie immer den Parallelanschlag oder den Gehrungsanschlag, um das Werkstück anzu- legen und zu führen. ,Freihändig“ bedeutet, das Werkstück statt mit Parallelanschlag oder Gehrungsanschlag mit den Händen zu stützen oder zu führen. Freihändiges Sägen führt zu Fehlausrichtung, Verklemmen und Rückschlag. Greifen Sie nie um oder über ein sich drehen- des Sägeblatt. Das Greifen nach einem Werkstück kann zu un- beabsichtigter Berührung mit dem sich drehenden Sägeblatt führen. Stützen Sie lange und/oder breite Werkstücke hinter und/oder seitlich des Sägetischs ab, so dass diese waagrecht bleiben. Lange und/oder breite Werkstücke neigen dazu, am Rand des Sägetischs abzukippen; dies führt zum Verlust der Kontrolle, Verklemmen des Sage- blatts und Rückschlag.

j) Führen Sie das Werkstück gleichmäfig zu. Verbiegen oder verdrehen Sie das Werkstück nicht. Falls das Sägeblatt verklemmt, schalten Sie das Elektrowerkzeug sofort aus, ziehen Sie den Netzstecker und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen. Das Verklemmen des Sägeblatts durch das Werk- stück kann zu Rückschlag oder zum Blockieren des Motors führen. Entfernen Sie abgesägtes Material nicht, wäh- rend die Säge läuft. Abgesägtes Material kann sich zwischen Sägeblatt und Anschlagschiene oder in der Schutzabdeckung festsetzen und beim Entfernen Ihre Finger in das Sägeblatt ziehen. Schalten Sie die Säge aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Material entfernen.

1) Verwenden Sie für Längsschnitte an Werk-

stücken, die dünner als 2 mm sind, einen Zusatz-Parallelanschlag, der Kontakt mit der Tischoberfläche hat. Dünne Werkstücke kônnen sich unter dem Parallelanschlag verkeilen und zu Rückschlag führen.

Rückschlag - Ursachen und entsprechende Sicherheitshinweise Ein Rückschlag ist die plôtzliche Reaktion des Werk- stücks infolge eines hakenden, klemmenden Säge- blattes oder eines bezogen auf das Sägeblatt schräg geführten Schnitts in das Werkstück oder wenn ein Teil des Werkstücks zwischen Sägeblatt und Parallel- anschlag oder einem anderen feststehenden Objekt eingeklemmt wird. In den meisten Fällen wird bei einem Rückschlag das Werkstück durch den hinteren Teil des Sägeblatts erfasst, vom Sägetisch angehoben und in Richtung des Bedieners geschleudert. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Tischkreissäge. Er kann durch geeignete Vorsichts- mafRnahme, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden. a) Stellen Sie sich nie in direkte Linie mit dem Sägeblatt. Halten Sie sich immer auf der Seite zum Sägeblatt, auf der sich auch die Anschlag- schiene befindet. Bei einem Rückschlag kann das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit auf Personen geschleu- dert werden, die vor und in einer Linie mit dem Sägeblatt stehen. Greïfen Sie niemals über oder hinter das Sä- geblatt, um das Werkstück zu ziehen oder zu stützen. Es kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem Sägeblatt kommen oder ein Rückschlag kann

dazu führen, dass Ihre Finger in das Sägeblatt ge- zogen werden. Halten und drücken Sie das Werkstück, wel- ches abgesägt wird, niemals gegen das sich drehende Sägeblatt. Drücken des Werkstücks, welches abgesägt wird, gegen das Sägeblatt führt zu Verklemmen und Rückschlag. Richten Sie die Anschlagschiene parallel zum Sägeblatt aus. Eine nicht ausgerichtete Anschlagschiene drückt das Werkstack gegen das Sägeblatt und erzeugt einen Rückschlag. Verwenden Sie bei verdeckten Sägeschnitten (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren) einen Druckkamm, um das Werkstück gegen Tisch und Anschlag- schiene zu führen. Mit einem Druckkamm kônnen Sie das Werkstück bei Rückschlag besser kontrollieren. Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen in nicht einsehbare Bereiche zusammengebauter Werkstücke. Das eintauchende Sägeblatt kann in Objekte sä- gen, die einen Rückschlag verursachen kônnen. Stützen Sie groke Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sä- geblatt zu vermindern. GroRe Platten kônnen sich unter ihrem Eigenge- wicht durchbiegen. Platten müssen überall dort abgestützt werden, wo sie die Tischoberfläche überragen. Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen von Werkstücken, die verdreht, verknotet, ver- zogen sind oder nicht über eine gerade Kante verfügen, an der sie mit einem Gehrungsan- schlag oder entlang einer Anschlagschiene geführt werden kônnen. Ein verzogenes, verknotetes oder verdrehtes Werkstück ist instabil und führt zur Fehlausrich- tung der Schnittfuge mit dem Sägeblatt, Verklem- men und Rückschlag. Sägen Sie niemals mehrere aufeinander oder hintereinander gestapelte Werkstücke. Das Sägeblatt kônnte ein oder mehrere Teile er- fassen und einen Rückschlag verursachen. Wenn Sie eine Säge, deren Sägeblatt im Werk- stück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt so, dass die Sägezahne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmit das Sägeblatt, kann es das Werkstück an- heben und einen Rückschlag verursachen, wenn die Sage erneut gestartet wird. 141DE k) Halten Sie Sägeblätter sauber, scharf und aus- reichend geschränkt. Verwenden Sie niemals verzogene Sägeblätter oder Sägeblätter mit rissigen oder gebrochenen Zähnen. Scharfe und richtig geschränkte Sägeblätter mini- mieren Klemmen, Blockieren und Rückschlag. Sicherheitshinweise für die Bedienung von Tischkreissägen a) Schalten Sie die Tischkreissäge aus und tren- nen Sie sie vom Netz, bevor Sie den Tisch- einsatz entfernen, das Sägeblatt wechseln, Einstellungen an Spaltkeil oder der Sägeblatt- schutzabdeckung vornehmen und wenn die Maschine unbeaufsichtigt gelassen wird. VorsichtsmaRnahmen dienen der Vermeidung von Unfällen. b) Lassen Sie die Tischkreissäge nie unbeauf- sichtigt laufen. Schalten Sie das Elektrowerk- zeug aus und verlassen es nicht, bevor es voll- ständig zum Stillstand gekommen ist. Eine unbeaufsichtigt laufende Säge stellt eine un- kontrollierte Gefahr dar. Stellen Sie die Tischkreissäge an einem Ort auf, der eben und gut beleuchtetet ist und wo Sie sicher stehen und das Gleichgewicht hal- ten kônnen. Der Aufstellort muss genug Platz bieten, um die Grôke lhrer Werkstücke gut zu handhaben. Unordnung, unbeleuchtete Arbeitsbereiche und unebene, rutschige Boden kônnen zu Unfällen führen. Entfernen Sie regelmäkig Sägespäne und Sä- gemehl unter dem Sägetisch und/oder von der Staubabsaugung. Angesammeltes Sägemehl ist brennbar und kann sich selbst entzünden. Sichern Sie die Tischkreissäge. Eine nicht ordnungsgemä® gesicherte Tischkreis- säge kann sich bewegen oder umkippen. f) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge, Holzreste usw. von der Tischkreissäge, bevor Sie diese einschalten. Ablenkung oder môgliche Verklemmungen kün- nen gefährlich sein. g) Verwenden Sie immer Sägeblätter in der rich- tigen Grôke und mit passender Aufnahmeboh- rung (z.B. rautenfôrmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Sage passen, laufen unrund und führen zum Ver- lust der Kontrolle. h) Verwenden Sie niemals beschädigtes oder falsches Sägeblatt-Montagematerial, wie z. B. Flansche, Unterlegscheiben, Schrauben oder Muttern.

Dieses Sageblatt-Montagematerial wurde speziell für Ihre Sage konstruiert, für sicheren Betrieb und optimale Leistung. Stellen Sie sich nie auf die Tischkreissäge und benutzen Sie die Tischkreissäge nicht als Tritt- hocker. Es kônnen ernsthafte Verletzungen auftreten, wenn das Elektrowerkzeug umkippt oder wenn Sie versehentlich mit dem Sägeblatt in Kontakt kommen. Stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt in der richtigen Drehrichtung montiert ist. Verwen- den Sie keine Schleifscheiben oder Drahtbürs- ten mit der Tischkreissäge. UnsachgemäfRe Montage des Sägeblattes oder die Benutzung von nicht empfohlenem Zubehôr kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sägeblättern

Setzen Sie nur Einsatzwerkzeuge ein, wenn Sie den Umgang damit beherrschen. Beachten Sie die Hôchstdrehzahl. Die auf dem Einsatzwerkzeug angegebene Hôchstdrehzahl darf nicht überschritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein. Beachten Sie die Motor- Sägeblatt- Drehrichtung. Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge mit Ris- sen. Mustern Sie gerissene Einsatzwerkzeuge aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig. Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmut- zungen, Fett, Ül und Wasser. Verwenden Sie keine losen Reduzierringe oder -buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei Kreissägeblättern. Achten Sie darauf, dass fixierte Reduzierringe zum Sichern des Einsatzwerkzeuges den gleichen Durchmesser und mindestens 1/3 des Schnitt- durchmessers haben. Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzierringe par- allel zueinander sind. Handhaben Sie Einsatzwerkzeuge mit Vorsicht. Bewahren Sie diese am besten in der Originalver- packung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhandschuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu mindern. . Stellen Sie vor der Benutzung von Einsatzwerk- zeugen sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ord- nungsgemäk befestigt sind. . Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von lhnen benutzte Einsatzwerkzeug den techni- schen Anforderungen dieses Elektrowerkzeuges entspricht und ordnungsgemäk befestigt ist. . Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für Sägearbeiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen.

13. Verwenden Sie das richtige Sägeblatt für das zu

bearbeitende Material.

14. Verwenden Sie nur ein Sägeblatt mit einem Durch-

messer entsprechend den Angaben auf der Säge. 15.Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer gleich groRen oder hôheren Drehzahl als der auf dem Elektrowerkzeug gekennzeichnet sind.

16. Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene

Sägeblätter, die, falls sie zum Schneiden von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorgesehen sind, EN 847-1 entsprechen.

17. Tragen Sie geeignete persônliche Schutzausrüs-

tungen, wie z.B.: — Gehôrschutz; — Schutzhandschuhe beim Hantieren mit Säge- blättern.

18. Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene

Sägeblätter, die EN 847-1 entsprechen. Warnung! Achten Sie beim Wechseln des Sägeblattes da- rauf, dass die Schnittbreite nicht kleiner und die Stammblattdicke des Sägeblattes nicht grôRer ist als die Dicke des Spaitkeils! Vermeiden Sie beim Sägen von Holz und Kunst- stoffen eine Überhitzung der Sägezähne. Redu- zieren Sie die Vorschubgeschwindigkeit um zu vermeiden, dass der Kunststoff schmilzt.

Restrisiken Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechni- schen Regeln gebaut. Dennoch kônnen beim Ar- beiten einzelne Restrisiken auftreten. Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Ver- wendung nicht ordnungsgemäker Elektro-An- schlussleitungen. Desweiteren kônnen trotz aller getroffener Vorkeh- rungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen. Restrisiken kônnen minimiert werden, wenn die ,Sicherheitshinweise“ und die ,Bestimmungsgemä- Re Verwendung“ sowie die Bedienungsanweisung insgesamt beachtet werden. Belasten Sie die Maschine nicht unnôtig: zu star- ker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell. Dies kann zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verarbeitung und einer Ver- minderung der Schnittgenauigkeit führen. Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Ma- schine: beim Einführen des Steckers in die Steck- dose darf die Betriebstaste nicht gedrückt werden. Verwenden Sie das Werkzeug, das in diesem Handbuch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihre Säge optimale Leistungen erbringt. Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist. Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vorneh- men, schalten Sie das Gerät ab und ziehen den Netzstecker. DE|15

Wechselstrommotor. . 220-240 V. 50 Hz Leistungsaufnahme . .. 1200 Watt (S1*) 1500 Watt (S6 25%**) 800 min -5 210 x @ 30 x 2,6 mm Leerlaufdrehzahl n Hartmetallsägeblatt Anzahl der Zähne . Dicke Spaitkeil Min. Mar Werkstück B x Lx H . TischgrôRe.. Tischverbreiterung Tischgrôke max. Schnitthôhe max. 45°. Schnitthôhe max. 0° 48 mm Sägeblatt schwenkbar . 0-45° links Absauganschluss . . 9 35 mm Gewicht… .ca. 14 kg MaschinengrôRe (mit Erweiterung) BxLxH. .….485 x 630 x 440 mm *S1: Dauerbetrieb mit konstanter Belastung **S6 25%: Durchlaufbetrieb mit Aussetzbelastung (Spieldauer 10 Min.) Um den Motor nicht unzulässig zu erwärmen, darf der Motor 25% der Spieldauer mit der angegebenen Nennleistung betrieben werden und muss anschlie- Rend 75% der Spieldauer ohne Last weiterlaufen. Geräusch Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 62841 ermittelt. Schalldruckpegel L,,. Unsicherheit K,.. Schallleistungspegel L,, Unsicherheit K,,, .87,5 dB(A) .3 dB 100,5 dB(A)

Tragen Sie einen Gehôrschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehôürverlust bewir- ken. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 62841. HINWEIS: Die angegebenen Geräuschemissionswer- te sind nach einem genormten Prüfverfahren gemes- sen worden und kônnen zum Vergleich eines Elek- trowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden kônnen. Die angegebenen Geräuschemissionswerte kônnen auch zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden. WARNUNG: Die Geräuschemissionen kônnen wäh- rend der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerk- zeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug 161DE verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werk- stück bearbeitet wird. Ergreifen Sie MaRnahmen, um sich gegen Lärmbelastungen zu schützen. Berück- sichtigen Sie dabei den gesamten Arbeitsablauf, also auch Zeitpunkte, zu denen das Elektrowerkzeug ohne Last arbeitet oder ausgeschaltet ist. Geeignete MaR- nahmen umfassen unter anderem eine regelmäRige Wartung und Pflege des Elektrowerkzeuges und der Einsatzwerkzeuge, regelmäRige Pausen sowie eine gute Planung der Arbeitsabläufe.

7. Vor der Inbetriebnahme

Ôffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus. Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Ver- packungs-/ und Transportsicherungen (falls vor- handen). Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist. Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehôürteile auf Transportschäden. Bewahren Sie die Verpackung nach Môglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf. À WARNUNG Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kin- derspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoff- beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es be- steht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr! Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden. Schrauben Sie sie dazu auf einer Werkbank, dem Untergestell o. à. fest. Verwenden Sie dazu die Bohrungen, die sich auf der Innenseite der Gestell- füRe befinden. Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäR montiert sein. Das Sägeblatt muss frei laufen kônnen. Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkürper, wie z.B. Nägel oder Schrauben, usw. achten. Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, verge- wissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegjliche Teile leichtgängig sind. Überzeugen Sie sich vor dem AnschlieRen der Ma- schine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen. SchlieRen Sie die Maschine nur an eine ordnungs- gemäk installierte Schutzkontakt-Steckdose an, die mit mindestens 16 A abgesichert ist.

À WARNUNG: Vor allen Wartungs-, Umrüst- oder Montagearbeiten an der Tischkreissäge ist der Netz- stecker zu ziehen.

1 Vor dem Aufbauen Legen Sie alle gelieferten Teile auf eine flache Oberfläche. Gruppieren Sie gleiche Teile. HINWEIS: Wenn Verbindungen mit einer Schraube (Rundkopf/ oder Sechskant), Sechskantmuttern und Unterleg- scheibe gesichert werden, muss die Unterlegschei- be unter der Mutter angebracht werden. Stecken Sie Schrauben jeweils von auRen nach in- nen ein, sichern Sie Verbindungen mit Muttern von innen. Ziehen Sie die Muttern und Schrauben während der Montage nur so weit an, dass diese nicht herabfal- len kônnen. Wenn Sie die Muttern und Schrauben bereits vor der Endmontage an-/festziehen, kann die Endmontage nicht durchgeführt werden.

8.2 Tischverbreiterung montieren (Abb. 4-6)

Die Rändelschrauben (26) lôsen (Abb. 5). ACHTUNG: Drehen Sie die Rändelschrauben (26) nicht zu weit heraus. Die Führungsrohre (23) der Tischverbreiterung (22) in die Führungsbuchsen (27) einführen (siehe Abb. 4/5). Die Endstücke (24) in die Führungsrohre (23) der Tischverbreiterung (22) einschieben, wie in Abb. 6 dargestellt. Die Endstücke (24) mit den Schrauben (25) fixie- ren, Wie in Abb. 6 dargestellt. Die Tischverbreiterung (22) vollständig herauszie- hen und mit den Rändelschrauben (26) fixieren (Abb. 5). Jetzt die StützfüRe (30) nach aufen klappen. Die Tischverbreiterung (22) nach der Tischsäge- Waagrechten ausrichten. Die Kontermutter (29) am jeweiligen StützfuR (30) lôsen und die Hôhenverstellschraube (28) entspre- chend einstellen. Dann die Kontermutter (29) wieder festziehen. Wenn Sie die Tischverbreiterung (22) nicht benôtigen, klappen Sie die StützfüRe (30) nach innen.

8.3 Sägeblattschutz montieren/demontieren (Abb.

Sägeblattschutz (4) samt Schraube (4a) von oben auf den Spaltkeil (3) aufsetzen, so dass die Schraube fest in der Aussparung des Spaltkeils (31) sitzt. Schraube (4a) nicht zu fest anziehen. Der Säge- blattschutz (4) muss frei beweglich bleiben.

Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfol- ge. À WARNUNG: Vor Sägebeginn muss der Sägeblatt- schutz (4) auf das Sägegut abgesenkt werden. Prüfen Sie den Sägeblattschutz (4) nach der Montage auf die korrekte Funktion. Heben Sie den Sägeblatt- schutz an und lassen Sie diesen los. Der Sägeblatt- schutz solite sich selbstständig in die Ausgangslage zurückbewegen.

8.4 Tischeinlage entfernen/einsetzen (Abb. 8)

À WARNUNG: Bei Verschlei oder Beschädigung ist die Tischeinlage (6) zu tauschen, ansonsten besteht erhôhte Verletzungsgefahr.

an 8 w Das Sägeblatt in die untere Position bringen (sie- he 9.2) Sägeblattschutz (4) abnehmen. Schrauben der Tischeinlage (32) entfernen. Die Tischeinlage (6) herausnehmen. Die Montage der Tischeinlage (6) erfolgt in umge- kehrter Reihenfolge.

8.5 Spaltkeil einstellen (Abb. 9)

À WARNUNG: Netzstecker ziehen. À WARNUNG: Die Einstellung des Sägeblatts (5) muss nach jedem Sägeblattwechsel überprüft wer- den.

Sägeblatt (5) auf max. Schnitttiefe einstellen, in die 0° Stellung bringen und arretieren (siehe 9.2). Sägeblattschutz (4) demontieren (siehe 8.3). Tischeinlage (6) herausnehmen (siehe 8.4). Die Befestigungsschrauben (33) locke Spaltkeil (3) so ausrichten, dass a) der Abstand zwischen Sägeblatt (5) und Spalt- keil (3) max. 5 mm beträgt (Abb. 10) und b) das Sägeblatt (5) zum Spaltkeil (3) parallel steht. Die Befestigungsschrauben (33) wieder festzie- hen und Tischeinlage (6) montieren (siehe 8.4). Sägeblattschutz (4) wieder montieren (siehe 8.3).

8.6 Sägeblatt montieren/wechseln (Abb. 11, 12)

À WARNUNG: Netzstecker ziehen und Schutzhand- schuhe tragen.

Sägeblattschutz (4) demontieren (siehe 8.3). Schrauben (34) an der unteren Sägeblattabde- ckung (35) ôffnen und diese aufklappen. Mutter lôsen, indem man den Ringschlüssel 19 mm (21) an der Mutter ansetzt und mit einem weiteren Ringschlüssel 8 mm (20) an der Motor- welle gegenhält (Abb. 12). ACHTUNG: Mutter in Rotationsrichtung des Sä- geblattes drehen. Âukeren Flansch abnehmen und altes Sägeblatt schräg nach unten vom inneren Flansch abziehen. Sägeblattflansch vor der Montage des neuen Sä- geblattes sorgfältig mit einer Drahtbürste reinigen. DE|17

6. Das neue Sägeblatt in umgekehrter Reihenfolge

wieder einsetzen und festziehen. À WARNUNG: Laufrichtung beachten. Die Schnittschräge der Zähne muss in Laufrichtung, d.h. nach vorne zeigen (siehe Pfeil auf dem Säge- blattschutz (4)).

7. Untere Sägeblattabdeckung (35) schlieRen und

die Schrauben (34) wieder befestigen.

8. Sägeblattschutz (4) wieder montieren und einstel-

len (siehe 8.3). À WARNUNG: Prüfen Sie die Schutzeinrichtungen, bevor Sie wieder mit der Säge arbeiten.

8.7 Parallelanschlag montieren (Abb. 2, 15)

1. Den Halter (16) mithilfe der Feststellknôpfe (15)

und Klemmblecher (15a) am Tisch befestigen.

2. Achten Sie darauf, dass der Halter (16) parallel

zum Sägeblatt (5) ausgerichtet ist. Justieren Sie gegebenenfalls unter Zuhilfenahme der Skala (38) nach.

3. Die Nutensteine entlang der Nut (37) in der An-

schlagschiene (17) einfahren.

4. Die Anschlagschiene (17) mithilfe der Schrauben

(16a) am Halter (16) befestigen.

8.8 Queranschlag montieren (Abb. 18)

1. Queranschlag (2) in die Nut (40) des Sägetisches

2. Drehgriff (19) lockern.

3. Queranschlag (2) drehen, bis der Pfeil auf das ge-

wünschte Winkelmak zeigt.

4. Drehgriff (19) wieder festziehen.

8.9 Späneabsaugung (Abb. 13)

ACHTUNG: Betreiben Sie das Gerät nur mit Absau- gung. Eine geeignete Späneabsauganlage (nicht im Liefe- rumfang enthalten) am Absaugstutzen (36) anschlie- Ren. ACHTUNG: Überprüfen und reinigen Sie regelmäRig die Absaugkanäle.

8.10 Standsichere Befestigung (Abb. 25)

Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, dem Untergestell o. à. fest- schrauben, wie in Abb. 25 dargestellt. Benutzen Sie dazu die Winkel zur Werkbankmontage (42), die Schrauben (43) und die Unterlegscheiben (44). 181DE

9.1 Schalter (Abb. 1)

9.1.1 Ein-/Ausschalter (11)

Durch Drücken der grünen Taste I“ kann die Säge eingeschaltet werden. Vor Beginn des Sägens ab- warten, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat. Um die Säge wieder auszuschalten, muss die rote Taste ,0“ gedrückt werden.

9.1.2 Überlastschaiter (10)

Der Motor dieses Geräts ist mit einem Überlastschal- ter (10) gegen Überlastung geschützt. Bei Überschreiten des Nennstroms schaltet der Über- lastschalter (10) das Gerät aus. In diesem Fall gehen Sie wie folgt vor: + Das Gerät mehrere Minuten abkühlen lassen. + Den Überlastschalter (10) drücken. + Das Gerät durch Drücken der grünen Taste ,l“ ein- schalten.

9.2 Schnitttiefe einstellen (Abb. 1)

Durch Drehen des Handrades (8) kann das Sägeblatt (5) auf die gewünschte Schnitttiefe eingestellt werden. + Entgegen dem Uhrzeigersinn: grôRere Schnitttie-

+ Im Uhrzeigersinn: kleinere Schnitttiefe Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probe- schnittes.

9.3 Winkel einstellen (Abb. 14)

Mit der Tischkreissäge kônnen Schrägschnitte nach links von 0°-45° zum Parallelanschlag (7) ausgeführt werden. À Prüfen Sie vor jedem Schnitt, dass zwischen An- schlagschiene (17), Queranschlag (2) und Sägeblatt (5) keine Kollision môgjlich ist. 1.Feststellgriff (9) Iôsen. 2.Durch Drehen des Handrads (8) das gewünschte Winkelmañ an der Skala einstellen. 3.Feststellgriff (9) in gewünschter Winkelstellung ar- retieren.

9.4 Verwendung des Parallelanschlags

+ Die Anschlagschiene (17) des Parallelanschlages (7) besitzt zwei verschieden hohe Führungsflächen. + Je nach Dicke der zu schneidenden Materialien muss die Anschlagschiene (17) nach Abb. 15 für dickes Material (über 25 mm Werkstückdicke) und nach Abb. 16 für dünnes Material (unter 25 mm Werkstückdicke) verwendet werden.

9.4.2 Anschlagschiene umstellen (Abb. 15, 16)

Zum Umstellen der Anschlagschiene (17) auf die niedere Führungsfläche, müssen die beiden Schrauben (16a) gelockert werden, um die An- schlagschiene (17) vom Halter (16) zu lôsen. Die Anschlagschiene (17) entlang der Nut heraus- ziehen. Die Anschlagschiene (17) drehen und die Nuten- steine entlang der zweiten Nut (39) einfahren. Die Umstellung auf die hohe Führungsfläche muss analog durchgeführt werden.

9.4.3 Schnittbreite (Abb. 15, 16)

Beim Längsschneiden von Holzteilen muss der Pa- rallelanschlag (7) verwendet werden. Der Parallelanschlag (7) kann auf beiden Seiten des Sägetisches (1) montiert werden. Unter Zuhilfenahme der Skala (38) auf dem Säge- tisch (1) kann der Parallelanschlag (7) auf das ge- wünschte MaR eingestellt werden. Die beiden Feststellknôpfe (15) festziehen, um den Parallelanschlag (7) zu fixieren. Machen Sie einen Probeschnitt zum Messen der Breite, bevor sie das eigentliche Werkstück schnei- den. So vermeiden Sie Ungenauigkeiten der Skala oder der Einstellung.

9.4.4 Anschlaglänge einstellen (Abb. 15, 17)

Um das Klemmen des Schnittgutes zu vermeiden, ist die Anschlagschiene (17) in Längsrichtung verschieb- bar. Faustregel: Das hintere Ende des Anschlages stôRit an eine gedachte Linie, die etwa bei der Sägeblattmit- te beginnt und unter 45° nach hinten verläuft.

Benûtigte Schnittbreite einstellen. Schrauben (16a) lockern und Anschlagschiene (17) so weit vorschieben, bis die gedachte 45° Li- nie berührt wird. Schrauben (16a) wieder festziehen. 5 Verwendung des Queranschlags (Abb. 18) Beim Zuschneiden muss der Queranschlag (2) mit der Anschlagschiene (17) vom Parallelanschlag (7) ver- längert werden (Abb. 18).

5.1 Queranschlag verlängern

Die Anschlagschiene (17) vom Parallellanschlag (7) entfernen. Hierzu die Schrauben (16a) lockern und die Anschlagschiene (17) vom Halter (16) 1ô- sen. Die Nutensteine entlang der Nut in der Anschlag- schiene (17) einfahren. Die Anschlagschiene (17) mithilfe der Rändel- schrauben (18) am Queranschlag (2) befestigen. ACHTUNG: Die Anschlagschiene nicht zu weit in Richtung Sägeblatt schieben. Der Abstand zwischen

Anschlagschiene (17) und Sägeblatt (5) sollte ca. 2 cm betragen. 10.Betrieb Arbeitshinweise

10.1 Längsschnitte ausfi

Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestellten MaRe zu über- prüfen. Nach dem Einschalten der Säge abwarten, bis das Sägeblatt seine max. Drehzahl erreicht hat, bevor Sie den Schnitt durchführen. Achtung beim Einschneiden. Betreiben Sie das Gerät nur mit Absaugung. Überprüfen und reinigen Sie regelmäkig die Ab- saugkanäle. ren (Abb. 19) Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durchschnitten. Eine Kante des Werkstücks wird ge- gen den Parallelanschlag (7) gedrückt, während die flache Seite auf dem Sägetisch (1) aufliegt. Der Sägeblattschutz (4) muss immer auf das Werk- stück abgesenkt werden. Die Arbeitsstellung beim Längsschnitt darf nie in einer Linie mit dem Schnitt- verlauf sein.

Parallelanschlag (7) entsprechend der Werkstück- hôhe und der gewünschten Breite einstellen (sie- he 9.4). Säge einschalten. Hände mit geschlossenen Fingern flach auf das Werkstück legen und Werkstück am Parallelan- schlag (7) entlang in das Sägeblatt (5) schieben. Seitliche Führung mit der linken oder rechten Hand (je nach Position des Parallelanschlages) nur bis zur Vorderkante des Sägelattschutzes (4). Werkstück immer bis zum Ende des Spaitkeils (3) durchschieben. Der Schnittabfall bleibt auf dem Sägetisch (1) lie- gen, bis sich das Sägeblatt (5) wieder in Ruhestel- lung befindet. Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs sichern (z. B. Abrollständer etc.). ACHTUNG: Der Parallelanschlag muss parallel zum Sägeblatt eingestellt werden (siehe 8.7). Prüfen Sie die Ausrichtung und stellen Sie regelmäkig und vor allem während des Gebrauchs sowie bei längerem Nichtgebrauch sicher, dass der Parallelanschlag fest sitzt. Ziehen Sie die Schraube wieder fest und stellen Sie den Parallelanschlag ein (siehe 9.4.3), falls erfor- derlich. Durch Vibrationen kônnen Schrauben gelôst und der Parallelanschlag verschoben werden. DE |19 TER owEn

10.1.1 Schmale Werkstücke schneiden (Abb. 20)

Längsschnitte von Werkstücken mit einer Breite von weniger als 120 mm müssen unbedingt unter Zuhil- fenahme eines Schiebestockes (14) durchgeführt werden. Der Schiebestock (14) ist im Lieferumfang enthalten. Verschlissenen bzw. beschädigten Schie- bestock (14) umgehend austauschen.

1. Den Parallelanschlag (7) entsprechend der vorge-

sehenen Werkstückbreite einstellen (siehe 9.4).

2. Werkstück mit beiden Händen vorschieben, im

Bereich des Sägeblattes unbedingt einen Schie- bestock (14) als Schubhilfe verwenden.

3. Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils (3)

durchschieben. À WARNUNG: Bei kurzen Werkstücken ist der Schie- bestock (14) schon bei Schnittbeginn zu verwenden.

10.1.2 Sehr schmale Werkstücke schneiden

(Abb. 21) Für Längsschnitte von sehr schmalen Werkstücken mit einer Breite von 30 mm und weniger ist unbedingt ein Schiebeholz zu verwenden. Das Schiebeholz ist nicht im Lieferumfang enthalten! (Erhältlich im einschlägigen Fachhandel) Ersetzen Sie verschlissenes Schiebeholz rechtzeitig. Werkstücke kônnen beim Sägen zwischen Parallel- anschlag und Sägeblatt eingeklemmt, vom Sägeblatt erfasst und weggeschleudert werden. Deshalb ist die niedrige Führungsfläche des Parallelanschlages zu bevorzugen (siehe Abb. 16). Stellen Sie bei Bedarf die Anschlagschiene um (siehe 9.4.2).

1. Der Parallelanschlag ist auf die Zuschnittbreite

des Werkstücks einzustellen.

2. Werkstück mit Schiebeholz gegen die Anschlag-

schiene drücken und Werkstück mit dem Schie- bestock (14) bis zum Ende des Spaltkeils duch- schieben.

10.1.3 Schrägschnitte ausführen (Abb. 22)

Schrägschnitte werden grundsätzlich unter der Ver- wendung des Parallelanschlages (7) durchgeführt. Der Parallelanschlag (7) muss grundsätzlich rechts vom Sägeblatt montiert werden. Ansonsten kônnen Werkstücke beim Sägen zwischen Parallelanschlag und Sägeblatt eingeklemmt und weggeschleudert werden.

1. Sägeblatt (5) auf das gewünschte Winkelmak ein-

stellen (siehe 9.3).

2. Parallelanschlag (7) je nach Werkstückbreite und

-hôhe einstellen (siehe 9.4).

3. Schnitt entsprechend der Werkstückbreite durch-

10.2 Querschnitte ausführen (Abb. 23)

1. Queranschlag (2) in die Nut (40) des Sägetisches

schieben und auf das gewünschte Winkelmañ ein- stellen (siehe 9.5). 201DE

2. Anschlagschiene (17) verwenden.

3. Werkstück fest gegen den Queranschlag (2) drü-

4. Säge einschalten.

5. Queranschlag (2) und Werkstück in Richtung des

Sägeblattes (5) schieben, um den Schnitt auszu- führen. À WARNUNG: Halten Sie immer das geführte Werkstück fest, nie das freie Werkstück, welches abgeschnitten wird.

6. Queranschlag (2) immer so weit vorschieben, bis

das Werkstück vollständig durchgeschnitten ist.

7. Säge wieder ausschalten.

8. Sägeabfall erst entfernen, wenn das Sägeblatt

Um ein Ausbrechen der Schnittkanten beim Schnei- den von Spanplatten zu verhindern, sollte das Säge- blatt (5) nicht hôher als 5 mm über Werkstückdicke eingestellt werden (siehe auch 9.2).

11. Transport (Abb. 24)

Schalten Sie das Elektrowerkzeug vor jeglichem Transport aus und trennen Sie es von der Strom- versorgung. Versenken Sie das Sägeblatt (5) so weit wie môg- lich. Wickeln Sie das Netzkabel (41) auf. Tragen Sie das Elektrowerkzeug mit beiden Hän- den am feststehenden Sägetisch (1). Verwenden Sie niemals die Tischverbreiterung, um das Elektro- werkzeug zu tragen. Schützen Sie das Elektrowerkzeug vor Schlägen, StôRen und starken Vibrationen, z.B. beim Trans- port in Fahrzeugen. Sichern Sie das Elektrowerkzeug gegen Kippen und Verrutschen. Verwenden Sie Schutzvorrichtungen niemals zur Handhabung oder Transport. 12.Wartung À WARNUNG: Vor jeglicher Einstellung, Instandhal- tung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen!

12.1 Allgemeine WartungsmaRinahmen

Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze, Ab- saugôffnungen und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie môglich. Entfemen Sie Sägespäne und Staub mit einem Staubsauger und einer Bürs- te. Blasen Sie es zudem mit Druckluft bei niedrigem Druck aus. Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach je- der Benutzung reinigen. Reinigen Sie das Gerät regelmäkig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden

Sie keine Reinigungs- oder Lôsungsmittel; diese kônnten die Kunststoffteile des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Ge- râteinnere gelangen kann. + Ôlen Sie zur Verlängerung des Werkzeuglebens ein- mal pro Monat die Drehteile. Ôlen Sie nicht den Motor.

+ Bei übermäRiger Funkenbildung lassen Sie die Kohlebürsten durch eine Elektrofachkraft überprü- fen. Achtung! Die Kohlebürsten dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgewechselt werden. Service-Informationen Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgen- de Teile einem gebrauchsgemäken oder natürlichen VerschleiR unterliegen bzw. folgende Teile als Ver- brauchsmaterialien benôtigt werden. Verschleifiteile*: Kohlebürsten, Tischeinlage, Schie- bestock, Sägeblatt

  • nicht zwingend im Lieferumfang enthalten! 13.Lagerung Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehôr an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30°C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Original- verpackung auf. Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elek- trowerkzeug auf. 14.Elektrischer Anschluss Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig an- geschlossen. Der Anschluss entspricht den ein- schlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwen- dete Verlängerungsleitung müssen diesen Vor- schriften entsprechen. Wichtige Hinweise Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbstän- dig ab. Nach einer Abkühizeit (zeitlich unterschied- lich) lässt sich der Motor wieder einschalten. Schadhafte Elektro-Anschlussleitung. An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Iso- lationsschäden. Ursachen hierfür kônnen sein: Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Türspalten geführt werden. Knickstellen durch unsachgemäle Befestigung oder Führung der Anschlussleitung. Schnittstellen durch Überfahren der Anschlusslei- tung.

+ Isolationsschäden durch Herausreiken aus der Wandsteckdose. - Risse durch Alterung der Isolation. Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isolati- onsschäden lebensgefährlich. Elektrische Anschlussleitungen regelmäkig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den ein- schlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entspre- chen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung ,HOSVV-F*. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem An- schlusskabel ist Vorschrift. Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies vom Hersteller oder seinem Vertreter auszuführen, um Sicherheitsgefährdungen zu ver- meiden. Wechselstrommotor + Die Netzspannung muss 220-240 V_ betragen. + Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter auf- weisen. Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Aus- rüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durch- geführt werden. Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben: + Stromart des Motors + Daten des Maschinen-Typenschildes + Daten des Motor-Typenschildes 15.Entsorgung und Wiederverwertung Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden. Das Gerät und dessen Zubehôr bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoffe. Führen Sie defekte Bauteile der Sonder- müllentsorgung zu. Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach! DEI21

Altgeräte dürfen nicht in den Hausmüll! Dieses Symbol weist darauf hin, dass dieses Produkt gemäR Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (2012/19/EU) und nationa- = len Gesetzen nicht über den Hausmüll entsorgt werden darf. Dieses Produkt muss bei einer dafür vorgesehenen Sammelstelle abgegeben werden. Dies kann z. B. durch Rückgabe beim Kauf eines ähnlichen Produkts oder durch Abgabe bei einer au- torisierten Sammelstelle für die Wiederaufbereitung von Elektro- und Elektronik-Altgeräte geschehen. Der unsachgemäfe Umgang mit Altgeräten kann auf- grund potentiell gefährlicher Stoffe, die häufig in Elek- tro und Elektronik-Altgeräten enthalten sind, negative Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben. Durch die sachgemäke Entsor- gung dieses Produkts tragen Sie auRerdem zu einer effektiven Nutzung natürlicher Ressourcen bei. Infor- mationen zu Sammelstellen für Altgeräte erhalten Sie bei lhrer Stadtverwaltung, dem ôffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, einer autorisierten Stelle für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten oder lhrer Müllabfuhr. 16.Stôrungsabhilfe Stôru: Môgliche Ursache Abrhilfe Sägeblatt lôst sich Befestigungsmutter zu leicht angezogen Befestigungsmutter Rechtsgewinde anziehen nach Abschalten des Motors Motor läuft nicht an Ausfall Netzsicherung Netzsicherung prüfen Verlängerungsleitung defekt Verlängerungsleitung austauschen Anschlüsse an Motor oder Schalter nicht Von Elektrofachkraft prüfen lassen in Ordnung Motor oder Schalter defekt Von Elektrofachkraft prüfen lassen Motor bringt keine Querschnitt der Verlängerungsleitung nicht | siehe ,Elektrischer Anschluss“ Leistung, die ausreichend Sicherung spricht an : u : Überlastung durch stumpfes Sägeblatt Sägeblatt wechseln Brandflächen an der | Stumpfes Sägeblatt Sägeblatt schärfen (nur von einem autorisierten Schnittfläche Schärfdienst) oder austauschen Falsches Sägeblatt Sägeblatt austauschen 221DE